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	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146753</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als &#039;&#039;&#039;gotischer Backsteinbau&#039;&#039;&#039; auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. Ihr &#039;&#039;&#039;Grundplan&#039;&#039;&#039; stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die &#039;&#039;&#039;Sakristei&#039;&#039;&#039;. Der quadratische &#039;&#039;&#039;Westturm&#039;&#039;&#039;, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Sein achtseitiger Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Glocke&#039;&#039;&#039; stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. 1900 erhielt die Kirche ihre erste &#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039;, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur &#039;&#039;&#039;Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser &amp;quot;Krupeiche&amp;quot; täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146752</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T05:07:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als &#039;&#039;&#039;gotischer Backsteinbau&#039;&#039;&#039; auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr &#039;&#039;&#039;Grundplan&#039;&#039;&#039; stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Sein achtseitiger Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste &#039;&#039;&#039;Orgel&#039;&#039;&#039;, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Glocke&#039;&#039;&#039; stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur &#039;&#039;&#039;Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser &amp;quot;Krupeiche&amp;quot; täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146751</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T05:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als &#039;&#039;&#039;gotischer Backsteinbau&#039;&#039;&#039; auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr &#039;&#039;&#039;Grundplan&#039;&#039;&#039; stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Sein achtseitiger Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur &#039;&#039;&#039;Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser &amp;quot;Krupeiche&amp;quot; täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146750</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T05:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Wundereiche bei Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grundplan stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Der achtseitige Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser &amp;quot;Krupeiche&amp;quot; täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146749</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T05:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grundplan stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Der achtseitige Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146748</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146748"/>
		<updated>2026-04-17T05:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grundplan stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Der achtseitige Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146747</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146747"/>
		<updated>2026-04-17T05:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grundplan stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Der achtseitige Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146746</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T05:04:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grundplan stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Der achtseitige Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146745</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146745"/>
		<updated>2026-04-17T05:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grundplan stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Der achtseitige Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146744</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146744"/>
		<updated>2026-04-17T05:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche zu s´Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Grundplan stellt sich als ein Rechteck mit niedrig ansetzenden Kreuzrippengewölben dar. An der Nordseite befindet sich die Sakristei. Der quadratische Westturm, der später angebaut und schmaler als das Schiff ist, hat vier Blendgiebel. Der achtseitige Helm, im Volksmund „Bischofsmütze“ genannt, ist mit Mönch- und Nonnendachsteinen gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 sollte die Kirche auf Empfehlung des Schwaaner Amthauptmann Steinfeld an den Mecklenburg-Schwerinschen Herzog wegen Baufälligkeit abgetragen werden. Doch für die hartnäckigen Stäbelower Bauern kam ein Abriss nicht infrage. Sie verkauften Bäume, sammelten Geld und nahmen einen Kredit auf. Die herzogliche Verwaltung stellte Mauer- und Dachsteine unentgeltlich zur Verfügung. Das Stäbelower Gotteshaus war gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 erhielt die Kirche ihre erste Orgel, die 1915 durch eine Grüneberg-Orgel ersetzt wurde. Sie wurde 1992 zur 800-Jahrfeier von Stäbelow restauriert. Die Glocke stammt aus dem Jahr 1755. Es war das Verdienst des Küsters Otto Wien, dass sie im 2. Weltkrieg nicht abgeholt wurde zum Einschmelzen für Kriegsmaterial. 2006 wurde die Glocke in Bayern repariert und wurde nach ihrer Rückkehr feierlich im Rahmen eines Umzuges durch Stäbelow und eines anschließenden Gottesdienstes eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146743</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
===Die Wundereiche bei Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
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===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<updated>2026-04-17T04:53:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
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===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;; Löschung aus Fehlerkorrektur erfolgt, Verwechslung, Person gehört nach Penzin und nicht nach Stäbelow&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so: Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146740</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T04:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;; Löschung aus Fehlerkorrektur erfolgt, Verwechslung, Person gehört nach Penzin und nicht nach Stäbelow&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke. Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Stäbelow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;; Löschung aus Fehlerkorrektur erfolgt, Verwechslung, Person gehört nach Penzin und nicht nach Stäbelow&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Stäbelower Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=St%C3%A4below&amp;diff=146738</id>
		<title>Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T04:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Stäbelow&lt;br /&gt;
