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	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=147302</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* LPG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Ramin&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2022&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Ramin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gutshaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Ramin Die Kirche und der Friedhof Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Dorf ==&lt;br /&gt;
===Persönlichkeiten in Ramin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian Friedrich von Ramin&#039;&#039;&#039; (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henriette von Meerheimb&#039;&#039;&#039; (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Semmler&#039;&#039;&#039; (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gutsherren===&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenschwester in Ramin===&lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039;  Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfi Rau, Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fleischerei===&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bäcker===&lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmiede===&lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
Und&lt;br /&gt;
Dettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stellmacher===&lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zimmermeister===&lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schneider - Schneiderinnen===&lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter - Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schuhmacher===&lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gartenbaubetriebe===&lt;br /&gt;
Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule und Lehrer===&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeinderat===&lt;br /&gt;
War einst in der alten Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kneipe - Gasthöfe=== &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LPG===&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther),&lt;br /&gt;
Bodo Rennwanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feuerwehr===&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friseur===&lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister===&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher, Schaaf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Adelsgeschlecht von den Ramins ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm Familiengeschichte von Ramin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ramin - Ortschronik/en ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zu Ramin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DJ Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Kontakte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=147301</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2026-04-25T19:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Schmiede */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Ramin&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2022&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Ramin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gutshaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Ramin Die Kirche und der Friedhof Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Dorf ==&lt;br /&gt;
===Persönlichkeiten in Ramin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian Friedrich von Ramin&#039;&#039;&#039; (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henriette von Meerheimb&#039;&#039;&#039; (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Semmler&#039;&#039;&#039; (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gutsherren===&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenschwester in Ramin===&lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039;  Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfi Rau, Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fleischerei===&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bäcker===&lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmiede===&lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
Und&lt;br /&gt;
Dettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stellmacher===&lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zimmermeister===&lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schneider - Schneiderinnen===&lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter - Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schuhmacher===&lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gartenbaubetriebe===&lt;br /&gt;
Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule und Lehrer===&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeinderat===&lt;br /&gt;
War einst in der alten Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kneipe - Gasthöfe=== &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LPG===&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feuerwehr===&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friseur===&lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister===&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher, Schaaf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Adelsgeschlecht von den Ramins ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm Familiengeschichte von Ramin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ramin - Ortschronik/en ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zu Ramin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DJ Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Kontakte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=147300</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2026-04-25T19:14:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Schmiede */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Ramin&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2022&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Ramin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gutshaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [https://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Ramin Die Kirche und der Friedhof Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Dorf ==&lt;br /&gt;
