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	<title>Teterow fortlaufende Chronik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ortschroniken</subtitle>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Teterow_fortlaufende_Chronik&amp;diff=115349&amp;oldid=prev</id>
		<title>FrankHerholz: /* Ehrenmal in den Heidbergen */</title>
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		<updated>2024-08-10T12:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrenmal in den Heidbergen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<title>FrankHerholz: /* Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813) in Teterow */</title>
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		<updated>2024-06-20T14:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813) in Teterow&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Teterow_fortlaufende_Chronik&amp;diff=112887&amp;oldid=prev</id>
		<title>FrankHerholz: /* Teterower Stiftungen 1900 */</title>
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		<updated>2024-05-26T07:14:19Z</updated>

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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<title>FrankHerholz: /* Teterower Vereinsgeschichte(n) */</title>
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		<updated>2024-05-26T07:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Teterower Vereinsgeschichte(n)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Patrone und Berechner der Stiftung sind der jedesmalige älteste Prediger und der jedesmalige Bürgermeister in Teterow. Die Einnahme der Casse besteht in Ackerpacht und in Zinsen von Capitalien; die Ausgabe, außer den Administrationskosten, in Zahlungen an die Armencasse, welche durchschnittlich 600 Mk. p. a. betragen. Diese Zahlungen geschehen in Folge der obengedachten Allerhöchsten Determination vom 21. Januar 1823, laut welcher die Überschüsse alle halbe Jahre um Ostern und Michaelis an das Armen-Collegium abgeliefert werden sollen. Das Vermögen beträgt gegenwärtig ca. 6000 Mk. in Capitalien und außerdem besitzt das Stift 10 Ackerstücke, welche eine Jahrespacht von fast 700 Mk. eintragen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Der Schulcamp ist mit überbischöflicher Genehmigung vom 12. März 1858 an die Stadt Teterow zum Bau eines neuen Schulhauses vererbpachtet worden. Die Aufkünfte des Schulstifts, dessen Vermögen, einschließlich der capitalisirten Erbpacht, z. Z. ca. 13400 Mk. beträgt, werden an die städtische Schulcassa abgegeben.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:1. daß die Patrone des Burmeister-Lehnstifts auch über diese Wittwen-Hebungen bestellt sein und unter einander richtige Rechnung ablegen sollten;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:3. daß, wenn eine Wittwe vorhanden sei, ihr die Zinsen jährlich gereichet und wenn mehrere Wittwen vorhanden seien, die Zinsen unter dieselben getheilt werden sollten.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<title>FrankHerholz: /* Das Teterower Stadtmuseum */</title>
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		<updated>2024-03-26T06:56:26Z</updated>

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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<title>FrankHerholz: /* Teterower Museen */</title>
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		<updated>2024-03-26T06:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Teterower Museen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Teterow_fortlaufende_Chronik&amp;diff=109253&amp;oldid=prev</id>
		<title>FrankHerholz: /* Das Teterower Stadtmuseum */</title>
