<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.ortschroniken-mv.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=HolgerMeyer</id>
	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.ortschroniken-mv.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=HolgerMeyer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/HolgerMeyer"/>
	<updated>2026-04-08T20:23:34Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145796</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145796"/>
		<updated>2026-04-08T12:04:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Neuendorf nach 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145795</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145795"/>
		<updated>2026-04-08T12:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Neuendorf nach 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige&lt;br /&gt;
Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145794</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145794"/>
		<updated>2026-04-08T12:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Situation in Mecklenburg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige&lt;br /&gt;
Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank. [[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145793</id>
		<title>Chronik 700 Jahre Neuendorf (bei Rostock)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Chronik_700_Jahre_Neuendorf_(bei_Rostock)&amp;diff=145793"/>
		<updated>2026-04-08T12:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Neuendorf nach 1945 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Neuendorf bei Rostock]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Chronik wurde von Prof. Dr. Willi Kröger aus Anlass der 700-jährigen Ersterwähnung von Neuendorf 2014 erstellt und im Eigenverlag publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Deckblatt-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Deckblatt der Urkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 700 Jahre Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1314 wird das Dorf Niendorf (Neuendorf) von den Rittern MÖRDER, Vater und Sohn, an die Rostocker Bürger SCHOENWEDER und RAVEN verpfändet. Einige Jahre später taucht der Name der Ritter MÖRDER auch in dem Vertrag auf, in dem das nahegelegene Pastow erstmalig erwähnt wurde. Eine Abbildung dieser Urkunde findet sich in der Ortschronik von Pastow von W. Schulz aus dem Jahre 2004. In der Urkunde erwirbt ein späterer Bürgermeister von Rostock von den drei Brüdern Mörder das Dorf Pastow. Es ist anzunehmen, dass die Ritter der Familie Mörder von lokaler Bedeutung waren und einen umfangreichen Grundbesitz besaßen. Die genannten&lt;br /&gt;
Rechtsvorgänge sind sicher nicht die Geburtsurkunde unserer Dörfer, stellen aber den gesicherten Beleg für das Bestehen der kleinen Ansiedlungen dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft ROSTOCK reichte nach Osten bis zur Recknitz. Etwa ab 1323 wurde die Straßenverbindung von Lübeck nach STETTIN östlich von ROSTOCK ausgebaut. Nach dem Tode des Fürsten NIKOLAUS von Rostock ging das Gebiet an den Fürsten HEINRICH von Mecklenburg und gehörte seitdem zur Herrschaft Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Faksimile-der-Urkunde.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Faksimile der Urkunde vom 3. Juni 1314]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Urkundliche Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Zeit der NOVELLA PLANTICO, der zeitgenössischen Bezeichnung der Kolonisation, berichten zwei Chroniken:  Die Slawenchronik des Pfarrers Helmold von Bosau am Pläner See bis 1171 und die Chronik des Fortsetzers Arnold von Lübeck bis 1209.  Urkundliche Nachrichten sind ab 1154 datiert.  Die Urkunden berichten über Begründung, Bestätigung und Dotierung, Grenzen, Gerechtsame und Liegenschaften des Bistums Ratzeburg, seiner Bischöfe und des Domkapitels, die die Leitung der Christianisierung der Wenden und die kirchliche Betreuung der deutschen Siedler im Gebiete der Polaben und des nordwestlichen Teils des von den Obotriten eingenommenen Raumes hatten.  Wesentliche Daten finden sich im Zehntlehenregister.  Aus diesen Registern lassen sich Aussagen über das Vorhandensein von Kirchspielen und dazu gehörenden Dörfern finden.  Außerdem findet man dort, welche Dörfer und Gemarkungen im Aufbau begriffen waren und welche wendischen Siedlungen den sogenannten Wenden- oder Bischofszins zu entrichten hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehenregister von 1229/30 lassen sich aus den Veränderungen Einblicke in die Siedlungsabläufe gewinnen.  Nach dem ersten Siedlungszeitraum ab 1142 kam es ab 1160 durch den Aufstand des Obotritenfürsten NICLOT zu einer Stagnation.  Nach dem Tode NICLOTS wurden der Ausbau der kirchlichen Organisationen und die Siedlungstätigkeit in den 70er und 80er Jahren des 12. Jahrhundert forciert.  Nach dem Sturz HEINRICH des LÖWEN 1181 kam es durch die Unruhen und Kämpfe zu einer Neuverteilung der Herrschaftsstrukturen im norddeutschen Raum.  Die nördlich der Elbe gelegenen Länder gerieten 1204 unter die Herrschaft des Dänenkönigs WALDEMAR, die etwa 20 Jahre andauerte.  Danach wurden auch in weiter östlich gelegenen Gebieten mit Hilfe und unter dem Einfluss der einheimischen slawischen Fürsten Bauern angesiedelt.  Auch Siedler bürgerlicher oder bäuerlicher Herkunft wurden als Lokatoren mit der Siedlungsleitung beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Historische-Karte-der-Region.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Historische Karte der Region (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Zehntlehensregister lassen sich wahrscheinlich auch Angaben über entstandene Kirchspiele und die zu ihnen gehörenden Dörfer finden.  Im DEHIO ist angegeben, dass der quadratische Chor der Kirche Kessin aus Feldstein aus der Mitte des 13. Jahrhundert, das breitere Schiff aus Backstein aus dem 14. Jahrhundert stammt.  Neuendorf gehörte zum Kirchspiel Kessin, so dass die Zuschreibung auf Grund der erwähnten Kaufverträge zeitlich zutreffen dürfte, Neuendorf 1314 schon als Ort bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vermutungen über Neuendorf =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Neuansiedlung war der Neuansiedler als freier Bauer in das Land gekommen. Von seltenen Ausnahmen abgesehen besaß er sein Land nicht als Eigentum, sondern er bewirtschaftete den einem Grundherren gehörenden Boden, besaß also Nutzungsrechte.  Die Hintersässigkeit bedeutete in Bezug auf die bewirtschafteten Ländereien die sog. „dingliche Abhängigkeit&amp;quot;.  Daraus entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte ein öffentlich-rechtliches Untertanenverhältnis.  Die Rechtsstellung der Bauern war auch dadurch eingeschränkt, dass die niedere und hohe Gerichtsbarkeit auf die Grundherren, sprich Ritter überging.  Im Laufe des Mittelalters wurde durch die obrigkeitliche Stellung der Ritter und Grundherren die Freizügigkeit der Bauern eingeschränkt.  Der Bauer wurde völlig erbuntertänig an die Scholle gebunden.  Ab Mitte des 15. Jahrhunderts zog die Ritterschaft zunehmend wieder aufs Land.  Aus einer Ansammlung von ehedem kleinen Hofwirtschaften entstanden Güter.  Die Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen wurde in größere Betriebe in Form von Gütern verlagert.  Daneben entwickelten sich Bauerndörfer wie Pastow und Broderstorf.  In Broderstorf gehörte das Land der Stadt Rostock, in Pastow dem Kloster in Marienehe.  In beiden Orten wurden die Hufen in Erbpacht vergeben.  Der 30-jährige Krieg hatte nicht nur verheerende Folgen für Land und Menschen, sondern veränderte auch die Gliederung und Struktur der Dörfer und Güter.  Aus Lehensakten geht hervor, dass viele der Gutsbesitzer ihr Vermögen verloren und ihre Güter verlassen mussten.  Auf diese Weise entstanden neue größere Gutskomplexe, deren neue Eigentümer in der Regel alles taten, um die Arbeitskraft der Bauern und Kossäten intensiver auszunutzen.  Das bisher vorhandene bunte Bild der verschiedenen Abstufungen von Grundbesitz und Nutzungsrecht vom Kätner mit und ohne Land bis zum Hüfner wurde&lt;br /&gt;
abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Feldwirtschaft =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Neubesiedlung des Landes im 11. und 12. Jahrhundert wurde die deutsche Felderwirtschaft eingeführt.  Die Feldmark eines Dorfes war in ständiges Ackerland und „ewiges&amp;quot; Weideland, die Allmende, aufgeteilt.  Das Ackerland wurde in Form der 3-Felderwirtschaft bestellt.  Je ein Drittel wurden mit Winter- und Sommerkorn bestellt, der dritte Teil lag brach.  Der Schwerpunkt der 3-Felderwirtschaft war der Kornertrag.  Die Nutzung durch Vieh war nebensächlich.  Durch eine solche „Feldgemeinschaft mit Nutzungszwang&amp;quot; ließen sich nur geringe wirtschaftliche Erträge erwirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den größeren Gutswirtschaften wurde später die „holsteinische Koppelwirtschaft&amp;quot; eingeführt, um die Erträge zu vergrößern und zu stabilisieren.  Die Anbaufläche vergrößerte sich erheblich.  Alles anbaufähige Land wurde bestellt, die Erträge wuchsen.  Die Zahl der „Koppeln&amp;quot; schwankte zwischen neun und zwölf, von denen fünf mit Getreide bestellt wurden und vier als Weide dienten.  Eine Koppel lag brach.  Diese Wirtschaftsform wurde später zur „mecklenburgischen Sieben-Schläge-Wirtschaft&amp;quot; weiterentwickelt.  Die neuen Wirtschaftsformen wirkten sich auf die Gliederungen und die Gestaltung der Gemarkung aus.  Bauernstellen wurden gelegt und die Bauern zu Gutstagelöhnern herabgedrückt.  Diesem Vorgehen war unmittelbar nach dem 30-jährigen Krieg eine durch die Lehnsherren geförderte Neuansiedlung von Bauern auf Lehenshöfen vorangegangen, um das menschenleere Land wieder zu bevölkern.  Sie gingen mit einer Verstärkung der Bindung der Bauern an die Scholle und die Grundherren einher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umwandlung der Grundherrschaft zur Gutsherrschaft und Gutswirtschaft bewirkte, dass an Stelle der bäuerlichen Hofdienste durch Gespanne und menschliche Arbeitskraft Tagelöhner eingesetzt wurden.  Gutseigene Arbeitskräfte und Gespanne waren billiger als die Hofdienste von Bauern und Kossäten.  Vorhergegangen waren Bestrebungen von HUSANEUS und anderen römisch-rechtli-che Normen auf Mecklenburg zu übertragen.  Durch Landesgesetz wurde 1621 das erbliche Recht der Bauern an ihren Bauerstellen aufgehoben.  Eine Verordnung von 1645 „zur Bestimmung der Reversalien&amp;quot; verankerte die Leibeigenschaft der bäuerlichen Bevölkerung gesetzlich.  Die alte Erbuntertänigkeit wurde in eine Leibeigenschaft umgewandelt, um ein Entlaufen der schwer bedrückten Bauern und ihrer Familien zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 wurden durch das sogenannte „Bauernlegen&amp;quot; die Gutsstrukturen verändert, da der Boden für die Grundbesitzer wichtiger wurde.  Die Landesfürsten waren gegen das Bauernlegen.  Friedrich-Wilhelm und Carl-Leopold versuchten&lt;br /&gt;
erfolglos, eine absolutistische Herrschaftsform in ihrem Land durchzusetzen.  Die mächtige Ritterschaft vereitelte die Bemühungen der Fürsten.  Durch den „Landesgrundgesetzlichen Erbvergleich&amp;quot; von 1755 wurden die Landesfürsten finanziell abhängig.  Nach 1755 wurde das Bauernlegen auch durch die Landesherrschaft geduldet und anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Neuendorf berichtete der herzogliche Fiskal, dass 1724 der Rittergutsbesitzer v. SALA auf Bellin und Lüsewitz beabsichtigt, die nach Kessin eingepfarrten Bauern aus Neuendorf nach einem anderen Kirchspiel zu verlegen, was einem Verstoß gegen die mecklenburgische Kirchenordnung entsprach.  Der Protest des Pfarrers zu Kessin war wirkungslos, und so wurden 1724 drei Bauern nach Wolfsberg verlegt.  Auch die restlichen Bauern wurden verlegt, so dass ab 1724 Neuendorf ein Rittergut ohne Bauern war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Situation in Mecklenburg =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 30-jährigen Krieges hatte Wallenstein die ersten Steuerkataster über die ihm unterstellten mecklenburgischen Lande erstellen lassen.  Nach dem Kriege wurde die Vermessung und Bonitierung des Landes wieder aufgenommen.  Der Nordische Krieg unterbrach diese wichtigen Arbeiten, die ab 1719 von Herzog Carl-Leopold wieder angeordnet wurden.  Ungeachtet der gegen ihn angeordneten „Reichsexekution&amp;quot; wurde 1725 die „Hufenrektifikation&amp;quot; als Bewertung und Beschreibung des Domaniums fertiggestellt.  Der „Landesgrundgesetzliche Erbvergleich&amp;quot; von 1755 erweiterte die Macht der Grundbesitzer erheblich.  Die Leibeigenschaft der Bauern wurde gefestigt und verstärkt.  Eine Milderung der Regelungen erfolgte ab 1822, aufgehoben wurde die Leibeigenschaft erst&lt;br /&gt;
1855. Gegen die schweren Auswirkungen der Leibeigenschaft blieb den Betroffenen nur die Flucht ins Ausland oder in die großen Städte.  Eine beträchtliche Zahl mecklenburgischer Landeskinder flüchtete nach Preußen, wo sie beispielsweise bei solchen Projekten wie der Trockenlegung des Oderbruchs eine neue Heimat fanden. Ausdruck der Hoffnungslosigkeit ist die große Zahl der Auswanderer, die Mecklenburg in Richtung Übersee verließen.  Von 1853 bis 1908 sind vom Statistischen&lt;br /&gt;
Landesamt des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin 115.159 Auswanderer erfasst worden.  Bezogen auf die Einwohnerzahl von 1871 entspricht das etwa einem Anteil von 20% der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Neuendorf-Luftbild.png|mini|gerahmt|hochkant=1.5|Luftbild von Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorfer Eigentümer und Besitzer =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1743 wurde das Rittergut Neuendorf von der aus Pommern stammenden Familie von Walsleben erworben.  Die Familie war Besitzer weiterer Güter in der Umgebung.  Bei der Aufteilung des Besitzes von Gustav Philip von Walsleben auf Lüsewitz 1771 erhält der Sohn Rittmeister Carl David von Walsleben das Gut Neuendorf.  1818 ist ein Nachfahre, Gustav Wilhelm Wedige von Walsleben, Besitzer.  1855 ist es Lehngut von Carl L. W. W. von Walsleben.  Es gehört zur Ritterschaft des Wendischen Kreises mit dem Amt Ribnitz.  Zum Dorf gehören 22 Tagelöhnerfamilien.  In Neuendorf leben 105 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wird die Feldmark drainiert.  Im Generalkataster Mecklenburg-Schwerin wird Neuendorf mit einer Größe von 203.875 Quadratruten verzeichnet.  1891 kauft der Rentier Philipp Hermann Baller das Gut mit Schmiede und einer Nutzlandfläche von 442 ha zum Preis von 519.000 Mark.  Die Familienchronik der Familie Baller gibt als Ursprung die Gegend um Augsburg an.  Von dort ausgehend erwarb die Familie Grundbesitz im Raum Hildesheim.  Da immer nur der erste Sohn Hoferbe werden   konnte, zog Joseph Philipp Baller nach Mecklenburg und bewirtschaftete erfolgreich eine große Landwirtschaft, Gut Redewisch bei Klütz.  1839 pachtete er die Domäne Redentin bei Wismar, die er bis zu seinem Tode 1860 bewirtschafte.  Sein Sohn Philipp Herrmann Baller erlernte und studierte Landwirtschaft.  1868 pachtete er die Domäne Markow bei Stavenhagen die er bis 1888 bewirtschaftete.  Nach einem kurzen zeitlichen Aufenthalt bei Hildesheim kaufte er 1891 das Gut&lt;br /&gt;
Neuendorf. Als Verkäufer sind in der Chronik der Familie Baller die Erben des Kommerzienrates von Salomon angegeben.  Der neue Eigentümer baute eine erfolgreiche Pferdezucht von Kaltblutpferden auf, da Pferde das wichtigste Zugmittel darstellten.  Er züchtete schwarzbunte Rinder, deutsche Landschweine und baute später auch die Schafzucht auf.  Die Ställe wurden modernisiert.  Die zum Gut gehörenden Tagelöhnerfamilien erhielten Wohnung, einen kleinen Stall für Tierhaltung und etwas Land für einen Garten.  Die zehn Doppelkaten entlang der Dorfstraße stehen noch heute, sind aber modernisiert und umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Baller war katholischen Glaubens und wirkte aktiv in der entstehenden katholischen Gemeinde in Rostock mit.  Ph. H . Baller stiftete&lt;br /&gt;
1908 den Hochaltar für die anfangs des 20. Jahrhunderts entstehende Christuskirche in Rostock.  Später gehörte er zum Kirchenvorstand der Gemeinde.  1908 übergab er das Gut zum Miteigentum an seinen ältesten Sohn Philipp Wilhelm Baller, der zuvor sein Gut Alt-Steinhorst bei Marlow verkauft hatte.  Zu der Zeit verkaufte er 80 ha Wald und Wiesen, die etwa 8 km von Neuendorf entfernt gelegen sind.  Auf einer Versteigerung wird 1910 das Erbmühlengehöft Nr. I im heutigen Neu Roggentin erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1913 wird von Pastow eine Hochspannungsleitung nach Neuendorf verlegt, so dass eine elektrische Dreschmaschine, eine Lichtanlage, ein Höhenförderer und eine elektrifizierte Schmiede betrieben werden konnten.  Auch in die Häuser der Tagelöhner wurde Strom gelegt.  Die Tagelöhner erhielten als Deputat eine Kuh, die vom Gut untergebracht, aber vom Tagelöhner selbst gemolken werden musste.  Korn, Kartoffeln und Ackerland wurden zur Verfügung gestellt.  Sie erhielten einen halben Morgen Land (ca. 1.250 qm) für die Hof- und Gartenwirtschaft.  Der Kuhstall wurde mit allen anfallenden Arbeiten von einem Schweizer geführt, der seine eigenen Arbeitskräfte stellte und leitete und nach Leistung bezahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 3oer Jahren des 20. Jahrhunderts wurden 2 Traktoren, 2 Zapfwellenbinder, Düngerstreuer, Drillmaschinen, Strohpresse, Rübenroder, Hackmaschinen, Kultivatoren und Eggen angeschafft.  1928 wurden auf dem Hof 102 Pferde, 253 Rinder, davon 125 Milchkühe und 120 Schweine gehalten.  Der Viehbestand betrug 1940 etwa 60 Pferde, 200 Stück Rindvieh, 150 Schweine, 500 Schafe sowie Kleinvieh.  Die Verringerung der Zahl der Pferde spiegelt die zunehmende Bedeutung der angeschafften Traktoren als Zugkräfte wider.  Bis 1932 leitete der Gutsherr den Betrieb mit Inspektor und Statthalter.  Von da an wurde er durch seinen Sohn Hans Baller unterstützt, dem die Leitung zunehmend übertragen wurde.  Nach dem Tode des Vaters 1940 leitete er bis 1945 das Gut selbstständig.  Einer Hofkarte über die Jahre 1936-40 ist zu entnehmen, das auf 40% der Fläche Getreide (Roggen, Weizen, Gerste und Hafer) angebaut wurde. 25% der Fläche diente dem Anbau&lt;br /&gt;
von Hackfrüchten, 10% dem Rauhfutteranbau (Gras, Klee und Lupine) und 20% waren Wiesen und Weiden.  Auf dem Rest wurden Ölsaaten angebaut oder dienten als Deputatland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp Wilhelm Baller führte das Gut von 1908 bis 1940.  Beide Söhne Philipp Johannes und Hans Baller erhielten eine Ausbildung als Landwirt.  Philipp Johannes B„ der älteste Sohn, konnte sich gegenüber dem Vater nicht über die Einführung und Anwendung moderner landwirtschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren durchsetzen.  Er verzichtete zu Gunsten seines Bruders Hans B. auf sein Erbrecht und sein Vater kaufte für ihn im Nachbardorf Pastow einen 93,7 ha großen Hof, der die ehemaligen Hufen 5 und 8 umfasste.  Die Zusammenarbeit zwischen den Brüdern Baller in Neuendorf und Pastow war eng.  Beide züchteten Mecklenburgisches Kaltblut, Belgische Schimmel, schwarzweißes Rindvieh und Wollschafe.  Von den beiden Söhnen wurde Philipp Johannes zum Militär eingezogen.  Hans Baller wurde unabkömmlich gestellt und leitete während des Krieges beide Güter in Pastow und Neuendorf.  In Neuendorf war die Witwe von Philipp Wilhelm Waller[sic!] eine&lt;br /&gt;
respekteinflößende alte Dame, die dem Haushalt vorstand und mit dem Sohn zusammen das Gut bis 1945 führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Bombenangriffe 1942 auf Rostock fielen auch auf Neuendorf Bomben.  Pferdestall, Schafstall, Hofscheune und eine Feldscheune brannten völlig aus.  Zehn Pferde, ein Fohlen und 500 Schafe verbrannten. Außerdem fiel eine Bombe auf die Rückfront des Gutshauses und zerstörte Terrasse und rückwärtigen Eingang.   Der Wiederaufbau des Pferde- und Schafstalls wurde vor dem Winter 1942/ 43 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde Neuendorf von der Roten Armee besetzt und das Gutshaus zur Kommandantur erklärt.  Vorher war es geplündert worden.  Hans Baller wurde am 7.5.1945 verhaftet und zunächst in ein Internierungslager nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht.  Der Pferde- und Schafstall brannten nieder, nachdem durch fahrlässigen Umgang mit Leuchtspurmunition durch die Besatzungsmacht das Dach in Brand geraten war.  Im August 1945 starb Margarete Baller.  Die Verantwortung für das Gut lag nun in den Händen von Lotte Baller, deren Ehemann 1947 als Kriegsgefangener nach Sibirien gebracht worden war.  Lotte Baller musste mit ihren Kindern und Angehörigen im Sommer 1945 zunächst das Gutshaus und bald darauf auch Neuendorf verlassen.  Sie kam mit ihrer Familie mit Hilfe von Freunden 1946 im Nachbardorf Neu Roggentin unter und fand Arbeit bei einem Bäcker in Pastow.  Im Jahre 1949 kam Hans Baller schwerkrank aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück.  Nach Klinikbehandlung und Genesung siedelt die gesamte Familie 1951, dem politischen Druck weichend, in den Westen über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gemeindestruktur =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1921 war Neuendorf eine selbstständige Gemeinde mit Philipp Wilhelm Baller als Bürgermeister.  1939 lebten in Neuendorf 132 Einwohner, deren Zahl 1949 auf 238 gestiegen war.  In Neuendorf gab es zwei Handwerksbetriebe, eine Stellmacherei und eine Schmiede.  Nach dem Kriege wurde Neuendorf zunächst durch die Nachbargemeinde Pastow verwaltet.  Auf Wunsch der Neuendorfer erfolgt 1946 die vorübergehende Trennung.  Auf Druck der Kreisverwaltung beschloss die Pastower Gemeindevertretung 1948 die Eingemeindung Neuendorfs.  Für die Eingemeindung stimmten 12 Pastower und 2 Neuendorfer Gemeindevertreter.  Es gab 3 Gegenstimmen.  Im Februar 1949 beschloss der Kreistag Rostock die Eingemeindung von Neuendorf nach Pastow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf nach 1945 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Neuendorf wurde im Zuge der Bodenreform im September 1945 enteignet und im Frühjahr 1946 aufgeteilt.  Die Neubauernstellen waren etwa 7-8 ha groß, 5 ha davon waren Ackerland, der Rest bestand aus Weiden und Wald.  Durch die Kriegsfolgen waren viele Flüchtlinge aus Pommern und Ostpreußen nach Mecklenburg gelangt.  Auch in Neuendorf sammelten sich Flüchtlingsfamilien.  In der ehemaligen Schnitterkaserne waren 40 Umsiedler untergebracht, von denen einige&lt;br /&gt;
die Gelegenheit zur Ansiedlung nutzten und als Neubauern eine Bodenreformparzelle übernahmen.  Von den etwa 40 Neubauern gaben einige sehr bald auf.  Erfolgreich waren 32 Neusiedler, deren Namen sich bei einer Befragung von alten Neuendorfern auch heute noch rekonstruieren lassen.  Die Nachkommen von drei Flüchtlingsfamilien, die verschiedene Neubauernstellen übernahmen, leben auch heute noch in unserem Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je zur Hälfte waren die Neusiedler ehemalige Gutsmitarbeiter und Flüchtlinge.  Sie sind im Wesentlichen die „alten Neuendorfer&#039;&#039;.  Die verbliebenen Katen und Gebäude wurden den Neubauern zugeteilt.  Die vorhandenen Reste der Viehbestände des Gutes wurden ebenfalls verteilt.  Bestenfalls erhielten die Neubauern ein Pferd und eine Kuh.  Da die großen Ställe abgebrannt waren, wurden die Reste zum Ausbau der Stallgebäude hinter den ehemaligen Tagelöhnerkaten genutzt, die jetzt von den Neubauern bewohnt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Neubauern konnten neue Gebäude errichten.  Der Eingangsbereich des Gutshofes wurde ebenfalls abgerissen.  Die Feldbahngeleise innerhalb des Gutes sind überwachsen oder abgerissen.  Die Einrichtung und der Aufbau der Neubauernwirtschaften waren vor allem mit Hilfe der alten Gutshandwerker möglich.  Der&lt;br /&gt;
Stellmacher M. wird von einem ehemaligen Neuendorfer, der diese Zeit miterlebt hatte, als „Künstler&amp;quot; beschrieben.  Er baute die Einspännerwagen für die Neubauern.  Außerdem gelang es, im ehemaligen Schafstall eine Sägerei zu errichten.  Die Neubauern hatten einen Waldanteil im Forst Cordshagen erhalten.  Das Holz für die Wagen und das Bauholz wurde von den Neubauern im Winter dort eingeschlagen und mit den eigenen kleinen Fuhrwerken nach Neuendorf geholt.  In der einfachen Sägerei wurden die Stämme zu Bau- und Nutzholz verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmied Z. des alten Gutes war ebenfalls ein vielseitiger und einfallsreicher Handwerker, der den Neubauern die notwendige Landtechnik entweder reparierte oder neu baute.  Einige Jahre später übernahm diese Aufgabe die neu gegründete Maschinen-Ausleihstation (MAS) im Nachbarort Roggentin.  Ein anderer Schmied erhielt aus der Neuendorfer Feldmark eine halbe Neubauernstelle in der sogenannten Neuendorfer Heide und betrieb dann eine Schmiede im Nachbarort Pastow. Auf die Familie des Neuendorfer Schmiedes Z. geht die Gründung eines während der DDR-Zeit wirtschaftlich erfolgreichen Metallverarbeitungsbetriebes in Neu Roggentin zurück.  Die Halle des ehemaligen Metallbau-Betriebes liegt zum Teil auf der früheren Neuendorfer Feldmark, die bis zum Dorfrand von Neu Roggentin reichte.  Soweit bekannt, erhielten fünf Familien aus Neu Roggentin 1946 eine Neubauernstelle aus der Feldmark von Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf gab es 1946 nur zwei öffentliche Pumpen.  Eine stand neben der ehemaligen Schnitterkaserne, die andere lag am Rande der ehemaligen Stallungen, westlich des Gutshauses.  Hier wurde auch die Schrotmühle aufgebaut, die für den Betrieb der Neubauernwirtschaften von existentieller Bedeutung war.  Für die Versorgung von Menschen und Vieh war die wohnsitznahe Verarbeitung des Getreides sehr wichtig.  Hier war auch der ehemalige Kornboden des Gutes gelegen.  Der Park des Gutes wurde ebenfalls aufgeteilt.  Vier Neubauern erhielten je einen Anteil.  Ein 3 ha großer Teil wurde dem Altersheim im ehemaligen Gutshaus zugeordnet und wird heute von der Rehabilitationseinrichtung im Gutshaus für die Arbeitstherapie genutzt.  Vom ursprünglichen Baumbestand sind nur einige&lt;br /&gt;
