Wiethagen: Unterschied zwischen den Versionen

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Wiethagen
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Wilfried Steinmüller
  
  
Kenndaten des Orts
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Das Dorf Wiethagen liegt unweit der Bundesstrasse 105, am südwestlichen Rande der Rostocker Heide.
Name (heute) Wiethagen  
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{{Infobox Ort
Regionale Einordnung (heute)Ortsteil von Rostock in der Rostocker Heide
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| name = Wiethagen
Postleitzahl 18182
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| plz = 18182
Verwaltungsamt Stadtverwaltung Rostock
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| verwaltungsamt = Ortsteil der Hansestadt Rostock
Landkreis Stadt Rostock
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| landkreis = Hansestadt Rostock
Zahlen
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| einwohner = 133 (2011)
Einwohner 133 (2011)
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| lat = 54.1834
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| lon = 12.2343
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}}
  
Koordinaten Breite: 54.1834 / Länge: 12.2343
 
  
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==Geographische Lage==
  
Wiethagen liegt am Südwestrand der Rostocker Heide in unmittelbarer Nachbarschaft von Rövershagen
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Koordinaten: http://www.openstreetmap.org/#map=15/54.1834/12.2343 Breite 54.1834 Länge 12.2343
 
 
  
Inhaltsverzeichnis
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==einführende Information==
  
    1 Geographische Lage
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:Wann Wiethagen entstanden ist, kann bislang noch nicht mit einem genauen Datum beziffert werden.
    2 einführende Information
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:Am 1.Januar 1769 ging die Verwaltung der Rostocker Heide an das Rostocker Gewett über. In den Übergabeakten und einer beigefügten Karte taucht Wiethagen (120 Einwohner) erstmalig auf.(UM 6/75)
    3 Kurztext zum Ort
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:1796 nennt der Forstinspektor Becker aber bereits ein Wiethäger Revier.
    4 Wiethagen im Spiegel von Karten und Luftbildern
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:1835 werden dort ein Jäger, ein Baumwärter sowie der Sagermeister erwähnt.
    5 Bildergalerie
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:Um 1910 gehören zu Wiethagen, das im übrigen bis 1912 einen Teil von Rövershagen bildet, mehrere Forstarbeiterkaten, ein Sagermeister und die Jägerei des gleichnamigen Reviers.
    6 Ortschronik/en von Wiethagen
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:Bis Mitte des 19. Jahrhunderts findet sich in Karten und Dokumenten auch oft alternativ der Ortsname "Wilthagen".
    7 Weiterfuehrende Information zu Wiethagen
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:"Dat bunte Hus" hieß im 19. Jahrhundert ein Haus in welchem fünf verschiedene Gewerbe betrieben wurden.
    9 Kontakte
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:Im 20. Jahrhundert bürgerte sich für dieses im Ort dominante Gebäude bis zu seinem Abriß 1990 die Bezeichnung "Discherkaten" ein.
  
Geographische Lage
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;Auszug aus "Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade" '''1894''':
  
Koordinaten: http://www.openstreetmap.org/#map=15/54.1834/12.2343 Breite 54.1834 Länge 12.2343
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:Seite 174 "Mit Rövershagen sind noch zu einer Gemeinde vereinigt die Forstorte der Rostocker Heide, bestehend aus den
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:Forstgehöften Meyer´s Hausstelle bei Gelbensande und Schnatermann bei Rövershagen (1 Schankwirt),
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:1894 18 und 1855 12 Einwohner,
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:Torfbrücke mit Waldhaus bei Müritz,
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:1894  50 und 1855 26 Einwohner, und der
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:Försterei Wiethagen bei Rövershagen,
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:1894 97 Einwohner;
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:Hinrichshagen bei Rövershagen, Amt Ribnitz, Dorf, Schule; Forsthaus, Baumwärterei,
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:1894 197 und 1855 232 Einwohner und
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:Markgrafenheide bei Rövershagen , Amt Ribnitz, Dorf, 2 Hauswirthe, 1 Holzwärter,
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:1894 20 und 1855 ? Einwohner.  
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:Markgrafenheide steuert von 414,14; Mittel-Rövershagen, Rostocker Heide und Hinrichshagen von 5008,2; Niederhagen von 3397,10; Oberhagen von 2290,2 bonitirten Scheffeln."
  