===Persönlichkeiten in Ramin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Christian Friedrich von Ramin&#039;&#039;&#039; (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henriette von Meerheimb&#039;&#039;&#039; (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friedrich Wilhelm Semmler&#039;&#039;&#039; (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gutsherren===&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankenschwester in Ramin===&lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039;  Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfi Rau, Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fleischerei===&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bäcker===&lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmiede===&lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
Dettmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stellmacher===&lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zimmermeister===&lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schneider - Schneiderinnen===&lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter - Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schuhmacher===&lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gartenbaubetriebe===&lt;br /&gt;
Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule und Lehrer===&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeinderat===&lt;br /&gt;
War einst in der alten Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kneipe - Gasthöfe=== &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LPG===&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feuerwehr===&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friseur===&lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister===&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher, Schaaf,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Adelsgeschlecht von den Ramins ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm Familiengeschichte von Ramin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ramin - Ortschronik/en ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zu Ramin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DJ Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Kontakte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78099</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:25:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Bearbeiten von „Ramin - Fortlaufende Ortschronik“&lt;br /&gt;
Zur Navigation springenZur Suche springen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 3.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 4.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 5.jpg|mini|Ramin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzower Weg.jpg|mini|Salzower Weg]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin august 05 (1).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin august 05 (2).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin august 05 (3).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_august_05_(3).jpg&amp;diff=78098</id>
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		<updated>2022-12-08T13:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ramin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78097</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Bearbeiten von „Ramin - Fortlaufende Ortschronik“&lt;br /&gt;
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{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
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Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 3.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 4.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 5.jpg|mini|Ramin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salzower Weg.jpg|mini|Salzower Weg]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin august 05 (1).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin august 05 (2).jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_august_05_(2).jpg&amp;diff=78096</id>
		<title>Datei:Ramin august 05 (2).jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_august_05_(2).jpg&amp;diff=78096"/>
		<updated>2022-12-08T13:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ramin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78095</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
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= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
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= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
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= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
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		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_august_05_(1).jpg&amp;diff=78094</id>
		<title>Datei:Ramin august 05 (1).jpg</title>
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		<updated>2022-12-08T13:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;oben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78093</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:23:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
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Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
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= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
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Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
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* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
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= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
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Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
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Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
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später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
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Durie, Mateja&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
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[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Ramin 3.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Salzower Weg.jpg|mini|Salzower Weg]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
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= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
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= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
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Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Salzower_Weg.jpg&amp;diff=78092</id>
		<title>Datei:Salzower Weg.jpg</title>
