Fortlaufende Chronik des Klosters und der Stadt Doberan: Unterschied zwischen den Versionen

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=Zu Bad Doberan gehören drei Ortsteile=
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==Zu Bad Doberan gehören drei Ortsteile==
  
* [[Heiligendamm]] (Rehaklinik, Kliniken, Fachschule für Angewandte Kunst, Allgemeines)
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* [[Heiligendamm]]  
 
* [[Althof]]
 
* [[Althof]]
* [[Vorder-Bollhagen]]
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=Die Geschichte von Doberan als Chronologie=
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==Die Geschichte von Doberan als Chronologie==
 
* [[Die Geschichte von Doberan als Chronologie]]
 
* [[Die Geschichte von Doberan als Chronologie]]
  
=Die Landschaft in ihrer Entstehung und als Naturraum=
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==Die Landschaft in ihrer Entstehung und als Naturraum==
 
* [[Die Landschaft in ihrer Entstehung und als Naturraum]]
 
* [[Die Landschaft in ihrer Entstehung und als Naturraum]]
 
::geographisches,geologisches, Natur und Umwelt
 
::geographisches,geologisches, Natur und Umwelt
  
=Ur- und Frühgeschichte=
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==Ur- und Frühgeschichte==
 
* [[Zur Ur- und Frühgeschichte]]
 
* [[Zur Ur- und Frühgeschichte]]
  
=Das Zisterzienserkloster Doberan und seine Geschichte=
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==Das Zisterzienserkloster Doberan und seine Geschichte==
 
* [[Das Zisterzienserkloster Doberan und seine Geschichte]]
 
* [[Das Zisterzienserkloster Doberan und seine Geschichte]]
  
=Die Stadt Bad Doberan und ihre Geschichte=
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==Die Stadt Bad Doberan und ihre Geschichte==
 
* [[Die Stadt Bad Doberan und ihre Geschichte|Bad Doberan und ihre Geschichte]]
 
* [[Die Stadt Bad Doberan und ihre Geschichte|Bad Doberan und ihre Geschichte]]
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* Bürgermeister Jochen Ahrenz und Peter Becker am Monumentalgemälde von Ludwig Bang im Rathaus
  