Obstbäume übrig geblieben. Parkbäume und auch Walnuss- und Esskastanienbäume sind nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Dorfteichs, am südlichen, westlichen und nördlichen Dorfrand sowie auf halbem Weg nach Pastow entstanden insgesamt 5 neue Siedlungshäuser, die inzwischen aus- und umgebaut, auch heute noch als solche erkennbar sind.  1948 wurde auch der Erbpachthof Hallershof, der zum Gut gehörte aufgeteilt.  Die Neubauern in Neuendorf gehörten auch der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) an.  Im Vorstand der VdgB wirkte der Neubauer Z. mit, der die Bauern von Pastow und Neuendorf vertrat.  Über die VdgB wurden auch die finanziellen Dinge abgewickelt.  Die Kasse befand sich in Rostock, im nahen Stadtteil Brinkmannsdorf.  Die VdgB bildete die Grundzelle der späteren Volks- und Raiffeisenbank. [[Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg|Der Erbpachthof Hallershof ca. 1946 im Winter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948/49 lebten in Neuendorf 238 in Pastow 888 Einwohner.  Im Dorf wohnten ca. 40 Neubauernfamilien.  Zum Ort zählten 3 Handwerksbetriebe, deren Bedeutung für den Aufbau der Bauernwirtschaften außerordentlich hoch war.  Im Nachbardorf Pastow gab es zur gleichen Zeit 22 Altbauernhöfe und 21 Gewerbebetriebe.  In der Zeit gab es in Pastow 1 Schmied, 1 Dachdecker, eine Sack- und Planenfabrik, 3 Schneiderwerkstätten, 1 Steinsetzer, 1 Klempner, 1 Mühle, 1 Gärtnerei, 1 Feinmechaniker, 2 Gastwirtschaften, 2 Fuhrbetriebe und 3 Kaufleute.  Es gab also auch außerhalb der Landwirtschaft Arbeitsplätze für die Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuendorf lebten 1949/50 drei Mitglieder einer Familie, die durch die politischen Strukturen im benachbarten Rostock beeinflusst und geschult waren.  Sie brachten das Gedankengut einer antifaschistischen Jugendbewegung in das Dorf.  In der Mittelwohnung eines dreiteiligen Katens entstand der erste FDJ-Treffpunkt als Jugendraum.  Von diesen Einwohnern, vor allem auch der Jugend des Dorfes, ging die Anregung zum Bau eines Kulturhauses aus.  Die Überreste eines Lagerschuppens wurden abgerissen und unter Mitwirkung aller Einwohner wurde ein Flachbau errichtet, in dem Jugendveranstaltungen, Kinoabende, Dorf- und Erntefeste stattfanden.  Ältere Dorfbewohner erinnerten sich gerne an die gemeinsamen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf und die LPG-Zeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 verringerte sich die Zahl der Neubauernhöfe schon deutlich.  1953 wurde in Pastow die LPG „Wohlstand&amp;quot; gegründet.  Die LPG bewirtschaftete Ländereien in der Größe von 200 ha, die von nach dem Westen geflüchteten Bauern aufgegeben worden waren und die z.B. in den Orten Neu Pastow, Hedwigshof und Ikendorf gelegen waren.  Im Zuge der sogenannten „sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft&amp;quot; erhöhte sich der Druck auf die Neubauern erheblich.  Die Bauern wurden gezwungen, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) einzutreten.  In Neuendorf bildeten 4-5 Neubauern eine LPG Typ I, das heißt Grund und Boden wurden gemeinsam bewirtschaftet, die Viehhaltung geschah durch jeden Bauern einzeln.  Die übrigen Neubauern wurden zu einer LPG Typ 3 zusammengeschlossen, die nicht nur Neuendorf sondern auch Pastow und andere benachbarte Orte umfasste.  Bis 1960 umfasste sie im Raum der heutigen Gemeinde Bro&lt;br /&gt;
derstorf insgesamt eine Fläche von 4.200 ha Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Umgestaltung der sozialistischen Landwirtschaft wurde 1985 eine LPG-Pflanzenproduktion (P) und eine LPG-Tierproduktion (T) gebildet.  In der LPG (P) wurden die 4.200 ha von ca. 300 Mitarbeitern bewirtschaftet.  In der LPG (T) arbeiteten 319 Mitglieder, die die Tierproduktion mit den Futtermitteln&lt;br /&gt;
durchführten, die von der LPG (P) erzeugt und zugeliefert wurden.  Die LPG (T) hielt in großen Stalleinheiten mehr als 1.400 Kühe, 5.600 Schweine und eine beachtlich große Geflügelwirtschaft.  Insgesamt waren in beiden LPG etwa 600-630 Einwohner der Ortsteile der heutigen Gemeinde Broderstorf beschäftigt.  In Neuendorf bestand die kleine LPG Typ I bis etwa 1972.  Die ehemaligen Neubauern arbeiteten nach ihrem Eintritt in die LPG überwiegend in der LPG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Arbeitsort der Neuendorfer LPG-Mitglieder war entsprechend ihrer Einteilung in einem der Orte, die zur LPG gehörten.  Dadurch entstanden Transportprobleme, die sich individuell durch Fahrradbenutzung oder Fußmarsch nicht immer lösen ließen.  Die Landarbeiter waren in Brigaden zusammengefasst, denen ein Tierstall oder eine bestimmte Produktionsaufgabe zugewiesen war.  Verwaltung und Buchhaltung waren in Broderstorf zusammengefasst. Die Kinderbetreuungen war wohnortsnah organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die materielle Versorgung geschah durch zwei Konsumläden in Pastow und Broderstorf.  Alles weitere, außer Lebensmitteln, wurde über eine Bäuerliche Handelsgenossenschaft (BHG) vor Ort oder aus dem nahen Rostock beschafft.  Nach Ausbau der Molkerei in Rostock wurde auch die Molkerei in Pastow geschlossen. In der LPG wurde die Technik zentralisiert, so dass die Handwerker in Neuendorf überflüssig wurden.  Allen LPG-Mitgliedern war der Aufbau einer individuellen Hauswirtschaft möglich, die meistens aus einer Schweine- oder Geflügelhaltung bestand.  Einige Bauern zogen auch Mastbullen oder Kälber auf.  Eiersammelstellen waren in den einzelnen Ortsteilen gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsmöglichkeiten im Rahmen der LPG waren begrenzt, obwohl auch die LPG die Lehrlingsausbildung in den benötigten Berufen organisierte und durchführte.  Insbesondere die Nachkommen der Neubauern zog es zur Ausbildung in die Betriebe und Großbetriebe der nahen Großstadt Rostock, in der sie nach Ausbildungsabschluß auch Anstellung fanden.  Das ehemalige Gutshaus wurde beginnend in den 60er Jahren zunächst als Alters- später als Feierabendheim genutzt.  Die Zahl der Arbeitsplätze war naturgemäß klein.  Der Zu- und Wegzug von Dorfbewohnern war gering.  Erst Mitte der 70er Jahre ließ sich ein Elektromeister in Neuendorf nieder und baute einen Betrieb auf.  In Dorfmitte hatten die Einwohner ein Gebäude errichtet, das als Kulturhaus bezeichnet wurde und in dem Kinoveranstaltungen, Dorffeste und Jugendveranstaltungen stattfanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 gab es im Dorf drei Pumpen für Trinkwasser.  Sie standen am Dorfeingang, am Dorfende nach Pastow hin und in der Nähe des Gutshauses.  Die einzelnen Gehöfte hatten die Abwasserentsorgung individuell organisiert.  Zeitweilig flossen die Abwässer in den Dorfteich.  Erst Mitte der 70er Jahre bauten die Einwohner mit Hilfe der LPG die zentrale Wasserversorgung und die Entsorgung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf war ein normales LPG-Dorf, die Einwohnerzahl lag bei 120-150 Personen.  Zwei Bauern der LPG Typ I bauten neben der ausgedehnteren eigenen Viehwirtschaft auch eine Pelztierzucht in Form einer Nerzfarm auf.  Gegenwärtig sind an zwei Orten im Ort noch typische Reste von Ställen für Pelztierzucht vor&lt;br /&gt;
handen.  Die individuelle Motorisierung der Dorfeinwohner nahm am Anfang der 70er Jahre zu.  1975 entstand in Dorfmitte eine Auto- und Motorradwerkstatt, die von einem noch heute in Neuendorf lebenden Handwerker gegründet und betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 60er Jahre seit Kriegsende haben viele Häuser und Bauernwirtschaften den Besitzer gewechselt.  Gegenwärtig stammen viele der sog. alten Neuendorfer aus den Familien der Neusiedler.  Die LPG Broderstorf entwickelte sich dynamisch, und so kamen Flächen und Bauern aus weiteren Dörfern wie Fienstorf, Kösterbeck, Thulendorf und Steinfeld hinzu.  Während im Gut Neuendorf etwa 20 Arbeitskräfte auf 100 habeschäftigt waren, reduzierte sich der Arbeitskräfteeinsatz in der LPG auf 10-12 Kräfte.  In diesen Zahlen liegen die 5-600 Arbeitsplätze begründet, die in der LPG bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 70er Jahren entstand eine Kooperative Abteilung Pflanzenproduktion (KAP). Die Differenzierung in Pflanzen- und Tierproduktion geschah 1985.  Die LPG (P)-Pflanzenproduktion „XI. Parteitag&amp;quot; bearbeitete 4.200 ha mit etwa 300 Arbeitskräften.  In der LPG (T)-Tierproduktion „Karl Marx&amp;quot; wurden von 320 Mitarbeitern&lt;br /&gt;
i.430 Rinder, 5.600 Schweine sowie Geflügel gehalten.  Die LPG (T) besaß kein Land und erhielt das benötigte Futter von der LPG (P).  Aus diesen Gründen fanden viele Einwohner aus den zu beiden LPG gehörenden Dörfern einen Arbeitsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Broderstorf und die zu den LPG gehörenden Dörfer waren von ähnlichen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieben umgeben, die die Ländereien der Region östlich von Rostock bewirtschafteten.  Eine Spezialität der Broderstorfer waren die Vermehrung und der Anbau von Speisekartoffeln.  Durch Zusammenarbeit mit dem für die Kartoffelzucht bedeutenden Akademie-Institut in Groß Lüsewitz gelang es, Speise- und Saatkartoffel in hoher Qualität zu produzieren.  Auf der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Markleeberg waren die Broderstorfer über viele Jahre erfolgreich vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der ursprünglich zu Neuendorf gehörenden Ländereien gibt es noch alte Flurnamen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Kessiner Pastor gesammelt und veröffentlicht worden waren.  Dazu zählen u.a. der Name „Mönchfeld&amp;quot; für einen Acker nach Klein-Barteisdorf zu, der „Ruge Barg&amp;quot; für einen Hügel nach Harmsdorf hin, die Bezeichnung „Heideweg&amp;quot; für den Weg von Neuendorf nach Albertsdorf.  Der Teich im Dorf heißt „dat grote Wader&amp;quot;, ein kleiner Teich hinter&lt;br /&gt;
dem ehemaligen Gutshaus „Swienskuhl&amp;quot;.  Ein Teich in Richtung Albertsdorf wurde „Gülden Piep&amp;quot; genannt.  Die Neuendorfer Äcker waren melioriert.  Noch heute bildet der Zusammenfluss der Drainagen am östlichen Dorfrand den Anfang des Baches, der nördlich vom Dorf verläuft.  Andere Drainagen mündeten in den Dorfteich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Neuendorf in der Nachwendezeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Wende 1989 und die Wiedervereinigung 1990 wurde die ökonomische Struktur der Region gründlich verändert.  Die Rückgabe der Ländereien an die alten Eigentümer der Neubauernhöfe oder ihre Erben führte umgehend zur Auflösung der LPG in Broderstorf.  Ein zugezogener Landwirt, Herr J., bewirtschaftet zurzeit etwa 500 ha, zu denen auch mehr als&lt;br /&gt;
200 ha der Neuendorfer Äcker gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf liegt im Speckgürtel der Großstadt Rostock, für den frühzeitig nach der Wende neue Bebauungs- und Nutzungspläne entwickelt wurden.  Ein Flächennutzungsplan der Gemeinde Broderstorf von 1991 widmete von der Gemarkung Neuendorf nördlich von Neu Roggentin 20 ha für ein Gewerbegebiet.  Ein Teil dieses Gewerbegebietes reicht nach Osten bis in die ehemalige Pastower Feldmark.  Mit der Erschließung dieses Gewerbegebietes gingen auch der Neubau von Straßen, der Aufbau von Stromzufuhr und Entwässerung einher.  Schnell wurde auf diesem Gelände ein überdimensioniertes Einkaufszentrum erbaut, das 1995 fertiggestellt und eröffnet wurde.  Der KOMM-Markt bot ein umfangreiches Angebot in guter Qualität, konnte aber die 14.000 qm nicht füllen.  Von den weiteren Nutzern dieses Einkaufszentrums ist ein Fachmarkt für Babybekleidung bis heute erfolgreich.  Ein Möbelmarkt, ein Angelbedarf-Laden, ein Bäcker und zwei andere Gewerbebetriebe vervollständigen das Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großhandelsgroßmarkt wurde fast 15 Jahre von der Metro-Handelsgesellschaft betrieben und dann an die Handelshof-Gesellschaft verkauft.  Weitere mittelständische Unternehmen bestehen entlang der Mecklenburger Straße in Richtung Pastow. In letzter Zeit entstand ein Werk für Planen, das vorher in Roggentin gelegen war und sich durch den Umzug und Neubau erheblich vergrößerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Das Bild Neuendorfs gegenwärtig im Jahre 2014 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bundesstraße 110 in Neu Roggentin kommend, stellt sich Neuendorf noch heute als typisches Gutsdorf dar.  Die Hauptstraße führt geradezu auf das frühere Gutshaus hin.  Rechts und links der Hauptstraße liegen einstöckige Doppelhäuser, die als ehemalige Tagelöhnerkaten zu erkennen sind.  Fast alle haben ein neues Dach und eine neue Außenhaut erhalten.  Die Wärmedämmung ist verbessert worden.  Die Fensteröffnungen sind ähnlich groß und geben den Häusern ein freundliches Antlitz.  Die dahinter gelegenen Hofgebäude sind größer und umfangreicher als zur Gutszeit.  Sie spiegeln noch den Bedarf für die Nutzung als häusliche Bauernwirtschaft wider.  Statt Scheune oder Pferdestall werden die Hofgebäude heute fast immer als Garage genutzt.  Nur wenige halten noch Hühner oder Kaninchen.  Da die Hausgrundstücke fast alle groß sind, sieht man überall Blumen und Gartenbau.  Ein ehemaliger Neubauer hält am Dorfrand und hinter dem Dorf noch einige Pferde und Kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schmaler einheitlicher Gehweg ermöglicht die fußläufige Verbindung der Gebäude miteinander.  Die Hauptstraße biegt in der Dorfmitte nach Osten ab und&lt;br /&gt;
verbindet als schmale Landstraße Neuendorf mit dem nahen Pastow.  Am nördlichen Ortsrand führt ein ehemaliger landwirtschaftlicher Wirtschaftsweg durch die Felder nach Neu Bartelsdorf und weiter nach Bentwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ehemaligen Gutshofstrukturen finden sich kaum noch Überreste.  Der ehemalige Hofplatz ist mit einer Grasnarbe bedeckt und dient den Kindern und Jugendlichen als Sport- und Tobeplatz.  Hinter der Grünfläche liegt ein ca. 0,80-1 m hoher Erdwall.  Hier lag früher der Dresch- und Mietenplatz.  Von den Feldscheunen finden sich keine Reste und auch keine Hinweise auf ihren früheren Standort.  Ein altes Stallgebäude liegt auf dem Grundstück neben dem Gutshaus am Rande eines schmalen Baches.  Es stellt eine Hälfte eines ehemaligen Stalles dar, der für eine Bauernwirtschaft genutzt wurde.  Die zweite Hälfte ist durch&lt;br /&gt;
Baufälligkeit vor Jahren eingestürzt und danach abgetragen worden.  Nach Westen schließt sich eine Gruppe von 9 freundlichen Einfamilienhäusern an, die den einladenden Namen „Am Immenbarg&amp;quot; trägt.  Der Immenbarg war das erste Baufeld, das nach der Wende erschlossen wurde.  Nördlich von dieser Häusergruppe plätschert ein Bach und schließt das Dorf hier ab.  Am Ortseingang zweigt nach Westen der Adeborsweg ab, der zu dem zweiten neuen Wohngebiet führt.  In den etwa 50 eineinhalbgeschossigen, sehr unterschiedlichen Einfamilienhäusern leben heute mehr als die Hälfte der Einwohner des Dorfes.  Dieses Wohngebiet zieht sich halbkreisförmig bis zum Immenbarg hin.  Die Neubauten an den Straßen Adeborsweg, Kreihgenweg und Katerstieg entstanden ab 1994.  Die Einwohnerzahl stieg von 99 1990 auf 311 im Jahre 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des Ortes liegt ein hübscher gepflegter Dorfteich, der von einem schmalen Schilfgürtel umgeben ist und den Namen „das große Wasser&amp;quot; trägt.  Südlich des Teiches liegen auf großen Grundstücken zwei größere Gebäude, die mit den dazugehörigen Nebengebäuden aus der Zeit nach Kriegsende stammen&lt;br /&gt;
und von Neubauern aus- und aufgebaut worden sind.  An der Hauptstraße in Dorfmitte gegenüber der Grünfläche liegen zwei umgebaute Flachbauten, die aus dem ehemaligen Kulturhaus entstanden sind.  Am östlichen Dorfrand verläuft der Kastanienweg, an dem auch mehrere Neubauten und ein Bauerngehöft gelegen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus wird heute von einer gemeinnützigen Organisation, dem Arbeitersamariter Bund als Rehabilitationseinrichtung „Gustav-Friedrich-Haus&amp;quot; genutzt.  Die äußere Form ist weitgehend erhalten.  Das Haus ist baulich in gutem Zustand.  Das Dach wurde 2013 erneuert.  1942 war der hintere Teil des Hauses von einer Bombe getroffen worden.  Die damals zerstörte Terrasse ist nicht wieder aufgebaut worden, so dass der hintere Ausgang sich heute sehr einfach darstellt.  Der Raum hinter dem Gutshaus wird als Wirtschaftshof für die Beschäftigungstherapie der Patienten genutzt. Eine Brücke führt über den Bach in den Gartenbereich, der dem Rest des ehemaligen Parks entspricht.  Die anschließenden Parkanteile waren bei der Bodenreform ebenfalls aufgeteilt worden.  Einige vereinzelt stehende große Laubbäume erinnern noch an den früheren Park.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit wurden die neu hinzugezogenen Einwohner von den dort schon lange lebenden „Alten&amp;quot; mit Zurückhaltung aufgenomen.  2001 wurde ein Straßenfest von den Einwohnern der drei neuen Straßen geplant und durchgeführt.  Die erstaunte Frage der „alten&amp;quot; und wo bleiben wir? wurde so beantwortet, dass alte und neue Einwohner 2002 ein erstes gemeinsames Fest organisierten und durchführten.  Am Nachmittag fanden ein Kinderfest und eine Kaffeetafel für die Senioren statt. Zum Abend hin ging das Zusammensein in einen Tanzabend über.  Von den Mitarbeitern des Bauhofs wurden zwei gemeindeeigene Zelte und eine Tanzfläche aufgestellt.  Dabei halfen freiwillige Helfer mit.  Kaffee und Kuchen waren von Einwohnern, vor allem den Senioren, gefertigt und ausgegeben worden.  Das&lt;br /&gt;
erste Dorffest war ein großer Erfolg und wurde noch sieben Mal wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 kam es zu Veränderungen.  Einige Alte verstarben, andere verzogen in ein Pflegeheim.  Mehrere Häuser wechselten auch den Besitzer.  Die neu hinzugezogenen Familien haben ein oder mehrere Kinder, so dass wieder Kinderstimmen und Kinderlachen zu hören sind.  Leider gibt es keinen öffentlichen Spielplatz, der von den kindereichen jungen Familien sehr vermisst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuendorf ist als Wohngebiet attraktiv, da es nahe der Bundesstraßen 105 und 110 und der Autobahnen A 20 und 19 gelegen ist.  Am Tage besteht stündlich eine Busverbindung nach Rostock.  Ein Haltepunkt der Bahnlinie Wismar-Tessin liegt etwa 2 km entfernt in Roggentin.  Die Ruhe in der Ortslage, Sportflächen und ausreichende Parkmöglichkeiten verbessern die Lebensqualität.  Im Dorf gibt es ein Landhotel mit etwa 30 Zimmern, einem gemütlichen Restaurant und einem Saal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uschi&#039;s Gasthof ist eine gute Adresse in der Region, bekannt auch für eine gute regionale Küche. Die Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs ist durch Globus in Roggentin und Kaufland im Hanse-Center in Bentwisch möglich.  Zwei weitere Einkaufsmärkte befinden sich am Stadtrand in Brinckmannsdorf.  Im Gewerbegebiet Neuendorf/Pastow sowie im Hanse-Center Bentwisch sind weitere große und kleine Anbieter von Industriewaren und Dienstleistungen gut erreichbar.  Drei namhafte Tankstellen, zwei Autohäuser sowie ein Motorradmarkt sind in der Nachbarschaft gelegen.  Neuendorf gehört als Ortsteil der Gemeinde Broderstorf zum Amt Carbäk und zum Landkreis Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen optimistisch und frohen Mutes in das nächste Jahrhundert unseres Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Danksagung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine uneigennützige Hilfe und Mitwirkung möchte ich Herrn Dr. Heinrich Steinbrink sehr herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Quellennachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bernitt, H.: „Vom alten und neuen Mecklenburg&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Niemann, M.: „Ländliches Leben in Mecklenburg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert&amp;quot; Ingo Koch Verlag, Rostock 2004.&lt;br /&gt;
# Steinmann, P.: „Bauer und Ritter in Mecklenburg. Wandlungen der Gutsherrlich bäuerlichen Verhältnisse im Westen und Osten Mecklenburgs&amp;quot; Petermännchenverlag, Schwerin 1960.&lt;br /&gt;
# Baller, D.: „Familienchronik der Familie Baller&amp;quot; - Persönliche Mitteilung.&lt;br /&gt;
# Schultz, W.: „Ortschronik von Pastow bei Rostock&amp;quot; Pastow, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kolophon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Online-Version wurde aus der gedruckten Fassung heraus digitalisiert und aufbereitet. Sollten dabei Fehler etwa durch die OCR-Aufbereitung passiert sein, wären wir für Hinweise dankbar.  Der Autor hat ausdrücklich in schriftlicher Form dieser Digitalisierung zugestimmt. ([[Benutzer:HolgerMeyer|hm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg&amp;diff=145792</id>
		<title>Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Photo-Hallershof-im-Winter-Nachlass-Claus.jpg&amp;diff=145792"/>
		<updated>2026-04-08T11:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: Winterliche Ansicht von Hallershof bei Neuendorf bei Rostock, ca. 1946. Aus dem Nachlass der Familie Claus.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Winterliche Ansicht von Hallershof bei Neuendorf bei Rostock, ca. 1946. Aus dem Nachlass der Familie Claus.&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Lizenz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145414</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus/Elbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145414"/>
		<updated>2026-04-02T19:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Kurztext nach Raabe/Quade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Niendorf&lt;br /&gt;
 | plz = 19273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Gemeinde Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
 | landkreis = Lüneburg&lt;br /&gt;
 | lat = 53.3081533&lt;br /&gt;
 | lon = 10.8856315&lt;br /&gt;
 | zoom = 16&lt;br /&gt;
}}Bei Niendorf handelt es sich um das mecklenburgische Dorf Niendorf, das historische [[Steder-Niendorf]], aus dem Amt Boizenburg.  Dies ist als Teil der Gemeinde Sumte nach der Wende zur Gemeinde Amt Neuhaus (historisches, hannoversches Amt Neuhaus) gekommen und 1993 zu Niedersachsen gelangt (siehe dazu [[Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_4._nach-der-Wende|(Festschrift, Dieter Greve, 2005)]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912 Breite: 53.3086 Länge: 10.8912] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=10.868268013000488%2C53.30028693234643%2C10.914187431335451%2C53.31692866748981&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.30860861077605%2C10.891227722167969&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Niendorf anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext nach Raabe/Quade==&lt;br /&gt;
Niendorf bei Neuhaus (Lehnsträger Wilh. Greve Namens der 22 Hauswirthe zu Niendorf), 2 Meilen südöstlich von Boizenburg, an der Krainke und an der hannoverschen Grenze, Dorf mit einer zur Pfarre von Blücher gehörigen Kapelle ohne Patronat, Schule, Schmiede, 4 Büdnern (Mühle, 2 Krüge).&lt;br /&gt;
1890 197 (1855 246) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Niendorf gehört die Feldmark des jetzt nicht mehr bestehenden Gutes Steder und der nachfolgende Hof: Teschenbrügge bei Blücher, nahezu 1/2 Meile nordwestlich von Niendorf. 1890 26 (1855 29) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Lehn, 3805,9 b. Sch. und 886,5 ha — Marschboden — [1146], Acker und Gartenland 580 ha, Wiese 135 ha, Weide 107 ha, Wald 16 ha, Unbrauchbar 48 5/10 ha.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niendorf gehört den dortigen 22 Hauswirthen, deren Lehnsträger der Schulze W. Greve ist (1800 war der Lehnsträger der Schulze I. W. Greve, 1855 desgl. J. H. W. Greve). Die Bauern, die die Lehngüter Steder — welche Ortschaft eingegangen ist — und Niendorf besaßen, kauften 1798 auch das benachbarte kleine Allodialgut Teschenbrügge, vereinigten es mit jenen Gütern und offerirten es dem Landesherrn zu Lehn, worauf sie zu unter landesherrlicher Bestätigung über ihre Verfassung, die Erbfolge, Aussteuern und Abfindungen untereinander eine Vereinbarung trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Ortsgründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals Erwähnung findet der Ort Niendorf 1230 (MUB Bd. I, 375, S. 378 als &amp;quot;N[ien]dorpe&amp;quot;) aufgrund der Verleihung zweier Teile des Zehnten durch die Ratzeburger Bischöfe an die Grafen von Schwerin.  Der Name selbst (Niendorf) deutet auf eine Neugründung hin in unmittelbarer Nähe der wohl älteren, slawischen Siedlung Steder, deren Name selbst altslawischen Ursprungs ist (Kühnel, MJB, Bd. 46, S. 137).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschroniken zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Steder-Niendorf (Ulrich von Oeynhausen)|Ortschronik von Steder=Niendorf. Graf Ulrich von Oeynhausen, Schwerin, 1903.]]&lt;br /&gt;
* [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Niendorfer Dorfchronik als Festschrift zum 775. jährigen Jubiläum von Dieter Greve, Schwerin, 2005.]]&lt;br /&gt;
* [[Die Entstehung der ritterschaftlichen Bauernschaften in Mecklenburg|Die Entstehung der &amp;quot;ritterschaftlichen Bauernschaften&amp;quot; in Mecklenburg (Steder-Niendorf, Wendisch-Priborn, heute Freienhagen, Buchholz, Grabow, Zielow und Rossow).  Dissertation von Fritz Brinker, Universität Rostock, Rostock, 1940.]]&lt;br /&gt;
* Der Kampf der ritterschaftlichen Bauernschaft Steder/Niendorf im Amt Boizenburg um ihre bäuerliche Unabhängigkeit und um die Ablösung aus der Leibeigenschaft.  Dieter Greve, in: Damals. Seiten 59-67, Landkreis Lüneburg, Lüneburg, 2001.&lt;br /&gt;
* Steder-Niendorf. Aus der Ortschronik. in: Lieb Heimatland. Karl Puls (Hrsg.), Bände 15-19, Lübtheen, 1928. [Enthält in fünf Teilen Auszüge aus der Chronik von Oeynhausens (ohne diese zu benennen).]&lt;br /&gt;
* Niendorf bei Neuhaus - erstes freies Bauerndorf im 18. Jahrhundert. in: Werner Hüls: Vom Darzing zur Gemeinde Amt Neuhaus. Landkreis Lüneburg, Der Oberkreisdirektor (Hrsg.), Seiten 31-32, Lüneburg, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Niendorf_(Amt_Neuhaus) Niendorf bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-neuhaus.de/ Webauftritt der Gemeinde Amt Neuhaus]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/NIEORFJO53KH Ort in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Hinweise ist [[Benutzer:HolgerMeyer|Holger Meyer]] dankbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145413</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus/Elbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145413"/>
		<updated>2026-04-02T19:37:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Kurztext nach Raabe/Quade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Niendorf&lt;br /&gt;
 | plz = 19273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Gemeinde Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
 | landkreis = Lüneburg&lt;br /&gt;
 | lat = 53.3081533&lt;br /&gt;
 | lon = 10.8856315&lt;br /&gt;
 | zoom = 16&lt;br /&gt;
}}Bei Niendorf handelt es sich um das mecklenburgische Dorf Niendorf, das historische [[Steder-Niendorf]], aus dem Amt Boizenburg.  Dies ist als Teil der Gemeinde Sumte nach der Wende zur Gemeinde Amt Neuhaus (historisches, hannoversches Amt Neuhaus) gekommen und 1993 zu Niedersachsen gelangt (siehe dazu [[Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_4._nach-der-Wende|(Festschrift, Dieter Greve, 2005)]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912 Breite: 53.3086 Länge: 10.8912] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=10.868268013000488%2C53.30028693234643%2C10.914187431335451%2C53.31692866748981&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.30860861077605%2C10.891227722167969&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Niendorf anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext nach Raabe/Quade==&lt;br /&gt;
