Koserow - Schule und Lehrer: Unterschied zwischen den Versionen

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==Schule und Lehrer Koserow nach Jahreszahlen==
==Schule und Lehrer Koserow nach Jahreszahlen==


==aus der Kirchenchronik Koserow==
* [[Insel Usedom]]


1823 Lehrer WULKOW
aus der Kirchenchronik [[Koserow]]


1823 – 1854 Küster und Schullehrer Carl Friedrich KOCH. Er starb am 07.08.1854 an der Halsschwindsucht.
1823 - Lehrer WULKOW


1835 – Küster und Schullehrer KROLL.
1823 - 1854 Küster und Schullehrer Carl Friedrich KOCH. Er starb am 07.08.1854 an der Halsschwindsucht.


1854 - (24.11.) – August Ludwig Hermann SCHMIDT, Sohn des Küsters Schmidt zu Crummin, war bisher Lehrer in Neppermin.  
1835 - Küster und Schullehrer KROLL.


1860 - Küster SCHMIDT wird nach Morgenitz versetzt. Küster PAUL, bisher Küster in Neuendorf bei Anclam beginnt.  
1854 - (24.11.) – August Ludwig Hermann SCHMIDT, Sohn des Küsters Schmidt zu [[Krummin|Crummin]], war bisher Lehrer in Neppermin.  


1890 – ging der Lehrer und Küster EHMKE in Coserow wegen Krankheit in den Ruhestand.  
1860 - Küster SCHMIDT wird nach Morgenitz versetzt. Küster PAUL, bisher Küster in Neuendorf bei [[Anklam|Anclam]] beginnt.  


1890 Küster Franz GOHDES beginnt. 01.03.1896 schied Lehrer GOHDES aus, ging nach Köslin.
1890 - ging der Lehrer und Küster EHMKE in Coserow wegen Krankheit in den Ruhestand.
 
1890 - Küster Franz GOHDES beginnt. 01.03.1896 schied Lehrer GOHDES aus, ging nach Köslin.


1896 - bis 13.08. Johannes TRAST aus Kessin b. Treptow a.Toll.  
1896 - bis 13.08. Johannes TRAST aus Kessin b. Treptow a.Toll.  


1896 ab 26.08. Gustav KINDT aus Zeidlitz – Küster und Lehrer.
1896 - ab 26.08. Gustav KINDT aus Zeidlitz – Küster und Lehrer.


1907 Am 1.Oktober beging der Küster, Standesbeamte und Vorsitzende des Kriegervereins sein 50jähriges Lehrerjubiläum.  
1907 - Am 1.Oktober beging der Küster, Standesbeamte und Vorsitzende des Kriegervereins sein 50jähriges Lehrerjubiläum.  


1907 1. April – Die Schule zu Koserow hört auf Sozietätsschule zu sein und wurde Kommunalschule.  
1907 - 1. April – Die Schule zu Koserow hört auf Sozietätsschule zu sein und wurde Kommunalschule.  


1913 – das alte Schulgebäude genügte den Anforderungen nicht mehr., da die Schülerzahl schon auf etwa 110 Kinder angewachsen war.  
1913 – das alte Schulgebäude genügte den Anforderungen nicht mehr., da die Schülerzahl schon auf etwa 110 Kinder angewachsen war.  
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1917 – der neue Schulbau wurde in gefälliger Weise ausgeführt mit hohem roten Dach und breiten Fenstern, die durch bunte Läden verziert sind.  
1917 – der neue Schulbau wurde in gefälliger Weise ausgeführt mit hohem roten Dach und breiten Fenstern, die durch bunte Läden verziert sind.  


1920 – am 3.November feierte der Küsterlehrer in Koserow, Gustav KINDT sein 25jähriges Dienstjubiläum. 24 Jahre hat er hier am Ort gewirkt.  
1920 – am 3.November feierte der Küsterlehrer in [[Koserow]], Gustav KINDT sein 25jähriges Dienstjubiläum. 24 Jahre hat er hier am Ort gewirkt.  


1920 – am 6. Dezember wurde der 84 Jahre alte Friedrich Wilhelm EHMKE, der als Koserower Lehrer und Küster 27 Jahre, von 1863 bis 1890 arbeitete, beerdigt.  
1920 – am 6. Dezember wurde der 84 Jahre alte Friedrich Wilhelm EHMKE, der als Koserower Lehrer und Küster 27 Jahre, von 1863 bis 1890 arbeitete, beerdigt.  
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1927 – Am 1. Mai wurde der 2.Lehrer, Karl BUCHHOLZ, als Nachfolger für Lehrer Kindt feierlich eingeführt.
1927 – Am 1. Mai wurde der 2.Lehrer, Karl BUCHHOLZ, als Nachfolger für Lehrer Kindt feierlich eingeführt.


