Schwaan

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Kenndaten des Orts
Name (heute)Schwaan
Regionale Einordnung (heute)
Postleitzahl18258
Verwaltungsamtunbekannt
LandkreisRostock
Zahlen
Einwohner4972 (Stand 2015)
KoordinatenBreite: 53.9357 / Länge: 12.1116


Das Städtchen Schwaan liegt am Mittellauf der Warnow unweit des einstigen mittelalterlichen Überganges der Via Regia (Königsstraße) ca. 22 km südlich von Rostock.

Geographische Lage

Wappen von Schwaan nach Teske

Das Wappen der Stadt

In blau ein silberner Schwan mit goldenen Waffen

Einführende Information

Nachstehender Auszug legt den Status der Stadt Schwaan im Jahre 1893 dar.

Auszug aus "Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade" 1894 (S.444-449):

"Schwaan liegt an der Warnow und einem ansehnlichen Bach, der unterhalb der Stadt in die Warnow fließt, welches sich nur wenig über den Spiegel der Ostsee erhebt. Im Osten und Westen ist Schwaan von Höhenzügen begrenzt, die sich namentlich im Osten fast gegern 45m erheben und die Lage der Stadt sehr freundlich gestalten. Mit seinen drei Vorstädten , der Mühlenvorstadt im Westen, der Brückenvorstadt im Osten und der Letschower Vorstadt im Südwesten hat der Ort eine bedeutende Ausdehnung und erscheint deshalb von außerhalb als ziemlich beträchtlich. die eigentliche Stadt bildet fast ein gleichseitiges Dreieck und zählte früher drei Thore (das Brücken-, Mühlen- und Letschower-Thor). Die Zahl der Einwohner beträgt 1890 3946 und 1855 2224 Einwohner, darunter 1890 39 und 1855 60 Juden. die Stadt umfaßt 20 Straßen und 710 Häuser. Die Versicherungssumme der in der städtischen Brandsocietät verscherten Gebäude auf dem 1846 ha umfassenden Stadtgebiet betrug nach dem Abschluß von Ostern 1891 2 071 800 Mark. Schwaan ist Sitz eines Amtsgerichts, eines Domanialamts, eines Post- und Telegraphenamts II. Classe, eines Armen- und Krankenhauses, zweier Vorschußvereine, davon einer e.G., und einer am 23. November 1848 begründeten Ersparnißcasse, in die am 1.Januar 1891 287 289 Mark eingelegt waren. Die Stadt macht in baulicher Beziehung einenguten Eindruck und ist mit einem geräumigen regelmäßigen Marktplatz versehen, welcher mit dem freundlichen Kirchenplatze ein Ganzes bildet. Die Kirche ist im Übergangsstile errichtet und stammt aus dem Anfang des 13.Jahrhunderts. Der Bau ist ein einschiffiger Ziegelbau mit schmälerem rechteckigen Chor und viereckigem Westturm, ist gewölbt und hat im Innern ein gefälliges Aussehen, ist neueredings auch mit Heizvorrichtungen versehen. Das Altarbild, den betenden Heiland am Oelberge darstellend, ist von geschickter Hand gemalt; ebenso die in der Neuzeit ausgeführten Glasmalereien. Der Thurm ist etwa 57 m hoch und jünger als die Kirche; die Stundenglocken von Gußeisen sind außerhalb des Turmes über dem Kirchendach angebracht.In der Nähe der Kirche liegt das ansehnliche Pfarrhaus, ferner eins der beiden städtischen Schulhäuser. Das Rathaus ist nicht von sonderlicher Bedeutung. Am südlichen Ende der Stadt, auf der Stelle der vormaligen Burg Schwaan, liegt von einem großen und hübschen Garten umgeben und durch eine steinerene Mauer von der Stadt getrennt, das