Zempin Straßen Wege Häuser
- Etwas zu den Straßen von Zempin: Straßennamen Entwicklung
Am Achterwasser
Beschluss der Gemeindevertretung im März 2014: Der Teil der Dorfstraße, der südlich von der Dorfstraße zum Inselhof führt, den Straßennamen in Am Achterwasser umzubenennen.
Am Hafen
Diese Straße zweigt von der Fischerstraße ab.
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2000 Siedlung am Hafen vom Spielplatz aus
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2013
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2015
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2017 vor der Weide war der Göpelplatz - Dreschplatz
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2020
Am Walde
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1996 Am Walde 1
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1996 gegenüber Am Walde 4
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1996 Am Walde 6 - Ecke Hauptstraße, war FDGB Eigentum für die Mitarbeiter
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1999 der Verkaufserlös erhielt die Gemeinde
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1998 Am Walde 6 Fam Birkholz
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1996 Am Walde Ecke Hauptsraße Fam. Kraatz
Bahnhofstraße
Über den Bahnhof Zempin weitere Infos.
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1965 Gleisseite
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1978 Öffnungszeiten der Gaststätte
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1998 Gleisseite
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1998 Bahnsteig
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1998
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1999
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1999 Haus Groth - Fliesenhandel
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2006 Bahnhofstraße vor dem Straßenbau Haus Groth
Bernsteinweg
Es ist die Zufahrt von der B111 zum Campingplatz. Da der Radwanderweg kreuzt wurde ein Kreisverkehr gebaut. Dieser Weg wurde von den Russen in Abständen gesprengt, da es eine Zufahrt zu den V1 Abschußrampen war. Die Löcher durften erst in den 50iger Jahren zugeschüttet werden.
Feierliche Einweihung der Straße am 11.06.2012.
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2012 Bürgermeister Schön, Bernsteinprinzessin
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2012 Amtsvorsteher und Landesvertreter
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2012 Kreisverkehr
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2012 Zempiner Bürger bei der Einweihung
Dorfstraße
Dorfstraße 1 - 4
Das erste Haus, die Postkarte, ist nicht nachweisbar in Zempin.
Das zweite Foto zeigt das Haus noch mit Krüppelwalmdach. Es ist das Haus, das die Schweden 1693 als Hirtenhaus auf der Karte einzeichneten. Es war später das Haus des Schneiders, dieser unterrichtete auch die Kinder des Dorfes. Eine Zeit lang, war es auch das Armenhaus des Ortes.
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Rauchhaus ob in Zempin?
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Dorfstr. Nr. 1
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Dorfstr.
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Wasser holen
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Dorfstr.
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1981 Dorfstr.
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2009 Dorfstr.
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2009 Rohrdach mit Eiszapfen
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2013 Dorfstr. Blick nach West
Dorfstraße 5 + 6
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1933 Lüderhof Kopfweiden
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2008 Rest der Kopfweiden
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1935 Lüderhof
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1955 Haupthaus, Nebengebäude 1970 durch Silvesterraketen abgebrannt.
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1955
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1955
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1998 - 1990 gekauft nach Modrow-Gesetz von Kurt Frick
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1998 Innenhof
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1998 neues Nebengbäude von Frick erbaut
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2000 Dorfstraße Ost Hütter
Inselhof
Beschluss der Gemeindevertretung im März 2014: Der Teil der Dorfstraße, der südlich von der Dorfstraße zum Inselhof führt, den Straßennamen Am Achterwasser umzubenennen.
Siehe auch: * Geschichte des Inselhofes Zempin
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1935 Terrasse mit Auto
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1934 Seitegebäude intakt
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1952 Inselhof von Scheele
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1955 Inselhof
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1956 Gästehaus
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1956 Treppe vom Achterwasser
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1956 Wohnhaus
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1956
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Verbindung zwischen Gaststätte und Wohnhaus
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Trabant vorm Inselhof
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DDR Konsumgaststätte
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DDR Konsum Gaststätte
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1996 Terrasse Inselhof
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1998 Gästehäuser zum Inselhof
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1998 Rest des alten Inselhofes
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2008 neues Bettenhaus
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2009 Inselhof
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2008 Wintergarten Anbau
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2014 Terrasse
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2014 viele Gäste
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2015 Elfe am Achterwasser
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Pavillion
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2015 Inselhof
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2019 innen mit Kamin
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2018 Schwalbennester-Neubau
Krümming
Dieser Weg, heute Dorfstraße, war die Zempiner Hauptverbindung nach dem alten Dorf Zinnowitz. Deshalb wurde sie mit Pappeln bepflanzt. Da der Weg etwa "krumm" verlief, wurde sie KRÜMMING genannt.
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2005 Frühling von von Ursula Becker
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2008 Pappelreihe
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2014
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Alte Pappeln
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Blitzschaden
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2013 Kopfweiden - Kulturpflanze
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2015 Trimmpfad 2021 abgebaut
Ausbau
Diese zwei Vier-Seitenhöfe wurden von der Witwe Sophie Lüder, welche den Mutterhof am Achterwasser geerbt hatte, für ihre Söhne im Ausbau (außerhalb des Ortskernes) gebaut.
Siehe auch die Familiengeschichte LÜDER.
Dorfstraße 12
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Dorfstr. 12 - West
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Dorfstr. 12 - Nord
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Dorfstr. 12 - Innenhof
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Dorfstr. 12 - Ost
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Dorfstr. 12 - Süd
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1980 Blick zum Achterwasser
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1980 Südseite
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1980 Innenhof
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1980 Wohnhaus
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Dorfstr. 12 - West - Nebengebäude
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2011 Öffentlicher Weg zwischen 12 und 13
Dorfstraße 13
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ca. 1900 Dorfstr. 13
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1978 Dorfstr. 13
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1978 Dorfstr. 13
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1978 Dorfstr. 13
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1978 Dorfstr. 13 - Nord
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1978 Dorfstr. 13 - West
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1980
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2011
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2011
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1999 Innenhof
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1999 ehem. Schweinestall
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1999 Blick zum Achterwasser
Dünensteig
beginnt an der B111 Bushaltestelle und geht zum Strand durch den Küstenschutzwald.
Um 1960 gestatte es die DDR im Küstenwald Wochenendhäuser für besondere Personen zu bauen, damit sie die DDR nicht verlassen. Es sind Künstler oder Personen aus der Politik. Über die Schwierigkeit erzählt die Lehrerin Helga Lange aus Greifswald, Dünensteig 11.
Der Grund und Boden blieb volkseigen. Nach der Wende schlossen sich die Besitzer zu einem Verein zusammen und erreichten, dass die Treuhand ihnen das Gelände als "Wald" verkaufte. Somit haben die Häuser nur Bestandsschutz. Das trifft auch auf den Oberförsterweg und den Kieferngrund zu.
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1994 Wochenendhäuschen entsteht 1
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1994 Wochenendhäuschen entsteht 2
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1994 Wochenendhäuschen entsteht 3
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1994 Wochenendhäuschen entsteht 4
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2019 Dünensteig unbefestigt
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2019 umgebaut
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2008 Typenbau DDR
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2013
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2013
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2013
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2013
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2014
Feldstraße
Evangelische Kapelle
Kirchenglocken von Zempin
Am 09.08.1996 erschien in der OZ eine Notiz, die sich auf die "Berliner Morgenpost" beruft, mit der Überschrift: Verschollene Glocken gefunden - Darin der Hinweis, dass eine Glocke aus dem 15. oder 16. Jahrhundert aus der Heilig-Geist-Kirche in Werder (Havel) in Zempin entdeckt worden sei.