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		<updated>2024-03-26T06:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Teterower Stadtmuseum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l476&quot;&gt;Zeile 476:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Schließlich sind noch die Fahnen der Schuhmacher-Gesellen-Innung, der Maurer-Gesellen-Innung und des Gesangvereins Harmonia hier aufbewahrt, Hunderte von Zeugen der Vergangenheit liegen friedlich beisammen und sollen uns erinnern an Tage, die gewesen sind. Wir dürfen dankbar sein, daß wir in unserer Stadt nun eine Stätte haben, wo gewesene Dinge gehegt und gepflegt werden und nicht im Müllkasten spurlos verschwinden. Wir alle wollen helfen, daß diese Stätte der Erinnerung weiter ausgebaut werde zur Pflege des Heimatgedankens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Schließlich sind noch die Fahnen der Schuhmacher-Gesellen-Innung, der Maurer-Gesellen-Innung und des Gesangvereins Harmonia hier aufbewahrt, Hunderte von Zeugen der Vergangenheit liegen friedlich beisammen und sollen uns erinnern an Tage, die gewesen sind. Wir dürfen dankbar sein, daß wir in unserer Stadt nun eine Stätte haben, wo gewesene Dinge gehegt und gepflegt werden und nicht im Müllkasten spurlos verschwinden. Wir alle wollen helfen, daß diese Stätte der Erinnerung weiter ausgebaut werde zur Pflege des Heimatgedankens.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Vor dem Heimatmuseum in Teterow&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In der Zeit nach dem Weltkriege entstanden in verschiedenen mecklenburgischen Städten Heimatmuseen, so auch im Osten unsers Landes, in Malchin 1927, in Waren 1930. Welches ist nun der Sinn und der Zweck dieser Museen? Kurz gesagt: Man will Stätten schaffen, wo Gegenstände einer früheren, vergangenen Kultur gesammelt und aufbewahrt werden. &quot;Aber,&quot; so wird vielleicht mancher fragen, &quot;sind zur Erreichung dieses Ziels wirklich Ortsmuseen nötig? genügt dazu nicht das in Schwerin bestehende Landesmuseum?&quot; Gewiß´, das Landesmuseum dient auch demselben Zweck, und wir freuen uns sehr, ein solches zu besitzen. Aber daneben können wir auch die Ortsmuseen nicht gut entbehren. Sie leisten uns bei der Durchführung der Heimatbundbestrebungen oft vorzügliche Dienste. Wie sich das im einzelnen auswirken kann, soll hier kurz etwas näher ausgeführt werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Viele Menschen kommen nur selten nach Schwerin, und wenn sie wirklich einmal dahinkommen, haben sie keine Gelegenheit, das Museum aufzusuchen. Ganz anders liegt die Sache, wenn ein Museum in der Nähe ist. Da wird mancher durch einen guten Freund oder Bekannten veranlaßt, an der Besichtigung desselben teilzunehmen. Findet er dann Gefallen an dem dort Gebotenen, so kommt er zum 2. und 3. Male wieder, wie wir es hier in Teterow schon häufig erlebt haben. So ein Besuch regt aber auch zum Sammeln selbst an. Wie oft haben wir hier den Fall schon gehabt, daß die Leute, wenn sie diese oder jene Sachen sahen, freudestrahlend ausriefen: &quot;So ein Ding haben wir auch noch zu Hause!&quot; &quot;Auf unsere Bitte, es dann doch dem  Museum zu schenken, waren sie meistens gleich bereit dazu. Auf diese Weise haben wir schon vieles bekommen, was sonst wohl in den meisten Fällen der Vernichtung anheimgefallen wäre. Gerade durch die Ortsmuseen wird ohne Zweifel der Sinn und das Verständnis für die Heimatbundarbeit ungemein geweckt und gefördert, und das sollte man nicht vergessen, wenn man von diesen Einrichtungen zuweilen etwas geringschätzig spricht.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Weiter mag hier gleich erwähnt werden, daß die Heimatmuseen sich auch für die Schulen segensreich auswirken können. Im Unterricht muß heute mehr als bisher die frühere Kultur berücksichtigt werden. Da kommt es dem Lehrer sehr zu statten, wenn  er seine Schüler gelegentlich eines Wandertages in das Heimatmuseum der in der Nähe liegenden Stadt führt und ihnen dort all die Gegenstände zeigt, über die er zu ihnen im Unterricht gesprochen hat, wie z. B. über die Werkzeuge der Steinzeit, über altes Geschirr, über die Geräte bei der Flachsbearbeitung usw. Bilder werden die unmittelbare Anschauung der Gegenstände selbst nie voll und ganz ersetzen können.