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	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=152713</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-07-12T08:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 25. Juni 2026, 18 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
; 24. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=News&amp;diff=152712</id>
		<title>News</title>
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		<updated>2026-07-12T08:08:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;16. Juli 2026&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;24. Juni 2026&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;17. März 2026&lt;br /&gt;
: System-Wartung, keine Eingabearbeiten möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;11. Dezember 2025&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 28. November 2025, 15 Uhr, Albert-Einstein-Str 22, HS 037&lt;br /&gt;
: [[Chronistenschulung zu Urheber- und Nutzungsrechten]] an der Uni Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. September 2025&lt;br /&gt;
: [https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/westmecklenburg/filmbuero-mv-in-wismar-loest-sich-zum-jahresende-auf,mvregioschwerin-1306.html Das Filmbüro MV in Wismar] wird aufgelöst und damit geht auch das Landesfilmarchiv in andere Hände.  Was dies im Einzelnen auch für Chronisten bedeutet, ist noch unklar.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
; 7. April 2025&lt;br /&gt;
: [[Wossidlo-Teuchert geht online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 22. Januar 2025&lt;br /&gt;
: [https://www.zm.uni-rostock.de/ Feierliche Gründung des Zentrums für regionale Geschichte und Kultur Mecklenburgs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Fotoausstellung Jürgen Graetz: &amp;quot;Von Menschen und Tieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1. Oktober 2024&lt;br /&gt;
: [https://www.laiv-mv.de/Geoinformation/Blickpunkte/Ruthen_Hufen_Erben Erweiterte Neufassung des Buches „Ruthen, Hufen und Erben“ von Dieter Greve veröffentlicht], und online verfügbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows. Schliemann-Haus, Neubukow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 17. April 2024&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Vortrag Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 25. Januar 2024&lt;br /&gt;
: [https://www.ardaudiothek.de/episode/der-kunstkaten-kultur-aus-mv/was-ortsnamen-in-mv-erzaehlen/ndr-1-radio-mv/13104937/ Was Ortsnamen erzählen in MV] Beitrag von Heiko Kreft.  U.a. kommt Dieter Greve zu den Flurnamen zu Wort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Vortrag Volker Janke: Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier als Interim der Link zur vereinfachten Inventarisierung in Heimatstuben:&lt;br /&gt;
  https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/OCH:Zur_vereinfachten_Erfassung_von_Inventar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis und Bitte an alle im Portal Aktiven:&#039;&#039; Bitte nehmt hier Eure aktuellen Ankündigungen auf, etwa Hinweise auf lokale Stammtischtermine, auf online-Treffen oder auch andere Neuigkeiten wie Eure Neuerscheinungen oder Neuerungen im System oder ...!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 2. Jan 2021&lt;br /&gt;
: [[Hansestadt Stralsund/Die Pest von 1710|Die Pest in Stralsund von 1710/11]], Olaf Schnabel hat das Historische Informationssystem von Gyula Pápay für aktuelle Browser verfügbar gemacht, Danke!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 6. Okt 2020&lt;br /&gt;
: [http://podcast.umlauts.de/die-chinesen-von-kirch-mulsow/ Podcast von Sven Tetzlaff mit Reno Stutz zu den Chinesen in Kirch Mulsow], enthält auch sehr guten Überblick zur Arbeitskräftesituation um 1900 in Mecklenburg allgemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Veranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152330</id>
		<title>Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152330"/>
		<updated>2026-07-08T14:33:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Chronistenkontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = &lt;br /&gt;
 | publikation = &lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Bad Kleinen (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bad Kleinen vom Mittelalter (um 1100 bis  in die Gegenwart)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;350px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/bd/HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf |[[Medium:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf| Die Zeittafel zeigt alle bekannten Daten aus der Geschichte von Bad Kleinen seit der ersten Erwähnung im Jahr 1178  bis in die Gegenwart. (Aktualisierung erfolgt nach Bedarf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::Folgende Zeitabschnitte sind in der Zeittafel berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur Reichseinigung (bis 1871)&lt;br /&gt;
::::::::Kaiserreich (1871-1918)&lt;br /&gt;
::::::::Weimarer Republik (1918-1933)&lt;br /&gt;
::::::::Drittes Reich (1933-1945)&lt;br /&gt;
::::::::SBZ und DDR (1945-1990)&lt;br /&gt;
::::::::Die heutige Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Orte der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bad Kleinen====&lt;br /&gt;
=====Bad Kleinen Geschichte in Bildern=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Blättern in der Galerie auf Pfeile klicken! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
::::::::::: alle Bilder in dieser Galerie wurden nach 1990 aufgenommen. (Aufnahmedatum am Bild)&lt;br /&gt;
:::::::::::&#039;&#039;&#039;Bei mit (*G*) gekennzeichneten Bildern auf den Bildtext klicken und es geht zur Geschichte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Segler_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Segeln|Segeln auf dem Schweriner See vor Bad Kleinen (2016) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-vom_See_gesehen_Schu.jpg|Anglerheim und Boothäuser von der Lieps gesehen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Ladestation-Netto_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Tankstelle|E-Ladestation vor  dem Netto (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Kaufhalle|Geschäftsgebäude Feldstraße (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Gartenweg 8|Drägers Berg Blick zur Mühle (2005) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Alters_Wohnheim_Ho.jpg|Gallentiner Ch 9 ASB Sozialstation Alterswohnheim (2020)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_2026_DU.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Hof-Stibbe|Viechelner Ch 2 Hof Stibbe (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-altes_Gut_Ho.jpg|Viechelner Ch 23-25 Altes Gut &amp;quot;Kleinen&amp;quot; (2017)                         &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Feldstraße|Feldstraße mit älteren Gebäuden (2020) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Ho.jpg|Unser neuer Bahnhof (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Du.jpg|Bahnhof Bad Kleinen (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Friedhof_Kapelle_Du.jpg|Friedhofskapelle Bad Kleinen (2014)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_HZG_Kro.jpg|Hauptstraße 20     Geschäftshaus GHZ US Press Agency (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hauptstr_v_Apotheke_Ho.jpg|Blick in die Hauptstraße vom Bahnhofsvorplatz gesehen (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kanu_Ho .jpg|Kanu&#039;s auf dem Schweriner See (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kinderarzt_Ho.jpg|Geschäftsgebäude - ehem. Kinderarztpraxis Bad Kleinen (2018)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mühle_v_Bahn_Ho.jpg|Mühle Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Netto_Kro.jpg|Netto Bad Kleinen (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Radfahrer_Ho.jpg|Fahrradweg Gallentin - Wiligrad (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See_Luftbild_FF.jpg|Sonnenaufgang - Stimmung über dem Schweriner See bei Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See-Eis_Kro.jpg|Badestelle im Winter (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Seehotel_Kro.jpg|Das Seehotel (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhütten_Marina_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Marina|Wohnhütten an der Marina (2018) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Villa_am_See_Ho.jpg|Villa am Seeufer (2017)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::[[Bad Kleinen#Rundblick über Bad Kleinen 2026|&#039;&#039;&#039;zurück zum Rundblick über Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bilder aus der Geschichte=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Tankstelle&amp;quot;&amp;gt;Tankstelle vor dem Netto&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Platz -Bank_vor_Netto_Du.jpg| Gegenüber vom Netto auf der anderen Straßenseite eine Wiese mit Sitzbank &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_1_Du.jpg| Hier war in den&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_2_Du.jpg| 50. Jahren eine&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_3_Du.jpg| Tankstelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Kaufhalle&amp;quot;&amp;gt;Kaufhalle&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg| Heute Geschäftsgebäude Feldstraße  Baubetrieb – Physiopflege usw                       &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_Hu.jpg| Früher Konsum-Kaufhalle &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_4_Du.JPG| Erbaut 1971 Im Hintergrund Häuser der Feldstraße&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_1_Du.jpg| 1971 Kaufhalle in der Feldstraße wird eröffnet   &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_2_Du.jpg| Fleisch und  Wurst Abteilung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_3_Du.JPG| Haushaltswaren Abteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Feldstraße&amp;quot;&amp;gt;alte Feldstraße&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg| Blick in die Feldstraße - Hier stehen die Gebäude alter Baumeister aus der zeit der Hochblüte der Wasserheilanstalt&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_Ring der Bauwirte_Du.JPG| An den Gebäuden finden sich Wappen der Interessenvertretung und Bausparkasse &amp;quot;Ring der Bauwirte&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.JPG| Straßenpflaster gab es hier zu der Zeit noch nicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Gartenweg 8&amp;quot;&amp;gt;Blick von Drägers Berg (Gartenweg 8)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-KGV-3 Hu.jpg| So sah das hier vor rund 100 Jahren aus&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick von Gartenweg 8.jpg| Um diese Zeit waren hier noch Felder&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gartenweg 8 Du.jpg| Auf dem höchsten Punkt stehen zwei Häuser  Gartenweg 6 und 8&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau Du.jpg| Ab 1950 entstanden die Wohngebäude der Arbeiter Wohnungsbau Genossenschaft der deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau-2 Du.jpg| Bau der Wohngebäude der AWG&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße HO.jpg| Die Straße trägt den Namen „Feldstraße&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg| Der heutige Blick vom Aussichtspunkt - Von der Mühle ragen nur die Spitzen über das Wohngebiet &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Segeln&amp;quot;&amp;gt;Segeln auf dem Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST_Anleger-DU.JPG|An diesem Anleger an der Ziegenwiese waren die Boote der GST stationiert (12 Personen Kutter)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mannschaft_Schwimmweste-DU.jpg|Ausgerüstet mit Schwimmwesten geht es an Bord&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-1-DU.JPG|So konnten Schüler&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-2-DU.JPG|bei einem Segeltörn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-3-DU.JPG|in den Ferien&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-4-DU.JPG|auf dem Schweriner See Segeln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Marina&amp;quot;&amp;gt;Marina am Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK158-Marina-Hu.jpg|Marina auf der Zigenwiese 2020&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK282-Marina-HU.jpg|Ziegenwiese Blick vom Dampfersteg auf das Silo vor 1990&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK284-Marina-HU.jpg|Auf der Wiese waren immer Zeltlager für Schwimmausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK285-Marina-HU.jpg|Rettungsschwimmer und GST Ausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK289-Marina-HU.jpg|Bick vom Silo auf das Zeltlager&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST-Bootshaus-DU.JPG|Bootshaus der GST für die Kutter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Hof-Stibbe&amp;quot;&amp;gt;Hof-Stibbe&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_1948_825_BK_1.jpg| [[Medium:HVBK-Hof-Stibbe_G_Heft_825_J_DU.pdf |Haus Stibbe 1948 zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hof_Stibbe_825_ BK_2.jpg|Stibbe Kinder Ende 50. Jahre&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Trafohaus_DU_4.jpg|Trafohaus an der Ecke zum Koppelweg&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gedenkstein_DU_5.jpg|Hier steht jetzt der Stein mit den Namen der Hofbesitzer&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick_zum_Hof_DU_6.JPG|Blick vom Stein zum Hof und der Scheune&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kapitulation_ST_3.jpg|Gedenkstein an die Kapitulation deutscher Soldaten 02.05.1945&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Schild_DU_7.jpg| [[Medium:HVBK-Kulturscheune_BK_ST.pdf |Zur Kulturscheune zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Seitenblick_DU_8.jpg|Seitenansicht Hof Stibbe&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-in Kulturscheune_ST_9.jpg|Veranstaltung &amp;quot;70 Jahre Kriegsende&amp;quot; in der Kulturscheune ___  Im Regal liegen Fundsachen aus der Zeit der Kapitulation&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-historisch_Fahrzeuge_ST_10.jpg|Oldtimertreffen   Kreisagrarmuseum____Landeserntefest Sammelstelle Wismar Hafen____Kolonnenfahrt  zum  Rathaus   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fichtenhusen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gallentin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhaus_Gallentin_HO.jpg| Wohnen am Gutspark (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK87_UKL_HU.jpg| Ulis Kinderland - Ferienpark (2022)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Tiertransport_Lieps_HO.jpg| Fähre für Tiertransport zu Insel Lieps (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wiebeking Kartierung Gallentin.jpg| Einblick in die Geschichte von Gallentin&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-MS_Thomas_Muentzer_HO.jpg| Ausflugsschiff vom Jugendlager &amp;quot;MS Thomas Müntzer&amp;quot; (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gutshaus_Gallentin-HO.jpg| Altes Gutshaus (um 1930)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hoppenrade==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Losten====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Niendorf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wendisch-Rambow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtungen der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schule_Bad_Kleinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Bad Kleinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Bad Kleinen Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Es ist sogar offizielle Amtssprache. &lt;br /&gt;
Das kann man in der plattdeutschen Version der Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Verfassung-MV up platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b7/Landesverfassung_M-V_platt.pdf |[[Medium:Landesverfassung M-V platt.pdf|Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern up platt]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschichte BK up Platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/0f/HVBK-Geschichte_BK_up_Platt.pdf |[[Medium:HVBK-Geschichte BK up Platt.pdf|Kurztext zum Ort Bad Kleinen up Plattdüütsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::::::[[Bad Kleinen#Kurztext zum Ort| &#039;&#039;&#039;un wedder trügg na Bad Kleinen up Hochdüütsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Feldmark Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
*Heimatverein Bad Kleinen e.V. (HVBK)&lt;br /&gt;
*Mail:  [mailto:Heimatverein.BK@t-online.de?Subject:%20Nachricht%20aus%20dem%20Ortschronikenportal Heimatverein.BK@t-online.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IT Chronik Bearbeitung    Erich Dutschke   &lt;br /&gt;
*Mail:  [mailto:erichd@t-online.de?Subject:%20Nachricht%20aus%20dem%20Ortschronikenportal erichd@t-online.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152329</id>
		<title>Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152329"/>
		<updated>2026-07-08T14:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Chronistenkontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = &lt;br /&gt;
 | publikation = &lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Bad Kleinen (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bad Kleinen vom Mittelalter (um 1100 bis  in die Gegenwart)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;350px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/bd/HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf |[[Medium:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf| Die Zeittafel zeigt alle bekannten Daten aus der Geschichte von Bad Kleinen seit der ersten Erwähnung im Jahr 1178  bis in die Gegenwart. (Aktualisierung erfolgt nach Bedarf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::Folgende Zeitabschnitte sind in der Zeittafel berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur Reichseinigung (bis 1871)&lt;br /&gt;
::::::::Kaiserreich (1871-1918)&lt;br /&gt;
::::::::Weimarer Republik (1918-1933)&lt;br /&gt;
::::::::Drittes Reich (1933-1945)&lt;br /&gt;
::::::::SBZ und DDR (1945-1990)&lt;br /&gt;
::::::::Die heutige Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Orte der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bad Kleinen====&lt;br /&gt;
=====Bad Kleinen Geschichte in Bildern=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Blättern in der Galerie auf Pfeile klicken! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
::::::::::: alle Bilder in dieser Galerie wurden nach 1990 aufgenommen. (Aufnahmedatum am Bild)&lt;br /&gt;
:::::::::::&#039;&#039;&#039;Bei mit (*G*) gekennzeichneten Bildern auf den Bildtext klicken und es geht zur Geschichte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Segler_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Segeln|Segeln auf dem Schweriner See vor Bad Kleinen (2016) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-vom_See_gesehen_Schu.jpg|Anglerheim und Boothäuser von der Lieps gesehen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Ladestation-Netto_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Tankstelle|E-Ladestation vor  dem Netto (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Kaufhalle|Geschäftsgebäude Feldstraße (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Gartenweg 8|Drägers Berg Blick zur Mühle (2005) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Alters_Wohnheim_Ho.jpg|Gallentiner Ch 9 ASB Sozialstation Alterswohnheim (2020)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_2026_DU.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Hof-Stibbe|Viechelner Ch 2 Hof Stibbe (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-altes_Gut_Ho.jpg|Viechelner Ch 23-25 Altes Gut &amp;quot;Kleinen&amp;quot; (2017)                         &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Feldstraße|Feldstraße mit älteren Gebäuden (2020) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Ho.jpg|Unser neuer Bahnhof (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Du.jpg|Bahnhof Bad Kleinen (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Friedhof_Kapelle_Du.jpg|Friedhofskapelle Bad Kleinen (2014)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_HZG_Kro.jpg|Hauptstraße 20     Geschäftshaus GHZ US Press Agency (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hauptstr_v_Apotheke_Ho.jpg|Blick in die Hauptstraße vom Bahnhofsvorplatz gesehen (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kanu_Ho .jpg|Kanu&#039;s auf dem Schweriner See (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kinderarzt_Ho.jpg|Geschäftsgebäude - ehem. Kinderarztpraxis Bad Kleinen (2018)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mühle_v_Bahn_Ho.jpg|Mühle Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Netto_Kro.jpg|Netto Bad Kleinen (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Radfahrer_Ho.jpg|Fahrradweg Gallentin - Wiligrad (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See_Luftbild_FF.jpg|Sonnenaufgang - Stimmung über dem Schweriner See bei Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See-Eis_Kro.jpg|Badestelle im Winter (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Seehotel_Kro.jpg|Das Seehotel (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhütten_Marina_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Marina|Wohnhütten an der Marina (2018) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Villa_am_See_Ho.jpg|Villa am Seeufer (2017)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::[[Bad Kleinen#Rundblick über Bad Kleinen 2026|&#039;&#039;&#039;zurück zum Rundblick über Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bilder aus der Geschichte=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Tankstelle&amp;quot;&amp;gt;Tankstelle vor dem Netto&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Platz -Bank_vor_Netto_Du.jpg| Gegenüber vom Netto auf der anderen Straßenseite eine Wiese mit Sitzbank &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_1_Du.jpg| Hier war in den&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_2_Du.jpg| 50. Jahren eine&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_3_Du.jpg| Tankstelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Kaufhalle&amp;quot;&amp;gt;Kaufhalle&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg| Heute Geschäftsgebäude Feldstraße  Baubetrieb – Physiopflege usw                       &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_Hu.jpg| Früher Konsum-Kaufhalle &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_4_Du.JPG| Erbaut 1971 Im Hintergrund Häuser der Feldstraße&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_1_Du.jpg| 1971 Kaufhalle in der Feldstraße wird eröffnet   &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_2_Du.jpg| Fleisch und  Wurst Abteilung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_3_Du.JPG| Haushaltswaren Abteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Feldstraße&amp;quot;&amp;gt;alte Feldstraße&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg| Blick in die Feldstraße - Hier stehen die Gebäude alter Baumeister aus der zeit der Hochblüte der Wasserheilanstalt&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_Ring der Bauwirte_Du.JPG| An den Gebäuden finden sich Wappen der Interessenvertretung und Bausparkasse &amp;quot;Ring der Bauwirte&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.JPG| Straßenpflaster gab es hier zu der Zeit noch nicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Gartenweg 8&amp;quot;&amp;gt;Blick von Drägers Berg (Gartenweg 8)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-KGV-3 Hu.jpg| So sah das hier vor rund 100 Jahren aus&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick von Gartenweg 8.jpg| Um diese Zeit waren hier noch Felder&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gartenweg 8 Du.jpg| Auf dem höchsten Punkt stehen zwei Häuser  Gartenweg 6 und 8&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau Du.jpg| Ab 1950 entstanden die Wohngebäude der Arbeiter Wohnungsbau Genossenschaft der deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau-2 Du.jpg| Bau der Wohngebäude der AWG&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße HO.jpg| Die Straße trägt den Namen „Feldstraße&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg| Der heutige Blick vom Aussichtspunkt - Von der Mühle ragen nur die Spitzen über das Wohngebiet &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Segeln&amp;quot;&amp;gt;Segeln auf dem Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST_Anleger-DU.JPG|An diesem Anleger an der Ziegenwiese waren die Boote der GST stationiert (12 Personen Kutter)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mannschaft_Schwimmweste-DU.jpg|Ausgerüstet mit Schwimmwesten geht es an Bord&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-1-DU.JPG|So konnten Schüler&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-2-DU.JPG|bei einem Segeltörn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-3-DU.JPG|in den Ferien&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-4-DU.JPG|auf dem Schweriner See Segeln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Marina&amp;quot;&amp;gt;Marina am Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK158-Marina-Hu.jpg|Marina auf der Zigenwiese 2020&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK282-Marina-HU.jpg|Ziegenwiese Blick vom Dampfersteg auf das Silo vor 1990&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK284-Marina-HU.jpg|Auf der Wiese waren immer Zeltlager für Schwimmausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK285-Marina-HU.jpg|Rettungsschwimmer und GST Ausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK289-Marina-HU.jpg|Bick vom Silo auf das Zeltlager&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST-Bootshaus-DU.JPG|Bootshaus der GST für die Kutter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Hof-Stibbe&amp;quot;&amp;gt;Hof-Stibbe&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_1948_825_BK_1.jpg| [[Medium:HVBK-Hof-Stibbe_G_Heft_825_J_DU.pdf |Haus Stibbe 1948 zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hof_Stibbe_825_ BK_2.jpg|Stibbe Kinder Ende 50. Jahre&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Trafohaus_DU_4.jpg|Trafohaus an der Ecke zum Koppelweg&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gedenkstein_DU_5.jpg|Hier steht jetzt der Stein mit den Namen der Hofbesitzer&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick_zum_Hof_DU_6.JPG|Blick vom Stein zum Hof und der Scheune&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kapitulation_ST_3.jpg|Gedenkstein an die Kapitulation deutscher Soldaten 02.05.1945&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Schild_DU_7.jpg| [[Medium:HVBK-Kulturscheune_BK_ST.pdf |Zur Kulturscheune zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Seitenblick_DU_8.jpg|Seitenansicht Hof Stibbe&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-in Kulturscheune_ST_9.jpg|Veranstaltung &amp;quot;70 Jahre Kriegsende&amp;quot; in der Kulturscheune ___  Im Regal liegen Fundsachen aus der Zeit der Kapitulation&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-historisch_Fahrzeuge_ST_10.jpg|Oldtimertreffen   Kreisagrarmuseum____Landeserntefest Sammelstelle Wismar Hafen____Kolonnenfahrt  zum  Rathaus   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fichtenhusen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gallentin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhaus_Gallentin_HO.jpg| Wohnen am Gutspark (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK87_UKL_HU.jpg| Ulis Kinderland - Ferienpark (2022)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Tiertransport_Lieps_HO.jpg| Fähre für Tiertransport zu Insel Lieps (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wiebeking Kartierung Gallentin.jpg| Einblick in die Geschichte von Gallentin&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-MS_Thomas_Muentzer_HO.jpg| Ausflugsschiff vom Jugendlager &amp;quot;MS Thomas Müntzer&amp;quot; (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gutshaus_Gallentin-HO.jpg| Altes Gutshaus (um 1930)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hoppenrade==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Losten====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Niendorf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wendisch-Rambow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtungen der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schule_Bad_Kleinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Bad Kleinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Bad Kleinen Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Es ist sogar offizielle Amtssprache. &lt;br /&gt;
Das kann man in der plattdeutschen Version der Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Verfassung-MV up platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b7/Landesverfassung_M-V_platt.pdf |[[Medium:Landesverfassung M-V platt.pdf|Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern up platt]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschichte BK up Platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/0f/HVBK-Geschichte_BK_up_Platt.pdf |[[Medium:HVBK-Geschichte BK up Platt.pdf|Kurztext zum Ort Bad Kleinen up Plattdüütsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::::::[[Bad Kleinen#Kurztext zum Ort| &#039;&#039;&#039;un wedder trügg na Bad Kleinen up Hochdüütsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Feldmark Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
*Heimatverein Bad Kleinen e.V. (HVBK)&lt;br /&gt;
*Mail:  [mailto:Heimatverein.BK@t-online.de?Subject:%20Nachricht%20aus%20dem%20Ortschronikenportal eimatverein.BK@t-online.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IT Chronik Bearbeitung    Erich Dutschke   &lt;br /&gt;
*Mail:  [mailto:erichd@t-online.de?Subject:%20Nachricht%20aus%20dem%20Ortschronikenportal erichd@t-online.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152328</id>
		<title>Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152328"/>
		<updated>2026-07-08T14:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = &lt;br /&gt;
 | publikation = &lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Bad Kleinen (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bad Kleinen vom Mittelalter (um 1100 bis  in die Gegenwart)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;350px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/bd/HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf |[[Medium:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf| Die Zeittafel zeigt alle bekannten Daten aus der Geschichte von Bad Kleinen seit der ersten Erwähnung im Jahr 1178  bis in die Gegenwart. (Aktualisierung erfolgt nach Bedarf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::Folgende Zeitabschnitte sind in der Zeittafel berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur Reichseinigung (bis 1871)&lt;br /&gt;
::::::::Kaiserreich (1871-1918)&lt;br /&gt;
::::::::Weimarer Republik (1918-1933)&lt;br /&gt;
::::::::Drittes Reich (1933-1945)&lt;br /&gt;
::::::::SBZ und DDR (1945-1990)&lt;br /&gt;
::::::::Die heutige Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Orte der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bad Kleinen====&lt;br /&gt;
=====Bad Kleinen Geschichte in Bildern=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Blättern in der Galerie auf Pfeile klicken! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
::::::::::: alle Bilder in dieser Galerie wurden nach 1990 aufgenommen. (Aufnahmedatum am Bild)&lt;br /&gt;