 | plz = 18198&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Warnow West&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 1.348 (2026, Gemeindeverzeichnis)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0406&lt;br /&gt;
 | lon = 12.0225&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Stäbelow liegt ca 4 km südwestlich von [[Hansestadt Rostock|Rostock]], westlich der B 103, nördich der A20, ca. 8 km südöstlich von [[Doberan (Bad)|Bad Doberan]]. Zur Gemeinde Stäbelow gehören die Dörfer Stäbelow, Bliesekow und Wilsen. Verwaltet wird die Gemeinde vom Amt Warnow West mit Sitz in Kritzmow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187 Breite: 54.0390 Länge: 12.0187] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.972780227661135%2C54.022646078062266%2C12.064619064331056%2C54.0553574501532&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.03900498180894%2C12.018699645996094&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Stäbelow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stäbelow wurde 1192 erstmals mit dem slawischen Ortsnamen Stubelowe erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1307 war der Ort Klostergut des Zisterzienserklosters Bad Doberan. &lt;br /&gt;
:Nach dessen Auflösung fiel der Ort 1552 in landesherrlichen Besitz und wurde vom Domanialamt Schwaan verwaltet. &lt;br /&gt;
:In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnen Drainagearbeiten und der Waidbach wird begradigt. &lt;br /&gt;
:Leibeigene werden in den Kriegsdienst verkauft. &lt;br /&gt;
:1782 wird in Stäbelow eine Schule erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1818 nach Aufhebung der Leibeigenschaft werden Pachtverträge zwischen Landesherrn und Stäbelower Bauern mit strengen Auflagen geschlossen. &lt;br /&gt;
:1871 pflanzen die Bürger eine Friedenseiche anlässlich des Deutsch-französischen Krieges und des Versailler Vertrages. &lt;br /&gt;
:Im ersten und zweiten Weltkrieg sind Gefallene zu verzeichnen, eine Kriegerverein und ein Frauenverein organisieren in den Zwischenkriegsjahren das Gedenken. &lt;br /&gt;
:Nach dem zweiten Weltkrieg verdoppelt sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge/Vertriebene/Umsiedler auf 540 Personen. &lt;br /&gt;
:Landwirte verlassen Anfang der 1950er Jahre die DDR, 1955 LPG-Gründung, Auflösung 1990, Wiedereinrichter bewirtschaften das Land. &lt;br /&gt;
:Dreh des DEFA-Mehrteilers &amp;quot;Schlösser und Katen&amp;quot; in Stäbelow. &lt;br /&gt;
:Ab 1968 Munitionslager Rostocks im Fahrenholzer Wald, 1996 Rückbau der Anlagen. &lt;br /&gt;
:Nach der politischen Wende 1990 große Arbeitslosigkeit und Ansiedlung von Betrieben im Ort, Straßen werden ausgebaut, die Schule wird Gemeindezentrum, der Kindergarten wird erneuert. &lt;br /&gt;
:2003 erhält Stäbelow ein neues Gemeindewappen. &lt;br /&gt;
:Kulturverein und Heimatverein werden gegründet. &lt;br /&gt;
:Initiativen gegen Windkraftanlagen setzen sich ein, Windkraftanlagen werden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Stäbelow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow-Wappen.png|thumb|200px|links|Wappen von Stäbelow]]&lt;br /&gt;
;[https://genwiki.genealogy.net/Blasonierung  Blasonierung] &lt;br /&gt;
:„In Blau drei zusammengewachsene, fächerförmig gestellte goldene Ähren.“&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 2003 durch den Landrat an den Bürgermeister für die Gemeinde übergeben. Die drei Ähren symbolisieren die Zusammengehörigkeit der drei Orte der Gemeinde. Sie deuten auf die landwirtschaftliche Prägung der Dörfer hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894, Seite 737&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stäbelow bei Rostock, eineinviertel Meile südwestlich von der Stadt an der Rostock-Gamehler Chaussee an einem Bache, Dorf mit Kirche - Filiale von Parkentin -, Schule, 8 Erbpächter, 12 Büttner, 20 Häuslern (ein Krüger, ein Schenkwirt), ein Holzwärter. 301 (Erhebung von 1890) 238 (Erhebung von 1864) Einwohner.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell fortlaufende digitale Chronik von Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Chronik Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doberan Kirchspiel Hoinkhusen 1700.jpg | Auszug aus der Hoinkhusen-Karte (1700)&lt;br /&gt;
Datei:Auszug Region Stäbelow Schmettau Karte 1786.jpg | Auszug aus der Schmettau-Karte von 1786 (gemeinfrei)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dorfstrasse 1881 Staebelow Maler C. Malchin.JPG |Dorfstraße von Stäbelow Maler C. Malchin 1881 (Foto Wilfried Steinmüller)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Stäbelow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-staebelow.de/index.php/chronik-der-gemeinde/ Chronik auf der Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Warnow-West (Hg.): &#039;&#039;Chronik: Gemeinde Stäbelow mit den Orten Bliesekow, Stäbelow und Wilsen&#039;&#039;. Hahn, Rostock-Elmenhorst 2007, 139 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/STALOWJO64AA Stäbelow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stäbelow Stäbelow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein-staebelow.de/ Heimatverein Stäbelow mit Heimatstube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher pflegt noch niemand die Chronik von Stäbelow im Portal. Über Interessenten an der chronistischen Arbeit über Stäbelow freuen wird uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: [mailto:schroeder@heimatverband-mv.de schroeder@heimatverband-mv.de] oder [mailto:windfluechterMV@gmail.com windfluechterMV@gmail.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=St%C3%A4below&amp;diff=146737</id>
		<title>Stäbelow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=St%C3%A4below&amp;diff=146737"/>
		<updated>2026-04-17T04:51:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Stäbelow&lt;br /&gt;
 | plz = 18198&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Warnow West&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 1.348 (2026, Gemeindeverzeichnis)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0406&lt;br /&gt;
 | lon = 12.0225&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Stäbelow liegt ca 4 km südwestlich von [[Hansestadt Rostock|Rostock]], westlich der B 103, nördich der A20, ca. 8 km südöstlich von [[Doberan (Bad)|Bad Doberan]]. Zur Gemeinde Stäbelow gehören die Dörfer Stäbelow, Bliesekow und Wilsen. Verwaltet wird die Gemeinde vom Amt Warnow West mit Sitz in Kritzmow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187 Breite: 54.0390 Länge: 12.0187] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stäbelow wurde 1192 erstmals mit dem slawischen Ortsnamen Stubelowe erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1307 war der Ort Klostergut des Zisterzienserklosters Bad Doberan. &lt;br /&gt;
:Nach dessen Auflösung fiel der Ort 1552 in landesherrlichen Besitz und wurde vom Domanialamt Schwaan verwaltet. &lt;br /&gt;
:In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnen Drainagearbeiten und der Waidbach wird begradigt. &lt;br /&gt;
:Leibeigene werden in den Kriegsdienst verkauft. &lt;br /&gt;
:1782 wird in Stäbelow eine Schule erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1818 nach Aufhebung der Leibeigenschaft werden Pachtverträge zwischen Landesherrn und Stäbelower Bauern mit strengen Auflagen geschlossen. &lt;br /&gt;
