Mecklenburg-Vorpommern: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]]
* [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]]
* [[Handbibliothek]]
* [https://www.xn--klstermv-o4a.de/ Klöster MV]
* [[32. Kräpelin Hans Heinrich Klüver In: Beschreibung des Hertzogthums Mecklenburg und dazu gehöriger Länder ... (1738) S.279]]
==Berichte über unser Land==
===Archäologische Funde===
* [[Zur Ur- und Frühgeschichte]]
* [[Hünengräber und Steinsetzungen]]
* [[Schaprode]] [[Insel Rügen]]
* [[Schaprode - Fortlaufende Ortschronik#Silberfund 2018|Silberfund bei Schaprode von 2018]]
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Datei:Archäologischer Fund 2023 a.jpg|2023 Archäologische Funde a
Datei:Archäologischer Fund 2023 b.jpg|2023 Archäologische Funde b
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===Fund 2023 6000 Silbermünzen bei Lanken-Granitz===
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Datei:Rügen Münzfund 2023 a.jpg|2023 Lancken-Granitz 1
Datei:Rügen Münzfund 2023 b.jpg|2023 Lancken-Granitz 2
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===Bund Deutscher Forstwirte===
* [[Dokumente zur Gründung des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern im "Bund Deutscher Forstwirte" im April 1990]]
===Fläche von MV - Bauland===
Bauland in Vorpommern  OZ 31.12.2024
Um Bauland auszuweisen, braucht es Fläche, Äcker und Wiesen klassischerweise. Schauen wir uns die aktuellen Zahlen an, dann hat der Kreis Vorpommern-Greifswald eine '''Bodenfläche von 394.566 Hektar,''' die wie folgt genutzt wurde:
:'''20.340''' Hektar werden in der Flächennutzungsstatistik als Siedlungsfläche geführt. Weitere
:'''12.042''' Hektar fallen in die Rubrik ‚’Verkehr’’.
Und für alles, was ansonsten grün oder sonstwie bewachsen ist oder landwirtschaftlich genutzt wird, heißt der Ober-Begriff Vegetation’. Darunter fallen
:'''337.355''' Hektar oder 85,50 Prozent der Fläche des Kreises Vorpommern-Greifswald. So gesehen wäre also noch Fläche da.
===Gutshäuser in MV===
;2026 15. April  Ostseezeitung  von Ines Sommer
;Bildband über Gutshäuser in MV
Die Stralsunder Ilka Zander, Jörg Matuschat und Andre Kobsch waren für ihr zwölftes Buch in Mecklenburg unterwegs
Als nach der Wende andere die große Reiselust packte, machten sich Ilka Zander und Jörg Matuschat aus Stralsund auf den Weg, ihre Heimat Mecklenburg-Vorpommern zu erkunden. Vor allem hatten es ihnen die einzigartige Landschaft und die zahlreichen '''Guts- und Herrenhäuser''' angetan.
Sie hatten den Wunsch, diese einzigartige Kulturlandschaft zu dokumentieren und zu erforschen. Unter anderem haben sie die Internetseite '''www.gutshaeuser'''.de erarbeitet.
Darauf wurde auch der Stralsunder Philokartist Andre Kobsch aufmerksam, der unter anderem historische Ansichtskarten und Fotos von Guts- und Herrenhäusern sowie von Burgen in Mecklenburg-Vorpommern sammelt.
In einer Reihe von bislang elf Bildbänden stellt das Trio sehr unterschiedliche Häuser mit historischen und aktuellen Fotografien sowie mit kurzen Texten zu deren Bau- und Kulturgeschichte vor. Dabei behandeln zwei Bände die Häuser auf der [[Insel Rügen]], vier Bücher die Region Vorpommern und sechs weitere beziehen sich auf Mecklenburg.
In dem soeben veröffentlichten zwölften Buch geht die Reise zu den Gutshäusern, Schlössern und Burgen in Mecklenburg. Das Belvedere in Broda ließ Marie von Mecklenburg-Strelitz auf einer Anhöhe errichten, von der man einen bezaubernden Blick über den Tollensesee hat.
Historische Postkarten und Fotos zeigen unter anderem Gebäude, die heute nicht mehr existieren. Dazu zählen Bassow, Hühnerland, Miekenhagen, Pokrent, Toddin, Schlieffenberg und schließlich Kambs, das erst 2024 abgerissen wurde.
Mit Schwasdorf und Ramelow sowie dem Herrenhaus Johannstorf, das erst 2025 durch einen Brand fast vollständig vernichtet wurde, sind auch Ruinen vertreten. Die meisten Häuser sind jedoch gut in Schuss – manche waren vor wenigen Jahren noch Sorgenkinder, sind nun aber saniert und bewohnt. Andere laden als Hotels und Gästehäuser ein, wie in Daschow, Kaarz, Klink, Ludorf, Tüschow und Ulrichshusen. Aus historischer Sicht fungierten die Gutshäuser jedoch als Mittelpunkt landwirtschaftlicher Betriebe. Davon zeugt das seit 1963 bestehende Agrarmuseum in Alt Schwerin, in das neben historischen landwirtschaftlichen Geräten und Bauten auch das Herrenhaus eingebunden ist.
Etwas skurril mutet heutzutage Mestlin an, das die DDR-Regierung zu einem sozialistischen Musterdorf mit entsprechender Architektur ausbauen ließ. Das ehemalige Gutshaus ist jedoch verwaist.
„Jedes Gut hat seine eigene, ganz besondere Geschichte. Das betrifft sowohl das Haus als auch seine Erbauer und Bewohner. Und doch ist sie auch typisch für unsere Region. Anhand der Bildbände können sich die Leser einen Einblick in einen Teil unserer Kulturgeschichte verschaffen und können sich das Ganze dann auch noch live vor Ort ansehen, mit dem Buch in der Hand als Reiseführer“, sagt Andre Kobsch.
Alle Bildbände sind im Buchhandel oder unter ilka.zander@t-online.de bzw. Mobil unter 0170 5922482 erhältlich.
===Geburten in MV===
;2026  23.April  Ostseezeitung
:;Geburtenzahl in MV auf historischem Tief
So wenige Babys hatte Mecklenburg-Vorpommern noch nie seit den 1960er Jahren. Was sind die Gründe?
Die Zahl der Geburten in Mecklenburg-Vorpommern ist '''2025''' auf einen historisch niedrigen Wert gesunken. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Amtes erblickten '''8385 Babys''' im Nordosten das Licht der Welt. Das ist der geringste Wert seit Beginn der Datenerfassung 1960. Die niedrigste Geburtenzahl vor 2025 war '''1994''' registriert worden – damals wurden '''8934 Babys''' geboren. Dies ging als Nachwende-Geburtenknick in die Geschichte ein. Als Gründe galten die wirtschaftliche Unsicherheit und die Abwanderung – vor allem junger Frauen – in großer Zahl. Der Geburtenknick hatte Folgen. So gab es plötzlich zu viele Lehrer. Viele von ihnen konnten nur noch in Teilzeit arbeiten. So sollten Entlassungen vermieden werden. Nach dem massiven Geburtenknick zu Beginn bis Mitte der 1990er Jahre stiegen die Zahlen wieder an.
[[Kategorie:Archäologische Funde]]