:::::::::::&#039;&#039;&#039;Bei mit (*G*) gekennzeichneten Bildern auf den Bildtext klicken und es geht zur Geschichte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Segler_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Segeln|Segeln auf dem Schweriner See vor Bad Kleinen (2016) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-vom_See_gesehen_Schu.jpg|Anglerheim und Boothäuser von der Lieps gesehen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Ladestation-Netto_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Tankstelle|E-Ladestation vor  dem Netto (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Kaufhalle|Geschäftsgebäude Feldstraße (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Gartenweg 8|Drägers Berg Blick zur Mühle (2005) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Alters_Wohnheim_Ho.jpg|Gallentiner Ch 9 ASB Sozialstation Alterswohnheim (2020)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_2026_DU.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Hof-Stibbe|Viechelner Ch 2 Hof Stibbe (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-altes_Gut_Ho.jpg|Viechelner Ch 23-25 Altes Gut &amp;quot;Kleinen&amp;quot; (2017)                         &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Feldstraße|Feldstraße mit älteren Gebäuden (2020) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Ho.jpg|Unser neuer Bahnhof (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Du.jpg|Bahnhof Bad Kleinen (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Friedhof_Kapelle_Du.jpg|Friedhofskapelle Bad Kleinen (2014)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_HZG_Kro.jpg|Hauptstraße 20     Geschäftshaus GHZ US Press Agency (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hauptstr_v_Apotheke_Ho.jpg|Blick in die Hauptstraße vom Bahnhofsvorplatz gesehen (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kanu_Ho .jpg|Kanu&#039;s auf dem Schweriner See (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kinderarzt_Ho.jpg|Geschäftsgebäude - ehem. Kinderarztpraxis Bad Kleinen (2018)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mühle_v_Bahn_Ho.jpg|Mühle Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Netto_Kro.jpg|Netto Bad Kleinen (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Radfahrer_Ho.jpg|Fahrradweg Gallentin - Wiligrad (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See_Luftbild_FF.jpg|Sonnenaufgang - Stimmung über dem Schweriner See bei Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See-Eis_Kro.jpg|Badestelle im Winter (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Seehotel_Kro.jpg|Das Seehotel (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhütten_Marina_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Marina|Wohnhütten an der Marina (2018) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Villa_am_See_Ho.jpg|Villa am Seeufer (2017)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::[[Bad Kleinen#Rundblick über Bad Kleinen 2026|&#039;&#039;&#039;zurück zum Rundblick über Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bilder aus der Geschichte=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Tankstelle&amp;quot;&amp;gt;Tankstelle vor dem Netto&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Platz -Bank_vor_Netto_Du.jpg| Gegenüber vom Netto auf der anderen Straßenseite eine Wiese mit Sitzbank &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_1_Du.jpg| Hier war in den&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_2_Du.jpg| 50. Jahren eine&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_3_Du.jpg| Tankstelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Kaufhalle&amp;quot;&amp;gt;Kaufhalle&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg| Heute Geschäftsgebäude Feldstraße  Baubetrieb – Physiopflege usw                       &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_Hu.jpg| Früher Konsum-Kaufhalle &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_4_Du.JPG| Erbaut 1971 Im Hintergrund Häuser der Feldstraße&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_1_Du.jpg| 1971 Kaufhalle in der Feldstraße wird eröffnet   &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_2_Du.jpg| Fleisch und  Wurst Abteilung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_3_Du.JPG| Haushaltswaren Abteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Feldstraße&amp;quot;&amp;gt;alte Feldstraße&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg| Blick in die Feldstraße - Hier stehen die Gebäude alter Baumeister aus der zeit der Hochblüte der Wasserheilanstalt&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_Ring der Bauwirte_Du.JPG| An den Gebäuden finden sich Wappen der Interessenvertretung und Bausparkasse &amp;quot;Ring der Bauwirte&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.JPG| Straßenpflaster gab es hier zu der Zeit noch nicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Gartenweg 8&amp;quot;&amp;gt;Blick von Drägers Berg (Gartenweg 8)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-KGV-3 Hu.jpg| So sah das hier vor rund 100 Jahren aus&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick von Gartenweg 8.jpg| Um diese Zeit waren hier noch Felder&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gartenweg 8 Du.jpg| Auf dem höchsten Punkt stehen zwei Häuser  Gartenweg 6 und 8&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau Du.jpg| Ab 1950 entstanden die Wohngebäude der Arbeiter Wohnungsbau Genossenschaft der deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau-2 Du.jpg| Bau der Wohngebäude der AWG&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße HO.jpg| Die Straße trägt den Namen „Feldstraße&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg| Der heutige Blick vom Aussichtspunkt - Von der Mühle ragen nur die Spitzen über das Wohngebiet &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Segeln&amp;quot;&amp;gt;Segeln auf dem Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST_Anleger-DU.JPG|An diesem Anleger an der Ziegenwiese waren die Boote der GST stationiert (12 Personen Kutter)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mannschaft_Schwimmweste-DU.jpg|Ausgerüstet mit Schwimmwesten geht es an Bord&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-1-DU.JPG|So konnten Schüler&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-2-DU.JPG|bei einem Segeltörn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-3-DU.JPG|in den Ferien&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-4-DU.JPG|auf dem Schweriner See Segeln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Marina&amp;quot;&amp;gt;Marina am Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK158-Marina-Hu.jpg|Marina auf der Zigenwiese 2020&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK282-Marina-HU.jpg|Ziegenwiese Blick vom Dampfersteg auf das Silo vor 1990&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK284-Marina-HU.jpg|Auf der Wiese waren immer Zeltlager für Schwimmausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK285-Marina-HU.jpg|Rettungsschwimmer und GST Ausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK289-Marina-HU.jpg|Bick vom Silo auf das Zeltlager&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST-Bootshaus-DU.JPG|Bootshaus der GST für die Kutter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Hof-Stibbe&amp;quot;&amp;gt;Hof-Stibbe&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_1948_825_BK_1.jpg| [[Medium:HVBK-Hof-Stibbe_G_Heft_825_J_DU.pdf |Haus Stibbe 1948 zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hof_Stibbe_825_ BK_2.jpg|Stibbe Kinder Ende 50. Jahre&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Trafohaus_DU_4.jpg|Trafohaus an der Ecke zum Koppelweg&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gedenkstein_DU_5.jpg|Hier steht jetzt der Stein mit den Namen der Hofbesitzer&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick_zum_Hof_DU_6.JPG|Blick vom Stein zum Hof und der Scheune&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kapitulation_ST_3.jpg|Gedenkstein an die Kapitulation deutscher Soldaten 02.05.1945&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Schild_DU_7.jpg| [[Medium:HVBK-Kulturscheune_BK_ST.pdf |Zur Kulturscheune zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Seitenblick_DU_8.jpg|Seitenansicht Hof Stibbe&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-in Kulturscheune_ST_9.jpg|Veranstaltung &amp;quot;70 Jahre Kriegsende&amp;quot; in der Kulturscheune ___  Im Regal liegen Fundsachen aus der Zeit der Kapitulation&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-historisch_Fahrzeuge_ST_10.jpg|Oldtimertreffen   Kreisagrarmuseum____Landeserntefest Sammelstelle Wismar Hafen____Kolonnenfahrt  zum  Rathaus   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Fichtenhusen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gallentin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhaus_Gallentin_HO.jpg| Wohnen am Gutspark (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK87_UKL_HU.jpg| Ulis Kinderland - Ferienpark (2022)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Tiertransport_Lieps_HO.jpg| Fähre für Tiertransport zu Insel Lieps (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wiebeking Kartierung Gallentin.jpg| Einblick in die Geschichte von Gallentin&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-MS_Thomas_Muentzer_HO.jpg| Ausflugsschiff vom Jugendlager &amp;quot;MS Thomas Müntzer&amp;quot; (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gutshaus_Gallentin-HO.jpg| Altes Gutshaus (um 1930)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hoppenrade==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Losten====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Niendorf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wendisch-Rambow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtungen der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schule_Bad_Kleinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Bad Kleinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Bad Kleinen Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Es ist sogar offizielle Amtssprache. &lt;br /&gt;
Das kann man in der plattdeutschen Version der Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Verfassung-MV up platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b7/Landesverfassung_M-V_platt.pdf |[[Medium:Landesverfassung M-V platt.pdf|Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern up platt]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschichte BK up Platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/0f/HVBK-Geschichte_BK_up_Platt.pdf |[[Medium:HVBK-Geschichte BK up Platt.pdf|Kurztext zum Ort Bad Kleinen up Plattdüütsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::::::[[Bad Kleinen#Kurztext zum Ort| &#039;&#039;&#039;un wedder trügg na Bad Kleinen up Hochdüütsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Feldmark Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
*Heimatverein Bad Kleinen e.V. (HVBK)&lt;br /&gt;
*Mail:  [mailto:Heimatverein.BK@t-online.de?Subject:%20Nachricht%20aus%20dem%20Ortschronikenportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IT Chronik Bearbeitung    Erich Dutschke   &lt;br /&gt;
*Mail:  [mailto:erichd@t-online.de?Subject:%20Nachricht%20aus%20dem%20Ortschronikenportal]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152327</id>
		<title>Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152327"/>
		<updated>2026-07-08T14:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Gallentin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = &lt;br /&gt;
 | publikation = &lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Bad Kleinen (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bad Kleinen vom Mittelalter (um 1100 bis  in die Gegenwart)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;350px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/bd/HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf |[[Medium:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf| Die Zeittafel zeigt alle bekannten Daten aus der Geschichte von Bad Kleinen seit der ersten Erwähnung im Jahr 1178  bis in die Gegenwart. (Aktualisierung erfolgt nach Bedarf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::Folgende Zeitabschnitte sind in der Zeittafel berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur Reichseinigung (bis 1871)&lt;br /&gt;
::::::::Kaiserreich (1871-1918)&lt;br /&gt;
::::::::Weimarer Republik (1918-1933)&lt;br /&gt;
::::::::Drittes Reich (1933-1945)&lt;br /&gt;
::::::::SBZ und DDR (1945-1990)&lt;br /&gt;
::::::::Die heutige Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Orte der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bad Kleinen====&lt;br /&gt;
=====Bad Kleinen Geschichte in Bildern=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Blättern in der Galerie auf Pfeile klicken! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
::::::::::: alle Bilder in dieser Galerie wurden nach 1990 aufgenommen. (Aufnahmedatum am Bild)&lt;br /&gt;
:::::::::::&#039;&#039;&#039;Bei mit (*G*) gekennzeichneten Bildern auf den Bildtext klicken und es geht zur Geschichte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Segler_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Segeln|Segeln auf dem Schweriner See vor Bad Kleinen (2016) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-vom_See_gesehen_Schu.jpg|Anglerheim und Boothäuser von der Lieps gesehen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Ladestation-Netto_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Tankstelle|E-Ladestation vor  dem Netto (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Kaufhalle|Geschäftsgebäude Feldstraße (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Gartenweg 8|Drägers Berg Blick zur Mühle (2005) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Alters_Wohnheim_Ho.jpg|Gallentiner Ch 9 ASB Sozialstation Alterswohnheim (2020)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_2026_DU.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Hof-Stibbe|Viechelner Ch 2 Hof Stibbe (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-altes_Gut_Ho.jpg|Viechelner Ch 23-25 Altes Gut &amp;quot;Kleinen&amp;quot; (2017)                         &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Feldstraße|Feldstraße mit älteren Gebäuden (2020) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Ho.jpg|Unser neuer Bahnhof (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Du.jpg|Bahnhof Bad Kleinen (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Friedhof_Kapelle_Du.jpg|Friedhofskapelle Bad Kleinen (2014)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_HZG_Kro.jpg|Hauptstraße 20     Geschäftshaus GHZ US Press Agency (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hauptstr_v_Apotheke_Ho.jpg|Blick in die Hauptstraße vom Bahnhofsvorplatz gesehen (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kanu_Ho .jpg|Kanu&#039;s auf dem Schweriner See (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kinderarzt_Ho.jpg|Geschäftsgebäude - ehem. Kinderarztpraxis Bad Kleinen (2018)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mühle_v_Bahn_Ho.jpg|Mühle Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Netto_Kro.jpg|Netto Bad Kleinen (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Radfahrer_Ho.jpg|Fahrradweg Gallentin - Wiligrad (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See_Luftbild_FF.jpg|Sonnenaufgang - Stimmung über dem Schweriner See bei Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See-Eis_Kro.jpg|Badestelle im Winter (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Seehotel_Kro.jpg|Das Seehotel (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhütten_Marina_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Marina|Wohnhütten an der Marina (2018) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Villa_am_See_Ho.jpg|Villa am Seeufer (2017)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::[[Bad Kleinen#Rundblick über Bad Kleinen 2026|&#039;&#039;&#039;zurück zum Rundblick über Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bilder aus der Geschichte=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Tankstelle&amp;quot;&amp;gt;Tankstelle vor dem Netto&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Platz -Bank_vor_Netto_Du.jpg| Gegenüber vom Netto auf der anderen Straßenseite eine Wiese mit Sitzbank &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_1_Du.jpg| Hier war in den&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_2_Du.jpg| 50. Jahren eine&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_3_Du.jpg| Tankstelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Kaufhalle&amp;quot;&amp;gt;Kaufhalle&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg| Heute Geschäftsgebäude Feldstraße  Baubetrieb – Physiopflege usw                       &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_Hu.jpg| Früher Konsum-Kaufhalle &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_4_Du.JPG| Erbaut 1971 Im Hintergrund Häuser der Feldstraße&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_1_Du.jpg| 1971 Kaufhalle in der Feldstraße wird eröffnet   &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_2_Du.jpg| Fleisch und  Wurst Abteilung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_3_Du.JPG| Haushaltswaren Abteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Feldstraße&amp;quot;&amp;gt;alte Feldstraße&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg| Blick in die Feldstraße - Hier stehen die Gebäude alter Baumeister aus der zeit der Hochblüte der Wasserheilanstalt&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_Ring der Bauwirte_Du.JPG| An den Gebäuden finden sich Wappen der Interessenvertretung und Bausparkasse &amp;quot;Ring der Bauwirte&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.JPG| Straßenpflaster gab es hier zu der Zeit noch nicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Gartenweg 8&amp;quot;&amp;gt;Blick von Drägers Berg (Gartenweg 8)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-KGV-3 Hu.jpg| So sah das hier vor rund 100 Jahren aus&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick von Gartenweg 8.jpg| Um diese Zeit waren hier noch Felder&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gartenweg 8 Du.jpg| Auf dem höchsten Punkt stehen zwei Häuser  Gartenweg 6 und 8&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau Du.jpg| Ab 1950 entstanden die Wohngebäude der Arbeiter Wohnungsbau Genossenschaft der deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau-2 Du.jpg| Bau der Wohngebäude der AWG&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße HO.jpg| Die Straße trägt den Namen „Feldstraße&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg| Der heutige Blick vom Aussichtspunkt - Von der Mühle ragen nur die Spitzen über das Wohngebiet &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Segeln&amp;quot;&amp;gt;Segeln auf dem Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST_Anleger-DU.JPG|An diesem Anleger an der Ziegenwiese waren die Boote der GST stationiert (12 Personen Kutter)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mannschaft_Schwimmweste-DU.jpg|Ausgerüstet mit Schwimmwesten geht es an Bord&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-1-DU.JPG|So konnten Schüler&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-2-DU.JPG|bei einem Segeltörn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-3-DU.JPG|in den Ferien&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-4-DU.JPG|auf dem Schweriner See Segeln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Marina&amp;quot;&amp;gt;Marina am Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK158-Marina-Hu.jpg|Marina auf der Zigenwiese 2020&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK282-Marina-HU.jpg|Ziegenwiese Blick vom Dampfersteg auf das Silo vor 1990&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK284-Marina-HU.jpg|Auf der Wiese waren immer Zeltlager für Schwimmausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK285-Marina-HU.jpg|Rettungsschwimmer und GST Ausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK289-Marina-HU.jpg|Bick vom Silo auf das Zeltlager&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST-Bootshaus-DU.JPG|Bootshaus der GST für die Kutter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Hof-Stibbe&amp;quot;&amp;gt;Hof-Stibbe&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_1948_825_BK_1.jpg| [[Medium:HVBK-Hof-Stibbe_G_Heft_825_J_DU.pdf |Haus Stibbe 1948 zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hof_Stibbe_825_ BK_2.jpg|Stibbe Kinder Ende 50. Jahre&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Trafohaus_DU_4.jpg|Trafohaus an der Ecke zum Koppelweg&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gedenkstein_DU_5.jpg|Hier steht jetzt der Stein mit den Namen der Hofbesitzer&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick_zum_Hof_DU_6.JPG|Blick vom Stein zum Hof und der Scheune&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kapitulation_ST_3.jpg|Gedenkstein an die Kapitulation deutscher Soldaten 02.05.1945&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Schild_DU_7.jpg| [[Medium:HVBK-Kulturscheune_BK_ST.pdf |Zur Kulturscheune zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Seitenblick_DU_8.jpg|Seitenansicht Hof Stibbe&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-in Kulturscheune_ST_9.jpg|Veranstaltung &amp;quot;70 Jahre Kriegsende&amp;quot; in der Kulturscheune ___  Im Regal liegen Fundsachen aus der Zeit der Kapitulation&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-historisch_Fahrzeuge_ST_10.jpg|Oldtimertreffen   Kreisagrarmuseum____Landeserntefest Sammelstelle Wismar Hafen____Kolonnenfahrt  zum  Rathaus   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fichtenhusen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gallentin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhaus_Gallentin_HO.jpg| Wohnen am Gutspark (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK87_UKL_HU.jpg| Ulis Kinderland - Ferienpark (2022)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Tiertransport_Lieps_HO.jpg| Fähre für Tiertransport zu Insel Lieps (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wiebeking Kartierung Gallentin.jpg| Einblick in die Geschichte von Gallentin&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-MS_Thomas_Muentzer_HO.jpg| Ausflugsschiff vom Jugendlager &amp;quot;MS Thomas Müntzer&amp;quot; (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gutshaus_Gallentin-HO.jpg| Altes Gutshaus (um 1930)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hoppenrade==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Losten====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Niendorf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wendisch-Rambow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtungen der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schule_Bad_Kleinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Bad Kleinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Bad Kleinen Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Es ist sogar offizielle Amtssprache. &lt;br /&gt;
Das kann man in der plattdeutschen Version der Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Verfassung-MV up platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b7/Landesverfassung_M-V_platt.pdf |[[Medium:Landesverfassung M-V platt.pdf|Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern up platt]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschichte BK up Platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/0f/HVBK-Geschichte_BK_up_Platt.pdf |[[Medium:HVBK-Geschichte BK up Platt.pdf|Kurztext zum Ort Bad Kleinen up Plattdüütsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::::::[[Bad Kleinen#Kurztext zum Ort| &#039;&#039;&#039;un wedder trügg na Bad Kleinen up Hochdüütsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Feldmark Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
*Heimatverein Bad Kleinen e.V. (HVBK)&lt;br /&gt;
*Mail:  Heimatverein.BK@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IT Chronik Bearbeitung    Erich Dutschke   &lt;br /&gt;
*Mail:  erichd@t-online.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152323</id>
		<title>Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Bad_Kleinen_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=152323"/>
		<updated>2026-07-08T14:10:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = &lt;br /&gt;
 | publikation = &lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Bad Kleinen&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Bad Kleinen (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bad Kleinen vom Mittelalter (um 1100 bis  in die Gegenwart)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;350px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/bd/HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf |[[Medium:HVBK-Zeittafel-Chronik_Bad_Kleinen_2025.pdf| Die Zeittafel zeigt alle bekannten Daten aus der Geschichte von Bad Kleinen seit der ersten Erwähnung im Jahr 1178  bis in die Gegenwart. (Aktualisierung erfolgt nach Bedarf)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::Folgende Zeitabschnitte sind in der Zeittafel berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)&lt;br /&gt;
::::::::Bis zur Reichseinigung (bis 1871)&lt;br /&gt;
::::::::Kaiserreich (1871-1918)&lt;br /&gt;
::::::::Weimarer Republik (1918-1933)&lt;br /&gt;
::::::::Drittes Reich (1933-1945)&lt;br /&gt;
::::::::SBZ und DDR (1945-1990)&lt;br /&gt;
::::::::Die heutige Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Orte der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bad Kleinen====&lt;br /&gt;
=====Bad Kleinen Geschichte in Bildern=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Blättern in der Galerie auf Pfeile klicken! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
::::::::::: alle Bilder in dieser Galerie wurden nach 1990 aufgenommen. (Aufnahmedatum am Bild)&lt;br /&gt;
:::::::::::&#039;&#039;&#039;Bei mit (*G*) gekennzeichneten Bildern auf den Bildtext klicken und es geht zur Geschichte.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Segler_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Segeln|Segeln auf dem Schweriner See vor Bad Kleinen (2016) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-vom_See_gesehen_Schu.jpg|Anglerheim und Boothäuser von der Lieps gesehen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Ladestation-Netto_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Tankstelle|E-Ladestation vor  dem Netto (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Kaufhalle|Geschäftsgebäude Feldstraße (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Gartenweg 8|Drägers Berg Blick zur Mühle (2005) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Alters_Wohnheim_Ho.jpg|Gallentiner Ch 9 ASB Sozialstation Alterswohnheim (2020)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_2026_DU.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Hof-Stibbe|Viechelner Ch 2 Hof Stibbe (2026) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-altes_Gut_Ho.jpg|Viechelner Ch 23-25 Altes Gut &amp;quot;Kleinen&amp;quot; (2017)                         &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Feldstraße|Feldstraße mit älteren Gebäuden (2020) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Ho.jpg|Unser neuer Bahnhof (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Bahnhof_Du.jpg|Bahnhof Bad Kleinen (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Friedhof_Kapelle_Du.jpg|Friedhofskapelle Bad Kleinen (2014)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_HZG_Kro.jpg|Hauptstraße 20     Geschäftshaus GHZ US Press Agency (2026) &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hauptstr_v_Apotheke_Ho.jpg|Blick in die Hauptstraße vom Bahnhofsvorplatz gesehen (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kanu_Ho .jpg|Kanu&#039;s auf dem Schweriner See (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kinderarzt_Ho.jpg|Geschäftsgebäude - ehem. Kinderarztpraxis Bad Kleinen (2018)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mühle_v_Bahn_Ho.jpg|Mühle Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Netto_Kro.jpg|Netto Bad Kleinen (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Radfahrer_Ho.jpg|Fahrradweg Gallentin - Wiligrad (2019)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See_Luftbild_FF.jpg|Sonnenaufgang - Stimmung über dem Schweriner See bei Bad Kleinen (2023)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-See-Eis_Kro.jpg|Badestelle im Winter (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Seehotel_Kro.jpg|Das Seehotel (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhütten_Marina_Ho.jpg|[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Marina|Wohnhütten an der Marina (2018) (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Villa_am_See_Ho.jpg|Villa am Seeufer (2017)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:::::::::::::::::::[[Bad Kleinen#Rundblick über Bad Kleinen 2026|&#039;&#039;&#039;zurück zum Rundblick über Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Bilder aus der Geschichte=====&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Tankstelle&amp;quot;&amp;gt;Tankstelle vor dem Netto&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Platz -Bank_vor_Netto_Du.jpg| Gegenüber vom Netto auf der anderen Straßenseite eine Wiese mit Sitzbank &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_1_Du.jpg| Hier war in den&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_2_Du.jpg| 50. Jahren eine&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-alte_Tankstelle_3_Du.jpg| Tankstelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Kaufhalle&amp;quot;&amp;gt;Kaufhalle&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschäftshaus_Kro.jpg| Heute Geschäftsgebäude Feldstraße  Baubetrieb – Physiopflege usw                       &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_Hu.jpg| Früher Konsum-Kaufhalle &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_4_Du.JPG| Erbaut 1971 Im Hintergrund Häuser der Feldstraße&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_1_Du.jpg| 1971 Kaufhalle in der Feldstraße wird eröffnet   &lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_2_Du.jpg| Fleisch und  Wurst Abteilung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kaufhalle_3_Du.JPG| Haushaltswaren Abteilung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Feldstraße&amp;quot;&amp;gt;alte Feldstraße&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.jpg| Blick in die Feldstraße - Hier stehen die Gebäude alter Baumeister aus der zeit der Hochblüte der Wasserheilanstalt&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_Ring der Bauwirte_Du.JPG| An den Gebäuden finden sich Wappen der Interessenvertretung und Bausparkasse &amp;quot;Ring der Bauwirte&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße_alte-Teil_Du.JPG| Straßenpflaster gab es hier zu der Zeit noch nicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Gartenweg 8&amp;quot;&amp;gt;Blick von Drägers Berg (Gartenweg 8)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-KGV-3 Hu.jpg| So sah das hier vor rund 100 Jahren aus&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick von Gartenweg 8.jpg| Um diese Zeit waren hier noch Felder&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gartenweg 8 Du.jpg| Auf dem höchsten Punkt stehen zwei Häuser  Gartenweg 6 und 8&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau Du.jpg| Ab 1950 entstanden die Wohngebäude der Arbeiter Wohnungsbau Genossenschaft der deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Bau-2 Du.jpg| Bau der Wohngebäude der AWG&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße HO.jpg| Die Straße trägt den Namen „Feldstraße&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Feldstraße Blick Mühle-2-1.jpg| Der heutige Blick vom Aussichtspunkt - Von der Mühle ragen nur die Spitzen über das Wohngebiet &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Segeln&amp;quot;&amp;gt;Segeln auf dem Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST_Anleger-DU.JPG|An diesem Anleger an der Ziegenwiese waren die Boote der GST stationiert (12 Personen Kutter)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Mannschaft_Schwimmweste-DU.jpg|Ausgerüstet mit Schwimmwesten geht es an Bord&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-1-DU.JPG|So konnten Schüler&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-2-DU.JPG|bei einem Segeltörn&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-3-DU.JPG|in den Ferien&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kuttersegeln-4-DU.JPG|auf dem Schweriner See Segeln&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Marina&amp;quot;&amp;gt;Marina am Schweriner See&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK158-Marina-Hu.jpg|Marina auf der Zigenwiese 2020&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK282-Marina-HU.jpg|Ziegenwiese Blick vom Dampfersteg auf das Silo vor 1990&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK284-Marina-HU.jpg|Auf der Wiese waren immer Zeltlager für Schwimmausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK285-Marina-HU.jpg|Rettungsschwimmer und GST Ausbildung&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK289-Marina-HU.jpg|Bick vom Silo auf das Zeltlager&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-GST-Bootshaus-DU.JPG|Bootshaus der GST für die Kutter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;Hof-Stibbe&amp;quot;&amp;gt;Hof-Stibbe&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Stibbe_1948_825_BK_1.jpg| [[Medium:HVBK-Hof-Stibbe_G_Heft_825_J_DU.pdf |Haus Stibbe 1948 zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Hof_Stibbe_825_ BK_2.jpg|Stibbe Kinder Ende 50. Jahre&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Trafohaus_DU_4.jpg|Trafohaus an der Ecke zum Koppelweg&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gedenkstein_DU_5.jpg|Hier steht jetzt der Stein mit den Namen der Hofbesitzer&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Blick_zum_Hof_DU_6.JPG|Blick vom Stein zum Hof und der Scheune&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Kapitulation_ST_3.jpg|Gedenkstein an die Kapitulation deutscher Soldaten 02.05.1945&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Schild_DU_7.jpg| [[Medium:HVBK-Kulturscheune_BK_ST.pdf |Zur Kulturscheune zwei Berichte (*G*)]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Haus_Seitenblick_DU_8.jpg|Seitenansicht Hof Stibbe&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-in Kulturscheune_ST_9.jpg|Veranstaltung &amp;quot;70 Jahre Kriegsende&amp;quot; in der Kulturscheune ___  Im Regal liegen Fundsachen aus der Zeit der Kapitulation&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-historisch_Fahrzeuge_ST_10.jpg|Oldtimertreffen   Kreisagrarmuseum____Landeserntefest Sammelstelle Wismar Hafen____Kolonnenfahrt  zum  Rathaus   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::::::::[[Bad Kleinen - Fortlaufende Ortschronik#Bad Kleinen Geschichte in Bildern|&#039;&#039;&#039;zurück zur Geschichte in Bildern von Bad Kleinen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Fichtenhusen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gallentin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wohnhaus_Gallentin_HO.jpg| Wohnen am Gutspark (2026)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-BK87_UKL_HU.jpg| Ulis Kinderland - Ferienpark (2022)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Tiertransport_Lieps_HO| Fähre für Tiertransport zu Insel Lieps (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Wiebeking Kartierung Gallentin| Einblick in die Geschichte von Gallentin&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-MS_Thomas_Muentzer_HO| Ausflugsschiff vom Jugendlager &amp;quot;MS Thomas Müntzer&amp;quot; (vor 2010)&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Gutshaus_Gallentin-HO| Altes Gutshaus (um 1930)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hoppenrade==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Losten====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