:1871 pflanzen die Bürger eine Friedenseiche anlässlich des Deutsch-französischen Krieges und des Versailler Vertrages. &lt;br /&gt;
:Im ersten und zweiten Weltkrieg sind Gefallene zu verzeichnen, eine Kriegerverein und ein Frauenverein organisieren in den Zwischenkriegsjahren das Gedenken. &lt;br /&gt;
:Nach dem zweiten Weltkrieg verdoppelt sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge/Vertriebene/Umsiedler auf 540 Personen. &lt;br /&gt;
:Landwirte verlassen Anfang der 1950er Jahre die DDR, 1955 LPG-Gründung, Auflösung 1990, Wiedereinrichter bewirtschaften das Land. &lt;br /&gt;
:Dreh des DEFA-Mehrteilers &amp;quot;Schlösser und Katen&amp;quot; in Stäbelow. &lt;br /&gt;
:Ab 1968 Munitionslager Rostocks im Fahrenholzer Wald, 1996 Rückbau der Anlagen. &lt;br /&gt;
:Nach der politischen Wende 1990 große Arbeitslosigkeit und Ansiedlung von Betrieben im Ort, Straßen werden ausgebaut, die Schule wird Gemeindezentrum, der Kindergarten wird erneuert. &lt;br /&gt;
:2003 erhält Stäbelow ein neues Gemeindewappen. &lt;br /&gt;
:Kulturverein und Heimatverein werden gegründet. &lt;br /&gt;
:Initiativen gegen Windkraftanlagen setzen sich ein, Windkraftanlagen werden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Stäbelow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow-Wappen.png|thumb|200px|links|Wappen von Stäbelow]]&lt;br /&gt;
;[https://genwiki.genealogy.net/Blasonierung  Blasonierung] &lt;br /&gt;
:„In Blau drei zusammengewachsene, fächerförmig gestellte goldene Ähren.“&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 2003 durch den Landrat an den Bürgermeister für die Gemeinde übergeben. Die drei Ähren symbolisieren die Zusammengehörigkeit der drei Orte der Gemeinde. Sie deuten auf die landwirtschaftliche Prägung der Dörfer hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894, Seite 737&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stäbelow bei Rostock, eineinviertel Meile südwestlich von der Stadt an der Rostock-Gamehler Chaussee an einem Bache, Dorf mit Kirche - Filiale von Parkentin -, Schule, 8 Erbpächter, 12 Büttner, 20 Häuslern (ein Krüger, ein Schenkwirt), ein Holzwärter. 301 (Erhebung von 1890) 238 (Erhebung von 1864) Einwohner.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell fortlaufende digitale Chronik von Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Chronik Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doberan Kirchspiel Hoinkhusen 1700.jpg | Auszug aus der Hoinkhusen-Karte (1700)&lt;br /&gt;
Datei:Auszug Region Stäbelow Schmettau Karte 1786.jpg | Auszug aus der Schmettau-Karte von 1786 (gemeinfrei)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dorfstrasse 1881 Staebelow Maler C. Malchin.JPG |Dorfstraße von Stäbelow Maler C. Malchin1881 (Foto Wilfried Steinmüller)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Stäbelow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-staebelow.de/index.php/chronik-der-gemeinde/ Chronik auf der Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Warnow-West (Hg.): &#039;&#039;Chronik: Gemeinde Stäbelow mit den Orten Bliesekow, Stäbelow und Wilsen&#039;&#039;. Hahn, Rostock-Elmenhorst 2007, 139 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/STALOWJO64AA Stäbelow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stäbelow Stäbelow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein-staebelow.de/ Heimatverein Stäbelow mit Heimatstube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher pflegt noch niemand die Chronik von Stäbelow im Portal. Über Interessenten an der chronistischen Arbeit über Stäbelow freuen wird uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: [mailto:schroeder@heimatverband-mv.de schroeder@heimatverband-mv.de] oder [mailto:windfluechterMV@gmail.com windfluechterMV@gmail.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=St%C3%A4below&amp;diff=146736</id>
		<title>Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-17T04:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Kurztext zum Ort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Stäbelow&lt;br /&gt;
 | plz = 18198&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Warnow West&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 1064 (2019, Ortschronik)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0406&lt;br /&gt;
 | lon = 12.0225&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Stäbelow liegt ca 4 km südwestlich von [[Hansestadt Rostock|Rostock]], westlich der B 103, nördich der A20, ca. 8 km südöstlich von [[Doberan (Bad)|Bad Doberan]]. Zur Gemeinde Stäbelow gehören die Dörfer Stäbelow, Bliesekow und Wilsen. Verwaltet wird die Gemeinde vom Amt Warnow West mit Sitz in Kritzmow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187 Breite: 54.0390 Länge: 12.0187] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.972780227661135%2C54.022646078062266%2C12.064619064331056%2C54.0553574501532&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.03900498180894%2C12.018699645996094&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Stäbelow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stäbelow wurde 1192 erstmals mit dem slawischen Ortsnamen Stubelowe erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1307 war der Ort Klostergut des Zisterzienserklosters Bad Doberan. &lt;br /&gt;
:Nach dessen Auflösung fiel der Ort 1552 in landesherrlichen Besitz und wurde vom Domanialamt Schwaan verwaltet. &lt;br /&gt;
:In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnen Drainagearbeiten und der Waidbach wird begradigt. &lt;br /&gt;
:Leibeigene werden in den Kriegsdienst verkauft. &lt;br /&gt;
:1782 wird in Stäbelow eine Schule erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1818 nach Aufhebung der Leibeigenschaft werden Pachtverträge zwischen Landesherrn und Stäbelower Bauern mit strengen Auflagen geschlossen. &lt;br /&gt;
:1871 pflanzen die Bürger eine Friedenseiche anlässlich des Deutsch-französischen Krieges und des Versailler Vertrages. &lt;br /&gt;
:Im ersten und zweiten Weltkrieg sind Gefallene zu verzeichnen, eine Kriegerverein und ein Frauenverein organisieren in den Zwischenkriegsjahren das Gedenken. &lt;br /&gt;
:Nach dem zweiten Weltkrieg verdoppelt sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge/Vertriebene/Umsiedler auf 540 Personen. &lt;br /&gt;
:Landwirte verlassen Anfang der 1950er Jahre die DDR, 1955 LPG-Gründung, Auflösung 1990, Wiedereinrichter bewirtschaften das Land. &lt;br /&gt;
:Dreh des DEFA-Mehrteilers &amp;quot;Schlösser und Katen&amp;quot; in Stäbelow. &lt;br /&gt;
:Ab 1968 Munitionslager Rostocks im Fahrenholzer Wald, 1996 Rückbau der Anlagen. &lt;br /&gt;
:Nach der politischen Wende 1990 große Arbeitslosigkeit und Ansiedlung von Betrieben im Ort, Straßen werden ausgebaut, die Schule wird Gemeindezentrum, der Kindergarten wird erneuert. &lt;br /&gt;
:2003 erhält Stäbelow ein neues Gemeindewappen. &lt;br /&gt;
:Kulturverein und Heimatverein werden gegründet. &lt;br /&gt;
:Initiativen gegen Windkraftanlagen setzen sich ein, Windkraftanlagen werden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Stäbelow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow-Wappen.png|thumb|200px|links|Wappen von Stäbelow]]&lt;br /&gt;