Niendorf bei Neuhaus (Lehnsträger Wilh. Greve Namens der 22 Hauswirthe zu Niendorf), 2 Meilen südöstlich von Boizenburg, an der Krainke und an der hannoverschen Grenze, Dorf mit einer zur Pfarre von Blücher gehörigen Kapelle ohne Patronat, Schule, Schmiede, 4 Büdnern (Mühle, 2 Krüge).&lt;br /&gt;
1890 197 (1855 246) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Niendorf gehört die Feldmark des jetzt nicht mehr bestehenden Gutes Steder und der nachfolgende Hof: Teschenbrügge bei Blücher, nahezu 1/2 Meile nordwestlich von Niendorf. 1890 26 (1855 29) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Lehn, 3805,9 b. Sch. und 886,5 ha — Marschboden — [1146], Acker und Gartenland 580 ha, Wiese 135 ha, Weide 107 ha, Wald 16 ha, Unbrauchbar 48 5/10 ha.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niendorf gehört den dortigen 22 Hauswirthen, deren Lehnsträger der Schulze W. Greve ist (1800 war der Lehnsträger der Schulze I. W. Greve, 1855 desgl. J. H. W. Greve). Die Bauern, die die Lehngüter Steder — welche Ortschaft eingegangen ist — und Niendorf besaßen, kauften 1798 auch das benachbarte kleine Allodialgut Teschenbrügge, vereinigten es mit jenen Gütern und offerirten es dem Landesherrn zu Lehn, worauf sie zu unter landesherrlicher Bestätigung über ihre Verfassung, die Erbfolge, Aussteuern und Abfindungen untereinander eine Vereinbarung trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Ortsgründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals Erwähnung findet der Ort Niendorf 1230 (MUB Bd. I, 375, S. 378 als &amp;quot;N[ien]dorpe&amp;quot;) aufgrund der Verleihung zweier Teile des Zehnten durch die Ratzeburger Bischöfe an die Grafen von Schwerin.  Der Name selbst (Niendorf) deutet auf eine Neugründung hin in unmittelbarer Nähe der wohl älteren, slawischen Siedlung Steder, deren Name selbst altslawischen Ursprungs ist (Kühnel, MJB, Bd. 46, S. 137).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschroniken zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Steder-Niendorf (Ulrich von Oeynhausen)|Ortschronik von Steder=Niendorf. Graf Ulrich von Oeynhausen, Schwerin, 1903.]]&lt;br /&gt;
* [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Niendorfer Dorfchronik als Festschrift zum 775. jährigen Jubiläum von Dieter Greve, Schwerin, 2005.]]&lt;br /&gt;
* [[Die Entstehung der ritterschaftlichen Bauernschaften in Mecklenburg|Die Entstehung der &amp;quot;ritterschaftlichen Bauernschaften&amp;quot; in Mecklenburg (Steder-Niendorf, Wendisch-Priborn, heute Freienhagen, Buchholz, Grabow, Zielow und Rossow).  Dissertation von Fritz Brinker, Universität Rostock, Rostock, 1940.]]&lt;br /&gt;
* Der Kampf der ritterschaftlichen Bauernschaft Steder/Niendorf im Amt Boizenburg um ihre bäuerliche Unabhängigkeit und um die Ablösung aus der Leibeigenschaft.  Dieter Greve, in: Damals. Seiten 59-67, Landkreis Lüneburg, Lüneburg, 2001.&lt;br /&gt;
* Steder-Niendorf. Aus der Ortschronik. in: Lieb Heimatland. Karl Puls (Hrsg.), Bände 15-19, Lübtheen, 1928. [Enthält in fünf Teilen Auszüge aus der Chronik von Oeynhausens (ohne diese zu benennen).]&lt;br /&gt;
* Niendorf bei Neuhaus - erstes freies Bauerndorf im 18. Jahrhundert. in: Werner Hüls: Vom Darzing zur Gemeinde Amt Neuhaus. Landkreis Lüneburg, Der Oberkreisdirektor (Hrsg.), Seiten 31-32, Lüneburg, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Niendorf_(Amt_Neuhaus) Niendorf bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-neuhaus.de/ Webauftritt der Gemeinde Amt Neuhaus]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/NIEORFJO53KH Ort in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Hinweise ist [[Benutzer:HolgerMeyer|Holger Meyer]] dankbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145410</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus/Elbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145410"/>
		<updated>2026-04-02T19:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Kurztext nach Raabe/Quade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Niendorf&lt;br /&gt;
 | plz = 19273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Gemeinde Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
 | landkreis = Lüneburg&lt;br /&gt;
 | lat = 53.3081533&lt;br /&gt;
 | lon = 10.8856315&lt;br /&gt;
 | zoom = 16&lt;br /&gt;
}}Bei Niendorf handelt es sich um das mecklenburgische Dorf Niendorf, das historische [[Steder-Niendorf]], aus dem Amt Boizenburg.  Dies ist als Teil der Gemeinde Sumte nach der Wende zur Gemeinde Amt Neuhaus (historisches, hannoversches Amt Neuhaus) gekommen und 1993 zu Niedersachsen gelangt (siehe dazu [[Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_4._nach-der-Wende|(Festschrift, Dieter Greve, 2005)]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912 Breite: 53.3086 Länge: 10.8912] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=10.868268013000488%2C53.30028693234643%2C10.914187431335451%2C53.31692866748981&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.30860861077605%2C10.891227722167969&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Niendorf anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext nach Raabe/Quade==&lt;br /&gt;
Niendorf bei Neuhaus (Lehnsträger Wilh. Greve Namens der 22 Hauswirthe zu Niendorf), 2 Meilen südöstlich von Boizenburg, an der Krainke und an der hannoverschen Grenze, Dorf mit einer zur Pfarre von Blücher gehörigen Kapelle ohne Patronat, Schule, Schmiede, 4 Büdnern (Mühle, 2 Krüge).&lt;br /&gt;
197 (246) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Niendorf gehört die Feldmark des jetzt nicht mehr bestehenden Gutes Steder und der nachfolgende Hof: Teschenbrügge bei Blücher, nahezu 1/2 Meile nordwestlich von Niendorf. 26 (29) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehn, 3805,9 b. Sch. und 886,5 ha — Marschboden — [1146], Acker und Gartenland 580 ha, Wiese 135 ha, Weide 107 ha, Wald 16 ha, Unbrauchbar 48 5/10 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niendorf gehört den dortigen 22 Hauswirthen, deren Lehnsträger der Schulze W. Greve ist (1800 war der Lehnsträger der Schulze I. W. Greve, 1855 desgl. J. H. W. Greve). Die Bauern, die die Lehngüter Steder — welche Ortschaft eingegangen ist — und Niendorf besaßen, kauften 1798 auch das benachbarte kleine Allodialgut Teschenbrügge, vereinigten es mit jenen Gütern und offerirten es dem Landesherrn zu Lehn, worauf sie zu unter landesherrlicher Bestätigung über ihre Verfassung, die Erbfolge, Aussteuern und Abfindungen untereinander eine Vereinbarung trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Ortsgründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals Erwähnung findet der Ort Niendorf 1230 (MUB Bd. I, 375, S. 378 als &amp;quot;N[ien]dorpe&amp;quot;) aufgrund der Verleihung zweier Teile des Zehnten durch die Ratzeburger Bischöfe an die Grafen von Schwerin.  Der Name selbst (Niendorf) deutet auf eine Neugründung hin in unmittelbarer Nähe der wohl älteren, slawischen Siedlung Steder, deren Name selbst altslawischen Ursprungs ist (Kühnel, MJB, Bd. 46, S. 137).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschroniken zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Steder-Niendorf (Ulrich von Oeynhausen)|Ortschronik von Steder=Niendorf. Graf Ulrich von Oeynhausen, Schwerin, 1903.]]&lt;br /&gt;
* [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Niendorfer Dorfchronik als Festschrift zum 775. jährigen Jubiläum von Dieter Greve, Schwerin, 2005.]]&lt;br /&gt;
* [[Die Entstehung der ritterschaftlichen Bauernschaften in Mecklenburg|Die Entstehung der &amp;quot;ritterschaftlichen Bauernschaften&amp;quot; in Mecklenburg (Steder-Niendorf, Wendisch-Priborn, heute Freienhagen, Buchholz, Grabow, Zielow und Rossow).  Dissertation von Fritz Brinker, Universität Rostock, Rostock, 1940.]]&lt;br /&gt;
* Der Kampf der ritterschaftlichen Bauernschaft Steder/Niendorf im Amt Boizenburg um ihre bäuerliche Unabhängigkeit und um die Ablösung aus der Leibeigenschaft.  Dieter Greve, in: Damals. Seiten 59-67, Landkreis Lüneburg, Lüneburg, 2001.&lt;br /&gt;
* Steder-Niendorf. Aus der Ortschronik. in: Lieb Heimatland. Karl Puls (Hrsg.), Bände 15-19, Lübtheen, 1928. [Enthält in fünf Teilen Auszüge aus der Chronik von Oeynhausens (ohne diese zu benennen).]&lt;br /&gt;
* Niendorf bei Neuhaus - erstes freies Bauerndorf im 18. Jahrhundert. in: Werner Hüls: Vom Darzing zur Gemeinde Amt Neuhaus. Landkreis Lüneburg, Der Oberkreisdirektor (Hrsg.), Seiten 31-32, Lüneburg, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Niendorf_(Amt_Neuhaus) Niendorf bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-neuhaus.de/ Webauftritt der Gemeinde Amt Neuhaus]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/NIEORFJO53KH Ort in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Hinweise ist [[Benutzer:HolgerMeyer|Holger Meyer]] dankbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145390</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus/Elbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145390"/>
		<updated>2026-04-02T19:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Kurztext nach Raabe/Quade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Niendorf&lt;br /&gt;
 | plz = 19273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Gemeinde Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
 | landkreis = Lüneburg&lt;br /&gt;
 | lat = 53.3081533&lt;br /&gt;
 | lon = 10.8856315&lt;br /&gt;
 | zoom = 16&lt;br /&gt;
}}Bei Niendorf handelt es sich um das mecklenburgische Dorf Niendorf, das historische [[Steder-Niendorf]], aus dem Amt Boizenburg.  Dies ist als Teil der Gemeinde Sumte nach der Wende zur Gemeinde Amt Neuhaus (historisches, hannoversches Amt Neuhaus) gekommen und 1993 zu Niedersachsen gelangt (siehe dazu [[Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_4._nach-der-Wende|(Festschrift, Dieter Greve, 2005)]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912 Breite: 53.3086 Länge: 10.8912] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=10.868268013000488%2C53.30028693234643%2C10.914187431335451%2C53.31692866748981&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.30860861077605%2C10.891227722167969&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Niendorf anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext nach Raabe/Quade==&lt;br /&gt;
Niendorf bei Neuhaus (Lehnsträger Wilh. Greve Namens der 22 Hauswirthe zu Niendorf), 2 Meilen südöstlich von Boizenburg, an der Krainke und an der hannoverschen Grenze, Dorf mit einer zur Pfarre von Blücher gehörigen Kapelle ohne Patronat, Schule, Schmiede, 4 Büdnern (Mühle, 2 Krüge).&lt;br /&gt;
197 (246) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Niendorf gehört die Feldmark des jetzt nicht mehr bestehenden Gutes Steder und der nachfolgende Hof: Teschenbrügge bei Blücher, nahezu 1/2 Meile nordwestlich von Niendorf. 26 (29) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niendorf gehört den dortigen 22 Hauswirthen, deren Lehnsträger der Schulze W. Greve ist (1800 war der Lehnsträgerder Schulze I. W. Greve, 1855 desgl. J. H. W. Greve). Die Bauern, die die Lehngüter Steder — welche Ortschaft eingegangen ist — und Niendorf besaßen, kauften 1798 auch das benachbarte kleine Allodialgut Teschenbrügge, vereinigten es mit jenen Gütern und offerirten es dem Landesherrn zu Lehn, worauf sie zu unter landesherrlicher Bestätigung über ihre Verfassung, die Erbfolge, Aussteuern und Abfindungen untereinander eine Vereinbarung trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Ortsgründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals Erwähnung findet der Ort Niendorf 1230 (MUB Bd. I, 375, S. 378 als &amp;quot;N[ien]dorpe&amp;quot;) aufgrund der Verleihung zweier Teile des Zehnten durch die Ratzeburger Bischöfe an die Grafen von Schwerin.  Der Name selbst (Niendorf) deutet auf eine Neugründung hin in unmittelbarer Nähe der wohl älteren, slawischen Siedlung Steder, deren Name selbst altslawischen Ursprungs ist (Kühnel, MJB, Bd. 46, S. 137).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschroniken zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Steder-Niendorf (Ulrich von Oeynhausen)|Ortschronik von Steder=Niendorf. Graf Ulrich von Oeynhausen, Schwerin, 1903.]]&lt;br /&gt;
* [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Niendorfer Dorfchronik als Festschrift zum 775. jährigen Jubiläum von Dieter Greve, Schwerin, 2005.]]&lt;br /&gt;
* [[Die Entstehung der ritterschaftlichen Bauernschaften in Mecklenburg|Die Entstehung der &amp;quot;ritterschaftlichen Bauernschaften&amp;quot; in Mecklenburg (Steder-Niendorf, Wendisch-Priborn, heute Freienhagen, Buchholz, Grabow, Zielow und Rossow).  Dissertation von Fritz Brinker, Universität Rostock, Rostock, 1940.]]&lt;br /&gt;
* Der Kampf der ritterschaftlichen Bauernschaft Steder/Niendorf im Amt Boizenburg um ihre bäuerliche Unabhängigkeit und um die Ablösung aus der Leibeigenschaft.  Dieter Greve, in: Damals. Seiten 59-67, Landkreis Lüneburg, Lüneburg, 2001.&lt;br /&gt;
* Steder-Niendorf. Aus der Ortschronik. in: Lieb Heimatland. Karl Puls (Hrsg.), Bände 15-19, Lübtheen, 1928. [Enthält in fünf Teilen Auszüge aus der Chronik von Oeynhausens (ohne diese zu benennen).]&lt;br /&gt;
* Niendorf bei Neuhaus - erstes freies Bauerndorf im 18. Jahrhundert. in: Werner Hüls: Vom Darzing zur Gemeinde Amt Neuhaus. Landkreis Lüneburg, Der Oberkreisdirektor (Hrsg.), Seiten 31-32, Lüneburg, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Niendorf_(Amt_Neuhaus) Niendorf bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-neuhaus.de/ Webauftritt der Gemeinde Amt Neuhaus]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/NIEORFJO53KH Ort in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Hinweise ist [[Benutzer:HolgerMeyer|Holger Meyer]] dankbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145389</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus/Elbe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus/Elbe&amp;diff=145389"/>
		<updated>2026-04-02T19:19:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Kurztext nach Quade */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Niendorf&lt;br /&gt;
 | plz = 19273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Gemeinde Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
 | landkreis = Lüneburg&lt;br /&gt;
 | lat = 53.3081533&lt;br /&gt;
 | lon = 10.8856315&lt;br /&gt;
 | zoom = 16&lt;br /&gt;
}}Bei Niendorf handelt es sich um das mecklenburgische Dorf Niendorf, das historische [[Steder-Niendorf]], aus dem Amt Boizenburg.  Dies ist als Teil der Gemeinde Sumte nach der Wende zur Gemeinde Amt Neuhaus (historisches, hannoversches Amt Neuhaus) gekommen und 1993 zu Niedersachsen gelangt (siehe dazu [[Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_4._nach-der-Wende|(Festschrift, Dieter Greve, 2005)]]).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912 Breite: 53.3086 Länge: 10.8912] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=10.868268013000488%2C53.30028693234643%2C10.914187431335451%2C53.31692866748981&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.30860861077605%2C10.891227722167969&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.3086&amp;amp;amp;mlon=10.8912#map=15/53.3086/10.8912&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Niendorf anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kurztext nach Raabe/Quade===&lt;br /&gt;
Niendorf bei Neuhaus (Lehnsträger Wilh. Greve Namens der 22 Hauswirthe zu Niendorf), 2 Meilen südöstlich von Boizenburg, an der Krainke und an der hannoverschen Grenze, Dorf mit einer zur Pfarre von Blücher gehörigen Kapelle ohne Patronat, Schule, Schmiede, 4 Büdnern (Mühle, 2 Krüge).&lt;br /&gt;
197 (246) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Niendorf gehört die Feldmark des jetzt nicht mehr bestehenden Gutes Steder und der nachfolgende Hof: Teschenbrügge bei Blücher, nahezu 1/2 Meile nordwestlich von Niendorf. 26 (29) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niendorf gehört den dortigen 22 Hauswirthen, deren Lehnsträger der Schulze W. Greve ist (1800 war der Lehnsträgerder Schulze I. W. Greve, 1855 desgl. J. H. W. Greve). Die Bauern, die die Lehngüter Steder — welche Ortschaft eingegangen ist — und Niendorf besaßen, kauften 1798 auch das benachbarte kleine Allodialgut Teschenbrügge, vereinigten es mit jenen Gütern und offerirten es dem Landesherrn zu Lehn, worauf sie zu unter landesherrlicher Bestätigung über ihre Verfassung, die Erbfolge, Aussteuern und Abfindungen untereinander eine Vereinbarung trafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Ortsgründung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals Erwähnung findet der Ort Niendorf 1230 (MUB Bd. I, 375, S. 378 als &amp;quot;N[ien]dorpe&amp;quot;) aufgrund der Verleihung zweier Teile des Zehnten durch die Ratzeburger Bischöfe an die Grafen von Schwerin.  Der Name selbst (Niendorf) deutet auf eine Neugründung hin in unmittelbarer Nähe der wohl älteren, slawischen Siedlung Steder, deren Name selbst altslawischen Ursprungs ist (Kühnel, MJB, Bd. 46, S. 137).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschroniken zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Steder-Niendorf (Ulrich von Oeynhausen)|Ortschronik von Steder=Niendorf. Graf Ulrich von Oeynhausen, Schwerin, 1903.]]&lt;br /&gt;
* [[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|Niendorfer Dorfchronik als Festschrift zum 775. jährigen Jubiläum von Dieter Greve, Schwerin, 2005.]]&lt;br /&gt;
* [[Die Entstehung der ritterschaftlichen Bauernschaften in Mecklenburg|Die Entstehung der &amp;quot;ritterschaftlichen Bauernschaften&amp;quot; in Mecklenburg (Steder-Niendorf, Wendisch-Priborn, heute Freienhagen, Buchholz, Grabow, Zielow und Rossow).  Dissertation von Fritz Brinker, Universität Rostock, Rostock, 1940.]]&lt;br /&gt;
* Der Kampf der ritterschaftlichen Bauernschaft Steder/Niendorf im Amt Boizenburg um ihre bäuerliche Unabhängigkeit und um die Ablösung aus der Leibeigenschaft.  Dieter Greve, in: Damals. Seiten 59-67, Landkreis Lüneburg, Lüneburg, 2001.&lt;br /&gt;
* Steder-Niendorf. Aus der Ortschronik. in: Lieb Heimatland. Karl Puls (Hrsg.), Bände 15-19, Lübtheen, 1928. [Enthält in fünf Teilen Auszüge aus der Chronik von Oeynhausens (ohne diese zu benennen).]&lt;br /&gt;
* Niendorf bei Neuhaus - erstes freies Bauerndorf im 18. Jahrhundert. in: Werner Hüls: Vom Darzing zur Gemeinde Amt Neuhaus. Landkreis Lüneburg, Der Oberkreisdirektor (Hrsg.), Seiten 31-32, Lüneburg, 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Steder-Niendorf==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Niendorf_(Amt_Neuhaus) Niendorf bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-neuhaus.de/ Webauftritt der Gemeinde Amt Neuhaus]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/NIEORFJO53KH Ort in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Hinweise ist [[Benutzer:HolgerMeyer|Holger Meyer]] dankbar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_1._Leibeigenschaft&amp;diff=145352</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve) 1. Leibeigenschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_1._Leibeigenschaft&amp;diff=145352"/>
		<updated>2026-04-02T18:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1. Die Entwicklung der ehemals leibeigenen Bauern von [[Steder-Niendorf]] zu ritterschaftlichen Lehnsbauern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früheste Besiedlung des Gebietes nördlich der Elbe ist stammesmäßig nicht mehr zuzuordnen. Es ist aber sicher, dass bis zu dem 6. Jahrhundert unserer Zeitrechnung in unserem Gebiet, dem lüneburgischen, lauenburgischen und westmecklenburgischen Raum die germanischen Langobarden ansässig waren, die im Zuge der Völkerwanderung bis nach Norditalien zogen und dort der Lombardei (um Mailand) ihren Namen gaben. Der Name der Langobarden ist aber auch noch in den Ortsnamen Bardowieck und wohl auch Barförde (Bardenfurt) zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das fast menschenleere Land zogen dann wendische Stämme ein. In dem von den Langobarden verlassenen Gebiet haben sich die Polaben (Anwohner der Labe = Elbe) angesiedelt. Ihr Stammeszentrum und -heiligtum war in Ratzeburg zu finden. Als um die Mitte des 12. Jahrhunderts die deutsche Besiedlung der von den wendischen Polaben bewohnten westmecklenburgischen Gebiete erfolgte, wurde um den Boizenburger Burg- oder Schlossbezirk auch das Land oder die Vogtei Boizenburg gebildet. Dieses später auch Amt genannte Land Boizenburg wird etwa gleichzeitig mit dem 1154 gegründeten Bistum Ratzeburg, zu dem es kirchlich bis zur Durchsetzung der Reformation etwa 1535 gehörte, entstanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weltlich-politischen Organisation gehörte es zunächst bis 1203 zur Grafschaft Ratzeburg (umstritten!), dann zur Grafschaft Schwerin und ab 1358 zu Mecklenburg. Erwähnt wird es erstmalig in einer Urkunde aus dem Jahre 1158 als Heinrich der Löwe dem Bischof von Ratzeburg ein Tafelgut &#039;&#039;„in Boyceneburg Benin“&#039;&#039; schenkt. Die Ersterwähnung von Bennin ist somit auch die für die Vogtei Boizenburg. Die Dörfer der Vogtei dürften jedoch alle um diese Zeit entstanden sein, wenn sie denn nicht schon vorher als wendische Siedlungen bestanden haben. Ihre Ersterwähnung in Urkunden liegt aber häufig um vieles später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ratzeburger Zehntenlehenregister von 1230/34, in dem viele Dörfer zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurden, ist für das Amt Boizenburg nur unvollständig erhalten. Mit Sicherheit sind aber mit ihren Zehntenlehen genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zehnten für den Bischof:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Granzin 24 Hufen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Nieklitz 12 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Klimprow 4 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039; [auf der Tüschower Feldmark]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Niendorf -&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Bahlendorf -&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Karrentin 7 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039; [auf der Klein Bengerstorfer Feldmark]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Dersenow 5 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Zahrensdorf 12 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Blücher 4 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Lüttenmark 4 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Leisterförde 4 -&amp;amp;quot;-&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über die Zehnten für den Bischof hinaus sind Zehntenlehen für andere Personen in Granzin, Tessin und Gallin sowie zwei weitere nur unvollständig lesbare (der jeweils erste Buchstabe des Namens fehlt) und bisher nicht identifizierte Dörfer erwähnt. Es könnte sich bei &#039;&#039;„.ebande“&#039;&#039; um Nebande, das sagengafte Nebein auf der Gemarkung Bennin, handeln und bei &#039;&#039;„.amnetin“&#039;&#039; um Gamnetin, verkürzt zu Gamm, um das Vorwerk an der Boize, das 1255 Graf Gunzelin III. an die Bürger zu Boizenburg verkauft hat. Der Name Gamm existiert nach wie vor für die Ausbaugehöfte in Boizenburg, Schwartow und Neu Gülze sowie als Flurname für die zwischen diesen liegenden Flächen. Bennin ist aufgeführt als &#039;&#039;„freigemacht für den Bischof in Feldern und Wäldern, Weiden und Wiesen, welche Herzog Heinrich (der Löwe) für den Bischof von allen Diensten befreit hat“&#039;&#039;. Für &#039;&#039;Niendorf&#039;&#039; ist keine aufgeführte Hufenzahl erhalten, Steder ist nicht genannt. Es stellt wohl das ältere slawische Dorf dar. Für das angrenzende Land Dirtzink (etwa das historische Amt Neuhaus) sind keine Dörfer aufgeführt aber &#039;&#039;„in terra Dirtzike Sclaui sunt …“&#039;&#039;, soll heißen: &#039;&#039;„Im Land Dirtzink Slawen sind…“&#039;&#039;. Das lässt darauf schließen, dass noch keine deutschrechtliche Besiedlung erfolgt ist. Es wird sich um ein Rückzugsgebiet der Wenden gehandelt haben, wie auch die ungewöhnlich häufigen wendischen Flurnamen erkennen lassen. Die breite Talniederung, die von der unregulierten Elbe mit vielen Armen durchflossen war, wird teilweise auch von den südlich angrenzenden Höhen her landwirtschaftlich genutzt worden sein. Deren Besiedlung erfolgte auf unterschiedlichen Wegen. Die historische Zugehörigkeit zu den Pfarren lässt diese am besten deutlich werden. Während Niendorf und auch Krusendorf historisch zum Sprengel der Pfarre Zahrensdorf, später Blücher gehörten, waren beispielsweise Stiepelse und Neu Garge in Barskamp eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verständnis der Geschichte des Dorfes Niendorf ist es erforderlich, einige Erläuterungen zur mecklenburgischen ständischen Verfassung einzufügen, die in ihrer antiquierten Form bis 1918 gültig war, was Bismarck zu der viel, aber häufig falsch zitierten Äußerung veranlasste, dass er beim Weltuntergang nach Mecklenburg gehen würde, weil dort alles fünfzig Jahre später geschehe. Die seit 1755 gültige ständische Verfassung in Mecklenburg unterteilte das Land im Wesentlichen in drei Teile, nämlich in das Domanium (Besitztum des Landesherrn), die Ritterschaft (Besitztum der ritterschaftlichen Gutsbesitzer) und die Landschaft (Besitztum der Städte). Die Vertretung der Landesteile im ebenfalls bis 1918 bestehenden ständischen Landtag übernahmen für das Domanium gemeinsam die beiden Großherzöge von Schwerin und Strelitz, für die Ritterschaft die landtagsfähigen Gutsbesitzer und für die Landschaft die Bürgermeister der Städte. Da Steder-Niendorf als landtagsfähiges Hauptgut galt, hatten dessen Vertreter die Möglichkeit der Teilnahme an den Landtagssitzungen. Ob diese wahrgenommen wurde, ist nicht überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war Niendorf anfangs kein ritterschaftliches Lehen. Erst im 14. Jahrhundert werden die von Sprengel genannt, die ihren Sitz in Gresse, Amt Boizenburg – ursprünglich Süttorf, Amt Bleckede – hatten. Steder und Niendorf gehörten dann zur Ritterschaft und wurden von dem jeweiligen Gresser bzw. Badekower Gutsherrn im Landtag vertreten. Andererseits hat sich in Niendorf und Steder, dem ursprünglichen Hauptgut, das später in Niendorf aufgegangen ist, niemals ein ausgeprägter Gutsbetrieb entwickelt. Die Ursachen dafür werden zum einen in der großen Entfernung zum Stammsitz der Ritter und zum anderen in der schwierigeren Bewirtschaftung des Marschbodens, aber auch in der selbstbewussten Niendorfer Bauernschaft gelegen haben. Dieses Selbstbewusstsein mag unter dem Einfluss der benachbarten lüneburgischen und lauenburgischen Bauernschaften entstanden sein, die keine Leibeigenschaft in der in Mecklenburg ausgeprägten Form kannten. Die Niendorfer hatten es sich bewahrt, obwohl ihre Angehörigen über Jahrhunderte formal leibeigen waren. Teils mag es auch der ausgesprochenen Bodenständigkeit entsprungen sein, denn bereits die Bederegister von 1453 bis 1479 enthalten die später immer wieder genannten Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beste,&lt;br /&gt;
* Bliseke [Bliesch],&lt;br /&gt;
* Bodiker [Böttger],&lt;br /&gt;