=Sagen, Geschichten und Legenden rund um Doberan=
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===Übersicht weiterer Unterlagen zur Stadtgeschichte aus dem Stadtarchiv lt. Findbuch(Ariadne)===
* [[Sagen, Geschichten und Legenden rund um Doberan|Sagen, Geschichten und Legenden]]
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*Auszüge Stadtarchiv Bad Doberan(Ariadne-Greifswald) zur weiteren Bearbeitung und Zuordnung zu den Sachbereichen
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Signatur: A 0056
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Titel: Ortsschule (Vol. II)
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enthält: auch: Stundenplan der Doberanschen Schule von 1796. - Etat der Ortsschule von 1852 (Blatt 122); Genehmigung zur Einrichtung einer Rektorklasse mit Fremdsprachenunterricht, wie Latein und Französich von 1857 (Blatt 131); Schreiben von 1861 mit der Gesamtanzahl von 644 Schülern sowie eine Vorausberechnung für das Jahr 1864 mit 680 Schülern (zu Blatt 136, alt 165); Statut für den Industrie-Unterrricht und den Turnunterricht an der Ortsschule, Schulvorstand, 1871 (Blatt 176); Exemplar "Öffentlicher Anzeiger" für die Ämter Doberan, Buckow, Toitenwinkel zu Rostock, Ribnitz und Sülz, Nr. 18 vom 30.04.1879 (Blatt 194).
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Signatur: A 0502
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Titel: Schaffung eines Heldenhains und Errichtung des Kriegerdenkmals ["Backenzahn"]
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enthält: u.a.: Spendenbuch (Quittungsblock) zum Bau des Denkmals vom Denkmalausschuss von 1926/ 27; Stadtwappen auf dem Kopfbogen der Stadt von 1915 (Bild); Konstruktions-Skizze von Wilhelm Thiel von 1926; "Spenden-Blatt" zum Tag der Grundsteinlegung am 21.11.1926 [Totensonntag] mit Zeichnung und zwei kritische Zeitungsartikel (3 Bilder); Schreiben des Denkmalausschusses zum Gefallenen-Ehrenmal an die Stadt mit der Bitte um Bewilligung eines Geldbetrages vom 18.11.1927; Kostenanschlag an den Vorsitzenden des Vereins Major v. Raven zur Erhaltung und über die gärtnerische Ausgestaltung des Ehrenmals; Ausschreibung für hiesige Künstler und Baumeister zum Entwurf des Heldendenkmals (Blatt 21); Vergabe an Hans Carlson, Empfehlung durch Dipl.-Ing. Wagner aus Rostock (Blatt 24).
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Laufzeit: 1915 - 1932
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Signatur: A 0596
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Titel: Kantorat
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enthält: u.a.: Namentliche Aufstellung der Kantoren von 1676 - 1834; auf dem Aktendeckel; Schriftwechsel zur Organisation der Schulen (Lehrer); Einstellung neuer Kantoren bzw. Lehrer nach dem Tod der alten Kantoren, z.B. Hasskarl und Schwemer; Bewerbungen; ausgefülltes Formblatt der Großherzogl. Meckl. Schwerinschen Witwen-Verpflegungs-Anstalten für die Witwe "Cantorin Schwemer", 1834; Schriftwechsel mit Ehren-Präpositus Röper und Crull u.a. zum "Glocken-Läuter- und Kuhlen-Gräber-Dienst".
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Laufzeit: 1763 - 1858
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Signatur: A 0009
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Titel: Verwaltung des städtischen Armenhauses und der zubehörigen Ländereien (Teil I-A)
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darin: Arbeitshaus/ Armen- und Siechenhaus/ Auszug (Blatt 80): "Die zwischen Jerusalem-Gehöft und Vordersten Eichhäge belegen Kaveln (Nr. 41 bis 43) würden, falls die Pacht zu gering ausfällt, mit Buchen und Eichen zu bepflanzen sein".
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enthält: u.a.: Urkunde bezüglich der Übertragung des Domanial-Arbeitshauses an die künftige Staadtvewaltung durch den Großherzog Friedrich Franz vom 16./18. Juni 1879 sowie Inventarverzeichnis (Blatt 1); 1 Exemplar "Oeffentlicher Anzeiger" für die Aemter Doberan, Buckow Nr. 25 vom 18.06.1879 (Wiesenverpachtung); Auktionsprotokoll über verkaufte Gegenstände vom 03.10.1879 (Blatt 6); Verpachtung der Armenhausländereien auf 6 Jahre (Blatt 13); jährliche Bieterlisten zum Verkauf der Vor- und Nachmaht [50 Quadratruthen pro Bieter], Kämmereiberechner W. Meyer; jährliche Protokolle über die Zimmerbesichtigung, z.B. Reparatur der Schornsteinköpfe vom Bau-Departement Gretzler und Carl Müller, Sachverständiger Hofmaurermeister Carl Peters, 1885 (Blatt 40); Kostenberechnung zu der Umdeckung eines Zungensteindaches auf dem Stallgebäude, 1886 (Blatt 42); Zeichnung (Handskizze) zum Herrichgten eines Kuh- und Hühnerstalls in der Remiese, 1889 (Blatt 55); Antrag zur Herstellung einer elektrischen Signalanlage vom Tor des Armenhauses (an der Chaussee) bis zur Küche/ Schlafzimmer des Aufsehers Schwarck mit farbiger Skizze, 1893 (Blatt 67) [Hausklingel]; Schreiben über Herstellung der Grenzen zwischen den Kaveln [Caveln] auf den städtischen Rieselwiesen, 1894 (Blatt 68); Antrag, die Eingangstür mit einem Bibelspruch zu versehen, Veranlassung durch Senator Adam, 1896 (Blatt 74); Schreiben betrifft Tapezierung der Wohnung des Armenhausaufsehers Helms; Vermessungsplan von Ackerflächen, Büdnerei Nr. 245 (Blatt 86); Protokoll der Besichtigung mit Angaben zu den 6 Armenwohnungen, Logis für Obdachlose, Andachtsraum, Krankenstube, Viehstall usw. (Blatt 113); Vermessungsskizze und Flächennachweise für Flurbuchnummern 474 bis 477(Blatt 128); Nachweis Feuerversicherung (Blatt 144); Regierungsblatt über Baukostenzuschüsse, 1919 (Blatt 151-II); Beschlußfassungen für Herstellung von 6 Stallungen und zur Erledigung von Baumängeln im Armenhaus mit zweifarbiger Bauzeichnungen, Grundriss und Schnitt (Blatt 155/156); Beschluss über Mietpreise, Blatt 158; Kostenüberschlag zur Anlage eines Räucherbodens; Skizze von Bauamtsleiter Thielcke (Wagenschauer), 1920 (ei der . auch: Anzeige der Verpachtung der Wiesen des Superintendenten Scheven.
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Laufzeit: 1879 - 1920
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altsignatur: A 0009
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registratursignatur: 1-160
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vorl. nr.: 13
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Umfang: 5 cm (Blatt 1 bis 160)
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Provenienz: Magistrat
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Verweis: Eigentümeregister: A 726; Stadtkarte K 04
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Bestellnummer: Stadtarchiv Bad Doberan (A Aktenbestand von 1711 bis 1932 (Amts- bzw. Stadtverwaltung)) A 0009
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Signatur: A 0017
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Titel: Hindenburg-Eiche auf dem Kamp
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enthält: u.a.: Protokollauszüge und Beschlüsse zum Besuch des Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg in Bad Doberan am 24.07.1927 und zur Feier am Tage der Pflanzung der Eiche [junger Baum, ca. 10 Jahre alt] am Kamp, nahe der Friedenseiche (Dienstag, 30.07.1929, 3. Renntag).
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Laufzeit: 1927 - 1929
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Signatur: A 0047
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Titel: Herstellung einer Zentralheizungsanlage für die Stadtschule
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darin: Zeichnung KESSELHAUS mit Heizraum sowie Heizungseinbau im Schul- und Nebengebäude (O. Steusloff [Steussloff]).
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enthält: u.a.: Bauzeichnungen, Angebote, wie Fa. Ottensener Eisenwerke AG, Altona und Hamburg und Prospektmaterial; farbige Zeichnung der Grundrisse für den Bau der Warmwasserheizung [Pergamin], 1926; Montagezeichnungen (Blatt 16); Rechnungen der Maschinenfabrik Robert Fischer, Rechnungen von Wilhelm Rath, Architekt und Maurermeister, von Wilhelm Fahs, Baugeschäft, von Willi Dethloff, Schlossermeister, Carl Meister, Installationsgeschäft, von Furhmann Peters, Rechnungen des Baugeschäftes, Hofmaurermeister Albert Gading sowie von Zimmermeister Rudolf Uplegger [Zimmerer, Dampfsäge- und Hobelwerk], 1926; Klage Robert Fischer sowie Frachtbriefe (Blatt 39).
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Laufzeit: 1926 - 1931
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Signatur: A 0133
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Titel: Bau einer Eisenbahn von Doberan nach Heiligendamm (Kleinbahn)
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enthält: u.a.: Allerhöchstes Schwerinsches Rescript vom 26.10.1889 betrifft den Ankauf der im Lande befindlichen Eisenbahnen aus allgemeinen Landesmitteln nebst den hierauf bezüglichen Verträgen mit Begründung und deren Anlagen (Blatt 82/83) incl. Kaufverträge mit dem Eisenbahnbauunternehmer Fr. Lenz zu Stettin zur [Klein] Bahn Doberan-Heiligendamm und dem Vorstand der Eisenbahngesellschaft [Aktionäre] zur Wismar-Rostocker Bahn von 1889 [Verstaatlichung der Bahn]; Register zu den Vermessungsplänen, angefertigt 1887 durch Gretzler; Bericht über die Verwaltung der Schmalspurbahn Doberan-Heiligendamm für das Jahr 1887; Lageplan für die Bahnstrecke von 1886; Vertrag zwischen Magistrat und Lenz zu Stettin über den Bau und den Betrieb einer Eisenbahn [Sommerbahn] zwischen Doberan und Heiligendamm vom 06./ 10. Juli 1886 mit einer Beihilfe von 15.000 Mark (Blatt 36/37 u. 56); Schriftwechsel mit der Betriebsverwaltung der Wismar-Rostock-Eisenbahn in Wismar; erste farbige Zeichnung von März 1886 zum Verlauf der Kleinbahn-Schienen (Letztes Blatt, es existierte noch keine Straße) - [lt. Aufzeichnung (Chronik) war die Bahn nach 6-wöchiger Bauzeit fertig, die erste Fahrt nach Heiligendamm fand am 09.07.1886 statt; heute trägt die Kleinbahn den Namen "Molli"]
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Laufzeit: 1886 - 1908
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Signatur: A 0166
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Titel: Rathaus - Bewirtschaftung
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darin: Mitteilungen zu Veranstaltungen im Rathaussaal, z.B. Rezitator Alexander Otto aus Hamburg, Vortrag zur "Schiller-Gedächtnis-Feier" am 30.10.1909 und am 15.12.1910 Björnson Abend
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enthält: u.a.: Zeichnung zur Anlage eines 15 cm weiten Rohres in der Bürgermeisterwohnung (Blatt 120); Kostenanschlag zur Herstellung einer Aschgrube (Blatt 122); Kostenanschlag zur Heizbarmachung des Rathaussaals und des Souterrains sowie Zeichnung (Blatt 123) sowie Prospekt Schul- und Turnhallen-Öfen aus Kaiserslautern; Schreiben vom Gesangsverein, 1900 (Blatt 136); Angebot zur Gasbeleuchungs- und Gasheiz-Anlage im Rathaussaal, 1904 (Blatt 154); 2 Pläne zur Abgrenzung zwischen Hofgärtnergrundstück, Großherzoglichem Park (bzw. Garten), Palais-Küchengarten und Dienstgarten des Bürgermeisters sowie den Gartenflächen innerhalb der Klostermauer [Bild]; Schreiben der Badeverwaltung Heiligendamm mit der Bitte um Überlassung von Stühlen für die Renntage, wie im vorigen Jahr, 1908 und 1909 (75 bis 100 Stühle); Schreiben des Vorstandes der Kindersonntagsfeier zu Doberan (Marta von Blücher, Marie Scheven, H. Keding und F. v. Bülow) mit der Bitte, die Feier im Rathaussaal mit 120 Kindern durchzuführen, da der Saal im "Lindenhof" zu klein geworden ist [Marienschule, Sonntagsschule]; Vermerk, dass Fräulein Hetta von Schmidt für die Abhaltung ihres Konzertes im Rathaussaal 10 Mark einbezahlt hat; Schreiben an Kammerherrn von Engel über die Betriebskosten beim Ball des Vereins ehemaliger Schüler des Doberaner Gymnasiums, 1908 (Blatt 196); Niederschrift zum Doberaner Musikverein, 1909. [5 Bilder]
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Laufzeit: 1890 - 1910
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Signatur: A 0324
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Titel: Bau der Abwasseranlage am Althöferweg
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enthält: u.a. Zeichnung zum Längenprofil der Kanalisation und Zeichnung zur Entwässerungsanlage von 1927. - auch: "Doberaner Nachrichten" vom 15.08.1928 mit dem Sitzungsbericht der 16. öffentlichen Stadtverordneten-Versammlung am 13.08..
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Laufzeit: 1927 - 1933
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altsignatur: A 0324
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Signatur: A 0340
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Titel: Verpachtung der Neumühle und Wiederaufbau der abgebrannten Oel- und Graupenmühle
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enthält: u.a.: Materialien- und Kostenanschlag zum Wiederaufbau der Oel- und Graupenmühle von 1850 und Schreiben des Mühlenpächters Quade von 1852 an das Großherzogliche Amt.
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Laufzeit: 1850 - 1853
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Signatur: A 0345
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Titel: Reinigung und Instandsetzung der Wege, Gräben, Brücken und Bau der Jemnitzer Schleuse
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enthält: u.a.: Schreiben über den schlechten Zustand der Wege am Stahlbad und an der Glashäger Mineralquellen GmbH; Verhandlungen mit der Allgemeinen Ortskrankenkasse, Berlin; Auseinandersetzungen mit der Landdrostei wegen der Bachpflege zwischen den stadteigenen und den staatlichen Bachabschnitten; Verhandlungen zur Bildung eines Verbandes für die Entwässerung der Niederung am Conventer See von 1928; Berichte über den Bau an der Jemnitzer Schleuse; diverse Entschädigungsanträge für Ernteschäden durch Staunässe; Beschluss von 1930 zum Flächentausch: 20 ha Niederungswiesen gegen 14 ha Stutwiese aus Staatsgebiet [Tausch wird nicht durchgeführt]; die Stadt tritt 1931 der Wassergenossenschaft Jemnitzer Schleuse bei; Höhen- und Lagepläne für den Graben hinter dem Rathaus und für den Abzugsgraben vom Prinzengarten zur Klostermühle bzw. zur Molkerei [Wirtschaftsgebäude]; Verzeichnisse der an den Dabergraben angrenzenden Pachtkaveln und Büdner-Wiesen.
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Laufzeit: 1920 - 1932
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Signatur: A 0352
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Titel: Planungen zur Kanalisation der Stadt Doberan
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enthält: v.a.: Diverse Schreiben der beauftragten Planer "Continentale Wasserwerks-Gesellschaft, Berlin, zwei Entwürfe (Situationspläne), ein Längsprofil der kritischen Kanalleitungen von 1915 und eine Schätzung der Gesamtkosten von 400.000 Mark.
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Laufzeit: 1914 - 1922
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Signatur: A 0614
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Titel: Verpachtung der Backhausmühle und Brauerei (Zimmerbesichtigungen)
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enthält: u.a.: Kostenaufstellungen und Zeichnungen für Reparaturen bzw. Umbauten sowie Schriftwechsel mit den Pächtern Bull, Michaelis & Riebe [Klosterbrauerei]; Zeichnung zur Arche mit Mühlrad sowie Kostenanschlag (Blatt 89); Zeichnung zu einer Reparatur der Freischleuse an der Chaussee nach dem Stahlbad von Meyer, 1891 (Blatt 85); Zeichnung Viehhaus bzw. Futterkrippe [Stall], 1890 (Blatt 80); Zeichnung zum Neubau einer Freischleuse mit Brücke am Rohrteich neben dem Stahlbad, 1887 (Blatt 74); Zimmerbesichtigung 1885 mit den Arbeiten, wie z.B. Ausmodderung des Rohrteiches neben den Stahlbad-Anlagen vor dem 01. Mai des nächsten Jahres, unterzeichnet vom Bau-Departement (Gretzler, Müller) und als Sachverständiger Hofmaurermeister Carl Peters (Blatt 73); Kostenanschlag Spiritusraum (Blatt 77).
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Laufzeit: 1877 - 1896
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Signatur: A 0622
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Titel: Bau der Bismarckstraße und der Nebenstraßen
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enthält: u.a.: Verhandlungen mit der Großherzoglichen General-Eisenbahndirektion, Schwerin; Kostenanschlag zum Straßenbau der "Verbindungstraße" (spätere Bismarckstraße) mit Zeichnungen zur Überwölbung des Freibaches von März/ April 1894/95 (Blatt 8); verschiedene Kostenanschläge zur Überdeckung des Freibaches; Kostenangebote für den Sielbau (Maurermeister Westendorf, Peters, Nieske) mit Skizze (Blatt 111); Bemerkungen zur Verlegung der Brücke über den Bollhäger Bach von Gretzler von 1898 (Blatt 101 ff); Zeichnungen, Ansicht, Grundriss und Schnitte sowie Massenberechnung zur Verlängerung der Flügelmauern am Bollhäger Bach (Blatt 85b); Flächen-Register westlich der Bismarkstraße und Plan mit Verlauf des Alten Bollhäger Baches von P. Gretzler von 1899 (Blatt 80/81); Kostenanschläge zur Brücke und zur Bogenstellung (Nov. 1898) sowie zu den Kanalarbeiten; ein genehmigter Plan aus Pergamin von März 1895 (Blatt 13) [entnommen zwecks Aufbewahrung in Mappe bei den Bauplänen].
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Laufzeit: 1885 - 1908
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altsignatur: A 0622
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Signatur: A 0642
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Titel: Kanalisation bzw. Sielbau
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enthält: u.a.: Kostenanschlag zur Auslegung des unterirdischen Kanals (Freibach) in der Alexandrinenstraße [heutige Mollistraße]; Entwässerung bzw. Sielbau an verschieden Straßen der Stadt; Entwässerung an der Dammchaussee mit Plänen; Kostenanteile für die Eigentümer der anliegenden Grundstücke in der Annen-, Marien- und Friedrich-Franz-Straße (Blatt 45); Entwässerungspläne verschiedener Hausgrundstücke an der Friedrich-Franz-Straße (Blatt 36) und am Althöfer Weg (Blatt 49); Satzung betreffend den Anschluss der bebauten Grundstücke an die Straßenkanäle im Bezirk der Stadt Doberan, 14. März 1898 (Blatt 33).
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Laufzeit: 1880 - 1908
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Signatur: A 0680
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Titel: Verpachtung der Neumühle und der Backhausmühle (Mahlzwang)
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enthält: u.a.: Blatt 1, Schreiben des Großherzogs an die Beamten, den Oberforstmeister von Graevenitz und Oberlandbaumeister Severin von 1820 über die Vereinigung der Brauerei mit der Backhausmühle und die Befreiung des Mahlzwanges für die Bewohner der Doberaner Büdnereien, des Logier- und Posthauses und für die Bewohner in Heiligendamm, der Mahlzwang für die anderen Bewohner wird aufrecht erhalten, sie sind auf beide Wassermühlen aufzuteilen und zu veranschlagen; Ertragsanschlag für die Mühlen von 1820 mit Angaben zum Flecken Doberan und zu den Gemeinden bzw. Dörfern der Umgebung, z.B. Stülow, Elmenhorst, Hinter Bollhagen (Anzahl der Gastwirte, Hauswirte, Wollhüfner, Büdner, Schulmeister, Einlieger, Handwerker, Altenteiler, Tagelöhner und Hirten mit Schätzung der Anzahl der Scheffel; Vertragsentwurf (Contract) zur Verpachtung der sogenannten Backhausmühle von 1820; Brief an Amtshauptmann Hundt; Schriftwechsel zur Erarbeitung der Pachtverträge zwischen dem Großherzoglichen Amt in Schwerin und den Beamten zu Doberan [Dobberan]; Schreiben an die Schulzen der Gemeinden Admannshagen, Bargeshagen, Börgerende, Bartenshagen, Elemenhorst, Rethwisch, Steinbeck, Glashagen, Brodhagen, Reddelich und Stülow vom 09.04.1821 (Bekanntmachung zum Stillstand der Neumühle von 6 bis 8 Wochen); Blatt 34 c, Verpachtung der Neumühle an den Müller Dasso, Genehmigung vom 20.07.1830; Blatt 48, Ertragsanschlag und Pachtvertrag über 10 Jahre (1837 bis 47) für die Neumühle von 1836; Blatt 52, Bekanntmachung der Verpachtung (öffentlich meistbietend); Blatt 57, Inserat im Schweriner Anzeige vom 08.04.1837 (Nr. 28, Seite 773); Blatt 58, Müllermeister Wilhelm Kröger von Volkenshagen (Rostocker Klostergut) erhält die Neumühle.
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Laufzeit: 1820 - 1837
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altsignatur: A 0680
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Signatur: A 0712
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Titel: Verpachtung und bauliche Instandhaltung der Neumühle [Stadtmühle]
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darin: Protokolle der Zimmerbesichtigungen
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enthält: u.a.: ; Mühlenpächter Wilhelm Metelmann meldet Schaden an der Windmühle, Niederschrift, 1910 (Blatt 1); Kostenanschläge für die Erneuerung des Sterzes, (Blatt 2); Beschluss, beschleunigte Reparatur durch Bauamt (Blatt 3); Rechnungen (Blatt 4-10); beglaubigter Beschluß (mit Siegelabdruck) über Ausbau des Mühlenrades und Einbau einer Turbine, 1911 (Blatt 13); Zeichnung Turbine, 1911; Rechnung zum Einbau der Turbine, 1911; Mühlenpächter bittet um Instandsetzung der Freiarche (farbige Skizze, Blatt 19); Mitteilung an Mühlenbesitzer in Stülow, Althof und Badenmühle zur Wasser-Regulierung, 1913 (Blatt 23); Protokoll Zimmerbesichtigung, 1914 (Blatt 28); Bitte des Pächters, seinen Sohn einzusetzen, 1914 (Blatt 29); Gesuch um Genehmigung zur Aufstellung einer elektrischen Lichtmaschine, 1914 (Blatt 31); Gesuch über die Verbreiterung des Bollhäger Baches um 2 Meter, 1914 (Blatt 32); Räumung des Mühlbaches (Blatt 33); Gesuch um Neuverpachtung über 12 Jahre; Pachverlängerung nur bis 1918, 1916 (Blatt 37-39); Beschluss zur Verlängerung bis 1920, 1918 (Blatt 42); Vorgang Feuerversicherung, 1919 (Blatt 45); Protokollauszug (Stadtverordnetensitzung) über Verlängerung des Elektrizitätsleitungsnetzes vom Kammerhof bis Walkenhagen, 1919 (Blatt 47); Mühlensachverständiger/ Gutachter ist der Ingenieur F. Holtz, Rostock (Blatt 50 usw.); Inserate (Annoncen) zur Verpachtung in verschiedenen Zeitungen, z.B. auch in der Leipziger Zeitung, "Deutscher Müller" sowie zahlreiche Bewerber, 1920 (Blatt 51); Bewerber; Pachtangebote, 1920 (Blatt 59); Beschluss über den Zuschlag an Müllermeister Georg Schönfeldt, Neukalen (Blatt 60); Schreiben von Wilhelm Metelmann mit Skizze (Blatt 61).
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Laufzeit: 1910 - 1920
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Signatur: A 0438
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Titel: Gewerbe-Verein [Mitgliederliste u.a.]
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darin: O. Steusloff, Kupferschmiedemeister; Peters, Hofmaurermeister; A. Beckmann, Hofschlosser; Nieske, Maurermeister; Fick, Hotelbesitzer; H. Barten Töpfermeister; C. Thiel, Buchdrucker; C. Beckmann, Hofglaser; C. Sengebusch, Tischlermeister; Rehse, Druckereibesitzer; A. Knittel, Hofdekorationsmaler; L. Brandt, Gastwirt; Matthews, Kürschner; Rosenow, Malermeister ...
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enthält: u.a.: Mitgliederliste von 1877 bis 1924 sowie Schriftwechsel mit dem Verband Mecklenburgischer Gewerbe-Vereine.
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Laufzeit: 1919 - 1932
  