Wie kam diese Glocke nach Zempin, wo doch erst in der Mitte der fünfziger Jahre aus der Scheune von Frau Krüger eine Kapelle in der Feldstraße entstanden war? Nun die Fakten: Am 16.09.1996 schickte die evangelische Kirchengemeinde Werder (Havel) eine Anfrage an die Kirchengemeinde Koserow, Zempin gehört zum Kirchspiel Koserow, ob es einen Weg gibt, die Glocke nach Werder zurückzuführen. In den 50er Jahren hat die Kirchengemeinde in Werder Renovierungsarbeiten durchgeführt und die alte Glocke entfernt. Es war wohl die einzige, die den Krieg im Glockenturm überlebt hatte. Um ein vollständiges Geläut zu haben, ließ man drei neue Stahlglocken anfertigen. Im Jahre 1996 wird der Glockenturm in Werder mit großem Aufwand repariert. Dabei wurde durch den Glockensachverständigen, Herrn Becker, festgestellt, dass eine der Stahlglocken gesprungen ist. Also entsinnt man sich, da war doch noch eine alte Glocke gewesen, wo ist sie denn hingekommen? Und im Protokollbuch der Kirchengemeinde von Werder findet sich der Hinweis, dass mit Zustimmung des Gemeindekirchenrates, die Glocke nach Zempin auf die Insel Usedom gebracht wurde. So eine alte Bronzeglocke hat einen wundervollen Klang und es wäre doch schön, wenn man wieder solch ein Geläut hätte. Zumal die durch den Krieg als eingeschmolzen geglaubte zweite Bronzeglocke sich in Brenitz angefunden hat.
So schaute die Kirchengemeinde Koserow in ihr Protokollbuch und findet unter dem 30.01.1966 die Eintragung, daß für Zempin aus den Rücklagen eine Glocke für 1500 MDN (Mark der Deutschen Notenbank) angeschafft werden soll. Die Bronzeglocke aus dem Jahre 1555 wurde mit einem Gutachten des Glockensachverständigen Hegel aus Berlin angeboten. Eine Freigabe durch das Evangelische Konsistorium Berlin erfolgte. Der dazu nötige Glockenstuhl wurde durch Spenden der Kirchengemeinde finanziert.
Zur Begründung wird noch ausgeführt: "Im Interesse der Badegäste ist die Anschaffung einer Glocke dringend erforderlich, weil die Kapelle in Zempin etwas versteckt gelegen ist." Vermittelt wurde die Glocke durch den "Kurpfarrer" (so nennt man die kirchlich tätigen Sommerfrischler), Pastor Uhlmann. Die Kirchengemeinde schaffte es, einen Glockenstuhl zu zimmern, mit Rohr zu decken, wie es für den kleinen Fischerort sehr passend ist, und der Pfarrer Kieckhöfer weihte mit dem Bischof Krummacher die Glocke in Zempin.
Allen in Zempin bekannnt, ist die erste Glöcknerin, Frau Hedwig Böhlke. Nach ihrem Tode hat Frau Anni Florin dieses Amt übernommen. Die Kirchengemeinden haben sich nun wie folgt geeinigt: Die Bronzeglocke von 1555 erhielt die Heilig-Geist-Kirche Werder wieder zurück. Für Zempin wurde eine gleichgroße Bronzeglocke am 06.12.1996 in der seit 1725 bestehenden Kunstgießerei in Lauchhammer gegossen, die nun in der Kapelle in Zempin steht.
Sie hat die Inschrift: ZUM FRIEDEN HAT EUCH GOTT BERUFEN. Aber es fehlt, wie schon in den sechziger Jahren, an einem Glockenstuhl, da der damals errichtete so morsch ist, dass die neue Glocke nicht aufgehangen werden kann. Da keine Reichtümer in der Kirchengemeinde vorhanden sind, wird um Spenden gebeten, damit die neue Glocke zum Klingen gebracht werden kann. Dies aber nicht nur für die Badegäste, sondern für alle Zempiner.
Hilde Stockmann
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Eberhard Brucke 1966 rechts Schornstein der Fischräucherei
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1966
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Brüder Brucke vor der Kapelle Zempin
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1967 Glockenweihe
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1967
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1967 Namen
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1967 2.Ostertag
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Glocke von 1555
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Symbol Vinetaglocke
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2000 Anni Florin läutet die neue Glocke
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2000 Neue Glocke
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2000 Ostermontag
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2007 Glockenstuhl
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2007 Kapelöle Feldstraße
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2008 Symbol
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2012 Innenraum Kapelle Zempin
Feldstraße 2
Im Gästebuch des Heimatvereins Zempin am 11.03.2018:
Herzliche Grüße von der Nordsee (Emden) an die Ostsee. Hallo, ich habe eine Frage: können sie mir sagen, wo 1944 das Landhaus "Gisela" in Zempin war? Mein Mann hat auf Usedom - Swinemünde 1944 das Licht der Welt erblickt. Er wohnte damals mit der Familie im Landhaus "Gisela". Wir möchten in diesem Jahr Urlaub auf Usedom machen und sein größter Wunsch ist den damaligen Wohnort zu sehen. Wir würden uns sehr freuen, von ihnen eine Nachricht zu bekommen. mit freundlichen Grüßen Gerd und Martha Hufen
Antwort vom Heimatverein: Das gesuchte Haus finden Sie in der Feldstraße in Zempin. Es ist das 3. Haus in östlicher Richtung, wenn Sie bei Google Maps nachsehen. Es trägt heute keinen Namen mehr.
Antwort: Es ist sehr lieb von ihnen, uns vom dem Haus ein Foto zu schicken. Mein Mann freut sich schon sehr auf Usedom und Zempin. Martha und Gerd Hufen
Im Oktober besuchte das Paar Zempin und konnte weitere Bilder mitbringen. So ist Gisela Max geb. Krüger mit den drei Kindern der Familie Hufen zu sehen. Der Vater Hermann Hufen, geboren 1908, war in Peenemünde beschäftigt. Er arbeitete mit von Dissenhausen und von Braun zusammen. 1945 ist dann die Familie mit den 3 Kindern: Ute, Volker und Gerd weiter nach dem Westen gezogen.
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Haus Gisela Zempin 1928 gebaut von Hermann und Frieda Krüger
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1944 Geburt Gerd Hufen Urkunde im Geburtshaus Swinemünde
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Sie hatte das Haus mit ihrem Mann erbaut, nach der Tochter Gisela wurde das Haus benannt.
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2018 Haus Nr. 2 rechts - noch heute wohnen die Nachkommen hier
Feldstraße
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2018 Feldstr 1
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2017
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2017
Finkenweg
Dieser Weg liegt zwischen Oberförsterweg und Kieferngrund und ist teilweise nur ein Fußweg.
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2018
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2018
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2018
Fischerstraße
30.04.1950 - Gemeindevertreter beschließen: ".. die Bahnhofstraße und den größten Teil der Dorfstraße, insgesamt jetzt die gerade Straße von der Chaussee bis zum Achterwasser bei Wilhelm Heyden in Stalinstraße zu benennen."
Als Stalin durch die Bekanntmachung seiner Taten in der Sowjetunion durch Lenin ersetzt wurde, musste auch die Stalinstraße in Leninstraße umbenannt werden.
Ratsmitglieder beschließen im Januar 1962: „..der Volksvertretung zu empfehlen, die Stalinstraße nun in Leninstraße zu benennen."
Zum Tag der Deutschen Einheit 1990 wurde nach Befragung der Bürger die Leninstraße in Fischerstraße umbenannt. Der Name wurde gewählt, da viele Fischer in dieser Straße wohnten.
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1926 Fischerstraße links Nr. 26
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Fischerstraße 1. Mai
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1987 Einmünd-
ung der Strandstraße -
1997 Straßenbau wird beraten
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OZ März 2016
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1995 Bahnschranke "Ferkeltaxe"
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1995 Fischerstraße
Fischerstraße 1 - Fremdenverkehrsamt (FVA)u.Gemeindebüro
Frodin hatte in den Kriegsjahren das Grundstück rechtsmäßig gekauft. Nach der Wende wollte er es ins Grunduch eintragen lassen, aber nach 30 Jahren war das nicht mehr möglich.
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1961 durch Funkenflug der Bahn abgebrannt
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1961 mit Rohrdach,ehem. Eigentümer Frodin
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Standort ehem. Kinderkrippe, Arztpraxis
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Neubau 1963/65 mit einer Wohnung oben
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1999
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2004 Juni Umbau fertig
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2006 Arztpraxis und Gemeindehaus
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2004 Arztpraxis
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2006
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2012
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2013 Advent
Fischerstraße 1 a
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Fischerstraße 1 a Hennig
Fischerstraße 2
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ca. 1966 Haus am Bahnübergang (Brucke)
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Nr. 2 Stets - Schmidt
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Nr. 2 Nebengebäude
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2007 Haus Stets
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2014 Fischerstraße wird gepflastert
Fischerstraße 3
Eigentümer Kerstin geb. Freitag und Detlef Held.