* Boiche [Boye],&lt;br /&gt;
* Brockmoller,&lt;br /&gt;
* Goedecke,&lt;br /&gt;
* Greve,&lt;br /&gt;
* Jamer,&lt;br /&gt;
* Kröger,&lt;br /&gt;
* Lemkule,&lt;br /&gt;
* Niemann,&lt;br /&gt;
* Riebe,&lt;br /&gt;
* Tewes,&lt;br /&gt;
* Tymmermann,&lt;br /&gt;
* Scomaker,&lt;br /&gt;
* Scroder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausgeprägte Selbstbewusstsein der Niendorf/Stederschen Bauern führte über die Jahrhunderte immer wieder zu Konflikten mit der Gutsherrschaft, zu Dienstverweigerungen und zu wechselseitigen Beschwerden beim Herzog. Die Gresser Gutsherren bezeichneten die Bauern im 16. Jahrhundert als so hartnäckig und mutwillig, wie es ihresgleichen kaum im Lande geben dürfte. Graf von Oeynhausen, bei dem seine Herkunft aus den Kreisen der Ritterschaft häufig erkennbar wird, zitiert in seiner Niendorfer Chronik den Gutsherren folgendermaßen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„... als sie neulich mitten in der Ernte am unentbehrlichsten gewesen, sind sie nach Blücher in den Krug gelaufen, wo sie trotz aller Vorstellungen bis in den dritten Tag sitzen, saufen und tanzen und sich das Essen von Hause nachkommen lassen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit haben sie sich sogar zu Tätlichkeiten gegenüber dem Gutsherrn von Sprengel und seinen Bediensteten hinreißen lassen, indem sie diese mit der Sense bedrohten und aus dem Dorfe jagten. Wegen dieser Differenzen und wohl auch zur Ablösung der eigenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten bieten die von Sprengel mehrfach ihrem Herzog und einmal auch der lauenburgischen Herzogsgemahlin vergeblich Niendorf und Steder zum Kauf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1614 wird Niendorf mit weiteren Sprengelschen Besitzungen Pfandbesitz der von der Wense auf Holdenstadt und Dorfmark (bis 1650). Auch diese beklagen sich bald über die widerborstigen Niendorfer Bauern beim mecklenburgischen Herzog. Die Zeit der Pfandschaft hat trotz der Widrigkeiten und Belastungen des Dreißigjährigen Krieges das Selbstbewusstsein der Niendorfer Bauernschaft nur gesteigert, so dass sie nach dem Wiedereintritt der Sprengels in ihre Rechte deren Oberhoheit nicht mehr anerkennen wollen. Sie wenden sich 1655 an den Herzog mit der Erklärung, dass sich Franz von Sprengel die Gerichtsbarkeit über sie anmaße, während sie früher der fürstlichen Gerichtsbarkeit des Amtes Boizenburg unterstanden hätten. Zum Beweis legen sie sogar die Abschrift einer Urkunde aus dem Jahre 1432 vor, nach der Niendorf dem Domstift in Güstrow zugelegt worden sei. Diese Urkunde betraf aber ein Dorf gleichen Namens im Amte Schwaan. Der herzogliche Kanzler Cothmann beurteilt den Vorgang dann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Hieraus erhellt, daß diese bösen Leute wider besseres Wissen und Gewissen, weil sie in ihrem Herzen überzeugt sind, daß sie und ihre Vorfahren über Menschen Gedenken hinaus den Sprengels wahre erbliche Untertanen gewesen und noch seien, lediglich unter Fälschung des Namens diesen ihren eigenen Junkern und Herren unverantwortlich und ohne Grund, aus lauter Bosheit, Groll und Widersetzlichkeit, deren sie und ihre Vorfahren schon vorhin aktenmäßig sich oft schuldig gemacht, von dem Seinigen zu bringen, sich besten Fleißes bemüht. Und haben sie den Sprengels, den offenkundigen Besitzern und Herren dieses Dorfes, entgegen allem Rechte der Welt, den Beweis, wie sie dazu gekommen zuschanzen wollen. Es sind demnach diese ungetreuen Leute auf dem nächsten Termin billig und mit Ernst anzuhalten, auszusagen, wie sie zu dieser Abschrift der Gründungs-Urkunde gekommen, wer sie ihnen mitgeteilt und ihnen Rat und Tat dazu gegeben, sich vermöge derselben gegen ihre Junker aufzulehnen und ihren Gehorsam und Untertänigkeit zu entziehen ...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verständlicherweise reagieren die herzoglichen Beamten auf solch widersetzliches Verhalten verärgert und mit Unverständnis in einer Zeit, in der gerade erst im Jahre 1654 die mecklenburgische Bauern- und Gesindeordnung erneuert worden war, die die Aussage enthielt, dass die Bauern&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„ihrer Herrschaft, dieser Unser Lande und Fürstenthume kundbaren Gebrauch nach, mit Knecht- und Leibeigenschaft sampt ihren Weib und Kindern verwandt, und dahero ihrer Personen selbst nicht mächtig, noch sich ohn ihrer Herren Bewilligung zu entziehen und zu verloben einigermaßen befugt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald danach, im Jahre 1656, beklagen sich die Niendorfer beim Herzog Franz Carl von Sachsen-Lauenburg, der seinerzeit in Neuhaus residierte, dass sie die erforderliche Instandsetzung der Deiche, die während des Krieges sehr gelitten hätten, nicht durchführen könnten. Franz von Sprengel presse sie derart, dass noch nicht einmal alle Gehöfte wieder besetzt werden konnten. Er vertreibe einen nach dem anderen und sei bemüht, ihnen ihre Gerechtsame und Freiheiten streitig zu machen. Nun könnte diese Klage sicher nur der Rechtfertigung für die zögerliche Instandsetzung der Deiche und Gräben gedient haben, denn Einflussnahme auf den mecklenburgischen Junker dürfte Franz Carl kaum möglich gewesen sein. 1689 gab es erneuten Streit zwischen Bauern und Gutsherrschaft, weil Sprengel vier noch wüst liegende Hufen für sich einziehen und ihnen das Recht, die harte Hölzung nach Belieben zu nutzen, nicht zugestehen wollte. Hinrich Greve und Drewes Kravack wurden mitten in der Erntezeit mehr als zwei Wochen in Badekow in Gewahrsam genommen (in Halseisen und Handkloben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Beichtkinderverzeichnis&#039;&#039; werden im Jahre 1704 folgende Niendorfer und Stedersche Bauern genannt (spätere Hufennummern – wie auch 1724, 1751 und 1763 nach der Reihenfolge der Nennung):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Niendorf:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jammer, Clas (Hufe 1)&lt;br /&gt;
* Drinkgern, Jochim (Hufe 3)&lt;br /&gt;
* Kwack (Kravack), Hedwig (54, Wwe.) und Sohn Andres Kwake (19 J.) (Hufe 4)&lt;br /&gt;
* Jammer, Hans (Hufe 5)&lt;br /&gt;
* Burmester, Wilhelm (Schulze) (Hufe 6)&lt;br /&gt;
* von Hecht (Hachten) (Hufe 7)&lt;br /&gt;
* Wolter, Hinrich (Hufe 8 ?)&lt;br /&gt;
* Wolter, Jochim (Hufe 9)&lt;br /&gt;
* Lütke, Jochim (Hufe 10)&lt;br /&gt;
* Greve, Hinrich (46) und Margaret (40), kein Sohn genannt, aber Tochter Ann Margaret (Hufe 11)&lt;br /&gt;
* Benz (Banz), Hans (Hufe 12)&lt;br /&gt;
* Scheel, Thies (Hufe 13)&lt;br /&gt;
* Timmermann, Clas (56) und Mari (26)&lt;br /&gt;
* Brusch, Clas (Hufe 14)&lt;br /&gt;
* Busch [Brusch ?], Carsten (Hufe 15)&lt;br /&gt;
* Buck, Hartwig (Hufe 16)&lt;br /&gt;
* Greve, Jochim (Schulze) (Hufe 17)&lt;br /&gt;
* Timmermann, Ann (58, Wwe.) und Sohn Christopher Hinrich (32) als Knecht, weitere Söhne Clas (18) und Hans Jürgen (15) (Hufe 18)&lt;br /&gt;
* Köhn, Tönnis (Hufe 19)&lt;br /&gt;
* Nibuhr, Frantz Hinrich (Hufe 20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kötener in Niendorf:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hase, Jochim&lt;br /&gt;
* Eggerts, Hinrich&lt;br /&gt;
* Gercken, Hans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Steder:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eggert, Hinrich&lt;br /&gt;
* Best, Hans&lt;br /&gt;
* Pink, Hedwig (55, Wwe,) und Sohn Adam (28)&lt;br /&gt;
* Dornmann, Clas&lt;br /&gt;
* Vögeler, Hans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kötener in Steder:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schakk, Jacob&lt;br /&gt;
* Fett, Clas&lt;br /&gt;
* Dahm, Johann (Kifner)&lt;br /&gt;
* von Lewens (Obrist im Baur-Haus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1724 einigen sich der Gutsbesitzer Gustav Adolf von Sprengel und die Niendorfer Bauern in einem Vergleich, dass die vier noch verbliebenen Stederschen Bauern nach Niendorf versetzt werden. Das betrifft Pinck, Dohrmann, Vogeler und Eggert, während Bests Stelle zum Hofe gelegt wird. Damit sind in Niendorf nun 23 Hufen vorhanden. Das Niendorfer Bauernland wird auf diese gleichmäßig aufgeteilt. Das Land der Stederschen Bauern nimmt von Sprengel zu seinem Hof. Gleichzeitig werden die Niendorfer Kätner bis auf Claus Niederhoff nach Steder versetzt. Der Gutsherr verzichtet im Vertrag auf das Recht des uneingeschränkten Bauernlegens und erteilt den Bauern ein, wenn auch eingeschränktes Erbrecht, ein bis dahin in Mecklenburg einmaliger Vorgang. Der Vertrag hat denn auch im Jahre 1733 noch immer keine landesherrliche Bestätigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Ausschnitt-Schmettau-1788.png|gerahmt|&#039;&#039;Ausschnitt aus der Schmettauschen Karte aus dem Jahre 1788 mit den benachbarten mecklenburgischen und lüneburgischen Dörfern&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Karte ist auf der Grundlage der Direktorialvermessungskarte von Wilsh aus dem Jahre 1770 entstanden. Besonders deutlich wird auf dieser Karte, dass in weiten Teilen der Feldmark noch der Wald vorherrschte (Im Hollen, Binschenholt, südlich späterem Ausbaugehöft Nr. 9).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Vertrag mit von Sprengel unterzeichnen im Jahre 1724:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Adam Pinck (Hufe 20)&lt;br /&gt;
* Anton Banse, Schulze (Hufe 6)&lt;br /&gt;
* Jochim Drinkgiern (Hufe 3)&lt;br /&gt;
* Jochim Dohrmann (Hufe 21)&lt;br /&gt;
* Jochim Wolter (Hufe 9)&lt;br /&gt;
* Claus Eggert (Hufe 19)&lt;br /&gt;
* Hinrich Greve (Hufe 11)&lt;br /&gt;
* Johann Henning Buck (Hufe 16)&lt;br /&gt;
* Stoffer Timmermann (Hufe 18)&lt;br /&gt;
* Johann von Hachten (Hufe 7)&lt;br /&gt;
* Jochim Heinrich Scheel (Hufe 13)&lt;br /&gt;
* Jürgen Banse (Hufe 22)&lt;br /&gt;
* Claus Böttcher, ist Schulze (Hufe 12)&lt;br /&gt;
* Claus Brusch (Hufe 14)&lt;br /&gt;
* Heinrich Wolter (Hufe 8)&lt;br /&gt;
* Hans Jammer (Hufe 5)&lt;br /&gt;
* Claus Grube [Greve ?] (Hufe 17 ?)&lt;br /&gt;
* Hans Jürgen Witt (Hufe 15)&lt;br /&gt;
* Andreas Kravack (Hufe 4)&lt;br /&gt;
* Johann Hinrich Jammer (Hufe 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
abwesend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claus Berthold Timmermann (Hufe 23 ?)&lt;br /&gt;
* Jacob Wolter (Hufe 2)&lt;br /&gt;
* Hans Vogeler (Hufe 10)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Beichtkinderverzeichnis&#039;&#039; werden im Jahre 1751 genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wilhelm Jammer (Hufe 1)&lt;br /&gt;
* Jacob Wolter (Hufe 2)&lt;br /&gt;
* Franz Joachim Drinkgehrn (Hufe 3)&lt;br /&gt;
* Johann Peter Kevake [Kravack] (Hufe 4)&lt;br /&gt;
* Hans Hinrich Jammer (Hufe 5)&lt;br /&gt;
* Schultze Christopher Hinrich Burmeister (Hufe 6)&lt;br /&gt;
* Hans Hinrich Burmeister (Hufe 7)&lt;br /&gt;
* Hans Hinrich Wolter (Jurat) (Hufe 8)&lt;br /&gt;
* Johann Jacob Wolter (Jurat zu Blücher) (Hufe 9)&lt;br /&gt;
* Johann Rudolph Vogler (Hufe 10)&lt;br /&gt;
* Jürgen Wilhelm Gräve (Cap. Jurat) mit Stiefsohn Johann Hinrich Gräve (Hufe 11)&lt;br /&gt;
* Hans Jürgen Bödeker (Hufe 12)&lt;br /&gt;
* Hans Hinrich Schele (Hufe 13)&lt;br /&gt;
* Franz Hinrich Timmermann (Hufe 23 ?)&lt;br /&gt;
* Clas Hinrich Brusche (Hufe 14)&lt;br /&gt;
* Hans Hinrich Witte (Hufe 15)&lt;br /&gt;
* Andreas Jürgen Drews (Hufe 16)&lt;br /&gt;
* Schultze Franz Joachim Gräve (Hufe 17)&lt;br /&gt;
* Hans Jürgen Timmermann (Hufe 18)&lt;br /&gt;
* Frantz Joachim Gehrken (Hufe 19)&lt;br /&gt;
* Frantz Hinrich Pinke (Hufe 20)&lt;br /&gt;
* Frantz Joachim Dornman (Hufe 21)&lt;br /&gt;
* Johann Hinrich Gräve (Hufe 22)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Kiffner&#039;&#039; [etwa Häusler oder Büdner]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Niederhoff&lt;br /&gt;
* Wwe. Catharine Hedwig Gehrken&lt;br /&gt;
* Windmüller Georg Hinrich Behrens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Ausschnitt-Direktorialvermessung-1770.png|rechts|mini|hochkant=2.0|&#039;&#039;Auszug aus der Direktorialvermessungskarte von Wilsh aus dem Jahre 1770&#039;&#039; (Veröffentlichung mit Genehmigung des Landeshauptarchivs Schwerin)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Karte ist die Anordnung der Hufen zu erkennen. Die Nummern (vermutete Lage) wurden vom Verfasser dieser Schrift eingetragen. Südlich des geschlossenen Dorfes befinden sich wahrscheinlich das Gehöft des Kätners Fett, die spätere Büdnerei Nr.1 und der Hirtenkaten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1738 erwirbt der braunschweig-lüneburgische Hauptmann Ernst Friedrich von dem Knesebeck die Sprengelschen Rechte an Niendorf und Steder. Auch mit ihrer neuen Gutsherrschaft geraten die selbstbewussten Niendorfer wegen ihrer Rechte sehr bald in Streit, der dann auch zu Prozessen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bewusstsein ihrer Wirtschaftskraft beantragen sie am 20. Juni 1762 beim Lehnsherrn, Herzog Friedrich den Kauf des Lehens Steder-Niendorf. Sie wollten das Lehen so unter die 23 Bauern aufteilen, dass jeder seinen Hof als Lehen erhalte. Die Zahlung des Kaufpreises von 38000 Talern N 2/3 sei gesichert. Dem wird auch bereits nach wenigen Wochen der Konsens der Lehnkammer erteilt. Die Bereitwilligkeitserklärung des Lehnsherrn erfolgt mit der Aussage, die Bauern in die gewöhnlichen Rechte eines bürgerlichen Lehnsmannes einzusetzen. Dem steht jedoch der Status der Leibeigenschaft der Bauern noch entgegen. Deshalb erklärt das herzogliche Reskript:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„daß ihr vor Erhaltung des Consenses die Aufhebung der Leibeigenschaft und die öffentliche Erklärung für freie Leute bei Unserer Regierung auszubringen habt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der entsprechenden Bitte der Bauern erhalten sie am 14. Februar 1763 das Patent des Herzogs, in dem ihre Leibeigenschaft aufgehoben wird. Dieses hat für den Schulzen den Wortlaut:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Wir Friedrich von Gottes Gnaden Herzog von Mecklenburg ...... fügen hiemit Männiglichem zu wissen, wes Gestalt wir aus bewegenden Ursachen und Gnaden den Schulzen Franz Jochim Greve aus dem, in Unserem Amt Boizenburg belegenen Gute Niendorf sowohl, soviel seine eigene Persönlichkeit anbetrifft, als auch seine Ehefrau, seine Kinder und alle desselben eheliche Nachkommen der Leibeigenschaft enthoben und von derselben befreit haben. Inmaaßen Wir denselben, seine Frau und seine jetzige und zukünftige Kinder und Nachkommen dieser, ihnen bisher anklebenden Leibeigenschaft für jetzt und künftig aus Landesherrlicher hoher Obrigkeit, Macht und Autorität Kraft Dieses wissentlich entheben, davon befreien, und also ihn und seine Frau, auch ganze Posterität &#039;&#039;[Nachkommenschaft]&#039;&#039; für freie Leute erklären, denenselben sammt und sonders auch alle Freiheit, Gerechtsame und Befugnisse, welche andern Freigeborenen nach Recht und Gewohnheit zustehen, hiedurch ausdrücklich verliehen und zugetheilt haben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen zu Urkund haben Wir diesen Freibrief ..... 14.Febr. 1763“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichlautende Urkunden haben außer dem Schulzen Franz Jochim Greve (Hufe 17) erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schulze Heinrich Wilhelm Burmeister (Hufe 6)&lt;br /&gt;
* Jochim Wilhelm Jammer (Hufe 1)&lt;br /&gt;
* Christoph Hinrich Greve (Hufe 2) als Vormund seines Stiefsohnes Christopher Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* Franz Jochim Drinkgiern (Hufe 3)&lt;br /&gt;
* Johann Peter Cravack (Hufe 4)&lt;br /&gt;
* Hans Jacob Jammer (Hufe 5)&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich Burmeister (Hufe 7) als Vormund seines Stiefsohnes Andreas&lt;br /&gt;
* Hinrich Hacht&lt;br /&gt;
* Hans Hinrich Wolter (Hufe 8)&lt;br /&gt;
* Johann Jacob Wolter (Hufe 9)&lt;br /&gt;
* Hans Hinrich Vogeler (Hufe 10)&lt;br /&gt;
* Jürgen Wilhelm Greve (Hufe 11) als Vormund seines Stiefsohnes Johann Hinrich Greve&lt;br /&gt;
* Franz Heinrich Cravack (Hufe 12) als Vormund seines Stiefsohnes Johann Hinrich Boedicker&lt;br /&gt;
* Hans Heinrich Scheele (Hufe 13)&lt;br /&gt;
* Franz Hinrich Timmermann (Hufe ?)&lt;br /&gt;
* Jochim Caspar Brusch (Hufe 14)&lt;br /&gt;
* Andreas Jochim Greve (Hufe 15)&lt;br /&gt;
* Andreas Jürgen Dreves (Hufe 16)&lt;br /&gt;
* Claus Jürgen Timmermann (Hufe 18)&lt;br /&gt;
* Franz Jochim Gercke (Hufe 19)&lt;br /&gt;
* Franz Hinrich Pinck (Hufe 20)&lt;br /&gt;
* Hans Jürgen Cravack (Hufe 21) als Vormund seines Stiefsohnes Johann Jürgen Dohrmann&lt;br /&gt;
* Johann Hinrich Greve (Hufe 22).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Hirtenkaten-1903.png|mini|hochkant=1.4|&#039;&#039;Ehemaliger Hirtenkaten 1903&#039;&#039; (Quelle: von Oeynhausen, 1903)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 1763 erhalten die bisherigen Leibeigenen den Lehnbrief für ihren Anteil an dem erblichen Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Höfen und Ländereien erwerben die Bauern auch die Brennerei-, die Brau- und die Kruggerechtigkeit von ihrem Gutsherrn. Auch die bisherige Zahlung eines Erbzinses durch den Erbmüller an Knesebeck entfällt und geht jetzt an die &#039;&#039;„Kommüne“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze des früheren Hofes Steder mit dem Boizenburger Amtsdorf Besitz wird protokollarisch festgehalten. Steder wird nun völlig aufgegeben. An diesen Ort erinnern in der Feldmarkskarte der Direktorialvermessung aus dem Jahre 1770 nur noch Flurnamen an der Besitzer Grenze (&#039;&#039;„Stederweide“&#039;&#039; an der Teschenbrügger Grenze, &#039;&#039;„Sprengels Hoff“&#039;&#039; im nördlichen Krainkebogen außendeichs). Die genannte Karte aus dem Jahre 1770 trägt nun bereits die Kartuschenaufschrift: &#039;&#039;„Plan von dem den Bauern zuständigen Dorffe Niendorf und Steder Im Amte Boitzenburg auf Verordnung Herzogl: Direct: Commission aufgemessen 1770 Mon: Decbr:“&#039;&#039; (Wilsh/Francke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Karte steht auf dem Teschenbrügger Feld noch Blücher, südlich des Dorfes ist Bebauung eingetragen. Es handelt sich wohl um den Hirtenkaten und evtl. ein Kossatengehöft etwa bei der späteren Schmiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Bildsiegel-Christoph-Greve.png|mini|links|hochkant=0.5|&#039;&#039;Bildsiegel des Bauern Christoph Greve&#039;&#039; (Siegelabdruck nach Steinbruch aus SVZ-Mecklenburg-Magazin Nr. 3/2001)]]&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Bildsiegel-Jammer-Schriftsiegel-Pink.png|mini|links|hochkant=1.0|&#039;&#039;Bildsiegel des Bauern Hans Jammer und Schriftsiegel des Bauern H.A. Pinck&#039;&#039; (Siegelabdruck nach Steinbruch aus SVZ-Mecklenburg-Magazin Nr. 3/2001)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu gewonnene Stellung als Träger eines Lehens, die die Niendorfer aus dem Bauernstand heraushob, hob das Selbstbewusstsein der Niendorfer Bauern. Das wurde daran erkennbar, dass sie sich jetzt Siegel zulegten, mit denen sie Dokumente siegelten. Einige solcher Siegelabdrücke sind in Archiven erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war die neue Stellung aber nicht ganz einfach zu tragen. In Artikeln, die sie sich gegeben hatten und die 1776 vom Herzog bestätigt wurden, wurde das Zusammenleben und -arbeiten geregelt. Ihr Inhalt macht aber auch die dabei bestehenden Probleme deutlich. Die innere Verfassung der Kommune wird aber bereits im Jahre 1766 geregelt. Es werden nämlich von nun ab jährlich vier Rechnungsführer gewählt, welche den Titel &#039;&#039;Anwalt&#039;&#039; führen. Diese sollen dem jeweiligen Schulzen die Einnahmen und Ausgaben besorgen und die Rechnung so führen, dass sie dem Konsulenten (Boizenburger Advocat Dr. Mecklenburg) zur Revision vorgelegt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wirtschaftliche Stand der neuen Eigentümer muss ein guter gewesen sein, denn im Jahre 1779 kaufen sie sich aus einem Konkurs heraus das benachbarte Allodialgut Teschenbrügge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald entstehen aber erbrechtliche Konflikte wegen des unterschiedlichen Charakters der lehnsrechtlichen und der bäuerlichen Erbfolge und dessen Auswirkungen unter anderem auch auf das Altenteil. Prozesse gehen bis vor das Reichskammergericht. Auch sind die Miteigentümer als Lehnsträger jeweils einzeln gehalten, bei Erb- oder auch Verkaufsfällen erneut den Lehnseid zu schwören. Gemeinschaftlich sind sie dazu beim Wechsel des Lehnsherrn verpflichtet. Jedoch als 1785 Friedrich Franz I. seinem Oheim Friedrich als Herzog folgt, lassen sie sich per Vollmacht von dem Schulzen Joachim Wilhelm Greve vertreten. In einer Petition an den Landesherrn tragen sie im Jahre 1797 vor, dass sie sich als gespaltene Persönlichkeiten sähen, einerseits als Mitbesitzer eines Gutes seien sie Lehnsträger, andererseits aber seien sie dem Charakter nach Bauern in einer Dorfskommune geblieben. Sie bitten den Landesherrn um die Allodifizierung (Entlassung aus dem Lehsrecht, Übergang in freies Eigentum) des Gutes. Zur Untersuchung des Falles wird von Schwerin aus der Lehnsfiscal Hofrat Krüger eingesetzt, ein den Niendorfern sehr wohlgesonnener herzoglicher Beamter. Im Ergebnis der Untersuchung schlägt Krüger vor, aus Steder mit der Pertinenz Niendorf und dem Allodialgut Teschenbrügge ein einziges Lehn zu machen&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„und mit diesem Lehn die Kommüne der Niendorfer Eigentümer und nicht den Einzelnen zu belehnen, dergestalt, daß die bisherige, teils blos ideale, teils unvollkommene und durchaus confundirende, auch dem üblen Rate eines Sachwalts ihren Ursprung verdankende Annehmung 22 besonderer Lehne fortan cessire &#039;&#039;[entfalle]&#039;&#039;, hingegen die Leute einen Ew. Herzoglichen Durchlaucht annehmlichen provasallum &#039;&#039;[Lehnsträger]&#039;&#039; stellen müssen, der die Lehnspflichten leiste und das ganze Gut vorstelle; woraus dann weiter folge, daß jeder einzelne Eigentümer, soweit es die Kommunion zuläßt, seinen Anteil nach eigenen den Verhältnissen angemessenen und von Ew. Herzoglichen Durchlaucht zu genehmigenden Gesetzen behandle und vererbe.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 1798 wird der Schulze Joachim Wilhelm Greve als erster Lehnsschulze, wie die Schulzen jetzt genannt werden, vereidigt und am 19. April 1799 wird der Lehnbrief ausgereicht, nachdem die alten Lehnbriefe bis auf drei nicht mehr auffindbare zurückgegeben waren. In den Mecklenburg-Schwerinschen Staatskalendern spiegelt sich diese Veränderung in der aufgeführten Ritterschaft des Amtes Boizenburg wider. Während 1797 noch alle 22 Hauswirte aufgeführt sind (siehe Faksimile) enthält der Staatskalender des Jahres 1800 nur den Eintrag „[Steder und] &#039;&#039;Niendorf 1558,17 / Teschenbrügge 344,8 Schulze Joachim Wilhelm Greve, Namens der XXII Hauswirthe (1146)“&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Faksimile-Staatskalender-1797.png|rechts|mini|hochkant=1.6|&#039;&#039;Faksimile des Eintrags zu Niendorf im Mecklenburg-Schwerinschen Staatskalender von 1797&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die aufgeführten Zahlen bei den Namen des Lehens geben die steuerbaren Scheffel Einsaat wieder. Der Scheffel Einsaat ist das alte Maß für die steuerliche Bonitierung des landwirtschaftlichen Grundbesitzes. Die Zahl 1146 auf der Seite der Lehnsträger gibt den geistlichen Grundbesitz in Quadratruten an, der von der Steuer befreit war.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer den Niendorfer Bauern haben nur wenige ritterschaftliche Dorfschaften in Mecklenburg es erreicht, für sich das Eigentum an ihrem Grundbesitz zu erwerben. Die übrigen Dorfschaften, nämlich Buchholz (1764/76), Grabow (1776) und Zielow (1821) im Amt Wredenhagen, Wendisch Priborn (1801/39) im Amt Lübz und Rossow (1836) im Amt Plau, waren unmittelbar an der preußischen Grenze belegen, Rossow ursprünglich sogar eine domaniale mecklenburgische Exklave in der Mark Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kaufvertrag werden 1763 auch die Abfindung der nachgeborenen Geschwister durch den Gehöftserben sowie das Altenteil geregelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„An Abfindung erhält jeder nachgeborene Sohn oder Tochter, beständigem Herkommen nach aus dem Gehöft: ein Pferd oder 16 Tlr., 2 Kühe oder 12 Tlr., zwei Stiere oder 10 Tlr., 16 Tlr. zur Hochzeit oder 9 Himten Roggen &#039;&#039;[ca. 180 kg]&#039;&#039; und 9 Himten Weizen und zwar letzteres so, daß wenn ihnen Geld zur Hochzeit gegeben wird, sie außerdem noch ein fettes Schwein, einen fetten Hammel und eine Tonne Bier erhalten. Wird jedoch Korn anstatt des Geldes genommen, so gibt es außerdem noch einen fetten Ochsen, 2 Schweine, 2 Hammel und 6 Tonnen Bier. Ferner bekommen die Mädchen ein volles, die Söhne aber ein halbes Bett; endlich ein Kiste, eine Lade und an Leinen nebst Kleinigkeiten nach Verhältnis des Vermögens und nach Gutdünken der Eltern. Das Altenteil besteht nach Dorfsgebrauch aus folgendem: Freie Wohnung auf dem Gehöfte, ein Stück Landes von 1 Sack Gerste-Aussaat; ein Stück Land auf dem Weizenacker von 5 Himpten Aussaat, ein Stück Land zu Hafer von 1 Scheffel Aussaat, Gartenland für 2 Spint Leinsamen und 20 Obstbäume, 2 Kühe, die unter des Wirtes Vieh frei gefüttert und geweidet werden, jedoch kein Heu bekommen, und alle Jahre 1 Schwein.“&#039;&#039; (von Oeynhausen, 1903)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erwerb der Ländereien von Steder und Niendorf werden diese unter den 23 Hufen gleichmäßig aufgeteilt. Dabei wird auf Grund der unterschiedlichen Bodenverhältnisse eine Vielzahl von Koppeln gebildet. Ausgenommen von der Teilung bleiben die Weide und die als Weide genutzten Holzungen. Im Jahre 1780 wird die Aufteilung noch einmal verändert. Dabei werden die Hofstücke gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1776 geben sich die Miteigentümer Regeln für das Zusammenleben in der &#039;&#039;„Commüne“&#039;&#039;, die in 27 Artikeln festgelegt sind. Diese werden 1798 wegen der neuen lehnsrechtlichen Situation noch einmal ergänzt. Dann wird u.a. festgehalten, dass die Anzahl der Gehöfte dauerhaft bei der Zahl 22 bleiben soll, wie sie sich nach dem Aufkauf der Eggers’schen Hufe (hier als Hufe 23 bezeichnet) durch die Kommune und deren Aufteilung auf die 22 verbleibenden Hufen ergeben hat. Es sollten niemals zwei Gehöfte in einer Hand liegen, wovon 100 Jahre später jedoch abgewichen wurde. Ebenso wurde die so genannte Hofwehr festgelegt, d. i. das mindestens vorhandene lebende und tote Inventar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
8 Pferde, 1 Fohlen, 8 Kühe, 2 Starken, 6 Schafe, 4 Schweine, 1 Zuchtsau, 6 Gänse, 8 Hühner, 1 Hahn und an Saatgetreide: 7 Sack Weizen, 3 Sack Roggen, 4 Sack Gerste, 5 Sack Hafer, 2 Sack Erbsen, 1 Sack Wicken und 1 Sack Bohnen, dazu die notwendigen Wirtschaftsgeräte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|zurück zur Festschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_3._DDR-Zeiten&amp;diff=145342</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve) 3. DDR-Zeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_3._DDR-Zeiten&amp;diff=145342"/>