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		<updated>2022-12-08T13:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Salzower Weg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78091</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 3.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Ramin 5.jpg|mini|Ramin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin.jpg&amp;diff=78090</id>
		<title>Datei:Ramin.jpg</title>
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		<updated>2022-12-08T13:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ramin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78089</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78089"/>
		<updated>2022-12-08T13:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
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&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
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Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
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Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Durie, Mateja&lt;br /&gt;
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Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
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= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 3.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 4.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 5.jpg|mini|Ramin]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_5.jpg&amp;diff=78088</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;oben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:18:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 3.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
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= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ramin&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
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Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
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Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
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Durie, Mateja&lt;br /&gt;
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Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 2.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 3.jpg|gerahmt|links]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_3.jpg&amp;diff=78084</id>
		<title>Datei:Ramin 3.jpg</title>
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		<updated>2022-12-08T13:16:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ramin - Blick von oben&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78083</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:15:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
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= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_2.jpg&amp;diff=78082</id>
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		<updated>2022-12-08T13:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;von Sonnenberg kommend&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78081</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
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 | name = Ramin&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
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Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
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Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
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Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
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Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
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Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78080</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78080"/>
		<updated>2022-12-08T13:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
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{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramin 1.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Musterdorf-Vogelschau-Merian 1650-kolorierter-Kupferstich.jpg|Musterdorf Vogelschau Merian 1650 kolorierter Kupferstich&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ramin_1.jpg&amp;diff=78079</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ramin Luftbild&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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		<updated>2022-12-08T13:10:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Das Dorf */&lt;/p&gt;
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Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
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Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
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Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
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Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
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Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Musterdorf-Vogelschau-Merian 1650-kolorierter-Kupferstich.jpg|Musterdorf Vogelschau Merian 1650 kolorierter Kupferstich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78077</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78077"/>
		<updated>2022-12-08T13:05:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Das Dorf */&lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Persönlichkeiten in Ramin:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Friedrich von Ramin (1714–1761), preußischer Justizjurist, Vizepräsident der Pommerschen Regierung&lt;br /&gt;
Henriette von Meerheimb (1859 in Schmagerow–1920), die Schriftstellerin stammt aus den Familien von Meerheimb und von Ramin&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm Semmler (1860–1931 in Ramin), Chemiker und Hochschullehrer sowie als Politiker (DNVP) Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und des Reichstages und Eigentümer des Gutes Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Musterdorf-Vogelschau-Merian 1650-kolorierter-Kupferstich.jpg|Musterdorf Vogelschau Merian 1650 kolorierter Kupferstich&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78076</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T13:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Das Dorf */&lt;/p&gt;
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{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