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1995
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1998
Fischerstraße 4
Familie Frohberg - Das Gebäude wurde als Ferienhaus "Heidehaus" gebaut. Später wurde es fester Wohnsitz der Familie. Dr. Herold aus Berlin erbaute das Haus (Buch geschrieben: "Alte Usedomer Geschichten", die aber von Zempinern handeln)
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Heidehaus
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Ferienhaus
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1998 Frohberg
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2013 Heidehaus
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2013
Fischerstraße 4 a
- Neubau nach der Wende - Schuhstübchen Regina Schneider
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1998 Nr. 4 a Schuhstübchen
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2019 Schuhstübchen
Fischerstraße 5
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ehem Schlorf
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1998 Nr. 5 ehem. Schlorf, Peter Wilhelm
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2013 Nr. 5
Fischerstraße 6
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1998 Südseite - Zu den Karlsbergen
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1998 Jan Kaeding (Enkel von Konrad Tiefert)
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1998 Werner Tiefert
Fischerstraße Nr. 9
- Sonnenblick ehm. Steffen
Herr Steffen hatte eine Elektrofirma, deshalb wurde das Haus Elektro-Steffen genannt. Die Tochter heiratete der Elektromeister Jens Hornemann, dieser führte das Geschäft weiter. Nach der Wenden verkauft.
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1928
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1940 Nr. 9, rechts Nr. 8
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1941
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1941
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1940
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1995 Hornemann
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2013
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2013
Fischerstraße 9 a
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1995 Nr. 9 a Joachim Reinicke
Fischerstraße 10
Eigentümer:
- 1865 Dinse, Wilhelm; Schullehrer in Zempin
- 1893 Schohl, Friedrich; Schiffskapitän zu Wolgast
- 1899 Klass, Max; Gastwirt & Frau Hedwig geb. Schohl
- 1910 Steinberg, Hermann; Spediteur
- 1922 Boldt, Hans Spediteur
Im Reiseführer Zinnowitz im Jahre 1887:
Im Gasthof des Herrn Dinse kann man einen einfachen ländlichen Imbiß erhalten. Ein Vermesser der zu bauenden Eisenbahnlinie schildert 1907 das Angebot und die Preise in dem Gasthaus.
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1904
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1900
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Gasthof Steinberg
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1910
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1919
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Auto vorm Haus
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1976 Konsumgenossen-
schaft Berlin -
1976 Ferienhaus der KG Berlin
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1976 Speiseraum
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Bungalows im Gartengelände
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1998 Penion Achterwasser
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1999 Tanzsaal steht noch
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2005 Pension
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2005
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auf der Fläche der Bungalows - Eigentumswohnungen
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Blick von der Schule
Fischerstraße 11 Schule
Dieses Gebäude wurde als neue Schule in Zempin erbaut, welches zu Beginn zwei Klassenräume beherbergte. Einer für die 1.-4. Klasse und der andere für die 5.-8. Klasse. Auf der rechten Seite des Hauses (von der Straße aus betrachtet) befanden sich zwei Wohnungen für die Familien der Lehrer. Dieses Gebäude hatte als erstes in Zempin eine Wasserleitung. Später wurden dann alle Räume des Hauses als Klassenräume genutzt.
Auf dem Flur der Klassenräume war ein Wasserbrunnen eingebaut. Ein rundes Becken, welches auf Druck am Rand eine Wasserfontäne sörudeln ließ. So konnten die Kinder hygienisch trinken ohne ein Glas zu benutzen. Der Rest des Ablussrohres ist noch zu sehen. Ähnliche Becken gab es auf den Bahnhöfen.
Im Sommer 2000 erfolgte die Schließung der Schule und seit Dezember 2000 begann der Heimatverein Zempin e.V. Ausstellungen in den beiden ursprünglichen Klassenräumen einzurichten. Das Haus steht allen Vereinen für Zusammenkünfte zur Verfügung und im Sommer feiern die Freiwillige Feuerwehr und Zempiner Vereine unter den Linden ihre Feste.
Die Baracke, die auf dem Schulhof vom Konsum Berlin errichtet wurde, war auch als Turnraum mit 2 Unterrichtsräumen außerhalb der Ferien von der Schule genutzt. Auf dem Gelände steht heute die Kita mit Dörps-Treff.
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1928
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1929
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ca. 1958 Ferienlager in der Schule
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1997 Baracke für Kinderferienlager Konsum Berlin
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1998 Toiletten, Duschen für Ferienlager
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ehem. 1998 Toilette der Schule
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1998 Nebengebäude für Wohnungen
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2006
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2007
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1996 Figuren von Wolfgang Max
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2012
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2013
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2016 Rückseite
Linden Schulhof
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2018 Feuerwehrfest
Fischerstraße 12
Dieses Haus wurde 1833 extra als Schulgebäude errichtet. Ein großer Klassenraum und eine Wohnung für die Lehrerfamilie. Es ist ein Lehmfachbau mit Rohrdach. Im Nebengebäude befanden sich die Schultoiletten.
1860 wurde noch ein Klassenraum angebaut. "1910 im Herbst wurde der Glockenschorstein herausgerissen und die Küche mit einem neuen Pflaster versehen. Eine neue Kochmaschine hat sich Lehrer Wilhelm Ballmann für 87 Mark setzen lassen. Die Gemeinde hat ihm 20 Mark Beihilfe gegeben. 1911 sind 5 neue Schulb#änke und ein Lehrtisch angefertigt worden" lt. Chronik von Lehrer Ballmann.
Das alte Schulgebäude in der Fischerstraße 12 wurde 1928 verkauft, nachdem das neue Schulgebäude in der Fischerstraße 11 fertiggestellt wurde.
Auf der Postkarte sehen wir, dass es keine befestigten Straßen gab. Das Fachwerk ist später überputzt worden.
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1905
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Zeichnungen Lehrer Lüdke
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1917 auf die freie Fläche wurde die nächste Schule gebaut.
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1925
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1926
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im Hintergrund schon das neue Gebäude
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2008
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2013
Fischerstraße Heinrich Lüder
Nach Rückführung auf eigenem Grund und Boden gebaut.
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1998 Nr. 14 d
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2010 links Lüder Haus
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2010 Hafen und Lüder Haus
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2018 Lüder Haus
Fischerstraße 13 - Ferienhof Schön
Das Grundstück ist der ehem. "Heyden Hof". Frau Annemarie Schön ist dort aufgewachsen.
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1932
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1938
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ca. 1960 von Brucke
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1999 Abriss Ferienhaus
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2013
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2016 vom Achterwasser aus gesehen
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1998 gegenüber noch kein Haus
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2016
Fischerstraße Gärtnerei Walter
Aus einem landwirtschaftlichen Betrieb der Familie WALTER wurden ca. 1920 Gärtnereien gebildet. Zwei Brüder teilten sich die Grundstücke und bauten Gemüse und Blumen zur Versorgung der Hotels in den Seebädern an.
Gärtnerei Richard WALTER errichtete ein Gewächshaus. Info über Wetteraufzeichnungen Von Richard WALTER
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1979
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2006
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2004 auf Teil der Gärtnerei - Ferienanlage
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2004
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2008
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2012
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2013 Blick nach Nord
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2013
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2015 Gewächshaus
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2016 noch steht der Schornstein
Fischerstraße 15, 22 bis 27
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2000 Fischerstr 15
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2000 Fischerstr 15
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1998 Fischerstr 22 Makowka Peter Anneliese
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1997 Nr. 23 Schmelzer
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1998 Fischerstr 23 Schmelzer Klaus
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1997 Nr. 24 Hans Florin
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1998 Fischerstr 24 Florin Hans
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1997 Nr. 25 Florin
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1998 Nr. 25 Jörg Wolfgang Florin ehem. Fischer willi Florin
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1998 Nr. 26 Stein Zapel ehem Krüger
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1998 Nr. 26 b Eichhorst
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1998 Nr. 27 Achim Knuth
Fischerstraße Ost
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1997 Nr. 18 Trodtfeld, Nr. 19 Ruhberg, Nr. 20 Schätzchen
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1998 Schätzchen
Fischerstraße 26 Konditorei
Das Gebäude wurde auf freiem Feld nach der Wende 1997 von Martin Eichhorst errichtet. Er hatte schon viele Jahre in Kölpinsee eine Bäckerei auf Pachtbasis. Nach der Wende war es möglich eine moderne eigene Bäckerei / Konditorei in Zempin zu eröffnen. In Koserow befindet sich noch eine weitere Filiale und in Kölpinsee hat er das ehemalige Toilettenhäuschen der Bahn gekauft und ein Café daraus gestaltet. Das Häuschen hat eine gute Geschäftslage.