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Das Teterower Museum wurde schon des öfteren von Schulklassen besucht, und die Lehrer haben mir hinterher wiederholt erklärt, daß ihre Schüler reichen Gewinn von der Besichtigung gehabt hätten. Die Schulen sollten daher bei jeder passenden Gelegenheit das in ihrer Nähe vorhandene Ortsmuseum aufsuchen und dort den Kindern die alten Kulturgegenstände vorführen. Das dafür aufgebrachte Opfer an Zeit wird ganz gewiß nicht umsonst gewesen sein. Wenn die Kinder des Abends von einem solchen Ausflug nach Hause kommen, werden sie den Eltern viel zu erzählen wissen von allem, was sie am Tage gehört und gesehen haben. So wird der Museumsgedanke in das Volk hineingetragen, und diese Tatsache trägt wiederum dazu bei, daß die Arbeit des Heimatbundes gefördert und unterstützt wird. Nach dem hier Ausgeführten darf der Heimatbundes in seinem eigenen Interesse nicht unterlassen, sich für die Schaffung und Einrichtung von Ortsmuseen tatkräftig einzusetzen. Daß die Ortsmuseen schließlich auch noch den Verkehrsinteressen einer Stadt dienstbar gemacht werden können, wird ohne weiteres einleuchten und bedarf daher keiner besonderen Begründung.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Wie ist nun Teterow zu einem Heimatmuseum gekommen?&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Am 12. Mai 1932 schlossen sich die wenigen hier wohnenden Einzelmitglieder des Heimatbundes Mecklenburg zu einer Ortsgruppe zusammen, um so gemeinsam besser und erfolgreicher für die Bestrebungen des Bundes wirken zu können. Die Zahl der Mitglieder war anfangs sehr klein. Nur 10 Herren fanden sich für dies Arbeit zusammen. Trotzdem gingen sie mit frischem Mut an ihre Aufgabe, den Heimatbund in seiner Tätigkeit zu unterstützen, hinan. Heute zählt die Ortsgruppe Teterow bereits rund 70 Mitglieder. Bei der Aufstellung eines Arbeitsplanes wurde von vornherein die Errichtung eines Heimatmuseums in Teterow ins Auge gefaßt. Aber das war keine leichte Sache. Es war nichts vorhanden, weder Raum, weder Sachen, noch Geld. Ganz anders lagen die Verhältnisse in unserer Nachbarstadt Malchin. Da kaufte die Stadt für 3000 RM. die reichhaltige Sammlung des Lehrers Berg zur Herrichtung eines Museums, gab zum weiteren Ausbau desselben jährlich einige hundert Mark her und stellte außerdem 3 schöne Räume im Rathaus zur Verfügung. In Waren wurde das dortige Ortsmuseum von einem Museumsverein gegründet, der seine ganzen Beiträge zu diesem Zwecke opfert und dann weiter auch noch von der Stadt unterstützt wird. Weil die hiesige Ortsgruppe sich aber dem Landesverband angeschlossen hat, so gehen fast unsere gesamten Beiträge nach Schwerin, und für das Heimatmuseum bleiben nur geringe Geldmittel übrig. Die Stadt konnte uns wegen ihrer schlechten wirtschaftlichen Lage mit Geld nicht unterstützen. So waren wir auf uns allein angewiesen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Alle Hindernisse konnten uns aber doch nicht bewegen unser Vorhaben betreffs eines Heimatmuseums aufzugeben. Als im Frühjahr 1933 die Stadt Teterow in entgegenkommender Weise zwei Räume im Gewerbeschulhause für ein Museum zur Verfügung stellte, da wurden von der Ortsgruppe alle Bedenken bei Seite gesetzt. Sie forderte durch einen Aufruf in der Zeitung und durch sonstige Bekanntmachung zur Hergabe geeigneter Sachen auf. Die Bevölkerung aus der Stadt und der Umgegend kam dieser Bitte mit großer Bereitwilligkeit nach und brachte uns viel Brauchbares für unsere Sammlung. In der Person des Reichsbahninspektors Willi Bartels fanden wir einen Herrn, der sich mit vielem Geschick und großem Eifer der Museumsangelegenheit widmete. Ihm haben wir es in der Hauptsache zu danken, daß das Unternehmen schon im Laufe des Sommers solche Fortschritte machte, daß wir allen Ernstes daran denken konnten, das Museum noch im Herbst zu eröffnen. Am Sonntag, dem 24. September 1933, fand in Gegenwart des Professors Dr. h. c. Wossidlo, des