Amtshaus, nahe daran das Amtsgericht und das Verwaltungsgebäude des Amts. Am Brückenthor führt eine feste Holzbrücke über die Warnow zu der beträchtlichen Brückenvorstadt. Am Ende dieser Vorstadt, östlich von der Stadt, liegt der Bahnhof, von freundlichen Anlagen umgeben. Eine Viertelstunde unterhalb Schwaan führt die Eisenbahn über die große Warnowbrücke, welche seiner Zeit mit einem Aufwande von fast 100 000 Thalern gebaut wurde. Am entgegengesetzten westlichen Ende der Stadt dehnt sich die Mühlen- oder Rostocker-Vorstadt weithin aus und führt an dem mit einer steinernen Mauer umschlossenen Friedhofe vorbei zu dem höchst anmuthigen Lindenbruche, dem früheren Schloßgarten, der jetzt mit seinen Gängen und Ruheplätzen in dem Gehölze von Tannen, Buchen, Linden und Eichen einen höchst anmuthigen Lustort bildet und von den Stadtbewohnern zu täglichen Spaziergängen benutzt, häufig aber auch von Auswärtigen besucht wird. Neben dem Lindenbruche befindet sich ein geebneter, geräumiger Rasenplatz, der Festplatz zu Schulfesten und zu einem alljährlich veranstalteten, auch von Fremden, namentlich von Rostockern stark besuchten Volksfeste, dem sogenannten Lindenbruchfest, mit dem jetzt auch das Schützenfest verbunden ist. Eine ziemlich umfangreiche städtische Baumschule trägt zur Verschönerung dieser Gegend wesentlich bei. Ueberhaupt ist die Umgegend sehr freundlich; von den ringsum liegenden Anhöhen eröffnet sich eine treffliche Fernsicht. In der Hinsicht des Verkehrs erwuchsen seiner Zeit der Stadt bedeutende Nachtheile durch Anlegung der nicht über Schwaan, sondern über Lantow führenden Güstrow-Rostocker Chaussee. Dieser Verlust wurde aber in der Folge reichlich ersetzt durch den Bau der Eisenbahn und durch die Errichtung eines Bahnhofes in unmittelbarer Nähe der Stadt, wodurch der Ort neue Nahrung und Bedeutung erhielt. Uebrigens ist die Gewerbsthätigkeit nicht unbeträchtlich und wird durch zahlreiche Ortschaften in der Nähe, sowie durch den Sitz des Amts und des Amtsgerichts gefördert. Von industriellen und gewerblichen Anlagen führt der Staatskalender an: 1 Wassermühle, 9 Gastwirthschaften, 2 Dampfsägereien, 3 Ziegeleien, 1 Dampfziegelei und 1 Badeanstalt. Sehr bedeutend ist der städtische Preßtorfbetrieb. Er arbeitet mit einer Dampflocomobile von 10 Pferdekräften und durchschnittlich 38 Arbeitern. Der Betrieb ist seit etwa 13 Jahrenim Gange. Zuden umfangreichen Geschäften gehört ferner das 1845 begründete Zimmerei- und Holzgeschäft des Hofmaurermeisters E. Woderich, es hat (seit 1860) Dampfsägerei, ZIegelei und Cementgießerei, beschäftigt durchschnittlich 70-80 Leute und es gehört zu dem Betrieb u.A. eine Dampfmaschine mit 16 Pferdestärken. - 1888 wurde die Dampfsägerei und Zimmerei von J. Schmidt begründet. Sie arbeitet mit einer Dampfmaschine von 12-16 Pferdesterken und 10-20 Arbeitern. Die unter städtischer Verwaltung befindliche Lohnziegelei, eine der ältesten, beschäftigt durchschnittlich 20 Arbeiter . Die städtische Pachtziegelei, die durch ihre Lage unmittelbar an der schiffbaren Warnow für den Absatz ihrer Fabrikate über sehr günstige Wasserwege verfügt, beschäftigt durchschnittlich 45 