<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf</id>
	<title>Fortlaufende Ortschronik Goldenbow Autor Christian Pagenkopf - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;action=history"/>
	<updated>2026-11-04T18:24:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ortschroniken</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156111&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156111&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-13T17:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. September 2026, 18:30 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1090&quot;&gt;Zeile 1.090:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.090:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen zu der Zeit noch, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. In einem sogenannten Kommuniondorf hatten die Bauern Pachten und Abgaben (Hebungen) an oft verschiedene Ritterschaften bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen zu der Zeit noch, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. In einem sogenannten Kommuniondorf hatten die Bauern Pachten und Abgaben (Hebungen) an oft verschiedene Ritterschaften bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 15./16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. 1458 wurde der Ritter Fineke auf Gömtow  mit Goldenbow belehnt und das Dorf wurde damit ritterschaftlich- Es gehörte bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten, bis auf die Kaiserbede und die Türkensteuer, hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Teilweise wurde die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 15./16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. 1458 wurde der Ritter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gunther von &lt;/ins&gt;Fineke auf Gömtow  mit Goldenbow belehnt und das Dorf wurde damit ritterschaftlich- Es gehörte bis Ende des 18. Jhd.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, größtenteils unter den von Grabows, &lt;/ins&gt;zum Gut Gömtow und die Bauern hatten, bis auf die Kaiserbede und die Türkensteuer, hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Teilweise wurde die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156110&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156110&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-13T17:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. September 2026, 18:23 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1089&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aber &lt;/del&gt;Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen zu der Zeit noch, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. In einem sogenannten Kommuniondorf hatten die Bauern Pachten und Abgaben (Hebungen) an oft verschiedene Ritterschaften bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen zu der Zeit noch, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. In einem sogenannten Kommuniondorf hatten die Bauern Pachten und Abgaben (Hebungen) an oft verschiedene Ritterschaften bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 15./16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. 1458 wurde der Ritter Fineke auf Gömtow  mit Goldenbow belehnt und das Dorf wurde damit ritterschaftlich- Es gehörte bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten, bis auf die Kaiserbede und die Türkensteuer, hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Teilweise wurde die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 15./16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. 1458 wurde der Ritter Fineke auf Gömtow  mit Goldenbow belehnt und das Dorf wurde damit ritterschaftlich- Es gehörte bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten, bis auf die Kaiserbede und die Türkensteuer, hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Teilweise wurde die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156109&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156109&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-13T17:23:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. September 2026, 18:23 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1089&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren aber Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen zu der Zeit noch, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sie &lt;/del&gt;hatten Pachten und Abgaben an &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die Ritterschaft &lt;/del&gt;bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren aber Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen zu der Zeit noch, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In einem sogenannten Kommuniondorf &lt;/ins&gt;hatten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die Bauern &lt;/ins&gt;Pachten und Abgaben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(Hebungen) &lt;/ins&gt;an &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;oft verschiedene Ritterschaften &lt;/ins&gt;bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. Goldenbow gehörte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;jedoch &lt;/del&gt;bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in der Regel &lt;/del&gt;hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aber &lt;/del&gt;die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;15./&lt;/ins&gt;16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1458 wurde der Ritter Fineke auf Gömtow  mit &lt;/ins&gt;Goldenbow &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;belehnt und das Dorf wurde damit ritterschaftlich- Es &lt;/ins&gt;gehörte bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, bis auf die Kaiserbede und die Türkensteuer, &lt;/ins&gt;hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Teilweise wurde &lt;/ins&gt;die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156101&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156101&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-12T19:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. September 2026, 20:40 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1089&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren aber Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aber&lt;/del&gt;, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. Sie hatten Pachten und Abgaben an die Ritterschaft bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein erbuntertäniges Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. Sie waren aber Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes. Sie besaßen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zu der Zeit noch&lt;/ins&gt;, im Gegensatz zur späteren Leibeigenschaft, auch eigene Rechte. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden. Sie hatten Pachten und Abgaben an die Ritterschaft bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. Goldenbow gehörte jedoch bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten in der Regel hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Aber die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. Goldenbow gehörte jedoch bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten in der Regel hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Aber die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156100&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156100&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-12T19:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. September 2026, 20:39 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1089&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.089:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Hufe 10.jpg|mini|Die Torscheune von Hufe 10 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wohl &lt;/del&gt;ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbständiges &lt;/del&gt;Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[https://de&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wikipedia&lt;/del&gt;.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;org/wiki/&lt;/del&gt;Leibeigenschaft&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;#Mecklenburg]]. Hierfür werden &lt;/del&gt;auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in der historischen Literatur (Wiggers/v. Oertzen, 1869) zahlreiche Beispiele genannt&lt;/del&gt;. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363. Sie hatten Pachten und Abgaben an die Ritterschaft bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In Mecklenburg gab es nach der Ortsgründung zunächst ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erbuntertäniges &lt;/ins&gt;Bauerntum mit eigentumsähnliche Rechten an ihren Hufen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sie waren aber Untertanen des Landesherren als Eigentümer allen Landes&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sie besaßen aber, im Gegensatz zur späteren &lt;/ins&gt;Leibeigenschaft&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eigene Rechte&lt;/ins&gt;. Dafür spricht auch die weiter unten genannte Urkunde von 1363&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, nach der sie für die Vergabe ihres Pachtlandes an die Schönbergs entschädigt wurden&lt;/ins&gt;. Sie hatten Pachten und Abgaben an die Ritterschaft bzw. an den Landesherren und den Zehnten an die Kirche zu zahlen. Die Höhe der Abgaben sollte den Bauern eine sichere Existenz ermöglichen. Für eine Vollhufe war im Mittelalter eine Landbede von 1 Mark (= 16 Schilling = 192 Pfennig) festgesetzt. Dies ist auch der in den nachfolgend aufgeführten Bedelisten aus dem 16. Jhd. genannte Betrag.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. Goldenbow gehörte jedoch bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten in der Regel hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Aber die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im 16. Jhd. begann der Übergang von der Grund- zur Gutsherrschaft. Die Hufen und Orte oder sogar ganzer Ämter wurden durch die mecklenburgischen Herzöge zunehmend an den Adel und die Ritterschaft verpachtet. Goldenbow gehörte jedoch bis Ende des 18. Jhd. zum Gut Gömtow und die Bauern hatten in der Regel hier ihre weltlichen Abgaben zu zahlen und Fron-, Fuhr- und Spanndienste zu erbringen. Aber die Pacht einzelner Bauern wurde auch an andere Adelige, wie z.B. den in Pachtlisten des 16. Jhd. genannten Adeligen von Stralendorf verpachtet. In den erhaltenen Bedelisten (Pacht) von 1518, 1545 und 1584 fällt der starke Wechsel in der Bauernschaft auf. 1569 werden in den Bedelisten für Goldenbow 20 Hufen angegeben, die aber nur durch 10 Bauern bewirtschaftet wurden, d.h. die zu bewirtschaftende Fläche hatte das Doppelte der üblichen Hufengröße. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die sprichwörtliche Bindung der Bauern an die eigene Scholle ergab sich wohl erst mit der 1645 durch Adolf Friedrich I. von Mecklenburg eingeführten Leibeigenschaft durch die &amp;quot;Gesinde- und Bauernordnung&amp;quot;, die die Bauern an ihren Ort band. Den Bauern war es aber möglich, sich aus der Leibeigenschaft frei zu kaufen. Der aus Gömtow stammende Bauer Hartig wird 1770 in den Friedrichsruher Akten als freier Bauer in Goldenbow genannt, taucht in der VZ von 1779 aber nur noch als Tagelöhner auf.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156099&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* spätes Mittelalter (von 1225 bis 1517) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=156099&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-12T19:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;spätes Mittelalter (von 1225 bis 1517)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. September 2026, 20:20 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l157&quot;&gt;Zeile 157:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 157:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;gt;&amp;gt; [[Goldenbow_Sagen und Dorfgeschichten|Goldenbow - Sagen und Dorfgeschichten]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;gt;&amp;gt; [[Goldenbow_Sagen und Dorfgeschichten|Goldenbow - Sagen und Dorfgeschichten]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Dorf wurde urkundlich erstmalig &#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; erwähnt. Am 12. Mai verkaufte Nicolaus von Mallin, Knappe des Fürsten zu Werle, Hebungen der Ortschaften Goldenbow und Gömtow für 27 Mark und 8 Schilling slawisch an die Knappen Gerhard Neuenkirchen und Werner Schönburg&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, d.h. die Lehenshoheit über Goldenbow dürfte zu dieser Zeit schon mehrere Jahre oder Jahrzehnte bestanden haben&lt;/del&gt;. 