Bürgermeisters Dr. Meyer, des Stadtverordnetenvorstehers Münter und vieler Einwohner unserer Stadt die feierliche Eröffnung des Teterower Heimatmuseums statt. Der Vorsitzende der Ortsgruppe begrüßte die Festversammlung, dankte allen Stiftern von Museumsgaben für ihre Unterstützung und sprach dann über die Bedeutung der Ortsmuseen. Weitere Ansprachen hielten Bürgermeister Dr. Meyer und Professor Wossidlo. An die Eröffnungsfeier schloß sich unmittelbar die Besichtigung des Museums. Alle waren erstaunt, was hier in so kurzer Zeit an altem Kulturgut zusammengebracht worden war. Man konnte aber gleich feststellen, daß die vorhandenen Räume zur Unterbringung der vielen Sachen völlig unzureichend waren. Professor Dr. Wossidlow, der beste Kenner unserer heimischen Volkskultur, sprach sich über die damals bereits vorliegende Sammlung sehr lobend aus und wies auf manches wertvolle Stück in derselben besonders hin. Inzwischen sind viele Gegenstände neu hinzugekommen. Das Museum wirbt jetzt selbst für sich am besten. So wird uns manches alte Kulturstück angeboten, auf das die Leute erst bei einer Besichtigung des Museums aufmerksam wurden und dessen großen kulturellen Wert sie vorher nicht zu schätzen wußten. In diesem Zusammenhange mag darauf hingewiesen werden, daß das Teterower Museum fast ausschließlich Sachen aus unserer Stadt selbst oder deren näherer Umgebung enthält. Das ist nicht überall der Fall. In manchen Ortsmuseen findet man viele Gegenstände, die aus allen Teilen unseres Landes herbeigeholt sind. Das ist ganz gewiß nicht richtig und entspricht auch keineswegs dem Charakter eines Ortsmuseums. Solche Sachen gehören in ein Landesmuseum. Teterow darf daher mit Recht für sich in Anspruch nehmen, wirklich ein Museum für unsere ostmecklenburgische Heimat geschaffen zu haben.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Wenn nun aber jemand gern erfahren möchte, welche Altertümer das Teterower Heimatmuseum heute nach einjährigem Bestehen bereits enthält, so kann ich diesem Wunsche nur zu einem kleinen Teil nachkommen. Die Frage läßt sich nämlich im Rahmen dieser Arbeit nicht ausführlich beantworten. Ich will aber versuchen, das Wichtigste, nach Gruppen geordnet, hierüber mitzuteilen. Wer aber einmal Gelegenheit hat, nach Teterow zu kommen, der sollte nicht versäumen, unser Museum aufzusuchen. Er wird sicherlich dort manches Sehenswerte vorfinden, besonders an volkskundlichen Sachen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Die Vorgeschichte ist in unserm Museum zur Zeit leider nur mit wenigen Stücken vertreten. Daraus soll man aber nun nicht den Schluß ziehen, als wären diese Sachen hier nur, in geringem Maße vorhanden. Gerade in der Teterower Gegend sind viele wertvolle Zeugen aus der Steinzeit aufgefunden. Aber sie sind nicht dem Heimatmuseum zugeführt. Sie befinden sich teils noch im Privatbesitz, teils sind sie durch Verkauf in andere Sammlungen gekommen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:In der Abteilung &quot;Trachten&quot; sind besonders Hüte, Mützen und Tücher für Frauen aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert in recht schöner Aufmachung vorhanden. Sie geben uns ein anschauliches Bild von dem Geschmack der damaligen Mode. Sehr reichhaltig ist die Sammlung der Handarbeiten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Hier finden sich nach Professor Wossidlos Urteil sehr seltene und wertvolle Stücke. Aus der Zeit unserer Urgroßväter ist eine Kücheneinrichtung fast lückenlos zusammengestellt. Selbst ein offener Herd mit allem Beiwerk (Kesselhaken, Dreifuß, Grapen usw.) ist aufgebaut und läßt uns einen Blick in die damalige Küchenwirtschaft tun. Auch altes Töpfer- und Porzellangeschirr, wie es während dieses Zeitabschnitts in Gebrauch war, konnte noch aus Stadt und Umgegend herbeigeschafft und dadurch für die Nachwelt sichergestellt werden. Sämtliche Geräte zur Flachsbearbeitung bis auf Schwingblock u. Webstuhl hat das Teterower Museum in tadellosem Zustande aufzuweisen. Die Abteilungen: Handwerk, Landwirtschaft, Waffen, Münzen und altertümliche Hausgegenstände enthalten bereits jetzt eine stattliche Zahl von Einzelnummern und werden in nächster Zeit noch erheblichen Zuwachs bekommen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Von der Glasindustrie, die zu Anfang des vorigen Jahrhunderts noch in der Panstorfer Glashütte in Betrieb war, können hier verschiedene Stücke gezeigt werden, desgleichen auch von den früher in Teterow angefertigten Kunsttöpferwaren.