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	<title>Zeitzeugen berichten über Gelbensande - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ortschroniken</subtitle>
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		<title>HildeStockmann: /* Erinnerungen an Gelbensande – Mein Aufenthalt im Hilfs- bzw. Ortslazarett vom 1. Mai – 5. September 1945 */</title>
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		<updated>2025-10-28T11:06:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erinnerungen an Gelbensande – Mein Aufenthalt im Hilfs- bzw. Ortslazarett vom 1. Mai – 5. September 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<title>HildeStockmann: /* „Der Weg nach Gelbensande&quot; (Vorgeschichte) */</title>
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		<updated>2025-10-28T10:57:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;„Der Weg nach Gelbensande&amp;quot; (Vorgeschichte)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Ich fand ein Plätzchen hinter einem der riesigen Schornsteine auf dem Oberdeck. Nicht weit von mir mein früherer Regimentskommandeur, Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub. Er widersprach Ende Februar 1945 einem Führerbefehl und wurde sofort abgelöst. Als die Dämmerung hereinbrach, begann die ungewisse Fahrt über die Ostsee. Ein gleich darauf folgender Fliegerangriff wurde von der Schiffsflak erfolgreich abgewehrt. Bange Stunden vergingen langsam während der Nachtfahrt, denn man erwartete U-Boot-Angriffe. Doch heil endete die Schiff-Fahrt am Abend des 21. April im Hafen von Swinemünde, wo stündlich das Eintreffen der Russen erwartet wurde. Ein bereitstehendes Fahrgastschiff kleinerer Tonnage nahm einen Teil der von Bord gekommenen Verwundeten auf. Kranke durften nicht auf dieses Schiff. Es kam wieder zu schlimmen Szenen, denn trotz dieser Abweisung wurde von vielen versucht, mit diesem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schff &lt;/del&gt;weiter zu kommen, Hauptsache weg von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nder &lt;/del&gt;Gefahr einer nahen Gefangennahme durch die Russen. Noch während sich dies abspielte, sang nebenan die Besatzung unseres eben verlassenen Frachtschiffes einen Dankeschoral am Kai, den ich in meinem Leben nie vergessen werde. Es war die letzte Fahrt dieser Mannschaft auf diesem Schiff. Auch mir gelang es mit aller Hartnäckigkeit, noch einen Platz auf dem Freideck des zur sofortigen Weiterfahrt bereiten Fahrgastschiffes zu erkämpfen und schon wurde abgelegt. Ziel unbekannt. Nirgends durfte Licht gemacht werden, weder Streichholz entzündet noch Zigarette angezündet werden. Ich weiß nicht wie die Fahrt verlief, denn ich vernahm auf einmal den Zuruf; wir sind in Stralsund, alles bereit machen zum Ausladen. Entweder hatte ich seit Swinemünde geschlafen vor Schwäche, oder ich war bewußtlos. Der Ankunfttag in Stralsund war entweder der 22. oder 23. April 1945. Mit Krankenwagen wurden wir in eine Marinekaserne transportiert, die als Krankensammelstelle eingerichtet wurde. Anderntags kam endlich ein Arzt zur Untersuchung. Fazit: Verdacht auf TBC. Trotzdem war ich froh, dem Kessel Ostpreußen entronnen zu sein. In uns keimte die Hoffnung, vielleicht bald weiter nach Westen Richtung Hamburg-Schleswig-Holstein, oder gar Dänemark, verlegt zu werden. Wir hockten in unseren Buden und warteten, nach aussen ohne Kontakt. Auf einmal, ich glaube es war der 1. Mai,  wurden wir zum Bahnhof gefahren, in Güterwagen verladen, der Wagenboden mit Stroh bedeckt, ein Pfiff der Lokomotive und die ganze Hast dieser Aktion am Morgen löste sich, als wir merkten, die Fahrt ging Richtung Rostock. Die Russen standen kurz vor Stralsund und wir waren weg. Inzwischen wurde bekannt, daß die Amerikaner von Westen her ins Mecklenburger Land vordrangen. Die Pflanze Hoffnung wuchs stündlich, es möge uns gelingen noch zu den Amerikanern zu gelangen. Denn, wenn schon in Gefangenschaft, dann lieber bei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dn amerikanern &lt;/del&gt;als bei den Russen. Auf einmal verlangsamt sich die Fahrt und es kam zum Halt, niemand von den Güterwagen-Insassen wußte warum, es ging schon der Dämmerung entgegen, aus nicht allzuweiter Entfernung der Gefechtslärm krachender Granaten zu hören war. Jemand rief: wir kommen nicht weiter, vor uns ist die Strecke blockiert, Alles ausladen, es wird ein Notlazarett eingerichtet. Der Name des Ortes ist Gelbensande. Alle Hoffnung, zu den Amerikanern zu gelangen, war dahin. Hastig, beim Schein von Taschenlampen wurde entladen. Ich versuchte mich im Wagen aufzurichten mit dem Gedanken, mich vom Zug zu entfernen und allein gegen Westen durchzuschlagen, doch ich sackte kraftlos zusammen und mein Herz begann zu rasen, der 1. Herzanfall war da. Es muß bald Mitternacht gewesen sein und fast schon Ruhe um den Zug herum, als noch jemand in den Wagen herein leuchtete und rief: „Da liegt ja  noch einer!