		<updated>2026-04-02T18:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Die Gemeinde Niendorf zwischen 1945 und 1990 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde das Gebiet zunächst von amerikanischen, dann britischen und ab dem 1. Juli 1945 von sowjetischen Truppen besetzt. In dem sowjetischen besetzten Gebiet wurde ab September 1945 eine Bodenreform in der Landwirtschaft durchgeführt. Dabei wurden alle Betriebe mit mehr als 100 ha Größe und Betriebe aktiver Nationalsozialisten enteignet. Betriebe der ersten Kategorie gab es in Niendorf nicht. Als Betriebe aktiver Nationalsozialisten wurden diejenigen der Miteigentümer Karl Greve, Nr. 4 (Kreisbauernführer), Rudolf Vogeler, Nr. 10 und Wilhelm Greve, Nr. 17 (Ortsbauernführer) der Bodenreform zugeführt. Es wurden jeweils drei Neubauernstellen aus den Hufen geschaffen:&lt;br /&gt;
* Hufe 4: Hagen, Heinrich; Singe, Gustav und Peldczus, Heinrich,&lt;br /&gt;
* Hufe 10: Herbst, Gustav; Kraft, Helmut und Ränicke, Karl,&lt;br /&gt;
* Hufe 17: Eggert, Wilhelm; Nitsch, Hermann und Waack, Hermann&lt;br /&gt;
eingerichtet. Außerdem erhielten Land:&lt;br /&gt;
* Greve, Adolf, B 2&lt;br /&gt;
* Buck, Friedrich, B 6&lt;br /&gt;
* Fritz Rautenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Besetzung der Neubauernstellen gab es im Laufe der Jahre noch Veränderungen:&lt;br /&gt;
* 1949 Wilhelm Eggerts Stelle geht an Siegfried Hübner&lt;br /&gt;
* 1950 ging die Stelle von Heinrich Peldczus an seine Tochter Hildegard Jurkat&lt;br /&gt;
* 1952 Emil Schattner erhält die Stelle von Helmut Kraft, Schattner geht jedoch bereits nach einem halben Jahr Februar 1953 in die Bundesrepublik, dann erhält&lt;br /&gt;
* 1953 Erich Herbst, der vorher bei Waack gearbeitet hat, diese Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte Niendorfer Hof, der aus der Zusammenlegung dreier Hufen am Anfang des Jahrhunderts mit einer Größe von 96 ha entstanden war, fiel zunächst nicht unter die Bodenreform, bis der Sekretär der SED-Gebietsparteiorganisation Neuhaus feststellte, dass der Eigentümer von Hörsten in der Göhrde bei Hitzacker einen weiteren größeren Landwirtschaftsbetrieb hatte. Das entsprach jedoch nicht den Tatsachen, denn Karl von Hörsten, der 1942 [Anm. HM: 1944? Bei den Gefallenen des II. WK wird Hans von Hörsten mit 1942 und Karl von Hörsten mit 1944 genannt] verstorben war, hatte testamentarisch verfügt, dass zwei seiner Söhne jeweils einen Hof erben sollten. Der Niendorfer Hof war auch im Frühjahr 1949 bereits auf den jüngsten Sohn Siegried von Hörsten im Grundbuch umgeschrieben. Dann wurde er 1949 widerrechtlich der Bodenreform zugeführt. Der Hof wurde zu einem volkseigenen Betrieb, der später dem Volkseigenen Gut Pritzier als Betriebsteil zugelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Fünfziger Jahre verschärften sich in allen Dörfern die Tendenzen, durch wirtschaftliche Maßnahmen die größeren Bauern, die ab einer Betriebsgröße von 20 ha unabhängig von der Bodenqualität als Großbauern bezeichnet wurden, zur Aufgabe ihrer Betriebe zu zwingen. Ein wesentliches Element dazu war die Verschärfung der Pflichtablieferung, die nun Anfang der Fünfziger Jahre durch die Möglichkeit „Freie Spitzen“ zu liefern ergänzt wurde. Als „Freie Spitzen“ wurden die überschüssigen Produkte bezeichnet, die nicht für die Pflichtablieferung und auch nicht für den betrieblichen Kreislauf benötigt wurden. Für diese wurde ein wesentlich höherer Preis gezahlt. Dadurch konnten gerade die kleineren und die mittleren Betriebe durch intensive Ausnutzung ihrer Flächen höhere Gewinne erzielen. In einzelnen Fällen konnten auch die größeren Bauern durch intensive Viehwirtschaft daran teilhaben. In Niendorf waren es vor allem die Rinderzucht und auch die Pferdezucht, bei denen Erfolge erzielt werden konnten. So konnte Wilhelm Jammer mit einer Hannoveraner-Stute auf der Landwirtschaftsausstellung in Markkleeberg 1950 einen 1. Preis erringen. Auch in der Rinderherdbuchzucht gab es bis in die jüngste Zeit hinein Auszeichnungen. Der größere Teil der „Großbauern“ hatte nun aber mit der hohen Sollveranlagung zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Repressalien gegen die „Großbauern“ nahmen immer mehr zu:&lt;br /&gt;
# Es wurden Hauskontrollen durchgeführt, wenn beispielsweise das Ablieferungssoll für Getreide nicht erfüllt war. Diese Kontrollen konnten innerhalb der Gemeinde angeordnet werden, aber auch von den staatlichen Erfassungsorganen vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
# Zur Überprüfung der staatlichen Anbaupläne und Viehhaltungspläne, die den Bauern die Art und den Umfang des Feldkulturenanbaus und der Viehhaltung im Detail vorschrieben, wurden Feld- und Hofbegehungen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Die Verweigerung der Hausschlachtung an Betriebe, die ihr Soll in der Ablieferung von Schlachtvieh nicht erfüllt hatten, war gang und gäbe. Dazu muss man wissen, dass das Schlachten für den Eigenbedarf bereits in der Kriegszeit und dann auch danach der Genehmigung durch die Gemeinde bedurfte. Diese durfte die Genehmigung an Betriebe mit Ablieferungsschulden nicht erteilen. Da andererseits die Landwirte als Selbstversorger auch keine Fleischversorgung auf der Lebensmittelkarte erhielten, waren sie gezwungen Schwarzschlachtungen durchzuführen. Wurden diese entdeckt, so wurden sie wegen Wirtschaftsverbrechen angeklagt.&lt;br /&gt;
# Die Gemeinde musste sich zunehmend in die Belange der Landwirte einmischen. Nicht nur Anbau- und Viehhaltungspläne waren aufzustellen, sondern in der Erntezeit auch Druschpläne (wegen der niedrigen Stromspannungen) zu erarbeiten und Nachtdruschkolonnen aufzustellen. Auch die Erfüllung der Ablieferungspflicht war zu überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Gehöft-Hufe-10-1999.png|mini|gerahmt|rechts|hochkant=1.5|&#039;&#039;Gehöft der Hufe 10 im Jahre 1999 mit erhaltenem Bauernhaus und Scheune&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Maßnahmen dienten außer klassenkämpferischen Zielen auch der Vorbereitung der Kollektivierung der Landwirtschaft. In vielen Dörfern wurden aus enteigneten sogenannten „devastierten“ Betrieben die „Örtlichen Landwirtschaftsbetriebe (ÖLB)“ unter Führung der Gemeinde gebildet. Diese waren dann oft die Keimzellen der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG). In Niendorf war das allerdings nicht der Fall. Hier wurde die LPG „Grüne Aue“ im Jahre 1953 von einigen Bauern unmittelbar gebildet (Heinrich Hagen, Gustav Herbst, Otto Wilken u.a.). Vorsitzender wurde Heinrich Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 sind laut Viehzählungsliste Mitglieder der LPG:&lt;br /&gt;
* Wilhelm Bannöhr (Vorsitzender?),&lt;br /&gt;
* Hedwig Plischke,&lt;br /&gt;
* Erich Bittner,&lt;br /&gt;
* Heinrich Hagen,&lt;br /&gt;
* Lisa Beuthner,&lt;br /&gt;
* Gustav Herbst und&lt;br /&gt;
* Otto Wilken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit (1952) wurden Maßnahmen zur „Sicherung der Staatsgrenze“ durchgeführt. Dabei wurde ein Sperrgebiet eingerichtet, in dem man sich nur mit besonderer Genehmigung aufhalten durfte. Das Sperrgebiet bestand aus zwei Zonen, dem „Fünf-Kilometer-Sperrgebiet“ und der „Schutzzone“, die etwa 500 bis 1000 Meter breit war. In dieser galten verschärfte Maßnahmen. Gleichzeitig wurde an der Landgrenze ein gepflügter und geharkter Zehnmeterstreifen angelegt, auf dem die Spuren von Flüchtlingen zu erkennen sein sollten. Auch Niendorf befand sich nun im Sperrgebiet. Im gleichen Jahr wurde die sogenannte „Aktion Ungeziefer“ durchgeführt, bei der politisch missliebige Personen aus den Dörfern des Sperrgebietes in andere Kreise zwangsweise umgesiedelt wurden. Hiervon war Niendorf nicht betroffen – wohl aber die Nachbardörfer Krusendorf und Sumte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.12.1959 führt die Viehzählungsliste folgende landwirtschaftliche Betriebe auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Größe 1 bis 20 ha:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Döscher, Wilhelm&lt;br /&gt;
* Pink, Emmi&lt;br /&gt;
* Greve, Adolf&lt;br /&gt;
* Schröder, Johann&lt;br /&gt;
* Brusch, Betty&lt;br /&gt;
* Greßmann, Friedrich&lt;br /&gt;
* Bötger, Theodor&lt;br /&gt;
* Greve, Anna&lt;br /&gt;
* Karstens, Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Größe über 20 ha:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bonatz, Herbert&lt;br /&gt;
* Lütgens, Heinrich&lt;br /&gt;
* Döscher, Otto&lt;br /&gt;
* Jammer, Wilhelm&lt;br /&gt;
* Greve, Ernst&lt;br /&gt;
* Brusch, Anneliese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebe Bötger, Karstens und Anna Greve hatten zwischen 1955 und 1959 Land an den Niendorfer Hof verpachtet. Zuvor lagen auch sie über 20 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr des Jahres 1960 wurde durch die SED eine Kampagne zur Vollendung der Kollektivierung der Landwirtschaft durchgeführt, die später die Bezeichnung „Sozialistischer Frühling“ erhielt. Mit massivem Druck wurden die wirtschaftsstärksten Bauern, die der Kollektivierung bisher widerstanden hatten, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften gedrängt. In Niendorf wurde nun die LPG Typ I „Krainke“ gebildet. In dieser Form der LPG wurde zunächst nur der Acker gemeinsam bewirtschaftet. Die Viehwirtschaft sowie auch deren Grundlage, die Weiden und Wiesen, blieben individuell bei den Bauern. Dieser Genossenschaft schlossen sich die Bauern Friedrich Greßmann, Pächter auf Nr. 18 (Vorsitzender), Schröder B 4 (Mühle), Wilhelm Jammer, Nr. 5 Ernst Greve, Nr. 6, Anna Greve, Nr. 8, Heinrich Lütgens, Nr. 9 und Herbert Bonatz, Nr. 15 an. Die übrigen Bauern waren wie Döscher, Nr. 2, Bötger, Nr. 12 und Adolf Greve, B 2 nun 1960 oder bereits zuvor in die LPG vom Typ III eingetreten, in der außer einer kleinen Hauswirtschaft alles Land und Vieh genossenschaftlich bewirtschaftet wurde. Einige Betriebe wurden auch zuvor durch Landverpachtungen (Wolter, Hufe Nr. 3 und Lamp, Hufe Nr. 11) aufgelöst. Aus der Windmühle der Familie Schröder, die bereits über Jahrzehnte zunächst kombiniert als Wind- und Motormühle, nach dem Verlust des Flügelkreuzes bei einem Sturm im Jahre 1949 nur noch als Motormühle betrieben wurde, wurde im Zuge dieser Entwicklung im Jahre 1960 eine zwischenbetriebliche Einrichtung mehrerer LPG, die der Futtermittelproduktion diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Viehzählungsliste vom 15.12.1960 werden als Viehhaltungen der Mitglieder der LPG Typ III aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Bötger,&lt;br /&gt;
* Nitsch,&lt;br /&gt;
* Müsch,&lt;br /&gt;
* O. Greve,&lt;br /&gt;
* Herzog,&lt;br /&gt;
* Karwinski,&lt;br /&gt;
* Bittner,&lt;br /&gt;
* Wilken,&lt;br /&gt;
* Köhler,&lt;br /&gt;
* Hagen,&lt;br /&gt;
* Schmidt,&lt;br /&gt;
* K. Döscher,&lt;br /&gt;
* W. Singe,&lt;br /&gt;
* Ad. Greve,&lt;br /&gt;
* K. Greve,&lt;br /&gt;
* Hübner,&lt;br /&gt;
* Herbst und&lt;br /&gt;
* Köhler.&lt;br /&gt;
Vorsitzender war Erhard Herzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LPG „Grüne Aue“ errichtete Mitte der 1950er Jahre mit staatlicher Hilfe einen Rinder-Offenstall auf den Flächen der Hufe 1. Im Jahre 1959 wurde nahebei ein Kälberstall errichtet, dazu später ein Futterbergeraum und eine Siloanlage. Anfang der 1960er Jahre wurde auf der Hofstelle der ehemaligen Hufe 17 ein Schweinestall gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 gab es eine Verschärfung der Grenzsicherungsmaßnahmen, die in Berlin zum Bau der Mauer und an der „Staatsgrenze West“ zur Errichtung immer weiter ausgebauter Grenzzaunanlagen mit Minenstreifen führte. Erst am 1.9.1972 wurde das Sperrgebiet eingeschränkt, so dass Niendorf, wie auch Boizenburg und die Teldau außerhalb des Sperrgebiets lagen. Ebenfalls im Jahr 1961 führte man mit der „Aktion Kornblume“ eine zweite Welle von Zwangsumsiedlungen aus dem Sperrgebiet durch. Dabei wurden in vielen Dörfern diejenigen Bauern ausgewiesen und in andere Kreise umgesiedelt, die sich am stärksten gegen den Eintritt in die LPG gewehrt hatten. In Niendorf traf es die Familie Bötger, Nr. 12. Der Hof wurde nun in das Volkseigentum überführt. Zwangsumgesiedelte Eigentümer erhielten eine geringe Entschädigung, die sie in die Lage versetzte, eine kleine Wirtschaft – meist aus der Bodenreform – zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden LPG gab es im Lauf der Jahre personelle Veränderungen. 1964 wurde Werner Gappisch Vorsitzender der LPG „Grüne Aue“. Auch in der LPG „Krainke“ wechselte Anfang 1965 der Vorsitz von Friedrich Greßmann auf Heinrich Lütgens. Im Jahre 1967 wurde ein Zusammenschluss der LPG Typ III in Niendorf und Dellien in Erwägung gezogen. Er wurde verworfen, weil kein mit Kraftfahrzeugen befahrbarer Übergang über die Krainke vorhanden war und zum anderen Niendorf im und Dellien außerhalb des Sperrgebiets belegen war. 1968 war auch bereits die Rede vom Zusammenschluss der LPG Typ III in Krusendorf und Niendorf mit der Perspektive des Zusammenschlusses auch der Gemeinden. Das stieß in der Gemeindevertretersitzung am 25.7.1968 auf große Ablehnung. Anfang des Jahres 1968 verließ Werner Gappisch die LPG „Grüne Aue“ und wurde Vorsitzender in Dellien. Kommissarisch wurde deshalb Dietrich Greve aus Lübtheen vom Rat des Kreises als Vorsitzender abgeordnet. Er blieb nur ein Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchführung der Hochwasserschutzmaßnahmen „Untere Elbe“ zwischen 1958 und 1963, die zum Bau des Schöpfwerkes an der Krainke in Niendorf führten, hatten auch den Ausbau des Gewässernetzes zur Folge. Die beiden Hauptvorfluter zum Schöpfwerk „Krainke“ und zum ebenfalls neu errichteten Schöpfwerk „Niendorf-Teschenbrügge“ am Burgsee verbesserten insgesamt die Entwässerung der Flächen. Jedoch konnten sie den Einfluss des Qualwassers durch den Krainkedeich mit der Folge der Vernässung insbesondere am Kamp, Huhrland und Stedergarten nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde auf die Bauern der LPG Typ I scharfer Druck ausgeübt, der sie zum Übergang in die LPG Typ III bewegen sollte. Im Jahre 1969 erfolgte später als in vielen Dörfern auch in Niendorf die Vereinigung der LPG Typ I und Typ III in der LPG „Grüne Aue“. Dabei spielte auch eine Rolle, dass die LPG Typ III niemals über den Status einer wirtschaftsschwachen LPG hinauskam. In Niendorf konnte der Eindruck entstehen, dass die LPG Typ I die LPG Typ III übernommen hatte. Vorsitzender der LPG wurde nun nämlich der bisherige Vorsitzende der LPG Typ I Heinrich Lütgens.&lt;br /&gt;
Parallel zu den Entwicklungen in der Landwirtschaft gab es auch Veränderungen in der Gemeinde. Bis 1945 war der frühere Lehnschulze Friedrich Greve (seit 1906) zunächst Schulze, dann Bürgermeister gewesen. Er durfte diese Funktion dann nicht weiter ausführen und zog sich 1951 auch aus seinem landwirtschaftlichen Betrieb, der Hufe 15, zurück, die er an eine Verwandte Anneliese Schasse übergab. Bürgermeister wurde nun für wenige Monate Otto Döscher aus Hufe Nr. 2, dann Wilhelm Eggert aus Häuslerei Nr.4. Nun gab es einen häufigen Wechsel, beginnend mit einem Herrn Habakuk, Heinrich Hagen, einem Herrn Sehlcke, einem Herrn Klemmer, Fritz Lindemann und Joachim Brockmöller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Deichpromenade-1999.png|mini|gerahmt|links|hochkant=1.5|&#039;&#039;Niendorf 1999. Deichpromenade mit Häusern der Büdnereien B 2 und B 6 sowie der Hufe 10&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des Beginns der Archivierung von Gemeindeakten im damaligen Kreisarchiv Hagenow im Jahre 1964 ist Bruno Jurkat Bürgermeister in Niendorf. Gemeindevertreter sind Lehrer Wilhelm Jammer, Werner Singe, Otto Greve, Eckhard Greve, Otto Wilken, Heinz Müsch, Herbert Bonatz, Elisabeth Lange, Paul Koch, Joachim Brockmöller, Siegfried Hübner, Friedrich Greßmann, Margot Bittner, Herbert Michel und Bruno Jurkat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wird Horst Ebert aus Kuhlenfeld vom Rat des Kreises als neuer Bürgermeister vorgeschlagen und durch die neue Gemeindevertretung (S. Hübner, Eckhard Greve, O. Greve, H. Banse, Kurt Piffl, Marianne Meyer [geb. Lamp], Hanna Matuschek, W. Singe, Heinrich Lütgens, H. Michel, H. Bonatz, A. Karstens) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebert verlässt Niendorf bald wieder. Anfang 1967 wir Karl Kasper, der Bürgermeister aus Sumte kommissarisch auch Bürgermeister in Niendorf. Nach der Wahl am 15.9.1970 wird Hanna Matuschek, die Tochter des Schmieds Karl Greve Bürgermeisterin (GV sind: Matuschek, Lütgens, Michel, O.Greve, E.Greve, F. Greve, Karstens, Banse, Foltien, Döscher, Matzig, Bonatz, M. Brockmöller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.1.1974 wird die Zentralgemeinde Sumte mit den Orsteilen Krusendorf, Neu Garge, Niendorf und Viehle/Gülstorf gebildet. Nun wird Karl Kasper wieder Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Niendorf hat es im 20. Jahrhundert immer zwei Gaststätten gegeben, Beckmann (dann Pink, später Fritz) und Adolf Greve. Die Gaststätte Fritz hat bis zum Jahre 2003 bestanden. Mit beiden Gaststätten verbunden war auch jeweils ein Ladengeschäft für Waren des täglichen Bedarfs. Im Hause Pink richtete die Konsum-Genossenschaft eine Verkaufsstelle ein. Diese bestand bis 1964 in diesem Hause, 1964 bis 1975 im Hause Adolf Greve und 1975 bis 1990 in der ehemaligen Schule. Zu der Mühle gehörte bis zum Jahre 1973 eine Bäckerei, die von Joachim Schröder ab 1960 unabhängig vom Mischfutterbetrieb geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Betreuung der Kinder wurde im Jahre 1960 in der ehemaligen Schule ein Kindergarten eingerichtet, der zunächst nur im Sommer als Erntekindergarten diente. Dieser hat bis 1973 bestanden. Dann wurden die Kinder zunächst in Neu Garge, dann in Sumte betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vereinigung beider LPG des Dorfes war aber die Entwicklung in der Landwirtschaft bei weitem noch nicht abgeschlossen. Die Entwicklung der technischen Basis zu immer größeren und leistungsfähigeren Einheiten erforderte wirtschaftlichere Betriebsgrößen. Zunächst begann man mit der kooperativen Zusammenarbeit der LPG mehrere Orte zu bestimmten Arbeitsschwerpunkten. So ist im Protokoll der Sitzung des Niendorfer Gemeinderates am 28.7.1970 die Rede von der Kooperation der LPG in Niendorf und Krusendorf bei der Getreideernte. Mit der Schaffung größerer Betriebe in der Pflanzenproduktion wurde diese Entwicklung fortgesetzt. Diese wurden 1973 mit den Kooperativen Abteilungen Pflanzenproduktion (KAP) gegründet. Die LPG „Grüne Aue“ Niendorf gehörte nun der KAP Krusendorf an, deren Leiter der Krusendorfer LPG-Vorsitzende Adam Nazarkewitz wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit fällt auch der Abbruch und Neubau der Kapelle in Niendorf. Die alte Kapelle wurde 1534 erstmals erwähnt. Sie war ein einfacher Fachwerkbau mit flachbogigem Chorschluss. In dieser Bauweise war sie um 1650 entstanden, nachdem die Schäden aus dem Dreißigjährigen Krieg beseitigt waren. Damals erhielt sie einen barocken Altar, in dem sieben gotische Schnitzfiguren verarbeitet worden sind, und eine ebenfalls barocke Kanzel. Die Schnitzfiguren sind in dem 1975 errichteten einfachen Flachbau noch vorhanden. Die Kapelle gehörte zum Sprengel der Blücherschen Pfarre, die jedoch bis 1702 vom Pastor aus Zahrensdorf bedient wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel die Kapelle zusehends. In der Gemeindevertretung ist dann im Februar 1967 die Rede vom Bau einer Leichenhalle. In einer Sitzung des Gemeinderats im August 1969 wurde die Frage gestellt, was aus der Kapelle werden soll. Die Ratsmitglieder sprachen sich kategorisch gegen einen Abbruch aus. Es sollte eine schrittweise Erneuerung der Außenwände erfolgen. 1975 erfolgte dann doch der Abbruch und Neubau in der Form eines Flachbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Konzentration in der landwirtschaftlichen Produktion wurde im Jahre 1977 durch die Vereinigung der LPG Niendorf mit LPG Krusendorf fortgesetzt. Damit war nun auch die Tierproduktion unter einem größeren Dach vereinigt, obwohl sich hinsichtlich der Produktions- und Arbeitsbedingungen nicht viel änderte. In der Pflanzenproduktion erfolgte 1978 eine Vereinigung der KAP Krusendorf und Neuhaus unter dem Dach der KAP Neuhaus, aus der 1979 die LPG Pflanzenproduktion Neuhaus unter dem Vorsitz von Werner Gappisch gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Gehöft-8-1999.png|mini|gerahmt|links|hochkant=1.5|&#039;&#039;Bauernhaus auf dem Gehöft 8 im Jahre 1999&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meliorationen in der Folge der Hochwasserschutzmaßnahmen „Untere Elbe“ in den Jahren 1958/63 wurden in den 1970er Jahren durch Flurmeliorationen ergänzt, die durch Fällung und Rodung von annähernd 1000 Eichen, Buschrodung, Planierung und weitergehender Entwässerung größere Flächeneinheiten unabhängig vom Eigentum der Flächen geschaffen haben. In diese Zeit fiel auch der Bau landwirtschaftlicher Wirtschaftswege zur Verbesserung der Bewirtschaftung der vergrößerten Flächen. Schon beim Bau des Schöpfwerkes wurde Anfang der Sechziger Jahre der Brinkweg bis zum Schöpfwerk befestigt. Dann war der Kampweg Ende der Sechziger Jahre mit Filterasche stabilisiert worden. Nun wurde ein durchgängiger Wirtschaftsweg von der Neuhäuser Gülze über den Knickgraben und Binschenholt an den Brinkweg heran und über die B 195 hinweg, über die Schweineweide bis an den Krusendorfer Kirchweg herangeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ehemalige Mühle als Kooperativer Mischfutterbetrieb nahm eine positive Entwicklung. Im übrigen verfielen große Teile des Dorfes, weil zum einen viele Höfe nicht mehr mit Eigentümern besetzt waren und zum anderen die großen Scheunen und Stallungen der Bauerngehöften keine adäquate Nutzung mehr hatten. Jedoch wurden die Bauernhäuser selbst im Allgemeinen gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesellige Leben in Niendorf – die Niendorfer haben, wie auch Graf von Oeynhausen schon feststellte, immer gern gefeiert – war immer sehr rege. Einen Höhepunkt des bäuerlichen Lebens stellten von jeher die Erntefeste dar. In Niendorf gibt es mindestens seit 1946 Umzüge mit der Erntekrone, die am Vorabend in der Gaststätte gebunden wurde. Eine Niendorfer Besonderheit war es, dass die vor dem Gehöft den Umzug begrüßenden Bauern einen Tusch erhielten und sich mit einem Umtrunk revanchierten. Seit 1994 ist es üblich, zusätzlich eine Kinder-Erntekrone zu binden, die vor dem Umzug getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Kleines-Feuerwehrhaus-1999.png|mini|gerahmt|rechts|hochkant=1.5|&#039;&#039;Das kleine Feuerwehrhaus&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Träger des geselligen Lebens ist in Niendorf, wie in anderen Dörfern, die Freiwillige Feuerwehr. Diese bereits 1897 gegründete Einrichtung der Gemeinde wurde nachweisbar geführt durch die Wehrleiter Paul Greve, Schmied Karl Greve, Bruno Jurkat, Herbert Bonatz, Erich Zaschke, Wilhelm Jammer, Jürgen Oehlke und gegenwärtig von Edmund Greve. Im Jahre 1971 errichtete die Gemeinde ein neues Gerätehaus, das im Jahre 1981 noch einen Anbau erhielt. Die Niendorfer Feuerwehr war bei Ausscheiden häufig erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ausscheiden zwischen den Feuerwehren der Dörfer Sumte, Neu Garge, Stiepelse und Niendorf erzielte Niendorf erste Plätze in den Jahren 1964, 1970 und 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kamen zu dem sogenannten Wirkungsbereich die Wehren der Dörfer Haar, Neuhaus und Dellien hinzu. Bei den nun folgenden Ausscheiden im Wirkungsbereich erzielte die Niendorfer Wehr die Plätze:&lt;br /&gt;
* 1981 1. Platz, gleichzeitig 1. Platz im Kreis Hagenow&lt;br /&gt;
* 1983 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1985 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1986 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1988 1. Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.12.1989 nahm die Niedorfer Freiwillige Feuerwehr partnerschaftliche Beziehungen zur Wehr von Garlstorf bei Bleckede auf, die auch gegenwärtig gepflegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später im Landkreis Lüneburg erzielte insbesondere die Jugendfeuerwehr aus Niendorf fast immer vordere Plätze:&lt;br /&gt;
* 1998 1. Platz im Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
* 2000 1. Platz -&amp;amp;quot;-&lt;br /&gt;
* 2002 3. Platz im Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
* 2004 3. Platz im Landkreis und im Regierungsbezirk Lüneburg und 1. Platz im Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
* 2004 Landesmeister im „Spiel ohne Grenzen“&lt;br /&gt;
* 2005 6. Platz im Landkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktiven Einsatz hatte die Freiwillige Feuerwehr seit 1945 vier Brände zu bekämpfen:&lt;br /&gt;
* 1949 Scheune auf Hufe 13 (Brusch)&lt;br /&gt;
* 1971 Schweinestall auf Hufe 9 (Lütgens)&lt;br /&gt;
* 1990 Schweinestall auf Hufe 10&lt;br /&gt;
* 1994 Bergeraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus waren Einsätze im Hochwasserschutz u. a. erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|zurück zur Festschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_3._DDR-Zeiten&amp;diff=145341</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve) 3. DDR-Zeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_3._DDR-Zeiten&amp;diff=145341"/>
		<updated>2026-04-02T18:13:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* 3. Die Gemeinde Niendorf zwischen 1945 und 1990 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= 3. Die Gemeinde Niendorf zwischen 1945 und 1990 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1945 wurde das Gebiet zunächst von amerikanischen, dann britischen und ab dem 1. Juli 1945 von sowjetischen Truppen besetzt. In dem sowjetischen besetzten Gebiet wurde ab September 1945 eine Bodenreform in der Landwirtschaft durchgeführt. Dabei wurden alle Betriebe mit mehr als 100 ha Größe und Betriebe aktiver Nationalsozialisten enteignet. Betriebe der ersten Kategorie gab es in Niendorf nicht. Als Betriebe aktiver Nationalsozialisten wurden diejenigen der Miteigentümer Karl Greve, Nr. 4 (Kreisbauernführer), Rudolf Vogeler, Nr. 10 und Wilhelm Greve, Nr. 17 (Ortsbauernführer) der Bodenreform zugeführt. Es wurden jeweils drei Neubauernstellen aus den Hufen geschaffen:&lt;br /&gt;
* Hufe 4: Hagen, Heinrich; Singe, Gustav und Peldczus, Heinrich,&lt;br /&gt;
* Hufe 10: Herbst, Gustav; Kraft, Helmut und Ränicke, Karl,&lt;br /&gt;
* Hufe 17: Eggert, Wilhelm; Nitsch, Hermann und Waack, Hermann&lt;br /&gt;
eingerichtet. Außerdem erhielten Land:&lt;br /&gt;
* Greve, Adolf, B 2&lt;br /&gt;
* Buck, Friedrich, B 6&lt;br /&gt;
* Fritz Rautenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Besetzung der Neubauernstellen gab es im Laufe der Jahre noch Veränderungen:&lt;br /&gt;
* 1949 Wilhelm Eggerts Stelle geht an Siegfried Hübner&lt;br /&gt;
* 1950 ging die Stelle vo Heinrich Peldczus an seine Tochter Hildegard Jurkat&lt;br /&gt;
* 1952 Emil Schattner erhält die Stelle von Helmut Kraft, Schattner geht jedoch bereits nach einem halben Jahr Februar 1953 in die Bundesrepublik, dann erhält&lt;br /&gt;