1357 und 1374 kauften Nicolaus und Werner  Schönberg, ersterer aus Parchim, von Nicolaus von Mallin weitere Hebungen zu Goldenbow.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das Dorf wurde urkundlich erstmalig &#039;&#039;&#039;1344&#039;&#039;&#039; erwähnt. Am 12. Mai verkaufte Nicolaus von Mallin, Knappe des Fürsten zu Werle, Hebungen der Ortschaften Goldenbow und Gömtow für 27 Mark und 8 Schilling slawisch an die Knappen Gerhard Neuenkirchen und Werner Schönburg. 1357 und 1374 kauften Nicolaus und Werner  Schönberg, ersterer aus Parchim, von Nicolaus von Mallin weitere Hebungen zu Goldenbow.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Register der Kirche St. Georg in Parchim wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1358&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mallin im Zusammenhang mit einem Verkauf &amp;quot;aus dem felde Goldenbow&amp;quot; an N. Schönberg genannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Register der Kirche St. Georg in Parchim wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1358&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mallin im Zusammenhang mit einem Verkauf &amp;quot;aus dem felde Goldenbow&amp;quot; an N. Schönberg genannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ritter von Mallin waren lt. &amp;#039;&amp;#039;Lisch&amp;#039;&amp;#039;  im Mittelalter eine vermögende und einflussreiche Familie aus der Umgebung von Parchim. Stammvater war Gerhard I. von Mallin, einer der  ersten Locatoren in diesem Gebiet und urkundlich erwähnt 1229 - 1231 (s.o.). Seit Anfang des 14. Jhd. besaßen seine Nachkommen dann neben Gömtow noch weitere Güter in Radepohl, Rutenbek und Raduhn.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ritter von Mallin waren lt. &amp;#039;&amp;#039;Lisch&amp;#039;&amp;#039;  im Mittelalter eine vermögende und einflussreiche Familie aus der Umgebung von Parchim. Stammvater war Gerhard I. von Mallin, einer der  ersten Locatoren in diesem Gebiet und urkundlich erwähnt 1229 - 1231 (s.o.). Seit Anfang des 14. Jhd. besaßen seine Nachkommen dann neben Gömtow noch weitere Güter in Radepohl, Rutenbek und Raduhn.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=153116&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=153116&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-18T19:10:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. Juli 2026, 20:10 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1080&quot;&gt;Zeile 1.080:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.080:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Glaisin Brunnen.jpg|right|160x240px|Ziehbrunnen in Glaisin (Bsp.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Glaisin Brunnen.jpg|right|160x240px|Ziehbrunnen in Glaisin (Bsp.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Schwibbogen.jpg|right|160x240px|Der Schwibbogen auf dem Pingelhof in Alt Damerow, noch ohne angeschlossenen Rauchabzug und deshalb als &amp;quot;Swatte Köck&amp;quot; bezeichnet]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Schwibbogen.jpg|right|160x240px|Der Schwibbogen auf dem Pingelhof in Alt Damerow, noch ohne angeschlossenen Rauchabzug und deshalb als &amp;quot;Swatte Köck&amp;quot; bezeichnet]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotopa Rethwisch Alter Backofen.jpg|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mimi&lt;/del&gt;|Ein alter Backofen auf dem Pfarrhof in Reddelich]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotopa Rethwisch Alter Backofen.jpg|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mini&lt;/ins&gt;|Ein alter Backofen auf dem Pfarrhof in Reddelich]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Grützmacher.jpg|mini|Hufe 2 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Grützmacher.jpg|mini|Hufe 2 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Bauer Schwarz Hufe 3.jpg|mini|Hufe 3 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Bauer Schwarz Hufe 3.jpg|mini|Hufe 3 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=153114&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=153114&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-18T19:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. Juli 2026, 20:09 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1080&quot;&gt;Zeile 1.080:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.080:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Glaisin Brunnen.jpg|right|160x240px|Ziehbrunnen in Glaisin (Bsp.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Glaisin Brunnen.jpg|right|160x240px|Ziehbrunnen in Glaisin (Bsp.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Schwibbogen.jpg|right|160x240px|Der Schwibbogen auf dem Pingelhof in Alt Damerow, noch ohne angeschlossenen Rauchabzug und deshalb als &amp;quot;Swatte Köck&amp;quot; bezeichnet]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Schwibbogen.jpg|right|160x240px|Der Schwibbogen auf dem Pingelhof in Alt Damerow, noch ohne angeschlossenen Rauchabzug und deshalb als &amp;quot;Swatte Köck&amp;quot; bezeichnet]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Datei:Fotopa Rethwisch Alter Backofen.jpg|mimi|Ein alter Backofen auf dem Pfarrhof in Reddelich]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Grützmacher.jpg|mini|Hufe 2 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Grützmacher.jpg|mini|Hufe 2 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Bauer Schwarz Hufe 3.jpg|mini|Hufe 3 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Bauer Schwarz Hufe 3.jpg|mini|Hufe 3 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=152127&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Bauern und Büdner */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=152127&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-06T14:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauern und Büdner&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 6. Juli 2026, 15:34 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1078&quot;&gt;Zeile 1.078:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1.078:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brunnen und Zäune.jpg|mini|Brunnen und Zäune auf dem Bauerhof (K.Baumgarten)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brunnen und Zäune.jpg|mini|Brunnen und Zäune auf dem Bauerhof (K.Baumgarten)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herde.jpg|mini|Schwibbogen- und Glockenherd auf der Flettdiele (K.Baumgarten)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herde.jpg|mini|Schwibbogen- und Glockenherd auf der Flettdiele (K.Baumgarten)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1906 H3 S67 Peßler ew&lt;/del&gt;.jpg|right|160x240px|Ziehbrunnen in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Parkentin &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;als &lt;/del&gt;Bsp.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Glaisin Brunnen&lt;/ins&gt;.jpg|right|160x240px|Ziehbrunnen in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Glaisin &lt;/ins&gt;(Bsp.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Schwibbogen.jpg|right|160x240px|Der Schwibbogen auf dem Pingelhof in Alt Damerow, noch ohne angeschlossenen Rauchabzug und deshalb als &amp;quot;Swatte Köck&amp;quot; bezeichnet]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Schwibbogen.jpg|right|160x240px|Der Schwibbogen auf dem Pingelhof in Alt Damerow, noch ohne angeschlossenen Rauchabzug und deshalb als &amp;quot;Swatte Köck&amp;quot; bezeichnet]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Grützmacher.jpg|mini|Hufe 2 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goldenbow Grützmacher.jpg|mini|Hufe 2 um 1935]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=151979&amp;oldid=prev</id>
		<title>ChristianPagenkopf: /* Deutsches Reich bis 1945 */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_Goldenbow_Autor_Christian_Pagenkopf&amp;diff=151979&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-04T19:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutsches Reich bis 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. Juli 2026, 20:39 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l610&quot;&gt;Zeile 610:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 610:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Goebbels, von Severin aus auch den Wahlkampf der NDSAP in Mecklenburg und erreichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1932&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Goebbels, von Severin aus auch den Wahlkampf der NDSAP in Mecklenburg und erreichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1932&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;mit 49% der Stimmen die Mehrheit, so dass Granzow der erste nationalsozialistische  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;mit 49% der Stimmen die Mehrheit, so dass Granzow der erste nationalsozialistische  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ministerpräsident des Landes wurde. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Auch &lt;/del&gt;die Kommunisten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;waren von Parchim aus &lt;/del&gt;auf  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ministerpräsident des Landes wurde.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;den Dörfern aktiv. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Von Parchim aus waren auch &lt;/ins&gt;die Kommunisten auf den Dörfern aktiv&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, konnten hier jedoch nicht Fuß fassen, da nach Schilderung der älteren Einwohner Goldenbows hier in den 1920er Jahren eine konservativ-nationale Grundhaltung vorherrschend war&lt;/ins&gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch in Goldenbow, das mit Frauenmark einen Wahlkreis bildete, siegte mit 61% der gültigen Stimmen die NSDAP. Laut &#039;&#039;M. Buchsteiner&#039;&#039;, der die Wahlergebnisse zur Verfügung stellte, war dies wohl größtenteils eine Protestwahl. Zum Vergleich nennt er die Ergebnisse von 1924, in der die DNVP (Deutsch-Nationale Volkspartei) mit 52% die absolute Mehrheit erreichte und die SPD mit 36 % die zweitstärkste Partei wurde. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Dies entspricht auch der Schilderung der älteren Einwohner Goldenbows, nämlich dass hier in den 1920er Jahren eine konservativ-nationale Grundhaltung vorherrschend war.&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch in Goldenbow, das mit Frauenmark einen Wahlkreis bildete, siegte mit 61% der gültigen Stimmen die NSDAP. Laut &#039;&#039;M. Buchsteiner&#039;&#039;, der die Wahlergebnisse zur Verfügung stellte, war dies wohl größtenteils eine Protestwahl. Zum Vergleich nennt er die Ergebnisse von 1924, in der die DNVP (Deutsch-Nationale Volkspartei) mit 52% die absolute Mehrheit erreichte und die SPD mit 36 % die zweitstärkste Partei wurde. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als überzeugte Nationalsozialisten galten nur wenige Einwohner. Aber es gab natürlich auch Mitläufer, oftmals aus geschäftlichem Interesse. Dies bezeugen jedenfalls mehrere Fotos aus den 1930er Jahren und die kürzlich veröffentlichten Akten zur Mitgliedschaft in der NDSAP.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als überzeugte Nationalsozialisten galten nur wenige Einwohner. Aber es gab natürlich auch Mitläufer, oftmals aus geschäftlichem Interesse. Dies bezeugen jedenfalls mehrere Fotos aus den 1930er Jahren und die kürzlich veröffentlichten Akten zur Mitgliedschaft in der NDSAP.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Gastwirtschaft von Friedrichsruhe wurde eine öffentliche Versammlung für die Gemeinden Friedrichsruhe, Goldenbow, Frauenmark und Severin  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der Gastwirtschaft von Friedrichsruhe wurde eine öffentliche Versammlung für die Gemeinden Friedrichsruhe, Goldenbow, Frauenmark und Severin  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>ChristianPagenkopf</name></author>
	</entry>
</feed>