“ So war ich wohl der Letzte der ausgeladen wurde, fast vergessen in der Nacht. Nach kurzem Transport trug man mich in ein großes Gebäude, durch einen Saal, auf dessen Boden viele, viel Verwundete und Kranke lagerten, in ein kleines Dachkämmerlein in dem gerade ein Holzgestell mit Matratze Platz fand. Man legte mich hinein und zwei Decken über mich, ich war fürs erste geborgen. Eine Tür war nicht vorhanden, an der Öffnung wurde ein Schild angebracht, „Seuchengefahr“, auf deutsch und russisch. Am Morgen hörte man Motorengeräusch, der Iwan war da.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hier traf ich seit vielen Wochen wieder auf die Kameraden meiner früheren Kompanie. Wir hausten in Fisch-Räucherkaten auf dem puren Betonboden, ohne Licht, ohne Heizung. Zu essen gab es rohes Pferdefleisch, zu dem wir gerade sprießenden Hasenklee als Zutat sammelten. Jeder bereitete das Fleisch zu in seinem kochgeschirr und es schmeckte, je mehr man davon aß, scheußlich. Trotz meines schlechten Zustandes, versuchte ich bei meinen Kameraden zu bleiben, auch bei diesen für mich doppelt miserablen Bedingungen. Am 14.4.45 war dann meine Kraft so geschwunden, daß ich einfach nicht mehr konnte. Ich meldete mich im Krankenrevier und wurde sofort aufgenommen und seit langer Zeit bekam ich endlich wieder ein vernünftiges Essen, spä abends. Einen köstlichen Reisbrei mit Rosinen. Obwohl ich eigentlich keinen Appetit hatte, zwang ich mich zum Essen. Tags darauf wurde ich untersucht, Diagnose: Pleuritis (Nasse Rippenfell-Entzündung). Der Arzt entschied am 16. April, es sei dringend nötig, daß ich zurückverlegt werde. Transport: sitzend zum Hauptverbandsplatz.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Denn, wenn schon in Gefangenschaft, dann lieber bei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den Amerikanern &lt;/ins&gt;als bei den Russen. Auf einmal verlangsamt sich die Fahrt und es kam zum Halt, niemand von den Güterwagen-Insassen wußte warum, es ging schon der Dämmerung entgegen, aus nicht allzuweiter Entfernung der Gefechtslärm krachender Granaten zu hören war. Jemand rief: wir kommen nicht weiter, vor uns ist die Strecke blockiert, Alles ausladen, es wird ein Notlazarett eingerichtet. Der Name des Ortes ist Gelbensande. Alle Hoffnung, zu den Amerikanern zu gelangen, war dahin. Hastig, beim Schein von Taschenlampen wurde entladen. Ich versuchte mich im Wagen aufzurichten mit dem Gedanken, mich vom Zug zu entfernen und allein gegen Westen durchzuschlagen, doch ich sackte kraftlos zusammen und mein Herz begann zu rasen, der 1. Herzanfall war da. Es muß bald Mitternacht gewesen sein und fast schon Ruhe um den Zug herum, als noch jemand in den Wagen herein leuchtete und rief: „Da liegt ja  noch einer!“ So war ich wohl der Letzte der ausgeladen wurde, fast vergessen in der Nacht. Nach kurzem Transport trug man mich in ein großes Gebäude, durch einen Saal, auf dessen Boden viele, viel Verwundete und Kranke lagerten, in ein kleines Dachkämmerlein in dem gerade ein Holzgestell mit Matratze Platz fand. Man legte mich hinein und zwei Decken über mich, ich war fürs erste geborgen. Eine Tür war nicht vorhanden, an der Öffnung wurde ein Schild angebracht, „Seuchengefahr“, auf deutsch und russisch. Am Morgen hörte man Motorengeräusch, der Iwan war da.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<title>HildeStockmann: /* Kriegsende 1945 in Graal-Müritz und Gelbensande/Mecklenburg - Maria-Eva Nehring */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kriegsende 1945 in Graal-Müritz und Gelbensande/Mecklenburg - Maria-Eva Nehring&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<title>Windfluechtermv: /* weitere Berichte folgen */</title>
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		<updated>2024-02-01T13:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;weitere Berichte folgen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. Februar 2024, 15:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l79&quot;&gt;Zeile 79:&lt;/td&gt;
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		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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		<title>Windfluechtermv: /* Cecilie Kronprinzessin des Deutschen Reiches über Gelbensande 1932 */</title>
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		<updated>2024-01-15T13:41:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Cecilie Kronprinzessin des Deutschen Reiches über Gelbensande 1932&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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		<title>HildeStockmann am 17. November 2023 um 15:06 Uhr</title>
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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