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= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
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* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
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Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
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Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
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Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Paul Basler (1936-1945) auch Ortsbauernführer, Ortsvorsteher,&lt;br /&gt;
Schaaf,&lt;br /&gt;
Erhard Albrecht (gestorben am 18.12.2017 in Ramin),&lt;br /&gt;
Herr Albrecht war der erste Bürgermeister der Gemeinde Ramin nach der Wende.&lt;br /&gt;
Hans Zastrow,&lt;br /&gt;
seit 2006 Reinhart Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
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= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
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= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
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		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78075</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78075"/>
		<updated>2022-12-08T13:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Das Dorf */&lt;/p&gt;
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{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gutsherren:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Post:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Krankenschwester in Ramin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hebamme:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kinderheim Mitarbeiterinnen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fleischerei:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bäcker:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schmiede:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stellmacher&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zimmermeister:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneider:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schneiderinnen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schuhmacher:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenbaubetriebe:&#039;&#039;&#039; Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schule und Lehrer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kindergarten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinderat:&#039;&#039;&#039; War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kneipe:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gasthöfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Konsum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LPG:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuerwehr:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Friseur:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bürgermeister:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dreier&lt;br /&gt;
Zastrow&lt;br /&gt;
Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78074</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-12-08T12:56:23Z</updated>

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Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
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* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
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Gutsherren:&lt;br /&gt;
Herr Hans Otto Eugen Holtz (um 1882)&lt;br /&gt;
Prof.Dr.Friedrich Wilhelm Semmler (um 1900)&lt;br /&gt;
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Post: Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenschwester in Ramin: Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
Hebamme: Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
Kinderheim Mitarbeiterinnen:&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
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Fleischerei:Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
Bäcker: Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
Schmiede: Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
Stellmacher: Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
Zimmermeister: Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
Schneider: Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
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Schuhmacher: Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
Gartenbaubetriebe: Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
Schule und Lehrer:&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
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Kindergarten:&lt;br /&gt;
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Gemeinderat: War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
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Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
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Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
LPG:&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
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* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
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* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
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* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
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		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78073</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78073"/>
		<updated>2022-12-08T12:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Das Dorf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Post: Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenschwester in Ramin: Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
Hebamme: Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
Kinderheim Mitarbeiterinnen:&lt;br /&gt;
Elfi Rau&lt;br /&gt;
Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fleischerei:Fleischermeister Artur Wasse&lt;br /&gt;
Bäcker: Beyersdorff, Franz&lt;br /&gt;
Schmiede: Raatz, Hermann&lt;br /&gt;
Stellmacher: Meinert, Wilhelm&lt;br /&gt;
Zimmermeister: Schulz, Herbert&lt;br /&gt;
Schneider: Nack, Wilhelm - Papendorf, Walter&lt;br /&gt;
Schneiderinnen: Schünemann, Elisabeth&lt;br /&gt;
Schuhmacher: Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
Gartenbaubetriebe: Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