1934 – Für den versetzten 1. Lehrer BUCHHOLZ ist der Lehrer und Organist Otto PETER aus Anklam getreten.  
1934 – Für den versetzten 1. Lehrer BUCHHOLZ ist der Lehrer und Organist Otto PETER aus [[Anklam]] getreten.  


1940 – 2. Lehrer HESSE
1940 – 2. Lehrer HESSE


1948 – Lehrer und Organist Otto PETER erleidet einen Schlaganfall auf der Chaussee nach Zinnowitz und stirbt.
1948 – Lehrer und Organist Otto PETER erleidet einen Schlaganfall auf der Chaussee nach [[Zinnowitz]] und stirbt.
 
==Tafel der Geschichte der Schule Koserow==
 
;Tafel der Gemeinde Koserow erarbeitet von Dr. Franz Jeschek
 
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Datei:Koserow Schule 1.JPG
Datei:Koserow Schule 2.JPG
Datei:Koserow Schule 3.JPG
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==Grundschule der Brensteinbäder in Koserow==
 
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Datei:Einschulung 2023 Usedom -Wolgast.jpg|2023 Einschulung Usedom-Wolgast
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;2026  11. Juli  Ostseezeitung von Steffen Adler
:;Nach über 40 Jahren im Schuldienst - „Schluss mit Muss!“
 
Für Kerstin Kamin und Andrea Schantze, Schulleiterin und Lehrerin, hieß es gestern Vormittag an der Vineta-Grundschule Koserow Abschied zu nehmen: Ganz ohne Tränen ging es nicht
 
Zeugnisse, der Start in die Sommerferien und ein bewegender Abschied: Für Pädagogen, Schüler und Eltern wurde der Freitagvormittag in der Koserower Vineta-Grundschule zu einem Wechselbad der Gefühle.
 
Mit einer großen Portion Dankbarkeit und viel Stolz auf ereignisreiche Jahre des Lehrens und Lernens ging für Schulleiterin Kerstin Kamin und Lehrerin Andrea Schantze eine Ära zu Ende.
Dass dabei auf allen Seiten reichlich Tränen flossen, war kaum überraschend. Zu eng sind die Bande zwischen den Pädagoginnen und „ihren“ Schülerinnen und Schülern, zu groß das über Jahre gewachsene Vertrauen, als dass ein Abschied ohne starke Emotionen möglich gewesen wäre.
 
Auf die Melodie von „Life is Life“ sangen die Kinder auf dem Schulhof ein eigens umgedichtetes Lied über die „Rentenzeit“, die nun die schönste Zeit sein soll. Außerdem erklangen „Schule ist mehr als pauken und plagen“ sowie ein Lied über jene seltenen Tage, an denen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte einfach alles schiefgeht – und die man doch nur gemeinsam meistert.
Diese Erfahrungen haben viele Jahrgänge miteinander geteilt. Entsprechend herzlich fiel der Abschied aus: Umarmungen, leise „Goodbye“-Wünsche und ein vielfaches „Bleiben Sie gesund“ wechselten sich mit Worten der Wertschätzung von Gemeinde, Bürgermeister, Amt und Eltern ab.
Andrea Schantze (64) brachte ihre Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt mit einem einfachen Satz auf den Punkt: „Schluss mit Muss!“ Gleichzeitig weiß sie, dass ihr vieles fehlen wird.
 
Vor allem die Kinder, „die immer meine Kinder waren und sind“. Aber auch der strukturierte Schulalltag, die festen Zeiten und der Rhythmus, den die Schulglocke vorgibt. Ein wenig Respekt hat sie vor den grauen Herbst- und Wintermonaten. Deshalb schließt sie nicht aus, sich dann noch eine sinnvolle Beschäftigung zu suchen.
 
Kerstin Kamin werden vor allem die Kolleginnen und Kollegen fehlen – ebenso wie der tägliche Kontakt mit den Mädchen und Jungen. „Natürlich gab es schöne und schwierige Tage“, sagt sie. „Doch eine gewisse Strenge, die wir durchgesetzt haben, half uns, anschließend wieder als Partner der Kinder anerkannt zu werden.“
 
„Ärger mit Eltern hatten wir in den mehr als vier Jahrzehnten so gut wie nie“, erinnert sich Andrea Schantze. Das habe auch daran gelegen, „dass wir immer gute Klassen hatten“.
 
Die 25 gemeinsamen Jahre im Kollegium beschreiben die beiden Lehrerinnen mit einem Augenzwinkern: „Wir feiern jetzt Silberhochzeit. Wir waren wie ein altes Ehepaar, das sich blind versteht.“
Besonders berührt haben beide die handgeschriebenen Briefe der Erstklässler. Darauf stand unter anderem: „Wir werden dich vermisen“ oder „Wir werden dich vermesen“. Schreibfehler lassen sich korrigieren – die Gefühle dahinter kommen dagegen von Herzen.
 