Arbeiter. Das Baugeschäft des Zimmeremeisters Humbert hat 10-20 Arbeiter und eine Dampfmaschine von 16 Pferdestärken in Betrieb. Der Kornhandel ist wie früher auch jetzt noch von Bedeutung; auch wird durch hiesige Handelsleute ein lebhaftes Geschäft mit holsteinischen Pferden und Starken aus den schleswigschen Marschgegenden unterhalten. Als frühere Eigenthümlichkeit ist noch zu bemerken, daß zufolge alter Gerechtsame bei hiesigen Bäcker alljährlich am Grünen Donnerstage ihr Weißbrot, die "Schwaaner Kuchen", auf dem Markte zu Rostock feil bieten durften. Die Bäcker sollen vordem zur Zeit einer Hungersnoth in Rostock,wahrscheinlich nach dem großen Brande daselbst, den dortigen Einwohnern als die Ersten Brot zugeführt haben. Der erwähnte Brauch ist natürlich längst abgekommen. - Die im Staatskalender erwähnte städtische Wassermühle ist im Jahre 1849 käuflich vom Landesherrn erworben. Das in den 50er Jahren erbaute Armenhaus, das jetzt auch als Krankenhaus dient, liegt vor dem Letschower Thore am Wege nach dem Lindenbruche - Die Stadt hält drei Kram-, Vieh- und Pferdemärkte und einen Gänsemarkt. Der Ackerbau ist der bedeutendste Nahrungszweig. Die Feldmark hat östlich von der Warnow leichten Boden, sonst aber trefflichen Acker; es werden viele und gute Kartoffeln gebaut. Die Gänsezucht ist bedeutend, wie dies von jeher der Fall war. von den Verkehrsstraßen erwähnten wir schon die Eisenbahn. dieselbe wurde hier am 13. Mai 1850 dem Verkehr übergeben (nach Rostock 16,7, nach Bützow 14,5km). Seit dem 1.October 1887 hat Schwaan auch directe Eisenbahnverbindung mit Güstrow (17,4 km). Chausseeverbindung hat Schwaan mit Doberan (23 km). Eine Chausseeverbindung mit den Nachbarstädten Güstrow und Laage ist geplant durch den Anschluß an die Güstrow-Laager Chaussee bei Kritzkow. Mit Rostock und Bützow hat Schwaan außer der Eisenbahn- auch Wasserverbindung auf der Warnow. Namentlich ist hier der Verkehr mit Rostock ein sehr bedeutender. Der Verkehr auf der ganzen Linie wird zur Zeit durch zwei Dampfböte vermittelt, von denen eins hierher, das andere nach Bützow gehört. Der Magistrat von Schwaan, dessen Mitglieder vom Landesherrn ernannt werden, besteht aus einem bürgermeister und zwei Rathmännern. für die Zusammensetzung des Bürgerausschusses ist das Regulativ vom 30. März 1848 maßgebend. Danach besteht der Ausschuß aus 11 Bürgervorstehern, die von allen Bürgern mit absoluter Majorität, jedoch mit der Einschränkung gewählt werden, daß nur 5 Ackersleute im Ausschuß sein dürfen, die übrigen 6 dagegen dem Kaufmanns- oder Handwerkerstande anzugehören haben. Das Amt dauert 5 Jahre. Es wird im Regulativ als Ehrenamt bezeichnet, jedoch erhält jeder bürgervorsteher eine jährliche Entschädigung von 90 Mark. Die Bürger haben ein Recht auf Weidenutzung. Das Stadtsiegel erwähnen wir unter den geschichtlichen Mitteilungen. Die Stadt gehört ausschließlich dem gemeinen Recht an. Die Kirche ist landesherrlichen Patronats; an derselben sind zwei Prediger angestellt, die unter je drei Candidaten gewählt werden. Zur Parochie gehören eine Filialkirche (Wiendorf) und zwei Kapellen (Göldenitz und Mistorf). - An der städtischen