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Das Teterower Feuerwehrmuseum===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Das Teterower Feuerwehrmuseum===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Teterow_fortlaufende_Chronik&amp;diff=109167&amp;oldid=prev</id>
		<title>FrankHerholz: /* Das Teterower Stadtmuseum */</title>
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		<updated>2024-03-25T07:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Teterower Stadtmuseum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. März 2024, 09:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l460&quot;&gt;Zeile 460:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 460:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Aber das Schönste dieses ersten Raumes - wir haben es absichtlich bisher noch gemieden - ist der waschechte alte, offene Herd, der von Künstlerhand in der linken Ecke eingebaut ist und uns ein Stück aus alter Zeit zeigt, an dem früher die Frau des Hauses die Speisen der ihr angetrauten Hungrigen bereitete, um die ihr angetrauten Küchlein satt zu kriegen. Die Augen der Hausfrauen leuchten, wenn sie diesen Zeugen alter Zeit sehen und manche der Aelteren erinnern sich sogar, auch einmal an einem solchen Herd gestanden und gearbeitet zu haben. Allerdings hat es wohl keine unter den Heutigen miterlebt, daß man in das rechts angebrachte Mauerloch (&amp;quot;Müerlock&amp;quot;) griff, um Feuerstein, Schwamm (&amp;quot;Tunner&amp;quot;) und Stahl zu ergreifen, um &amp;quot;Feuer zu schlagen&amp;quot;. Die heutige Generation kann mit diesem Werkzeug nicht mehr fertig werden. In diesem &amp;quot;Müerlock&amp;quot; entdeckt man auch die nicht entbehrliche &amp;quot;Funzel&amp;quot; (Lampe), die einmal ebenfalls unentbehrlich war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Aber das Schönste dieses ersten Raumes - wir haben es absichtlich bisher noch gemieden - ist der waschechte alte, offene Herd, der von Künstlerhand in der linken Ecke eingebaut ist und uns ein Stück aus alter Zeit zeigt, an dem früher die Frau des Hauses die Speisen der ihr angetrauten Hungrigen bereitete, um die ihr angetrauten Küchlein satt zu kriegen. Die Augen der Hausfrauen leuchten, wenn sie diesen Zeugen alter Zeit sehen und manche der Aelteren erinnern sich sogar, auch einmal an einem solchen Herd gestanden und gearbeitet zu haben. Allerdings hat es wohl keine unter den Heutigen miterlebt, daß man in das rechts angebrachte Mauerloch (&amp;quot;Müerlock&amp;quot;) griff, um Feuerstein, Schwamm (&amp;quot;Tunner&amp;quot;) und Stahl zu ergreifen, um &amp;quot;Feuer zu schlagen&amp;quot;. Die heutige Generation kann mit diesem Werkzeug nicht mehr fertig werden. In diesem &amp;quot;Müerlock&amp;quot; entdeckt man auch die nicht entbehrliche &amp;quot;Funzel&amp;quot; (Lampe), die einmal ebenfalls unentbehrlich war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Nun wollen wir einmal einen Blick durch den &amp;quot;Schwibbogen&amp;quot; werfen. Wir entdecken dort verschiedene Kesselketten, die früher einmal heilig gewesen sein sollten, wie man uns erzählte. An diesen Kesselketten hingen die großen Kannen über dem offenen Feuer. Unser Auge entdeckt weiter an der Seite und über dem Herd Feuerhaken, Aufnehmer, alte Körbe, Mörser, kupferne Kannen, eine Riesen-Kartoffel-Reibe, alte Waagen, Essenkiepe (mit der das Essen früher aufs Feld nachgetragen wurde), Waschholz usw. Oben über dem Herd ist ein größerer Kaffeebrenner aufgestellt und an der rechten Seite hängt noch ein kleinerer.