====Niendorf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wendisch-Rambow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einrichtungen der Gemeinde Bad Kleinen===&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schule_Bad_Kleinen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Bad Kleinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Bad Kleinen Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Es ist sogar offizielle Amtssprache. &lt;br /&gt;
Das kann man in der plattdeutschen Version der Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Verfassung-MV up platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b7/Landesverfassung_M-V_platt.pdf |[[Medium:Landesverfassung M-V platt.pdf|Landesverfassung von Mecklenburg-Vorpommern up platt]]&lt;br /&gt;
Datei:HVBK-Geschichte BK up Platt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/0f/HVBK-Geschichte_BK_up_Platt.pdf |[[Medium:HVBK-Geschichte BK up Platt.pdf|Kurztext zum Ort Bad Kleinen up Plattdüütsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::::::::[[Bad Kleinen#Kurztext zum Ort| &#039;&#039;&#039;un wedder trügg na Bad Kleinen up Hochdüütsch&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Feldmark Bad Kleinen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
*Heimatverein Bad Kleinen e.V. (HVBK)&lt;br /&gt;
*Mail:  Heimatverein.BK@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*IT Chronik Bearbeitung    Erich Dutschke   &lt;br /&gt;
*Mail:  erichd@t-online.de&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=152099</id>
		<title>Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=152099"/>
		<updated>2026-07-06T09:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Um vor allem technische Probleme zu klären, treffen wir uns online. Dazu bitte den Zoom-Link für &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;offiziell für monatliches Treffen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Raum 1 - siehe nachfolgende Tabelle) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen, sich den entsprechenden [https://zoom.us/download Zoom-Client] lokal zu installieren.  Es geht auch eine Browser-basierte Teilnahme, macht aber manchmal die Audio- und Video-Einstellungen komplizierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugänge zum Online Zoom-Meeting==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Zoom-Raum !! Zugangslink&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; offiziell für monatliches Treffen &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 Raum 1&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; zusätzlich für zwanglose Konversation &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63865780154?pwd=TGF5YXZRTFlvZFBBSVQzdmhaaFBXdz09 Raum 2&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum Online-Meeting==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir informieren rechtzeitig vor dem nächsten Treff über einen Newsletter mit den aktuell anstehenden Themen.&lt;br /&gt;
Auf der [[Spezial:Newsletter|Übersichtsseite]] zu den Newslettern kann man sich ein bzw. auch austragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nächster Termin:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
06. Juli 2026 | 19:00 Uhr | Thema: Nutzung uMap/OpenStreetMap, Allgemeines &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Stattgefundene Treffen:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 56 || 01. Juni 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines, sowie Umgang mit eingebetteten Links&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || 04. Mai 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines, verschwundene Orte / Wüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || 06. April 2026 || 19:00 Uhr || Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || 09. März 2026 || 19:00 Uhr || Aktualisierung des Wiki-Systems, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || 02. Februar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || 05. Januar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || 01. Dezember 2025 || 19:00 Uhr || Rückblick Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || 03. November 2025 || 19:00 Uhr || Vorbereitungen bezgl. Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
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| 48 || 06. Oktober 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
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| 45 || 07. Juli 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || 02. Juni 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || 05. Mai 2025 || 19:00 Uhr || Mecklenburgisches Wörterbuch, Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || 07. April 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || 03. März 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || 03. Februar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || 06. Januar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || 02. Dezember 2024 || 19:00 Uhr || Liste der Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || 04. November 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines, Kategorien, Bildpostkartenprojekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || 07. Oktober 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || 02. September 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || 05. August 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 32 || 03. Juni 2024 || 19:00 Uhr || Bildpostkarten, Kategorie Person, Infoboxen, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || 06. Mai 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
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| 30 || 08. April 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa für Persönlichkeiten ([[Vorlage:Infobox_Person]], Verwendung siehe [[Muster Person]]), Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || 04. März 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa Persönlichkeiten, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || 05. Februar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || 08. Januar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, Formatierungen und techn. Probleme, QR Codes vom Ortschroniken-MV Portal erstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || 04. Dezember 2023 || 19:00 Uhr || wie können wir neue Mitarbeiter besser unterstützen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 06. November 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, wie werden fehlerhafte Dateien gehandhabt? Lösungsansatz vorgestellt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 23 || 04. September 2023 || 19:00 Uhr || Vortrag durch Holger Meyer bezüglich Historische Karten und Anwendung Gaia-MV -Teil 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 07. August 2023 || 19:00 Uhr || Formatierungen im Ortschronikenportal &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 20 || 05. Juni 2023 || 19:00 Uhr || Dateibezeichnungen, Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || 08. Mai 2023|| 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || 03. April 2023 || 19:00 Uhr || Ansichtskarten / Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || 06. März 2023 || 19:00 Uhr || Lizenzen/Nutzungsrechte / Kontaktaufnahme der Chronisten untereinander&lt;br /&gt;
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| 16 || 06. Februar 2023 || 19:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
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| 14 || 05. Dezember 2022 || 19:00 Uhr || Kategorie Sagen&lt;br /&gt;
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| 13 || 07. November 2022 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
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| x || 15. Oktober 2021 || 14:00 Uhr || [[Community-Treffen 2021|1. Community-Treffen - nicht virtuell in Güstrow]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einladung zum „Online-Community-Treff“ an Mitglieder versenden==&lt;br /&gt;
* [[Einladung zum Online-Community-Treff|diesen Link hier verwenden, auf der nächsten Seite das Datum ändern und als E-mail an die Mitglieder verschicken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=152098</id>
		<title>Online-Community-Treff</title>
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		<updated>2026-07-06T09:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Termine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Um vor allem technische Probleme zu klären, treffen wir uns online. Dazu bitte den Zoom-Link für &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;offiziell für monatliches Treffen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Raum 1 - siehe nachfolgende Tabelle) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen, sich den entsprechenden [https://zoom.us/download Zoom-Client] lokal zu installieren.  Es geht auch eine Browser-basierte Teilnahme, macht aber manchmal die Audio- und Video-Einstellungen komplizierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugänge zum Online Zoom-Meeting==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; offiziell für monatliches Treffen &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 Raum 1&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; zusätzlich für zwanglose Konversation &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63865780154?pwd=TGF5YXZRTFlvZFBBSVQzdmhaaFBXdz09 Raum 2&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum Online-Meeting==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir informieren rechtzeitig vor dem nächsten Treff über einen Newsletter mit den aktuell anstehenden Themen.&lt;br /&gt;
Auf der [[Spezial:Newsletter|Übersichtsseite]] zu den Newslettern kann man sich ein bzw. auch austragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nächster Termin:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
06. Juli 2026 | 19:00 Uhr | Thema: Mutzung uMap/OpenStreetMap, Allgemeines &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Stattgefundene Treffen:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Datum !! Uhrzeit !! Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56 || 01. Juni 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines, sowie Umgang mit eingebetteten Links&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || 04. Mai 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines, verschwundene Orte / Wüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || 06. April 2026 || 19:00 Uhr || Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || 09. März 2026 || 19:00 Uhr || Aktualisierung des Wiki-Systems, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || 02. Februar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 50 || 01. Dezember 2025 || 19:00 Uhr || Rückblick Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || 03. November 2025 || 19:00 Uhr || Vorbereitungen bezgl. Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 29 || 04. März 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa Persönlichkeiten, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || 05. Februar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
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| 27 || 08. Januar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, Formatierungen und techn. Probleme, QR Codes vom Ortschroniken-MV Portal erstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || 04. Dezember 2023 || 19:00 Uhr || wie können wir neue Mitarbeiter besser unterstützen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 06. November 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, wie werden fehlerhafte Dateien gehandhabt? Lösungsansatz vorgestellt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 09. Oktober 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || 04. September 2023 || 19:00 Uhr || Vortrag durch Holger Meyer bezüglich Historische Karten und Anwendung Gaia-MV -Teil 1&lt;br /&gt;
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| 22 || 07. August 2023 || 19:00 Uhr || Formatierungen im Ortschronikenportal &lt;br /&gt;
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| 20 || 05. Juni 2023 || 19:00 Uhr || Dateibezeichnungen, Transkriptionen&lt;br /&gt;
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| 18 || 03. April 2023 || 19:00 Uhr || Ansichtskarten / Transkriptionen&lt;br /&gt;
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| 17 || 06. März 2023 || 19:00 Uhr || Lizenzen/Nutzungsrechte / Kontaktaufnahme der Chronisten untereinander&lt;br /&gt;
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| 16 || 06. Februar 2023 || 19:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
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| 15 || 09. Januar 2023 || 19:00 Uhr || Wüstungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || 05. Dezember 2022 || 19:00 Uhr || Kategorie Sagen&lt;br /&gt;
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| 13 || 07. November 2022 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
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| 12 || 10. Oktober 2022 || 18:00 Uhr || Stammbücher am Beispiel des Apothekers George Friedrich Pirscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 05. September 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
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| 9 || 04. Juli 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
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| 8 || 13. Juni 2022 || 18:00 Uhr || Themenwoche des HMV: Plattdeutsch, MediaWiki: Einbindung Medien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 02. Mai  2022 || 18:00 Uhr || Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 04. Apr. 2022 || 18:00 Uhr || Flurnamen&lt;br /&gt;
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| 1 || 08. November 2021 || 18:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| x || 15. Oktober 2021 || 14:00 Uhr || [[Community-Treffen 2021|1. Community-Treffen - nicht virtuell in Güstrow]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einladung zum „Online-Community-Treff“ an Mitglieder versenden==&lt;br /&gt;
* [[Einladung zum Online-Community-Treff|diesen Link hier verwenden, auf der nächsten Seite das Datum ändern und als E-mail an die Mitglieder verschicken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=News&amp;diff=150812</id>
		<title>News</title>
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		<updated>2026-06-24T16:24:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;;24. Juni 2026&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;17. März 2026&lt;br /&gt;
: System-Wartung, keine Eingabearbeiten möglich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;11. Dezember 2025&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 28. November 2025, 15 Uhr, Albert-Einstein-Str 22, HS 037&lt;br /&gt;
: [[Chronistenschulung zu Urheber- und Nutzungsrechten]] an der Uni Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. September 2025&lt;br /&gt;
: [https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/westmecklenburg/filmbuero-mv-in-wismar-loest-sich-zum-jahresende-auf,mvregioschwerin-1306.html Das Filmbüro MV in Wismar] wird aufgelöst und damit geht auch das Landesfilmarchiv in andere Hände.  Was dies im Einzelnen auch für Chronisten bedeutet, ist noch unklar.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
; 7. April 2025&lt;br /&gt;
: [[Wossidlo-Teuchert geht online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 22. Januar 2025&lt;br /&gt;
: [https://www.zm.uni-rostock.de/ Feierliche Gründung des Zentrums für regionale Geschichte und Kultur Mecklenburgs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Fotoausstellung Jürgen Graetz: &amp;quot;Von Menschen und Tieren&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1. Oktober 2024&lt;br /&gt;
: [https://www.laiv-mv.de/Geoinformation/Blickpunkte/Ruthen_Hufen_Erben Erweiterte Neufassung des Buches „Ruthen, Hufen und Erben“ von Dieter Greve veröffentlicht], und online verfügbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows. Schliemann-Haus, Neubukow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 17. April 2024&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Vortrag Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 25. Januar 2024&lt;br /&gt;
: [https://www.ardaudiothek.de/episode/der-kunstkaten-kultur-aus-mv/was-ortsnamen-in-mv-erzaehlen/ndr-1-radio-mv/13104937/ Was Ortsnamen erzählen in MV] Beitrag von Heiko Kreft.  U.a. kommt Dieter Greve zu den Flurnamen zu Wort.&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023&lt;br /&gt;
: [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]], Vortrag Volker Janke: Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier als Interim der Link zur vereinfachten Inventarisierung in Heimatstuben:&lt;br /&gt;
  https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/OCH:Zur_vereinfachten_Erfassung_von_Inventar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Hinweis und Bitte an alle im Portal Aktiven:&#039;&#039; Bitte nehmt hier Eure aktuellen Ankündigungen auf, etwa Hinweise auf lokale Stammtischtermine, auf online-Treffen oder auch andere Neuigkeiten wie Eure Neuerscheinungen oder Neuerungen im System oder ...!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 2. Jan 2021&lt;br /&gt;
: [[Hansestadt Stralsund/Die Pest von 1710|Die Pest in Stralsund von 1710/11]], Olaf Schnabel hat das Historische Informationssystem von Gyula Pápay für aktuelle Browser verfügbar gemacht, Danke!&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 6. Okt 2020&lt;br /&gt;
: [http://podcast.umlauts.de/die-chinesen-von-kirch-mulsow/ Podcast von Sven Tetzlaff mit Reno Stutz zu den Chinesen in Kirch Mulsow], enthält auch sehr guten Überblick zur Arbeitskräftesituation um 1900 in Mecklenburg allgemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Veranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Flurnamen_der_Gemarkung_Retschow&amp;diff=150729</id>
		<title>Flurnamen der Gemarkung Retschow</title>
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		<updated>2026-06-23T12:49:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;iframe width=&amp;quot;800px&amp;quot; height=&amp;quot;800px&amp;quot; allowfullscreen key=&amp;quot;osm&amp;quot; path=&amp;quot;en/map/flurnamen-retschow-im-ortschronikenprojekt_1345?scaleControl=true&amp;amp;miniMap=true&amp;amp;scrollWheelZoom=true&amp;amp;zoomControl=true&amp;amp;allowEdit=false&amp;amp;moreControl=true&amp;amp;searchControl=null&amp;amp;tilelayersControl=null&amp;amp;embedControl=null&amp;amp;datalayersControl=true&amp;amp;onLoadPanel=caption&amp;amp;captionBar=true&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle Sammlung: FNA ([[Flurnamenarchiv des Heimatbundes Mecklenburg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung: Flurnamen-Projekt Uni Rostock, Holger Meyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Andreas Görres, Holger Meyer, [https://umap.openstreetmap.de/de/map/flurnamen-retschow-im-ortschronikenprojekt_1345 Bearbeiten bei OSM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurnamen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
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&lt;br /&gt;
Quelle Sammlung: FNA ([[Flurnamenarchiv des Heimatbundes Mecklenburg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung: Flurnamen-Projekt Uni Rostock, Holger Meyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Andreas Görres, Holger Meyer, [https://umap.openstreetmap.de/de/map/flurnamen-retschow-im-ortschronikenprojekt_1345 Bearbeiten bei OSM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurnamen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
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		<title>Flurnamen der Gemarkung Retschow</title>
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		<updated>2026-06-23T12:47:55Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
Quelle Sammlung: FNA ([[Flurnamenarchiv des Heimatbundes Mecklenburg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierung: Flurnamen-Projekt Uni Rostock, Holger Meyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Andreas Görres, Holger Meyer, [https://umap.openstreetmap.de/de/map/flurnamen-retschow-im-ortschronikenprojekt_1345 Bearbeiten bei OSM]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurnamen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
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		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-06-19T06:53:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten.&lt;br /&gt;
; 25. Juni 2026, 18 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
; 24. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150412</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150412"/>
		<updated>2026-06-19T06:53:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten.&lt;br /&gt;
; 25. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich schon um 18 Uhr zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
; 24. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150300</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-06-18T10:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten.&lt;br /&gt;
; 24. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Mehrere Themen stehen an:&lt;br /&gt;
* Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
* Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich schon um 18 Uhr zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150278</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-06-17T14:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt==&lt;br /&gt;
; ?16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten.&lt;br /&gt;
; 24. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Mehrere Themen stehen an:&lt;br /&gt;
* Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
* Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich schon um 18 Uhr zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150277</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-06-17T13:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten.&lt;br /&gt;
; 25. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Mehrere Themen stehen an:&lt;br /&gt;
* Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
* Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich schon um 18 Uhr zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150276</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-06-17T13:03:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli statt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli 2026 statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten&lt;br /&gt;
; 25. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Mehrere Themen stehen an:&lt;br /&gt;
* Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
* Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich schon um 18 Uhr zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150275</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-06-17T13:02:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten&lt;br /&gt;
; 25. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Mehrere Themen stehen an:&lt;br /&gt;
* Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.&lt;br /&gt;
* Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich schon um 18 Uhr zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App, QGIS und anderen Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronistenstammtisch_K%C3%BChlung-Salzhaff&amp;diff=150274</id>
		<title>Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff</title>
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		<updated>2026-06-17T13:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zum Chronistenstammtisch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2018, initiiert durch den VHS-Kurs zu Ortschroniken online in Bad Doberan, gibt es einen Chronistenstammtisch westlich Rostocks.  Es treffen sich Chronisten aus dem [[Carinerland]], der [[Kühlung]], [https://www.neubukow-salzhaff.de/ Neubukow und dem Salzhaff], [[Kröpelin]] und Orten bis hin zum [[Häger Ort]].  Wir treffen uns ungefähr alle zwei Monate an z.Z. wechselnden Orten und haben neben einer Diskussion aktueller Themen meist einen eingeladenen Vortrag.  Beginn ist 19 Uhr, meist an einem Mittwoch oder Donnerstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse einfach bei mir melden.  Ich nehme Sie in den Mail-Verteiler auf und Sie erhalten so eine Information über die nächsten Termine.  Sie werden hier direkt ebenfalls angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die nächsten Treffen finden im Juni/Juli statt==&lt;br /&gt;
; 16. Juli 2026, 19 Uhr, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Hans Albert Kruse führt durch seine Ausstellung zu Kulturerbestätten in M-V, anschließend allgemeine Berichte und Austausch der Chronisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 25. Juni 2026, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Dr. Katja Winger berichtet über neueste Erkenntnisse zum 2. Mai 1945 in Neubukow, anschließend allgemeiner Austausch.  Die Bodendenkmal-Interessierten treffen sich schon um 18 Uhr zu Methoden der Feldbegehung und Fundsichtung sowie Umgang mit Topo-App&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bisher haben wir uns wie folgt getroffen:==&lt;br /&gt;
; 11. Dezember 2025, 19 Uhr, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Austausch zum Stand der Arbeiten; Jahresausklang, Planung und Ideen für&#039;s nächste Jahr&lt;br /&gt;
; 19. Dezember 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]&lt;br /&gt;
: Wir haben diesmal mehrere Themen:&lt;br /&gt;
* Fotoausstellung [http://www.grafikstudiogalerie.de/juergen_graetz_1.php Jürgen Graetz] [http://www.guteshaus.de/kult-uhr/2024/index.html#jgr &amp;quot;Von Menchen und Tieren&amp;quot;],&lt;br /&gt;
* Vorstellung Bento Körner: Chronik Westenbrügge und&lt;br /&gt;
* Austausch zu aktuellen Themen und Arbeiten.&lt;br /&gt;
; 19. Juni 2024, [https://www.schliemann-neubukow.de/ Bürgerhaus und Schliemann-Gedenkstätte Neubukow]&lt;br /&gt;
: Ausstellung und Vortrag Hans Albert Kruse: Die Postgeschichte Neubukows.  Die Ausstellung wird am Tage zuvor eröffnet worden sein.&lt;br /&gt;
; 17. April 2024, [http://www.guteshaus.de/ Gutshaus Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Holger Meyer: Wossidlo-Teuchert online.  Das Mecklenburgische Wörterbuch nicht nur für Chronisten geht bald online.  Berichte: u.a. Bento Körner:  Neubukower Chronik fortgeschrieben (angefragt).&lt;br /&gt;
; 17. Mai 2023, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Volker Janke, Schwerin-Mueß:  Die Bildpostkarte, eine Quelle für Ortschronisten. (u.a. zur Postkartensammlung Ralf Wendts, Dr. Wendts Teilnahme angefragt); anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 22. Februar 2023, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Dr. Sabine Tunn, Kägsdorf; Von der Ortschronik zum Tatsachenroman - Gedanken über das Buch &amp;quot;Die Wege zur Freiheit&amp;quot;; anschließend allgemeiner Austausch&lt;br /&gt;