Bürgerschule sind 1 Rector, 11 Lehrer und 1 Assistent angestellt. Außer der Bürgerschule befinden sich hier noch eine Privatknaben- und eine Privatmädchenschule. die Juden haben hier eine Synagoge. Von gemeinnützigen Anstalten verdient hier besonders Erwähnung die 1848 gestiftete und gut geleitete Leichnebeitragsgesellschaft, an der etwa 600 Familien Antheil haben. Auch ist Schwaan der Sitz eines Viehversicherungsvereins, der unter Controle der deutschen Reichspost vorzüglich Pferde der fahrenden Landbriefträger versichert und dessen Versicherungsgebiet sich in Folge desse errichtet gewesen, erhalten haben; bis zu den entlegensten Gegenden Deutschlands erstreckt. Vor kurzer Zeit ist hier auch ein städtisches Schlachthaus erbaut und im November 1891 eröffnet. Schwaan gehörte bis 1870 zu den wenigen Städten, in welchen keine Schützenzunft bestand. Erst im genannten Jahre ist der Schützenverein entstanden und ist hier in folge dessen auch ein Gesellschafts- und Schützenhaus vorhanden. Geschichtliches. Schwaan soll seinen Namen von Siwa, der Göttin der Fruchtbarkeit, der Ceres der Slaven, der hier zur wendischen Zeit ein Tempel errichtet gewesen, erhalten haben; in alten Urkunden wird es Sywan genannt. Auf dem Stadtsiegel vom Jahre 1771 steht: Siegel der Stadt Suan; das Siegelbild der Stadt zeigt jedoch einen Schwan und faßt also, abweichend von der jetzt angenommenen Abstammung des Wortes, den Namen als einen deutschen auf, wie denn dies auch die in lateinischen Urkunden vorkommende Übersetzung des Namens in Cygnea thut. Wahrscheinlich ist die Stadt sammt der Burg um 1235 vom Fürsten Nicolaus gegründet; gewiß ist, daß sie vor 1292 die Stadtgerechtigkeit besaß. Sie gehörte bis 1301 zu Werle-Güstrow; kam dann aber zur Herrschaft Rostock und mit dieser gleichzeitig zu Mecklenburg. Außerhalb der Stadt , in der jetzigen Brückenvorstadt, lag 1471 die St. Jürgenkapelle, und vier Hausstellen daselbst führen noch jetztden Namen St. Georgslehn. Die Burg wurde im Herbste der Jagd wegen häufig von den Landesherrn besucht, war auch zwei Male fürstlicher Wittwensitz, nämlich von 1437 an der Herzogin Katharina und von 1550 an der Herzogin Elisabeth. Letztere ließ 1582 das Schloß niederreißen und nach dem veränderten Geschmacke der Zeit, mit neun Thürmchen stattlich verziert, wieder aufbauen. bis zu Anfang des vorigen Jahrhunderts existierte dasselbe; später wurde das jetzige Amtshaus auf derselben Stelle erbaut. In den Jahren 1675 und 1678 litt die Stadt viel von Durchmärschen schwedischer und brandenburgischer Truppen - Kurfürst Friedrich Wilhelm hatte hier mehrere Wochen sen Hauptquartier - und 1765 brannte sie bis auf die Kirche gänzlich ab. Bis 1762 war Schwaan amtssässig. Nachtag: Schwaan Die Firma H. Josephy hat in der Neuzeit in ihrem Speicher am Kirchenplatz eine Dampfmahlmühle, die mit einem Petroleum-Motor von 12 Pferdekräften betrieben wird errichtet. .. Die Ausführung der Chaussee von hier über Hohen-Sprenz nach Weitendorf im Anschluß an die Güstrow-Laager Chaussee ist jetzt in Angriff genommen. Die Landeshülfe dazu ist bereits 1891 bewilligt. .. Das Schlachthaus ist seit dem 23.November 1891 in Betrieb."

