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	<title>Chronologie und fortlaufende Ortschronik von Ribnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-04T12:10:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Ortschroniken</subtitle>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronologie_und_fortlaufende_Ortschronik_von_Ribnitz&amp;diff=92585&amp;oldid=prev</id>
		<title>Windfluechtermv: /* &quot;Orts- und Flurnamen der Stadt Ribnitz (Von Richard Suhr  1957) */</title>
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		<updated>2023-08-11T15:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;&amp;quot;Orts- und Flurnamen der Stadt Ribnitz (Von Richard Suhr  1957)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Von besonderem Interesse dürfte nun noch die Erklärung einiger Straßennamen sein. An der „Hl.-Geist-Straße“ lag die Kirche gleichen Namens, am Ausgang der „Mühlenstraße“ die Wassermühle. Der seewärts gelegene Teil der Mühlenstraße hieß früher die „Scharfrichterstraße“, weil der Scharfrichter hier seine Wohnung hatte. Da dieser auch gleichzeitig das Amt eines Schinders bekleidete, bürgerte sich der Name „Schinnerstrat“ ein, eine Benennung, die später als anrüchig empfunden und deshalb ebenfalls in Mühlenstraße abgeändert wurde. Eine Hecke von wilden Rosen gab dem „Rosengarten“, der früher zwischen den Stadtwällen lag, seinen lieblichen Namen. Wirr wie die Hagebuttenhecke, die vormals die wüsten Stätten der „Hahnbittstraße“ umsäumte, ist die Ableitung dieses Straßennamens aus Hagebuttenstraße Der westliche Teil der Hahnbittstraße hieß vor Jahren „In dei Twölften“, weil hier nur 12 Häuser standen. An die Gänsezucht unserer Alten erinnern das „Göschenhäger Viertel“ und die „Gänsestraße“, die auf die „Gänsewiese“ jenseits des Grabens zuführt, an die Rindviehzucht der „Ochsenbrunnen“ hinter dem Stralsunder Hof. Wie die Fischer in der „Fischerstraße“ wohnten, so hatten die Hüter des Gesetzes, unsere Stadtbüttel (Stadtwachtmeister), ihre Wohnung in der „Büttelstraße“. Der Volksmund verbindet diesen Namen jedoch gerne mit der sagenhaften Gestalt des Feuerreiters, der während des großen Brandes im Jahre 1759 dem Feuer Einhalt gebot. Er „boedelte“ die Straße hinab, das Feuer in einem langen Schweif hinter sich herziehend, und stürzte sich kopfüber ins Wasser, worauf der Brand urplötzlich verlöschte. Dem Stadtrat Böhmer zu Ehren, der in der Frankenstraße seinen Wohnsitz hatte, wurde diese Straße seinerzeit allgemein „Senater-Böhmer-Strat“ genannt. Gleicherweise änderte man die heutige „Predigerstraße“, die vormals „Präpositenstraße“ hieß, nach dem Prediger Hane (geb, 1781, gest. 1851) in „Pastor-Hane-Straße“ um. Das Andenken an verdienstvolle Männer wird wachgehalten durch die Straßennamen: Richard-Wossidlo-Straße, Helmuth-Schröder-Straße, Fritz-Reuter-Straße, Georg-Adolf-Demmler-Straße, Nizzestraße usw. In den Bezeichnungen wie Straße des Friedens, Straße der Einheit usw. finden die charakteristischen Bestrebungen der Gegenwart ihren Ausdruck, und die Geistesgrößen und Führer des Sozialismus und Kommunismus ehrte unsere Vaterstadt, indem sie dieselben zu Namenspaten unserer Hauptstraßen machte: Stalinallee, Karl-Marx-Straße, August-Bebel-Straße und dergleichen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:&lt;/ins&gt;„Papenhörn“ und. „Mönchland“ sind Kirchenacker; „Auf der Drift“, „Ackerweg“, „Hufenweg“ und „Alte Brak“ sind wieder leicht verständlich; auf dem Feldstück „Bei den Borgstegen“ befand sich eine Brücke zum Borger Gebiet. „Auf dem Schlüsenbarg“, dessen Name von der Klosterbachschleuse abgeleitet sein dürfte, finden die Ribnitzer ihre letzte Heimstatt, weshalb man oft von Alten und Kranken die Redewendung hört: „Ick möt woll bald nah‘n Slüsenbarg trecken.“.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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		<title>Windfluechtermv: /* Über Ribnitzer Flurnamen */</title>
