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	<title>CHRONIK von den WALDUNGEN der STADT ROSTOCK - Versionsgeschichte</title>
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Um nun vom Torfmoor zum Breitling kommen zu können, zogen sie vom Stinkengraben den sogenannten Pramgraben durch ein höher gelegenes sandiges Terrain bei Markgrafenheide vorbei in die Radel, welche mit dem Breitling in Verbindung stehet, vertieften den Häbel, eine Sandscholle im Breitling, erbaueten kleine Prahme mit flachen Boden, ließen große Quantitäten Torf stechen und zum Verkauf nach Rostock transportieren. Dieses kostbare und patriotische Unternehmen ward aber nicht nach Würden belohnt, denn der Torf fand keinen besonderen Beifall, die Frauen waren nicht Patriotinnen genug um seinen üblen Geruch unbemerkt zu laßen. Der Absatz stockte daher und die angelegten großen Kosten setzten die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Enterpreneurs &lt;/del&gt;in Verlegenheit. Paul Grube starb und Stypmann, dem die ganze Schuld zufiel, machte Concurs. Die Gläubiger, welche den Kaufmann Dankwarth zum Corator bonorum ernannt hatten, wollten an diese Enterpriese keine Kosten weiter verwenden, sondern ließen alles liegen wie es war. Der Stinkengraben war verstopft worden, und der Stromgraben zerfiel jetzt auch. Das Waßer welches sich auf den Wiesen gesammelt hatte, und den verstopften Pramgraben nicht folgen könnte, brach jetzt wieder durch den Stinkengraben ins Meer und machte eine bedeutende Öffnung durch die Dühne. Man stellte hierüber den &#039;&#039;&#039;28ten Dec. 1769&#039;&#039;&#039; eine Besichtigung an und fand nicht nur den Pramgraben sehr zugefallen, sondern auch noch die alten Torfbäume darin versunken, wodurch der Waßerlauf gänzlich stockte. Hätte man damals mit dem Waßerbau beßer umzugehen gewußt, so würde man am wohlfeilsten und kürzesten zum Ziele gelangt sein, wenn man den Stinkengraben wieder geöfnet und gehörig befestiget hätte, allein dies schien zu gefährlich. Statt dadurch das Waßer wenigstens näher abzulaßen, wurde die Öfnung mit vielen Tannen, Tang und Soden möglichst gut verstopfet und man beschloß den Pramgraben wieder aufzuräumen und die versunkenen Pramen fortzuschaffen. Während des Winters ließ sich diese Arbeit nicht zweckmäßig ausführen, es stand also das Salze – Waßer lange über die überschwemmten Wiesen und Holzflächen, wodurch das Holz der letzteren vertrocknete.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es war derzeit bereits ein Graben vom Heiligen See bis zum Stinkengraben vorhanden, durch diesen erhielt das Waßer seinen Abfluß unmittelbar in die Ostsee, wie dies auch jetzt noch mit dem Stromgraben der Fall ist. 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Die Gläubiger, welche den Kaufmann Dankwarth zum Corator bonorum ernannt hatten, wollten an diese Enterpriese keine Kosten weiter verwenden, sondern ließen alles liegen wie es war. Der Stinkengraben war verstopft worden, und der Stromgraben zerfiel jetzt auch. Das Waßer welches sich auf den Wiesen gesammelt hatte, und den verstopften Pramgraben nicht folgen könnte, brach jetzt wieder durch den Stinkengraben ins Meer und machte eine bedeutende Öffnung durch die Dühne. Man stellte hierüber den &#039;&#039;&#039;28ten Dec. 1769&#039;&#039;&#039; eine Besichtigung an und fand nicht nur den Pramgraben sehr zugefallen, sondern auch noch die alten Torfbäume darin versunken, wodurch der Waßerlauf gänzlich stockte. Hätte man damals mit dem Waßerbau beßer umzugehen gewußt, so würde man am wohlfeilsten und kürzesten zum Ziele gelangt sein, wenn man den Stinkengraben wieder geöfnet und gehörig befestiget hätte, allein dies schien zu gefährlich. 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		<title>HildeStockmann am 23. Oktober 2025 um 10:47 Uhr</title>
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<title>HildeStockmann am 23. Oktober 2025 um 10:46 Uhr</title>
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<title>HildeStockmann: /* CHRONIK von den WALDUNGEN der STADT ROSTOCK (erste Chronik) */</title>
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<title>HildeStockmann: /* CHRONIK von den WALDUNGEN der STADT ROSTOCK (erste Chronik) */</title>
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		<updated>2025-10-21T14:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;CHRONIK von den WALDUNGEN der STADT ROSTOCK (erste Chronik)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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