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:Nun wollen wir einmal einen Blick durch den &amp;quot;Schwibbogen&amp;quot; werfen. Wir entdecken dort verschiedene Kesselketten, die früher einmal heilig gewesen sein sollten, wie man uns erzählte. An diesen Kesselketten hingen die großen Kannen über dem offenen Feuer. Unser Auge entdeckt weiter an der Seite und über dem Herd Feuerhaken, Aufnehmer, alte Körbe, Mörser, kupferne Kannen, eine Riesen-Kartoffel-Reibe, alte Waagen, Essenkiepe (mit der das Essen früher aufs Feld nachgetragen wurde), Waschholz usw. Oben über dem Herd ist ein größerer Kaffeebrenner aufgestellt und an der rechten Seite hängt noch ein kleinerer.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Am Eingang direkt sehen wir schließlich noch einen Bürgerspieß, den jeder Bürger haben mußte. Außerdem hängen an dieser Seite einige verwitterte Wetterfahnen, deren älteste die Jahreszahl 1597 trägt. Ueber 300 Jahre Geschichte unserer Heimatstadt hat diese Wetterfahne erlebt. Wenn die erzählen könnte!&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Nicht alles in diesem kleinen ersten Raum haben wir &quot;in die Feder gefaßt&quot;, aber auch diese Aufzählung gibt schon einen kleinen Ueberblick über die reiche Fülle der schon im Heimat-Museum untergebrachten Gegenstände. ...&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Teterower Zeitung vom 12.10.1933&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:... Heute wollen wir unsere Wanderung fortsetzen und den zweiten Raum betreten.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Gleich rechts an der Wand erblicken wir einen wohl über 2 m langen Glocken-Strang, der ganz mit Perlen besetzt ist. Er hat wohl einmal in einem vornehmen Hause an der Haustür gesessen, als die elektrischen Glocken noch unbekannt waren. Uns gegenüber zwischen den beiden Fenstern steht eine alte Wanduhr, die ihre 300 Jahre auf dem Nacken haben soll. Sie ist mit einem Spielwerk eingerichtet, das zur Zeit allerdings nicht funktioniert.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Rechts neben der Tür steht ein großer Glasschrank, der angefüllt ist mit allerhand Erinnerungsstücken aus früherer Zeit, womit sich unsere Großmütter und Urgroßmütter &quot;verschönt&quot; haben. Riesige Hüte, anscheinend von großem Gewicht, wie man sie sich heute für diesen Zweck auf den zierlichen Köpfen gar nicht mehr vorstellen kann, werden uns hier gezeigt; bunte Hauben, wie wir sie heute nur noch bei den Großmütterchen finden, und bei diesen auch nur noch recht selten; alte Körbe, Krüge, Nippes, Tabakkästen usw. Oben auf dem Schrank ist das Modell des neuen Rathauses aufgestellt.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Neben dem Schrank hängt das Wappen der alten Teterower Familie Willgoß. Es wird darauf hingewiesen, daß es aus England stammt. Danach ist die Familie Willgoß von der Insel jenseits des Kanals eingewandert. Wir finden an dieser Wand weiter ein Führungszeugnis über beim Militär abgeleistete Dienstzeit aus dem Jahre 1850 und Glückwünsche zum neuen Jahr. Früher wurden diese mehr oder weniger wertvollen Urkunden schön hinter Glas gelegt und in der sogenannten &quot;guten Stube&quot; aufgehängt.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:An der nächsten Wand ziehen uns besonders die Sammlungen aus dem Besitz des &quot;großen Sohnes unserer Stadt&quot; Herrn Kapitän Kaempff, an. Außer einem schönen Bild von Kapitän Kaempff hängt dort unter Glas ein Originalbrief Kaiser Wilhelms II. an seinen verdienten Kapitän. Aus seinem Nachlaß sind ferner vorhanden eine Schreibmappe aus Leder mit dem Photo seines Dampfers &quot;Deutschland&quot; (damals größter Dampfer der Hamburg-Amerika-Linie), verschiedene Orden und Ehrenzeichen, darunter die Rettungsmedaille, die er sich für die Lebensrettung eines Passagiers am 7.11.79 verdiente. Auf dem Etuis, in dem die Medaille lag, heißt es: &quot;Dem 4. Offizier des Dampfschiffes &quot;Gellert&quot;, C. J. S. Kaempff, in ehrender Anerkennung für Lebensrettung eines Passagiers am 7.11.79 auf der Rhede von Havre von der Direction der Hamburg Amerika Packetfahrt Act. Ges.