<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.ortschroniken-mv.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MKohler</id>
	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.ortschroniken-mv.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=MKohler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/MKohler"/>
	<updated>2026-04-30T18:05:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Pastoren_Sankt_Marien&amp;diff=125551</id>
		<title>Klütz - Pastoren Sankt Marien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Pastoren_Sankt_Marien&amp;diff=125551"/>
		<updated>2025-02-14T08:16:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* Johann Dühring (1789-1828) */ vollen Namen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pastor Timm stellte im &#039;&#039;&#039;[[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt]] Nr.10, 10/1930&#039;&#039;&#039; eine Aufstellung der Pastoren bis zu ihm selbst zusammen. Diese wurde hier um die danach im Amt befindlichen erweitert. Sie bezieht sich auf die bekannten evangelischen Pastoren seit der [[Klütz - Reformation|Reformation]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pastor Timm schreibt in seiner Einleitung:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Von 17 Klützer Pastoren wissen wir die Namen. Bei den ersten 6 lassen sich genaue Ziffern für die Dauer ihrer Amtstätigkeit nicht angeben. In dem, was wir über ihr Leben wissen, verbindet sich Licht und Schatten wie bei allen Menschen. Da Klütz in früheren Zeiten eine der besseren Pfarren im Lande war, sind die meisten Pastoren recht lange hier im Amt gewesen und großenteils hier verstorben oder von hier aus in den Ruhestand getreten, was bei andern Pfarren oft nicht der Fall ist. Und nun die Namen mit kurzen Hinweisen auf Bemerkenswertes aus ihrem Leben:&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Friedrich Schlie finden wir hierzu:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Als Pfarrer von Klütz treten uns, ausser Vikaren und Altaristen, die wir hier übergehen, in den Urkunden entgegen um 1237 ein Magister Cono, um 1266 der Pleban Johann, um 1319 Gottschalk Wulf, um 1340 Wilke von Stade. Nach ihm (ohne genaue Jahresangabe) ist Siegfried von Kramon Rector der Kirche zu Klütz zur selben Zeit als Heinrich von Tarnewitz dort Vicerector ist. Um 1372 ist Maquardus rector ecclesie parochialis in Clutze. Ferner ergeben sich für spätere Zeiten des XV. Jahrhunderts aus dem Buch des grossen Wismar&#039;schen Kalands noch zwei Geistliche, Werner Jesewitz und Johann Stuve, doch ist über ihre Zeit, wieviel vor oder nach 1430, nichts Genaueres anzugeben. Zur Zeit der Reformation, um 1534, ist Pfarrer Henricus, um 1541 Dietrich Wollemann (Theodoricus Walman) Kirchherr zu Klütz, zwischen 1568 und 1594 Friedrich Desburg, um 1598 Urban Höbel, um 1610 Paul Augustin, um 1614 Martin Krüger, um 1630 dessen Sohn Joachim Krüger, zwischen 1674 und 1709 Friedlieb Ansel (Anselius), zwischen 1710 und 1743 Heinrich Westerheyde, zwischen 1745 und 1789 Ludwig Erich Mellmann, von 1789 bis 1810 Joh. Chr. Ehrenrich Dühring.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: &amp;quot;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot;. II. Band, von Geh. Hofr. Prof. Dr. Friedrich Schlie, 1899&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirsten Hoffmann-Busch (2025-   ) ===&lt;br /&gt;
* Übernimmt voraussichtlich ab März die Pfarrstelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hans- Jürgen Müller und Anneli Freund (2024-2025) ===&lt;br /&gt;
* Pastoren i.R. in (Ruhestand) übernehmen in der Vakanzzeit vom 01.12.2024 bis Ende Februar viele Pfarramtsangelegenheiten&amp;lt;ref&amp;gt;Klützer Winkel Kirchen Bote, Dez.2024 - Feb.2025, S.10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ehepaar&amp;lt;ref&amp;gt;Klützer Winkel Kirchen Bote, Dez.2024 - Feb.2025, S.11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** ziehen 2024 in die Region, zunächst nach Elmenhorst, dann nach Grundhagen&lt;br /&gt;
** übenahmen 2013 Kleine Kirchgemeinde am Chiemsee&lt;br /&gt;
** Pastorin Freund: &lt;br /&gt;
*** 1954 in Wuppertal geboren&lt;br /&gt;
*** studierte Theologie&lt;br /&gt;
*** arbeitete während Studienunterbrechung als Sozialarbeiterin&lt;br /&gt;
*** schloss ihr Studium in Berlin ab&lt;br /&gt;
*** danach u.a. in den Stadtteilen Berlin Moabit und Berlin Mitte, Prenzlauer Berg tätig&lt;br /&gt;
** Pastor Müller: &lt;br /&gt;
***1959 in Würzburg geboren&lt;br /&gt;
*** Studium der Theologie in Marburg und Berlin&lt;br /&gt;
*** eine erwachsene Tochter&lt;br /&gt;
*** danach kurz an der Universität in Bayreuth tätig&lt;br /&gt;
*** dann theologischer Referent für den christlich-jüdischen Dialog in der bayerischen Landeskirche&lt;br /&gt;
* Unterstützung durch weitere Haupt und Ehrenamtliche, wie Pastorin i.R. Wolf, Pastorin Fabienne Fronek (ev. K. Grevesmühlen), Pastor Andreas Kunert (ev.K. Dassow), Karl-Christian Rehsöft (Kirchgemeinderat Klütz) und Marie Leubner (Gemeindepädagogin der Kirchgemeinde Klütz-Boltenhagen-Bössow), welche die Gottesdienstvertretungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pirina Kittel (2013-2024) ===&lt;br /&gt;
* Vikarin Pirina Kittel. Rostock, wird mit Wirkung vom 1. Mai 2000 in ein privatrechtliches Pfarrerdienstverhältnis auf Probe zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs berufen. Gleichzeitig wird ihr der Auftrag zur selbständigen Verwaltung der Pfarrstelle in den verbundenen Kirchgemeinden Rödlin und Warbende erteilt. Sie führt die Amtsbezeichnung „Pastorin zur Anstellung&amp;quot; (Pastorin z.A.)&lt;br /&gt;
* Pastorin Pirina Kittel, Rödlin, wurde nach Beendigung des dreijährigen Probedienstes die Diensteignung zuerkannt und damit das Bewerbungsrecht verliehen. Mit Wirkung vom 1. Mai 2003 wird ihr der unbefristete Auftrag zur selbständigen Verwaltung der Pfarrstelle in den Kirchgemeinden Rödlin-Wanzka und Warbende erteilt. Sie steht in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis zur Landeskirche.&lt;br /&gt;
* unter Pastorin Kittel finden umfangreiche Umbau- und Instandsetzungsarbeiten am Pastorenhaus und Pfarrgarten statt.&lt;br /&gt;
* Weiterhin wird der &amp;quot;Alte Friedhof&amp;quot; neugestaltet&lt;br /&gt;
* geht am 01.12.2024 in Rente.&lt;br /&gt;
* Verabschiedungsgottesdiest fand am 01.12.2024 (1. Advent) um 14.00Uhr in der Klützer Sankt Marienkirche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phillip Busch (2006-2013) ===&lt;br /&gt;
* zunächst auf Probe, ab 2009.11.01 wurde ihm die Pfarre übertragen, später Pastor bei St. Johannis auf Föhr, &lt;br /&gt;
* geb. 04.09.1969 – gest. 11.12.2022 an Krebs&lt;br /&gt;
* Theologiestudium zunächst in Mainz später in Rostock. &lt;br /&gt;
* Verheiratet mit Kirsten Hoffmann-Busch, ebenfalls Pastorin, zunächst in Kalkhorst, später gemeinsame Stelle auf Föhr.&lt;br /&gt;
* Pastor Philipp Busch, [[Klütz]], wird mit Wirkung vom 1. März 2012 zum Propst der Propstei Grevesmühlen bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Peter Wittenburg (1998-2006) ===&lt;br /&gt;
* geb. 25.10.1941 in Wismar&lt;br /&gt;
* theologische Prüfung vom 17.bis 23. Oktober 1968&lt;br /&gt;
* Vikar Peter Wittenburg, z. Z. Predigerseminar Schwerin, mit der Verwaltung der Pfarre Hornstorf zum 1. Mai 1968 /106/ 1 Hornstorf, Prediger&lt;br /&gt;
* Pastor Peter Wittenburg in Hornstorf auf die Pfarre daselbst zum 1. Juli 1970 / 120i1 Hornstorf, Prediger&lt;br /&gt;
* Dem Pastor Peter Wittenburg in Hornstorf ist die freigewordene Pfarre II an der St.Petri / Nikolaikirche in Rostock zum 1.Dezember 1976 übertragen worden. /453/1 Rostock-St.Petri, Prediger&lt;br /&gt;
* initiiert 1992 Wiederaufbau des Kirchturms der Petrikirche in Rostock&lt;br /&gt;
* von 1995 bis 1998 Propst in Kaliningrad, Weggang wegen „Querelen zwischen Pastorenschaft und einheimischen Gemeindegliedern“&lt;br /&gt;
* Pastor Peter Wittenburg, Rostock, wird auf seinen Antrag gemäß § 91 des Pfarrergesetzes der VELKD in der Fassung seiner Bekanntmachung vom 30. Dezember 1993 (KABI 1994 S. 46 ff.) mit Wirkung vom 1. November 1995 für einen Zeitraum von 3 Jahren vom Dienst als Pastor in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs beurlaubt, um einen pastoralen Dienst in Kaliningrad - Königsberg zu übernehmen.&lt;br /&gt;
* „zuletzt beurlaubt für den Dienst als Pastor in Kaliningrad, ist die vakante Pfarrstelle in der Kirchgemeinde Klütz zum 1. Dezember 1998 übertragen worden. Schwerin. 16. November 1998“&lt;br /&gt;
* Pastor Peter Wittenburg, [[Klütz]], tritt wegen erreichens der Altersgrenze gemäß § 104 Abs. 1 Pfarrergesetz mit Wirkung vom 1. November 2006 in den Ruhestand&lt;br /&gt;
* Wohnort Rostock.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hartmut Glüer (1985–1998) ===&lt;br /&gt;
* Dem Pastor Hartmut Glüer aus Bentwisch ist die freigewordene Pfarrstelle in der Kirchgemeinde Klütz zum 16. Oktober 1985 übertragen worden. Klütz, Prediger / 112-3&lt;br /&gt;
* PA Glüer, Hartmut/49 Pastor Hartmut Glüer. Klütz. wird auf, einen Antrag vom 7. Januar l997 gemäß § 104 Abs. 2 Nr. 1 Pfarrgesetz (KABI 1997 S. 86) mit Wirkung vom 1. Januar 1998 in den Ruhestand versetzt. Schwerin, 5. Dezember 1997, Beste, Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrich-Wilhelm Witte (1973–1985) ===&lt;br /&gt;
* Dem Pastor Friedrich-Wilhelm Witte aus Herzfelde/Kreis Seehausen ist die Pfarre [[Klütz]] zum 1. Oktober 1973 übertragen worden. /105/ Klütz, Prediger &lt;br /&gt;
* 1. 9. 1979 Propstei Grevesmühlen und Schönberg, Propst Friedrich-Wilhelm Witte, Klütz&lt;br /&gt;
* Der Propst Friedrich-Wilhelm Witte in Klütz beendet gemäß Pfarrerdienstgesetz des Bundes der Evangelischen Kirchen in der Deutschen Demokratischen Republik vom 28. September 1982 §§ 51 und 52 seinen Dienst in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs auf der Pfarrstelle Klütz mit dem 31. Mai 1984, um mit Wirkung vom l.Juni 1984 seinen Dienst in der Evangelischen Kirche Greifswald als Superintendent des Kirchenkreises Altentreptow und als Inhaber der Pfarrstelle Altentreptow II fortzusetzen. Friedrich-Wilhelm Witte, Pers. Akten/90-8 (KA Nr.5 1984)&lt;br /&gt;
* Die Pastorin Anneliese Witte, wohnhaft in Klütz, [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 8, wurde auf Grund der Wahl durch die Kirchenleitung mit Wirkung vom 1. Januar 1978 als teilbeschäftigte Pastorin mit dem Dienst der missionarisch ökumenischen Arbeit in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs beauftragt. /9/ Anneliese Witte, Pers. Akten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willi Wömpner (1933-1973) ===&lt;br /&gt;
* geboren am 29. Oktober 1906&lt;br /&gt;
* 2. Heimgerufen wurde: Pastor _i.R. Willy Wömpner in Klütz, [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 8, am 23. Februar 1979 im 73.Lebensjahr. /55/ Willy Wömpner, Pers. Akten (Kirchliches Amtsblatt Nr.6 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karl Timm (1927-1933) ===&lt;br /&gt;
* als Pfarrverweser&lt;br /&gt;
* geb. in Pritzier in Meckl., Pastorensohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Behm (1909-1927) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Pritzier i. Meckl. am 24. August 1882 als Sohn des Pastors, späteren an Ulr. Behm. Pastor Behm wurde 1927 zum Landessuperintendenten in Bad Doberan ernannt. Seine Amtszeit in Klütz stand besonders im Zeichen des großen Weltkrieges und seiner Folgen und brachte ihn in besonders ernstem Erleben mit seiner Gemeinde in engste Verbindung. Verheiratet mit Annemarie Saß aus Waren 1910. &lt;br /&gt;
* gest. 13.06.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johannes Buschmann (1907-1909) ===&lt;br /&gt;
* geb. 7. Aug. 1866. zu Güstrow, Postsekretärssohn (Vater später Postdirektor in Waren), gest. zu Kissingen, wohin er sich zur Kur begeben hatte, am 11. Mai 1909 im 43. Lebensjahre, begraben in Waren. Verheiratet mit Auguste Sibeth aus Breesen bei Sülze, lebt als Witwe in Rostock. Pastor Buchmanns Bild hängt in vielen Häusern unserer Gemeinde in Zusammenstellung mit dem Bild unserer Kirche. Man rühmt ihm nach, daß er besonders schön gesungen habe. Leider erschwerte ihm sein längeres Leiden seine Amtstätigkeit sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilhelm Reitz (1877-1907) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Schwerin am 8. Juli 1842 als Prorektorssohn, in den Ruhestand getreten Dezember 1907, gest. zu Rostock 14. Jan. 1915. im 73. Lebensjahre. Verheiratet 1874 mit Johanna Mendt aus Parchim. Frau Pastor Reitz starb am 13. Mai 1922 in Schwerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (August) Joh. Erdmann (1829-1877) ===&lt;br /&gt;
* geb. 10. Jan. 1810 zu Schwaan, Pastorssohn, Vater. Vorher in Bössow, in den Ruhestand getreten nach 51jähriger seelsorgerischer Tätigkeit Michaelis 1877, gest. zu Rostock 22. Jan. 1883, im 83. Lebensjahre, begraben in Klütz auf dem neuen Friedhof neben seiner ersten Frau. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Caroline Erdmann, Bruderstochter seines Vaters: aus Gr. Tessin, und 2. mit Wilhelmine Lévèqus aus Ludwigslust, Tochter des Großh. Kammerdieners. Pastor Erdmann gehörte zur Meckl. Abgeordnetenkammer und saß im linken Zentrum. Er hatte als letzter die Pfarrlandwirtschaft selber im Betrieb, worin er, wie noch heute bekannt, 2 braune Pferde und 7 schwarze Kühe hielt. (August Erdmann war Sohn des Präpositus (Johann) Ernst (Friedrich) Erdmann und jüngerer Bruder des Orientalisten Franz von Erdmann. Er studierte ab 1818 Evangelische Theologie an der Universität Rostock.[1] Nach bestandenem Examen war er ab 1826 Pastor an der Dorfkirche Bössow. Von 1829 bis 1877 wirkte er als Pastor an der Marienkirche (Klütz). 1848 vertrat er den Wahlkreis Mecklenburg-Schwerin 12 in der Mecklenburgischen Abgeordnetenversammlung. Er gehörte dem linken Zentrum an. (https://de.wikipedia.org/wiki/August_Erdmann_(Theologe))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Dühring (1789-1828) ===&lt;br /&gt;
* Johann Christoph Ehrenreich Dühring &amp;lt;ref&amp;gt; Kirchgemeindeblatt der Gemeinde Klütz Nr. 20, 10/1932 &amp;lt;/ref&amp;gt; geb. zu Castorf i. Lbg. 26. Mai 1764, Sohn des späteren Gräfl. Bothmerschen Pächters Joachim David Dühring zu Brook, gest. 21. April 1828 am Lungenschlag im 64. Lebensjahre, begraben auf dem alten Klützer Kirchhof in der Nähe der Bothmerschen Kapelle westwärts. Verheiratet 1790 mit Magdalene Mellmann, Tochter des Vorgängers. - Dührings Bild in der damaligen Tracht hängt in unserer Sakristei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwig Mellmann (1745-1789) ===&lt;br /&gt;
* getauft: zu Wismar St. Marien am 13. August 1717, Schneiderssohn, in den Ruhestand getreten Juli 1789, gest. 8. März 1790 im 73. Lebensjahre. Verheiratet mit Margarete Weiter: beide 1745, Tochter des Vorgängers. Ihre Hochzeit war auf Schloß Bothmer „bei einer Versammlung von lauter Adlichen.“ Ein Sohn war Professor Juris in Kiel, ein anderer Professor der griechischen und lateinischen Sprache an der Universität Moskau, dieser wurde 1795 durch Militär über die russische Grenze gebracht und starb zu Georgenburg bei Insterburg vor Hunger. Eine Tochter heiratete den Nachfolger, eine andere den Pächter Lange zu Damshagen.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Für Se. Hochfürstl. Durchlaucht Unsern Regierenden, Gnädigsten Landes=Fürsten und Herrn ist Anno 1747 den 5. Aprill ein freywilliges Don Gratuit von der Priesterschafft in der Parchimschen Superintendentur bewilliget worden und es haben würcklich dazu beigetragen: ... der Pastor Flege zu Kalkhorst 8 Ducaten oder 22 Rthlr., der &#039;&#039;&#039;Pastor Meelmann zu Klütz&#039;&#039;&#039; 22 Rthlr., der Pastor Schmidt zu Damshagen 11 Rthlr. ... &amp;quot;Summa summarum 569 Thlr. 36 ßl.Ohne den Beitrag der Ehrn Prediger in Wittenburg&amp;quot; &amp;quot;Welches hiebey unterthänigst präsentiret Jacob Bernhard Polchow.&amp;quot; &amp;quot;Dömitz, den 11. April 1747.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Christian Friedrich Lisch : &amp;quot;Herzog Carl Leopold und die Geistlichkeit&amp;quot; In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 39 (1874), S. 59-61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Westerheide (1711-1743) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Lübeck 2. Juli 1678, gest. 25. Febr. 1743 im 65. Lebensjahre. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Johanna Nolten aus Wismar und 2. mit Margarete Wacker, Schusterstochter aus [[Klütz]]. Er war ein gelehrter Mann und haste „eine gar aussiehmende Bibliothek“. Er zieht als erster Pastor ins neue Pfarrhaus, das während seiner Amtszeit gebaut wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Friedlieb Ansehl (1674-1710) ===&lt;br /&gt;
* geboren zu Malchow um 1648, gest. Jan. 1710 im 62. Jahre. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Magdal. Krüger, Tochter des Vorgängers, und 2. mit Dorothea Elswig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Joachim Krüger (1650-1674) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Klütz um 1619, Sohn des Vorgängers, unterschrieb die Konkordienformel am 11. Januar 1650. Verheiratet mit Margarete von Wüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martin Krüger (1614-1649) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Rostock um 1584. unterschrieb die Konkordienformel 5. Juni 1614. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Magdalene Tarnow, Pastorentochter aus Grevesmühlen, 2. mit Elisabeth Drenckhahn. Letztere bat als Witwe 17. April 1667 den Herzog um Gewährung einer Kollekte zur Loskaufung ihres Sohnes aus türkischer Gefangenschaft und Sklaverei. Von 5 Söhnen wurden 3 wieder Pastor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paul Augustin (1610-?) ===&lt;br /&gt;
* aus Grömitz in Holstein. Er unterschrieb die Konkordienformel am 13. April 1610&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urban Hövel (1598-?) ===&lt;br /&gt;
* aus Wismar. Er unterschrieb am 15. Dezember 1598 die Konkordienformel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrich Deschborg (Desburg, Tesburgiuß) (1568-1594) ===&lt;br /&gt;
* zwischen 1568 und 1594, wahrscheinlich Sohn des Pastors Luder Desburg in Grevesmühlen. Er wird erwähnt in dem Visitir-Buch des Amts und der Stadt Grevismühlen vom Jahre 1568 folio 212, wo es sich um Streitigkeiten bezüglich der Bamburg handelt, als ein „friedtseliger Prediger“. Von Pastor Deschborg ist uns, die Originalabschrift eines interessanten Briefes betreffend seine Gerechtsame an der Bamburg aus dem Jahre 1589 erhalten, dieser Brief ist noch in niederdeutscher Mundart abgefaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermann Schröder (15??-?) ===&lt;br /&gt;
* wurde später Pastor in Diedrichshagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dietrich Wollemann (Walmann) (15?? - 15??) ===&lt;br /&gt;
* Im Visitationsprotokoll&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindeblatt für die Kirgemeinde Klütz, No.10, S.3&amp;lt;/ref&amp;gt; von &#039;&#039;&#039;1541&#039;&#039;&#039; heißt es von ihm: &#039;&#039;&amp;quot;... er ist ein Säufer, Zänker...&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Wonninck genannt Henricus (1533?-?) ===&lt;br /&gt;
„ein fein Mann”, etwa 3 oder 4 Jahre hier Pastor. Er beklagte sich 1535 über Bernhard von Plessen auf Arpshagen, daß er ihn an seiner Kirchenbörung verkürzt, auch gedräuet, ihm am Leben zu schaden, und ihn bei vier Malen tödlichen gesucht und überfallen habe. 1663 erwähnt der Pastor J. Krüger seiner mit dem Bemerken „gegen diesen guten Pastor wären die Nobiles störrig gewesen, und er hätte deswegen samt den Juraten und dem ganzen Kirchspiel an den Landesfürsten supplicieret.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werner Jesewitz und Johann Stuve ===&lt;br /&gt;
Ferner ergeben sich für spätere Zeiten des XV. Jahrhunderts aus dem Buch des grossen Wismar&#039;schen Kalands noch zwei Geistliche,(s.o.), doch ist über ihre Zeit, wieviel vor oder nach 1430, nichts Genaueres anzugeben. (&#039;&#039;Friedrich Schlie&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot;. II. Band, von Geh. Hofr. Prof. Dr. Friedrich Schlie, 1899&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maquardus ===&lt;br /&gt;
um 1372 Maquardus ist rector ecclesie parochialis in Clutze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegfried von Kramon ===&lt;br /&gt;
ist Rector der Kirche zu Klütz zur selben Zeit als Heinrich von Tarnewitz dort Vicerector ist&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
=== Wilke von Stade ===&lt;br /&gt;
um 1340&lt;br /&gt;
=== Gottschalk Wulf ===&lt;br /&gt;
um 1319&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pleban Johann ===&lt;br /&gt;
* um 1266&lt;br /&gt;
* erwähnt im Urkundenbuch des Bistums Lübeck&amp;lt;ref&amp;gt;[https://play.google.com/store/books/details?id=2TwOAAAAQAAJ&amp;amp;rdid=book-2TwOAAAAQAAJ&amp;amp;rdot=1 Urkundenbuch des Bistums Lübeck bei google books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seite 188 als &amp;quot;Johannes [https://de.wikipedia.org/wiki/Leutpriester plebanus] in Clutse&amp;quot;&lt;br /&gt;
* dito Mecklenburger Urkundenbuch II, 1084, S.299-300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Magister Cono ===&lt;br /&gt;
* um 1237&amp;lt;ref&amp;gt;Die heutige Kirche ist 1250 geweiht worden. Hiermit ist ein Vorgänger belegt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wird 1237 in der folgenden Urkunde erwähnt: MUB I, 1237 Dec. 26. Ratzeburg . 471 . Ludolf , Bischof von Ratzeburg , bestätigt das Nonnenkloster Rehna .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]] Nr.10, 10/1930&lt;br /&gt;
* Kirchliches Amtsblatt (https://www.kirchenrecht-nordkirche.de/search/kirchliches_amtsblatt)&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot;. II. Band, von Geh. Hofr. Prof. Dr. Friedrich Schlie, 1899&lt;br /&gt;
* Mecklenburgische Urkundenbücher, Band I - XXIV (u.a. bei https://Books.Google.com)&lt;br /&gt;
* Lübecker Urkundenbücher (u.a. bei https://Books.Google.com)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=An_der_Festwiese_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=124721</id>
		<title>An der Festwiese (Klütz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=An_der_Festwiese_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=124721"/>
		<updated>2025-01-29T10:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Zitate angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Straße &#039;&#039;&#039;An der Festwiese&#039;&#039;&#039; zweigt von der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagener Straße]] ab und verbindet sich mit dem [[Eschenweg (Klütz)|Eschenweg]]. Fertiggestellt wurde die Straße sehr wahrscheinlich vor dem Baubeginn der [[Freiwilligen Feuerwehr Klütz|Freiwilligen Feuerwehr]] im Mai 1996 &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Chronik der Stadt Klütz&amp;quot; - Manfred Rohde, 2020, 1. Auflage, S. 352 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste fertiggestellte Bauwerk war das &#039;&#039;&#039;Möbelhaus Domres&#039;&#039;&#039;. Im Januar 1997 zog die Firma an den jetzigen Standort &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Chronik der Stadt Klütz&amp;quot; - Manfred Rohde, 2020, 1. Auflage, S. 352 &amp;lt;/ref&amp;gt;. Gegründet wurde sie im November 1991. Sie befand sich zu der Zeit in einer Halle in [[Hofzumfelde]] &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ostsee Anzeiger&amp;quot; vom 20.11.2021 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1997 konnte die &#039;&#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr&#039;&#039;&#039; ihr neu erbautes Gebäude beziehen. &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Chronik der Stadt Klütz&amp;quot; - Manfred Rohde, 2020, 1. Auflage, S. 353 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre später wurde der &#039;&#039;&#039;Schmetterlingspark&#039;&#039;&#039; gebaut. 2009 wurde er fertiggestellt. &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;quot;www.ostsee-zeitung.de&amp;quot; vom 01.04.2017, 0:00 Uhr &amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Gebäude beherbergt exotische Schmetterlinge und eine kleine Fossilienausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 wurde der &#039;&#039;&#039;Abenteuergolf-Platz&#039;&#039;&#039; eröffnet. &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;quot;www.ostsee-zeitung.de&amp;quot; vom 28.07.2017, 0:00 Uhr &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliertere Informationen zu den Gebäuden befinden sich auf der [https://www.openhistoricalmap.org/#map=18/53.968459/11.174571&amp;amp;layers=O&amp;amp;date=1996-01-20&amp;amp;daterange=1825-01-01,2025-12-31 OpenHistoricalMap].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen und Wege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=124688</id>
		<title>Klütz - Von A bis Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=124688"/>
		<updated>2025-01-28T19:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* A */ An der Festwiese hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite bietet einen alphabetischen Überblick über Personen, Ereignisse, Gebäude und Straßen des Ortes [[Klütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* [[Am Turnplatz (Klütz)|Am Turnplatz]]&lt;br /&gt;
* [[An der Festwiese (Klütz)|An der Festwiese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
* Bothmer&lt;br /&gt;
** [[Schloss Bothmer (Klütz)|Entwicklung des Schlosses]]&lt;br /&gt;
** [[Klütz - Die Grafen von Bothmer|Die Grafen auf Schloss Bothmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
* [[Eschenweg (Klütz)|Eschenweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Heimatverein &amp;quot;Klützer Winkel&amp;quot; e.V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
* [[Kaiserliches Postamt (Klütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Klützer Winkel]]&lt;br /&gt;
* [[Klützer Kulturnacht|Kulturnacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
* Mühlen&lt;br /&gt;
** [[Mühlen im Klützer Winke]]l&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Orgeln Sankt Marien Kirche (Klütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Ortsname (Klütz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien|Pastoren der Kirchgemeinde Sankt Marien Klütz]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Postchronik (1955-1989)|Postchronik]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiserliches Postamt (Klütz)|Postamt (Klütz)]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Post (Klütz)|Post - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Quellensammlung|Quellensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Reformation|Reformation in Klütz und dem Klützer Winkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=An_der_Festwiese_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=124687</id>
		<title>An der Festwiese (Klütz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=An_der_Festwiese_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=124687"/>
		<updated>2025-01-28T19:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Artikel erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Straße &#039;&#039;&#039;An der Festwiese&#039;&#039;&#039; zweigt von der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagener Straße]] ab und verbindet sich mit dem [[Eschenweg (Klütz)|Eschenweg]]. Fertiggestellt wurde die Straße sehr wahrscheinlich vor dem Baubeginn der [[Freiwilligen Feuerwehr Klütz|Freiwilligen Feuerwehr]] im Mai 1996 &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Chronik der Stadt Klütz&amp;quot; - Manfred Rohde, 2020, 1. Auflage &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste fertiggestellte Bauwerk war das &#039;&#039;&#039;Möbelhaus Domres&#039;&#039;&#039;. Im Januar 1997 zog die Firma an den jetzigen Standort &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Chronik der Stadt Klütz&amp;quot; - Manfred Rohde, 2020, 1. Auflage &amp;lt;/ref&amp;gt;. Gegründet wurde sie im November 1991. Sie befand sich zu der Zeit in einer Halle in [[Hofzumfelde]] &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ostsee Anzeiger&amp;quot; vom 20.11.2021 &amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1997 konnte die &#039;&#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr&#039;&#039;&#039; ihr neu erbautes Gebäude beziehen. &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Chronik der Stadt Klütz&amp;quot; - Manfred Rohde, 2020, 1. Auflage &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre später wurde der &#039;&#039;&#039;Schmetterlingspark&#039;&#039;&#039; gebaut. 2009 wurde er fertiggestellt. &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;quot;Ostsee-Zeitung&amp;quot; vom 01.04.2017, 0:00 Uhr &amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Gebäude beherbergt exotische Schmetterlinge und eine kleine Fossilienausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2017 wurde der &#039;&#039;&#039;Abenteuergolf-Platz&#039;&#039;&#039; eröffnet. &amp;lt;ref&amp;gt; &amp;quot;Ostsee-Zeitung&amp;quot; vom 28.07.2017, 0:00 Uhr &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliertere Informationen zu den Gebäuden befinden sich auf der [https://www.openhistoricalmap.org/#map=18/53.968459/11.174571&amp;amp;layers=O&amp;amp;date=1996-01-20&amp;amp;daterange=1825-01-01,2025-12-31 OpenHistoricalMap].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen und Wege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Wossidlo&amp;diff=124616</id>
		<title>Kategorie:Wossidlo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Wossidlo&amp;diff=124616"/>
		<updated>2025-01-26T13:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Änderung 124615 von MKohler (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Wossidlo&amp;diff=124615</id>
		<title>Kategorie:Wossidlo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Wossidlo&amp;diff=124615"/>
		<updated>2025-01-26T13:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: + Kategorie Person&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Friedrichsruhe&amp;diff=118694</id>
		<title>Friedrichsruhe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Friedrichsruhe&amp;diff=118694"/>
		<updated>2024-11-12T05:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: + Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
| name = Friedrichsruhe&lt;br /&gt;
| plz =	19089&lt;br /&gt;
| verwaltungsamt = Amt Crivitz&lt;br /&gt;
| landkreis = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
| einwohner = 934 ( Gemeinde Friedrichsruhe Stand 31.12. 2022 )&lt;br /&gt;
| lat = 53.527624 &lt;br /&gt;
| lon =  11.748334&lt;br /&gt;
| zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Friedrichsruhe besteht aus den Ortsteilen Friedrichsruhe Hof und liegt an der B 321 zwischen Crivitz und Parchim und Dorf Friedrichsruhe ca. 2 km Südwestlich in Richtung  Schlieven und Raduhn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geografische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.5289&amp;amp;mlon=11.7513#map=15/53.5289/11.7513 Breite: 53.5289 Länge: 11.7513 ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.721639633178711%2C53.51778247416779%2C11.78086280822754%2C53.54002686032893&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.52890612766795%2C11.751251220703125&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.5289&amp;amp;amp;mlon=11.7513#map=15/53.5289/11.7513&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Friedrichsruhe anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
Für diese Ortschronik bin ich auf der Suche nach Fotos, alten Urkunden und Papieren sowie Zeitungsartikeln über Friedrichsruhe bzw. über Personen aus die einmal in Friedrichsruhe gelebt haben. Für alle Informationen bin ich dankbar. Sie können mich per E-Mail unter jrs19@web.de oder Tel. 01731798326 erreichen. Vielen Dank im Voraus, Jürgen Senger &lt;br /&gt;
______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Friedrichsruhe mit den Nachbardörfern Frauenmark, Goldenbow und Neu- Ruthenbeck sowie der Wüstung Schönberg, das landschaftlich durch die Niederungen des Mühlenbachs und des Teufelsbachs sowie dem Endmoränenzug der Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee mit dem markanten Runden Holz und dem Tempelberg (83,3 m NHN) gekennzeichnet wird, war bereits in der Jungsteinzeit durch Menschen der Trichterbecher-Kultur vor ca. 5000 Jahren besiedelt. Mehrere eindrucksvolle Zeugnisse aus früherer Zeit sind in Friedrichsruhe und in den zur Gemeinde gehörenden Dörfern zu finden. Dazu  zählen u.a. ein Slawischer Burgwall , mehrere Hünengräber und  Reste der alten Raubritterburg von Gömtow.&lt;br /&gt;
Die ältesten menschlichen Zeugnisse in diesem Gebiet sind allerdings schon ca. 16300 Jahre alte Feuersteinwerkzeuge, die bei Crivitz gefunden wurden. Sie stammen damit aus einer Warmzeit während der letzten Eiszeit, die vor 10000 Jahren endete. &lt;br /&gt;
Die slawische Besiedlung erstreckte sich von etwa 660 bis 1160 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrichsruhe - Fortlaufende Ortschronik von Autor Jürgen Senger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 581: Friedrichsruh bei Severin, Pachthof und Dorf, ein incamerirtes Gut 1 ¼  Meile südöstlich von Crivitz, an einem Bach und nahe der Crivitz-Parchimschen Chaussee, hieß früher Gömetow oder Gömtow und war ein Lehen derer von Mallin, die zwischen Crivitz und Parchim mehrere  Güter besaßen. Die Raubburg Gömtow wurde 1385 durch Herzog Albrecht zerstört. Hof 133, Dorf 210, zusammen 343 ( 189 ) Einw. Pachthof von Otto Schwieger 608,6 ha, 2091,12  b. Sch. ( Stärkefabrik ),  2 Häusler ( 1 Krug, 1 Schmied ).&lt;br /&gt;
Das Dorf Friedrichsruh hat 5 Erbpächter ( 1 Wassermüller ), 6 Büdner, 14 Häusler ( 1 Krüger ), Holzwärter und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Angabe in Klammern ( 189 ) der Einwohner stammen aus dem Raabe von 1857 und zur Bezeichnung 2091,12 b. Sch. habe ich bisher nichts finden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedrichsruhe im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Friedrichsruhe Ducatus1712.jpg|Karte Ducatus Meklenburgici von 1712&lt;br /&gt;
Datei:Friedrichsruhe 1764.jpg|Topografische Karte der Berliner Akademie der Wissenschaften von 1764&lt;br /&gt;
Datei:Friedrichsruhe_Schmettau1788.jpg|Karte von Schmettau 1788&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Friedrichsruhe Karte1.jpg|Karte verwendet 1916&lt;br /&gt;
Datei:Friedrichsruhe 1916-2.jpg|Karte verwendet 1916&lt;br /&gt;
Datei:Friedrichsruhe Karte 1916-3.jpg|Karte ungebraucht ca. 1910&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Friedrichsruhe - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrichsruhe - Fortlaufende Ortschronik von Autor Jürgen Senger]]&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik Goldenbow Autor Christian Pagenkopf]]&lt;br /&gt;
* [[Burghard Keuthe: Goldenbower Geschichten, Parchimer Verlag GmbH 1994]] - Universitätsbibliothek Rostock; Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Ulbrich: Frauenmark 725-Jahrfeier 1989, Aus der Chronik]] - Gemeinde Friedrichsruhe&lt;br /&gt;
* [[Rainer Klützke: Ortschronik der Gemeinde Ruthenbeck 1987, im Selbstverlag ]]- Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin&lt;br /&gt;
*[[Dr. Karl Rolf Schultz: Die Chronik von Klinken, Sonderdruck als Manuskript gedruckt]] - Herausgeber : Der Rektor der Universität Rostock 1954&lt;br /&gt;
*[[Käthe Wilms, Mecklenburg 1945, aus dem Tagebuch einer Gutssekretärin]] - Dokumentarfilm Kunstverein Wiligrad e.V. und Landesfilmzentrum Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Friedrichsruhe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Friedrichsruhe in gov.genealogy.net[https://gov.genealogy.net/item/show/FRIORFJO53UM]&lt;br /&gt;
* Friedrichsruhe bei Wikipedia [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrichsruhe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118545</id>
		<title>Benutzer:MKohler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118545"/>
		<updated>2024-11-07T18:13:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* todo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== todo ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien]]: Eintrag Heinrich Westerheide abgleichen&lt;br /&gt;
* [[Klütz]]: Kontakt angeben, wenn Webseite steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzer ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Heimatverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=118544</id>
		<title>Klütz - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=118544"/>
		<updated>2024-11-07T18:13:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: geschichtliche Ereignis in Reihenfolge umgekehrt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Klütz&lt;br /&gt;
 | zeit = gesamt&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = Beginn 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte von Klütz&lt;br /&gt;
 | status = fortlaufende Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 21. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1990 - 2000 (Nachwende, BRD) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1989 - 1990 (Wendezeit) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1949 - 1989 (DDR-Zeit) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 - 1949 (Nachkrieg) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1939 - 1945 (2. Weltkrieg) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933 - 1939 (NS Zeit) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1918 - 1933 (Weimarer Republik) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914 - 1918 (1. Weltkrieg) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900 - 1914 (Kaiserzeit) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1871 - 1900 (Kaiserzeit) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1852 - 1871 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1848 - 1852 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1813 - 1848 (Biedermeier) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1806 - 1813 (Franzosenzeit) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1800 - 1806 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 18. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 17. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 16. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 15. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 14. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 13. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühdeutsche Besiedlung im 12. Jhd. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Slavische Besiedlung: 7. - 12. Jhd. ==&lt;br /&gt;
* Slavische Besiedlung beginnt mit dem Ende der &amp;quot;Völkerwanderungszeit&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Geschichte der Abotriten&lt;br /&gt;
* Endet mit den Slavenkreutzzügen und dem gleichzeitigen Machtverlust der Aboriten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bronzezeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eiszeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeittafel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz&amp;diff=118543</id>
		<title>Klütz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz&amp;diff=118543"/>
		<updated>2024-11-07T17:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* Das Wappen von Klütz */ Link angepasst nach der Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Die Vorbereitungen für eine Erstellung der Chronik laufen. Wir bemühen uns die Rechte aller verwendeten Materialien im Vorfeld zu recherchieren. Sollten wir Bilder, Texte oder anderes verwendet haben, für die sich die Urheberrechte in anderer Hand befinden, wenden sie sich bitte direkt an den Heimatverein Klützer Winkel e.V. (Stand: 29.03.2024)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klütz&#039;&#039;&#039; liegt im Nordwesten Mecklenburgs, 3 Km von der Ostseeküste entfert, zwischen Grevesmühlen und den beiden alten Hansestädten Wismar und Lübeck. Diese Lage prägte auch maßgeblich die Geschichte der kleinen Stadt. Es ist der zentrale Ort des [[Klützer Winkel]]s. &#039;&#039;&#039;Und:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Der Klützer Winkel is so wiet, as man denn Klützer Kirchturm süht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Einen behaupten, Klütz sei als eine slawische Siedlung gegründet worden, was man aus dem alten Namen &amp;quot;Cluitze&amp;quot; ableiten könne. Andere widersprechen dem vehement. Bewiesen ist keines von beidem. Die Funde slawischer Artefakte beschränken sich bislang auf die Umgegend. In Klütz selbst und der näheren Umgebung gab es bislang noch keine slawischen Funde. &#039;&#039;&#039;Aber:&#039;&#039;&#039; Was nicht ist, kann noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Klütz&lt;br /&gt;
 | plz = 23948 &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Klützer Winkel&lt;br /&gt;
 | landkreis = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
 | einwohner = 3153 (31. Dez. 2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.9671&lt;br /&gt;
 | lon = 11.1657&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.106491088867188%2C53.94507437553854%2C11.224937438964846%2C53.98910155587433&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.96709377928605%2C11.165714263916016&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.9671&amp;amp;amp;mlon=11.1657#map=14/53.9671/11.1657&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Klütz anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
Die hier angelegte Chronik dient als Sammlungsort für bereits bekannte Quellen und Materialien. Sie dient einerseits der Sammlung als auch zur Information für alle Interessierten. Sie kann und wird nie vollständig sein und ist auch nicht darauf angelegt, jemals beendet zu werden. Zeit fließt, und irgendwann ist auch das Morgen ein Gestern. Sollten sie Quellen und Materialien haben, die sie uns für die Arbeit an der Chronik zur Verfügung stellen möchten, oder möchten sie an der Chronik mirarbeiten, wenden Sie sich gerne an den [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Klützer Heimatverein]].&lt;br /&gt;
In den Texten wird auch immer wieder neben dem Begriff [[Klützer Winkel]] der Begriff Klützer Ort erscheinen. Beides meint dasselbe Gebiet. Klützer Ort ist die ältere Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Klütz==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kluetz-Wappen-1997.png|thumb|200px|Klützer Wappen von 1997]]&lt;br /&gt;
Das aktuelle Wappen ist seit 1997 gültig. Zuvor gab es bereits 4 [[Klütz - Wappen|Vorgänger]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039;&#039; In Grün eine silberne Eule auf zwei schräggekreuzten, seitlich wachsenden, vierblättrigen goldenen Lindenzweigen sitzend, darüber zwei schräggekreuzte dreiblättrige goldene Lindenzweige&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzer Abriss der Geschichte des Ortes Klütz==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Klütz wird, wie zahlreiche Funde belegen, seit [https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/rostock/Sensationsfund-in-der-Ostsee-11000-Jahre-alte-Mauer-vor-Rerik,ostseefund100.html Ende der letzten Eiszeit] vor ca. &#039;&#039;&#039;12.000&#039;&#039;&#039; Jahren von Menschen bewohnt. Auch eine germanische und slawische Besiedlung kann für das Klützer Umland nachgewiesen werden. Für den Ort selbst sind die ältesten Funde bislang aus frühdeutscher Zeit im &#039;&#039;&#039;13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
===== Die erstmalige Erwähnung =====&lt;br /&gt;
... des &#039;&#039;&#039;„Silva Cluiz“&#039;&#039;&#039;, dem Wald Klütz, erfolgte &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; in der Urkunde Friedrich I., Barbarossas. &amp;lt;ref&amp;gt;Mecklenburger Urkundenbuch Nr. 143&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Lübecker Urkundenbuch Nr. VII&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Friedrich I., Römischer Kaiser, setzt die Grenzen des Gebietes der Stadt Lübeck fest und verleihet derselben bedeutende Vorrechte und Freiheiten. 1188. Sept. 19. Leissnich“&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
In dieser Urkunde wird der Stadt Lübeck das Recht zugestanden, im Wald Klütz Holz zu schlagen, vermutlich für den [https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Hansestadt_L%C3%BCbeck Wiederaufbau der Stadt] an ihrem heutigen Platz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der ersten mecklenburgischen Teilung &#039;&#039;&#039;1229/30&#039;&#039;&#039; fiel das Land Klütz vom Bistum Ratzeburg an das Herzogtum Mecklenburg. Die erstmalige Erwähnung des Ortes Klütz erfolgte 1230 im Ratzeburger Zehntenregister als &#039;&#039;&#039;„Clutce“&#039;&#039;&#039;. Bischof Gottschalk zu Ratzeburg hatte ein umfangreiches Register über den vom Ratzeburger Bistum verliehenen und verpfändeten Zehnten angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Klütz - Herkunft des Namens|Herkunft des Namens]] Klütz gibt es verschiedene Erklärungsversuche. Lange ging man von dem slawischen Wort &#039;&#039;Kluci&#039;&#039; für Schlüssel aus. Was sich auch in dem hautsächlich in der DDR verwendeten [[Klütz - Wappen|Wappen mit Eule und Schlüssel]] wiederfand. Eine andere Erklärung ist das altpolabische Wort &#039;&#039;Kljuci&#039;&#039; für Quelle. Wobei es im Ort Klütz keine einzige Quelle gibt. Eine weitere Erklärung bezieht sich auf das slavische Wort: &#039;&#039;clóst (clust)&#039;&#039;, was soviel wie Tempel&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Statistik Mecklenburgs vom Grossherzoglichen statistischen Bureau zu Schwerin, Vierter Band, erstes und zweites Heft, Schwerin 1865, S 103 - 107)&amp;lt;/ref&amp;gt; bedeutet. Hierzu passt auch die im 13. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;nemus clutse&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039; (Nemus = Hain, geweihter Hain, Park, Wald mit Weiden). Vielleicht kann dies zukünftig geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lokator für die deutsche Besiedlung im &#039;&#039;&#039;12. und 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; gilt der Ritter Erpus (Erbse), der seinen Namen in dem inzwischen zu Klütz gehörenden Dorf Arpshagen (Erpushagen) hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== In die Zeit des 13. Jahrhunderts =====&lt;br /&gt;
... fällt ebenso die Gründung der [[Kirche Sankt Marien (Klütz)|Klützer Kirche]] als Backsteinbau. Der erste Kirchenbau wurde um &#039;&#039;&#039;1250&#039;&#039;&#039; beendet und geweiht. Die dendrochronologische Untersuchung der Dachbalken ergab, dass sie &#039;&#039;&#039;1248&#039;&#039;&#039; geschlagen wurden. Zur Weihe der Kirche kam eigens der später heiliggesprochene Ratzeburger Bischof [https://de.wikipedia.org/wiki/Ludolf_I._(Ratzeburg) Ludolf], der als Beweis für seine Anwesenheit seine [[Bischof Ludolf (Klütz)|Petschaft]] auf einem Klützer Acker verlor. Im &#039;&#039;&#039;15. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; wurde die kleine [[Kirche Sankt Marien (Klütz)|Kirche]] um eine dreischiffige Halle und einen 56 m hohen, viereckigen, mit einer achteckigen Turmspitze bekrönten Turm erweitert. Überliefert ist auch ein Vorgängerbau aus Holz, für den bislang konkrete Belege fehlen. Im Chor der [[Kirche Sankt Marien (Klütz)|Kirche]] befindet sich weiterhin ein Chorgestühl aus vorreformatorischer Zeit. Ursprünglich war dieses einseitig. Die zweite Seite wurde im &#039;&#039;&#039;19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage auf einer Halbinsel zwischen den Städten Lübeck, Wismar und Grevesmühlen prägte die Entwicklung von Klütz im Positiven, wie im Negativen. Bis in die Neuzeit gab es Streit über verschiedenste Dinge. Über Klütz führte eine alternative, wenn auch bei schlechtem Wetter schwer zu nutzende [[Klütz - Straßen und Wege|Straße]] von Lübeck über Dassow nach Wismar. Während der Pest im &#039;&#039;&#039;14./15. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;, soll es an dieser Straße von Klütz in Richtung Wismar ein Pesthaus gegenüber der heutigen katholischen Kirche gegeben haben. Hier mussten sich Reisende in Richtung Wismar in Quarantäne begeben, damit sie die Pest nicht in die Stadt einschleppten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter von [[Plessen (Arpshagen)|Plessen]] kamen im &#039;&#039;&#039;14.&#039;&#039;&#039; Jahrhundert in den Klützer Winkel und waren vom &#039;&#039;&#039;16.&#039;&#039;&#039; bis zum &#039;&#039;&#039;18.&#039;&#039;&#039; Jahrhundert die Klützer Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Reformation =====&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Reformation|Reformation]] fasste in Klütz frühzeitig Fuß. Das lag unter anderem daran, dass die Ritter von [[Plessen]] hohe Schulden bei der Kirche hatten. Der erste lutherische Prediger in Mecklenburg hielt seine Messen in Gressow, das ebenfalls den Plessen gehörte. Der erste Prediger in Klütz, Heinrich Wonninck, „ein fein Mann“, folgte nur wenig später. Für die Plessen hatte der Wechsel der Konfession weiterhin den Vorteil, dass sie selbst einen ihnen genehmen Prediger einsetzen konnten. Dem Bischof, der zu dieser Zeit seinen Sitz in der Stadt Schönberg in Mecklenburg hatte, konnte dies nicht recht sein. Er bekämpfte die Plessen und versuchte die Veränderungen rückgängig zu machen. Diese wollten sich die Veränderungen natürlich nicht gefallen. So sammelten die Klützer und Gressower Plessens ihre Verwandten und Verbündeten und zogen gegen den Bischof nach Schönberg in den Krieg. Voller Wut scheiterten sie an den Schönberger Stadtmauern und zogen unverrichteter Dinge von dannen. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch der Roman von Fritz Meyer-Scharfenberg „Der Angstmann“ &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; Zur [[Klütz - Reformation|Reformation]] im Klützer Ort gibt es weiterhin eine erschöpfende Ausarbeitung des Klützer Kantors [[Martin Brüsehafer]] im „[[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz]]“ von 1934/35. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriege sind für Historiker nicht immer von Vorteil. Oft gehen Unterlagen verloren oder werden vernichtet. Für Klütz heißt dies, es gibt keine bislang bekannten schriftlichen Unterlagen vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1945, kurz vor dem Einmarsch der Amerikanischen Army, verbrannte der damalige Bürgermeister viele Unterlagen der Stadt auf dem Marktplatz und nahm sich danach das Leben. Auch das [[Klütz - Bothmer|Bothmersche Archiv]] ging im strengen Winter &#039;&#039;&#039;1945/46&#039;&#039;&#039; vorwiegend als Heizmaterial für Flüchtlinge in Flammen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem hinterließ ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== der Dreißigjährige Krieg =====&lt;br /&gt;
... seine Spuren in Klütz. Am deutlichsten sind dies heute am Dachanschluss des Kirchendachs des Hauptschiffes am Turm zu erkennen, da das Dach beim Wiederaufbau nicht wieder in derselben Höhe errichtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Klütz auch nicht direkt von den Schlachten des [[Klütz - Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] betroffen war, zogen doch immer wieder Truppen beider Parteien durch den Ort. In dieser Zeit sank die Einwohnerzahl der Region von ca. 1.700 auf 1.000 Personen. Durch den langen Krieg verarmte selbst der „fette“ Klützer Winkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges fiel die Seestadt Wismar als Festung an Schweden und wurde so in den &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Nordischer_Krieg_(1674%E2%80%931679) Nordischen Krieg]&amp;quot; (1674 bis 1679) und den &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Nordischer_Krieg Großen Nordischen Krieg]&amp;quot; (1700-1721) Schwedens mit einbezogen. Dies wirkte sich auch auf Klütz und den Klützer Ort (frühere Bezeichnung für den Klützer Winkel) aus. Die Gegend verarmte weiter und die [[Plessen]], denen das meiste Land im Klützer Ort gehörte, mussten überlegen, sich von ihren über Jahrhunderte angestammten Besitzungen zu trennen.&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;31.03.1656&#039;&#039;&#039; wurde [[Klütz - Bothmer#Hans Caspar von Bothmer|Hans Caspar von Bothmer]] auf Burg Lauenbrück als ältester Sohn des Geheimen Rates Julius August von Bothmer geboren. 1701 wurde in England der „[[https://de.wikipedia.org/wiki/Act_of_Settlement Act of Settlement]]“ erlassen, wonach nur protestantische Familienmitglieder den englischen Thron erben können. &#039;&#039;&#039;1711&#039;&#039;&#039; übernahm [[Klütz - Bothmer#H. C . v. Bothmer|H. C . v. Bothmer]] die Gesandtschaft in London für das Haus Hannover und verhalf dem hannoverschen Herzog Georg als King George I. zur englischen Königswürde. Als Dank hierfür wurde er &#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; zum Reichsgrafen erhoben. Er war der erste Bewohner von Downing Street No. 10, dem heutigen Sitz der britischen Primeminister. Nun suchte er nach einem Ort, an dem er ein würdiges Schloss für sich und seine Nachkommen bauen konnte, und fand ihn in Sichtweite von Klütz. Hier ließ er sich vom Architekten [[Johann Friedrich Künnecke]] &#039;&#039;&#039;1726-32&#039;&#039;&#039; das bedeutendste barocke Schlossensemble Mecklenburgs im englischen/holländischem Stil errichten. Die Fertigstellung selbst erlebte er nicht mehr. Das Schloss und seine Besitzer sollten von nun an die Geschicke der Klützer für die nächsten Jahrhunderte prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klütz galt von &#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; bis &#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; als [[Flecken]] und war damit der einzige ritterschaftliche Flecken Mecklenburgs. Die Bezeichnung Flecken kennzeichnet Orte, in denen sich, auch ohne Stadt zu sein, Handwerk und Handel niederlassen konnten und die einen eigenen Markt abhalten durften. In Klütz fand mindestens seit dem &#039;&#039;&#039;17. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; einmal im Jahr am ersten Wochenende im Oktober, dem „Bündeltag“, ein Jahrmarkt statt. Als dann im [https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgrundgesetzlicher_Erbvergleich Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich] 1755 die Anordnung enthalten war, dass ausschließlich in Städten Handwerker und Krämer ihr Gewerbe ausüben durften, waren das Klützer Handwerk, der Jahrmarkt und damit die weitere Entwicklung des Ortes bedroht. Hätte Klütz diesen Status verloren, hätte auch das Schloss Bothmer keine Handwerker für seinen Unterhalt mehr vor Ort gehabt. So setzte sich der Graf vor dem Landtag für den Erhalt des Marktrechtes ein. Am &#039;&#039;&#039;31. Mai 1755&#039;&#039;&#039; strengt er einen Prozess gegen die Städte Grevesmühlen und Wismar an, die sich die unliebsame Konkurrenz aus Klütz vom Halse halten wollten. Zum Glück wurde der alte Schuster Tobias Friede (1690-1768) gefunden, der sich weit zurückerinnern konnte und dies in Schwerin bezeugte. &#039;&#039;„Er sei der Meinung, daß bürgerliche Nahrung in Klütz getrieben sei, solange dieser Marktflecken bestehe.“&#039;&#039; So wurde über das Gewohnheitsrecht der Status Flecken für Klütz erhalten. &#039;&#039;„Wat einer het, dat hett’e, un will dei Klützer den Johrmarkt hewn, dorüm saln sei em ok behollen.“&#039;&#039; –  [[Martin Brüsehafer|M. Brüsehafer]] „[[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. &#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; wurden durch die [[Klütz: Bothmer|bothmersche]] Familie im 3 Kilometer entfernten [[Boltenhagen]] die ersten Badekarren genutzt. Eventuell hatten sie diese in England kennen gelernt. Ab 1806 rechnet man mit dem offiziellen Beginn des Badebetriebes in Boltenhagen. Boltenhagen ist damit das zweitälteste Seebad Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== In der Franzosentied=====&lt;br /&gt;
In der „[[Klütz - Franzosentied|Franzosentied]]“ von &#039;&#039;&#039;1806 – 1813&#039;&#039;&#039; kam es auch in Klütz zu Einquartierungen. Wieder wurde die Kirche in Mitleidenschaft gezogen. Das Pastorenhaus wurde Offiziersquartier, aber auch in Häusern der Bevölkerung des Ortes mussten Soldaten versorgt werden. Immer wieder gab es Übergriffe auf die Bevölkerung, nachweislich auf ein junges Mädchen, gegen die im Nachhinein eine Verhandlung wegen „Einlassung mit dem Feind“ geführt wurde.&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;21. Mai 1822&#039;&#039;&#039; wird auf Schloss [[Klütz: Bothmer#Schloss|Bothmer]] ein Weißstorch erlegt ([[Klützer Pfeilstorch|Klützer Pfeilstorch]]). In dessen Hals steckte ein hölzerner Pfeil mit eiserner Spitze aus Ostafrika. Dieser Vogel bezeugte zum ersten Mal den Vogelzug von Europa nach Afrika und befindet sich heute in der zoologischen Sammlung der Universität Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aufhebung der Leibeigenschaft in Mecklenburg, &#039;&#039;&#039;1821/22&#039;&#039;&#039;, war für die Landbevölkerung nicht nur eine Befreiung, zumal die endgültige Umsetzung erst &#039;&#039;&#039;1918&#039;&#039;&#039; erfolgte. Hiermit hielten, wie oft bei Veränderungen, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit Einzug. Die Grafen von Bothmer taten sich zunächst nicht gerade rühmlich hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Das Gesicht des Fleckens (Klütz) hat sich unter der „Regierung“ der Bothmer nur wenig verändert, und einer besonderen gräflichen Gunst hat sich der Ort nicht zu erfreuen gehabt, … Man ließ die Dinge eben laufen und stellte nur die gröbsten Mängel ab.“&#039;&#039; - [[Martin Brüsehafer|M). Brüsehafer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss verkam. Ein Besucher schrieb: &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„ ... ; es sah sehr wüst aus, in dem hunderte von kleinen blinden Scheiben der großen Fenster zerbrochen waren und auf dem Schloßhofe, auf welchem man über eine Zugbrücke eintrat, war das Gras zwischen dem Pflaster fußhoch aufgewachsen. Er (der Graf) ließ mich auch nur sein schlecht möbliertes Zimmer sehen. ...“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pastor Dühring]] sagte: &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;der Graf sei kein Förderer der Schule und ein unverbesserlicher Hagestolz.&#039;&#039; Als dieser &#039;&#039;&#039;1842&#039;&#039;&#039; nach Lübeck übersiedelte, schrieb Lehrer Bruhns: &#039;&#039;„Gottlob, [[Klütz - Bothmer#Graf Christian Ludwig|Graf Christian Ludwig]] tritt ab. Er war mein Widersacher, wollte seine Insassen verdummt halten und liebte bei ihnen keine Aufklärung und Geistesbildung und keinen Fortschritt. ,Nur nicht zuviel lernen, nicht zu klug machen, das ist zu nichts nütze,&#039; das war sein Wahlspruch. Ich habe tapfer, die Schule betreffend, mit ihm gekämpft.“&#039;&#039; - [[Martin Brüsehafer|M. Brüsehafer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ab 1842 ===== &lt;br /&gt;
... übernahm [[Klütz - Bothmer#Amalasunta von Bothmer|Amalasunta von Bothmer]] mit ihrem Mann Cuno Graf zu Ranzau Schloss Bothmer. Sie war nicht nur die erste Frau in der Erblinie. Sie war auch die erste, die seit langem auf dem Schloss residierte. Sie setzte sich sehr für die Entwicklung des Ortes ein. Unter ihnen entstanden unter anderem erste Vereine und die beidseitige Bebauung der Schloßstraße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Graf Ranzau ist ein beherzter Mann. Mit scharfem Überblick hat er die vielen hier bestehenden Mängel erkannt und greift nun tapfer und herzhaft ein.“&#039;&#039; - Organist Bruhns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr &#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039; erschütterte die [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Märzrevolution] Deutschland. Revolution auf Klützer Art war jedoch anders. Während &#039;&#039;&#039;1848/49&#039;&#039;&#039; an vielen deutschen Orten die Menschen vor die Herrenhäuser zogen, um die Bewohner daraus zu vertreiben, zogen die Klützer vor ihr Schloss, um den Grafen und seine Frau zu verteidigen. „In Klütz hewn dei Lüd ok Revolutschon makt, äwer nich gegen denn Grafen, ne för em.“ - Wilhelm Zierow &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis der [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Aufhebung der Leibeigenschaft] und der [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Märzrevolution] drängte es viele Menschen aus Mecklenburg heraus. Auch viele Klützer machten sich auf den Weg nach Amerika, Australien, Südamerika und &#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039;, als erste mecklenburgische Auswanderergruppe, nach Neuseeland. Unterstützung erhielten sie dabei unter anderem maßgeblich vom Grafen zu Ranzau. 1852 war die kurze Regentschaft von Amalasuntha und ihrem Mann auch schon wieder vorbei. Amalasuntha hatte sich bei ihrem Anspruch auf das Schloss Bothmer auf das mecklenburgische [https://de.wikipedia.org/wiki/Erbjungfernrecht „Erbjungfernrecht“] berufen. Da dieses aber dem Majorat, das die Vererbung des gesamten Besitzes auf den ersten männlichen Erben vorsieht, widersprach, musste sie Bothmer und damit Klütz wieder verlassen. Von nun an residierten diebothmerschen Grafen wieder auf dem Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte auch in Klütz weitere Veränderungen und Entwicklungen mit sich. Kleine Industriemanufakturen bildeten und das Handwerk entwickelte sich. Viele Vereine, wie der [[Klütz - Vereine|Gesangsverein „Frohsinn“]] oder der „[[Klütz - Vereine|Heimat und Schützenverein Klütz]]“ bildeten sich. In Klütz gab es, wie es Martin Brüsehafer formulierte: &#039;&#039;„immer mehr städtische Nahrung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039; fuhr die erst gelbe Postkutsche, die erste regelmäßige [[Klütz - Post|Postlinie]] von Klütz  nach Wismar. Zuvor wurde die Post meist von Fuhrunternehmern befördert oder mitgegeben. Im &#039;&#039;&#039;19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; liefen nachweislich drei Postlinien durch Klütz: die lübische, die wismarsche und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Reichspost Kaiserliche Post]. Die Kaiserliche Post (später Reichspost) nutzte später das &#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; in der Schloßstraße von Ludwig Denker erbaute Gebäude als festes [[Klütz - Post|Postamt]]. Dieses wurde &#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039; endgültig geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039; wurde der [[Klütz - Friedhof|Friedhof]] um die Kirche herum aufgelöst und bekam einen neuen Platz am damaligen Ortsrand von Klütz. Gleichzeitig entstand die Trauerhalle an der Kirche. Inzwischen ist dieser „Neue Friedhof“ der „Alte Friedhof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersten Pläne für eine [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnlinie]] gab es in den &#039;&#039;&#039;1860&#039;&#039;&#039;er Jahren. In dieser Zeit wurden ebenfalls erste Lorenbahnen für die Landwirtschaft, u.a. in Redewisch und Oberhof, gebaut. Im Stadtarchiv Wismar finden sich Pläne für eine elektrische Eisenbahn von Wismar über Bössow, Wohlenberg, Klütz, Kalkhorst und Dassow nach Schlutup und damit nach Lübeck. Weiterhin wurde immer wieder über eine Verlängerung der Eisenbahnlinie nach Boltenhagen nachgedacht. Zeitweilig gab es sogar ein Bahnhofsgebäude an der Boltenhagener Seebrücke. Umgesetzt wurde dann, unter anderem durch die Intervention der Stadt Grevesmühlen, bis &#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; lediglich die Bahnlinie von Grevesmühlen nach Klütz, die, aufgrund der eigentümlichen Form der eingesetzten Dampflok, „Kaffeebrenner“ genannt wurde. &#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; stellte die Deutsche Bahn den Betrieb der Bahnlinie ein. Seit dem Sommer 2014 fährt eine Schmalspurbahn auf Teilen der alten Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1884&#039;&#039;&#039; nahm als erste mehrzügige Schule in einem ritterschaftlichen Flecken die heutige „[[Klütz - Schule|alte Schule]]“ in der Boltenhagener Straße ihren Betrieb auf. Zuvor gab es lange Zeit nur die Sonntagsschule im Küsterhaus und später dann die sogenannten „[https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelschule Klippschulen]“, z.B. am Markt, in denen die unterschiedlichsten Schüler in einem Klassenraum für ein Entgelt unterrichtet wurden. Zum Ende des 19. Jahrhunderts bildeten sich private Knaben- und Mädchenschulen und eine Handelsschule, die teilweise bis &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Bestand hatten. Nach 1945 wurden aufgrund des Platzmangels durch viele Flüchtlingskinder Baracken der Seifenfabrik für den Unterricht und später den Hort genutzt. &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; wurde dann ein neues Schulgebäude in der Straße des Friedens erbaut. In der „Alten Schule“ befindet sich inzwischen ein Antikladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Zeit um 1900 ===== &lt;br /&gt;
... brachte weitere Veränderungen in Handwerk, Handel und Gewerbe. Kleine Kramläden entwickelten sich zu Kaufhäusern. Zwischenzeitlich hatte der kleine Ort fünf davon. 1872 eröffnete [[Gustav Ramelow]], geboren in Grevesmühlen und ein Jugendfreund von [https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolph_Karstadt Rudolf Karstadt], dem Gründer des Karstadt-Warenhauses, im Alter von 17 Jahren in Klütz am Markt sein erstes Geschäft, in dem sich bis vor wenigen Jahren noch ein Geschäft der Familie Voß befand. 1886 baute er ein neues, modernes Kaufhaus in der heutigen [[Klütz - Strassen und Wege#Rudolph-Breitscheid-Straße|Rudolph-Breitscheid-Straße]]. Die [https://www.ramelow.com/uber-uns/historie-ramelow Ramelow-Kaufhauskette] gibt es auch heute noch, u.a. in Stendal und Uelzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; öffnete das [[Klütz - Post#Telegraphenamt|Telegraphenamt]]. Es gab erste Telefone und neben der neu eingerichteten Eisenbahnlinie einen regelmäßigen Postbus. Ein Hotel öffnete am Bahnhof für Zugreisende nach Boltenhagen. &#039;&#039;&#039;1906&#039;&#039;&#039; nahm die Gasanstalt von Paul Heinrich Podeus ihren Betrieb auf. Das ermöglichte die Nutzung von Gas im Schloss Bothmer und einigen Haushalten. Einige Straßen in Klütz bekamen eine Straßenbeleuchtung, was dem [[Nachtwächter]] die Arbeit ein wenig erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; das spätere [[Klütz - Postamt|Postamt]] in der Schloßstraße entsteht, bildete es noch den Ortsrand von Klütz in dieser Richtung. Die Häuser bis zur heutigen Bahnhofstraße entstanden anschließend. Von &#039;&#039;&#039;1910&#039;&#039;&#039; an wurden die sieben Villen von der Bahnhofsstraße an in Richtung Grevesmühlen errichtet, welche die Klützer scherzhaft „Millionenvittel“ nannten. Die Einwohnerzahl betrug &#039;&#039;&#039;1912:&#039;&#039;&#039; 1179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Der 1. Weltkrieg ===== &lt;br /&gt;
... ging auch an Klütz nicht folgenlos vorbei. Wie überall in Deutschland begann er auch in Klütz mit viel „Hurra!“ und endete in einer großen Depression und Ernüchterung. Martin Brüsehafer fasst das folgendermaßen zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt; M. Brüsehafer, „Klütz im Winkel“ S. 182 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Während des Weltkrieges 1918/19 war selbst in unserem fetten Landstrich Schmalhans Küchenmeister, im Vergleich mit den Großstädten aber waren die Einschränkungen immerhin erträglich. Als nach und nach alle brauchbaren Männer und Pferde zum Kriegsdienst ausgehoben wurden, konnte die Ackerbestellung nicht mehr ordnungsgemäß vorgenommen werden. Das schmerzlichste Opfer aber war, dass aus unserer Kirchengemeinde 120 – einhundertzwanzig! – Männer an ihren Wunden verbluteten oder ihren Krankheiten und Entbehrungen erlagen. In der Kirche trägt eine Gedenktafel aus Sandstein ihre Namen.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===== Die Weimarer Republik =====&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;21. März 1919&#039;&#039;&#039; fragt Graf Bothmer im Anzeiger für Klütz und Umgegend:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Was bringt uns die Revolution?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Wir haben Revolution gehabt und haben sie noch. Niemand kann sagen, wie lange dieser Zustand dauern wird. Die Bildung von Bürgerwehren zeigt uns, daß unsere Regierung uns nicht mehr schützen kann. Sie weiß kein anderes Mittel als dem Bürger die Waffe in die Hand zu drücken und zu sagen: „Rette dir dein Leben selber.“ Es ist bezeichnend, daß das Wort Revolution kein deutsches ist ....“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Anzeiger für Klütz und Umgebung, 21. März 1919 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen im Januar 1919 erhält die SPD in Klütz mit 315 Stimmen 40 Prozent. Der Spartakusbund hält im September eine Kundgebung auf dem Marktplatz ab. Die Versorgungslage ist immer noch desolat.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Lebensmittelabgabe:&#039;&#039;&#039; In der Zeit vom 23. bis 29. März d. Js.(1919) sind bei den Kaufleuten in den Grevesmühlen, Klütz und Dassow erhältlich: Gegen Graupenkarte II Abschnitt 18 125 gr Weizengries. Der Preis beträgt für. 1 Pfund Weizengries 46 Pfg. Zu Gadebusch und Rehna werden extra verabfolgt 2 Suppenwürfel a 13 Pfg., Grevesmühlen, Klütz und Dassow erhalten Suppenwürfel im Monat April. Die Verkäufer haben die Abschnitte zu sammeln und bis zum 3. April d. Js. bei der Verteilungsstelle wieder einzureichen. Grevesmühlen, den 19. März 1919. Kreisbehörde Grevesmühlen. Abteilung Lebensmittelversorgung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Betrifft Fleischversorgung:&#039;&#039;&#039; Infolge der Verzögerung der Lebensmittelverhandlungen in Spaa ist die Wochenkopfmenge für die versorgungsberechtigte Bevölkerung an Fleisch vom 17. März d. J. ab bis auf weiteres wiederes auf 110 Gramm für Erwachsene, Kinder unter 6 Jahren die Hälfte dieser Menge, herabgesetzt. Grevesmühlen, den 12. März 1919. Kreisbehörde Grevesmühlen. Abteilung Fleischversorgung. Dr. Vorbeck.&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Anzeiger für Klütz und Umgebung, 21. März 1919 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wird während des Kapputsches ein durch Klütz fahrender Wagen mit Putschisten gestoppt und die Insassen verprügelt. Im „Zoll“ werden Kinofilme gezeigt. Ein Jahr später am &#039;&#039;&#039;01. April 1921&#039;&#039;&#039; wird Klütz zum ersten Mal eine eigenständige Gemeinde und damit unabhängig von der Grafschaft Bothmer. Das neue [[Klütz - Rathaus|Gemeindehaus]] wird das ehemalige Armenhaus. Man hoffte, dass dies kein böses Ohmen sei, da die Gemeinde gleich zu Beginn ein Landesdarlehen von 25.000 RM aufnehmen musste. Wie in vielen Orten Mecklenburgs muss auch in Klütz aus Geldmangel [[Klütz - Reutergeld|Reutergeld]] eingeführt werden. Eine erste [[Klütz - Ortssatzung|Ortssatzung]] wird erstellt. In ihr werden Gebühren, Abgaben und Steuern festgelegt, sodass endlich Geld in die Gemeindekasse fließen kann. &lt;br /&gt;
1922 feiert das Kaufhaus Ramelow mit einer Personalfeier sein 50-jähriges Bestehen. Die Kaufhauskette zählt inzwischen 26 Geschäfte.&lt;br /&gt;
Die Hyperinflation 1922/23 trifft auch Klütz hart. Gerade hatte sich der Ort ein wenig von den Auswirkungen des eben beendeten Krieges erholt, da ist das Geld mit einem Male nichts mehr wert. Trotzdem treffen sich am 18. April 1923 Klützer Einwohner im „Hotel zum Berg“ und gründen die [[Klütz - Freiwillige Feuerwehr|Freiwillige Feuerwehr Klütz]]. Im Juli, auf dem Höhepunkt der Inflation wird beschlossen, die Entwicklung der Mitgliederbeiträge an den Preis eines Hühnereis anzupassen. Es ist nicht überliefert, ob dies heute noch so ist. Der [[Klütz - Sport|Sport in Klütz]] entwickelt sich erfolgreich in unterschiedlichen Sparten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wird am Bahnhof der, 2001 abgebrannte, Callis–Speicher am Bahnhof errichtet, wo er lange das Bild des Bahnhofs prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Schreiben an die Reichsbahndirektion beantragt Boltenhagen 1926 den Bau der Verlängerung der Bahnlinie Klütz-Grevesmühlen bis nach Boltenhagen. Die Verlängerung wurde nie umgesetzt. &lt;br /&gt;
Zu Palmsonntag 1928 erscheint die erste Ausgabe vom „Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz“, herausgegeben vom Klützer Pastor Timm. Das Gemeindeblatt ist eine wichtige Sammlung für die Historie von Klütz und gilt als Grundlage für Uwe Johnson‘s „Jahrestage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; erwirbt Ernst Kibbel die [[Klütz - Mühlen|Klützer Mühle]] und der Ort erhält eine „[[Klütz - Schule|Kaufmannsschule für Handlungslehrlinge]]“. &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039; wird, initiiert durch Gräfin Mary, mit dem Bau der [[Klütz - katholische Kirche|katholischen Kirche]] am Ortsausgang Richtung Wismar begonnen.&lt;br /&gt;
Die Stimmung im Ort verändert sich in den letzten Jahren der 1920er stark. Während eine für den &#039;&#039;&#039;1. August 1931&#039;&#039;&#039; auf dem Grevesmühlener Marktplatz beantragte Kundgebung der KPD verboten wird, findet in Klütz vom &#039;&#039;&#039;01. – 02. August 1931&#039;&#039;&#039; die Kreistagung des 1918 gegründeten „[[https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik/stahlhelm-bund-der-frontsoldaten.html Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]“ statt. Bei den anschließenden Wahlen im November erringt im Ort die NSDAP mit 336 die meisten Stimmen. Auch bei der Reichstagswahl am &#039;&#039;&#039;31. Juli 1932&#039;&#039;&#039; erhält die NSDAP in Klütz die meisten Stimmen (451). &#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; erhält der Flecken Klütz, unter anderem dafür, das Stadtrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Reich =====&lt;br /&gt;
...  beginnt auch in Klütz mit der Machtübernahme der NSDAP durch die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler. Gleich nach dem Reichstagsbrand am 28.02.1933 werden, wie überall in Deutschland, auch in Klütz und Umgebung Kommunisten verhaftet. Die Klützer KPD – Ortsgruppe wird aufgedeckt und zerschlagen. &lt;br /&gt;
Musste man sich nicht eben noch an eine zaghaft erwachende Demokratie gewöhnen? Vielen Klützern war die neue „starke Hand“ nach der starken Verunsicherung der vergangenen Jahre mehr als recht. So wird die Hitlerjugend im Ort ausgebaut und erhält wachsenden Einfluss auf alle Belange der Jugend. Z.B. wird die Führung der Hitlerjugend entscheidend für die Berufswahl (Ähnlich wie später in der DDR die FDJ). Die evangelische Jugend wird, wie andere Jugendorganisationen, in die Hitlerjugend eingegliedert. „Die Eingliederung der Evangelischen Jugendverbände in die Hitlerjugend hat in weiten Kreisen unserer Elternschaft große Beunruhigung hervorgerufen ...“ (Pastor Wömpner)&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz Nr.28, Januar 1934&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 22. April 1933 begeht die Freiwillige Feuerwehr ihr zehnjähriges Bestehen. Sie ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde geworden. Klütz erhält als Zentralort des Klützer Winkels mehr Bedeutung und richtet ab 1933 in jedem Jahr ein zentrales Erntefest mit einem Festumzug aus.&lt;br /&gt;
Am 02.05.1933 „schließt“ die SA den Laden des „Konsumvereins Lübeck und Umgebung“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die lübische (Lübecker) Straße wird in Adolf-Hitler-Straße umbenannt. (Heute: Rudolf-Breitscheid-Straße)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Kirchgemeindeblatt Nr. 25 wird das „Bekenntnis eines Nationalsozialisten“ abgedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Oktober 1933 erfolgt auch ein Wechsel im Pastorenhaus. Pastor [[Ernst Timm|Timm]] wechselt nach Ludwigslust und Pastor [[Willi Wömpner|Wömpner]] übernimmt die Pfarrstelle für die nächsten 40 Jahre. Zunächst gibt er sich sehr machtnah. („Danken wollen wir als evangelische Christen unterem Gott dafür, daß er durch das Werk unseres Führers auch unserer Kirche wieder Lebensraum und Lebensmöglichkeit gegeben hat....“ aus: „Grußworte an die Klützer Gemeinde....“&amp;lt;ref&amp;gt; Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz Nr. 28 S.1&amp;lt;/ref&amp;gt;) Später verändert sich seine Einstellung. Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum er später, in der DDR, Freiräume in einer Kirche schafft und in den 1960er Jahren u.a. Beatles-Abende in seinem Pfarrgarten veranstaltet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Jahres 1934 werden auch in Klütz die evangelischen Jugendverbände in die Hitlerjugend eingegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt; Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz Nr. 28 S.5 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1934 ist das Schloss Bothmer pleite. Der Flecken Klütz, Oberklütz, Niederklütz, Bahlen sowie die Güter der Grafschaft Bothmer müssen an den Freistaat Mecklenburg verkauft werden. Eine große Demütigung für die stolzen Grafen. Und das, während am 10.08.1934 Hans Christian, der 1. Reichsgraf von Bothmer von der Familiengruft in Lauenbrück nach Klütz umgebettet wird. 1935 kauft Reichsgräfin Mary von Bothmer Schloss und Park Bothmer und Arpshagen und Hofzumfelde zurück. Klütz blieb eigenständig.&lt;br /&gt;
Obervorsteher des Fleckens Klütz ist zu dieser Zeit Wilhelm Lehmkuhl. Ab dem 01.07.1934 bekommt Klütz mit Erich Lehmann seinen ersten Bürgermeister. Dieser war, bevor er von Reichsstatthalter Hildebrandt zum Klützer Bürgermeister berufen wird, ein „junger Sparkassenbeamter“ in Kröpelin.&lt;br /&gt;
1935 stiftet Gräfin Mary die Gedächtniskapelle an der Nordseite der Klützer Marien Kirche und die Orgel erhält ein elektrisches Gebläse. Damit waren die Zeiten des Balgentreters zu Ende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Lebensmittelladen von Hugo Viering mit eigener Kaffeerösterei öffnet im Haus des Kaufmanns Ernst Damisch in der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße 10.&lt;br /&gt;
Ostern 1936 wird der langjährige Rektor der Klützer Schule, Dührkop, in den Ruhestand versetzt. Erwin Zander aus Hagenow wird neuer Schulleiter. Dührkop war parteilos, Zander dagegen ist Träger des goldenen Parteiabzeichens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt auch immer andere Stimmen in Klütz. So ist im Gemeindeblatt Nr. 39, vom April 1936 folgendes anonymisiertes Bekenntnis zu lesen: &lt;br /&gt;
 „Das ist mein Führer,/ der für mich gelitten,/ der auf sich nimmt der Menschheit Sünd und Schuld,/ der noch am Kreuz tat für die Feinde bitten,/ der mit uns hat Erbarmen und Geduld./ dem will ich folgen jetzt und immerdar,/ dem will ich danken alle, alle Zeit,/ dem will ich dienen alle Tag und Jahr,/ den will ich loben bis in Ewigkeit,/ den will ich bitten, wenn ich bin in Not:/ Herr helfe Du, Du kannst es nur allein,/ nur Du kannst retten uns von Sünd‘ und Tod,/ drum ſoll’st nur Du, nur Du mein Führer sein!/ dann weiß ich, daß ich nicht verloren bin,/ denn Du allein nur führ’st zum Vater hin./ M. P., Klütz.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr erhält 1936 endlich ihr erstes Löschfahrzeug. Ein Geschenk der Landesregierung. Zuvor gab es zwar eine Motorspritze, die jedoch aus Ermangelung eines Spritzenhauses im Winter bei dem Mechaniker [[Günther Denker]] in der Wismarschen Straße untergestellt wurde. &lt;br /&gt;
Die Bezüge des Bürgermeisters, [[Erich Lehmann]], betragen zusammen mit dem Wohngeldzuschuss und seinen Aufwandsentschädigungen monatlich: 199,87 RM. Ein Bäcker verdiente zur selben Zeit ca. 22 RM wöchentlich, Ein Brauer ca. 48 RM wöchentlich&amp;lt;ref&amp;gt; „Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung“, Berlin, 26.02.1936&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der durchschnittliche Wochenverdienst eines Arbeiters in Mecklenburg betrug 1936 23,09 RM &amp;lt;ref&amp;gt;“Wirtschaft und Statistik“, Herausgeben vom statistischen Reichsamt, S.251, 19.04.1937&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1937 übernahm der [[Bürgermeister]] ebenfalls die Aufgaben des Standesbeamten. Sein 1. Beigeordneter wird der Kantor [[Martin Brüsehafer]]. Der 2. Beigeordnete wird der Maurermeister [[Heinrich Zierow]]. Dieser wird auf Intervention des Gauleiters [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hildebrandt_(Politiker)|Friedrich Hildebrand] gegen den Hotelbesitzer [[Heinrich Rohde]] ausgewechselt&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS 5.12.-2/1 Nr.4588&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Rathaus in der heutigen Schloßstraße Nr. wird umgebaut und bekommt mit der Fassade aus Hardbrandsteinen sein heutiges Aussehen. Die untere Etage dient nun als Büro, die obere wird aufgestockt und eine Wohnung für den Bürgermeister ausgebaut. Der Posaunenchor wird aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bankinstitute in Klütz sind zu dieser Zeit: [[Mecklenburgische Depositen- und Wechselbank]], [[Mecklenburgische Kredit- und Hypothekenbank]] und die [[Sparkasse]] Grevesmühlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sankt Marien Kirche wird saniert und zu Weihnachten werden die [[Klütz – Kirchenklocken|Kirchenglocken]] erstmals durch einen Elektroantrieb geläutet. Wogegen einige Traditionalisten Sturm laufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1938 erfolgt ein Besitzerwechsel auf Schloss Bothmer. Gräfin Mary gibt Schloss und Ländereien an Ludwig Max von Bothmer weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 01. April 1938 wird dem Flecken Klütz durch den Reichsstatthalter [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hildebrandt_(Politiker)|Friedrich Hildebrandt] das Stadtrecht verliehen. Klütz ist damit zu der Zeit die kleinste Stadt Mecklenburgs und hat 1252 Einwohner.&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Klütz war schließlich auch der einzige ritterschaftliche Flecken, der später zur Stadt erhoben wurde. Andere ritterschaftliche Flecken, wie Groß Gievitz oder Kirch- Grubenhagen, legten meist schon im Verlauf des 19. Jahrhunderts ihre Marktgerechtigkeit wieder ab.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Rede des Staatssekretärs im Innenministerium Gustav-Adolf Stange anläßlich der Wappenbriefübergabe an die Stadt Klütz am 2. Juni 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Klütz das Stadtrecht verliehen wurde, bekam die Stadt am 01. Oktober 1943 ihr 1. Stadtwappen. Dieses Wappen zeigte im goldenen Schild einen grünen Eichbaum. Es sympolisiert die große Fruchtbarkeit des Klützer Winkels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schützenkönig wird der Landwirt und Fuhrunternehmer Paul Grüder, Vizekönig Paul Retting. Der Schneidermeister Louis Retting modernisiert das Haus in der heutigen Schloßstraße 11 und eröffnet darin das „Café Retting“ mit Cafégarten. Nach einem Friseur zu DDR Zeiten, befindet sich dort heute die Anwaltskanzlei von Alexander Adam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 24. März 1939 übernimmt Edgar Berg sen. nach seiner Heirat mit Elisabeth Brinkmann die Tischlerei ihrer Mutter in der heutigen Schloßstraße 7. In den 1990er Jahren zieht die Werkstatt in die Boltenhagener Straße 17 um und besteht als Bestattungsinstitut und Sargtischlerei Edgar Berg und Söhne bis heute. Klütz hat zu dieser Zeit 234 Wohnhäuser, 417 Haushalte mit 1448 Einwohnern. Zum letzten Mal wird der [[Schützenkönig]] ermittelt. Schützenkönig wird Friedrich Soltow, Vizekönig wird E. Wiehmann.&lt;br /&gt;