;[https://genwiki.genealogy.net/Blasonierung  Blasonierung] &lt;br /&gt;
:„In Blau drei zusammengewachsene, fächerförmig gestellte goldene Ähren.“&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 2003 durch den Landrat an den Bürgermeister für die Gemeinde übergeben. Die drei Ähren symbolisieren die Zusammengehörigkeit der drei Orte der Gemeinde. Sie deuten auf die landwirtschaftliche Prägung der Dörfer hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894, Seite 737&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stäbelow bei Rostock, eineinviertel Meile südwestlich von der Stadt an der Rostock-Gamehler Chaussee an einem Bache, Dorf mit Kirche - Filiale von Parkentin -, Schule, 8 Erbpächter, 12 Büttner, 20 Häuslern (ein Krüger, ein Schenkwirt), ein Holzwärter. 301 (Erhebung von 1890) 238 (Erhebung von 1864) Einwohner.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell fortlaufende digitale Chronik von Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Chronik Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doberan Kirchspiel Hoinkhusen 1700.jpg | Auszug aus der Hoinkhusen-Karte (1700)&lt;br /&gt;
Datei:Auszug Region Stäbelow Schmettau Karte 1786.jpg | Auszug aus der Schmettau-Karte von 1786 (gemeinfrei)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dorfstrasse 1881 Staebelow Maler C. Malchin.JPG |Dorfstraße von Stäbelow Maler C. Malchin1881 (Foto Wilfried Steinmüller)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Stäbelow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-staebelow.de/index.php/chronik-der-gemeinde/ Chronik auf der Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Warnow-West (Hg.): &#039;&#039;Chronik: Gemeinde Stäbelow mit den Orten Bliesekow, Stäbelow und Wilsen&#039;&#039;. Hahn, Rostock-Elmenhorst 2007, 139 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/STALOWJO64AA Stäbelow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stäbelow Stäbelow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein-staebelow.de/ Heimatverein Stäbelow mit Heimatstube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher pflegt noch niemand die Chronik von Stäbelow im Portal. Über Interessenten an der chronistischen Arbeit über Stäbelow freuen wird uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: [mailto:schroeder@heimatverband-mv.de schroeder@heimatverband-mv.de] oder [mailto:windfluechterMV@gmail.com windfluechterMV@gmail.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Die_Kirche_von_St%C3%A4below_im_Schlie&amp;diff=146735</id>
		<title>Die Kirche von Stäbelow im Schlie</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 298.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 298]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 299.jpg|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 299]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 300.jpg|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 300]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 301.jpg|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 301]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 302.jpg|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 302]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, S. 302. gemeinfrei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Stäbelow_S1_302&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, S. 302. gemeinfrei&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-PD-alt}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, S. 301. gemeinfrei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Stäbelow_S1_301&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, S. 301. gemeinfrei&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-PD-alt}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, S. 300. gemeinfrei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Stäbelow_S1_300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, S. 300. gemeinfrei&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-PD-alt}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Die_Kirche_von_St%C3%A4below_im_Schlie&amp;diff=146731</id>
		<title>Die Kirche von Stäbelow im Schlie</title>
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		<updated>2026-04-17T04:44:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 298.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 298]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 299.jpg|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 299]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 300.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 300]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 301.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 301]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 302.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 302]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<title>Die Kirche von Stäbelow im Schlie</title>
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 298.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 298]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 299.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 299]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 300.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 300]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow S1 301.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 301]]&lt;br /&gt;
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Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, gemeinfrei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Stäbelow_S1_299&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, gemeinfrei&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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[[Datei:Stäbelow S1 298.JPG|thumb|200px|links|Die Kirche von Stäbelow im Schlie, Bd. 1, S. 299]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: Stäbelow_S1_298

Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, gemeinfrei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Stäbelow_S1_298&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Friedrich Schlie, Bd. 1, gemeinfrei&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-PD-alt}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146679</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Kirche von Stäbelow im Schlie]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146678</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|300px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146677</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|500px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146676</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T15:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|400px|links|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]Die Kirche von Stäbelow ist schön.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146675</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|400px|rechts|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146674</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Die Kirche von Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg|thumb|400px|rechts|Kirche von Stäbelow mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:St%C3%A4below_a1_von_S%C3%BCdwest.jpg&amp;diff=146673</id>