In Zempin übernahm das Geschäft, unter dem gleichen Namen, Herr Ruben Tews. Seit der Schließung des Frischemarktes führt er die Poststelle des Ortes und hat sein Sortiment für die Grundversorgung erweitert.
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1999
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1999 Geschichte
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2000 Café und Pension Eichhorst
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2014 Fischerstraße in Richtung B111
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2014 Café und Pension Eichhorst
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2014
Gartenberg
Auf dem Gartenberg ist eine kleine Wochenendsiedlung westlich von Zempin.
Dort steht auch eine Info Tafel zur ehemaligen Windmühle von Zempin.
In einem Reiseführer für Zinnowitz des Jahres 1887 sind im Wald zwischen Zinnowitz und Zempin ein "Neuer Pflanzgarten", Versuchspflanzung ausländischer Holzarten und in der Nähe des heutigen Campingweges ein weiterer Pflanzgarten verzeichnet.
Daraus ergab sich die Landschafts- und Flurbezeichnung Gartenberg und der Name des ehemaligen Ausflugslokales „Gartenberg“. Heute ist die Bezeichnung meist nur für den südlich der B 111 liegenden Teil bekannt, auf dem Wochenendhäuser stehen.
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1912 Mühle Zempin
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2020 Info Tafel Mühle
Hansestraße
Die Häuser in Würfelform wurden zu DDR Zeiten gebaut. Der Straßenbau zur Erschließung und Errichtung der Häuser wurde im Jahre 2000 begonnen.
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Hansestraße bei Google
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Findling bei den Straßenbauarbeiten ausgegraben
Hauptstraße
Die Hauptstraße ist die B111.
Hauptstraße in alten Ansichten:
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Hauptstraße Richtung Ost
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Hauptstraße Richtung West
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Hauptstraße Ecke Strandstraße
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Hauptstraße mit Bäumen
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Kaufmann Wieck mit Villa Merkur
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Wieck Merkur
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Wieck Laden
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Graumanns Gemüsegeschäft
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1908 Zempin
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1908 Zempin
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Zempin
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B11 links Graumann
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1932 nach Ost
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Radrennen 1
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Radrennen 2
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Radrennen 3
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Barsch Zerbe
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Barsch Zerbe
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1965 Hauptstraße Ecke Strandstraße
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1965 Ortsausgang Zempin - B111 nach Ahlbeck
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1968 Kreuzung Strandstraße
Hauptstraße östlich der Ampelkreuzung Süd
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2016
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2016
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2016
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2016
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2012
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2015
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2012 Haus Turino
Hauptstraße östlich der Ampelkreuzung Nord
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2012
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2019
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2010
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2010
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2010
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2016
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2016
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2015
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2018
Hauptstraße Waldhaus
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1968
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2008 von der Strandstraße aus
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2008
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2013
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2013
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2017
Hauptstraße westlich der Ampelkreuzung Süd
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2012
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2012
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2009
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2009
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2019
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2016
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2009
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2016
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2009
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Nr. 6 2009
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Nr. 5 2019
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2009
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2016
Hauptstraße westlich der Ampelkreuzung Nord
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2013 Daheim
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2012
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2013 Blick nach Ost
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2019
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2019
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2009 Nr. 24 a Durchblick zur Waldstr.
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2009
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2009 Nr. 24 b vorn
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2009 Hof von Elisabeth
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2009 Zerbe
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2019
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2019
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2019 Strandkorbschuppen
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2019 Nr. 26 Villa Büge
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2019 Nr. 26 Wappen
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2019 Nr. 26 b Haus Bohrer
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1991 von Familie Schmidt erbaut
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2007 bei Straßenmeisterei
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2007 bei Straßenmeisterei
Hexenheide
Wenn man die B111 in Richtung Zinnowitz geht, so kommt auf halber Strecke auf der nördlichen Seite die Hexenheide. Diese Häuser haben aber die Postanschrift Zempin, Hauptstraße.
Die Hexenheide ist eigentlich eine Flurbezeichnung. Doch ein Häuschen oder eine Hütte gab es schon länger dort. Nach dem Krieg kamen noch einige Wochenendhäuser dazu. Im Jahre 1668 wurde eine Hexe aus Zempin in Mölschow verbrannt. Ob sie in dieser Gegend gewohnt hat, wissen wir nicht.
Es ist aber auch möglich, dass hier noch ein Hinweis auf den slawischen Glauben besteht. In alten Schriften heißt es, dass ein heiliger Hain in dieser Gegend war, in dem man den Porevit, den fünfgesichtigen Lichtgott, verehrte.
Klein Nordender Weg
Diese Straße ist Eigetum aller Anlieger und wurde zu Ehren unserer Partnergemeinde, Klein Nordende bei Elmshorn Kreis Pinnenperg, benannt.
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2013 Schild Nord
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2014 Nr. 1
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2016
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2013
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2016
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2016
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2018 Nr. 16
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2013 Schild Süd
Möwenweg
Dieser Weg verläuft parallel zur Küste und beginnt an der Seestraße. Auf dem "Trümmergeländer der Flak-Schule" wurden Wochenendhäuser zu DDR Zeiten errichtet. Das letzte Haus in Richtung Ost auf der nördlichen Seite baute die Flak-Mauer mit ein.
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2007
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2007
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2007
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2015 Mauer bekam Dachziegel
Grenzturm


Am Ende des Möwenweges finden wir im Sommer den „Imbiss am Turm“. Doch wo ist der Turm? Gleich neben dem Strandzugang in den Dünen stand von ca. 1979 bis in den Winter 1992 / 1993 ein Grenzturm.
An der Ostseeküste der DDR war ein 5 km breiter Streifen zur Sicherheitszone erklärt und wurde besonders militärisch bewacht. Mit Scheinwerfern wurde der Strand nach Flüchtlingen abgesucht.
Dieser Turm bestand aus einer Betonröhre, die 11 m hoch und 1,40 m im Durchmesser war. Dazu kam eine Turmkanzel von 2,74 m Höhe. Diese Kanzel hatte 8 Schießscharten von 20 x 10 cm. Maximal konnten sich 4 Soldaten darin aufhalten. Durch eine innenliegende Metallleiter erreichte man die Kanzel. Auf dem Dach der Kanzel befand sich die Beobachtungsplattform mit Suchscheinwerfer und Funkantenne. Laut Anweisung sollte bei Gewitter und Wind über 14/ms (Windstärke 6) der Turm verlassen werden. Entlang der Ostseeküste der DDR standen ca. 70 solcher Türme.
Im Winter 1992 / 93 waren die Wohnungen im Möwenweg nicht bewohnt und in den anderen ehemaligen Betriebsferienheimen niemand vor Ort, so dass die Bundeswehr diesen Turm unbemerkt entfernte. Im Frühjahr zeugten nur noch tiefe Spuren im Sand von einem großen Fahrzeug. Die Gemeinde Zempin hätte diesen Turm gern als Aussichtsturm genutzt, aber sie wurde nicht gefragt.
Der einzig noch zugängige Turm an der Ostseeküste steht in Kühlungsborn. und wird durch den Verein: Grenzturm e.V. ,Ostseeallee 1a, 18225 Kühlungsborn betreut.
Am Strandzugang Seestraße
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2015 Romers Kiosk
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2018 Romers Neubau
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2017 Toiletten
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2017 Imbiss
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2017 Imbiss
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2017 Imbiss
Oberförsterweg
Der Oberförsterweg beginnt an der Promenade und geht parallel zum Strand bis zur Seestraße. Ab Strandabgang bis zum Ende der Bebauung ist es der Möwenweg.