Auch in Klütz wirft der herannahende Krieg seine Schatten voraus. Es kommt im Laufe des Jahres zu immer mehr Einberufungen zur Reichswehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Weltkrieg =====&lt;br /&gt;
(folgt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Nachkriegszeit ===== &lt;br /&gt;
war auch in Klütz zunächst von Chaos und Mangel geprägt. Tausende Flüchtlinge und Soldaten zogen seit den letzten Kriegstagen durch den Ort gen Lübeck. Viele waren schon wochen- und monatelang auf der Flucht vor der Roten Armee. Von Westen kamen die Amerikaner näher und die galten allgemein als das geringere Übel. Viele Flüchtende blieben aber auch in Klütz. Deren Nachkommen sind inzwischen Klützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich mit den Flüchtenden die Einwohnerzahl mit einem Schlag verdoppelte (von ca. 1500 auf 3179 &#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039;), wurde für die Unterbringung jede mögliche Räumlichkeit genutzt. Schloss und Schule waren voll belegt. Um ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen, wurden die Klassenräume mit Bretterverschlägen abgetrennt. Weiterhin gab es viele Einquartierungen in privaten Häusern. Das „Zusammenrücken“ verlief erwartungsgemäß nicht immer friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klütz wurde am &#039;&#039;&#039;03.05.1945&#039;&#039;&#039; zunächst von den Amerikanern eingenommen. Diese versuchten, in den letzten Kriegstagen Tatsachen zu schaffen, und so weit wie möglich vorzurücken. Kurz hinter Wismar bei Hornstorf trafen die Rote Armee und die US-Army aufeinander. Am &#039;&#039;&#039;20.05.1945&#039;&#039;&#039; kam Klütz gemeinsam mit Schleswig – Holstein und Wismar zum britischen Besatzungsgebiet. Das hieß für die Klützer die Straßenseite zu wechseln, wenn ihnen die britischen Soldaten entgegenkamen. Die Sowjetunion bestand in der Potsdamer Konferenz jedoch auf Einhaltung der in Jalta vereinbarten Grenzen und so kam Klütz am &#039;&#039;&#039;01.07.1945&#039;&#039;&#039; zur Sowjetischen Besatzungszone &#039;&#039;&#039;(SBZ)&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schloss Bothmer wurde beim Heranrücken der Armeen hektisch gepackt und das Silber vor der Flucht nach Lübeck im Schlosspark vergraben, wo es bei den Sanierungsarbeiten des Landes 2012 wiedergefunden wurde. Während der Besatzung der Briten kehrte die Familie kurz zurück, um weitere Möbel und Inventar nach Lübeck zu retten. Der Rest verteilte sich in Klützer Haushalte oder wurde von den einquartierten Flüchtlingen im Hungerwinter &#039;&#039;&#039;1945/46&#039;&#039;&#039; als Heizmaterial verwendet. Ab dem &#039;&#039;&#039;01.07.1945&#039;&#039;&#039; wurde das Schloss zur sowjetischen Militärkommandantur, ab September 1945 ein Typhus- und Diphtheriekrankenhaus. Im &#039;&#039;&#039;April 1947&#039;&#039;&#039; erfolgte die Eröffnung des „Kreisfeierabendheimes Clara Zetkin“ mit zunächst 70 – 80 (später bis 260) Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;01.Oktober 1945&#039;&#039;&#039; wurde der Schulbetrieb wieder aufgenommen. Zuvor musste jedoch erst einmal wieder umgebaut und aufgeräumt werden, da die Schule bislang ja als Flüchtlingsunterkunft diente. Grundlage für den Unterricht ist zunächst der Lehrplan aus dem Jahre &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039;. Schulleiterin wurde Wilhelmine Böttcher. Es kamen &#039;&#039;&#039;900&#039;&#039;&#039; Schüler auf &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; Lehrer. Um dem einigermaßen Herr zu werden, wurde in Schichten unterrichtet. Später wurden immer mehr „ungelernte“ Lehrer eingesetzt. Diese sogenannten „Neulehrer“ unterrichteten am Morgen oft das, was sie erst am Abend zuvor selbst gelernt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnverbindung Bad-Kleinen - Klütz war nach Wiederherstellung der technischen Anlagen &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;, als eine der ersten Bahnverbindungen Mecklenburgs wieder in Betrieb genommen worden. Eingesetzt wurden zunächst Wagen ohne Fenster und offenen Güterwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;„Hungerwinter“ 1945/46&#039;&#039;&#039; forderte auch in Klütz viele Opfer, besonders unter den Flüchtlingen. Auch 1946 gab es immer wieder Übergriffe der sowjetischen Besatzer auf die Bevölkerung. Die Versorgungs- und Wohnsituation im Ort kann durch die Flüchtlinge, gerade in der ersten Zeit, durchaus als katastrophal bezeichnet werden. Der nachfolgende &#039;&#039;&#039;Winter 1946/47&#039;&#039;&#039; war ebenfalls ungewöhnlich kalt und schneereich, was die Situation nicht verbesserte. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; eröffnete die erste Konsumverkaufsstelle in der Wissmarschenstraße 11. Im Mai wurde das Gaswerk, wenn auch unregelmäßig, wieder in Betrieb genommen. Ab &#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; nimmt das zivile Leben im Ort mit Kultur und Sport wieder Fahrt auf. Die Währungsreform am &#039;&#039;&#039;23.06.1947&#039;&#039;&#039; verringerte jedoch die wenigen Ersparnisse auf ein Zehntel. &#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; wurde das [[Klütz - Kaufhaus Ramelow|Kaufhaus Ramelow]] enteignet und in Volkseigentum überführt. Am &#039;&#039;&#039;01. Oktober 1948&#039;&#039;&#039; übernahm die Konsumgenossenschaft das Kaufhaus. Erster Leiter wurde Albert Eggert.&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite Advent 1949&#039;&#039;&#039; war für die Kirchgemeinde ein Grund zum Feiern. Die drei Kirchenglocken, die während des Krieges zum Einschmelzen nach Hamburg gebracht wurden, kehrten nach Klütz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die DDR Zeit =====&lt;br /&gt;
war geprägt von Aufbau Wandel und Zusammenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wird fortgesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klütz im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klütz - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Von A bis Z]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Postchronik (1955-1989)]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Quellensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Klütz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://kluetz-mv.de kluetz-mv.de/]&lt;br /&gt;
* [https://www.kluetzer-winkel.de Amt Klützer Winkel in www.kluetzer-winkel.de]&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/KLUUTZJO53NX Klütz in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kl%C3%BCtz Klütz bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://literaturhaus-uwe-johnson.de Literaturhaus Uwe Johnson]&lt;br /&gt;
* https://www.geoportal-mv.de/portal/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Wappen_von_Kl%C3%BCtz.png&amp;diff=118542</id>
		<title>Datei:Wappen von Klütz.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Wappen_von_Kl%C3%BCtz.png&amp;diff=118542"/>
		<updated>2024-11-07T17:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: MKohler verschob die Seite Datei:Wappen von Klütz.png nach Datei:Kluetz-Wappen-1997.png: interne Regelung und zeitliche Zuordnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Datei:Kluetz-Wappen-1997.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Kluetz-Wappen-1997.png&amp;diff=118541</id>
		<title>Datei:Kluetz-Wappen-1997.png</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Kluetz-Wappen-1997.png&amp;diff=118541"/>
		<updated>2024-11-07T17:43:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: MKohler verschob die Seite Datei:Wappen von Klütz.png nach Datei:Kluetz-Wappen-1997.png: interne Regelung und zeitliche Zuordnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wappen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118540</id>
		<title>Benutzer:MKohler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118540"/>
		<updated>2024-11-07T17:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: + Benutzer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== todo ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]] weiterführen -&amp;gt; Auflistung umkehren&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien]]: Eintrag Heinrich Westerheide abgleichen&lt;br /&gt;
* [[Klütz]]: Kontakt angeben, wenn Webseite steht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benutzer ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Heimatverein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118539</id>
		<title>Benutzer:MKohler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118539"/>
		<updated>2024-11-07T17:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* todo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== todo ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]] weiterführen -&amp;gt; Auflistung umkehren&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien]]: Eintrag Heinrich Westerheide abgleichen&lt;br /&gt;
* [[Klütz]]: Kontakt angeben, wenn Webseite steht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz&amp;diff=118536</id>
		<title>Klütz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz&amp;diff=118536"/>
		<updated>2024-11-07T13:26:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Die Vorbereitungen für eine Erstellung der Chronik laufen. Wir bemühen uns die Rechte aller verwendeten Materialien im Vorfeld zu recherchieren. Sollten wir Bilder, Texte oder anderes verwendet haben, für die sich die Urheberrechte in anderer Hand befinden, wenden sie sich bitte direkt an den Heimatverein Klützer Winkel e.V. (Stand: 29.03.2024)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klütz&#039;&#039;&#039; liegt im Nordwesten Mecklenburgs, 3 Km von der Ostseeküste entfert, zwischen Grevesmühlen und den beiden alten Hansestädten Wismar und Lübeck. Diese Lage prägte auch maßgeblich die Geschichte der kleinen Stadt. Es ist der zentrale Ort des [[Klützer Winkel]]s. &#039;&#039;&#039;Und:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Der Klützer Winkel is so wiet, as man denn Klützer Kirchturm süht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Einen behaupten, Klütz sei als eine slawische Siedlung gegründet worden, was man aus dem alten Namen &amp;quot;Cluitze&amp;quot; ableiten könne. Andere widersprechen dem vehement. Bewiesen ist keines von beidem. Die Funde slawischer Artefakte beschränken sich bislang auf die Umgegend. In Klütz selbst und der näheren Umgebung gab es bislang noch keine slawischen Funde. &#039;&#039;&#039;Aber:&#039;&#039;&#039; Was nicht ist, kann noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Klütz&lt;br /&gt;
 | plz = 23948 &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Klützer Winkel&lt;br /&gt;
 | landkreis = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
 | einwohner = 3153 (31. Dez. 2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.9671&lt;br /&gt;
 | lon = 11.1657&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.106491088867188%2C53.94507437553854%2C11.224937438964846%2C53.98910155587433&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.96709377928605%2C11.165714263916016&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.9671&amp;amp;amp;mlon=11.1657#map=14/53.9671/11.1657&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Klütz anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
Die hier angelegte Chronik dient als Sammlungsort für bereits bekannte Quellen und Materialien. Sie dient einerseits der Sammlung als auch zur Information für alle Interessierten. Sie kann und wird nie vollständig sein und ist auch nicht darauf angelegt, jemals beendet zu werden. Zeit fließt, und irgendwann ist auch das Morgen ein Gestern. Sollten sie Quellen und Materialien haben, die sie uns für die Arbeit an der Chronik zur Verfügung stellen möchten, oder möchten sie an der Chronik mirarbeiten, wenden Sie sich gerne an den [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Klützer Heimatverein]].&lt;br /&gt;
In den Texten wird auch immer wieder neben dem Begriff [[Klützer Winkel]] der Begriff Klützer Ort erscheinen. Beides meint dasselbe Gebiet. Klützer Ort ist die ältere Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Klütz==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen von Klütz.png|thumb|200px|Wappen von Klütz]]&lt;br /&gt;
Das aktuelle Wappen ist seit 1997 gültig. Zuvor gab es bereits 4 [[Klütz - Wappen|Vorgänger]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039;&#039; In Grün eine silberne Eule auf zwei schräggekreuzten, seitlich wachsenden, vierblättrigen goldenen Lindenzweigen sitzend, darüber zwei schräggekreuzte dreiblättrige goldene Lindenzweige&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzer Abriss der Geschichte des Ortes Klütz==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Klütz wird, wie zahlreiche Funde belegen, seit [https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/rostock/Sensationsfund-in-der-Ostsee-11000-Jahre-alte-Mauer-vor-Rerik,ostseefund100.html Ende der letzten Eiszeit] vor ca. &#039;&#039;&#039;12.000&#039;&#039;&#039; Jahren von Menschen bewohnt. Auch eine germanische und slawische Besiedlung kann für das Klützer Umland nachgewiesen werden. Für den Ort selbst sind die ältesten Funde bislang aus frühdeutscher Zeit im &#039;&#039;&#039;13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
===== Die erstmalige Erwähnung =====&lt;br /&gt;
... des &#039;&#039;&#039;„Silva Cluiz“&#039;&#039;&#039;, dem Wald Klütz, erfolgte &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; in der Urkunde Friedrich I., Barbarossas. &amp;lt;ref&amp;gt;Mecklenburger Urkundenbuch Nr. 143&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Lübecker Urkundenbuch Nr. VII&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Friedrich I., Römischer Kaiser, setzt die Grenzen des Gebietes der Stadt Lübeck fest und verleihet derselben bedeutende Vorrechte und Freiheiten. 1188. Sept. 19. Leissnich“&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
In dieser Urkunde wird der Stadt Lübeck das Recht zugestanden, im Wald Klütz Holz zu schlagen, vermutlich für den [https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Hansestadt_L%C3%BCbeck Wiederaufbau der Stadt] an ihrem heutigen Platz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der ersten mecklenburgischen Teilung &#039;&#039;&#039;1229/30&#039;&#039;&#039; fiel das Land Klütz vom Bistum Ratzeburg an das Herzogtum Mecklenburg. Die erstmalige Erwähnung des Ortes Klütz erfolgte 1230 im Ratzeburger Zehntenregister als &#039;&#039;&#039;„Clutce“&#039;&#039;&#039;. Bischof Gottschalk zu Ratzeburg hatte ein umfangreiches Register über den vom Ratzeburger Bistum verliehenen und verpfändeten Zehnten angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die [[Klütz - Herkunft des Namens|Herkunft des Namens]] Klütz gibt es verschiedene Erklärungsversuche. Lange ging man von dem slawischen Wort &#039;&#039;Kluci&#039;&#039; für Schlüssel aus. Was sich auch in dem hautsächlich in der DDR verwendeten [[Klütz - Wappen|Wappen mit Eule und Schlüssel]] wiederfand. Eine andere Erklärung ist das altpolabische Wort &#039;&#039;Kljuci&#039;&#039; für Quelle. Wobei es im Ort Klütz keine einzige Quelle gibt. Eine weitere Erklärung bezieht sich auf das slavische Wort: &#039;&#039;clóst (clust)&#039;&#039;, was soviel wie Tempel&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Statistik Mecklenburgs vom Grossherzoglichen statistischen Bureau zu Schwerin, Vierter Band, erstes und zweites Heft, Schwerin 1865, S 103 - 107)&amp;lt;/ref&amp;gt; bedeutet. Hierzu passt auch die im 13. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung &#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039;&#039;nemus clutse&#039;&#039;&#039;&amp;quot;&#039;&#039; (Nemus = Hain, geweihter Hain, Park, Wald mit Weiden). Vielleicht kann dies zukünftig geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lokator für die deutsche Besiedlung im &#039;&#039;&#039;12. und 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; gilt der Ritter Erpus (Erbse), der seinen Namen in dem inzwischen zu Klütz gehörenden Dorf Arpshagen (Erpushagen) hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== In die Zeit des 13. Jahrhunderts =====&lt;br /&gt;
... fällt ebenso die Gründung der [[Kirche Sankt Marien (Klütz)|Klützer Kirche]] als Backsteinbau. Der erste Kirchenbau wurde um &#039;&#039;&#039;1250&#039;&#039;&#039; beendet und geweiht. Die dendrochronologische Untersuchung der Dachbalken ergab, dass sie &#039;&#039;&#039;1248&#039;&#039;&#039; geschlagen wurden. Zur Weihe der Kirche kam eigens der später heiliggesprochene Ratzeburger Bischof [https://de.wikipedia.org/wiki/Ludolf_I._(Ratzeburg) Ludolf], der als Beweis für seine Anwesenheit seine [[Bischof Ludolf (Klütz)|Petschaft]] auf einem Klützer Acker verlor. Im &#039;&#039;&#039;15. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; wurde die kleine [[Kirche Sankt Marien (Klütz)|Kirche]] um eine dreischiffige Halle und einen 56 m hohen, viereckigen, mit einer achteckigen Turmspitze bekrönten Turm erweitert. Überliefert ist auch ein Vorgängerbau aus Holz, für den bislang konkrete Belege fehlen. Im Chor der [[Kirche Sankt Marien (Klütz)|Kirche]] befindet sich weiterhin ein Chorgestühl aus vorreformatorischer Zeit. Ursprünglich war dieses einseitig. Die zweite Seite wurde im &#039;&#039;&#039;19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage auf einer Halbinsel zwischen den Städten Lübeck, Wismar und Grevesmühlen prägte die Entwicklung von Klütz im Positiven, wie im Negativen. Bis in die Neuzeit gab es Streit über verschiedenste Dinge. Über Klütz führte eine alternative, wenn auch bei schlechtem Wetter schwer zu nutzende [[Klütz - Straßen und Wege|Straße]] von Lübeck über Dassow nach Wismar. Während der Pest im &#039;&#039;&#039;14./15. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;, soll es an dieser Straße von Klütz in Richtung Wismar ein Pesthaus gegenüber der heutigen katholischen Kirche gegeben haben. Hier mussten sich Reisende in Richtung Wismar in Quarantäne begeben, damit sie die Pest nicht in die Stadt einschleppten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter von [[Plessen (Arpshagen)|Plessen]] kamen im &#039;&#039;&#039;14.&#039;&#039;&#039; Jahrhundert in den Klützer Winkel und waren vom &#039;&#039;&#039;16.&#039;&#039;&#039; bis zum &#039;&#039;&#039;18.&#039;&#039;&#039; Jahrhundert die Klützer Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die [[Klütz - Reformation|Reformation]] ===== &lt;br /&gt;
... fasste in Klütz frühzeitig Fuß. Das lag unter anderem daran, dass die Ritter von [[Plessen]] hohe Schulden bei der Kirche hatten. Der erste lutherische Prediger in Mecklenburg hielt seine Messen in Gressow, das ebenfalls den Plessen gehörte. Der erste Prediger in Klütz, Heinrich Wonninck, „ein fein Mann“, folgte nur wenig später. Für die Plessen hatte der Wechsel der Konfession weiterhin den Vorteil, dass sie selbst einen ihnen genehmen Prediger einsetzen konnten. Dem Bischof, der zu dieser Zeit seinen Sitz in der Stadt Schönberg in Mecklenburg hatte, konnte dies nicht recht sein. Er bekämpfte die Plessen und versuchte die Veränderungen rückgängig zu machen. Diese wollten sich die Veränderungen natürlich nicht gefallen. So sammelten die Klützer und Gressower Plessens ihre Verwandten und Verbündeten und zogen gegen den Bischof nach Schönberg in den Krieg. Voller Wut scheiterten sie an den Schönberger Stadtmauern und zogen unverrichteter Dinge von dannen. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch der Roman von Fritz Meyer-Scharfenberg „Der Angstmann“ &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; Zur [[Klütz - Reformation|Reformation]] im Klützer Ort gibt es weiterhin eine erschöpfende Ausarbeitung des Klützer Kantors [[Martin Brüsehafer]] im „[[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz]]“ von 1934/35. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriege sind für Historiker nicht immer von Vorteil. Oft gehen Unterlagen verloren oder werden vernichtet. Für Klütz heißt dies, es gibt keine bislang bekannten schriftlichen Unterlagen vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1945, kurz vor dem Einmarsch der Amerikanischen Army, verbrannte der damalige Bürgermeister viele Unterlagen der Stadt auf dem Marktplatz und nahm sich danach das Leben. Auch das [[Klütz - Bothmer|Bothmersche Archiv]] ging im strengen Winter &#039;&#039;&#039;1945/46&#039;&#039;&#039; vorwiegend als Heizmaterial für Flüchtlinge in Flammen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz alledem hinterließ ...&lt;br /&gt;
===== der Dreißigjährige Krieg =====&lt;br /&gt;
... seine Spuren in Klütz. Am deutlichsten sind dies heute am Dachanschluss des Kirchendachs des Hauptschiffes am Turm zu erkennen, da das Dach beim Wiederaufbau nicht wieder in derselben Höhe errichtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Klütz auch nicht direkt von den Schlachten des [[Klütz - Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] betroffen war, zogen doch immer wieder Truppen beider Parteien durch den Ort. In dieser Zeit sank die Einwohnerzahl der Region von ca. 1.700 auf 1.000 Personen. Durch den langen Krieg verarmte selbst der „fette“ Klützer Winkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges fiel die Seestadt Wismar als Festung an Schweden und wurde so in den &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Nordischer_Krieg_(1674%E2%80%931679) Nordischen Krieg]&amp;quot; (1674 bis 1679) und den &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Nordischer_Krieg Großen Nordischen Krieg]&amp;quot; (1700-1721) Schwedens mit einbezogen. Dies wirkte sich auch auf Klütz und den Klützer Ort (frühere Bezeichnung für den Klützer Winkel) aus. Die Gegend verarmte weiter und die [[Plessen]], denen das meiste Land im Klützer Ort gehörte, mussten überlegen, sich von ihren über Jahrhunderte angestammten Besitzungen zu trennen.&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;31.03.1656&#039;&#039;&#039; wurde [[Klütz - Bothmer#Hans Caspar von Bothmer|Hans Caspar von Bothmer]] auf Burg Lauenbrück als ältester Sohn des Geheimen Rates Julius August von Bothmer geboren. 1701 wurde in England der „[[https://de.wikipedia.org/wiki/Act_of_Settlement Act of Settlement]]“ erlassen, wonach nur protestantische Familienmitglieder den englischen Thron erben können. &#039;&#039;&#039;1711&#039;&#039;&#039; übernahm [[Klütz - Bothmer#H. C . v. Bothmer|H. C . v. Bothmer]] die Gesandtschaft in London für das Haus Hannover und verhalf dem hannoverschen Herzog Georg als King George I. zur englischen Königswürde. Als Dank hierfür wurde er &#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; zum Reichsgrafen erhoben. Er war der erste Bewohner von Downing Street No. 10, dem heutigen Sitz der britischen Primeminister. Nun suchte er nach einem Ort, an dem er ein würdiges Schloss für sich und seine Nachkommen bauen konnte, und fand ihn in Sichtweite von Klütz. Hier ließ er sich vom Architekten [[Johann Friedrich Künnecke]] &#039;&#039;&#039;1726-32&#039;&#039;&#039; das bedeutendste barocke Schlossensemble Mecklenburgs im englischen/holländischem Stil errichten. Die Fertigstellung selbst erlebte er nicht mehr. Das Schloss und seine Besitzer sollten von nun an die Geschicke der Klützer für die nächsten Jahrhunderte prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klütz galt von &#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; bis &#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; als [[Flecken]] und war damit der einzige ritterschaftliche Flecken Mecklenburgs. Die Bezeichnung Flecken kennzeichnet Orte, in denen sich, auch ohne Stadt zu sein, Handwerk und Handel niederlassen konnten und die einen eigenen Markt abhalten durften. In Klütz fand mindestens seit dem &#039;&#039;&#039;17. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; einmal im Jahr am ersten Wochenende im Oktober, dem „Bündeltag“, ein Jahrmarkt statt. Als dann im [https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgrundgesetzlicher_Erbvergleich Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich] 1755 die Anordnung enthalten war, dass ausschließlich in Städten Handwerker und Krämer ihr Gewerbe ausüben durften, waren das Klützer Handwerk, der Jahrmarkt und damit die weitere Entwicklung des Ortes bedroht. Hätte Klütz diesen Status verloren, hätte auch das Schloss Bothmer keine Handwerker für seinen Unterhalt mehr vor Ort gehabt. So setzte sich der Graf vor dem Landtag für den Erhalt des Marktrechtes ein. Am &#039;&#039;&#039;31. Mai 1755&#039;&#039;&#039; strengt er einen Prozess gegen die Städte Grevesmühlen und Wismar an, die sich die unliebsame Konkurrenz aus Klütz vom Halse halten wollten. Zum Glück wurde der alte Schuster Tobias Friede (1690-1768) gefunden, der sich weit zurückerinnern konnte und dies in Schwerin bezeugte. &#039;&#039;„Er sei der Meinung, daß bürgerliche Nahrung in Klütz getrieben sei, solange dieser Marktflecken bestehe.“&#039;&#039; So wurde über das Gewohnheitsrecht der Status Flecken für Klütz erhalten. &#039;&#039;„Wat einer het, dat hett’e, un will dei Klützer den Johrmarkt hewn, dorüm saln sei em ok behollen.“&#039;&#039; –  [[Martin Brüsehafer|M. Brüsehafer]] „[[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. &#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; wurden durch die [[Klütz: Bothmer|bothmersche]] Familie im 3 Kilometer entfernten [[Boltenhagen]] die ersten Badekarren genutzt. Eventuell hatten sie diese in England kennen gelernt. Ab 1806 rechnet man mit dem offiziellen Beginn des Badebetriebes in Boltenhagen. Boltenhagen ist damit das zweitälteste Seebad Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== In der „[[Klütz - Franzosentied|Franzosentied]]“ ===== &lt;br /&gt;
... von &#039;&#039;&#039;1806 – 1813&#039;&#039;&#039; kam es auch in Klütz zu Einquartierungen. Wieder wurde die Kirche in Mitleidenschaft gezogen. Das Pastorenhaus wurde Offiziersquartier, aber auch in Häusern der Bevölkerung des Ortes mussten Soldaten versorgt werden. Immer wieder gab es Übergriffe auf die Bevölkerung, nachweislich auf ein junges Mädchen, gegen die im Nachhinein eine Verhandlung wegen „Einlassung mit dem Feind“ geführt wurde.&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;21. Mai 1822&#039;&#039;&#039; wird auf Schloss [[Klütz: Bothmer#Schloss|Bothmer]] ein Weißstorch erlegt ([[Klützer Pfeilstorch|Klützer Pfeilstorch]]). In dessen Hals steckte ein hölzerner Pfeil mit eiserner Spitze aus Ostafrika. Dieser Vogel bezeugte zum ersten Mal den Vogelzug von Europa nach Afrika und befindet sich heute in der zoologischen Sammlung der Universität Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aufhebung der Leibeigenschaft in Mecklenburg, &#039;&#039;&#039;1821/22&#039;&#039;&#039;, war für die Landbevölkerung nicht nur eine Befreiung, zumal die endgültige Umsetzung erst &#039;&#039;&#039;1918&#039;&#039;&#039; erfolgte. Hiermit hielten, wie oft bei Veränderungen, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit Einzug. Die Grafen von Bothmer taten sich zunächst nicht gerade rühmlich hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Das Gesicht des Fleckens (Klütz) hat sich unter der „Regierung“ der Bothmer nur wenig verändert, und einer besonderen gräflichen Gunst hat sich der Ort nicht zu erfreuen gehabt, … Man ließ die Dinge eben laufen und stellte nur die gröbsten Mängel ab.“&#039;&#039; - [[Martin Brüsehafer|M). Brüsehafer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss verkam. Ein Besucher schrieb: &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„ ... ; es sah sehr wüst aus, in dem hunderte von kleinen blinden Scheiben der großen Fenster zerbrochen waren und auf dem Schloßhofe, auf welchem man über eine Zugbrücke eintrat, war das Gras zwischen dem Pflaster fußhoch aufgewachsen. Er (der Graf) ließ mich auch nur sein schlecht möbliertes Zimmer sehen. ...“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pastor Dühring]] sagte: &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;der Graf sei kein Förderer der Schule und ein unverbesserlicher Hagestolz.&#039;&#039; Als dieser &#039;&#039;&#039;1842&#039;&#039;&#039; nach Lübeck übersiedelte, schrieb Lehrer Bruhns: &#039;&#039;„Gottlob, [[Klütz - Bothmer#Graf Christian Ludwig|Graf Christian Ludwig]] tritt ab. Er war mein Widersacher, wollte seine Insassen verdummt halten und liebte bei ihnen keine Aufklärung und Geistesbildung und keinen Fortschritt. ,Nur nicht zuviel lernen, nicht zu klug machen, das ist zu nichts nütze,&#039; das war sein Wahlspruch. Ich habe tapfer, die Schule betreffend, mit ihm gekämpft.“&#039;&#039; - [[Martin Brüsehafer|M. Brüsehafer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Ab 1842 ===== &lt;br /&gt;
... übernahm [[Klütz - Bothmer#Amalasunta von Bothmer|Amalasunta von Bothmer]] mit ihrem Mann Cuno Graf zu Ranzau Schloss Bothmer. Sie war nicht nur die erste Frau in der Erblinie. Sie war auch die erste, die seit langem auf dem Schloss residierte. Sie setzte sich sehr für die Entwicklung des Ortes ein. Unter ihnen entstanden unter anderem erste Vereine und die beidseitige Bebauung der Schloßstraße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Graf Ranzau ist ein beherzter Mann. Mit scharfem Überblick hat er die vielen hier bestehenden Mängel erkannt und greift nun tapfer und herzhaft ein.“&#039;&#039; - Organist Bruhns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr &#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039; erschütterte die [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Märzrevolution] Deutschland. Revolution auf Klützer Art war jedoch anders. Während &#039;&#039;&#039;1848/49&#039;&#039;&#039; an vielen deutschen Orten die Menschen vor die Herrenhäuser zogen, um die Bewohner daraus zu vertreiben, zogen die Klützer vor ihr Schloss, um den Grafen und seine Frau zu verteidigen. „In Klütz hewn dei Lüd ok Revolutschon makt, äwer nich gegen denn Grafen, ne för em.“ - Wilhelm Zierow &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis der [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Aufhebung der Leibeigenschaft] und der [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Märzrevolution] drängte es viele Menschen aus Mecklenburg heraus. Auch viele Klützer machten sich auf den Weg nach Amerika, Australien, Südamerika und &#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039;, als erste mecklenburgische Auswanderergruppe, nach Neuseeland. Unterstützung erhielten sie dabei unter anderem maßgeblich vom Grafen zu Ranzau. 1852 war die kurze Regentschaft von Amalasuntha und ihrem Mann auch schon wieder vorbei. Amalasuntha hatte sich bei ihrem Anspruch auf das Schloss Bothmer auf das mecklenburgische [https://de.wikipedia.org/wiki/Erbjungfernrecht „Erbjungfernrecht“] berufen. Da dieses aber dem Majorat, das die Vererbung des gesamten Besitzes auf den ersten männlichen Erben vorsieht, widersprach, musste sie Bothmer und damit Klütz wieder verlassen. Von nun an residierten diebothmerschen Grafen wieder auf dem Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte auch in Klütz weitere Veränderungen und Entwicklungen mit sich. Kleine Industriemanufakturen bildeten und das Handwerk entwickelte sich. Viele Vereine, wie der [[Klütz - Vereine|Gesangsverein „Frohsinn“]] oder der „[[Klütz - Vereine|Heimat und Schützenverein Klütz]]“ bildeten sich. In Klütz gab es, wie es Martin Brüsehafer formulierte: &#039;&#039;„immer mehr städtische Nahrung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039; fuhr die erst gelbe Postkutsche, die erste regelmäßige [[Klütz - Post|Postlinie]] von Klütz  nach Wismar. Zuvor wurde die Post meist von Fuhrunternehmern befördert oder mitgegeben. Im &#039;&#039;&#039;19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; liefen nachweislich drei Postlinien durch Klütz: die lübische, die wismarsche und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Reichspost Kaiserliche Post]. Die Kaiserliche Post (später Reichspost) nutzte später das &#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; in der Schloßstraße von Ludwig Denker erbaute Gebäude als festes [[Klütz - Post|Postamt]]. Dieses wurde &#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039; endgültig geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039; wurde der [[Klütz - Friedhof|Friedhof]] um die Kirche herum aufgelöst und bekam einen neuen Platz am damaligen Ortsrand von Klütz. Gleichzeitig entstand die Trauerhalle an der Kirche. Inzwischen ist dieser „Neue Friedhof“ der „Alte Friedhof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersten Pläne für eine [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnlinie]] gab es in den &#039;&#039;&#039;1860&#039;&#039;&#039;er Jahren. In dieser Zeit wurden ebenfalls erste Lorenbahnen für die Landwirtschaft, u.a. in Redewisch und Oberhof, gebaut. Im Stadtarchiv Wismar finden sich Pläne für eine elektrische Eisenbahn von Wismar über Bössow, Wohlenberg, Klütz, Kalkhorst und Dassow nach Schlutup und damit nach Lübeck. Weiterhin wurde immer wieder über eine Verlängerung der Eisenbahnlinie nach Boltenhagen nachgedacht. Zeitweilig gab es sogar ein Bahnhofsgebäude an der Boltenhagener Seebrücke. Umgesetzt wurde dann, unter anderem durch die Intervention der Stadt Grevesmühlen, bis &#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; lediglich die Bahnlinie von Grevesmühlen nach Klütz, die, aufgrund der eigentümlichen Form der eingesetzten Dampflok, „Kaffeebrenner“ genannt wurde. &#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; stellte die Deutsche Bahn den Betrieb der Bahnlinie ein. Seit dem Sommer 2014 fährt eine Schmalspurbahn auf Teilen der alten Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1884&#039;&#039;&#039; nahm als erste mehrzügige Schule in einem ritterschaftlichen Flecken die heutige „[[Klütz - Schule|alte Schule]]“ in der Boltenhagener Straße ihren Betrieb auf. Zuvor gab es lange Zeit nur die Sonntagsschule im Küsterhaus und später dann die sogenannten „[https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelschule Klippschulen]“, z.B. am Markt, in denen die unterschiedlichsten Schüler in einem Klassenraum für ein Entgelt unterrichtet wurden. Zum Ende des 19. Jahrhunderts bildeten sich private Knaben- und Mädchenschulen und eine Handelsschule, die teilweise bis &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Bestand hatten. Nach 1945 wurden aufgrund des Platzmangels durch viele Flüchtlingskinder Baracken der Seifenfabrik für den Unterricht und später den Hort genutzt. &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; wurde dann ein neues Schulgebäude in der Straße des Friedens erbaut. In der „Alten Schule“ befindet sich inzwischen ein Antikladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die Zeit um 1900 ===== &lt;br /&gt;
... brachte weitere Veränderungen in Handwerk, Handel und Gewerbe. Kleine Kramläden entwickelten sich zu Kaufhäusern. Zwischenzeitlich hatte der kleine Ort fünf davon. 1872 eröffnete [[Gustav Ramelow]], geboren in Grevesmühlen und ein Jugendfreund von [https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolph_Karstadt Rudolf Karstadt], dem Gründer des Karstadt-Warenhauses, im Alter von 17 Jahren in Klütz am Markt sein erstes Geschäft, in dem sich bis vor wenigen Jahren noch ein Geschäft der Familie Voß befand. 1886 baute er ein neues, modernes Kaufhaus in der heutigen [[Klütz - Strassen und Wege#Rudolph-Breitscheid-Straße|Rudolph-Breitscheid-Straße]]. Die [https://www.ramelow.com/uber-uns/historie-ramelow Ramelow-Kaufhauskette] gibt es auch heute noch, u.a. in Stendal und Uelzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; öffnete das [[Klütz - Post#Telegraphenamt|Telegraphenamt]]. Es gab erste Telefone und neben der neu eingerichteten Eisenbahnlinie einen regelmäßigen Postbus. Ein Hotel öffnete am Bahnhof für Zugreisende nach Boltenhagen. &#039;&#039;&#039;1906&#039;&#039;&#039; nahm die Gasanstalt von Paul Heinrich Podeus ihren Betrieb auf. Das ermöglichte die Nutzung von Gas im Schloss Bothmer und einigen Haushalten. Einige Straßen in Klütz bekamen eine Straßenbeleuchtung, was dem [[Nachtwächter]] die Arbeit ein wenig erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; das spätere [[Klütz - Postamt|Postamt]] in der Schloßstraße entsteht, bildete es noch den Ortsrand von Klütz in dieser Richtung. Die Häuser bis zur heutigen Bahnhofstraße entstanden anschließend. Von &#039;&#039;&#039;1910&#039;&#039;&#039; an wurden die sieben Villen von der Bahnhofsstraße an in Richtung Grevesmühlen errichtet, welche die Klützer scherzhaft „Millionenvittel“ nannten. Die Einwohnerzahl betrug &#039;&#039;&#039;1912:&#039;&#039;&#039; 1179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Der 1. Weltkrieg ===== &lt;br /&gt;
... ging auch an Klütz nicht folgenlos vorbei. Wie überall in Deutschland begann er auch in Klütz mit viel „Hurra!“ und endete in einer großen Depression und Ernüchterung. Martin Brüsehafer fasst das folgendermaßen zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt; M. Brüsehafer, „Klütz im Winkel“ S. 182 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Während des Weltkrieges 1918/19 war selbst in unserem fetten Landstrich Schmalhans Küchenmeister, im Vergleich mit den Großstädten aber waren die Einschränkungen immerhin erträglich. Als nach und nach alle brauchbaren Männer und Pferde zum Kriegsdienst ausgehoben wurden, konnte die Ackerbestellung nicht mehr ordnungsgemäß vorgenommen werden. Das schmerzlichste Opfer aber war, dass aus unserer Kirchengemeinde 120 – einhundertzwanzig! – Männer an ihren Wunden verbluteten oder ihren Krankheiten und Entbehrungen erlagen. In der Kirche trägt eine Gedenktafel aus Sandstein ihre Namen.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===== Die Weimarer Republik =====&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;21. März 1919&#039;&#039;&#039; fragt Graf Bothmer im Anzeiger für Klütz und Umgegend:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Was bringt uns die Revolution?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Wir haben Revolution gehabt und haben sie noch. Niemand kann sagen, wie lange dieser Zustand dauern wird. Die Bildung von Bürgerwehren zeigt uns, daß unsere Regierung uns nicht mehr schützen kann. Sie weiß kein anderes Mittel als dem Bürger die Waffe in die Hand zu drücken und zu sagen: „Rette dir dein Leben selber.“ Es ist bezeichnend, daß das Wort Revolution kein deutsches ist ....“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Anzeiger für Klütz und Umgebung, 21. März 1919 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen im Januar 1919 erhält die SPD in Klütz mit 315 Stimmen 40 Prozent. Der Spartakusbund hält im September eine Kundgebung auf dem Marktplatz ab. Die Versorgungslage ist immer noch desolat.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Lebensmittelabgabe:&#039;&#039;&#039; In der Zeit vom 23. bis 29. März d. Js.(1919) sind bei den Kaufleuten in den Grevesmühlen, Klütz und Dassow erhältlich: Gegen Graupenkarte II Abschnitt 18 125 gr Weizengries. Der Preis beträgt für. 1 Pfund Weizengries 46 Pfg. Zu Gadebusch und Rehna werden extra verabfolgt 2 Suppenwürfel a 13 Pfg., Grevesmühlen, Klütz und Dassow erhalten Suppenwürfel im Monat April. Die Verkäufer haben die Abschnitte zu sammeln und bis zum 3. April d. Js. bei der Verteilungsstelle wieder einzureichen. Grevesmühlen, den 19. März 1919. Kreisbehörde Grevesmühlen. Abteilung Lebensmittelversorgung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Betrifft Fleischversorgung:&#039;&#039;&#039; Infolge der Verzögerung der Lebensmittelverhandlungen in Spaa ist die Wochenkopfmenge für die versorgungsberechtigte Bevölkerung an Fleisch vom 17. März d. J. ab bis auf weiteres wiederes auf 110 Gramm für Erwachsene, Kinder unter 6 Jahren die Hälfte dieser Menge, herabgesetzt. Grevesmühlen, den 12. März 1919. Kreisbehörde Grevesmühlen. Abteilung Fleischversorgung. Dr. Vorbeck.&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Anzeiger für Klütz und Umgebung, 21. März 1919 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wird während des Kapputsches ein durch Klütz fahrender Wagen mit Putschisten gestoppt und die Insassen verprügelt. Im „Zoll“ werden Kinofilme gezeigt. Ein Jahr später am &#039;&#039;&#039;01. April 1921&#039;&#039;&#039; wird Klütz zum ersten Mal eine eigenständige Gemeinde und damit unabhängig von der Grafschaft Bothmer. Das neue [[Klütz - Rathaus|Gemeindehaus]] wird das ehemalige Armenhaus. Man hoffte, dass dies kein böses Ohmen sei, da die Gemeinde gleich zu Beginn ein Landesdarlehen von 25.000 RM aufnehmen musste. Wie in vielen Orten Mecklenburgs muss auch in Klütz aus Geldmangel [[Klütz - Reutergeld|Reutergeld]] eingeführt werden. Eine erste [[Klütz - Ortssatzung|Ortssatzung]] wird erstellt. In ihr werden Gebühren, Abgaben und Steuern festgelegt, sodass endlich Geld in die Gemeindekasse fließen kann. &lt;br /&gt;
1922 feiert das Kaufhaus Ramelow mit einer Personalfeier sein 50-jähriges Bestehen. Die Kaufhauskette zählt inzwischen 26 Geschäfte.&lt;br /&gt;
Die Hyperinflation 1922/23 trifft auch Klütz hart. Gerade hatte sich der Ort ein wenig von den Auswirkungen des eben beendeten Krieges erholt, da ist das Geld mit einem Male nichts mehr wert. Trotzdem treffen sich am 18. April 1923 Klützer Einwohner im „Hotel zum Berg“ und gründen die [[Klütz - Freiwillige Feuerwehr|Freiwillige Feuerwehr Klütz]]. Im Juli, auf dem Höhepunkt der Inflation wird beschlossen, die Entwicklung der Mitgliederbeiträge an den Preis eines Hühnereis anzupassen. Es ist nicht überliefert, ob dies heute noch so ist. Der [[Klütz - Sport|Sport in Klütz]] entwickelt sich erfolgreich in unterschiedlichen Sparten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wird am Bahnhof der, 2001 abgebrannte, Callis–Speicher am Bahnhof errichtet, wo er lange das Bild des Bahnhofs prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Schreiben an die Reichsbahndirektion beantragt Boltenhagen 1926 den Bau der Verlängerung der Bahnlinie Klütz-Grevesmühlen bis nach Boltenhagen. Die Verlängerung wurde nie umgesetzt. &lt;br /&gt;
Zu Palmsonntag 1928 erscheint die erste Ausgabe vom „Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz“, herausgegeben vom Klützer Pastor Timm. Das Gemeindeblatt ist eine wichtige Sammlung für die Historie von Klütz und gilt als Grundlage für Uwe Johnson‘s „Jahrestage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; erwirbt Ernst Kibbel die [[Klütz - Mühlen|Klützer Mühle]] und der Ort erhält eine „[[Klütz - Schule|Kaufmannsschule für Handlungslehrlinge]]“. &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039; wird, initiiert durch Gräfin Mary, mit dem Bau der [[Klütz - katholische Kirche|katholischen Kirche]] am Ortsausgang Richtung Wismar begonnen.&lt;br /&gt;
Die Stimmung im Ort verändert sich in den letzten Jahren der 1920er stark. Während eine für den &#039;&#039;&#039;1. August 1931&#039;&#039;&#039; auf dem Grevesmühlener Marktplatz beantragte Kundgebung der KPD verboten wird, findet in Klütz vom &#039;&#039;&#039;01. – 02. August 1931&#039;&#039;&#039; die Kreistagung des 1918 gegründeten „[[https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik/stahlhelm-bund-der-frontsoldaten.html Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]“ statt. Bei den anschließenden Wahlen im November erringt im Ort die NSDAP mit 336 die meisten Stimmen. Auch bei der Reichstagswahl am &#039;&#039;&#039;31. Juli 1932&#039;&#039;&#039; erhält die NSDAP in Klütz die meisten Stimmen (451). &#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; erhält der Flecken Klütz, unter anderem dafür, das Stadtrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 3. Reich =====&lt;br /&gt;
...  beginnt auch in Klütz mit der Machtübernahme der NSDAP durch die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler. Gleich nach dem Reichstagsbrand am 28.02.1933 werden, wie überall in Deutschland, auch in Klütz und Umgebung Kommunisten verhaftet. Die Klützer KPD – Ortsgruppe wird aufgedeckt und zerschlagen. &lt;br /&gt;
Musste man sich nicht eben noch an eine zaghaft erwachende Demokratie gewöhnen? Vielen Klützern war die neue „starke Hand“ nach der starken Verunsicherung der vergangenen Jahre mehr als recht. So wird die Hitlerjugend im Ort ausgebaut und erhält wachsenden Einfluss auf alle Belange der Jugend. Z.B. wird die Führung der Hitlerjugend entscheidend für die Berufswahl (Ähnlich wie später in der DDR die FDJ). Die evangelische Jugend wird, wie andere Jugendorganisationen, in die Hitlerjugend eingegliedert. „Die Eingliederung der Evangelischen Jugendverbände in die Hitlerjugend hat in weiten Kreisen unserer Elternschaft große Beunruhigung hervorgerufen ...“ (Pastor Wömpner)&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz Nr.28, Januar 1934&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 22. April 1933 begeht die Freiwillige Feuerwehr ihr zehnjähriges Bestehen. Sie ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil der Gemeinde geworden. Klütz erhält als Zentralort des Klützer Winkels mehr Bedeutung und richtet ab 1933 in jedem Jahr ein zentrales Erntefest mit einem Festumzug aus.&lt;br /&gt;
Am 02.05.1933 „schließt“ die SA den Laden des „Konsumvereins Lübeck und Umgebung“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die lübische (Lübecker) Straße wird in Adolf-Hitler-Straße umbenannt. (Heute: Rudolf-Breitscheid-Straße)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Kirchgemeindeblatt Nr. 25 wird das „Bekenntnis eines Nationalsozialisten“ abgedruckt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Oktober 1933 erfolgt auch ein Wechsel im Pastorenhaus. Pastor [[Ernst Timm|Timm]] wechselt nach Ludwigslust und Pastor [[Willi Wömpner|Wömpner]] übernimmt die Pfarrstelle für die nächsten 40 Jahre. Zunächst gibt er sich sehr machtnah. („Danken wollen wir als evangelische Christen unterem Gott dafür, daß er durch das Werk unseres Führers auch unserer Kirche wieder Lebensraum und Lebensmöglichkeit gegeben hat....“ aus: „Grußworte an die Klützer Gemeinde....“&amp;lt;ref&amp;gt; Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz Nr. 28 S.1&amp;lt;/ref&amp;gt;) Später verändert sich seine Einstellung. Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum er später, in der DDR, Freiräume in einer Kirche schafft und in den 1960er Jahren u.a. Beatles-Abende in seinem Pfarrgarten veranstaltet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des Jahres 1934 werden auch in Klütz die evangelischen Jugendverbände in die Hitlerjugend eingegliedert. &amp;lt;ref&amp;gt; Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz Nr. 28 S.5 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1934 ist das Schloss Bothmer pleite. Der Flecken Klütz, Oberklütz, Niederklütz, Bahlen sowie die Güter der Grafschaft Bothmer müssen an den Freistaat Mecklenburg verkauft werden. Eine große Demütigung für die stolzen Grafen. Und das, während am 10.08.1934 Hans Christian, der 1. Reichsgraf von Bothmer von der Familiengruft in Lauenbrück nach Klütz umgebettet wird. 1935 kauft Reichsgräfin Mary von Bothmer Schloss und Park Bothmer und Arpshagen und Hofzumfelde zurück. Klütz blieb eigenständig.&lt;br /&gt;
Obervorsteher des Fleckens Klütz ist zu dieser Zeit Wilhelm Lehmkuhl. Ab dem 01.07.1934 bekommt Klütz mit Erich Lehmann seinen ersten Bürgermeister. Dieser war, bevor er von Reichsstatthalter Hildebrandt zum Klützer Bürgermeister berufen wird, ein „junger Sparkassenbeamter“ in Kröpelin.&lt;br /&gt;
1935 stiftet Gräfin Mary die Gedächtniskapelle an der Nordseite der Klützer Marien Kirche und die Orgel erhält ein elektrisches Gebläse. Damit waren die Zeiten des Balgentreters zu Ende.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Lebensmittelladen von Hugo Viering mit eigener Kaffeerösterei öffnet im Haus des Kaufmanns Ernst Damisch in der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße 10.&lt;br /&gt;
Ostern 1936 wird der langjährige Rektor der Klützer Schule, Dührkop, in den Ruhestand versetzt. Erwin Zander aus Hagenow wird neuer Schulleiter. Dührkop war parteilos, Zander dagegen ist Träger des goldenen Parteiabzeichens.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt auch immer andere Stimmen in Klütz. So ist im Gemeindeblatt Nr. 39, vom April 1936 folgendes anonymisiertes Bekenntnis zu lesen: &lt;br /&gt;
 „Das ist mein Führer,/ der für mich gelitten,/ der auf sich nimmt der Menschheit Sünd und Schuld,/ der noch am Kreuz tat für die Feinde bitten,/ der mit uns hat Erbarmen und Geduld./ dem will ich folgen jetzt und immerdar,/ dem will ich danken alle, alle Zeit,/ dem will ich dienen alle Tag und Jahr,/ den will ich loben bis in Ewigkeit,/ den will ich bitten, wenn ich bin in Not:/ Herr helfe Du, Du kannst es nur allein,/ nur Du kannst retten uns von Sünd‘ und Tod,/ drum ſoll’st nur Du, nur Du mein Führer sein!/ dann weiß ich, daß ich nicht verloren bin,/ denn Du allein nur führ’st zum Vater hin./ M. P., Klütz.“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr erhält 1936 endlich ihr erstes Löschfahrzeug. Ein Geschenk der Landesregierung. Zuvor gab es zwar eine Motorspritze, die jedoch aus Ermangelung eines Spritzenhauses im Winter bei dem Mechaniker [[Günther Denker]] in der Wismarschen Straße untergestellt wurde. &lt;br /&gt;
Die Bezüge des Bürgermeisters, [[Erich Lehmann]], betragen zusammen mit dem Wohngeldzuschuss und seinen Aufwandsentschädigungen monatlich: 199,87 RM. Ein Bäcker verdiente zur selben Zeit ca. 22 RM wöchentlich, Ein Brauer ca. 48 RM wöchentlich&amp;lt;ref&amp;gt; „Wochenbericht des Instituts für Konjunkturforschung“, Berlin, 26.02.1936&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der durchschnittliche Wochenverdienst eines Arbeiters in Mecklenburg betrug 1936 23,09 RM &amp;lt;ref&amp;gt;“Wirtschaft und Statistik“, Herausgeben vom statistischen Reichsamt, S.251, 19.04.1937&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1937 übernahm der [[Bürgermeister]] ebenfalls die Aufgaben des Standesbeamten. Sein 1. Beigeordneter wird der Kantor [[Martin Brüsehafer]]. Der 2. Beigeordnete wird der Maurermeister [[Heinrich Zierow]]. Dieser wird auf Intervention des Gauleiters [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hildebrandt_(Politiker)|Friedrich Hildebrand] gegen den Hotelbesitzer [[Heinrich Rohde]] ausgewechselt&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS 5.12.-2/1 Nr.4588&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Rathaus in der heutigen Schloßstraße Nr. wird umgebaut und bekommt mit der Fassade aus Hardbrandsteinen sein heutiges Aussehen. Die untere Etage dient nun als Büro, die obere wird aufgestockt und eine Wohnung für den Bürgermeister ausgebaut. Der Posaunenchor wird aufgelöst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bankinstitute in Klütz sind zu dieser Zeit: [[Mecklenburgische Depositen- und Wechselbank]], [[Mecklenburgische Kredit- und Hypothekenbank]] und die [[Sparkasse]] Grevesmühlen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sankt Marien Kirche wird saniert und zu Weihnachten werden die [[Klütz – Kirchenklocken|Kirchenglocken]] erstmals durch einen Elektroantrieb geläutet. Wogegen einige Traditionalisten Sturm laufen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1938 erfolgt ein Besitzerwechsel auf Schloss Bothmer. Gräfin Mary gibt Schloss und Ländereien an Ludwig Max von Bothmer weiter.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 01. April 1938 wird dem Flecken Klütz durch den Reichsstatthalter [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hildebrandt_(Politiker)|Friedrich Hildebrandt] das Stadtrecht verliehen. Klütz ist damit zu der Zeit die kleinste Stadt Mecklenburgs und hat 1252 Einwohner.&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Klütz war schließlich auch der einzige ritterschaftliche Flecken, der später zur Stadt erhoben wurde. Andere ritterschaftliche Flecken, wie Groß Gievitz oder Kirch- Grubenhagen, legten meist schon im Verlauf des 19. Jahrhunderts ihre Marktgerechtigkeit wieder ab.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Rede des Staatssekretärs im Innenministerium Gustav-Adolf Stange anläßlich der Wappenbriefübergabe an die Stadt Klütz am 2. Juni 1997&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nachdem Klütz das Stadtrecht verliehen wurde, bekam die Stadt am 01. Oktober 1943 ihr 1. Stadtwappen. Dieses Wappen zeigte im goldenen Schild einen grünen Eichbaum. Es sympolisiert die große Fruchtbarkeit des Klützer Winkels. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schützenkönig wird der Landwirt und Fuhrunternehmer Paul Grüder, Vizekönig Paul Retting. Der Schneidermeister Louis Retting modernisiert das Haus in der heutigen Schloßstraße 11 und eröffnet darin das „Café Retting“ mit Cafégarten. Nach einem Friseur zu DDR Zeiten, befindet sich dort heute die Anwaltskanzlei von Alexander Adam.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 24. März 1939 übernimmt Edgar Berg sen. nach seiner Heirat mit Elisabeth Brinkmann die Tischlerei ihrer Mutter in der heutigen Schloßstraße 7. In den 1990er Jahren zieht die Werkstatt in die Boltenhagener Straße 17 um und besteht als Bestattungsinstitut und Sargtischlerei Edgar Berg und Söhne bis heute. Klütz hat zu dieser Zeit 234 Wohnhäuser, 417 Haushalte mit 1448 Einwohnern. Zum letzten Mal wird der [[Schützenkönig]] ermittelt. Schützenkönig wird Friedrich Soltow, Vizekönig wird E. Wiehmann.&lt;br /&gt;
Auch in Klütz wirft der herannahende Krieg seine Schatten voraus. Es kommt im Laufe des Jahres zu immer mehr Einberufungen zur Reichswehr.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== 2. Weltkrieg =====&lt;br /&gt;
(folgt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
===== Die Nachkriegszeit ===== &lt;br /&gt;
war auch in Klütz zunächst von Chaos und Mangel geprägt. Tausende Flüchtlinge und Soldaten zogen seit den letzten Kriegstagen durch den Ort gen Lübeck. Viele waren schon wochen- und monatelang auf der Flucht vor der Roten Armee. Von Westen kamen die Amerikaner näher und die galten allgemein als das geringere Übel. Viele Flüchtende blieben aber auch in Klütz. Deren Nachkommen sind inzwischen Klützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich mit den Flüchtenden die Einwohnerzahl mit einem Schlag verdoppelte (von ca. 1500 auf 3179 &#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039;), wurde für die Unterbringung jede mögliche Räumlichkeit genutzt. Schloss und Schule waren voll belegt. Um ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen, wurden die Klassenräume mit Bretterverschlägen abgetrennt. Weiterhin gab es viele Einquartierungen in privaten Häusern. Das „Zusammenrücken“ verlief erwartungsgemäß nicht immer friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klütz wurde am &#039;&#039;&#039;03.05.1945&#039;&#039;&#039; zunächst von den Amerikanern eingenommen. Diese versuchten, in den letzten Kriegstagen Tatsachen zu schaffen, und so weit wie möglich vorzurücken. Kurz hinter Wismar bei Hornstorf trafen die Rote Armee und die US-Army aufeinander. Am &#039;&#039;&#039;20.05.1945&#039;&#039;&#039; kam Klütz gemeinsam mit Schleswig – Holstein und Wismar zum britischen Besatzungsgebiet. Das hieß für die Klützer die Straßenseite zu wechseln, wenn ihnen die britischen Soldaten entgegenkamen. Die Sowjetunion bestand in der Potsdamer Konferenz jedoch auf Einhaltung der in Jalta vereinbarten Grenzen und so kam Klütz am &#039;&#039;&#039;01.07.1945&#039;&#039;&#039; zur Sowjetischen Besatzungszone &#039;&#039;&#039;(SBZ)&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schloss Bothmer wurde beim Heranrücken der Armeen hektisch gepackt und das Silber vor der Flucht nach Lübeck im Schlosspark vergraben, wo es bei den Sanierungsarbeiten des Landes 2012 wiedergefunden wurde. Während der Besatzung der Briten kehrte die Familie kurz zurück, um weitere Möbel und Inventar nach Lübeck zu retten. Der Rest verteilte sich in Klützer Haushalte oder wurde von den einquartierten Flüchtlingen im Hungerwinter &#039;&#039;&#039;1945/46&#039;&#039;&#039; als Heizmaterial verwendet. Ab dem &#039;&#039;&#039;01.07.1945&#039;&#039;&#039; wurde das Schloss zur sowjetischen Militärkommandantur, ab September 1945 ein Typhus- und Diphtheriekrankenhaus. Im &#039;&#039;&#039;April 1947&#039;&#039;&#039; erfolgte die Eröffnung des „Kreisfeierabendheimes Clara Zetkin“ mit zunächst 70 – 80 (später bis 260) Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;01.Oktober 1945&#039;&#039;&#039; wurde der Schulbetrieb wieder aufgenommen. Zuvor musste jedoch erst einmal wieder umgebaut und aufgeräumt werden, da die Schule bislang ja als Flüchtlingsunterkunft diente. Grundlage für den Unterricht ist zunächst der Lehrplan aus dem Jahre &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039;. Schulleiterin wurde Wilhelmine Böttcher. Es kamen &#039;&#039;&#039;900&#039;&#039;&#039; Schüler auf &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; Lehrer. Um dem einigermaßen Herr zu werden, wurde in Schichten unterrichtet. Später wurden immer mehr „ungelernte“ Lehrer eingesetzt. Diese sogenannten „Neulehrer“ unterrichteten am Morgen oft das, was sie erst am Abend zuvor selbst gelernt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnverbindung Bad-Kleinen - Klütz war nach Wiederherstellung der technischen Anlagen &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;, als eine der ersten Bahnverbindungen Mecklenburgs wieder in Betrieb genommen worden. Eingesetzt wurden zunächst Wagen ohne Fenster und offenen Güterwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;„Hungerwinter“ 1945/46&#039;&#039;&#039; forderte auch in Klütz viele Opfer, besonders unter den Flüchtlingen. Auch 1946 gab es immer wieder Übergriffe der sowjetischen Besatzer auf die Bevölkerung. Die Versorgungs- und Wohnsituation im Ort kann durch die Flüchtlinge, gerade in der ersten Zeit, durchaus als katastrophal bezeichnet werden. Der nachfolgende &#039;&#039;&#039;Winter 1946/47&#039;&#039;&#039; war ebenfalls ungewöhnlich kalt und schneereich, was die Situation nicht verbesserte. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; eröffnete die erste Konsumverkaufsstelle in der Wissmarschenstraße 11. Im Mai wurde das Gaswerk, wenn auch unregelmäßig, wieder in Betrieb genommen. Ab &#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; nimmt das zivile Leben im Ort mit Kultur und Sport wieder Fahrt auf. Die Währungsreform am &#039;&#039;&#039;23.06.1947&#039;&#039;&#039; verringerte jedoch die wenigen Ersparnisse auf ein Zehntel. &#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; wurde das [[Klütz - Kaufhaus Ramelow|Kaufhaus Ramelow]] enteignet und in Volkseigentum überführt. Am &#039;&#039;&#039;01. Oktober 1948&#039;&#039;&#039; übernahm die Konsumgenossenschaft das Kaufhaus. Erster Leiter wurde Albert Eggert.&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite Advent 1949&#039;&#039;&#039; war für die Kirchgemeinde ein Grund zum Feiern. Die drei Kirchenglocken, die während des Krieges zum Einschmelzen nach Hamburg gebracht wurden, kehrten nach Klütz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Die DDR Zeit =====&lt;br /&gt;
war geprägt von Aufbau Wandel und Zusammenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wird fortgesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klütz im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klütz - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Von A bis Z]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Postchronik (1955-1989)]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Quellensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Klütz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://kluetz-mv.de kluetz-mv.de/]&lt;br /&gt;
* [https://www.kluetzer-winkel.de Amt Klützer Winkel in www.kluetzer-winkel.de]&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/KLUUTZJO53NX Klütz in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kl%C3%BCtz Klütz bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://literaturhaus-uwe-johnson.de Literaturhaus Uwe Johnson]&lt;br /&gt;
* https://www.geoportal-mv.de/portal/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Biestorf&amp;diff=118535</id>
		<title>Biestorf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Biestorf&amp;diff=118535"/>
		<updated>2024-11-07T13:08:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: + Kategorie Ort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Manfred Füting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Biestorf, Ortsteil von Malchow&lt;br /&gt;
 | plz = 17213&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Inselstadt Malchow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.468936&lt;br /&gt;
 | lon = 12.366868&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Biestorf liegt am Nordufer des Petersdorfer Sees zwischen dem Plauer See im Westen und der Bundesautobahn A 19-Brücke über den Petersdorfer See  im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.468462&amp;amp;mlon=12.367548#map=17/53.468462/12.367548 Breite: 53.468462 Länge: 12.367548]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.361807823181154%2C53.466392985125225%2C12.373287677764894%2C53.470531438691005&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.468462262345746%2C12.367547750473022&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.468462&amp;amp;amp;mlon=12.367548#map=17/53.468462/12.367548&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Biestorf anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zu Biestorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1857&#039;&#039;&#039; Teil1, S. 604: &#039;&#039;„Zu den einzelnen Stiftsdomänengehören aus diesem Theile des Amts Goldberg Biestorf und das Baumwärterhaus auf dem gleich folgenden Lenz, die bei den Stiftsdomänen weitere Erwähnung finden.“  S. 632: &#039;&#039;„Biestorf im Domanialamt Goldberg, eine beträchtliche Hölzung zwischen dem Malchower Stadtfelde und dem Plauer See, Unterförsterhaus und Katen mit 21 Einw.“&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe,  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039; Teil1, S. 825: &#039;&#039;„Biestorf bei Malchow, Holzwärterei in einer Hölzung zwischen dem Malchower Stadtfelde und dem Plauer See. Die von Flotow erhielten 1408 Biestorf, früher Bischofsdorf als Lehn vom Bisthum Schwerin. … Biestorf [zählt] 12 … Einw.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktuell: &#039;&#039;&#039;2024&#039;&#039;&#039;: Biestorf gehörte bis 1934 zur &#039;&#039;&#039;Gemeinde Petersdorf&#039;&#039;&#039; mit den Ortsteilen Adamshoffnung, Lenz und Biestorf. Diese Zuordnung wechselte. Ab 1935 bis 2004 hieß die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Adamshoffnung&#039;&#039;&#039; und im Zuge des Baus der Munitionsfabrik in Malchow wurde Biestorf (ebenso Lenz-Nord) zur Vereinfachung der Administration Malchow zugeschlagen und dort auch eingepfarrt. Seit 1853 fand in Petersdorf Schulunterricht auch für die Kinder aus den Nachbarorten Biestorf, Adamshoffnung und Lenz statt: Zuerst im Haus des Schulzen, später wurde ein Schulgebäude eingerichtet. Bis 1920 lenkte jeweils der Pfarrer vom Kloster Malchow die Lehrer in der Schule als „Präpositor“. Die Schule bestand noch bis 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biestorf im Spiegel von Karten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;50000px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:PetersdfMalchow_Schmettau01.png|thumb|x50000px|Ausschnitt aus der Schmettauschen Karte 1788&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biestorf im Spiegel von Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Biestorf==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik von Biestorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Biestorf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/BIEORF_O2063 Biestorf in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu der hier enthaltenen Chronik, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um den Petersdorfer See freue ich mich. Manfred Füting Kontakt über meine E-Mail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[mailto:m.fueting@freenet.de m.fueting@freenet.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Reformation&amp;diff=118532</id>
		<title>Klütz - Reformation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Reformation&amp;diff=118532"/>
		<updated>2024-11-06T21:11:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Reformation im [[Klütz]] des 16. Jahrhunderts kann nicht losgelöst von den Geschehnissen im [[Klützer Winkel]] und der Umgegend betrachtet werden. Waren doch die Familien der Klützer Ritter von Plessen mit fast allem Landadel in der Umgegend verwandt, bekannt und verschwägert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martin Brüsehafer erstellte 1934-35 im [[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]] eine umfassende Beschreibung der Geschehnisse in dieser Zeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Reformation im Klützer Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Reformation in Mecklenburg&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammengestellt nach den 2. Heft des Evangelischen Preßverbandes Mecklenburg: Das Erbe der Väter, Mecklenburgische Kirchengeschichte im Grundriss von :Pastor D. Dr. Karl Schmalz, Schwerin. Allen:Freunden Mecklenburgischer Kirchengeschichte sei dies Heft angelegentlich empfohlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr.28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vorwort&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im nächsten Gemeindeblatt wird Herr Kantor Brüsehafer, Klütz, aus alten Akten eine ausführliche Zusammenstellung über die Einführung der Reformation im „Klützer Winkel“ bringen. Nach den Lutherfeiern des Lutherjahres 1933 wird es für viele unserer Gemeindeglieder nicht uninteressant sein, einmal Näheres darüber zu erfahren, wie „Luthers Geist und Luthers Lehr’ in unserer engeren Heimat Eingang gefunden haben. Da nun aber die Ereignisse, die sich bei der Einführung der Reformation in unserer Gegend abgespielt haben, in engstem Zusammenhang stehen mit der Einführung der Reformation in Mecklenburg überhaupt, schicke ich diesen Artikel als kurzen Überblick voran.&#039;&#039; ([[Klütz - Pastoren Sankt Marien#Willi Wömpner (1933-1973)|Pastor Wömpner]]) &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie überall in Deutschland war auch in Mecklenburg das Kichenwesen alt und zum Tode reif. Ein neues musste kommen, und es kam. In Wittenberg brach es durch und trieb feine Wellenschläge durch alles deutsches Land bis in das, unsere. Zwar in den ersten Jahren des großen von Luther mit dem berühmten Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 begonnenen Kampfe blieb in Mecklenburg noch alles ruhig. Auch der Wormser Reichstag mit seinem „Hier stehe ich, ich kann nicht anders” ist scheinbar unbemerkt an ihm vorübergegangen. Aber in der Stille und Tiefe arbeitete es; da taten die lutherschen Flugschriften ihre Werk, und um 1523 tauchen auch in Mecklenburg wie überall die Prediger des neuen Evangeliums auf, entlaufene Mönche aus dem Orden Luthers oder dem volkstümlichen Franziskanerorden, junge Vikare, die über Luthers Schriften geraten sind. Meist weiß man nicht, woher sie gekommen sind, aber eines Tages stehen sie da und predigen, und das Volk, vor allem das niedere, läuft ihnen zu. In Rostock ist es der junge Kaplan an der Petrikirche, Joachim Schlüter, eines Fährmanns aus Dömitz Sohn, der mit seiner feurigen, Beredsamkeit die unruhigen Massen der Handmerker, Schiffer und Hafenarbeiter um seine Kanzel versammelt und der Führer der Bewegung wird. Er ist es, der das erste plattdeutsche Gesangbüchlein herausgegeben und unser Volk die neuen Lieder singen gelehrt hat. In Rostock gelang es der Bürgerschaft erst nach und nach, dem Rate die Besetzung zunächst der städtischen Spitale und endlich auch die der großen Pfarrkirchen mit evangelischen Prädikanten abzutrotzen. Erst 1531, als die Reformation auch in den verbündeten Städten Hamburg und Lübeck zum Siege gekommen war, wurde sie auch in Rostock durchgeführt und nahm der nun in seiner Mehrheit gewonnene Rat das Kirchenregiment in evangelischem Sinne in die Hand, wurden die Klöster aufgehoben und in Schulen und Armenhäuser umgewandelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Wismar ist es der Vorsteher des Franziskanerklosters, Hinrich Neper, ein Stadtkind, der an die Spitze tritt und auf seiner Klosterkanzel das „reine Wort Gottes“ verkündet. Ihm zur Seite stehen seine beiden Ordensgenossen Clemens Timme und Johann Windt, und bald haben sie die Übermacht in der Stadt. Es fehlt nicht an stürmischen Auftritten. Zu Weihnachten 1524 kommt es in der Nikolaikirche zu Wismar zu einem förmlichen Kampf, in dem es schließlich den Schiffern gelingt, ihren Prädikanten, den Johann Windt, auf die Kanzel zu bringen, und als Never mit seinen Genossen die Gegner zu einer öffentlichen Disputation herausgefordert hat, da schichtet die erregte Menge auf dem Marktplatze schon einen Scheiterhaufen auf; wer in dem Redekampfe unterliegt, der soll brennen. Und es war nicht zweifelhaft, dass das den Verteidigern des alten Glaubens zugedacht war. So grimmig ernst war es diesen Menschen. Dennoch dauerte es Jahre, bis das Neue sich durchgesetzt hatte, da nicht nur die Priesterschaft, sondern auch die besitzenden Schichten und das Stadtregiment zäh am Alten hingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Schwerin, wo der Dom sich der neuen Lehre hartnäckig verschloss, predigte der aus Süddeutschland stammende Prädikant Martin Oberländer, mit Genehmigung des Herzogs in der St. Georgskapelle vor dem Tor, und die Bürger liefen ihm zu. So ging es überall her. Die Herzöge griffen hier und dort ein, um Ordnung zu Schaffen, aber da der eine, Heinrich, evangelisch gesinnt war, der andere, Albrecht, mit Zähigkeit an der alten Kirche hing, so ward dadurch die Verwirrung nur vermehrt. Der eine verjagte die neuen Prediger, der andere führte sie wieder zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen aber war die neue Lehre längst auch auf das Land vorgedrungen und hatte auch hier alles in Bewegung gebracht. Hier ist es besonders der den „Pfaffen“ verschuldete und daher schon lange auffällige Adel, welcher der neuen Bewegung zufällt, entlaufene Mönche aufnimmt und sie in seinen Patronatskirchen predigen lässt, so die Rieben zu Galenbeck, die Flotow auf Stuer, ja, er verjagt wohl den alten Pfarrer, so die Plessen in Klütz und Damshagen, um einen Prediger der neuen Art in die Pfarre zu setzen. Auch die Bauern wurden unruhig. Nur dort, wo eine starke Hand es noch eine Weile aufrecht hielt, wie die des römisch gesinnten Herzogs Albrecht in feinem Landesteil, die Domherren von Schwerin und Güstrow in ihren Patronatskirchen, oder der Abt von Doberan in den seinen dauerte das alte Kirchenwesen noch, freilich unter dem wachsenden Widerstande der Bevölkerung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es waren nicht nur Triebkräfte echter, religiöser Art, die sich hier auswirkten. In solchen Zeiten großer Umwälzungen und Seelenwandlungen regen sich auch allerlei andere Triebe, politische, soziale, wirtschaftliche bis hinab zu den niedersten des Eigennutzes und der Habsucht. Der den „Pfaffen“ verschuldete Adel sucht seine Schulden loszuwerden, verweigert Zins und Kapital, bemächtigt sich der Pfarräcker. Die Bauern liefern das Meßkorn nicht mehr, die städtischen Pächter kirchlicher Ackertücke zahlen keine Pacht. Es kommt sogar zu Gewalttätigkeiten gegen die Pfarrer. Immer dringender notwendig wurde das Eingreifen der landesherrlichen Gewalt, wenn nicht alles verlorengehen sollte, und darin waren sich beide Herzöge einig, daß die bürgerliche Ordnung unter allen Umständen aufrechterhalten werden müsse, wenn sie auch in ihren religiösen Ansichten weit auseinandergingen. So ließen sie dann 1534 nach dem Vorbilde der auf Luthers Forderung in Sachsen gehaltenen Kirchenvisitation durch eine Kommission das Land bereisen, überall das Eigentum und die Einkünfte der fürstlichen Patronatspfarren aufzeichnen und sicherstellen. Weiter freilich ging die Einigkeit nicht. Wo es sich um die Lehre handelte, mußte der Evangelisch gesinnte Herzog Heinrich allein vorgehen und blieb ihm der Landesteil seines Bruders verschlossenen. Der erste Versuch, den er in dieser Richtung im folgenden Jahre machte, war denn auch, wie seine Abgesandten selbst klagen, „nur der Schalten einer Visitation”. Aber dabei konnte es nicht bleiben, eine neue Ordnung mußte geschaffen werden, und der junge, aus tiefster Seele evangelische Herzog Magnus, der zum Bischof von Schwerin erwählt war, drängte feinen zögernden Vater Heinrich vorwärts. So berief dieser endlich 1537 den Braunschweiger Prediger Johann Niebling als Superintendenten für da ganze Land nach Parchim. In seinem Auftrage hat dieser dann unserem Lande die erste evangelische Kirchenordnung, eine „Korte Anwisinge der Lere“, Ordnung des Gottesdienstes und der Sakramente enthaltend, sowie den ersten Katechismus, beide in plattdeutscher Sprache, gegeben, und diese neue Ordnung 1541-42 in einer allgemeinen Visitation aller Kirchen des Landes, soweit sie nicht im Albrechts Teil lagen, eingeführt. Damit hat die neue evangelische Landeskirche ihre erste rechtliche Grundlage erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber ehe sie sich ausbauen konnte, wurde alles noch einmal wieder in Frage gestellt. Immer gefahrdrohender war die Lage der Evangelischen im Reiche geworden. Luther war 1546 gestorben, der Kaiser Karl V., auf der Höhe feiner Macht, entschlossen, sie zur Vernichtung der Evangelischen einzusetzen. Der Sturm brach los: die Evangelischen wurden 1647 vernichtend bei Mühlberg an der Elbe geschlagen, ihre Führer, der Kurfürst von Sachsen und der Landgraf von Hessen, schmachteten in Gefangenschaft. Auf dem Reichstage zu Augsburg erließ der Kaiser im sog. Interim Bestimmungen, welche darauf zielten, die Lehre und Ordnung der katholischen Kirche fast in allen Punkten wiederherzustellen. Während seine Truppen unterwegs waren, das letzte Bollwerk der Evangelischen, das feste Magdeburg zu belagern, erging seine Aufforderung, sich dem Interim zu fügen, auch an die mecklenburgischen Herzöge. Hier war inzwischen der katholische Albrecht gestorben und an seine Stelle sein junger, hochbegabter und entschlossen evangelisch gesinnter Sohn Johann Albrecht I. getreten. Als sie den Drohungen des Kaisers gegenüber die Antwort nicht länger verschieben konnten, versammelten beide Herzöge, der alte Heinrich und der junge Johann Albrecht, die Stände ihres Landes, Prälaten, Ritter und Städte, am 20. Juni 1549 zum Landtag an der alten Versammlungsstätte, der Sagsdorfer Warnowbrücke bei Sternberg. In ihrem Auftrag legte der Kanzler Johann von Lucka, auch er ein um des Glaubens willen von den Kaiserlichen Vertriebener, den Ständen die Lage dar. Einmütig erklärten sie darauf, daß sie entschlossen seien, mit den Fürsten bei der reinen evangelischen Lehre zu bleiben und dafür Leib, Gut und Blut einzusetzen. In allem wollten sie dem Kaiser gehorsam sein, nur in dem einen nicht. Dementsprechend ward dem Kaiser geantwortet. An diesem Tage ist unsere Kirche im eigentlichsten Sinne des Wortes Landeskirche geworden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort&amp;lt;ref&amp;gt;Benutzt wurden zu dieser Arbeit: Raabe, Vaterlandskunde Boll, Abriß der Meckl Sandeskunde sowie mehrere Auflätze von G. E.F. Lisch in den Jahrbüchern des Vereins für meckl. Geschichte und Altertumskunde.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Teil 1) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum besseren Verständnis der nachfolgenden Ausführungen muß ich zunächst einige Bemerkungen über die staatlich-kirchliche Ordnung in unserer engeren Heimat zur Zeit der Reformation vorausschicken. Der Klützer Ort - der Name Klützer Winkel ist erst in jüngerer Zeit entstanden, früher hieß er nur Klützer Ort, mitunter auch Creutzer Ort - bildet eine in sich abgeschlossene Landschaft, die mit einer halbinselartigen, stumpfen Spitze in die Ostsee hineinragt. Im Süden bildet eine Gerade, etwa vom südlichen Punkt der Wohlenberger Wieck bis zum Dassower Binnensee die Grenze. So in drei Richtungen vom Meer begrenzt, lag das Ländchen von aller Welt abgeschnitten, ohne eine Stadt, ohne nennenswerten Handels- und Gewerbeverkehr, und hat sich diese bestimmte Einheit lange Zeit hindurch bewahrt. Im Süden berührte die allerdings viel benutzte Landstraße zwischen den beiden mächtigen Hansastädten Lübeck und Wismar die Gegend, aber auch sie war wegen ihres unergründlichen Zustandes mehr berüchtigt als beliebt. Hatte doch eine bestimmte Stelle dieser Straße den vielsagenden Namen „die kalte Herberge“, weil die Reisenden dort in der Regel umwarfen und im Freien Unterkunft beziehen mußten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Staatlich gehörte der Klüger Ort schon damals zu dem Amte Grevesmühlen. Die mecklenburgischen Herzöge ließen das Amt durch einen fürstlichen Vogt (Vogtei) verwalten. In älterer Zeit zerfiel die Gebiet in drei zum Obotritenlande gehörige Landstriche: das Land Dartsow, den Wald Clutse und das Land Bresen. Die Namen haben sich zum Teil bis auf den heutigen Tag in denen der Flecken Klütz und Dassow erhalten.  Der Name Bresen ist wahrscheinlich auf das slawische Wort brezezny, d.h. am Ufer liegend, zurückzuführen. Das ganze Amt bestand früher fast ausnahmslos aus Rittergütern, mit denen die Besitzer vom Fürsten beliehen waren (Lehngüter). Als Gegenleistung verlangte der Lehnsherr von dem Lehnsträger Kriegs- und Hofdienst. Diese Ritter oder rittermäßigen Vasallen bewohnten nicht nur die ganze Gegend, sondern beherrschten sie auch im eigentlichen Sinn des Wortes und drückten schon damals dem ganzen Landstrich den Stempel auf. Es ist das Stammland vieler alter Rittergeschlechter, die hier ihre zahlreichen Güter und Burgen hatten. Sogar die Flecken Klütz und Dassow waren solche Lehn der von Plessen und von Parkentin. Sehr ausgeprägt unter dem Adel des Klützer Ortes war der enge Zusammenhalt, das Gemeinschaftsgefühl - „alle for einen”. Dieses Einstehen füreinander führte oft zu kriegerischen Verwicklungen, die ihren Ausgang nicht selten in einer Wirtshausschlägerei der Dienstleute hatten, die sich aber häufig zu jahrelangen Fehden auswuchsen. So ist uns aus dem Jahre 1505 urkundlich bezeugt, daß die streitbare Irmgard von Buchwald, Herrin in Volksdorf bei Dassow, einen richtigen mecklenburgisch-lübischen Krieg zu Wege brachte, nur weil drei ihrer Bauern im Volksdorfer Krug von einigen Fischern aus Lübeck eine Tracht Prügel bezogen hatten. In diesen Krieg, der drei Jahre das Land verwüstete, und in den sogar der Kurfürst von Brandenburg und der Herzog von Braunschweig verwickelt wurden, konnte die Frau von Buchwald sich nur einlassen, weil sie wußte, daß ihr der gesamte Adel des Klützer Ortes beistehen würde. Auch in friedlichen Zeitläufen wurde die mächtige Handelsstadt Lübeck gern und oft von dem Adel des Klützer Ortes aufgesucht. Sehr oft mögen es Geldgeschäfte gewesen sein, die die Ritter nach Lübeck führten. Sie, die fast immer arm am Beutel waren, fanden in den reichen Handelsherren und auch in der wohlhabenden Lübecker Geistlichkeit zunächst willige Geldgeber. Schließlich aber wurde diese Art der geschäftlichen Beziehungen doch zu eng, „man wurde zu nahe verwandt,“ und es entwickelte sich wieder eine erbitterte Feindschaft aus diesen Bankgeschäften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In kirchlicher Beziehung lag der Klützer Ort in der nächsten Nähe von drei Bischofssitzen: Lübeck, Ratzeburg, Schwerin. Südlich von dem Ländchen, in einer Tagesreise bequem zu erreichen, hatte der Bischof von Ratzeburg vor Jahrhunderten das Prämonstratenser Nonnen-Kloster Rehna gegründet. Der Propst von Rehna hatte im Auftrage des Bischofs v. R. die Aufsicht über die Kirchen und Pfarren im Klützer Ort zu führen, jedoch tritt er in der Reformations-Bewegung in unserer Gegend fast gänzlich in den Hintergrund. Der mächtigste Gegner der Evangelischen war immer der Bischof von Ratzeburg, zu dessen Sprengel der Klützer Ort gehörte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bistum Ratzeburg wurde um das Jahr 1050 von dem Erzbischof Adalbert von Bremen, dem Erzieher des fränkischen Kaisers Heinrich V., errichtet. Nach kurzer Dauer fiel es dem Wendenaufstand von 1066 zum Opfer. (Gottschalk) Erst Heinrich der Löwe, der in den wendischen Ländern die Verbreitung des Deutschtums und des Christentums als seine Hauptaufgabe ansah, besetzte im Jahre 1154 den fast ein Jahrhundert lang verwaisten Ratzeburger Bischofsstuhl mit dem Magdeburger Propst Evermod. Zur Zeit der Reformation war Heinrich Bergmeier Bischof von Ratzeburg. Als er am 2. Oktober 1524 starb, folgte ihm am 13. Juli 1525 Georg von Blomendal (Blumental, der auch zugleich Bischof von Lebus (Mark Brandenburg)) war und der den Bischofssitz bis zu seinem Erlöschen im Jahre 1550 inne hatte. Von Mecklenburg gehörte zum Ratzeburger Kirchensprengel der westliche Streifen, als Grenze etwa die Linie von Grevesmühlen bis Dömitz, also auch der Klützer Ort. &lt;br /&gt;