'''Legende zur Entstehung des Heiligen Damms'''
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Signatur: A 0714
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Titel: Instandhaltung der städtische Brunnen und Pumpen incl. Kontrollen zur Wasserqualität
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darin: [Röhrenbrunnen/ Kesselbrunnen]
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enthält: u.a.: Distanz zwischen den Pumpen; Untersuchung von Proben durch das chemische Universitätslaboratorium Rostock, 1880 (Blatt 7); farbige Zeichnung und Kostenanschlage zur Anlage eines neuen Waschbrunnens bei Tischler Kasch ("Natius-Teich") 1881; Verzeichnis der öffentlichen 22 Pumpen durch Rathmann mit Angabe der Tiefe in Metern, 1911; Vertrag zwischen Stadt und Zimmermeister Reinke von 1882 zwecks Reparatur und Vertiefung des Brunnens in der oberen Baumstraße (Blatt 11 a); Brief der Großherzoglichen Forstinspektion in Doberan von Blücher, 1883 (Blatt 19); Pumpen am Lettowsberg sind unbrauchbar (Blatt 20); Bitte der Anwohner zur Anlage eines öffentlichen Brunnens in der Lindenstraße, 1886 (Blatt 24); Gesuch der Bewohner der Friedhofsstraße, 1891 (Blatt 32); Reparatur der Einfriedung des Schmarl-Teiches soll durch die Großherzogliche Verwaltung veranlasst werden (Schreiben des Bau-Departements Gretzler, C Natius, Fr. Petow), 1894 (Blatt 37); Kinder treiben Unfug und verschmutzen die Brunnen durch das Hineinwerfen von Sand und Steinen (Blatt 40); Reparatur des Brunnens am Alexandrinenplatz sowie Neuanstrich der 30 städtischen Brunnen (Blatt 47/48); Anbringen von Warn-Schildern gegen das Unfug treiben an allen öffentlichen Pumpen gemäß dem Beispiel der Stadt Waren, 1903 (Blatt 40); Liste der 29 Brunnen mit Angaben der Kataster- bzw. Flurbuchnummern (Blatt 51); farbige Zeichnung und Kostenberechnung zum Töpferbrunnen von Westendorff, 1903 (Blatt 52); Schriftwechsel mit Hof- Brunnenmacher Niemann, Rostock (Blatt 60-62); Beschädigung der Brunnenanlage auf dem Ziegenmarkt durch einen Pferdewagen (Vierspänner) aus Vorder-Bollhagen und Kostenerstattung durch Ökonomierat Burmeister (Blatt 63); Teich und Spülbrunnen sind mit Modde und Schmutz angefüllt, Bürgerausschuss, 1910 (Blatt 78); Wasserbassin [Maxim-Gorki-Platz] zur Speisung des Springbrunnens am Alexandrinenplatz wurde besichtigt zwecks Planung der Ausbesserung (Blatt 79); Schmarlteich für Feuerlöschzwecke nutzen (Blatt 85); Gutachten des Landesgesundheitsamtes zu 7 öffentlichen Brunnen zur Wasserqualität im Mai 1913 (Blatt 96); Anfrage des Großherzoglichen Justiz-Ministeriums zum Bau einer zentralen Wassserversorgungsanlage; Ergebnisse der 2. Untersuchung der 7 Brunnen im November 1913 (Blatt 102); Anwohner bitten darum, einen geschlossenen Brunnen wieder freizugeben, damit Wasser für das Vieh geholt werden kann (Blatt 105); Schreiben des Arbeiter-Sekretärs, Paul Lange, Doberan zum schlechten Zustand der Brunnen und Pumpen, 1919 (Blatt 112); Kostenangebote zu Erneuerung der Pumpenpfosten; Schreiben des Mecklenburgischen Kreisarztes, Medizinalbezirk Rostock zu den Typhus-Vorkommnissen mit der Empfehlung das Wasser der Brunnen zu untersuchen; Liste der 111 angemeldeten Brunnen und Pumpen mit Angaben zur Tiefe usw. sowie Namen und Adresse der Besitzer (Blatt 115-3) [4 Bilder].
 +
Laufzeit: 1878 - 1921
  