		<title>Datei:Stäbelow a1 von Südwest.jpg</title>
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		<updated>2026-04-16T14:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: Stäbelow_a1_von_Südwest

Quelle: Heidearchiv Steinmüller&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Stäbelow_a1_von_Südwest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Heidearchiv Steinmüller&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Lizenz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=St%C3%A4below&amp;diff=146672</id>
		<title>Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Stäbelow&lt;br /&gt;
 | plz = 18198&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Warnow West&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 1064 (2019, Ortschronik)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0406&lt;br /&gt;
 | lon = 12.0225&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Stäbelow liegt ca 4 km südwestlich von [[Hansestadt Rostock|Rostock]], westlich der B 103, nördich der A20, ca. 8 km südöstlich von [[Doberan (Bad)|Bad Doberan]]. Zur Gemeinde Stäbelow gehören die Dörfer Stäbelow, Bliesekow und Wilsen. Verwaltet wird die Gemeinde vom Amt Warnow West mit Sitz in Kritzmow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187 Breite: 54.0390 Länge: 12.0187] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stäbelow wurde 1192 erstmals mit dem slawischen Ortsnamen Stubelowe erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1307 war der Ort Klostergut des Zisterzienserklosters Bad Doberan. &lt;br /&gt;
:Nach dessen Auflösung fiel der Ort 1552 in landesherrlichen Besitz und wurde vom Domanialamt Schwaan verwaltet. &lt;br /&gt;
:In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnen Drainagearbeiten und der Waidbach wird begradigt. &lt;br /&gt;
:Leibeigene werden in den Kriegsdienst verkauft. &lt;br /&gt;
:1782 wird in Stäbelow eine Schule erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1818 nach Aufhebung der Leibeigenschaft werden Pachtverträge zwischen Landesherrn und Stäbelower Bauern mit strengen Auflagen geschlossen. &lt;br /&gt;
:1871 pflanzen die Bürger eine Friedenseiche anlässlich des Deutsch-französischen Krieges und des Versailler Vertrages. &lt;br /&gt;
:Im ersten und zweiten Weltkrieg sind Gefallene zu verzeichnen, eine Kriegerverein und ein Frauenverein organisieren in den Zwischenkriegsjahren das Gedenken. &lt;br /&gt;
:Nach dem zweiten Weltkrieg verdoppelt sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge/Vertriebene/Umsiedler auf 540 Personen. &lt;br /&gt;
:Landwirte verlassen Anfang der 1950er Jahre die DDR, 1955 LPG-Gründung, Auflösung 1990, Wiedereinrichter bewirtschaften das Land. &lt;br /&gt;
:Dreh des DEFA-Mehrteilers &amp;quot;Schlösser und Katen&amp;quot; in Stäbelow. &lt;br /&gt;
:Ab 1968 Munitionslager Rostocks im Fahrenholzer Wald, 1996 Rückbau der Anlagen. &lt;br /&gt;
:Nach der politischen Wende 1990 große Arbeitslosigkeit und Ansiedlung von Betrieben im Ort, Straßen werden ausgebaut, die Schule wird Gemeindezentrum, der Kindergarten wird erneuert. &lt;br /&gt;
:2003 erhält Stäbelow ein neues Gemeindewappen. &lt;br /&gt;
:Kulturverein und Heimatverein werden gegründet. &lt;br /&gt;
:Initiativen gegen Windkraftanlagen setzen sich ein, Windkraftanlagen werden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Stäbelow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow-Wappen.png|thumb|200px|links|Wappen von Stäbelow]]&lt;br /&gt;
;[https://de.wikipedia.org/wiki/Blasonierung Blasonierung] &lt;br /&gt;
:„In Blau drei zusammengewachsene, fächerförmig gestellte goldene Ähren.“&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 2003 durch den Landrat an den Bürgermeister für die Gemeinde übergeben. Die drei Ähren symbolisieren die Zusammengehörigkeit der drei Orte der Gemeinde. Sie deuten auf die landwirtschaftliche Prägung der Dörfer hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894, Seite 737&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Stäbelow bei Rostock, eineinviertel Meile südwestlich von der Stadt an der Rostock-Gamehler Chaussee an einem Bache, Dorf mit Kirche - Filiale von Parkentin -, Schule, 8 Erbpächter, 12 Büttner, 20 Häuslern (ein Krüger, ein Schenkwirt), ein Holzwärter. 301 (Erhebung von 1890) 238 (Erhebung von 1864) Einwohner.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell fortlaufende digitale Chronik von Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Chronik Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doberan Kirchspiel Hoinkhusen 1700.jpg | Auszug aus der Hoinkhusen-Karte (1700)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Stäbelow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-staebelow.de/index.php/chronik-der-gemeinde/ Chronik auf der Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Warnow-West (Hg.): &#039;&#039;Chronik: Gemeinde Stäbelow mit den Orten Bliesekow, Stäbelow und Wilsen&#039;&#039;. Hahn, Rostock-Elmenhorst 2007, 139 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/STALOWJO64AA Stäbelow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stäbelow Stäbelow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein-staebelow.de/ Heimatverein Stäbelow mit Heimatstube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher pflegt noch niemand die Chronik von Stäbelow im Portal. Über Interessenten an der chronistischen Arbeit über Stäbelow freuen wird uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: [mailto:schroeder@heimatverband-mv.de schroeder@heimatverband-mv.de] oder [mailto:windfluechterMV@gmail.com windfluechterMV@gmail.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=St%C3%A4below&amp;diff=146671</id>
		<title>Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Stäbelow&lt;br /&gt;
 | plz = 18198&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Warnow West&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 1064 (2019, Ortschronik)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0406&lt;br /&gt;
 | lon = 12.0225&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Stäbelow liegt ca 4 km südwestlich von [[Hansestadt Rostock|Rostock]], westlich der B 103, nördich der A20, ca. 8 km südöstlich von [[Doberan (Bad)|Bad Doberan]]. Zur Gemeinde Stäbelow gehören die Dörfer Stäbelow, Bliesekow und Wilsen. Verwaltet wird die Gemeinde vom Amt Warnow West mit Sitz in Kritzmow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187 Breite: 54.0390 Länge: 12.0187] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stäbelow wurde 1192 erstmals mit dem slawischen Ortsnamen Stubelowe erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1307 war der Ort Klostergut des Zisterzienserklosters Bad Doberan. &lt;br /&gt;
:Nach dessen Auflösung fiel der Ort 1552 in landesherrlichen Besitz und wurde vom Domanialamt Schwaan verwaltet. &lt;br /&gt;
:In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnen Drainagearbeiten und der Waidbach wird begradigt. &lt;br /&gt;
:Leibeigene werden in den Kriegsdienst verkauft. &lt;br /&gt;