; 14. Dezember 2022, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Dr. Johann-G. König zur Chronik von Klein Siemen; anschließend allgemeiner Austausch und Planung Jahresprogramm 2023&lt;br /&gt;
; 10. November 2021, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Themenabend Schliemann-Jahr in der Schliemann-Stadt, Dr. Katja Winger und Hans Albert Kruse&lt;br /&gt;
; 28. Juli 2021, 19 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Wir haben folgende Punkte auf der Tagesordnung:&lt;br /&gt;
* Vorstellung neuer Mitglieder&lt;br /&gt;
* Berichte zur Archivarbeit in Corona-Zeiten&lt;br /&gt;
* Christian Pagenkopf berichtet von der Ahnenforschertagung in Lühburg am 12.6.&lt;br /&gt;
; 15. Oktober 2020, 18 Uhr, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Es wurde Folgendes besprochen:&lt;br /&gt;
* Die Gruppe um André Podolski berichtet vom Auftrag eine Ortschronik [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Nienhagen,_Ostseebad] zu schreiben.&lt;br /&gt;
* Hans Albert Kruse stellt den Kalender Neubukow 2021 vor und hat auch ein paar Exemplare mit.&lt;br /&gt;
* Wir schauen in Foster/Willich zur Herkunft der Ortsnamen.&lt;br /&gt;
; März bis September 2020, daheim&lt;br /&gt;
: Chroniken schreiben in den Zeiten der Pandemie&lt;br /&gt;
; 29. Feb 2020, [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
: Inventarisierungsarbeiten zu von Liebeherr&lt;br /&gt;
; 4. Dez 2019, Gemeinderaum, Gutshaus [[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Flurnamenerfassung mit [https://umap.openstreetmap.de/de/ uMap], einem System von OpenStreetMap zur online-Bearbeitung von Karteninhalten&lt;br /&gt;
; 18. Sept 2019, Gutshaus [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
: Flurnamen online-Erfassung&lt;br /&gt;
; 26. Jun 2019, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Leseschule Kurrent und Sütterlin&lt;br /&gt;
; 24. Apr 2019, Bürgerhaus [[Neubukow]]&lt;br /&gt;
: Alle: Vorstellung aktueller Arbeiten, Hinweis auf interessante Quellen, zukünftige Ausrichtung des Stammtisches&lt;br /&gt;
; 20. Feb 2019, Konrad-Zuse-Haus Rostock, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Holger Meyer (Ortchoniken-Portal, Uni Rostock): Hands-on-Tutorial Ortschroniken-MV am Beispiel 700 Jahre Garvensdorf&lt;br /&gt;
; 15. Nov 2018, Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock&lt;br /&gt;
: Vortrag Christoph Schmitt (Wossidlo-Forschungsstelle, Uni Rostock): Die Schätze des Wossidlo-Archives&lt;br /&gt;
; 09. Aug 2018, [[Stülow]]/[[Retschow]]&lt;br /&gt;
: Vortrag Michael Voss ([[Rostocker Wulfshagen]]): Zum Kircheninventar in Mecklenburg&lt;br /&gt;
; 14. Jun 2018, Bürgerhaus Neubukow&lt;br /&gt;
: Vortrag Volker Janke (Schwerin): &amp;quot;Die Bildarchive des Mueßer Freihttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenstammtischelichtmuseums und ihr Quellenwert für die Regionalgeschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 12. Apr 2018, Gutshaus Garvensdorf&lt;br /&gt;
: Vortrag Wilfried Steinmüller (Tessin): &amp;quot;Findhilfen, Quellenlisten, Archivsuchen, besonders in der Krauseschen Fundchronik&amp;quot;&lt;br /&gt;
; 15. Feb 2018, [[Schmadebeck]]&lt;br /&gt;
: Gründung, erstes Zusammentreffen von Chronisten aus der Region Doberan, Kühlung, Salzhaff, westlicher Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Thema für weitere Treffen==&lt;br /&gt;
* Historische Wege durch Mecklenburg (Via Regia, Hanse- und Handelswege, Postruten, Pilgerpfade)&lt;br /&gt;
* Besuch Archive: Landkreis Rostock (Doberan), Bodendenkmalpflege (Wiligrad)&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landesfilmarchiv&lt;br /&gt;
* Vorstellung Landes-Geo-Portal&lt;br /&gt;
* weiterhin die Inventarisierung des Friedhofs in Steinhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Feldberg_Ortsplan_1821_Schlie.jpg&amp;diff=150180</id>
		<title>Datei:Feldberg Ortsplan 1821 Schlie.jpg</title>
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		<updated>2026-06-16T13:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Feldberg_Ortsplan_1821_Schlie, Dateiname irreführend.  Die Abbildung stammt aus Krüger, Georg: Kunst- und&lt;br /&gt;
Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz. Ausgabe von 1929.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Feldberg_Ortsplan_1821_Schlie.jpg&amp;diff=150179</id>
		<title>Datei:Feldberg Ortsplan 1821 Schlie.jpg</title>
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		<updated>2026-06-16T13:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Feldberg_Ortsplan_1821_Schlie, Dateiname irreführend.  Die Abbildung stammt aus: Krüger, Georg. Kunst- und&lt;br /&gt;
Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz. Ausgabe von 1929.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:HolgerMeyer&amp;diff=149373</id>
		<title>Benutzer:HolgerMeyer</title>
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		<updated>2026-06-05T09:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Holger-Meyer-vor-Wossidlo-Zettelwand.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.0|vor der Zettelwand Richard Wossidlos im Archiv, (c) Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Person==&lt;br /&gt;
Hauptberuflich bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter und leite aktuell den Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme der Uni Rostock (Vertretungsprofessur) und bin mit einer Reihe von Projekten zu digitalen Bibliotheken und Archiven befasst.  Promoviert (Dr.-Ing.) habe ich im Bereich Computertechnik zu Echtzeit-Datenbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen universitärer Projekte forsche ich zu [[Flurnamen]] und der [[Das_Digitale_Flurnamenarchiv|Digitalisierung von Flurnamensammlungen]] und dem Aufbau von Systemen zur Online-Erfassung und Integration in Portalsysteme wie diesem hier.  Weitere Projekte, die ich von der informationstechnischen Seite zu verantworten habe, sind das [https://apps.wossidia.de/ Digitale Wossidlo-Archiv] und [http://www.isebel.eu/ ISEBEL], beide thematisch in der Erzählforschung und Volkskunde angesiedelt.  Aktuell haben wir das Mecklenburgische Wörterbuch, den [http://wossidlo-teuchert.online Wossidlo-Teuchert] digitalisiert und vernetzen es mit seinem Quellmaterial.  Weitere Projekte, an denen ich beteiligt war, sind das EU Interreg IIIb-Projekt [http://www.lagomar.de/ Lagomar] oder das [http://www.rostocker-liederbuch.de/ Digitale Archiv zum Rostocker Liederbuch (DARL)].  Den Großteil meiner wissenschaftlichen Publikationen kann man bei [https://dblp.uni-trier.de/pers/hd/m/Meyer_0001:Holger DBLP] oder [https://scholar.google.com/citations?hl=de&amp;amp;user=_eaRwsoAAAAJ Google Scholar] sowie [https://www.researchgate.net/profile/Holger-Meyer-2 Researchgate] einsehen, den wissenschaftlichen Werdegang findet man [[Curriculum Vitae Holger Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Mitglied in der internationalen Ingenieursorganisation [http://www.ieee.org/ IEEE], der [https://dig-hum.de/ Digital Humanities Deutschland] und [https://www.heimatverband-mv.de/ des Heimatverbandes M-V] sowie [https://www.wossidlo.uni-rostock.de/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/ der Gesellschaft der Förderer des Wossidlo-Archives].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit helfe ich einigen Chronisten beim Aufbereiten ihrer Chroniken und trage Materialien zu meinem Geburtsort [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe|Niendorf bei Neuhaus/Elbe]] zusammen.  Die Chronistenarbeit haben hier Ulrich von Oeynhausen [[Ortschronik_von_Steder-Niendorf_(Ulrich_von_Oeynhausen)|bis 1903]] und dann vor allem Dieter Greve, siehe seine [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Festschrift]], geleistet.  Aktuell arbeite ich chronistisch zu [[Clausdorf]] und [[Garvensdorf]] im [[Carinerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK Ortschroniken kümmere ich mich hauptverantwortlich um die Software-Seite des Ortschroniken-Portals und organisiere den technischen Betrieb. Dabei helfe ich Chronisten bei der Aufbereitung, Digitalisierung und der Langzeitarchivierung ihrer Forschungsergebnisse, bin bei technischen Problemen behilflich und als Referent bei Chronistenschulungen auch an der Vermittlung nicht nur technischen Know-hows beteiligt.  Ein Thema, dass mir besonders am Herzen liegt, ist es, die Ergebnisse aus der Forschung zu [[Flurnamen]] in ein Online-System für die Chronisten münden zu lassen.  Das aktuell im Aufbau befindeliche System ist schon im Portal als [[Das Digitale Flurnamenarchiv]] nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenstammtisch [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um meinen aktuellen Wohnort bei [[Neubukow]], in der Kühlung und um Doberan organisiere ich einen Chronistenstammtisch.  Dazu [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|hier]] mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erreichen bin ich über folgende Email-Adresse: [mailto:hm@IEEE.org?subject=Anfrage%20aus%20dem%20Ortschronikenportal hm@IEEE.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabellarischer Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen chronologischen Lebenslauf finden sie [[Curriculum_Vitae_Holger_Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebenslauf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ortschroniken_Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=149372</id>
		<title>Ortschroniken Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ortschroniken_Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=149372"/>
		<updated>2026-06-05T09:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Achtung: Hinweis auf die nächsten [[online-Community-Treff]]s.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display: grid; grid-template-columns: 50% 50%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div class=&amp;quot;ac-fit-image&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Ducatus-Meklenburgici-1712-3550x3000.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div class=&amp;quot;ac-fit-image&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Ducatus-Pomeraniae-1712-3550x3000.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 125%; font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Johann Baptist Homann: Ducatus Meklenburgici tabula generalis. 1712&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 125%; font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Johann Baptist Homann: Ducatus Pomeraniae novissima tabula. 1712&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das interaktive Ortschronikenportal Mecklenburg-[[Vorpommern|Vorpommern]] stellt eine vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des nordöstlichen Bundeslandes initial bezuschusste Initiative zur Förderung und Verbreitung der Arbeit von Ortschronisten dar. Geschaffen wurde ein auf [https://www.mediawiki.org/ MediaWiki] basierendes Eingabewerkzeug zum Verfassen neuer, im Internet sichtbarer Ortschroniken sowie ein virtuelles, vielfach vernetztes Archiv zum Nachweis und zur Präsentation bereits vorhandener (gedruckter und ungedruckter) lokalhistorischer Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung der Leser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&amp;quot;Wer die Vergangenheit nicht kennt, läuft der Zukunft ziellos entgegen&amp;quot;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
;Martin von Troppau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Ortschronikenportal.png|200px|rechts]]&lt;br /&gt;
Liebe Ortschronistinnen und Ortschronisten, liebe Leser und Leserinnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Portal verfolgt keinerlei kommerzielle Absichten und kann – &#039;&#039;&#039;unter eigenverantwortlicher Berücksichtigung des Urheberrechts&#039;&#039;&#039; – kostenlos genutzt werden. Es richtet sich insbesondere an jene Heimatforscher und Lokalhistoriker, die Geschichte, Kultur und Alltag von Dörfern und kleineren Städten in vielfacher Weise dokumentieren und sich dabei – schon im Hinblick auf die kleine Reichweite ihrer Leserschaft – „im Stich gelassen“ fühlen. Sie können ihre neuen oder vergriffenen Werke in digitaler Form verbreiten und dabei ggf. aktualisieren. Ziel des Portals ist es darüber hinaus, die Nutzer über den Stand der ortschronikalischen Forschung im Terrain zu unterrichten und die Arbeiten untereinander – auch sachsystematisch – zu vernetzen. Zugleich soll das Wissen über vergessene, entlegene oder fragmentarische Ortschroniken bzw. lokalhistorisch relevante Quellen (auch der sog. „grauen Literatur“ = ohne ISBN-Nummer im Eigenverlag erschienen und vertrieben) zusammengetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben 5 Möglichkeiten, die gewünschten Informationen in diesem Portal zu finden und auf diese zuzugreifen:&lt;br /&gt;
# [[Zugang: Karteneinstieg|Karte von MV inklusive Verlinkung zu den bereits erfassten Orten]]: Sie suchen auf der interaktiven Karte nach dem gewünschten Ort, klicken diesen an und gelangen zu dem betreffenden Ortsartikel. [Achtung! Dieser Zugang ist im Aufbau begriffen. Es werden nur Orte, die mit gültig angegebenen Ortskoordinaten erfasst wurden, angezeigt!]&lt;br /&gt;
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# [[Zugang: Chroniktypen | Chroniktypen]]: Hier sind die Chroniken sortiert nach ihrem Typ aufgeführt: neben den allgemeinen Chroniken auch Spezialchroniken, wie Feuerwehrchroniken, Betriebschroniken, Kirchenchroniken etc.).&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Informationen für Ortschronisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer darf auf das Ortschroniken-Portal zugreifen?===&lt;br /&gt;
; Als &#039;&#039;&#039;Leser:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Das Portal ist öffentlich zugänglich. Jeder, der Informationen zu Orten und ihrer Geschichte sucht, darf in diesem Portal stöbern. Bitte beachten Sie jedoch die [[Nutzungsbedingungen]], wenn Sie bspw. Inhalte kopieren möchten.&lt;br /&gt;
; Als &#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Sie arbeiten selbst an einer Ortschronik und möchten diese innerhalb dieses Portals auch anderen historisch Interessierten zur Verfügung stellen? Das Einzige, was Sie dafür tun müssen, ist, sich über diese Adresse registrieren zu lassen: [mailto:registrierung@ortschroniken-mv.de?Subject=Bitte%20mich%20registrieren! registrierung@ortschroniken-mv.de]&lt;br /&gt;
: Bitte geben Sie uns Ihren Namen, den Sie interessierenden Ort oder die Region und den gewünschten Nutzernamen an.  Dann bekommen Sie Ihre Zugangsdaten, mit denen Sie sich im Portal als Nutzer anmelden können.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Beachten Sie bitte, dass der angegebene Kontakt nur für Registrierungen zuständig ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Möglichkeiten gibt es, eine Chronik in das Portal einzufügen?===&lt;br /&gt;
[[Datei:OCH Erklärungen hoch 1.jpg|thumb|250px|rechts|Kurzanleitung für Anfänger pdf &lt;br /&gt;
 |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d7/OCH_Erkl%C3%A4rungen_hoch_3.pdf|[[medium:OCH Erklärungen hoch 3.pdf|Kurzanleitung für Anfänger pdf]]]]&lt;br /&gt;
; &#039;&#039;&#039;Chronik verlinken:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Sie haben eine Chronik im Inhttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenschulung_zu_Urheber-_und_Nutzungsrechten ternet entdeckt, die Sie für interessant halten. Dann suchen Sie die Seite des betreffenden Ortes hier im Portal auf und fügen einen Link zu der von Ihnen entdeckten Internetseite ein.&lt;br /&gt;
; &#039;&#039;&#039;Chronik direkt ins Portal schreiben:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Sie schreiben gerade an einer Ortschronik. Dann können Sie den Text gleich in das Portal hineinschreiben. Genauso gut können Sie aber auch den Text erst in einem Textverarbeitungsprogramm schreiben und ins Portal hineinkopieren.&lt;br /&gt;
: Wie Sie das praktisch anfangen, erklären Ihnen die [[Schritt-für-Schritt-Anleitung]] und der [[Leitfaden zum Aufbau der Artikel|Leitfaden zum Aufbau der Seiten und Artikel]] im Portal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie sind die Seiten und Artikel im Portal aufgebaut?===&lt;br /&gt;
Zu einem Ort kann es mehrere Chroniken geben (in der Regel beschäftigt sich eine Chronik aber nur mit einem Ort). Das spiegelt sich in der Struktur des Portals wider: Bevor Sie eine Ortschronik in das Portal stellen, muss zu dem betreffenden Ort ein &#039;&#039;&#039;Orts-Artikel&#039;&#039;&#039; existieren oder von Ihnen angelegt werden. Von diesem Orts-Artikel wird dann auf den oder die Artikel der Ortschronik(en) verlinkt, also auf die &#039;&#039;&#039;Chronik-Artikel&#039;&#039;&#039; zum Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Orts-Artikel als auch die Chronik-Artikel sollten bestimmte inhaltliche und formale Kriterien erfüllen. Näheres dazu im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leitfaden zum Organisatorischen|Organisatorisches zum Erstellen einer Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leitfaden zum Aufbau der Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehe ich praktisch vor? Technische Anleitungen===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Nutzer mit Wiki-Erfahrung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Portal ist ein Wiki und funktioniert wie die Wikipedia. Wenn Sie dort (oder in einem anderen Wiki) schon aktiv waren, finden Sie sich auch im Ortschroniken-Portal zurecht. Wenn Sie also im Prinzip wissen, wie es funktioniert, nur ab und an Detailwissen nachschlagen müssen, helfen Ihnen diese Seiten weiter:&lt;br /&gt;
* [[Arbeiten mit MediaWiki]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Nutzer, die mit LibreOffice arbeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
gibt es die Möglichkeit, über eine Extension zu LibreOffice Office-Dokumente in das Format der Portal-Artikel umzuwandeln (WikiMedia-Format):&lt;br /&gt;
* [[Erstellen und Übernehmen von Dokumenten aus LibreOffice]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Einsteiger:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn Sie noch keine Erfahrung im Umgang mit einem Wiki oder Content-Management-Systemen haben, nehmen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Hilfe. Die führt Sie durch den Prozess vom Anlegen einer Orts-Seite bis zum Erstellen der Chroniken.&lt;br /&gt;
* [[Schritt-für-Schritt-Anleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweis: Man muss nicht jedesmal das Rad neu erfinden===&lt;br /&gt;
Sie müssen bestimmte immer wieder auftretende Strukturen oder Textformatierungen (siehe unten) nicht immer wieder selbst erstellen &amp;amp;ndash; kopieren Sie ruhig aus anderen Artikeln das, was Sie brauchen und schreiben Ihre eigenen Texte hinein. Näheres dazu in der [[Schritt-für-Schritt-Anleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039; Sie legen einen Orts-Artikel an und brauchen nun den Steckbrief des Ortes. Suchen Sie sich einen bereits fertigen Orts-Artikel, gehen auf Bearbeiten und kopieren sich den Steckbrief heraus. Nachdem Sie den Steckbrief in Ihren Orts-Artikel hineinkopiert haben, ersetzen Sie die vorhandenen Einträge durch Ihre eigenen Angaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dabei darauf achten, dass in dem fremden Artikel dabei nicht unbeabsichtigt etwas verändert wird!  Selbst dies ist jedoch keine Katastrophe.  Texte werden versioniert.  Man kann jederzeit unter Versionsgeschichte auf ältere Versionen zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tipps zum Umgang mit digitalen Quellen===&lt;br /&gt;
Ein paar praktische Tipps, wenn Sie mit digitalen Quellen noch nicht so vertraut sind, finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tipps zum Umgang mit digitalen Quellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handbibliothek ==&lt;br /&gt;
* [[Handbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Begriffserklärungen und Latein in der Geschichtsschreibung]], verschwundene Wörter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alte Maße, Währungen und Gewichtseinheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Sie haben Fragen zum Portal, dem dahinter stehenden Projekt oder wollen uns auf ähnliche Arbeiten andernorts hinweisen?  Schicken Sie uns einfach eine E-Mail über die Adresse [mailto:info@ortschroniken-mv.de?Subject=Kontaktanfrage info@ortschroniken-mv.de].  Dieses Portal wird aktuell vom [[AK Ortschroniken des Heimatverbandes MV]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Assoziierte Projekte und regionale Projekte mit Ortschronikenbezug==&lt;br /&gt;
* Das [http://www.wossidia.de WossiDiA-Projekt der Universität Rostock, Institute f. Volkskunde und f. Informatik]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverband-mv.de Heimatverband Mecklenburg Vorpommern e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.pommerscher-greif.de/ortschroniken.html Pommerscher Greif e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.gwa-verein.de Gesellschaft zur Förderung des Wossidlo-Archivs e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Ma%C3%9Fe_und_Gewichte_(Mecklenburg) https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Maße_und_Gewichte_(Mecklenburg)] [? HM] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Betreiber des Portals dulden keine fremdenfeindlichen sowie extrempolitischen Darstellungen, &#039;&#039;&#039;die nicht mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland oder der Landesverfassung vereinbar sind&#039;&#039;&#039;. Im festen Vertrauen auf die Seriösität unserer Web-Community bitten wir gleichwohl um Hinweise auf entsprechende Äußerungen, damit solche Produkte von Webautoren rasch offline gestellt werden können. Anders verhält es sich mit historischen Werken, für deren Lesart Quellenkritik vorausgesetzt wird, auch wenn sich das Portal um entsprechende Markierungen bemüht. Ebenso bitten wir darum, im Falle offensichtlich falsch wiedergegebener Fakten die Autoren zu kontaktieren. Für die Einhaltung des Urheberrechtes sind die Autoren selbst verantwortlich. Für Urheberrechtsverletzungen übernimmt der Portalbetreiber (siehe Impressum) keinerlei Haftung. Im Falle einer Urheberrechtsverletzung ist neben dem Autor auch der Portalbetreiber (info@ortschroniken-mv.de) unverzüglich zu informieren, damit bis zur Klärung des Falles das betroffene Werk umgehend offline geschaltet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/ Kultusministerium MV] für die Initiierung und anteilige Förderung&lt;br /&gt;
* Uni Rostock für die tatkräftige Unterstützung:&lt;br /&gt;
** [http://www.ub.uni-rostock.de/ Universitätsbibliothek],&lt;br /&gt;
** [http://www.volkskunde.uni-rostock.de/wossidlo-archiv/ Institut f. Volkskunde/Wossidlo-Archiv],&lt;br /&gt;
** [https://dbis.informatik.uni-rostock.de/home/ Institut f. Informatik/Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme]&lt;br /&gt;
* Steinbeis-Zentrum [http://www.stz-dbis.de/ Datenbanken, Suchmaschinen und Digitale Bibliotheken] für die Software-technische Umsetzung und Betreuung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ortschroniken_Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=149370</id>
		<title>Ortschroniken Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ortschroniken_Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=149370"/>
		<updated>2026-06-05T09:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Achtung: Hinweis auf die nächsten [[online-Community-Treff]]s.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;display: grid; grid-template-columns: 50% 50%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div class=&amp;quot;ac-fit-image&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Ducatus-Meklenburgici-1712-3550x3000.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div class=&amp;quot;ac-fit-image&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Ducatus-Pomeraniae-1712-3550x3000.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 125%; font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Johann Baptist Homann: Ducatus Meklenburgici tabula generalis. 1712&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: center; font-size: 125%; font-weight: bold;&amp;quot;&amp;gt;Johann Baptist Homann: Ducatus Pomeraniae novissima tabula. 1712&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Include timeline}}&lt;br /&gt;
Das interaktive Ortschronikenportal Mecklenburg-[[Vorpommern|Vorpommern]] stellt eine vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des nordöstlichen Bundeslandes initial bezuschusste Initiative zur Förderung und Verbreitung der Arbeit von Ortschronisten dar. Geschaffen wurde ein auf [https://www.mediawiki.org/ MediaWiki] basierendes Eingabewerkzeug zum Verfassen neuer, im Internet sichtbarer Ortschroniken sowie ein virtuelles, vielfach vernetztes Archiv zum Nachweis und zur Präsentation bereits vorhandener (gedruckter und ungedruckter) lokalhistorischer Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßung der Leser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&#039;&#039;&amp;quot;Wer die Vergangenheit nicht kennt, läuft der Zukunft ziellos entgegen&amp;quot;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
;Martin von Troppau &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Ortschronikenportal.png|200px|rechts]]&lt;br /&gt;
Liebe Ortschronistinnen und Ortschronisten, liebe Leser und Leserinnen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Portal verfolgt keinerlei kommerzielle Absichten und kann – &#039;&#039;&#039;unter eigenverantwortlicher Berücksichtigung des Urheberrechts&#039;&#039;&#039; – kostenlos genutzt werden. Es richtet sich insbesondere an jene Heimatforscher und Lokalhistoriker, die Geschichte, Kultur und Alltag von Dörfern und kleineren Städten in vielfacher Weise dokumentieren und sich dabei – schon im Hinblick auf die kleine Reichweite ihrer Leserschaft – „im Stich gelassen“ fühlen. Sie können ihre neuen oder vergriffenen Werke in digitaler Form verbreiten und dabei ggf. aktualisieren. Ziel des Portals ist es darüber hinaus, die Nutzer über den Stand der ortschronikalischen Forschung im Terrain zu unterrichten und die Arbeiten untereinander – auch sachsystematisch – zu vernetzen. Zugleich soll das Wissen über vergessene, entlegene oder fragmentarische Ortschroniken bzw. lokalhistorisch relevante Quellen (auch der sog. „grauen Literatur“ = ohne ISBN-Nummer im Eigenverlag erschienen und vertrieben) zusammengetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugangsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
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Sie haben 5 Möglichkeiten, die gewünschten Informationen in diesem Portal zu finden und auf diese zuzugreifen:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Informationen für Ortschronisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wer darf auf das Ortschroniken-Portal zugreifen?===&lt;br /&gt;
; Als &#039;&#039;&#039;Leser:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Das Portal ist öffentlich zugänglich. Jeder, der Informationen zu Orten und ihrer Geschichte sucht, darf in diesem Portal stöbern. Bitte beachten Sie jedoch die [[Nutzungsbedingungen]], wenn Sie bspw. Inhalte kopieren möchten.&lt;br /&gt;
; Als &#039;&#039;&#039;Autor:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Sie arbeiten selbst an einer Ortschronik und möchten diese innerhalb dieses Portals auch anderen historisch Interessierten zur Verfügung stellen? Das Einzige, was Sie dafür tun müssen, ist, sich über diese Adresse registrieren zu lassen: [mailto:registrierung@ortschroniken-mv.de?Subject=Bitte%20mich%20registrieren! registrierung@ortschroniken-mv.de]&lt;br /&gt;
: Bitte geben Sie uns Ihren Namen, den Sie interessierenden Ort oder die Region und den gewünschten Nutzernamen an.  Dann bekommen Sie Ihre Zugangsdaten, mit denen Sie sich im Portal als Nutzer anmelden können.&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Beachten Sie bitte, dass der angegebene Kontakt nur für Registrierungen zuständig ist.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welche Möglichkeiten gibt es, eine Chronik in das Portal einzufügen?===&lt;br /&gt;
[[Datei:OCH Erklärungen hoch 1.jpg|thumb|250px|rechts|Kurzanleitung für Anfänger pdf &lt;br /&gt;
 |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d7/OCH_Erkl%C3%A4rungen_hoch_3.pdf|[[medium:OCH Erklärungen hoch 3.pdf|Kurzanleitung für Anfänger pdf]]]]&lt;br /&gt;
; &#039;&#039;&#039;Chronik verlinken:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Sie haben eine Chronik im Inhttps://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Chronistenschulung_zu_Urheber-_und_Nutzungsrechten ternet entdeckt, die Sie für interessant halten. Dann suchen Sie die Seite des betreffenden Ortes hier im Portal auf und fügen einen Link zu der von Ihnen entdeckten Internetseite ein.&lt;br /&gt;
; &#039;&#039;&#039;Chronik direkt ins Portal schreiben:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
: Sie schreiben gerade an einer Ortschronik. Dann können Sie den Text gleich in das Portal hineinschreiben. Genauso gut können Sie aber auch den Text erst in einem Textverarbeitungsprogramm schreiben und ins Portal hineinkopieren.&lt;br /&gt;
: Wie Sie das praktisch anfangen, erklären Ihnen die [[Schritt-für-Schritt-Anleitung]] und der [[Leitfaden zum Aufbau der Artikel|Leitfaden zum Aufbau der Seiten und Artikel]] im Portal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie sind die Seiten und Artikel im Portal aufgebaut?===&lt;br /&gt;
Zu einem Ort kann es mehrere Chroniken geben (in der Regel beschäftigt sich eine Chronik aber nur mit einem Ort). Das spiegelt sich in der Struktur des Portals wider: Bevor Sie eine Ortschronik in das Portal stellen, muss zu dem betreffenden Ort ein &#039;&#039;&#039;Orts-Artikel&#039;&#039;&#039; existieren oder von Ihnen angelegt werden. Von diesem Orts-Artikel wird dann auf den oder die Artikel der Ortschronik(en) verlinkt, also auf die &#039;&#039;&#039;Chronik-Artikel&#039;&#039;&#039; zum Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Orts-Artikel als auch die Chronik-Artikel sollten bestimmte inhaltliche und formale Kriterien erfüllen. Näheres dazu im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leitfaden zum Organisatorischen|Organisatorisches zum Erstellen einer Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Leitfaden zum Aufbau der Artikel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wie gehe ich praktisch vor? Technische Anleitungen===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Nutzer mit Wiki-Erfahrung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Das Portal ist ein Wiki und funktioniert wie die Wikipedia. Wenn Sie dort (oder in einem anderen Wiki) schon aktiv waren, finden Sie sich auch im Ortschroniken-Portal zurecht. Wenn Sie also im Prinzip wissen, wie es funktioniert, nur ab und an Detailwissen nachschlagen müssen, helfen Ihnen diese Seiten weiter:&lt;br /&gt;
* [[Arbeiten mit MediaWiki]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Nutzer, die mit LibreOffice arbeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
gibt es die Möglichkeit, über eine Extension zu LibreOffice Office-Dokumente in das Format der Portal-Artikel umzuwandeln (WikiMedia-Format):&lt;br /&gt;
* [[Erstellen und Übernehmen von Dokumenten aus LibreOffice]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für Einsteiger:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenn Sie noch keine Erfahrung im Umgang mit einem Wiki oder Content-Management-Systemen haben, nehmen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Hilfe. Die führt Sie durch den Prozess vom Anlegen einer Orts-Seite bis zum Erstellen der Chroniken.&lt;br /&gt;
* [[Schritt-für-Schritt-Anleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinweis: Man muss nicht jedesmal das Rad neu erfinden===&lt;br /&gt;