Aktuelle Version vom 22. April 2026, 22:02 Uhr

Hier legen wir ab, was unser ganzes Land betrifft.


Berichte über unser Land

Archäologische Funde


Fund 2023 6000 Silbermünzen bei Lanken-Granitz

Bund Deutscher Forstwirte


Fläche von MV - Bauland

Bauland in Vorpommern OZ 31.12.2024

Um Bauland auszuweisen, braucht es Fläche, Äcker und Wiesen klassischerweise. Schauen wir uns die aktuellen Zahlen an, dann hat der Kreis Vorpommern-Greifswald eine Bodenfläche von 394.566 Hektar, die wie folgt genutzt wurde:

20.340 Hektar werden in der Flächennutzungsstatistik als Siedlungsfläche geführt. Weitere
12.042 Hektar fallen in die Rubrik ‚’Verkehr’’.

Und für alles, was ansonsten grün oder sonstwie bewachsen ist oder landwirtschaftlich genutzt wird, heißt der Ober-Begriff Vegetation’. Darunter fallen

337.355 Hektar oder 85,50 Prozent der Fläche des Kreises Vorpommern-Greifswald. So gesehen wäre also noch Fläche da.


Gutshäuser in MV

2026 15. April Ostseezeitung von Ines Sommer
Bildband über Gutshäuser in MV

Die Stralsunder Ilka Zander, Jörg Matuschat und Andre Kobsch waren für ihr zwölftes Buch in Mecklenburg unterwegs Als nach der Wende andere die große Reiselust packte, machten sich Ilka Zander und Jörg Matuschat aus Stralsund auf den Weg, ihre Heimat Mecklenburg-Vorpommern zu erkunden. Vor allem hatten es ihnen die einzigartige Landschaft und die zahlreichen Guts- und Herrenhäuser angetan.