'''einführende Information'''
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;Auszug aus "Archiv für Landeskunde" 1868 P.254:
Auszug aus "Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade" 1894:
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:"In Wilthagen liegt auch ein großes von Fachwerk erbautes Holzmagazin.
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:Südlich vom Forsthofe liegt "In de Eck", wie es hier heißt, ein Kathen, in welchem der frühere Abgeordnete der ersten mecklenburgischen Abgeordnetenkammer, der Tagelöhner Keding, wohnte, der nach Beschluß seinere politischen Carriere durch Auflösung der Kammer nach Amerika auswanderte und dort bald starb."
  
Seite 174 "Mit Rövershagen sind noch zu einer Gemeinde vereinigt die Forstorte der Rostocker Heide, bestehend aus den Forstgehöften Meyer´s Hausstelle bei Gelbensande und Schnatermann bei Rövershagen (1 Schankwirt), 1994 18 und 1855 12 Einwohner, Torfbrücke mit Waldhaus bei Müritz, 1994  50 und 1955 26 Einwohner, und der Försterei Wiethagen bei Rövershagen, 1994 97 Einwohner; Hinrichshagen bei Rövershagen, Amt Ribnitz, Dorf, Schule; Forsthaus, Baumwärterei, 1994 197 und 1955 232 Einwohner und Markgrafenheide bei Rövershagen , Amt Ribnitz, Dorf, 2 Hauswirthe, 1 Holzwärter, 1994 20 und 1855 Einwohner. Markgrafenheide steuert von 414,14; Mittel-Rövershagen, Rostocker Heide und Hinrichshagen von 5008,2; niederhagen von 3397,10; Oberrhagen von 2290,2 bonitirten Scheffeln."
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Datei:Beschluß über die Bildung der Gemeinde Heideortschaften 1912.jpg| 1.Juli 1912 Beschluß über die Bildung der Gemeinde "Heideortschaften" und Abtrennung von Rövershagen  
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Wiethagen im Spiegel von Karten und Luftbildern
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==Wiethagen im Spiegel von Karten und Luftbildern==
  
    Musterdorf schmettau0003.jpg
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<gallery mode="packed" widths="200px">
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Datei:Wiethagen 1793 Auszug Becker Karte.jpg| Wiethagen 1793 Auszug Becker-Karte Ost-West-Ausrichtung (Heidearchiv)
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Datei:Wiethagen Meiershausstelle.jpg| Wiethagen Flurnamenkarte nach Ludwig Krause 1924
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Datei:Köhlerhof und Schießplatz 1993.jpg| Köhlerhof und Schießplatz Foto: Wilfried Steinmüller
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Datei:Wiethagen LUBI Forstamt 1994.jpg|Wiethagen Das Forstamt aus der Vogelperspektive 1994 (Foto: W.Steinmüller)
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Datei:Schießplatz Wiethagen Rövershagen 2006.jpg|Schießplatz Wiethagen Rövershagen 2006 Foto: Wilfried Steinmüller
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    Musterdorf 1788 Schmettau-Karte
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==Ortschronik/en von Wiethagen==
  
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Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.
  
Bildergalerie
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* [['''Fortlaufende Ortschronik und Wiethäger Geschichte(n) Autor Wilfried Steinmüller''']]
 
 
    Musterdorf-Vogelschau-Merian 1650-kolorierter-Kupferstich.jpg
 
 
 
    Musterdorf Vogelschau Merian 1650 kolorierter Kupferstich
 
 
 
Ortschronik/en von Wiethagen
 
  
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.
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* [['''Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes''']]
  
    Fortlaufende Ortschronik Autor Wilfried Steinmüller
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* [[L.L.Ludwig Dolberg "Eine Küstenwanderung von der Warnow bis Wustrow durch die Rostocker Haide, Grahl, Müritz, Dändorf und Dierhagen wie das Fischland" Ribnitz 1885]]
    Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes
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* [[Wiethagen im Inböter]]
  
Weiterfuehrende Information zu Wiethagen
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==Weiterfuehrende Information zu Wiethagen==
 
* [http://gov.genealogy.net/item/show/WIEGEN_O2551 Wiethagen bei gov.genealogy.net]
 
* [http://gov.genealogy.net/item/show/WIEGEN_O2551 Wiethagen bei gov.genealogy.net]
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wiethagen Wiethagen bei Wikipedia]
 
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wiethagen Wiethagen bei Wikipedia]
 
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]
 
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]
  
Kontakte
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==Kontakte==

Aktuelle Version vom 22. Mai 2022, 10:26 Uhr

Wilfried Steinmüller


Das Dorf Wiethagen liegt unweit der Bundesstrasse 105, am südwestlichen Rande der Rostocker Heide.