Wir gehen fehl, wenn wir einen katholischen Bischof der damaligen Zeit etwa mit einem heutigen Landesbischof vergleichen. Freilich übte auch er die Aufsicht über die Pfarrer seines Gebietes aus, aber im übrigen war er mehr Kirchenfürst als Kirchendiener. Meistens waren die hohen Kirchenämter in Händen von Adeligen. Oft besaßen sie mehrere fette Pfründen wie z.B. Georg von Blomendal. Sie durften nur nicht verheiratet sein, im übrigen lebten sie wie die weltlichen Adeligen. Sie hatten ihre Burg mit der oft zahlreichen Burgbesatzung. Blomendal hatte im Stift Schönberg eine stark befestigte Burg, die während feiner langen Abwesenheit von einem Burghauptmann verwaltet wurde. Sie gingen auf die Jagd, gaben glänzende Feste und führten ein bequemes, üppige und oft unsittliches Leben. Ihre Einnahmen waren bedeutend, auch dann noch, wenn sie für ihre Betätigung bis zu 10000 Gulden zahlen mußten. Dazu kamen dann noch die vielen Geschenke an die päpstlichen Beamten. In vielen Fällen besaßen die hohen kirchlichen Würdenträger nicht einmal geistliche Bildung; sie ließen dann ihr Amt von einem Geistlichen verwalten, bezogen aber nichtsdestoweniger ihre Einkünfte. Dementsprechend war auch die niedere Geistlichkeit. Dem Ratzeburger Bischof Bergmeier wird einmal vorgeworfen, daß „er eine Schreiber und anderes lose Gesindel auf die Pfarren hin und wieder gesetzet”. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einführung der Reformation in den Klützer Ort ging nur deswegen so früh vor sich, weil der Adel so stark an die Lübecker Geistlichkeit verschuldet war und auf diese Weise hoffte, die Kapitalien der Geistlichkeit in seinem Besitz zu behalten. Dieses Bestreben zeigte sich überall in Mecklenburg, trat aber nirgends so früh und grell hervor als im Klützer Ort. Es war also nicht der evangelische Sinn und die Liebe zu Luthers Lehre, die den Adel zur Einführung der Reformation bewogen, sondern der Grund lag in einem nicht unerheblichen wirtschaftlichen Vorteil. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon um 1450 mußte der mecklenburgische Herzog Heinrich in diese Geldstreitigkeiten eingreifen. Durch seine Vermittlung kam auf dem Schlosse zu Schönberg schließlich ein Vergleich zwischen dem Adel und dem Domkapitel zu Lübeck zustande, nach dem die Vasallen die schuldigen Zinsen zahlen sollten, die Geistlichen den über sie verhängten Kirchenbann aufhoben. Mit der Zeit wurde die Sache jedoch ernsthafter. Während die höhere Geistlichkeit (Bischöfe, Domherren, Pröpste) große Landgüter kauften und so ihr Geld sicher stellten, hatten die lübischen geistlichen Stiftungen von geringerer Bedeutung (Vikarien, Kalande u. a. Brüderschaften) ihre Kapitalien vorzugsweise in den adeligen Gütern des Klützer Ortes zinsbar belegt. Ihre geringen Einkünfte gestatteten ihnen den Erwerb großer Landgüter nicht. Dagegen war am Ende des 15. Jahrhunderts der Groll der Bevölkerung gegen die Geldanhäufung und das Güterkaufen der höheren Geistlichkeit so stark, daß man es vorzog, nun auch die kleineren geistlichen Stiftungen mehr und mehr zu bedenken. Und so kam&#039;s, daß sich auch hier allmählich große Summen ansammelten, und es gab in dieser Zeit wohl kein Gut des Klützer Ortes, in dem nicht Kapitalien kleinerer geistlicher Stiftungen Lübecks landen. Der ganze Adel unserer Gegend war der Lübecker Geistlichkeit verschuldet, und die Summe, die sich durch lange Jahre hindurch angehäuft hatte, war nicht unbedeutend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der allgemeinen Unzufriedenheit der Bevölkerung über das Pfründenunwesen und über die vielen geistlichen Stiftungen, die doch letzten Endes aus den Opferpfennigen und den Ablaßschillingen der Beichtkinder zusammen genommen waren, kann es nicht wundernehmen, daß der Adel sich diese Verhältnisse zunutze machte und die Ansicht vertrat, das geliehene Geld hätte die Geistlichkeit zu Unrecht erworben, und die Rückgabe schon aus diesem Grunde hintertrieb. Wenn auch diese Ansicht vom Rechtsstandpunkt aus nicht zu halten war, so fand sie in dem damaligen Haß gegen die Geistlichkeit immer neue Nahrung, und bei der Geschlossenheit der Weigerung begann die Geistlichkeit, sich bald ernsthaft um das Ihre zu sorgen. &lt;br /&gt;
Sie verklagte deshalb im Jahre 1501 ihre Schuldner bei den mecklenburgischen Herzögen. Diese mußten sich notgedrungen mit der Angelegenheit befassen, da die Geistlichkeit sich schon in Rom beschwert hatte, und der Ausgang für die Vasallen nachteilig werden konnte. Deshalb verglichen am 29. März 1503 zu Wismar die Herzöge Magnus und Balthasar von Mecklenburg „Die gemeinen Vikareien und Kalandsbrüder aller Kirchen und Kalande in der Stadt Lübeck“ und die Vasallen des Klützer Ortes in folgender Weise: „Aller Streit, der bis dahin gewaltet hat, soll niedergeschlagen sein und jeder Teil die von ihm bisher verlegten Kosten tragen, die Geistlichkeit entsagt und quittiert — allen rückständigen Zinsen, welche etwa 30 000 gute Mark (druttich dusend gude margk) betragen und setzt „In Ansehung der Armut der Vasallen” den Zinsfuß auf 5 % herunter, welche Summe fortan jährlich in der Oktave der Heil. Drei Könige (1.-10. Januar) in Lübeck gezahlt werden soll, die Schuldbriefe mögen lauten wie sie wollen; - dagegen wollen die Herzöge, welche „merklich zu Sinn genommen, angesehen und gerne gehört haben, wie die Vikareien und Kalandsbrüder nach ihrem Begehr ihren Mannen und Getreuen im Guten die rückständige Rente alle haben lassen wollen und ihrem Urteil beifällig gewesen sind, den Geistlichen wiederum günstig und gnädig sein und ihnen Gunst und Gnade beweisen nämlich alle Gebrechen der Schuldbriefe, wenn diese etwa dergleichen haben sollten, erfüllen und ihnen die Erlaubnis geben, künftig ihre Schuldner mit geistlichen Gerichten und Strafen zu verfolgen, auch mit dem Banne, und diesen überall im Lande verkündigen und anschlagen zu lassen, und das Recht, da die herzoglichen Vögte und Knechte zur Beitreibung der Schulden bei Vermeidung fürstlicher Ungnade, treulich behülflich sein sollen!“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein glänzender Vergleich - wenigstens für den Adel. Er selbst nannte ihn „Willkürsurteil und Ausspruch“ (wilkorsordel unde utsprake). Für die Hergabe von 30000 guten Mark erhielt die Geistlichkeit eigentlich recht wenig oder - bei  Licht besehen - garnichts! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hofften denn die Gläubiger auf den nächsten Antonitermin, an dem doch die 5 %igen Zinsen fällig waren. Sie warteten vergeblich. Der Adel zahlte so wenig nach als vor dem Vertrage, weder Zinsen noch Kapital. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Klage bei den mecklenburgischen Herzögen. Acht Jahre später 1511 kamen sie in Grevesmühlen mit der Geistlichkeit zusammen. Ein neuer Vertrag bestimmte, alle bisherigen und künftigen Zinsen fallen zu lassen und die Kapitalien in 15 Jahren abzuzahlen. Die Geistlichen sandten zu Ostern 1512 die beglaubigten Abschriften der Schuldverschreibungen ein und im Dezember 1512 wurde auf einer Zusammenkunft in Gadebusch ein neuer Vergleich geschlossen „zwischen den gemeinen Vikareien, Commendisten und anderen Geistlichen aller Kirchen, Kalande und Bruderschaften der Stadt Lübeck“ und „unsern Gudemannen und Lieben Getreuen im Creutzer Ort in Grundlage der Briefe und Siegel nach Anzeige zweier Register und zweier Receffe&amp;quot;. Darnach sollten alle Zinsen niedergeschlagen und die Kapitalien in 10 Jahren, jährlich im Umschlage zum 10. Teil „ohne ferneren Aufschlag” abgetragen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Fortsetzung in der nächsten Nummer.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (Teil 2) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Fortsetzung. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 12. März 1515 sehen sich die beiden mecklenburgischen Herzöge wieder gezwungen einzugreifen. Die Schuldner haben den Vertrag vom Jahre 1512 abermals nicht gehalten; nicht ein Pfennig ist gezahlt. Die Herzöge drohen jedem einzelnen mit Zwangsvollstreckung, falls bis Johannis 1515 keine Zahlung erfolgt ist. Aber auch diesmal erfolgt nichts, und die angedrohte Zwangsvollstreckung unterbleibt ebenfalls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1517 setzt die Reformation ein, und der Adel denkt nun erst recht nicht daran, die Schulden zu bezahlen. Fast überall in Mecklenburg und darüber hinaus verteidigt der Adel die Zurückhaltung der Zinsen und Kapitalien mit mehr Hartnäckigkeit als Berechtigung, und die öffentliche Meinung ist auf Seiten des Adels. Die Geistlichkeit beginnt für den endgültigen Verlust der Gelder zu fürchten. Von einflußreichen Kirchherren gedrängt, legen sich die Herzöge wieder ins Mittel. Die alte Leier: Vergleich, Herabsetzung des Zinsfußes um 1%, Androhung von Zwangsmaßnahmen, ausbleiben der Zahlung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Verzweiflung versucht die Geistlichkeit sogar den Weg der Gewalt. Im Jahre 1528 rüstet das Domkapitel gegen den boshaften Schuldner Heinrich Smeker auf Wüstenfelde eine Streitmacht von 300 Mann aus. Ein Priester führt sie an. Sie überfallen die Burg, wüten wie die Wandalen, aber Geld bringen sie nicht heim. Prozesse und Termine werden angesagt, aber schließlich wagt sich kein Bote mehr mit den Ladungen auf die Ritterburgen. Bissige Hunde verweigern ihnen den Eintritt, oder sie werden unter Hohnlachen und Prügel davongejagt. Die Geistlichkeit kann die Ladungen nicht mehr anbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgender drastischer Zwischenfall ist in ähnlicher Form gewiß auch auf anderen Burgen vorgekommen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Im festen Haus zu Arpshagen herrschte lärmende Freude. Vom Burgherrn Reimar von Plessen eingeladen, hatten sich die Nachbarn und Vettern Sievert von Plessen aus Goldbeck und Berend von Plessen zu Gantenbeck eingefunden. Krachend stießen die schweren Zinnkrüge, mit dem dunklen Gerstensaft gefüllt, auf den klobigen Eichentisch, nachdem die Ritter einen langen Zug getan. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Hört einmal, Brüder,” rief der Ritter Reimar gröhlend, „Ihr, wißt, wie hart uns die Lübischen Pfaffen und Vikare bedrängen. Die paar Gulden, die sie uns geliehen haben, wollen Sie wieder haben. Heute morgen schickten sie mir einen Boten mit der Forderung nach Zahlung. Ich habe ihm heimgeleuchtet, diesem Stadtfratz Mit der Hundepeitsche habe ich ihn weidlich gegerbt. Geschrien hat er, als wenn er am Spieße stak. Mein Knecht Hennecke empfing ihn draußen mit der Gabel und kitzelte ihn. Da hat er vor lauter Lachen nicht einmal die Brücke gefunden, er ist in den Graben gesprungen -- Mag sein, daß er noch darin liegt.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine dröhnende Lache schallte durch den engen Raum und stieß sich an der niedrigen Decke.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Recht so, recht so!“ bekräftigte Sievert, Herr von Goldbeck. Ausgetrieben werden muß den Dickbäuchen in Lübeck ihr Gelüste. Laß sie sich an den Lübischen Pfeffersäcken halten und einen rechtschaffenen Ritter ungeschoren lassen.” Hennecke war eingetreten. Er füllte aufs neue die Krüge. „Hast dus auch zu arg gemeint mit der Mistgabel?” fragte Berend den Knecht. „Ich will meinen, daß der Lübische Zahlmeister auf der andern Seite wieder aus dem Burggraben gekrochen ist. Sonst   könnten uns die Lübecker ein paar 100 Stadtknechte auf den Hals hetzen!” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Das ist so, gnädiger Herr,” erwiderte Hennecke, „Ich habe ihn abreiten sehen! Seinen dürren Klepper hatte er vorsichtig auf jener Seite des Burggrabens an die Linde gebunden. Aber seine Herren werden ihn nicht mehr erkennen. Sein bunter Flitterkram hing ihm tropfend um die schlotternden Beine. Schwarz wie der Leibhaftige selbst kletterte er auf den Gaul.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Ja, ja!” schrie Reimar, „haltet uns die Pfaffen fern! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wer da will hebben ein reines Hus, dei lat Mönken un Papen dorrut; denn Mönke, Müse, Mutten un Maden, scheiden selten ahn groten Schaden.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Inzwischen war auch der von Tarnewitz auf Tarnewitz, der von Negendank auf Redewisch und der von Schoß auf Kalkhorst eingetroffen, und jedesmal wurde mit ungestümen Ergötzen der Vorgang in ausführlicher Breite wiederholt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1528 mischt sich auch der Rat der Stadt Lübeck in die Streitigkeiten. Er bittet im Interesse der lübischen geistlichen Stiftungen um Vollstreckung der gegen den Adel des Klützer, Ortes erlassenen Zwangsmaßnahmen und fordert von den Herzögen, daß sie „diejenigen, die in diesen Zeiten wider die Geistlichkeit streben, zur Billigkeit weisen möchten.“ Er sendet 1529 eine Einzelaufstellung der Schulden ein und bittet noch einmal um Innehaltung der Verträge. Die Herzöge antworten darauf nicht einmal. Sie haben jetzt noch weniger als früher den Mut oder die Macht, dem Recht Geltung zu verschaffen. Inzwischen treten Ereignisse ein, die allerdings ein Eingreifen verhindern. Bevor ich darauf eingehe, möchte ich eine Liste der Schuldner und der Schuldsumme bringen. Die ganze Aufstellung hier abzudrucken, würde zu viel Raum erfordern; ich beschränke mich deshalb darauf, die in unserer Nähe liegenden Güter zu nennen. Die Schuldverschreibungen sind alle im 15. Jahrhundert ausgestellt; viele sind schon aus den Jahren 1427 und 1430. Man kann wohl annehmen, daß im Jahre 1530 50 Jahre lang keine Zinsen bezahlt waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Plessen zu Klütz, Arpshagen, Grundeshagen, &amp;lt;br&amp;gt;Gantenbeck, Damshagen, Brandenhof, Großenhof, Hoikendorf, &amp;lt;br&amp;gt;Tressow, Zierow, Barnekow, Parin, Hohen Schönfeld || - || 10000 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Buchwald zu Johannstorf || - || 2262 ½ || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Schotz zu Dönkendorf, Nienhagen und Kalkhorst || - || 22671 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Quitzow zu Vogtshagen und Tankenhagen || - || 22597 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Negendank zu Redewisch und Zierow || - || 3500 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Parkentin zu Lütgenhof, Prieschendorf und Dassow || - || 3600 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die vom Brook zu Brook und Witsol || - || 1110 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Tarnewitz zu Tarnewitz und Stellshagen || - || 1395 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Scharfenberg zu Walmstorf || - || 125 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Hagen zu Grevesmühlen || - || 100 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Stralendorf zu Krankow || - || 1508 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || 96800 || MK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die hier nicht aufgeführten Schuldner insges. || - || 10620 ||  Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;&#039;Hauptstuhl&#039;&#039;&#039;  || &#039;&#039;&#039;37420&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;MK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;				 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;									       &lt;br /&gt;
 alle tyt beth to ener scharperen rekenschop. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist merkwürdig, daß die Reformation in dem abgelegenen Klützer Ort früher Fuß faßte als im ganzen übrigen Mecklenburg, etwa mit Ausnahme von Rostock, wo das Luthertum allerdings früher gepredigt wurde, aber erst später frei ward. Noch merkwürdiger ist, daß sich hier der Adel für die Reformation einsetzte, während es sonst im allgemeinen von Neuerungen nicht viel willen will. Die Gründe dafür waren, wie aus den bisherigen Ausführungen hervorgeht, zum großen Teil materieller Art. Gewiß mag mancher auch in der richtigen Erkenntnis der Lage oder in einer gewissen Begeisterung für die Sache Luthers gehandelt haben, und vielleicht ist auch das Streben einzelner Adeligen, das Joch der übermütigen, dummen und verdorbenen Geistlichkeit abzuschütteln, nicht ohne Einfluß geblieben, aber in der,Gesamtheit benutzte der Adel ohne Zweifel die religiöse Bewegung, um sich von seinen drückenden Schulden ohne große Aufregung zu befreien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als im Jahre 1524 der Ratzeburger Bischof Heinrich Bergmeyer starb und nach einem halben Jahr Georg von Blomendal zu seinem Nachfolger gewählt wurde, da war grade diese Wahl nicht von ungefähr, und es ging ein Schrecken durch die lutherisch Gesinnten im Ratzeburger Bischofssprengel. Georg von Blomendal, schon längere Zeit Bischof von Lebus, war ein kalter, eisernder Mann, der strenge an den altkirchlichen Satzungen hielt und das Luthertum unterdrückte, wo er nur konnte. Man war sich klar darüber, warum gerade dieser Mann Bischof in Ratzeburg wurde, der es wie kein anderer verstand, die Abtrünnigen und Ketzer zur Vernunft zu bringen. In feinem Bischofssitz Lebus war er mehr gefürchtet als geliebt. Das beweist folgendes Vorkommnis:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Das geistliche Ministerium der Stadt Brandenburg widersetzte sich einmal den Anordnungen des Bandenburgischen Kurfürsten. Darauf drohte dieser: „Wollt ihr mich zum Ordinario nicht leiden, so will ich euch dem Papst oder dem Bischof von Lebus befehlen, die werden euch wohl regieren.&amp;quot; Erschrocken antworteten die Geistlichen: „O gnädiger Herr, behüt uns Gott vor dem Papst und dem Bischof von Lebus, es ist ein Teufel wie der andere.” &lt;br /&gt;
Nachdem Georg von Blomendal in sein neues Bistum Ratzeburg eingeführt war, kehrte er seinem Wirkungskreis bald den Rücken. Der Aufenthalt in Lebus sagte ihn mehr zu, und die Ratzeburger Pfründe war ihm ohnehin sicher. Er ließ sich jahrelang in Ratzeburg nicht sehen, und das zu einer Zeit, wo sich alles in Gärung befand. In Lebus wurde er allerdings seines Lebens auch nicht froh. Der Adel war auch dort nicht sein Freund. Er mußte es erleben, daß die Ritter Heinrich Queiß auf Possin, Nickel von Minkwitz auf Sonnenwalde und Otto von Schlieben auf Baruth ihn wegen einer Streitigkeit überfielen, und ihn um ein Haar gefangen genommenen hätten. Es gelang ihm, im letzten Augenblick zu entfliehen, und seine Verfolger zerstörten sein Schloß in Fürstenwalde mit der Kirche und der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald nach der Bischofswahl regte sich der lutherische Geist im Ratzeburger Kirchensprengel. Vor allen Dingen wurde die Enteignung geistlichen Vermögens und geistlicher Landgüter versucht. Der Rat der Stadt Lübeck war aber den Bischof beigesprungen und hatte sein Land gegen alle Angriffe der Ketzerei und der Habsucht geschützt. Am 16. März 1526 dankt der Papst dem Rate sehr verbindlich dafür, daß er „die lutherische Ketzerei, welche wie eine ansteckende Pest die meisten Länder Deutschlands vergiftet und hier viel Schaden und Unglück angerichtet habe, von der Stadt Lübeck und dessen Gebiet abgewehrt und in einigen benachbarten Gegenden, auch dem Bistum Ratzeburg gegen die lutherischen Ketzer und die Zerstörer der Kirche Hilfe geleistet habe.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und gerade zu der Zeit, als der Papst dem Lübecker Rat so artig dankte, brach das Ungewitter im Klützer Ort los.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den äußeren Anlaß zu dem Ausbruch offener Feindseligkeiten gibt die Neubesetzung der Pfarre zu Gressow. Der weltliche Patron dieser Kirche war Berend von Plessen, der seinen Sitz zu Tressow hatte. In der Kirche zu Gressow hatten die von Plessen auch ihr Erbbegräbnis, und außerdem hatten sie dort drei Vikareien, d. h. Nebenpfarren mit drei Häusern gestiftet, „die ihnen eigentümlich und erblich zustanden.“ Das Besetzungsrecht der Pfarre hatte aber wie in der ganzen Vogtei Grevesmühlen seit 300 Jahren der Ratzeburger Bischof. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bischof Bergmeyer hatte nun einen blinden Pfarrer oder wie der herzogliche Geschichtenschreiber und Mathematiker Magister Tilemann Stella berichtet, „einen ungeschickten Pfaffen mit einem Auge“ nach Gressow gesetzt. Dieser Mann war nicht imstande, die Pfarre ordnungsgemäß zu verwalten. Er mußte oft aus der Kirche getragen werden. Die von Plessen beklagten sich bei dem Bischof und baten um einen andern Pfarrer. Die Bitte wurde abgeschlagen, vielleicht „weil es ihm mehr am Geld als an der Pfarrkinder Seelen gelegen.“ Bald darauf starb Bischof Bergmeier, und sein Nachfolger Georg von Blomendal war „in viel Zeit nicht in Ratzeburg” und konnte keine „Achtung auf die Mängel der Pfarre Gressow haben. Die Gressower Pfarrkinder wandten sich im Einverständnis ihres Pfarrers, der selber seine Unfähigkeit fühlte, an die von Plessen mit der Bitte, daß sie dem Pfarrer einen „Prediger zu Hilfe setzen möchten, der den Pfarrleuten die heiligen Sakramente reichen könne.“ Die von Plessen „handelten denn auch mit Gunst und Willen des blinden Pfarrers dahin, daß er, weil bei der geistlichen Obrigkeit kein schuldiges Einsehen zu finden war, darein willigte, daß sie als weltliche Pfarrkinder und Herren einen gedingten Helfer aufnehmen möchten.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berend von Plessen entließ darum den blinden Pfarrer und setzte als seinen Nachfolger einen „gelehrten und frommen Priester ein, der sich eines unberüchtigten, guten Lebens befleißigte und das ewige Gotteswort hell und lauter predigte.“ &lt;br /&gt;
Dieser erste und lutherische Pfarrer in unserer Gegend war Thomas Aderpul. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Mann war früher Priester in Lübeck gewesen, hatte aber durch seine ketzerischen Predigten den Unwillen des Lübecker Bischofes auf sich gezogen. Als er dann gar in die Ehe trat, da kannte der Haß gegen ihn keine Grenzen. Der Lübecker Bischof berichtet über ihn, daß er „in Lübeck zum Aufruhr gepredigt und sich auch gegen kaiserliches Edikt derselben Büberei beflissen und viele einfältige Leute verführt”, d.h. er hatte lutherisch gepredigt. Schließlich hat der Bischof ihn ins Gefängnis geworfen und endlich gegen das Versprechen, dem Bistum auf 10 Meilen nicht nahe zu kommen, aus Lübeck verwiesen. Wahrscheinlich ist er dem Berend v. Plessen schon von Lübeck aus bekannt gewesen und er hat sich gleich nach seiner Ausweisung nach Gressow begeben! Wenigstens ist er, als der Ritter ihm die Pfarre überträgt, der dortigen Gemeinde schon bekannt und hat dort schon gepredigt. Nach einer alten Nachricht soll er vorher in der Plessenschen Hauskapelle zu Barnekow und Gressow, amtiert haben. Nach derselben Nachricht soll er von Luther geschickt sein. Diese Vermutungen sind indessen nicht nachweisbar, da die Forscher seinen Namen in den Wittenberger Studenten-Verzeichnissen nicht gefunden haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seiner neuen Gemeinde erfreut Thomas Aderpul sich bald eines besonderen Vertrauens. Er hielt sich „nach Aussagen aller Zeugen in Gressow dermaßen, daß die Pfarrkinder alle wohl mit ihm zufrieden waren; denn er hatte das ewige Gotteswort hell und lauter gepredigt und somit nach gebührlichen Pfarrechten und alter Gewohnheit dermaßen christlich gehandelt, daß sie des allen guten Gefallen und sonderliche Andacht gehabt hatten.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach altem Kirchenrecht war es nun allerdings eine gewalttätige Handlung, und der Ratzeburger Bischof wird zu solchem eigenmächtigen Vorgehen des Berend von Plessen nicht stillschweigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Fortsetzung folgt)&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (Teil 3) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 31&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Fortsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thomas Aderpul Pfarrer in Gressow wurde, schrieb man das Jahr 1526. Seine Berufung muß in der ganzen Gegend wie ein Feuerzeichen gewirkt haben. Die Reformation macht rasche Fortschritte. Ende des Jahres schreibt der Dompropst J. Mus einen Brief über die Ausbreitung der Ketzerei im Klützer Ort an den Bischof Georg von Blomendal, der noch immer in Lebus weilt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „De Papen im krutzer orde stellen sich seltsam an, nemen wiber, schelden up de hillighen, missen, papen unde moneke. In Iwer g. karken gressow is noch de disperate Boue; derglick thom klutze is en ander her Hinrich fister furdreuen; to freberhaghenn hefft her iuochim wittenborch ok en wiff genamen; und Iw. g. hefft alle karken im klußer orde tho furlenen, wouol man sick hoghe erbut, werden doch de boesen prediger geledenn fast in allen flekken des landes thu mekelenborch. Unſer hergodt make idt alle gut. Iwen g. stifft, godt si loff, samit eren underdanen stan noch wol.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Schriftsprache würde der Brief etwa so lauten: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Die Pfaffen im Klützer Ort stellen sich seltsam an, nehmen Frauen, schelten auf die Heiligen, Messen, Pfaffen und Mönche. In Euer Gnaden Kirche zu Gressow ist noch der ungehorsame Bube: desgleichen ist in Klütz der Priester Herr Hinrich vertrieben. Der Priester Joachim Wittenburg in Friedrichshagen hat auch ein Weib genommen. Und doch haben Euer Gnaden alle Pfarren im Klützer Ort mit Recht zu besetzen. Die bösen Prediger werden gelitten in fast allen Orten des Landes Mecklenburg. Unser Herrgott mache alles gut. Euer Gnaden Stift, Gott sei Lob, samt Euren Untertanen stehen noch wohl.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endlich im Jahre 1529 hat sich die Lage im Bistum Ratzeburg so zugespitzt, daß Georg von Blomendal keine persönliche Anwesenheit für nötig erachtet. Nachdem ihm die Pröpste Bericht erstattet haben, erkennt er, daß es die höchste Zeit ist, hier zu handeln. Mit streng Katholischen Eifer geht er vor, um zu retten, was noch zu retten ist. In einem Schreiben an die mecklenburgischen Herzöge heißt es, er habe, als er vor kurzem in sein Stift gekommen sei, zu großer Beschwerung seines Gewissens gefunden, daß in den mecklenburgischen Landen und im Stifte an vielen Enden die lutherische Ketzerei bei etlichen vom Adel, Bürgern und Bauern, auch einem großen Teile der Geistlichkeit eingerissen sei. Namentlich habe er einen vergeßlichen Pfaffen, der vorher in Lübeck zum Aufruhr gepredigt, in Gressow gefunden. Dieser Pfaffe habe öffentlich auf der Kanzel gepredigt, „alle Dinge über, unter, in der Erde, Holzung, Wasser, Weide und Jagd seien einem jeglichen gemein und niemand sonderlich zuständig.“ Es seien auch Bauern aus andern Gemeinden bei ihm, dem Bischof, gewesen, die sich über ihre Pfarrer, daß sie mit der lutherischen, Ketzerei die Gemeinden verdürben, beklagt, und gesagt hätten, so sie Verlaub hätten, sollte ihr Pfarrer nicht lebendig vom Predigtstuhl kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Plessen sind indessen ganz anderer Ansicht über die Ursache des Streites zwischen dem Bischof und Aderpul. Sie behaupten, der Bischof habe einige Gressower Pfarrkinder wegen rückständiger Zehnten in den Bann getan und dem Plessenschen Prediger zugemutet, den Bannfluch öffentlich von der Kanzel zu verkünden. Aderpul habe sich aber solches zu tun geweigert und deshalb habe der Bischof einen Haß auf ihn geworfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem weisen sie mit Recht darauf Hin, daß der Bischof, wenn er die Verkündung des Bannes von Aderpul verlangte, ihn damit als ordentlichen Priester anerkannt habe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer düsteren Dezembernacht des Jahres 1529 brechen von Schönberg, dem bischöflichen Schlosse, einige dreißig Reiter auf. Sie sind schwer bewaffnet. In scharfem Trabe geht es nach Osten. Die Bewohner des Städtchens Grevesmühlen zerbrechen sich die Köpfe über die Ursache des späten Rittes der bischöflichen Reisigen, aber nichts erfahren sie. So schnell wie sie gekommen, gehts zum Wismarschen Tor wieder, hinaus. Endlich ist Gressow erreicht. Dort ruht alles im tiefsten Schlummer. Das Pfarrgehöft wird umstellt. Der Anführer dringt mit einigen Reitern ins Haus. Sie überfallen den Priester, binden ihn wie einen Missetäter und schleppen ihn nach Schönberg. Hier wird er in ein „hartes, schweres, verderbliches Gefängnis gesetzt“. Lange hat man geglaubt, er sei nicht mehr unter den Lebenden. Voll Zorn schreibt Bernd v. Plessen am nächsten Tage einen groben Brief an den Bischof und fordert von ihm, er möge seinen Prediger sofort auf freien Fuß setzen, da er ihn ohne „einige Vorklage, auch unersucht und unversagt einigen Rechtes, dessen sich der Priester allezeit erboten“ überfallen habe. Ebenso schroff antwortet der Bischof, die v. Plessen sollten sich nur um ihre Bauern kümmern; sie hätten ihm kein Maß zu geben, wie er mit seinen Pfarrern umzugehen habe, darin sei er allein dem Papst verantwortlich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf eine Beschwerde der von Plessen legen sich auch die mecklenburgischen Herzöge ins Mittel und verlangen von dem Bischof die Freilassung des evangelischen Predigers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das ist umsonst. Der Bischof antwortet, da ihm das Kirchenlehen in Gressow zustehe und er den Pfaffen nicht in die Pfarre eingewiesen habe, so stehe ihm auch das Recht zu, ihn in Schönberg gefangen zu halten. Die von Plessen sehen ein, daß gütliche Unterhandlungen nicht zum Ziele führen. Sie greifen zur Gewalt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Spätnachmittage des 26. Dezembers 1539 sitzt der Bischof in seinem Schlosse zu Schönberg. Der leidige Streit mit den v. Plessen regt ihn doch mehr auf als er zugeben will. Er kennt die trotzigen Gesellen vom Klützer Adel und weiß, daß sie selbst vor unbedachtsamen Schritten nicht zurückschrecken. Er hat seinen Burghauptmann Bernd Rohr rufen lassen. Ihm schärft er noch einmal die größte Vorsicht ein, „auf das Schloß mit Oeffnen und Zuschließen wohl acht zu haben, auch keinen Fürsten oder sonst jemand Hinein und Ablager darin halten zu lassen, einen starken Burgfrieden zu halten und auf die Vorwerke mit Fleiß acht zu haben.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wird ihm ein Bote gemeldet, der ihm einen Brief übergibt. Nichts Gutes ahnend, bricht er ihn und liest: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem Erwürdigen inn godvader ond Hern Hern G. Blomendal, Bischof tho Ratzeborch ankame dieser Brief samptlich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Würdiger Her. Sy hebben noch in guter Gedachtniß, dat wy alle die von Plessen jw schrifftlich hebben anzeigen laten der Unbilligkeit halven, die uns geschehen synnt ann unsern Karkherren u. Euangelifchen Prediger, up sulke antheiginge en slecht anthwort erlanget hebben, dat wi nu in synen werden blyuen lathen vnd kamen up solken Homuth annders nicht merken, sonder dat de boeme mith jw muth groenen twe mal ym jar, dar he nor ein mal mit vns andern grönet, Szo schole wy gelike vol unwethenn hebben und darthu verdacht syn, dat wy sulken Homuth, die vns wedderfharen is, nicht schimplich willen von jw upgenamen, sunder gedacht un gebrakenn scal werden tho synertide.&lt;br /&gt;
 Dat mach jw Gnade jw angedenk annehmen. Geschrewen Anno 1529.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Alle die v. Plessen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 alles vor ein geschrewen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uebersetzung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ihr habt noch in gutem Gedächtnis, daß wir alle die von Plessen Euch schriftlich haben anzeigen lassen der Unbilligkeit halber, die uns geschehen ist an unserm Kirchherrn und evangelischen Prediger. Auf solche Anzeige haben wir eine schlechte Antwort erlanget, daß wir es in Zukunft werden bleiben lassen. Wir können auf solchen Hochmut nicht anders antworten: „Ihr glaubt, daß für Euch die Bäume zweimal im Jahre grünen, da sie für uns andere nur einmal grünen“ So wollen wir solchen Hochmut, der uns widerfahren ist, nicht schimpflich von Euch aufnehmen, sondern er soll gedacht und gebrochen werden zu seiner Zeit. Dessen mag Euer Gnaden wohl eingedenk sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wars. Einen förmlichen Absagebrief - eine Kriegserklärung, wie wir heute sagen würden – hielt der Bischof in seinen Händen. Sein Gesicht hatte sich beim Lesen verfärbt, aber schnell hat er die Fassung wieder gewonnen: Mit einem erzwungenen Lächeln zeigt er den Fehdebrief einem Hauptmann und sagt höhnisch: „Was sollten die Kreutzerörter tun? Wenn es eine gute große Kanne Bier wäre, so wären die Kreutzerörter gute Nachbars dazu, sie söffen sie wohl aus!&amp;quot; Aber der Schloßhauptmann ist anderer Ansicht. Besorgt gibt er seine Meinung kund: „Gnädiger Herr! Die Gesellen, die die große Kanne Bier wohl aussaufen können, die lassen sich auch wohl finden und halten, was sie zusagen!“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Fortsetzung folgt.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (Teil 4) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 33&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Fortsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schönberger Burghauptmann Bernd Rohr sollte recht behalten mit seiner Prophezeiung: „Die Gesellen, die die große Kanne Bier wohl aussaufen, die lassen sich wohl finden und halten, was sie zusagen.“ Er ließ am Abend die Wachen verstärken und schärfte ihnen die allergrößte Aufmerksamkeit ein. Die Sicherheit der Tore prüfte er selber noch am späten Abend. Der alte Degen kannte den Adel des Klützer Ortes besser als sein Herr. Aber als ihm am nächsten Morgen früh die Meldung gemacht wurde: „Die von Plessen halten mit 100 Rittern und vielen Knechten vor dem Tore&amp;quot;, da sprang er entsetzt aus dem Bett; soviel Schneid hatte selbst er ihnen nicht zugetraut. Es war so: Noch in der Nacht waren die Plessen aufgebrochen, und als der Dezembermorgen graute, da hielten sie vor der bischöflichen Burg, allerdings in achtungsvoller Entfernung, aber doch so nahe, daß man sie zählen konnte: Mehr als 100 gut bewaffnete Ritter und ein Troß Knechte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Burg ging es zu wie in einem aufgestörten Ameisenhaufen. Die Besatzung rannte wild durcheinander, aber nach wenigen Augenblicken stand jeder an seinem Platz auf den Wällen. Lautlos - wenigstens für die da draußen - war jeder auf seinen Posten geeilt. Keinen Ton hatten die Belagerer vernommen. Ihnen schien es fast, als ob in der Burg noch alles im tiefsten Schlummer läge, und einige Hitzköpfe erwogen, ob nicht eine Überrumpelung schnell zum Ziel führen würde. Aber der alte Bernd von Plessen sagte: „Gesellen, glaubt nicht, daß auch nur einer von diesen Bischofsknechten in der Nacht ein Auge zugemacht hat. Sie liegen seit gestern Abend bereit, uns zu empfangen und warten jetzt auf unsern Angriff. Darauf sollen sie warten, bis sie schwarz werden. Daß sie den Herzog auf uns hetzen könnten wegen Verletzung des Burgfriedens! Nein, du alter Fuchs, in diese Falle gehen wir nicht. Aber ungeschoren sollt ihr mir nicht davonkommen, ein gehöriges Maß Angst will ich euch ins schlotternde Gebein jagen“. Darauf schickte er einen Ritter mit einem Hornbläser bis auf Rufweite ans Bollwerk. Der Trompeter blies ein Signal, und der Ritter rief mit dröhnender Stimme: „Wir die von Plessen und ihre Mitgesellen begehren unsern evangelischen Prediger und Kirchherrn Thomas Aderpul frei, los und ledig. So ihr solches Begehr abweist, möchte euch Schlimmes geschehen!“ Nichts rührte sich. - Hatten sie es nicht gehört? - Also noch einmal: Signal - „Wir, die von Plessen -.“ Waren denn überhaupt Menschen darin? Ein drittes Mal! Da erdröhnte vom Schlosse her ein Schuß, ein zweiter und ein Dritter. Das war die Antwort. Niemand war verletzt. Wahrscheinlich hatte man blind gefeuert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ein verwunschenes Schloß lag die bischöfliche Burg in der glitzernden Wintersonne. Der Zug war mißlungen. Die von Plessen hatten den geistlichen Herrn und feine Burgbesatzung unterschätzt. Die ließen sich nicht ins Bockshorn jagen. Und Gewalt anzuwenden, schien den Belagerern nicht geraten, auch waren sie zu einem erfolgreichen Sturm auf die Feste nicht gerüstet. Aber einen Denkzettel sollte der Bischof haben, daß ihm die Augen übergingen. Und nun wurde aus dem Befreiungszug ein Raubzug, und so mannhaft und ehrenwert die von Plessen bisher für Thomas Aderpul eingetreten waren, so unrühmlich und anrüchig war das, was nun folgte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerieten die großen Herren in einen Strauß, gings ans Rupfen und konnten sie sich einander auf ihren festen Burgen nicht beikommen, so mußten die armen Bauern die Federn lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Stift Schönberg gehörte eine Reihe von Dörfern, deren Bauern dem Bischof dienst- und zinspflichtig waren. Was lag nach den damaligen Kriegsbräuchen näher, als daß man an diesen Mannen des Bischofs sein Mütchen kühlte, sich an ihnen schadlos hielt. Und so zog diese Horde in die nächstgelegenen Dörfer und fiel über die Bauern her, „pochte sie aus“, wie man damals sagte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus genauen Verzeichnissen der „nahm un beschedigung“, die der Bischof später aufstellen ließ, wissen wir, daß den Bauern nicht viel geblieben ist. Manche von ihnen werden kaum mehr als ihr nacktes Leben gerettet haben. Vor allen Dingen hatten die Räuber es auf das Vieh, vornehmlich auf Pferde, abgesehen. Bemerkenswert an diesen Schadensrechnungen ist die große Zahl der Pferde, die die Bauern damals besaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An Vieh wurde ihnen genommen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Pferde !! Kühe !! Schafe !! Schweine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Groß Bünsdorf&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Jolp || 27 || 30 || 20 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wendelbome Wiggerdes || 22 || 15 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wigger Wiggerdes || 21 || 15 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tewes Krikhen || 8 || 7 || 12 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| de Herde || - || 1 || 8 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2.Klein Bünsdorf&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lütke Boie || 14 || 14 || 22 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jürgen Boie || 13 || 4 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Boie || 18 || 9 || 24 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Laurens Boie || 1 || 10 || 20 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clawes Wiggerdes || - || - || 19 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| de Herde || - || - || 14 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&#039;&#039;&#039;. Blüssen&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Detloff Fridach || 9 || 16 || 20 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Luders || 15 || 10 || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Peter Woltmann || 10 || 9 || 6 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clawes Rentzow || 12 || 10 || 26 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;4. Rodenberg&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goslick Rentzow || 13 || 16 || 18 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hinrick Busch || 14 || 27 || 28 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jürgen Souenmarck || 14 || 18 || 13 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dethmer || 8 || 15 || 20 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;5. Rüschenbeck&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Wiggerdes  || 4 || - || 2 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Peter Kocke || - || 19 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (&#039;&#039;ein Vorfahre unseres Gemeindegliedes, &amp;lt;br&amp;gt;des Kohlenhändlers Adolf Kock)&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;6.Poppenhusen&#039;&#039;&#039;  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clawes Wiggerdes || - || 21 || 30 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Wiggerdes || 1 || 2 || 30 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| des Karkheren man to Gadebusk || 16 || 17 || 20 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;(d. h. ein Bauer, der dem Pfarrer zu Gadebusch pflichtig war)&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;&#039;251&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;279&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;465&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Vieh wurden fast sämtliche Gebrauchsgegenstände aus Stall und Scheune und fast aller Hausrat gestohlen. Alles hier aufzuzählen, würde zu weit führen. Aber die Schaden-Ersatzansprüche lassen uns so wertvolle Schlüsse auf das Leben der damaligen Bauern ziehen und gewähren uns einen so genauen Einblick in die damaligen Preise, daß ich wenigstens die Verlust-Liste eines Ausgeplünderten hersetzen will. Die angegebenen Preise sind die Forderungen für das geraubte Stück, müssen sich also mit dem damaligen Barwert decken. Leider sind mir manche Bezeichnungen dunkel geblieben: ich bitte alle Leser, besonders die älteren, in ihrem plattdeutschen Wortschatz Umschau zu halten, und die Bedeutung aufzuhellen. Der Bauer Clawes Rentzow aus Blüssen stellt folgende Schadens-Ersatzansprüche&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbücher des Vereins für Meklenburgische Geschichte Bände [[https://books.google.de/books?id=d2QrAQAAIAAJ&amp;amp;pg=RA5-PA88&amp;amp;lpg=RA5-PA88&amp;amp;dq=snorrocke&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dPo3BXFLAo&amp;amp;sig=ACfU3U0J3WiePjNTgnBGzCQJgMxJcXyXrQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiw4vPggp2GAxU3iv0HHdy5CjwQ6AF6BAghEAM#v=onepage&amp;amp;q=snorrocke&amp;amp;f=false 14-16 S. 88-89]]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || perde, dat perdt ||  ||  || 8 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || koie (&#039;&#039;Kühe&#039;&#039;), de koie ||  ||  || 4 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || schape, dat stucke ||  ||  ||  ||  || 8 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || grapen for 		   ||  ||  || 4 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ketel (&#039;&#039;Kessel&#039;&#039;) ||  ||  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  - for einen  ||  ||  || 4 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  - for den andern ||  ||  || 5 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  wagen for ||  ||  || 2 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || thome for  ||  ||  || 2 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Vlesk (&#039;&#039;Fleisch&#039;&#039;) for ||  ||  || 10 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7  || side speckes (&#039;&#039;Speckseiten&#039;&#039;) ||  ||  || 7 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Linnenwerk ||  ||  || 12 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;lt;br&amp;gt;1&amp;lt;br&amp;gt;1&amp;lt;br&amp;gt;  || snorrocke (snor=Schnurbart/Bartrock/Barthalter?) &amp;lt;br&amp;gt; par leidescher mouven (&#039;&#039;Ärmel&#039;&#039;) &amp;lt;br&amp;gt; leidenscher kragen &#039;&#039;(aus der Stadt Leyden )&#039;&#039;  || tohope &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;zusammen&#039;&#039;) ||  ||  5 || Mark ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || bruggescher Rock  ||  ||  || 2 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;(aus der belgischen Stadt Brügge, &amp;lt;br&amp;gt;aus der im Mittelalter viele Webwaren gekauft wurden)&#039;&#039; ||  ||  ||  ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || grawen (&#039;&#039;grauen&#039;&#039;) Rock for ||  ||  ||  ||  || 20 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || paar wittehaßen (&#039;&#039;Galoschen?&#039;&#039;) ||  ||  ||  ||  || 12 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || smer (Schmiere - Schmalz? - Fett?) for 	 ||  || 1 Gulden  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&amp;lt;br&amp;gt;1 || schepel (&#039;&#039;Scheffel&#039;&#039;)&amp;lt;br&amp;gt;korde (&#039;&#039;Kordel?, Seil?&#039;&#039;) || tohope || 1 Gulden ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&amp;lt;br&amp;gt;1 || sadel (&#039;&#039;Sattel?&#039;&#039;) mit helsinge (?)&amp;lt;br&amp;gt;thom || tohope  || 1 Gulden  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || par plochisern (&#039;&#039;Pflugscharen&#039;&#039;) ||  ||  || 1 || Mark ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Redes ||  geldes (&#039;&#039;bares Geld&#039;&#039;) ||  ||  || 40 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| for || egghetow (?) 				  ||  ||  || 1 ½ || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || nige (&#039;&#039;neue&#039;&#039;) selen (&#039;&#039;Sielen&#039;&#039;) vnd plochboker (?) 	  ||  || 1 Gulden ||   ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || harhamer for 				   ||  ||  ||  ||  || 4 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;(Hammer zum Haaren (Schärfen) der Sensen&#039;&#039; ||  ||  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ½ || stoueken-kanne  (&#039;&#039;Bierkanne&#039;&#039;) ||  ||  ||  ||  || 8 || Schilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Verlust-Listen der andern Bauern gebe ich auszugsweise noch einige andere Gegenstände mit ihren Preisen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dat || speth (2) Vlesches (&#039;&#039;Fleisch)&#039;&#039; for ||  ||  || 5 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dat || stuck swines-rugge (&#039;&#039;Stück Schweinerücken&#039;&#039;) ||   ||   || 12  || )Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dat || stuck swines-koppe (&#039;&#039;Stück Schweinekopf&#039;&#039;)  ||  ||  || 1 || Schilling &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || punt talges (&#039;&#039;Pfund Talk&#039;&#039;) ||   ||   || 10 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || punt wasses (&#039;&#039;Wachs&#039;&#039;)  || 3 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || stige lichte 	(&#039;&#039;Kerzen?&#039;&#039;)			   ||   ||   || 12 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || laken beierwanth, mutzen un anner linnentuch || 30 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 ||  leidensche hoiken (&#039;&#039;Mäntel&#039;&#039;) 	  || 12 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || beiderwandes rocke || 2 ½ ||  Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || par buxen (&#039;&#039;Hosen&#039;&#039;) ||   ||  || 5 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || bedde (&#039;&#039;Bett&#039;&#039;)				  || 5 || Mark ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 ||  houetkissen (&#039;&#039;Hauptkisssen/Kopfkissen&#039;&#039;) || 4 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || stolkissen (&#039;&#039;Unterbett&#039;&#039;) || 3 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || houetpole (&#039;&#039;Kopfpfühl/Federkisse&#039;&#039;n)	  ||   ||   || 5 || Schilling &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || timmerbil (&#039;&#039;Zimmer(er)beil&#039;&#039;) || 2 || Mark ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || woltexe (Wald-Aexte) 		  || 2 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || binderze ||  ||  || 5 || Schilling &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  seitze (&#039;&#039;Sense&#039;&#039;) 			 || 1 ||  Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 ||  leeseitzen 				 || 3 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  ketelhaken 		 || 1 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   || (&#039;&#039;Kesselhaken, um den Kessel über das Feuer zu hängen&#039;&#039;)	 ||   ||   ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  sulweren papegoie 	 || 4 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || (&#039;&#039;silberner Papagei, ein Zier-Gegenstand&#039;&#039;)  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesamtwert des Geraubten wurde auf 42023 Schilling angegeben, eine achtbare Summe, wenn man bedenkt, daß ein Pferd damals 8 Mark, kostete. Außerdem erbrachen die Räuber die Kapelle zu Blüssen, zerstörten ihre Einrichtung und raubten oder vernichteten die Messegewänder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Fortsetzung folgt.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (letzter Teil) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 34&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Fortsetzung und Schluß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der umfangreiche Raubzug der von Plessen nahm an demselben Tage bei Gutow sein Ende. Dort wurde die Beute verteilt, und die Räuber zogen in dem wohligen Gefühl, dem verhaßten Bischof eins ausgewischt zu haben, auf ihre Burgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bischof sandte noch am gleichen Tage einen reitenden Boten an die mecklenburgischen Herzöge mit einer Klageschrift und forderte ein energisches Eingreifen gegen die Friedensstörer. Er berief sich dabei auf einen Beschluß in Speier, nach dem sich auch die mecklenburgischen Herzöge verpflichtet hatten, daß „wenn ein Stand, der überzogen werde, einen andern zu Hülfe rufen würde, demselben geholfen werden solle.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach reichlich einer Woche erließen denn auch die Herzöge an die von Plessen einen Befehl, den Landfrieden nicht zu stören. Damit hielten sie die Sache für erledigt. Der Bischof gab sich damit indessen nicht zufrieden. Er übersandte den Herzögen genaue Einzelheiten des Raubzuges, forderte energisch Ersatz für den angerichteten Schaden und beklagte sich vor allem über den Einbruch in die Kapelle zu Blüssen, den Raub der Meßgewänder und die Mißhandlung eines Vikars. Er schilderte dann sie kirchlichen Zustände im Klützer Winkel und betonte, daß der Adel evangelische Pfarrer in Klütz, Friedrichshagen, Diederichshaͤgen eingesetzt habe, die sich unbotmäßig gegen ihn benähmen, und droht schließlich mit der Klage beim Reichskammergericht. Die Herzöge erneuerten nun ihren Befehl an die von Plessen und forderten sie auf, den angerichteten Schaden zu ersetzen. Die Ritter mußten aber nur zu genau, was von solchen herzoglichen Anordnungen zu halten sei, und forderten die Herausgabe ihres Pfarrers Thomas Aderpul, von Wiedergutmachung war nicht die Rede. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Bischof einsieht, daß er nichts erreicht, macht er die Sache beim Reichskammergericht anhängig, und nun beginnt ein Prozeß „gegen Henneke, Johann, Reimar und Berend, Gebrüder und Vettern von Plessen und Consorten“, der sich mit Petitionen und Protestationen, mit Repliken, Dupliken und Tripliken wie ein endloser Schwanz über ein Jahrzehnt hinzieht. - Und Thomas Aderpul - die Ursache des ganzen Streites?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitzt er noch immer im Gefängnis? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Hören die Ritter nichts von ihrem Prediger. Es wird hier und da gemutmaßt, er sei nicht. mehr unter den Lebenden. Auf Umwegen erfahren die von Plessen endlich, daß er noch immer in Schönberg gefangen gehalten werde. Mit Gewalt ist nichts auszurichten, so greifen die Ritter zur List. Der Magister [[https://de.wikipedia.org/wiki/Tilemann_Stella Tileman Stella]], dem wir die Kunde von diesen Vorgängen verdanken, erzählt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Berend von Plessen habe einen Kerl aufgebracht, der sich für Thomas Aderpuls Blutsfreund ausgegeben und dem Bischof Brandbriefe zugeschickt habe. Als nun der Bischof gesehen, daß er immer mehr Feinde erhalte, habe er den Prediger gegen [[https://de.wikipedia.org/wiki/Urfehde Urfehde]] freigelassen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang 1531 - wahrscheinlich ist er länger als ein Jahr im Gefängnis gewesen - ist Aderpul wieder Pfarrer in Gressow. Doch hat seine Wirksamkeit hier nicht lange gedauert. Die Bauern, wahrscheinlich aufgehetzt durch die Papisten, wollen keinen Pfarrer haben, der im Gefängnis gesessen hat. Sie verklagen ihn beim Herzog, daß er in der Verkündigung des Wortes Gottes und in der Austeilung der Sakramente lässig gewesen sei. Der Herzog versetzte darum Aderpul als ersten evangelischen Pfarrer nach Malchin. Dort tritt er Mitte des Jahres 1531 auf. Hier wirkte er 17 Jahre lang. Er ist mit seinen Erfolgen in Malchin aber nicht zufrieden und geht deshalb 1548 als erster evangelischer Pfarrer nach Bützow. Dort ist er 1556 gestorben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Klützer Ort nahm die Reformation trotz des Streites zwischen Adel und Bischof ihren Fortgang. Gressow blieb lutherisch, und in Klütz, Diederichshagen und Friedrichshagen waren schon 1530 lutherische Prediger, trotz des bischöflichen Patronats. Nach und nach folgten auch die andern Gemeinden, im Jahre 1540 ist die ganze Gegend lutherisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste evangelische Pfarrer in Klütz hieß [[Klütz - Pastoren Sankt Marien#Heinrich Wonninck genannt Henricus (1533?-?)|Henricus]]. Der Adel des Klützer Ortes scheint sich aber die Reformation nicht sehr zu Herzen genommen zu haben. In einem Visitations-Bericht aus dem Jahre 1535 heißt es über die Pfarre in Klütz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ein ander, Henricus, Kirchherr zum Klucz, ein fein Mann, beklagt sich des Edelmanns des Namens Bernhart von Pless, zum Arbshagen gesessen, daß er ihm an seiner Kirchenbührung verkürzt, droht ihm am Leben zu schaden und bei 4 mal tödlichen gesucht und überfallen hat.“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So beginnt und endet die Reformation im Klützer Ort mit Gewalttaten und Güterentziehungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Prozeß beim Reichskammergericht schien kein Ende nehmen zu wollen. Die letzten Prozessakten, die uns erhalten sind, stammen aus dem Jahre 1543. Wann das Endurteil gefällt ist, läßt sich nicht mehr feststellen. Es ist uns auch nicht mehr erhalten. Der mehrfach erwähnte Geschichtsschreiber Tileman Stella nimmt an, daß die Plessen zu einer Geldbuße verurteilt sind. Manche Teilnehmer an dem Raubzuge sind inzwischen schon gestorben, andere haben sich mit dem Bischof verglichen. In einzelnen Fällen haben die Streitigkeiten bis zum Tode des Bischofs im Jahre 1550 gedauert. Damit hatte alle Fehde ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
    • [[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]] Nr. 28, 29, 30, 31, 33, 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Kirchen&amp;diff=118500</id>
		<title>Kategorie:Kirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Kirchen&amp;diff=118500"/>
		<updated>2024-11-05T20:34:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Kategorie Kirchen in Kategorie Ländliche und Städtische Bauwerke geändert, da auf sich selbst verwiesen/verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Ländliche Bauwerke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städtische Bauwerke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Insel_Usedom&amp;diff=118499</id>
		<title>Kategorie:Insel Usedom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Insel_Usedom&amp;diff=118499"/>
		<updated>2024-11-05T20:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Kategorie Insel Usedom -&amp;gt; Kategorie Ort geändert, da auf sich selbst verwiesen/verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118251</id>
		<title>Benutzer:MKohler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=118251"/>
		<updated>2024-10-30T23:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== todo ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]] weiterführen -&amp;gt; Auflistung umkehren&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien]]: Eintrag Heinrich Westerheide abgleichen&lt;br /&gt;
* [[Klütz]]: Kontakt angaben, wenn Webseite steht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Schloss_Pudagla&amp;diff=116395</id>
		<title>Schloss Pudagla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Schloss_Pudagla&amp;diff=116395"/>
		<updated>2024-10-03T12:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Kategorie Schlösser hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Pudagla Schloss] wurde 1574 auf den Mauern und Grund des [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Pudagla|Klosters Pudagla]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Pudagla==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Abgeschrieben von einem Schild, welches am Schloss angebracht war:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pudagla Schloss Tafel.jpg |thumb|200px|rechts| Schild am Schloss Pudagla - Eingang]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstanden &#039;&#039;&#039;1574&#039;&#039;&#039; als Witwensitz der Herzogin Marie zu Sachsen Mutter des Pommernherzogs Ernst Ludwig der Linie Pommern-Stettin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet unter teilweiser Verwendung der Fundament und Materialien eines Prämonstratenserklosters aus dem Jahre 1310, das abgebrochen wurde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrum der Landesverwaltung und Sitz des Amtmannes auf Usedom. In der Zeit des 30jährigen Krieges, ab 1647 sogar Sitz des Schwedischen Gouverneur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1721&#039;&#039;&#039; vom Soldatenkönigs Preußens, Friedrich Wilhelm, zur Domäne erhoben und als solche bis 1824 in Ausübung preußischer Zentralgewalt in Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre &#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Rentamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; Aufsiedlung des Grundbesitzes des Schlosses Pudagla durch Siedler aus Thüringen, Pommern und anderen Landesteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1935&#039;&#039;&#039; Stammsitz des Landjahrlagers Pudagla &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1943&#039;&#039;&#039; Nebenproduktionsstätte der Heeresversuchsanstalt Peenemünde und Produktion der V-Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pudagla Schloss.jpg |thumb|200px|rechts| AK Schloss Pudagla]] &lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Umsiedlerzufluchtsstätte und Sitz der Gemeindeverwaltung Pudagla. Gleichzeitige Nutzung als kulturelles und gastronomisches Zentrum des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit &#039;&#039;&#039;1991&#039;&#039;&#039; umfassende Rekonstruktion der gewölbten Kellerräume sowie des Gaststättenbereiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückführung in den ursprünglichen architektonischen Zustand wird angestrebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urkundenfälschung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundenfälschung durch das Kloster Pudagla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Insel Usedom Band I [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Burkhardt.2C_Robert Robert Burkhardt 1909:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom#Burkhardt.2C Robert|Robert Burkhardt Chronist der Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. 88&lt;br /&gt;
„ Bisher hatte unser Kloster die Mehrzahl seiner Güter an Dritte, meistens Adlige, verliehen, oft auf bestimmte Jahre, oft auf Lebenszeit ….  Es war dann schwer, dem einmal festgesessenen …das Kirchengut zu entreißen. …… Der Papst befahl dem Bischof zu Schwerin dafür zu sorgen, dass die Güter wieder dem Kloster zur freien Verfügung zugewendet würden  - Das war für alle Beteiligten eine böse Sache, die viel Ärgernis erregte; die Mönche mußten, um Rom gerecht zu werden, im Kampfe mit dem Adel sogar zu Urkundenfälschungen schreiten.„&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S. 97&lt;br /&gt;
Steuereinnahmen und Gerichtsbarkeit (auch Einnahmen) waren unterschiedlich mal Dorf, Gutsherren, mal Kloster - „ In einzelnen Dörfern gab es auch „Zehtbauern“, die vielleicht nur dem Herzoge zinsten. Auch konnte es vorkommen, daß in einem Ort ein Adliger die Gerichtsbarkeit und ein Kloster die Steuereinnahmen besaß; besonders im 14. Jahrhundert eine Quelle von langen Prozessen, zu deren glücklichen Ausgang die Klöster selbst Lug und Trug nicht scheuten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlösser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Schloss_M%C3%BCggenburg_Vorpommern&amp;diff=116393</id>
		<title>Schloss Müggenburg Vorpommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Schloss_M%C3%BCggenburg_Vorpommern&amp;diff=116393"/>
		<updated>2024-10-03T12:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Kategorie Schlösser hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;Die Wasserburg Müggenburg, auch Schloss Müggenburg genannt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist ein Herrenhaus und liegt etwa 10 km südlich der Kreisstadt [[Anklam]] (Mecklenburg-Vorpommern) im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Neuenkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuenkirchen ist eine Gemeinde südwestlich von Anklam im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Sie wird seit dem 1. Januar 2005 vom Amt Anklam-Land mit Sitz in der Gemeinde Spantekow verwaltet. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte die Gemeinde zum Amt Spantekow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müggenburg wurde &#039;&#039;&#039;1331 als Mughenborgh erstmals urkundlich erwähnt&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1563 wurde dann zum ersten Mal der aktuelle Name Müggenburg verwandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mügge wurde eine ins Moor reichende Landzunge genannt, auf denen als natürlicher Schutz dann solche Burgen angesiedelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müggenburg war ein Angerdorf, das sich aber im Laufe der Zeit durch die Dominanz des Gutes zum Gutsdorf wandelte. Die nördlich vom Ort gelegene Wasserburg als Herrenhaus des Gutes zeigt in seiner Wuchtigkeit mit dem eingebauten mittelalterlichen Fangelturm die Dominanz gegenüber dem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichtlich prägend für den Ort ist die Wasserburg Müggenburg (siehe dort) mit ihrem mittelalterlichen Turm, der von einem neuzeitlichen Schloss umbaut wurde. Das Gut gehörte, wie Neuenkirchen, dem Adelsgeschlecht [[Insel Usedom#Neuenkirchen.2C von|von Neuenkirchen]]. Später waren die Familien [[Insel Usedom#Lepel.2C von|von Lepel]], von Schwerin und von Hahn in dessen Besitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1945 war das Gut im Besitz von Karl Friedrich Holtz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Am 1. Juli 1950 wurde Müggenburg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserburg_M%C3%BCggenburg Müggenburg Vorpommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 1998 c.jpg|1998&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 1998 b.jpg|1998&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 1998 a.jpg|1998&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 2000.jpg|2000&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 1.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 2.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 3.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 4.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 5.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 6.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 7.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:Müggenburg 8.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:2008 Müggenburg 1.jpg|2008 Müggenburg 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Müggenburg 2.jpg|2008 Müggenburg 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlösser]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116287</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116287"/>
		<updated>2024-10-01T02:01:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Artikel mit Original abgeblichen -&amp;gt; Fehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des [[Klütz - Postamt|Postamtes]] [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 1996) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war, stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang und wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20.000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VStW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Denker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - || Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ortszusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - ||  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1. Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages. Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,8 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.5.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* 1.6.1957&lt;br /&gt;
** Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Am Markt (Klütz)|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW&amp;lt;ref&amp;gt;Nationales Aufbauwerk&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG&amp;lt;ref&amp;gt;ArbeiterWohnungsGenossenschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeck konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflugsziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle HPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Predigerstraße (Klütz)|Predigerstraße]] bis zu den [[An der Bamburg (Klütz)|AWG – Häusern]] führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Bahnhofstraße (Klütz)|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Nr.43 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten im Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]] neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Am Markt (Klütz)|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
In der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde im Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]], [[Im Kaiser (Klütz)|Kaiser]], [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]], [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstr.]] und [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübeckerstr.]] erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer [[Neue Siedlung (Klütz)|Neue Siedlung]] und [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer Weg]] beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. Im Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe des Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung im Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird das bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen-Siedlung]] wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer-Weg]], genannt Ausbau, wurden die von 1964 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden 9 bis auf den Rohbau fertiggestellt. Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem im Sommer während der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschestraße]] asphaltiert. Und die [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt.&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.3.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1966 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1966 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1967 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Güldenhorn (Klütz)|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Straße des Friedens (Klütz)|„Straße des Friedens“]] umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] zur Neuen Siedlung ist mit [[Ulmenweg (Klütz)|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[An der Bamburg (Klütz)|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post				2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[An der Bamburg (Klütz)|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Neue Siedlung (Klütz)|neuen Siedlung]] und in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau fertiggestellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Güldenhorn (Klütz)|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Reichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]], [[Güldenhorn (Klütz)|Güldenhorn]] und der [[An der Bamburg (Klütz)|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1971 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Güldenhorn (Klütz)|Güldenhorn]] und [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerweg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Predigerstraße (Klütz)|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Neuer Weg (Klütz)|Neuen Weg]] 9 und im [[Schulweg (Klütz)|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienheim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimes Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Parkes im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 1973 8 Stück im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]], wurde am 1. Mai 1974 der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad [[Am Wasserwerk (Klütz)|am Wasserwerk]], wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederklütz - Dorfstraße|Dorfstraße]] in Niederklütz erhielt 1974 eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um - und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1975 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 17.3.1976 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1975&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur weiteren Verwirklichung der vom VIII. Parteitag der SED beschlossenen Hauptaufgabe ging es auch im Jahre 1975 insbesondere um die immer bessere Befriedigung der materiellen, kulturellen und sportlichen Bedürfnisse der Bevölkerung der Stadt Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgehend davon, wurden zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes, der Eigenheimbau, der Um- und Ausbau für neuen Wohnraum und Renovierung einiger Wohnhäuser zur Werterhaltung fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1975 mit dem Bau begonnenen 10 Stück Eigenheime werden 1976 fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Bau weiterer 11 Stück Eigenheime soll im Jahre 1976 begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Beginn des Trockenwerkbaues in Grundshagen 1976, soll in [[Klütz]] mit der Errichtung von 20 Stück Wohnungen begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Aufmerksamkeit soll weiterhin der Werterhaltung 1976 geschenkt werden. Für 56200 Mark sind Instandsetzungsarbeiten an 20 Wohngebäuden vorgesehen. Hinzu kommen für 53000 Mark Kleinstreparaturen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll 1976 mit dam Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur [[Neu Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Neukonstruktion von Gehwegen vorgesehen. Vom Ortsausgang Klütz bis Hofzumfelde wurde bereits 1975 ein Betongehweg fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin soll 1976 mit dem Bau eines Sportlerheimes begonnen werden, das ein Wert von etwa einer Million Mark umfaßt, und durch den Gemeindeverband Klütz errichtet werden soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sportlerheim soll mit acht Umkleidekabinen, Duschräumen, einer Sprecherkabine, eine doppelte Kegelbahn, ein Kulturraum und eine Wohnung für den Hausmeister und Platzwart eingerichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem soll ein Ausweichsportplatz im Jahre 1976 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der baufällige Anbau des Wohnhauses Max Hiller [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] 1 wurde 1975 abgerissen und von dem VEB Druckfarben und Lederwarenfabrik Halle als neues Betriebsferienheim bis im Rohbau fertiggestellt. Es soll 1976 seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom VEB DEfA Kopierwerk Berlin, wurde 1975 im [[Schulweg (Klütz)|Schulweg]] ein neues Wirtschaftsgebäude für das bestehende Ferienobjekt der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstelle des alten Feuerwehrgerätehauses, wurde 1975 mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen und soll zu Ehren des IX. Parteitages der SED am 1. Mai 1976 der freiwilligen Feuerwehr übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Durchgangsweg von der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] 5 zur [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Rudolf-Breitscheid-Straße]] über die Klützer Beek erhielt 1975 eine Gehwegbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Freude der 245 älteren Bürger, die ihren Lebensabend im alten Schloß Bothmer verbringen, wird das Heim schrittweise rekonstruiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit modernem Komfort wurden in Januar 1976 weitere Räume für 28 Veteranen an das Kreisfeierabendheim übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jetzt fertiggestellten Bauabschnitt sind u.a. gemütliche 1-2 Bettzimmer entstanden und alle Räume mit fließend warmen Wasser ausgestattet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwirklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1971 konnte das Kollektiv erstmalig den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; erringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren 1972, 1973, 1974 und 1975 wurde auf der Grundlage sozialistisch arbeiten, lernen und leben zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen&lt;br /&gt;
Arbeit“ gekämpft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung der dafür erforderlichen Bedingungen, konnte des Kollektiv den Ehrentitel 1973 verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, konnte das Kollektiv in Jahre 1975 den Ehrentitel zum 2. Mal erfolgreich verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 konnte des Kollektiv den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der deutsch-sowjetischen Freundschaft&amp;quot; erfolgreich verteidigen und wurde 1974 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1976 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 11.4.1977 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldewesen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1976&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Mit den Beschlüssen des IX. Parteitages der SED ist dem Gemeindeverband &amp;quot;[[Klützer Winkel]]&amp;quot; die sozialistische Rationalisierung im Territorium als eine erstrangige politische Aufgabe auf allen Gebieten der gesellschaftlichen Arbeit gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung dieser Aufgaben, wurden auch im Jahre 1976 insbesondere wegen der noch bestehenden Wohnraumprobleme, Anstrengungen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse, der Straßenverhältnisse und Verschönerung des Stadtbildes in Klütz unternommen und fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die mit staatlicher Kreditgewährung im Jahre 1975 begonnenen 10 Stück Einfamilienhäuser im Jahre 1976 fertiggestellt. Der in Jahre 1976 begonnene Bau weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser soll im Jahre 1977 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 wurde der Baubeginn weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser eingeplant. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau von 20 Stück Wohnungen in Klütz [[An der Bamburg (Klütz)|An der Bamburg]] für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wird 1977 fertiggestellt und mit den Bau weiterer 20 Stück Wohnungen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Modernisierung geplanter 20 Stück Wohngebäude in Klützer Winkel, wurden die Instandhaltungsarbeiten im Jahre 1976 durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur Verbindung von der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] zur [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] durch einen Teil des [[Ulmenweg (Klütz)|Ulmenweges]] und der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]], wurde im gleichen Jahr fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 geplante Bau des Sportlerheimes in Klütz, wurde vorerst zurück gestellt und noch nicht begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Betriebsferienheim von dem VEB Druckfarben- und Lederwaren-Fabrik Halle, wurde 1975 in der Ernst Thälmann-Str. seiner Bestimmung übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;hier befindet sich inzwischen das [[Amtsgebäude (Klütz)|Amtsgebäude]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Siedlungsnetz soll sich bis 1980 nicht verändern. Schwerpunkt auf die Gestaltung des Siedlungszentrums wird auf die lücken Bebauung der Stadt Klütz gelegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse sollen die Straßen im Stadtbereich Klütz 1977 eine Teerfugenverdichtung erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Die noch aus der kapitalistischen Gesellschaftsordnung von 1945 bisher noch bestandenen baulichen Arbeitsverhältnisse entsprachen nicht mehr den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betriebsräume im Postamt Klütz, der Vereinigte Annahmeschalter, der Paket-Schalter, der Toto-Lotto-Schalter, der Arbeitsraum für die Postbeförderung Ein-und Abgang sowie der Postkundenbedienungsraum wurden im Jahre 1976 zweckmäßiger umgebaut und modernisiert &amp;lt;ref&amp;gt;Der [[Klütz - Historischer Postschalter|historische Postschalter]] wurde abgebaut. Der Zugang wurde neu angelegt. Er erfolgt jetzt über die Treppe in der Mitte, nicht mehr über die seitliche Treppe. Über diese erfolgte nur noch der Zugang zu den Postschließfächern.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Ofenbeheizung wurde auf elektrische Nachtspeicheröfenbeheizung &amp;lt;ref&amp;gt;Die Nachtspeicheröfen wurden 1992 wieder demontiert und gegen eine Gasheizung ausgetauscht. Die Heizungsrohre wurden einfach auf die Fußleisten geschraubt. &amp;quot;Ist doch nur für die Post.&amp;quot;, meinte der Monteur auf Nachfrage.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgestellt, und eine Sanitäre Anlage&amp;lt;ref&amp;gt;Bis dahin gab es für die Bewohner und Mitarbeiter nur ein Plumsklo hinter dem ehemaligen Stallgebäude. Die Latrinen wurden mit dem Betonboden für die Postgarage überbaut.&amp;lt;/ref&amp;gt; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1977 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							24 Wismar, den 06.03.1978 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik-1977&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In weiterer Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED,  hat sich der Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkel“ ein langfristiges Arbeitsprogramm bis 1980 gestellt, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der planmäßigen Aufgaben wurden auch im Jahre 1977 allseitige Anstrengungen unternommen, um besonders das noch bestehendes Wohnungsproblem zu lösen.&lt;br /&gt;
So wurde auch im Jahre 1977 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungsbauprogramm planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1976 begonnenen Bauten von 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser im Stadtbereich Klütz, wurden in Jahre 1977 bezugsfertig und es wurde in Jahre 1977 mit dem Bau weiterer 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser begonnen, die bis Ende des Jahres im Rohbau fertig gestellt wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wohnungsbauprogramm soll sich auch im Jahre 1978 zu 1979 weiterhin mit 11 Stück Einfamilienwohnhäuser fortsetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau von 2 Stück Wohnhäuser mit je 20 Stück WE in Klütz [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]], für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wurde 1977 bezugsfertig und es wurde gleichzeitig 1977 mit dem Bau eines weiteren Wohnhauses mit 20 Stück WE begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurde 1977 in [[Niederklütz]] mit dem Bau eines 2 Familienwohnhauses für Betriebsangehörige aus der Landwirtschaft begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im alten [[Schloß Bothmer]], in dem 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, wird die schrittweise Rekonstruierung mit modernem Komfort fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Sportmöglichkeiten, wurde 1977 ein Ausweichsportplatz und eine Kegelbahn seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erschließung und Verbesserung des Naherholungsgebietes, wurden im Park des Feierabendheimes weitere Pflege-und Verschönerungsarbeiten durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung unserer Planaufgaben und Erfüllung der Aufgaben laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1977 den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Kollektiv der „DSF* erfolgreich verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1978 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 24 Wismar,den 27.03.1979 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1978&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In Fortsetzung zur Verwirklichung des langfristigen Arbeitsprogrammes bis 1980 im Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkel“ auf der Grundlage der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED, wurden auch in Jahre 1978 entsprechend der Möglichkeiten große Anstrengungen gemacht, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur planmäßigen Verwirklichung der Aufgaben wurde besonders das Wohnungsbauproblem zu lösen, große Aufmerksamkeit geschenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde im Jahre 1978 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungstbauprogramm planmäßig fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1977 begonnenen Bauten von 11 Stück Einfamilienhäuser in Stadtbereich Klütz wurden im Jahre 1978 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den planmäßigen Verlauf des Wohnungsbaues, wurden 1978 weitere 11 Stück Einfamilienhäuser vom Rat der Stadt Klütz bestätigt und noch bis Ende des Jahres 1978 im Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von insgesamt 50 Stück geplanten Neubauwohnungen in 5 Stück Wohnhäusern [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]] in Klütz für Betriebsangehörige des Trockenwerkes Grundshagen, wurden bis 1978 30 Stück Neubauwohnungen bezogen. Die restlichen 20 Stück Neubauwohnungen sollen anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung der DDR und somit bis 7. Oktober 1979 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren erhielten 1978 5 Familien durch Um- und Ausbauten bessere Wohnbedingungen. Insgesamt verbesserten sich die Wohnverhältnisse 1978 bei Altbauwohnungen von 12 Familien und es wurden 19 Wohnungen im Stadtbereich modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung des Gehweges in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Rudolf Breitscheid-Str.]], der bislang noch keine Gehsteigplatten hatte, wurden 1978 210 Meter Gehsteigplatten von den Bürgern den Wohnbezirkes IV in Nationalen Aufbauwerk verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwecks Zentralisierung der Verwaltung für die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft „Klützer Winkel“ wurde 1978 in der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker-Str.]] ein Verwaltungsgebäude mit 2 Stück Betriebswohnungen sowie Material und Maschinen Lagerhallen für die Landwirtschaft fertig gestellt. Desweiteren wurde mit dem Bau von 10 Stück Wohnhäuser für Bekenntnisangehörige der LPG „Klützer Winkel“ am Stadtrand von Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen und bis im Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1978 wurde die schrittweise Rekonstruierung und Modernisierung des alten so genannten [[Klütz - Schloss Bothmer|Schloß Bothmer]], in dem jetzt 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche  Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung und teilweise Überbietung unserer Planaufgaben sowie Erfüllung der festgelegten Bedingungen laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1978 zum III. Mal den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser Kollektiv konnte 1978 ebenfalls auf Grund der nachgewiesenen Leistungen zum II. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der vorbildlichen Ordnung und Sicherheit&amp;quot; erringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfolgreich wurde ebenfalls der Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; verteidigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1979 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1979 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post						 2400 Wismar, den 26.03. 1980 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1979&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; entsprechend der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED und der 11 Tagung, wurden auch im Jahre 1979 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur schrittweisen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung der Aufgaben, insbesondere des Wohnungsproblems zu lösen, wurden zur Verbesserung der Wohnbedingungen unserer Bürger der Stadt Klütz solide Ergebnisse erreicht. Somit wurden die im Jahre 1978 mit staatlicher Kreditgewährung bis im Rohbau fertig gestellten 11 Stück Eigenwohnhäuser im Stadtbereich, 1979 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
