Proseken: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Dorf und sein Umgebung waren alte Siedlungsplätze. Sein Name ist wendischen Ursprungs. Wahrscheinlich diente der Ort auch als Kultplatz.
 
Das Dorf und sein Umgebung waren alte Siedlungsplätze. Sein Name ist wendischen Ursprungs. Wahrscheinlich diente der Ort auch als Kultplatz.
Er war Landding (Gericht) für das Land Bresen. Proseken wird das erste Mal 1222 im [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratzeburger_Zehntregister Ratzeburger Zehntenregister] von 1230 urkundlich erwähnt.. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Proseken der schönsten Dorfkirchen im westlichen Mecklenburg] aus dem 13. Jahrhundert ein [[Hünengräber und Steinsetzungen|großes Kegelgrab]] auf der ehemaligen Feldmark.
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Er war Landding (Gericht) für das Land Bresen. Proseken wird das erste Mal 1222 im [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratzeburger_Zehntregister Ratzeburger Zehntenregister] von 1230 urkundlich erwähnt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die [https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Proseken der schönsten Dorfkirchen im westlichen Mecklenburg]. Der Taufstein gehört zu den "ältesten Kulturgütern des Landes" und wird als der "schönste im Lande" bezeichnet. Wer wollte da schon widersprechen? Das [[Hünengräber und Steinsetzungen|große Kegelgrab]] auf der ehemaligen Feldmark ist ein weiteres Highlight.
  
 
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Version vom 28. August 2025, 14:44 Uhr


Kenndaten des Orts
Name (heute)Proseken
Regionale Einordnung (heute)
Postleitzahl23968
VerwaltungsamtAmt Grevesmühlen-Land
LandkreisLandkreis Nordwestmecklenburg
Zahlen
Einwohner981 (2022),
KoordinatenBreite: 53.9062004 / Länge: 11.3676027


Proseken ist ein Ortsteil der Gemeinde Gägelow im Landkreis Nordwestmecklenburg und liegt 6 Kilometer westlich von Wismar.


Geographische Lage



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Einführende Information

Kirche Proseken


Das Dorf und sein Umgebung waren alte Siedlungsplätze. Sein Name ist wendischen Ursprungs. Wahrscheinlich diente der Ort auch als Kultplatz. Er war Landding (Gericht) für das Land Bresen. Proseken wird das erste Mal 1222 im Ratzeburger Zehntenregister von 1230 urkundlich erwähnt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die der schönsten Dorfkirchen im westlichen Mecklenburg. Der Taufstein gehört zu den "ältesten Kulturgütern des Landes" und wird als der "schönste im Lande" bezeichnet. Wer wollte da schon widersprechen? Das große Kegelgrab auf der ehemaligen Feldmark ist ein weiteres Highlight.


Kurztexte zum Ort

Proseken auf Karten und Luftbildern

Bildergalerie

Proseken - Ortschronik

Chronik des Ortes Proseken

Weiterführende Informationen zu Proseken

Kontakt

Stefan Hinze

E-Mail: stefan.hinze@gmx.de