Schule und Lehrer:&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindergarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinderat: War einst die alte Schule und befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Erich Aßmanns Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin. Sie bewohnten später dieses Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kneipe: &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
Gasthöfe:&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
LPG:&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
Feuerwehr:&lt;br /&gt;
Günter Willnow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friseur: &lt;br /&gt;
Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister:&lt;br /&gt;
Dreier&lt;br /&gt;
Zastrow&lt;br /&gt;
Retzlaff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Musterdorf-Vogelschau-Merian 1650-kolorierter-Kupferstich.jpg|Musterdorf Vogelschau Merian 1650 kolorierter Kupferstich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
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Du gibst uns hiermit deine Zusage, dass du den Text selbst verfasst hast, dass der Text Allgemeingut (public domain) ist, oder dass der Urheber seine Zustimmung gegeben hat. Falls dieser Text bereits woanders veröffentlicht wurde, weise bitte auf der Diskussionsseite darauf hin. Bitte beachte, dass alle Ortschroniken-Beiträge automatisch unter der „Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Deutschland“ stehen (siehe Ortschroniken:Urheberrechte für Einzelheiten). Falls du nicht möchtest, dass deine Arbeit hier von anderen verändert und verbreitet wird, dann klicke nicht auf „Seite speichern“.&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78071</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=78071"/>
		<updated>2022-12-08T12:51:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Das Dorf */&lt;/p&gt;
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}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Post: Frau Karrasch , danach Birgit Kahn (geb.Rambow) aus Retzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenschwester in Ramin: Marlen Sodtke&lt;br /&gt;
Hebamme: Borchardt, Ida&lt;br /&gt;
Kinderheim Mitarbeiterinnen:&lt;br /&gt;
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Fr.Rüters arbeitete in der Wäscherei (Sie wohnte als Rentnerin im hohen Alter später in Prenzlau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Schuhmacher: Pawlak, Andreas&lt;br /&gt;
Gartenbaubetriebe: Willnow, Franz, (Ehefrau Grete geb.Seeger),&lt;br /&gt;
später: Gärtnerei:Familie Günther Willnow&lt;br /&gt;
Gärtner bis 1945: Mohnert?&lt;br /&gt;
Schule und Lehrer:&lt;br /&gt;
Fräulein Boitin, Fr. Schulze, Fr.Herzfeld&lt;br /&gt;
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Kindergarten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinderat: Befand sich zu DDR Zeiten in der Dorfstraße 23, neben Opa`s Eierstall. Hier arbeitete damals Rosemarie Hoppe als Sekretärin, später arbeitete sie im Kindergarten in Ramin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kneipe: &lt;br /&gt;
Bublitz, später: Erwin Jaß&lt;br /&gt;
Gasthöfe:&lt;br /&gt;
Gustav Stoldt(Gastwirt)1908 - Eigentümerstelle Hausnummer 18 Grundbuch Band 1 Blatt 20&lt;br /&gt;
(1945 von Tieffliegern bombardiert abgeschossen und abgebrannt)Lau, Emil &amp;amp; Bublitz, Otto&lt;br /&gt;
LPG:&lt;br /&gt;
Fuhrwesen: Treptow, Hans - Wasse, Güni (Günther) &lt;br /&gt;
Feuerwehr:&lt;br /&gt;
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Friseur: Durie, Mateja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
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= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
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= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
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Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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DatenschutzÜber OrtschronikenHaftungsausschlussAttribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 DeutschlandPowered by MediaWiki&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Heimatbuch:_Ramin,_Heimat_zwischen_Oder_und_Randow&amp;diff=76539</id>
		<title>Heimatbuch: Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Heimatbuch:_Ramin,_Heimat_zwischen_Oder_und_Randow&amp;diff=76539"/>
		<updated>2022-11-03T05:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: Heimatbuch: Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beginn mit dem:&lt;br /&gt;
Vorwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Maikäfer flieg. Dein Vater ist im Krieg. Die Mutter ist in Pommernland. Pommernland ist abgebrannt. Maikäfer flieg.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat, welch ein Wohlklang liegt in diesem schönen Wort. Wie warm wird mir ums Herz. Und welche Sehnsucht vermag es aufzurühren in tiefster, innerster Seele.&lt;br /&gt;
So lange du in der Heimat lebst, vermagst du es vielleicht nicht so tief zu erfassen. Weilst du aber in der Ferne, vielleicht weit, weit von ihr, so wird dein Sehnen zu ungestümen Verlangen und es lässt dir keine Ruhe , bis du dich wieder in ihre Geborgenheit zurückgefunden hast.&lt;br /&gt;
Heimat, immer liegst du, plattes imposantes Land, vor uns wie ein aufgeschlagenes Buch, das man als Kind schon in den Händen hält.&lt;br /&gt;
Achtlos blättern wir die Seiten um, Kinderblicke laufen über die Seiten hinweg - und sie bleiben stumm. Und doch sind deine Wälder, Wiesen, Felder und Flüsse, Seen wie die Schriftzüge einer großen Hand gegen den lichten Himmel gestellt.&lt;br /&gt;
Manchmal sind wir lange fern von dir, wenn uns das Leben mit kalten Händen streift, kommen wir frierend zurück. Und es ist, wie wenn man ein Mensch an eine alte Truhe geht, nach seinen Kindermärchen greift, nachdenklich liest und jetzt erst ganz versteht. So liegst du immer als das große, aufgeschlagene Buch vor uns. Ein Buch, das von den eigenen Wundern überfließt, indem man jede Seite kennt - und das man nie zu Ende liest.&lt;br /&gt;
Wunderschöne Heimat, mein Traum, ich vermisse dich jeden Tag und sehne mich nach dir. &lt;br /&gt;
Was ist denn Heimat? Es ist das liebe, traute Elternhaus, wo wir gemeinsam mit Eltern, Oma, Opa, Uroma, Uropa gelebt, geliebt und gewirkt haben. Es ist die warme Stube mit dem großen Tisch, den vielen großen Holzstühlen, wo wir aßen, tranken und feierten, spielten.&lt;br /&gt;