31 Stück Wohnungen wurden 1979 in der Stadt Klütz um- und ausgebaut bzw. modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem zusätzlichen geplanten Wohnungsbau der LPG- Pflanzenproduktion einerseits und der Interessengemeinschaft andererseits und vom VEG Oberhof/ Christinenfeld von 12 Wohnhäusern wurde 1979 am Stadtrand Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen, der 1980 planmäßig weitergeführt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1979 begonnene Eigenheimbau von 6 Stück Wohnhäusern mit staatlicher Kreditgewährung am Stadtrand Klütz [[Boltenhagener Straße (Klütz)|(Boltenhagener-Str.]] soll in Jahre 1980 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den bereits genannten Wohnhäusern kommen 2 Stück, gebaut im Auftrag der Technischen Trocknung mit 20 Wohnungseinheiten [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]] dazu, die 1980 bezugsfertig werden.&lt;br /&gt;
Im Gesundheits- und Sozialwesen, steht die Aufgabe, die Qualität in der sozialen und medizinischen Betreuung zu erhöhen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konkret soll für einen zusätzlichen praktischen Arzt ein geeigneter Wohnraum geschaffen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend des Planes wurden die Rekonstruktionsarbeiten im Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin” 1979 fortgesetzt und sollen auch 1980 weiter geführt werden, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Heimbewohner bzw. der dort Beschäftigten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Gesichtspunkt der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz am 5.Juli 1980 wurden 1979 die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Feierabendheimes, und die Verschönerungsarbeiten an den Gebäuden und Anlagen weitergeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Straßen und Wegebau wurde 1979 der geplante Bau einer Betonstraße in der „[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]“ Straße fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1979 konnte das Kollektiv unseres Postamtes die Bedingungen erfüllen, um zum 4. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der sozialistischen Arbeit &amp;quot; zu verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig konnten die Bedingungen zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der DSF“ erfüllt werden, und die Auszeichnung dafür entgegen genommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1980 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1980 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 11.03.1981&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1980&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In fortsetzender Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; zur Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED, wurden im Jahre 1980 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur planmäßigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Rechenschaftsbericht des Rates der Stadt Klütz geht hervor, daß auch mit dem Plan 1981 konsequent und mit begründeten Optimismus der Kurs der Hauptaufgabe der SED in ihrer Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik fortgesetzt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Schwerpunktaufgaben in der Landwirtschaft und den Betrieben, wurde das Wohnungsbauprogramm 1980, um das Wohnungsproblem planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden 1980 an der Straße „[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]&amp;quot; weitere neue Wohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erweiterung des Straßennetzes für das Stadtgebiet, entstand 1980 die Straße „Uns Hüsung&amp;quot; Verbindung von der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] bis zum neuen Friedhof mit Betonteilen.&lt;br /&gt;
7 Stück Eigenheimwohnhäuser an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], die 1980 bezugsfertig geplant waren, können erst wegen fehlender Erschließungsarbeiten der Abwasserbeseitigung im Jahre 1981 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen ) wurden 1980 3 Stück Eigenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrandgebiet nach [[Niederklütz]] wurden die Baumaßnahmen 1980 an den bereits 1979 mit dem Bau begonnenen Eigenheimwohnhäuser fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu der unter Denkmalschutz in Niederklütz stehenden alten Windmühle, die planmäßig als Gaststätte ausgebaut werden soll, wurde 1980 eine Betonstraße gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1980 weitere alte Wohnhäuser um oder ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. Auch die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin&amp;quot; wurde mit staatlichen Mitteln zur Verbesserung der Betreuung der Pflegeheimbewohner planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Naherholungsgebiet wurden die Rekonstruktionsarbeiten zur Verschönerung im Park des Feierabend- und Pflegeheimes Klütz 1980 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem kulturell-politischen Höhepunkt gestaltete sich der am 5 Juli 1980 stattgefundene Festumzug und der Feierlichkeiten anläßlich der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz.&lt;br /&gt;
Tausende Zuschauer umsäumten die Straßen der Stadt Klütz in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]], [[Am Markt (Klütz)|am Markt]] und der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstr]], bis zum Sportplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Ab September 1980 wird im Klützer Winkel eine neue Zustellform eingeführt. Die Postsendungen, Presseerzeugnisse und Kleingutsendungen werden vom Postamt Klütz von einem Mitarbeiter mit Kraftfahrzeug über Zustellfach und Paketfachanlagen in den Ortsteilen Klein-Pravtshagen, Hohen-Schönberg, Warnkenhagen, Brook, Elmenhorst, Steinbeck, Grundshagen, Tarnewitz Chaussee, Tarnewitz Köbissiedlung, Tarnewitz Dorf, Redewisch, Wichmannsdorf und Niederklütz, bestückt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 konnte das Kollektiv des Postamtes Klütz eine allseitige Planerfüllung sichern und somit die Bedingungen für 5 Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Zusammenhang konnte das Kollektiv auch den Ehrentitel „Kollektiv der DSF&amp;quot; verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1981 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 13.04.1982 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik - 1981&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Ergebnis schöpferischer Initiativen des Jahres 1981, wurden auch im Stadtbereich Klütz weitere große Anstrengungen unternommen, um die planmäßig vorgesehenen Aufgaben im Territorium auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED zu verwirklichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der Losung: &amp;quot;Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität, Effektivität und Qualität-alles für das Wohl des Volkes und den Frieden!&amp;quot; soll der sozialistische Wettbewerb auf höheren Niveau fortgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesen Schlußfolgerungen heraus soll in planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Aufgaben in der Landwirtschaft und in den territorialen Betrieben, das Wohnungsbauprogramm 1981, um das Wohnungsproblem bis 1990 planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1981 konnte somit der geplante Wohnungsbau an der Straße &amp;quot;[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]&amp;quot;, abgeschlossen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 7 Stück geplanten Eigenheimwohnhäusern an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], wurden 1981 4 Stück bezugsfertig. Die restlichen 3 Stück werden im Jahre 1982 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet nach [[Niederklütz]] bereits begonnene Baukomplex mit Wohnhäusern wird fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ausbau der alten Windmühle am Stadtrand in Niederklütz wurde 1981 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtbereich Klütz wurden 1981 weitere alte Wohnhäuser um- und ausgebaut sowie modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim ” Clara Zetkin&amp;quot;, wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Pflege-und Feierabendheimes wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Gehwegen in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] und der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]] wurden Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen) begonnene Bau von 3 Stück Eigenheimwohnhäuser wurde 1981 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1981 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED und des 9 FDGB- Kongresses nach einem Arbeitsprogramm zur Verteidigung des Titels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und „Kollektiv der DSF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1982 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2400 Wismar,den 12.04.1983 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik - 1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der Beschlüsse des X. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands das Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen, wurden auch im Territorium der Stadt Klütz planmäßige Beschlüsse gefaßt und zielstrebig verwirklicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurden 1982 3 Stück aus dem Jahre 1981 noch nicht bezugsfertige Eigenheimwohnhäuser am Stadtrandgebiet Klütz, an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für weitere 7 Stück Familien wurde der Wohnungseigenheimbau, der immer mit staatlicher Kreditgewährung unterstützt wird, in diesem Wohnungsbaugebiet 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße &amp;quot;[[Neue Siedlung (Klütz)|Neue Siedlung]]&amp;quot; wurde 1982 mit Bau eines weiteren Eigenheimwohnhauses begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet Klütz-Niederklütz entstandene Baukomplex mit dem Bau von Wohnhäusern für Betriebsangehörige der LPG (P) Klützer Winkel, sowie der Saatzucht Christinenfeld und des VEB Wasserenlagenbaus Klütz, wurde 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktions- und Erweiterungsbauarbeiten der alten Windmühle in Niederklütz zum Zweck einer Gaststätte wurden 1982 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stadtgebiet Klütz wurden weitere alte Wohnhäuser um- und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das alte Wohnhaus Klütz, Boltenhagenerstraße Nr. 14&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Villa Sassi&amp;quot;: Ehemalige [[Villa Sassmannshausen (Klütz)|Villa]] des Seifenfabrikanten Sassmannshausen. &amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1982 zu einer neuen medizinischen Ambulanz umgebaut und soll ab April 1983 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das Problem der bisher noch unzureichenden Kinderkrippen- und Kindergartenplätze zu lösen, wurde 1982 mit einem Erweiterungsbau für den Kindergarten am alten Friedhof begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten im Park sowie des Pflege und Feierabendheimes wurden 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1982 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung das Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der DSF“ unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität – alles für das Wohl des Volkes und den Frieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1983 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 								2400 Wismar, 18.10.1984&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1983&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das beschlossene Wohnungsbauprogramm der Stadt Klütz wurde 1983 planmäßig fortgesetzt. Schwerpunkt des Bauprogrammes wurde weiterhin in der Einheit von Erhaltung, Instandsetzung, Modernisierung sowie Neubau gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst Thälmann-Str.]] Nr. 57, 57a und 31a 3 Eigenheimwohnhäuser von denen 1 Wohnhaus 1983 und 2 Wohnhäuser 1984 bezugsfertig wurden. An der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] Nr. 4a wurde 1 Wohnhaus bezugsfertig. Das alte Wohnhaus in der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschen-Str.]] Nr. 3 wurde wieder instand gesetzt und modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße des Neubaukomplexes an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagener-Str.]] erhielt den Namen [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]]. Bis 1983 erhöhte sich die Anzahl der gebauten Eigenwohnhäuser in dieser Straße auf 20 Stück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Eigenheimwohnbau wurde ebenfalls in Arpshagen, am Stadtrand von Klütz fortgesetzt. Bisher wurden dort 3 Wohnhäuser bezugsfertig. Im Neubaukomplex [[Niederklütz]] an der Dorf-Str. und [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] wurde der Eigenheimbau durch die LPG Pflanzenproduktion, sowie durch die LPG Tierzucht und den Betrieb Wasseranlagenbau Klütz planmäßig für beschäftigte Mitarbeiter fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Windmühle in Niederklütz wurden die Rekonstruktionsarbeiten der äußeren Ansicht und der Erweiterungsbau zum Zweck einer Gaststätte planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[LÜbecker Straße (Klütz)|Lübecker-Str.]] wurden durch die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften weitere Produktions- und Lagerhallen sowie Büroräume errichtet, die den Hauptsitz des Betriebes und der Betriebsleitung dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet Klütz wurden weitere Wohnhäuser um und ausgebaut bzw. modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erweiterungsneubau des Kindergartens am alten Friedhof wurde fertiggestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten des Pflege-und Feierabendheimes am Park (ehemaliges Schloß von Bothmer) wurden 1983 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1983 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des&lt;br /&gt;
Ehrentitels &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität“ alles für das Wohl des Volkes und den Friedens.&lt;br /&gt;
Das gesteckte Ziel konnte das Kollektiv im Jahre 1983 erfüllen und somit die Ehrentitel verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1984 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,				 2400 Wismar, den 08.11.1985&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1984&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister Genosse Josef Hübler schätzt in seinem Bericht in der Ostsee-Zeitung vom Februar 1985 ein, daß die Stadt Klütz zur Lösung der Wohnungsfrage im zurückliegenden Jahr 1984 zügig vorangekommenen ist. Der Bauplan der Stadt Klütz für 1984 sah vor, 18 Stück Eigenheime fertigzustellen. Fertiggestellt wurden jedoch 33 Stück Eigenheime. Jeder, der aufmerksamen Auges durch Klütz fährt, sieht wie immer mehr dieser schmucken Häuschen das Stadtbild verjüngen. Mit dem Bau von fünf Eigenheimen ist neu begonnen worden. Weiterhin ist mit der Rekonstruktion von zehn Wohnungen begonnen worden, die im Jahre 1985 bezugsfertig werden. 19 Stück Wohnungen wurden modernisiert. Somit konnte die Stadt Klütz 1984 insgesamt 39 Wohnungsprobleme lösen, davon 12 Stück durch den Bau von Eigenheimen und sechs durch Betriebe. Natürlich bleibt aber noch viel zu tun, um bis 1990 alle Probleme zu lösen. Laut Plan sollen 5500 Quadratmeter Dächer neu eingedeckt bzw. instandgesetzt werden. Erreicht wurden 8800 Quadratmeter. Bei Schornsteinköpfen sieht die Sache kritischer aus. Von 101 beauflagten Schornsteinköpfen, konnten nur 58 Stück erneuert bzw. instandgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten an der alten Windmühle wurden 1984 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle soll am 30.April 1985 als Baudankmal und originelle Gaststätte zugleich feierlich eingeweiht und am 1.Mai 1985 eröffnet werden. Im Neubaukomplex [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] wurde mit dem Bau weiterer Eigenheime begonnen. Der staatliche Wohnungsbau errichtete an der Straße Lindenring zwei Stück Wohnhäuser mit insgesamt 24 Stück Wohnungen, die 1985 bezugsfertig wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogramms zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiy der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der! DSF“ unter der Losung: &amp;quot;Hohe Leistungen durch steigende Arbeitsproduktivität - alles für das Wohl des Volkes und den Frieden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Aufgabenstellungen konnten allseitig erfüllt werden, und somit aunh die genannten Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1985 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt , 2406 Wismar,den 11.11.1986 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1985&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des X. und XI. Parteitages der SED, insbesondere das Wohnungsbauprogramm als soziales Problem in der DDR bis 1990 zu lösen, wurden auch in Territorium der Stadt Klütz in Jahre 1985 planmäßige Beschlüsse zur zielstrebigen Verwirklichung gefaßt. Somit werden jährlich zirka 10 Stück Eigenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung gebaut, die im Neubaugebiet [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]], [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] und an der Dorf-Straße in [[Niederklütz]] bezugsfertig werden. Im Stadtgebiet wurden weitere alte Wohnhäuser rekonstruiert, sowie um- und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle am Stadtrand von Klütz wurde wie eingeplant am 1.Mai 1985 seiner Bestimmung als Gaststätte übergeben, und wird von den Bürgern und Urlaubern als Attraktion bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Dorfstraße in Niederklütz entstand ein neuer Parkplatz für PKW. Die Rekonstruktion des Hauses &amp;quot;Hotel zum Zoll&amp;quot; in der [[Rudolf-Breischeid-Straße (Klütz)|Rudolf-Breitscheid-Str.]] wurde in 3 Etappen geplant» 1985 wurde davon die erste Etappe mit dem Ausbau der Gaststätte fertiggestellt. Im Feierabendheim wird die planmäßige Rekonstruierung für pflegebedürftige und ältere Bürger fortgesetzt. Zur Erhaltung und Verschönerung des Volksparkes werden jährlich vom Staat entsprechende Mittel bereit gestellt. Im Stadtbereich Klütz wurden 1985 2,5 km Straßen und Gehwege aufgebessert. Natürlich bleibt noch viel zu tun, um bis 1990 das soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft wurde im Klützer Winkel im Jahre 1985 eine ausgezeichnete Ernte erreicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Zur Senkung des Arbeitsaufwandes und Einsparung von Arbeitszeit bzw. Personal,besonders durch die wachsende Bevölkerungszahl, wurden in den Neubaugebieten am Stadtrand von Klütz Briefzustellfachanlagen eingerichtet und werden nach Bedarf erweitert. Das Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1985 ebenfalls auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, &amp;quot;Verteidigung des Ehrentitels Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Es konnte für 1985 die dafür vorgegebenen Planaufgaben erfüllen,und den Titel verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1986 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 18.11.1987&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1986&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
In einer Stadtversammlung in Klütz wurden die Plandokumente für 1986 beschlossenen. Gemeinsam mit: dem Stadtausschuß der Nationalen Front wurde ebenfalls das Programm der Bürgerinitiative &amp;quot;schöner unsere Städte und Gemeinden – mach mit!“ beschlossen. Dieses Programm beinhaltet wesentliche Merkmale der umfangreichen Initiativen, die in Vorbereitung des XI. Parteltges der SED in unserem ganzen Land zu verzeichnen sind. Es geht in erster Linie darum, die Wohnbedingungen für die Bürger planmäßig und spürbar zu verbessern. So befanden sich 1986 17 Stück Eigenheime im Bau, von denen 14 Stück bezugsfertig wurden. Weiterhin wurden 7 Stück Wohnlungen rekonstruiert, 12 Stück modernisiert und 60 Stück Wohnungen instand gesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden 75 Wohnungen für ältere und körperlich behinderte Bürger renoviert. Die in 3 Etappen geplante Rekonstruierung der Gaststätte ”Hotel zum Zoll&amp;quot; wurde 1986 fortgesetzt. Am Volksparkstadium (Sportplatz) wurde 1986 ein Sportlerheim mit Sanitären Einrichtungen, Umkleidekabinen und Aufenthalteraum fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Feierabend- und Pflegeheim wurde 1986 die planmäßige Rekonstruierung fortgesetzt. Im Neubaukomplex [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] wurde der Bau weiterer Eigenheime fortgesetzt, und eine Betonstraße von der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] bis zur [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstraße]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund zunehmender fernmeldetechnischen Entwicklungen und somit nicht ausreichender Unterbringung der Anlagen im Postamt, wurde 1986 mit dem planmäßigen Neubau auf dem Postgrundstück des bisherigen Gartenlandes begonnen. Das Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1986 wiederum auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, Verteidigung des Ehrentitels ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Die Aufgabenstellung konnte erfüllt und somit der Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1987 + 88 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 24.02.1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1987/88&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des XI. Parteitages der SED, insbesondere das soziale Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen, wurden 1987/88 im Territorium der Stadt Klütz weitere planmäßige Bauarbeiten zur Herstellung weiterer Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut, und seiner Bestimmung übergeben. Somit wurden 1987/88 am [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] und [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] 10 Stück Eigenheime bezugsfertig, und im Stadtgebiet Klütz wurden 10 Wohnungen rekonstruiert, modernisiert und instand gesetzt. Die umfangreichen planmäßigen Rekonstruierungsarbeiten im Feierabend-und Pflegeheim wurden 1987/88 fortgesetzt. Hier entstand 1987/88 ebenfalls ein Neubau für die Betriebswäscherei des Feierabend-und Pflegeheimes, welches bereits seiner Bestimmung übergeben wurde. In den Jahren 1987/88 wurde mit einem planmäßig langfristigen umfangreichen Bauvohaben der Stadt Klütz begonnen, um das Abwasserproblem der Stadt Klütz über die bestehende Kläranlage in Boltenhagen zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde bereits das Abwasserrohrnetz nach Boltenhagen verlegt und im Stadtbereich Klütz, [Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] mit den Erschließungsbauarbeiten für die Abwasserleitung im Stadtbereich fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch für eine bessere Versorgung der Bevölkerung und der Urlaubsgäste, die in den Sommermonaten zur Erholung an die Ostseeküste kommen und in Klütz wohnen, wurde im [[Neuer Weg (Klütz)|Neuen-Weg]] eine moderne Neubaufischverkaufsstelle eröffnet und in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Str.]] 12 eine Delikatverkaufsstelle eingerichtet. Das Konsum-Kaufhaus Klütz, in der [[Rudolf-Breischeid-Straße (Klütz)|Rudolf-Breitscheidstr.]] ist 1987/88 durch Umbau der bisher für eine Bäckerei vorgesehenen Betriebsräume vergrößert und renoviert worden. Um das Autoparkproblem, insbesondere in den Sommermonaten zu verbessern, wurden zu dem bereits bestehenden Autoparkplatz Stadtausgang an der Grevesmühlener-Str. und [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]] an der Gaststätte Klützer Eck, sowie an der Straße zur Mühle, ein neuer Parkplatz in der Ernst-Thälmannstr. gegenüber der Früh-und Spät Verkaufsstelle und zum Stadtausgang in der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstraße]] errichtet. Im Neubaugebiet [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] wurde 1987/88 die Betonstraße und der Gehweg bis zur Wismarschenstraße verlängert. Außerdem wurde an der Straße zur Gaststätte an der Mühle ein Gehweg hergestellt und die Straße in [[Niederklütz]] bis zum Ortsausgang mit Schotter und Bitumen befestigt. Im Stadtbereich und in den Neubaugebieten wurde die Straßenbeleuchtung 1987/88 um 38 Stück Lampen erweitert. In Neubaugebiet Lindenring wurde ein neuer Kinderspielplatz eingerichtet. 1987/88 wurden im Stadtgebiet und in den Neubaugebieten am Lindenring und an an der Straße zur Mühle 250 Meter neue Gehwege mit Gehsteigplatten fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Der Neubau auf dem Postgrundstück des Gartenlandes für PCM Fernmeldetechnik wurde 1987/88 fertiggestellt, und seiner teilweisen Bestimmung in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
In Jahre 1987 verteidigte das Kollektiv Postamt Klütz zum 5. mal den Titel ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der Titel ”Kollektiv der DSF&amp;quot; wurde 1987 verteidigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988 wurde die 1. Verteidigung, 1. Ehrenspange für „Kollektiv der sozialistische Arbeit&amp;quot; erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1989 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						 Klütz, 2425, den 20.10.1989 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1989&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1989 wurden im Rahmen der vorgesehenen Planung vom Rat der Stadt Klütz weitere Anstrengungen unternommen, um das immer noch bestehende soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Neubaugebiet [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] und [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] wurden 1989 weitere 10 Stück Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut und seiner Bestimmung übergeben. Desweiteren wurde am Lindenring mit staatlichen Mitteln der Bau von 2 Stück Wohnblöcken für 12 Wohnungseinheiten begonnen. Im Lindenring wurde 1989 auch eine Betonnebenstraße zur Erschließung des Wohngebietes fertig gestellt. Im Stadtgebiet Klütz wurden die Wohnhäuser im [[Neuer Weg (Klütz)|Neuen Weg]] 4, und in der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstraße]] 21 rekonstruiert, sowie weitere Wohnhäuser im Stadtgebiet modernisiert und restauriert. Auch im Feierabendheim wurden die planmäßigen Rekonstruktionsarbeiten mit staatlichen Mitteln fortgesetzt und die Alleestraße zum Feierabendheim mit Schotter und Bitumen befestigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Sportplatz wurde mit einem Erweiterungsbau des Sportlerheimes begonnen und im Park des Feierabendheimes die Freilichtbühne rekonstruiert. Rekonstruktionsarbeiten wurden desweiteren an der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet Klütz, am Sportplatz, der Gehweg in Richtung Feierabendheim, [Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] und am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] durchgeführt. Im Thurow wurde 1989 mit einem Neubau für den vorgesehenen Getränkestützpunkt begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistung im Stadtgebiet Klütz und Umgebung wurde Herrn Matthies &amp;quot;[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]&amp;quot;, eine Gewerbeerlaubnis für Schrift und Plakatmalerei, sowie Herrn Neiße &amp;quot;Niederklütz“ eine Gewerbeerlaubnis als Klemptner erteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Das Postamt Klütz erhielt 1989 einen neuen Fassadenanstrich. Zur besseren Gewährleistung der Postversorgung und somit Einsparung von Arbeitszeit, wurden 1989 in einem Postzustellrevier der Stadthälfte, Briefzustellfachanlagen errichtet, und die Postzustellung am 23.10.1989 über Postzustellfachanlagen eingeführt. Das Kollektiv des Postamtes arbeitet 1989 auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogramms. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schluss ==&lt;br /&gt;
Zwei Tage bevor diese letzte Eintragung in die Klützer Postchronik gemacht wurden, endete die Regierungszeit von Erich Honecker. Gut zwei Wochen später wurde die Grenze geöffnet. In den Wirren der &amp;quot;Wende&amp;quot; wurde die Arbeit an der Klützer Postchronik nicht wieder aufgenommen. 1996 wurde das Postamt dann, nach fast 100 Jahren, endgültig geschlossen und 1997 von der Deutschen Bundespost verkauft. Immerhin hatte es damit länger bestand als andere Postämter in Mecklenburg-Vorpommern, wie Grevesmühlen oder Ludwigslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116165</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116165"/>
		<updated>2024-09-26T06:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Links komplett angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des [[Klütz - Postamt|Postamtes]] [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 1996) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - || Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ortszusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - ||  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1. Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Am Markt (Klütz)|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW&amp;lt;ref&amp;gt;Nationales Aufbauwerk&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG&amp;lt;ref&amp;gt;ArbeiterWohnungsGenossenschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Predigerstraße (Klütz)|Predigerstraße]] bis zu den [[An der Bamburg (Klütz)|AWG – Häusern]] führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Bahnhofstraße (Klütz)|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]] neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Am Markt (Klütz)|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde im Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]], [[Im Kaiser (Klütz)|Kaiser]], [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]], [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstr.]] und [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübeckerstr.]] erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer [[Neue Siedlung (Klütz)|Neue Siedlung]] und [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer Weg]] beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. Im Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung im Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird das bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen-Siedlung]] wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer-Weg]], genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden 9 bis auf den Rohbau fertiggestellt. Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer während der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschestraße]] asphaltiert. Und die [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1966 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1966 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1967 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Güldenhorn (Klütz)|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Straße des Friedens (Klütz)|„Straße des Friedens“]] umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] zur Neuen Siedlung ist mit [[Ulmenweg (Klütz)|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[An der Bamburg (Klütz)|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post				2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[An der Bamburg (Klütz)|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Neue Siedlung (Klütz)|neuen Siedlung]] und in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Güldenhorn (Klütz)|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Reichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]], [[Güldenhorn (Klütz)|Güldenhorn]] und der [[An der Bamburg (Klütz)|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1971 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Güldenhorn (Klütz)|Güldenhorn]] und [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerweg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Predigerstraße (Klütz)|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Neuer Weg (Klütz)|Neuen Weg]] 9 und im [[Schulweg (Klütz)|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienheim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimes Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 1973 8 Stück im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]], wurde am 1. Mai 1974 der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad [[Am Wasserwerk (Klütz)|am Wasserwerk]], wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederklütz - Dorfstraße|Dorfstraße]] in Niederklütz erhielt 1974 eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um - und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1975 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 17.3.1976 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1975&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur weiteren Verwirklichung der vom VIII. Parteitag der SED beschlossenen Hauptaufgabe ging es auch im Jahre 1975 insbesondere um die immer bessere Befriedigung der materiellen, kulturellen und sportlichen Bedürfnisse der Bevölkerung der Stadt Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgehend davon, wurden zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes, der Eigenheimbau, der Um- und Ausbau für neuen Wohnraum und Renovierung einiger Wohnhäuser zur Werterhaltung fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1975 mit dem Bau begonnenen 10 Stück Eigenheime werden 1976 fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Bau weiterer 11 Stück Eigenheime soll im Jahre 1976 begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Beginn des Trockenwerkbaues in Grundshagen 1976, soll in [[Klütz]] mit der Errichtung von 20 Stück Wohnungen begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Aufmerksamkeit soll weiterhin der Werterhaltung 1976 geschenkt werden. Für 56200 Mark sind Instandsetzungsarbeiten an 25 Wohngebäuden vorgesehen. Hinzu kommen für 53000 Mark Kleinstreparaturen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll 1976 mit dam Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur [[Neu Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Neukonstruktion von Gehwegen vorgesehen. Vom Ortsausgang Klütz bis Hofzumfelde wurde bereits 1975 ein Betongehweg fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin soll 1976 mit dem Bau eines Sportlerheimes begonnen werden, das ein Wert von etwa einer Million Mark umfaßt, und durch den Gemeindeverband Klütz errichtet werden soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sportlerheim soll mit acht Umkleidekabinen, Duschräumen, einer Sprecherkabine, eine doppelte Kegelbahn, ein Kulturraum und eine Wohnung für den Hausmeister und Platzwart eingerichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem soll ein Ausweichsportplatz im Jahre 1976 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der baufällige Anbau des Wohnhauses Max Hiller [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] 1 wurde 1975 abgerissen und von dem VEB Druckfarben und Lederwarenfabrik Halle als neues Betriebsferienheim bis im Rohbau fertiggestellt. Es soll 1976 seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom VEB DEfA Kopierwerk Berlin, wurde 1975 im [[Schulweg (Klütz)|Schulweg]] ein neues Wirtschaftsgebäude für das bestehende Ferienobjekt der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstelle des alten Feuerwehrgerätehauses, wurde 1975 mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen und soll zu Ehren des IX. Parteitages der SED am 1. Mai 1975 der freiwilligen Feuerwehr übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Durchgangsweg von der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] 5 zur [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Rudolf-Breitscheid-Straße]] über die Klützer Beek erhielt 1975 eine Gehwegbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Freude der 245 älteren Bürger, die ihren Lebensabend im alten Schloß Bothmer verbringen, wird das Heim schrittweise rekonstruiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit modernem Komfort wurden in Januar 1976 weitere Räume für 28 Veteranen an das Kreisfeierabendheim übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jetzt fertiggestellten Bauabschnitt sind u.a. gemütliche 1-2 Bettzimmer entstanden und alle Räume mit fließend warmen Wasser ausgestattet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwirklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1971 konnte das Kollektiv erstmalig den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; erringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren 1972, 1973, 1974 und 1975 wurde auf der Grundlage sozialistisch arbeiten, lernen und leben zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen&lt;br /&gt;
Arbeit“ gekämpft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung der dafür erforderlichen Bedingungen, konnte des Kollektiv den Ehrentitel 1973 verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, konnte das Kollektiv in Jahre 1975 den Ehrentitel zum 2. Mal erfolgreich verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 konnte des Kollektiv den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der deutsch-sowjetischen Freundschaft&amp;quot; erfolgreich verteidigen und wurde 1974 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1976 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 11.4.1977 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldewesen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1976&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Mit den Beschlüssen des IX. Parteitages der SED ist dem Gemeindeverband &amp;quot;[[Klützer Winkel]]&amp;quot; die sozialistische Rationalisierung im Territorium als eine erstrangige politische Aufgabe auf allen Gebieten der gesellschaftlichen Arbeit gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung dieser Aufgaben, wurden auch im Jahre 1976 insbesondere wegen der noch bestehenden Wohnraumprobleme, Anstrengungen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse, der Straßenverhältnisse und Verschönerung des Stadtbildes in Klütz unternommen und fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die mit staatlicher Kreditgewährung im Jahre 1975 begonnenen 10 Stück Einfamilienhäuser im Jahre 1976 fertiggestellt. Der in Jahre 1976 begonnene Bau weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser soll im Jahre 1977 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 wurde der Baubeginn weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser eingeplant. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau von 20 Stück Wohnungen in Klütz [[An der Bamburg (Klütz)|An der Bamburg]] für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wird 1977 fertiggestellt und mit den Bau weiterer 26 Stück Wohnungen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Modernisierung geplanter 20 Stück Wohngebäude in Klützer Winkel, wurden die Instandhaltungsarbeiten im Jahre 1976 durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur Verbindung von der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] zur [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] durch einen Teil des [[Ulmenweg (Klütz)|Ulmenweges]] und der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]], wurde im gleichen Jahr fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 geplante Bau des Sportlerheimes in Klütz, wurde vorerst zurück gestellt und noch nicht begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Betriebsferienheim von dem VEB Druckfarben- und Lederwaren-Fabrik Halle, wurde 1975 in der Ernst Thälmann-Str. seiner Bestimmung übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;hier befindet sich inzwischen das [[Amtsgebäude (Klütz)|Amtsgebäude]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Siedlungsnetz soll sich bis 1980 nicht verändern. Schwerpunkt auf die Gestaltung des Siedlungszentrums wird auf die lücken Bebauung der Stadt Klütz gelegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse sollen die Straßen im Stadtbereich Klütz 1977 eine Teerfugenverdichtung erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Die noch aus der kapitalistischen Gesellschaftsordnung von 1945 bisher noch bestandenen baulichen Arbeitsverhältnisse entsprachen nicht mehr den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betriebsräume im Postamt Klütz, der Vereinigte Annahmeschalter, der Paket-Schalter, der Toto-Lotto-Schalter, der Arbeitsraum für die Postbeförderung Ein-und Abgang sowie der Postkundenbedienungsraum wurden im Jahre 1976 zweckmäßiger umgebaut und modernisiert &amp;lt;ref&amp;gt;Der [[Klütz - Historischer Postschalter|historische Postschalter]] wurde abgebaut. Der Zugang wurde neu angelegt. Er erfolgt jetzt über die Treppe in der Mitte, nicht mehr über die seitliche Treppe. Über diese erfolgte nur noch der Zugang zu den Postschließfächern.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Ofenbeheizung wurde auf elektrische Nachtspeicheröfenbeheizung &amp;lt;ref&amp;gt;Die Nachtspeicheröfen wurden 1992 wieder demontiert und gegen eine Gasheizung ausgetauscht. Die Heizungsrohre wurden einfach auf die Fußleisten geschraubt. &amp;quot;Ist doch nur für die Post.&amp;quot;, meinte der Monteur auf Nachfrage.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgestellt, und eine Sanitäre Anlage&amp;lt;ref&amp;gt;Bis dahin gab es für die Bewohner und Mitarbeiter nur ein Plumsklo hinter dem ehemaligen Stallgebäude. Die Latrinen wurden mit dem Betonboden für die Postgarage überbaut.&amp;lt;/ref&amp;gt; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1977 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							24 Wismar, den 06.03.1978 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik-1977&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In weiterer Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED,  hat sich der Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkel“ ein langfristiges Arbeitsprogramm bis 1980 gestellt, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der planmäßigen Aufgaben wurden auch im Jahre 1977 allseitige Anstrengungen unternommen, um besonders das noch bestehendes Wohnungsproblem zu lösen.&lt;br /&gt;
So wurde auch im Jahre 1977 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungsbauprogramm planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1976 begonnenen Bauten von 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser im Stadtbereich Klütz, wurden in Jahre 1977 bezugsfertig und es wurde in Jahre 1977 mit dem Bau weiterer 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser begonnen, die bis Ende des Jahres im Rohbau fertig gestellt wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wohnungsbauprogramm soll sich auch im Jahre 1978 zu 1979 weiterhin mit 11 Stück Einfamilienwohnhäuser fortsetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau von 2 Stück Wohnhäuser mit je 20 Stück WE in Klütz [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]], für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wurde 1977 bezugsfertig und es wurde gleichzeitig 1977 mit dem Bau eines weiteren Wohnhauses mit 20 Stück WE begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurde 1977 in [[Niederklütz]] mit dem Bau eines 2 Familienwohnhauses für Betriebsangehörige aus der Landwirtschaft begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im alten [[Schloß Bothmer]], in dem 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, wird die schrittweise Rekonstruierung mit modernem Komfort fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Sportmöglichkeiten, wurde 1977 ein Ausweichsportplatz und eine Kegelbahn seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erschließung und Verbesserung des Naherholungsgebietes, wurden im Park des Feierabendheimes weitere Pflege-und Verschönerungsarbeiten durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung unserer Planaufgaben und Erfüllung der Aufgaben laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1977 den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Kollektiv der „DSF* erfolgreich verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1978 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 24 Wismar,den 27.03.1979 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1978&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In Fortsetzung zur Verwirklichung des langfristigen Arbeitsprogrammes bis 1980 im Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkelt“ auf der Grundlage der Beschlüsse des IX Parteitages der SED, wurden auch in Jahre 1978 entsprechend der Möglichkeiten große Anstrengungen gemacht, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur planmäßigen Verwirklichung der Aufgaben wurde besonders das Wohnungsbauproblem zu lösen, große Aufmerksamkeit geschenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde im Jahre 1978 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungstbauprogramm planmäßig fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1977 begonnenen Bauten von 11 Stück Einfamilienhäuser in Stadtbereich Klütz wurden im Jahre 1978 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den planmäßigen Verlauf des Wohnungsbaues, wurden 1978 weitere 11 Stück Einfamilienhäuser vom Rat der Stadt Klütz bestätigt und noch bis Ende des Jahres 1978 im Rohbau&lt;br /&gt;
fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von insgesamt 50 Stück geplanten Neubauwohnungen in 5 Stück Wohnhäusern [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]] in Klütz für Betriebsangehörige des Trockenwerkes Grundshagen, wurden bis 1978 30 Stück Neubauwohnungen bezogen. Die restlichen 20 Stück Neubauwohnungen sollen anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung der DDR und somit bis 7. Oktober 1979 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren erhielten 1978 5 Familien durch Um- und Ausbauten bessere Wohnbedingungen. Insgesamt verbesserten sich die Wohnverhältnisse 1978 bei Altbauwohnungen von 12 Familien und es wurden 19 Wohnungen im Stadtbereich modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung des Gehweges in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Rudolf Breitscheid-Str.]], der bislang noch keine Gehsteigplatten hatte, wurden 1978 210 Meter Gehsteigplatten von den Bürgern den Wohnbezirkes IV in Nationalen Aufbauwerk verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwecks Zentralisierung der Verwaltung für die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft „Klützer Winkel“ wurde 1978 in der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker-Str.]] ein Verwaltungsgebäude mit 2 Stück Betriebswohnungen sowie Material und Maschinen Lagerhallen für die Landwirtschaft fertig gestellt. Desweiteren wurde mit dem Bau von 10 Stück Wohnhäuser für Bekenntnisangehörige der LPG „Klützer Winkel“ am Stadtrand von Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen und bis im Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1978 wurde die schrittweise Rekonstruierung und Modernisierung des alten so genannten [[Klütz - Schloss Bothmer|Schloß Bothmer]], in dem jetzt 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche  Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung und teilweise Überbietung unserer Planaufgaben sowie Erfüllung der festgelegten Bedingungen laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1978 zum III. Mal den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser Kollektiv konnte 1978 ebenfalls auf Grund der nachgewiesenen Leistungen zum II. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der vorbildlichen Ordnung und Sicherheit&amp;quot; erringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfolgreich wurde ebenfalls der Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; verteidigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1979 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1979 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post						 2400 Wismar, den 26.03. 1980 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1979&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; entsprechend der Beschlüsse des IX, Parteitages der SED und der 11 Tagung, wurden auch im Jahre 1979 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur schrittweisen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung der Aufgaben, insbesondere des Wohnungsproblems zu lösen, wurden zur Verbesserung der Wohnbedingungen unserer Bürger der Stadt Klütz solide Ergebnisse erreicht. Somit wurden die im Jahre 1978 mit staatlicher Kreditgewährung bis im Rohbau fertig gestellten 11 Stück Eigenwohnhäuser im Stadtbereich, 1979 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
31 Stück Wohnungen wurden 1979 in der Stadt Klütz um- und ausgebaut bzw. modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem zusätzlichen geplanten Wohnungsbau der LPG- Pflanzenproduktion einerseits und der Interessengemeinschaft andererseits und vom VEG Oberhof/ Christinenfeld von 12 Wohnhäusern wurde 1979 am Stadtrand Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen, der 1980 planmäßig weitergeführt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1979 begonnene Eigenheimbau von 6 Stück Wohnhäusern mit staatlicher Kreditgewährung am Stadtrand Klütz [[Boltenhagener Straße (Klütz)|(Boltenhagener-Str.]] soll in Jahre 1980 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den bereits genannten Wohnhäusern kommen 2 Stück, gebaut im Auftrag der Technischen Trocknung mit 20 Wohnungseinheiten [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]] dazu, die 1980 bezugsfertig werden.&lt;br /&gt;
Im Gesundheits- und Sozialwesen, steht die Aufgabe, die Qualität in der sozialen und medizinischen Betreuung zu erhöhen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konkret soll für einen zusätzlichen praktischen Arzt ein geeigneter Wohnraum geschaffen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend des Planes wurden die Rekonstruktionsarbeiten im Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin” 1979 fortgesetzt und sollen auch 1980 weiter geführt werden, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Heimbewohner bzw. der dort Beschäftigten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Gesichtspunkt der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz am 5.Juli 1980 wurden 1979 die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Feierabendheimes, und die Verschönerungsarbeiten an den Gebäuden und Anlagen weitergeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Straßen und Wegebau wurde 1979 der geplante Bau einer Betonstraße in der „[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]“ Straße fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1979 konnte das Kollektiv unseres Postamtes die Bedingungen erfüllen, um zum 4. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der sozialistischen Arbeit &amp;quot; zu verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig konnten die Bedingungen zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der DSF“ erfüllt werden, und die Auszeichnung dafür entgegen genommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1980 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung  hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1980 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 11.03.1981&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1980&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In fortsetzender Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; zur Durchführung der Beschlüsse des IX Parteitages der SED, wurden im Jahre 1980 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur planmäßigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Rechenschaftsbericht des Rates der Stadt Klütz geht hervor, daß auch mit dem Plan 1981 konsequent und mit begründeten Optimismus der Kurs der Hauptaufgabe der SED in ihrer Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik fortgesetzt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Schwerpunktaufgaben in der Landwirtschaft und den Betrieben, wurde das Wohnungsbauprogramm 1980, um das Wohnungsproblem planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden 1980 an der Straße „[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]&amp;quot; weitere neue Wohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erweiterung des Straßennetzes für das Stadtgebiet, entstand 1980 die Straße „Uns Hüsung&amp;quot; Verbindung von der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] bis zum neuen Friedhof mit Betonteilen.&lt;br /&gt;
7 Stück Eigenheimwohnhäuser an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], die 1980 bezugsfertig geplant waren, können erst wegen fehlender Erschließungsarbeiten der Abwasserbeseitigung im Jahre 1981 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen ) wurden 1980 3 Stück Eigenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrandgebiet nach [[Niederklütz]] wurden die Baumaßnahmen 1980 an den bereits 1979 mit dem Bau begonnenen Eigenheimwohnhäuser fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu der unter Denkmalschutz in Niederklütz stehenden alten Windmühle, die planmäßig als Gaststätte ausgebaut werden soll, wurde 1980 eine Betonstraße gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1980 weitere alte Wohnhäuser um oder ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. Auch die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin&amp;quot; wurde mit staatlichen Mitteln zur Verbesserung der Betreuung der Pflegeheimbewohner planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Naherholungsgebiet wurden die Rekonstruktionsarbeiten zur Verschönerung im Park des Feierabend- und Pflegeheimes Klütz 1980 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem kulturell-politischen Höhepunkt gestaltete sich der am 5 Juli 1980 stattgefundene Festumzug und der Feierlichkeiten anläßlich der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz.&lt;br /&gt;
Tausende Zuschauer umsäumten die Straßen der Stadt Klütz in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]], [[Am Markt (Klütz)|am Markt]] und der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstr]], bis zum Sportplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Ab September 1980 wird im Klützer Winkel eine neue Zustellform eingeführt. Die Postsendungen, Presseerzeugnisse und Kleingutsendungen werden vom Postamt Klütz von einem Mitarbeiter mit Kraftfahrzeug über Zustellfach und Paketfachanlagen in den Ortsteilen Klein-Pravtshagen, Hohen-Schönberg, Warnkenhagen, Brook, Elmenhorst, Steinbeck, Grundshaken, Tarnewitz Chaussee, Tarnewitz Köbissiedlung, Tarnewitz Dorf, Redewisch, Wichmannsdorf und Niederklütz, bestückt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 konnte das Kollektiv des Postamtes Klütz eine allseitige Planerfüllung sichern und somit die Bedingungen für 5 Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Zusammenhang konnte das Kollektiv auch den Ehrentitel „Kollektiv der DSF&amp;quot; verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1981 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 13.04.1982 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik - 1981&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Ergebnis schöpferischer Initiativen des Jahres 1981, wurden auch im Stadtbereich Klütz weitere große Anstrengungen unternommen, um die planmäßig vorgesehenen Aufgaben im Territorium auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED zu verwirklichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der Losung: &amp;quot;Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität, Effektivität und Qualität-alles für das Wohl des Volkes und den Frieden!&amp;quot; soll der sozialistische Wettbewerb auf höheren Niveau fortgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesen Schlußfolgerungen heraus soll in planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Aufgaben in der Landwirtschaft und in den territorialen Betrieben, das Wohnungsbauprogramm 1981, um das Wohnungsproblem bis 1990 planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1981 konnte somit der geplante Wohnungsbau an der Straße &amp;quot;[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]&amp;quot;, abgeschlossen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 7 Stück geplanten Eigenheimwohnhäusern an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], wurden 1981 4 Stück bezugsfertig. Die restlichen 3 Stück werden im Jahre 1982 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet nach [[Niederklütz]] bereits begonnene Baukomplex mit Wohnhäusern wird fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ausbau der alten Windmühle am Stadtrand in Niederklütz wurde 1981 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtbereich Klütz wurden 1981 weitere alte Wohnhäuser um- und ausgebaut sowie modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim ” Clara Zetkin&amp;quot;, wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Pflege-und Feierabendheimes wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Gehwegen in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] und der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]] wurden Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen) begonnene Bau von 3 Stück Eigenheimwohnhäuser wurde 1981 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1981 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED und des 9 FDGB- Kongresses nach einem Arbeitsprogramm zur Verteidigung des Titels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und „Kollektiv der DSF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1982 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2400 Wismar,den 12.04.1983 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik - 1982&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der Beschlüsse des X, Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands das Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen, wurden auch im Territorium der Stadt Klütz planmäßige Beschlüsse gefaßt und zielstrebig verwirklicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurden 1982 3 Stück aus dem Jahre 1981 noch nicht bezugsfertige Eigenheimwohnhäuser am Stadtrandgebiet Klütz, an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für weitere 7 Stück Familien wurde der Wohnungseigenheimbau, der immer mit staatlicher Kreditgewährung unterstützt wird, in diesem Wohnungsbaugebiet 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße &amp;quot;[[Neue Siedlung (Klütz)|Neue Siedlung]]&amp;quot; wurde 1982 mit Bau eines weiteren Eigenheimwohnhauses begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet Klütz-Niederklütz entstandene Baukomplex mit dem Bau von Wohnhäusern für Betriebsangehörige der LPG (P) Klützer Winkel, sowie der Saatzucht Christinenfeld und des VEB Wasserenlagenbaus Klütz, wurde 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktions- und Erweiterungsbauarbeiten der alten Windmühle in Niederklütz zum Zweck einer Gaststätte wurden 1982 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stadtgebiet Klütz wurden weitere alte Wohnhäuser um- und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das alte Wohnhaus Klütz, Boltenhagenerstraße Nr. 14&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Villa Sassi&amp;quot;: Ehemalige [[Villa Sassmannshausen (Klütz)|Villa]] des Seifenfabrikanten Sassmannshausen. &amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1982 zu einer neuen medizinischen Ambulanz umgebaut und soll ab April 1985 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das Problem der bisher noch unzureichenden Kinderkrippen- und Kindergartenplätze zu lösen, wurde 1982 mit einem Erweiterungsbau für den Kindergarten am alten Friedhof begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten im Park sowie des Pflege und Feierabendheimes wurden 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1982 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung das Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der DSF“ unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität – alles für das Wohl des Volkes und den Frieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1983 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 								2400 Wismar, 18.10.1984&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1983&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das beschlossene Wohnungsbauprogramm der Stadt Klütz wurde 1983 planmäßig fortgesetzt. Schwerpunkt des Bauprogrammes wurde weiterhin in der Einheit von Erhaltung, Instandsetzung, Modernisierung sowie Neubau gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst Thälmann-Str.]] Nr. 57, 57a und 31a 3 Eigenheimwohnhäuser von denen 1 Wohnhaus 1983 und 2 Wohnhäuser 1984 bezugsfertig wurden. An der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] Nr. 4a wurde 1 Wohnhaus bezugsfertig. Das alte Wohnhaus in der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschen-Str.]] Nr. 3 wurde wieder instand gesetzt und modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße des Neubaukomplexes an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagener-Str.]] erhielt den Namen [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]]. Bis 1983 erhöhte sich die Anzehl der gebauten Eigenwohnhäuser in dieser Straße auf 20 Stück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Eigenheimwohnbau wurde ebenfalls in Arpshagen, am Stadtrand von Klütz fortgesetzt. Bisher wurden dort 3 Wohnhäuser bezugsfertig. Im Neubaukomplex [[Niederklütz]] an der Dorf-Str. und [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] wurde der Eigenheimbau durch die LPG Pflanzenproduktion, sowie durch die LPG Tierzucht und den Betrieb Wasseranlagenbau Klütz planmäßig für beschäftigte Mitarbeiter fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Windmühle in Niederklütz wurden die Rekonstruktionsarbeiten der äußeren Ansicht und der Erweiterungsbau zum Zweck einer Gaststätte planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der [[LÜbecker Straße (Klütz)|Lübecker-Str.]] wurden durch die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften weitere Produktions- und Lagerhallen sowie Büroräume errichtet, die den Hauptsitz des Betriebes und der Betriebsleitung dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet Klütz wurden weitere Wohnhäuser um und ausgebaut bzw. modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erweiterungsneubau des Kindergartens am alten Friedhof wurde fertiggestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten des Pflege-und Feierabendheimes am Park (ehemaliges Schloß von Bothmer) wurden 1983 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1983 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des&lt;br /&gt;
Ehrentitels &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität“ alles für das Wohl des Volkes und den Friedens.&lt;br /&gt;
Das gesteckte Ziel konnte das Kollektiv im Jahre 1983 erfüllen und somit die Ehrentitel verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1984 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,				 2400 Wismar, den 08.11.1985&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1984&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister Genosse Josef Hübler schätzt in seinem Bericht in der Ostsee-Zeitung vom Februar 1985 ein, daß die Stadt Klütz zur Lösung der Wohnungsfrage im zurückliegenden Jahr 1984 zügig vorangekommenen ist. Der Bauplan der Stadt Klütz für 1984 sah vor, 18 Stück Eigenheime fertigzustellen. Fertiggestellt wurden jedoch 33 Stück Eigenheime. Jeder, der aufmerksamen Auges durch Klütz fährt, sieht wie immer mehr dieser schmucken Häuschen das Stadtbild verjüngen. Mit dem Bau von fünf Eigenheimen ist neu begonnen worden. Weiterhin ist mit der Rekonstruktion von zehn Wohnungen begonnen worden, die im Jahre 1985 bezugsfertig werden. 19 Stück Wohnungen wurden modernisiert. Somit konnte die Stadt Klütz 1984 insgesamt 39 Wohnungsprobleme lösen, davon 12 Stück durch den Bau von Eigenheimen und sechs durch Betriebe. Natürlich bleibt aber noch viel zu tun, um bis 1990 alle Probleme zu lösen. Laut Plan sollen 5500 Quadratmeter Dächer neu eingedeckt bzw. instandgesetzt werden. Erreicht wurden 8800 Quadratmeter. Bei Schornsteinköpfen sieht die Sache kritischer aus. Von 101 beauflagten Schornsteinköpfen, konnten nur 58 Stück erneuert bzw. instandgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten an der alten Windmühle wurden 1984 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle soll am 30.April 1985 als Baudankmal und originelle Gaststätte zugleich feierlich eingeweiht und am 1.Mai 1985 eröffnet werden. Im Neubaukomplex [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] wurde mit dem Bau weiterer Eigenheime begonnen. Der staatliche Wohnungsbau errichtete an der Straße Lindenring zwei Stück Wohnhäuser mit insgesamt 24 Stück Wohnungen, die 1985 bezugsfertig wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogramms zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiy der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der! DSF“ unter der Losung: &amp;quot;Hohe Leistungen durch steigende Arbeitsproduktivität - alles für das Wohl des Volkes und den Frieden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Aufgabenstellungen konnten allseitig erfüllt werden, und somit aunh die genannten Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1985 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt , 2406 Wismar,den 11.11.1986 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1985&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des X. und XI. Parteitages der 5ED, insbesondere das Wohnungsbauprogramm als soziales Problem in der DDR bis 1990 zu lösen, wurden auch in Territorium der Stadt Klütz in Jahre 1985 planmäßige Beschlüsse zur zielstrebigen Verwirklichung gefaßt. Somit werden jährlich zirka 16 Stück Eilgenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung gebaut, die im Neubaugebiet [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]], [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] und an der Dorf-Straße in [[Niederklütz]] bezugsfertig werden. Im Stadtgebiet wurden weitere alte Wohnhäuser rekonstruiert, sowie um- und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle am Stadtrand von Klütz wurde wie eingeplant am 1.Mai 1985 seiner Bestimmung als Gaststätte übergeben, und wird von den Bürgern und Urlaubern als Attraktion bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Dorfstraße in Niederklütz entstand ein neuer Parkplatz für PKW. Die Rekonstruktion des Hauses &amp;quot;Hotel zum Zoll&amp;quot; in der [[Rudolf-Breischeid-Straße (Klütz)|Rudolf-Breitscheid-Str.]] wurde in 3 Etappen geplant» 1985 wurde davon die erste Etappe mit dem Ausbau der Gaststätte fertiggestellt. Im Feierabendheim wird die planmäßige Rekonstruierung für pflegebedürftige und ältere Bürger fortgesetzt. Zur Erhaltung und Verschönerung des Volksparkes werden jährlich vom Staat entsprechende Mittel bereit gestellt. Im Stadtbereich Klütz wurden 1985 2,5 km Straßen und Gehwege aufgebessert. Natürlich bleibt noch viel zu tun, um bis 1990 das soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft wurde im Klützer Winkel im Jahre 1985 eine ausgezeichnete Ernte erreicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Zur Senkung des Arbeitsaufwandes und Einsparung von Arbeitszeit bzw. Personal,besonders durch die wachsende Bevölkerungszahl, wurden in den Neubaugebieten am Stadtrand von Klütz Briefzustellfachanlagen eingerichtet und werden nach Bedarf erweitert. Das Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1985 ebenfalls auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, &amp;quot;Verteidigung des Ehrentitels Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Es konnte für 1985 die dafür vorgegebenen Planaufgaben erfüllen,und den Titel verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1986 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 18.11.1987&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1986&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
In einer Stadtversammlung in Klütz wurden die Plandokumente für 1986 beschlossenen. Gemeinsam mit: dem Stadtausschuß der Nationalen Front wurde ebenfalls das Programm der Bürgerinitiative &amp;quot;schöner unsere Städte und Gemeinden – mach mit!“ beschlossen. Dieses Programm beinhaltet wesentliche Merkmale der umfangreichen Initiativen, die in Vorbereitung des XI. Parteltges der SED in unserem ganzen Land zu verzeichnen sind. Es geht in erster Linie darum, die Wohnbedingungen für die Bürger planmäßig und spürbar zu verbessern. So befanden sich 1986 17 Stück Eigenheime im Bau, von denen 14 Stück bezugsfertig wurden. Weiterhin wurden 7 Stück Wohnlungen rekonstruiert, 12 Stück modernisiert und 60 Stück Wohnungen instand gesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden 75 Wohnungen für ältere und körperlich behinderte Bürger renoviert. Die in 3 Etappen geplante Rekonstruierung der Gaststätte ”Hotel zum Zoll&amp;quot; wurde 1985 fortgesetzt. Am Volksparkstadium (Sportplatz) wurde 1986 ein Sportlerheim mit Sanitären Einrichtungen, Umkleidekabinen und Aufenthalteraum fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Feierabend- und Pflegeheim wurde 1986 die planmäßige Rekonstruierung fortgesetzt. In Neubaukomplex [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] wurde der Bau weiterer Eigenheime fortgesetzt, und eine Betonstraße von der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] bis zur [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstraße]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund zunehmender fernmeldetechnischen Entwicklungen und somit nicht ausreichender Unterbringung der Anlagen im Postamt, wurde 1986 mit dem planmäßigen Neubau auf dem Postgrundstück des bisherigen Gartenlandes begonnen. Das Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1986 wiederum auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, Verteidigung des Ehrentitels ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Die Aufgabenstellung konnte erfüllt und somit der Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1987 + 88 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 24.02.1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1987/88&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des XI. Parteitages der 5ED, insbesondere das soziale Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen, wurden 1987/88 im Territorium der Stadt Klütz weitere planmäßige Bauarbeiten zur Herstellung weiterer Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut, und seiner Bestimmung übergeben. Somit wurden 1987/88 am [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] und [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] 10 Stück Eigenheime bezugsfertig, und im Stadtgebiet Klütz wurden 10 Wohnungen rekonstruiert, modernisiert und instand gesetzt. Die umfangreichen planmäßigen Rekonstruierungsarbeiten im Feierabend-und Pflegeheim wurden 1987/88 fortgesetzt. Hier entstand 1987/88 ebenfalls ein Neubau für die Betriebswäscherei des Feierabend-und Pflegeheimes, welches bereits seiner Bestimmung übergeben wurde. In den Jahren 1987/88 wurde mit einem planmäßig langfristigen umfangreichen Bauvohaben der Stadt Klütz begonnen, um das Abwasserproblem der Stadt Klütz über die bestehende Kläranlage in Boltenhagen zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde bereits das Abwasserrohrnetz nach Boltenhagen verlegt und im Stadtbereich Klütz, [Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] mit den Erschließungsbauarbeiten für die Abwasserleitung im Stadtbereich fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch für eine bessere Versorgung der Bevölkerung und der Urlaubsgäste, die in den Sommermonaten zur Erholung an die Ostseeküste kommen und in Klütz wohnen, wurde im [[Neuer Weg (Klütz)|Neuen-Weg]] eine moderne Neubaufischverkaufsstelle eröffnet und in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Str.]] 12 eine Delikatverkaufsstelle eingerichtet. Das Konsum-Kaufhaus Klütz, in der [[Rudolf-Breischeid-Straße (Klütz)|Rudolf-Breitscheidstr.]] ist 1987/88 durch Umbau der bisher für eine Bäckerei vorgesehenen Betriebsräume vergrößert und renoviert worden. Um das Autoparkproblem, insbesondere in den Sommermonaten zu verbessern, wurden zu dem bereits bestehenden Autoparkplatz Stadtausgang an der Grevesmühlener-Str. und [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]] an der Gaststätte Klützer Eck, sowie an der Straße zur Mühle, ein neuer Parkplatz in der Ernst-Thälmannstr. gegenüber der Früh-und Spät Verkaufsstelle und zum Stadtausgang in der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstraße]] errichtet. Im Neubaugebiet [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] wurde 1987/88 die Betonstraße und der Gehweg bis zur Wismarschenstraße verlängert. Außerdem wurde an der Straße zur Gaststätte an der Mühle ein Gehweg hergestellt und die Straße in [[Niederklütz]] bis zum Ortsausgang mit Schotter und Bitumen befestigt. Im Stadtbereich und in den Neubaugebieten wurde die Straßenbeleuchtung 1987/88 um 38 Stück Lampen erweitert. In Neubaugebiet Lindenring wurde ein neuer Kinderspielplatz eingerichtet. 1987/88 wurden im Stadtgebiet und in den Neubaugebieten am Lindenring und an an der Straße zur Mühle 250 Meter neue Gehwege mit Gehsteigplatten fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Der Neubau auf dem Postgrundstunk des Gartenlandes für PCM Fernmeldetechnik wurde 1987/88 fertiggestellt, und seiner teilweisen Bestimmung in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
In Jahre 1987 verteidigte das Kollektiv Postamt Klütz zum 5. mal  den Titel ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der Titel ”Kollektiv der DSF&amp;quot; wurde 1987 verteidigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988 wurde die 1. Verteidigung, 1. Ehrenspange für „Kollektiv der sozialistische Arbeit&amp;quot; erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1989 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						 Klütz, 2425, den 20.10.1989 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1989&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1989 wurden im Rahmen der vorgesehenen Planung vom Rat der Stadt Klütz weitere Anstrengungen unternommen, um das immer noch bestehende soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Neubaugebiet [[Lindenring (Klütz)|Lindenring]] und [[An der Mühle (Klütz)|an der Mühle]] wurden 1989 weitere 10 Stück Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut und seiner Bestimmung übergeben. Desweiteren wurde am Lindenring mit staatlichen Mitteln der Bau von 2 Stück Wohnblöcken für 12 Wohnungseinheiten begonnen. Im Lindenring wurde 1989 auch eine Betonnebenstraße zur Erschließung des Wohngebietes fertig gestellt. Im Stadtgebiet Klütz wurden die Wohnhäuser im [[Neuer Weg (Klütz)|Neuen Weg]] 4, und in der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstraße]] 21 rekonstruiert, sowie weitere Wohnhäuser im Stadtgebiet modernisiert und restauriert. Auch im Feierabendheim wurden die planmäßigen Rekonstruktionsarbeiten mit staatlichen Mitteln fortgesetzt und die Alleestraße zum Feierabendheim mit Schotter und Bitumen befestigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Sportplatz wurde mit einem Erweiterungsbau des Sportlerheimes begonnen und im Park des Feierabendheimes die Freilichtbühne rekonstruiert. Rekonstruktionsarbeiten wurden desweiteren an der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet Klütz, am Sportplatz, der Gehweg in Richtung Feierabendheim, [Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] und am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] durchgeführt. Im Thurow wurde 1989 mit einem Neubau für den vorgesehenen Getränkestützpunkt begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistung im Stadtgebiet Klütz und Umgebung wurde Herrn Matthies &amp;quot;[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]&amp;quot;, eine Gewerbeerlaubnis für Schrift und Plakatmalerei, sowie Herrn Neiße &amp;quot;Niederklütz“ eine Gewerbeerlaubnis als Klemptner erteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Das Postamt Klütz erhielt 1989 einen neuen Fassadenanstrich. Zur besseren Gewährleistung der Postversorgung und somit Einsparung von Arbeitszeit, wurden 1989 in einem Postzustellrevier der Stadthälfte, Briefzustellfachanlagen errichtet, und die Postzustellung am 23.10.1989 über Postzustellfachanlagen eingeführt. Das Kollektiv des Postamtes arbeitet 1989 auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogramms. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schluss ==&lt;br /&gt;
Zwei Tage bevor diese letzte Eintragung in die Klützer Postchronik gemacht wurden, endete die Regierungszeit von Erich Honecker. Gut zwei Wochen später wurde die Grenze geöffnet. In den Wirren der &amp;quot;Wende&amp;quot; wurde die Arbeit an der Klützer Postchronik nicht wieder aufgenommen. 1996 wurde das Postamt dann, nach fast 100 Jahren, endgültig geschlossen und 1997 von der Deutschen Bundespost verkauft. Immerhin hatte es damit länger bestand als andere Postämter in Mecklenburg-Vorpommern, wie Grevesmühlen oder Ludwigslust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116160</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116160"/>