Nun stehen andere Dinge auf der To-do-Liste: die Pflege der Grundstücke, Zeit mit Familie und Freunden, Reisen, der Campingwagen und gute Bücher.
 
Während die beiden Lehrerinnen überlegen, was sie künftig alles unternehmen möchten, klopft plötzlich Monty Wilkuschenski an die Tür des Schulleiterzimmers. Der 16-Jährige, der nun eine Ausbildung zum Kellner und Koch beginnt, möchte sich noch einmal bei Andrea Schantze für seine Grundschulzeit bedanken.
 
„Sie war die Beste“, sagt er. Und er weiß noch genau, wer ihm vor Jahren Vertrauen schenkte, ihn unterstützte und ihm Mut machte. Da fließen schon wieder Tränen – Tränen der Dankbarkeit und des Abschieds, auf allen Seiten.
 
Verabschiedet wurde außerdem Lehrerin Katja Fetscher, die als stellvertretende Schulleiterin nach Lassan wechselt. Neue Schulleiterin der Vineta-Grundschule wird Lysiann Fuchs-Gremmel (32), die bereits seit acht Jahren an der Schule unterrichtet.
 
 
 
[[Kategorie:Schulchronik]]
[[Kategorie:Insel Usedom]]

Aktuelle Version vom 11. Juli 2026, 11:17 Uhr

Schule und Lehrer Koserow nach Jahreszahlen

aus der Kirchenchronik Koserow

1823 - Lehrer WULKOW

1823 - 1854 Küster und Schullehrer Carl Friedrich KOCH. Er starb am 07.08.1854 an der Halsschwindsucht.

1835 - Küster und Schullehrer KROLL.

1854 - (24.11.) – August Ludwig Hermann SCHMIDT, Sohn des Küsters Schmidt zu Crummin, war bisher Lehrer in Neppermin.

1860 - Küster SCHMIDT wird nach Morgenitz versetzt. Küster PAUL, bisher Küster in Neuendorf bei Anclam beginnt.

1890 - ging der Lehrer und Küster EHMKE in Coserow wegen Krankheit in den Ruhestand.

1890 - Küster Franz GOHDES beginnt. 01.03.1896 schied Lehrer GOHDES aus, ging nach Köslin.

1896 - bis 13.08. Johannes TRAST aus Kessin b. Treptow a.Toll.

1896 - ab 26.08. Gustav KINDT aus Zeidlitz – Küster und Lehrer.

1907 - Am 1.Oktober beging der Küster, Standesbeamte und Vorsitzende des Kriegervereins sein 50jähriges Lehrerjubiläum.

1907 - 1. April – Die Schule zu Koserow hört auf Sozietätsschule zu sein und wurde Kommunalschule.

1913 – das alte Schulgebäude genügte den Anforderungen nicht mehr., da die Schülerzahl schon auf etwa 110 Kinder angewachsen war.

1913 – 1. April als 2. Lehrer der junge Lehrer BUCHHOLZ angestellt. Es wird ein zweiter Klassenraum im Hause des Töpfermeisters KIESOW angemietet.

1917 – der neue Schulbau wurde in gefälliger Weise ausgeführt mit hohem roten Dach und breiten Fenstern, die durch bunte Läden verziert sind.

1920 – am 3.November feierte der Küsterlehrer in Koserow, Gustav KINDT sein 25jähriges Dienstjubiläum. 24 Jahre hat er hier am Ort gewirkt.

1920 – am 6. Dezember wurde der 84 Jahre alte Friedrich Wilhelm EHMKE, der als Koserower Lehrer und Küster 27 Jahre, von 1863 bis 1890 arbeitete, beerdigt.

1926 – Am 9. September verstarb der 1. Lehrer und Küster Gustav KINDT

1927 – Am 1. Mai wurde der 2.Lehrer, Karl BUCHHOLZ, als Nachfolger für Lehrer Kindt feierlich eingeführt.

1934 – Für den versetzten 1. Lehrer BUCHHOLZ ist der Lehrer und Organist Otto PETER aus Anklam getreten.

1940 – 2. Lehrer HESSE

1948 – Lehrer und Organist Otto PETER erleidet einen Schlaganfall auf der Chaussee nach Zinnowitz und stirbt.