[[Datei:Dob740.PNG|600px|zentriert]]
+
==Wer war wer in Doberan==
''Gemälde Ludwig Bang''
 
<br clear="all"/>
 
[[Datei:Dob750.JPG|600px|zentriert]]
 
''Gemälde Paul Brauhnert''
 
  
'''Was meinte der Schwan?'''
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* [[Wer war wer in Doberan]]
* ''Zur Herkunft des Namens „Doberan"''
 
* (von Dr. Helge Rehwaldt  - Ostsee-Zeitung, 1987 - Zeitungsregestensammlung Carl Christian Schmidt/Archiv Münsterverwaltung Bad Doberan)
 
*„Da erhob sich aus dem Schilf ein Schwan und rief: ,Dobre, dobre'." Die Sage von der Neugründung des Klosters Doberan im Jahre 1186 macht es sich einfach: Der Ruf des Schwans wird als slawisches Wort für „gut" gedeutet. Diese Erklärung wurde auch von Wissenschaftlern übernommen, der Name unserer Stadt also als „guter Ort' erklärt.
 
* Allerdings gibt es auch andere Meinungen. Mit gleichem Recht könnte Doberan als „Eichenort" gelten. Auch diese Möglichkeit wäre aus der westslawischen Sprache, die ehemals in Mecklenburg gesprochen wurde, ableitbar und auch sachlich einleuchtend, man denke nur an die starken Eichen, die sich am Wallbach und auf dem Kamp erhalten haben.
 
* Eine dritte Version bringt unseren Ortsnamen mit einem slawischen Wort für „Abhang" in Verbindung. Diese Erklärung paßt gut zu der Annahme, daß der slawische Ort Doberan (in einer Urkunde „villa slavica Doberan“ genannt) am Abhang des Tempelberges gelegen haben könnte. Ein Nachweis durch Bodenfunde ist dafür allerdings noch nicht erbracht.
 
* Der jüngste Deutungsversuch schließlich, er stammt aus dem Jahre 1984, vermutet in dem Wort „Doberan" den Namen der Doberer, eines slawischen Stammes, der im frühen Mittelalter aus Makedonien in unser Gebiet gezogen war, nachdem germanische Stämme es (während der Völkerwanderung) verlassen hatten. Die Hauptstadt der Doberer in ihrer Balkanheimat hieß übrigens Dobera. Es könnte auch sein, daß dieser uralte Stammesname in späteren Jahrhunderten nicht mehr verstanden wurde und eine Umdeutung in „guter Ort" erfahren hat.
 