		<updated>2024-09-25T16:35:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Links erneuert bis einschließlich 1980&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des [[Klütz - Postamt|Postamtes]] [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 1996) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - || Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ortszusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - ||  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Am Markt (Klütz)|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW&amp;lt;ref&amp;gt;Nationales Aufbauwerk&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG&amp;lt;ref&amp;gt;ArbeiterWohnungsGenossenschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Predigerstraße (Klütz)|Predigerstraße]] bis zu den [[An der Bamburg (Klütz)|AWG – Häusern]] führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Bahnhofstraße (Klütz)|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]] neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Am Markt (Klütz)|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde im Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]], [[Im Kaiser (Klütz)|Kaiser]], [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]], [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstr.]] und [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübeckerstr.]] erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer [[Neue Siedlung (Klütz)|Neue Siedlung]] und [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer Weg]] beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. Im Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung im Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird das bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen-Siedlung]] wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer-Weg]], genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden 9 bis auf den Rohbau fertiggestellt. Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer während der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschestraße]] asphaltiert. Und die [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1966 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1966 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1967 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Güldenhorn (Klütz)|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Straße des Friedens (Klütz)|„Straße des Friedens“]] umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] zur Neuen Siedlung ist mit [[Ulmenweg (Klütz)|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[An der Bamburg (Klütz)|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post				2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[An der Bamburg (Klütz)|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Neue Siedlung (Klütz)|neuen Siedlung]] und in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Güldenhorn (Klütz)|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Reichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]], [[Güldenhorn (Klütz)|Güldenhorn]] und der [[An der Bamburg (Klütz)|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1971 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Güldenhorn (Klütz)|Güldenhorn]] und [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerweg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Predigerstraße (Klütz)|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Neuer Weg (Klütz)|Neuen Weg]] 9 und im [[Schulweg (Klütz)|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienheim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimes Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 1973 8 Stück im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte [[Im Kaiser (Klütz)|Im Kaiser]], wurde am 1. Mai 1974 der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad [[Am Wasserwerk (Klütz)|am Wasserwerk]], wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederklütz - Dorfstraße|Dorfstraße]] in Niederklütz erhielt 1974 eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um - und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1975 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 17.3.1976 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1975&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur weiteren Verwirklichung der vom VIII. Parteitag der SED beschlossenen Hauptaufgabe ging es auch im Jahre 1975 insbesondere um die immer bessere Befriedigung der materiellen, kulturellen und sportlichen Bedürfnisse der Bevölkerung der Stadt Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgehend davon, wurden zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes, der Eigenheimbau, der Um- und Ausbau für neuen Wohnraum und Renovierung einiger Wohnhäuser zur Werterhaltung fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1975 mit dem Bau begonnenen 10 Stück Eigenheime werden 1976 fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Bau weiterer 11 Stück Eigenheime soll im Jahre 1976 begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Beginn des Trockenwerkbaues in Grundshagen 1976, soll in [[Klütz]] mit der Errichtung von 20 Stück Wohnungen begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Aufmerksamkeit soll weiterhin der Werterhaltung 1976 geschenkt werden. Für 56200 Mark sind Instandsetzungsarbeiten an 25 Wohngebäuden vorgesehen. Hinzu kommen für 53000 Mark Kleinstreparaturen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll 1976 mit dam Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur [[Neu Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Neukonstruktion von Gehwegen vorgesehen. Vom Ortsausgang Klütz bis Hofzumfelde wurde bereits 1975 ein Betongehweg fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin soll 1976 mit dem Bau eines Sportlerheimes begonnen werden, das ein Wert von etwa einer Million Mark umfaßt, und durch den Gemeindeverband Klütz errichtet werden soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sportlerheim soll mit acht Umkleidekabinen, Duschräumen, einer Sprecherkabine, eine doppelte Kegelbahn, ein Kulturraum und eine Wohnung für den Hausmeister und Platzwart eingerichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem soll ein Ausweichsportplatz im Jahre 1976 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der baufällige Anbau des Wohnhauses Max Hiller [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] 1 wurde 1975 abgerissen und von dem VEB Druckfarben und Lederwarenfabrik Halle als neues Betriebsferienheim bis im Rohbau fertiggestellt. Es soll 1976 seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom VEB DEfA Kopierwerk Berlin, wurde 1975 im [[Schulweg (Klütz)|Schulweg]] ein neues Wirtschaftsgebäude für das bestehende Ferienobjekt der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstelle des alten Feuerwehrgerätehauses, wurde 1975 mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen und soll zu Ehren des IX. Parteitages der SED am 1. Mai 1975 der freiwilligen Feuerwehr übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Durchgangsweg von der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] 5 zur [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Rudolf-Breitscheid-Straße]] über die Klützer Beek erhielt 1975 eine Gehwegbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Freude der 245 älteren Bürger, die ihren Lebensabend im alten Schloß Bothmer verbringen, wird das Heim schrittweise rekonstruiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit modernem Komfort wurden in Januar 1976 weitere Räume für 28 Veteranen an das Kreisfeierabendheim übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jetzt fertiggestellten Bauabschnitt sind u.a. gemütliche 1-2 Bettzimmer entstanden und alle Räume mit fließend warmen Wasser ausgestattet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwirklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1971 konnte das Kollektiv erstmalig den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; erringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren 1972, 1973, 1974 und 1975 wurde auf der Grundlage sozialistisch arbeiten, lernen und leben zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen&lt;br /&gt;
Arbeit“ gekämpft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung der dafür erforderlichen Bedingungen, konnte des Kollektiv den Ehrentitel 1973 verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, konnte das Kollektiv in Jahre 1975 den Ehrentitel zum 2. Mal erfolgreich verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 konnte des Kollektiv den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der deutsch-sowjetischen Freundschaft&amp;quot; erfolgreich verteidigen und wurde 1974 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1976 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 11.4.1977 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldewesen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1976&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Mit den Beschlüssen des IX. Parteitages der SED ist dem Gemeindeverband &amp;quot;[[Klützer Winkel]]&amp;quot; die sozialistische Rationalisierung im Territorium als eine erstrangige politische Aufgabe auf allen Gebieten der gesellschaftlichen Arbeit gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung dieser Aufgaben, wurden auch im Jahre 1976 insbesondere wegen der noch bestehenden Wohnraumprobleme, Anstrengungen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse, der Straßenverhältnisse und Verschönerung des Stadtbildes in Klütz unternommen und fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die mit staatlicher Kreditgewährung im Jahre 1975 begonnenen 10 Stück Einfamilienhäuser im Jahre 1976 fertiggestellt. Der in Jahre 1976 begonnene Bau weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser soll im Jahre 1977 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 wurde der Baubeginn weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser eingeplant. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau von 20 Stück Wohnungen in Klütz [[An der Bamburg (Klütz)|An der Bamburg]] für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wird 1977 fertiggestellt und mit den Bau weiterer 26 Stück Wohnungen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Modernisierung geplanter 20 Stück Wohngebäude in Klützer Winkel, wurden die Instandhaltungsarbeiten im Jahre 1976 durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur Verbindung von der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Straße]] zur [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] durch einen Teil des [[Ulmenweg (Klütz)|Ulmenweges]] und der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]], wurde im gleichen Jahr fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 geplante Bau des Sportlerheimes in Klütz, wurde vorerst zurück gestellt und noch nicht begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Betriebsferienheim von dem VEB Druckfarben- und Lederwaren-Fabrik Halle, wurde 1975 in der Ernst Thälmann-Str. seiner Bestimmung übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;hier befindet sich inzwischen das [[Klütz - Amtsgebäude|Amtsgebäude]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Siedlungsnetz soll sich bis 1980 nicht verändern. Schwerpunkt auf die Gestaltung des Siedlungszentrums wird auf die lücken Bebauung der Stadt Klütz gelegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse sollen die Straßen im Stadtbereich Klütz 1977 eine Teerfugenverdichtung erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Die noch aus der kapitalistischen Gesellschaftsordnung von 1945 bisher noch bestandenen baulichen Arbeitsverhältnisse entsprachen nicht mehr den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betriebsräume im Postamt Klütz, der Vereinigte Annahmeschalter, der Paket-Schalter, der Toto-Lotto-Schalter, der Arbeitsraum für die Postbeförderung Ein-und Abgang sowie der Postkundenbedienungsraum wurden im Jahre 1976 zweckmäßiger umgebaut und modernisiert &amp;lt;ref&amp;gt;Der [[Klütz - Historischer Postschalter|historische Postschalter]] wurde abgebaut. Der Zugang wurde neu angelegt. Er erfolgt jetzt über die Treppe in der Mitte nicht mehr über die seitliche Treppe. Über diese erfolgte nur noch der Zugang zu den Postschließfächern.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Ofenbeheizung wurde auf elektrische Nachtspeicheröfenbeheizung &amp;lt;ref&amp;gt;Die Nachtspeicheröfen wurden 1992 wieder demontiert und gegen eine Gasheizung ausgetauscht. Die Heizungsrohre wurden einfach auf die Fußleisten geschraubt. &amp;quot;Ist doch nur für die Post.&amp;quot;, meinte der Monteur auf Nachfrage.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgestellt, und eine Sanitäre Anlage&amp;lt;ref&amp;gt;Bis dahin gab es für die Bewohner und Mitarbeiter nur ein Plumsklo hinter dem ehemaligen Stallgebäude. Die Latrinen wurden mit dem Betonboden für die Postgarage überbaut.&amp;lt;/ref&amp;gt; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1977 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							24 Wismar, den 06.03.1978 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik-1977&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In weiterer Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED,  hat sich der Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkel“ ein langfristiges Arbeitsprogramm bis 1980 gestellt, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der planmäßigen Aufgaben wurden auch im Jahre 1977 allseitige Anstrengungen unternommen, um besonders das noch bestehendes Wohnungsproblem zu lösen.&lt;br /&gt;
So wurde auch im Jahre 1977 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungsbauprogramm planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1976 begonnenen Bauten von 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser im Stadtbereich Klütz, wurden in Jahre 1977 bezugsfertig und es wurde in Jahre 1977 mit dem Bau weiterer 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser begonnen, die bis Ende des Jahres im Rohbau fertig gestellt wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wohnungsbauprogramm soll sich auch im Jahre 1978 zu 1979 weiterhin mit 11 Stück Einfamilienwohnhäuser fortsetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau von 2 Stück Wohnhäuser mit je 20 Stück WE in Klütz [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]], für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wurde 1977 bezugsfertig und es wurde gleichzeitig 1977 mit dem Bau eines weiteren Wohnhauses mit 20 Stück WE begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurde 1977 in [[Niederklütz]] mit dem Bau eines 2 Familienwohnhauses für Betriebsangehörige aus der Landwirtschaft begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im alten [[Schloß Bothmer]], in dem 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, wird die schrittweise Rekonstruierung mit modernem Komfort fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Sportmöglichkeiten, wurde 1977 ein Ausweichsportplatz und eine Kegelbahn seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erschließung und Verbesserung des Naherholungsgebietes, wurden im Park des Feierabendheimes weitere Pflege-und Verschönerungsarbeiten durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung unserer Planaufgaben und Erfüllung der Aufgaben laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1977 den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Kollektiv der „DSF* erfolgreich verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1978 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 24 Wismar,den 27.03.1979 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1978&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In Fortsetzung zur Verwirklichung des langfristigen Arbeitsprogrammes bis 1980 im Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkelt“ auf der Grundlage der Beschlüsse des IX Parteitages der SED, wurden auch in Jahre 1978 entsprechend der Möglichkeiten große Anstrengungen gemacht, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur planmäßigen Verwirklichung der Aufgaben wurde besonders das Wohnungsbauproblem zu lösen, große Aufmerksamkeit geschenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde im Jahre 1978 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungstbauprogramm planmäßig fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1977 begonnenen Bauten von 11 Stück Einfamilienhäuser in Stadtbereich Klütz wurden im Jahre 1978 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den planmäßigen Verlauf des Wohnungsbaues, wurden 1978 weitere 11 Stück Einfamilienhäuser vom Rat der Stadt Klütz bestätigt und noch bis Ende des Jahres 1978 im Rohbau&lt;br /&gt;
fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von insgesamt 50 Stück geplanten Neubauwohnungen in 5 Stück Wohnhäusern [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]] in Klütz für Betriebsangehörige des Trockenwerkes Grundshagen, wurden bis 1978 30 Stück Neubauwohnungen bezogen. Die restlichen 20 Stück Neubauwohnungen sollen anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung der DDR und somit bis 7. Oktober 1979 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren erhielten 1978 5 Familien durch Um- und Ausbauten bessere Wohnbedingungen. Insgesamt verbesserten sich die Wohnverhältnisse 1978 bei Altbauwohnungen von 12 Familien und es wurden 19 Wohnungen im Stadtbereich modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung des Gehweges in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Rudolf Breitscheid-Str.]], der bislang noch keine Gehsteigplatten hatte, wurden 1978 210 Meter Gehsteigplatten von den Bürgern den Wohnbezirkes IV in Nationalen Aufbauwerk verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwecks Zentralisierung der Verwaltung für die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft „Klützer Winkel“ wurde 1978 in der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker-Str.]] ein Verwaltungsgebäude mit 2 Stück Betriebswohnungen sowie Material und Maschinen Lagerhallen für die Landwirtschaft fertig gestellt. Desweiteren wurde mit dem Bau von 10 Stück Wohnhäuser für Bekenntnisangehörige der LPG „Klützer Winkel“ am Stadtrand von Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen und bis im Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1978 wurde die schrittweise Rekonstruierung und Modernisierung des alten so genannten [[Klütz - Schloss Bothmer|Schloß Bothmer]], in dem jetzt 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche  Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung und teilweise Überbietung unserer Planaufgaben sowie Erfüllung der festgelegten Bedingungen laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1978 zum III. Mal den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser Kollektiv konnte 1978 ebenfalls auf Grund der nachgewiesenen Leistungen zum II. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der vorbildlichen Ordnung und Sicherheit&amp;quot; erringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfolgreich wurde ebenfalls der Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; verteidigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1979 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1980 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post						 2400 Wismar, den 26.03. 1980 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1979&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; entsprechend der Beschlüsse des IX, Parteitages der SED und der 11 Tagung, wurden auch im Jahre 1979 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur schrittweisen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung der Aufgaben, insbesondere des Wohnungsproblems zu lösen, wurden zur Verbesserung der Wohnbedingungen unserer Bürger der Stadt Klütz solide Ergebnisse erreicht. Somit wurden die im Jahre 1978 mit staatlicher Kreditgewährung bis im Rohbau fertig gestellten 11 Stück Eigenwohnhäuser im Stadtbereich, 1979 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
31 Stück Wohnungen wurden 1979 in der Stadt Klütz um- und ausgebaut bzw. modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem zusätzlichen geplanten Wohnungsbau der LPG- Pflanzenproduktion einerseits und der Interessengemeinschaft andererseits und vom VEG Oberhof/ Christinenfeld von 12 Wohnhäusern wurde 1979 am Stadtrand Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen, der 1980 planmäßig weitergeführt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1979 begonnene Eigenheimbau von 6 Stück Wohnhäusern mit staatlicher Kreditgewährung am Stadtrand Klütz [[Boltenhagener Straße (Klütz)|(Boltenhagener-Str.]] soll in Jahre 1980 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den bereits genannten Wohnhäusern kommen 2 Stück, gebaut im Auftrag der Technischen Trocknung mit 20 Wohnungseinheiten [[An der Bamburg (Klütz)|an der Bamburg]] dazu, die 1980 bezugsfertig werden.&lt;br /&gt;
Im Gesundheits- und Sozialwesen, steht die Aufgabe, die Qualität in der sozialen und medizinischen Betreuung zu erhöhen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konkret soll für einen zusätzlichen praktischen Arzt ein geeigneter Wohnraum geschaffen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend des Planes wurden die Rekonstruktionsarbeiten im Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin” 1979 fortgesetzt und sollen auch 1980 weiter geführt werden, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Heimbewohner bzw. der dort Beschäftigten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Gesichtspunkt der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz am 5.Juli 1980 wurden 1979 die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Feierabendheimes, und die Verschönerungsarbeiten an den Gebäuden und Anlagen weitergeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Straßen und Wegebau wurde 1979 der geplante Bau einer Betonstraße in der „[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]“ Straße fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1979 konnte das Kollektiv unseres Postamtes die Bedingungen erfüllen, um zum 4. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der sozialistischen Arbeit &amp;quot; zu verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig konnten die Bedingungen zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der DSF“ erfüllt werden, und die Auszeichnung dafür entgegen genommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1980 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung  hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1980 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 11.03.1981&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1980&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In fortsetzender Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; zur Durchführung der Beschlüsse des IX Parteitages der SED, wurden im Jahre 1980 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur planmäßigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Rechenschaftsbericht des Rates der Stadt Klütz geht hervor, daß auch mit dem Plan 1981 konsequent und mit begründeten Optimismus der Kurs der Hauptaufgabe der SED in ihrer Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik fortgesetzt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Schwerpunktaufgaben in der Landwirtschaft und den Betrieben, wurde das Wohnungsbauprogramm 1980, um das Wohnungsproblem planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden 1980 an der Straße „[[Uns Hüsung (Klütz)|Uns Hüsung]]&amp;quot; weitere neue Wohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erweiterung des Straßennetzes für das Stadtgebiet, entstand 1980 die Straße „Uns Hüsung&amp;quot; Verbindung von der [[Straße des Friedens (Klütz)|Straße des Friedens]] bis zum neuen Friedhof mit Betonteilen.&lt;br /&gt;
7 Stück Eigenheimwohnhäuser an der [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]], die 1980 bezugsfertig geplant waren, können erst wegen fehlender Erschließungsarbeiten der Abwasserbeseitigung im Jahre 1981 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen ) wurden 1980 3 Stück Eigenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrandgebiet nach [[Niederklütz]] wurden die Baumaßnahmen 1980 an den bereits 1979 mit dem Bau begonnenen Eigenheimwohnhäuser fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu der unter Denkmalschutz in Niederklütz stehenden alten Windmühle, die planmäßig als Gaststätte ausgebaut werden soll, wurde 1980 eine Betonstraße gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1980 weitere alte Wohnhäuser um oder ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. Auch die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin&amp;quot; wurde mit staatlichen Mitteln zur Verbesserung der Betreuung der Pflegeheimbewohner planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Naherholungsgebiet wurden die Rekonstruktionsarbeiten zur Verschönerung im Park des Feierabend- und Pflegeheimes Klütz 1980 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem kulturell-politischen Höhepunkt gestaltete sich der am 5 Juli 1980 stattgefundene Festumzug und der Feierlichkeiten anläßlich der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz.&lt;br /&gt;
Tausende Zuschauer umsäumten die Straßen der Stadt Klütz in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstraße]], [[Am Markt (Klütz)|am Markt]] und der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstr]], bis zum Sportplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Ab September 1980 wird im Klützer Winkel eine neue Zustellform eingeführt. Die Postsendungen, Presseerzeugnisse und Kleingutsendungen werden vom Postamt Klütz von einem Mitarbeiter mit Kraftfahrzeug über Zustellfach und Paketfachanlagen in den Ortsteilen Klein-Pravtshagen, Hohen-Schönberg, Warnkenhagen, Brook, Elmenhorst, Steinbeck, Grundshaken, Tarnewitz Chaussee, Tarnewitz Köbissiedlung, Tarnewitz Dorf, Redewisch, Wichmannsdorf und Niederklütz, bestückt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 konnte das Kollektiv des Postamtes Klütz eine allseitige Planerfüllung sichern und somit die Bedingungen für 5 Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Zusammenhang konnte das Kollektiv auch den Ehrentitel „Kollektiv der DSF&amp;quot; verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1981 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 13.04.1982 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik - 1981&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Ergebnis schöpferischer Initiativen des Jahres 1981, wurden auch im Stadtbereich Klütz weitere große Anstrengungen unternommen, um die planmäßig vorgesehenen Aufgaben im Territorium auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED zu verwirklichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der Losung: &amp;quot;Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität, Effektivität und Qualität-alles für das Wohl des Volkes und den Frieden!&amp;quot; soll der sozialistische Wettbewerb auf höheren Niveau fortgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesen Schlußfolgerungen heraus soll in planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Aufgaben in der Landwirtschaft und in den territorialen Betrieben, das Wohnungsbauprogramm 1981, um das Wohnungsproblem bis 1990 planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1981 konnte somit der geplante Wohnungsbau an der Straße &amp;quot;Uns Hüsung&amp;quot;, abgeschlossen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 7 Stück geplanten Eigenheimwohnhäusern an der Boltenhagenerstraße, wurden 1981 4 Stück bezugsfertig. Die restlichen 3 Stück werden im Jahre 1982 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet nach Niederklütz bereits begonnene Baukomplex mit Wohnhäusern wird fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ausbau der alten Windmühle am Stadtrand in Niederklütz wurde 1981 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtbereich Klütz wurden 1981 weitere alte Wohnhäuser Um- und ausgebaut sowie modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim ” Clara Zetkin&amp;quot;, wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Pflege-und Feierabendheimes wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Gehwegen in der Ernst-Thälmannstraße und der Breitscheidstraße wurden Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen) begonnene Bau von 3 Stück Eigenheimwohnhäuser wurde 1981 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1981 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED und des 9 FDGB- Kongresses nach einem Arbeitsprogramm zur Verteidigung des Titels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und „Kollektiv der DSF“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1982 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2400 Wismar,den 12.04.1983 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fortschreibung – Postchronik - 1982&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte des Ortes  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der Beschlüsse des X, Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands das Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen,wurden auch im Territorium der Stadt Klütz planmäßige Beschlüsse gefaßt und zielstrebig verwirklicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurden 1982 3 Stück aus dem Jahre 1981 noch nicht bezugsfertige Eigenheimwohnhäuser am Stadtrandgebiet Klütz,an der Boltenhagenerstraße, bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für weitere 7 Stück Familien wurde der Wohnungseigenheimbau, der immer mit staatlicher Kreditgewährung unterstützt wird, in diesem Wohnungsbaugebiet 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße &amp;quot;Neue Siedlung&amp;quot; wurde 1982 mit Bau eines weiteren Eigenheimwohnhauses begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet Klütz-Niederklütz entstandene Baukomplex mit dem Bau von Wohnhäusern für Betriebsangehörige der LPG (P) Klützer Winkel, sowie der Saatzucht Christinenfeld und des VEB Wasserenlagenbaus Klütz, wurde 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktions- und Erweiterungsbauarbeiten der alten Windmühle in Niederklütz zum Zweck einer Gaststätte wurden 1982 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stadtgebiet Klütz wurden weitere alte Wohnhäuser um- und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das alte Wohnhaus Klütz, Boltenhagenerstraße Nr. 14&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Villa Sassi&amp;quot;, Ehemalige [[Klütz - Villa Sassmannshausen|Villa]] des Seifenfabrikanten Sassmannshausen, &amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1982 zu einer neuen medizinischen Ambulanz umgebaut und soll ab April 1985 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das Problem der bisher noch unzureichenden Kinderkrippen- und Kindergartenplätze zu lösen, wurde 1982 mit einem Erweiterungsbau für den Kindergarten am alten Friedhof begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten im Park sowie des Pflege und Feierabendheimes wurden 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1982 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung das Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der DSF“ unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität – alles für das Wohl des Volkes und den Frieden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1983 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 								2400 Wismar, 18.10.1984&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1983&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Chronik des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beschlossene Wohnungsbauprogramm der Stadt Klütz wurde 1983 planmäßig fortgesetzt. Schwerpunkt des Bauprogrammes wurde weiterhin in der Einheit von Erhaltung, Instandsetzung, Modernisierung sowie Neubau gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden in der Ernst Thälmann-Str.Nr. 57,57a, und 31a 3 Eigenheimwohnhäuser von denen 1 Wohnhaus 1983 und 2 Wohnhäuser 1984 bezugsfertig wurden. An der Straße des Friedens Nr.4a wurde 1 Wohnhaus bezugsfertig. Das alte Wohnhaus in der Wismarschen-Str. Nr,3 wurde wieder instand gesetzt und modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße des Neubaukomplexes an der Boltenhagener-Str. erhielt den Namen Lindenring. Bis 1983 erhöhte sich die Anzehl der gebauten Eigenwohnhäuser in dieser Straße auf 20 Stück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Eigenheimwohnbau wurde ebenfalls in Arpshagen, am Stadtrand von Klütz fortgesetzt. Bisher wurden dort 3 Wohnhäuser bezugsfertig. Im Neubaukomplex Niederklütz an der Dorf-Str. und an der Mühle wurde der Eigenheimbau durch die LPG Pflanzenproduktion, sowie durch die LPG Tierzucht und den Betrieb Wasseranlagenbau Klütz planmäßig für beschäftigte Mitarbeiter fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Windmühle in Niederklütz wurden die Rekonstruktionsarbeiten der äußeren Ansicht und der Erweiterungsbau zum Zweck einer Gaststätte planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Lübecker-Str. wurden durch die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften weitere Produktions- und Lagerhallen sowie Büroräume errichtet, die den Hauptsitz des Betriebes und der Betriebsleitung dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet Klütz wurden weitere Wohnhäuser um und ausgebaut bzw. modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erweiterungsneubau des Kindergartens am alten Friedhof wurde fertiggestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten des Pflege-und Feierabendheimes am Park (ehemaliges Schloß von Bothmer) wurden 1983 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1983 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des&lt;br /&gt;
Ehrentitels &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität“ alles für das Wohl des Volkes und den Friedens.&lt;br /&gt;
Das gesteckte Ziel konnte das Kollektiv im Jahre 1983 erfüllen und somit die Ehrentitel verteidigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1984 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,				 2400 Wismar, den 08.11.1985&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1984&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister Genosse Josef Hübler schätzt in seinem Bericht in der Ostsee-Zeitung vom Februar 1985 ein, daß die Stadt Klütz zur Lösung der Wohnungsfrage im zurückliegenden Jahr 1984 zügig vorangekommenen ist. Der Bauplan der Stadt Klütz für 1984 sah vor, 18 Stück Eigenheime fertigzustellen. Fertiggestellt wurden jedoch 33 Stück Eigenheime. Jeder, der aufmerksamen Auges durch Klütz fährt, sieht wie immer mehr dieser schmucken Häuschen das Stadtbild verjüngen. Mit dem Bau von fünf Eigenheimen ist neu begonnen worden. Weiterhin ist mit der Rekonstruktion von zehn Wohnungen begonnen worden, die im Jahre 1985 bezugsfertig werden. 19 Stück Wohnungen wurden modernisiert. Somit konnte die Stadt Klütz 1984 insgesamt 39 Wohnungsprobleme lösen, davon 12 Stück durch den Bau von Eigenheimen und sechs durch Betriebe. Natürlich bleibt aber noch viel zu tun, um bis 1990 alle Probleme zu lösen. Laut Plan sollen 5500 Quadratmeter Dächer neu eingedeckt bzw. Instandgesetzt werden. Erreicht wurden 8800 Quadratmeter, Bei Schornsteinköpfen sieht die Sache kritischer aus. Von 101 beauflagten Schornsteinköpfen, konnten nur 58 Stück erneuert bzw. instandgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten an der alten Windmühle wurden 1984 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle soll am 30.April 1985 als Baudankmal und originelle Gaststätte zugleich feierlich eingeweiht und am 1.Mai 1985 eröffnet werden. Im Neubaukomplex Lindenring wurde mit dem Bau weiterer Eigenheime begonnen. Der staatliche Wohnungsbau errichtete an der Straße Lindenring zwei Stück Wohnhäuser mit insgesamt 24 Stück Wohnungen, die 1985 bezugsfertig wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogramms zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiy der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der! DSF“ unter der Losung: &amp;quot;Hohe Leistungen durch steigende Arbeitsproduktivität - alles für das Wohl des Volkes und den Frieden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Aufgabenstellungen konnten allseitig erfüllt werden, und somit aunh die genannten Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1985 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt , 2406 Wismar,den 11.11.1986 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1985&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des X. und XI. Parteitages der 5ED, insbesondere das Wohnungsbauprogramm als soziales Problem in der DDR bis 1990 zu lösen,wurden auch in Territorium der Stadt Klütz in Jahre 1985 planmäßige Beschlüsse zur zielstrebigen Verwirklichung gefaßt. Somit werden jährlich zirka 16 Stück Eilgenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung gebaut,die im Neubaugebiet Lindenring, an der Mühle und an der Dorf-Straße in Niederklütz bezugsfertig werden. Im Stadtgebiet wurden weitere alte Wohnhäuser rekonstruiert,sowie um und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle m Stadtrand von Klütz wurde wie eingeplant am an 1.Mai 1985 seiner Bestimmung als Gaststätte übergeben, und wird von den Bürgern und Urlaubern als Attraktion bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An. der Dorfstraße in Niederklütz entstand ein neuer Parkplatz für PKW. Die Rekonstruktion des Hauses &amp;quot;Hotel zum Zoll&amp;quot; in der Rudolf-Breitscheid-Str. wurde in 3 Etappen geplant» 1985 wurde davon die erste Etappe mit dem Ausbau der Gaststätte fertiggestellt. Im Fehlerabendheim wird die Planmäßige Rekonstruierung für pflegebedürftige und älterer Bürger fortgesetzt. Zur Erhaltung und Verschönerung des Volksparkes werden jährlich vom Staat entsprechende Mittel bereit gestellt. Im Stadtbereich Klütz wurden 1985 2,5 Km Straßen und Gehwege aufgebessert. Natürlich bleibt noch viel zu tun, um bis 1990 das soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft wurde in Klützer Winkel im Jahre 1985 eine ausgezeichnete Ernte erreicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Zur Senkung des Arbeitsaufwandes und Einsparung von Arbeitszeit bzw. Personal,besonders durch die wachsende Bevölkerungszahl, wurden in den Neubaugebieten am Stadtrand von Klütz Briefzustellfachanlagen eingerichtet und werden nach Bedarf erweitert. Das Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1985 ebenfalls auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, &amp;quot;Verteidigung des Ehrentitels Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Es konnte für 1985 die dafür vorgegebenen Planaufgaben erfüllen,und den Titel verteidigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1986 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 18.11.1987&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1986&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Stadtversammlung in Klütz wurden die Plandokumente für 1986 beschlossenen. Gemeinsam mit: dem Stadtausschuß der Nationalen Front wurde ebenfalls das Programm der Bürgerinitiative &amp;quot;schöner unsere Städte und Gemeinden – mach mit!“ beschlossen. Dieses Programm beinhaltet wesentliche Merkmale der umfangreichen Initiativen,die in Vorbereitung des XI. Parteltges der SED in unserem ganzen Land zu verzeichnen sind. Es geht in erster Linie darum, die Wohnbedingungen für die Bürger planmäßig und spürbar zu verbessern. So befanden sich 1986 17 Stück Eigenheime im Bau,von denen 14 Stück bezugsfertig wurden. Weiterhin wurden 7 Stück Wohnlungen rekonstruiert, 12 Stück modernisiert und 60 Stück Wohnungen instand gesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden 75 Wohnungen für ältere und körperlich behinderte Bürger renoviert. Die in 3 Etappen geplante Rekonstruierung der Gaststätte ”Hotel zum Zoll&amp;quot; wurde 1985 fortgesetzt. Am Volksparkstadium (Sportplatz) wurde 1986 ein Sportlerheim mit Sanitären Einrichtungen, Umkleidekabinen und Aufenthalteraum fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Feierabend- und Pflegeheim wurde 1986 die planmäßige Rekonstruierung fortgesetzt. In Neubaukomplex Lindenring wurde der Bau weiterer Eigenheime fortgesetzt, und eine Betonstraße von der Boltenhagenerstraße bis zur Wismarschenstraße fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund zunehmender fernmeldetechnischen Entwicklungen und somit nicht ausreichender Unterbringung der Anlagen im Postamt, wurde 1986 mit dem planmäßigen Neubau auf dem Postgrundstück des, bisherigen Gartenlandes begonnen. Das. Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1986 wiederum auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, Verteidigung des Ehrentitels ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Die Aufgabenstellung konnte erfüllt und somit der Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1987 + 88 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 24.02.1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1987/88&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des XI. Parteitages der 5SED, insbesondere das soziale Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen,wurden 1987/88 im Territorium der Stadt Klütz weitere planmäßige Bauarbeiten zur Herstellung weiterer Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut, und seiner Bestimmung Übergeben. Somit wurden 1987/88 am Lindenring und an der Mühle 10 Stück Eigenheime bezugsfertig, und im Stadtgebiet Klütz wurden 10 Wohnungen rekonstruiert, modernisiert und instand gesetzt. Die umfangreichen planmäßigen Rekonstruierungsarbeiten im Feierabend-und Pflegeheim wurden 1987/88 fortgesetzt. Hier entstand 1987/88 ebenfalls ein Neubau für die Betriebswäscherei des Feierabend-und Pflegeheimes,welches bereits seiner Bestimmung übergeben wurde. In den Jahren 1987/88 wurde mit einem planmäßig langfristigen umfangreichen Bauvohaben der Stadt Klütz begonnen,um das Abwasserproblem der Staat Klütz über die bestehende Kläranlage in Boltenhagen zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde bereits das Abwasserrohrnetz nach Boltenhagen verlegt und im Stadtbereich Klütz, Im. Thurow mit den Erschließungsbauarbeiten für die Abwasserleitung im Stadtbereich fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch für eine bessere Versorgung der Bevölkerung und der Urlaubsgäste, die in den Sommermonaten zur Erholung an die Ostseeküste kommen und in Klütz wohnen, wurde im Neuen-Weg eine modeme Neubaufischverkaufsstelle eröffnet und in der Ernst-Thälmann-Str. 12 eine Delikatverkaufsstelle eingerichtet. Das Konsum-Kaufhaus Klütz,in der Rudolf-Breitscheidstr. ist 1987/88 durch Umbau der bisher für eine Bäckerei vorgesehenen Betriebsräume vergrößert und renoviert worden. Um das Autoparkproblem, insbesondere in den Sommermonaten zu verbessern, wurden zu dem bereits bestehenden Autoparkplatz Stadtausgang an der Grevesmühlener-Str. und Im Kaiser an der Gaststätte Klützer Eck, sowie an der Straße zur Mühle, ein neuer Parkplatz in der Ernst-Thälmannstr. gegenüber der Früh-und Spät Verkaufsstelle und zum Stadtausgang in der Wismarschenstraße errichtet. Im Neubaugebiet Lindenring wurde 1987/88 die Betonstraße und der Gehweg bis zur Wismarschenstraße verlängert. Außerdem wurde an der Straße zur Gaststätte an der Mühle ein Gehweg hergestellt und die Straße in Niederklütz bis zum Ortsausgang mit Schotter und Bitumen befestigt, In Stadtbereich und in den Neubaugebieten wurde die Straßenbeleuchtung&lt;br /&gt;
1987/88 um 38 Stück Lampen erweitert. In Neubaugebiet Lindenring wurde ein neuer Kinderspielplatz eingerichtet. 1987/88 wurden im Stadtgebiet und in den Neubaugebieten am Lindenring und an an der Straße zur Mühle 250 Meter neue Gehwege mit Gehsteigplatten fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keine Veränderung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsbereich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Der Neubau auf dem Postgrundstunk des Gartenlandes für PCM Fernmeldetechnik wurde 1987/88 fertiggestellt, und seiner teilweisen Bestimmung in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
In Jahre 1987 verteidigte das Kollektiv Postamt Klütz zum 5. mal  den Titel ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der Titel ”Kollektiv der DSF&amp;quot; wurde 1987 verteidigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988 wurde die 1. Verteidigung, 1. Ehrenspange für „Kollektiv der sozialistische Arbeit&amp;quot; erreicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1989 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						 Klütz, 2425, den 20.10.1989 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1989&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1989 wurden im Rahmen der vorgesehenen Planung vom Rat der Stadt Klütz weitere Anstrengungen unternommen, um das immer noch bestehende soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Neubaugebiet Lindenring und an der Mühle wurden 1989 weitere 10 Stück Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut und seiner Bestimmung übergeben. Desweiteren wurde am Lindenring mit staatlichen Mitteln der Bau von 2 Stück Wohnblöcken für 12 Wohnungseinheiten begonnen. Im Lindenring wurde 1989 auch eine Betonnebenstraße zur Erschließung des Wohngebietes fertig gestellt. Im Stadtgebiet Klütz wurden die Wohnhäuser im Neuen Weg 4, und in der Wismarschenstraße 21 rekonstruiert, sowie weitere Wohnhäuser im Stadtgebiet modernisiert und restauriert. Auch im Feierabendheim wurden die planmäßigen Rekonstruktionsarbeiten mit staatlichen Mitteln fortgesetzt und die Alleestraße zum Feierabendheim mit Schotter und Bitumen befestigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Sportplatz wurde mit einem Erweiterungsbau des Sportlerheimes begonnen und im Park des Feierabendheimes die Freilichtbühne rekonstruiert. Rekonstruktionsarbeiten wurden desweiteren an der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet Klütz, am Sportplatz, der Gehweg in Richtung Feierabendheim, im Thurow und am Mühlenberg durchgeführt. Im Thurow wurde 1989 mit einem Neubau für den vorgesehenen Getränkestützpunkt begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistung im Stadtgebiet Klütz und Umgebung wurde Herrn Matthies &amp;quot; Uns Hüsung&amp;quot;, eine Gewerbeerlaubnis für Schrift und Plakatmalerei, sowie Herrn Neiße &amp;quot;Niederklütz“ eine Gewerbeerlaubnis als Klemptner erteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Das Postamt Klütz erhielt 1989 einen neuen Fassadenanstrich. Zur besseren Gewährleistung der Postversorgung und somit Einsparung von Arbeitszeit, wurden 1989 in einem Postzustellrevier der Stadthälfte, Briefzustellfachanlagen errichtet, und die Postzustellung am 23.10.1989 über Postzustellfachanlagen eingeführt, Das Kollektiv des Postamtes arbeitet 1989 auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogramms. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schluss ==&lt;br /&gt;
Zwei Tage bevor diese letzte Eintragung in die Klützer Potchronik gemacht wurden, endete die Regierungszeit von Erich Honecker, gut zwei Wochen später wurde die Grenze geöffnet. In den Wirren der &amp;quot;Wende&amp;quot; wurde die Arbeit an der Klützer Postchronik nicht wieder aufgenommen. 1996 wurde das Postamt dann, nach fast 100 Jahren, endgültig geschlossen und 1997 von der Deutschen Bundespost verkauft. Immerhin hatte es damit länger bestand als andere Postämter in Mecklenburg-Vorpommern, wie Grevesmühlen oder Ludwigslust.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116156</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=116156"/>
		<updated>2024-09-25T13:38:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: neu verlinkt bis einschließlich 1966&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des [[Klütz - Postamt|Postamtes]] [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 1996) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - || Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Ortszusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - ||  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - || Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Am Markt (Klütz)|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW&amp;lt;ref&amp;gt;Nationales Aufbauwerk&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG&amp;lt;ref&amp;gt;ArbeiterWohnungsGenossenschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Predigerstraße (Klütz)|Predigerstraße]] bis zu den [[An der Bamburg (Klütz)|AWG – Häusern]] führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Schloßstraße (Klütz)|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Bahnhofstraße (Klütz)|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]] neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Am Markt (Klütz)|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde im Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur [[Rudolf-Breitscheid-Straße (Klütz)|Breitscheidstr.]], [[Im Kaiser (Klütz)|Kaiser]], [[Mühlenberg (Klütz)|Mühlenberg]], [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstr.]] und [[Lübecker Straße (Klütz)|Lübeckerstr.]] erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer [[Neue Siedlung (Klütz)|Neue Siedlung]] und [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer Weg]] beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus [[Im Thurow (Klütz)|Im Thurow]] wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. Im Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung im Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird das bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der [[Neue Siedlung (Klütz)|Neuen-Siedlung]] wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der [[Schloßstraße (Klütz)|Thälmannstr.]] Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am [[Oberklützer Weg (Klütz)|Oberklützer-Weg]], genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden 9 bis auf den Rohbau fertiggestellt. Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer während der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die [[Wismarsche Straße (Klütz)|Wismarschestraße]] asphaltiert. Und die [[Boltenhagener Straße (Klütz)|Boltenhagenerstraße]] bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - Güldenhorn|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Klütz - Straße des Friedens|„Straße des Friedens“]]‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit [[Klütz - Ulmenweg|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - An der Bamburg|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post				2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Klütz - Neue Siedlung|neuen Siedlung]] und in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Klütz - Güldenhorn|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und der [[Klütz - An der Bamburg|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Klütz - Neuer Weg|Neuen Weg]] 9 und im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienheim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 1973 8 Stück im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]], wurde am 1. Mai 1974 der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad [[Klütz - Am Wasserwerk|am Wasserwerk]], wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederklütz - Dorfstraße|Dorfstraße]] in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um - und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1975 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 17.3.1976 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1975&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur weiteren Verwirklichung der vom VIII. Parteitag der SED beschlossenen Hauptaufgabe ging es auch im Jahre 1975 insbesondere um die immer bessere Befriedigung der materiellen, kulturellen und sportlichen Bedürfnisse der Bevölkerung der Stadt Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgehend davon, wurden zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes, der Eigenheimbau, der Um- und Ausbau für neuen Wohnraum und Renovierung einiger Wohnhäuser zur Werterhaltung fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1975 mit dem Bau begonnenen 10 Stück Eigenheime werden 1976 fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Bau weiterer 11 Stück Eigenheime soll im Jahre 1976 begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Beginn des Trockenwerkbaues in Grundshagen 1976, soll in [[Klütz]] mit der Errichtung von 20 Stück Wohnungen begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Aufmerksamkeit soll weiterhin der Werterhaltung 1976 geschenkt werden. Für 56200 Mark sind Instandsetzungsarbeiten an 25 Wohngebäuden vorgesehen. Hinzu kommen für 53000 Mark Kleinstreparaturen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll 1976 mit dam Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur [[Klütz - Neu Siedlung|Neuen Siedlung]] begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Neukonstruktion von Gehwegen vorgesehen. Vom Ortsausgang Klütz bis Hofzumfelde wurde bereits 1975 ein Betongehweg fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin soll 1976 mit dem Bau eines Sportlerheimes begonnen werden, das ein Wert von etwa einer Million Mark umfaßt, und durch den Gemeindeverband Klütz errichtet werden soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sportlerheim soll mit acht Umkleidekabinen, Duschräumen, einer Sprecherkabine, eine doppelte Kegelbahn, ein Kulturraum und eine Wohnung für den Hausmeister und Platzwart eingerichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem soll ein Ausweichsportplatz im Jahre 1976 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der baufällige Anbau des Wohnhauses Max Hiller [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] 1 wurde 1975 abgerissen und von dem VEB Druckfarben und Lederwarenfabrik Halle als neues Betriebsferienheim bis im Rohbau fertiggestellt. Es soll 1976 seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom VEB DEfA Kopierwerk Berlin, wurde 1975 im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] ein neues Wirtschaftsgebäude für des bestehende Ferienobjekt der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstelle dass alten Feuerwehrgerätehauses, wurde 1975 mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen und soll zu Ehren des IX. Parteitages der SED am 1. Mai 1975 der freiwilligen Feuerwehr übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Durchgangsweg von der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] 5 zur [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Rudolf-Breitscheid-Straße]] über die Klützer Beek erhielt 1975 eine Gehwegbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Freude der 245 älteren Bürger, die ihren Lebensabend im alten Schloß Bothmer verbringen, wird das Heim schrittweise rekonstruiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit modernem Komfort wurden in Januar 1976 weitere Räume für 28 Veteranen an das Kreisfeierabendheim übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jetzt fertiggestellten Bauabschnitt sind u.a. gemütliche 1-2 Bettzimmer entstanden und alle Räume mit fließend warmen Wasser ausgestattet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwirklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1971 konnte das Kollektiv erstmalig den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; erringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren 1972, 1973, 1974 und 1975 wurde auf der Grundlage sozialistisch arbeiten, lernen und leben zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen&lt;br /&gt;
Arbeit“ gekämpft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung der dafür erforderlichen Bedingungen, konnte des Kollektiv den Ehrentitel 1973 verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, konnte das Kollektiv in Jahre 1975 den Ehrentitel zum 2. Mal erfolgreich verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 konnte des Kollektiv den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der deutsch-sowjetischen Freundschaft&amp;quot; erfolgreich verteidigen und wurde 1974 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1976 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 11.4.1977 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldewesen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1976&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Mit den Beschlüssen des IX. Parteitages der SED ist dem Gemeindeverband &amp;quot;[[Klützer Winkel]]&amp;quot; die sozialistische Rationalisierung im Territorium als eine erstrangige politische Aufgabe auf allen Gebieten der gesellschaftlichen Arbeit gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung dieser Aufgaben, wurden auch im Jahre 1976 insbesondere wegen der noch bestehenden Wohnraumprobleme, Anstrengungen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse, der Straßenverhältnisse und Verschönerung des Stadtbildes in Klütz unternommen und fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die mit staatlicher Kreditgewährung im Jahre 1975 begonnenen 10 Stück Einfamilienhäuser im Jahre 1976 fertiggestellt. Der in Jahre 1976 begonnene Bau weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser soll im Jahre 1977 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 wurde der Baubeginn weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser eingeplant. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau von 20 Stück Wohnungen in Klütz [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wird 1977 fertiggestellt und mit den Bau weiterer 26 Stück Wohnungen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Modernisierung geplanter 20 Stück Wohngebäude in Klützer Winkel, wurden die Instandhaltungsarbeiten im Jahre 1976 durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur Verbindung von der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] zur [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] durch einen Teil des [[Klütz - Ulmenweg|Ulmenweges]] und der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]], wurde im gleichen Jahr fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 geplante Bau des Sportlerheimes in Klütz, wurde vorerst zurück gestellt und noch nicht begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Betriebsferienheim von dem VEB Druckfarben- und Lederwaren-Fabrik Halle, wurde 1975 in der Ernst Thälmann-Str. seiner Bestimmung übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;hier befindet sich inzwischen das [[Klütz - Amtsgebäude|Amtsgebäude]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Siedlungsnetz soll sich bis 1980 nicht verändern. Schwerpunkt auf die Gestaltung des Siedlungszentrums wird auf die lücken Bebauung der Stadt Klütz gelegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse sollen die Straßen im Stadtbereich Klütz 1977 eine Teerfugenverdichtung erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Die noch aus der kapitalistischen Gesellschaftsordnung von 1945 bisher noch bestandenen baulichen Arbeitsverhältnisse entsprachen nicht mehr den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betriebsräume im Postamt Klütz, der Vereinigte Annahmeschalter, der Paket-Schalter, der Toto-Lotto-Schalter, der Arbeitsraum für die Postbeförderung Ein-und Abgang sowie der Postkundenbedienungsraum wurden im Jahre 1976 zweckmäßiger umgebaut und modernisiert &amp;lt;ref&amp;gt;Der [[Klütz - Historischer Postschalter|historische Postschalter]] wurde abgebaut. Der Zugang wurde neu angelegt. Er erfolgt jetzt über die Treppe in der Mitte nicht mehr über die seitliche Treppe. Über diese erfolgte nur noch der Zugang zu den Postschließfächern.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Ofenbeheizung wurde auf elektrische Nachtspeicheröfenbeheizung &amp;lt;ref&amp;gt;Die Nachtspeicheröfen wurden 1992 wieder demontiert und gegen eine Gasheizung ausgetauscht. Die Heizungsrohre wurden einfach auf die Fußleisten geschraubt. &amp;quot;Ist doch nur für die Post.&amp;quot;, meinte der Monteur auf Nachfrage.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgestellt, und eine Sanitäre Anlage&amp;lt;ref&amp;gt;Bis dahin gab es für die Bewohner und Mitarbeiter nur ein Plumsklo hinter dem ehemaligen Stallgebäude. Die Latrinen wurden mit dem Betonboden für die Postgarage überbaut.&amp;lt;/ref&amp;gt; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1977 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							24 Wismar, den 06.03.1978 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik-1977&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In weiterer Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED,  hat sich der Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkel“ ein langfristiges Arbeitsprogramm bis 1980 gestellt, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der planmäßigen Aufgaben wurden auch im Jahre 1977 allseitige Anstrengungen unternommen, um besonders das noch bestehendes Wohnungsproblem zu lösen.&lt;br /&gt;
So wurde auch im Jahre 1977 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungsbauprogramm planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1976 begonnenen Bauten von 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser im Stadtbereich Klütz, wurden in Jahre 1977 bezugsfertig und es wurde in Jahre 1977 mit dem Bau weiterer 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser begonnen, die bis Ende des Jahres im Rohbau fertig gestellt wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wohnungsbauprogramm soll sich auch im Jahre 1978 zu 1979 weiterhin mit 11 Stück Einfamilienwohnhäuser fortsetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau von 2 Stück Wohnhäuser mit je 20 Stück WE in Klütz [[Klütz - An der Bamburg|an der Bamburg]], für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wurde 1977 bezugsfertig und es wurde gleichzeitig 1977 mit dem Bau eines weiteren Wohnhauses mit 20 Stück WE begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurde 1977 in [[Niederklütz]] mit dem Bau eines 2 Familienwohnhauses für Betriebsangehörige aus der Landwirtschaft begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im alten [[Klütz - Schloss Bothmer|Schloß Bothmer]], in dem 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, wird die schrittweise Rekonstruierung mit modernem Komfort fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Sportmöglichkeiten, wurde 1977 ein Ausweichsportplatz und eine Kegelbahn seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erschließung und Verbesserung des Naherholungsgebietes, wurden im Park des Feierabendheimes weitere Pflege-und Verschönerungsarbeiten durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung unserer Planaufgaben und Erfüllung der Aufgaben laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1977 den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Kollektiv der „DSF* erfolgreich verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1978 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 24 Wismar,den 27.03.1979 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1978&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In Fortsetzung zur Verwirklichung des langfristigen Arbeitsprogrammes bis 1980 im Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkelt“ auf der Grundlage der Beschlüsse des IX Parteitages der SED, wurden auch in Jahre 1978 entsprechend der Möglichkeiten große Anstrengungen gemacht, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur planmäßigen Verwirklichung der Aufgaben wurde besonders das Wohnungsbauproblem zu lösen, große Aufmerksamkeit geschenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde in Jahre 1978 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungstbauprogramm planmäßig fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1977 begonnenen Bauten von 11 Stück Einfamilienhäuser in Stadtbereich Klütz wurden im Jahre 1978 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den planmäßigen Verlauf des Wohnungsbaues, wurden 1978 weitere 11 Stück Einfamilienhäuser vom Rat der Stadt Klütz bestätigt und noch bis Ende des Jahres 1978 im Rohbau&lt;br /&gt;
fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von insgesamt 50 Stück geplanten Neubauwohnungen in 5 Stück Wohnhäusern [[Klütz - An der Bamburg|an der Bamburg]] in Klütz für Betriebsangehörige des Trockenwerkes Grundshagen, wurden bis 1978 30 Stück Neubauwohnungen bezogen. Die restlichen 20 Stück Neubauwohnungen sollen anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung der DDR und somit bis 7. Oktober 1979 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren erhielten 1978 5 Familien durch Um- und Ausbauten bessere Wohnbedingungen. Insgesamt verbesserten sich die Wohnverhältnisse 1978 bei Altbauwohnungen von 12 Familien und es wurden 19 Wohnungen im Stadtbereich modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung des Gehweges in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Rudolf Breitscheid-Str.]], der bislang noch keine Gehsteigplatten hatte, wurden 1978 210 Meter Gehsteigplatten von den Bürgern den Wohnbezirkes IV in Nationalen Aufbauwerk verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwecks Zentralisierung der Verwaltung für die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft „Klützer Winkel“ wurde 1978 in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker-Str.]] ein Verwaltungsgebäude mit 2 Stück Betriebswohnungen sowie Material und Maschinen Lagerhallen für die Landwirtschaft fertig gestellt. Desweiteren wurde mit dem Bau von 10 Stück Wohnhäuser für Bekenntnisangehörige der LPG „Klützer Winkel“ am Stadtrand von Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen und bis im Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1978 wurde die schrittweise Rekonstruierung und Modernisierung des alten so genannten [[Klütz - Schloss Bothmer|Schloß Bothmer]], in dem jetzt 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche  Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung und teilweise Überbietung unserer Planaufgaben sowie Erfüllung der festgelegten Bedingungen laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1978 zum III. Mal den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unser Kollektiv konnte 1978 ebenfalls auf Grund der nachgewiesenen Leistungen zum II. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der vorbildlichen Ordnung und Sicherheit&amp;quot; erringen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erfolgreich wurde ebenfalls der Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; verteidigte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1979 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1980 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post						 2400 Wismar, den 26.03. 1980 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1979&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; entsprechend der Beschlüsse des IX, Parteitages der SED und der 11 Tagung, wurden auch im Jahre 1979 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur schrittweisen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung der Aufgaben, insbesondere des Wohnungsproblems zu lösen, wurden zur Verbesserung der Wohnbedingungen unserer Bürger der Stadt Klütz solide Ergebnisse erreicht. Somit wurden die im Jahre 1978 mit staatlicher Kreditgewährung bis im Rohbau fertig gestellten 11 Stück Eigenwohnhäuser im Stadtbereich, 1979 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
31 Stück Wohnungen wurden 1979 in der Stadt Klütz um- und ausgebaut bzw. modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem zusätzlichen geplanten Wohnungsbau der LPG- Pflanzenproduktion einerseits und der Interessengemeinschaft andererseits und vom VEG Oberhof/ Christinenfeld von 12 Wohnhäusern wurde 1979 am Stadtrand Klütz (Niederklütz) begonnen, der 1980 planmäßig weitergeführt wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1979 begonnene Eigenheimbau von 6 Stück Wohnhäusern mit staatlicher Kreditgewährung am Stadtrand Klütz (Boltenhagener-Str. soll in Jahre 1980 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu den bereits genannten Wohnhäusern kommen 2 Stück, gebaut im Auftrag der Technischen Trocknung mit 20 Wohnungseinheiten an der Bamburg dazu, die 1980 bezugsfertig werden.&lt;br /&gt;
Im Gesundheits- und Sozialwesen, steht die Aufgabe, die Qualität in der sozialen und medizinischen Betreuung zu erhöhen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konkret soll für einen zusätzlichen praktischen Arzt ein geeigneter Wohnraum geschaffen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entsprechend des Planes wurden die Rekonstruktionsarbeiten im Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin” 1979 fortgesetzt und sollen auch 1980 weiter geführt werden, um die Arbeits- und Lebensbedingungen der Heimbewohner bzw. der dort Beschäftigten zu verbessern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter dem Gesichtspunkt der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz am 5.Juli 1980 wurden 1979 die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Feierabendheimes, und die Verschönerungsarbeiten an den Gebäuden und Anlagen weitergeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Straßen und Wegebau wurde 1979 der geplante Bau einer Betonstraße in der „Uns Hüsung“ Straße fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1979 konnte das Kollektiv unseres Postamtes die Bedingungen erfüllen, um zum 4. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der sozialistischen Arbeit &amp;quot; zu verteidigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichzeitig konnten die Bedingungen zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der DSF“ erfüllt werden, und die Auszeichnung dafür entgegen genommen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1980 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung  hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1980 ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 11.03.1981&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1980&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In fortsetzender Verwirklichung des Arbeitsprogrammes im Gemeindeverband „Klützer Winkel&amp;quot; zur Durchführung der Beschlüsse des IX Parteitages der SED, wurden im Jahre 1980 große Anstrengungen gemacht, um die anspruchsvollen Ziele der Stadt Klütz zur planmäßigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen zu erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus dem Rechenschaftsbericht des Rates der Stadt Klütz geht hervor, daß auch mit dem Plan 1981 konsequent und mit begründeten Optimismus der Kurs der Hauptaufgabe der SED in ihrer Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik fortgesetzt wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Schwerpunktaufgaben in der Landwirtschaft und den Betrieben, wurde das Wohnungsbauprogramm 1980, um das Wohnungsproblem planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden 1980 an der Straße „Uns Hüsung&amp;quot; weitere neue Wohnhäuser mit staatlicher  Kreditgewährung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erweiterung des Straßennetzes für das Stadtgebiet, entstand 1980 die Straße „Uns Hüsung&amp;quot; Verbindung von der Straße des Friedens bis zum neuen Friedhof mit Betonteilen.&lt;br /&gt;
7 Stück Eigenheimwohnhäuser an der Boltenhagenerstraße, die 1980 bezugsfertig geplant waren, können erst wegen fehlender Erschließungsarbeiten der Abwasserbeseitigung im Jahre 1981 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen ) wurden 1980 3 Stück Eigenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stadtrandgebiet nach Niederklütz wurden die Baumaßnahmen 1980 an den bereits 1979 mit dem Bau begonnenen Eigenheimwohnhäuser fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zu der unter Denkmalschutz in Niederklütz stehenden alten Windmühle, die planmäßig als Gaststätte ausgebaut werden soll, wurde 1980 eine Betonstraße gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1980 weitere alte Wohnhäuser um oder ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. Auch die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim „Klara Zetkin&amp;quot; wurde mit staatlichen Mitteln zur Verbesserung der Betreuung der Pflegeheimbewohner planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Naherholungsgebiet wurden die Rekonstruktionsarbeiten zur Verschönerung im Park des Feierabend- und Pflegeheimes Klütz 1980 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einem kulturell-politischen Höhepunkt gestaltete sich der am 5 Juli 1980 stattgefundene Festumzug und der Feierlichkeiten anläßlich der 750 Jahrfeier der Stadt Klütz.&lt;br /&gt;
Tausende Zuschauer umsäumten die Straßen der Stadt Klütz in der Breitscheidstraße, am Markt und der Ernst-Thälmannstr, bis zum Sportplatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab September 1980 wird im Klützer Winkel eine neue Zustellform eingeführt. Die Postsendungen, Presseerzeugnisse und Kleingutsendungen werden vom Postamt Klütz von einem Mitarbeiter mit Kraftfahrzeug über Zustellfach und Paketfachanlagen in den Ortsteilen Klein-Pravtshagen, Hohen-Schönberg, Warnkenhagen, Brook, Elmenhorst, Steinbeck, Grundshaken, Tarnewitz Chaussee, Tarnewitz Köbissiedlung, Tarnewitz Dorf, Redewisch, Wichmannsdorf und Niederklütz, bestückt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 konnte das Kollektiv des Postamtes Klütz eine allseitige Planerfüllung sichern und somit die Bedingungen für 5 Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ erfüllen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im gleichen Zusammenhang konnte das Kollektiv auch den Ehrentitel „Kollektiv der DSF&amp;quot; verteidigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1981 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 2400 Wismar, den 13.04.1982 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik - 1981&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Ergebnis schöpferischer Initiativen des Jahres 1981, wurden auch im Stadtbereich Klütz weitere große Anstrengungen unternommen, um die planmäßig vorgesehenen Aufgaben im Territorium auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED zu verwirklichen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter der Losung: &amp;quot;Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität, Effektivität und Qualität-alles für das Wohl des Volkes und den Frieden!&amp;quot; soll der sozialistische Wettbewerb auf höheren Niveau fortgeführt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus diesen Schlußfolgerungen heraus soll in planmäßiger Verwirklichung zur Erfüllung der wirtschaftlichen Aufgaben in der Landwirtschaft und in den territorialen Betrieben, das Wohnungsbauprogramm 1981, um das Wohnungsproblem bis 1990 planmäßig zu lösen, als eine der vordringlichsten Aufgaben fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1981 konnte somit der geplante Wohnungsbau an der Straße &amp;quot;Uns Hüsung&amp;quot;, abgeschlossen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 7 Stück geplanten Eigenheimwohnhäusern an der Boltenhagenerstraße, wurden 1981 4 Stück bezugsfertig. Die restlichen 3 Stück werden im Jahre 1982 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet nach Niederklütz bereits begonnene Baukomplex mit Wohnhäusern wird fortgesetzt und erweitert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ausbau der alten Windmühle am Stadtrand in Niederklütz wurde 1981 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtbereich Klütz wurden 1981 weitere alte Wohnhäuser Um- und ausgebaut sowie modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten für das Pflege- und Feierabendheim ” Clara Zetkin&amp;quot;, wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die Rekonstruktionsarbeiten im Park des Pflege-und Feierabendheimes wurden 1981 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An den Gehwegen in der Ernst-Thälmannstraße und der Breitscheidstraße wurden Rekonstruktionsarbeiten durchgeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrand Klütz (Ortsteil Arpshagen) begonnene Bau von 3 Stück Eigenheimwohnhäuser wurde 1981 fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1981 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage der Beschlüsse des X. Parteitages der SED und des 9 FDGB- Kongresses nach einem Arbeitsprogramm zur Verteidigung des Titels „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und „Kollektiv der DSF“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1982 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2400 Wismar,den 12.04.1983 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt.Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Fortschreibung – Postchronik - 1982&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte des Ortes  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der Beschlüsse des X, Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands das Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen,wurden auch im Territorium der Stadt Klütz planmäßige Beschlüsse gefaßt und zielstrebig verwirklicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurden 1982 3 Stück aus dem Jahre 1981 noch nicht bezugsfertige Eigenheimwohnhäuser am Stadtrandgebiet Klütz,an der Boltenhagenerstraße, bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für weitere 7 Stück Familien wurde der Wohnungseigenheimbau, der immer mit staatlicher Kreditgewährung unterstützt wird, in diesem Wohnungsbaugebiet 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße &amp;quot;Neue Siedlung&amp;quot; wurde 1982 mit Bau eines weiteren Eigenheimwohnhauses begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der am Stadtrandgebiet Klütz-Niederklütz entstandene Baukomplex mit dem Bau von Wohnhäusern für Betriebsangehörige der LPG (P) Klützer Winkel, sowie der Saatzucht Christinenfeld und des VEB Wasserenlagenbaus Klütz, wurde 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktions- und Erweiterungsbauarbeiten der alten Windmühle in Niederklütz zum Zweck einer Gaststätte wurden 1982 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stadtgebiet Klütz wurden weitere alte Wohnhäuser um- und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das alte Wohnhaus Klütz, Boltenhagenerstraße Nr. 14&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Villa Sassi&amp;quot;, Ehemalige [[Klütz - Villa Sassmannshausen|Villa]] des Seifenfabrikanten Sassmannshausen, &amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1982 zu einer neuen medizinischen Ambulanz umgebaut und soll ab April 1985 seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um das Problem der bisher noch unzureichenden Kinderkrippen- und Kindergartenplätze zu lösen, wurde 1982 mit einem Erweiterungsbau für den Kindergarten am alten Friedhof begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten im Park sowie des Pflege und Feierabendheimes wurden 1982 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1982 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung das Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der DSF“ unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität – alles für das Wohl des Volkes und den Frieden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1983 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 								2400 Wismar, 18.10.1984&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1983&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Chronik des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beschlossene Wohnungsbauprogramm der Stadt Klütz wurde 1983 planmäßig fortgesetzt. Schwerpunkt des Bauprogrammes wurde weiterhin in der Einheit von Erhaltung, Instandsetzung, Modernisierung sowie Neubau gelegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So entstanden in der Ernst Thälmann-Str.Nr. 57,57a, und 31a 3 Eigenheimwohnhäuser von denen 1 Wohnhaus 1983 und 2 Wohnhäuser 1984 bezugsfertig wurden. An der Straße des Friedens Nr.4a wurde 1 Wohnhaus bezugsfertig. Das alte Wohnhaus in der Wismarschen-Str. Nr,3 wurde wieder instand gesetzt und modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Straße des Neubaukomplexes an der Boltenhagener-Str. erhielt den Namen Lindenring. Bis 1983 erhöhte sich die Anzehl der gebauten Eigenwohnhäuser in dieser Straße auf 20 Stück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Eigenheimwohnbau wurde ebenfalls in Arpshagen, am Stadtrand von Klütz fortgesetzt. Bisher wurden dort 3 Wohnhäuser bezugsfertig. Im Neubaukomplex Niederklütz an der Dorf-Str. und an der Mühle wurde der Eigenheimbau durch die LPG Pflanzenproduktion, sowie durch die LPG Tierzucht und den Betrieb Wasseranlagenbau Klütz planmäßig für beschäftigte Mitarbeiter fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Windmühle in Niederklütz wurden die Rekonstruktionsarbeiten der äußeren Ansicht und der Erweiterungsbau zum Zweck einer Gaststätte planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Lübecker-Str. wurden durch die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften weitere Produktions- und Lagerhallen sowie Büroräume errichtet, die den Hauptsitz des Betriebes und der Betriebsleitung dient.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet Klütz wurden weitere Wohnhäuser um und ausgebaut bzw. modernisiert und erhielten einen neuen Fassadenanstrich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Erweiterungsneubau des Kindergartens am alten Friedhof wurde fertiggestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rekonstruktionsarbeiten des Pflege-und Feierabendheimes am Park (ehemaliges Schloß von Bothmer) wurden 1983 planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1983 arbeitete das Kollektiv auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogrammes zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Verteidigung des&lt;br /&gt;
Ehrentitels &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; unter der Losung: Hohes Leistungswachstum durch steigende Arbeitsproduktivität und Qualität“ alles für das Wohl des Volkes und den Friedens.&lt;br /&gt;