Sie müssen bestimmte immer wieder auftretende Strukturen oder Textformatierungen (siehe unten) nicht immer wieder selbst erstellen &amp;amp;ndash; kopieren Sie ruhig aus anderen Artikeln das, was Sie brauchen und schreiben Ihre eigenen Texte hinein. Näheres dazu in der [[Schritt-für-Schritt-Anleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039; Sie legen einen Orts-Artikel an und brauchen nun den Steckbrief des Ortes. Suchen Sie sich einen bereits fertigen Orts-Artikel, gehen auf Bearbeiten und kopieren sich den Steckbrief heraus. Nachdem Sie den Steckbrief in Ihren Orts-Artikel hineinkopiert haben, ersetzen Sie die vorhandenen Einträge durch Ihre eigenen Angaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dabei darauf achten, dass in dem fremden Artikel dabei nicht unbeabsichtigt etwas verändert wird!  Selbst dies ist jedoch keine Katastrophe.  Texte werden versioniert.  Man kann jederzeit unter Versionsgeschichte auf ältere Versionen zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tipps zum Umgang mit digitalen Quellen===&lt;br /&gt;
Ein paar praktische Tipps, wenn Sie mit digitalen Quellen noch nicht so vertraut sind, finden Sie hier: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tipps zum Umgang mit digitalen Quellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handbibliothek ==&lt;br /&gt;
* [[Handbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Begriffserklärungen und Latein in der Geschichtsschreibung]], verschwundene Wörter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alte Maße, Währungen und Gewichtseinheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Sie haben Fragen zum Portal, dem dahinter stehenden Projekt oder wollen uns auf ähnliche Arbeiten andernorts hinweisen?  Schicken Sie uns einfach eine E-Mail über die Adresse [mailto:info@ortschroniken-mv.de?Subject=Kontaktanfrage info@ortschroniken-mv.de].  Dieses Portal wird aktuell vom [[AK Ortschroniken des Heimatverbandes MV]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Assoziierte Projekte und regionale Projekte mit Ortschronikenbezug==&lt;br /&gt;
* Das [http://www.wossidia.de WossiDiA-Projekt der Universität Rostock, Institute f. Volkskunde und f. Informatik]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverband-mv.de Heimatverband Mecklenburg Vorpommern e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.pommerscher-greif.de/ortschroniken.html Pommerscher Greif e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.gwa-verein.de Gesellschaft zur Förderung des Wossidlo-Archivs e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Ma%C3%9Fe_und_Gewichte_(Mecklenburg) https://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Maße_und_Gewichte_(Mecklenburg)] [? HM] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Hinweise ==&lt;br /&gt;
Die Betreiber des Portals dulden keine fremdenfeindlichen sowie extrempolitischen Darstellungen, &#039;&#039;&#039;die nicht mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland oder der Landesverfassung vereinbar sind&#039;&#039;&#039;. Im festen Vertrauen auf die Seriösität unserer Web-Community bitten wir gleichwohl um Hinweise auf entsprechende Äußerungen, damit solche Produkte von Webautoren rasch offline gestellt werden können. Anders verhält es sich mit historischen Werken, für deren Lesart Quellenkritik vorausgesetzt wird, auch wenn sich das Portal um entsprechende Markierungen bemüht. Ebenso bitten wir darum, im Falle offensichtlich falsch wiedergegebener Fakten die Autoren zu kontaktieren. Für die Einhaltung des Urheberrechtes sind die Autoren selbst verantwortlich. Für Urheberrechtsverletzungen übernimmt der Portalbetreiber (siehe Impressum) keinerlei Haftung. Im Falle einer Urheberrechtsverletzung ist neben dem Autor auch der Portalbetreiber (info@ortschroniken-mv.de) unverzüglich zu informieren, damit bis zur Klärung des Falles das betroffene Werk umgehend offline geschaltet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danksagungen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/ Kultusministerium MV] für die Initiierung und anteilige Förderung&lt;br /&gt;
* Uni Rostock für die tatkräftige Unterstützung:&lt;br /&gt;
** [http://www.ub.uni-rostock.de/ Universitätsbibliothek],&lt;br /&gt;
** [http://www.volkskunde.uni-rostock.de/wossidlo-archiv/ Institut f. Volkskunde/Wossidlo-Archiv],&lt;br /&gt;
** [https://dbis.informatik.uni-rostock.de/home/ Institut f. Informatik/Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme]&lt;br /&gt;
* Steinbeis-Zentrum [http://www.stz-dbis.de/ Datenbanken, Suchmaschinen und Digitale Bibliotheken] für die Software-technische Umsetzung und Betreuung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:HolgerMeyer&amp;diff=149369</id>
		<title>Benutzer:HolgerMeyer</title>
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		<updated>2026-06-05T09:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Holger-Meyer-vor-Wossidlo-Zettelwand.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.0|vor der Zettelwand Richard Wossidlos im Archiv, (c) Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
{{Graphical timeline|help=on}}&lt;br /&gt;
==Zur Person==&lt;br /&gt;
Hauptberuflich bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter und leite aktuell den Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme der Uni Rostock (Vertretungsprofessur) und bin mit einer Reihe von Projekten zu digitalen Bibliotheken und Archiven befasst.  Promoviert (Dr.-Ing.) habe ich im Bereich Computertechnik zu Echtzeit-Datenbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen universitärer Projekte forsche ich zu [[Flurnamen]] und der [[Das_Digitale_Flurnamenarchiv|Digitalisierung von Flurnamensammlungen]] und dem Aufbau von Systemen zur Online-Erfassung und Integration in Portalsysteme wie diesem hier.  Weitere Projekte, die ich von der informationstechnischen Seite zu verantworten habe, sind das [https://apps.wossidia.de/ Digitale Wossidlo-Archiv] und [http://www.isebel.eu/ ISEBEL], beide thematisch in der Erzählforschung und Volkskunde angesiedelt.  Aktuell haben wir das Mecklenburgische Wörterbuch, den [http://wossidlo-teuchert.online Wossidlo-Teuchert] digitalisiert und vernetzen es mit seinem Quellmaterial.  Weitere Projekte, an denen ich beteiligt war, sind das EU Interreg IIIb-Projekt [http://www.lagomar.de/ Lagomar] oder das [http://www.rostocker-liederbuch.de/ Digitale Archiv zum Rostocker Liederbuch (DARL)].  Den Großteil meiner wissenschaftlichen Publikationen kann man bei [https://dblp.uni-trier.de/pers/hd/m/Meyer_0001:Holger DBLP] oder [https://scholar.google.com/citations?hl=de&amp;amp;user=_eaRwsoAAAAJ Google Scholar] sowie [https://www.researchgate.net/profile/Holger-Meyer-2 Researchgate] einsehen, den wissenschaftlichen Werdegang findet man [[Curriculum Vitae Holger Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Mitglied in der internationalen Ingenieursorganisation [http://www.ieee.org/ IEEE], der [https://dig-hum.de/ Digital Humanities Deutschland] und [https://www.heimatverband-mv.de/ des Heimatverbandes M-V] sowie [https://www.wossidlo.uni-rostock.de/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/ der Gesellschaft der Förderer des Wossidlo-Archives].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit helfe ich einigen Chronisten beim Aufbereiten ihrer Chroniken und trage Materialien zu meinem Geburtsort [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe|Niendorf bei Neuhaus/Elbe]] zusammen.  Die Chronistenarbeit haben hier Ulrich von Oeynhausen [[Ortschronik_von_Steder-Niendorf_(Ulrich_von_Oeynhausen)|bis 1903]] und dann vor allem Dieter Greve, siehe seine [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Festschrift]], geleistet.  Aktuell arbeite ich chronistisch zu [[Clausdorf]] und [[Garvensdorf]] im [[Carinerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK Ortschroniken kümmere ich mich hauptverantwortlich um die Software-Seite des Ortschroniken-Portals und organisiere den technischen Betrieb. Dabei helfe ich Chronisten bei der Aufbereitung, Digitalisierung und der Langzeitarchivierung ihrer Forschungsergebnisse, bin bei technischen Problemen behilflich und als Referent bei Chronistenschulungen auch an der Vermittlung nicht nur technischen Know-hows beteiligt.  Ein Thema, dass mir besonders am Herzen liegt, ist es, die Ergebnisse aus der Forschung zu [[Flurnamen]] in ein Online-System für die Chronisten münden zu lassen.  Das aktuell im Aufbau befindeliche System ist schon im Portal als [[Das Digitale Flurnamenarchiv]] nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenstammtisch [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um meinen aktuellen Wohnort bei [[Neubukow]], in der Kühlung und um Doberan organisiere ich einen Chronistenstammtisch.  Dazu [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|hier]] mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erreichen bin ich über folgende Email-Adresse: [mailto:hm@IEEE.org?subject=Anfrage%20aus%20dem%20Ortschronikenportal hm@IEEE.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabellarischer Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen chronologischen Lebenslauf finden sie [[Curriculum_Vitae_Holger_Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebenslauf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Vorlage:Documentation&amp;diff=149368</id>
		<title>Vorlage:Documentation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Vorlage:Documentation&amp;diff=149368"/>
		<updated>2026-06-05T09:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: Die Seite wurde neu angelegt: „{{#invoke:documentation|main|_content={{ {{#invoke:documentation|contentTitle}}}}}}&amp;lt;noinclude&amp;gt; &amp;lt;!-- Add categories to the /doc subpage --&amp;gt; &amp;lt;/noinclude&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#invoke:documentation|main|_content={{ {{#invoke:documentation|contentTitle}}}}}}&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Add categories to the /doc subpage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Vorlage:Graphical_timeline&amp;diff=149367</id>
		<title>Vorlage:Graphical timeline</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Vorlage:Graphical_timeline&amp;diff=149367"/>
		<updated>2026-06-05T09:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;includeonly&amp;gt;{{#invoke:Graphical timeline|main}}&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Documentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;{{#invoke:Graphical timeline|main}}&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Documentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:HolgerMeyer&amp;diff=149366</id>
		<title>Benutzer:HolgerMeyer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:HolgerMeyer&amp;diff=149366"/>
		<updated>2026-06-05T09:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Holger-Meyer-vor-Wossidlo-Zettelwand.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.0|vor der Zettelwand Richard Wossidlos im Archiv, (c) Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
{{include timeline}}&lt;br /&gt;
==Zur Person==&lt;br /&gt;
Hauptberuflich bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter und leite aktuell den Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme der Uni Rostock (Vertretungsprofessur) und bin mit einer Reihe von Projekten zu digitalen Bibliotheken und Archiven befasst.  Promoviert (Dr.-Ing.) habe ich im Bereich Computertechnik zu Echtzeit-Datenbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen universitärer Projekte forsche ich zu [[Flurnamen]] und der [[Das_Digitale_Flurnamenarchiv|Digitalisierung von Flurnamensammlungen]] und dem Aufbau von Systemen zur Online-Erfassung und Integration in Portalsysteme wie diesem hier.  Weitere Projekte, die ich von der informationstechnischen Seite zu verantworten habe, sind das [https://apps.wossidia.de/ Digitale Wossidlo-Archiv] und [http://www.isebel.eu/ ISEBEL], beide thematisch in der Erzählforschung und Volkskunde angesiedelt.  Aktuell haben wir das Mecklenburgische Wörterbuch, den [http://wossidlo-teuchert.online Wossidlo-Teuchert] digitalisiert und vernetzen es mit seinem Quellmaterial.  Weitere Projekte, an denen ich beteiligt war, sind das EU Interreg IIIb-Projekt [http://www.lagomar.de/ Lagomar] oder das [http://www.rostocker-liederbuch.de/ Digitale Archiv zum Rostocker Liederbuch (DARL)].  Den Großteil meiner wissenschaftlichen Publikationen kann man bei [https://dblp.uni-trier.de/pers/hd/m/Meyer_0001:Holger DBLP] oder [https://scholar.google.com/citations?hl=de&amp;amp;user=_eaRwsoAAAAJ Google Scholar] sowie [https://www.researchgate.net/profile/Holger-Meyer-2 Researchgate] einsehen, den wissenschaftlichen Werdegang findet man [[Curriculum Vitae Holger Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Mitglied in der internationalen Ingenieursorganisation [http://www.ieee.org/ IEEE], der [https://dig-hum.de/ Digital Humanities Deutschland] und [https://www.heimatverband-mv.de/ des Heimatverbandes M-V] sowie [https://www.wossidlo.uni-rostock.de/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/ der Gesellschaft der Förderer des Wossidlo-Archives].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit helfe ich einigen Chronisten beim Aufbereiten ihrer Chroniken und trage Materialien zu meinem Geburtsort [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe|Niendorf bei Neuhaus/Elbe]] zusammen.  Die Chronistenarbeit haben hier Ulrich von Oeynhausen [[Ortschronik_von_Steder-Niendorf_(Ulrich_von_Oeynhausen)|bis 1903]] und dann vor allem Dieter Greve, siehe seine [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Festschrift]], geleistet.  Aktuell arbeite ich chronistisch zu [[Clausdorf]] und [[Garvensdorf]] im [[Carinerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK Ortschroniken kümmere ich mich hauptverantwortlich um die Software-Seite des Ortschroniken-Portals und organisiere den technischen Betrieb. Dabei helfe ich Chronisten bei der Aufbereitung, Digitalisierung und der Langzeitarchivierung ihrer Forschungsergebnisse, bin bei technischen Problemen behilflich und als Referent bei Chronistenschulungen auch an der Vermittlung nicht nur technischen Know-hows beteiligt.  Ein Thema, dass mir besonders am Herzen liegt, ist es, die Ergebnisse aus der Forschung zu [[Flurnamen]] in ein Online-System für die Chronisten münden zu lassen.  Das aktuell im Aufbau befindeliche System ist schon im Portal als [[Das Digitale Flurnamenarchiv]] nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenstammtisch [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um meinen aktuellen Wohnort bei [[Neubukow]], in der Kühlung und um Doberan organisiere ich einen Chronistenstammtisch.  Dazu [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|hier]] mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erreichen bin ich über folgende Email-Adresse: [mailto:hm@IEEE.org?subject=Anfrage%20aus%20dem%20Ortschronikenportal hm@IEEE.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabellarischer Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen chronologischen Lebenslauf finden sie [[Curriculum_Vitae_Holger_Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebenslauf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:HolgerMeyer&amp;diff=149365</id>
		<title>Benutzer:HolgerMeyer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:HolgerMeyer&amp;diff=149365"/>
		<updated>2026-06-05T09:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Holger-Meyer-vor-Wossidlo-Zettelwand.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.0|vor der Zettelwand Richard Wossidlos im Archiv, (c) Universität Rostock]]&lt;br /&gt;
{{Include timeline}}&lt;br /&gt;
==Zur Person==&lt;br /&gt;
Hauptberuflich bin ich wissenschaftlicher Mitarbeiter und leite aktuell den Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme der Uni Rostock (Vertretungsprofessur) und bin mit einer Reihe von Projekten zu digitalen Bibliotheken und Archiven befasst.  Promoviert (Dr.-Ing.) habe ich im Bereich Computertechnik zu Echtzeit-Datenbanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen universitärer Projekte forsche ich zu [[Flurnamen]] und der [[Das_Digitale_Flurnamenarchiv|Digitalisierung von Flurnamensammlungen]] und dem Aufbau von Systemen zur Online-Erfassung und Integration in Portalsysteme wie diesem hier.  Weitere Projekte, die ich von der informationstechnischen Seite zu verantworten habe, sind das [https://apps.wossidia.de/ Digitale Wossidlo-Archiv] und [http://www.isebel.eu/ ISEBEL], beide thematisch in der Erzählforschung und Volkskunde angesiedelt.  Aktuell haben wir das Mecklenburgische Wörterbuch, den [http://wossidlo-teuchert.online Wossidlo-Teuchert] digitalisiert und vernetzen es mit seinem Quellmaterial.  Weitere Projekte, an denen ich beteiligt war, sind das EU Interreg IIIb-Projekt [http://www.lagomar.de/ Lagomar] oder das [http://www.rostocker-liederbuch.de/ Digitale Archiv zum Rostocker Liederbuch (DARL)].  Den Großteil meiner wissenschaftlichen Publikationen kann man bei [https://dblp.uni-trier.de/pers/hd/m/Meyer_0001:Holger DBLP] oder [https://scholar.google.com/citations?hl=de&amp;amp;user=_eaRwsoAAAAJ Google Scholar] sowie [https://www.researchgate.net/profile/Holger-Meyer-2 Researchgate] einsehen, den wissenschaftlichen Werdegang findet man [[Curriculum Vitae Holger Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Mitglied in der internationalen Ingenieursorganisation [http://www.ieee.org/ IEEE], der [https://dig-hum.de/ Digital Humanities Deutschland] und [https://www.heimatverband-mv.de/ des Heimatverbandes M-V] sowie [https://www.wossidlo.uni-rostock.de/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/gesellschaft-zur-foerderung-des-wossidlo-archivs/ der Gesellschaft der Förderer des Wossidlo-Archives].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Freizeit helfe ich einigen Chronisten beim Aufbereiten ihrer Chroniken und trage Materialien zu meinem Geburtsort [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe|Niendorf bei Neuhaus/Elbe]] zusammen.  Die Chronistenarbeit haben hier Ulrich von Oeynhausen [[Ortschronik_von_Steder-Niendorf_(Ulrich_von_Oeynhausen)|bis 1903]] und dann vor allem Dieter Greve, siehe seine [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Festschrift]], geleistet.  Aktuell arbeite ich chronistisch zu [[Clausdorf]] und [[Garvensdorf]] im [[Carinerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im AK Ortschroniken kümmere ich mich hauptverantwortlich um die Software-Seite des Ortschroniken-Portals und organisiere den technischen Betrieb. Dabei helfe ich Chronisten bei der Aufbereitung, Digitalisierung und der Langzeitarchivierung ihrer Forschungsergebnisse, bin bei technischen Problemen behilflich und als Referent bei Chronistenschulungen auch an der Vermittlung nicht nur technischen Know-hows beteiligt.  Ein Thema, dass mir besonders am Herzen liegt, ist es, die Ergebnisse aus der Forschung zu [[Flurnamen]] in ein Online-System für die Chronisten münden zu lassen.  Das aktuell im Aufbau befindeliche System ist schon im Portal als [[Das Digitale Flurnamenarchiv]] nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenstammtisch [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um meinen aktuellen Wohnort bei [[Neubukow]], in der Kühlung und um Doberan organisiere ich einen Chronistenstammtisch.  Dazu [[Chronistenstammtisch Kühlung-Salzhaff|hier]] mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erreichen bin ich über folgende Email-Adresse: [mailto:hm@IEEE.org?subject=Anfrage%20aus%20dem%20Ortschronikenportal hm@IEEE.org].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tabellarischer Lebenslauf==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen chronologischen Lebenslauf finden sie [[Curriculum_Vitae_Holger_Meyer|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronistenstammtisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebenslauf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=148694</id>
		<title>Einladung zum Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=148694"/>
		<updated>2026-05-29T10:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Ortschroniken-MV Portal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am kommenden &#039;&#039;&#039;Montag, dem 01. Juni | 19:00&#039;&#039;&#039; Uhr findet wieder unser monatliches Online-Treffen statt. Hierbei werden Neuigkeiten besprochen und Hilfestellung bei Fragen und Problemen mit der Arbeit im Ortschroniken-MV Portal geleistet. Wilfried &amp;quot;Willi&amp;quot; Steinmüller, Holger Meyer, Dirk Herrmann oder andere erfahrene Anwender des Ortschroniken-MV Portals stehen für den Austausch gern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;: Allgemeines sowie Umgang mit eingebetteten Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls andere Themenwünsche vorhanden sind oder bestimmte Sachverhalte geklärt oder erklärt werden sollen, dann bitte eine Rückmeldung auf diese E-Mail geben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang zum kostenlosen Online Zoom-Meeting&lt;br /&gt;
[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 &amp;gt; hier klicken &amp;lt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Herrmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=147765</id>
		<title>Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=147765"/>
		<updated>2026-05-05T14:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Newsletter zum Online-Meeting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Um vor allem technische Probleme zu klären, treffen wir uns online. Dazu bitte den Zoom-Link für &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;offiziell für monatliches Treffen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Raum 1 - siehe nachfolgende Tabelle) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen, sich den entsprechenden [https://zoom.us/download Zoom-Client] lokal zu installieren.  Es geht auch eine Browser-basierte Teilnahme, macht aber manchmal die Audio- und Video-Einstellungen komplizierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugänge zum Online Zoom-Meeting==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Zoom-Raum !! Zugangslink&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; offiziell für monatliches Treffen &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 Raum 1&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; zusätzlich für zwanglose Konversation &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63865780154?pwd=TGF5YXZRTFlvZFBBSVQzdmhaaFBXdz09 Raum 2&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum Online-Meeting==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir informieren rechtzeitig vor dem nächsten Treff über einen Newsletter mit den aktuell anstehenden Themen.&lt;br /&gt;
Auf der [[Spezial:Newsletter|Übersichtsseite]] zu den Newslettern kann man sich ein bzw. auch austragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nächster Termin:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01. Juni 2026 | 19:00 Uhr | Thema: Allgemeines &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Stattgefundene Treffen:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Datum !! Uhrzeit !! Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || 04. Mai 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines, verschwundene Orte / Wüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || 06. April 2026 || 19:00 Uhr || Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || 09. März 2026 || 19:00 Uhr || Aktualisierung des Wiki-Systems, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || 02. Februar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || 05. Januar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || 01. Dezember 2025 || 19:00 Uhr || Rückblick Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || 03. November 2025 || 19:00 Uhr || Vorbereitungen bezgl. Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || 06. Oktober 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || 01. September 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || 04. August 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || 07. Juli 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || 02. Juni 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || 05. Mai 2025 || 19:00 Uhr || Mecklenburgisches Wörterbuch, Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || 07. April 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || 03. März 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || 03. Februar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || 06. Januar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || 02. Dezember 2024 || 19:00 Uhr || Liste der Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || 04. November 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines, Kategorien, Bildpostkartenprojekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || 07. Oktober 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || 02. September 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || 05. August 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || 01. Juli 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || 03. Juni 2024 || 19:00 Uhr || Bildpostkarten, Kategorie Person, Infoboxen, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || 06. Mai 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 08. April 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa für Persönlichkeiten ([[Vorlage:Infobox_Person]], Verwendung siehe [[Muster Person]]), Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || 04. März 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa Persönlichkeiten, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || 05. Februar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || 08. Januar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, Formatierungen und techn. Probleme, QR Codes vom Ortschroniken-MV Portal erstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || 04. Dezember 2023 || 19:00 Uhr || wie können wir neue Mitarbeiter besser unterstützen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 06. November 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, wie werden fehlerhafte Dateien gehandhabt? Lösungsansatz vorgestellt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 09. Oktober 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || 04. September 2023 || 19:00 Uhr || Vortrag durch Holger Meyer bezüglich Historische Karten und Anwendung Gaia-MV -Teil 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 07. August 2023 || 19:00 Uhr || Formatierungen im Ortschronikenportal &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 03. Juli 2023 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 05. Juni 2023 || 19:00 Uhr || Dateibezeichnungen, Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || 08. Mai 2023|| 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || 03. April 2023 || 19:00 Uhr || Ansichtskarten / Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || 06. März 2023 || 19:00 Uhr || Lizenzen/Nutzungsrechte / Kontaktaufnahme der Chronisten untereinander&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || 06. Februar 2023 || 19:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 09. Januar 2023 || 19:00 Uhr || Wüstungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || 05. Dezember 2022 || 19:00 Uhr || Kategorie Sagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || 07. November 2022 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || 10. Oktober 2022 || 18:00 Uhr || Stammbücher am Beispiel des Apothekers George Friedrich Pirscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 05. September 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 01. August 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || 04. Juli 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || 13. Juni 2022 || 18:00 Uhr || Themenwoche des HMV: Plattdeutsch, MediaWiki: Einbindung Medien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 02. Mai  2022 || 18:00 Uhr || Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 04. Apr. 2022 || 18:00 Uhr || Flurnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 07. Mär. 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 07. Feb. 2022  || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 03. Jan. 2022  || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 06. Dezember 2021 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 08. November 2021 || 18:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| x || 15. Oktober 2021 || 14:00 Uhr || [[Community-Treffen 2021|1. Community-Treffen - nicht virtuell in Güstrow]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einladung zum „Online-Community-Treff“ an Mitglieder versenden==&lt;br /&gt;
* [[Einladung zum Online-Community-Treff|diesen Link hier verwenden, auf der nächsten Seite das Datum ändern und als E-mail an die Mitglieder verschicken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=147764</id>
		<title>Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=147764"/>