* Wir müssen also sagen, daß eine eindeutige wissenschaftliche Erklärung des Namens unserer Stadt nicht möglich ist. Trotzdem: Für den „Hausgebrauch" dürfen wir uns an die volkstümliche Deutung halten, die die Sage uns überliefert hat.
 
  
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==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Doberan==
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* [[Sagen, Geschichten und Legenden rund um Doberan|Sagen, Geschichten und Legenden]]
  
'''Der Schatz im Buchenberg'''
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==Flurnamen auf der Doberaner Feldmark==
*''Aus der heimatlichen Sagenwelt''
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* (von Dr. Helge Rehwaldt  - Ostsee-Zeitung, 1987 - Zeitungsregestensammlung Carl Christian Schmidt/Archiv Münsterverwaltung Bad Doberan)
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==Links zu weiterführenden Seiten im Internet==
* Ein Landarbeiter aus Bartenshagen, der am Abend von Doberan seinen Heimweg angetreten hatte, sah auf dem Buchenberg plötzlich ein kleines Feuer aufflackern. * Da ihm seine Pfeife ausgegangen war, hob er eine glühende Kohle auf, um sie aufzulegen. Kaum hatte er das Kohlestückchen jedoch in der Hand, war es kalt und schwarz. Ärgerlich warf er die Kohle weg und nahm ein zweites Stück, aber auch das erlosch. Ebenso erging es ihm noch mit fünf anderen Stücken.
 
* „Ach was, Teufelszeugl" fluchte er, warf die Stücke fort und erzählte zu Hause seiner Frau davon.
 
* „Aber, Mann, weißt du denn nicht? Dort liegt Gold vergraben“, rief sie aufgeregt und verlangte,, daß er sofort umkehren und ein Tuch ins Feuer werfen sollte, dann würde der Schatz ihm gehören.
 
* Der Mann war jedoch zu müde und wollte nichts mehr davon wissen.
 
* Aber am nächsten Morgen kam er wieder an der Stelle vorbei. Ein Feuer war nicht mehr zu sehen, dafür lagen sieben große, glänzende Goldstücke im Gras, die er sich schmunzelnd einsteckte. Seine Frau hatte also richtig vermutet. Seitdem wurde das Gold in der Familie als Schatz aufbewahrt und verehrt(Alexander Schacht)
 
  
=Flurnamen auf der Doberaner Feldmark=
 
  
=Links zu weiterführenden Seiten im Internet=
 
 
* [http://gov.genealogy.net/item/show/DOBRANJO54XC Bad Doberan in gov.genealogy.net]
 
* [http://gov.genealogy.net/item/show/DOBRANJO54XC Bad Doberan in gov.genealogy.net]
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Doberan bei Wikipedia]
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Doberan bei Wikipedia]
 
* [[Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]]
 
* [[Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]]
 
* [https://www.facebook.com/100005156598861/videos/821025838079295/ https://www.facebook.com/100005156598861/videos/821025838079295] (800 Jahre Bad Doberan)
 
* [https://www.facebook.com/100005156598861/videos/821025838079295/ https://www.facebook.com/100005156598861/videos/821025838079295] (800 Jahre Bad Doberan)
* [https://www.youtube.com/watch?v=OynSRRmA9P0 https://www.youtube.com/watch?v=OynSRRmA9P0] (Ode aus Bad Doberan 2020)
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* [https://www.youtube.com/watch?v=OynSRRmA9P0 Ode aus Bad Doberan - Wir vermissen euch! 2020]
* [https://www.youtube.com/watch?v=ewxMtv6bJqA https://www.youtube.com/watch?v=ewxMtv6bJqA] (Imagefilm 2017)
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* [https://www.youtube.com/watch?v=ewxMtv6bJqAImagefilm Imagefilm Bad Doberan – Heiligendamm 2017]
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== Kontakte ==
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[[Kategorie:Klöster]]

Aktuelle Version vom 22. Februar 2026, 10:24 Uhr


Kenndaten der Ortschronik
OrtDoberan (Bad)
Zeitlicher Schwerpunkt1171 - fortlaufend
UrheberrechteDoberaner Chronistengruppe
Erstellungszeitraumseit 2018
Publikationsdatumveröffentlicht
Inhaltliche KategorisierungGeschichte Doberans
Status (Ampelsystem)in fortlaufender Bearbeitung


Zu Bad Doberan gehören drei Ortsteile

Die Geschichte von Doberan als Chronologie

Die Landschaft in ihrer Entstehung und als Naturraum

geographisches,geologisches, Natur und Umwelt

Ur- und Frühgeschichte

Das Zisterzienserkloster Doberan und seine Geschichte

Die Stadt Bad Doberan und ihre Geschichte

Dob1469.PNG
Dob1470.PNG
Dob1538.PNG
  • Bürgermeister Jochen Ahrenz und Peter Becker am Monumentalgemälde von Ludwig Bang im Rathaus

Übersicht weiterer Unterlagen zur Stadtgeschichte aus dem Stadtarchiv lt. Findbuch(Ariadne)

  • Auszüge Stadtarchiv Bad Doberan(Ariadne-Greifswald) zur weiteren Bearbeitung und Zuordnung zu den Sachbereichen

Signatur: A 0056 Titel: Ortsschule (Vol. II) enthält: auch: Stundenplan der Doberanschen Schule von 1796. - Etat der Ortsschule von 1852 (Blatt 122); Genehmigung zur Einrichtung einer Rektorklasse mit Fremdsprachenunterricht, wie Latein und Französich von 1857 (Blatt 131); Schreiben von 1861 mit der Gesamtanzahl von 644 Schülern sowie eine Vorausberechnung für das Jahr 1864 mit 680 Schülern (zu Blatt 136, alt 165); Statut für den Industrie-Unterrricht und den Turnunterricht an der Ortsschule, Schulvorstand, 1871 (Blatt 176); Exemplar "Öffentlicher Anzeiger" für die Ämter Doberan, Buckow, Toitenwinkel zu Rostock, Ribnitz und Sülz, Nr. 18 vom 30.04.1879 (Blatt 194).

Signatur: A 0502 Titel: Schaffung eines Heldenhains und Errichtung des Kriegerdenkmals ["Backenzahn"] enthält: u.a.: Spendenbuch (Quittungsblock) zum Bau des Denkmals vom Denkmalausschuss von 1926/ 27; Stadtwappen auf dem Kopfbogen der Stadt von 1915 (Bild); Konstruktions-Skizze von Wilhelm Thiel von 1926; "Spenden-Blatt" zum Tag der Grundsteinlegung am 21.11.1926 [Totensonntag] mit Zeichnung und zwei kritische Zeitungsartikel (3 Bilder); Schreiben des Denkmalausschusses zum Gefallenen-Ehrenmal an die Stadt mit der Bitte um Bewilligung eines Geldbetrages vom 18.11.1927; Kostenanschlag an den Vorsitzenden des Vereins Major v. Raven zur Erhaltung und über die gärtnerische Ausgestaltung des Ehrenmals; Ausschreibung für hiesige Künstler und Baumeister zum Entwurf des Heldendenkmals (Blatt 21); Vergabe an Hans Carlson, Empfehlung durch Dipl.-Ing. Wagner aus Rostock (Blatt 24). Laufzeit: 1915 - 1932