Kurztext zur Ortsgründung

nach Karl Hoffmann "Die Gründung der Stadt Schwaan" (1930) "Eine Werlesche Stadt, deren Gründung wir nicht mit Sicherheit mehr der Zeit Nikolaus I. zuschreiben können, ist Schwaan. Der Ort liegt in der Nähe Rostocks an der Warnow. Diese Nachbarschaft hat sich schon frühzeitig in der Geschichte Schwaans ausgewirkt. Im Jahre 1361 erwarb die Stadt Rostock die Münzgerechtigkeit in Schwaan. Ferner hatten Rostocker Bürger Besitzungen in der Stadt. Zu welcher Zeit Schwaan gegründet wurde, ist nicht einwandfrei zu bestimmen. Denn ob das Jahr 1276, in dem Schwaan uns als Stadt in einer Urkunde genannt wird, richtig überliefert ist, ist fraglich, da nach einer dänischen Chronik der Ort erst um die Wende des 13. und 14. Jahrhunderts mit Stadtrecht bewidmet wurde. Jedoch scheint Schwaan Schweriner Recht gebraucht zu haben, da es nach dem dänischen Chronisten das Recht der anderen Werleschen Städte erhielt. Wahrscheinlich wird, worauf der slawische Name Schwaan hindeutet, ein slawisches Dorf mit diesem Namen schon vor der Kolonisation bestanden haben. Seine Lage und sein Verhältnis zu der späteren Stadt sind allerdings nicht mehr festzustellen. Auch eine wendische Burg Schwaan muß es gegeben haben, da ihr Name offenbar in wendischer Zeit die Bezeichnung für einen eigenen Burgbezirk gewesen ist. Die Stadtgründung erfolgte in der Weise, daß ein Dorf Stadtrecht erhielt. Die Existenz eines Dorfes Schwaan muß jedenfalls als sicher angenommen werden, da ein Priester von Schwaan bereits zum Jahre 1232 genannt wird und aus dem Baustil der heutigen Stadtkirche zu schließen ist, daß diese bereits vor der Stadtgründung als Dorfkirche gebaut wurde. Der Schwaaner Stadtplan spricht nun dafür, daß dieses Dorf durch Stadtrechtsverleihung zur Stadt Schwaan erhoben wurde. Denn deutlich erkennt man noch auf einer Stadtkarte von 1727 den alten Dorfgrundriß, der in dem Stadtplan enthalten ist. Auffällig ist jedoch, daß dieses Dorf nicht nach der Form eines Straßen- bzw. Haufendorfes angelegt wurde, sondern ein Rundangerdorf ist. Die Kirche liegt in der Mitte der Stadt. Um diese herum führt im Kreis die Hauptstraße. Von dieser führen nach vier Richtungen Straßen aus der Stadt. Der Markt besteht aus einer ungleichmäßigen Erweiterung der Hauptstraße an der Stelle, wo eine der vier Ausgangsstraßen zur Warnow hinführt. Die Annahme von Schmaltz, daß das Schwaaner Kirchspiel bereits vom ersten Bischof von Schwerin vor dem Beginn der Kolonisation gegründet wurde, entbehrt jeglicher Grundlage, da Schmaltz zum Beweise dafür lediglich auf den großen Umfang des Schwaaner Kirchspiels hinweisen kann, was jedoch keineswegs die Organisation des Kirchspiels vor der Kolonisation beweist. Die urkundliche Überlieferung und der Stil der Kirche deuten vielmehr darauf hin, daß das Kirchspiel erst der Kolonisation seine Entstehung verdankt."

Schwaan im Kartenbild

Schwaan im Luftbild

Bildergalerie

Chroniken von Schwaan und stadthistorische Werke

Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber nicht bekannt ist sind Bestandteil der Liste.

Weiterführende Information zu Schwaan

Kontaktinformation

Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen chronistischen Arbeiten, oder generell zur Ortsgeschichte Schwaans bin ich dankbar.

Wilfried Steinmüller Kontakt über meine E-Mail:

[ mailto:windfluechterMV@gmail.com ]