		<updated>2026-05-05T14:29:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Newsletter zum Online-Meeting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Um vor allem technische Probleme zu klären, treffen wir uns online. Dazu bitte den Zoom-Link für &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;offiziell für monatliches Treffen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Raum 1 - siehe nachfolgende Tabelle) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen, sich den entsprechenden [https://zoom.us/download Zoom-Client] lokal zu installieren.  Es geht auch eine Browser-basierte Teilnahme, macht aber manchmal die Audio- und Video-Einstellungen komplizierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugänge zum Online Zoom-Meeting==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Zoom-Raum !! Zugangslink&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; offiziell für monatliches Treffen &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 Raum 1&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; zusätzlich für zwanglose Konversation &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63865780154?pwd=TGF5YXZRTFlvZFBBSVQzdmhaaFBXdz09 Raum 2&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum Online-Meeting==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir informieren rechtzeitig vor dem nächsten Treff über einen Newsletter mit den aktuell anstehenden Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezial:Newsletter|Hier]] kann man sich ein bzw. auch austragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nächster Termin:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01. Juni 2026 | 19:00 Uhr | Thema: Allgemeines &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Stattgefundene Treffen:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Datum !! Uhrzeit !! Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || 04. Mai 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines, verschwundene Orte / Wüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || 06. April 2026 || 19:00 Uhr || Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || 09. März 2026 || 19:00 Uhr || Aktualisierung des Wiki-Systems, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || 02. Februar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || 05. Januar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || 01. Dezember 2025 || 19:00 Uhr || Rückblick Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || 03. November 2025 || 19:00 Uhr || Vorbereitungen bezgl. Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || 06. Oktober 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || 01. September 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || 04. August 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || 07. Juli 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || 02. Juni 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || 05. Mai 2025 || 19:00 Uhr || Mecklenburgisches Wörterbuch, Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || 07. April 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || 03. März 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || 03. Februar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || 06. Januar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || 02. Dezember 2024 || 19:00 Uhr || Liste der Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || 04. November 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines, Kategorien, Bildpostkartenprojekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || 07. Oktober 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || 02. September 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || 05. August 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || 01. Juli 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || 03. Juni 2024 || 19:00 Uhr || Bildpostkarten, Kategorie Person, Infoboxen, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || 06. Mai 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 08. April 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa für Persönlichkeiten ([[Vorlage:Infobox_Person]], Verwendung siehe [[Muster Person]]), Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || 04. März 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa Persönlichkeiten, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || 05. Februar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || 08. Januar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, Formatierungen und techn. Probleme, QR Codes vom Ortschroniken-MV Portal erstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || 04. Dezember 2023 || 19:00 Uhr || wie können wir neue Mitarbeiter besser unterstützen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 06. November 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, wie werden fehlerhafte Dateien gehandhabt? Lösungsansatz vorgestellt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 09. Oktober 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || 04. September 2023 || 19:00 Uhr || Vortrag durch Holger Meyer bezüglich Historische Karten und Anwendung Gaia-MV -Teil 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 07. August 2023 || 19:00 Uhr || Formatierungen im Ortschronikenportal &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 03. Juli 2023 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 05. Juni 2023 || 19:00 Uhr || Dateibezeichnungen, Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || 08. Mai 2023|| 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || 03. April 2023 || 19:00 Uhr || Ansichtskarten / Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || 06. März 2023 || 19:00 Uhr || Lizenzen/Nutzungsrechte / Kontaktaufnahme der Chronisten untereinander&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || 06. Februar 2023 || 19:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 09. Januar 2023 || 19:00 Uhr || Wüstungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || 05. Dezember 2022 || 19:00 Uhr || Kategorie Sagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || 07. November 2022 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || 10. Oktober 2022 || 18:00 Uhr || Stammbücher am Beispiel des Apothekers George Friedrich Pirscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 05. September 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 01. August 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || 04. Juli 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || 13. Juni 2022 || 18:00 Uhr || Themenwoche des HMV: Plattdeutsch, MediaWiki: Einbindung Medien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 02. Mai  2022 || 18:00 Uhr || Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 04. Apr. 2022 || 18:00 Uhr || Flurnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 07. Mär. 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 07. Feb. 2022  || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 03. Jan. 2022  || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 06. Dezember 2021 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 08. November 2021 || 18:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| x || 15. Oktober 2021 || 14:00 Uhr || [[Community-Treffen 2021|1. Community-Treffen - nicht virtuell in Güstrow]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einladung zum „Online-Community-Treff“ an Mitglieder versenden==&lt;br /&gt;
* [[Einladung zum Online-Community-Treff|diesen Link hier verwenden, auf der nächsten Seite das Datum ändern und als E-mail an die Mitglieder verschicken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=147763</id>
		<title>Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Online-Community-Treff&amp;diff=147763"/>
		<updated>2026-05-05T14:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Zugänge zum Online Zoom-Meeting */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Einleitung==&lt;br /&gt;
Um vor allem technische Probleme zu klären, treffen wir uns online. Dazu bitte den Zoom-Link für &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;offiziell für monatliches Treffen&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; (Raum 1 - siehe nachfolgende Tabelle) verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen, sich den entsprechenden [https://zoom.us/download Zoom-Client] lokal zu installieren.  Es geht auch eine Browser-basierte Teilnahme, macht aber manchmal die Audio- und Video-Einstellungen komplizierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zugänge zum Online Zoom-Meeting==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Zoom-Raum !! Zugangslink&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; offiziell für monatliches Treffen &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 Raum 1&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;center&amp;gt; zusätzlich für zwanglose Konversation &amp;lt;/center&amp;gt; || &amp;lt;center&amp;gt;[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63865780154?pwd=TGF5YXZRTFlvZFBBSVQzdmhaaFBXdz09 Raum 2&amp;lt;/center&amp;gt;]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Newsletter zum Online-Meeting==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir informieren rechtzeitig vor dem nächsten Treff über einen Newsletter mit den aktuell anstehenden Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann man sich ein bzw. auch austragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Nächster Termin:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
01. Juni 2026 | 19:00 Uhr | Thema: Allgemeines &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Stattgefundene Treffen:&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Datum !! Uhrzeit !! Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55 || 04. Mai 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines, verschwundene Orte / Wüstung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54 || 06. April 2026 || 19:00 Uhr || Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53 || 09. März 2026 || 19:00 Uhr || Aktualisierung des Wiki-Systems, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52 || 02. Februar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 || 05. Januar 2026 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || 01. Dezember 2025 || 19:00 Uhr || Rückblick Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49 || 03. November 2025 || 19:00 Uhr || Vorbereitungen bezgl. Vortrag Bildrechte in Rostock, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48 || 06. Oktober 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47 || 01. September 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46 || 04. August 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45 || 07. Juli 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44 || 02. Juni 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43 || 05. Mai 2025 || 19:00 Uhr || Mecklenburgisches Wörterbuch, Nutzungsrechte, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42 || 07. April 2025 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41 || 03. März 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 || 03. Februar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39 || 06. Januar 2025 || 19:00 Uhr || Nutzungsrechte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38 || 02. Dezember 2024 || 19:00 Uhr || Liste der Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37 || 04. November 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines, Kategorien, Bildpostkartenprojekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36 || 07. Oktober 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35 || 02. September 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34 || 05. August 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33 || 01. Juli 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32 || 03. Juni 2024 || 19:00 Uhr || Bildpostkarten, Kategorie Person, Infoboxen, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31 || 06. Mai 2024 || 19:00 Uhr || Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 || 08. April 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa für Persönlichkeiten ([[Vorlage:Infobox_Person]], Verwendung siehe [[Muster Person]]), Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29 || 04. März 2024 || 19:00 Uhr || Infoboxen, etwa Persönlichkeiten, Allgemeines&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28 || 05. Februar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27 || 08. Januar 2024 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, Formatierungen und techn. Probleme, QR Codes vom Ortschroniken-MV Portal erstellen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26 || 04. Dezember 2023 || 19:00 Uhr || wie können wir neue Mitarbeiter besser unterstützen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25 || 06. November 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen, wie werden fehlerhafte Dateien gehandhabt? Lösungsansatz vorgestellt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24 || 09. Oktober 2023 || 19:00 Uhr || allgemeine Themen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23 || 04. September 2023 || 19:00 Uhr || Vortrag durch Holger Meyer bezüglich Historische Karten und Anwendung Gaia-MV -Teil 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22 || 07. August 2023 || 19:00 Uhr || Formatierungen im Ortschronikenportal &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21 || 03. Juli 2023 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20 || 05. Juni 2023 || 19:00 Uhr || Dateibezeichnungen, Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19 || 08. Mai 2023|| 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || 03. April 2023 || 19:00 Uhr || Ansichtskarten / Transkriptionen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17 || 06. März 2023 || 19:00 Uhr || Lizenzen/Nutzungsrechte / Kontaktaufnahme der Chronisten untereinander&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16 || 06. Februar 2023 || 19:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || 09. Januar 2023 || 19:00 Uhr || Wüstungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14 || 05. Dezember 2022 || 19:00 Uhr || Kategorie Sagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || 07. November 2022 || 19:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12 || 10. Oktober 2022 || 18:00 Uhr || Stammbücher am Beispiel des Apothekers George Friedrich Pirscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11 || 05. September 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || 01. August 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || 04. Juli 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || 13. Juni 2022 || 18:00 Uhr || Themenwoche des HMV: Plattdeutsch, MediaWiki: Einbindung Medien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || 02. Mai  2022 || 18:00 Uhr || Kategorien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || 04. Apr. 2022 || 18:00 Uhr || Flurnamen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || 07. Mär. 2022 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || 07. Feb. 2022  || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || 03. Jan. 2022  || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || 06. Dezember 2021 || 18:00 Uhr ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 08. November 2021 || 18:00 Uhr || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| x || 15. Oktober 2021 || 14:00 Uhr || [[Community-Treffen 2021|1. Community-Treffen - nicht virtuell in Güstrow]] &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einladung zum „Online-Community-Treff“ an Mitglieder versenden==&lt;br /&gt;
* [[Einladung zum Online-Community-Treff|diesen Link hier verwenden, auf der nächsten Seite das Datum ändern und als E-mail an die Mitglieder verschicken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meldungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Handbibliothek&amp;diff=147444</id>
		<title>Handbibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Handbibliothek&amp;diff=147444"/>
		<updated>2026-04-28T10:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Archive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier folgend entsteht schrittweise eine Handbibliothek von Elementar-Quellenwerken die für die Arbeit von Chronisten von besonderer Bedeutung sind. Ebenso werden Links zu Quellenportalen aufgeführt.  Umfangreichere Listen sind auf eigene Seiten ausgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenwerke zur Geschichte Mecklenburgs==&lt;br /&gt;
* [[Quellenwerke zur Geschichte Mecklenburgs|Geschichte Mecklenburgs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenwerke zur Geschichte Pommerns==&lt;br /&gt;
* [[Quellenwerke zur Geschichte Pommerns|Geschichte Pommerns]]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11850979?page=,1 Wappen Preußen Königreich Preußen 1898]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliographie zu Wald und Forstgeschichte in Mecklenburg und Pommern==&lt;br /&gt;
Die Bibliographie befindet sich gerade in Vorbereitung und wird demnächst zugänglich gemacht!&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie zu Wald und Forstgeschichte in Mecklenburg und Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammelquellenwerke zu Sagen, Geschichten, Legenden und Volkskunde==&lt;br /&gt;
* [[Sammelquellenwerke zu Sagen, Geschichten, Legenden und Volkskunde|Sagen, Geschichten, Legenden und Volkskunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriffserklärungen und Latein in der Geschichtsschreibung, verschwundene Wörter==&lt;br /&gt;
* [[Begriffserklärungen und Latein in der Geschichtsschreibung|Begriffserklärungen und verschwundene Wörter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alte Maße, Währungen und Gewichtseinheiten==&lt;br /&gt;
* [[Alte Maße, Währungen und Gewichtseinheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartographie, Vermessung und Kataster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.laiv-mv.de/Geoinformation/Blickpunkte/Ruthen_Hufen_Erben &amp;quot;Ruthen, Hufen und Erben - Vermessung und Kataster in Mecklenburg&amp;quot; Dieter Greve ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Broschüre &amp;quot;Historische topographische Karten&amp;quot; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Sachsenspiegel==&lt;br /&gt;
* [[Der Sachsenspiegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zu Flurnamen in Mecklenburg und Pommern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flurnamen|Überblick zu den Flurnamen in Mecklenburg und Pommern]]&lt;br /&gt;
* [https://flurnamenbuch-vorpommern.germanistik.uni-greifswald.de/ Digitales Flurnamenbuch Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [https://stiftung-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2017/02/Dieter_Greve_Flurnamen_von_A_bis_Z.pdf &#039;&#039;Flurnamen von A bis Z&#039;&#039; von Dieter Greve]&lt;br /&gt;
* [https://apps.wossidia.de/webapp/run Mecklenburgisches Flurnamenarchiv in Wossidia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Literatur_zur_Orts-_und_Flurnamenforschung Literatur_zur_Orts-_und_Flurnamenforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheberrecht==&lt;br /&gt;
; Hinweis: Die Informationen aus unserer Urheberrechts-Veranstaltung im November 2025 können aus rechtlichen Gründen hier nicht öffentlich ins Netz gestellt werden. Sie können aber diesbezugliche Fragen an uns per Mail senden.&lt;br /&gt;
* [https://www.baumgaertner-friedrich.com/abmahnung-2024-durch-ksp-rechtsanwaelte-fuer-dpa-picture-alliance-gmbh-wegen-unberechtigter-bildnutzung-bei-facebook/#Hintergrund_der_KSP_Abmahnung_2025_Rechtliche_Grundlage_fur_Bildnutzung  Abmahnung durch ksp-Rechtsanwaelte für dpa picture alliance Gmbh wegen unberechtigter Bildnutzung]&lt;br /&gt;
* [https://www.haendlerbund.de/de/leistungen/rechtssicherheit/hilfe-bei-abmahnung/abmahnanwaelte/abmahnung-ksp-kanzlei Anwaltliche Hilfe bei Abmahnung durch KSP-Kanzlei]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Wehrt euch gegen KSP&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/system/files/pdf/0GKFWO.pdf Rat zum Urheberrecht finden Sie auch hier in diesem Dokument]&lt;br /&gt;
* [https://netzpolitik.org/2019/public-domain-day-diese-werke-sind-seit-neujahr-gemeinfrei/ Info-Portal über die Situation zu Urheberrechten]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Public_Domain_Day/2024 Aktuelle Wikipedia-Liste zur Gemeinfreiheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Archive, Bibliotheken, Portale, Antiquariate und Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* [https://ariadne-portal.uni-greifswald.de/?page_id=179 Ariadne - Archive in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-mv.de/kirchliche-archive-schwerin/forschung-research/familienforschung Kirchliche Archive zu Mecklenburg und Vorpommern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-rostock.de/de/zustaendigkeit-personalamt/leistung/454/wohnort/11/zustaendigestellen/21/online-archiv_des_landkreises_rostock.html Online Archiv des Landkreises Rostock ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/ Die Deutsche Digitale Bibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://www.lbmv.de Portal der Landesbibliothek M-V]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/ Die Digitale Landesbibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-rostock.de/ Universitätsbibliothek Rostock]&lt;br /&gt;
* [https://www.uniarchiv-rostock.findbuch.net/php/main.php Universitätsarchiv Rostock]&lt;br /&gt;
* [https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=1/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=5&amp;amp;TRM=Projekt+Mecklenburgica+Digital Projekt Meklenburgica Digital]&lt;br /&gt;
* [https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=1/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=5&amp;amp;TRM=Digitalisierte+Drucke+der+Universita%CC%88tsbibliothek+Rostock Digitalisierte Drucke der Universitätsbibliothek Rostock]&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/ Die Mecklenburgischen Jahrbücher online]&lt;br /&gt;
* [https://www.pommerscher-greif.de/geographie/articles/kartographie.html Kartographisches Archiv des &amp;quot;Pommerscher-Greif e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://ag-mv.de/publikationen/  Publikationen der archäologischen Gesellschaft mit Inhaltsverzeichnissen (dazu auf den Titel klicken)]&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/cgi-bin/populo/digbib.pl?f_SET=reihe%20geschichte%20mecklenburg-vorpommern&amp;amp;t_listen=x&amp;amp;sortierung=jab Digitale Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikus.de/bibliothek/ Volltextbibliothek Historischer Bücher beim Lexikus-Verlages]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archive ===&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite?uselang=de Wikimedia-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://ariadne-portal.uni-greifswald.de/ Archivportal des Landes]&lt;br /&gt;
* [http://archivdatenbank.landeshauptarchiv-schwerin.de/ Archivdatenbank des Landeshauptarchivs in Schwerin]&lt;br /&gt;
* [https://www.wossidia.de/ WossiDia: Das digitales Wossidlo Archiv]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchaeologie/Arch%C3%A4ologisches-Archiv/Ortsaktenarchiv/ Das Ortsaktenarchiv der Landesarchäologie Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturwerte-mv.de/static/LAKD/LAR/Dateien/Hilfestellung%2BOrtschronisten.pdf &#039;&#039;Hilfestellung Ortschronisten&#039;&#039; auf Kulturwerte M-V]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchiv/Landeshauptarchiv-Schwerin/Best%C3%A4nde/  Beständes des Landeshauptarchiv Schwerin]&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-mv.de/Kirchliches-Archiv-Forschung-Research.1977.0.html  Landeskirchenarchiv Schwerin]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtarchiv-rostock.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3722 Findbuch des Stadtarchiv Rostock]&lt;br /&gt;
* [http://webopac.hwwa.de/PresseMappe20/docs/eigeneSache.cfm?CFID=7994213&amp;amp;CFTOKEN=78240242  Digitalisierung der Pressearchive von HWWA und IfW]&lt;br /&gt;
* [https://www.bbr-server.de/bauarchivddr/ Spezialarchiv Bauen in der DDR - Informationszentrum Plattenbau]&lt;br /&gt;
* [https://www.archivnordkirche.de/ Portal des Landeskirchlichen Archivs der Nordkirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturwerte-mv.de Kultusministerium, Landesarchive, Landesbibliothek]&lt;br /&gt;
* [https://pm20.zbw.eu/folder/pe/about.de.html Pressearchiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikus.de Lexikus-Verlag]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl-archivamt.de/de/publikationen/praktische-archivkunde/ Standardwerk zur Archivkunde: Praktische Archivkunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienforschung ===&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/digitalisate.html Digitalisate auf der Webseite des Vereins für Mecklenburgische Familien- und Personengeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/digitalisate.html Mecklenburgica-Digitalisate auf der Webseite des Vereins für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.emecklenburg.de/  Informationssystem zur Familienforschung in Mecklenburg]&lt;br /&gt;
* [http://familiengeschichte-vorpommern.de/ Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern im Verein Pommerscher Greif e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.pommerscher-greif.de/ Verein für pommersche Familien- und Ortsgeschichte - Pommerscher Greif e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere WEB-Portale zu Mecklenburg und Pommern===&lt;br /&gt;
* [http://www.mv-terra-incognita.de/gesamt.htm Terra incognita: Webportal zur Landes- und Regionalgeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.bertbrink.de Bilder zu Landschaft und Kultur in Mecklenburg und Pommern, Autor Berthold Brinkmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Schriften und Transkription===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://altdeutsche-schrift.com/de/die-deutsche-schrift/ professionelle Transkriptionen]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Alte Schriften und Transkription]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antiquariate und Onlineshops ===&lt;br /&gt;
* [https://www.antiquariat.de/html/ Liste von Antiquariaten]&lt;br /&gt;
* [https://www.zvab.com Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher]&lt;br /&gt;
* [https://www.akpool.de/suche/Anklam?query=Anklam&amp;amp;category_id=1261 Onlineshop für Ansichtskarten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturlandschaftselemente ===&lt;br /&gt;
* [https://gutshaeuser.de/de/content/view/listbytag/59/(tag)/1  Archiv der Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [https://www.eurob.org/ Europäische Route der Backsteingotik]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ferienstra%C3%9Fen_in_Mecklenburg-Vorpommern Ferienstraßen in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.kleks.app/ Kleks - das Kulturlandschafts-Wiki, Geoinformationssystem für historische Kulturlandschaftselemente]&lt;br /&gt;
* [https://www.lk-vr.de/Kreisportrait/Denkmal/Denkmalliste Liste der Baudenkmale im Landkreis Vorpommern-Rügen]&lt;br /&gt;
* [https://www.alleburgen.de/lk.php?l=mv Einträge für Mecklenburg-Vorpommern in: Alle Burgen - Atlas für Wehranlagen, Schlösser, Adelssitze in Deutschland, Öserreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Luxemburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.denk-mal-gegen-krieg.de/ Denk mal! Portal zu Kriegerdenkmälern und Erinnerungskultur im Raum der Nordkirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.dorfkirchen-in-mv.de/ Dorfkirchen in MV - Portal mit Bildern und Beschreibungen aller Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [https://www.monumentaltrees.com/de/deu/mecklenburgvorpommern/ Besondere Baumdenkmale aus MV bei Monumental Trees]&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsenschiene.net/bunker/sys/map.htm?11 Bunker und Militäranlagen in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverband-mv.de/kulturdenkmal-des-jahres.html Historische Orte der Heilung und Gesundheit in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverband-mv.de/unsere-themen/heimatforschung/veroeffentlichungen-aus-mv.html Verlage und Heimatzeitschriften aus MV]&lt;br /&gt;
* [http://www.zwillingswindmuehlen.de/ Mühlendatenbank für Mecklenburg-Vorpommern von Ingo Arlt]&lt;br /&gt;
* [https://www.muehlenverein-mv.de/muehlenstandorte Mühlen in Mecklenburg-Vorpommern vom Mühlenverein MV]&lt;br /&gt;
* [https://milldatabase.org/ Datenbank zu Mühlen, Mühlenwanderwegen und -straßen der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung, international]&lt;br /&gt;
* [https://lighthouse-route.eu/ Europäische Route der Leuchttürme]&lt;br /&gt;
* [https://www.coe.int/de/web/cultural-routes Programm der Kulturrouten des Europarates]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften_(Landesgeschichte)  Wikisource digitalisierte Zeitschriften zu Landesgeschichten]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Mecklenburg#Zeitschriften Wikisource Mecklenburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.com/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=&amp;amp;cad=rja&amp;amp;uact=8&amp;amp;ved=2ahUKEwjXsvLswqfzAhUIgf0HHZW1B5s4ChAWegQIBxAB&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.bpb.de%2Fsystem%2Ffiles%2Fpdf%2FAFQX24.pdf&amp;amp;usg=AOvVaw2bcNfinYYdqgYN2J6IwUQd Gedenkstätten für Opfer des Nationsalsozialismus in den &amp;quot;neuen&amp;quot; Bundesländern, Stand 200; Link zur PDF-Datei des Buches: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.) &#039;&#039;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band II&#039;&#039;, Bonn 2018.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://digital.lb-oldenburg.de/urn/urn:nbn:de:gbv:45:1-3571 Der Sachsenspiegel, das erste deutsche Rechtsbuch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung/ Inventarisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurzinfo zur vereinfachten Inventarisierung.jpg|900px|links|Kurzinfo zu Archivierung und Inventarisierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vermischtes das hilfreich ist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.com Mit epubli können Sie Ihre Dorfchronik, Stadtchronik oder Ortschronik ganz leicht, schnell und preiswert in hochwertiger Qualität drucken lassen.]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=f_V3DwAAQBAJ&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;dq=doberan&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q=doberan&amp;amp;f=false Grete Gewolls: Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern. Das Personenlexikon bei Google Books]&lt;br /&gt;
* [http://www.juden-in-mecklenburg.de/ Juden in Mecklenburg - Projekt zu Geschichte, Personen und Orten]&lt;br /&gt;
* [https://lpb-mv.de/nc/publikationen/ Publikationen zur Landeskunde, die von der Landeszentrale für Politische Bildung gegen einen kleinen Betrag abgegeben werden]&lt;br /&gt;
* [http://www.cryptoneum.de/cryptoneum-legenden-museum/ Legendenmuseum (archiv)]&lt;br /&gt;
* [https://www.monumente-online.de/ Infos der Deutschen Stiftung Denkmalschutz]&lt;br /&gt;
* [https://www.praehistorische-archaeologie.de Hintergrundinformationen und Lernportal zur prähistorischen Archäologie]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/ Projekt Gutenberg - Digitalisierung deutschsprachiger Literatur]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/  Plattform zu digitalisierter Literatur]&lt;br /&gt;
* [https://www.fes.de/landesbuero-mecklenburg-vorpommern/artikelseite-landesbuero-mecklenburg-vorpommern/erinnern-fuer-die-zukunft-erinnerungskultur-geschichtsdidaktik PDF-Datei einer Broschüre zum Umgang mit Zeitzeugenberichten, Bützower Häftlingstreffen 2017, hrsg. von der Friedrich-Ebert-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.anleitung-zum-schreiben.de/texte-schreiben/chronik-schreiben/ Tipps zum Schreiben einer Chronik]&lt;br /&gt;
* [http://www.altdeutsche-schrift.com/de/profil/index.html Kurrent, Süterlin und andere alte Schriften]&lt;br /&gt;
* [http://widerstand-in-mv.de/ Personen-, Orts- und Sachlexikon zum Widerstand auf dem Gebiet von Mecklenburg-Vorpommern in der NS-Zeit und in der DDR]&lt;br /&gt;
* [https://www.boersenblatt-digital.de/ Börsenblatt digital, digitale Edition der Jahrgänge 1834–1945 des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel]&lt;br /&gt;
* [https://www.digi-hub.de/viewer/toc/BV042275036/1// Deutsches Jahrbuch für Volkskunde digital]&lt;br /&gt;
* [http://digitale-sammlungen.gwlb.de/sammlungen/sammlungsliste/werksansicht/?no_cache=1&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=2784&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=a8d9f1118fb2bdea5981e3042bfb9ef1 Digitale Bibliothek der Niedersächsischen Landesbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.omnia.ie/index.php?navigation_function=3&amp;amp;europeana_query=Gnoien OMNIA Europeana Foto_Datenbank I]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.omnia.ie/index.php?europeana_query=gelbensande&amp;amp;navigation_function=3 OMNIA Europeana Foto_Datenbank II]&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-nb.de/iugr/ Das Portal des Instituts für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung (IUGR e.V.) an der Hochschule Neubrandenburg  zu den Themen Umwelt-, Naturschutz- und Landschaftsgeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://veikkos.com/de/reklamemarken/ Reklamemarken]&lt;br /&gt;
* [https://www.kaufmann-stiftung.de/Chronik_Konsumgenossenschaften_Nord.pdf.pdf Chronik der Konsumgenossenschaft Nord]&lt;br /&gt;
* [https://www.lpb-mv.de/themen/geschichte-mv-in-karten/ Historische Karten von MV auf der Seite der Landeszentrale für Politische Bildung]&lt;br /&gt;
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN1742174043 Patriotischer Verein]&lt;br /&gt;
* [[Pinnwand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Handbibliothek&amp;diff=147443</id>
		<title>Handbibliothek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Handbibliothek&amp;diff=147443"/>
		<updated>2026-04-28T10:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Archive */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier folgend entsteht schrittweise eine Handbibliothek von Elementar-Quellenwerken die für die Arbeit von Chronisten von besonderer Bedeutung sind. Ebenso werden Links zu Quellenportalen aufgeführt.  Umfangreichere Listen sind auf eigene Seiten ausgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenwerke zur Geschichte Mecklenburgs==&lt;br /&gt;