Signatur: A 0596 Titel: Kantorat enthält: u.a.: Namentliche Aufstellung der Kantoren von 1676 - 1834; auf dem Aktendeckel; Schriftwechsel zur Organisation der Schulen (Lehrer); Einstellung neuer Kantoren bzw. Lehrer nach dem Tod der alten Kantoren, z.B. Hasskarl und Schwemer; Bewerbungen; ausgefülltes Formblatt der Großherzogl. Meckl. Schwerinschen Witwen-Verpflegungs-Anstalten für die Witwe "Cantorin Schwemer", 1834; Schriftwechsel mit Ehren-Präpositus Röper und Crull u.a. zum "Glocken-Läuter- und Kuhlen-Gräber-Dienst". Laufzeit: 1763 - 1858 Signatur: A 0009 Titel: Verwaltung des städtischen Armenhauses und der zubehörigen Ländereien (Teil I-A) darin: Arbeitshaus/ Armen- und Siechenhaus/ Auszug (Blatt 80): "Die zwischen Jerusalem-Gehöft und Vordersten Eichhäge belegen Kaveln (Nr. 41 bis 43) würden, falls die Pacht zu gering ausfällt, mit Buchen und Eichen zu bepflanzen sein". enthält: u.a.: Urkunde bezüglich der Übertragung des Domanial-Arbeitshauses an die künftige Staadtvewaltung durch den Großherzog Friedrich Franz vom 16./18. Juni 1879 sowie Inventarverzeichnis (Blatt 1); 1 Exemplar "Oeffentlicher Anzeiger" für die Aemter Doberan, Buckow Nr. 25 vom 18.06.1879 (Wiesenverpachtung); Auktionsprotokoll über verkaufte Gegenstände vom 03.10.1879 (Blatt 6); Verpachtung der Armenhausländereien auf 6 Jahre (Blatt 13); jährliche Bieterlisten zum Verkauf der Vor- und Nachmaht [50 Quadratruthen pro Bieter], Kämmereiberechner W. Meyer; jährliche Protokolle über die Zimmerbesichtigung, z.B. Reparatur der Schornsteinköpfe vom Bau-Departement Gretzler und Carl Müller, Sachverständiger Hofmaurermeister Carl Peters, 1885 (Blatt 40); Kostenberechnung zu der Umdeckung eines Zungensteindaches auf dem Stallgebäude, 1886 (Blatt 42); Zeichnung (Handskizze) zum Herrichgten eines Kuh- und Hühnerstalls in der Remiese, 1889 (Blatt 55); Antrag zur Herstellung einer elektrischen Signalanlage vom Tor des Armenhauses (an der Chaussee) bis zur Küche/ Schlafzimmer des Aufsehers Schwarck mit farbiger Skizze, 1893 (Blatt 67) [Hausklingel]; Schreiben über Herstellung der Grenzen zwischen den Kaveln [Caveln] auf den städtischen Rieselwiesen, 1894 (Blatt 68); Antrag, die Eingangstür mit einem Bibelspruch zu versehen, Veranlassung durch Senator Adam, 1896 (Blatt 74); Schreiben betrifft Tapezierung der Wohnung des Armenhausaufsehers Helms; Vermessungsplan von Ackerflächen, Büdnerei Nr. 245 (Blatt 86); Protokoll der Besichtigung mit Angaben zu den 6 Armenwohnungen, Logis für Obdachlose, Andachtsraum, Krankenstube, Viehstall usw. (Blatt 113); Vermessungsskizze und Flächennachweise für Flurbuchnummern 474 bis 477(Blatt 128); Nachweis Feuerversicherung (Blatt 144); Regierungsblatt über Baukostenzuschüsse, 1919 (Blatt 151-II); Beschlußfassungen für Herstellung von 6 Stallungen und zur Erledigung von Baumängeln im Armenhaus mit zweifarbiger Bauzeichnungen, Grundriss und Schnitt (Blatt 155/156); Beschluss über Mietpreise, Blatt 158; Kostenüberschlag zur Anlage eines Räucherbodens; Skizze von Bauamtsleiter Thielcke (Wagenschauer), 1920 (ei der . auch: Anzeige der Verpachtung der Wiesen des Superintendenten Scheven. Laufzeit: 1879 - 1920 altsignatur: A 0009 registratursignatur: 1-160 vorl. nr.: 13 Umfang: 5 cm (Blatt 1 bis 160) Provenienz: Magistrat Verweis: Eigentümeregister: A 726; Stadtkarte K 04

Bestellnummer: Stadtarchiv Bad Doberan (A Aktenbestand von 1711 bis 1932 (Amts- bzw. Stadtverwaltung)) A 0009

Signatur: A 0017 Titel: Hindenburg-Eiche auf dem Kamp enthält: u.a.: Protokollauszüge und Beschlüsse zum Besuch des Reichspräsidenten und Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg in Bad Doberan am 24.07.1927 und zur Feier am Tage der Pflanzung der Eiche [junger Baum, ca. 10 Jahre alt] am Kamp, nahe der Friedenseiche (Dienstag, 30.07.1929, 3. Renntag). Laufzeit: 1927 - 1929

Signatur: A 0047 Titel: Herstellung einer Zentralheizungsanlage für die Stadtschule darin: Zeichnung KESSELHAUS mit Heizraum sowie Heizungseinbau im Schul- und Nebengebäude (O. Steusloff [Steussloff]). enthält: u.a.: Bauzeichnungen, Angebote, wie Fa. Ottensener Eisenwerke AG, Altona und Hamburg und Prospektmaterial; farbige Zeichnung der Grundrisse für den Bau der Warmwasserheizung [Pergamin], 1926; Montagezeichnungen (Blatt 16); Rechnungen der Maschinenfabrik Robert Fischer, Rechnungen von Wilhelm Rath, Architekt und Maurermeister, von Wilhelm Fahs, Baugeschäft, von Willi Dethloff, Schlossermeister, Carl Meister, Installationsgeschäft, von Furhmann Peters, Rechnungen des Baugeschäftes, Hofmaurermeister Albert Gading sowie von Zimmermeister Rudolf Uplegger [Zimmerer, Dampfsäge- und Hobelwerk], 1926; Klage Robert Fischer sowie Frachtbriefe (Blatt 39). Laufzeit: 1926 - 1931

Signatur: A 0133 Titel: Bau einer Eisenbahn von Doberan nach Heiligendamm (Kleinbahn) enthält: u.a.: Allerhöchstes Schwerinsches Rescript vom 26.10.1889 betrifft den Ankauf der im Lande befindlichen Eisenbahnen aus allgemeinen Landesmitteln nebst den hierauf bezüglichen Verträgen mit Begründung und deren Anlagen (Blatt 82/83) incl. Kaufverträge mit dem Eisenbahnbauunternehmer Fr. Lenz zu Stettin zur [Klein] Bahn Doberan-Heiligendamm und dem Vorstand der Eisenbahngesellschaft [Aktionäre] zur Wismar-Rostocker Bahn von 1889 [Verstaatlichung der Bahn]; Register zu den Vermessungsplänen, angefertigt 1887 durch Gretzler; Bericht über die Verwaltung der Schmalspurbahn Doberan-Heiligendamm für das Jahr 1887; Lageplan für die Bahnstrecke von 1886; Vertrag zwischen Magistrat und Lenz zu Stettin über den Bau und den Betrieb einer Eisenbahn [Sommerbahn] zwischen Doberan und Heiligendamm vom 06./ 10. Juli 1886 mit einer Beihilfe von 15.000 Mark (Blatt 36/37 u. 56); Schriftwechsel mit der Betriebsverwaltung der Wismar-Rostock-Eisenbahn in Wismar; erste farbige Zeichnung von März 1886 zum Verlauf der Kleinbahn-Schienen (Letztes Blatt, es existierte noch keine Straße) - [lt. Aufzeichnung (Chronik) war die Bahn nach 6-wöchiger Bauzeit fertig, die erste Fahrt nach Heiligendamm fand am 09.07.1886 statt; heute trägt die Kleinbahn den Namen "Molli"] Laufzeit: 1886 - 1908

Signatur: A 0166 Titel: Rathaus - Bewirtschaftung darin: Mitteilungen zu Veranstaltungen im Rathaussaal, z.B. Rezitator Alexander Otto aus Hamburg, Vortrag zur "Schiller-Gedächtnis-Feier" am 30.10.1909 und am 15.12.1910 Björnson Abend enthält: u.a.: Zeichnung zur Anlage eines 15 cm weiten Rohres in der Bürgermeisterwohnung (Blatt 120); Kostenanschlag zur Herstellung einer Aschgrube (Blatt 122); Kostenanschlag zur Heizbarmachung des Rathaussaals und des Souterrains sowie Zeichnung (Blatt 123) sowie Prospekt Schul- und Turnhallen-Öfen aus Kaiserslautern; Schreiben vom Gesangsverein, 1900 (Blatt 136); Angebot zur Gasbeleuchungs- und Gasheiz-Anlage im Rathaussaal, 1904 (Blatt 154); 2 Pläne zur Abgrenzung zwischen Hofgärtnergrundstück, Großherzoglichem Park (bzw. Garten), Palais-Küchengarten und Dienstgarten des Bürgermeisters sowie den Gartenflächen innerhalb der Klostermauer [Bild]; Schreiben der Badeverwaltung Heiligendamm mit der Bitte um Überlassung von Stühlen für die Renntage, wie im vorigen Jahr, 1908 und 1909 (75 bis 100 Stühle); Schreiben des Vorstandes der Kindersonntagsfeier zu Doberan (Marta von Blücher, Marie Scheven, H. Keding und F. v. Bülow) mit der Bitte, die Feier im Rathaussaal mit 120 Kindern durchzuführen, da der Saal im "Lindenhof" zu klein geworden ist [Marienschule, Sonntagsschule]; Vermerk, dass Fräulein Hetta von Schmidt für die Abhaltung ihres Konzertes im Rathaussaal 10 Mark einbezahlt hat; Schreiben an Kammerherrn von Engel über die Betriebskosten beim Ball des Vereins ehemaliger Schüler des Doberaner Gymnasiums, 1908 (Blatt 196); Niederschrift zum Doberaner Musikverein, 1909. [5 Bilder] Laufzeit: 1890 - 1910