Sie hatten den Wunsch, diese einzigartige Kulturlandschaft zu dokumentieren und zu erforschen. Unter anderem haben sie die Internetseite www.gutshaeuser.de erarbeitet.

Darauf wurde auch der Stralsunder Philokartist Andre Kobsch aufmerksam, der unter anderem historische Ansichtskarten und Fotos von Guts- und Herrenhäusern sowie von Burgen in Mecklenburg-Vorpommern sammelt. In einer Reihe von bislang elf Bildbänden stellt das Trio sehr unterschiedliche Häuser mit historischen und aktuellen Fotografien sowie mit kurzen Texten zu deren Bau- und Kulturgeschichte vor. Dabei behandeln zwei Bände die Häuser auf der Insel Rügen, vier Bücher die Region Vorpommern und sechs weitere beziehen sich auf Mecklenburg. In dem soeben veröffentlichten zwölften Buch geht die Reise zu den Gutshäusern, Schlössern und Burgen in Mecklenburg. Das Belvedere in Broda ließ Marie von Mecklenburg-Strelitz auf einer Anhöhe errichten, von der man einen bezaubernden Blick über den Tollensesee hat.

Historische Postkarten und Fotos zeigen unter anderem Gebäude, die heute nicht mehr existieren. Dazu zählen Bassow, Hühnerland, Miekenhagen, Pokrent, Toddin, Schlieffenberg und schließlich Kambs, das erst 2024 abgerissen wurde.

Mit Schwasdorf und Ramelow sowie dem Herrenhaus Johannstorf, das erst 2025 durch einen Brand fast vollständig vernichtet wurde, sind auch Ruinen vertreten. Die meisten Häuser sind jedoch gut in Schuss – manche waren vor wenigen Jahren noch Sorgenkinder, sind nun aber saniert und bewohnt. Andere laden als Hotels und Gästehäuser ein, wie in Daschow, Kaarz, Klink, Ludorf, Tüschow und Ulrichshusen. Aus historischer Sicht fungierten die Gutshäuser jedoch als Mittelpunkt landwirtschaftlicher Betriebe. Davon zeugt das seit 1963 bestehende Agrarmuseum in Alt Schwerin, in das neben historischen landwirtschaftlichen Geräten und Bauten auch das Herrenhaus eingebunden ist. Etwas skurril mutet heutzutage Mestlin an, das die DDR-Regierung zu einem sozialistischen Musterdorf mit entsprechender Architektur ausbauen ließ. Das ehemalige Gutshaus ist jedoch verwaist.

„Jedes Gut hat seine eigene, ganz besondere Geschichte. Das betrifft sowohl das Haus als auch seine Erbauer und Bewohner. Und doch ist sie auch typisch für unsere Region. Anhand der Bildbände können sich die Leser einen Einblick in einen Teil unserer Kulturgeschichte verschaffen und können sich das Ganze dann auch noch live vor Ort ansehen, mit dem Buch in der Hand als Reiseführer“, sagt Andre Kobsch.

Alle Bildbände sind im Buchhandel oder unter ilka.zander@t-online.de bzw. Mobil unter 0170 5922482 erhältlich.


Geburten in MV

2026 23.April Ostseezeitung
Geburtenzahl in MV auf historischem Tief

So wenige Babys hatte Mecklenburg-Vorpommern noch nie seit den 1960er Jahren. Was sind die Gründe?

Die Zahl der Geburten in Mecklenburg-Vorpommern ist 2025 auf einen historisch niedrigen Wert gesunken. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Amtes erblickten 8385 Babys im Nordosten das Licht der Welt. Das ist der geringste Wert seit Beginn der Datenerfassung 1960. Die niedrigste Geburtenzahl vor 2025 war 1994 registriert worden – damals wurden 8934 Babys geboren. Dies ging als Nachwende-Geburtenknick in die Geschichte ein. Als Gründe galten die wirtschaftliche Unsicherheit und die Abwanderung – vor allem junger Frauen – in großer Zahl. Der Geburtenknick hatte Folgen. So gab es plötzlich zu viele Lehrer. Viele von ihnen konnten nur noch in Teilzeit arbeiten. So sollten Entlassungen vermieden werden. Nach dem massiven Geburtenknick zu Beginn bis Mitte der 1990er Jahre stiegen die Zahlen wieder an.