:1782 wird in Stäbelow eine Schule erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1818 nach Aufhebung der Leibeigenschaft werden Pachtverträge zwischen Landesherrn und Stäbelower Bauern mit strengen Auflagen geschlossen. &lt;br /&gt;
:1871 pflanzen die Bürger eine Friedenseiche anlässlich des Deutsch-französischen Krieges und des Versailler Vertrages. &lt;br /&gt;
:Im ersten und zweiten Weltkrieg sind Gefallene zu verzeichnen, eine Kriegerverein und ein Frauenverein organisieren in den Zwischenkriegsjahren das Gedenken. &lt;br /&gt;
:Nach dem zweiten Weltkrieg verdoppelt sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge/Vertriebene/Umsiedler auf 540 Personen. &lt;br /&gt;
:Landwirte verlassen Anfang der 1950er Jahre die DDR, 1955 LPG-Gründung, Auflösung 1990, Wiedereinrichter bewirtschaften das Land. &lt;br /&gt;
:Dreh des DEFA-Mehrteilers &amp;quot;Schlösser und Katen&amp;quot; in Stäbelow. &lt;br /&gt;
:Ab 1968 Munitionslager Rostocks im Fahrenholzer Wald, 1996 Rückbau der Anlagen. &lt;br /&gt;
:Nach der politischen Wende 1990 große Arbeitslosigkeit und Ansiedlung von Betrieben im Ort, Straßen werden ausgebaut, die Schule wird Gemeindezentrum, der Kindergarten wird erneuert. &lt;br /&gt;
:2003 erhält Stäbelow ein neues Gemeindewappen. &lt;br /&gt;
:Kulturverein und Heimatverein werden gegründet. &lt;br /&gt;
:Initiativen gegen Windkraftanlagen setzen sich ein, Windkraftanlagen werden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Stäbelow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow-Wappen.png|thumb|200px|links|Wappen von Stäbelow]]&lt;br /&gt;
;[https://de.wikipedia.org/wiki/Blasonierung Blasonierung] &lt;br /&gt;
:„In Blau drei zusammengewachsene, fächerförmig gestellte goldene Ähren.“&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 2003 durch den Landrat an den Bürgermeister für die Gemeinde übergeben. Die drei Ähren symbolisieren die Zusammengehörigkeit der drei Orte der Gemeinde. Sie deuten auf die landwirtschaftliche Prägung der Dörfer hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894, Seite 737&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Stäbelow bei Rostock, eineinviertel Meile südwestlich von der Stadt an der Rostock-Gamehler Chaussee an einem Bache, Dorf mit Kirche - Filiale von Parkentin -, Schule, 8 Erbpächter, 12 Büttner, 20 Häuslern (ein Krüger, ein Schenkwirt), ein Holzwärter. 301 (Erhebung von 1890) 238 (Erhebung von 1864) Einwohner.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell fortlaufende digitale Chronik von Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Chronik Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doberan Kirchspiel Hoinkhusen 1700.jpg | Auszug aus der Hoinkhusen-Karte von 1700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Stäbelow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-staebelow.de/index.php/chronik-der-gemeinde/ Chronik auf der Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Warnow-West (Hg.): &#039;&#039;Chronik: Gemeinde Stäbelow mit den Orten Bliesekow, Stäbelow und Wilsen&#039;&#039;. Hahn, Rostock-Elmenhorst 2007, 139 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/STALOWJO64AA Stäbelow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stäbelow Stäbelow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein-staebelow.de/ Heimatverein Stäbelow mit Heimatstube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher pflegt noch niemand die Chronik von Stäbelow im Portal. Über Interessenten an der chronistischen Arbeit über Stäbelow freuen wird uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: [mailto:schroeder@heimatverband-mv.de schroeder@heimatverband-mv.de] oder [mailto:windfluechterMV@gmail.com windfluechterMV@gmail.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<title>Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Stäbelow&lt;br /&gt;
 | plz = 18198&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Warnow West&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 1064 (2019, Ortschronik)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0406&lt;br /&gt;
 | lon = 12.0225&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Stäbelow liegt ca 4 km südwestlich von [[Hansestadt Rostock|Rostock]], westlich der B 103, nördich der A20, ca. 8 km südöstlich von [[Doberan (Bad)|Bad Doberan]]. Zur Gemeinde Stäbelow gehören die Dörfer Stäbelow, Bliesekow und Wilsen. Verwaltet wird die Gemeinde vom Amt Warnow West mit Sitz in Kritzmow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187 Breite: 54.0390 Länge: 12.0187] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.972780227661135%2C54.022646078062266%2C12.064619064331056%2C54.0553574501532&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.03900498180894%2C12.018699645996094&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Stäbelow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stäbelow wurde 1192 erstmals mit dem slawischen Ortsnamen Stubelowe erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1307 war der Ort Klostergut des Zisterzienserklosters Bad Doberan. &lt;br /&gt;
:Nach dessen Auflösung fiel der Ort 1552 in landesherrlichen Besitz und wurde vom Domanialamt Schwaan verwaltet. &lt;br /&gt;
:In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnen Drainagearbeiten und der Waidbach wird begradigt. &lt;br /&gt;
:Leibeigene werden in den Kriegsdienst verkauft. &lt;br /&gt;
:1782 wird in Stäbelow eine Schule erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1818 nach Aufhebung der Leibeigenschaft werden Pachtverträge zwischen Landesherrn und Stäbelower Bauern mit strengen Auflagen geschlossen. &lt;br /&gt;
:1871 pflanzen die Bürger eine Friedenseiche anlässlich des Deutsch-französischen Krieges und des Versailler Vertrages. &lt;br /&gt;
:Im ersten und zweiten Weltkrieg sind Gefallene zu verzeichnen, eine Kriegerverein und ein Frauenverein organisieren in den Zwischenkriegsjahren das Gedenken. &lt;br /&gt;
:Nach dem zweiten Weltkrieg verdoppelt sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge/Vertriebene/Umsiedler auf 540 Personen. &lt;br /&gt;
:Landwirte verlassen Anfang der 1950er Jahre die DDR, 1955 LPG-Gründung, Auflösung 1990, Wiedereinrichter bewirtschaften das Land. &lt;br /&gt;
:Dreh des DEFA-Mehrteilers &amp;quot;Schlösser und Katen&amp;quot; in Stäbelow. &lt;br /&gt;
:Ab 1968 Munitionslager Rostocks im Fahrenholzer Wald, 1996 Rückbau der Anlagen. &lt;br /&gt;
:Nach der politischen Wende 1990 große Arbeitslosigkeit und Ansiedlung von Betrieben im Ort, Straßen werden ausgebaut, die Schule wird Gemeindezentrum, der Kindergarten wird erneuert. &lt;br /&gt;
:2003 erhält Stäbelow ein neues Gemeindewappen. &lt;br /&gt;
:Kulturverein und Heimatverein werden gegründet. &lt;br /&gt;
:Initiativen gegen Windkraftanlagen setzen sich ein, Windkraftanlagen werden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Stäbelow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow-Wappen.png|thumb|200px|links|Wappen von Stäbelow]]&lt;br /&gt;
;[https://de.wikipedia.org/wiki/Blasonierung Blasonierung] &lt;br /&gt;