Es ist unser Heimatdorf mit seiner Dorfstraße, dem Stadtberg, dem Holzweg, dem Schmagerower Weg und dem Salzower Weg und den Häusern und Gehöften. Es sind Kirche und Kita, die alte Schule, wo gelehrt und erzogen wurde, die wunderschöne Gaststätte, wo ordentlich getanzt wurde. Hier trafen sich Menschen aus allen umliegenden Dörfern wie Schmagerow, Wilhelmshof, Salzow, Grambow, Sonnenberg, Retzin, Schwennenz, Lebehn, Grenzdorf, Gellin. Es ist das herrliche Schloss der Adelsfamilie &amp;quot;von Ramin&amp;quot;, welches einige Jahrhunderte schon in seiner Pracht in unserem Heimatdorf steht. Es ist der Friedhof mit den geschmückten Gräbern unserer lieben Verstorbenen. Es sind unsere großen Wälder und Ruinen, in denen wir als Kinder gespielt und gesprungen. Es sind die kleinen Seen um Ramin herum, der kleine Holzsee, Krebssee, Leichensee und natürlich die Randow. All das nennen wir unsere Heimat.&lt;br /&gt;
Und letztendlich sind es auch all die lieben Menschen, die das Bild der Heimat beleben. Es sind außer den Angehörigen der Familie zunächst die Kameraden/ Kameradinnen, Freunde, Dorfbewohner. Als Kinder spielten wir zusammen im engen Kreis der Dorfstraße Tag für Tag in sorgloser Freude und die Dorbewohner feierten gemeinsam jedes Fest, jeden Geburtstag, jedes Jubiläum, jedes geschlachtete Schwein.&lt;br /&gt;
Auf unser Heimatdorf Ramin konnten stets alle Einwohner stolz sein. Die Zierde des Dorfes sind das Gutshaus derer von Ramin und die alte Kirche, am Ende der Dorfstraße mit der alten Mauer. Die Dorfstraße entlang spielten wir als Kinder, gingen in die Kneipe bei Erwin Jaß. Hier saßen ab und zu die Männer an einer Linde, wenn sie aus der Kneipe kamen und nicht mehr laufen konnten.&lt;br /&gt;
Es kann nirgendwo schöner sein als in der lieben trauten Heimat, so sagen wir, so sagt es aber auch jeder von seiner Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo`s Dörflein mittig zusammen geht,&lt;br /&gt;
wo die alte Laderampenmauer sich gen Himmel regt,&lt;br /&gt;
da steht im duftigen Blütenstrauß &lt;br /&gt;
mein geliebtes Großelternhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schlagen mir zwei Herzen drin,&lt;br /&gt;
voll Liebe und voll treuem Sinn,&lt;br /&gt;
meine Oma und Opa mein,&lt;br /&gt;
das sind die Herzen treu und rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin meine Babywiege stand,&lt;br /&gt;
darin ich so viel Liebe fand.&lt;br /&gt;
Darin fand Spiel und Lernen Raum,&lt;br /&gt;
darin träumt ich den ersten Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum tauscht ich für das schönste Schloss,&lt;br /&gt;
wär s felsenfest und riesengroß,&lt;br /&gt;
das alte Bauernhaus nicht aus,&lt;br /&gt;
denn es gibt nur ein Großelternhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind meine Wurzeln, hier bin ich zu Haus.&lt;br /&gt;
Ramin mein Heimatdorf, voller Erinnerungen und voller Sehnsucht, hier möchte ich verbringen meinen Lebensabend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76538</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76538"/>
		<updated>2022-11-03T05:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin - Ortschronik/en */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch: Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01741891672&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76537</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:11:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin - Ortschronik/en */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch: Ramin], Heimat zwischen Oder und Randow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01741891672&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76536</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
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427 (1990)&lt;br /&gt;
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1238 (1946)&lt;br /&gt;
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593 (1939)&lt;br /&gt;
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581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01741891672&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76535</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76535"/>
		<updated>2022-11-03T05:10:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Weiterführende Information zu Ramin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76534</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76534"/>
		<updated>2022-11-03T05:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76533</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76533"/>
		<updated>2022-11-03T05:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Weiterführende Information zu Ramin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76532</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76531</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76531"/>
		<updated>2022-11-03T05:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Weiterführende Information zu Ramin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76530</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76530"/>
		<updated>2022-11-03T05:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76529</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Weiterführende Information zu Ramin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76528</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76528"/>
		<updated>2022-11-03T05:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Weiterführende Information zu Ramin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76527</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76526</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Weiterführende Information zu Ramin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
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713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76525</id>
		<title>Ramin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76525"/>
		<updated>2022-11-03T05:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76524</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
703 (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin&amp;diff=76523</id>
		<title>Ramin</title>
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		<updated>2022-11-03T05:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Weiterführende Information zu Ramin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
 | plz = 17321&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Löcknitz-Penkun&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 665 (31. Dez. 2020), 713 (Männer : 359, Frauen : 354)(Dez.2021), &lt;br /&gt;
 | lat= 54°07&#039;32&lt;br /&gt;
 | lon = 11°56&#039;72&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Landkreis Uecker-Randow, Mecklenburg-Vorpommern Deutschland. &lt;br /&gt;
