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| [[Datei:RH Haus Uhlenflucht 1921.jpg|400px|rechts|thumb|Naturfreundehaus "Uhlenflucht" 1921(HA)]]
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| [[Datei:Haus Uhlenflucht 1921.jpg|400px|rechts|thumb|Naturfreundehaus "Uhlenflucht" 1931 nach dem Erweiterungsbau]]
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| :Nach dem Ende des ersten Weltkrieges suchten die Mitglieder vieler Vereine in der Rostocker Heide Erholung und Entspannung.
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| :Bei Markgrafenheide entstanden die Häuser des Naturheilvereins, des plattdeutschen Vereins „Unkel Bräsig“, der Moorhof am Rande des Hüttelmoores und andere.
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| :In der Schwanberger Heide bei Graal errichteten Enthusiasten das „Haus Uhlenflucht“.
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| :Im Jahre 1920 gestattete die Forstverwaltung der Stadt Rostock die Übernahme des Waldhauses durch die sozialdemokratische „Freie Jugend“ Rostock, sowie den „Wandervogel e.V.“, die das Haus gemeinsam nutzten.
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| :Bis heute lebt die Erinnerung an den guten Geist des Hauses Karl Planeth, der im guten Verhältnis mit den Heideforstleuten den Wanderfreunden aus ganz Deutschland Landschaft und Herberge öffnete.
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| :Ein Jahr darauf am 3. April 1921 feierten „Die Naturfreunde“ am Strande bei Torfbrücke das Richtfest für ihr „Haus Uhlenflucht“. Den Baugrund hatte die Forstverwaltung zur Verfügung gestellt.
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| :Der Bau der Hütte kostete 1800 Mark, viel Geld zu damaliger Zeit. Lange hatten die Mitglieder dafür sparen müssen. „Hus Uhlenflucht“ etablierte sich zu einem beliebten Ausflugsziel der Rostocker Arbeiterschaft.
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| :Fast alle Wanderhäuser ereilte in der Zeit des dritten Reiches ihr Schicksal.
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| :Zwangsenteignet gingen sie in die Gewalt von Nazi-Organisationen über und wurden bald darauf abgerissen.
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