Er ist zum größten Teil auf dem Grundstück der Flak Schule (Platz) entstanden. Deshalb sind die Häuser in der Seestraße zu finden.
Ostseepark-Zempin
Wohn- & Ferienresidenz Ostseepark-Zempin Oberförsterweg Nr. 12
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2009 Beriebsferienheim Burg leerstehend
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2009
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2010
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2010
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2011
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2011
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2011
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2011
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2011
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2019
Dünenhaus
Oberförsterweg Nr. 16,
wurde auf dem Flak-Trümmergelände erbaut als Ferienheim für die Tierzucht Neubrandenburg. Durch die Treuhand verkauft.
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1997 Dünenhaus vorher Tierzucht Neubrandenburg
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2010 Café Möwe im Dünenhaus
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2019 Frühstücks-Pension
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2019 Dünenhaus
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2019 Café
Peenestraße
Die Besiedlung des Ortes begann an der Peene- und Dorfstraße.
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Blick auf Peenestraße
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1911
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1938
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1951 alte Weide
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1951
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1951
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1954
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ca. 1970
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1997 Hälke Hof
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1997 Hälke Hof
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1998 Peenestraße von Ursula Becker
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2016
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2013 Peenestraße Ost
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2016
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2017 Eis
Feuerwehr
Zickenbarch
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1927 Zickenbarch
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1938
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1951
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1951
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1973
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2006
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2006
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2006
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2006
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2007
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2009
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2009
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2010
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2010
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2013
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2015
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2017 im Januar
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2020
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2020
Peenestraße 7
Das Haus der Familie Max. Der Künstler Wolfgang Max ist hier groß geworden und führt eine Ausstellung in der "Guten Stube".
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2006 im Hintergrund
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2008
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2009
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2013
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2014
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2015
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2015 West
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Ausstellung im Wohnhaus
Peenestraße 15 Haus Behn
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Konrad Tiefert malte in französischer Gefangenschaft sein Elternhaus
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2019 Konrads Schwester erbte das Haus
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2014
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auf zum Fischen
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2004
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1940 Haus Kehrwieder
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an der Stelle von Kehrwieder errichtet
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2010 Januar
Peenestraße 19
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Fischerhäuser am Achterwasser
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2017 Januar Peenestraße 19
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2017 im September
Alte Fischräucherei
Die alte Räucherei, die als Ferienhaus überlebt hat, liegt am östlichen Ende der Peenestraße.
Die Künstler Wulff Sailer und Joachim John begannen hier ihre Kariere.
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2008 Pappel
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2008
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2008 Pappel in Stücke
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2008
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2016
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2016 - aus dem Schacht kam seitlich durch ein Holtzgitter der Rauch heraus. Heute durch kleine Fenster ersetzt.
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2018
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2018
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2018
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2019
Promenadenweg
Seit 2011 ist nach dem Ausbau des Kurplatzes und der Promenade der Straßenname "Promenadenweg" eingeführt worden. Der Weg teilt sich vor "Matthis Kaffeeklatsch". Der westliche Teil führt zur Promenade an die Ostsee und man kommt am Sommerkino vorbei und gehörte zur Strandstraße, so wie früher das Strandhotel.
Diese Metallkonstruktion stammt aus der Zeit der DDR. Auf den Campingplätzen der Insel wurden sie als Kino ausgebaut. In Zinnowitz diente eine Halle als Strandkorbhalle für die Heime der WISMUT. Nach der Wende ist diese Halle an- und umgebaut zum Theater Zinnowitz.
In Zempin wurde diese Halle zum "Sommerkino". Nach der Wende kaufte der Eigentümer des Zinnowitzer "Club-Kino"s ,Herr Hoppach, diese Halle und betreibt sie weiter als Sommerkino.
Der Betonweg ist noch aus der Zeit der Abschußstellen für die V1 in Zempin. Dieser führten vom Bahnhof in den Küstenwald.
Sommerkino
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2012
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2013
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2013
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2018 Programm
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2018
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2018
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2019 Betonbahnen V1
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2019
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2019
Rieckstraße
Diese Straße hatte bis 1962 den Namen Kuhstraße, weil die Kühe vom Dorf über diesen Weg auf die saftigen Weiden am Achterwasser getrieben wurden.
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Google - Rieckstraße
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Ältestes Haus, abgerissen
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1933 Manske Knape
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1962 Kuhstraße 11
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1965 Rieckstr. 12
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1965
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1979 Haus Erna Wengrzin
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1980 Knape
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1980 Knape Rückseite
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1980 ehem. Manske
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Rieckstr. 11 Dinse
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Rieckstr 12
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1997 Herath, Fux
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2008
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2009
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2012
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2015
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2015 Name Rieckhus
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2009 Nr. 1 a
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2016 Nr. 1 a
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2016 Knape
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2013
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2013
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1931 Karl Behn Elternhaus
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2014 Nr. 14
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2016
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2016 alte Scheune mit Rohr
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2013 Haus Nr. 11 Dinse - Holaschke
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2014 Abbruch Dinse
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2013 Nr. 12
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2013 Nr. 8 b
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Stichweg nach Nord
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2006
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2013 Rieck Blick nach West
Rohrdachhäuser
Diese kleine Fünfersiedlung wurde 2012/13 erbaut. Zuvor musste das älteste Haus in der Straße weichen, um das unbebaute dahinterliegende Grundstück zu erreichen.
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war ältestes Haus in der Rieckstraße
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Google - Fläche der Siedlung
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Einfahrt zur Siedlung
Verlängerung der Straße zum Museum
Dieser gepflasterte Weg wurde 2013 durch das Sumpfgebiet gebaut, um den Bahnübergang bei ONH nur noch durch ein Drängelgitter zu erreichen. Dieser Weg wurde baulich auf Stelzen errichtet, um sich mit dem Moor bewegen zu können. Er endet als Sackgasse.
Mitschrift einer Versammlung:
Bau der Straße zum Museum ONH
Am 15. Nov. 2012 kamen ca. 50 Personen in den Mehrzweckraum am Kindergarten. Werner Schön, Bürgermeister Zempin, Detlef Kronenfeld, Bürgermeister Koserow, Bauamtsleiterin Petra Zeplin vom Amt Usedom-Süd und Planer Schmidt standen für Auskünfte bereit.
Ca. 50 Einwohner und Interessierte waren gekommen. Der Planer Herr Schmidt erläuterte, dass es insgesamt Untersuchungen zu 8 verschiedenen Trassen gab. Probleme sind: Der Untergrund ist teilweise 2,50 m tiefes Moor. Außerdem sind dort zu Hause: Das grüne Teichhuhn, der Neuntöter und die Sperbergrasmücke.
Besonders wegen des „Grünen Teichhuhnes“ konnte die Verlängerung der Feldstraße nicht genommen werden und so ist jetzt die Genehmigung über die Rieckstraße erteilt worden.
Diese Rieckstraße ist sehr schmal und mehr bebaut, deshalb kamen auch von den Anwohnern viele Einwände, da sie Schäden an Straße und Gebäuden befürchten.
Die Straße wird entlang des Deiches gebaut. Die Straße wird 3,5 m breit und erhält Ausweichplätze. Sie ist ca. 1,2 km lang. Vor dem Hafen und Museum werden auf Zempiner Seite ein Wendeplatz und 5 Parkplätze entstehen. Die Fahrzeuge der Hafenbenutzer sollen auf ihrem Grundstück stehen. Die Straße wird mit Zwischenabständen gepflastert, nur bei den Unterführungen der Wassergräben wird Beton verarbeitet. Es darf wegen der Vögel nur bis 15.03. und im August / September gebaut werden. (Hoffentlich kommt nicht zu lange Frost!) Man rechnet bei der fertigen Straße mit Senkungen, die sich aber in großen Wellen zeigen werden. Der Wasserhaushalt des Moores darf nicht unterbrochen werden.
Es werden, wenn ich es richtig verstanden habe - in den Boden in 3 er Reihe „Rüttelstopfsäulen“ eingebracht. Es sind nur wenige Maschinen für diese Arbeit vorhanden. Am Montag sollte schon begonnen werden, aber ein neuer Bagger war mit Diebstahlssicherung ausgerüstet und konnte noch nicht bewegt werden. Wenn die Straße fertig ist, wird der jetzige Bahnübergang am Museum geschlossen, aber für Fußgänger und Radfahrer durchgängig sein.