Ramin ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Südosten von Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zum Amt Löcknitz-Penkun mit Sitz in der Gemeinde Löcknitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geographische Lage =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: 53°24&#039;45&amp;quot;N - 14°17&#039;31&amp;quot;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einführende Information =&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Reinhart Retzlaff (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Website: &lt;br /&gt;
https://www.amt-loecknitz-penkun.de/alp/gemeinden/ramin.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://onlinestreet.de/strassen/ortsschild/400/Ramin.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Ramin liegt zwischen dem Randowbruch (brandenburgische Landesgrenze) im Westen und der Grenze zur Republik Polen im Osten. Im Grundmoränengebiet des Pommerschen Stadiums der letzten Kaltzeit gelegen, zeichnet sich das Gemeindegebiet durch das Vorhandensein von zahlreichen ehemals vermoorten Flächen aus. Zu den kleineren Seen innerhalb der Gemeindegrenzen zählen der Krebssee und der Rötsee. Ein weiterer See, der sogenannte Holzsee, ist durch die Meliorationsmaßnahmen des vergangenen Jahrhunderts verlandet und heute nur noch am Schilfbestand erkennbar. Er befand sich zwischen den Orten Ramin und Retzin und hatte eine Fläche von über 1,5 Hektar. Der Krebssee und der bereits verlandete Holzsee bilden tiefere Senken in ehemals vermoorten Gebieten. Durch die Trockenlegung der Moore für landwirtschaftliche Nutzzwecke und den Bau von Entwässerungsgräben sank schließlich deren Wasserspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
669 (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
660 (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
713 (2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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360 (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
369 (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
391 (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
427 (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1238 (1946)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
593 (1939)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
581 (1933)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
270 (1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
286 (1900)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Wappen von Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin_(Adelsgeschlecht)#:~:text=Das%20Wappen%20zeigt%20im%20silbernen,mit%20dem%20der%20von%20Bredow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ramin war eine slawische Ortsgründung und nannte sich Rambyn und Rambin (wahrscheinlichste Deutung: slawisch ramen für Bauholz).&lt;br /&gt;
Das Gutsdorf war seit dem 14. Jahrhundert über mehr als 600 Jahre Stammsitz des pommerschen Adelsgeschlechtes von Ramin. Erstmals urkundlich erwähnt wurde 1188 ein Unon von Ramin. 1280 fand sich der Name Otto de Rambyn auf einem Siegel einer Urkunde.&lt;br /&gt;
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 13. Jahrhundert. Das eingeschossige Gutshaus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Kellergewölben eines Vorgängerbaues errichtet. In der NS-Zeit diente es als Führerschule der Hitlerjugend und war nach 1945 bis 2003/04 ein Kinderheim. 1928 erwarb der Chemiker und Hochschullehrer Friedrich Wilhelm Semmler das Rittergut und verpachtete es an die Pommersche Saatzucht GmbH.&lt;br /&gt;
2000 wurde im Ort ein Rastwanderplatz angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen um Ramin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löcknitzer See mit Badeanstalt: https://www.seen.de/loecknitzer-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebehner See: https://www.seen.de/lebehnscher-see/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenberger See: https://www.fisch-hitparade.de/gewaesser/sonnenberger-see&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seen, die heute nur noch minimal existieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holzsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rötsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: |-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ramin-&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ramin - Fortlaufende Ortschronik ]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/RAMMINJO73DK Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Übernachtungen in Ramin]&lt;br /&gt;
https://www.raminorca.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.facebook.com/groups/1122493425047896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuchen Sie die Heimatstube in Ramin. Anmeldungen jederzeit bei Michaela Schmidt: 01741891672 oder mischmidt74@web.de&lt;br /&gt;
Die Heimatstube mit dem Gemeindezentrum befindet sich in der Dorfstraße 44, gleich neben dem Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:mischmidt74@web.de email me]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.raminpommern.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://familiengeschichte-vorpommern.de/ansprechpartner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.mv-aktuell.de/?p=23705&amp;amp;preview=true&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
www.nordkurier.de/pasewalk/eine-berlinerin-sucht-in-vorpommern-erinnerungen-2337551011.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Heimatbuch,_Ramin,_Heimat_zwischen_Oder_und_Randow&amp;diff=76522</id>
		<title>Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow</title>
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		<updated>2022-11-03T04:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: Die Seite wurde neu angelegt: „Beginn mit dem: Vorwort:  &amp;quot;Maikäfer flieg. Dein Vater ist im Krieg. Die Mutter ist in Pommernland. Pommernland ist abgebrannt. Maikäfer flieg.&amp;quot;  Heimat, welc…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beginn mit dem:&lt;br /&gt;
Vorwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Maikäfer flieg. Dein Vater ist im Krieg. Die Mutter ist in Pommernland. Pommernland ist abgebrannt. Maikäfer flieg.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimat, welch ein Wohlklang liegt in diesem schönen Wort. Wie warm wird mir ums Herz. Und welche Sehnsucht vermag es aufzurühren in tiefster, innerster Seele.&lt;br /&gt;
So lange du in der Heimat lebst, vermagst du es vielleicht nicht so tief zu erfassen. Weilst du aber in der Ferne, vielleicht weit, weit von ihr, so wird dein Sehnen zu ungestümen Verlangen und es lässt dir keine Ruhe , bis du dich wieder in ihre Geborgenheit zurückgefunden hast.&lt;br /&gt;