* [[Quellenwerke zur Geschichte Mecklenburgs|Geschichte Mecklenburgs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellenwerke zur Geschichte Pommerns==&lt;br /&gt;
* [[Quellenwerke zur Geschichte Pommerns|Geschichte Pommerns]]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11850979?page=,1 Wappen Preußen Königreich Preußen 1898]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bibliographie zu Wald und Forstgeschichte in Mecklenburg und Pommern==&lt;br /&gt;
Die Bibliographie befindet sich gerade in Vorbereitung und wird demnächst zugänglich gemacht!&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie zu Wald und Forstgeschichte in Mecklenburg und Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sammelquellenwerke zu Sagen, Geschichten, Legenden und Volkskunde==&lt;br /&gt;
* [[Sammelquellenwerke zu Sagen, Geschichten, Legenden und Volkskunde|Sagen, Geschichten, Legenden und Volkskunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriffserklärungen und Latein in der Geschichtsschreibung, verschwundene Wörter==&lt;br /&gt;
* [[Begriffserklärungen und Latein in der Geschichtsschreibung|Begriffserklärungen und verschwundene Wörter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alte Maße, Währungen und Gewichtseinheiten==&lt;br /&gt;
* [[Alte Maße, Währungen und Gewichtseinheiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartographie, Vermessung und Kataster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.laiv-mv.de/Geoinformation/Blickpunkte/Ruthen_Hufen_Erben &amp;quot;Ruthen, Hufen und Erben - Vermessung und Kataster in Mecklenburg&amp;quot; Dieter Greve ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[ Broschüre &amp;quot;Historische topographische Karten&amp;quot; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Sachsenspiegel==&lt;br /&gt;
* [[Der Sachsenspiegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zu Flurnamen in Mecklenburg und Pommern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flurnamen|Überblick zu den Flurnamen in Mecklenburg und Pommern]]&lt;br /&gt;
* [https://flurnamenbuch-vorpommern.germanistik.uni-greifswald.de/ Digitales Flurnamenbuch Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [https://stiftung-mecklenburg.de/wp-content/uploads/2017/02/Dieter_Greve_Flurnamen_von_A_bis_Z.pdf &#039;&#039;Flurnamen von A bis Z&#039;&#039; von Dieter Greve]&lt;br /&gt;
* [https://apps.wossidia.de/webapp/run Mecklenburgisches Flurnamenarchiv in Wossidia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Literatur_zur_Orts-_und_Flurnamenforschung Literatur_zur_Orts-_und_Flurnamenforschung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urheberrecht==&lt;br /&gt;
; Hinweis: Die Informationen aus unserer Urheberrechts-Veranstaltung im November 2025 können aus rechtlichen Gründen hier nicht öffentlich ins Netz gestellt werden. Sie können aber diesbezugliche Fragen an uns per Mail senden.&lt;br /&gt;
* [https://www.baumgaertner-friedrich.com/abmahnung-2024-durch-ksp-rechtsanwaelte-fuer-dpa-picture-alliance-gmbh-wegen-unberechtigter-bildnutzung-bei-facebook/#Hintergrund_der_KSP_Abmahnung_2025_Rechtliche_Grundlage_fur_Bildnutzung  Abmahnung durch ksp-Rechtsanwaelte für dpa picture alliance Gmbh wegen unberechtigter Bildnutzung]&lt;br /&gt;
* [https://www.haendlerbund.de/de/leistungen/rechtssicherheit/hilfe-bei-abmahnung/abmahnanwaelte/abmahnung-ksp-kanzlei Anwaltliche Hilfe bei Abmahnung durch KSP-Kanzlei]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Wehrt euch gegen KSP&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/system/files/pdf/0GKFWO.pdf Rat zum Urheberrecht finden Sie auch hier in diesem Dokument]&lt;br /&gt;
* [https://netzpolitik.org/2019/public-domain-day-diese-werke-sind-seit-neujahr-gemeinfrei/ Info-Portal über die Situation zu Urheberrechten]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Public_Domain_Day/2024 Aktuelle Wikipedia-Liste zur Gemeinfreiheit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Digitale Archive, Bibliotheken, Portale, Antiquariate und Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliotheken ===&lt;br /&gt;
* [https://ariadne-portal.uni-greifswald.de/?page_id=179 Ariadne - Archive in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.kirche-mv.de/kirchliche-archive-schwerin/forschung-research/familienforschung Kirchliche Archive zu Mecklenburg und Vorpommern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landkreis-rostock.de/de/zustaendigkeit-personalamt/leistung/454/wohnort/11/zustaendigestellen/21/online-archiv_des_landkreises_rostock.html Online Archiv des Landkreises Rostock ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/ Die Deutsche Digitale Bibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://www.lbmv.de Portal der Landesbibliothek M-V]&lt;br /&gt;
* [http://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/ Die Digitale Landesbibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-rostock.de/ Universitätsbibliothek Rostock]&lt;br /&gt;
* [https://www.uniarchiv-rostock.findbuch.net/php/main.php Universitätsarchiv Rostock]&lt;br /&gt;
* [https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=1/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=5&amp;amp;TRM=Projekt+Mecklenburgica+Digital Projekt Meklenburgica Digital]&lt;br /&gt;
* [https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/SET=1/TTL=1/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=5&amp;amp;TRM=Digitalisierte+Drucke+der+Universita%CC%88tsbibliothek+Rostock Digitalisierte Drucke der Universitätsbibliothek Rostock]&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/ Die Mecklenburgischen Jahrbücher online]&lt;br /&gt;
* [https://www.pommerscher-greif.de/geographie/articles/kartographie.html Kartographisches Archiv des &amp;quot;Pommerscher-Greif e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://ag-mv.de/publikationen/  Publikationen der archäologischen Gesellschaft mit Inhaltsverzeichnissen (dazu auf den Titel klicken)]&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/cgi-bin/populo/digbib.pl?f_SET=reihe%20geschichte%20mecklenburg-vorpommern&amp;amp;t_listen=x&amp;amp;sortierung=jab Digitale Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikus.de/bibliothek/ Volltextbibliothek Historischer Bücher beim Lexikus-Verlages]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archive ===&lt;br /&gt;
* [https://commons.wikimedia.org/wiki/Hauptseite?uselang=de Wikimedia-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://ariadne-portal.uni-greifswald.de/ Archivportal des Landes]&lt;br /&gt;
* [http://archivdatenbank.landeshauptarchiv-schwerin.de/ Archivdatenbank des Landeshauptarchivs in Schwerin]&lt;br /&gt;
* [https://www.wossidia.de/ WossiDia: Das digitales Wossidlo Archiv]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchaeologie/Arch%C3%A4ologisches-Archiv/Ortsaktenarchiv/ Das Ortsaktenarchiv der Landesarchäologie Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturwerte-mv.de/static/LAKD/LAR/Dateien/Hilfestellung%2BOrtschronisten.pdf &#039;&#039;Hilfestellung Ortschronisten&#039;&#039; auf Kulturwerte M-V]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturwerte-mv.de/Landesarchiv/Landeshauptarchiv-Schwerin/Best%C3%A4nde/  Beständes des Landeshauptarchiv Schwerin]&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-mv.de/Kirchliches-Archiv-Forschung-Research.1977.0.html  Landeskirchenarchiv Schwerin]&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtarchiv-rostock.findbuch.net/php/main.php?ar_id=3722 Findbuch des Stadtarchiv Rostock]&lt;br /&gt;
* [http://webopac.hwwa.de/PresseMappe20/docs/eigeneSache.cfm?CFID=7994213&amp;amp;CFTOKEN=78240242  Digitalisierung der Pressearchive von HWWA und IfW]&lt;br /&gt;
* [https://www.bbr-server.de/bauarchivddr/ Spezialarchiv Bauen in der DDR - Informationszentrum Plattenbau]&lt;br /&gt;
* [https://www.archivnordkirche.de/ Portal des Landeskirchlichen Archivs der Nordkirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturwerte-mv.de Kultusministerium, Landesarchive, Landesbibliothek]&lt;br /&gt;
* [https://pm20.zbw.eu/folder/pe/about.de.html Pressearchiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.lexikus.de Lexikus-Verlag]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl-archivamt.de/de/publikationen/praktische-archivkunde/ Standardwerk zur Archivkunde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienforschung ===&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/digitalisate.html Digitalisate auf der Webseite des Vereins für Mecklenburgische Familien- und Personengeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/digitalisate.html Mecklenburgica-Digitalisate auf der Webseite des Vereins für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.emecklenburg.de/  Informationssystem zur Familienforschung in Mecklenburg]&lt;br /&gt;
* [http://familiengeschichte-vorpommern.de/ Arbeitskreis Familiengeschichte Vorpommern im Verein Pommerscher Greif e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.pommerscher-greif.de/ Verein für pommersche Familien- und Ortsgeschichte - Pommerscher Greif e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere WEB-Portale zu Mecklenburg und Pommern===&lt;br /&gt;
* [http://www.mv-terra-incognita.de/gesamt.htm Terra incognita: Webportal zur Landes- und Regionalgeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.bertbrink.de Bilder zu Landschaft und Kultur in Mecklenburg und Pommern, Autor Berthold Brinkmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Schriften und Transkription===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://altdeutsche-schrift.com/de/die-deutsche-schrift/ professionelle Transkriptionen]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Alte Schriften und Transkription]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antiquariate und Onlineshops ===&lt;br /&gt;
* [https://www.antiquariat.de/html/ Liste von Antiquariaten]&lt;br /&gt;
* [https://www.zvab.com Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher]&lt;br /&gt;
* [https://www.akpool.de/suche/Anklam?query=Anklam&amp;amp;category_id=1261 Onlineshop für Ansichtskarten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulturlandschaftselemente ===&lt;br /&gt;
* [https://gutshaeuser.de/de/content/view/listbytag/59/(tag)/1  Archiv der Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [https://www.eurob.org/ Europäische Route der Backsteingotik]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ferienstra%C3%9Fen_in_Mecklenburg-Vorpommern Ferienstraßen in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.kleks.app/ Kleks - das Kulturlandschafts-Wiki, Geoinformationssystem für historische Kulturlandschaftselemente]&lt;br /&gt;
* [https://www.lk-vr.de/Kreisportrait/Denkmal/Denkmalliste Liste der Baudenkmale im Landkreis Vorpommern-Rügen]&lt;br /&gt;
* [https://www.alleburgen.de/lk.php?l=mv Einträge für Mecklenburg-Vorpommern in: Alle Burgen - Atlas für Wehranlagen, Schlösser, Adelssitze in Deutschland, Öserreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Luxemburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.denk-mal-gegen-krieg.de/ Denk mal! Portal zu Kriegerdenkmälern und Erinnerungskultur im Raum der Nordkirche]&lt;br /&gt;
* [https://www.dorfkirchen-in-mv.de/ Dorfkirchen in MV - Portal mit Bildern und Beschreibungen aller Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
* [https://www.monumentaltrees.com/de/deu/mecklenburgvorpommern/ Besondere Baumdenkmale aus MV bei Monumental Trees]&lt;br /&gt;
* [https://www.sachsenschiene.net/bunker/sys/map.htm?11 Bunker und Militäranlagen in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverband-mv.de/kulturdenkmal-des-jahres.html Historische Orte der Heilung und Gesundheit in MV]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverband-mv.de/unsere-themen/heimatforschung/veroeffentlichungen-aus-mv.html Verlage und Heimatzeitschriften aus MV]&lt;br /&gt;
* [http://www.zwillingswindmuehlen.de/ Mühlendatenbank für Mecklenburg-Vorpommern von Ingo Arlt]&lt;br /&gt;
* [https://www.muehlenverein-mv.de/muehlenstandorte Mühlen in Mecklenburg-Vorpommern vom Mühlenverein MV]&lt;br /&gt;
* [https://milldatabase.org/ Datenbank zu Mühlen, Mühlenwanderwegen und -straßen der Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung, international]&lt;br /&gt;
* [https://lighthouse-route.eu/ Europäische Route der Leuchttürme]&lt;br /&gt;
* [https://www.coe.int/de/web/cultural-routes Programm der Kulturrouten des Europarates]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften_(Landesgeschichte)  Wikisource digitalisierte Zeitschriften zu Landesgeschichten]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Mecklenburg#Zeitschriften Wikisource Mecklenburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.google.com/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=&amp;amp;cad=rja&amp;amp;uact=8&amp;amp;ved=2ahUKEwjXsvLswqfzAhUIgf0HHZW1B5s4ChAWegQIBxAB&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fwww.bpb.de%2Fsystem%2Ffiles%2Fpdf%2FAFQX24.pdf&amp;amp;usg=AOvVaw2bcNfinYYdqgYN2J6IwUQd Gedenkstätten für Opfer des Nationsalsozialismus in den &amp;quot;neuen&amp;quot; Bundesländern, Stand 200; Link zur PDF-Datei des Buches: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.) &#039;&#039;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band II&#039;&#039;, Bonn 2018.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://digital.lb-oldenburg.de/urn/urn:nbn:de:gbv:45:1-3571 Der Sachsenspiegel, das erste deutsche Rechtsbuch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archivierung/ Inventarisierung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurzinfo zur vereinfachten Inventarisierung.jpg|900px|links|Kurzinfo zu Archivierung und Inventarisierung]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vermischtes das hilfreich ist ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.com Mit epubli können Sie Ihre Dorfchronik, Stadtchronik oder Ortschronik ganz leicht, schnell und preiswert in hochwertiger Qualität drucken lassen.]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=f_V3DwAAQBAJ&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;dq=doberan&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP1#v=onepage&amp;amp;q=doberan&amp;amp;f=false Grete Gewolls: Wer war wer in Mecklenburg-Vorpommern. Das Personenlexikon bei Google Books]&lt;br /&gt;
* [http://www.juden-in-mecklenburg.de/ Juden in Mecklenburg - Projekt zu Geschichte, Personen und Orten]&lt;br /&gt;
* [https://lpb-mv.de/nc/publikationen/ Publikationen zur Landeskunde, die von der Landeszentrale für Politische Bildung gegen einen kleinen Betrag abgegeben werden]&lt;br /&gt;
* [http://www.cryptoneum.de/cryptoneum-legenden-museum/ Legendenmuseum (archiv)]&lt;br /&gt;
* [https://www.monumente-online.de/ Infos der Deutschen Stiftung Denkmalschutz]&lt;br /&gt;
* [https://www.praehistorische-archaeologie.de Hintergrundinformationen und Lernportal zur prähistorischen Archäologie]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/ Projekt Gutenberg - Digitalisierung deutschsprachiger Literatur]&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/  Plattform zu digitalisierter Literatur]&lt;br /&gt;
* [https://www.fes.de/landesbuero-mecklenburg-vorpommern/artikelseite-landesbuero-mecklenburg-vorpommern/erinnern-fuer-die-zukunft-erinnerungskultur-geschichtsdidaktik PDF-Datei einer Broschüre zum Umgang mit Zeitzeugenberichten, Bützower Häftlingstreffen 2017, hrsg. von der Friedrich-Ebert-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [https://www.anleitung-zum-schreiben.de/texte-schreiben/chronik-schreiben/ Tipps zum Schreiben einer Chronik]&lt;br /&gt;
* [http://www.altdeutsche-schrift.com/de/profil/index.html Kurrent, Süterlin und andere alte Schriften]&lt;br /&gt;
* [http://widerstand-in-mv.de/ Personen-, Orts- und Sachlexikon zum Widerstand auf dem Gebiet von Mecklenburg-Vorpommern in der NS-Zeit und in der DDR]&lt;br /&gt;
* [https://www.boersenblatt-digital.de/ Börsenblatt digital, digitale Edition der Jahrgänge 1834–1945 des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel]&lt;br /&gt;
* [https://www.digi-hub.de/viewer/toc/BV042275036/1// Deutsches Jahrbuch für Volkskunde digital]&lt;br /&gt;
* [http://digitale-sammlungen.gwlb.de/sammlungen/sammlungsliste/werksansicht/?no_cache=1&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=2784&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=a8d9f1118fb2bdea5981e3042bfb9ef1 Digitale Bibliothek der Niedersächsischen Landesbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.omnia.ie/index.php?navigation_function=3&amp;amp;europeana_query=Gnoien OMNIA Europeana Foto_Datenbank I]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.omnia.ie/index.php?europeana_query=gelbensande&amp;amp;navigation_function=3 OMNIA Europeana Foto_Datenbank II]&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-nb.de/iugr/ Das Portal des Instituts für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung (IUGR e.V.) an der Hochschule Neubrandenburg  zu den Themen Umwelt-, Naturschutz- und Landschaftsgeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://veikkos.com/de/reklamemarken/ Reklamemarken]&lt;br /&gt;
* [https://www.kaufmann-stiftung.de/Chronik_Konsumgenossenschaften_Nord.pdf.pdf Chronik der Konsumgenossenschaft Nord]&lt;br /&gt;
* [https://www.lpb-mv.de/themen/geschichte-mv-in-karten/ Historische Karten von MV auf der Seite der Landeszentrale für Politische Bildung]&lt;br /&gt;
* [https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN1742174043 Patriotischer Verein]&lt;br /&gt;
* [[Pinnwand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%B6ster_in_Mecklenburg&amp;diff=146100</id>
		<title>Klöster in Mecklenburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kl%C3%B6ster_in_Mecklenburg&amp;diff=146100"/>
		<updated>2026-04-12T17:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Klöster in Mecklenburg und Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Broda]]&lt;br /&gt;
; [[Dargun]]&lt;br /&gt;
; [[Dobbertin]]&lt;br /&gt;
; [[Doberan]]&lt;br /&gt;
; [[Groß-Nemerow]]&lt;br /&gt;
; [[Malchow]]&lt;br /&gt;
; [[Neubrandenburg St. Johannis]]&lt;br /&gt;
; [[Neukloster]]&lt;br /&gt;
; [[Parchow]]&lt;br /&gt;
; [[Rehna]]&lt;br /&gt;
; [[Rühn]]&lt;br /&gt;
; [[Ribnitz]]&lt;br /&gt;
; [[Tempzin]]&lt;br /&gt;
; [[HRO Marienehe]]&lt;br /&gt;
; [[HRO Kloster zum Heiligen Kreuz]]&lt;br /&gt;
; [[HRO Hospital zum Heiligen Geist]]&lt;br /&gt;
; [[HRO St. Georg Hospital]]&lt;br /&gt;
; [[HRO St. Katharinen]]&lt;br /&gt;
; [[Wanzka]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Malchow&amp;diff=145866</id>
		<title>Malchow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Malchow&amp;diff=145866"/>
		<updated>2026-04-09T09:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Chronistische Arbeiten des Arbeitskreises */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Malchow&lt;br /&gt;
 | plz = 17213&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Malchow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
 | einwohner = 6491 (Stand 31.12.2025)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.4681&lt;br /&gt;
 | lon = 12.4308&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Der Luftkurort Malchow ist eine malerische Kleinstadt befindet sich im Süden Mecklenburg-Vorpommerns und gehört zum Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Seit 2011 trägt sie den offiziellen Namenszusatz Inselstadt. Sie ist Verwaltungssitz des Amtes Malchow, dem acht Gemeinden angehören. Malchow besteht aus drei Teilen: Der historischen, auf der Insel gelegenen, Altstadt, der Neustadt und dem Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.4786&amp;amp;mlon=12.4252#map=14/53.4786/12.4252 Breite: 53.4786 Länge: 12.4252] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.379274368286133%2C53.46199263259525%2C12.471113204956056%2C53.495143455758026&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.47857128180847%2C12.425193786621094&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.4786&amp;amp;amp;mlon=12.4252#map=14/53.4786/12.4252&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Malchow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen der Stadt==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen_malchow.jpg|thumb|200px|Wappen der Stadt Malchow]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in Blau eine goldene Mauer, darauf zwei nebeneinander stehende goldene Türme mit Brustwehr und spitzen Kegeldach, an dem sich 3 Kuppeln befinden.&lt;br /&gt;
Die Türme werden von parallelen Viertelbögen gestützt, die von der Basis zu den Turmschäften hinaufgeführt sind. Zwischen den Türmen befinden sich oben ein senkrecht stehendes goldenes Herz, unten ein silberner Vogelkopf in Form einer Büste, über dessen Schnabel ein goldener Siegelring steckt.&lt;br /&gt;
Die blaue Farbe soll das viele Wasser, welches die Inselstadt umgibt, zum Ausdruck bringen.&lt;br /&gt;
Die goldene Mauer mit den beiden goldenen Türmen sollen die stabilen ehemaligen Stadttore im Norden und Süden symbolisieren.&lt;br /&gt;
Die wellenartig angeordneten parallelen Stützbogen am Fuß der Türme weisen auf die insulare Lage hin.&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;Herz&amp;quot; zwischen den Turmspitzen soll ein „Seeblatt“ als geographische Verbindung zwischen den Seen darstellen.&lt;br /&gt;
Bei der Vogelbüste mit langen und geraden Schnabel handelt es sich um einen Wasservogel, passend zum Wappenmotiv „Stadt im See“. Die Herleitung dieses Vogel mit dem Ring über dem Schnabel erfolgte aus dem flotowschen Wappen der ritterlichen Familie v. Flotow, die von 1366 bis 1838, fast 500 Jahre lang, die Stadt Malchow als Pfand besaßen und auch die oberster Gerichtsbarkeit innehatten. Der Ring über dem Schnabel ist ein Siegelring, deren Stein nach oben gerichtet ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
Die malerische Inselstadt, im Süden Mecklenburg-Vorpommerns, fügt sich harmonisch ein in die reizvolle Seen-, Feld-, und Waldlandschaft. Malchow besteht aus drei Teilen: Der historischen Altstadt (Insel), der Neustadt und dem Kloster. Der historische Kern befindet sich auf einer Insel. Romantisch gelegen im Malchower See, lässt sich die Altstadtinsel von zwei Seiten erkunden: Von Westen über die Drehbrücke und von Südosten über den Erddamm.&lt;br /&gt;
In Malchow genießen Bürger und Besucher allzeit einen herrlichen Blick auf die Seen oder das Grün des Umlandes. Der Attraktivität dieser Umgebung verdankt die Inselstadt den Titel „staatlich anerkannter Luftkurort“.&lt;br /&gt;
Jährlich passieren 20.000 Boote die Malchower Drehbrücke – die schmalste Stelle zwischen Müritz und Plauer See. Von April bis November öffnet die Drehbrücke stündlich, um größere Boote und regionale Fahrgastschiffe auf der Müritz-Elde-Wasserstraße passieren zu lassen.&lt;br /&gt;
Der etwa 15 Meter lange Neubau von 2013 gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Nur ein Jahr nach der Inbetriebnahme erhielt die Drehbrücke den Publikumspreis sowie eine Belobigung zum Landesbaupreis. Doch auch an Land ist das Wahrzeichen Dreh- und Angelpunkt: Es verbindet die historische Insel Malchows mit dem Festland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zur Geschichte der Stadt Malchow==&lt;br /&gt;
Auf einer Insel im Malchower See erbaut, wurde Malchow 1147 erstmals urkundlich erwähnt und erhielt am 14. März 1235 von Fürst Nikolaus I. von Werle das Schwerinsche Stadtrecht. Bereits im Jahre 955 soll Otto der Große hier eine entscheidende Schlacht gegen die Wenden geführt haben. 1298 wurde Alt-Malchow Standort des Nonnenklosters von Röbel. Malchow wurde eine Landstadt in Mecklenburg und war bis 1918 als Teil der Städte des Mecklenburgischen Kreises auf Landtagen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alt Malchow.jpg|thumb|400px|Malchow (hier Malchau) im Jahr 1730, Ausschnitt aus Holzschnitt, Quelle:Staatsbibliothek-Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Häuser der Insel innerhalb von nur 30 Jahren zweimal abgebrannt waren, wurde die Stadt ab 1721 auf das Festland hin erweitert. Die Stadt war mit dem östlichen Ufer bis zu ihrer Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg mit einer Holzbrücke verbunden. Für die Wiederherstellung fehlte das Geld. Zwischen 1724 und 1846 gab es einen Fährdienst. Dieser wurde zwischen 1844 und 1846 durch einen Erddamm ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westseite war bis 1845 durch eine Holzbrücke mit dem Festland verbunden. Zwischen 1845 und 1863 wurde diese durch eine Hubbrücke ersetzt. 1863 errichteten die Einwohner eine hölzerne Drehbrücke. Dadurch besteht die heutige Stadt aus drei Teilen: der Insel, dem östlichen Teil der Stadt, geprägt durch eine Klosteranlage, dem Stift der adligen Damen (1572 bis 1923) und dem westlichen Teil. Hier liegt heute der größte Teil der Stadt, wobei die Mühlenstraße und die Kirchenstraße die ältesten Straßen auf dem Festland sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Nationalsozialismus errichtete die Dynamit-AG Alfred Nobel &amp;amp; Co das Munitionswerk Malchow. 5.500 Personen – die Hälfte ausländische Zwangsarbeiter – produzierten Munition und vor allem Nitropenta. Im Jahre 1943 wurde zudem ein KZ-Außenlager des KZ Ravensbrück gebaut. Hunderte Frauen, unter ihnen viele ungarische Jüdinnen, mussten unter grausamen Bedingungen arbeiten. Viele verloren ihr Leben. Auch beim Todesmarsch nach der Räumung des Lagers 1945 fanden viele den Tod. Die 375 aufgefundenen Toten wurden auf dem Lagergelände verscharrt. Erhalten und bewohnt ist die heutige Ernst-Thälmann-Siedlung, die für die leitenden Angestellten des Werks gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Villa Gartenstraße 19 wurde im Mai 1945 die sowjetische Ortskommandantur eingerichtet. Zur Jahreswende 1945/1946 verhaftete die sowjetische Geheimpolizei NKWD über 30 Jugendliche (ab 13 und 14 Jahren), darunter drei Mädchen, wegen angeblicher antisowjetischer Tätigkeit und Zugehörigkeit zum Werwolf (Freischärlerbewegung). Zwei nahmen sich aufgrund von Folterungen durch Selbsttötung das Leben, zwei wurden vor Verurteilung getötet, einer erschossen, zwei starben im Gefängnis in Waren. [Viele von ihnen kamen in das sowjetische Speziallager Nr. 7 Sachsenhausen, fünf starben dort an den Lagerbedingungen. Die Überlebenden wurden zwischen 1950 und 1954 entlassen. In der Villa erinnert ein Gedenkstein mit einer Kupfertafel von Sieghard Dittner seit 1998 an die Geschehnisse.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeugnis 1945]]&lt;br /&gt;
Zu DDR-Zeiten bestand im Ortsteil Lenz das Pionier-Ferienlager „Fritz Heckert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der politischen Wende wurden ab 1991 der historische Stadtkern mit seiner einmaligen Altstadtinsel und der Klosterbereich im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert. Seit dem 20. April 2011 trägt Malchow die offizielle Bezeichnung „Inselstadt“. Das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern genehmigte diesen Namenszusatz aufgrund der in dem Land einzigartigen baulichen Insellage der historischen Altstadt. &lt;br /&gt;
In unserer Kleinstadt befinden sich vier Museen: das [https://www.inselstadt-malchow.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=130344/&amp;quot;DDR-Alltagsmuseum&amp;quot;], das Raritätenmuseum [https://www.amt-malchow.de/texte/seite.php?id=399696/&amp;quot;Kiek in un wunner di&amp;quot;], das Mecklenburgische [https://www.inselstadt-malchow.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=130334/&amp;quot;Orgelmuseum&amp;quot;] und das [https://www.inselstadt-malchow.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=130332/&amp;quot;Kunstmuseum&amp;quot;]. Jedes einzelne wird Sie mitnehmen auf eine Reise, z.B. In die Beschwerlichkeiten des Alltags im frühen 20. Jahrhundert oder Ihre Jugend in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Georg Christian Friedrich Lisch&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(1801 Strelitz - 1883 Schwerin) Prähistoriker, mecklenburgischer Altertumsforscher und Archivar veröffentlichte 1887 die &amp;quot;Urgeschichte des Ortes Malchow&amp;quot; in der Jahrbuchreihe  des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.  Die Originalausgabe der &amp;quot;Urgeschichte des Ortes Malchow&amp;quot; von G.C.F. Schnell wurde von &amp;quot;Google Books&amp;quot; digitalisiert und ist über den Link:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039; [https://play.google.com/books/reader?id=1K8QAQAAIAAJ&amp;amp;pg=GBS.PA2&amp;amp;hl=de/&amp;quot;Urgeschichte des Ortes Malchow&amp;quot;]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;zugänglich. Ein Nachdruck der &amp;quot;Urgeschichte des Ortes Malchow&amp;quot; ist auch als Taschenbuch z.B. über Amazon für 12€ erhältlich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==vor 100 Jahren, Malchower Impressionen (in Arbeit)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhofstrasse.jpg|Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
Datei:Güstrower Str.jpg|Güstrower Straße&lt;br /&gt;
Datei:Kirchenstrasse 1.jpg|Kirchenstraße&lt;br /&gt;
Datei:Kirchenstrasse 2.jpg|Kirchenstraße&lt;br /&gt;
Datei:Lange Str.jpg|Lange Straße&lt;br /&gt;
Datei:Kurze Str.jpg|Kurze Straße&lt;br /&gt;
Datei:Muehlenstr.jpg|Mühlenstraße&lt;br /&gt;
Datei:Drehbrücke.jpg|Drehbrücke&lt;br /&gt;
Datei:Kriegerdenkmal.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:Erddamm.png|Erddamm&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus.jpg|Rathaus und Amtsgericht&lt;br /&gt;
Datei:Volksfest 1.jpg|Volksfest&lt;br /&gt;
Datei:Volksfest 2.jpg|Volksfest 1933&lt;br /&gt;
Datei:Mühle.jpg|Bobsiner Mühle (heutige Stadtmühle) &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Stadtarchiv Malchow&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stadtrechtsurkunde von Malchow==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1235 wurde dem Ort Malchow von Fürst Nicolaus das Stadtrecht zuerkannt. Wir danken Herr OStR. i.R. Thomas Fischer, dass er die im Mecklenburgischen Urkundenbuch (MUB) vorliegende lateinische Fassung der Stadtrechtsurkunde ins Deutsche übertragen hat und auch, neben den Erläuterungen des für den Laien etwas schwer verständlichen Urkundentextes, die geschichtlichen Zusammenhänge aus dem 13ten Jh. (der Hochzeit des Mittelalters) erklärt, als die Malchower Stadtrechtsurkunde geschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Original Stadtrechtsurkunde.pdf|Die Kopie des Originals der Malchower Stadtrechtsurkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Lateinfassung der Stadtrechtsurkunde.pdf|Lateinfassung der Stadtrechtsurkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Übers. Stadtrecht Malchow.pdf|Die deutsche Übersetzung der Malchower Stadtrechtsurkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Erläuterungen zur Malchower Stadtrechtsurkunde.pdf|Erläuterungen zur Malchower Stadtrechtsurkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Zeitgeschichtlicher Hintergrund.pdf|Zeitgeschichtlicher Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Kloster Malchow==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster_Malchow.jpg|thumb|500px|CG-Darstellung des Kloster Malchow, Quelle: D. Jackèl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Malchow hat seit seiner Gründung vor über 700 Jahren eine wechselvolle   Geschichte erlebt. Es wurde an seinem jetzigen Ort, im Jahr 1298, von den Nonnen des Ordens der Büßerinnen zur Zeit der Kreuzzüge gegründet. Ziel war es ursprünglich, den sog. &amp;quot;gefallenen Büßerinnen&amp;quot; eine Heimstadt zu bieten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben dieser &amp;quot;gefallenen Büßerinnnen&amp;quot; war, verglichen mit heutigen Maßstäben, recht hart: &lt;br /&gt;
