Greifswald - Fortlaufende Ortschronik

Aus Ortschroniken
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Kenndaten der Ortschronik
OrtHansestadt Greifswald
Zeitlicher Schwerpunkt
Urheberrechte
Erstellungszeitraumseit 2024
Publikationsdatumveröffentlicht
Inhaltliche KategorisierungGeschichte der Hansestadt Greifswald
Status (Ampelsystem)in fortlaufender Bearbeitung

Die Geschichte der Stadt Greifswald (Chronologie)

Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.

... im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)

Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)

Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)

Bis zur Reichseinigung (bis 1871)

1818 Einwohner Greifswald


Kaiserreich (1871-1918)

Weimarer Republik (1918-1933)

Drittes Reich (1933-1945)

SBZ und DDR (1945-1990)

Die heutige Zeit

Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:

Kloster Eldena

Aufnahmen 2001, 2007 und 2013

Marienkirche Greifswald

Tag des Denkmals 1998 - Turmbesteigung


St. Nikolai

Archiv der Nordkirche

Freitag, 6. Oktober 2023 Nordkirche eröffnet Archivstelle in Greifswald

Ab 10. Oktober 2023 kann das Archivgut der früheren Pommerschen Evangelischen Kirche in einer neu eingerichteten Außenstelle in Greifswald eingesehen werden.

Die Außenstelle im Haus Karl-Marx-Platz 16 werde grundsätzlich zweimal pro Monat jeweils dienstags von 10 bis 17 Uhr und mittwochs von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, teilte ein Sprecher der Nordkirche mit. Die genauen Termine stünden unter nordkirche.de.

Das Archiv der einstigen Pommerschen Kirche umfasst zum allergrößten Teil Unterlagen ab 1945. Insgesamt sind rund 6500 Akten verzeichnet, allein 5600 zum Konsistorium. Das gewünschte Archivmaterial wird online oder per Anfrage ausgewählt, anschließend online ein Lesetermin in der Außenstelle vereinbart. Die Akten können in der Außenstelle Greifswald nur in Papierform genutzt werden. Sie werden je nach Bestellung von Schwerin nach Greifswald verbracht.

Juden in Greifswald


2026 19. März Ostseezeitung
Greifswald.

Der älteste jüdische Friedhof Vorpommerns ist Gegenstand eines Buches, das am 24. März im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald vorgestellt wird.

In „Der Friedhof von Niederhof“, so sein Titel, sind erstmals die erhaltenen Grabsteine und ihre Inschriften erfasst, übersetzt und kommentiert. Ergänzt werden sie durch Biografien der bestatteten Personen. Eine Quellenedition von Dokumenten zur Geschichte des Friedhofs komplettiert den Band.

Vorangestellt wird eine historische Einordnung des jüdischen Friedhofs von Niederhof. Ab 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten. Der Friedhof wurde bis 1850 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste.

Künstler in Greifswald

Caspar David Friedrich

Teleskop

Gewächshäuser


110 Jahre Papierhaus Hartmann

To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)

Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.

Anregung
Im Richard Wossidlo-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.

Sagen, Geschichten und Legenden rund um Greifswald

Flurnamen auf der Greifswalder Feldmark

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