* 1953 Erich Herbst, der vorher bei Waack gearbeitet hat, diese Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte Niendorfer Hof, der aus der Zusammenlegung dreier Hufen am Anfang des Jahrhunderts mit einer Größe von 96 ha entstanden war, fiel zunächst nicht unter die Bodenreform, bis der Sekretär der SED-Gebietsparteiorganisation Neuhaus feststellte, dass der Eigentümer von Hörsten in der Göhrde bei Hitzacker einen weiteren größeren Landwirtschaftsbetrieb hatte. Das entsprach jedoch nicht den Tatsachen, denn Karl von Hörsten, der 1942 [Anm. HM: 1944? Bei den Gefallenen des II. WK wird Hans von Hörsten mit 1942 und Karl von Hörsten mit 1944 genannt] verstorben war, hatte testamentarisch verfügt, dass zwei seiner Söhne jeweils einen Hof erben sollten. Der Niendorfer Hof war auch im Frühjahr 1949 bereits auf den jüngsten Sohn Siegried von Hörsten im Grundbuch umgeschrieben. Dann wurde er 1949 widerrechtlich der Bodenreform zugeführt. Der Hof wurde zu einem volkseigenen Betrieb, der später dem Volkseigenen Gut Pritzier als Betriebsteil zugelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Fünfziger Jahre verschärften sich in allen Dörfern die Tendenzen, durch wirtschaftliche Maßnahmen die größeren Bauern, die ab einer Betriebsgröße von 20 ha unabhängig von der Bodenqualität als Großbauern bezeichnet wurden, zur Aufgabe ihrer Betriebe zu zwingen. Ein wesentliches Element dazu war die Verschärfung der Pflichtablieferung, die nun Anfang der Fünfziger Jahre durch die Möglichkeit „Freie Spitzen“ zu liefern ergänzt wurde. Als „Freie Spitzen“ wurden die überschüssigen Produkte bezeichnet, die nicht für die Pflichtablieferung und auch nicht für den betrieblichen Kreislauf benötigt wurden. Für diese wurde ein wesentlich höherer Preis gezahlt. Dadurch konnten gerade die kleineren und die mittleren Betriebe durch intensive Ausnutzung ihrer Flächen höhere Gewinne erzielen. In einzelnen Fällen konnten auch die größeren Bauern durch intensive Viehwirtschaft daran teilhaben. In Niendorf waren es vor allem die Rinderzucht und auch die Pferdezucht, bei denen Erfolge erzielt werden konnten. So konnte Wilhelm Jammer mit einer Hannoveraner-Stute auf der Landwirtschaftsausstellung in Markkleeberg 1950 einen 1. Preis erringen. Auch in der Rinderherdbuchzucht gab es bis in die jüngste Zeit hinein Auszeichnungen. Der größere Teil der „Großbauern“ hatte nun aber mit der hohen Sollveranlagung zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Repressalien gegen die „Großbauern“ nahmen immer mehr zu:&lt;br /&gt;
# Es wurden Hauskontrollen durchgeführt, wenn beispielsweise das Ablieferungssoll für Getreide nicht erfüllt war. Diese Kontrollen konnten innerhalb der Gemeinde angeordnet werden, aber auch von den staatlichen Erfassungsorganen vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
# Zur Überprüfung der staatlichen Anbaupläne und Viehhaltungspläne, die den Bauern die Art und den Umfang des Feldkulturenanbaus und der Viehhaltung im Detail vorschrieben, wurden Feld- und Hofbegehungen durchgeführt.&lt;br /&gt;
# Die Verweigerung der Hausschlachtung an Betriebe, die ihr Soll in der Ablieferung von Schlachtvieh nicht erfüllt hatten, war gang und gäbe. Dazu muss man wissen, dass das Schlachten für den Eigenbedarf bereits in der Kriegszeit und dann auch danach der Genehmigung durch die Gemeinde bedurfte. Diese durfte die Genehmigung an Betriebe mit Ablieferungsschulden nicht erteilen. Da andererseits die Landwirte als Selbstversorger auch keine Fleischversorgung auf der Lebensmittelkarte erhielten, waren sie gezwungen Schwarzschlachtungen durchzuführen. Wurden diese entdeckt, so wurden sie wegen Wirtschaftsverbrechen angeklagt.&lt;br /&gt;
# Die Gemeinde musste sich zunehmend in die Belange der Landwirte einmischen. Nicht nur Anbau- und Viehhaltungspläne waren aufzustellen, sondern in der Erntezeit auch Druschpläne (wegen der niedrigen Stromspannungen) zu erarbeiten und Nachtdruschkolonnen aufzustellen. Auch die Erfüllung der Ablieferungspflicht war zu überwachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Gehöft-Hufe-10-1999.png|mini|gerahmt|rechts|hochkant=1.5|&#039;&#039;Gehöft der Hufe 10 im Jahre 1999 mit erhaltenem Bauernhaus und Scheune&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Maßnahmen dienten außer klassenkämpferischen Zielen auch der Vorbereitung der Kollektivierung der Landwirtschaft. In vielen Dörfern wurden aus enteigneten sogenannten „devastierten“ Betrieben die „Örtlichen Landwirtschaftsbetriebe (ÖLB)“ unter Führung der Gemeinde gebildet. Diese waren dann oft die Keimzellen der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG). In Niendorf war das allerdings nicht der Fall. Hier wurde die LPG „Grüne Aue“ im Jahre 1953 von einigen Bauern unmittelbar gebildet (Heinrich Hagen, Gustav Herbst, Otto Wilken u.a.). Vorsitzender wurde Heinrich Hagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 sind laut Viehzählungsliste Mitglieder der LPG:&lt;br /&gt;
* Wilhelm Bannöhr (Vorsitzender?),&lt;br /&gt;
* Hedwig Plischke,&lt;br /&gt;
* Erich Bittner,&lt;br /&gt;
* Heinrich Hagen,&lt;br /&gt;
* Lisa Beuthner,&lt;br /&gt;
* Gustav Herbst und&lt;br /&gt;
* Otto Wilken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit (1952) wurden Maßnahmen zur „Sicherung der Staatsgrenze“ durchgeführt. Dabei wurde ein Sperrgebiet eingerichtet, in dem man sich nur mit besonderer Genehmigung aufhalten durfte. Das Sperrgebiet bestand aus zwei Zonen, dem „Fünf-Kilometer-Sperrgebiet“ und der „Schutzzone“, die etwa 500 bis 1000 Meter breit war. In dieser galten verschärfte Maßnahmen. Gleichzeitig wurde an der Landgrenze ein gepflügter und geharkter Zehnmeterstreifen angelegt, auf dem die Spuren von Flüchtlingen zu erkennen sein sollten. Auch Niendorf befand sich nun im Sperrgebiet. Im gleichen Jahr wurde die sogenannte „Aktion Ungeziefer“ durchgeführt, bei der politisch missliebige Personen aus den Dörfern des Sperrgebietes in andere Kreise zwangsweise umgesiedelt wurden. Hiervon war Niendorf nicht betroffen – wohl aber die Nachbardörfer Krusendorf und Sumte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3.12.1959 führt die Viehzählungsliste folgende landwirtschaftliche Betriebe auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Größe 1 bis 20 ha:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Döscher, Wilhelm&lt;br /&gt;
* Pink, Emmi&lt;br /&gt;
* Greve, Adolf&lt;br /&gt;
* Schröder, Johann&lt;br /&gt;
* Brusch, Betty&lt;br /&gt;
* Greßmann, Friedrich&lt;br /&gt;
* Bötger, Theodor&lt;br /&gt;
* Greve, Anna&lt;br /&gt;
* Karstens, Adolf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Größe über 20 ha:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bonatz, Herbert&lt;br /&gt;
* Lütgens, Heinrich&lt;br /&gt;
* Döscher, Otto&lt;br /&gt;
* Jammer, Wilhelm&lt;br /&gt;
* Greve, Ernst&lt;br /&gt;
* Brusch, Anneliese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebe Bötger, Karstens und Anna Greve hatten zwischen 1955 und 1959 Land an den Niendorfer Hof verpachtet. Zuvor lagen auch sie über 20 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr des Jahres 1960 wurde durch die SED eine Kampagne zur Vollendung der Kollektivierung der Landwirtschaft durchgeführt, die später die Bezeichnung „Sozialistischer Frühling“ erhielt. Mit massivem Druck wurden die wirtschaftsstärksten Bauern, die der Kollektivierung bisher widerstanden hatten, in die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften gedrängt. In Niendorf wurde nun die LPG Typ I „Krainke“ gebildet. In dieser Form der LPG wurde zunächst nur der Acker gemeinsam bewirtschaftet. Die Viehwirtschaft sowie auch deren Grundlage, die Weiden und Wiesen, blieben individuell bei den Bauern. Dieser Genossenschaft schlossen sich die Bauern Friedrich Greßmann, Pächter auf Nr. 18 (Vorsitzender), Schröder B 4 (Mühle), Wilhelm Jammer, Nr. 5 Ernst Greve, Nr. 6, Anna Greve, Nr. 8, Heinrich Lütgens, Nr. 9 und Herbert Bonatz, Nr. 15 an. Die übrigen Bauern waren wie Döscher, Nr. 2, Bötger, Nr. 12 und Adolf Greve, B 2 nun 1960 oder bereits zuvor in die LPG vom Typ III eingetreten, in der außer einer kleinen Hauswirtschaft alles Land und Vieh genossenschaftlich bewirtschaftet wurde. Einige Betriebe wurden auch zuvor durch Landverpachtungen (Wolter, Hufe Nr. 3 und Lamp, Hufe Nr. 11) aufgelöst. Aus der Windmühle der Familie Schröder, die bereits über Jahrzehnte zunächst kombiniert als Wind- und Motormühle, nach dem Verlust des Flügelkreuzes bei einem Sturm im Jahre 1949 nur noch als Motormühle betrieben wurde, wurde im Zuge dieser Entwicklung im Jahre 1960 eine zwischenbetriebliche Einrichtung mehrerer LPG, die der Futtermittelproduktion diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Viehzählungsliste vom 15.12.1960 werden als Viehhaltungen der Mitglieder der LPG Typ III aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Bötger,&lt;br /&gt;
* Nitsch,&lt;br /&gt;
* Müsch,&lt;br /&gt;
* O. Greve,&lt;br /&gt;
* Herzog,&lt;br /&gt;
* Karwinski,&lt;br /&gt;
* Bittner,&lt;br /&gt;
* Wilken,&lt;br /&gt;
* Köhler,&lt;br /&gt;
* Hagen,&lt;br /&gt;
* Schmidt,&lt;br /&gt;
* K. Döscher,&lt;br /&gt;
* W. Singe,&lt;br /&gt;
* Ad. Greve,&lt;br /&gt;
* K. Greve,&lt;br /&gt;
* Hübner,&lt;br /&gt;
* Herbst und&lt;br /&gt;
* Köhler.&lt;br /&gt;
Vorsitzender war Erhard Herzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LPG „Grüne Aue“ errichtete Mitte der 1950er Jahre mit staatlicher Hilfe einen Rinder-Offenstall auf den Flächen der Hufe 1. Im Jahre 1959 wurde nahebei ein Kälberstall errichtet, dazu später ein Futterbergeraum und eine Siloanlage. Anfang der 1960er Jahre wurde auf der Hofstelle der ehemaligen Hufe 17 ein Schweinestall gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 gab es eine Verschärfung der Grenzsicherungsmaßnahmen, die in Berlin zum Bau der Mauer und an der „Staatsgrenze West“ zur Errichtung immer weiter ausgebauter Grenzzaunanlagen mit Minenstreifen führte. Erst am 1.9.1972 wurde das Sperrgebiet eingeschränkt, so dass Niendorf, wie auch Boizenburg und die Teldau außerhalb des Sperrgebiets lagen. Ebenfalls im Jahr 1961 führte man mit der „Aktion Kornblume“ eine zweite Welle von Zwangsumsiedlungen aus dem Sperrgebiet durch. Dabei wurden in vielen Dörfern diejenigen Bauern ausgewiesen und in andere Kreise umgesiedelt, die sich am stärksten gegen den Eintritt in die LPG gewehrt hatten. In Niendorf traf es die Familie Bötger, Nr. 12. Der Hof wurde nun in das Volkseigentum überführt. Zwangsumgesiedelte Eigentümer erhielten eine geringe Entschädigung, die sie in die Lage versetzte, eine kleine Wirtschaft – meist aus der Bodenreform – zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden LPG gab es im Lauf der Jahre personelle Veränderungen. 1964 wurde Werner Gappisch Vorsitzender der LPG „Grüne Aue“. Auch in der LPG „Krainke“ wechselte Anfang 1965 der Vorsitz von Friedrich Greßmann auf Heinrich Lütgens. Im Jahre 1967 wurde ein Zusammenschluss der LPG Typ III in Niendorf und Dellien in Erwägung gezogen. Er wurde verworfen, weil kein mit Kraftfahrzeugen befahrbarer Übergang über die Krainke vorhanden war und zum anderen Niendorf im und Dellien außerhalb des Sperrgebiets belegen war. 1968 war auch bereits die Rede vom Zusammenschluss der LPG Typ III in Krusendorf und Niendorf mit der Perspektive des Zusammenschlusses auch der Gemeinden. Das stieß in der Gemeindevertretersitzung am 25.7.1968 auf große Ablehnung. Anfang des Jahres 1968 verließ Werner Gappisch die LPG „Grüne Aue“ und wurde Vorsitzender in Dellien. Kommissarisch wurde deshalb Dietrich Greve aus Lübtheen vom Rat des Kreises als Vorsitzender abgeordnet. Er blieb nur ein Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Durchführung der Hochwasserschutzmaßnahmen „Untere Elbe“ zwischen 1958 und 1963, die zum Bau des Schöpfwerkes an der Krainke in Niendorf führten, hatten auch den Ausbau des Gewässernetzes zur Folge. Die beiden Hauptvorfluter zum Schöpfwerk „Krainke“ und zum ebenfalls neu errichteten Schöpfwerk „Niendorf-Teschenbrügge“ am Burgsee verbesserten insgesamt die Entwässerung der Flächen. Jedoch konnten sie den Einfluss des Qualwassers durch den Krainkedeich mit der Folge der Vernässung insbesondere am Kamp, Huhrland und Stedergarten nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurde auf die Bauern der LPG Typ I scharfer Druck ausgeübt, der sie zum Übergang in die LPG Typ III bewegen sollte. Im Jahre 1969 erfolgte später als in vielen Dörfern auch in Niendorf die Vereinigung der LPG Typ I und Typ III in der LPG „Grüne Aue“. Dabei spielte auch eine Rolle, dass die LPG Typ III niemals über den Status einer wirtschaftsschwachen LPG hinauskam. In Niendorf konnte der Eindruck entstehen, dass die LPG Typ I die LPG Typ III übernommen hatte. Vorsitzender der LPG wurde nun nämlich der bisherige Vorsitzende der LPG Typ I Heinrich Lütgens.&lt;br /&gt;
Parallel zu den Entwicklungen in der Landwirtschaft gab es auch Veränderungen in der Gemeinde. Bis 1945 war der frühere Lehnschulze Friedrich Greve (seit 1906) zunächst Schulze, dann Bürgermeister gewesen. Er durfte diese Funktion dann nicht weiter ausführen und zog sich 1951 auch aus seinem landwirtschaftlichen Betrieb, der Hufe 15, zurück, die er an eine Verwandte Anneliese Schasse übergab. Bürgermeister wurde nun für wenige Monate Otto Döscher aus Hufe Nr. 2, dann Wilhelm Eggert aus Häuslerei Nr.4. Nun gab es einen häufigen Wechsel, beginnend mit einem Herrn Habakuk, Heinrich Hagen, einem Herrn Sehlcke, einem Herrn Klemmer, Fritz Lindemann und Joachim Brockmöller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Deichpromenade-1999.png|mini|gerahmt|links|hochkant=1.5|&#039;&#039;Niendorf 1999. Deichpromenade mit Häusern der Büdnereien B 2 und B 6 sowie der Hufe 10&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt des Beginns der Archivierung von Gemeindeakten im damaligen Kreisarchiv Hagenow im Jahre 1964 ist Bruno Jurkat Bürgermeister in Niendorf. Gemeindevertreter sind Lehrer Wilhelm Jammer, Werner Singe, Otto Greve, Eckhard Greve, Otto Wilken, Heinz Müsch, Herbert Bonatz, Elisabeth Lange, Paul Koch, Joachim Brockmöller, Siegfried Hübner, Friedrich Greßmann, Margot Bittner, Herbert Michel und Bruno Jurkat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1965 wird Horst Ebert aus Kuhlenfeld vom Rat des Kreises als neuer Bürgermeister vorgeschlagen und durch die neue Gemeindevertretung (S. Hübner, Eckhard Greve, O. Greve, H. Banse, Kurt Piffl, Marianne Meyer [geb. Lamp], Hanna Matuschek, W. Singe, Heinrich Lütgens, H. Michel, H. Bonatz, A. Karstens) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebert verlässt Niendorf bald wieder. Anfang 1967 wir Karl Kasper, der Bürgermeister aus Sumte kommissarisch auch Bürgermeister in Niendorf. Nach der Wahl am 15.9.1970 wird Hanna Matuschek, die Tochter des Schmieds Karl Greve Bürgermeisterin (GV sind: Matuschek, Lütgens, Michel, O.Greve, E.Greve, F. Greve, Karstens, Banse, Foltien, Döscher, Matzig, Bonatz, M. Brockmöller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.1.1974 wird die Zentralgemeinde Sumte mit den Orsteilen Krusendorf, Neu Garge, Niendorf und Viehle/Gülstorf gebildet. Nun wird Karl Kasper wieder Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Niendorf hat es im 20. Jahrhundert immer zwei Gaststätten gegeben, Beckmann (dann Pink, später Fritz) und Adolf Greve. Die Gaststätte Fritz hat bis zum Jahre 2003 bestanden. Mit beiden Gaststätten verbunden war auch jeweils ein Ladengeschäft für Waren des täglichen Bedarfs. Im Hause Pink richtete die Konsum-Genossenschaft eine Verkaufsstelle ein. Diese bestand bis 1964 in diesem Hause, 1964 bis 1975 im Hause Adolf Greve und 1975 bis 1990 in der ehemaligen Schule. Zu der Mühle gehörte bis zum Jahre 1973 eine Bäckerei, die von Joachim Schröder ab 1960 unabhängig vom Mischfutterbetrieb geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Betreuung der Kinder wurde im Jahre 1960 in der ehemaligen Schule ein Kindergarten eingerichtet, der zunächst nur im Sommer als Erntekindergarten diente. Dieser hat bis 1973 bestanden. Dann wurden die Kinder zunächst in Neu Garge, dann in Sumte betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Vereinigung beider LPG des Dorfes war aber die Entwicklung in der Landwirtschaft bei weitem noch nicht abgeschlossen. Die Entwicklung der technischen Basis zu immer größeren und leistungsfähigeren Einheiten erforderte wirtschaftlichere Betriebsgrößen. Zunächst begann man mit der kooperativen Zusammenarbeit der LPG mehrere Orte zu bestimmten Arbeitsschwerpunkten. So ist im Protokoll der Sitzung des Niendorfer Gemeinderates am 28.7.1970 die Rede von der Kooperation der LPG in Niendorf und Krusendorf bei der Getreideernte. Mit der Schaffung größerer Betriebe in der Pflanzenproduktion wurde diese Entwicklung fortgesetzt. Diese wurden 1973 mit den Kooperativen Abteilungen Pflanzenproduktion (KAP) gegründet. Die LPG „Grüne Aue“ Niendorf gehörte nun der KAP Krusendorf an, deren Leiter der Krusendorfer LPG-Vorsitzende Adam Nazarkewitz wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Zeit fällt auch der Abbruch und Neubau der Kapelle in Niendorf. Die alte Kapelle wurde 1534 erstmals erwähnt. Sie war ein einfacher Fachwerkbau mit flachbogigem Chorschluss. In dieser Bauweise war sie um 1650 entstanden, nachdem die Schäden aus dem Dreißigjährigen Krieg beseitigt waren. Damals erhielt sie einen barocken Altar, in dem sieben gotische Schnitzfiguren verarbeitet worden sind, und eine ebenfalls barocke Kanzel. Die Schnitzfiguren sind in dem 1975 errichteten einfachen Flachbau noch vorhanden. Die Kapelle gehörte zum Sprengel der Blücherschen Pfarre, die jedoch bis 1702 vom Pastor aus Zahrensdorf bedient wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg verfiel die Kapelle zusehends. In der Gemeindevertretung ist dann im Februar 1967 die Rede vom Bau einer Leichenhalle. In einer Sitzung des Gemeinderats im August 1969 wurde die Frage gestellt, was aus der Kapelle werden soll. Die Ratsmitglieder sprachen sich kategorisch gegen einen Abbruch aus. Es sollte eine schrittweise Erneuerung der Außenwände erfolgen. 1975 erfolgte dann doch der Abbruch und Neubau in der Form eines Flachbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Konzentration in der landwirtschaftlichen Produktion wurde im Jahre 1977 durch die Vereinigung der LPG Niendorf mit LPG Krusendorf fortgesetzt. Damit war nun auch die Tierproduktion unter einem größeren Dach vereinigt, obwohl sich hinsichtlich der Produktions- und Arbeitsbedingungen nicht viel änderte. In der Pflanzenproduktion erfolgte 1978 eine Vereinigung der KAP Krusendorf und Neuhaus unter dem Dach der KAP Neuhaus, aus der 1979 die LPG Pflanzenproduktion Neuhaus unter dem Vorsitz von Werner Gappisch gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Gehöft-8-1999.png|mini|gerahmt|links|hochkant=1.5|&#039;&#039;Bauernhaus auf dem Gehöft 8 im Jahre 1999&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meliorationen in der Folge der Hochwasserschutzmaßnahmen „Untere Elbe“ in den Jahren 1958/63 wurden in den 1970er Jahren durch Flurmeliorationen ergänzt, die durch Fällung und Rodung von annähernd 1000 Eichen, Buschrodung, Planierung und weitergehender Entwässerung größere Flächeneinheiten unabhängig vom Eigentum der Flächen geschaffen haben. In diese Zeit fiel auch der Bau landwirtschaftlicher Wirtschaftswege zur Verbesserung der Bewirtschaftung der vergrößerten Flächen. Schon beim Bau des Schöpfwerkes wurde Anfang der Sechziger Jahre der Brinkweg bis zum Schöpfwerk befestigt. Dann war der Kampweg Ende der Sechziger Jahre mit Filterasche stabilisiert worden. Nun wurde ein durchgängiger Wirtschaftsweg von der Neuhäuser Gülze über den Knickgraben und Binschenholt an den Brinkweg heran und über die B 195 hinweg, über die Schweineweide bis an den Krusendorfer Kirchweg herangeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ehemalige Mühle als Kooperativer Mischfutterbetrieb nahm eine positive Entwicklung. Im übrigen verfielen große Teile des Dorfes, weil zum einen viele Höfe nicht mehr mit Eigentümern besetzt waren und zum anderen die großen Scheunen und Stallungen der Bauerngehöften keine adäquate Nutzung mehr hatten. Jedoch wurden die Bauernhäuser selbst im Allgemeinen gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesellige Leben in Niendorf – die Niendorfer haben, wie auch Graf von Oeynhausen schon feststellte, immer gern gefeiert – war immer sehr rege. Einen Höhepunkt des bäuerlichen Lebens stellten von jeher die Erntefeste dar. In Niendorf gibt es mindestens seit 1946 Umzüge mit der Erntekrone, die am Vorabend in der Gaststätte gebunden wurde. Eine Niendorfer Besonderheit war es, dass die vor dem Gehöft den Umzug begrüßenden Bauern einen Tusch erhielten und sich mit einem Umtrunk revanchierten. Seit 1994 ist es üblich, zusätzlich eine Kinder-Erntekrone zu binden, die vor dem Umzug getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Niendorf-bNE-Kleines-Feuerwehrhaus-1999.png|mini|gerahmt|rechts|hochkant=1.5|&#039;&#039;Das kleine Feuerwehrhaus&#039;&#039; (Quelle: Dieter Greve)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Träger des geselligen Lebens ist in Niendorf, wie in anderen Dörfern, die Freiwillige Feuerwehr. Diese bereits 1897 gegründete Einrichtung der Gemeinde wurde nachweisbar geführt durch die Wehrleiter Paul Greve, Schmied Karl Greve, Bruno Jurkat, Herbert Bonatz, Erich Zaschke, Wilhelm Jammer, Jürgen Oehlke und gegenwärtig von Edmund Greve. Im Jahre 1971 errichtete die Gemeinde ein neues Gerätehaus, das im Jahre 1981 noch einen Anbau erhielt. Die Niendorfer Feuerwehr war bei Ausscheiden häufig erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ausscheiden zwischen den Feuerwehren der Dörfer Sumte, Neu Garge, Stiepelse und Niendorf erzielte Niendorf erste Plätze in den Jahren 1964, 1970 und 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kamen zu dem sogenannten Wirkungsbereich die Wehren der Dörfer Haar, Neuhaus und Dellien hinzu. Bei den nun folgenden Ausscheiden im Wirkungsbereich erzielte die Niendorfer Wehr die Plätze:&lt;br /&gt;
* 1981 1. Platz, gleichzeitig 1. Platz im Kreis Hagenow&lt;br /&gt;
* 1983 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1985 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1986 1. Platz&lt;br /&gt;
* 1988 1. Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.12.1989 nahm die Niedorfer Freiwillige Feuerwehr partnerschaftliche Beziehungen zur Wehr von Garlstorf bei Bleckede auf, die auch gegenwärtig gepflegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später im Landkreis Lüneburg erzielte insbesondere die Jugendfeuerwehr aus Niendorf fast immer vordere Plätze:&lt;br /&gt;
* 1998 1. Platz im Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
* 2000 1. Platz -&amp;amp;quot;-&lt;br /&gt;
* 2002 3. Platz im Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
* 2004 3. Platz im Landkreis und im Regierungsbezirk Lüneburg und 1. Platz im Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
* 2004 Landesmeister im „Spiel ohne Grenzen“&lt;br /&gt;
* 2005 6. Platz im Landkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im aktiven Einsatz hatte die Freiwillige Feuerwehr seit 1945 vier Brände zu bekämpfen:&lt;br /&gt;
* 1949 Scheune auf Hufe 13 (Brusch)&lt;br /&gt;
* 1971 Schweinestall auf Hufe 9 (Lütgens)&lt;br /&gt;
* 1990 Schweinestall auf Hufe 10&lt;br /&gt;
* 1994 Bergeraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus waren Einsätze im Hochwasserschutz u. a. erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|zurück zur Festschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_7._Hufen_B%C3%BCdnereien_etc&amp;diff=145340</id>
		<title>Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve) 7. Hufen Büdnereien etc</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Niendorf_bei_Neuhaus(Elbe)_Festschrift_(Dieter_Greve)_7._Hufen_B%C3%BCdnereien_etc&amp;diff=145340"/>
		<updated>2026-04-02T18:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Hufe 11 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Bauernhäuser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büdnereien/Häuslereien/Katen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Niendorf bei Neuhaus/Elbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung der Hufen, Büdnereien und Häuslereien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angegebenen Daten widerspiegeln nur die Nennung der Namen in Urkunden usw. Sie geben nicht das Datum der Übernahme der jeweiligen Hufe an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hufen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Clas Jammer&lt;br /&gt;
* 1751 Wilhelm Jammer&lt;br /&gt;
* 1763 Jochim Wilhelm Jammer&lt;br /&gt;
* 1797 Hans Jürgen Burmeister oder Franz Wilhelm Wolter ? (siehe Hufe 8)&lt;br /&gt;
* 1857 Johann Christian Wolter&lt;br /&gt;
* 1877 Carl Wolter&lt;br /&gt;
* 1892 C. Wolter&lt;br /&gt;
* 1898 W. Best, erhält arrondierte Hufe an der Sumter Grenze&lt;br /&gt;
* 1901 Best baut aus&lt;br /&gt;
* 1919 Das Gehöft der Hufe 1 wird an Wilhelm Döscher aus der Hufe 2 als Büdnerei B 6 verkauft.&lt;br /&gt;
* 1920 Wilhelm Best, 30 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Wilhelm Best, 30 ha&lt;br /&gt;
* ca. 1930 Wilken&lt;br /&gt;
* 1955 Otto Wilken&lt;br /&gt;
* 1960 Harry Wilken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Clas Timmermann ?&lt;br /&gt;
* 1751 Jacob Wolter&lt;br /&gt;
* 1763 Christoph Wilhelm Greve, als Vormund des Stiefsohnes Christopher Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1797 Christoff Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1857 Christoph Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1877 Heinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1892 H. Greve&lt;br /&gt;
* 1898 N. (?) Greve, erhält arrondierte Hufe im „Binschenholt“, Wiese auf dem „Brink“&lt;br /&gt;
* 1902 H. Greve&lt;br /&gt;
* 1920 Karl Döscher, 26 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Otto Döscher, 27 ha&lt;br /&gt;
* 1987 Alexander Gruner (hat von Döscher erworben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 3 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Jochim Drinkgern&lt;br /&gt;
* 1751 Franz Joachim Drinkgehrn&lt;br /&gt;
* 1763 Franz Jochim Drinkgiern&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Henrich Drinkgern&lt;br /&gt;
* 1857 Johann Heinrich Drinkgiern&lt;br /&gt;
* 1877 Wolter&lt;br /&gt;
* 1895 Wolter&lt;br /&gt;
* 1898 W. Wolter&lt;br /&gt;
* 1920 Friedrich Wolter, 29 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Friedrich Wolter, 29 ha&lt;br /&gt;
* nach 1990 verkauft an Olkers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 4 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Ww. Hedwig Kwack (Kravack) und Sohn Andreas&lt;br /&gt;
* 1751 Johan Peter Kevake&lt;br /&gt;
* 1763 Johann Peter Cravack&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Henrich Greve&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Heinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1877 Heinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1887 H. Greve&lt;br /&gt;
* 1892 H. Greve&lt;br /&gt;
* 1898 Witwe Frieda Greve&lt;br /&gt;
* 1900 K. Greve (Karl ?) unterliegt bei Schulzenwahl E. Brusch dann wieder H. Greve genannt&lt;br /&gt;