Sie  waren tagsüber alle zwei Stunden zum Beten (Stundengebet) und ansonsten zum Schweigen und Arbeiten verpflichtet. Ihre Ernährung war kräglich und bestand zur Hauptsache aus Gemüse. Fleischgerichte gab es nur sehr selten. Sie schliefen gemeinschaftlich im ungeheizten Dormitorium, dem Schlafhaus, auf Strohschütten und ihre Nachtruhe dauerte nur ca. 6 Stunden. Eine auch nur geringfügige Übertretung der Ordensregeln, wurde zudem streng bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MAL_Kloster_1622.jpg|thumb|850px|Plan des Klosters Malchow nach dem Inventar von 1622, Quelle: Landeshauptarchiv Schwerin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MAL_Refektorium.jpg|thumb|500px|CG-Rekonstruktion des historischen Refektoriums, Quelle: D. Jackèl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MAL_Alte Klosterkirche.jpg|thumb|250px|Zeichnung von der alte Klosterkirche, Quelle: unbekannt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MAL_Kloster_alt.jpg|thumb|500px|CG-Rekonstruktion des historischen Kloster Malchow, Quelle: D. Jackèl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 14ten Jahrhunderts ist das Kloster Malchow, vermutlich zu dem damals im Norddeutschen Raum stark verbreiteten Zisterzienserorden übergetreten, denn es wird in einer &amp;quot;Bulle&amp;quot; des Papstes Sixtus IV vom 18.3.1474 als Zisterzienserkloster bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit, war das Kloster aufgrund zahlreicher Schenkungen schon recht wohlhabend. Es besaß 10 Güter, 6 Dörfer, ca. 4500 ha Wald, 2700 ha fischreiche Gewässer sowie mehrere Fischereibetriebe und Mühlen. Es konnte somit als ansehnlicher Wirtschaftsbetrieb angesehen werden, der  zahlreiche Bedienstete ernährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reformation wurde das Malchower Nonnenkloster über einen Zeitraum von ca. 50 Jahren relativ konfliktfrei in ein sog. &amp;quot;Damenstift&amp;quot; umgewandelt. Im Jahr 1572 galt dieser Umwandlungsprozess als abgeschlossen. Neben Malchow wurden auch die Klöster Dobbertin und Ribnitz in Damenstifte umgewandelt die dann, wie es heißt: &amp;quot;... zur christlichen, ehrbaren Auferziehung inländischer Jungfrauen ..&amp;quot; diente. Praktisch waren diese drei Landesklöster Versorgungseinrichtungen für die adligen Töchter der Ritterschaft, die damals nicht standesgemäß verheiratet werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um in den &amp;quot;Damenstift&amp;quot; aufgenommen zu werden, war ein sog. Einkaufsgeld (später Einschreibegeld) erforderlich, dass schon zur Hälfte bei der Bewerbung einzuzahlen war und das in jedem Fall im Kloster verblieb, selbst wenn die Anwärterin vor der Aufnahme verstarb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Klosterordnung von 1572 sollten die Konventualinnen, wie die Stiftsdamen genannt wurden, ihre Zeit mit Beten und christlichen Gedanken verbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war den Konventualinnen verboten, das Klostergelände und die Gartenanlagen zu verlassen.  Einmal im Jahr konnte dieses Verbot, aus besonderen Anlass, aufgehoben werden. Diese Einschränkung wurde später abgemildert und das Kloster konnte zweimal im Jahr, für jeweils zwei Wochen, verlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konventualinnen hatten nach der Kleiderordnung 1610 ein schwarzes, schlichtes Gewand ohne Verzierungen zu tragen. In den späteren Jahren bestimmte die Vorsteherin des Klosters, die Domina,  den &amp;quot;dress code&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Gottesdiensten war, auf Anordnung des Mecklenburgischen Herzogs, die Erziehung junger Mädchen eine wichtige Aufgabe, welche die Domina zu organisieren hatte. Der Lehrstoff war der damaligen Zeit angepasst. Unterrichtet wurde: &#039;&#039;lesen, schreiben, Predigt hören, den Katechismus sprechen, nähen, spinnen, stricken, weben, wirken, mit Ziffern und Pfennigen rechnen usw.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfangstagen des Damenstiftes übernachteten die Konventualinnen mit ihrem Gesinde, wie zuvor die Zisterzienserinnen im gemeinsamen Schlafhaus. Vermutlich nach 1610 hatten die Stiftsdamen jedoch ihren eigenen Wohnbereich. Allerdings waren sie auch dort der strengen Klosterordnung unterworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Übergang zu eigenen Wohnungen waren erhebliche Umbaumaßnahmen an den Klostergebäude  notwendig, die das ursprüngliche  Zisterzienserinnenkloster erheblich verändert haben. Wie diese historische Klosteranlage ursprünglich ausgesehen haben mag, ist heute nur  noch schwer zu belegen, da entsprechende Dokumente nur sehr spärlich vorhanden sind. &lt;br /&gt;
Allerdings waren derartige Klosteranlagen sakrale Zweckbauten, deren Gebäudeteile spezifische Zweckbindungen (Kreuzgang, Refektorium, Dormitorium, Kapitelsaal, Necessarium usw.) hatten.&lt;br /&gt;
Diese Gebäude umschlossen einen Kreuzgang, der wiederum einen in der Regel quadratischen, offenen Innenhof einschloss. Der Kreuzgang hatte einen direkten Zugang zur Klosterkirche. Die  bekannte und zumeist strukturell ähnlichen Gebäudeanordnung der Zisterzienserklöster, lassen somit Rückschlüsse auf das historische Malchower Kloster zu.&lt;br /&gt;
Das diese o.g. Gebäudeanordnung  auch beim historischen Malchower Kloster  bestand zeigt eine Skizze aus dem Jahr 1622.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauere Untersuchungen wurden vom Bauhistoriker Herrn Dr. Reimers im Rahmen der Gebäudesanierung des NW-Flügels von Haus 1 durchgeführt. Dieser Gebäudeteil war zur Zeit der Zisterzienserinnen der Speisesaal, der auch Refektorium bzw. Remter genannt wird. Dieser Saal war demnach ein zweischiffiges Kreuzrippengewölbe. Oberhalb dieses Gewölbes war vermutlich ein gemeinschaftlicher Schlafraum. Der Fußboden war vermutlich gestampfter Lehmboden. Der dem Refektorium gegenüberliegende SO-Flügel ist nicht mehr vorhanden und auch das Haus 2, das ehemalige Wohnhaus der Domina, in dem sich derzeit Künstlerwerkstätten befinden, wurde in späterer Zeit auf den Fundamenten des NO-Flügels des historischen Klosters errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreuzgang ist im Haus 1 sowohl im NW- als auch im SW-West Flügel vorhanden. Allerdings ist sein ursprüngliches Pultdach mit einem späteren Mansardenwalmdach vollständig überbaut worden. Auch die ursprüngliche  aus den 13ten Jahrhundert stammende Feldsteinkirche wurde in der Mitte des 19ten Jahrhunderts abgerissen und durch die heutige Neugotische Klosterkirche ersetzt.  Von der alten Kirche sind leider nur einige Kupferstiche und Zeichnungen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war den damaligen Zeitgenossen auch wenig beeindruckend. So finden im Jahrbuch der Geschichte, Band 8, herausgegeben 1843 vom Verein für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde die Anmerkung: &#039;&#039;&amp;quot;Die Klosterkirche ist unbedeutend: in oblonges Schiff mit einem oblongen Chor aus Feldsteinen, ohne Seitenschiffe und Gänge, ohne Pfeiler und Wölbung, ohne architektonischen Schmuck. Das einzig Bemerkenswerthe sind die drei ohne Gliederung schräge eingehenden schmalen Fenster aus der Zeit des Übergangsstyls in der geraden Altarwand. Das Innere ist in den letzten Jahrhunderten im Renaissancestyl nicht geschmackvoll ausgeputzt. Von dem Kreuzgange steht ungefähr noch die Hälfte in den Grundmauern, jedoch ohne architektonische Eigenthümlichkeiten, vielmehr schon mit Gebälk überlegt und modernisiert&amp;quot;.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dem derzeitigen Stand der bereits erfolgten bauhistorischen Untersuchungen, den noch vorhandenen Unterlagen über die mittelalterliche Klosteranlage und den Erkenntnissen, wie derartige  Sakralbauten einstmals errichtet wurden lässt sich, mit Hilfe der Computergrafik, ein Eindruck vom historischen Malchower Kloster erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;[https://guide.inselstadt-malchow.de Ein digitaler touristischer Rundgang durch die Klosteranlage.]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Media:MAL_Baubestand.pdf|&#039;&#039;&#039;Baubestandsbuch des Kloster-Malchow aus dem Jahr 1929.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dokumentation von Pastor Carl Schnell:  &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Carl (Friedrich Christian) Schnell, geb. 20.6.1844 in Plau als Sohn des Postmeisters Carl Christoph Schnell, war vom März 1883 bis zu seiner Emeritierung im November 1921 Pastor an der Klosterkirche in Malchow. Carl Schnell, der auch seit 1910 auch Präpositus (Probst) der Pfarrgemeinde Malchow und Lexow war, verfasste zahlreiche Abhandlungen zur Geschichte des Klosters Malchow und seiner  Pfarrgemeinde in Lexow und Malchow.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;Carl Schnell, er wurde 1918 zum Kirchenrat ernannt, starb am 28.1.1923 in Malchow. Seine sehr umfangreichen  Aufzeichnungen, die in handschriftlicher Form vorliegen, wurden kürzlich digitalisiert und sind über den nachfolgenden Link auch der Allgemeinheit zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;[https://rosdok.uni-rostock.de/do/browse/histbest?_add-filter=%2BallMeta%3ACarl%20Schnell Historische Dokumente von Carl Schnell zur Geschichte des Kloster Malchow.]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Orte in Malchow und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_KZ_Aussenlager.pdf|Das Außenlager des KZ-Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Munitionswerk.pdf|Das Munitions- und Sprengstoffwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ereignisse, Geschichten und Sagen aus Malchow und Umgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Hexenprozess.pdf|Bürgermeister Blancks Hexenprozess]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Erdbeben.pdf|Das Erdbeben in Malchow im Jahr 1755]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Sagen_01.pdf|Von den Zwergen im Wiwerbarg - Eine Sage aus Malchow]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Sagen_02.pdf|Der Fährmann und die Unterirdischen - Eine Sage aus Malchow]]&lt;br /&gt;
* [[Media:Malchower Werwolf-Tragödie.pdf|Die Malchower Werwolf-Tragödie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berühmte Bürger der Stadt Malchow==&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Bürgermeister der Stadt.pdf|Die Bürgermeister der Stadt Malchow vom 14ten Jh. bis zur Gegenwart]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Ehrenbürger der Stadt Malchow.pdf|Ehrenbürger der Stadt Malchow]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Karl Leßle.pdf|Der Musikdirektor Karl Leßle]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Carl Zerrahn.pdf|Der Orchesterdirigent Carl Zerrahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Malchower Arbeitskreis Stadtgeschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_AK_Stadtgeschichte.pdf| 25 Jahre Malchower Arbeitskreis Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronistische Arbeiten des Arbeitskreises==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Arbeitskreis Stadtgeschichte&amp;quot; wurde am 5. April 1994 von Malchower Bürgern und Bürgerinnen gegründet, deren Ziel es war, die Geschichte unserer Stadt chronistisch zu erforschen. Ziel dieses  Arbeitskreises war es nicht, eine umfangreiche Stadtchronik zu erstellen, sondern einzelne wichtige Themen der stadtgeschichtlichen Entwicklung  zu erforschen und in Form von überschaubaren Heften der Öffentlichkeit vorzustellen. Hieraus sind die folgenden Hefte entstanden, deren  Inhalt als Kurzfassungen durch &amp;quot;anklicken&amp;quot;  (linke MT) des jeweiligen Titels einzusehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 1.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 1&#039;&#039;&#039;   1994    Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Malchow (Meckl.)]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft_2.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 2&#039;&#039;&#039;	1995 	Das Munitions- und Sprengstoffwerk in Malchow (Meckl.) 1938-1945.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft_3.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 3&#039;&#039;&#039;	1996  	Aus der Geschichte Malchower Schulen.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 4.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 4&#039;&#039;&#039;	1996 	Besiegt - Befreit - Verfolgt,Malchower Jugendliche erleben den Zusammenbruch 1945, Teil 1]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 5.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 5&#039;&#039;&#039;	1997	Treu - aber wem? Bestraft - doch wofür? Malchower Jugendliche erleben den Zusammenbruch 1945, Teil 2.]]			&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 6.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 6&#039;&#039;&#039;	1998	700 Jahre Kloster Malchow.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 7.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 7&#039;&#039;&#039;	1998	Malchower Volksfest.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 8.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 8&#039;&#039;&#039;	2000	Bau der Stadtkirche Malchow 1870-1873.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft_9.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 9&#039;&#039;&#039;	2002	Zur Geschichte der Malchower Ziegelei.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 10.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 10&#039;&#039;&#039;	2005	Aus der Geschichte der Tuchmacher in Malchow.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 11.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 11&#039;&#039;&#039;	2008	Bauhandwerk in Malchow.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 12.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 12&#039;&#039;&#039;	2011	Zur Geschichte des Malchower Sports.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 13.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 13&#039;&#039;&#039;	2014	Das Medizinalwesen in Malchow.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 14.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 14&#039;&#039;&#039;	2017	Die Geschichte der Mühlen und ihrer Müller in Malchow und Umgebung.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 15.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 15&#039;&#039;&#039;	2018	Die Ortserkundung und Frühgeschichte von Malchow in Mecklenburg &amp;amp; Das älteste Siegel der Inselstadt Malchow und das Malchower Stadtwappen.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 16.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 16&#039;&#039;&#039;	2019	Die Ereignisse zur Wende in Malchow und Umgebung.]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_Heft 17.pdf|&#039;&#039;&#039;Heft 17&#039;&#039;&#039;	2021	Militärischen Besatzungszeit vom &amp;quot;30 jährigen Krieg&amp;quot; bis zum Anfang des 19ten Jahrhunderts in der Inselstadt Malchow.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Malchower Geschichtskalender==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_GK1.pdf|   Malchow von der Mittelsteinzeit bis zum Ende des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_GK2.pdf|   Malchow in Zeit der Renaissance bis zum Beginn der Industrialisierung]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_GK3.pdf|   Malchow in der Zeit der Weltkriege]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_GK4.pdf|   Malchow in der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_GK5.pdf|   Malchow nach der &amp;quot;Wende&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_GK6.pdf|   Malchow von 2000 bis 2019]]&lt;br /&gt;
* [[Media:MAL_GK11.pdf|  Malchow ab 2020]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die historischen Malchower Nachrichten und das historische Malchower Tageblatt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Geschichte des Malchower Tageblatts.&#039;&#039;&#039; Der Ursprung der Zeitung geht auf das Jahr 1878 zurück, als die &amp;quot;Malchower Nachrichten&amp;quot; gegründet wurden. Redaktion, Druck und Verlag dieses Wochenblatts erfolgte durch Paul Langenmaak in Waren, der 1888 das Blatt an  Verlag von Emil Lubcke in Malchow verkaufte. &lt;br /&gt;
	1904 übernahm der Max Sergel Verlag aus Waren die Redaktion und Druck der Gazette und nannte die „Malchower Nachrichten“  in „Malchower Tageblatt“  um. Zugleich wurde aus dem Blatt eine Tageszeitung, die jetzt an jedem Wochentag erhältlich war. &lt;br /&gt;
	Bis zum 30. September 1909 befand sich  die  Redaktion und der Druck des „Malchower Tageblatts“ bei Max Sergel, wobei aber das Inseratengeschäft sowie die Expedition in den Händen von Franz Nielen in Malchow lag. &lt;br /&gt;
	Im Oktober 1909  ging  erneut,  wie  22 Jahre zuvor, das &amp;quot;Malchower Tageblatt&amp;quot; in den Besitz  des Warener Verlegers Paul Langmaak über. Die für Inseraten und Expedition zuständige Geschäftsstelle in Malchow wurde jedoch weiter aus Malchow, geleitet. &lt;br /&gt;
	Im Jahre 1919 kaufte Otto Engelmann den Verlag, der nach seinem Tod 1940 von seinen beiden Söhne Willy und Otto weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://rosdok.uni-rostock.de/resolve/id/rosdok_bundle_0000000730 Malchower Nachrichten von 1888 bis 1903.]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[https://rosdok.uni-rostock.de/resolve/id/rosdok_bundle_0000000731 Malchower Tageblatt von 1904 bis 1929.]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Infotafeln der Stadt Malchow / Virtueller historischer Stadtrundgang (im Aufbau)==&lt;br /&gt;
Mit dieser Dokumentation der Infotafeln auf dem Internetportal der &amp;quot;ortschroniken-mv.de&amp;quot; möchten wir geschichtsinteressierten Besuchern einen Überblick über historisch und architektonisch interessante Punkte unserer Inselstadt Malchow, auch genannt das „Klein-Venedig“ oder das &amp;quot;Manchester des Nordens&amp;quot; vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der virtuelle Rundgang beginnt mit der ersten Infotafel an der Drehbrücke. Von dort aus geht es weiter zum Alten Markt, über den Anfang bis zum Ende des Erddamms. Im Verlauf des Fußweges nach der Wäsche erreicht man die Promenade bzw. das Bollwerk wo sich die Liegeplätze der Malchower Fahrgastschifffahrt befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Punkt befinden sich auf dem Gelände des Kulturzentrums Kloster Malchow diverse Infotafeln und Museen der Stadt Malchow. Die Infotafeln, die sich auf diesem Areal befinden,sind mit einem QR-Code versehen und über diesen können alle Besucher Informationen per Smartphone empfangen. Über den Link unter Punkt 7 des Inhaltsverzeichnisses, der sich oberhalb dieses Artikel befindet, kann  &lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;[https://guide.inselstadt-malchow.de Ein digitaler touristischer Rundgang durch die Klosteranlage.]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt; abgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach führt der Weg wieder zurück über die Insel an der Tourist-Information vorbei in die Güstrower Str., zur Villa Auguste. Anschließend begibt man sich weiter zur Gedenkstätte der Wehrwolftragödie in der Gartenstr.19 in Malchow. &lt;br /&gt;
Im Anschluss befindet sich am Neuen Markt die Infotafel für das Sowjetische Ehrendenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtung Süden über die Stauffenbergstr. erreicht man im Stadtpark an der Stadtkirche die nächsten Infotafeln für das dort gelegene Kriegerdenkmal des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71, sowie der Stadtkirche/Stadtpark (auch Anlagen genannt) und der Friedlichen Revolution von 1989 in der DDR. Nachdem der Kreisverkehr in Richtung Westen überquert wird, wird die Infotafel des Jüdischen Friedhofes und in unmittelbarer Nähe anschließend die des Stadtfriedhofes von Malchow erreicht.&lt;br /&gt;
Zum Abschluss dieses virtuellen historischen Rundganges befindet sich in ca. 2 km Richtung Westen die vorerst letzte Infotafel über die Geschichte des Munitionswerkes bzw. Konzentrationslagers Ravensbrück (Außenlager Malchow) am dortigen Ehrenfriedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:MAL Altstadtinsel.jpg|Von der Kirchenstr. kommend rechts vor Drehbrücke&lt;br /&gt;
Datei:MAL Westliche Stadterweiterung.jpg|Rückseite, Drehbrücke Richtung Kirchenstr.&lt;br /&gt;
Datei:MAL Kulturzentrum Kloster Malchow.jpg|Vorderseite,von der Kirchenst. kommend rechts neben der Drehbrücke&lt;br /&gt;
Datei:MAL Inselstadt Malchow.jpg|Vorderseite,von der Kirchenst. kommend rechts neben der Drehbrücke&lt;br /&gt;
Datei:MAL StadthafenVS.jpg|Stadthafen Dampferanlegeplatz Blick auf Kloster&lt;br /&gt;
Datei:MAL Stadthafen RS Kloster.jpg|Stadthafen Dampferanlegeplatz Blick auf Kloster&lt;br /&gt;
Datei:MAL Rathaus Alter Markt.jpg|Standort, Alter Markt Rathaus Vorderseite&lt;br /&gt;
Datei:MAL Verwaltungssitz Amt Malchow.jpg|Standort, Alter Markt Rückseite&lt;br /&gt;
Datei:MAL Blick Richtung Kloster.jpg|Vorderseite, Erddamm rechte Seite hinter &amp;quot;Camillo&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:MAL Altstadtinsel-1.jpg|Rückseite, Anfang Erddamm rechte Seite hinter &amp;quot;Camillo&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:MAL Kloster Fährhaus.jpg|Vorderseite, Ende Erddam rechte Seite vor Kreisverkehr&lt;br /&gt;
Datei:MAL Erddam Langestr. 68.jpg|Rückseite, Ende Erddamm rechte Seite vor Kreisverkehr&lt;br /&gt;
Datei:MAL Wäsche VS.jpg|Vorderseite, rechts vom Kreisverkehr erste Ausfahrt Richtung Bollwerk&lt;br /&gt;
Datei:MAL Wäsche RS.jpg|Rückseite, rechts vom Kreisverkehr erste Ausfahrt Richtung Bollwerk&lt;br /&gt;
Datei:MAL Promenade.jpg|Vorderseite, Anlegestelle Dampfer&lt;br /&gt;
Datei:MAL Bollwerk.jpg|Rückseite, Anlegestelle Dampfer&lt;br /&gt;
Datei:MAL Drehbrücke Königsstuhl.jpg|Doppelseitig, rechts vor der Drehbrücke vom Archiv kommend, Insulaner&lt;br /&gt;
Datei:MAL DB Königsstuhl.jpg|rechts vor der Drehbrücke vom Archiv kommend, Insulaner&lt;br /&gt;
Datei:MAL Touristinfo.jpg|Einseitig, Kirchenstr.11&lt;br /&gt;
Datei:MAL Villa Auguste.jpg|Einseitig, Villa Auguste, Güstrower Str.78&lt;br /&gt;
Datei:MAL Wehrwolftragödie Stele.jpg|Wehrwolftragödie, Stele Gartenstr.19&lt;br /&gt;
Datei:MAL Wehrwolftragödie Stele Text.jpg|Wehrwolftragödie, Text, Gartenstr.19&lt;br /&gt;
Datei:MAL Wehrwolftragödie Orte des Leidens.jpg|Wehrwolftragödie, Orte des Leidens, Gartenstr.19&lt;br /&gt;
Datei:MAL Wehrwolftragödie Gedenkstein.jpg|Wehrwolftragödie, Gedenkstein, Gartenstr.19&lt;br /&gt;
Datei:MAL Kriegerdenkmal 1.Weltkrieg.jpg|Kriegerdenkmal 1. WK am Neuen Markt&lt;br /&gt;
Datei:MAL Kriegerdenkmal RS.jpg|Rückseite, Sowjetisches Ehrendenkmal, am Neuen Markt&lt;br /&gt;
Datei:MAL Kriegerdenkmal df VS.jpg|Kriegerdenkmal, Vorderseite an der Stadtkirche&lt;br /&gt;
Datei:MAL Kriegerdenkmal df RS.jpg|Kriegerdenkmal, Rückseite an der Stadtkirche&lt;br /&gt;
Datei:MAL Stradtkirche VS.jpg|Stadtkirche&lt;br /&gt;
Datei:MAL Stadtpark1 RS.jpg.jpg|Stadtpark an der Stadtkirche (Anlagen)&lt;br /&gt;
Datei:MAL Friedlich Revolution VS.jpg|Friedliche Revolution an der Stadtkirche, Vorderseite&lt;br /&gt;
Datei:MAL Friedlich Revolution RS.jpg|Friedliche Revolution an der Stadtkirche, Rückseite&lt;br /&gt;
Datei:MAL Jüdischer Friedhof.jpg|Einseitig, am Eingang Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:MAL Stadtfriedhof.jpg|Einseitig, am Eingang Stadtfriedhof rechte Seite&lt;br /&gt;
Datei:MAL Munitionswerk-KZ Ravensbrück.jpg|Doppelseitig, Lagerstr. linksseitig am Ehrenfriedhof&lt;br /&gt;
Datei:MAL Außenlager Frauen.jpg|Doppelseitig, Lagerstr. linksseitig am Ehrendriedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Stadtarchiv Malchow, Private Fotos Jörg Schäfer&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontaktinformation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Anregungen und Hinweise zur Geschichte der Stadt Malchow sind wir dankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kontakt über E-Mail: [mailto:archiv@inselstadt-malchow.de archiv@inselstadt-malchow.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Qualitz&amp;diff=145865</id>
		<title>Qualitz</title>
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		<updated>2026-04-09T09:24:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Baumgarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Qualitz OT der Gemeinde Baumgarten&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Bützow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ca. 200&lt;br /&gt;
 | lat = 53.827271&lt;br /&gt;
 | lon = 11.821020&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Qualitz liegt zwischen [[Bützow]] und [[Warin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.8283&amp;amp;mlon=11.8213#map=13/53.8283/11.8213 Breite: 53.8283 Länge: 11.8213] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird erstmals 1329 erwähnt, indem der Bischof Johannes&lt;br /&gt;
von Schwerin die Dörfer Qualitz und Mankmoos an den Schweriner&lt;br /&gt;
Domherren Heinrich von Bülow versetzt. Qualitz ist als Bauerndorf angelegt.&lt;br /&gt;
Um die Kirche im Mittelpunkt des Ortes liegen die ehemaligen Großbauernhöfe.&lt;br /&gt;
Die Kleinbauernstellen und Büdnereien dagegen befinden sich an den Straßen,&lt;br /&gt;
die aus den Ort führen. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es in Qualitz&lt;br /&gt;
noch einen Kaufladen, eine Bäckerei, zwei Gaststätten, die Poststelle,&lt;br /&gt;
die   Dorfschule und verschiedene handwerkliche Gewerbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qualitz ist ein lebendiger Ort mit vielen Zugezogenen. &lt;br /&gt;
Es gibt die Feuerwehr, den Allerhandverein, viele Veranstaltungen im Alten Pfarrhaus oder Konzerte in der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie== &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Alte Schule.jpg|Alte Schule&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Reetgedecktes Haus.jpg|Reetgedecktes Haus&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz - Kaufhaus.jpg| Ehemaliges Kaufhaus&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Altes Pfarrhaus.jpg|Altes Pfarrhaus&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Forsthaus.jpg|Altes Forsthaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Qualitz Forsthaus0001.jpg|thumb|400px|links|Qualitz Forsthaus Quelle unbekannt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Qualitz==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Qualitz]]&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Qualitz==&lt;br /&gt;
* [http://www.qualitz.de Internetseite von Qualitz]&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/search/name?name=Qualitz Qualitz in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumgarten_(Warnow) Gemeinde Baumgarten bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Qualitz&amp;diff=145864</id>
		<title>Qualitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Qualitz&amp;diff=145864"/>
		<updated>2026-04-09T09:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Baumgarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Qualitz OT der Gemeinde Baumgarten&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Bützow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ca. 200&lt;br /&gt;
 | lat = 53.827271&lt;br /&gt;
 | lon = 11.821020&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Qualitz liegt zwischen [[Bützow]] und [[Warin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.8283&amp;amp;mlon=11.8213#map=13/53.8283/11.8213 Breite: 53.8283 Länge: 11.8213] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird erstmals 1329 erwähnt, indem der Bischof Johannes&lt;br /&gt;
von Schwerin die Dörfer Qualitz und Mankmoos an den Schweriner&lt;br /&gt;
Domherren Heinrich von Bülow versetzt. Qualitz ist als Bauerndorf angelegt.&lt;br /&gt;
Um die Kirche im Mittelpunkt des Ortes liegen die ehemaligen Großbauernhöfe.&lt;br /&gt;
Die Kleinbauernstellen und Büdnereien dagegen befinden sich an den Straßen,&lt;br /&gt;
die aus den Ort führen. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es in Qualitz&lt;br /&gt;
noch einen Kaufladen, eine Bäckerei, zwei Gaststätten, die Poststelle,&lt;br /&gt;
die   Dorfschule und verschiedene handwerkliche Gewerbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qualitz ist ein lebendiger Ort mit vielen Zugezogenen. &lt;br /&gt;
Es gibt die Feuerwehr, den Allerhandverein, viele Veranstaltungen im Alten Pfarrhaus oder Konzerte in der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie== &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Alte Schule.jpg|Alte Schule&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Reetgedecktes Haus.jpg|Reetgedecktes Haus&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz - Kaufhaus.jpg| Ehemaliges Kaufhaus&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Altes Pfarrhaus.jpg|Altes Pfarrhaus&lt;br /&gt;
Datei:Qualitz-Altes Forsthaus,jpg|Altes Forsthaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Qualitz Forsthaus0001.jpg|thumb|400px|links|Qualitz Forsthaus Quelle unbekannt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Qualitz==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Qualitz]]&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Qualitz==&lt;br /&gt;
* [http://www.qualitz.de Internetseite von Qualitz]&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/search/name?name=Qualitz Qualitz in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumgarten_(Warnow) Gemeinde Baumgarten bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Qualitz-Forsthaus.jpg&amp;diff=145863</id>
		<title>Datei:Qualitz-Forsthaus.jpg</title>
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		<updated>2026-04-09T09:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Altes Forsthaus,&lt;br /&gt;
Quelle: Sammlung Ernst Schützler&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Qualitz-Forsthaus.jpg&amp;diff=145862</id>
		<title>Datei:Qualitz-Forsthaus.jpg</title>
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		<updated>2026-04-09T09:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Altes Forsthaus&lt;br /&gt;
Quelle: Sammlung Ernst Schützler&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145796</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145796"/>
		<updated>2026-04-08T12:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Neuendorf nach 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145795</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
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		<updated>2026-04-08T12:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Neuendorf nach 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige&lt;br /&gt;
Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145794</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145794"/>
		<updated>2026-04-08T12:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Situation in Mecklenburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige&lt;br /&gt;
Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank. [[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145793</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
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		<updated>2026-04-08T12:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Neuendorf nach 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige&lt;br /&gt;
Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank. [[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: Winterliche Ansicht von Hallershof bei Neuendorf bei Rostock, ca. 1946. Aus dem Nachlass der Familie Claus.&lt;/p&gt;
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Winterliche Ansicht von Hallershof bei Neuendorf bei Rostock, ca. 1946. Aus dem Nachlass der Familie Claus.&lt;br /&gt;
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		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
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