Heimat, immer liegst du, plattes imposantes Land, vor uns wie ein aufgeschlagenes Buch, das man als Kind schon in den Händen hält.&lt;br /&gt;
Achtlos blättern wir die Seiten um, Kinderblicke laufen über die Seiten hinweg - und sie bleiben stumm. Und doch sind deine Wälder, Wiesen, Felder und Flüsse, Seen wie die Schriftzüge einer großen Hand gegen den lichten Himmel gestellt.&lt;br /&gt;
Manchmal sind wir lange fern von dir, wenn uns das Leben mit kalten Händen streift, kommen wir frierend zurück. Und es ist, wie wenn man ein Mensch an eine alte Truhe geht, nach seinen Kindermärchen greift, nachdenklich liest und jetzt erst ganz versteht. So liegst du immer als das große, aufgeschlagene Buch vor uns. Ein Buch, das von den eigenen Wundern überfließt, indem man jede Seite kennt - und das man nie zu Ende liest.&lt;br /&gt;
Wunderschöne Heimat, mein Traum, ich vermisse dich jeden Tag und sehne mich nach dir. &lt;br /&gt;
Was ist denn Heimat? Es ist das liebe, traute Elternhaus, wo wir gemeinsam mit Eltern, Oma, Opa, Uroma, Uropa gelebt, geliebt und gewirkt haben. Es ist die warme Stube mit dem großen Tisch, den vielen großen Holzstühlen, wo wir aßen, tranken und feierten, spielten.&lt;br /&gt;
Es ist unser Heimatdorf mit seiner Dorfstraße, dem Stadtberg, dem Holzweg, dem Schmagerower Weg und dem Salzower Weg und den Häusern und Gehöften. Es sind Kirche und Kita, die alte Schule, wo gelehrt und erzogen wurde, die wunderschöne Gaststätte, wo ordentlich getanzt wurde. Hier trafen sich Menschen aus allen umliegenden Dörfern wie Schmagerow, Wilhelmshof, Salzow, Grambow, Sonnenberg, Retzin, Schwennenz, Lebehn, Grenzdorf, Gellin. Es ist das herrliche Schloss der Adelsfamilie &amp;quot;von Ramin&amp;quot;, welches einige Jahrhunderte schon in seiner Pracht in unserem Heimatdorf steht. Es ist der Friedhof mit den geschmückten Gräbern unserer lieben Verstorbenen. Es sind unsere großen Wälder und Ruinen, in denen wir als Kinder gespielt und gesprungen. Es sind die kleinen Seen um Ramin herum, der kleine Holzsee, Krebssee, Leichensee und natürlich die Randow. All das nennen wir unsere Heimat.&lt;br /&gt;
Und letztendlich sind es auch all die lieben Menschen, die das Bild der Heimat beleben. Es sind außer den Angehörigen der Familie zunächst die Kameraden/ Kameradinnen, Freunde, Dorfbewohner. Als Kinder spielten wir zusammen im engen Kreis der Dorfstraße Tag für Tag in sorgloser Freude und die Dorbewohner feierten gemeinsam jedes Fest, jeden Geburtstag, jedes Jubiläum, jedes geschlachtete Schwein.&lt;br /&gt;
Auf unser Heimatdorf Ramin konnten stets alle Einwohner stolz sein. Die Zierde des Dorfes sind das Gutshaus derer von Ramin und die alte Kirche, am Ende der Dorfstraße mit der alten Mauer. Die Dorfstraße entlang spielten wir als Kinder, gingen in die Kneipe bei Erwin Jaß. Hier saßen ab und zu die Männer an einer Linde, wenn sie aus der Kneipe kamen und nicht mehr laufen konnten.&lt;br /&gt;
Es kann nirgendwo schöner sein als in der lieben trauten Heimat, so sagen wir, so sagt es aber auch jeder von seiner Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo`s Dörflein mittig zusammen geht,&lt;br /&gt;
wo die alte Laderampenmauer sich gen Himmel regt,&lt;br /&gt;
da steht im duftigen Blütenstrauß &lt;br /&gt;
mein geliebtes Großelternhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schlagen mir zwei Herzen drin,&lt;br /&gt;
voll Liebe und voll treuem Sinn,&lt;br /&gt;
meine Oma und Opa mein,&lt;br /&gt;
das sind die Herzen treu und rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin meine Babywiege stand,&lt;br /&gt;
darin ich so viel Liebe fand.&lt;br /&gt;
Darin fand Spiel und Lernen Raum,&lt;br /&gt;
darin träumt ich den ersten Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum tauscht ich für das schönste Schloss,&lt;br /&gt;
wär s felsenfest und riesengroß,&lt;br /&gt;
das alte Bauernhaus nicht aus,&lt;br /&gt;
denn es gibt nur ein Großelternhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind meine Wurzeln, hier bin ich zu Haus.&lt;br /&gt;
Ramin mein Heimatdorf, voller Erinnerungen und voller Sehnsucht, hier möchte ich verbringen meinen Lebensabend.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ramin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=76521</id>
		<title>Ramin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2022-11-03T04:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MichaelaSchmidt: /* Ramin - Ortschronik/en */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Bearbeiten von „Ramin - Fortlaufende Ortschronik“&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ramin&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Der Ort liegt in Mecklenburg Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Gutshaus =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gib eine alte handgeschriebene Chronik vom Gutshaus Ramin. Leider fehlen hier viele Seiten und es ist unbekannt, wer diese Chronik geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Kirche und der Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Dorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Adelsgeschlecht von den Ramins =&lt;br /&gt;
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/f/fb/Ramin-Wappen.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.familiengeschichte-von-ramin.de/die-anfaenge.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kurztext zum Ort =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ramin&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin im Spiegel von Karten und Luftbildern =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bildergalerie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Musterdorf-Vogelschau-Merian 1650-kolorierter-Kupferstich.jpg|Musterdorf Vogelschau Merian 1650 kolorierter Kupferstich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ramin - Ortschronik/en =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Ramin]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Ramin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Heimatbuch, Ramin, Heimat zwischen Oder und Randow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weiterführende Information zu Ramin =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Ramin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/ Ramin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
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		<author><name>MichaelaSchmidt</name></author>
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