:„In Blau drei zusammengewachsene, fächerförmig gestellte goldene Ähren.“&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 2003 durch den Landrat an den Bürgermeister für die Gemeinde übergeben. Die drei Ähren symbolisieren die Zusammengehörigkeit der drei Orte der Gemeinde. Sie deuten auf die landwirtschaftliche Prägung der Dörfer hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894, Seite 737&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Stäbelow bei Rostock, eineinviertel Meile südwestlich von der Stadt an der Rostock-Gamehler Chaussee an einem Bache, Dorf mit Kirche - Filiale von Parkentin -, Schule, 8 Erbpächter, 12 Büttner, 20 Häuslern (ein Krüger, ein Schenkwirt), ein Holzwärter. 301 (Erhebung von 1890) 238 (Erhebung von 1864) Einwohner.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell fortlaufende digitale Chronik von Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Chronik Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doberan Kirchspiel Hoinkhusen 1700.jpg Auszug aus der Hoinkhusen-Karte von 1700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Stäbelow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-staebelow.de/index.php/chronik-der-gemeinde/ Chronik auf der Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Warnow-West (Hg.): &#039;&#039;Chronik: Gemeinde Stäbelow mit den Orten Bliesekow, Stäbelow und Wilsen&#039;&#039;. Hahn, Rostock-Elmenhorst 2007, 139 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/STALOWJO64AA Stäbelow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stäbelow Stäbelow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein-staebelow.de/ Heimatverein Stäbelow mit Heimatstube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher pflegt noch niemand die Chronik von Stäbelow im Portal. Über Interessenten an der chronistischen Arbeit über Stäbelow freuen wird uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: [mailto:schroeder@heimatverband-mv.de schroeder@heimatverband-mv.de] oder [mailto:windfluechterMV@gmail.com windfluechterMV@gmail.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=St%C3%A4below&amp;diff=146669</id>
		<title>Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Stäbelow&lt;br /&gt;
 | plz = 18198&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Warnow West&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 1064 (2019, Ortschronik)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0406&lt;br /&gt;
 | lon = 12.0225&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Stäbelow liegt ca 4 km südwestlich von [[Hansestadt Rostock|Rostock]], westlich der B 103, nördich der A20, ca. 8 km südöstlich von [[Doberan (Bad)|Bad Doberan]]. Zur Gemeinde Stäbelow gehören die Dörfer Stäbelow, Bliesekow und Wilsen. Verwaltet wird die Gemeinde vom Amt Warnow West mit Sitz in Kritzmow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187 Breite: 54.0390 Länge: 12.0187] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.972780227661135%2C54.022646078062266%2C12.064619064331056%2C54.0553574501532&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.03900498180894%2C12.018699645996094&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0390&amp;amp;amp;mlon=12.0187#map=14/54.0390/12.0187&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Stäbelow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Stäbelow wurde 1192 erstmals mit dem slawischen Ortsnamen Stubelowe erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1307 war der Ort Klostergut des Zisterzienserklosters Bad Doberan. &lt;br /&gt;
:Nach dessen Auflösung fiel der Ort 1552 in landesherrlichen Besitz und wurde vom Domanialamt Schwaan verwaltet. &lt;br /&gt;
:In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beginnen Drainagearbeiten und der Waidbach wird begradigt. &lt;br /&gt;
:Leibeigene werden in den Kriegsdienst verkauft. &lt;br /&gt;
:1782 wird in Stäbelow eine Schule erwähnt. &lt;br /&gt;
:Ab 1818 nach Aufhebung der Leibeigenschaft werden Pachtverträge zwischen Landesherrn und Stäbelower Bauern mit strengen Auflagen geschlossen. &lt;br /&gt;
:1871 pflanzen die Bürger eine Friedenseiche anlässlich des Deutsch-französischen Krieges und des Versailler Vertrages. &lt;br /&gt;
:Im ersten und zweiten Weltkrieg sind Gefallene zu verzeichnen, eine Kriegerverein und ein Frauenverein organisieren in den Zwischenkriegsjahren das Gedenken. &lt;br /&gt;
:Nach dem zweiten Weltkrieg verdoppelt sich die Einwohnerzahl durch Flüchtlinge/Vertriebene/Umsiedler auf 540 Personen. &lt;br /&gt;
:Landwirte verlassen Anfang der 1950er Jahre die DDR, 1955 LPG-Gründung, Auflösung 1990, Wiedereinrichter bewirtschaften das Land. &lt;br /&gt;
:Dreh des DEFA-Mehrteilers &amp;quot;Schlösser und Katen&amp;quot; in Stäbelow. &lt;br /&gt;
:Ab 1968 Munitionslager Rostocks im Fahrenholzer Wald, 1996 Rückbau der Anlagen. &lt;br /&gt;
:Nach der politischen Wende 1990 große Arbeitslosigkeit und Ansiedlung von Betrieben im Ort, Straßen werden ausgebaut, die Schule wird Gemeindezentrum, der Kindergarten wird erneuert. &lt;br /&gt;
:2003 erhält Stäbelow ein neues Gemeindewappen. &lt;br /&gt;
:Kulturverein und Heimatverein werden gegründet. &lt;br /&gt;
:Initiativen gegen Windkraftanlagen setzen sich ein, Windkraftanlagen werden gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Stäbelow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stäbelow-Wappen.png|thumb|200px|links|Wappen von Stäbelow]]&lt;br /&gt;
;[https://de.wikipedia.org/wiki/Blasonierung Blasonierung] &lt;br /&gt;
:„In Blau drei zusammengewachsene, fächerförmig gestellte goldene Ähren.“&lt;br /&gt;
;Bedeutung&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 2003 durch den Landrat an den Bürgermeister für die Gemeinde übergeben. Die drei Ähren symbolisieren die Zusammengehörigkeit der drei Orte der Gemeinde. Sie deuten auf die landwirtschaftliche Prägung der Dörfer hin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894, Seite 737&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Stäbelow bei Rostock, eineinviertel Meile südwestlich von der Stadt an der Rostock-Gamehler Chaussee an einem Bache, Dorf mit Kirche - Filiale von Parkentin -, Schule, 8 Erbpächter, 12 Büttner, 20 Häuslern (ein Krüger, ein Schenkwirt), ein Holzwärter. 301 (Erhebung von 1890) 238 (Erhebung von 1864) Einwohner.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuell fortlaufende digitale Chronik von Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Chronik Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stäbelow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Doberan Kirchspiel Hoinkhusen 1700.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Stäbelow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-staebelow.de/index.php/chronik-der-gemeinde/ Chronik auf der Webseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Amt Warnow-West (Hg.): &#039;&#039;Chronik: Gemeinde Stäbelow mit den Orten Bliesekow, Stäbelow und Wilsen&#039;&#039;. Hahn, Rostock-Elmenhorst 2007, 139 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Stäbelow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/STALOWJO64AA Stäbelow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stäbelow Stäbelow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://heimatverein-staebelow.de/ Heimatverein Stäbelow mit Heimatstube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher pflegt noch niemand die Chronik von Stäbelow im Portal. Über Interessenten an der chronistischen Arbeit über Stäbelow freuen wird uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: [mailto:schroeder@heimatverband-mv.de schroeder@heimatverband-mv.de] oder [mailto:windfluechterMV@gmail.com windfluechterMV@gmail.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: Doberan_Kirchspiel_Hoinkhusen_1700