* 1902 H. Greve&lt;br /&gt;
* 1920 Karl Greve, 26 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Karl Greve, 33 ha&lt;br /&gt;
* 1945 Der Kreisbauernführer Karl Greve wird im Zuge der Bodenreform enteignet. Es werden drei Neubauernstellen eingerichtet. Diese gehen an: Hagen, Singe und Pelszus.&lt;br /&gt;
* 2005 Bodenverwaltungs- und –verwertungsgesellschft des Bundes (BVVG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 5 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Hans Jammer&lt;br /&gt;
* 1751 Hans Hinrich Jammer&lt;br /&gt;
* 1763 Hans Jacob Jammer&lt;br /&gt;
* 1797 Hans Henrich Jammer&lt;br /&gt;
* 1857 Hans Heinrich Jammer&lt;br /&gt;
* 1877 Wilhelm Jammer&lt;br /&gt;
* 1887 W. Jammer&lt;br /&gt;
* 1892 W. Jammer&lt;br /&gt;
* 1898 W. Jammer&lt;br /&gt;
* 1903 W. Jammer baut auf die arrondierte Hufe am Neuhäuser Weg aus&lt;br /&gt;
* 1920 Thalitta Jammer, 29 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Wilhelm Jammer, 29,5 ha&lt;br /&gt;
* 2005 Wilhelm Jammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 6 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Schulze Wilhelm Burmester&lt;br /&gt;
* 1751 Schultze Christopher Hinrich Burmeister&lt;br /&gt;
* 1763 Schulze Heinrich Wilhelm Burmeister&lt;br /&gt;
* 1797 Schulze Henrich Wilhelm Burmeister&lt;br /&gt;
* 1857 Heinrich Wilhelm Burmeister&lt;br /&gt;
* 1877 Ernst Greve&lt;br /&gt;
* 1892 E. Greve&lt;br /&gt;
* 1898 W. Greve&lt;br /&gt;
* 1920 Ernst Greve, gemeinsam bewirtschaftet mit Hufe 8&lt;br /&gt;
* 1928 Ernst Greve, 33 ha, gemeinsam bewirtschaftet mit Hufe 8&lt;br /&gt;
* 1960 Ernst Greve&lt;br /&gt;
* 1990 Eckart Greve&lt;br /&gt;
* 2005 Arno Greve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 7 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 von Hecht (Hacht)&lt;br /&gt;
* 1751 Hans Hinrich Burmeister&lt;br /&gt;
* 1763 Hans Heinrich Burmeister als Vormund des Stiefsohnes Andreas Hinrich Hacht&lt;br /&gt;
* 1797 Andreas Henrich Hacht&lt;br /&gt;
* 1802 Heinrich Wilhelm Brusch&lt;br /&gt;
* 1877 Heinrich Brusch&lt;br /&gt;
* 1892 H. Brusch&lt;br /&gt;
* 1893 Ernst Brusch&lt;br /&gt;
* 1898 E. Brusch baut auf den Hollen aus, nachdem er seine Hofstelle dem Wolter Nr. 8 überlassen hat und die Hufen 19 und 22 dazugekauft hat.&lt;br /&gt;
* 1900 Ernst Brusch wird Lehnsschulze (nach W. Greve Nr. 17)&lt;br /&gt;
* nach 1900 Offenbar ist der Hof dann zunächst verpachtet an einen Clausen, der jedoch im Ersten Weltkrieg fällt, später wohl auch an Halfmann.&lt;br /&gt;
* 1921 und 1928 wird im Adressbuch P. Schröder genannt (ob Pächter oder Eigentümer?)&lt;br /&gt;
* 1920 P. Schröder, 96 ha (Adressbuch von 1921)&lt;br /&gt;
* 1928 P. Schröder, 96 ha (wohl Stand des Jahres 1927), denn 1927 wird in einem Tauschvertrag der Rittergutsbesitzer Werner Glantz als Eigentümer der Hufe 19 genannt. Er tauscht mit Wilhelm Brusch Nr. 13 und 16 sowie Friedrich Greve Nr. 15 Flächen Schalp, Siebenbäumen, Käterland und Pulvergang gegen Flächen im Blumenwinkel, Schulzenkamp und Eckerkamp.&lt;br /&gt;
* 1936 Verkauf an Karl von Hörsten, der auf dem Truppenübungsplatz Bergen/Hohne enteignet wurde und von der Entschädigung außerdem auch das Gut Kollase in der Göhrde kauft.&lt;br /&gt;
* 1949 wird der Erbe Siegfried von Hörsten enteignet, weil die Familie zusätzlich zu seinem 96 ha großen Hof in Niendorf weiteres Land in der Göhrde und somit insgesamt mehr als 100 ha besitzt. Der Betrieb wird Volkseigenes Gut.&lt;br /&gt;
* 1965 Betriebsteil des VEG Pritzier.&lt;br /&gt;
* 2005 Landschaftsgärtner aus Lüneburg (Hausgrundstück), Flächen bei der BVVG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 8 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Hinrich Wolter&lt;br /&gt;
* 1751 Hans Hinrich Wolter (Jurat)&lt;br /&gt;
* 1763 Hans Hinrich Wolter&lt;br /&gt;
* 1797 Franz Wilhelm Wolter oder Hans Jürgen Burmeister ? (siehe Hufe 1)&lt;br /&gt;
* 1798 Heinrich Wilhelm Wolter&lt;br /&gt;
* 1857 Heinrich Wilhelm Wolter&lt;br /&gt;
* 1877 Wilhelm Wolter&lt;br /&gt;
* 1892 W. Wolter&lt;br /&gt;
* 1898 P. Greve kauft die Hofstelle Nr. 7 von E. Brusch dazu.&lt;br /&gt;
* 1920 Paul Greve, Bewirtschaftung gemeinsam mit Hufe 6&lt;br /&gt;
* 1928 Paul Greve, 29 ha, Bewirtschaftung gemeinsam mit Hufe 6&lt;br /&gt;
* 1946 Anna Greve&lt;br /&gt;
* 2005 Magda Greve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 9 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Jochim Wolter&lt;br /&gt;
* 1751 Johann Jacob Wolter (Jurat zu Blücher)&lt;br /&gt;
* 1763 Johann Jacob Wolter&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Henrich Wolter&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Heinrich Wolter&lt;br /&gt;
* 1881 C. Wolter, wird zum Schulzen gewählt, bis 1885&lt;br /&gt;
* 1892 C. Wolter (baut nach Separation an Neuhauser Grenze aus)&lt;br /&gt;
* 1901 C. Wolter baut auf arrondierte Hufe an Neuhauser Grenze&lt;br /&gt;
* 1920 Heinrich Lüthgens, 26 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Heinrich Lütgens, 26 ha, bewirtschaftet durch Otto Lütgens&lt;br /&gt;
* 1960 Heinrich Lütgens&lt;br /&gt;
* 2000 Hans-Heinrich Lütgens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 10 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Joachim Lütke&lt;br /&gt;
* 1751 Johann Rudolph Vogler&lt;br /&gt;
* 1763 Hans Hinrich Vogeler&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Henrich Rudolf Vogeler&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Heinrich Rudolf Vogeler&lt;br /&gt;
* 1877 Rudolf Vogeler&lt;br /&gt;
* 1887 R. Vogeler&lt;br /&gt;
* 1892 Vogeler&lt;br /&gt;
* 1898 R. Vogeler&lt;br /&gt;
* 1920 Rudolf Vogeler, 31 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Therese Vogeler, 32 ha, dann Rudolf V.&lt;br /&gt;
* 1945 R. Vogeler wird enteignet und seine Stelle im Zuge der Bodenreform auf drei Siedler aufgeteilt: Gustav Herbst, Helmut Kraft und Karl Ränicke&lt;br /&gt;
* 2005 BVVG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;span id=&amp;quot;hufe11&amp;quot;&amp;gt;Hufe 11&amp;lt;/span&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Hinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1751 Jürgen Wilhelm Gräve (cap. Jurat) mit Stiefsohn Johann Hinrich Gräve&lt;br /&gt;
* 1763 Jürgen Wilhelm Greve als V. d. Stiefs. Johann Hinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1797 Johann Henrich Greve&lt;br /&gt;
* 1798 Johann Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1833 Lehnsschulze Johann Heinrich Wilhelm Greve (Schulze bis 1862)&lt;br /&gt;
* 1857 Johann Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1873 Jasker&lt;br /&gt;
* 1873 Johann Oehlke (aus Sumte)&lt;br /&gt;
* 1891 Wilhelm Lengemann (aus Caarssen)&lt;br /&gt;
* 1895 Schroeder (Ökonom aus Lüneburg)&lt;br /&gt;
* 1898 H. Schroeder&lt;br /&gt;
* [1903 Hermann Lamp durch Kauf erworben]&lt;br /&gt;
* 1920 Hermann Lamp, 20 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Hermann Lamp, 20 ha&lt;br /&gt;
* 1955 Hermann Lamp&lt;br /&gt;
* 1960 Alma Lamp [1985 vererbt an Marianne Meyer (geb. Lamp)]&lt;br /&gt;
* nach 1990 Lamp [Marianne Meyer (geb. Lamp)] verkauft an Jan Triebandt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 12 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Hans Benz (Bans)&lt;br /&gt;
* 1724 Schulze Claus Böttcher&lt;br /&gt;
* 1751 Hans Jürgen Bödeker&lt;br /&gt;
* 1763 Franz Heinrich Cravack als Vormund des Stiefsohnes Jochim Hinrich Boedicker&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Henrich Böttker&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Heinrich Böttcher&lt;br /&gt;
* 1877 Wilhelm Böttger&lt;br /&gt;
* 1898 Th. Böttcher (minderjährig)&lt;br /&gt;
* 1920 Theodor Bötger, 29 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Theodor Bötger, 29 ha&lt;br /&gt;
* 1959 Theodor Bötger&lt;br /&gt;
* 1961 Bötger wird aus dem Sperrgebiet ausgewiesen. Der Hof fällt als Volkseigentum an die LPG.&lt;br /&gt;
* nach 1990 Rückübertragung und Verkauf an Schlünz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 13 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Thies Scheel&lt;br /&gt;
* 1751 Hans Hinrich Schele&lt;br /&gt;
* 1763 Hans Heinrich Scheele&lt;br /&gt;
* 1797 Henrich Wilhelm Scheele&lt;br /&gt;
* 1857 Heinrich Wilhelm Scheel&lt;br /&gt;
* 1864 Wilhelm Brusch&lt;br /&gt;
* 1877 Wilhelm Brusch&lt;br /&gt;
* 1898 Wilhelm Brusch (minderjährig, Vormund Lehrer H. Hinz)&lt;br /&gt;
* 1920 Wilhelm Brusch (Hufen 13 und 16)&lt;br /&gt;
* 1928 Wilhelm Brusch (Hufen 13 und 16), 58 ha später Betty Brusch dann vererbt an Wolter&lt;br /&gt;
* 2005 Erbengemeinschaft Wolter (s. Hufe 14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 14 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Clas Brusch&lt;br /&gt;
* 1751 Clas Hinrich Brusche&lt;br /&gt;
* 1763 Jochim Caspar Brusch&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Caspar Busch (Brusch)&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Caspar Brusch&lt;br /&gt;
* 1877 Heinrich Brusch&lt;br /&gt;
* 1892 H. Brusch&lt;br /&gt;
* 1898 H. Brusch&lt;br /&gt;
* 1902 H. Brusch&lt;br /&gt;
* 1920 Heinrich Brusch, 33 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Heinrich Brusch, 30 ha&lt;br /&gt;
* 1951 Anneliese Brusch später Brusch vererbt an Wolter (aus Hufe 3)&lt;br /&gt;
* 2005 Erbengemeinschaft Wolter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 15 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Carsten Busch (Brusch ?)&lt;br /&gt;
* 1751 Hans Hinrich Witte&lt;br /&gt;
* 1763 Andreas Jochim Greve&lt;br /&gt;
* 1797 Wilhelm Jochim Greve&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1862 Lehnsschulze Wilhelm Greve (Schulze bis 1880)&lt;br /&gt;
* 1877 Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1887 W. Greve&lt;br /&gt;
* 1892 W. Greve&lt;br /&gt;
* 1898 W. Greve, früherer Schulze&lt;br /&gt;
* 1901 F. Greve (Friedrich G.)&lt;br /&gt;
* 1906 Friedrich Greve wird Lehnsschulze&lt;br /&gt;
* 1920 Lehnsschulze Friedrich Greve, 31 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Lehnsschulze Friedrich Greve, 32,5 ha&lt;br /&gt;
* 1951 Anneliese Schasse&lt;br /&gt;
* 1959 Herbert Bonatz und Ehefrau, geb. Schasse&lt;br /&gt;
* ca. 1976 verkauft an Lellwitz, Hermann und Ute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 16 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Hartwig Buck [?]&lt;br /&gt;
* 1751 Andreas Jürgen Drews&lt;br /&gt;
* 1763 Andreas Jürgen Dreves&lt;br /&gt;
* 1797 Johann Henrich Wilhelm Dreves&lt;br /&gt;
* 1857 Johann Heinrich Wilhelm Drewes&lt;br /&gt;
* 1877 Ehefrau des W. Brusch, eine Witwe Drewes, geb. Jürgens&lt;br /&gt;
* 1898 wie vor 1920 u. 1928 gemeinsame Bewirtschaftung mit Hufe 13 durch W. Brusch und Frieda, geb. Elvers, vererbt an Elvers, der aus Vockfey ausgesiedelt wurde, später weiter vererbt an Frau Schlappmann geb. Elvers&lt;br /&gt;
* nach 1990 verkauft an Holger Wendland-Liebermann u. Marion Liebermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 17 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Schulze Jochim Greve&lt;br /&gt;
* 1716 Schulze Christoph Hinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1751 Schultze Frantz Joachim Gräve&lt;br /&gt;
* 1763 Schulze Franz Jochim Greve&lt;br /&gt;
* 1797 Lehnsschulze Jochim Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1815 Lehnsschulze Christoph Hinrich Greve (bis 1833)&lt;br /&gt;
* 1833 Joachim Heinrich Wilhelm Greve (Bruder von Chr. Hinr. Gr.)&lt;br /&gt;
* 1877 Adolf Greve&lt;br /&gt;
* 1881 Wilhelm Greve übernimmt von Wolter Nr. 9 das Schulzenamt&lt;br /&gt;
* 1892 Lehnsschulze W. Greve (Schulze bis 1900)&lt;br /&gt;
* 1898 Lehnsschulze W. Greve&lt;br /&gt;
* 1902 W. Greve&lt;br /&gt;
* 1920 Wilhelm Greve, 32 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Wilhelm Greve, 34 ha&lt;br /&gt;
* 1945 Der Ortsbauernführer Greve wird enteignet und der Hof auf drei Siedler aufgeteilt: Wilhelm Eggert, Hermann Nitsch und Hermann Waack&lt;br /&gt;
* 2005 Anteil Nitsch an Hildegard Greve, geb. Nitsch, übrige Anteile BVVG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 18 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Wwe. Ann Timmermann und Söhne Christopher Hinrich (32), Clas (18) und Hans Jürgen (15)&lt;br /&gt;
* 1751 Hans Jürgen Timmermann&lt;br /&gt;
* 1763 Claus Jürgen Timmermann&lt;br /&gt;
* 1797 Johann Jürgen Timmermann&lt;br /&gt;
* 1857 Johann Jürgen Timmermann&lt;br /&gt;
* 1877 Johann Timmermann&lt;br /&gt;
* 1892 Timmermann&lt;br /&gt;
* 1898 W. Timmermann&lt;br /&gt;
* 1920 u. 1928 im Adressbuch nicht aufgeführt. Heinrich Timmermann war im Weltkrieg gefallen. Danach vererbt an Wilhelm Timmermann aus Krusendorf.&lt;br /&gt;
* nach 1945 verpachtet an Friedrich Greßmann später vererbt an Renate und Heinz Drebitz aus Krusendorf&lt;br /&gt;
* nach 1990 verkauft an AIS-Bürodorf Sumte (Hofstelle), Land vererbt an Jutta und Heinz Graf aus Krusendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 19 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Tönnis Köhn ?&lt;br /&gt;
* 1751 Frantz Joachim Gehrken&lt;br /&gt;
* 1763 Franz Jochim Gercke&lt;br /&gt;
* 1797 Hans Henrich Gercke&lt;br /&gt;
* 1857 Hans Heinrich Gercke&lt;br /&gt;
* 1877 Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1898 Wilhelm Greve&lt;br /&gt;
* 1898 brennt das Gehöft ab (dazu auch Büdner Beckmann), Greve verkauft die Hofstelle an Beckmann und will ausbauen, verkauft aber dann die Hufe an E. Brusch Nr. 7 (siehe dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 20 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704 Frantz Hinrich Nibuhr ?&lt;br /&gt;
* 1751 Frantz Hinrich Pinke&lt;br /&gt;
* 1763 Franz Hinrich Pinck&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Wilhelm Pinck&lt;br /&gt;
* 1857 Hans Heinrich Jammer als Vormund des Jochim Wilhelm Pinck&lt;br /&gt;
* 1877 Wilhelm Pinck&lt;br /&gt;
* 1887 W. Pinck&lt;br /&gt;
* 1892 W. Pinck&lt;br /&gt;
* 1898 W. Pinck, erhält arrondierte Hufe an Teschenbrügger Grenze&lt;br /&gt;
* 1902 W. Pinck&lt;br /&gt;
* 1920 Wilhelm Pink, 30 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Wilhelm Pink, 30 ha&lt;br /&gt;
* 1933 Hofstelle wird verkauft an den Bahnhofsvorsteher a. D. Wilhelm Eggert als Häuslerei Nr. 4, das Land an den Pächter der Hufe 21, Habermann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 21 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704--1751 Frantz Joachim Dornman&lt;br /&gt;
* 1763 Hans Jürgen Cravack als Vormund des Stiefsohnes Johann Jürgen Dohrmann&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Henrich Dähling&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Heinrich Dähling&lt;br /&gt;
* 1872 Ernst Stiegmann aus Dankersen&lt;br /&gt;
* 1877 Ernst Stiegmann&lt;br /&gt;
* 1887 G. (?) Stiegmann&lt;br /&gt;
* 1892 F. Stiegmann, baut nach einem Brand im Rahmen der Separation nach Stederweide an d. Teschenbrügger Grenze aus&lt;br /&gt;
* 1898 F. Stiegmann&lt;br /&gt;
* 1902 F. Stiegmann&lt;br /&gt;
* 1920 Heinrich Burmeister, 34 ha&lt;br /&gt;
* 1928 Adele Stiegmann, 34 ha, bewirtschaftet durch Heinrich Burmester (1921 offenbar gleichfalls) später Karstens&lt;br /&gt;
* 1955 Adolf Karstens&lt;br /&gt;
* 1989 Verkauf an … später Karsten Scharpff&lt;br /&gt;
* 2005 Erben von Scharpff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 22 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704--1751 Johann Hinrich Gräve&lt;br /&gt;
* 1763 Johann Hinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1797 Jochim Henrich Greve&lt;br /&gt;
* 1857 Jochim Heinrich Greve&lt;br /&gt;
* 1877 Ernst Greve&lt;br /&gt;
* 1898 Fr. Greve&lt;br /&gt;
* 1898 Hof wird von E. Brusch Nr. 7 angekauft (siehe dort), auf Hofstelle wird die neue Schule erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hufe 23 (?) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1704--1751 Franz Hinrich Timmermann&lt;br /&gt;
* 1763 Franz Hinrich Timmermann&lt;br /&gt;
* 1766 verkauft an Jacob Eggers kurz darauf von der Kommüne aufgekauft&lt;br /&gt;
* Die Hufe hat zwischen den Hufen 13 und 14 gelegen. Das ergibt sich aus der Reihenfolge der Nennung im Beichtkinderverzeichnis 1751 und im Kaufvertrag 1763 sowie aus Verlautbarungen in einem Rechtsstreit mit der Witwe Bonatz im Jahre 1766.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büdner ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1800 an Schneider Rasch, vorher ehemaliger Kätner Fett aus Steder&lt;br /&gt;
* 1866 Jammer&lt;br /&gt;
* 1898 H. Jammer&lt;br /&gt;
* 2000 Otto Greve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* früher Gehrkesches Grundstück, dann Scharnweber u. wieder Gehrke, dann&lt;br /&gt;
* 1898 C. Scharnweber&lt;br /&gt;
* 1960 Adolf Greve&lt;br /&gt;
* 2005 Jörg Kalb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 3 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1705 v. Sprengel verleiht an Hans Jürgen Niederhoff Grundbrief für Grundstück mit Kruggerechtigkeit&lt;br /&gt;
* 1766 seine Tochter, die Witwe des Hans Peter Bonatz, die von einigen Miteigentümern von ihrer Stelle verdrängt werden soll&lt;br /&gt;
* seit 1857 Beckmann&lt;br /&gt;
* 1898 C. Beckmann&lt;br /&gt;
* 1898 brennt das Gehöft ab (dazu auch Wilhelm Greve Hufe 19), Greve verkauft die Hofstelle an Beckmann und will ausbauen, verkauft aber dann die Hufe an E. Brusch Nr. 7 (siehe dort) dann Pink&lt;br /&gt;
* 1974 Pink verkauft an die Gemeinde Niendorf&lt;br /&gt;
* nach 1990 hat sich herausgestellt, dass der getrennte Verkauf der Hofstelle von der übrigen Hufe im Jahre 1898 nicht ordnungsgemäß von W. Greve an Beckmann erfolgte, sondern an E. Brusch. Dadurch fiel das Grundstück zusammen mit dem Niendorfer Hof an die BVVG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 4 (Mühle) ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1601 ist bereits eine Windmühle vorhanden&lt;br /&gt;
* bis 1763 Eigentum von Sprengels, als Erbmühle zuletzt an Carl Friedrich Schroeder verpachtet, dessen Vertrag übernommen wird&lt;br /&gt;
* 1772 Müller Krüger aus Warlitz mit Erbzinskontrakt&lt;br /&gt;
* um 1800 Erbmüller Havemann, dann Erbmüller Otto Mau&lt;br /&gt;
* 1866 Johann Heinrich Christoph Mau&lt;br /&gt;
* 1898 Erben des Erbmüllers Mau später Schröder&lt;br /&gt;
* 1959 Johann Schröder&lt;br /&gt;
* 1965 Joachim Schröder&lt;br /&gt;
* nach 1990 Jutta Röseler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 5 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1898 Schmied Hamann erhält im Zuge der Separation die bisherige Pachtschmiede in Erbpacht als Büdnerei&lt;br /&gt;
* 1960 Schmied Karl Greve&lt;br /&gt;
* 2005 Hanna Werner, geb. Greve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 6 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1899 Carl Wolter verkauft Hofstelle der Hufe 9 mit 2 Hofstücken an seinen Schwiegersohn Buck aus Wilkenstorf als Büdnerei auf Erbpacht&lt;br /&gt;
* 1948 Friedrich Buck&lt;br /&gt;
* 2005 Heino Banse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 7 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 1910 Vogt, Mahnke&lt;br /&gt;
* 2005 Strauß, Hans Peter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B 8 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 Wilhelm Wolter (Gärtner) auf der Hofstelle der Hufe 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häusler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== H 1 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1900 Rademacher Stiegmann, neben Hof 4 auf westlicher Straßenseite später Siegfried Hübner&lt;br /&gt;
* 1989 Adolf Karstens&lt;br /&gt;
* 2005 Harald Karstens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== H 2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1901 verkauft Schroeder Nr. 11 an den Agenten &#039;&#039;Brandt&#039;&#039; einen Bauplatz von seinem Hofstück, auf dem dieser eine Häuslerei errichtet. später Martha Hinz&lt;br /&gt;
* 1953 Friedrich Greve, ehemaliger Lehnsschulze, jetzt Rentner, und Ehefrau Anna, geb. Hinz erhalten von Martha Hinz die Häuslerei&lt;br /&gt;
* 2005 Erben von F. Greve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== H 3 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ca. 1910 Sperling, auf Hofstelle Hufe 21&lt;br /&gt;
* 2005 Gunter Kischel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== H 4 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1933 Wilhelm Eggert, Bahnhofsvorsteher i. R., abgetrennt aus Hofstelle der Hufe 20&lt;br /&gt;
* 1948 erhält Wilhelm Eggert eine Neubauernstelle aus der Hufe 4&lt;br /&gt;
* 1955 Eggert verkauft an den Imker Karl Beckmann aus Rüterberg später Werner Singe&lt;br /&gt;
* 2005 Bert Zaschke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Häuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hirtenkaten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 Hubertus Baum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alte Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nach 1970 Günter Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Altenteiler ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haus Best Drösemeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubertus Baum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Häuser ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 LPG-Haus an der Stallanlage, das nach 1990 an E. Siemers verkauft wurde, dann 1992 Familie Dethlof und 2004 an Wischmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 Fam. Wolfgang Matzig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 Fam. Helmut Rabbel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Fam. Jörg Behnke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 Fam. Eckhard Siemers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Fam. Urs-Andre Wedler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 Fam. Bodo Luck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 Fam. Michael Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 Fam. Jens Lehrke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Fam. Henry Bethke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 Fam. Edmund Greve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Niendorf bei Neuhaus(Elbe) Festschrift (Dieter Greve)|zurück zur Festschrift]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kirch_Mulsow&amp;diff=145336</id>
		<title>Kirch Mulsow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kirch_Mulsow&amp;diff=145336"/>
		<updated>2026-04-02T09:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Ortschroniken von Kirch Mulsow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Kirch Mulsow&lt;br /&gt;
 | plz = 18233&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Neubukow-Salzhaff&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 291 (2016)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.9664&lt;br /&gt;
 | lon = 11.705&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Kirch Mulsow bildet mit den Dörfern [[Garvensdorf]], [[Clausdorf]] und [[Steinhagen]] eine Gemeinde, die zum Amt [[Neubukow]] Salzhaff gehört. ([[Festschrift 700 Jahre Kirch Mulsow|aus der Festschrift von 2002]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.9661&amp;amp;mlon=11.7038#map=15/53.9661/11.7038 Breite: 53.9661 Länge: 11.7038 ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.680827140808107%2C53.957903607244354%2C11.726746559143068%2C53.974287966845935&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.96609659213614%2C11.703786849975586&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.9661&amp;amp;amp;mlon=11.7038#map=15/53.9661/11.7038&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Kirch Mulsow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirch Mulsow [...] liegt eingebettet in eine Hügellandschaft, die zum nördlichen Höhen- oder Landrücken des Norddeutschen Tieflandes gehört. Der Landrücken ist eine in der Eiszeit entstandene Moränenlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände steigt nach allen vier Richtungen, in die auch Wege und Straßen aus unserem Dorf führen, an. In westlicher Richtung führt die Straße über Hagebök nach Wismar (20 km), in nördlicher Richtung über Garvensdorf nach Teschow (6,5 km), in östlicher Richtung über Klein Mulsow und Moitin nach Neubukow (10 km) und in südlicher Richtung über Bäbelin nach Neukloster (15 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde&amp;quot; von Wilhelm Raabe, 1894, S. 567:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Hof Kirch=Mulsow bei Kirch=Mulsow, 1 Meile södöstlich von Neubukow, in hügeliger Gegend, Pachthof (Hausgut) von Hans Steinhagen, 237 ha und 1182,12 b. Sch., Dampf=Molkerei. 61 (61) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: &#039;&#039;Kirch=Mulsow, Poststation, 1 Meile südöstlich von Neubukow, Dorf mit Pfarrkirche, Schule, 1 Erbpächter, 1 Erbmüller (Krüger), 1 Schmied, 5 Büdnern, 8 Häuslern. 150 (212) Einw.  Im Jahre 1668 wurden hier 8 der Zauberei angeklagte Personen verbrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::  &#039;&#039;Wendisch=Mulsow und Neu=Poorstorf bei Kirch=Mulsow, Pachthof (Hausgut) des Oeconomieraths H. Schwabe. 448,7 ha, 1643,5 b. Sch. Wendisch=Mulsow 68 (85) und Neu=Poorstorf 16 (14) Einw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirch Mulsow im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-Deckblatt.png|Deckblatt der Festschrift mit Karte&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-Wiebeking-Blatt-3.png|Kirch Mulsow auf der Wiebeking&#039;schen Karte (1786, Blatt 3)&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-Messtisch-1889.png|Kirch Mulsow im Geoportal MV, TK25 Messtischblatt (1877-1889)&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-Messtisch-TK25-AS.png|Kirch Mulsow im Geoportal MV, TK25 Ausgabe Staat (1981-1987)&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-Messtisch-TK25-N.png|Kirch Mulsow im Geoportal MV, TK25 Normalschnitt (1990-1996)&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-Karte-OSM.png|Kirch Mulsow bei OpenStreetMap (2017)&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-Satellit-Google-Maps.png|Kirch Mulsow bei Google Maps, Satellit (2017)&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-01-Dorfmitte-Luftaufnahme.png|Luftbild der Dorfmitte mit Kirche und Sportplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-03-nach-WKII.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-04-Gut-Hof-Mulsow.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-05-Kirche-Friedhof.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-06-Kirche-2002.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-07-Windmuehle.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-08-Windmuehle-brennend.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-09-Fachwerkhaus.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-10-Schmiede.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-11-Muehle-Backhaus.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-12-Tanzgruppe.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-13-Mutterkuh.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-14-Molkerei-historisch.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-15-Molkerei-2002.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-16-Schule-historisch.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-17-Klassenphoto-historisch.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-18-Dorfkonsum-historisch.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-19-Kleinfeld-1996.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-20-ehemalige-Schule-nach-Umbau.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-21-Findling-Pfarrhaus.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-22-Uebergabe-Feuerwehrhaus.png&lt;br /&gt;