Signatur: A 0324 Titel: Bau der Abwasseranlage am Althöferweg enthält: u.a. Zeichnung zum Längenprofil der Kanalisation und Zeichnung zur Entwässerungsanlage von 1927. - auch: "Doberaner Nachrichten" vom 15.08.1928 mit dem Sitzungsbericht der 16. öffentlichen Stadtverordneten-Versammlung am 13.08.. Laufzeit: 1927 - 1933 altsignatur: A 0324

Signatur: A 0340 Titel: Verpachtung der Neumühle und Wiederaufbau der abgebrannten Oel- und Graupenmühle enthält: u.a.: Materialien- und Kostenanschlag zum Wiederaufbau der Oel- und Graupenmühle von 1850 und Schreiben des Mühlenpächters Quade von 1852 an das Großherzogliche Amt. Laufzeit: 1850 - 1853

Signatur: A 0345 Titel: Reinigung und Instandsetzung der Wege, Gräben, Brücken und Bau der Jemnitzer Schleuse enthält: u.a.: Schreiben über den schlechten Zustand der Wege am Stahlbad und an der Glashäger Mineralquellen GmbH; Verhandlungen mit der Allgemeinen Ortskrankenkasse, Berlin; Auseinandersetzungen mit der Landdrostei wegen der Bachpflege zwischen den stadteigenen und den staatlichen Bachabschnitten; Verhandlungen zur Bildung eines Verbandes für die Entwässerung der Niederung am Conventer See von 1928; Berichte über den Bau an der Jemnitzer Schleuse; diverse Entschädigungsanträge für Ernteschäden durch Staunässe; Beschluss von 1930 zum Flächentausch: 20 ha Niederungswiesen gegen 14 ha Stutwiese aus Staatsgebiet [Tausch wird nicht durchgeführt]; die Stadt tritt 1931 der Wassergenossenschaft Jemnitzer Schleuse bei; Höhen- und Lagepläne für den Graben hinter dem Rathaus und für den Abzugsgraben vom Prinzengarten zur Klostermühle bzw. zur Molkerei [Wirtschaftsgebäude]; Verzeichnisse der an den Dabergraben angrenzenden Pachtkaveln und Büdner-Wiesen. Laufzeit: 1920 - 1932

Signatur: A 0352 Titel: Planungen zur Kanalisation der Stadt Doberan enthält: v.a.: Diverse Schreiben der beauftragten Planer "Continentale Wasserwerks-Gesellschaft, Berlin, zwei Entwürfe (Situationspläne), ein Längsprofil der kritischen Kanalleitungen von 1915 und eine Schätzung der Gesamtkosten von 400.000 Mark. Laufzeit: 1914 - 1922

Signatur: A 0614 Titel: Verpachtung der Backhausmühle und Brauerei (Zimmerbesichtigungen) enthält: u.a.: Kostenaufstellungen und Zeichnungen für Reparaturen bzw. Umbauten sowie Schriftwechsel mit den Pächtern Bull, Michaelis & Riebe [Klosterbrauerei]; Zeichnung zur Arche mit Mühlrad sowie Kostenanschlag (Blatt 89); Zeichnung zu einer Reparatur der Freischleuse an der Chaussee nach dem Stahlbad von Meyer, 1891 (Blatt 85); Zeichnung Viehhaus bzw. Futterkrippe [Stall], 1890 (Blatt 80); Zeichnung zum Neubau einer Freischleuse mit Brücke am Rohrteich neben dem Stahlbad, 1887 (Blatt 74); Zimmerbesichtigung 1885 mit den Arbeiten, wie z.B. Ausmodderung des Rohrteiches neben den Stahlbad-Anlagen vor dem 01. Mai des nächsten Jahres, unterzeichnet vom Bau-Departement (Gretzler, Müller) und als Sachverständiger Hofmaurermeister Carl Peters (Blatt 73); Kostenanschlag Spiritusraum (Blatt 77). Laufzeit: 1877 - 1896

Signatur: A 0622 Titel: Bau der Bismarckstraße und der Nebenstraßen enthält: u.a.: Verhandlungen mit der Großherzoglichen General-Eisenbahndirektion, Schwerin; Kostenanschlag zum Straßenbau der "Verbindungstraße" (spätere Bismarckstraße) mit Zeichnungen zur Überwölbung des Freibaches von März/ April 1894/95 (Blatt 8); verschiedene Kostenanschläge zur Überdeckung des Freibaches; Kostenangebote für den Sielbau (Maurermeister Westendorf, Peters, Nieske) mit Skizze (Blatt 111); Bemerkungen zur Verlegung der Brücke über den Bollhäger Bach von Gretzler von 1898 (Blatt 101 ff); Zeichnungen, Ansicht, Grundriss und Schnitte sowie Massenberechnung zur Verlängerung der Flügelmauern am Bollhäger Bach (Blatt 85b); Flächen-Register westlich der Bismarkstraße und Plan mit Verlauf des Alten Bollhäger Baches von P. Gretzler von 1899 (Blatt 80/81); Kostenanschläge zur Brücke und zur Bogenstellung (Nov. 1898) sowie zu den Kanalarbeiten; ein genehmigter Plan aus Pergamin von März 1895 (Blatt 13) [entnommen zwecks Aufbewahrung in Mappe bei den Bauplänen]. Laufzeit: 1885 - 1908 altsignatur: A 0622

Signatur: A 0642 Titel: Kanalisation bzw. Sielbau enthält: u.a.: Kostenanschlag zur Auslegung des unterirdischen Kanals (Freibach) in der Alexandrinenstraße [heutige Mollistraße]; Entwässerung bzw. Sielbau an verschieden Straßen der Stadt; Entwässerung an der Dammchaussee mit Plänen; Kostenanteile für die Eigentümer der anliegenden Grundstücke in der Annen-, Marien- und Friedrich-Franz-Straße (Blatt 45); Entwässerungspläne verschiedener Hausgrundstücke an der Friedrich-Franz-Straße (Blatt 36) und am Althöfer Weg (Blatt 49); Satzung betreffend den Anschluss der bebauten Grundstücke an die Straßenkanäle im Bezirk der Stadt Doberan, 14. März 1898 (Blatt 33). Laufzeit: 1880 - 1908

Signatur: A 0680 Titel: Verpachtung der Neumühle und der Backhausmühle (Mahlzwang) enthält: u.a.: Blatt 1, Schreiben des Großherzogs an die Beamten, den Oberforstmeister von Graevenitz und Oberlandbaumeister Severin von 1820 über die Vereinigung der Brauerei mit der Backhausmühle und die Befreiung des Mahlzwanges für die Bewohner der Doberaner Büdnereien, des Logier- und Posthauses und für die Bewohner in Heiligendamm, der Mahlzwang für die anderen Bewohner wird aufrecht erhalten, sie sind auf beide Wassermühlen aufzuteilen und zu veranschlagen; Ertragsanschlag für die Mühlen von 1820 mit Angaben zum Flecken Doberan und zu den Gemeinden bzw. Dörfern der Umgebung, z.B. Stülow, Elmenhorst, Hinter Bollhagen (Anzahl der Gastwirte, Hauswirte, Wollhüfner, Büdner, Schulmeister, Einlieger, Handwerker, Altenteiler, Tagelöhner und Hirten mit Schätzung der Anzahl der Scheffel; Vertragsentwurf (Contract) zur Verpachtung der sogenannten Backhausmühle von 1820; Brief an Amtshauptmann Hundt; Schriftwechsel zur Erarbeitung der Pachtverträge zwischen dem Großherzoglichen Amt in Schwerin und den Beamten zu Doberan [Dobberan]; Schreiben an die Schulzen der Gemeinden Admannshagen, Bargeshagen, Börgerende, Bartenshagen, Elemenhorst, Rethwisch, Steinbeck, Glashagen, Brodhagen, Reddelich und Stülow vom 09.04.1821 (Bekanntmachung zum Stillstand der Neumühle von 6 bis 8 Wochen); Blatt 34 c, Verpachtung der Neumühle an den Müller Dasso, Genehmigung vom 20.07.1830; Blatt 48, Ertragsanschlag und Pachtvertrag über 10 Jahre (1837 bis 47) für die Neumühle von 1836; Blatt 52, Bekanntmachung der Verpachtung (öffentlich meistbietend); Blatt 57, Inserat im Schweriner Anzeige vom 08.04.1837 (Nr. 28, Seite 773); Blatt 58, Müllermeister Wilhelm Kröger von Volkenshagen (Rostocker Klostergut) erhält die Neumühle. Laufzeit: 1820 - 1837 altsignatur: A 0680