Die Maßnahme kostet 938.000 € und wird mit 90 % gefördert.
Aufnahmen im Jahr 2014:
Seestraße
- Auf dem Waldgelände wurde die Flak-Schule errichtet.
- Gerald Christopeit, Zinnowitz
Marine-Flugabwehrschulen/Flakschulen auf Usedom und Wollin
Die Schulen unterstanden dem Höheren Kommandeur der Marineflak- und Küstenartillerie-Schulen in Swinemünde.
Schule I, Lehrgruppe Schwere Bordflak, Standort Ückeritz. Im Frühjahr 1943 eigenständige Schule. Fachlehrgänge für das Bordflakpersonal schwimmender Einheiten.
Kommandeure: 04. 1943 – 05. 1944 Fregattenkapitän Albrecht Schnarke; 07. 1944 – 04. 1945 Korvettenkapitän Friedrich Spies. Ausbildung Artillerieschulboot „Drache“. Lag oft an der Seebrücke Zinnowitz.
(Schule II, Dax in Frankreich)
Schule III, Lehrgruppe Leichte Flak an Bord und Land, Standort Misdroy.
Schule IV, Scheinwerfer und Horchausbildung, Standort Zinnowitz-Neuendorf.
Schule V, Lehrgruppe Funkmessausbildung, Standort Swinemünde.
Schule VI, Lehrgruppe Artillerie-technische Ausbildung, Wesel (Niederrhein) ab Oktober 1944 Standort Ückeritz. Aufgelöst Ende Januar 1945. Das Personal wurde für die Aufstellung des Festungs-Alarm-Regiments-Swinemünde herangezogen. Laut DRK-Liste 16 Vermisste. Kommandeur: 06. 1944 – 01. 1945 Korvettenkapitän Hermann Stetter
Schule VII, Lehrgruppe U-Boot Flak Ausbildung, Standort Swinemünde.
Schule VIII, Lehrgruppe Schwere Landflak (8,8; 10,5; 12,8 cm), Standort Zempin.
Quelle: Wehrmacht/ Marine - Standorte/Schulen und ihre Funktion (1942) Bölscher, Bernd: Hitlers Marine im Landkriegseinsatz. Norderstedt 2015, S. 19 ff.
Vermessung für Grundstück Flak Schule
Der eingezeichnete öffentliche Weg, der von West nach Ost zum Strand führte, ist der ehemalige Weg zu den Salzhütten der Zempiner Fischer. Die Salzhütten wurden bei der Sturmflut 1872 weggespült. Neue Hütten wurden 1882 dann am heutigen Kurplatz als Arbeitshütten errichtet.
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1941 Grenzverhandlung 1
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1941 Grenzverhandlung 2
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Standort Flak Schule
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Mutterrolle Flakschule 11 ha
Bilder Flak Schule Zempin
- Die Flak Schule stand auf dem heutigen Gelände der Seestraße in Zempin. Die Gebäude wurden 1945 durch die Russen gesprengt.
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Rekrut MA
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1941 AK Flak Zempin
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1942 Offiziersheim
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1942 Blick auf die Ostsee
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1942 O-Messe
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1942 Unterkunft Flak
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1942 Flak Zempin
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1942 Flak Zempin
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1942 Flak Zempin
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Zempin
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Flak Schule Eingang
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Flak Gebäude
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Flak Schule
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Flak Eingang
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Flak Haus Eingang Detail
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Flak Schule Wohnhäuser
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Flak Wachgebäude
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Flak Eingang
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FLAK Straße
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1957 Trümmerfeld
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1958 Trümmerfeld vom Strand aus
1965 Ferienlager auf dem Trümmergelände
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Baracken wurden aufgestellt
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Betreuer, Küchenkräfte mussten aus dem Heimatort mitgebracht werden
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einfache Einrichtung
Seestraße Nr.7 Mebau Cottbus
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1974 Mebau Cottbus
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1988 Mebau
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1997 Seeadler
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2009 Seeadler
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2016 Seeadler
ab 1996 Gebäude auf dem Flak Gelände
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1996 Walzwerk Burg (Oberförsterweg) a
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1996 Walzwerk Burg b
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1996 Walzwerk Burg c
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1997 Seestraße 1
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1997 Seestraße 2 Steuerbüro
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1997 Seestraße 4 ehem Handwerkskammer Gera u. Bahnbetriebswerk Hoyerswerdea
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1997 Seestraße 5 Dietmar Opel u. Ursula Müller
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1997 Seestraße 5 a Elvira Schäfer - vorher Tschirtz (Elterna)
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1997 Seestraße 5 b „Zur Ostsee“ verpachtet an Opel-Müller
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1997 Seestraße 6 Hotel Wikinger - Peter Christine Schröder, vorher Wälzlagerwerk Fraureuth
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1997 Seestraße 7 Seeadler , Dietmar Schmidt - vorher Melioration Cottbus
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2001 Straßenbau
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2010
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2010
Düneneck
Auf diesem Grundstück stand zu DDR Zeiten die Großküche mit Speisesaal für alle anliegenden Betriebsferienheime. Es sind jetzt Zweitwohnungen verschiedener Besitzer.
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2012 Seite vom Oberförsterweg
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2009 Parkplatz
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2016 Eingang zu den Fewo
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2017 Ecke Seestraße
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2017 Ecke Seestraße
Strandidyll Nr. 8
Diese Ferienanlage stamm noch aus DDR Zeiten und wurde nur wenig saniert. Aber wegen der Lage auf den Dünen und der kurze Weg zur See, wird sie gern gemietet. Die Anlage liegt gegenüber vom Düneneck.
Strandabgang für Rollstühle
2019 wurde der Strandabgang in Verlängerung der Seestraße behindertengerecht aus Kunststoff mit Handlauf gebaut.
Stichlingsweg
Nachdem 2009 eine neue Kindertagestätte hinter der alten Schule eingeweiht wurde, konnte das Grundstück, auf dem der Erntekindergarten stand, abgerissen werden. So entstanden zwei Reihen Eigenheime. Der südliche Teil der Straße wurde nach der Wende bebaut. Die Häuser westlich auf der Nordseite konnten schon etwa früher gebaut werden, da das Grundstück des alten Kindergartens verkleinert wurde.
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Kindergarten 1977 bis 2009
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2010 Januar Abriss
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2012
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2012
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2012
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2014
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2014
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2015
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2015
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2015
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2016
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2016
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2016 Kaeding
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2017 Ost
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2017
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2017 West
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2017 Band durchschneiden
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2017 Straßenbau Einweihung Stichlingsweg und Zu den Karlsbergen
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2019
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2019
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2019
Störtebekerweg
Dieser Weg ist etwas versteckt. Der ältere Teil der Hansestraße hieß Hansestraße. Der zweite Teil, der von der Hauptstraße erreichbar war, wurde Hauptstraße benannt.
Nachdem der alte Kindergarten und die Garagen entfernt wurden, ist ein neues Baugebiet entstanden, dass 2017 Störtebekerweg getauft wurde.
Der Störtebekerweg ist nur über die Hansestraße erreichbar.
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Google vor der Bebauung
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2017 alter Kindergarten
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2019 altes Haus der Bahn
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2019 altes Haus der Bahn
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1 A nach der Wende gebaut
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2019 Störtebeker 1 A
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2019 Feb Fläche des Kindergartens
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2020 Feb Wohnhaus Störtebekerweg 6 steht auf dem Grund des alten Kindergartens
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Blick nach West
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Bebauung DDR
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Bebauung DDR
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2019 Feb
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2019 Feb
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2020 Juni
Strandstraße
Strandhotel - FDGB Heim Frieden
1895 Bau des „Strandhotels“, zu DDR Zeiten „FDGB-Heim Frieden“
22.10.1949 Gemeindeprotokoll … Über 400 Ferienplätze wurden in diesem Jahr dem FDGB zur Verfügung gestellt.
FDGB Feriendienst (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) Zempin 1950 - Strandhotel und Waldhotel als Verpflegungsstelle
Später bis zu 400 Außenbetten - Die Urlauber schliefen in den Zimmern der Einwohner des Ortes und bekamen Vollverpflegung in diesen FDGB Häusern.