Tafel der Geschichte der Schule Koserow

Tafel der Gemeinde Koserow erarbeitet von Dr. Franz Jeschek

Grundschule der Brensteinbäder in Koserow


2026 11. Juli Ostseezeitung von Steffen Adler
Nach über 40 Jahren im Schuldienst - „Schluss mit Muss!“

Für Kerstin Kamin und Andrea Schantze, Schulleiterin und Lehrerin, hieß es gestern Vormittag an der Vineta-Grundschule Koserow Abschied zu nehmen: Ganz ohne Tränen ging es nicht

Zeugnisse, der Start in die Sommerferien und ein bewegender Abschied: Für Pädagogen, Schüler und Eltern wurde der Freitagvormittag in der Koserower Vineta-Grundschule zu einem Wechselbad der Gefühle.

Mit einer großen Portion Dankbarkeit und viel Stolz auf ereignisreiche Jahre des Lehrens und Lernens ging für Schulleiterin Kerstin Kamin und Lehrerin Andrea Schantze eine Ära zu Ende. Dass dabei auf allen Seiten reichlich Tränen flossen, war kaum überraschend. Zu eng sind die Bande zwischen den Pädagoginnen und „ihren“ Schülerinnen und Schülern, zu groß das über Jahre gewachsene Vertrauen, als dass ein Abschied ohne starke Emotionen möglich gewesen wäre.

Auf die Melodie von „Life is Life“ sangen die Kinder auf dem Schulhof ein eigens umgedichtetes Lied über die „Rentenzeit“, die nun die schönste Zeit sein soll. Außerdem erklangen „Schule ist mehr als pauken und plagen“ sowie ein Lied über jene seltenen Tage, an denen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte einfach alles schiefgeht – und die man doch nur gemeinsam meistert. Diese Erfahrungen haben viele Jahrgänge miteinander geteilt. Entsprechend herzlich fiel der Abschied aus: Umarmungen, leise „Goodbye“-Wünsche und ein vielfaches „Bleiben Sie gesund“ wechselten sich mit Worten der Wertschätzung von Gemeinde, Bürgermeister, Amt und Eltern ab. Andrea Schantze (64) brachte ihre Vorfreude auf den neuen Lebensabschnitt mit einem einfachen Satz auf den Punkt: „Schluss mit Muss!“ Gleichzeitig weiß sie, dass ihr vieles fehlen wird.

Vor allem die Kinder, „die immer meine Kinder waren und sind“. Aber auch der strukturierte Schulalltag, die festen Zeiten und der Rhythmus, den die Schulglocke vorgibt. Ein wenig Respekt hat sie vor den grauen Herbst- und Wintermonaten. Deshalb schließt sie nicht aus, sich dann noch eine sinnvolle Beschäftigung zu suchen.

Kerstin Kamin werden vor allem die Kolleginnen und Kollegen fehlen – ebenso wie der tägliche Kontakt mit den Mädchen und Jungen. „Natürlich gab es schöne und schwierige Tage“, sagt sie. „Doch eine gewisse Strenge, die wir durchgesetzt haben, half uns, anschließend wieder als Partner der Kinder anerkannt zu werden.“

„Ärger mit Eltern hatten wir in den mehr als vier Jahrzehnten so gut wie nie“, erinnert sich Andrea Schantze. Das habe auch daran gelegen, „dass wir immer gute Klassen hatten“.

Die 25 gemeinsamen Jahre im Kollegium beschreiben die beiden Lehrerinnen mit einem Augenzwinkern: „Wir feiern jetzt Silberhochzeit. Wir waren wie ein altes Ehepaar, das sich blind versteht.“ Besonders berührt haben beide die handgeschriebenen Briefe der Erstklässler. Darauf stand unter anderem: „Wir werden dich vermisen“ oder „Wir werden dich vermesen“. Schreibfehler lassen sich korrigieren – die Gefühle dahinter kommen dagegen von Herzen.

Nun stehen andere Dinge auf der To-do-Liste: die Pflege der Grundstücke, Zeit mit Familie und Freunden, Reisen, der Campingwagen und gute Bücher.

Während die beiden Lehrerinnen überlegen, was sie künftig alles unternehmen möchten, klopft plötzlich Monty Wilkuschenski an die Tür des Schulleiterzimmers. Der 16-Jährige, der nun eine Ausbildung zum Kellner und Koch beginnt, möchte sich noch einmal bei Andrea Schantze für seine Grundschulzeit bedanken.

„Sie war die Beste“, sagt er. Und er weiß noch genau, wer ihm vor Jahren Vertrauen schenkte, ihn unterstützte und ihm Mut machte. Da fließen schon wieder Tränen – Tränen der Dankbarkeit und des Abschieds, auf allen Seiten.

Verabschiedet wurde außerdem Lehrerin Katja Fetscher, die als stellvertretende Schulleiterin nach Lassan wechselt. Neue Schulleiterin der Vineta-Grundschule wird Lysiann Fuchs-Gremmel (32), die bereits seit acht Jahren an der Schule unterrichtet.