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		<updated>2023-08-11T15:30:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Über Ribnitzer Flurnamen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Es ist verständlich, daß alle Ereignisse aus der Geschichte des Ortes, die mit Kampf und Tod zusammenhingen, sich am tiefsten einprägten und in den Ortsbezeichnungen infolgedessen in besonderem Maße ihre Überlieferung und ihren Niederschlag fanden. So erinnerte der „Strieblingsberg“ als „Striedebrink“ (das ist Kampfrasen) noch heute an die Schlacht im Jahre 1322, „wo Hinnerk twei, de Löw, den Pommer Witzlaff krüzlahm slög“.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In die Zeit des 30jährigen Krieges versetzt uns die Bezeichnung „Damgartsche Wall“. Er befindet sich auf dem Wiesengebiet, das heute von Paß, Bahn und Chaussee begrenzt wird und erinnert an die Laufgräben, die der Schwedenkönig Gustav Adolf vor der Erstürmung der Stadt Ribnitz im Jahre 1630 aufwerfen ließ. In derselben Zeit dürfte auch die im Süden von Ribnitz liegende „Schanze“ entstanden sein. Mit der Kriegführung ist sodann sicher auch der „Schusterwall“ am Graben in Verbindung zu bringen, der wahrscheinlich den Verteidigungsabschnitt der ehrbaren Schuhmacherzunft in Kriegszeiten bildete.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ein schauerlicher Pfad war vermutlich der „Richtsteig“, der früher über das Bamberg‘sche Grundstück hinweg auf den Bahnübergang am Neuhöfer Weg zuführte. Er diente nicht nur der Bequemlichkeit der Neuhöfer, die bei ihren Stadtbesuchen in „die Richt“ gingen, sondern war jedenfalls der Armsünderweg für alle diejenigen, die dem Schwert oder Beil verfallen waren. Dicht hinter der Bahn findet man hart an der rechten Seite des Weges nach Neuhof das „Blutstück“ und an der linken Seite das „Kopfstück“. „Nach unserer Familienüberlieferung ist hier früher viel Blut geflossen“, so erklärte mir ein älterer Bürger diese Flurbenennung, und wir gehen wohl nicht fehl, hier die Stätte zu suchen, an der der Scharfrichter seines schaurigen Amtes waltete. Viel Kopfzerbrechen machte den Leuten von jeher die Deutung des Namens „Köppenberg“. Einige wenige wollten ihn mit , „Bergkuppe“ in Verbindung bringen, aber die meisten witterten Blut. Manche ließen den alten Seepiraten Klaus Störtebeker hier seine Freveltaten mit dem Kopf büßen, während andere ihn selbst zum Scharfrichter über unbotmäßige Raubgesellen setzten. Dem Verfasser unserer Stadtchronik, Dr. Kühl, ist es jedoch gelungen, aus den Gutsakten des Dorfes Pütnitz festzustellen, daß der Köppenberg in früheren Zeiten die Richtstätte dieser Ortschaft war. Allgemein bekannt ist der „Schneidersprung“ am Körkwitzer Bach, an dem vor Jahren ein Schneider seinem Leben durch Ertränken ein Ende machte.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Auf ein friedlicheres Gebiet begeben wir uns mit den Bezeichnungen, die sich aus den besonderen Bodenverhältnissen ergeben. Mit grimmigem Humor poltert der Ackerbürger den Spottvers vom „Nedde1rad“ und dem Hund: „In’n Neddelrad sch... dei Hund di wat!“ um die Unfruchtbarkeit dieses Gebietes zu charakterisieren, und ähnliche Vorstellungen wecken bei uns die Bezeichnungen „Sandhufe“ und „Bullerbarg“. „Penningsbrink“ und „Kloeterpott“ haben ihren Namen den Pflanzen Pfennigskraut und Klappertopf entliehen. Ein Gebiet von großer Fruchtbarkeit trägt zutreffend den klangvollen Namen „Güldengrund“. – „Dei kolle Pogg“ ist wie geschaffen, ein Tummelplatz der Frösche zu sein, und die Blutegel finden eine prächtige Heimstatt in dem sumpfigen „Ihlenpaul“. Auch für besondere Formen der Ackerstücke prägte der Volksmund besondere Bezeichnungen, wie zum Beispiel „Auf der Stoht“ für das Wiesenstück, das am weitesten gegen Pütnitz vorstößt; „Hörn“ = Spitze; „Lange Wiese“, ‑ „Swoegenstiert“ = Schwalbenschwanz und „Stäwelschacht“ = Stiefelschaft.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Manche Erinnerungen an alte Gerechtsame und Bestimmungen werden wieder wach in folgenden Namen: „Wohrdländer“ = Ackergrundstücke, die ein Vorrecht für Häuser bilden, „Hl.-Geist-Wohrdland“ = Kirchenacker. Auf dem „St. Jost“ stand wahrscheinlich die Kapelle gleichen Namens. Diese Annahme gewinnt dadurch an Glaubwürdigkeit, daß man hier noch in jüngster Zeit Bausteine fand. „Kuhwiese“ erklärt sich aus sich selbst, „Kalwerkaben“ war ein eingefriedigter Raum für Jungvieh. „Papenhörn“ und. „Mönchland“ sind Kirchenacker; „Auf der Drift“, „Ackerweg“, „Hufenweg“ und „Alte Brak“ sind wieder leicht verständlich; auf dem Feldstück „Bei den Borgstegen“ befand sich eine Brücke zum Borger Gebiet. „Auf dem Schlüsenbarg“, dessen Name von der Klosterbachschleuse abgeleitet sein dürfte, finden die Ribnitzer ihre letzte Heimstatt, weshalb man oft von Alten und Kranken die Redewendung hört: „Ick möt woll bald nah‘n Slüsenbarg trecken.