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	<title>Lüttenhagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:26:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ortschroniken</subtitle>
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		<title>Windfluechtermv: Die Seite wurde neu angelegt: „==Das Dorf Lüttenhagen==  ==Waldmuseum &quot;Lütt Holthus&quot;==  ==Zur Geschichte des Jagdschlosses Waldsee== :2026 09.März 2026  Ostseezeitung   Das Jagdschloss am Ufer des Schulzensees wurde von &#039;&#039;&#039;1899 bis 1900&#039;&#039;&#039; durch den Erbgroßherzog und späteren Großherzog von Mecklenburg-Strelitz, Adolf Friedrich V., errichtet. Gleichzeitig entstand das 6000 Hektar große Lüttenhägener Wildgatter, das der großherzoglichen Familie als Jagdrevier diente.  Nach &#039;&#039;&#039;…“</title>
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		<updated>2026-06-04T09:06:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „==Das Dorf Lüttenhagen==  ==Waldmuseum &amp;quot;Lütt Holthus&amp;quot;==  ==Zur Geschichte des Jagdschlosses Waldsee== :2026 09.März 2026  Ostseezeitung   Das Jagdschloss am Ufer des Schulzensees wurde von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1899 bis 1900&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den Erbgroßherzog und späteren Großherzog von Mecklenburg-Strelitz, Adolf Friedrich V., errichtet. Gleichzeitig entstand das 6000 Hektar große Lüttenhägener Wildgatter, das der großherzoglichen Familie als Jagdrevier diente.  Nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;==Das Dorf Lüttenhagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Waldmuseum &amp;quot;Lütt Holthus&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Geschichte des Jagdschlosses Waldsee==&lt;br /&gt;
:2026 09.März 2026  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdschloss am Ufer des Schulzensees wurde von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1899 bis 1900&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; durch den Erbgroßherzog und späteren Großherzog von Mecklenburg-Strelitz, Adolf Friedrich V., errichtet. Gleichzeitig entstand das 6000 Hektar große Lüttenhägener Wildgatter, das der großherzoglichen Familie als Jagdrevier diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1916&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ging das Schloss durch Heirat mit Herzogin Marie von Mecklenburg-Strelitz in den Besitz von Prinz Julius Ernst zur Lippe-Biesterfeld über. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1930&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde hier das erste Staatliche Jagdgebiet des Landes Mecklenburg eingerichtet. Von 1933 bis 1945 diente das Schloss dem NSDAP-Reichsstatthalter Friedrich Hildebrandt als Residenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches wurde es als Flüchtlingsheim genutzt. Ab 1952 wohnten darin Lehrlinge des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Neustrelitz. Während der Zeit, in der Erich Mielke sein Ferienhaus auf dem Areal errichten ließ, ging die historische Ausstattung des Schlosses verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berliner Familie Bischoff hatte das direkt am Schulzensee gelegene Grundstück &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2002&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erworben und anschließend von 2006 bis 2009 umfangreiche Sanierungsarbeiten sowie Um- und Ausbauten der bestehenden Gebäude durchgeführt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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