Da nicht so viele Tische und Stühle vorhanden waren, wurde in zeitgestaffelten „Durchgängen“ gegessen. Ein Urlaubsplatz war für 13 Nächte - im Jahr kamen 9 Durchgänge. Eine Nacht war für die Vermieter zum Säubern und Bettenbeziehen, die Wäsche bekamen sie in Stützpunkten ausgehändigt. Es war ein kleiner Nebenverdienst.
Die Urlaubsschecks wurden von den Betrieben vergeben.
Man kam fast ausschließlich mit der Bahn, die die durchgehenden Züge dieser Staffelung und den Wochentage der Wechsel in den Orten angepasst hatte.
Das FDGB Eigentum wurde nach der Wende durch die Treuhand verwaltet. Dann Verkauf durch verschiedene Hände, da keine Baugenehmigung erteilt werden konnte.
Es war der letzte „Bauschandfleck“ seit der Wende des Seebades Zempin, der nun durch den Abriss im Mai 2019 verschwandt. Die Gemeinde Zempin kaufte das ruinöse am Abgrund stehende Gebäude für etwa 60 000 Euro, um es abzureißen. Rund 80 000 Euro kostet der Abriss, welcher allerdings vom Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert wird. Es handelte sich dabei um eine Küstenschutzmaßnahme.
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1902 Strandhotel
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1908 Strandhotel
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Frau Teppich 54 Jahre
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Geburtstag Frau Teppich Namen
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1920 Strandhotel
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1924 Strandhotel
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1954 Heim Frieden
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1955 Heim Frieden Zimmer
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Heim Frieden Speiseraum
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Heim Frieden Veranda
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1964 Promenade
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FDGB Verpflegungs Marken
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so stand das Haus fast 20 Jahre
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2019 Abriss
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2019 Abriss
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2019 Abriss
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2021 Infotafel
Strandstraße West
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2012 Reimer vorher Großeltern Böckler
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2018 Strandstr 5
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2010 Haus Herta
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2010
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2010 Nr. 7d
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2012
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2018 Bahnübergang
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2017 Jahnisch
Strandstraße 2
Kirchenbuch Koserow:
Vater: Robert Heinrich Max NEUMANN - Kaufmann in Zempin; Tochter Maria Wilhelmine Friederike Pauline NEUMANN geb. 27.08.1902 heiratet am 10.04.1932 in Zinnowitz Artur Walter GREMPLER geb. 08.04.1900
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1905 Kreuzung
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1905
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coloriert
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Strandstr - Hauptstr.
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Laden Neumann
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Laden Neumann
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Werbung
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1998 Kreuzung
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2005 mit Ampel
Strandstraße 3
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1920 Restaurant u. Pension Kaiser
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Hotel Kaiser
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Hotel Bader
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2013
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2018
Strandstraße 4
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1927 Haus Margareta
Strandstraße 6 - Karl Schichlein
Über die Familie Schichlein in Zempin.
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Gründungszeit 1932
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vorn im Kittel Karl Schichlein in der Tür Frau Schichlein
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DDR Zeiten, Trabant, Mülltonnen
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Laden geschlossen
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2010 Schichlein grüner Kiosk - Anfang des Verkaufes vor Bau des Hauses
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2013 neue Besitzer
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2018 Strandstraße 6
Strandstraße 7 Bahnhofsvorsteher Haus
Dieses Haus wurde mit dm Bau der Eisenbahn errichtet als Wohnung für den Bahnvorsteher Karl Schichlein sen. Der Zugang ist von der Strandstraße.
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2017
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2017
Strandstraße Ost
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2010 Sauck 15a
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2012 Sauck
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2010 Knuth Nr. 14
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2014 Knuth
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2012
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2018 Holzhaus
Strandstraße Wegner Franz
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im Hintergrund Gertrud
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1911 Villa Gertrud
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Strandstraße 15
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2012 Villa Anke
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2012 ehem Gertrud
Altes Haus - Kreuzung
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1905
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1958 Post im Haus
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1998
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2010
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2012
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2013
Kiosk Lotto Schichlein Kreuzung
Lothar Schichlein, Sohn von Karl, übernahm diesen Kiosk nachdem der alte Laden geschlossen wurde.
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1968
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2012
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2014 Badeartikel
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2014 Haushaltswaren
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2014 Lotto
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2017 wird das Gebäude verkauft
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Strandstraße Blick nach Nord
Haus Sauck - Piest
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Sauck - vorn Kiosk
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2013 rechts Piest ehem. Sauck
Waldstraße
Waldhaus Geschichte
Aus der Geschichte des "Waldhauses" Zempin
Die ersten Hinweise finden wir im Grundbuch der Gemeinde Zempin:
1865 Schohl Friedrich - Gastwirt zu Zempin (In alten Werbungen wird der Kapitän Schohl genannt)
1899 Klass, Max - Gastwirt, Ehefrau Hedwig geb. Schohl
1901 Schuppmann, Karl - Gastwirt und dessen Ehefrau Elisa geb. Beuge
1912 Esbold, Friedrich - Restaurateur und Ehefrau Hanna geb. Schroeder
1923 Haefke, Paul - Landwirt
1927 Wodetzki, Paul - Restaurateur 1937 Schröder, Karl - Gastwirt
1951 Schröder, Anna geb. Fuhrmann Witwe
Namen des Hauses:
- Restaurant & Café
- Zempiner Waldhalle
- Hotel Pension Waldhotel
- Kurhaus Waldhotel
- FDGB Ferienheim Waldhotel
- Waldhaus
- Residenz Waldhaus
Die ältesten Ansichtskarten vom 1900 zeigen das Restaurant und Cafe zur "ZEMPINER WALDHALLE." In einem Prospekt von 1933 wirbt der Besitzer Robert Dionies mit täglichen Künstlerkonzerten (Reunion) und Tanz (Dielenbetrieb). Auch ein Telefonanschluß ist schon vorhanden.
Karl und Anna Schröder kauften das Haus schon mit dem Namen KURHAUS WALDHOTEL. Herr Karl Schröder erhielt am 16.Dezember 1935 vom Kreisverwaltungsgericht Swinemünde die Erlaubnisurkunde, daß er in Zempin, in der Gast- und Schankwirtschaft Kurhaus "Waldhotel" - sämtliche - geistigen - nichtgeistigen Getränke ausschenken darf.
Maifeiern, Fasching, Gemeindevertretersitzungen, Kinderfeste und Tanzabende wurden in dem großen Saal durchgeführt. Auch die Netze des großen Wintergarns (Eisgarn) wurden hier geflickt. Die ersten Filme wurden hier vorgeführt.
So steht im Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 23.01.1959: ...das Waldhaus ist unbedingt für die Bevölkerung, in erster Linie und auch für den Urlauberverkehr, zu erhalten. Es ist der zentrale Sammelpunkt für alle Großveranstaltungen, wie Film und alle anderen kulturellen Veranstaltungen, für alle Massenveranstaltungen politischer Art und für alle öffentlichen Feiern, wie 1. Mai und dergleichen...... Am 04.11.59 wurde Frau Schröder aufgefordert, das Waldhaus schätzen zu lassen und es an die Gemeinde zu verkaufen. Der Vorschlag von Frau Schröder, das Haus auf Rentenbasis zu übernehmen, war nicht statthaft..., so ist es vermerkt. Nachdem Frau Schröder die DDR verlassen hatte, wurde das WALDHAUS durch die Gemeinde verwaltet und an die HOG (Handelsorganisation Gaststätten) verpachtet.
Am 21.04.1960 ist im Protokoll festgehalten, daß das Waldhaus am 30.05.1960 wieder eröffnet werden soll Die Pachtsumme für die HOG beträgt 6900 DM im Jahr, die an die Gemeinde zu zahlen ist. Die Kurkapelle hat 2 x in der Woche mit voller Besetzung im Waldhaus zu spielen. Das Waldhaus war in einem sehr schlechten Zustand. Die Gemeinde kämpfte immer, um etwas reparieren zu lassen. Von 1965 bis 1989 war das Waldhaus weit und breit bekannt durch den ZEMPINER KARNEVAL. Der Tanzsaal war bei den Veranstaltungen so gefüllt, daß kein Apfel mehr zur Erde fallen konnte. Die Ausgestaltung der Räume bekam durch den Zempiner Künstler Wolfgang Max ihren besonderen Reiz, hauptsächlich durch die gezeichnete Galerie der Prinzen.