“.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Längst entschwundene Industriezweige werden vor unseren Augen wieder lebendig in den Ausdrücken: „Beim Ziegelhofe“, „Bleicherberg“, „Hemphöfe“ (Hanfhöfe) und „Salzborn“. Der letztere liegt an der Scheide von Klockenhagen und diente um 1600 zur Salzgewinnung.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Der „Wulfsbarg“ am Rostocker Landweg, dessen höchste Erhebung „Wulfskopp“ heißt und der Namensvetter südlich vom alten Borgweg geben Kunde von den Wölfen, die unsere Heimatflur früher unsicher machten. Von dem letzteren weiß noch der Volksmund zu erzählen, daß ein Musikant in eine hier angelegte Wolfsgrube gestolpert sei und nun zwangsweise einem bereits gefangenen Wolfe Gesellschaft leisten mußte. Mit seinem Klarinettspiel hat er jedoch das Untier so lange in Schach gehalten, bis er am Morgen aus seiner bedrängten Lage befreit wurde.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Von besonderem Interesse dürfte nun noch die Erklärung einiger Straßennamen sein. An der „Hl.-Geist-Straße“ lag die Kirche gleichen Namens, am Ausgang der „Mühlenstraße“ die Wassermühle. Der seewärts gelegene Teil der Mühlenstraße hieß früher die „Scharfrichterstraße“, weil der Scharfrichter hier seine Wohnung hatte. Da dieser auch gleichzeitig das Amt eines Schinders bekleidete, bürgerte sich der Name „Schinnerstrat“ ein, eine Benennung, die später als anrüchig empfunden und deshalb ebenfalls in Mühlenstraße abgeändert wurde. Eine Hecke von wilden Rosen gab dem „Rosengarten“, der früher zwischen den Stadtwällen lag, seinen lieblichen Namen. Wirr wie die Hagebuttenhecke, die vormals die wüsten Stätten der „Hahnbittstraße“ umsäumte, ist die Ableitung dieses Straßennamens aus Hagebuttenstraße Der westliche Teil der Hahnbittstraße hieß vor Jahren „In dei Twölften“, weil hier nur 12 Häuser standen. An die Gänsezucht unserer Alten erinnern das „Göschenhäger Viertel“ und die „Gänsestraße“, die auf die „Gänsewiese“ jenseits des Grabens zuführt, an die Rindviehzucht der „Ochsenbrunnen“ hinter dem Stralsunder Hof. Wie die Fischer in der „Fischerstraße“ wohnten, so hatten die Hüter des Gesetzes, unsere Stadtbüttel (Stadtwachtmeister), ihre Wohnung in der „Büttelstraße“. Der Volksmund verbindet diesen Namen jedoch gerne mit der sagenhaften Gestalt des Feuerreiters, der während des großen Brandes im Jahre 1759 dem Feuer Einhalt gebot. Er „boedelte“ die Straße hinab, das Feuer in einem langen Schweif hinter sich herziehend, und stürzte sich kopfüber ins Wasser, worauf der Brand urplötzlich verlöschte. Dem Stadtrat Böhmer zu Ehren, der in der Frankenstraße seinen Wohnsitz hatte, wurde diese Straße seinerzeit allgemein „Senater-Böhmer-Strat“ genannt. Gleicherweise änderte man die heutige „Predigerstraße“, die vormals „Präpositenstraße“ hieß, nach dem Prediger Hane (geb, 1781, gest. 1851) in „Pastor-Hane-Straße“ um. Das Andenken an verdienstvolle Männer wird wachgehalten durch die Straßennamen: Richard-Wossidlo-Straße, Helmuth-Schröder-Straße, Fritz-Reuter-Straße, Georg-Adolf-Demmler-Straße, Nizzestraße usw. In den Bezeichnungen wie Straße des Friedens, Straße der Einheit usw. finden die charakteristischen Bestrebungen der Gegenwart ihren Ausdruck, und die Geistesgrößen und Führer des Sozialismus und Kommunismus ehrte unsere Vaterstadt, indem sie dieselben zu Namenspaten unserer Hauptstraßen machte: Stalinallee, Karl-Marx-Straße, August-Bebel-Straße und dergleichen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die obigen Orts- und Flurnamen sind nur eine Auslese aus der Fülle des Materials. Bei der Deutung der Namen sind trotz aller Sachlichkeit Irrtümer nicht ausgeschlossen, da manches vom Volksmund überliefert wurde und nicht urkundlich zu belegen ist.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rückschauend möchte ich unsere Heimatflur mit dem Antlitz einer alten Mutter vergleichen, in dessen Zügen sich die Sorgen, Leiden und Freuden ihrer Kinder widerspiegeln. Aus diesen tausend Falten, Runzeln, Wund- und Ehrenmalen die wechselvolle Geschichte unserer Heimat zu lesen, ist eine so fesselnde wie dankbare und wichtige Aufgabe.