Quelle: Hoinkhusen Atlas 1700, gemeinfrei&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Doberan_Kirchspiel_Hoinkhusen_1700&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hoinkhusen Atlas 1700, gemeinfrei&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-PD-alt}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146667</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146661</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146661"/>
		<updated>2026-04-16T14:34:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
:Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
:Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
:Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
:Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
:Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
:Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146660</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
;Die Wundereiche bei Stäbelow&lt;br /&gt;
Zwischen dem Hof Fahrenholz und dem Dorf Stäbelow steht eine alte, ehrwürdige Eiche. Der Stamm des Baums zeigt etwa drei bis vier Meter über dem Erdboden eine Öffnung, die so groß ist, daß sogar Erwachsene durchkriechen können.&lt;br /&gt;
Einst herrschte bei dieser »Krupeiche« täglich ein reges Leben. Aus nah und fern eilten Kranke in Scharen herbei; arm und reich, jung und alt, Leute, denen kein Arzt mehr helfen konnte, machten hier einen letzten Heilungsversuch. Am meisten kamen Gichtkranke.&lt;br /&gt;
Sobald die Sonne untergegangen war, stiegen die Kranken auf einer Leiter zur Öffnung empor und krochen gläubigen Herzens hindurch. Sofort fühlten sie sich wie neugeboren, kletterten behend auf der andern Seite des Baums herab und begaben sich freudig nach Hause.&lt;br /&gt;
Eines Tages erschien auch die Frau eines Landvogts, die von jahrelanger Krankheit heimgesucht war. Alle Mittel der berühmtesten Ärzte hatten ihr nicht geholfen. Ihr Leiden schien unheilbar. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich gläubigen Sinnes zu der Wundereiche fahren, kletterte mit Aufbietung ihrer letzten Kräfte die Leiter empor, quälte sich durch die Öffnung hindurch und kam wie so viele vor ihr zum großen Erstaunen der Zuschauer gesund auf der andern Seite des Baums herunter. Mit heißem Dank gegen Gott sprang sie wieder in ihren Wagen, fuhr freudig nach Hause und fiel jubelnd in die Arme ihres hocherfreuten Gatten.&lt;br /&gt;
Noch vielen Kranken wurde solch wunderbare Heilung zuteil. Aber eines Tages half das Durchkriechen durch den Baum nicht mehr. Das kam so : Ein Handwerker hatte den Auftrag, eine bequeme Treppe zur Öffnung im Baum anzubringen. Dabei führte er allerlei gotteslästerliche Worte im Mund, ja, er fluchte und entweihte die Eiche in unflätiger Weise. Seither ist die Wunderkraft des Baums gebrochen. Keine hoffnungsvollen Kranken umlagern den Baum, niemand kriecht mehr durch seine Öffnung.&lt;br /&gt;
Doch manchmal soll man jetzt den Bösen um den Stamm herumtänzeln sehen; höhnisch grinst er die Vorübergehenden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Sagen, Geschichten und Legenden rund um Musterdorf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
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===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<updated>2026-04-16T14:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
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 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
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===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Musterdorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146657</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeutschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Musterdorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Chronik_St%C3%A4below&amp;diff=146656</id>
		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T14:29:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch-Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeutschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Musterdorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
	</entry>
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		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Opfer von Krieg und Gewalt aus ... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Stäbelow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeutschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Musterdorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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		<title>Fortlaufende Chronik Stäbelow</title>
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		<updated>2026-04-16T13:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MarcoStaake: /* Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Musterdorf&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
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 | erstellung = seit 2018&lt;br /&gt;
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 | inhalt = Geschichte der Gemeinde ...&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Stäbelow (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Stäbelow im Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow im Dritten Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow in der SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stäbelow seit 1990 bis heute===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Stäbelow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namhafte Persönlichkeiten aus Stäbelow ==&lt;br /&gt;
;Scharf, Friedrich (Joachim Ludwig Christian)&lt;br /&gt;
:Jurist, Bürgermeister, Minister&lt;br /&gt;
:geb. 25.8.1897 Penzin (Güstrow); gest. 31.12.1974 Kempen (Krefeld/Nordrhein-Westfalen); Vater: Peter S., Erbpächter&lt;br /&gt;
:Realgymnasium in Bützow; 1917/18 Jura- und Staatswissenschaftsstudium in Kiel und Rostock; 1922 Referendarexamen; 1924 Promotion in Rostock; 1926 Assessorexamen, Gerichtsassessor in Rostock, Güstrow und Warin; Mitglied der NSDAP; 1926-1932 Bürgermeister und Stadtrichter in Teterow; 1932 Amthauptmann des Amtes Güstrow; 1932-1934 Innen-, Justiz-, 1932/33 Unterrichts-, 1933/34 Finanz- und 1934-1945 Staatsminister von Mecklenburg-Schwerin; 1945 Tätigkeit als kaufmännischer Angestellter; 1952-1968 Rechtsanwalt in Krefeld; »Das Nachvermächtnis nach dem Recht des Bürgerlichen Gesetzbuches« (Diss., 1923).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeutschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Musterdorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Musterdorfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MarcoStaake</name></author>
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