Das gesteckte Ziel konnte das Kollektiv im Jahre 1983 erfüllen und somit die Ehrentitel verteidigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1984 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,				 2400 Wismar, den 08.11.1985&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik – 1984&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister Genosse Josef Hübler schätzt in seinem Bericht in der Ostsee-Zeitung vom Februar 1985 ein, daß die Stadt Klütz zur Lösung der Wohnungsfrage im zurückliegenden Jahr 1984 zügig vorangekommenen ist. Der Bauplan der Stadt Klütz für 1984 sah vor, 18 Stück Eigenheime fertigzustellen. Fertiggestellt wurden jedoch 33 Stück Eigenheime. Jeder, der aufmerksamen Auges durch Klütz fährt, sieht wie immer mehr dieser schmucken Häuschen das Stadtbild verjüngen. Mit dem Bau von fünf Eigenheimen ist neu begonnen worden. Weiterhin ist mit der Rekonstruktion von zehn Wohnungen begonnen worden, die im Jahre 1985 bezugsfertig werden. 19 Stück Wohnungen wurden modernisiert. Somit konnte die Stadt Klütz 1984 insgesamt 39 Wohnungsprobleme lösen, davon 12 Stück durch den Bau von Eigenheimen und sechs durch Betriebe. Natürlich bleibt aber noch viel zu tun, um bis 1990 alle Probleme zu lösen. Laut Plan sollen 5500 Quadratmeter Dächer neu eingedeckt bzw. Instandgesetzt werden. Erreicht wurden 8800 Quadratmeter, Bei Schornsteinköpfen sieht die Sache kritischer aus. Von 101 beauflagten Schornsteinköpfen, konnten nur 58 Stück erneuert bzw. instandgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten an der alten Windmühle wurden 1984 fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle soll am 30.April 1985 als Baudankmal und originelle Gaststätte zugleich feierlich eingeweiht und am 1.Mai 1985 eröffnet werden. Im Neubaukomplex Lindenring wurde mit dem Bau weiterer Eigenheime begonnen. Der staatliche Wohnungsbau errichtete an der Straße Lindenring zwei Stück Wohnhäuser mit insgesamt 24 Stück Wohnungen, die 1985 bezugsfertig wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 arbeitete das Kollektiv des Postamtes Klütz auf der Grundlage eines Wettbewerbsprogramms zur Verteidigung des Ehrentitels „Kollektiy der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der! DSF“ unter der Losung: &amp;quot;Hohe Leistungen durch steigende Arbeitsproduktivität - alles für das Wohl des Volkes und den Frieden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Aufgabenstellungen konnten allseitig erfüllt werden, und somit aunh die genannten Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1985 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt , 2406 Wismar,den 11.11.1986 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1985&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des X. und XI. Parteitages der 5ED, insbesondere das Wohnungsbauprogramm als soziales Problem in der DDR bis 1990 zu lösen,wurden auch in Territorium der Stadt Klütz in Jahre 1985 planmäßige Beschlüsse zur zielstrebigen Verwirklichung gefaßt. Somit werden jährlich zirka 16 Stück Eilgenheimwohnhäuser mit staatlicher Kreditgewährung gebaut,die im Neubaugebiet Lindenring, an der Mühle und an der Dorf-Straße in Niederklütz bezugsfertig werden. Im Stadtgebiet wurden weitere alte Wohnhäuser rekonstruiert,sowie um und ausgebaut bzw. modernisiert, und erhielten einen neuen Fassadenanstrich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die alte Windmühle m Stadtrand von Klütz wurde wie eingeplant am an 1.Mai 1985 seiner Bestimmung als Gaststätte übergeben, und wird von den Bürgern und Urlaubern als Attraktion bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An. der Dorfstraße in Niederklütz entstand ein neuer Parkplatz für PKW. Die Rekonstruktion des Hauses &amp;quot;Hotel zum Zoll&amp;quot; in der Rudolf-Breitscheid-Str. wurde in 3 Etappen geplant» 1985 wurde davon die erste Etappe mit dem Ausbau der Gaststätte fertiggestellt. Im Fehlerabendheim wird die Planmäßige Rekonstruierung für pflegebedürftige und älterer Bürger fortgesetzt. Zur Erhaltung und Verschönerung des Volksparkes werden jährlich vom Staat entsprechende Mittel bereit gestellt. Im Stadtbereich Klütz wurden 1985 2,5 Km Straßen und Gehwege aufgebessert. Natürlich bleibt noch viel zu tun, um bis 1990 das soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft wurde in Klützer Winkel im Jahre 1985 eine ausgezeichnete Ernte erreicht. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Zur Senkung des Arbeitsaufwandes und Einsparung von Arbeitszeit bzw. Personal,besonders durch die wachsende Bevölkerungszahl, wurden in den Neubaugebieten am Stadtrand von Klütz Briefzustellfachanlagen eingerichtet und werden nach Bedarf erweitert. Das Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1985 ebenfalls auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, &amp;quot;Verteidigung des Ehrentitels Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Es konnte für 1985 die dafür vorgegebenen Planaufgaben erfüllen,und den Titel verteidigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1986 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 18.11.1987&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1986&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Stadtversammlung in Klütz wurden die Plandokumente für 1986 beschlossenen. Gemeinsam mit: dem Stadtausschuß der Nationalen Front wurde ebenfalls das Programm der Bürgerinitiative &amp;quot;schöner unsere Städte und Gemeinden – mach mit!“ beschlossen. Dieses Programm beinhaltet wesentliche Merkmale der umfangreichen Initiativen,die in Vorbereitung des XI. Parteltges der SED in unserem ganzen Land zu verzeichnen sind. Es geht in erster Linie darum, die Wohnbedingungen für die Bürger planmäßig und spürbar zu verbessern. So befanden sich 1986 17 Stück Eigenheime im Bau,von denen 14 Stück bezugsfertig wurden. Weiterhin wurden 7 Stück Wohnlungen rekonstruiert, 12 Stück modernisiert und 60 Stück Wohnungen instand gesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden 75 Wohnungen für ältere und körperlich behinderte Bürger renoviert. Die in 3 Etappen geplante Rekonstruierung der Gaststätte ”Hotel zum Zoll&amp;quot; wurde 1985 fortgesetzt. Am Volksparkstadium (Sportplatz) wurde 1986 ein Sportlerheim mit Sanitären Einrichtungen, Umkleidekabinen und Aufenthalteraum fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Feierabend- und Pflegeheim wurde 1986 die planmäßige Rekonstruierung fortgesetzt. In Neubaukomplex Lindenring wurde der Bau weiterer Eigenheime fortgesetzt, und eine Betonstraße von der Boltenhagenerstraße bis zur Wismarschenstraße fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund zunehmender fernmeldetechnischen Entwicklungen und somit nicht ausreichender Unterbringung der Anlagen im Postamt, wurde 1986 mit dem planmäßigen Neubau auf dem Postgrundstück des, bisherigen Gartenlandes begonnen. Das. Kollektiv des Postamtes Klütz arbeitete 1986 wiederum auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogrammes nach der Zielstellung, Verteidigung des Ehrentitels ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ und Verteidigung &amp;quot;Kollektiv der DSF&amp;quot;. Die Aufgabenstellung konnte erfüllt und somit der Ehrentitel verteidigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1987 + 88 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						2400 Wismar, den 24.02.1989&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1987/88&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Um die Beschlüsse des XI. Parteitages der 5SED, insbesondere das soziale Wohnungsproblem bis 1990 zu lösen,wurden 1987/88 im Territorium der Stadt Klütz weitere planmäßige Bauarbeiten zur Herstellung weiterer Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut, und seiner Bestimmung Übergeben. Somit wurden 1987/88 am Lindenring und an der Mühle 10 Stück Eigenheime bezugsfertig, und im Stadtgebiet Klütz wurden 10 Wohnungen rekonstruiert, modernisiert und instand gesetzt. Die umfangreichen planmäßigen Rekonstruierungsarbeiten im Feierabend-und Pflegeheim wurden 1987/88 fortgesetzt. Hier entstand 1987/88 ebenfalls ein Neubau für die Betriebswäscherei des Feierabend-und Pflegeheimes,welches bereits seiner Bestimmung übergeben wurde. In den Jahren 1987/88 wurde mit einem planmäßig langfristigen umfangreichen Bauvohaben der Stadt Klütz begonnen,um das Abwasserproblem der Staat Klütz über die bestehende Kläranlage in Boltenhagen zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde bereits das Abwasserrohrnetz nach Boltenhagen verlegt und im Stadtbereich Klütz, Im. Thurow mit den Erschließungsbauarbeiten für die Abwasserleitung im Stadtbereich fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch für eine bessere Versorgung der Bevölkerung und der Urlaubsgäste, die in den Sommermonaten zur Erholung an die Ostseeküste kommen und in Klütz wohnen, wurde im Neuen-Weg eine modeme Neubaufischverkaufsstelle eröffnet und in der Ernst-Thälmann-Str. 12 eine Delikatverkaufsstelle eingerichtet. Das Konsum-Kaufhaus Klütz,in der Rudolf-Breitscheidstr. ist 1987/88 durch Umbau der bisher für eine Bäckerei vorgesehenen Betriebsräume vergrößert und renoviert worden. Um das Autoparkproblem, insbesondere in den Sommermonaten zu verbessern, wurden zu dem bereits bestehenden Autoparkplatz Stadtausgang an der Grevesmühlener-Str. und Im Kaiser an der Gaststätte Klützer Eck, sowie an der Straße zur Mühle, ein neuer Parkplatz in der Ernst-Thälmannstr. gegenüber der Früh-und Spät Verkaufsstelle und zum Stadtausgang in der Wismarschenstraße errichtet. Im Neubaugebiet Lindenring wurde 1987/88 die Betonstraße und der Gehweg bis zur Wismarschenstraße verlängert. Außerdem wurde an der Straße zur Gaststätte an der Mühle ein Gehweg hergestellt und die Straße in Niederklütz bis zum Ortsausgang mit Schotter und Bitumen befestigt, In Stadtbereich und in den Neubaugebieten wurde die Straßenbeleuchtung&lt;br /&gt;
1987/88 um 38 Stück Lampen erweitert. In Neubaugebiet Lindenring wurde ein neuer Kinderspielplatz eingerichtet. 1987/88 wurden im Stadtgebiet und in den Neubaugebieten am Lindenring und an an der Straße zur Mühle 250 Meter neue Gehwege mit Gehsteigplatten fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Keine Veränderung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtsbereich: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Der Neubau auf dem Postgrundstunk des Gartenlandes für PCM Fernmeldetechnik wurde 1987/88 fertiggestellt, und seiner teilweisen Bestimmung in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
In Jahre 1987 verteidigte das Kollektiv Postamt Klütz zum 5. mal  den Titel ”Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch der Titel ”Kollektiv der DSF&amp;quot; wurde 1987 verteidigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988 wurde die 1. Verteidigung, 1. Ehrenspange für „Kollektiv der sozialistische Arbeit&amp;quot; erreicht.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1989 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 						 Klütz, 2425, den 20.10.1989 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post-und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung – Postchronik 1989&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1989 wurden im Rahmen der vorgesehenen Planung vom Rat der Stadt Klütz weitere Anstrengungen unternommen, um das immer noch bestehende soziale Wohnungsproblem zu lösen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Neubaugebiet Lindenring und an der Mühle wurden 1989 weitere 10 Stück Eigenheime mit staatlicher Kreditgewährung gebaut und seiner Bestimmung übergeben. Desweiteren wurde am Lindenring mit staatlichen Mitteln der Bau von 2 Stück Wohnblöcken für 12 Wohnungseinheiten begonnen. Im Lindenring wurde 1989 auch eine Betonnebenstraße zur Erschließung des Wohngebietes fertig gestellt. Im Stadtgebiet Klütz wurden die Wohnhäuser im Neuen Weg 4, und in der Wismarschenstraße 21 rekonstruiert, sowie weitere Wohnhäuser im Stadtgebiet modernisiert und restauriert. Auch im Feierabendheim wurden die planmäßigen Rekonstruktionsarbeiten mit staatlichen Mitteln fortgesetzt und die Alleestraße zum Feierabendheim mit Schotter und Bitumen befestigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Sportplatz wurde mit einem Erweiterungsbau des Sportlerheimes begonnen und im Park des Feierabendheimes die Freilichtbühne rekonstruiert. Rekonstruktionsarbeiten wurden desweiteren an der Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet Klütz, am Sportplatz, der Gehweg in Richtung Feierabendheim, im Thurow und am Mühlenberg durchgeführt. Im Thurow wurde 1989 mit einem Neubau für den vorgesehenen Getränkestützpunkt begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistung im Stadtgebiet Klütz und Umgebung wurde Herrn Matthies &amp;quot; Uns Hüsung&amp;quot;, eine Gewerbeerlaubnis für Schrift und Plakatmalerei, sowie Herrn Neiße &amp;quot;Niederklütz“ eine Gewerbeerlaubnis als Klemptner erteilt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Das Postamt Klütz erhielt 1989 einen neuen Fassadenanstrich. Zur besseren Gewährleistung der Postversorgung und somit Einsparung von Arbeitszeit, wurden 1989 in einem Postzustellrevier der Stadthälfte, Briefzustellfachanlagen errichtet, und die Postzustellung am 23.10.1989 über Postzustellfachanlagen eingeführt, Das Kollektiv des Postamtes arbeitet 1989 auf der Grundlage eines anspruchsvollen Wettbewerbsprogramms. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schluss ==&lt;br /&gt;
Zwei Tage bevor diese letzte Eintragung in die Klützer Potchronik gemacht wurden, endete die Regierungszeit von Erich Honecker, gut zwei Wochen später wurde die Grenze geöffnet. In den Wirren der &amp;quot;Wende&amp;quot; wurde die Arbeit an der Klützer Postchronik nicht wieder aufgenommen. 1996 wurde das Postamt dann, nach fast 100 Jahren, endgültig geschlossen und 1997 von der Deutschen Bundespost verkauft. Immerhin hatte es damit länger bestand als andere Postämter in Mecklenburg-Vorpommern, wie Grevesmühlen oder Ludwigslust.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=115837</id>
		<title>Klütz - Von A bis Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=115837"/>
		<updated>2024-09-19T17:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* A */ + Straße Am Turnplatz&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite bietet einen alphabetischen Überblick über Personen, Ereignisse, Gebäude und Straßen des Ortes [[Klütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
* [[Am Turnplatz (Klütz)|Am Turnplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
* Bothmer&lt;br /&gt;
** [[Schloss Bothmer (Klütz)|Entwicklung des Schlosses]]&lt;br /&gt;
** [[Klütz - Die Grafen von Bothmer|Die Grafen auf Schloss Bothmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
* [[Eschenweg (Klütz)|Eschenweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Heimatverein &amp;quot;Klützer Winkel&amp;quot; e.V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
* [[Klützer Winkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ortsname (Klütz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien|Pastoren der Kirchgemeinde Sankt Marien Klütz]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Postchronik (1955-1989)|Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Quellensammlung|Quellensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Reformation|Reformation in Klütz und dem Klützer Winkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Am_Turnplatz_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=115836</id>
		<title>Am Turnplatz (Klütz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Am_Turnplatz_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=115836"/>
		<updated>2024-09-19T17:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Artikel neu erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Am Turnplatz&#039;&#039;&#039; zweigt nach etwa 1/3 vom [[Eschenweg (Klütz)|Eschenweg]] ab und endet in einer Sackgasse. Der Grundstein der Straße wurde 2018 gelegt. &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ostsee-Zeitung&amp;quot; vom 13.09.2019, 19:14 Uhr &amp;lt;/ref&amp;gt; Während im Eschenweg Häuser im Bungalow-Stil vorherrschen, gibt es hier zweietagige Häuser mit Flachdach oder recht flachem Dach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1990er Jahre hinein, befand sich am Ende der Straße der [[Schulgarten (Klütz)|Schulgarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden sich auf der [https://www.openhistoricalmap.org/#map=17/53.96671/11.17528&amp;amp;layers=O&amp;amp;date=2020-07-07&amp;amp;daterange=1824-01-01,2024-12-31 OpenHistoricalMap]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen und Wege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eschenweg_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=115835</id>
		<title>Eschenweg (Klütz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eschenweg_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=115835"/>
		<updated>2024-09-19T17:27:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Spatenstich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Eschenweg&#039;&#039;&#039; liegt im Osten von [[Klütz]] und schließt sich an die Straße [[An der Festwiese (Klütz)|An der Festwiese]] an. Sie endet in einer Sackgasse für Autos. Vom Eschenweg geht mittig die Straße [[Am Turnplatz (Klütz)|Am Turnplatz]] ab. Der Spatenstich erfolgte im September 2018. &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ostsee-Zeitung&amp;quot; vom 13.09.2019, 19:14 Uhr &amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristisch für die Häuser ist der Bungalow-Baustil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliertere Informationen finden sich auf der [https://www.openhistoricalmap.org/#map=17/53.96671/11.17528&amp;amp;layers=O&amp;amp;date=2020-07-07&amp;amp;daterange=1824-01-01,2024-12-31 OpenHistoricalMap]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen und Wege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=HeimatvereinKl%C3%BCtzerWinkel-Regeln_f%C3%BCr_Autoren&amp;diff=115468</id>
		<title>HeimatvereinKlützerWinkel-Regeln für Autoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=HeimatvereinKl%C3%BCtzerWinkel-Regeln_f%C3%BCr_Autoren&amp;diff=115468"/>
		<updated>2024-08-20T13:33:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* Seitennamen: */ erweitert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da wir ja mit mehreren Autoren an der Chronik arbeiten, hier eine kurze Zusammenfassung der aktuell unter den Autoren abgesprochenen Regeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien:==&lt;br /&gt;
* Im Wiki vorhandene werden übernommen&lt;br /&gt;
* Bei neu angelegten bestehen diese aus ein bis zwei Begriffen&lt;br /&gt;
* geplante Kategorien sind: Kirche, Reformation, Bothmer, Person, Gebäude, Straßen und Wege&lt;br /&gt;
* Neue Kategorien werden unter den Autoren abgesprochen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Seitennamen: ==&lt;br /&gt;
* beginnen mit:&lt;br /&gt;
** Ort Leerzeichen Bindestrich Leerzeichen Oberbegriff der Seite&lt;br /&gt;
** Bsp:&lt;br /&gt;
*** Klütz - Pastoren Sankt Marien&lt;br /&gt;
*** Klütz - Reformation&lt;br /&gt;
* Straßennamen, Bauwerke und allgemeine Titel beginnen mit:&lt;br /&gt;
** Bezeichnung Leerzeichen &#039;runde Klammer auf&#039; Ortsname &#039;runde Klammer zu&#039;&lt;br /&gt;
** Bsp.:&lt;br /&gt;
*** Eschenweg (Klütz)&lt;br /&gt;
*** Seebrücke (Boltenhagen)&lt;br /&gt;
*** Bürgermeister (Klütz)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateibenennung: ==&lt;br /&gt;
* einfacher Schriftcode&lt;br /&gt;
** Umlaute z.B. ü = ue: ö = oe&lt;br /&gt;
** ß 0 ss&lt;br /&gt;
* Kurz und eindeutig&lt;br /&gt;
* Ort Bindestrich Oberbegriff Bindestrich Unterbegriff (eventuell) Bindestrich Datum&lt;br /&gt;
* Bsp:&lt;br /&gt;
** Kluetz-AK-Post-1922 /AK für Ansichtskarte&lt;br /&gt;
** Kluetz-Foto-Gert-Mueller-1980&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch [[Spezial:Hochladen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenstruktur: ==&lt;br /&gt;
=== Chronologische Seiten: ===&lt;br /&gt;
* Aufbau stets umgekehrt chronologisch&lt;br /&gt;
* dh: das letzte Datum steht ganz oben, das älteste steht zuletzt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersichtsseiten: ===&lt;br /&gt;
* bilden die Knotenpunkte für die einzelnen Artikel&lt;br /&gt;
* können chronologisch, alphabetisch oder als einführender Artikel aufgebaut sein&lt;br /&gt;
*Bsp:&lt;br /&gt;
** Klütz, Ortsseite&lt;br /&gt;
** Klütz - Fortlaufende Ortschronik&lt;br /&gt;
** Klütz - Von A bis Z&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikelseiten: ===&lt;br /&gt;
* möglichst ein Artikel zu einem Thema&lt;br /&gt;
** z.B. Schule, Eisenbahn, Plessen, ...&lt;br /&gt;
* keine Endlosartikel&lt;br /&gt;
* soweit vorhanden Vorlagen des WIKI benutzen&lt;br /&gt;
** [[Spezial:Alle_Seiten]] und dann &amp;quot;Vorlagen&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Bezeichnung Übersichtsseite - Name&lt;br /&gt;
** Artikelseite -  Gert Müller&lt;br /&gt;
** Vorlage:Person&lt;br /&gt;
** Kategorie: Person&lt;br /&gt;
**&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=115460</id>
		<title>Klütz - Von A bis Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=115460"/>
		<updated>2024-08-19T17:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* E */ + Eschenweg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite bietet einen alphabetischen Überblick über Personen, Ereignisse, Gebäude und Straßen des Ortes [[Klütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
* Bothmer&lt;br /&gt;
** [[Schloss Bothmer (Klütz)|Entwicklung des Schlosses]]&lt;br /&gt;
** [[Klütz - Die Grafen von Bothmer|Die Grafen auf Schloss Bothmer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
* [[Eschenweg (Klütz)|Eschenweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Heimatverein &amp;quot;Klützer Winkel&amp;quot; e.V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
* [[Klützer Winkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ortsname (Klütz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien|Pastoren der Kirchgemeinde Sankt Marien Klütz]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Postchronik (1955-1989)|Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Quellensammlung|Quellensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Reformation|Reformation in Klütz und dem Klützer Winkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Stra%C3%9Fen_und_Wege&amp;diff=115459</id>
		<title>Kategorie:Straßen und Wege</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Stra%C3%9Fen_und_Wege&amp;diff=115459"/>
		<updated>2024-08-19T17:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Kategorie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eine Auflistung aller Straßen und Wege der verschiedenen Ortschaften.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eschenweg_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=115458</id>
		<title>Eschenweg (Klütz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eschenweg_(Kl%C3%BCtz)&amp;diff=115458"/>
		<updated>2024-08-19T17:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Artikel erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Eschenweg&#039;&#039;&#039; liegt im Osten von [[Klütz]] und schließt sich an die Straße [[An der Festwiese (Klütz)|An der Festwiese]] an. Sie endet in einer Sackgasse für Autos. Vom Eschenweg geht mittig die Straße [[Am Turnplatz (Klütz)|Am Turnplatz]] ab. Der Spatenstich erfolgte im September 2019. &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Ostsee-Zeitung&amp;quot; vom 13.09.2019, 19:14 Uhr &amp;lt;/ref&amp;gt; Charakteristisch für die Häuser ist der Bungalow-Baustil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailliertere Informationen finden sich auf der [https://www.openhistoricalmap.org/#map=17/53.96671/11.17528&amp;amp;layers=O&amp;amp;date=2020-07-07&amp;amp;daterange=1824-01-01,2024-12-31 OpenHistoricalMap]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßen und Wege]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Reformation&amp;diff=112832</id>
		<title>Klütz - Reformation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Reformation&amp;diff=112832"/>
		<updated>2024-05-24T13:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo (angefangen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Reformation im [[Klütz]] des 16. Jahrhunderts kann nicht losgelöst von den Geschehnissen im [[Klützer Winkel]] und der Umgegend betrachtet werden. Waren doch die Familien der Klützer Ritter von Plessen mit fast allem Landadel in der Umgegend verwandt, bekannt und verschwägert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martin Brüsehafer erstellte 1934-35 im [[Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]] eine umfassende Beschreibung der Geschehnisse in dieser Zeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Die Reformation im Klützer Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &lt;br /&gt;
=== Die Anfänge der Reformation in Mecklenburg&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammengestellt nach den 2. Heft des Evangelischen Preßverbandes Mecklenburg: Das Erbe der Väter, Mecklenburgische Kirchengeschichte im Grundriss von :Pastor D. Dr. Karl Schmalz, Schwerin. Allen:Freunden Mecklenburgischer Kirchengeschichte sei dies Heft angelegentlich empfohlen.&amp;lt;/ref&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr.28&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vorwort&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im nächsten Gemeindeblatt wird Herr Kantor Brüsehafer, Klütz, aus alten Akten eine ausführliche Zusammenstellung über die Einführung der Reformation im „Klützer Winkel“ bringen. Nach den Lutherfeiern des Lutherjahres 1933 wird es für viele unserer Gemeindeglieder nicht uninteressant sein, einmal Näheres darüber zu erfahren, wie „Luthers Geist und Luthers Lehr’ in unserer engeren Heimat Eingang gefunden haben. Da nun aber die Ereignisse, die sich bei der Einführung der Reformation in unserer Gegend abgespielt haben, in engstem Zusammenhang stehen mit der Einführung der Reformation in Mecklenburg überhaupt, schicke ich diesen Artikel als kurzen Überblick voran.&#039;&#039; ([[Klütz - Pastoren Sankt Marien#Willi Wömpner (1933-1973)|Pastor Wömpner]]) &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie überall in Deutschland war auch in Mecklenburg das Kichenwesen alt und zum Tode reif. Ein neues musste kommen, und es kam. In Wittenberg brach es durch und trieb feine Wellenschläge durch alles deutsches Land bis in das, unsere. Zwar in den ersten Jahren des großen von Luther mit dem berühmten Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 begonnenen Kampfe blieb in Mecklenburg noch alles ruhig. Auch der Wormser Reichstag mit seinem „Hier stehe ich, ich kann nicht anders” ist scheinbar unbemerkt an ihm vorübergegangen. Aber in der Stille und Tiefe arbeitete es; da taten die lutherschen Flugschriften ihre Werk, und um 1523 tauchen auch in Mecklenburg wie überall die Prediger des neuen Evangeliums auf, entlaufene Mönche aus dem Orden Luthers oder dem volkstümlichen Franziskanerorden, junge Vikare, die über Luthers Schriften geraten sind. Meist weiß man nicht, woher sie gekommen sind, aber eines Tages stehen sie da und predigen, und das Volk, vor allem das niedere, läuft ihnen zu. In Rostock ist es der junge Kaplan an der Petrikirche, Joachim Schlüter, eines Fährmanns aus Dömitz Sohn, der mit seiner feurigen, Beredsamkeit die unruhigen Massen der Handmerker, Schiffer und Hafenarbeiter um seine Kanzel versammelt und der Führer der Bewegung wird. Er ist es, der das erste plattdeutsche Gesangbüchlein herausgegeben und unser Volk die neuen Lieder singen gelehrt hat. In Rostock gelang es der Bürgerschaft erst nach und nach, dem Rate die Besetzung zunächst der städtischen Spitale und endlich auch die der großen Pfarrkirchen mit evangelischen Prädikanten abzutrotzen. Erst 1531, als die Reformation auch in den verbündeten Städten Hamburg und Lübeck zum Siege gekommen war, wurde sie auch in Rostock durchgeführt und nahm der nun in seiner Mehrheit gewonnene Rat das Kirchenregiment in evangelischem Sinne in die Hand, wurden die Klöster aufgehoben und in Schulen und Armenhäuser umgewandelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Wismar ist es der Vorsteher des Franziskanerklosters, Hinrich Neper, ein Stadtkind, der an die Spitze tritt und auf seiner Klosterkanzel das „reine Wort Gottes“ verkündet. Ihm zur Seite stehen seine beiden Ordensgenossen Clemens Timme und Johann Windt, und bald haben sie die Übermacht in der Stadt. Es fehlt nicht an stürmischen Auftritten. Zu Weihnachten 1524 kommt es in der Nikolaikirche zu Wismar zu einem förmlichen Kampf, in dem es schließlich den Schiffern gelingt, ihren Prädikanten, den Johann Windt, auf die Kanzel zu bringen, und als Never mit seinen Genossen die Gegner zu einer öffentlichen Disputation herausgefordert hat, da schichtet die erregte Menge auf dem Marktplatze schon einen Scheiterhaufen auf; wer in dem Redekampfe unterliegt, der soll brennen. Und es war nicht zweifelhaft, dass das den Verteidigern des alten Glaubens zugedacht war. So grimmig ernst war es diesen Menschen. Dennoch dauerte es Jahre, bis das Neue sich durchgesetzt hatte, da nicht nur die Priesterschaft, sondern auch die besitzenden Schichten und das Stadtregiment zäh am Alten hingen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Schwerin, wo der Dom sich der neuen Lehre hartnäckig verschloss, predigte der aus Süddeutschland stammende Prädikant Martin Oberländer, mit Genehmigung des Herzogs in der St. Georgskapelle vor dem Tor, und die Bürger liefen ihm zu. So ging es überall her. Die Herzöge griffen hier und dort ein, um Ordnung zu Schaffen, aber da der eine, Heinrich, evangelisch gesinnt war, der andere, Albrecht, mit Zähigkeit an der alten Kirche hing, so ward dadurch die Verwirrung nur vermehrt. Der eine verjagte die neuen Prediger, der andere führte sie wieder zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen aber war die neue Lehre längst auch auf das Land vorgedrungen und hatte auch hier alles in Bewegung gebracht. Hier ist es besonders der den „Pfaffen“ verschuldete und daher schon lange auffällige Adel, welcher der neuen Bewegung zufällt, entlaufene Mönche aufnimmt und sie in seinen Patronatskirchen predigen lässt, so die Rieben zu Galenbeck, die Flotow auf Stuer, ja, er verjagt wohl den alten Pfarrer, so die Plessen in Klütz und Damshagen, um einen Prediger der neuen Art in die Pfarre zu setzen. Auch die Bauern wurden unruhig. Nur dort, wo eine starke Hand es noch eine Weile aufrecht hielt, wie die des römisch gesinnten Herzogs Albrecht in feinem Landesteil, die Domherren von Schwerin und Güstrow in ihren Patronatskirchen, oder der Abt von Doberan in den seinen dauerte das alte Kirchenwesen noch, freilich unter dem wachsenden Widerstande der Bevölkerung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber es waren nicht nur Triebkräfte echter, religiöser Art, die sich hier auswirkten. In solchen Zeiten großer Umwälzungen und Seelenwandlungen regen sich auch allerlei andere Triebe, politische, soziale, wirtschaftliche bis hinab zu den niedersten des Eigennutzes und der Habsucht. Der den „Pfaffen“ verschuldete Adel sucht seine Schulden loszuwerden, verweigert Zins und Kapital, bemächtigt sich der Pfarräcker. Die Bauern liefern das Meßkorn nicht mehr, die städtischen Pächter kirchlicher Ackertücke zahlen keine Pacht. Es kommt sogar zu Gewalttätigkeiten gegen die Pfarrer. Immer dringender notwendig wurde das Eingreifen der landesherrlichen Gewalt, wenn nicht alles verlorengehen sollte, und darin waren sich beide Herzöge einig, daß die bürgerliche Ordnung unter allen Umständen aufrechterhalten werden müsse, wenn sie auch in ihren religiösen Ansichten weit auseinandergingen. So ließen sie dann 1534 nach dem Vorbilde der auf Luthers Forderung in Sachsen gehaltenen Kirchenvisitation durch eine Kommission das Land bereisen, überall das Eigentum und die Einkünfte der fürstlichen Patronatspfarren aufzeichnen und sicherstellen. Weiter freilich ging die Einigkeit nicht. Wo es sich um die Lehre handelte, mußte der Evangelisch gesinnte Herzog Heinrich allein vorgehen und blieb ihm der Landesteil seines Bruders verschlossenen. Der erste Versuch, den er in dieser Richtung im folgenden Jahre machte, war denn auch, wie seine Abgesandten selbst klagen, „nur der Schalten einer Visitation”. Aber dabei konnte es nicht bleiben, eine neue Ordnung mußte geschaffen werden, und der junge, aus tiefster Seele evangelische Herzog Magnus, der zum Bischof von Schwerin erwählt war, drängte feinen zögernden Vater Heinrich vorwärts. So berief dieser endlich 1537 den Braunschweiger Prediger Johann Niebling als Superintendenten für da ganze Land nach Parchim. In seinem Auftrage hat dieser dann unserem Lande die erste evangelische Kirchenordnung, eine „Korte Anwisinge der Lere“, Ordnung des Gottesdienstes und der Sakramente enthaltend, sowie den ersten Katechismus, beide in plattdeutscher Sprache, gegeben, und diese neue Ordnung 1541-42 in einer allgemeinen Visitation aller Kirchen des Landes, soweit sie nicht im Albrechts Teil lagen, eingeführt. Damit hat die neue evangelische Landeskirche ihre erste rechtliche Grundlage erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber ehe sie sich ausbauen konnte, wurde alles noch einmal wieder in Frage gestellt. Immer gefahrdrohender war die Lage der Evangelischen im Reiche geworden. Luther war 1546 gestorben, der Kaiser Karl V., auf der Höhe feiner Macht, entschlossen, sie zur Vernichtung der Evangelischen einzusetzen. Der Sturm brach los: die Evangelischen wurden 1647 vernichtend bei Mühlberg an der Elbe geschlagen, ihre Führer, der Kurfürst von Sachsen und der Landgraf von Hessen, schmachteten in Gefangenschaft. Auf dem Reichstage zu Augsburg erließ der Kaiser im sog. Interim Bestimmungen, welche darauf zielten, die Lehre und Ordnung der katholischen Kirche fast in allen Punkten wiederherzustellen. Während seine Truppen unterwegs waren, das letzte Bollwerk der Evangelischen, das feste Magdeburg zu belagern, erging seine Aufforderung, sich dem Interim zu fügen, auch an die mecklenburgischen Herzöge. Hier war inzwischen der katholische Albrecht gestorben und an seine Stelle sein junger, hochbegabter und entschlossen evangelisch gesinnter Sohn Johann Albrecht I. getreten. Als sie den Drohungen des Kaisers gegenüber die Antwort nicht länger verschieben konnten, versammelten beide Herzöge, der alte Heinrich und der junge Johann Albrecht, die Stände ihres Landes, Prälaten, Ritter und Städte, am 20. Juni 1549 zum Landtag an der alten Versammlungsstätte, der Sagsdorfer Warnowbrücke bei Sternberg. In ihrem Auftrag legte der Kanzler Johann von Lucka, auch er ein um des Glaubens willen von den Kaiserlichen Vertriebener, den Ständen die Lage dar. Einmütig erklärten sie darauf, daß sie entschlossen seien, mit den Fürsten bei der reinen evangelischen Lehre zu bleiben und dafür Leib, Gut und Blut einzusetzen. In allem wollten sie dem Kaiser gehorsam sein, nur in dem einen nicht. Dementsprechend ward dem Kaiser geantwortet. An diesem Tage ist unsere Kirche im eigentlichsten Sinne des Wortes Landeskirche geworden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort&amp;lt;ref&amp;gt;Benutzt wurden zu dieser Arbeit: Raabe, Vaterlandskunde Boll, Abriß der Meckl Sandeskunde sowie mehrere Auflätze von G. E.F. Lisch in den Jahrbüchern des Vereins für meckl. Geschichte und Altertumskunde.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Teil 1) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 29&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum besseren Verständnis der nachfolgenden Ausführungen muß ich zunächst einige Bemerkungen über die staatlich-kirchliche Ordnung in unserer engeren Heimat zur Zeit der Reformation vorausschicken. Der Klützer Ort - der Name Klützer Winkel ist erst in jüngerer Zeit entstanden, früher hieß er nur Klützer Ort, mitunter auch Creutzer Ort - bildet eine in sich abgeschlossene Landschaft, die mit einer halbinselartigen, stumpfen Spitze in die Ostsee hineinragt. Im Süden bildet eine Gerade, etwa vom südlichen Punkt der Wohlenberger Wieck bis zum Dassower Binnensee die Grenze. So in drei Richtungen vom Meer begrenzt, lag das Ländchen von aller Welt abgeschnitten, ohne eine Stadt, ohne nennenswerten Handels- und Gewerbeverkehr, und hat sich diese bestimmte Einheit lange Zeit hindurch bewahrt. Im Süden berührte die allerdings viel benutzte Landstraße zwischen den beiden mächtigen Hansastädten Lübeck und Wismar die Gegend, aber auch sie war wegen ihres unergründlichen Zustandes mehr berüchtigt als beliebt. Hatte doch eine bestimmte Stelle dieser Straße den vielsagenden Namen „die kalte Herberge“, weil die Reisenden dort in der Regel umwarfen und im Freien Unterkunft beziehen mußten.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Staatlich gehörte der Klüger Ort schon damals zu dem Amte Grevesmühlen. Die mecklenburgischen Herzöge ließen das Amt durch einen fürstlichen Vogt (Vogtei) verwalten. In älterer Zeit zerfiel die Gebiet in drei zum Obotritenlande gehörige Landstriche: das Land Dartsow, den Wald Clutse und das Land Bresen. Die Namen haben sich zum Teil bis auf den heutigen Tag in denen der Flecken Klütz und Dassow erhalten.  Der Name Bresen ist wahrscheinlich auf das slawische Wort brezezny, d.h. am Ufer liegend, zurückzuführen. Das ganze Amt bestand früher fast ausnahmslos aus Rittergütern, mit denen die Besitzer vom Fürsten beliehen waren (Lehngüter). Als Gegenleistung verlangte der Lehnsherr von dem Lehnsträger Kriegs- und Hofdienst. Diese Ritter oder rittermäßigen Vasallen bewohnten nicht nur die ganze Gegend, sondern beherrschten sie auch im eigentlichen Sinn des Wortes und drückten schon damals dem ganzen Landstrich den Stempel auf. Es ist das Stammland vieler alter Rittergeschlechter, die hier ihre zahlreichen Güter und Burgen hatten. Sogar die Flecken Klütz und Dassow waren solche Lehn der von Plessen und von Parkentin. Sehr ausgeprägt unter dem Adel des Klützer Ortes war der enge Zusammenhalt, das Gemeinschaftsgefühl - „alle for einen”. Dieses Einstehen füreinander führte oft zu kriegerischen Verwicklungen, die ihren Ausgang nicht selten in einer Wirtshausschlägerei der Dienstleute hatten, die sich aber häufig zu jahrelangen Fehden auswuchsen. So ist uns aus dem Jahre 1505 urkundlich bezeugt, daß die streitbare Irmgard von Buchwald, Herrin in Volksdorf bei Dassow, einen richtigen mecklenburgisch-lübischen Krieg zu Wege brachte, nur weil drei ihrer Bauern im Volksdorfer Krug von einigen Fischern aus Lübeck eine Tracht Prügel bezogen hatten. In diesen Krieg, der drei Jahre das Land verwüstete, und in den sogar der Kurfürst von Brandenburg und der Herzog von Braunschweig verwickelt wurden, konnte die Frau von Buchwald sich nur einlassen, weil sie wußte, daß ihr der gesamte Adel des Klützer Ortes beistehen würde. Auch in friedlichen Zeitläufen wurde die mächtige Handelsstadt Lübeck gern und oft von dem Adel des Klützer Ortes aufgesucht. Sehr oft mögen es Geldgeschäfte gewesen sein, die die Ritter nach Lübeck führten. Sie, die fast immer arm am Beutel waren, fanden in den reichen Handelsherren und auch in der wohlhabenden Lübecker Geistlichkeit zunächst willige Geldgeber. Schließlich aber wurde diese Art der geschäftlichen Beziehungen doch zu eng, „man wurde zu nahe verwandt,“ und es entwickelte sich wieder eine erbitterte Feindschaft aus diesen Bankgeschäften. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In kirchlicher Beziehung lag der Klützer Ort in der nächsten Nähe von drei Bischofssitzen: Lübeck, Ratzeburg, Schwerin. Südlich von dem Ländchen, in einer Tagesreise bequem zu erreichen, hatte der Bischof von Ratzeburg vor Jahrhunderten das Prämonstratenser Nonnen-Kloster Rehna gegründet. Der Propst von Rehna hatte im Auftrage des Bischofs v. R. die Aufsicht über die Kirchen und Pfarren im Klützer Ort zu führen, jedoch tritt er in der Reformations-Bewegung in unserer Gegend fast gänzlich in den Hintergrund. Der mächtigste Gegner der Evangelischen war immer der Bischof von Ratzeburg, zu dessen Sprengel der Klützer Ort gehörte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bistum Ratzeburg wurde um das Jahr 1050 von dem Erzbischof Adalbert von Bremen, dem Erzieher des fränkischen Kaisers Heinrich V., errichtet. Nach kurzer Dauer fiel es dem Wendenaufstand von 1066 zum Opfer. (Gottschalk) Erst Heinrich der Löwe, der in den wendischen Ländern die Verbreitung des Deutschtums und des Christentums als seine Hauptaufgabe ansah, besetzte im Jahre 1154 den fast ein Jahrhundert lang verwaisten Ratzeburger Bischofsstuhl mit dem Magdeburger Propst Evermod. Zur Zeit der Reformation war Heinrich Bergmeier Bischof von Ratzeburg. Als er am 2. Oktober 1524 starb, folgte ihm am 13. Juli 1525 Georg von Blomendal (Blumental, der auch zugleich Bischof von Lebus (Mark Brandenburg)) war und der den Bischofssitz bis zu seinem Erlöschen im Jahre 1550 inne hatte. Von Mecklenburg gehörte zum Ratzeburger Kirchensprengel der westliche Streifen, als Grenze etwa die Linie von Grevesmühlen bis Dömitz, also auch der Klützer Ort. &lt;br /&gt;
Wir gehen fehl, wenn wir einen katholischen Bischof der damaligen Zeit etwa mit einem heutigen Landesbischof vergleichen. Freilich übte auch er die Aufsicht über die Pfarrer seines Gebietes aus, aber im übrigen war er mehr Kirchenfürst als Kirchendiener. Meistens waren die hohen Kirchenämter in Händen von Adeligen. Oft besaßen sie mehrere fette Pfründen wie z.B. Georg von Blomendal. Sie durften nur nicht verheiratet sein, im übrigen lebten sie wie die weltlichen Adeligen. Sie hatten ihre Burg mit der oft zahlreichen Burgbesatzung. Blomendal hatte im Stift Schönberg eine stark befestigte Burg, die während feiner langen Abwesenheit von einem Burghauptmann verwaltet wurde. Sie gingen auf die Jagd, gaben glänzende Feste und führten ein bequemes, üppige und oft unsittliches Leben. Ihre Einnahmen waren bedeutend, auch dann noch, wenn sie für ihre Betätigung bis zu 10000 Gulden zahlen mußten. Dazu kamen dann noch die vielen Geschenke an die päpstlichen Beamten. In vielen Fällen besaßen die hohen kirchlichen Würdenträger nicht einmal geistliche Bildung; sie ließen dann ihr Amt von einem Geistlichen verwalten, bezogen aber nichtsdestoweniger ihre Einkünfte. Dementsprechend war auch die niedere Geistlichkeit. Dem Ratzeburger Bischof Bergmeier wird einmal vorgeworfen, daß „er eine Schreiber und anderes lose Gesindel auf die Pfarren hin und wieder gesetzet”. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einführung der Reformation in den Klützer Ort ging nur deswegen so früh vor sich, weil der Adel so stark an die Lübecker Geistlichkeit verschuldet war und auf diese Weise hoffte, die Kapitalien der Geistlichkeit in seinem Besitz zu behalten. Dieses Bestreben zeigte sich überall in Mecklenburg, trat aber nirgends so früh und grell hervor als im Klützer Ort. Es war also nicht der evangelische Sinn und die Liebe zu Luthers Lehre, die den Adel zur Einführung der Reformation bewogen, sondern der Grund lag in einem nicht unerheblichen wirtschaftlichen Vorteil. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon um 1450 mußte der mecklenburgische Herzog Heinrich in diese Geldstreitigkeiten eingreifen. Durch seine Vermittlung kam auf dem Schlosse zu Schönberg schließlich ein Vergleich zwischen dem Adel und dem Domkapitel zu Lübeck zustande, nach dem die Vasallen die schuldigen Zinsen zahlen sollten, die Geistlichen den über sie verhängten Kirchenbann aufhoben. Mit der Zeit wurde die Sache jedoch ernsthafter. Während die höhere Geistlichkeit (Bischöfe, Domherren, Pröpste) große Landgüter kauften und so ihr Geld sicher stellten, hatten die lübischen geistlichen Stiftungen von geringerer Bedeutung (Vikarien, Kalande u. a. Brüderschaften) ihre Kapitalien vorzugsweise in den adeligen Gütern des Klützer Ortes zinsbar belegt. Ihre geringen Einkünfte gestatteten ihnen den Erwerb großer Landgüter nicht. Dagegen war am Ende des 15. Jahrhunderts der Groll der Bevölkerung gegen die Geldanhäufung und das Güterkaufen der höheren Geistlichkeit so stark, daß man es vorzog, nun auch die kleineren geistlichen Stiftungen mehr und mehr zu bedenken. Und so kam&#039;s, daß sich auch hier allmählich große Summen ansammelten, und es gab in dieser Zeit wohl kein Gut des Klützer Ortes, in dem nicht Kapitalien kleinerer geistlicher Stiftungen Lübecks landen. Der ganze Adel unserer Gegend war der Lübecker Geistlichkeit verschuldet, und die Summe, die sich durch lange Jahre hindurch angehäuft hatte, war nicht unbedeutend. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der allgemeinen Unzufriedenheit der Bevölkerung über das Pfründenunwesen und über die vielen geistlichen Stiftungen, die doch letzten Endes aus den Opferpfennigen und den Ablaßschillingen der Beichtkinder zusammen genommen waren, kann es nicht wundernehmen, daß der Adel sich diese Verhältnisse zunutze machte und die Ansicht vertrat, das geliehene Geld hätte die Geistlichkeit zu Unrecht erworben, und die Rückgabe schon aus diesem Grunde hintertrieb. Wenn auch diese Ansicht vom Rechtsstandpunkt aus nicht zu halten war, so fand sie in dem damaligen Haß gegen die Geistlichkeit immer neue Nahrung, und bei der Geschlossenheit der Weigerung begann die Geistlichkeit, sich bald ernsthaft um das Ihre zu sorgen. &lt;br /&gt;
Sie verklagte deshalb im Jahre 1501 ihre Schuldner bei den mecklenburgischen Herzögen. Diese mußten sich notgedrungen mit der Angelegenheit befassen, da die Geistlichkeit sich schon in Rom beschwert hatte, und der Ausgang für die Vasallen nachteilig werden konnte. Deshalb verglichen am 29. März 1503 zu Wismar die Herzöge Magnus und Balthasar von Mecklenburg „Die gemeinen Vikareien und Kalandsbrüder aller Kirchen und Kalande in der Stadt Lübeck“ und die Vasallen des Klützer Ortes in folgender Weise: „Aller Streit, der bis dahin gewaltet hat, soll niedergeschlagen sein und jeder Teil die von ihm bisher verlegten Kosten tragen, die Geistlichkeit entsagt und quittiert — allen rückständigen Zinsen, welche etwa 30 000 gute Mark (druttich dusend gude margk) betragen und setzt „In Ansehung der Armut der Vasallen” den Zinsfuß auf 5 % herunter, welche Summe fortan jährlich in der Oktave der Heil. Drei Könige (1.-10. Januar) in Lübeck gezahlt werden soll, die Schuldbriefe mögen lauten wie sie wollen; - dagegen wollen die Herzöge, welche „merklich zu Sinn genommen, angesehen und gerne gehört haben, wie die Vikareien und Kalandsbrüder nach ihrem Begehr ihren Mannen und Getreuen im Guten die rückständige Rente alle haben lassen wollen und ihrem Urteil beifällig gewesen sind, den Geistlichen wiederum günstig und gnädig sein und ihnen Gunst und Gnade beweisen nämlich alle Gebrechen der Schuldbriefe, wenn diese etwa dergleichen haben sollten, erfüllen und ihnen die Erlaubnis geben, künftig ihre Schuldner mit geistlichen Gerichten und Strafen zu verfolgen, auch mit dem Banne, und diesen überall im Lande verkündigen und anschlagen zu lassen, und das Recht, da die herzoglichen Vögte und Knechte zur Beitreibung der Schulden bei Vermeidung fürstlicher Ungnade, treulich behülflich sein sollen!“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein glänzender Vergleich - wenigstens für den Adel. Er selbst nannte ihn „Willkürsurteil und Ausspruch“ (wilkorsordel unde utsprake). Für die Hergabe von 30000 guten Mark erhielt die Geistlichkeit eigentlich recht wenig oder - bei  Licht besehen - garnichts! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hofften denn die Gläubiger auf den nächsten Antonitermin, an dem doch die 5 %igen Zinsen fällig waren. Sie warteten vergeblich. Der Adel zahlte so wenig nach als vor dem Vertrage, weder Zinsen noch Kapital. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neue Klage bei den mecklenburgischen Herzögen. Acht Jahre später 1511 kamen sie in Grevesmühlen mit der Geistlichkeit zusammen. Ein neuer Vertrag bestimmte, alle bisherigen und künftigen Zinsen fallen zu lassen und die Kapitalien in 15 Jahren abzuzahlen. Die Geistlichen sandten zu Ostern 1512 die beglaubigten Abschriften der Schuldverschreibungen ein und im Dezember 1512 wurde auf einer Zusammenkunft in Gadebusch ein neuer Vergleich geschlossen „zwischen den gemeinen Vikareien, Commendisten und anderen Geistlichen aller Kirchen, Kalande und Bruderschaften der Stadt Lübeck“ und „unsern Gudemannen und Lieben Getreuen im Creutzer Ort in Grundlage der Briefe und Siegel nach Anzeige zweier Register und zweier Receffe&amp;quot;. Darnach sollten alle Zinsen niedergeschlagen und die Kapitalien in 10 Jahren, jährlich im Umschlage zum 10. Teil „ohne ferneren Aufschlag” abgetragen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;(Fortsetzung in der nächsten Nummer.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (Teil 2) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 30&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Fortsetzung. &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 12. März 1515 sehen sich die beiden mecklenburgischen Herzöge wieder gezwungen einzugreifen. Die Schuldner haben den Vertrag vom Jahre 1512 abermals nicht gehalten; nicht ein Pfennig ist gezahlt. Die Herzöge drohen jedem einzelnen mit Zwangsvollstreckung, falls bis Johannis 1515 keine Zahlung erfolgt ist. Aber auch diesmal erfolgt nichts, und die angedrohte Zwangsvollstreckung unterbleibt ebenfalls. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1517 setzt die Reformation ein, und der Adel denkt nun erst recht nicht daran, die Schulden zu bezahlen. Fast überall in Mecklenburg und darüber hinaus verteidigt der Adel die Zurückhaltung der Zinsen und Kapitalien mit mehr Hartnäckigkeit als Berechtigung, und die öffentliche Meinung ist auf Seiten des Adels. Die Geistlichkeit beginnt für den endgültigen Verlust der Gelder zu fürchten. Von einflußreichen Kirchherren gedrängt, legen sich die Herzöge wieder ins Mittel. Die alte Leier: Vergleich, Herabsetzung des Zinsfußes um 1%, Androhung von Zwangsmaßnahmen, ausbleiben der Zahlung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Verzweiflung versucht die Geistlichkeit sogar den Weg der Gewalt. Im Jahre 1528 rüstet das Domkapitel gegen den boshaften Schuldner Heinrich Smeker auf Wüstenfelde eine Streitmacht von 300 Mann aus. Ein Priester führt sie an. Sie überfallen die Burg, wüten wie die Wandalen, aber Geld bringen sie nicht heim. Prozesse und Termine werden angesagt, aber schließlich wagt sich kein Bote mehr mit den Ladungen auf die Ritterburgen. Bissige Hunde verweigern ihnen den Eintritt, oder sie werden unter Hohnlachen und Prügel davongejagt. Die Geistlichkeit kann die Ladungen nicht mehr anbringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Folgender drastischer Zwischenfall ist in ähnlicher Form gewiß auch auf anderen Burgen vorgekommen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Im festen Haus zu Arpshagen herrschte lärmende Freude. Vom Burgherrn Reimar von Plessen eingeladen, hatten sich die Nachbarn und Vettern Sievert von Plessen aus Goldbeck und Berend von Plessen zu Gantenbeck eingefunden. Krachend stießen die schweren Zinnkrüge, mit dem dunklen Gerstensaft gefüllt, auf den klobigen Eichentisch, nachdem die Ritter einen langen Zug getan. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Hört einmal, Brüder,” rief der Ritter Reimar gröhlend, „Ihr, wißt, wie hart uns die Lübischen Pfaffen und Vikare bedrängen. Die paar Gulden, die sie uns geliehen haben, wollen Sie wieder haben. Heute morgen schickten sie mir einen Boten mit der Forderung nach Zahlung. Ich habe ihm heimgeleuchtet, diesem Stadtfratz Mit der Hundepeitsche habe ich ihn weidlich gegerbt. Geschrien hat er, als wenn er am Spieße stak. Mein Knecht Hennecke empfing ihn draußen mit der Gabel und kitzelte ihn. Da hat er vor lauter Lachen nicht einmal die Brücke gefunden, er ist in den Graben gesprungen -- Mag sein, daß er noch darin liegt.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine dröhnende Lache schallte durch den engen Raum und stieß sich an der niedrigen Decke.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Recht so, recht so!“ bekräftigte Sievert, Herr von Goldbeck. Ausgetrieben werden muß den Dickbäuchen in Lübeck ihr Gelüste. Laß sie sich an den Lübischen Pfeffersäcken halten und einen rechtschaffenen Ritter ungeschoren lassen.” Hennecke war eingetreten. Er füllte aufs neue die Krüge. „Hast dus auch zu arg gemeint mit der Mistgabel?” fragte Berend den Knecht. „Ich will meinen, daß der Lübische Zahlmeister auf der andern Seite wieder aus dem Burggraben gekrochen ist. Sonst   könnten uns die Lübecker ein paar 100 Stadtknechte auf den Hals hetzen!” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Das ist so, gnädiger Herr,” erwiderte Hennecke, „Ich habe ihn abreiten sehen! Seinen dürren Klepper hatte er vorsichtig auf jener Seite des Burggrabens an die Linde gebunden. Aber seine Herren werden ihn nicht mehr erkennen. Sein bunter Flitterkram hing ihm tropfend um die schlotternden Beine. Schwarz wie der Leibhaftige selbst kletterte er auf den Gaul.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Ja, ja!” schrie Reimar, „haltet uns die Pfaffen fern! &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wer da will hebben ein reines Hus, dei lat Mönken un Papen dorrut; denn Mönke, Müse, Mutten un Maden, scheiden selten ahn groten Schaden.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Inzwischen war auch der von Tarnewitz auf Tarnewitz, der von Negendank auf Redewisch und der von Schoß auf Kalkhorst eingetroffen, und jedesmal wurde mit ungestümen Ergötzen der Vorgang in ausführlicher Breite wiederholt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1528 mischt sich auch der Rat der Stadt Lübeck in die Streitigkeiten. Er bittet im Interesse der lübischen geistlichen Stiftungen um Vollstreckung der gegen den Adel des Klützer, Ortes erlassenen Zwangsmaßnahmen und fordert von den Herzögen, daß sie „diejenigen, die in diesen Zeiten wider die Geistlichkeit streben, zur Billigkeit weisen möchten.“ Er sendet 1529 eine Einzelaufstellung der Schulden ein und bittet noch einmal um Innehaltung der Verträge. Die Herzöge antworten darauf nicht einmal. Sie haben jetzt noch weniger als früher den Mut oder die Macht, dem Recht Geltung zu verschaffen. Inzwischen treten Ereignisse ein, die allerdings ein Eingreifen verhindern. Bevor ich darauf eingehe, möchte ich eine Liste der Schuldner und der Schuldsumme bringen. Die ganze Aufstellung hier abzudrucken, würde zu viel Raum erfordern; ich beschränke mich deshalb darauf, die in unserer Nähe liegenden Güter zu nennen. Die Schuldverschreibungen sind alle im 15. Jahrhundert ausgestellt; viele sind schon aus den Jahren 1427 und 1430. Man kann wohl annehmen, daß im Jahre 1530 50 Jahre lang keine Zinsen bezahlt waren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Plessen zu Klütz, Arpshagen, Grundeshagen, &amp;lt;br&amp;gt;Gantenbeck, Damshagen, Brandenhof, Großenhof, Hoikendorf, &amp;lt;br&amp;gt;Tressow, Zierow, Barnekow, Parin, Hohen Schönfeld || - || 10000 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Buchwald zu Johannstorf || - || 2262 ½ || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Schotz zu Dönkendorf, Nienhagen und Kalkhorst || - || 22671 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Quitzow zu Vogtshagen und Tankenhagen || - || 22597 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Negendank zu Redewisch und Zierow || - || 3500 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Parkentin zu Lütgenhof, Prieschendorf und Dassow || - || 3600 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die vom Brook zu Brook und Witsol || - || 1110 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Tarnewitz zu Tarnewitz und Stellshagen || - || 1395 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die Scharfenberg zu Walmstorf || - || 125 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Hagen zu Grevesmühlen || - || 100 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die von Stralendorf zu Krankow || - || 1508 || Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  || 96800 || MK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Die hier nicht aufgeführten Schuldner insges. || - || 10620 ||  Mk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;&#039;Hauptstuhl&#039;&#039;&#039;  || &#039;&#039;&#039;37420&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;MK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}	&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;				 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;									       &lt;br /&gt;
 alle tyt beth to ener scharperen rekenschop. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist merkwürdig, daß die Reformation in dem abgelegenen Klützer Ort früher Fuß faßte als im ganzen übrigen Mecklenburg, etwa mit Ausnahme von Rostock, wo das Luthertum allerdings früher gepredigt wurde, aber erst später frei ward. Noch merkwürdiger ist, daß sich hier der Adel für die Reformation einsetzte, während es sonst im allgemeinen von Neuerungen nicht viel willen will. Die Gründe dafür waren, wie aus den bisherigen Ausführungen hervorgeht, zum großen Teil materieller Art. Gewiß mag mancher auch in der richtigen Erkenntnis der Lage oder in einer gewissen Begeisterung für die Sache Luthers gehandelt haben, und vielleicht ist auch das Streben einzelner Adeligen, das Joch der übermütigen, dummen und verdorbenen Geistlichkeit abzuschütteln, nicht ohne Einfluß geblieben, aber in der,Gesamtheit benutzte der Adel ohne Zweifel die religiöse Bewegung, um sich von seinen drückenden Schulden ohne große Aufregung zu befreien. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als im Jahre 1524 der Ratzeburger Bischof Heinrich Bergmeyer starb und nach einem halben Jahr Georg von Blomendal zu seinem Nachfolger gewählt wurde, da war grade diese Wahl nicht von ungefähr, und es ging ein Schrecken durch die lutherisch Gesinnten im Ratzeburger Bischofssprengel. Georg von Blomendal, schon längere Zeit Bischof von Lebus, war ein kalter, eisernder Mann, der strenge an den altkirchlichen Satzungen hielt und das Luthertum unterdrückte, wo er nur konnte. Man war sich klar darüber, warum gerade dieser Mann Bischof in Ratzeburg wurde, der es wie kein anderer verstand, die Abtrünnigen und Ketzer zur Vernunft zu bringen. In feinem Bischofssitz Lebus war er mehr gefürchtet als geliebt. Das beweist folgendes Vorkommnis:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Das geistliche Ministerium der Stadt Brandenburg widersetzte sich einmal den Anordnungen des Bandenburgischen Kurfürsten. Darauf drohte dieser: „Wollt ihr mich zum Ordinario nicht leiden, so will ich euch dem Papst oder dem Bischof von Lebus befehlen, die werden euch wohl regieren.&amp;quot; Erschrocken antworteten die Geistlichen: „O gnädiger Herr, behüt uns Gott vor dem Papst und dem Bischof von Lebus, es ist ein Teufel wie der andere.” &lt;br /&gt;
Nachdem Georg von Blomendal in sein neues Bistum Ratzeburg eingeführt war, kehrte er seinem Wirkungskreis bald den Rücken. Der Aufenthalt in Lebus sagte ihn mehr zu, und die Ratzeburger Pfründe war ihm ohnehin sicher. Er ließ sich jahrelang in Ratzeburg nicht sehen, und das zu einer Zeit, wo sich alles in Gärung befand. In Lebus wurde er allerdings seines Lebens auch nicht froh. Der Adel war auch dort nicht sein Freund. Er mußte es erleben, daß die Ritter Heinrich Queiß auf Possin, Nickel von Minkwitz auf Sonnenwalde und Otto von Schlieben auf Baruth ihn wegen einer Streitigkeit überfielen, und ihn um ein Haar gefangen genommenen hätten. Es gelang ihm, im letzten Augenblick zu entfliehen, und seine Verfolger zerstörten sein Schloß in Fürstenwalde mit der Kirche und der Stadt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald nach der Bischofswahl regte sich der lutherische Geist im Ratzeburger Kirchensprengel. Vor allen Dingen wurde die Enteignung geistlichen Vermögens und geistlicher Landgüter versucht. Der Rat der Stadt Lübeck war aber den Bischof beigesprungen und hatte sein Land gegen alle Angriffe der Ketzerei und der Habsucht geschützt. Am 16. März 1526 dankt der Papst dem Rate sehr verbindlich dafür, daß er „die lutherische Ketzerei, welche wie eine ansteckende Pest die meisten Länder Deutschlands vergiftet und hier viel Schaden und Unglück angerichtet habe, von der Stadt Lübeck und dessen Gebiet abgewehrt und in einigen benachbarten Gegenden, auch dem Bistum Ratzeburg gegen die lutherischen Ketzer und die Zerstörer der Kirche Hilfe geleistet habe.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und gerade zu der Zeit, als der Papst dem Lübecker Rat so artig dankte, brach das Ungewitter im Klützer Ort los.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den äußeren Anlaß zu dem Ausbruch offener Feindseligkeiten gibt die Neubesetzung der Pfarre zu Gressow. Der weltliche Patron dieser Kirche war Berend von Plessen, der seinen Sitz zu Tressow hatte. In der Kirche zu Gressow hatten die von Plessen auch ihr Erbbegräbnis, und außerdem hatten sie dort drei Vikareien, d. h. Nebenpfarren mit drei Häusern gestiftet, „die ihnen eigentümlich und erblich zustanden.“ Das Besetzungsrecht der Pfarre hatte aber wie in der ganzen Vogtei Grevesmühlen seit 300 Jahren der Ratzeburger Bischof. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bischof Bergmeyer hatte nun einen blinden Pfarrer oder wie der herzogliche Geschichtenschreiber und Mathematiker Magister Tilemann Stella berichtet, „einen ungeschickten Pfaffen mit einem Auge“ nach Gressow gesetzt. Dieser Mann war nicht imstande, die Pfarre ordnungsgemäß zu verwalten. Er mußte oft aus der Kirche getragen werden. Die von Plessen beklagten sich bei dem Bischof und baten um einen andern Pfarrer. Die Bitte wurde abgeschlagen, vielleicht „weil es ihm mehr am Geld als an der Pfarrkinder Seelen gelegen.“ Bald darauf starb Bischof Bergmeier, und sein Nachfolger Georg von Blomendal war „in viel Zeit nicht in Ratzeburg” und konnte keine „Achtung auf die Mängel der Pfarre Gressow haben. Die Gressower Pfarrkinder wandten sich im Einverständnis ihres Pfarrers, der selber seine Unfähigkeit fühlte, an die von Plessen mit der Bitte, daß sie dem Pfarrer einen „Prediger zu Hilfe setzen möchten, der den Pfarrleuten die heiligen Sakramente reichen könne.“ Die von Plessen „handelten denn auch mit Gunst und Willen des blinden Pfarrers dahin, daß er, weil bei der geistlichen Obrigkeit kein schuldiges Einsehen zu finden war, darein willigte, daß sie als weltliche Pfarrkinder und Herren einen gedingten Helfer aufnehmen möchten.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berend von Plessen entließ darum den blinden Pfarrer und setzte als seinen Nachfolger einen „gelehrten und frommen Priester ein, der sich eines unberüchtigten, guten Lebens befleißigte und das ewige Gotteswort hell und lauter predigte.“ &lt;br /&gt;
Dieser erste und lutherische Pfarrer in unserer Gegend war Thomas Aderpul. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Mann war früher Priester in Lübeck gewesen, hatte aber durch seine ketzerischen Predigten den Unwillen des Lübecker Bischofes auf sich gezogen. Als er dann gar in die Ehe trat, da kannte der Haß gegen ihn keine Grenzen. Der Lübecker Bischof berichtet über ihn, daß er „in Lübeck zum Aufruhr gepredigt und sich auch gegen kaiserliches Edikt derselben Büberei beflissen und viele einfältige Leute verführt”, d.h. er hatte lutherisch gepredigt. Schließlich hat der Bischof ihn ins Gefängnis geworfen und endlich gegen das Versprechen, dem Bistum auf 10 Meilen nicht nahe zu kommen, aus Lübeck verwiesen. Wahrscheinlich ist er dem Berend v. Plessen schon von Lübeck aus bekannt gewesen und er hat sich gleich nach seiner Ausweisung nach Gressow begeben! Wenigstens ist er, als der Ritter ihm die Pfarre überträgt, der dortigen Gemeinde schon bekannt und hat dort schon gepredigt. Nach einer alten Nachricht soll er vorher in der Plessenschen Hauskapelle zu Barnekow und Gressow, amtiert haben. Nach derselben Nachricht soll er von Luther geschickt sein. Diese Vermutungen sind indessen nicht nachweisbar, da die Forscher seinen Namen in den Wittenberger Studenten-Verzeichnissen nicht gefunden haben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seiner neuen Gemeinde erfreut Thomas Aderpul sich bald eines besonderen Vertrauens. Er hielt sich „nach Aussagen aller Zeugen in Gressow dermaßen, daß die Pfarrkinder alle wohl mit ihm zufrieden waren; denn er hatte das ewige Gotteswort hell und lauter gepredigt und somit nach gebührlichen Pfarrechten und alter Gewohnheit dermaßen christlich gehandelt, daß sie des allen guten Gefallen und sonderliche Andacht gehabt hatten.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach altem Kirchenrecht war es nun allerdings eine gewalttätige Handlung, und der Ratzeburger Bischof wird zu solchem eigenmächtigen Vorgehen des Berend von Plessen nicht stillschweigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Fortsetzung folgt)&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (Teil 3) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 31&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Fortsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Thomas Aderpul Pfarrer in Gressow wurde, schrieb man das Jahr 1526. Seine Berufung muß in der ganzen Gegend wie ein Feuerzeichen gewirkt haben. Die Reformation macht rasche Fortschritte. Ende des Jahres schreibt der Dompropst J. Mus einen Brief über die Ausbreitung der Ketzerei im Klützer Ort an den Bischof Georg von Blomendal, der noch immer in Lebus weilt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „De Papen im krutzer orde stellen sich seltsam an, nemen wiber, schelden up de hillighen, missen, papen unde moneke. In Iwer g. karken gressow is noch de disperate Boue; derglick thom klutze is en ander her Hinrich fister furdreuen; to freberhaghenn hefft her iuochim wittenborch ok en wiff genamen; und Iw. g. hefft alle karken im klußer orde tho furlenen, wouol man sick hoghe erbut, werden doch de boesen prediger geledenn fast in allen flekken des landes thu mekelenborch. Unſer hergodt make idt alle gut. Iwen g. stifft, godt si loff, samit eren underdanen stan noch wol.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In unserer heutigen Schriftsprache würde der Brief etwa so lauten: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Die Pfaffen im Klützer Ort stellen sich seltsam an, nehmen Frauen, schelten auf die Heiligen, Messen, Pfaffen und Mönche. In Euer Gnaden Kirche zu Gressow ist noch der ungehorsame Bube: desgleichen ist in Klütz der Priester Herr Hinrich vertrieben. Der Priester Joachim Wittenburg in Friedrichshagen hat auch ein Weib genommen. Und doch haben Euer Gnaden alle Pfarren im Klützer Ort mit Recht zu besetzen. Die bösen Prediger werden gelitten in fast allen Orten des Landes Mecklenburg. Unser Herrgott mache alles gut. Euer Gnaden Stift, Gott sei Lob, samt Euren Untertanen stehen noch wohl.” &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endlich im Jahre 1529 hat sich die Lage im Bistum Ratzeburg so zugespitzt, daß Georg von Blomendal keine persönliche Anwesenheit für nötig erachtet. Nachdem ihm die Pröpste Bericht erstattet haben, erkennt er, daß es die höchste Zeit ist, hier zu handeln. Mit streng Katholischen Eifer geht er vor, um zu retten, was noch zu retten ist. In einem Schreiben an die mecklenburgischen Herzöge heißt es, er habe, als er vor kurzem in sein Stift gekommen sei, zu großer Beschwerung seines Gewissens gefunden, daß in den mecklenburgischen Landen und im Stifte an vielen Enden die lutherische Ketzerei bei etlichen vom Adel, Bürgern und Bauern, auch einem großen Teile der Geistlichkeit eingerissen sei. Namentlich habe er einen vergeßlichen Pfaffen, der vorher in Lübeck zum Aufruhr gepredigt, in Gressow gefunden. Dieser Pfaffe habe öffentlich auf der Kanzel gepredigt, „alle Dinge über, unter, in der Erde, Holzung, Wasser, Weide und Jagd seien einem jeglichen gemein und niemand sonderlich zuständig.“ Es seien auch Bauern aus andern Gemeinden bei ihm, dem Bischof, gewesen, die sich über ihre Pfarrer, daß sie mit der lutherischen, Ketzerei die Gemeinden verdürben, beklagt, und gesagt hätten, so sie Verlaub hätten, sollte ihr Pfarrer nicht lebendig vom Predigtstuhl kommen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Plessen sind indessen ganz anderer Ansicht über die Ursache des Streites zwischen dem Bischof und Aderpul. Sie behaupten, der Bischof habe einige Gressower Pfarrkinder wegen rückständiger Zehnten in den Bann getan und dem Plessenschen Prediger zugemutet, den Bannfluch öffentlich von der Kanzel zu verkünden. Aderpul habe sich aber solches zu tun geweigert und deshalb habe der Bischof einen Haß auf ihn geworfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem weisen sie mit Recht darauf Hin, daß der Bischof, wenn er die Verkündung des Bannes von Aderpul verlangte, ihn damit als ordentlichen Priester anerkannt habe. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer düsteren Dezembernacht des Jahres 1529 brechen von Schönberg, dem bischöflichen Schlosse, einige dreißig Reiter auf. Sie sind schwer bewaffnet. In scharfem Trabe geht es nach Osten. Die Bewohner des Städtchens Grevesmühlen zerbrechen sich die Köpfe über die Ursache des späten Rittes der bischöflichen Reisigen, aber nichts erfahren sie. So schnell wie sie gekommen, gehts zum Wismarschen Tor wieder, hinaus. Endlich ist Gressow erreicht. Dort ruht alles im tiefsten Schlummer. Das Pfarrgehöft wird umstellt. Der Anführer dringt mit einigen Reitern ins Haus. Sie überfallen den Priester, binden ihn wie einen Missetäter und schleppen ihn nach Schönberg. Hier wird er in ein „hartes, schweres, verderbliches Gefängnis gesetzt“. Lange hat man geglaubt, er sei nicht mehr unter den Lebenden. Voll Zorn schreibt Bernd v. Plessen am nächsten Tage einen groben Brief an den Bischof und fordert von ihm, er möge seinen Prediger sofort auf freien Fuß setzen, da er ihn ohne „einige Vorklage, auch unersucht und unversagt einigen Rechtes, dessen sich der Priester allezeit erboten“ überfallen habe. Ebenso schroff antwortet der Bischof, die v. Plessen sollten sich nur um ihre Bauern kümmern; sie hätten ihm kein Maß zu geben, wie er mit seinen Pfarrern umzugehen habe, darin sei er allein dem Papst verantwortlich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf eine Beschwerde der von Plessen legen sich auch die mecklenburgischen Herzöge ins Mittel und verlangen von dem Bischof die Freilassung des evangelischen Predigers. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch das ist umsonst. Der Bischof antwortet, da ihm das Kirchenlehen in Gressow zustehe und er den Pfaffen nicht in die Pfarre eingewiesen habe, so stehe ihm auch das Recht zu, ihn in Schönberg gefangen zu halten. Die von Plessen sehen ein, daß gütliche Unterhandlungen nicht zum Ziele führen. Sie greifen zur Gewalt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Spätnachmittage des 26. Dezembers 1539 sitzt der Bischof in seinem Schlosse zu Schönberg. Der leidige Streit mit den v. Plessen regt ihn doch mehr auf als er zugeben will. Er kennt die trotzigen Gesellen vom Klützer Adel und weiß, daß sie selbst vor unbedachtsamen Schritten nicht zurückschrecken. Er hat seinen Burghauptmann Bernd Rohr rufen lassen. Ihm schärft er noch einmal die größte Vorsicht ein, „auf das Schloß mit Oeffnen und Zuschließen wohl acht zu haben, auch keinen Fürsten oder sonst jemand Hinein und Ablager darin halten zu lassen, einen starken Burgfrieden zu halten und auf die Vorwerke mit Fleiß acht zu haben.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wird ihm ein Bote gemeldet, der ihm einen Brief übergibt. Nichts Gutes ahnend, bricht er ihn und liest: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem Erwürdigen inn godvader ond Hern Hern G. Blomendal, Bischof tho Ratzeborch ankame dieser Brief samptlich. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Würdiger Her. Sy hebben noch in guter Gedachtniß, dat wy alle die von Plessen jw schrifftlich hebben anzeigen laten der Unbilligkeit halven, die uns geschehen synnt ann unsern Karkherren u. Euangelifchen Prediger, up sulke antheiginge en slecht anthwort erlanget hebben, dat wi nu in synen werden blyuen lathen vnd kamen up solken Homuth annders nicht merken, sonder dat de boeme mith jw muth groenen twe mal ym jar, dar he nor ein mal mit vns andern grönet, Szo schole wy gelike vol unwethenn hebben und darthu verdacht syn, dat wy sulken Homuth, die vns wedderfharen is, nicht schimplich willen von jw upgenamen, sunder gedacht un gebrakenn scal werden tho synertide.&lt;br /&gt;
 Dat mach jw Gnade jw angedenk annehmen. Geschrewen Anno 1529.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Alle die v. Plessen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 alles vor ein geschrewen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uebersetzung:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ihr habt noch in gutem Gedächtnis, daß wir alle die von Plessen Euch schriftlich haben anzeigen lassen der Unbilligkeit halber, die uns geschehen ist an unserm Kirchherrn und evangelischen Prediger. Auf solche Anzeige haben wir eine schlechte Antwort erlanget, daß wir es in Zukunft werden bleiben lassen. Wir können auf solchen Hochmut nicht anders antworten: „Ihr glaubt, daß für Euch die Bäume zweimal im Jahre grünen, da sie für uns andere nur einmal grünen“ So wollen wir solchen Hochmut, der uns widerfahren ist, nicht schimpflich von Euch aufnehmen, sondern er soll gedacht und gebrochen werden zu seiner Zeit. Dessen mag Euer Gnaden wohl eingedenk sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wars. Einen förmlichen Absagebrief - eine Kriegserklärung, wie wir heute sagen würden – hielt der Bischof in seinen Händen. Sein Gesicht hatte sich beim Lesen verfärbt, aber schnell hat er die Fassung wieder gewonnen: Mit einem erzwungenen Lächeln zeigt er den Fehdebrief einem Hauptmann und sagt höhnisch: „Was sollten die Kreutzerörter tun? Wenn es eine gute große Kanne Bier wäre, so wären die Kreutzerörter gute Nachbars dazu, sie söffen sie wohl aus!&amp;quot; Aber der Schloßhauptmann ist anderer Ansicht. Besorgt gibt er seine Meinung kund: „Gnädiger Herr! Die Gesellen, die die große Kanne Bier wohl aussaufen können, die lassen sich auch wohl finden und halten, was sie zusagen!“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Fortsetzung folgt.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (Teil 4) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 33&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Fortsetzung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schönberger Burghauptmann Bernd Rohr sollte recht behalten mit seiner Prophezeiung: „Die Gesellen, die die große Kanne Bier wohl aussaufen, die lassen sich wohl finden und halten, was sie zusagen.“ Er ließ am Abend die Wachen verstärken und schärfte ihnen die allergrößte Aufmerksamkeit ein. Die Sicherheit der Tore prüfte er selber noch am späten Abend. Der alte Degen kannte den Adel des Klützer Ortes besser als sein Herr. Aber als ihm am nächsten Morgen früh die Meldung gemacht wurde: „Die von Plessen halten mit 100 Rittern und vielen Knechten vor dem Tore&amp;quot;, da sprang er entsetzt aus dem Bett; soviel Schneid hatte selbst er ihnen nicht zugetraut. Es war so: Noch in der Nacht waren die Plessen aufgebrochen, und als der Dezembermorgen graute, da hielten sie vor der bischöflichen Burg, allerdings in achtungsvoller Entfernung, aber doch so nahe, daß man sie zählen konnte: Mehr als 100 gut bewaffnete Ritter und ein Troß Knechte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Burg ging es zu wie in einem aufgestörten Ameisenhaufen. Die Besatzung rannte wild durcheinander, aber nach wenigen Augenblicken stand jeder an seinem Platz auf den Wällen. Lautlos - wenigstens für die da draußen - war jeder auf seinen Posten geeilt. Keinen Ton hatten die Belagerer vernommen. Ihnen schien es fast, als ob in der Burg noch alles im tiefsten Schlummer läge, und einige Hitzköpfe erwogen, ob nicht eine Überrumpelung schnell zum Ziel führen würde. Aber der alte Bernd von Plessen sagte: „Gesellen, glaubt nicht, daß auch nur einer von diesen Bischofsknechten in der Nacht ein Auge zugemacht hat. Sie liegen seit gestern Abend bereit, uns zu empfangen und warten jetzt auf unsern Angriff. Darauf sollen sie warten, bis sie schwarz werden. Daß sie den Herzog auf uns hetzen könnten wegen Verletzung des Burgfriedens! Nein, du alter Fuchs, in diese Falle gehen wir nicht. Aber ungeschoren sollt ihr mir nicht davonkommen, ein gehöriges Maß Angst will ich euch ins schlotternde Gebein jagen“. Darauf schickte er einen Ritter mit einem Hornbläser bis auf Rufweite ans Bollwerk. Der Trompeter blies ein Signal, und der Ritter rief mit dröhnender Stimme: „Wir die von Plessen und ihre Mitgesellen begehren unsern evangelischen Prediger und Kirchherrn Thomas Aderpul frei, los und ledig. So ihr solches Begehr abweist, möchte euch Schlimmes geschehen!“ Nichts rührte sich. - Hatten sie es nicht gehört? - Also noch einmal: Signal - „Wir, die von Plessen -.“ Waren denn überhaupt Menschen darin? Ein drittes Mal! Da erdröhnte vom Schlosse her ein Schuß, ein zweiter und ein Dritter. Das war die Antwort. Niemand war verletzt. Wahrscheinlich hatte man blind gefeuert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ein verwunschenes Schloß lag die bischöfliche Burg in der glitzernden Wintersonne. Der Zug war mißlungen. Die von Plessen hatten den geistlichen Herrn und feine Burgbesatzung unterschätzt. Die ließen sich nicht ins Bockshorn jagen. Und Gewalt anzuwenden, schien den Belagerern nicht geraten, auch waren sie zu einem erfolgreichen Sturm auf die Feste nicht gerüstet. Aber einen Denkzettel sollte der Bischof haben, daß ihm die Augen übergingen. Und nun wurde aus dem Befreiungszug ein Raubzug, und so mannhaft und ehrenwert die von Plessen bisher für Thomas Aderpul eingetreten waren, so unrühmlich und anrüchig war das, was nun folgte. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerieten die großen Herren in einen Strauß, gings ans Rupfen und konnten sie sich einander auf ihren festen Burgen nicht beikommen, so mußten die armen Bauern die Federn lassen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Stift Schönberg gehörte eine Reihe von Dörfern, deren Bauern dem Bischof dienst- und zinspflichtig waren. Was lag nach den damaligen Kriegsbräuchen näher, als daß man an diesen Mannen des Bischofs sein Mütchen kühlte, sich an ihnen schadlos hielt. Und so zog diese Horde in die nächstgelegenen Dörfer und fiel über die Bauern her, „pochte sie aus“, wie man damals sagte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aus genauen Verzeichnissen der „nahm un beschedigung“, die der Bischof später aufstellen ließ, wissen wir, daß den Bauern nicht viel geblieben ist. Manche von ihnen werden kaum mehr als ihr nacktes Leben gerettet haben. Vor allen Dingen hatten die Räuber es auf das Vieh, vornehmlich auf Pferde, abgesehen. Bemerkenswert an diesen Schadensrechnungen ist die große Zahl der Pferde, die die Bauern damals besaßen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An Vieh wurde ihnen genommen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  !! Pferde !! Kühe !! Schafe !! Schweine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1. Groß Bünsdorf&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Jolp || 27 || 30 || 20 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wendelbome Wiggerdes || 22 || 15 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wigger Wiggerdes || 21 || 15 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tewes Krikhen || 8 || 7 || 12 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| de Herde || - || 1 || 8 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;2.Klein Bünsdorf&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lütke Boie || 14 || 14 || 22 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jürgen Boie || 13 || 4 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Boie || 18 || 9 || 24 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Laurens Boie || 1 || 10 || 20 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clawes Wiggerdes || - || - || 19 || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| de Herde || - || - || 14 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&#039;&#039;&#039;. Blüssen&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Detloff Fridach || 9 || 16 || 20 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Luders || 15 || 10 || - || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Peter Woltmann || 10 || 9 || 6 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clawes Rentzow || 12 || 10 || 26 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;4. Rodenberg&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goslick Rentzow || 13 || 16 || 18 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hinrick Busch || 14 || 27 || 28 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jürgen Souenmarck || 14 || 18 || 13 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dethmer || 8 || 15 || 20 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;5. Rüschenbeck&#039;&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Wiggerdes  || 4 || - || 2 || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Peter Kocke || - || 19 || 29 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (&#039;&#039;ein Vorfahre unseres Gemeindegliedes, &amp;lt;br&amp;gt;des Kohlenhändlers Adolf Kock)&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;6.Poppenhusen&#039;&#039;&#039;  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clawes Wiggerdes || - || 21 || 30 || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Wiggerdes || 1 || 2 || 30 || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| des Karkheren man to Gadebusk || 16 || 17 || 20 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;(d. h. ein Bauer, der dem Pfarrer zu Gadebusch pflichtig war)&#039;&#039; ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;&#039;251&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;279&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;465&#039;&#039;&#039; || &#039;&#039;&#039;32&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Vieh wurden fast sämtliche Gebrauchsgegenstände aus Stall und Scheune und fast aller Hausrat gestohlen. Alles hier aufzuzählen, würde zu weit führen. Aber die Schaden-Ersatzansprüche lassen uns so wertvolle Schlüsse auf das Leben der damaligen Bauern ziehen und gewähren uns einen so genauen Einblick in die damaligen Preise, daß ich wenigstens die Verlust-Liste eines Ausgeplünderten hersetzen will. Die angegebenen Preise sind die Forderungen für das geraubte Stück, müssen sich also mit dem damaligen Barwert decken. Leider sind mir manche Bezeichnungen dunkel geblieben: ich bitte alle Leser, besonders die älteren, in ihrem plattdeutschen Wortschatz Umschau zu halten, und die Bedeutung aufzuhellen. Der Bauer Clawes Rentzow aus Blüssen stellt folgende Schadens-Ersatzansprüche&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbücher des Vereins für Meklenburgische Geschichte Bände [[https://books.google.de/books?id=d2QrAQAAIAAJ&amp;amp;pg=RA5-PA88&amp;amp;lpg=RA5-PA88&amp;amp;dq=snorrocke&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dPo3BXFLAo&amp;amp;sig=ACfU3U0J3WiePjNTgnBGzCQJgMxJcXyXrQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiw4vPggp2GAxU3iv0HHdy5CjwQ6AF6BAghEAM#v=onepage&amp;amp;q=snorrocke&amp;amp;f=false 14-16 S. 88-89]]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || perde, dat perdt ||  ||  || 8 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || koie (&#039;&#039;Kühe&#039;&#039;), de koie ||  ||  || 4 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || schape, dat stucke ||  ||  ||  ||  || 8 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || grapen for 		   ||  ||  || 4 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || ketel (&#039;&#039;Kessel&#039;&#039;) ||  ||  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  - for einen  ||  ||  || 4 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  ||  - for den andern ||  ||  || 5 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  wagen for ||  ||  || 2 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || thome for  ||  ||  || 2 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Vlesk (&#039;&#039;Fleisch&#039;&#039;) for ||  ||  || 10 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7  || side speckes (&#039;&#039;Speckseiten&#039;&#039;) ||  ||  || 7 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Linnenwerk ||  ||  || 12 || “ ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&amp;lt;br&amp;gt;1&amp;lt;br&amp;gt;1&amp;lt;br&amp;gt;  || snorrocke (snor=Schnurbart/Bartrock/Barthalter?) &amp;lt;br&amp;gt; par leidescher mouven (&#039;&#039;Ärmel&#039;&#039;) &amp;lt;br&amp;gt; leidenscher kragen &#039;&#039;(aus der Stadt Leyden )&#039;&#039;  || tohope &amp;lt;br&amp;gt;(&#039;&#039;zusammen&#039;&#039;) ||  ||  5 || Mark ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || bruggescher Rock  ||  ||  || 2 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;(aus der belgischen Stadt Brügge, &amp;lt;br&amp;gt;aus der im Mittelalter viele Webwaren gekauft wurden)&#039;&#039; ||  ||  ||  ||  ||  ||   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || grawen (&#039;&#039;grauen&#039;&#039;) Rock for ||  ||  ||  ||  || 20 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || paar wittehaßen (&#039;&#039;Galoschen?&#039;&#039;) ||  ||  ||  ||  || 12 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || smer (Schmiere - Schmalz? - Fett?) for 	 ||  || 1 Gulden  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&amp;lt;br&amp;gt;1 || schepel (&#039;&#039;Scheffel&#039;&#039;)&amp;lt;br&amp;gt;korde (&#039;&#039;Kordel?, Seil?&#039;&#039;) || tohope || 1 Gulden ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&amp;lt;br&amp;gt;1 || sadel (&#039;&#039;Sattel?&#039;&#039;) mit helsinge (?)&amp;lt;br&amp;gt;thom || tohope  || 1 Gulden  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || par plochisern (&#039;&#039;Pflugscharen&#039;&#039;) ||  ||  || 1 || Mark ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Redes ||  geldes (&#039;&#039;bares Geld&#039;&#039;) ||  ||  || 40 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| for || egghetow (?) 				  ||  ||  || 1 ½ || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || nige (&#039;&#039;neue&#039;&#039;) selen (&#039;&#039;Sielen&#039;&#039;) vnd plochboker (?) 	  ||  || 1 Gulden ||   ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || harhamer for 				   ||  ||  ||  ||  || 4 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &#039;&#039;(Hammer zum Haaren (Schärfen) der Sensen&#039;&#039; ||  ||  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ½ || stoueken-kanne  (&#039;&#039;Bierkanne&#039;&#039;) ||  ||  ||  ||  || 8 || Schilling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Verlust-Listen der andern Bauern gebe ich auszugsweise noch einige andere Gegenstände mit ihren Preisen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dat || speth (2) Vlesches (&#039;&#039;Fleisch)&#039;&#039; for ||  ||  || 5 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dat || stuck swines-rugge (&#039;&#039;Stück Schweinerücken&#039;&#039;) ||   ||   || 12  || )Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| dat || stuck swines-koppe (&#039;&#039;Stück Schweinekopf&#039;&#039;)  ||  ||  || 1 || Schilling &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || punt talges (&#039;&#039;Pfund Talk&#039;&#039;) ||   ||   || 10 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || punt wasses (&#039;&#039;Wachs&#039;&#039;)  || 3 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || stige lichte 	(&#039;&#039;Kerzen?&#039;&#039;)			   ||   ||   || 12 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || laken beierwanth, mutzen un anner linnentuch || 30 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 ||  leidensche hoiken (&#039;&#039;Mäntel&#039;&#039;) 	  || 12 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || beiderwandes rocke || 2 ½ ||  Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || par buxen (&#039;&#039;Hosen&#039;&#039;) ||   ||  || 5 || Schilling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || bedde (&#039;&#039;Bett&#039;&#039;)				  || 5 || Mark ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 ||  houetkissen (&#039;&#039;Hauptkisssen/Kopfkissen&#039;&#039;) || 4 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || stolkissen (&#039;&#039;Unterbett&#039;&#039;) || 3 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || houetpole (&#039;&#039;Kopfpfühl/Federkisse&#039;&#039;n)	  ||   ||   || 5 || Schilling &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || timmerbil (&#039;&#039;Zimmer(er)beil&#039;&#039;) || 2 || Mark ||  ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || woltexe (Wald-Aexte) 		  || 2 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || binderze ||  ||  || 5 || Schilling &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  seitze (&#039;&#039;Sense&#039;&#039;) 			 || 1 ||  Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 ||  leeseitzen 				 || 3 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  ketelhaken 		 || 1 || Mark ||   ||  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   || (&#039;&#039;Kesselhaken, um den Kessel über das Feuer zu hängen&#039;&#039;)	 ||   ||   ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||  sulweren papegoie 	 || 4 || Mark ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || (&#039;&#039;silberner Papagei, ein Zier-Gegenstand&#039;&#039;)  ||  ||  ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesamtwert des Geraubten wurde auf 42023 Schilling angegeben, eine achtbare Summe, wenn man bedenkt, daß ein Pferd damals 8 Mark, kostete. Außerdem erbrachen die Räuber die Kapelle zu Blüssen, zerstörten ihre Einrichtung und raubten oder vernichteten die Messegewänder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Fortsetzung folgt.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Einführung der Reformation im Klützer Ort (letzter Teil) ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeblatt Nr. 34&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Brüsehafer&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Fortsetzung und Schluß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der umfangreiche Raubzug der von Plessen nahm an demselben Tage bei Gutow sein Ende. Dort wurde die Beute verteilt, und die Räuber zogen in dem wohligen Gefühl, dem verhaßten Bischof eins ausgewischt zu haben, auf ihre Burgen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bischof sandte noch am gleichen Tage einen reitenden Boten an die mecklenburgischen Herzöge mit einer Klageschrift und forderte ein energisches Eingreifen gegen die Friedensstörer. Er berief sich dabei auf einen Beschluß in Speier, nach dem sich auch die mecklenburgischen Herzöge verpflichtet hatten, daß „wenn ein Stand, der überzogen werde, einen andern zu Hülfe rufen würde, demselben geholfen werden solle.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach reichlich einer Woche erließen denn auch die Herzöge an die von Plessen einen Befehl, den Landfrieden nicht zu stören. Damit hielten sie die Sache für erledigt. Der Bischof gab sich damit indessen nicht zufrieden. Er übersandte den Herzögen genaue Einzelheiten des Raubzuges, forderte energisch Ersatz für den angerichteten Schaden und beklagte sich vor allem über den Einbruch in die Kapelle zu Blüssen, den Raub der Meßgewänder und die Mißhandlung eines Vikars. Er schilderte dann sie kirchlichen Zustände im Klützer Winkel und betonte, daß der Adel evangelische Pfarrer in Klütz, Friedrichshagen, Diederichshaͤgen eingesetzt habe, die sich unbotmäßig gegen ihn benähmen, und droht schließlich mit der Klage beim Reichskammergericht. Die Herzöge erneuerten nun ihren Befehl an die von Plessen und forderten sie auf, den angerichteten Schaden zu ersetzen. Die Ritter mußten aber nur zu genau, was von solchen herzoglichen Anordnungen zu halten sei, und forderten die Herausgabe ihres Pfarrers Thomas Aderpul, von Wiedergutmachung war nicht die Rede. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als der Bischof einsieht, daß er nichts erreicht, macht er die Sache beim Reichskammergericht anhängig, und nun beginnt ein Prozeß „gegen Henneke, Johann, Reimar und Berend, Gebrüder und Vettern von Plessen und Consorten“, der sich mit Petitionen und Protestationen, mit Repliken, Dupliken und Tripliken wie ein endloser Schwanz über ein Jahrzehnt hinzieht. - Und Thomas Aderpul - die Ursache des ganzen Streites?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sitzt er noch immer im Gefängnis? &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Hören die Ritter nichts von ihrem Prediger. Es wird hier und da gemutmaßt, er sei nicht. mehr unter den Lebenden. Auf Umwegen erfahren die von Plessen endlich, daß er noch immer in Schönberg gefangen gehalten werde. Mit Gewalt ist nichts auszurichten, so greifen die Ritter zur List. Der Magister [[https://de.wikipedia.org/wiki/Tilemann_Stella Tileman Stella]], dem wir die Kunde von diesen Vorgängen verdanken, erzählt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 „Berend von Plessen habe einen Kerl aufgebracht, der sich für Thomas Aderpuls Blutsfreund ausgegeben und dem Bischof Brandbriefe zugeschickt habe. Als nun der Bischof gesehen, daß er immer mehr Feinde erhalte, habe er den Prediger gegen [[https://de.wikipedia.org/wiki/Urfehde Urfehde]] freigelassen.“ &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfang 1531 - wahrscheinlich ist er länger als ein Jahr im Gefängnis gewesen - ist Aderpul wieder Pfarrer in Gressow. Doch hat seine Wirksamkeit hier nicht lange gedauert. Die Bauern, wahrscheinlich aufgehetzt durch die Papisten, wollen keinen Pfarrer haben, der im Gefängnis gesessen hat. Sie verklagen ihn beim Herzog, daß er in der Verkündigung des Wortes Gottes und in der Austeilung der Sakramente lässig gewesen sei. Der Herzog versetzte darum Aderpul als ersten evangelischen Pfarrer nach Malchin. Dort tritt er Mitte des Jahres 1531 auf. Hier wirkte er 17 Jahre lang. Er ist mit seinen Erfolgen in Malchin aber nicht zufrieden und geht deshalb 1548 als erster evangelischer Pfarrer nach Bützow. Dort ist er 1556 gestorben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Klützer Ort nahm die Reformation trotz des Streites zwischen Adel und Bischof ihren Fortgang. Gressow blieb lutherisch, und in Klütz, Diederichshagen und Friedrichshagen waren schon 1530 lutherische Prediger, trotz des bischöflichen Patronats. Nach und nach folgten auch die andern Gemeinden, im Jahre 1540 ist die ganze Gegend lutherisch. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der erste evangelische Pfarrer in Klütz hieß [[Klütz - Pastoren Sankt Marien#Heinrich Wonninck genannt Henricus (1533?-?)|Henricus]]. Der Adel des Klützer Ortes scheint sich aber die Reformation nicht sehr zu Herzen genommen zu haben. In einem Visitations-Bericht aus dem Jahre 1535 heißt es über die Pfarre in Klütz: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ein ander, Henricus, Kirchherr zum Klucz, ein fein Mann, beklagt sich des Edelmanns des Namens Bernhart von Pless, zum Arbshagen gesessen, daß er ihm an seiner Kirchenbührung verkürzt, droht ihm am Leben zu schaden und bei 4 mal tödlichen gesucht und überfallen hat.“ &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So beginnt und endet die Reformation im Klützer Ort mit Gewalttaten und Güterentziehungen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Prozeß beim Reichskammergericht schien kein Ende nehmen zu wollen. Die letzten Prozessakten, die uns erhalten sind, stammen aus dem Jahre 1543. Wann das Endurteil gefällt ist, läßt sich nicht mehr feststellen. Es ist uns auch nicht mehr erhalten. Der mehrfach erwähnte Geschichtsschreiber Tileman Stella nimmt an, daß die Plessen zu einer Geldbuße verurteilt sind. Manche Teilnehmer an dem Raubzuge sind inzwischen schon gestorben, andere haben sich mit dem Bischof verglichen. In einzelnen Fällen haben die Streitigkeiten bis zum Tode des Bischofs im Jahre 1550 gedauert. Damit hatte alle Fehde ein Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