Kenndaten des Orts
Name (heute)Wiethagen
Regionale Einordnung (heute)
Postleitzahl18182
VerwaltungsamtOrtsteil der Hansestadt Rostock
LandkreisHansestadt Rostock
Zahlen
Einwohner133 (2011)
KoordinatenBreite: 54.1834 / Länge: 12.2343



Geographische Lage

Koordinaten: http://www.openstreetmap.org/#map=15/54.1834/12.2343 Breite 54.1834 Länge 12.2343

einführende Information

Wann Wiethagen entstanden ist, kann bislang noch nicht mit einem genauen Datum beziffert werden.
Am 1.Januar 1769 ging die Verwaltung der Rostocker Heide an das Rostocker Gewett über. In den Übergabeakten und einer beigefügten Karte taucht Wiethagen (120 Einwohner) erstmalig auf.(UM 6/75)
1796 nennt der Forstinspektor Becker aber bereits ein Wiethäger Revier.
1835 werden dort ein Jäger, ein Baumwärter sowie der Sagermeister erwähnt.
Um 1910 gehören zu Wiethagen, das im übrigen bis 1912 einen Teil von Rövershagen bildet, mehrere Forstarbeiterkaten, ein Sagermeister und die Jägerei des gleichnamigen Reviers.
Bis Mitte des 19. Jahrhunderts findet sich in Karten und Dokumenten auch oft alternativ der Ortsname "Wilthagen".
"Dat bunte Hus" hieß im 19. Jahrhundert ein Haus in welchem fünf verschiedene Gewerbe betrieben wurden.
Im 20. Jahrhundert bürgerte sich für dieses im Ort dominante Gebäude bis zu seinem Abriß 1990 die Bezeichnung "Discherkaten" ein.
Auszug aus "Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade" 1894
Seite 174 "Mit Rövershagen sind noch zu einer Gemeinde vereinigt die Forstorte der Rostocker Heide, bestehend aus den
Forstgehöften Meyer´s Hausstelle bei Gelbensande und Schnatermann bei Rövershagen (1 Schankwirt),
1894 18 und 1855 12 Einwohner,
Torfbrücke mit Waldhaus bei Müritz,
1894 50 und 1855 26 Einwohner, und der
Försterei Wiethagen bei Rövershagen,
1894 97 Einwohner;
Hinrichshagen bei Rövershagen, Amt Ribnitz, Dorf, Schule; Forsthaus, Baumwärterei,
1894 197 und 1855 232 Einwohner und
Markgrafenheide bei Rövershagen , Amt Ribnitz, Dorf, 2 Hauswirthe, 1 Holzwärter,
1894 20 und 1855 ? Einwohner.
Markgrafenheide steuert von 414,14; Mittel-Rövershagen, Rostocker Heide und Hinrichshagen von 5008,2; Niederhagen von 3397,10; Oberhagen von 2290,2 bonitirten Scheffeln."
Auszug aus "Archiv für Landeskunde" 1868 P.254
"In Wilthagen liegt auch ein großes von Fachwerk erbautes Holzmagazin.
Südlich vom Forsthofe liegt "In de Eck", wie es hier heißt, ein Kathen, in welchem der frühere Abgeordnete der ersten mecklenburgischen Abgeordnetenkammer, der Tagelöhner Keding, wohnte, der nach Beschluß seinere politischen Carriere durch Auflösung der Kammer nach Amerika auswanderte und dort bald starb."

Wiethagen im Spiegel von Karten und Luftbildern

Ortschronik/en von Wiethagen

Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.

Weiterfuehrende Information zu Wiethagen

Kontakte