&quot;. Viele von uns Aelteren kennen noch sehr gut Herrn Kapitän Kaempff, diesen ausgesprochenen Seemanns-Typ, der längere Zeit vor dem Kriege in unserm Ort im Ruhestand lebte und dann nach Rostock verzog.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Weiter haben hier die Innungen Gegenstände untergebracht. Die Metall-Innung ist mit großen Schlüsseln und Schlössern aufgefahren, die früher kunstvoll in den eigenen Werkstätten hergestellt wurden. Heute wohl eine Seltenheit, daß so ein Gegenstand noch mit der Hand hergestellt wird. - Ausgebreitet liegt auch hier eine Urkunde aus Kopenhagen, in der einem Johan Bollwagen bescheinigt wird, daß er dort als &quot;Becker&quot; gearbeitet hat. - Außer dem Metall-Stempel der Schuhmacher-Innung, liegt in diesem Glaskasten auch das &quot;Wirtschaftsbuch vom St.-Jürgenstift Teterow&quot;. Das interessanteste Stück unter diesen Urkunden ist aber die älteste Urkunde über Teterow aus dem Jahre 1272. Eine Uebersetzung dieser in Latein geschriebenen Urkunde liegt daneben aus dem Jahre 1751. - Unter dem Tisch steht eine Schuhmacher-Lade, ein Reibestein für Maler usw. Die Firmen Guhl und Renzel, die Kunstgewerbestätten unseres Ortes, sind mit einigen Prachtstücken aus ihren Werkstätten vertreten, die da zeigen, daß das Kunstgewerbe, die Handarbeit, doch noch nicht ganz von der Maschine verdrängt sind. Aus der früheren Färberei von Ad. Lindstaedt sind Drucksteine und Druckmuster ausgelegt. In diesem Teil des Museums werden wir also vertraut gemacht mit früheren Innungs-Gebräuchen und Leistungen. Diese Sammlung ist zwar noch recht schwach, aber der Anfang ist gemacht und wird sicher auch seine Fortsetzung erfahren. - Interessant ist auch noch eine Siegelsammlung. In dieser Sammlung finden wir die verschiedensten Siegel aller möglichen Behörden. Besonders in die Augen fällt ein Riesensiegel. Es ist das Kirchensiegel der St. Marien in Rostock.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:In den beiden Ecken dieser Wand sind ebenfalls freundliche Eckschränke untergebracht, die allerhand kleine Porzellan-Sammlungen usw. enthalten. Wir dürfen uns aber nicht zu sehr mit Einzelheiten befassen. Alte Lampen, eine Krimoline, bunte Hutschachteln und alle möglichen andern Dinge finden wir hier.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Unser Augenmerk zieht aber das Schreibpult vor allem an sich. Es stammt aus dem Jahre 1813 und ist anscheinend in dem Freiheitskriege von einem fremden Krieger hier zurückgelassen. Es ist ein äußerst kunstvoll gearbeitetes Stück, in dem dutzende von Fächern auf kleiner Fläche untergebracht sind. Jeder Winkel ist außerordentlich geschickt ausgenutzt. Für &quot;Leute vom Fach&quot; ein außerordentlich wertvolles Stück, das man gesehen haben muß.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:In den Glaskästen auf Mitte des Raumes sind bunte Perlarbeiten aller Art: Geldbeutel, Handtaschen (Pompadoure) usw. ausgestellt. Alte Taschenuhren, Riesen-Haarschmuck, wie man ihn früher auf dem Kopf der Frauen prangen sah. Yet-Schmuck, Stickvorlagen usw., Alte Bibeln und Gesangbücher, Münzen aus dem 30jährigen Kriege, die vor längerer Zeit bei Ausgrabungen hier in einem Behälter gefunden wurden; Petschafte, Notgeld aus der Inflationszeit; bunte Glückwunsch-Karten zum Auseinanderklappen, wie sie früher einmal Brauch waren, Patenbriefe usw.