Die Gemeinde beantragte 1987 den Einbau einer Gasheizung. Dies wurde vom Energiekombinat abgelehnt, da keine Fonds zur Verfügung standen, und so wurde es manchen am Kachelofen zu heiß. Nach 1990 versuchte der Pächter Thomas Götzen mit einer Disco Geld zu verdienen. Die Disco firmierte unter dem Namen PHARAO. Für die Anwohner eine starke nächtliche Lärmbelästigung, besonders durch die nun jungen Autofahrer.
Frau Bulirsch, die Nichte von Frau Schröder, als Erbin, wickelte den gestellten Rückführungsantrag ab. Diese Aktion wurde schneller durch das Amt für offene Vermögensfragen abgearbeitet, da die Erben und die Gemeinde einen unanfechtbaren Vertrag schlossen, was alles bei der Rückabwicklung beachtet werden sollte (eine Wohnung wurde wieder gebraucht, einige Teile des Grundstückes waren Wege und Straßen geworden, der Verkaufskiosk der Gärtnerei H. Walter stand auf dem Grundstück usw.).
1994 wurden die beiden Grundstücke mit den Gebäuden an eine Investorengemeinschaft verkauft (BOS). Die Buchstaben stehen für die Namen: Bremer, Otto und Schneider. Am 10.06.96 war die Grundsteinlegung und am 2. Mai 1997 konnten die 38 eingerichteten Ferienwohnungen und die Gaststätte Vitrine eingeweiht werden. Eine Tiefgarage befindet sich unter der RESIDENZ WALDHAUS.
- Eine neue Geschäftsidee - Kurzgeschichten
In diesem Heftchen von 1905 wird ein Besuch in Zempin im Waldhaus beschrieben.
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1905 Titel des Heftes
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1905 - Auszug des Textes über "Waldlust"
Waldhaus in alten und neuen Ansichten
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1865 Restaurant & Café
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1901 Schuppmann
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1908 Waldhalle Pferd
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1905 Vorplatz der Waldhalle
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1912 Verkauf
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1923 Geschäft für Touristen
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1923 Waldhotel Pension
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1925
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1925 Strand Bazar
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1926
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Tanzsaal für Feiern
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Inneneinrichtung
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1927 Kurhaus Waldhotel
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1927 Zempiner Waldhotel
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1927 Waldstraße
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1933 Kinderfest
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1942 Kurhaus Waldhotel
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1953 FDGB Ferienheim Waldhotel
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1953
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1954 mit Losung
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1984 parkende Autos
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2013 Waldhaus Ostfront
Waldhaus Ansicht Strandstraße
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2016
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2016
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2019
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2019
Villen der Waldstraße
- Die Hausnummern zählen von West nach Ost
Villen westliche Waldstraße
Die Jahreszahlen sind vom Poststempel der Ansichtskarte. Auf den westlichen Grundstücken wurden oft erst nur die Hinterhäuser gebaut (siehe Grüneck), dann kam der erste Weltkrieg und die Inflation und es konnte die Villa auf dem vorderen Teil nicht gebaut werden.
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2014
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2014
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1976 Waldstraße
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2014
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2014
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1908 Waldstraße Villen
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1908 Villa Waldesblick
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Villa Hubertus
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1930 Hubertus
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Hubertus Hofseite
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2000 Hubertus
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2008 Hubertus
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2017 Hubertus
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1924
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Pommernhaus
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2020 Werbung 1
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2020 Werbung 1
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Villa Elisabeth
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Villa Elisabeth
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Villa Erholung, Café Hietel
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2000 Villa Erholung
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Villa Strandzauber
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1968 Villa Elfriede - Tiefert
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1909 Villa Luise
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Luise - Karstädt
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2010
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2010 Waldstr. 5
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2010
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1905
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1951
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1953
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1923
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1912
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1926
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1926
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Haus Eden
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Eden Werbung
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Eden Rückseite
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1997 Haus Eden - Waldstr. Nr. 6
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1942 Pommernhaus
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Pommernhaus innen
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1934 Pommernheim
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1966
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1955 Heim Frieden Haus 2
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1924
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Villa Waldesblick 1894 erbaut
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linkes Haus v nächstem Bild
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1912 rechts Baltica, später Scheele
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2010 Baltica
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2010 Baltica
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Haus Grüneck
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2018 Grüneck
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2018 v.l.Grüneck Dominowski Villa Knuth
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1908 Villa R. Knuth
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2000 Villa Richard Knuth - Friedhelm Schmidt
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2016
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2016 Eingang
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2018 Villa Knuth
Villen östliche Waldstraße
- Diese Häuser haben nur eine Zufahrt von der Hauptstraße.
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Waldstraße Ost bei Google
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1933 Vineta
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Vineta
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1923 Waldstr
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Waldstr Waldblume
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1927
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2017 Waldblume
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2017 Waldstr Ost schmal
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2019 Waldstraße
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Waldfrieden
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2017 Anbau modern
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2017 Villa
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2017 Jaeckel vorn
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2019 rechts Jaeckel
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2019 Waldstr 27 Hertha
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2019 rechts Waldstr 27
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2019 Jaeckel blau
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2017 Neubau
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1977 Villa Krüger
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2020 ehem. Krüger
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2020 Rückseite
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1927 Villa Kagemann
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Kagemann Rückseite
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Kagemann
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Kagemann
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Rückseite
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2019 Kagemann Antenne
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2017 Labahn
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2019 Waldstraße schmal Pflaster
Parkplatz an der Promenade
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1984 Autos rechts
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1987 ungeordnet parken
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2000 der Bau geht los
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2000
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2008 zartes Grün
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2013
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2015
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2016
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2017 Herbstfarben
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2018
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2019
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2021
Waldstraße 3 b
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1996 Waldstraße 3 b Cyperski, Willi
Waldstraße 20
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1955
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1971 Heim Reichsbahndirektion Halle - „Ernst Kamith“
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1973
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1973
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1973
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1987 Blick vom Balkon
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2010 - Villa „Meeresrauschen“
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2010 - Villa „Meeresrauschen“
Zu den Karlsbergen
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1997 Nr. 7
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1997 Nr. 9 Dümchen
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2008 Liebig
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2013 Richtung Friedhof
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2013 Romers Südseite
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2014 Karlsberge Nord
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2014
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2014
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2014 Möwenhaus
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2015 Nr. 31 a.
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2015 34
Zu den Karlsberge Nr.2
Aus einer Abrissbaracke wurde durch Umbauung dieses Wohnhaus der Familie Konrad Tiefert
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1997
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2008
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2010 Gartenhütte-Bootswerkstatt
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2014 Google Grundstück K. Tiefert
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2014 Neubau der Tochter auf dem Grundstück
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2014
Luci Schütt Haus
Das Haus, in dem sie wohnte, begann ihr Vater 1945 zu bauen. Durch die Nachkriegszeit und dem Materialmangel wurde es erst 1956 fertiggestellt. Sie zog dort mit ihrer Mutter und ihrem Neffen ein. Nach ihrem Tode wohnte der Neffe allein dort.
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2015 Google - einsam am Bahndamm steht das Haus
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2020 Google - neue moderne Häuser ganz dicht
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2015 mit Material den Nachkriegszeit gebaut
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2015
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2015
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2018
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2019
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2019
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2019
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neu neben alt
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2019
Beim Ausbau der Straße 2016 wurden auch alle Versorgungsleitungen erneuert.
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2015 Straßenzustand
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2016 Straßenbau
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2016
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2016 bis zum Friedhof
12 Rohrdachhäuser - ehem Gelände der FPG "Gold des Meeres"
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2004 linkes Haus besteht noch - privat
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FPG Eingang
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Eingang FPG Zeichnung Steiner
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2021 Google
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2008
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2008
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2008
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2008 Rohrdach
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2008
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2008
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2008
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2008
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2010 Jan.
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2010 Feb.
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2012
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2015
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2018
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2018
