Fortlaufende Stadtchronik von Bergen auf Rügen: Unterschied zwischen den Versionen
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==Bis zur Reichseinigung (bis 1871)== | ==Bis zur Reichseinigung (bis 1871)== | ||
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:Bau des Postamtes auf dem zugeschütteten Marktpfuhl | |||
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==Weimarer Republik (1918-1933)== | ==Weimarer Republik (1918-1933)== | ||
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:Abriss der letzten der insgesamt 14 Mühlen in und um Bergen | |||
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:Bau der B196 über Karow nach Prora | |||
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:Bergen hat 6.368 Einwohner | |||
==Drittes Reich (1933-1945)== | ==Drittes Reich (1933-1945)== | ||
Version vom 19. April 2020, 21:33 Uhr
| Kenndaten der Ortschronik | |
|---|---|
| Ort | Bergen auf Rügen |
| Zeitlicher Schwerpunkt | ab 12. Jahrhundert; fortlaufend |
| Urheberrechte | ... |
| Erstellungszeitraum | seit 2020 |
| Publikationsdatum | unveröffentlicht |
| Inhaltliche Kategorisierung | Geschichte der Stadt Bergen auf Rügen |
| Status (Ampelsystem) | in fortlaufender Bearbeitung |
Die Geschichte von Bergen auf Rügen
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.
- seit 9.Jh
- befindet sich eine slawische Burg auf dem Rugard ("Rügenburg")
Bergen im Mittelalter (um 1100 bis 1517)
- 1168, vor
- Slawische Siedlung Gadmund, deren Markt im Bereich des heutigen Marktes
- 1168
- Eroberung Rügens durch die Dänen
- 1180
- Bau der Marienkirche
- 1193
- Gründung des Zisterzienser-Nonnenklosters
- 1232
- erste urkundliche Erwähnung des Kruges ("taberna in Gora")
- 1250
- erste urkundliche Erwähnung der Markt- und Gerichtsstätte ("forum principale")
- Entwicklung einer Ackerbürger- und Handwerkersiedlung umd die Markt- und Gerichtsstätte und der Zugangsstraßen
- 1314
- Bergen wird erstmals urkundlich erwähnt als "villa montis" ("Bergdorf") zusammen mit der Fischersiedlung Gadmund
- 1445
- Ein Stadtbrand zerstört u.a. das Kloster, Teile der Kirche sowie einen Großteol des Ortes
Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)
- 1538 und 1563
- weitere Stadtbrände zerstören Gebäude am Markt, entlang der Dammstraße und der Königstraße
- 1605-1611
- Bau des herzoglichen Jagdschlosses an der Stelle des ehemaligen Propsteigebäudes
- 1613
- Bergen erhält Stadtrecht
- 1621
- Stadtbrand vernichtet 100 Häuser
Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)
- 1690
- Stadtbrand vernichtet 70 Häuser am Markt und in der Nähe der Kirche einschließlich des Rathauses
- Anfang 18. Jah
- Zerfall des Jagdschlosses
- 1708
- Errichtung eines königlichen Amtshauses auf den Grundmauern des Schlosses
- 1732-38
- Bau der beiden Stiftsgebäude im Klosterhof
- 1780
- Bergen hat 1.374 Einwohner
- Anfanh 19.Jh.
- Eingemeindung der Fischersiedlung Gadmund
Bis zur Reichseinigung (bis 1871)
- 1815
- Rügen wird preußisch
- 1834
- Anlage des Waldgebietes Raddas
- 1847
- Errichtung des Krankenhauses an der Calandstraße
- 1850
- Abriß des Marktscharrens
- 1852
- Bergen hat 3.665 Einwohner
- 1861
- Errichtung des Spalding-Jacobschen-Jungfrauenklosters (Heute Rahaus)
- 1868
Errichtung desDammes bei Lietzow
- 1868-69
- Bau der Kreisstraßen nach Jasmund und Putbus
Kaiserreich (1871-1918)
- 1883
- Fertigstellung des Bahnhofes in Bergen und der Bahnverbindung zwischen Altefähr und Bergen
- 1890
- Bahnverbindung nach Sassnitz
- 1891-92
- Bau des Postamtes auf dem zugeschütteten Marktpfuhl
- 1896
- Kleinbahnverbindung nach Altenkirchen
Weimarer Republik (1918-1933)
- 1935
- Abriss der letzten der insgesamt 14 Mühlen in und um Bergen
- 1936
- Fertigstellung des Rügendammes
- um1940
- Bau der B196 über Karow nach Prora
- 1945
- Bergen hat 6.368 Einwohner
Drittes Reich (1933-1945)
SBZ und DDR (1945-1990)
Die heutige Zeit
Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:
z.B.