Signatur: A 0712 Titel: Verpachtung und bauliche Instandhaltung der Neumühle [Stadtmühle] darin: Protokolle der Zimmerbesichtigungen enthält: u.a.: ; Mühlenpächter Wilhelm Metelmann meldet Schaden an der Windmühle, Niederschrift, 1910 (Blatt 1); Kostenanschläge für die Erneuerung des Sterzes, (Blatt 2); Beschluss, beschleunigte Reparatur durch Bauamt (Blatt 3); Rechnungen (Blatt 4-10); beglaubigter Beschluß (mit Siegelabdruck) über Ausbau des Mühlenrades und Einbau einer Turbine, 1911 (Blatt 13); Zeichnung Turbine, 1911; Rechnung zum Einbau der Turbine, 1911; Mühlenpächter bittet um Instandsetzung der Freiarche (farbige Skizze, Blatt 19); Mitteilung an Mühlenbesitzer in Stülow, Althof und Badenmühle zur Wasser-Regulierung, 1913 (Blatt 23); Protokoll Zimmerbesichtigung, 1914 (Blatt 28); Bitte des Pächters, seinen Sohn einzusetzen, 1914 (Blatt 29); Gesuch um Genehmigung zur Aufstellung einer elektrischen Lichtmaschine, 1914 (Blatt 31); Gesuch über die Verbreiterung des Bollhäger Baches um 2 Meter, 1914 (Blatt 32); Räumung des Mühlbaches (Blatt 33); Gesuch um Neuverpachtung über 12 Jahre; Pachverlängerung nur bis 1918, 1916 (Blatt 37-39); Beschluss zur Verlängerung bis 1920, 1918 (Blatt 42); Vorgang Feuerversicherung, 1919 (Blatt 45); Protokollauszug (Stadtverordnetensitzung) über Verlängerung des Elektrizitätsleitungsnetzes vom Kammerhof bis Walkenhagen, 1919 (Blatt 47); Mühlensachverständiger/ Gutachter ist der Ingenieur F. Holtz, Rostock (Blatt 50 usw.); Inserate (Annoncen) zur Verpachtung in verschiedenen Zeitungen, z.B. auch in der Leipziger Zeitung, "Deutscher Müller" sowie zahlreiche Bewerber, 1920 (Blatt 51); Bewerber; Pachtangebote, 1920 (Blatt 59); Beschluss über den Zuschlag an Müllermeister Georg Schönfeldt, Neukalen (Blatt 60); Schreiben von Wilhelm Metelmann mit Skizze (Blatt 61). Laufzeit: 1910 - 1920

Signatur: A 0438 Titel: Gewerbe-Verein [Mitgliederliste u.a.] darin: O. Steusloff, Kupferschmiedemeister; Peters, Hofmaurermeister; A. Beckmann, Hofschlosser; Nieske, Maurermeister; Fick, Hotelbesitzer; H. Barten Töpfermeister; C. Thiel, Buchdrucker; C. Beckmann, Hofglaser; C. Sengebusch, Tischlermeister; Rehse, Druckereibesitzer; A. Knittel, Hofdekorationsmaler; L. Brandt, Gastwirt; Matthews, Kürschner; Rosenow, Malermeister ... enthält: u.a.: Mitgliederliste von 1877 bis 1924 sowie Schriftwechsel mit dem Verband Mecklenburgischer Gewerbe-Vereine. Laufzeit: 1919 - 1932

Signatur: A 0714 Titel: Instandhaltung der städtische Brunnen und Pumpen incl. Kontrollen zur Wasserqualität darin: [Röhrenbrunnen/ Kesselbrunnen] enthält: u.a.: Distanz zwischen den Pumpen; Untersuchung von Proben durch das chemische Universitätslaboratorium Rostock, 1880 (Blatt 7); farbige Zeichnung und Kostenanschlage zur Anlage eines neuen Waschbrunnens bei Tischler Kasch ("Natius-Teich") 1881; Verzeichnis der öffentlichen 22 Pumpen durch Rathmann mit Angabe der Tiefe in Metern, 1911; Vertrag zwischen Stadt und Zimmermeister Reinke von 1882 zwecks Reparatur und Vertiefung des Brunnens in der oberen Baumstraße (Blatt 11 a); Brief der Großherzoglichen Forstinspektion in Doberan von Blücher, 1883 (Blatt 19); Pumpen am Lettowsberg sind unbrauchbar (Blatt 20); Bitte der Anwohner zur Anlage eines öffentlichen Brunnens in der Lindenstraße, 1886 (Blatt 24); Gesuch der Bewohner der Friedhofsstraße, 1891 (Blatt 32); Reparatur der Einfriedung des Schmarl-Teiches soll durch die Großherzogliche Verwaltung veranlasst werden (Schreiben des Bau-Departements Gretzler, C Natius, Fr. Petow), 1894 (Blatt 37); Kinder treiben Unfug und verschmutzen die Brunnen durch das Hineinwerfen von Sand und Steinen (Blatt 40); Reparatur des Brunnens am Alexandrinenplatz sowie Neuanstrich der 30 städtischen Brunnen (Blatt 47/48); Anbringen von Warn-Schildern gegen das Unfug treiben an allen öffentlichen Pumpen gemäß dem Beispiel der Stadt Waren, 1903 (Blatt 40); Liste der 29 Brunnen mit Angaben der Kataster- bzw. Flurbuchnummern (Blatt 51); farbige Zeichnung und Kostenberechnung zum Töpferbrunnen von Westendorff, 1903 (Blatt 52); Schriftwechsel mit Hof- Brunnenmacher Niemann, Rostock (Blatt 60-62); Beschädigung der Brunnenanlage auf dem Ziegenmarkt durch einen Pferdewagen (Vierspänner) aus Vorder-Bollhagen und Kostenerstattung durch Ökonomierat Burmeister (Blatt 63); Teich und Spülbrunnen sind mit Modde und Schmutz angefüllt, Bürgerausschuss, 1910 (Blatt 78); Wasserbassin [Maxim-Gorki-Platz] zur Speisung des Springbrunnens am Alexandrinenplatz wurde besichtigt zwecks Planung der Ausbesserung (Blatt 79); Schmarlteich für Feuerlöschzwecke nutzen (Blatt 85); Gutachten des Landesgesundheitsamtes zu 7 öffentlichen Brunnen zur Wasserqualität im Mai 1913 (Blatt 96); Anfrage des Großherzoglichen Justiz-Ministeriums zum Bau einer zentralen Wassserversorgungsanlage; Ergebnisse der 2. Untersuchung der 7 Brunnen im November 1913 (Blatt 102); Anwohner bitten darum, einen geschlossenen Brunnen wieder freizugeben, damit Wasser für das Vieh geholt werden kann (Blatt 105); Schreiben des Arbeiter-Sekretärs, Paul Lange, Doberan zum schlechten Zustand der Brunnen und Pumpen, 1919 (Blatt 112); Kostenangebote zu Erneuerung der Pumpenpfosten; Schreiben des Mecklenburgischen Kreisarztes, Medizinalbezirk Rostock zu den Typhus-Vorkommnissen mit der Empfehlung das Wasser der Brunnen zu untersuchen; Liste der 111 angemeldeten Brunnen und Pumpen mit Angaben zur Tiefe usw. sowie Namen und Adresse der Besitzer (Blatt 115-3) [4 Bilder]. Laufzeit: 1878 - 1921

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