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:An der Wand links von der Tür sind verschiedene Kupferstiche untergebracht, darunter der Kupferstich von der Ueberreichung des Teterower Ehrenbürgerrechtes an Herrn von Thünen auf Tellow am 11.6.1848. - Große Steinsammlungen und Bodenfunde aus der jüngeren Steinzeit liegen in den Kästen dieser Wand. Steinbeile - Pfeilspitzen - Faustbeile - Messer - Scherben der jüngeren Bronzezeit - Hakenpflug - Spindelsteine und Funde aus der alten Steinzeit. Ein prachtvolles Elchgeweih aus dem Rempliner Moor. - Das Geweih eines Moorhirsches aus der Thürkower Gegend. - Ein Pfahlrest, Holzkohle und Brandschutt von der Hausstelle auf dem Burgwall. - Wendisches Hufeisen und Speerspitze vom Burgwall. Topfscherben und Knochenreste und vieles andere. Reich ist die Zahl der Zeugen einer längst hinter uns liegenden Vergangenheit, die uns erzählen aus der Geschichte unserer Väter und Urväter. Es lohnt schon, sich einmel mit diesen Ueberbleibseln einer anderen Zeit zu beschäftigen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Im letzten Schrank dieses Raumes sehen wir alte Kacheln - einen Feierabendstein (der Schlußstein beim Hausbau) - Revolver - Pulverhörner - Maße - Gewichte - Gold- und Getreidewaage - Ellen - Säbel usw.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Schließlich sind noch die Fahnen der Schuhmacher-Gesellen-Innung, der Maurer-Gesellen-Innung und des Gesangvereins Harmonia hier aufbewahrt, Hunderte von Zeugen der Vergangenheit liegen friedlich beisammen und sollen uns erinnern an Tage, die gewesen sind. Wir dürfen dankbar sein, daß wir in unserer Stadt nun eine Stätte haben, wo gewesene Dinge gehegt und gepflegt werden und nicht im Müllkasten spurlos verschwinden. Wir alle wollen helfen, daß diese Stätte der Erinnerung weiter ausgebaut werde zur Pflege des Heimatgedankens.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Das Teterower Feuerwehrmuseum===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Das Teterower Feuerwehrmuseum===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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		<title>FrankHerholz: /* Das Teterower Stadtmuseum */</title>
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		<updated>2024-03-25T06:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Teterower Stadtmuseum&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. März 2024, 08:27 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Aber das Schönste dieses ersten Raumes - wir haben es absichtlich bisher noch gemieden - ist der waschechte alte, offene Herd, der von Künstlerhand in der linken Ecke eingebaut ist und uns ein Stück aus alter Zeit zeigt, an dem früher die Frau des Hauses die Speisen der ihr angetrauten Hungrigen bereitete, um die ihr angetrauten Küchlein satt zu kriegen. Die Augen der Hausfrauen leuchten, wenn sie diesen Zeugen alter Zeit sehen und manche der Aelteren erinnern sich sogar, auch einmal an einem solchen Herd gestanden und gearbeitet zu haben. Allerdings hat es wohl keine unter den Heutigen miterlebt, daß man in das rechts angebrachte Mauerloch (&quot;Müerlock&quot;) griff, um Feuerstein, Schwamm (&quot;Tunner&quot;) und Stahl zu ergreifen, um &quot;Feuer zu schlagen&quot;. Die heutige Generation kann mit diesem Werkzeug nicht mehr fertig werden. In diesem &quot;Müerlock&quot; entdeckt man auch die nicht entbehrliche &quot;Funzel&quot; (Lampe), die einmal ebenfalls unentbehrlich war.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Nun wollen wir einmal einen Blick durch den &quot;Schwibbogen&quot; werfen. Wir entdecken dort verschiedene Kesselketten, die früher einmal heilig gewesen sein sollten, wie man uns erzählte. An diesen Kesselketten hingen die großen Kannen über dem offenen Feuer. Unser Auge entdeckt weiter an der Seite und über dem Herd Feuerhaken, Aufnehmer, alte Körbe, Mörser, kupferne Kannen, eine Riesen-Kartoffel-Reibe, alte Waagen, Essenkiepe (mit der das Essen früher aufs Feld nachgetragen wurde), Waschholz usw. Oben über dem Herd ist ein größerer Kaffeebrenner aufgestellt und an der rechten Seite hängt noch ein kleinerer.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>FrankHerholz</name></author>
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