    • [[Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]] Nr. 28, 29, 30, 31, 33, 34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reformation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112831</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112831"/>
		<updated>2024-05-24T13:03:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo &amp;amp; Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Klütz - Am Markt|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Klütz - Bahnhofstraße|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Klütz - Im Thurow|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Klütz - Am Markt|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - Güldenhorn|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Klütz - Straße des Friedens|„Straße des Friedens“]]‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit [[Klütz - Ulmenweg|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - An der Bamburg|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post				2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Klütz - Neue Siedlung|neuen Siedlung]] und in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Klütz - Güldenhorn|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und der [[Klütz - An der Bamburg|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Klütz - Neuer Weg|Neuen Weg]] 9 und im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienheim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 1973 8 Stück im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]], wurde am 1. Mai 1974 der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad [[Klütz - Am Wasserwerk|am Wasserwerk]], wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederklütz - Dorfstraße|Dorfstraße]] in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um - und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1975 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 17.3.1976 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1975&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur weiteren Verwirklichung der vom VIII. Parteitag der SED beschlossenen Hauptaufgabe ging es auch im Jahre 1975 insbesondere um die immer bessere Befriedigung der materiellen, kulturellen und sportlichen Bedürfnisse der Bevölkerung der Stadt Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgehend davon, wurden zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes, der Eigenheimbau, der Um- und Ausbau für neuen Wohnraum und Renovierung einiger Wohnhäuser zur Werterhaltung fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1975 mit dem Bau begonnenen 10 Stück Eigenheime werden 1976 fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Bau weiterer 11 Stück Eigenheime soll im Jahre 1976 begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Beginn des Trockenwerkbaues in Grundshagen 1976, soll in [[Klütz]] mit der Errichtung von 20 Stück Wohnungen begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Aufmerksamkeit soll weiterhin der Werterhaltung 1976 geschenkt werden. Für 56200 Mark sind Instandsetzungsarbeiten an 25 Wohngebäuden vorgesehen. Hinzu kommen für 53000 Mark Kleinstreparaturen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll 1976 mit dam Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur [[Klütz - Neu Siedlung|Neuen Siedlung]] begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Neukonstruktion von Gehwegen vorgesehen. Vom Ortsausgang Klütz bis Hofzumfelde wurde bereits 1975 ein Betongehweg fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin soll 1976 mit dem Bau eines Sportlerheimes begonnen werden, das ein Wert von etwa einer Million Mark umfaßt, und durch den Gemeindeverband Klütz errichtet werden soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sportlerheim soll mit acht Umkleidekabinen, Duschräumen, einer Sprecherkabine, eine doppelte Kegelbahn, ein Kulturraum und eine Wohnung für den Hausmeister und Platzwart eingerichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem soll ein Ausweichsportplatz im Jahre 1976 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der baufällige Anbau des Wohnhauses Max Hiller [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] 1 wurde 1975 abgerissen und von dem VEB Druckfarben und Lederwarenfabrik Halle als neues Betriebsferienheim bis im Rohbau fertiggestellt. Es soll 1976 seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom VEB DEfA Kopierwerk Berlin, wurde 1975 im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] ein neues Wirtschaftsgebäude für des bestehende Ferienobjekt der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstelle dass alten Feuerwehrgerätehauses, wurde 1975 mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen und soll zu Ehren des IX. Parteitages der SED am 1. Mai 1975 der freiwilligen Feuerwehr übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Durchgangsweg von der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] 5 zur [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Rudolf-Breitscheid-Straße]] über die Klützer Beek erhielt 1975 eine Gehwegbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Freude der 245 älteren Bürger, die ihren Lebensabend im alten Schloß Bothmer verbringen, wird das Heim schrittweise rekonstruiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit modernem Komfort wurden in Januar 1976 weitere Räume für 28 Veteranen an das Kreisfeierabendheim übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jetzt fertiggestellten Bauabschnitt sind u.a. gemütliche 1-2 Bettzimmer entstanden und alle Räume mit fließend warmen Wasser ausgestattet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwirklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1971 konnte das Kollektiv erstmalig den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; erringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren 1972, 1973, 1974 und 1975 wurde auf der Grundlage sozialistisch arbeiten, lernen und leben zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen&lt;br /&gt;
Arbeit“ gekämpft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung der dafür erforderlichen Bedingungen, konnte des Kollektiv den Ehrentitel 1973 verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, konnte das Kollektiv in Jahre 1975 den Ehrentitel zum 2. Mal erfolgreich verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 konnte des Kollektiv den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der deutsch-sowjetischen Freundschaft&amp;quot; erfolgreich verteidigen und wurde 1974 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1976 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 11.4.1977 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldewesen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt. Postamt 2425 Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1976&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Mit den Beschlüssen des IX. Parteitages der SED ist dem Gemeindeverband &amp;quot;[[Klützer Winkel]]&amp;quot; die sozialistische Rationalisierung im Territorium als eine erstrangige politische Aufgabe auf allen Gebieten der gesellschaftlichen Arbeit gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung dieser Aufgaben, wurden auch im Jahre 1976 insbesondere wegen der noch bestehenden Wohnraumprobleme, Anstrengungen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse, der Straßenverhältnisse und Verschönerung des Stadtbildes in Klütz unternommen und fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die mit staatlicher Kreditgewährung im Jahre 1975 begonnenen 10 Stück Einfamilienhäuser im Jahre 1976 fertiggestellt. Der in Jahre 1976 begonnene Bau weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser soll im Jahre 1977 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1977 wurde der Baubeginn weiterer 11 Stück Einfamilienhäuser eingeplant. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau von 20 Stück Wohnungen in Klütz [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wird 1977 fertiggestellt und mit den Bau weiterer 26 Stück Wohnungen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Modernisierung geplanter 20 Stück Wohngebäude in Klützer Winkel, wurden die Instandhaltungsarbeiten im Jahre 1976 durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 begonnene Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur Verbindung von der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] zur [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] durch einen Teil des [[Klütz - Ulmenweg|Ulmenweges]] und der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]], wurde im gleichen Jahr fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1976 geplante Bau des Sportlerheimes in Klütz, wurde vorerst zurück gestellt und noch nicht begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Betriebsferienheim von dem VEB Druckfarben- und Lederwaren-Fabrik Halle, wurde 1975 in der Ernst Thälmann-Str. seiner Bestimmung übergeben&amp;lt;ref&amp;gt;hier befindet sich inzwischen das [[Klütz - Amtsgebäude|Amtsgebäude]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Siedlungsnetz soll sich bis 1980 nicht verändern. Schwerpunkt auf die Gestaltung des Siedlungszentrums wird auf die lücken Bebauung der Stadt Klütz gelegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse sollen die Straßen im Stadtbereich Klütz 1977 eine Teerfugenverdichtung erhalten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Die noch aus der kapitalistischen Gesellschaftsordnung von 1945 bisher noch bestandenen baulichen Arbeitsverhältnisse entsprachen nicht mehr den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Betriebsräume im Postamt Klütz, der Vereinigte Annahmeschalter, der Paket-Schalter, der Toto-Lotto-Schalter, der Arbeitsraum für die Postbeförderung Ein-und Abgang sowie der Postkundenbedienungsraum wurden im Jahre 1976 zweckmäßiger umgebaut und modernisiert &amp;lt;ref&amp;gt;Der [[Klütz - Historischer Postschalter|historische Postschalter]] wurde abgebaut. Der Zugang wurde neu angelegt. Er erfolgt jetzt über die Treppe in der Mitte nicht mehr über die seitliche Treppe. Über diese erfolgte nur noch der Zugang zu den Postschließfächern.&amp;lt;/ref&amp;gt;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bisherige Ofenbeheizung wurde auf elektrische Nachtspeicheröfenbeheizung &amp;lt;ref&amp;gt;Die Nachtspeicheröfen wurden 1992 wieder demontiert und gegen eine Gasheizung ausgetauscht. Die Heizungsrohre wurden einfach auf die Fußleisten geschraubt. &amp;quot;Ist doch nur für die Post.&amp;quot;, meinte der Monteur auf Nachfrage.&amp;lt;/ref&amp;gt; umgestellt, und eine Sanitäre Anlage&amp;lt;ref&amp;gt;bis dahin gab es für die Bewohner und Mitarbeiter nur ein Plumsklo hinter dem ehemaligen Stallgebäude&amp;lt;/ref&amp;gt; geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1977 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							24 Wismar, den 06.03.1978 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik-1977&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In weiterer Durchführung der Beschlüsse des IX. Parteitages der SED,  hat sich der Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkel“ ein langfristiges Arbeitsprogramm bis 1980 gestellt, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verwirklichung der planmäßigen Aufgaben wurden auch im Jahre 1977 allseitige Anstrengungen unternommen, um besonders das noch bestehendes Wohnungsproblem zu lösen.&lt;br /&gt;
So wurde auch im Jahre 1977 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungsbauprogramm planmäßig fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1976 begonnenen Bauten von 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser im Stadtbereich Klütz, wurden in Jahre 1977 bezugsfertig und es wurde in Jahre 1977 mit dem Bau weiterer 11 Stück Eisenbahnerwohnhäuser begonnen, die bis Ende des Jahres im Rohbau fertig gestellt wurden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Wohnungsbauprogramm soll sich auch im Jahre 1978 zu 1979 weiterhin mit 11 Stück Einfamilienwohnhäuser fortsetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bau von 2 Stück Wohnhäuser mit je 20 Stück WE in Klütz [[Klütz - An der Bamburg|an der Bamburg]], für Betriebsangehörige des Trockenwerkes in Grundshagen, wurde 1977 bezugsfertig und es wurde gleichzeitig 1977 mit dem Bau eines weiteren Wohnhauses mit 20 Stück WE begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurde 1977 in [[Niederklütz]] mit dem Bau eines 2 Familienwohnhauses für Betriebsangehörige aus der Landwirtschaft begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im alten [[Klütz - Schloss Bothmer|Schloß Bothmer]], in dem 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, wird die schrittweise Rekonstruierung mit modernem Komfort fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Sportmöglichkeiten, wurde 1977 ein Ausweichsportplatz und eine Kegelbahn seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Erschließung und Verbesserung des Naherholungsgebietes, wurden im Park des Feierabendheimes weitere Pflege-und Verschönerungsarbeiten durchgeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung unserer Planaufgaben und Erfüllung der Aufgaben laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1977 den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; und Kollektiv der „DSF* erfolgreich verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1978 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post ,						 24 Wismar,den 27.03.1979 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abt./Postamt Klütz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung- Postchronik - 1978&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
In Fortsetzung zur Verwirklichung des langfristigen Arbeitsprogrammes bis 1980 im Gemeindeverband &amp;quot;Klützer Winkelt“ auf der Grundlage der Beschlüsse des IX Parteitages der SED, wurden auch in Jahre 1978 entsprechend der Möglichkeiten große Anstrengungen gemacht, um die territoriale Rationalisierung immer besser auszuschöpfen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur planmäßigen Verwirklichung der Aufgaben wurde besonders das Wohnungsbauproblem zu lösen, große Aufmerksamkeit geschenkt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde in Jahre 1978 mit staatlicher Unterstützung das Wohnungstbauprogramm planmäßig fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1977 begonnenen Bauten von 11 Stück Einfamilienhäuser in Stadtbereich Klütz wurden im Jahre 1978 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den planmäßigen Verlauf des Wohnungsbaues, wurden 1978 weitere 11 Stück Einfamilienhäuser vom Rat der Stadt Klütz bestätigt und noch bis Ende des Jahres 1978 im Rohbau&lt;br /&gt;
fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von insgesamt 50 Stück geplanten Neubauwohnungen in 5 Stück Wohnhäusern [[Klütz - An der Bamburg|an der Bamburg]] in Klütz für Betriebsangehörige des Trockenwerkes Grundshagen, wurden bis 1978 30 Stück Neubauwohnungen bezogen. Die restlichen 20 Stück Neubauwohnungen sollen anlässlich des 30. Jahrestages der Gründung der DDR und somit bis 7. Oktober 1979 bezugsfertig werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren erhielten 1978 5 Familien durch Um- und Ausbauten bessere Wohnbedingungen. Insgesamt verbesserten sich die Wohnverhältnisse 1978 bei Altbauwohnungen von 12 Familien und es wurden 19 Wohnungen im Stadtbereich modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung des Gehweges in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Rudolf Breitscheid-Str.]], der bislang noch keine Gehsteigplatten hatte, wurden 1978 210 Meter Gehsteigplatten von den Bürgern den Wohnbezirkes IV in Nationalen Aufbauwerk verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwecks Zentralisierung der Verwaltung für die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft „Klützer Winkel“ wurde 1978 in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker-Str.]] ein Verwaltungsgebäude mit 2 Stück Betriebswohnungen sowie Material und Maschinen Lagerhallen für die Landwirtschaft fertig gestellt. Desweiteren wurde mit dem Bau von 10 Stück Wohnhäuser für Bekenntnisangehörige der LPG „Klützer Winkel“ am Stadtrand von Klütz ([[Niederklütz]]) begonnen und bis im Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1978 wurde die schrittweise Rekonstruierung und Modernisierung des alten so genannten [[Klütz - Schloss Bothmer|Schloß Bothmer]], in dem jetzt 245 Bürger ihren Lebensabend verbringen, fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche  Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung und teilweise Überbietung unserer Planaufgaben sowie Erfüllung der festgelegten Bedingungen laut BKV, konnte unser Kollektiv im Jahre 1978 zum III. Mal den Ehrentitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; verteidigen.&lt;br /&gt;
Unser Kollektiv konnte 1978 ebenfalls auf Grund der nachgewiesenen Leistungen zum II. Mal den Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der vorbildlichen Ordnung und Sicherheit&amp;quot; erringen.&lt;br /&gt;
Erfolgreich wurde ebenfalls der Ehrentitel &amp;quot; Kollektiv der DSF &amp;quot; verteidigte.&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1979 wurde vom Kollektiv erneut der Kampf zur Erlangung hoher Arbeitsleistungen aufgenommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Kl%C3%BCtz&amp;diff=112650</id>
		<title>Kategorie:Klütz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kategorie:Kl%C3%BCtz&amp;diff=112650"/>
		<updated>2024-05-20T16:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Kategorie erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auflistung verschiedener Artikel über die Stadt [[Klütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112644</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112644"/>
		<updated>2024-05-20T14:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Verlinkungen bis einschließlich 1975&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Klütz - Am Markt|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Klütz - Bahnhofstraße|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Klütz - Im Thurow|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Klütz - Am Markt|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
			- F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - Güldenhorn|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Klütz - Straße des Friedens|„Straße des Friedens“]]‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit [[Klütz - Ulmenweg|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - An der Bamburg|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,		2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Klütz - Neue Siedlung|neuen Siedlung]] und in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Klütz - Güldenhorn|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und der [[Klütz - An der Bamburg|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Klütz - Neuer Weg|Neuen Weg]] 9 und im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienheim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 1973 8 Stück im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]], wurde am 1. Mai 1974 der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad [[Klütz - Am Wasserwerk|am Wasserwerk]], wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederklütz - Dorfstraße|Dorfstraße]] in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um - und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1975 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 							2425 Klütz, den 17.3.1976 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik- 1975&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur weiteren Verwirklichung der vom VIII. Parteitag der SED beschlossenen Hauptaufgabe ging es auch im Jahre 1975 insbesondere um die immer bessere Befriedigung der materiellen, kulturellen und sportlichen Bedürfnisse der Bevölkerung der Stadt Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausgehend davon, wurden zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes, der Eigenheimbau, der Um- und Ausbau für neuen Wohnraum und Renovierung einiger Wohnhäuser zur Werterhaltung fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1975 mit dem Bau begonnenen 10 Stück Eigenheime werden 1976 fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Bau weiterer 11 Stück Eigenheime soll im Jahre 1976 begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit den Beginn des Trockenwerkbaues in Grundshagen 1976, soll in [[Klütz]] mit der Errichtung von 20 Stück Wohnungen begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Aufmerksamkeit soll weiterhin der Werterhaltung 1976 geschenkt werden. Für 56200 Mark sind Instandsetzungsarbeiten an 25 Wohngebäuden vorgesehen. Hinzu kommen für 53000 Mark Kleinstreparaturen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es soll 1976 mit dam Bau einer etwa 300 Meter langen Betonstraße zur [[Klütz - Neu Siedlung|Neuen Siedlung]] begonnen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren ist die Neukonstruktion von Gehwegen vorgesehen. Vom Ortsausgang Klütz bis Hofzumfelde wurde bereits 1975 ein Betongehweg fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin soll 1976 mit dem Bau eines Sportlerheimes begonnen werden, das ein Wert von etwa einer Million Mark umfaßt, und durch den Gemeindeverband Klütz errichtet werden soll. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Sportlerheim soll mit acht Umkleidekabinen, Duschräumen, einer Sprecherkabine, eine doppelte Kegelbahn, ein Kulturraum und eine Wohnung für den Hausmeister und Platzwart eingerichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem soll ein Ausweichsportplatz im Jahre 1976 fertiggestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der baufällige Anbau des Wohnhauses Max Hiller [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] 1 wurde 1975 abgerissen und von dem VEB Druckfarben und Lederwarenfabrik Halle als neues Betriebsferienheim bis im Rohbau fertiggestellt. Es soll 1976 seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vom VEB DEfA Kopierwerk Berlin, wurde 1975 im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] ein neues Wirtschaftsgebäude für des bestehende Ferienobjekt der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anstelle dass alten Feuerwehrgerätehauses, wurde 1975 mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen und soll zu Ehren des IX. Parteitages der SED am 1. Mai 1975 der freiwilligen Feuerwehr übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Durchgangsweg von der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Straße]] 5 zur [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Rudolf-Breitscheid-Straße]] über die Klützer Beek erhielt 1975 eine Gehwegbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Freude der 245 älteren Bürger, die ihren Lebensabend im alten Schloß Bothmer verbringen, wird das Heim schrittweise rekonstruiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit modernem Komfort wurden in Januar 1976 weitere Räume für 28 Veteranen an das Kreisfeierabendheim übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im jetzt fertiggestellten Bauabschnitt sind u.a. gemütliche 1-2 Bettzimmer entstanden und alle Räume mit fließend warmen Wasser ausgestattet worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwirklung: ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1971 konnte das Kollektiv erstmalig den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen Arbeit&amp;quot; erringen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren 1972, 1973, 1974 und 1975 wurde auf der Grundlage sozialistisch arbeiten, lernen und leben zur Verteidigung des Ehrentitels &amp;quot;Kollektiv der sozialistischen&lt;br /&gt;
Arbeit“ gekämpft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der Erfüllung der dafür erforderlichen Bedingungen, konnte des Kollektiv den Ehrentitel 1973 verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, konnte das Kollektiv in Jahre 1975 den Ehrentitel zum 2. Mal erfolgreich verteidigen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1973 konnte des Kollektiv den Ehrentitel &amp;quot;Kollektiv der deutsch-sowjetischen Freundschaft&amp;quot; erfolgreich verteidigen und wurde 1974 mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Pastoren_Sankt_Marien&amp;diff=112643</id>
		<title>Klütz - Pastoren Sankt Marien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Pastoren_Sankt_Marien&amp;diff=112643"/>
		<updated>2024-05-20T13:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo &amp;amp; Verlinkung; Kategorie Personen -&amp;gt; Person geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pastor Timm stellte im &#039;&#039;&#039;[[Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt]] Nr.10, 10/1930&#039;&#039;&#039; eine Aufstellung der Pastoren bis zu ihm selbst zusammen. Diese wurde hier um die danach im Amt befindlichen erweitert. Sie bezieht sich auf die bekannten evangelischen Pastoren seit der Reformation. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pastor Timm schreibt in seiner Einleitung:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Von 17 Klützer Pastoren wissen wir die Namen. Bei den ersten 6 lassen sich genaue Ziffern für die Dauer ihrer Amtstätigkeit nicht angeben. In dem, was wir über ihr Leben wissen, verbindet sich Licht und Schatten wie bei allen Menschen. Da Klütz in früheren Zeiten eine der besseren Pfarren im Lande war, sind die meisten Pastoren recht lange hier im Amt gewesen und großenteils hier verstorben oder von hier aus in den Ruhestand getreten, was bei andern Pfarren oft nicht der Fall ist. Und nun die Namen mit kurzen Hinweisen auf Bemerkenswertes aus ihrem Leben:&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pirina Kittel (2013-2024) ===&lt;br /&gt;
* Vikarin Pirina Kittel. Rostock, wird mit Wirkung vom 1. Mai 2000 in ein privatrechtliches Pfarrerdienstverhältnis auf Probe zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs berufen. Gleichzeitig wird ihr der Auftrag zur selbständigen Verwaltung der Pfarrstelle in den verbundenen Kirchgemeinden Rödlin und Warbende erteilt. Sie führt die Amtsbezeichnung „Pastorin zur Anstellung&amp;quot; (Pastorin z.A.)&lt;br /&gt;
* Pastorin Pirina Kittel, Rödlin, wurde nach Beendigung des dreijährigen Probedienstes die Diensteignung zuerkannt und damit das Bewerbungsrecht verliehen. Mit Wirkung vom 1. Mai 2003 wird ihr der unbefristete Auftrag zur selbständigen Verwaltung der Pfarrstelle in den Kirchgemeinden Rödlin-Wanzka und Warbende erteilt. Sie steht in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis zur Landeskirche.&lt;br /&gt;
* unter Pastorin Kittel finden umfangreiche Umbau- und Instandsetzungsarbeiten am Pastorenhaus und Pfarrgarten statt.&lt;br /&gt;
* Weiterhin wird der &amp;quot;Alte Friedhof&amp;quot; neugestaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phillip Busch (2006-2013) ===&lt;br /&gt;
* zunächst auf Probe, ab 2009.11.01 wurde ihm die Pfarre übertragen, später Pastor bei St. Johannis auf Föhr, &lt;br /&gt;
* geb. 04.09.1969 – gest. 11.12.2022 an Krebs&lt;br /&gt;
* Theologiestudium zunächst in Mainz später in Rostock. &lt;br /&gt;
* Verheiratet mit Kirsten Busch, ebenfalls Pastorin, zunächst in Kalkhorst, später gemeinsame Stelle auf Föhr.&lt;br /&gt;
* Pastor Philipp Busch, [[Klütz]], wird mit Wirkung vom 1. März 2012 zum Propst der Propstei Grevesmühlen bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Peter Wittenburg (1998-2006) ===&lt;br /&gt;
* geb. 25.10.1941 in Wismar&lt;br /&gt;
* theologische Prüfung vom 17.bis 23. Oktober 1968&lt;br /&gt;
* Vikar Peter Wittenburg, z. Z. Predigerseminar Schwerin, mit der Verwaltung der Pfarre Hornstorf zum 1. Mai 1968 /106/ 1 Hornstorf, Prediger&lt;br /&gt;
* Pastor Peter Wittenburg in Hornstorf auf die Pfarre daselbst zum 1. Juli 1970 / 120i1 Hornstorf, Prediger&lt;br /&gt;
* Dem Pastor Peter Wittenburg in Hornstorf ist die freigewordene Pfarre II an der St.Petri / Nikolaikirche in Rostock zum 1.Dezember 1976 übertragen worden. /453/1 Rostock-St.Petri, Prediger&lt;br /&gt;
* initiiert 1992 Wiederaufbau des Kirchturms der Petrikirche in Rostock&lt;br /&gt;
* von 1995 bis 1998 Propst in Kaliningrad, Weggang wegen „Querelen zwischen Pastorenschaft und einheimischen Gemeindegliedern“&lt;br /&gt;
* Pastor Peter Wittenburg, Rostock, wird auf seinen Antrag gemäß § 91 des Pfarrergesetzes der VELKD in der Fassung seiner Bekanntmachung vom 30. Dezember 1993 (KABI 1994 S. 46 ff.) mit Wirkung vom 1. November 1995 für einen Zeitraum von 3 Jahren vom Dienst als Pastor in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs beurlaubt, um einen pastoralen Dienst in Kaliningrad - Königsberg zu übernehmen.&lt;br /&gt;
* „zuletzt beurlaubt für den Dienst als Pastor in Kaliningrad, ist die vakante Pfarrstelle in der Kirchgemeinde Klütz zum 1. Dezember 1998 übertragen worden. Schwerin. 16. November 1998“&lt;br /&gt;
* Pastor Peter Wittenburg, [[Klütz]], tritt wegen erreichens der Altersgrenze gemäß § 104 Abs. 1 Pfarrergesetz mit Wirkung vom 1. November 2006 in den Ruhestand&lt;br /&gt;
* Wohnort Rostock.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hartmut Glüer (1985–1998) ===&lt;br /&gt;
* Dem Pastor Hartmut Glüer aus Bentwisch ist die freigewordene Pfarrstelle in der Kirchgemeinde Klütz zum 16. Oktober 1985 übertragen worden. Klütz, Prediger / 112-3&lt;br /&gt;
* PA Glüer, Hartmut/49 Pastor Hartmut Glüer. Klütz. wird auf, einen Antrag vom 7. Januar l997 gemäß § 104 Abs. 2 Nr. 1 Pfarrgesetz (KABI 1997 S. 86) mit Wirkung vom 1. Januar 1998 in den Ruhestand versetzt. Schwerin, 5. Dezember 1997, Beste, Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrich-Wilhelm Witte (1973–1985) ===&lt;br /&gt;
* Dem Pastor Friedrich-Wilhelm Witte aus Herzfelde/Kreis Seehausen ist die Pfarre [[Klütz]] zum 1. Oktober 1973 übertragen worden. /105/ Klütz, Prediger &lt;br /&gt;
* 1. 9. 1979 Propstei Grevesmühlen und Schönberg, Propst Friedrich-Wilhelm Witte, Klütz&lt;br /&gt;
* Der Propst Friedrich-Wilhelm Witte in Klütz beendet gemäß Pfarrerdienstgesetz des Bundes der Evangelischen Kirchen in der Deutschen Demokratischen Republik vom 28. September 1982 §§ 51 und 52 seinen Dienst in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs auf der Pfarrstelle Klütz mit dem 31. Mai 1984, um mit Wirkung vom l.Juni 1984 seinen Dienst in der Evangelischen Kirche Greifswald als Superintendent des Kirchenkreises Altentreptow und als Inhaber der Pfarrstelle Altentreptow II fortzusetzen. Friedrich-Wilhelm Witte, Pers. Akten/90-8 (KA Nr.5 1984)&lt;br /&gt;
* Die Pastorin Anneliese Witte, wohnhaft in Klütz, [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 8, wurde auf Grund der Wahl durch die Kirchenleitung mit Wirkung vom 1. Januar 1978 als teilbeschäftigte Pastorin mit dem Dienst der missionarisch ökumenischen Arbeit in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs beauftragt. /9/ Anneliese Witte, Pers. Akten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Willi Wömpner (1933-1973) ===&lt;br /&gt;
* geboren am 29. Oktober 1906&lt;br /&gt;
* 2. Heimgerufen wurde: Pastor _i.R. Willy Wömpner in Klütz, [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 8, am 23. Februar 1979 im 73.Lebensjahr. /55/ Willy Wömpner, Pers. Akten (Kirchliches Amtsblatt Nr.6 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karl Timm (1927-1933) ===&lt;br /&gt;
* als Pfarrverweser&lt;br /&gt;
* geb. in Pritzier in Meckl., Pastorensohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Behm (1909-1927) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Pritzier i. Meckl. am 24. August 1882 als Sohn des Pastors, späteren an Ulr. Behm. Pastor Behm wurde 1927 zum Landessuperintendenten in Bad Doberan ernannt. Seine Amtszeit in Klütz stand besonders im Zeichen des großen Weltkrieges und seiner Folgen und brachte ihn in besonders ernstem Erleben mit seiner Gemeinde in engste Verbindung. Verheiratet mit Annemarie Saß aus Waren 1910. &lt;br /&gt;
* gest. 13.06.1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johannes Buschmann (1907-1909) ===&lt;br /&gt;
* geb. 7. Aug. 1866. zu Güstrow, Postsekretärssohn (Vater später Postdirektor in Waren), gest. zu Kissingen, wohin er sich zur Kur begeben hatte, am 11. Mai 1909 im 43. Lebensjahre, begraben in Waren. Verheiratet mit Auguste Sibeth aus Breesen bei Sülze, lebt als Witwe in Rostock. Pastor Buchmanns Bild hängt in vielen Häusern unserer Gemeinde in Zusammenstellung mit dem Bild unserer Kirche. Man rühmt ihm nach, daß er besonders schön gesungen habe. Leider erschwerte ihm sein längeres Leiden seine Amtstätigkeit sehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wilhelm Reitz (1877-1907) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Schwerin am 8. Juli 1842 als Prorektorssohn, in den Ruhestand getreten Dezember 1907, gest. zu Rostock 14. Jan. 1915. im 73. Lebensjahre. Verheiratet 1874 mit Johanna Mendt aus Parchim. Frau Pastor Reitz starb am 13. Mai 1922 in Schwerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== (August) Joh. Erdmann (1829-1877) ===&lt;br /&gt;
* geb. 10. Jan. 1810 zu Schwaan, Pastorssohn, Vater. Vorher in Bössow, in den Ruhestand getreten nach 51jähriger seelsorgerischer Tätigkeit Michaelis 1877, gest. zu Rostock 22. Jan. 1883, im 83. Lebensjahre, begraben in Klütz auf dem neuen Friedhof neben seiner ersten Frau. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Caroline Erdmann, Bruderstochter seines Vaters: aus Gr. Tessin, und 2. mit Wilhelmine Lévèqus aus Ludwigslust, Tochter des Großh. Kammerdieners. Pastor Erdmann gehörte zur Meckl. Abgeordnetenkammer und saß im linken Zentrum. Er hatte als letzter die Pfarrlandwirtschaft selber im Betrieb, worin er, wie noch heute bekannt, 2 braune Pferde und 7 schwarze Kühe hielt. (August Erdmann war Sohn des Präpositus (Johann) Ernst (Friedrich) Erdmann und jüngerer Bruder des Orientalisten Franz von Erdmann. Er studierte ab 1818 Evangelische Theologie an der Universität Rostock.[1] Nach bestandenem Examen war er ab 1826 Pastor an der Dorfkirche Bössow. Von 1829 bis 1877 wirkte er als Pastor an der Marienkirche (Klütz). 1848 vertrat er den Wahlkreis Mecklenburg-Schwerin 12 in der Mecklenburgischen Abgeordnetenversammlung. Er gehörte dem linken Zentrum an. (https://de.wikipedia.org/wiki/August_Erdmann_(Theologe))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johann Dühring (1789-1828) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Castorf i. Lbg. 26. Mai 1764, Sohn des späteren Gräfl. Bothmerschen Pächters Joachim Dühring zu Brook, gest. 21. April 1828 am Lungenschlag im 64. Lebensjahre, begraben auf dem alten Klützer Kirchhof in der Nähe der Bothmerschen Kapelle westwärts. Verheiratet 1790 mit Magdalene Mellmann, Tochter des Vorgängers. - Dührings Bild in der damaligen Tracht hängt in unserer Sakristei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ludwig Mellmann (1745-1789) ===&lt;br /&gt;
* getauft: zu Wismar St. Marien am 13. August 1717, Schneiderssohn, in den Ruhestand getreten Juli 1789, gest. 8. März 1790 im 73. Lebensjahre. Verheiratet mit Margarete Weiter: beide 1745, Tochter des Vorgängers. Ihre Hochzeit war auf Schloß Bothmer „bei einer Versammlung von lauter Adlichen.“ Ein Sohn war Professor Juris in Kiel, ein anderer Professor der griechischen und lateinischen Sprache an der Universität Moskau, dieser wurde 1795 durch Militär über die russische Grenze gebracht und starb zu Georgenburg bei Insterburg vor Hunger. Eine Tochter heiratete den Nachfolger, eine andere den Pächter Lange zu Damshagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Westerheide (1711-1743) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Lübeck 2. Juli 1678, gest. 25. Febr. 1743 im 65. Lebensjahre. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Johanna Nolten aus Wismar und 2. mit Margarete Wacker, Schusterstochter aus [[Klütz]]. Er war ein gelehrter Mann und haste „eine gar aussiehmende Bibliothek“. Er zieht als erster Pastor ins neue Pfarrhaus, das während seiner Amtszeit gebaut wird.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Friedlieb Ansehl (1674-1710) ===&lt;br /&gt;
* geboren zu Malchow um 1648, gest. Jan. 1710 im 62. Jahre. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Magdal. Krüger, Tochter des Vorgängers, und 2. mit Dorothea Elswig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Joachim Krüger (1650-1674) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Klütz um 1619, Sohn des Vorgängers, unterschrieb die Konkordienformel am 11. Januar 1650. Verheiratet mit Margarete von Wüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martin Krüger (1614-1649) ===&lt;br /&gt;
* geb. zu Rostock um 1584. unterschrieb die Konkordienformel 5. Juni 1614. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Magdalene Tarnow, Pastorentochter aus Grevesmühlen, 2. mit Elisabeth Drenckhahn. Letztere bat als Witwe 17. April 1667 den Herzog um Gewährung einer Kollekte zur Loskaufung ihres Sohnes aus türkischer Gefangenschaft und Sklaverei. Von 5 Söhnen wurden 3 wieder Pastor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paul Augustin ===&lt;br /&gt;
* aus Grömitz in Holstein. Er unterschrieb die Konkordienformel am 13. April 1610&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urban Hövel ===&lt;br /&gt;
* aus Wismar. Er unterschrieb am 15. Dezember 1598 die Konkordienformel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedrich Deschborg (Desburg, Tesburgiuß) ===&lt;br /&gt;
* zwischen 1568 und 1594, wahrscheinlich Sohn des Pastors Luder Desburg in Grevesmühlen. Er wird erwähnt in dem Visitir-Buch des Amts und der Stadt Grevismühlen vom Jahre 1568 folio 212, wo es sich um Streitigkeiten bezüglich der Bamburg handelt, als ein „friedtseliger Prediger“. Von Pastor Deschborg ist uns, die Originalabschrift eines interessanten Briefes betreffend seine Gerechtsame an der Bamburg aus dem Jahre 1589 erhalten, dieser Brief ist noch in niederdeutscher Mundart abgefaßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hermann Schröder ===&lt;br /&gt;
* wurde später Pastor in Diedrichshagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dietrich Wollemann (Walmann) ===&lt;br /&gt;
* 1541. Im Visitationsprotokoll heißt es von ihm: er ist ein Säufer, Zänker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Wonninck ===&lt;br /&gt;
* „ein fein Mann”, etwa 3 oder 4 Jahre hier Pastor. Er beklagte sich 1535 über Bernhard von Plessen auf Arpshagen, daß er ihn an seiner Kirchenbörung verkürzt, auch gedräuet, ihm am Leben zu schaden, und ihn bei vier Malen tödlichen gesucht und überfallen habe. 1663 erwähnt der Pastor J. Krüger seiner mit dem Bemerken „gegen diesen guten Pastor wären die Nobiles störrig gewesen, und er hätte deswegen samt den Juraten und dem ganzen Kirchspiel an den Landesfürsten supplicieret.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz|Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz]] Nr.10, 10/1930&lt;br /&gt;
* Kirchliches Amtsblatt (https://www.kirchenrecht-nordkirche.de/search/kirchliches_amtsblatt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klütz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=112642</id>
		<title>Benutzer:MKohler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=112642"/>
		<updated>2024-05-20T13:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== todo ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]] weiterführen -&amp;gt; Auflistung umkehren&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien]]: Eintrag Heinrich Westerheide abgleichen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=112641</id>
		<title>Klütz - Von A bis Z</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Von_A_bis_Z&amp;diff=112641"/>
		<updated>2024-05-20T13:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite bietet einen alphabetischen Überblick über Personen, Ereignisse, Gebäude und Straßen des Ortes [[Klütz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== F ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== H ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== I ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== J ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== L ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== O ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== P ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Pastoren Sankt Marien|Pastoren]] der Kirchgemeinde Sankt Marien Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Q ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== V ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== X ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Y ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Windfluechtermv&amp;diff=112510</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Windfluechtermv</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Windfluechtermv&amp;diff=112510"/>
		<updated>2024-05-19T09:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Kategorie Person&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kategorie Person ==&lt;br /&gt;
Guten Tag Windflüchtermv,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der Kategorie Person haben sie am unteren Ende der Seite die &#039;&#039;&#039;Kategorie Fritz Reuter&#039;&#039;&#039; hinzugefügt. Somit ist die &#039;&#039;&#039;Kategorie Fritz Reuter&#039;&#039;&#039; hierarchisch gesehen oberhalb der &#039;&#039;&#039;Kategorie Person&#039;&#039;&#039; eingeordnet.&lt;br /&gt;
Ich nehme mal an, dass sie eine &#039;&#039;&#039;Unterkategorie Fritz Reuter&#039;&#039;&#039; erstellen wollten, ähnlich wie es bereits die &#039;&#039;&#039;Unterkategorie Künstler&#039;&#039;&#039; gibt. Wenn sie die &#039;&#039;&#039;Kategorie Fritz Reuter&#039;&#039;&#039; erstellen, fügen sie am Ende die &#039;&#039;&#039;Kategorie Person&#039;&#039;&#039; hinzu. Daraufhin wird die &#039;&#039;&#039;Kategorie Fritz Reuter&#039;&#039;&#039; zur Unterkategorie von &#039;&#039;&#039;Person&#039;&#039;&#039; und erscheint neben der &#039;&#039;&#039;Kategorie Künstler&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Sie können es sich wie Ordner und Unterordner in einem Betriebssystem vorstellen. Die Kategorien sind &amp;quot;gleichzusetzen&amp;quot; mit Ordnern, während die Seitennamen bzw. Artikel den Dateinamen entsprechen. Am unteren Ende einer Seite wird angegeben, welche die nächsthöhere Instanz/Ebene eines Artikels bzw. Kategorie darstellt. &lt;br /&gt;
Ich hoffe ihnen ein wenig weitergeholfen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mt freundlichen Grüßen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
M. Kohler&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112504</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112504"/>
		<updated>2024-05-19T08:34:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* Fortschreibung 1974 */ Links hinzugefügt, Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Klütz - Am Markt|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Klütz - Bahnhofstraße|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Klütz - Im Thurow|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Klütz - Am Markt|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
			- F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - Güldenhorn|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Klütz - Straße des Friedens|„Straße des Friedens“]]‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit [[Klütz - Ulmenweg|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - An der Bamburg|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,		2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Klütz - Neue Siedlung|neuen Siedlung]] und in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Klütz - Güldenhorn|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und der [[Klütz - An der Bamburg|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landerwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Klütz - Neuer Weg|Neuen Weg]] 9 und im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienhaim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 1973 8 Stück im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der im Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]], wurde am 1. Mai 1974 der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad [[Klütz - Am Wasserwerk|am Wasserwerk]], wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Niederklütz - Dorfstraße|Dorfstraße]] in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um - und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112476</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112476"/>
		<updated>2024-05-18T17:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo und diverse Straßenlinks bis einschließlich 1973&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Klütz - Am Markt|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Klütz - Bahnhofstraße|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Klütz - Im Thurow|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Klütz - Am Markt|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
			- F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - Güldenhorn|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Klütz - Straße des Friedens|„Straße des Friedens“]]‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit [[Klütz - Ulmenweg|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - An der Bamburg|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,		2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Klütz - Neue Siedlung|neuen Siedlung]] und in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Klütz - Güldenhorn|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und der [[Klütz - An der Bamburg|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landerwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um - oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im [[Klütz - Neuer Weg|Neuen Weg]] 9 und im [[Klütz - Schulweg|Schulweg]] 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. generalüberholt. Auch am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit sanitären Anlagen eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte [[Klütz - Im Kaiser|Im Kaiser]] 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienhaim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1973&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Jahr 1973 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am [[Klütz - Mühlenberg|Mühlenberg]] eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnstrecke]] Klütz - Grevesmühlen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine cooperative Abteilung Pflanzenproduktion - (CAP) Klützer Winkel, gegründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung-Postchronik 1974&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 197 8 tinek im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der Boltenhagenerstraße wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der in Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte Im Kaiser, wurde am 1. Wai 1974 der Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad am Wasserwerk, wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorfstraße in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um- und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112474</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112474"/>
		<updated>2024-05-18T17:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo und diverse Straßenlinks bis einschließlich 1971&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Klütz - Am Markt|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Klütz - Bahnhofstraße|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Klütz - Im Thurow|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Klütz - Am Markt|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
			- F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - Güldenhorn|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Klütz - Straße des Friedens|„Straße des Friedens“]]‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit [[Klütz - Ulmenweg|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - An der Bamburg|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,		2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Klütz - Neue Siedlung|neuen Siedlung]] und in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Klütz - Güldenhorn|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]], [[Klütz - Güldenhorn|Güldenhorn]] und der [[Klütz - An der Bamburg|Bamburg]] wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landerwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengemeinschhaft gegründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden bis zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der anliegenden Porträthaften zu gute kommt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10-klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]], wurde wegen Baufälligkeit abgerissen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr, besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik 1970/71&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet, und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik 1971&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der [[Klütz - Straße des Friedens|Straße des Friedens]] wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar, ein Stück der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschen - Straße]] verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagener - Straße]] verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer - Weg]] erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post - und Fernmeldeamt Wismar vereinigt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung - Postchronik 1972&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom Güldenhorn und Obherklützer - Weg wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der Straße des Friedens, wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet Ernst-Thälmannstraße 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um- oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der Predigerstraße 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im Neuen Weg 9 und im Schulweg 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. Generalüberholt. Auch am Mühlenberg 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 &lt;br /&gt;
1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit Sanitären Anlagen eingerichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte im Kaiser 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls  abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienhaim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung-Postchronik 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1977 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet, und Verschönerung des Stadtbildes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen,und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am Mühlenberg eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von \Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der Boltenhagenerstraße begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die Eisenbahnstrecke Klütz - Grevesmühlen neu verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung, wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine Cooperative Abteilung Pflanzenproduktion- (CAP) Klützer Winkel,regründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung-Postchronik 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 197 8 tinek im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der Boltenhagenerstraße wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der in Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte Im Kaiser, wurde am 1. Wai 1974 der Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad am Wasserwerk, wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorfstraße in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um- und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112457</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112457"/>
		<updated>2024-05-18T15:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo und diverse Straßenlinks bis einschließlich 1969&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes [[Klütz]] fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort Klütz. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnverbindung]] Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Klütz - Am Markt|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Klütz - Bahnhofstraße|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Klütz - Im Thurow|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Klütz - Am Markt|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
			- F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] und ein Einfamilienhaus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]], bis auf den Rohbau fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am [[Klütz - Oberklützer Weg|Oberklützer-Weg]] errichtete die Firma Nütt u. Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - Güldenhorn|„Güldenhorn“]]. Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in [[Klütz - Straße des Friedens|„Straße des Friedens“]]‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit [[Klütz - Ulmenweg|&amp;quot;Ulmenweg&amp;quot;]] bezeichnet worden .&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung [[Klütz - An der Bamburg|„An der Bamburg“]]. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit geraden und ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,		2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die [[Klütz - An der Bamburg|An der Bamburg]] errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der [[Klütz - Neue Siedlung|neuen Siedlung]] und in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstraße]] im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamilienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße [[Klütz - Güldenhorn|&amp;quot;Güldenhorn&amp;quot;]] wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der [[Klütz - Boltenhagener Straße|Boltenhagenerstraße]] wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheidstraße]] ausgehend von der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübeckerstraße]] bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegenden Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Straße des Friedens, Güldenhorn und der Bamburg wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landerwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengeneinsehhaft ergründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden es zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der aliegenden Porträthaften zu gute kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10 Klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste Neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der Boltenhagenerstraße, wurde wegen Baufälligkeit abgerissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr,besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortschreibung der  Chronik 1970/71 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. Nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zussmmenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet,und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung der Postchronik 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der &amp;quot;Straße des Friedens wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar,ein Stück der Wismarschen - Straße verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang Boltenhagener - Straße verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg  erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post- und Fernmeldeamt Wismar vereinigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung - Postchronik 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom Güldenhorn und Obherklützer - Weg wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der Straße des Friedens, wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet Ernst-Thälmannstraße 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um- oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der Predigerstraße 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im Neuen Weg 9 und im Schulweg 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. Generalüberholt. Auch am Mühlenberg 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 &lt;br /&gt;
1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit Sanitären Anlagen eingerichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte im Kaiser 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls  abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienhaim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung-Postchronik 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1977 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet, und Verschönerung des Stadtbildes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen,und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am Mühlenberg eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von \Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der Boltenhagenerstraße begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die Eisenbahnstrecke Klütz - Grevesmühlen neu verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung, wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine Cooperative Abteilung Pflanzenproduktion- (CAP) Klützer Winkel,regründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung-Postchronik 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 197 8 tinek im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der Boltenhagenerstraße wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der in Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte Im Kaiser, wurde am 1. Wai 1974 der Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad am Wasserwerk, wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorfstraße in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um- und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz&amp;diff=112262</id>
		<title>Klütz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz&amp;diff=112262"/>
		<updated>2024-05-15T10:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Die Vorbereitungen für eine Erstellung der Chronik laufen. Wir bemühen uns die Rechte aller verwendeten Materialien im Vorfeld zu recherchieren. Sollten wir Bilder, Texte oder anderes verwendet haben, für die sich die Urheberrechte in anderer Hand befinden, wenden sie sich bitte direkt an den Heimatverein Klützer Winkel e.V. (Stand: 29.03.2024)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klütz&#039;&#039;&#039; liegt im Nordwesten Mecklenburgs, 3 Km von der Ostseeküste entfert, zwischen Grevesmühlen und den beiden alten Hansestädten Wismar und Lübeck. Diese Lage prägte auch maßgeblich die Geschichte der kleinen Stadt. Es ist der zentrale Ort des [[Klützer Winkel]]s. &#039;&#039;&#039;Und:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Der Klützer Winkel is so wiet, as man denn Klützer Kirchturm süht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Einen behaupten, Klütz sei als eine slawische Siedlung gegründet worden, was man aus dem alten Namen &amp;quot;Cluitze&amp;quot; ableiten könne. Andere widersprechen dem vehement. Bewiesen ist keines von beidem. Die Funde slawischer Artefakte beschränken sich bislang auf die Umgegend. In Klütz selbst und der näheren Umgebung gab es bislang noch keine slawischen Funde. &#039;&#039;&#039;Aber:&#039;&#039;&#039; Was nicht ist, kann noch werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Klütz&lt;br /&gt;
 | plz = 23948 &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Klützer Winkel&lt;br /&gt;
 | landkreis = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
 | einwohner = 3153 (31. Dez. 2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.9671&lt;br /&gt;
 | lon = 11.1657&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.106491088867188%2C53.94507437553854%2C11.224937438964846%2C53.98910155587433&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.96709377928605%2C11.165714263916016&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.9671&amp;amp;amp;mlon=11.1657#map=14/53.9671/11.1657&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Klütz anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
Die hier angelegte Chronik dient als Sammlungsort für bereits bekannte Quellen und Materialien. Sie dient einerseits der Sammlung als auch zur Information für alle Interessierten. Sie kann und wird nie vollständig sein und ist auch nicht darauf angelegt, jemals beendet zu werden. Zeit fließt, und irgendwann ist auch das Morgen ein Gestern. Sollten sie Quellen und Materialien haben, die sie uns für die Arbeit an der Chronik zur Verfügung stellen möchten, oder möchten sie an der Chronik mirarbeiten, wenden Sie sich gerne an den [[Benutzer:HeimatvereinKlützerWinkel|Klützer Heimatverein]].&lt;br /&gt;
In den Texten wird auch immer wieder neben dem Begriff [[Klützer Winkel]] der Begriff Klützer Ort erscheinen. Beides meint dasselbe Gebiet. Klützer Ort ist die ältere Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Klütz==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen von Klütz.png|thumb|200px|Wappen von Klütz]]&lt;br /&gt;
Das aktuelle Wappen ist seit 1997 gültig. Zuvor gab es bereits 4 [[Klütz - Wappen|Vorgänger]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039;&#039; In Grün eine silberne Eule auf zwei schräggekreuzten, seitlich wachsenden, vierblättrigen goldenen Lindenzweigen sitzend, darüber zwei schräggekreuzte dreiblättrige goldene Lindenzweige&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurzer Abriss der Geschichte des Ortes Klütz==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Klütz wird, wie zahlreiche Funde belegen, seit [https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/rostock/Sensationsfund-in-der-Ostsee-11000-Jahre-alte-Mauer-vor-Rerik,ostseefund100.html Ende der letzten Eiszeit] vor ca. &#039;&#039;&#039;12.000&#039;&#039;&#039; Jahren von Menschen bewohnt. Auch eine germanische und slawische Besiedlung kann für das Klützer Umland nachgewiesen werden. Für den Ort selbst sind die ältesten Funde bislang aus frühdeutscher Zeit im &#039;&#039;&#039;13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Die erstmalige Erwähnung des &#039;&#039;&#039;„Silva Cluiz“&#039;&#039;&#039;, dem Wald Klütz, erfolgte &#039;&#039;&#039;1188&#039;&#039;&#039; in der Urkunde Friedrich I., Barbarossas. &amp;lt;ref&amp;gt;Mecklenburger Urkundenbuch Nr. 143&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Lübecker Urkundenbuch Nr. VII&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Friedrich I., Römischer Kaiser, setzt die Grenzen des Gebietes der Stadt Lübeck fest und verleihet derselben bedeutende Vorrechte und Freiheiten. 1188. Sept. 19. Leissnich“&#039;&#039;). &lt;br /&gt;