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Richard Suhr, Ribnitz&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In: Heimatheft Nr. 5. Seite 65 – 68.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Kämpfte Heinrich II. auf dem ‚Striedebrink‘ gegen Witzlaw III.?===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Kämpfte Heinrich II. auf dem ‚Striedebrink‘ gegen Witzlaw III.?===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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		<title>Windfluechtermv: /* Plattdeutsche Volksüberlieferung, Sagen und Geschichten */</title>
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		<updated>2023-08-11T15:27:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Plattdeutsche Volksüberlieferung, Sagen und Geschichten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 11. August 2023, 17:27 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Sie wurden früher oft in Verträgen als nähere Lagebe­zeichnungen für bestimmte Flurstücke benutzt und finden sich deshalb in verschiedenen Akten. Alte Flurnamen sind deshalb eine wichtige Quelle für die Heimatforschung. Heute ist ihre Bedeutung zurückgegangen, aber manchmal stehen sie Pate bei der Namensgebung neuer Straßen oder Gewerbegebiete.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Beginnen wir doch auf dem östlichen Teil der Ribnitzer Feldmark. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Am Weg nach Dam­garten lagen vor der Krümmung die &quot;Vordersten Worthländer“ und am Weg nach Marlow am &quot;Strieblingsberg&quot; die &quot;Hinteren Worthländer&quot;. Wortland war ein Ackerstück, das zu einem bestimmten Haus (Erben) gehörte. Beim Stieblingsberg (auch Strübingsberg u. ä.) liegt auch ein Flurstück mit dem Namen &quot;Striedebrink&quot;. Richard Suhr hielt diesen &quot;Kampfrasen&quot; für die Stelle, an der im Jahre 1322 der mecklenburgische Fürst Heinrich II. den Rügenfürsten Witzlaw III. besiegte. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:In der Nähe der Ribnitz‑Freudenberger Grenze liegen bei &quot;Einhusen“ die Flurstücke &quot;Beim Ziegelhof&quot; und &quot;Auf dem Ziegelhof&quot;. Hier lag also früher die Ribnitzer Ziegelei. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Andere Ackerstücke heißen „Im Papenhörn&quot; und &quot;Mönchland&quot;, das war wohl Kirchenacker. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Andere Flurnamen lassen auf die Güte des Bodens schließen, so die Bezeichnungen &quot;Auf der Lehmkuhle&quot;, &quot;Auf der Gülden Grund&quot;, &quot;Penningsbrink&quot; oder &quot;Sandhufe&quot;, wo jetzt die neue Klinik errichtet wird. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Am Petersdorfer Weg liegt &quot;Bei der Gretenbrücke“ (Margaretenbrücke) die &quot;Schanze“, die vermutlich auf eine Befestigungsanlage aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges hinweist. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Am Klosterbach liegen der &quot;Waschenberg&quot; und der &quot;Wienberg&quot; oder &quot;Wiehenberg&quot;, die heute von den Ribnitzern als &quot;Russenberg&quot; bezeichnet werden, weil dort bis vor wenigen Jahren die Radargeräte der &quot;Russen&quot; standen. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Auf der anderen Seite des Klosterbaches heißen Ackerstücke &quot;Auf dem Sankt Jost&quot; (heute Kleingartenkolonie), &quot;Auf der Hohen Worth“, „Crohns Weyden&quot;, „In der Hufe“. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Unmittelbar vor dem Rostocker Tor lagen die &quot;Gänsewiese&quot;, die „Mühlenwiese&quot; und der „Klüßenberg&quot;. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Auf dem „Dämmchen&quot; stand eine Windmühle. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Wo sich die Wege nach Klockenhagen und Borg gabelten, stand ein Handweiser, der dem Ackerstück &quot;Vom Handweiser bis zur Landwehr&quot; den Namen gab. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Östlich von dem Dorf Borg lag der &quot;Wulfsberg&quot;, westlich das Ackerstück &quot;Auf dem Dörperfeld&quot;, dort lag einmal das wüst gewordene Dorf Schmachthagen. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Der Name &quot;Bei der alten Braack an der Landwehr&quot; weist auf die früher hier vorhandene Landwehr hin. Sie bestand aus einem dicht bewachsenen Grenzwall, der sich auch entlang der Petersdorfer und Freudenberger Grenze hinzog. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Nördlich des Klockenhäger Weges lag das &quot;Nettelrad&quot; und der &quot;Worthlandgraben&quot; sowie ein großes Ackerstück mit &quot;Worthländern&quot;, die der heutigen &quot;Wortlandstraße&quot; den Namen gaben. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:In der Nähe der Landwehr bei Körkwitz weist der Name &quot;Soltborn&quot; auf eine Salzquelle hin, die um 1600 sogar für die Salzgewinnung genutzt wurde. &lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;:Die obigen Flurnamen sind eine kleine Auslese aus dem Material, das Ernst Garduhn zusammentrug.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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		<title>Windfluechtermv: /* Plattdeutsch-Autoren aus der Region Ribnitz-Damgarten */</title>
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		<updated>2023-08-02T18:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Plattdeutsch-Autoren aus der Region Ribnitz-Damgarten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. August 2023, 20:52 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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		<title>DirkHerrmann: DirkHerrmann verschob die Seite &#039;&#039;&#039;Chronologie und fortlaufende Ortschronik von Ribnitz&#039;&#039;&#039; nach Chronologie und fortlaufende Ortschronik von Ribnitz: fehlende Weiterleitungen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;DirkHerrmann verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php/%27%27%27Chronologie_und_fortlaufende_Ortschronik_von_Ribnitz%27%27%27&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chronologie und fortlaufende Ortschronik von Ribnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&quot;&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chronologie und fortlaufende Ortschronik von Ribnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/Chronologie_und_fortlaufende_Ortschronik_von_Ribnitz&quot; title=&quot;Chronologie und fortlaufende Ortschronik von Ribnitz&quot;&gt;Chronologie und fortlaufende Ortschronik von Ribnitz&lt;/a&gt;: fehlende Weiterleitungen&lt;/p&gt;
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		<author><name>DirkHerrmann</name></author>
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		<title>Windfluechtermv: /* Der Rückkauf der Klosterdörfer Willershagen, Bentwisch, Bartelsdorf und Kessin vom Kloster Ribnitz an die Stadt Rostock am 18.Dezember 1781 */</title>
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		<updated>2023-03-27T12:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Rückkauf der Klosterdörfer Willershagen, Bentwisch, Bartelsdorf und Kessin vom Kloster Ribnitz an die Stadt Rostock am 18.Dezember 1781&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Windfluechtermv: /* Das Klarissen-Kloster in der Reformationszeit - Säkularisation und Weiterexistenz als Damenstift */</title>
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		<updated>2023-03-27T12:16:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Das Klarissen-Kloster in der Reformationszeit - Säkularisation und Weiterexistenz als Damenstift&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Windfluechtermv</name></author>
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		<title>Windfluechtermv: /* Deutsches Reich bis 1918 */</title>
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		<updated>2023-03-27T12:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deutsches Reich bis 1918&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. März 2023, 14:15 Uhr&lt;/td&gt;
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		<title>Windfluechtermv: /* Bis zur Reichseinigung (bis 1871) */</title>
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		<title>Windfluechtermv: /* Chronologischer Abriss der Geschichte von Ribnitz */</title>
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