In dieser Urkunde wird der Stadt Lübeck das Recht zugestanden, im Wald Klütz Holz zu schlagen, vermutlich für den [https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Hansestadt_L%C3%BCbeck Wiederaufbau der Stadt] an ihrem heutigen Platz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Mit der ersten mecklenburgischen Teilung &#039;&#039;&#039;1229/30&#039;&#039;&#039; fiel das Land Klütz vom Bistum Ratzeburg an das Herzogtum Mecklenburg. Die erstmalige Erwähnung des Ortes Klütz erfolgte 1230 im Ratzeburger Zehntenregister als &#039;&#039;&#039;„Clutce“&#039;&#039;&#039;. Bischof Gottschalk zu Ratzeburg hatte ein umfangreiches Register über den vom Ratzeburger Bistum verliehenen und verpfändeten Zehnten angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die &#039;&#039;&#039;[[Klütz - Herkunft des Namens|Herkunft des Namens]]&#039;&#039;&#039; Klütz gibt es verschiedene Erklärungsversuche. Lange ging man von dem slawischen Wort &#039;&#039;Kluci&#039;&#039; für Schlüssel aus. Was sich auch in dem hautsächlich in der DDR verwendeten [[Klütz - Wappen|Wappen mit Eule und Schlüssel]] wiederfand. Eine andere Erklärung ist das altpolabische Wort &#039;&#039;Kljuci&#039;&#039; für Quelle. Wobei es im Ort Klütz keine einzige Quelle gibt. Vielleicht kann dies zukünftig geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Lokator für die deutsche Besiedlung im &#039;&#039;&#039;12. und 13. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; gilt der Ritter Erpus (Erbse), der seinen Namen in dem inzwischen zu Klütz gehörenden Dorf Arpshagen (Erpushagen) hinterlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit des &#039;&#039;&#039;13. Jahrhunderts&#039;&#039;&#039; fällt ebenso die Gründung der [[Klütz - Kirche|Klützer Kirche]] als Backsteinbau. Der erste Kirchenbau wurde um &#039;&#039;&#039;1250&#039;&#039;&#039; beendet und geweiht. Die dendrochronologische Untersuchung der Dachbalken ergab, dass sie &#039;&#039;&#039;1248&#039;&#039;&#039; geschlagen wurden. Zur Weihe der Kirche kam eigens der später heiliggesprochene Ratzeburger Bischof [https://de.wikipedia.org/wiki/Ludolf_I._(Ratzeburg) Ludolf], der als Beweis für seine Anwesenheit seine [[Klütz - Petschaft Bischof Ludolf|Petschaft]] auf einem Klützer Acker verlor. Im &#039;&#039;&#039;15. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; wurde die kleine [[Klütz: Kirche|Kirche]] um eine dreischiffige Halle und einen 56 m hohen, viereckigen, mit einer achteckigen Turmspitze bekrönten Turm erweitert. Überliefert ist auch ein Vorgängerbau aus Holz, für den bislang konkrete Belege fehlen. Im Chor der Kirche befindet sich weiterhin ein Chorgestühl aus vorreformatorischer Zeit. Ursprünglich war dieses einseitig. Die zweite Seite wurde im &#039;&#039;&#039;19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage auf einer Halbinsel zwischen den Städten Lübeck, Wismar und Grevesmühlen prägte die Entwicklung von Klütz im Positiven, wie im Negativen. Bis in die Neuzeit gab es Streit über verschiedenste Dinge. Über Klütz führte eine alternative, wenn auch bei schlechtem Wetter schwer zu nutzende [[Klütz - Straßen und Wege|Straße]] von Lübeck über Dassow nach Wismar. Während der Pest im &#039;&#039;&#039;14./15. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;, soll es an dieser Straße von Klütz in Richtung Wismar ein Pesthaus gegenüber der heutigen katholischen Kirche gegeben haben. Hier mussten sich Reisende in Richtung Wismar in Quarantäne begeben, damit sie die Pest nicht in die Stadt einschleppten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ritter von [[Plessen]] kamen im &#039;&#039;&#039;15.&#039;&#039;&#039; Jahrhundert in den Klützer Winkel und waren vom &#039;&#039;&#039;16.&#039;&#039;&#039; bis zum &#039;&#039;&#039;18.&#039;&#039;&#039; Jahrhundert die Klützer Grundherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Klütz - Reformation|Reformation]] fasste in Klütz frühzeitig Fuß. Das lag unter anderem daran, dass die Ritter von [[Plessen]] hohe Schulden bei der Kirche hatten. Der erste lutherische Prediger in Mecklenburg hielt seine Messen in Gressow, das ebenfalls den Plessen gehörte. Der erste Prediger in Klütz, Heinrich Wonninck, „ein fein Mann“, folgte nur wenig später. Für die Plessen hatte der Wechsel der Konfession weiterhin den Vorteil, dass sie selbst einen ihnen genehmen Prediger einsetzen konnten. Dem Bischof, der zu dieser Zeit seinen Sitz in der Stadt Schönberg in Mecklenburg hatte, konnte dies nicht recht sein. Er bekämpfte die Plessen und versuchte die Veränderungen rückgängig zu machen. Diese wollten sich die Veränderungen natürlich nicht gefallen. So sammelten die Klützer und Gressower Plessens ihre Verwandten und Verbündeten und zogen gegen den Bischof nach Schönberg in den Krieg. Voller Wut scheiterten sie an den Schönberger Stadtmauern und zogen unverrichteter Dinge von dannen. &amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch der Roman von Fritz Meyer-Scharfenberg „Der Angstmann“ &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; Zur [[Klütz - Reformation|Reformation]] im Klützer Ort gibt es weiterhin eine erschöpfende Ausarbeitung des Klützer Kantors [[Martin Brüsehafer]] im „[[Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz]]“ von 1934/35. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriege sind für Historiker nicht immer von Vorteil. Oft gehen Unterlagen verloren oder werden vernichtet. Für Klütz heißt dies, es gibt keine bislang bekannten schriftlichen Unterlagen vor dem Dreißigjährigen Krieg. 1945, kurz vor dem Einmarsch der Amerikanischen Army, verbrannte der damalige Bürgermeister viele Unterlagen der Stadt auf dem Marktplatz und nahm sich danach das Leben. Auch das [[Klütz - Bothmer|Bothmersche Archiv]] ging im strengen Winter &#039;&#039;&#039;1945/46&#039;&#039;&#039; vorwiegend als Heizmaterial für Flüchtlinge in Flammen auf. Trotz alledem hinterließ der Dreißigjährige Krieg seine Spuren in Klütz. Am deutlichsten sind dies heute am Dachanschluss des Kirchendachs des Hauptschiffes am Turm zu erkennen, da das Dach beim Wiederaufbau nicht wieder in derselben Höhe errichtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Klütz auch nicht direkt von den Schlachten des [[Klütz - Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] betroffen war, zogen doch immer wieder Truppen beider Parteien durch den Ort. In dieser Zeit sank die Einwohnerzahl der Region von ca. 1.700 auf 1.000 Personen. Durch den langen Krieg verarmte selbst der „fette“ Klützer Winkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Dreißigjährigen Krieges fiel die Seestadt Wismar als Festung an Schweden und wurde so in den &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Nordischer_Krieg_(1674%E2%80%931679) Nordischen Krieg]&amp;quot; (1674 bis 1679) und den &amp;quot;[https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Nordischer_Krieg Großen Nordischen Krieg]&amp;quot; (1700-1721) Schwedens mit einbezogen. Dies wirkte sich auch auf Klütz und den Klützer Ort (frühere Bezeichnung für den Klützer Winkel) aus. Die Gegend verarmte weiter und die [[Plessen]], denen das meiste Land im Klützer Ort gehörte, mussten überlegen, sich von ihren über Jahrhunderte angestammten Besitzungen zu trennen.&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;31.03.1656&#039;&#039;&#039; wurde [[Klütz - Bothmer#Hans Caspar von Bothmer|Hans Caspar von Bothmer]] auf Burg Lauenbrück als ältester Sohn des Geheimen Rates Julius August von Bothmer geboren. 1701 wurde in England der „[[https://de.wikipedia.org/wiki/Act_of_Settlement Act of Settlement]]“ erlassen, wonach nur protestantische Familienmitglieder den englischen Thron erben können. &#039;&#039;&#039;1711&#039;&#039;&#039; übernahm [[Klütz - Bothmer#H. C . v. Bothmer|H. C . v. Bothmer]] die Gesandtschaft in London für das Haus Hannover und verhalf dem hannoverschen Herzog Georg als King George I. zur englischen Königswürde. Als Dank hierfür wurde er &#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; zum Reichsgrafen erhoben. Er war der erste Bewohner von Downing Street No. 10, dem heutigen Sitz der britischen Primeminister. Nun suchte er nach einem Ort, an dem er ein würdiges Schloss für sich und seine Nachkommen bauen konnte, und fand ihn in Sichtweite von Klütz. Hier ließ er sich vom Architekten [[Johann Friedrich Künnecke]] &#039;&#039;&#039;1726-32&#039;&#039;&#039; das bedeutendste barocke Schlossensemble Mecklenburgs im englischen/holländischem Stil errichten. Die Fertigstellung selbst erlebte er nicht mehr. Das Schloss und seine Besitzer sollten von nun an die Geschicke der Klützer für die nächsten Jahrhunderte prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klütz galt von &#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; bis &#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; als [[Flecken]] und war damit der einzige ritterschaftliche Flecken Mecklenburgs. Die Bezeichnung Flecken kennzeichnet Orte, in denen sich, auch ohne Stadt zu sein, Handwerk und Handel niederlassen konnten und die einen eigenen Markt abhalten durften. In Klütz fand mindestens seit dem &#039;&#039;&#039;17. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; einmal im Jahr am ersten Wochenende im Oktober, dem „Bündeltag“, ein Jahrmarkt statt. Als dann im [https://de.wikipedia.org/wiki/Landesgrundgesetzlicher_Erbvergleich Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich] 1755 die Anordnung enthalten war, dass ausschließlich in Städten Handwerker und Krämer ihr Gewerbe ausüben durften, waren das Klützer Handwerk, der Jahrmarkt und damit die weitere Entwicklung des Ortes bedroht. Hätte Klütz diesen Status verloren, hätte auch das Schloss Bothmer keine Handwerker für seinen Unterhalt mehr vor Ort gehabt. So setzte sich der Graf vor dem Landtag für den Erhalt des Marktrechtes ein. Am &#039;&#039;&#039;31. Mai 1755&#039;&#039;&#039; strengt er einen Prozess gegen die Städte Grevesmühlen und Wismar an, die sich die unliebsame Konkurrenz aus Klütz vom Halse halten wollten. Zum Glück wurde der alte Schuster Tobias Friede (1690-1768) gefunden, der sich weit zurückerinnern konnte und dies in Schwerin bezeugte. &#039;&#039;„Er sei der Meinung, daß bürgerliche Nahrung in Klütz getrieben sei, solange dieser Marktflecken bestehe.“&#039;&#039; So wurde über das Gewohnheitsrecht der Status Flecken für Klütz erhalten. &#039;&#039;„Wat einer het, dat hett’e, un will dei Klützer den Johrmarkt hewn, dorüm saln sei em ok behollen.“&#039;&#039; –  [[Martin Brüsehafer|M. Brüsehafer]] „[[Gemeindeblatt für die Kirchgemeinde Klütz]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. &#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; wurden durch die [[Klütz: Bothmer|bothmersche]] Familie im 3 Kilometer entfernten [[Boltenhagen]] die ersten Badekarren genutzt. Eventuell hatten sie diese in England kennen gelernt. Ab 1806 rechnet man mit dem offiziellen Beginn des Badebetriebes in Boltenhagen. Boltenhagen ist damit das zweitälteste Seebad Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der „[[Klütz - Franzosentied|Franzosentied]]“ von &#039;&#039;&#039;1806 – 1813&#039;&#039;&#039; kam es auch in Klütz zu Einquartierungen. Wieder wurde die Kirche in Mitleidenschaft gezogen. Das Pastorenhaus wurde Offiziersquartier, aber auch in Häusern der Bevölkerung des Ortes mussten Soldaten versorgt werden. Immer wieder gab es Übergriffe auf die Bevölkerung, nachweislich auf ein junges Mädchen, gegen die im Nachhinein eine Verhandlung wegen „Einlassung mit dem Feind“ geführt wurde.&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;21. Mai 1822&#039;&#039;&#039; wird auf Schloss [[Klütz: Bothmer#Schloss|Bothmer]] ein Weißstorch erlegt ([[Klützer Pfeilstorch|Klützer Pfeilstorch]]). In dessen Hals steckte ein hölzerner Pfeil mit eiserner Spitze aus Ostafrika. Dieser Vogel bezeugte zum ersten Mal den Vogelzug von Europa nach Afrika und befindet sich heute in der zoologischen Sammlung der Universität Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Aufhebung der Leibeigenschaft in Mecklenburg, &#039;&#039;&#039;1821/22&#039;&#039;&#039;, war für die Landbevölkerung nicht nur eine Befreiung, zumal die endgültige Umsetzung erst &#039;&#039;&#039;1918&#039;&#039;&#039; erfolgte. Hiermit hielten, wie oft bei Veränderungen, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit Einzug. Die Grafen von Bothmer taten sich zunächst nicht gerade rühmlich hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Das Gesicht des Fleckens (Klütz) hat sich unter der „Regierung“ der Bothmer nur wenig verändert, und einer besonderen gräflichen Gunst hat sich der Ort nicht zu erfreuen gehabt, … Man ließ die Dinge eben laufen und stellte nur die gröbsten Mängel ab.“&#039;&#039; - [[Martin Brüsehafer|M). Brüsehafer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss verkam. Ein Besucher schrieb: &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„ ... ; es sah sehr wüst aus, in dem hunderte von kleinen blinden Scheiben der großen Fenster zerbrochen waren und auf dem Schloßhofe, auf welchem man über eine Zugbrücke eintrat, war das Gras zwischen dem Pflaster fußhoch aufgewachsen. Er (der Graf) ließ mich auch nur sein schlecht möbliertes Zimmer sehen. ...“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pastor Dühring]] sagte: &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;der Graf sei kein Förderer der Schule und ein unverbesserlicher Hagestolz.&#039;&#039; Als dieser &#039;&#039;&#039;1842&#039;&#039;&#039; nach Lübeck übersiedelte, schrieb Lehrer Bruhns: &#039;&#039;„Gottlob, [[Klütz - Bothmer#Graf Christian Ludwig|Graf Christian Ludwig]] tritt ab. Er war mein Widersacher, wollte seine Insassen verdummt halten und liebte bei ihnen keine Aufklärung und Geistesbildung und keinen Fortschritt. ,Nur nicht zuviel lernen, nicht zu klug machen, das ist zu nichts nütze,&#039; das war sein Wahlspruch. Ich habe tapfer, die Schule betreffend, mit ihm gekämpft.“&#039;&#039; - [[Martin Brüsehafer|M. Brüsehafer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1842&#039;&#039;&#039; übernahmen [[Klütz - Bothmer#Amalasunta von Bothmer|Amalasunta von Bothmer]] mit ihrem Mann Cuno Graf zu Ranzau Schloss Bothmer. Sie war nicht nur die erste Frau in der Erblinie. Sie war auch die erste, die seit langem auf dem Schloss residierte. Sie setzte sich sehr für die Entwicklung des Ortes ein. Unter ihnen entstanden unter anderem erste Vereine und die beidseitige Bebauung der Schloßstraße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organist Bruhns:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Graf Ranzau ist ein beherzter Mann. Mit scharfem Überblick hat er die vielen hier bestehenden Mängel erkannt und greift nun tapfer und herzhaft ein.“&#039;&#039; - Organist Bruhns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr &#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039; erschütterte die [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Märzrevolution] Deutschland. Revolution auf Klützer Art war jedoch anders. Während &#039;&#039;&#039;1848/49&#039;&#039;&#039; an vielen deutschen Orten die Menschen vor die Herrenhäuser zogen, um die Bewohner daraus zu vertreiben, zogen die Klützer vor ihr Schloss, um den Grafen und seine Frau zu verteidigen. „In Klütz hewn dei Lüd ok Revolutschon makt, äwer nich gegen denn Grafen, ne för em.“ - Wilhelm Zierow &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis der [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Aufhebung der Leibeigenschaft] und der [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Revolution_1848/1849 Märzrevolution] drängte es viele Menschen aus Mecklenburg heraus. Auch viele Klützer machten sich auf den Weg nach Amerika, Australien, Südamerika und &#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039;, als erste mecklenburgische Auswanderergruppe, nach Neuseeland. Unterstützung erhielten sie dabei unter anderem maßgeblich vom Grafen zu Ranzau. 1852 war die kurze Regentschaft von Amalasuntha und ihrem Mann auch schon wieder vorbei. Amalasuntha hatte sich bei ihrem Anspruch auf das Schloss Bothmer auf das mecklenburgische [https://de.wikipedia.org/wiki/Erbjungfernrecht „Erbjungfernrecht“] berufen. Da dieses aber dem Majorat, das die Vererbung des gesamten Besitzes auf den ersten männlichen Erben vorsieht, widersprach, musste sie Bothmer und damit Klütz wieder verlassen. Von nun an residierten diebothmerschen Grafen wieder auf dem Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 19. Jahrhundert brachte auch in Klütz weitere Veränderungen und Entwicklungen mit sich. Kleine Industriemanufakturen bildeten und das Handwerk entwickelte sich. Viele Vereine, wie der [[Klütz - Vereine|Gesangsverein „Frohsinn“]] oder der „[[Klütz - Vereine|Heimat und Schützenverein Klütz]]“ bildeten sich. In Klütz gab es, wie es Martin Brüsehafer formulierte: &#039;&#039;„immer mehr städtische Nahrung“.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab &#039;&#039;&#039;1844&#039;&#039;&#039; fuhr die erst gelbe Postkutsche, die erste regelmäßige [[Klütz - Post|Postlinie]] von Klütz  nach Wismar. Zuvor wurde die Post meist von Fuhrunternehmern befördert oder mitgegeben. Im &#039;&#039;&#039;19. Jahrhundert&#039;&#039;&#039; liefen nachweislich drei Postlinien durch Klütz: die lübische, die wismarsche und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Reichspost Kaiserliche Post]. Die Kaiserliche Post (später Reichspost) nutzte später das &#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; in der Schloßstraße von Ludwig Denker erbaute Gebäude als festes [[Klütz - Post|Postamt]]. Dieses wurde &#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039; endgültig geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1848&#039;&#039;&#039; wurde der [[Klütz - Friedhof|Friedhof]] um die Kirche herum aufgelöst und bekam einen neuen Platz am damaligen Ortsrand von Klütz. Gleichzeitig entstand die Trauerhalle an der Kirche. Inzwischen ist dieser „Neue Friedhof“ der „Alte Friedhof“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersten Pläne für eine [[Klütz - Eisenbahn|Eisenbahnlinie]] gab es in den &#039;&#039;&#039;1860&#039;&#039;&#039;er Jahren. In dieser Zeit wurden ebenfalls erste Lorenbahnen für die Landwirtschaft, u.a. in Redewisch und Oberhof, gebaut. Im Stadtarchiv Wismar finden sich Pläne für eine elektrische Eisenbahn von Wismar über Bössow, Wohlenberg, Klütz, Kalkhorst und Dassow nach Schlutup und damit nach Lübeck. Weiterhin wurde immer wieder über eine Verlängerung der Eisenbahnlinie nach Boltenhagen nachgedacht. Zeitweilig gab es sogar ein Bahnhofsgebäude an der Boltenhagener Seebrücke. Umgesetzt wurde dann, unter anderem durch die Intervention der Stadt Grevesmühlen, bis &#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; lediglich die Bahnlinie von Grevesmühlen nach Klütz, die, aufgrund der eigentümlichen Form der eingesetzten Dampflok, „Kaffeebrenner“ genannt wurde. &#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; stellte die Deutsche Bahn den Betrieb der Bahnlinie ein. Seit dem Sommer 2014 fährt eine Schmalspurbahn auf Teilen der alten Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1884&#039;&#039;&#039; nahm als erste mehrzügige Schule in einem ritterschaftlichen Flecken die heutige „[[Klütz - Schule|alte Schule]]“ in der Boltenhagener Straße ihren Betrieb auf. Zuvor gab es lange Zeit nur die Sonntagsschule im Küsterhaus und später dann die sogenannten „[https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelschule Klippschulen]“, z.B. am Markt, in denen die unterschiedlichsten Schüler in einem Klassenraum für ein Entgelt unterrichtet wurden. Zum Ende des 19. Jahrhunderts bildeten sich private Knaben- und Mädchenschulen und eine Handelsschule, die teilweise bis &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Bestand hatten. Nach 1945 wurden aufgrund des Platzmangels durch viele Flüchtlingskinder Baracken der Seifenfabrik für den Unterricht und später den Hort genutzt. &#039;&#039;&#039;1962&#039;&#039;&#039; wurde dann ein neues Schulgebäude in der Straße des Friedens erbaut. In der „Alten Schule“ befindet sich inzwischen ein Antikladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit um 1900 brachte weitere Veränderungen in Handwerk, Handel und Gewerbe. Kleine Kramläden entwickelten sich zu Kaufhäusern. Zwischenzeitlich hatte der kleine Ort fünf davon. 1872 eröffnete [[Gustav Ramelow]], geboren in Grevesmühlen und ein Jugendfreund von [https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolph_Karstadt Rudolf Karstadt], dem Gründer des Karstadt-Warenhauses, im Alter von 17 Jahren in Klütz am Markt sein erstes Geschäft, in dem sich bis vor wenigen Jahren noch ein Geschäft der Familie Voß befand. 1886 baute er ein neues, modernes Kaufhaus in der heutigen [[Klütz - Strassen und Wege#Rudolph-Breitscheid-Straße|Rudolph-Breitscheid-Straße]]. Die [https://www.ramelow.com/uber-uns/historie-ramelow Ramelow-Kaufhauskette] gibt es auch heute noch, u.a. in Stendal und Uelzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; öffnete das [[Klütz - Post#Telegraphenamt|Telegraphenamt]]. Es gab erste Telefone und neben der neu eingerichteten Eisenbahnlinie einen regelmäßigen Postbus. Ein Hotel öffnete am Bahnhof für Zugreisende nach Boltenhagen. &#039;&#039;&#039;1906&#039;&#039;&#039; nahm die Gasanstalt von Paul Heinrich Podeus ihren Betrieb auf. Das ermöglichte die Nutzung von Gas im Schloss Bothmer und einigen Haushalten. Einige Straßen in Klütz bekamen eine Straßenbeleuchtung, was dem [[Nachtwächter]] die Arbeit ein wenig erleichterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; das spätere [[Klütz - Postamt|Postamt]] in der Schloßstraße entsteht, bildete es noch den Ortsrand von Klütz in dieser Richtung. Die Häuser bis zur heutigen Bahnhofstraße entstanden anschließend. Von &#039;&#039;&#039;1910&#039;&#039;&#039; an wurden die sieben Villen von der Bahnhofsstraße an in Richtung Grevesmühlen errichtet, welche die Klützer scherzhaft „Millionenvittel“ nannten. Die Einwohnerzahl betrug &#039;&#039;&#039;1912:&#039;&#039;&#039; 1179.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;1. Weltkrieg&#039;&#039;&#039; ging auch an Klütz nicht folgenlos vorbei. Wie überall in Deutschland begann er auch in Klütz mit viel „Hurra!“ und endete in einer großen Depression und Ernüchterung. Martin Brüsehafer fasst das folgendermaßen zusammen: &amp;lt;ref&amp;gt; M. Brüsehafer, „Klütz im Winkel“ S. 182 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„Während des Weltkrieges 1918/19 war selbst in unserem fetten Landstrich Schmalhans Küchenmeister, im Vergleich mit den Großstädten aber waren die Einschränkungen immerhin erträglich. Als nach und nach alle brauchbaren Männer und Pferde zum Kriegsdienst ausgehoben wurden, konnte die Ackerbestellung nicht mehr ordnungsgemäß vorgenommen werden. Das schmerzlichste Opfer aber war, dass aus unserer Kirchengemeinde 120 – einhundertzwanzig! – Männer an ihren Wunden verbluteten oder ihren Krankheiten und Entbehrungen erlagen. In der Kirche trägt eine Gedenktafel aus Sandstein ihre Namen.“ &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;21. März 1919&#039;&#039;&#039; fragt Graf Bothmer im Anzeiger für Klütz und Umgegend:&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;„&#039;&#039;&#039;Was bringt uns die Revolution?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Wir haben Revolution gehabt und haben sie noch. Niemand kann sagen, wie lange dieser Zustand dauern wird. Die Bildung von Bürgerwehren zeigt uns, daß unsere Regierung uns nicht mehr schützen kann. Sie weiß kein anderes Mittel als dem Bürger die Waffe in die Hand zu drücken und zu sagen: „Rette dir dein Leben selber.“ Es ist bezeichnend, daß das Wort Revolution kein deutsches ist ....“&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Anzeiger für Klütz und Umgebung, 21. März 1919 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen im Januar 1919 erhält die SPD in Klütz mit 315 Stimmen 40 Prozent. Der Spartakusbund hält im September eine Kundgebung auf dem Marktplatz ab. Die Versorgungslage ist immer noch desolat.&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Lebensmittelabgabe:&#039;&#039;&#039; In der Zeit vom 23. bis 29. März d. Js.(1919) sind bei den Kaufleuten in den Grevesmühlen, Klütz und Dassow erhältlich: Gegen Graupenkarte II Abschnitt 18 125 gr Weizengries. Der Preis beträgt für. 1 Pfund Weizengries 46 Pfg. Zu Gadebusch und Rehna werden extra verabfolgt 2 Suppenwürfel a 13 Pfg., Grevesmühlen, Klütz und Dassow erhalten Suppenwürfel im Monat April. Die Verkäufer haben die Abschnitte zu sammeln und bis zum 3. April d. Js. bei der Verteilungsstelle wieder einzureichen. Grevesmühlen, den 19. März 1919. Kreisbehörde Grevesmühlen. Abteilung Lebensmittelversorgung.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;„Betrifft Fleischversorgung:&#039;&#039;&#039; Infolge der Verzögerung der Lebensmittelverhandlungen in Spaa ist die Wochenkopfmenge für die versorgungsberechtigte Bevölkerung an Fleisch vom 17. März d. J. ab bis auf weiteres wiederes auf 110 Gramm für Erwachsene, Kinder unter 6 Jahren die Hälfte dieser Menge, herabgesetzt. Grevesmühlen, den 12. März 1919. Kreisbehörde Grevesmühlen. Abteilung Fleischversorgung. Dr. Vorbeck.&#039;&#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Anzeiger für Klütz und Umgebung, 21. März 1919 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; wird während des Kapputsches ein durch Klütz fahrender Wagen mit Putschisten gestoppt und die Insassen verprügelt. Im „Zoll“ werden Kinofilme gezeigt. Ein Jahr später am &#039;&#039;&#039;01. April 1921&#039;&#039;&#039; wird Klütz zum ersten Mal eine eigenständige Gemeinde und damit unabhängig von der Grafschaft Bothmer. Das neue [[Klütz - Rathaus|Gemeindehaus]] wird das ehemalige Armenhaus. Man hoffte, dass dies kein böses Ohmen sei, da die Gemeinde gleich zu Beginn ein Landesdarlehen von 25.000 RM aufnehmen musste. Wie in vielen Orten Mecklenburgs muss auch in Klütz aus Geldmangel [[Klütz - Reutergeld|Reutergeld]] eingeführt werden. Eine erste [[Klütz - Ortssatzung|Ortssatzung]] wird erstellt. In ihr werden Gebühren, Abgaben und Steuern festgelegt, sodass endlich Geld in die Gemeindekasse fließen kann. &lt;br /&gt;
1922 feiert das Kaufhaus Ramelow mit einer Personalfeier sein 50-jähriges Bestehen. Die Kaufhauskette zählt inzwischen 26 Geschäfte.&lt;br /&gt;
Die Hyperinflation 1922/23 trifft auch Klütz hart. Gerade hatte sich der Ort ein wenig von den Auswirkungen des eben beendeten Krieges erholt, da ist das Geld mit einem Male nichts mehr wert. Trotzdem treffen sich am 18. April 1923 Klützer Einwohner im „Hotel zum Berg“ und gründen die [[Klütz - Freiwillige Feuerwehr|Freiwillige Feuerwehr Klütz]]. Im Juli, auf dem Höhepunkt der Inflation wird beschlossen, die Entwicklung der Mitgliederbeiträge an den Preis eines Hühnereis anzupassen. Es ist nicht überliefert, ob dies heute noch so ist. Der [[Klütz - Sport|Sport in Klütz]] entwickelt sich erfolgreich in unterschiedlichen Sparten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wird am Bahnhof der, 2001 abgebrannte, Callis–Speicher am Bahnhof errichtet, wo er lange das Bild des Bahnhofs prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Schreiben an die Reichsbahndirektion beantragt Boltenhagen 1926 den Bau der Verlängerung der Bahnlinie Klütz-Grevesmühlen bis nach Boltenhagen. Die Verlängerung wurde nie umgesetzt. &lt;br /&gt;
Zu Palmsonntag 1928 erscheint die erste Ausgabe vom „Gemeindeblatt der Kirchgemeinde Klütz“. Herausgegeben vom Klützer Pastor Timm. Das Gemeindeblatt ist eine wichtige Sammlung für die Historie von Klütz und gilt als Grundlage für Uwe Johnson‘s „Jahrestage“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; erwirbt Ernst Kibbel die [[Klütz - Mühlen|Klützer Mühle]] und der Ort erhält eine „[[Klütz - Schule|Kaufmannsschule für Handlungslehrlinge]]“. &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039; wird, initiiert durch Gräfin Mary, mit dem Bau der [[Klütz - katholische Kirche|katholischen Kirche]] am Ortsausgang Richtung Wismar begonnen.&lt;br /&gt;
Die Stimmung im Ort verändert sich in den letzten Jahren der 1920er stark. Während eine für den &#039;&#039;&#039;1. August 1931&#039;&#039;&#039; auf dem Grevesmühlener Marktplatz beantragte Kundgebung der KPD verboten wird, findet in Klütz vom &#039;&#039;&#039;01. – 02. August 1931&#039;&#039;&#039; die Kreistagung des 1918 gegründeten „[[https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/innenpolitik/stahlhelm-bund-der-frontsoldaten.html Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]]“ statt. Bei den anschließenden Wahlen im November erringt im Ort die NSDAP mit 336 die meisten Stimmen. Auch bei der Reichstagswahl am &#039;&#039;&#039;31. Juli 1932&#039;&#039;&#039; erhält die NSDAP in Klütz die meisten Stimmen (451). &#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; erhält der Flecken Klütz, unter anderem dafür, das Stadtrecht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Reich (folgt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Nachkriegszeit&#039;&#039;&#039; war auch in Klütz zunächst von Chaos und Mangel geprägt. Tausende Flüchtlinge und Soldaten zogen seit den letzten Kriegstagen durch den Ort gen Lübeck. Viele waren schon wochen- und monatelang auf der Flucht vor der Roten Armee. Von Westen kamen die Amerikaner näher und die galten allgemein als das geringere Übel. Viele Flüchtende blieben aber auch in Klütz. Deren Nachkommen sind inzwischen Klützer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich mit den Flüchtenden die Einwohnerzahl mit einem Schlag verdoppelte (von ca. 1500 auf 3179 &#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039;), wurde für die Unterbringung jede mögliche Räumlichkeit genutzt. Schloss und Schule waren voll belegt. Um ein wenig Privatsphäre zu ermöglichen, wurden die Klassenräume mit Bretterverschlägen abgetrennt. Weiterhin gab es viele Einquartierungen in privaten Häusern. Das „Zusammenrücken“ verlief erwartungsgemäß nicht immer friedlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klütz wurde am &#039;&#039;&#039;03.05.1945&#039;&#039;&#039; zunächst von den Amerikanern eingenommen. Diese versuchten, in den letzten Kriegstagen Tatsachen zu schaffen, und so weit wie möglich vorzurücken. Kurz hinter Wismar bei Hornstorf trafen die Rote Armee und die US-Army aufeinander. Am &#039;&#039;&#039;20.05.1945&#039;&#039;&#039; kam Klütz gemeinsam mit Schleswig – Holstein und Wismar zum britischen Besatzungsgebiet. Das hieß für die Klützer die Straßenseite zu wechseln, wenn ihnen die britischen Soldaten entgegenkamen. Die Sowjetunion bestand in der Potsdamer Konferenz jedoch auf Einhaltung der in Jalta vereinbarten Grenzen und so kam Klütz am &#039;&#039;&#039;01.07.1945&#039;&#039;&#039; zur Sowjetischen Besatzungszone &#039;&#039;&#039;(SBZ)&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schloss Bothmer wurde beim Heranrücken der Armeen hektisch gepackt und das Silber vor der Flucht nach Lübeck im Schlosspark vergraben, wo es bei den Sanierungsarbeiten des Landes 2012 wiedergefunden wurde. Während der Besatzung der Briten kehrte die Familie kurz zurück, um weitere Möbel und Inventar nach Lübeck zu retten. Der Rest verteilte sich in Klützer Haushalte oder wurde von den einquartierten Flüchtlingen im Hungerwinter &#039;&#039;&#039;1945/46&#039;&#039;&#039; als Heizmaterial verwendet. Ab dem &#039;&#039;&#039;01.07.1945&#039;&#039;&#039; wurde das Schloss zur sowjetischen Militärkommandantur, ab September 1945 ein Typhus- und Diphtheriekrankenhaus. Im &#039;&#039;&#039;April 1947&#039;&#039;&#039; erfolgte die Eröffnung des „Kreisfeierabendheimes Clara Zetkin“ mit zunächst 70 – 80 (später bis 260) Plätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &#039;&#039;&#039;01.Oktober 1945&#039;&#039;&#039; wurde der Schulbetrieb wieder aufgenommen. Zuvor musste jedoch erst einmal wieder umgebaut und aufgeräumt werden, da die Schule bislang ja als Flüchtlingsunterkunft diente. Grundlage für den Unterricht ist zunächst der Lehrplan aus dem Jahre &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039;. Schulleiterin wurde Wilhelmine Böttcher. Es kamen &#039;&#039;&#039;900&#039;&#039;&#039; Schüler auf &#039;&#039;&#039;6&#039;&#039;&#039; Lehrer. Um dem einigermaßen Herr zu werden, wurde in Schichten unterrichtet. Später wurden immer mehr „ungelernte“ Lehrer eingesetzt. Diese sogenannten „Neulehrer“ unterrichteten am Morgen oft das, was sie erst am Abend zuvor selbst gelernt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnverbindung Bad-Kleinen - Klütz war nach Wiederherstellung der technischen Anlagen &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039;, als eine der ersten Bahnverbindungen Mecklenburgs wieder in Betrieb genommen worden. Eingesetzt wurden zunächst Wagen ohne Fenster und offenen Güterwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;„Hungerwinter“ 1945/46&#039;&#039;&#039; forderte auch in Klütz viele Opfer, besonders unter den Flüchtlingen. Auch 1946 gab es immer wieder Übergriffe der sowjetischen Besatzer auf die Bevölkerung. Die Versorgungs- und Wohnsituation im Ort kann durch die Flüchtlinge, gerade in der ersten Zeit, durchaus als katastrophal bezeichnet werden. Der nachfolgende &#039;&#039;&#039;Winter 1946/47&#039;&#039;&#039; war ebenfalls ungewöhnlich kalt und schneereich, was die Situation nicht verbesserte. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; eröffnete die erste Konsumverkaufsstelle in der Wissmarschenstraße 11. Im Mai wurde das Gaswerk, wenn auch unregelmäßig, wieder in Betrieb genommen. Ab &#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; nimmt das zivile Leben im Ort mit Kultur und Sport wieder Fahrt auf. Die Währungsreform am &#039;&#039;&#039;23.06.1947&#039;&#039;&#039; verringerte jedoch die wenigen Ersparnisse auf ein Zehntel. &#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; wurde das [[Klütz - Kaufhaus Ramelow|Kaufhaus Ramelow]] enteignet und in Volkseigentum überführt. Am &#039;&#039;&#039;01. Oktober 1948&#039;&#039;&#039; übernahm die Konsumgenossenschaft das Kaufhaus. Erster Leiter wurde Albert Eggert.&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;zweite Advent 1949&#039;&#039;&#039; war für die Kirchgemeinde ein Grund zum Feiern. Die drei Kirchenglocken, die während des Krieges zum Einschmelzen nach Hamburg gebracht wurden, kehrten nach Klütz zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wird fortgesetzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klütz im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klütz - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkung&#039;&#039;&#039;: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Von A bis Z]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Postchronik (1955-1989)]]&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Quellensammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Klütz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://kluetz-mv.de kluetz-mv.de/]&lt;br /&gt;
* [https://www.kluetzer-winkel.de Amt Klützer Winkel in www.kluetzer-winkel.de]&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/KLUUTZJO53NX Klütz in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kl%C3%BCtz Klütz bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://literaturhaus-uwe-johnson.de Literaturhaus Uwe Johnson]&lt;br /&gt;
* https://www.geoportal-mv.de/portal/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112204</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112204"/>
		<updated>2024-05-14T13:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Straßenlinks 1956, 1962, 1963, 1964 gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes Klütz fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort [[Klütz]]. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten [[Klützer Winkel]]. Sie ist zu erreichen durch die Eisenbahnverbindung Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmannstr.]] Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200 m² groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. [[Klütz - Am Markt|Am Marktplatz]] stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Straße]] wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der [[Klütz - Predigerstraße|Predigerstraße]] bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der [[Klütz - Lübecker Straße|Lübecker Str.]] wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der [[Klütz - Rudolf-Breitscheid-Straße|Breitscheid-Str.]] umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der [[Klütz - Schloßstraße|Ernst-Thälmann-Str.]] 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und [[Klütz - Bahnhofstraße|Bahnhofsstr.]] entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der [[Klütz - Schloßstraße|Thälmannstr.]] Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der [[Klütz - Neue Siedlung|Neuen Siedlung]] Eigenheime errichtet. In der [[Klütz - Wismarsche Straße|Wismarschenstr.]] wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus [[Klütz - Im Thurow|Im Thurow]] 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum [[Klütz - Am Markt|Marktpatz]] und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
			- F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der Neuen Siedlung und ein Einfamilienhaus in der Thälmannstr, bis anf den Bohbau fertig gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Oberklützer-Weg errichtete die Firma Nütt u Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Wismarschenstr. wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung „Güldenhorn“ Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in „Straße des Friedens“‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit &amp;quot;Ulmenweg&amp;quot; bezeichnet worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung „An der Bamburg“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur Geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit Geraden und Ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,		2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die an der Bamburg errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der neuen Siedlung und in der Ernst-Thälmannstraße im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamlienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße &amp;quot;Güldenhorn&amp;quot; wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der Boltenhagenerstraße wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee  als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Breitscheidstraße ausgehend von der Lübeckerstraße bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegen Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Straße des Friedens, Güldenhorn und der Bamburg wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landerwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengeneinsehhaft ergründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden es zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der aliegenden Porträthaften zu gute kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10 Klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste Neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der Boltenhagenerstraße, wurde wegen Baufälligkeit abgerissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr,besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortschreibung der  Chronik 1970/71 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. Nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zussmmenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet,und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung der Postchronik 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der &amp;quot;Straße des Friedens wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar,ein Stück der Wismarschen - Straße verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang Boltenhagener - Straße verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg  erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post- und Fernmeldeamt Wismar vereinigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung - Postchronik 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom Güldenhorn und Obherklützer - Weg wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der Straße des Friedens, wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet Ernst-Thälmannstraße 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um- oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der Predigerstraße 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im Neuen Weg 9 und im Schulweg 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. Generalüberholt. Auch am Mühlenberg 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 &lt;br /&gt;
1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit Sanitären Anlagen eingerichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte im Kaiser 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls  abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienhaim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1973 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 4.2.1974&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung-Postchronik 1973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1977 kennzeichnete die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet, und Verschönerung des Stadtbildes.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde mit dem Bau von 8 Stück Einfamilienhäuser für dringend Wohnungssuchende Familien begonnen, und diese bis zum Rohbau fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden einige Ruinen abgerissen,und mit der Bepflanzung von Blumen und Sträuchern des Park des im Feierabendheimes begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Straßenverhältnisse im Stadtgebiet, wurde am Mühlenberg eine Betonstraße gebaut, und die Betonstraße von \Klütz nach Goldbeck bis zum Ortsausgang in Goldbeck verlängert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im den Durchlaßverkehr im Stadtgebiet zu verbessern, wurde mit dem Bau einer Minol-Tankstelle außerhalb des Stadtgebietes an der Boltenhagenerstraße begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit der Güter- und Personentransport wieder mehr durch die deutsche Reichsbahn abgewickelt werden kann, wurde die Eisenbahnstrecke Klütz - Grevesmühlen neu verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Dienstleistungen für die Bevölkerung, wurde mit dem Bau einer Sauna begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Zur Steigerung der Produktion für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Verbesserung der Arbeits-und Lebensbedingungen der Landarbeiter, wurde 1973 eine Cooperative Abteilung Pflanzenproduktion- (CAP) Klützer Winkel,regründet, zu der die LPG Redewisch, Grundshagen, Goldbeck-Arpshagen, Damshagen-Hofzumfelde und das VEG Oberhof-Christinenfeld gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1974 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 28.2.1975 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung-Postchronik 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1974 wurden die Bemühungen der Stadtverwaltung zur Verbesserung der Wohnverhältnisse im Stadtgebiet und Verschönerung des Stadtbildes fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurden die im Jahre 197 8 tinek im Rohbau befindlichen Einfamilienwohnhäuser im Jahre 1974 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der 1973 begonnene Bau der Minol-Tankstelle an der Boltenhagenerstraße wurde 1974 fertig gestellt und seiner Bestimmung Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse für die im Feierabendheim Klütz wohnenden und zu betreuenden hilfsbedürftigen Bürger, wurde 1974 mit dem Umbau begonnen und die 1 Baustufe Übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der in Jahre 1972 begonnene Bau einer Gaststätte Im Kaiser, wurde am 1. Wai 1974 der Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Sauna 1974 im Volksbad am Wasserwerk, wurde der Wunsch vieler Bürger erfüllt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dorfstraße in Niederklütz erhielt 1974 eins Straßenbeleuchtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gehweg dieser Dorfstraße wurde bis zum Wohnhaus Kibbel mit Gesteigplatten ausgelegt, die Dornenhecke entfernt und am Ortsausgang Klütz Grünanlagen errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet wurden 1974 an mehreren Häusern die Fassaden renoviert und durch Um- und Neubauten weitere Wohnräume erschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Park des Feierabendheims wurden 1974 weitere Verschönerungsarbeiten durchgeführt und ein Kinderspielplatz (Indianer Dorf) errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der kulturellen Bedürfnisse der Jugendlichen, wurde der Jugendklub renoviert und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=HeimatvereinKl%C3%BCtzerWinkel-Regeln_f%C3%BCr_Autoren&amp;diff=112201</id>
		<title>HeimatvereinKlützerWinkel-Regeln für Autoren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=HeimatvereinKl%C3%BCtzerWinkel-Regeln_f%C3%BCr_Autoren&amp;diff=112201"/>
		<updated>2024-05-14T13:03:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: /* Seitennamen: */ Straßenbeispiel angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Da wir ja mit mehreren Autoren an der Chronik arbeiten, hier eine kurze Zusammenfassung der aktuell unter den Autoren abgesprochenen Regeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorien:==&lt;br /&gt;
* Im Wiki vorhandene werden übernommen&lt;br /&gt;
* Bei neu angelegten bestehen diese aus ein bis zwei Begriffen&lt;br /&gt;
* geplante Kategorien sind: Kirche, Reformation, Bothmer, Person, Gebäude, Straßen und Wege&lt;br /&gt;
* Neue Kategorien werden unter den Autoren abgesprochen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Seitennamen: ==&lt;br /&gt;
* beginnen mit:&lt;br /&gt;
** Ort Leerzeichen Bindestrich Leerzeichen Oberbegriff der Seite&lt;br /&gt;
** Bsp:&lt;br /&gt;
*** Klütz - Im Thurow&lt;br /&gt;
*** Boltenhagen - Seebrücke&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dateibenennung: ==&lt;br /&gt;
* einfacher Schriftcode&lt;br /&gt;
** Umlaute z.B. ü = ue: ö = oe&lt;br /&gt;
** ß 0 ss&lt;br /&gt;
* Kurz und eindeutig&lt;br /&gt;
* Ort Bindestrich Oberbegriff Bindestrich Unterbegriff (eventuell) Bindestrich Datum&lt;br /&gt;
* Bsp:&lt;br /&gt;
** Kluetz-AK-Post-1922 /AK für Ansichtskarte&lt;br /&gt;
** Kluetz-Foto-Gert-Mueller-1980&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch [[Spezial:Hochladen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitenstruktur: ==&lt;br /&gt;
=== Chronologische Seiten: ===&lt;br /&gt;
* Aufbau stets umgekehrt chronologisch&lt;br /&gt;
* dh: das letzte Datum steht ganz oben, das älteste steht zuletzt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersichtsseiten: ===&lt;br /&gt;
* bilden die Knotenpunkte für die einzelnen Artikel&lt;br /&gt;
* können chronologisch, alphabetisch oder als einführender Artikel aufgebaut sein&lt;br /&gt;
*Bsp:&lt;br /&gt;
** Klütz, Ortsseite&lt;br /&gt;
** Klütz - Fortlaufende Ortschronik&lt;br /&gt;
** Klütz - Von A bis Z&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikelseiten: ===&lt;br /&gt;
* möglichst ein Artikel zu einem Thema&lt;br /&gt;
** z.B. Schule, Eisenbahn, Plessen, ...&lt;br /&gt;
* keine Endlosartikel&lt;br /&gt;
* soweit vorhanden Vorlagen des WIKI benutzen&lt;br /&gt;
** [[Spezial:Alle_Seiten]] und dann &amp;quot;Vorlagen&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* Bezeichnung Übersichtsseite - Name&lt;br /&gt;
** Artikelseite -  Gert Müller&lt;br /&gt;
** Vorlage:Person&lt;br /&gt;
** Kategorie: Person&lt;br /&gt;
**&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112059</id>
		<title>Klütz - Postchronik (1955-1989)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%BCtz_-_Postchronik_(1955-1989)&amp;diff=112059"/>
		<updated>2024-05-11T19:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: Typo Fortschreibung 1956 &amp;amp; 1962 &amp;amp; 1963 &amp;amp; 1964&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Chronik des Postamtes Klütz fand sich in den Unterlagen die für den Um- und Ausbau des Gebäudes 2001/2002 zur Verfügung gestellt wurden. Sie wurde im Jahr 1955 von Willy Möller und Bernhard Popko begonnen und von Bernhard Popko (Leiter des Postamtes Klütz von 1962 - 2006) bis 1989 fortgeführt. Diese Chronik bietet einen einzigartigen Spiegel der DDR- Geschichte in dem kleinen Ort [[Klütz]]. Die Schreibweise und die Ortogrophie wurden weitgehend im Original belassen. Sie spiegeln somit den Zeitgeist und auch den Autor wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klütz-Postchronik-Titelseite.png|mini|zentriert|Titelseite der Postchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Chronik des Postamtes Klütz (Meckl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1. Blatt 	Chronik des PA Klütz (Meckl.)&lt;br /&gt;
    2. Blatt 	Gliederung &lt;br /&gt;
        I. Der Ort&lt;br /&gt;
            1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
            2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
            3. Wirtschaft&lt;br /&gt;
            4. Kultur &lt;br /&gt;
            5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
        II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
            1. Gründung &lt;br /&gt;
            2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
            3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
            4. Betriebszweige u. ihre Entwicklung &lt;br /&gt;
        III. Anlagen &lt;br /&gt;
    3. Blatt 	Quellennachweis &lt;br /&gt;
    4. Blatt 	Chronik — Mitarbeiter &lt;br /&gt;
    5. Blatt &lt;br /&gt;
        I. Der Ort &lt;br /&gt;
             1. Geschichte des Ortes &lt;br /&gt;
    6. Blatt 2. Verkehrsgeographische Lage &lt;br /&gt;
    7. Blatt 3. Wirtschaft &lt;br /&gt;
    8. Blatt 4. Kultur &lt;br /&gt;
    9. Blatt 5. Örtliche Besonderheiten &lt;br /&gt;
    10. Blatt II. Die Deutsche Post &lt;br /&gt;
              1. Gründung&lt;br /&gt;
    11. Blatt 2. Bauliche Unterbringung &lt;br /&gt;
    12. Blatt 3. Amtsbereich &lt;br /&gt;
    13. Blatt 4. Betriebszweige und ihre Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellennachweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klützer Winkel — geschrieben im Spätsommer 1957 von Fritz Meyer — Scharffenberg, wohnhaft in Stellshagen über Grevesmühlen. ;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chronik — Mitarbeiter:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1l) Möller, Willy, Klütz (Meckl.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2) Popko, Bernhard, Leiter Postamt Klütz, ab 1962&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I.	Der 0rt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geschichte des Ortes ====&lt;br /&gt;
liegt bereits vor s.o.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== II.	Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Klütz liegt in der Nordwest-Ecke des Landes Mecklenburg (DDR) im sogenannten Klützer Winkel. Sie ist zu erreichen durch die Eisenbahnverbindung Grevesmühlen - Klütz - Grevesmühlen, die etwa 16 km lang ist. Klütz ist Endstation, so dass alle Reisende, die an die Ostsee wollen, mit VEB -  Kraftverkehr dorthin weiterbefördert werden müssen. &lt;br /&gt;
Der Verkehr von Klütz nach Grevesmühlen und umgekehrt, ist nach dem Kriege 1939 - 1945, als alles wieder in geordnete Bahnen gelenkt war stark angestiegen und ebenso auch der Einsatz der hierfür erforderlichen Verkehrsmittel. Grund: Rückführung der Ostdeutschen infolge des siegreichen Vormarsches der sowjetischen Armee.&lt;br /&gt;
Klütz liegt im Kreise Grevesmühlen und dieser wiederum im Bezirk Rostock. Die Eisenbahn- und Omnibusverbindungen nach Grevesmühlen sind gut, so daß man von dort schnell in alle Richtungen der DDR gelangen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1949 gehört Klütz postalisch zum Hauptpostamt Wismar und werden von dort werktags 2x und sonntags 1x mit Post versorgt. &lt;br /&gt;
Folgende Hauptstraßen enden in bzw. berühren Klütz: &lt;br /&gt;
# Wismar — Lübeck &lt;br /&gt;
# Grevesmühlen — Klütz &lt;br /&gt;
# Ostseebad Boltenhagen — Klütz &lt;br /&gt;
## zu 3.&lt;br /&gt;
## Die Straße ist nur 4 km lang, wird während der Badesaison durch den Omnibusverkehr stark beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== III. Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Klütz und Umgegend tragen ländl. Charakter, daß heißt, es werden hier überwiegend nur landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Im Kriege 1939 - 1945 ist es nur geringfügig beschädigt worden und konnte sich daher von allem schnell erholen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der Industrie kann noch gesagt werden, daß sich hier nur eine größere Maschinenfabrik befindet, die dem Orte Klütz erhalten geblieben ist und am 15.5.1957 der MTS in Kalkhorst als Stützpunkt angegliedert wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weitere Wirtschaftsbetriebe sind : &lt;br /&gt;
4 Banken bzw. Nebenstellen, eine größere Anzahl von privaten Handwerksbetrieben wie: Maler, Bäcker, Schumacher, Tischler und Gaststätten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist die Molkerei und die beiden VEG (Elmenhorst - Brook) sowie die vielen HO und Konsumverkaufsstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IV.	Kultur ===&lt;br /&gt;
Die hier 1945 vorhandenen Kulturstätten sind dem Orte Klütz erhalten geblieben bzw. erweitert worden. Mit Ablauf 1957 befinden sich hier folgende kulturelle Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* 1 Grund- und Mittelschule &lt;br /&gt;
* 1 gewerbliche Berufsschule &lt;br /&gt;
* 1 BSG „Empor“&lt;br /&gt;
* 1 FDGB – SVK&lt;br /&gt;
* 1 Kinderkrippe &lt;br /&gt;
* 1 Städtischer Kindergarten&lt;br /&gt;
* 1 Kanalisation &lt;br /&gt;
* 1 Stadtbücherei &lt;br /&gt;
* 1 Kino &lt;br /&gt;
* 1 Altersheim &lt;br /&gt;
* 1 Volksbad &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Krankenhausbehandlungen ist Boltenhagen, Grevesmühlen und Schönberg zuständig. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Wasserleitung ist hier noch nicht vorhanden, jedoch ist 1956 mit dem Verlegen der hierfür erforderlichen Rohre begonnen worden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Arbeiten sollen Jahr um Jahr fortgesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist ein Theater nicht vorhanden, so daß die Klützer Einwohner beim Theater der Werftstadt Wismar abonnieren und sich durch Busse an- und abfahren lassen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Örtliche Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
(liegt bereits vor) s.u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Postamt Klütz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== B. Geschichte der Post =====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Hier liegen nur einige in stichwortartiger Kürze festgehaltene Vorgänge vor, die nachstehend in derselben Form und Reihenfolge wiedergegeben werden.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    • 1.10.1870:&lt;br /&gt;
        ◦ wurden die Landorte Damshagen, Großenhof, Gutow Dorf und Hof, Moor, Nedderhagen und Welzin zugeteilt&lt;br /&gt;
    • 16.08.1872:&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer täglichen Personenpost (6 Sitze) zwischen Klütz und Wismar&lt;br /&gt;
    • 6.6.1905&lt;br /&gt;
        ◦ Kleinbahn Grevesmühlen – Klütz eröffnet. Beförderung von Postsendungen jeder Art im geschlossenen Wagenabteil&lt;br /&gt;
    • 1.2.1921&lt;br /&gt;
        ◦ Nedderhagen in den Zustellbereich des PA Klütz zurückverlegt, vorher zum PA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
    • 1.8.1922 &lt;br /&gt;
        ◦ auch Großenhof&lt;br /&gt;
    • 25.6.1926 &lt;br /&gt;
        ◦ Neuerbaute Kraftwagenhalle in Betrieb genommen&lt;br /&gt;
    • 29.12.1927&lt;br /&gt;
        ◦ Ankauf des Posthauses; Kaufpreis 20000.- RM&lt;br /&gt;
    • 1.7.1929 &lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle in Christinfeld, Wohlenberg und Proseken eingerichtet&lt;br /&gt;
    • 1.11.1934&lt;br /&gt;
        ◦ Poststelle Proseken in den Zustellbereich des PA Wismar verlegt.&lt;br /&gt;
    • 1.4.1935&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung einer VstW und Übergang der Fernsprechrechnungsgeschäfte auf Grevesmühlen, die der PAg Hohenkirchen auf Wismar.&lt;br /&gt;
    • 1.6.1951&lt;br /&gt;
        ◦ PA wird in ein ZwPA umgewandelt und dem Hauptpostamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
    • 22.2.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Das bisherige W-Amt wird wegen Anfälligkeit und vieler Störungen sowie Erweiterungen durch ein neues, anderen Typs ersetzt (System 50)&lt;br /&gt;
    • 1.3.1953&lt;br /&gt;
        ◦ Großenhof und Gantenbeck werden in den Zustellbereich des PA Grevesmühlen verlegt.&lt;br /&gt;
    • 18.3.1954&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung eines Toto- und Lotto-Schalters.&lt;br /&gt;
    • 15.10.1955&lt;br /&gt;
        ◦ Einrichtung von Poststelle II in Grundshagen und Elmenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
Das Postamt befindet sich auf dem im Jahre 1927 von dem Schmiedemeister Ludwig Dencker in Klütz käuflich erworbenen Grundstück in der Ernst-Thälmannstr. Nr 23. Die Gesamtfläche ist etwa 2200qm groß und beherbergt außer dem Dienstgebäude noch ein Stallgebäude und einen großen Garten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;An Räumen sind vorhanden:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 1 Zimmer für den AV &#039;&#039;(Amtsvorsteher)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 1 gemeinsamer Raum für die Abfertigung und Entkartung u. den Schalter sowie PZV (Postzeitungsvertrieb) &lt;br /&gt;
* 1 Packkammer &lt;br /&gt;
* 1 Zustellerraum &lt;br /&gt;
* 1 Schaltervorraum &lt;br /&gt;
* 1 besonderer Raum für den Wählbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienstbetrieb wickelt sich in den unteren Räumen ab, während die in der 1. Etage befindliche Dienstwohnung von 2 Kollegen des Postamtes bewohnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich umfasst: die PSt (II) Brook und Grundshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Zur Abwicklung des Dienstes in den einzelnen Dienstzweigen stehen dem Postamt folgende Kräfte zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| - Betriebsleitung || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Für Schalter-Packkammer-Abfertigungs-Entkartungs-Postzeitungs-Rundfunk-Lotto und Toto-Dienst  || : 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Ortezusteller || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Landzusteller || : 2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Pst (II) Elmenhorst || : 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -  - - &amp;quot; -  -    Grundshagen || : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - Reinmachedienst || : 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 15.10.1955&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 1.Januar 1956 ==&lt;br /&gt;
* 1.1.56&lt;br /&gt;
** Zur Erfüllung und Übererfüllung des Leistungsplanes Abschluß eines Brigade-Vertrages zwischen der Brigade „Freiheit“ und dem HPA Wismar. Erfüllung mit 105,1%. Klütz somit an zweitbester Stelle. Hieran beteiligte Koll. wurden mit einem Geldbetrag in Höhe von 300,-DM prämiert. Wirtschaftlicher Nutzen: 332,-DM&lt;br /&gt;
* 8.3.56&lt;br /&gt;
** Festtag der Frauen in der ganzen Welt. Zur Feier des internationalen Frauentags stellte das HPA Wismar jeder Koll. 3,-DM zur Verfügung. Außerdem wurden 2 Kolleginnen mit je 45,-DM prämiert.&lt;br /&gt;
* 1.5.56 u. 13.10.56&lt;br /&gt;
** Prämierung der besten Kolleginnen und Kollegen am 1.Mai und des Aktivistentages.: Hierzu wurden dem PA vom HPA Wismar 900,-DM zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
* 31.12.56&lt;br /&gt;
** IV. Quartal 1956:&lt;br /&gt;
** Das Lesezirkel-Kollektiv beim PA erhielt den Wanderwimpel der Lesezirkel-Bezirksstelle Rostock. &amp;quot;Beste Lesezirkel-Dienststelle der Bezirke Rostock, Schwerin und Neubrandenburg&amp;quot; für das IV. Quartal 1956&amp;quot;. Die guten Leistungen wurden außerdem mit einem Geldbetrag in Höhe von 150,-DM anerkannt. &lt;br /&gt;
* 31.12. 56:&lt;br /&gt;
** Der Leistungsplan des FA Klütz für 1956 ist mit 104,3 % erfüllt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.12.1956&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung am 21.12.1956 ==&lt;br /&gt;
* 27.2.57 &lt;br /&gt;
** Rechenschaftslegung 4. Quartal 1957 und Abschluss des BKV 1957. Teilnehmerkreis Leiter des Amtes, Dienststellenleiter und Vertrauensmänner der Gewerkschaftsgruppen. &lt;br /&gt;
* 15.4.1957 &lt;br /&gt;
** Nichterfüllung des Leistungsplanes 1. Quartal 1957, so daß der Erfüllungsstand desselben von sofort an zum Gegenstand der Produktionsberatungen gemacht worden ist. &lt;br /&gt;
* 15.2.57&lt;br /&gt;
** Auszeichnung der Kollegen im Toto und Lotto — Dienst durch den VEB Toto. Anlässlich ihrer guten Leistungen mit einem Betrage in Höhe von 50 DM.&lt;br /&gt;
* Einführung der 45h Stunden — Woche, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abgeschlossen am 20.06.1957.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1962 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl) den 17.2.62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung für die Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 hat sich das Stadtbild durch Errichtung von Umbauten und Neubauten erneut verändert. Am Marktplatz stand bislang eine alte Scheune, die dem Stadtbild kein gutes Aussehen gab. Im Herbst 1961 konnte hier eine moderne Möbelverkaufsstelle des Konsums seiner Bestimmung übergeben werden. Durch diese Einrichtung der Verkaufsstelle ist der Marktplatz und somit das ganze Stadtbild bedeutend verschönert worden. In der Lübecker Straße wurde im Jahre 1961 eine moderne Tierarztpraxis errichtet. Des weiteren wurde in dieser Straße, die sich hauptsächlich durch Neubauten gebildet hat, der Bürgersteig mit Gehsteigplatten ausgelegt. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die im Rohbau fertiggestellte Oberschule. Dieser Bau wurde größtenteils aus NAW Einsätzen und NAW Spenden finanziert, außerdem wurde für zwei AWG Häuser der Grundstein gelegt. Die Ortsteile Arpshagen und Goldbeek konnten im Jahre 1961 mit dem Wasser aus dem Zentralen Wasserwerk in Klütz ebenfalls versorgt werden. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich durch weitere Neubauten erheblich vergrößert. Zu einem Ausflussziel der Bevölkerung unserer Stadt wurde das neue eingeweihte Volksparkstadion. Mit diesem Stadion hat die Bevölkerung im NAW besonders die Sportler großes geleistet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 wurden weitere Selbstbedienungsläden eingerichtet. &lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimentes wurden weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Der KFZ Instandsetzungsbetrieb wurde ebenfalls auf einen bestimmten Typ umgestellt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
In der Stadt und in den zugeteilten Ortschaften, wurden Fernsehstuben eingerichtet, um den Werktätigen die noch nicht im Besitze eines Fernsehgerätes sind, dem Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen. Die bestehenden Theaterringe werden zur Verbesserung des kulturellen Lebens von den Betrieben und Genossenschaften Finanziell unterstützt. Um die Gesunderhaltung unserer Werktätigen zu fördern, wurde die Teilnahme an Gymnastik Abenden für alle Werktätigen ermöglicht.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Ab 1. Oktober 1959 wurde das Postamt Klütz dem neugebildeten HPA. Grevesmühen unterstellt. In diesen Zusammenhang änderte sich die Zuführung der Post.&lt;br /&gt;
Juli 1960 		Einrichtung der Poststellen II in Hohen-Schönberg und Klein Pravtshagen&lt;br /&gt;
September 1960 	        Einrichtung der Poststellen II in Redewisch und Wichmannsdorf&lt;br /&gt;
Oktober 1959		Für gute Leistungen wurde der Kollege Jeromin als Aktivist ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Juli 1960		Durch die Einrichtung der PST II ist der Personalbestand entsprechend verringert worden. Die restlichen 10 Kollegen schlossen sich im Juli 1960 zu einem   &lt;br /&gt;
sozialistischen Kollektiv zusammen.&lt;br /&gt;
31.12.1961		Durch die gute Zusammenarbeit des sozialistischen Kollektivs, konnte der Jahresplan mit 114,5% erfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
Der Amtsbereich Klütz erstreckt sich zur Zeit auf die Stadt Klütz mit den Ortschaften Hofzumfelde, Oberklütz, Arpshagen, Goldbeck, Kühlenstein, Rankendorf-Abbau und Niederklütz. Sämtliche umliegenden PST rechnen direkt mit der Landpoststelle IIPA Grevesmühlen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1963 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 194 Klütz (Meckl.), den 15.1.63 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Das Stadtbild Klütz hat sich im Jahre 1962 durch die Errichtung von Neubauten, Umbauten und Renovierungen verschiedener Häuser, sowie einer festen Straße, die von der Predigerstraße bis zu den AWG – Häusern führt, erneut verändert. Gegenüber der Post, wo bislang ein altes Haus stand, wurde ein Wohnungsneubau erweitert. Der KFZ-Instandsetzungsbetrieb hat sich gegenüber des Vorjahres durch Neubauten weiter vergrößert.&lt;br /&gt;
Ein großes Ereignis war die am 1.September 1962 fertiggestellte neuerbaute Polytechnische Oberschule. Dies Schulgebäude ist eine der modernsten Schulen im Kreisgebiet. Das AWG-Viertel hat sich um zwei, bis auf den Rohbau fertiggestellten Wohngebäude erhöht. Bei der Molkerei in der Lübecker Str. wurden ebenfalls zwei Neubauten errichtet. Durch Renovierungen der Fassaden an einigen größeren Häusern wurde das Stadtbild verschönert. Zur Verschönerung des Stadtbildes tragen ebenfalls die angebrachten Lichtreklamen am Konsum-Möbelhaus sowie der Sparkasse bei. Um der werktätigen Bevölkerung freundlichere und bessere Einkaufsmöglichkeiten zu gewährleisten, wurde das Konsum-Kaufhaus in der Breitscheid-Str. umgebaut und renoviert. Ebenfalls wurde die HO Früh- und Spät-Verkaufsstelle in der Ernst-Thälmann-Str. 11 renoviert und als ein moderner Selbstbedienungsladen ausgebaut. Auch die HO-Gaststätte „Zum Zoll“ in der Breitscheid-Str. wurde zu einer modernen Vergnügungsstätte ausgebaut. Eine weitere Verbesserung für die Belange unserer Stadt, ist die noch nicht fertiggestellte Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die die ganze Thälmanstr. und Bahnhofsstr. entlang führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Zur Bereinigung des Warensortimens wurden auch im Jahre 1962 weitere Spezialverkaufsstellen eingerichtet. Durch die ständige Erhöhung der Fernsehgeräte im Stadtbereich, wurde eine Spezialreparatur-Werkstatt für Fernsehgeräte eingerichtet. Für die Belange der werktätigen Bevölkerung des Stadtbereichs und Umgebung wurde im Feierabendheim eine moderne Waschanstalt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen und allen Werktätigen, die noch nicht im Besitz eines Fernsehgerätes sind, den Empfang unseres reichhaltigen Fernsehprogramms zu ermöglichen, wurde die bestehende Fernsehstube der Stadt Klütz durch eine weitere erweitert.&lt;br /&gt;
Auch wurde in dem schön gelegenen Park des Feierabendheims, der von den Werktätigen des Stadtbereichs als meistbesuchtes Ausflugsziel gewählt wird, eine Freilichtbühne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des wissenschaftlich-technischen Fortschritts wurde im Jahr 1962 eine 3 Minuten Selbstwählanlage in Betrieb genommen, daß jedem Fernsprechteilnehmer ermöglicht, jeden gewünschten Anschluß im Kreisgebiet und darüber hinaus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1964 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 Klütz (Meckl.)‚ den 10.1.64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1963 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Umbauten wiederum verändert.&lt;br /&gt;
So ist das Haus in der Thälmannstr. Nr.49 umgebaut und vergrößert worden. Die im Jahre 1962 bis auf den Rohbau fertiggestellten 2 AWG Häuser mit 24 Wohnungen, konnten in Jahre 1963 bezogen werden. Desweiteren haben sich Klützer Bürger durch Neubauten in der Neuen Siedlung Eigenheime errichtet. In der Wismarschenstr. wurde das Haus Nr. 147, daß schon sehr baufällig war, zu einen zweiten Kindergarten umgebaut. Weiter wurde das Haus im Thurow 156, daß ebenfalls baufällig war, abgerissen und neu bis auf den Rohbau fertiggestellt. Für eine bessere Versorgung unserer Stadt mit Backwaren, wurde die Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. neu ausgebaut und durch einen Neubau, der aber noch nicht ganz fertig gestellt ist, erweitert.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung für alle Belange unserer Stadt, ist die Erweiterung der Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen, die sich im Jahre 1963 zum Marktpatz und der Wismarschenstr. erweitert hat und auch fertiggestellt ist. &lt;br /&gt;
Um bessere Wohnbedingungen zu schaffen und zur Verschönerung des Stadtbildes, wurden auch im Jahre 1963 mehrere Häuser renoviert und bekamen einen neuen Fassadenanstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung eine bessere Möglichkeit zur Ausbesserung von Kleidungsgegenständen zu geben, wurde in der Wismarschenstr. eine Nähstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
Um der werktätigen Bevölkerung noch bessere Kulturstätte zu geben, wurde die Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes weiter ausgebaut.&lt;br /&gt;
in der neuerbauten Polytechnischen-Oberschule ist die Turnhalle weiter mit allen sportlichen Geräten ausgestattet worden, sodaß alle Jugendlichen und Sportbegeisterten während ihrer Freizeit einen gut ausgestatteten Raum zur Verfügung haben. Auch die Theatergruppe der Stadt Klütz hat im Jahre 1963 gute Kulturveranstaltungen gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
Zur Erhaltung und Verschönerung des Postgebäudes wurde im Jahre 1963 die Fassade renoviert und bekam einen neuen Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ==== &lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1965 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen&lt;br /&gt;
			- F: 594 2425 Klütz‚ den 15.2.65&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
Wegen der teilweise defekten Gasleitung wurde in Jahre 1964 im Stadtgebiet Klütz eine neue Gasleitung gelegt.&lt;br /&gt;
Gleichfalls wurde das Wasserortsnetz erweitert und verschiedene Wohnhäuser die noch kein Wasserleitungsanschluß haben angeschlossen.&lt;br /&gt;
Die Straßenbeleuchtung mit Bogenlampen wurde 1964 zur Breitscheidstr., Kaiser, Mühlenberg, Boltenhagenerstr, und Lübeckerstr. erweitert. Somit sind sämtliche Straßen außer Neue Siedlung und Oberklützer Weg beleuchtet.&lt;br /&gt;
Das Wohnheus in Thurow wurde bezugsfertig. Durch den erweiterten Neubau der Konsum-Bäckerei in der Breitscheidstr. wurde eine der modernsten Bäckereien im Kreisgebiet fertig gestellt. in Stadteil Oberklützer-Weg haben sich im laufe den Jahres 1964 mit Unterstützung vom Rat der Stadt 3 Bürger Eigenheime errichtet. Weitere 4 Stück stehen noch im Rohbau.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde vom Rat der Stadt für 1965 der Bau weiterer 9 Häuser geplant.&lt;br /&gt;
Eine weitere Verbesserung unserer Stadt und der Belange der Bevölkerung in Umkreis, wird der bis auf dem Rohbau fertig gestellte Kindergarten werden.&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Kindergartens wird künftig so groß sein, daß auch von den umliegenden Ortschaften Kinder aufgenommen werden können. Somit wird des bisherige Problem die Unterbringung der Kinder Werktätiger Eltern gelöst sein.&lt;br /&gt;
Zur Verschönerung des Stadtbildes und der Erhaltung der Wohnhäuser wurden auch im Jahre 1964 weitere Renovierungen und Instandhaltungen vorgenommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Jugendlichen am kulturellen Leben zu begeisterten wurde eine FDJ Kapelle gebildet.&lt;br /&gt;
Desweiteren wurden vom Club der Werktätigen Tanzkurse organisiert. Es kann also gesagt werden, daß für sämtliche Jugendliche die für Sport und Spiel Interesse finden die Möglichkeit dazu haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahre 1964 wurde die bisherige Lesezirkelzustellung eingestellt. Im Zustelldienst wurden sämtliche Reviere neu ausgemessen und in diesem Zusammenhang ein neues Prämienzeitlohnsysten eingeführt. Desgleichen wurde die alte Methode der Rundfunk und Zeitungsbezugsgelder durch eine neue Methode des gemeinsamen Quittungsdruckes ersetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1966 ==&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
HPA Grevesmühlen - F: 594 2425 Klütz‚ den 19.1.66&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betr: Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 hat sich das Stadtbild durch Neubauten und Unbauten mehrerer Wohnhäuser sowie durch Renovierungen einiger Häuserfassaden erneut verändert.&lt;br /&gt;
In der Neuen-Siedlung wurde ein Wohnhaus mit 24 Wohnungen bezugsfertig. In der Thälmannstr., Richtung Grevesmühlen wurden zwei Wohnhäuser bezugsfertig und zwei Altbauten durch Ausbau vergrößert. Am Oberklützer-Weg, genannt Ausbau, wurden die von 1954 noch im Rohbau stehenden Häuser bezugsfertig. Im Jahre 1965 wurden weitere 11 Wohnhäuserr am Oberklützer-Weg errichtet.&lt;br /&gt;
Von den 11 Wohnhäusern wurden  9 bis auf den Rohbau fertiggestellt.  Zwei Wohnhäuser wurden bezugsfertig.&lt;br /&gt;
Zum Höhepunkt wurde die Einweihung des fertiggestellten Kindergartens. Somit wurde allen Klützer berufstätigen Bürgern mit den anliegenden Ortschaften die Möglichkeit gegeben, ihre Kinder in den Kindergarten zu schicken.&lt;br /&gt;
Das Problem der solange unzureichenden Unterbringung der Kinder ist somit gelöst.&lt;br /&gt;
Um eine bessere Verkehrsübersicht zu haben, wurde der Martkplatz durch Abrundung einer Mauer vergrößert.&lt;br /&gt;
Wegen dem, im Sommer währen der Badesaison erhöhten Verkehr, wurde die Wismarschestraße asphaltiert. Und die Boltenhagenerstraße bis zum Ortsausgang neu gepflastert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wirtschaft &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1.Mai 1965 wurde ein neues Annahme- und Abrechnungsverfahren eingeführt&lt;br /&gt;
Ab Monat Dezember 1965 wurde eine unbegrenzte Gesprächsdauer im Selbstwählferndienst möglich.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wurden im Brief- und Kleingutverkehr Postleitzahlen eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1967 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz, den 8.5.1967&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1956 wurde in Folge des noch nicht ausreichenden Wohnraumes im Stadtgebiet der Bau an Wohnhäuser fortgesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1965 im Rohbau fertiggestellten 9 Einfamilienhäuser wurden im Jahre 1965 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterin wurde ein Einfamilienhaus in der Neuen Siedlung und ein Einfamilienhaus in der Thälmannstr, bis anf den Bohbau fertig gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Oberklützer-Weg errichtete die Firma Nütt u Runge mit Staatlicher Beteiligung eine Maschinenhalle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Wismarschenstr. wurde der Fikenteich zugeschüttet und soll nach Ablagerung des Bodens als Busbahnhof ausgebaut werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1966 wurde weiterhin mit den Bau einer neuen Friedhofsanlage in Richtung Grevesmühlenerstr. begonnenen und soll im Herbst 1957 seiner Funktion Übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Wohlenberger-Wiek wurde mit dem Bau eines Naherholungszentrums begonnen und wird laufend weitergeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Zunahme von Neubauten wurden neue Straßennamen benannt bzw. umbenannt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Neubauten am Oberklützer-Weg erhielten die Straßenbezeichnung „Güldenhorn“ Ein Teil der Neuen Siedlung wurde in „Straße des Friedens“‚ umbenannt.&lt;br /&gt;
Ein anderer Teil wird weiterhin mit Neue Siedlung bezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Verbindungs-Weg von der Thälmannstr. zur Neuen Siedlung ist mit &amp;quot;Ulmenweg&amp;quot; bezeichnet worden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neuerbauten AWG-Blöcke erhielten die Straßenbezeichnung „An der Bamburg“.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Übersicht sollen die bisher nur Geraden Straßen-Nummern im Stadtgebiet Klütz mit Geraden und Ungeraden Straßen-Numern verändert werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erhöhung der Produktion an Landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wurde im Klützer Winkel eine Kooperationsgemeinschaft gebildet, an der sämtliche Landwirtschaftsbetriebe im Klützer-Winkel beteiligt sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die LPG Goldene Ähre Klütz wurde dem VEG Christinenfeld angegliedert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die VEG Ohristinenfeld und Oberhof vereint.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ==== &lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Januar 1967 wurde ein neuer Kleinguttarif einführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1968 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,		2425 Klütz, 28.2.1968&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Postchronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abkürzung des Weges zur Freilichtbühne im Park des Feierabendheimes, der gleichzeitig für die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz als Erholungszentrum dient, wurde im Jahre 1967 eine Brücke vom neuerbauten Sportplatz aus über den Wallgraben zum Park gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur besseren Betreuung der Sportler wurde 1967 auf dem Sportplatz ein Umkleideraum und Waschraum der Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der begonnene Bau der Friedhofsanlage und der Friedhofskapelle an der Grevesmühlenerstraße, der aus Staatsmitteln finanziert wurde, konnte im Jahre 1967 auf das modernste und zweckmäßigste fertig gestellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1967 wurde mit den Bauarbeiten von 2 weiteren Wohnblockhäusern mit 48 Wohnungseinheiten begonnen, die an der Bamburg errichtet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in der neuen Siedlung und in der Ernst-Thälmannstraße im Jahre 1966 bis auf den Rohbau Fertigstellten Einfamlienhäuser wurden in Jahre 1967 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Straße &amp;quot;Güldenhorn&amp;quot; wurden die im Jahre 1966 noch nicht bezugsfertigen Einfamilienhäuser in Jahre 1967 bezugsfertig.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit haben sich an dieser Straße 18 Familien ein Eigenheim gebaut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bürger der Straßenbewohner &amp;quot;Güldenhorn“ bauten sich 1967 in Eigeninitiative mit Unterstützung vom Rat der Stadt eine feste Straße und eine Straßenbeleuchtung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alte Sportplatz an der Boltenhagenerstraße wurde aufgrund der ansteigenden Erholungssuchenden Bürger an der Ostsee  als Zeltplatz bestimmt und dafür eingerichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von einigen Betrieben aus dem Süden unserer Republik wurden für die Erholung an der Ostsee für Mitarbeiter der Betriebsangehörigen moderne Bungalows errichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Breitscheidstraße ausgehend von der Lübeckerstraße bis zum Stadtausgang nach dem Ortsteil Arpshagen wurde 1967 neu fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeographische Lage === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz und den umliegen Ortschaften günstigere Verkehrsmöglichkeiten zu bieten, wurde der Busverkehr vom VEB Kraftverkehr weiter entwickelt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
So wurde der Busverkehr der Ortschaften Brook, Warnkenhagen, Elmenhorstst und Grundshagen an dem Verkehrsnetz angeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung des Stadtgebietes Klütz hat außer der Deutschen Raichsbahn eine gute Busverbindung nach anderen Verkehrsnetzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ====&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1969 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post	,			2425 Klütz, den 12.3.1969&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Postamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahre 1967 mit den Bauarbeiten begonnenen 2 Wohnblockhäuser mit 48 Wohnungseinheiten wurden im Februar 1969 bezugsfertig und seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
in der Straße des Friedens, Güldenhorn und der Bamburg wurde 1968 die Straßenbeleuchtung fertig gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Februar 1969 wurde mit den Vorarbeiten einer Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hierfür wurden vom Staat 1,4 Millionen Mark bereitgestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit finanzieller Unterstützung von Rat der Stadt wurde in Eigeninitiative der Straßenbewohner mit dem Verlegen eines Plattengehweges in der Straße des Friedens und Güldenhorn begonnen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sportplatz in Klütz wurde im Jahre 1968 mit einer Beleuchtungsanlage ausgestattet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: === &lt;br /&gt;
Zur weiteren Erhöhung der Erträge in der Landwirtschaft und zur besseren Auslastung der Landerwirtschaftsmaschinen, wurde 1968 eine Zwischenbetriebliche Einrichtung Feldwirtschaft (ZBEF) gegründet, in der alle umliegenden Landwirtschaftlicken Produktionsgenossenschaften (LPG) und Volkseigene Güter (VEG) der Stadt Klütz vereinigt sind. Die LPG Hofzumfelde und Damshagen haben sich am 1.3.1968 zu einem Betrieb vereinigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahre 1968 wurde in Klütz eine Interessengeneinsehhaft ergründet, die die Interessen in Bauwesen der Gemeinden Klütz, Boltenhagen und Damshagen vertritt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
keine Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung ====&lt;br /&gt;
Im Monat Februar 1969 wurde ein neues Annahmeverfahren im Toto-Lotto-Dienst eingeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post		,			 2425 Klütz, den 14.4.1970 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fortschreibung der Chronik&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Februar 1969 begonnenen Bauarbeiten an der Betonstraße ab Klütz in Richtung Goldbeck über Arpshagen, wurden es zum Ende des Jahres bis auf die dazu gehörigen geplanten Bauarbeiten der Wasserablaufgräben und den Bau eines Gehsteiges mit Gehsteigplatten in Arpshagen bis zum Stützpunkt der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in Goldbeck fertig gestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde eine wesentliche Verbesserung im Straßenverkehr erzielt, das besonders den Transport von Landwirtschaftlichen Erzeugnissen und der Bevölkerung der aliegenden Porträthaften zu gute kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Einrichtung der 10 Klassigen Schulpflicht und der damit zunehmenden Schüler, reichen die vorhandenen Schulräume trotz der vor einigen Jahren auf das modernste Neuerbaute Schulgebäude nicht mehr aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wurde somit im Jahre 1969 mit einem Erweiterungsschulneubau neben dem bestehenden Schulgebäude begonnen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige benutzte Baracke für den Schulunterricht an der Boltenhagenerstraße, wurde wegen Baufälligkeit abgerissen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der steigenden Bevölkerungseinwohnerzahl im Stadtgebiet Klütz und Umgebung, sowie der zusätzliche Aufenthalt der Erholungssuchenden Bürger aus den südlichen Teilen der DDR von zirka 1000 Menschen, reichten die vorhandenen Produktionsstätten für die Verarbeitung von Wurst und Fleischwaren nicht mehr aus.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ehemalige Fleischerei an der Boltenhagenerstraße wurde daher vergrößert und modernisiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen den ständig steigenden Straßenverkehr,besonders während der Badesaison, ist es vorgesehen die Straße von Klütz nach dem Ostseebad Boltenhagen zu verbreitern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die von Klütz aus an der linken Straßenseite solange stehenden Bäume wurden darum entfernt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In dem an Klütz angrenzenden Dorf Hofzumfelde, wurden ebenfalls die an der Straße stehenden Bäume entfernt, damit im Dorf ein Gehsteig mit Gehsteigplatten gelegt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Ab 1.1.1970 wurde der Betrieb Investorengemeinschaft für Werterhaltung in VEB- Gebäudewirtschaft umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz keine Veränderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1970/71 ==&lt;br /&gt;
Deutsche Post 	,	2425 Klütz, den 10 Mai 1971 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortschreibung der  Chronik 1970/71 &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Jahre 1969 begonnenen Bauarbeiten des Erweiterungsschulneubaues, wurden in Jahre 1970 fortgesetzt und bis auf die Inneneinrichtungsarbeiten fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Beginn des neuen Schuljahres im September 1974 soll dieser Schulerweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist vorgesehen, daß der bisher in Oberhof gegebene Schulunterricht mit der Fertigstellung des Schulerweiterungsbaues in Klütz zentralisiert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Erholungssuchende Bürger oder solche, die zum Park des Feierabendheimes über die Verbindungsbrücke des Wallgrabens vom Sportplatz zum Park gelangen wollen, wurde im Jahre 1970 ein Umgehungsfußgängerweg des Sportplatzes fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die finanzielle Unterstützung vom Rat der Stadt Klütz und Arbeitsleistungen im (NAW) bzw. Nationales Aufbauwerk der Bürger, wurde auf dem Klützer Sportplatz für Sportbegeisterte Zuschauer über einen Teil der Sitzgelegenheit, eine Überdachung fertiggestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die in Richtung Goldbeck über Arpshagen vor einigen Jahren fertiggestellte Wasserleitung wurde aus reparaturbedürftigen Gründen neu verlegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Zussmmenhang erhielten die Einwohner der Ortschaften Arpshagen und Goldbeck einen Wasserleitungssanschluß vom Wasserleitungsnetz aus Klütz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderunge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1.Nov.1970 wurde für die Ortschaften Goldbeck und Kühlenstein in Goldbeck eine Poststelle eingerichtet,und verantwortungsmäßig dem HPA Grevesmühlen angegliedert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1971 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post — 2425 Klütz, den 8. Mai 1972 &lt;br /&gt;
Postamt 2425 Klütz	F: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung der Postchronik 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Der Schulerweiterungsneubau in der &amp;quot;Straße des Friedens wurde fertig gestellt und am 1. September 1971 seiner Bestimmung übergeben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wegen des zunehmenden Straßenverkehrs wurde aus Sicherheitsgründen zwecks Einrichtung einer Bushaltestelle in Richtung Wismar,ein Stück der Wismarschen - Straße verbreitert. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desweiteren wurde die bislang in Richtung Boltenhagen bestehende Bushaltestelle von der Wismarschen - Straße zum Ortsausgang Boltenhagener - Straße verlegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Verbesserung im Ortsstraßenverkehr Klütz, wurde im Jahre 1971 mit der Fertigstellung der Betonstraße, von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg  erreicht, die durch freiwillige unbezahlte Arbeitsstunden von Klützer Bürger und Mittel vom Rat der Stadt finanziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: === &lt;br /&gt;
Verbindungsstraße von der Straße des Friedens zum Oberklützer - Weg fertig gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwicklung: ====&lt;br /&gt;
Ab 1. Juli 1972 wurde das Hauptpostamt Grevesmühlen, zu dem auch das Postamt Klütz leitungsmäßig unterstellt war, und das Hauptpostamt Wismar sowie die Fernmeldeämter Grevesmühlen und Wismar leitungsmäßig zu einem Post- und Fernmeldeamt Wismar vereinigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Somit wurde auch das Postamt Klütz leitungsmäßig dem Post und Fernmeldeamt Wismar unterstellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortschreibung 1972 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Post , 2425 Klütz, den 25.01.1973 &lt;br /&gt;
Post- und Fernmeldeamt , Fe: 594&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortschreibung - Postchronik 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Ortes: ===&lt;br /&gt;
Auch im Jahre 1972 wurde an die Verbesserung dar Straßenverhältnisse in Klütz gearbeitet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der Bewohner vom Güldenhorn und Obherklützer - Weg wurde die Straße Oberklützerwseg mit einer Asphaltdecke Überzogen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Vorbesserung bzw. Befestigung des Gehweges in der Straße des Friedens, wurden zirka 50 Meter mit Beton fertiggestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Grund der großen Nachfrage nach Wohnraum, wurde im Stadtgebiet Ernst-Thälmannstraße 33 ein 2 Familienhaus errichtet, und durch Um- oder Ausbauten für mehrere Familien eine Wohnung geschaffen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
In der Predigerstraße 9 wurde der ehemalige Kindergarten als Wohnhaus umgebaut und bietet 4 Familien eine Wohnung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die baufälligen Wohnhäuser im Neuen Weg 9 und im Schulweg 3 wurden wieder als Wohnhäuser neu aufgebaut bzw. Generalüberholt. Auch am Mühlenberg 1 wurde durch einem Erweiterungsbau 1 Wohnung geschaffen und im Hause Ernst-Thälmannstraße 5 &lt;br /&gt;
1 Zimmer durch Erweiterungsbau gewonnen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ferner wurde das Haus Ernst-Thälmannstraße 45 generalüberholt und mit Sanitären Anlagen eingerichtet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das baufällige Wohnhaus mit Gaststätte im Kaiser 9 der Familie Oldag wurde abgerissen und soll im Jahre 1973 zu einer modernen Gaststätte ausgebaut werden. Ein ehemaliges Bauernhaus mit Fachwerksbau und Strohdach am Schulweg 4 wurde ebenfalls  abgerissen und wird wieder in ähnlicher Form für ein Betriebsferienhaim der DEfa Kopierwerke Berlin aufgebaut. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Verbesserung der Gastronomie für Erholungssuchende Bürger, wurde im Park des Feierabendheimen Klütz ein Kiosk errichtet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsgeografische Lage: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine neuen Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Post ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gründung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bauliche Unterbringung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbereich: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Betriebszweige und ihre Entwickelung: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Veränderungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=111975</id>
		<title>Benutzer:MKohler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:MKohler&amp;diff=111975"/>
		<updated>2024-05-10T12:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MKohler: todo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== todo ==&lt;br /&gt;
* [[Klütz - Fortlaufende Ortschronik]] weiterführen -&amp;gt; Auflistung umkehren&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MKohler</name></author>
	</entry>
</feed>