Image:Kirch-Mulsow-700-23-Hellbach-bei-Kirch-Mulsow.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschroniken von Kirch Mulsow==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirch Mulsow Ortschronik von Willi Möller|Ortschronik von Willi Möller]]&lt;br /&gt;
* [[Festschrift 700 Jahre Kirch Mulsow|Festschrift 700 Jahre Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
* [[Kirch Mulsow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Kirch Mulsow Fortlaufende Ortschronik|Fortlaufende Chronik von Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
* [http://podcast.umlauts.de/die-chinesen-von-kirch-mulsow/ Podcast mit Reno Stutz zu den Chinesen in Kirch Mulsow], auch sehr guter Überblick zur Arbeitskräftesituation um 1900 in Mecklenburg allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Kirch Mulsow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/KIRSO1JO53UX Kirch Mulsow bei gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://en.wikipedia.org/wiki/Kirch_Mulsow Kirch Mulsow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizieller Ortschronist ist Peter Broschwitz.  Für die Online-Redaktion fühlt sich [[User:HolgerMeyer|Holger Meyer]] verantwortlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144886</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144886"/>
		<updated>2026-03-25T21:07:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--OpenStreetMap: [https://www.openstreetmap.org/#map=16/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=17/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg bei OpenStreetMap anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144885</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144885"/>
		<updated>2026-03-25T21:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Das Wappen von Eickelberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--OpenStreetMap: [https://www.openstreetmap.org/#map=16/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=17/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg nei OpenStreetMap anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144884</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144884"/>
		<updated>2026-03-25T21:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--OpenStreetMap: [https://www.openstreetmap.org/#map=16/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=17/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg nei OpenStreetMap anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144883</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144883"/>
		<updated>2026-03-25T21:02:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--OpenStreetMap: [https://www.openstreetmap.org/#map=16/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=16/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144882</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144882"/>
		<updated>2026-03-25T21:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--OpenStreetMap: [https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144881</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144881"/>
		<updated>2026-03-25T21:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
OpenStreetMap: [https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144880</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144880"/>
		<updated>2026-03-25T20:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
OpenStreetMap: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144879</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144879"/>
		<updated>2026-03-25T20:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144878</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144878"/>
		<updated>2026-03-25T20:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = 18249&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_B%C3%BCtzow-Land Bützow-Land]&lt;br /&gt;
 | landkreis = Landkreis Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = 918 (Gemeinde insgesamt 2024)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144877</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144877"/>
		<updated>2026-03-25T20:52:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144876</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144876"/>
		<updated>2026-03-25T20:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[mailto:schuetzler@qualitz.de?Subject=Fragen%20zu%20Eickelberg Ernst Schützler, Qualitz]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144875</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144875"/>
		<updated>2026-03-25T20:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144874</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144874"/>
		<updated>2026-03-25T20:49:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144873</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144873"/>
		<updated>2026-03-25T20:49:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144872</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144872"/>
		<updated>2026-03-25T20:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;Größere Karte von Eickelberg anzeigen&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144871</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144871"/>
		<updated>2026-03-25T20:46:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.82%2C53.77%2C11.83%2C53.78&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Eickelberg anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144870</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144870"/>
		<updated>2026-03-25T20:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=11.8217%2C53.7747%2C11.8217%2C53.7747&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Eickelberg anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144867</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144867"/>
		<updated>2026-03-25T20:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.356239557266235%2C53.444129286555636%2C12.367719411849977%2C53.44826991042427&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=15/53.7747/11.8217&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Eickelberg anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Adamshoffnung&amp;diff=144865</id>
		<title>Adamshoffnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Adamshoffnung&amp;diff=144865"/>
		<updated>2026-03-25T20:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Geographische Lage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Benutzer:ManfredFueting|Manfred Füting]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Adamshoffnung, Ort in der Gemeinde Fünfseen&lt;br /&gt;
 | plz = 17213&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Malchow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
 | einwohner = 55 (gesch. 2023)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.446944&lt;br /&gt;
 | lon = 12.362750&lt;br /&gt;
 | zoom = 15&lt;br /&gt;
}}Das Dorf Adamshoffnung liegt südlich des Petersdorfer Sees und östlich vom Plauer See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=17/53.446200/12.360638 Breite: 54.0734 Länge: 13.8942]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.356239557266235%2C53.444129286555636%2C12.367719411849977%2C53.44826991042427&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/#map=17/53.446200/12.361979&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Adamshoffnung anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zu Adamshoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe, Ausgabe&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1857&#039;&#039;&#039; Teil1, S. 604: &#039;&#039;&amp;quot;Adamshoffnung, auch Neu-Petersdorf genannt, Erbpachthof des L. Bahlmann und Ziegelei. Adamshoffnung, eine Pertinenz von Petersdorf, ist nebst dem letzteren ein incamerirtes Gut des ritterschaftlichen Amtes Lübz und steuert von seinen 170,103 Quadratruthen für 1088 Scheffel.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe, Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039; Teil1, S.825 f.: &#039;&#039;&amp;quot;Adamshoffnung bei Malchow, ¼ Meile östlich vom Plauer See, ½ Meile südwestlich von Malchow, Erbpachthof, 312,5 ha und 956,9 b. Sch., von W. Reeps (Ziegelei). ... Adamshoffnung zählt 62 …Einw.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*aktuell &#039;&#039;&#039;2024&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*Adamshoffnung wurde 1757 erstmalig urkundlich erwähnt. Es war eines der Güter von Adam Ernst von Flotow. Wahrscheinlich nannte man den Ort damals noch Adamshof. Zwischen 1790 und 1795 legte Adam Philip von Flotow dann einen Wirtschaftshof an, wodurch der Ort zu einem typischen Gutsdorf wurde. Auf der Wiebekingschen Karte (ca. 1786) ist der Ort als „Neu Peterdorf oder Adamshoffnung“ bezeichnet. Als Abgrenzung und Hinweis darauf, dass es sich um einen Nebenhof (Pertinenz) zum bereits lange bestehenden Petersdorf (s. dort) handelt, wurde der Name Neu Petersdorf auf Urkunden noch bis zum Ende des 19. Jh. verwendet.  Auf der genannten Karte ist 1,5 km südlich von Adamshoffnung die Vorgängersiedlung „Der Klipperhof“ eingezeichnet, die bereits 1338-1357 urkundlich erwähnt wurde und sich in adligem Besitz bzw. im Besitz des Klosters Malchow befand. Noch im 14. Jh. ist dieser Ort wüst gefallen. &lt;br /&gt;
*Die Bodenqualität ist in dieser Gegend relativ niedrig und so war es immer schwierig, ausschließlich mit landwirtschaftlichem Betrieb erfolgreich zu wirtschaften. Deshalb gab es immer wieder die Hoffnung, zusätzliche Einnahmen durch weitere Unternehmungen zu erzielen: Zum Beispiel wurde eine Ziegelei aufgebaut, Holzwirtschaft betrieben, die Fischerei verpachtet und Kiesabbau vorgenommen. Dennoch ist Adamshoffnung seit seiner Gründung bis heute vorwiegend landwirtschaftlich geprägt.&lt;br /&gt;
*1833 verkaufte der Enkel des Gründers, Friedrich von Flotow, das Gut an die Großherzogliche Kammer in Schwerin. 1920 verwaltete das Finanzministerium, Abteilung Domänen und Forsten das Land (312 ha) und verpachtete es in Erbpacht. Mehrere Besitzer versuchten sich mit dem Gutsbetrieb, hielten es aber jeweils nur kurzzeitig, bis 1917 der Kaufmann Otto Heinemann aus Pritzwalk das Gut kaufte und weiterverpachtete – zuletzt an seinen Sohn Hansgeorg. 1945 wurde die Gutsfamilie Heinemann enteignet und das Land aufgeteilt und im Zuge der Bodenreform im September 1945 an Neubauern vergeben. In den Jahrzehnten danach wurden auch hier die kleinen Bauern und Neubauern der Bodenreform schrittweise zu „Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG)“ zusammengeschlossen. Um rentable Größen zu erreichen, vereinigte man die einzelnen Genossenschaften in den 1970er Jahren bis zur Stadt Malchow reichend zu „Kooperativen Abteilungen für Pflanzen- und Tierproduktion“.&lt;br /&gt;
Adamshoffnung gehörte zusammen mit Lenz und Biestorf bis 1934 zur &#039;&#039;&#039;Gemeinde Petersdorf&#039;&#039;&#039;. 1935 wechselte diese Zuordnung und bis 2004 hieß die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Adamshoffnung&#039;&#039;&#039;. 2005 ging sie in der Großgemeinde &#039;&#039;&#039;Fünfseen&#039;&#039;&#039; auf.&lt;br /&gt;
Bereits auf der oben genannten Karte von 1786 sind in Adamshoffnung die Teiche entlang eines Bachlaufs, der in den Petersdorfer See mündet, eingezeichnet. Die Teiche bestehen bis heute und werden vom Teichverein Adamshoffnung e. V.  instandgehalten und zum Teil bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adamshoffnung im Spiegel von Karten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;50000px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:PetersdfMalchow_Schmettau01.png|thumb|x50000px|Ausschnitt aus der Schmettauschen Karte 1788&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Adamshoffnung im Spiegel von Luftbildern==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik/en von Adamshoffnung==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fortlaufende Ortschronik von Adamshoffnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tab(1) Adamshoffnung-1.jpg|thumb|x50000px|Beginn der fortlaufenden Chronik Adamshoffnung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Adamshoffnung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ADAUNGJO63EK in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu der hier enthaltenen Chronik, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um den Petersdorfer See freue ich mich. Manfred Füting Kontakt über meine E-Mail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[mailto:m.fueting@freenet.de m.fueting@freenet.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144863</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144863"/>
		<updated>2026-03-25T20:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 53.7747&lt;br /&gt;
 | lon = 11.8217&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7747/11.8217 Breite: 53.7747 Länge: 11.8217]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144860</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144860"/>
		<updated>2026-03-25T20:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Weiterführende Information zu Eickelberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 54.155685&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/EICERGJO53VS Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg, Ortsteil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144858</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144858"/>
		<updated>2026-03-25T20:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Weiterführende Information zu Eickelberg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 54.155685&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Warnow_(bei_B%C3%BCtzow) Eickelberg als Teil der Gemeinde Warnow bei Bützow in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144856</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144856"/>
		<updated>2026-03-25T20:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelberg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 54.155685&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Eickelberg Eickelberg bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144855</id>
		<title>Eickelberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Eickelberg&amp;diff=144855"/>
		<updated>2026-03-25T20:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Ort  | name = Eickelbrg  | plz =   | verwaltungsamt =   | landkreis =   | einwohner =   | lat= 54.155685  | lon = 012.304276  | zoom = 13 }}   ==Geographische Lage==  * Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]  ==Einführende Information==  ==Das Wappen von Eickelberg==  wenn vorhanden  ==Kurztext zum Ort==    Seite xxx &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eickelberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ...  ==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbild…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Eickelbrg&lt;br /&gt;
 | plz = &lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = &lt;br /&gt;
 | landkreis = &lt;br /&gt;
 | einwohner = &lt;br /&gt;
 | lat= 54.155685&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite xxx &#039;&#039;&#039;Eickelberg&#039;&#039;&#039; ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Eickelberg - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Eickelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Eickelberg==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CORGENJO64DD Eickelberg in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Eickelberg Eickelberg bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zugang:_Alphabetischer_Ortsindex&amp;diff=144854</id>
		<title>Zugang: Alphabetischer Ortsindex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zugang:_Alphabetischer_Ortsindex&amp;diff=144854"/>
		<updated>2026-03-25T20:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* C-E */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;; Hinweis&lt;br /&gt;
: Orte mit &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000FF&amp;quot;&amp;gt; blau &amp;lt;/span&amp;gt; hinterlegtem Namen sind im Portal bearbeitet, mit &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;rot&amp;lt;/span&amp;gt; hinterlegtem Namen befinden sich in Vorbereitung und werden in nächster Zeit zugänglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Musterdorf&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;&#039;[[Musterdorf]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;Die Vorlage &#039;&#039;&#039;[[Musterdorf]]&#039;&#039;&#039; bitte &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#008000&amp;quot;&amp;gt; als Kopiervorlage verwenden&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;, die es dem Chronisten einfach machen soll, mittels &amp;quot;copy and paste&amp;quot; (Auswählen (Strg+A), Kopieren (Strg+C) und Einfügen (Strg+V)), strukturierte Kopierbausteine zur Verfügung zu haben.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-B ==&lt;br /&gt;
* [[Adamshoffnung]] (PLZ 17213) *&lt;br /&gt;
* [[Ahlbeck Insel Usedom]] (PLZ 17419) *&lt;br /&gt;
* [[Ahrenshoop]] [PLZ 18347) *&lt;br /&gt;
* [[Alt-Bartelsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Altentreptow]] (PLZ 17087) *&lt;br /&gt;
* [[Altheide]] (PLZ 18311 Ortsteil von Ribnitz-Damgarten) *&lt;br /&gt;
* [[Althof]] (PLZ 18209 Ortsteil von Bad Doberan) &lt;br /&gt;
* [[Altkalen]] (PLZ 17179)&lt;br /&gt;
* [[Alt Karin]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Krassow]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Meteln]] (PLZ 19069) *&lt;br /&gt;
* [[Alt Vorwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Anklam]] (Hansestadt) (PLZ 17389) *&lt;br /&gt;
* [[Babst]] (Ortsteil von Glasin)&lt;br /&gt;
* [[Bad Kleinen]] (PLZ 23996) &lt;br /&gt;
* [[Bad Sülze]] (PLZ 18334) *&lt;br /&gt;
* [[Bäbelin]]&lt;br /&gt;
* [[Bansin Seebad]] (PLZ 17429) *&lt;br /&gt;
* [[Bantin]]  &lt;br /&gt;
* [[Barnsdorf]] (Ortsteil von Rostock) *&lt;br /&gt;
* [[Bartelshagen I]] (Ortsteil der Stadt Marlow) (PLZ 18337) *&lt;br /&gt;
* [[Bartenshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Basse]] (PLZ 17179)*&lt;br /&gt;
* [[Baumgarten]] (PLZ 18246) *&lt;br /&gt;
* [[Beckendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Beckerwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Behnkenhagen]] (Ortsteil von Rövershagen) (PLZ 18182)  *&lt;br /&gt;
* [[Below]]&lt;br /&gt;
* [[Bengerstorf]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Benitz]] (PLZ 18258) *&lt;br /&gt;
* [[Bentwisch]]&lt;br /&gt;
* [[Bennin]]  (PLZ 19260) *&lt;br /&gt;
* [[Bentzin]] (PLZ 17129) *&lt;br /&gt;
* [[Benz bei Wismar]] (PLZ 23970)&lt;br /&gt;
* [[Benz Usedom]] (PLZ 17429) *&lt;br /&gt;
* [[Bergen auf Rügen]] (PLZ 18528) *&lt;br /&gt;
* [[Bernitt]]&lt;br /&gt;
* [[Bernstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Besitz]] *&lt;br /&gt;
* [[Biestorf]] (PLZ 17213) *&lt;br /&gt;
* [[Billenhagen]] (PLZ 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Blankenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Blankenhagen]] (PLZ 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Bobzin bei Lübz]] (PLZ 19386) *&lt;br /&gt;
* [[Böhlendorf]] (PLZ 18334) *&lt;br /&gt;
* [[Bömitz]] (PLZ 17390 Ortsteil von Rubkow) *&lt;br /&gt;
* [[Börgerende-Rethwisch]] (PLZ 18211) *&lt;br /&gt;
* [[Boizenburg/Elbe]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Bolland]]&lt;br /&gt;
* [[Boltenhagen]] (PLZ 23946)&lt;br /&gt;
* [[Borg]] (PLZ 18311 Ortsteil von Ribnitz-Damgarten) *&lt;br /&gt;
* [[Bretzin]]&lt;br /&gt;
* [[Brinckmansdorf]] *&lt;br /&gt;
* [[Brookhusen]] (PLZ 18258) *&lt;br /&gt;
* [[Brüel]]&lt;br /&gt;
* [[Buggenhagen]] (PLZ 17440) *&lt;br /&gt;
* [[Bützow]] (PLZ 18246) *&lt;br /&gt;
* [[Bussewitz]] (PLZ 18184) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-E ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]] (PLZ 18195 bei Tessin) *&lt;br /&gt;
* [[Carolinenhof bei Varchentin]]&lt;br /&gt;
* [[Carwitz]] (PLZ 17258 Ortsteil von Feldberger Seenland) *&lt;br /&gt;
* [[Clausdorf bei Neubukow]] (PLZ 18233) *&lt;br /&gt;
* [[Clausdorf bei Satow]] (PLZ 18239)&lt;br /&gt;
* [[Conow]] (PLZ 17258 Ortsteil von Feldberger Seenland) *&lt;br /&gt;
* [[Cordshagen]] (PLZ 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Dändorf]] (PLZ 18347) *&lt;br /&gt;
* [[Danneborth]]&lt;br /&gt;
* [[Dänschenburg]] (PLZ 18337 Ortsteil der Stadt Marlow) *&lt;br /&gt;
* [[Dalwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Dargen]] (PLZ 17419, 17429) *&lt;br /&gt;
* [[Dargun]] (PLZ 17159) *&lt;br /&gt;
* [[Darß und Zingst]]&lt;br /&gt;
* [[Dassow]] (PLZ 23942) *&lt;br /&gt;
* [[Daugzin]] (PLZ 17390) *&lt;br /&gt;
* [[Demmin]] (Hansestadt) (PLZ 17109) *&lt;br /&gt;
* [[Dersekow]] (PLZ 19498) *&lt;br /&gt;
* [[Diedrichshagen]] (PLZ 18119) *&lt;br /&gt;
* [[Diedrichshagen, Gemeinde Rüting]] (PLZ 23946) *&lt;br /&gt;
* [[Dierhagen]] (PLZ 18347) *&lt;br /&gt;
* [[Dobbertin]] (PLZ 19399) &lt;br /&gt;
* [[Doberan (Bad)]] (PLZ 18209) *&lt;br /&gt;
* [[Dreetz]]&lt;br /&gt;
* [[Dreilützow]] (PLZ 19243) *&lt;br /&gt;
* [[Drüschow (Wüstung)]] &lt;br /&gt;
* [[Duckwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Dümmer]] (PLZ 19073)*&lt;br /&gt;
* [[Dummerstorf]] (PLZ 18196) *&lt;br /&gt;
* [[Eickelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Elmenhorst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F-G==&lt;br /&gt;
* [[Fahren]]&lt;br /&gt;
* [[Feldberg]] (PLZ 17258 Ortsteil von Feldberger Seenland) *&lt;br /&gt;
* [[Ferdinandshof]]&lt;br /&gt;
* [[Franzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenmark]] (PLZ 19089) *&lt;br /&gt;
* [[Freest]]&lt;br /&gt;
* [[Freienhagen (Wendisch-Priborn)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedland]] (PLZ 17098) *&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshof (Wüstung)]] (PLZ 17179) *&lt;br /&gt;
* [[Friedrichsruhe]] (PLZ 19089) *&lt;br /&gt;
* [[Fürstenhagen]] (PLZ 17258 Ortsteil von Feldberger Seenland) *&lt;br /&gt;
* [[Fürstentum Rügen]] (untergegangener Kleinstaat)&lt;br /&gt;
* [[Gadebusch]] (PLZ 19205) *&lt;br /&gt;
* [[Gägelow]]&lt;br /&gt;
* [[Galenbeck]] (PLZ 17099) *&lt;br /&gt;
* [[Gallentin]]&lt;br /&gt;
* [[Gallin bei Lübz|Gallin]] bei Lübz (PLZ 19386) *&lt;br /&gt;
* [[Gamehl]] (Ortsteil von Benz bei Wismar)&lt;br /&gt;
* [[Ganzlin]]&lt;br /&gt;
* [[Garvensdorf]] (PLZ 18233) *&lt;br /&gt;
* [[Garz (Rügen)]] (PLZ 18574) *&lt;br /&gt;
* [[Garz (Usedom)]] (PLZ 17419) *&lt;br /&gt;
* [[Gehlsdorf]] (PLZ 18147 Ortsteil der Hansestadt Rostock) *&lt;br /&gt;
* [[Gelbensande]] (PLZ 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Genzkow]] (PLZ 17098 Ortsteil von Friedland) *&lt;br /&gt;
* [[Gerdeswalde]] (PLZ 18519) *&lt;br /&gt;
* [[Glashagen]] (PLZ 18209) *&lt;br /&gt;
* [[Glasin]]&lt;br /&gt;
* [[Gnevsdorf]] bei Plau am See (PLZ )&lt;br /&gt;
* [[Gnoien]] (PLZ 17179) &lt;br /&gt;
* [[Goldberg (Stadt)]]&lt;br /&gt;
* [[Goldberg bei Satow]]&lt;br /&gt;
* [[Goldebee]] (Ortsteil von Benz bei Wismar)&lt;br /&gt;
* [[Goldenbow]] (PLZ 19089) *&lt;br /&gt;
* [[Gollwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Goritz]] (PLZ 18299) *&lt;br /&gt;
* [[Gottesgabe]]&lt;br /&gt;
* [[Görslow]] (Ortsteil von Leezen)&lt;br /&gt;
* [[Graal-Müritz]] Ostseeheilbad (PLZ 18181) *&lt;br /&gt;
* [[Grabow]]&lt;br /&gt;
* [[Gralow]] Ortsteil der Gemeinde Baumgarten&lt;br /&gt;
* [[Grabow (Elde)]] (PLZ 19300) *&lt;br /&gt;
* [[Gramzow]] (PLZ 17391) *&lt;br /&gt;
* [[Granzin bei Boizenburg]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Granzin bei Lübz|Granzin]] bei Lübz (PLZ 19386)&lt;br /&gt;
* [[Grebbin]] bei Lübz (PLZ )&lt;br /&gt;
* [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] (Hansestadt) &lt;br /&gt;
* [[Gresenhorst]] (PLZ 18337) *&lt;br /&gt;
* [[Greven bei Lübz|Greven]] bei Lübz (PLZ 19386) *&lt;br /&gt;
* [[Grevesmühlen]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Bengerstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Godems]] (PLZ 19372) *&lt;br /&gt;
* [[Groß Raden]] (PLZ 19406 Ortsteil von Sternberg) *&lt;br /&gt;
* [[Groß Schoritz auf Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Stresow auf Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Tessin]] (Ortsteil von Glasin)&lt;br /&gt;
* [[Güstrow]] (PLZ 18273)&lt;br /&gt;
* [[Gutow]] (PLZ 18276) *&lt;br /&gt;
* [[Gützkow]] (PLZ 17506) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H-J==&lt;br /&gt;
* [[Hanshagen]]  (PLZ 17509) *&lt;br /&gt;
* [[Hanstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Hastorf]] (PLZ 18239) *&lt;br /&gt;
* [[Häschendorf]] (Ortsteil von [[Mönchhagen]], PLZ: 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Heiligendamm]] (PLZ 18209) *&lt;br /&gt;
* [[Heiligenhagen]] (PLZ 18239) *&lt;br /&gt;
* [[Heringsdorf]] (PLZ 17419, 17424 und 17429) *&lt;br /&gt;
* [[Hermannshagen]] (Ortsteil von [[Bernitt]])&lt;br /&gt;
* [[Hinrichshagen]] (PLZ 18146) *&lt;br /&gt;
* [[Hirschburg]] (PLZ 18311 Ortsteil von Ribnitz-Damgarten)*&lt;br /&gt;
* [[Hoben]]&lt;br /&gt;
* [[Hohendorf (Wolgast)]] (PLZ 17438) *&lt;br /&gt;
* [[Hohenfelde]] (PLZ 18209) *&lt;br /&gt;
* [[Hoppenrade]] (PLZ 18292) *&lt;br /&gt;
* [[Hornstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Hundorf]] (PLZ 19069) *&lt;br /&gt;
* [[Insel Hiddensee]] (PLZ 18565) &lt;br /&gt;
* [[Ivenack]] (PLZ 17153) *&lt;br /&gt;
* [[Jabelitz]]&lt;br /&gt;
* [[Jameln]]&lt;br /&gt;
* [[Jarmen]] (PLZ 17126) *&lt;br /&gt;
* [[Jesendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jördenstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jörnstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgenshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgeshof]] (PLZ 18146)  *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K-L==&lt;br /&gt;
* [[Kalsow]] (Ortsteil von Benz bei Wismar)&lt;br /&gt;
* [[Kamin]]&lt;br /&gt;
* [[Kamminke]] (PLZ 17419) *&lt;br /&gt;
* [[Karlsburg]] (PLZ 17495) *&lt;br /&gt;
* [[Karlshagen]] (PLZ 17449) *&lt;br /&gt;
* [[Karbow (Gemeinde Neu Boltenhagen)]]&lt;br /&gt;
* [[Karow]]&lt;br /&gt;
* [[Karstorf]] (PLZ 17166 Ortsteil von Hohen Demzin)  *&lt;br /&gt;
* [[Katelbogen]] (Ortsteil der Gemeinde Baumgarten)&lt;br /&gt;
* [[Katzow]] (PLZ 17509) *&lt;br /&gt;
* [[Kavelsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kemnitz bei Greifswald]] (PLZ 17509) *&lt;br /&gt;
* [[Kirchdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kirch Mulsow]] (PLZ 18233) *&lt;br /&gt;
* [[Kirch Rosin]] (PLZ 18276) *&lt;br /&gt;
* [[Klein Belitz]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Bengerstorf]] &lt;br /&gt;
* [[Klein Mulsow]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Warin]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Zetelvitz]] (PLZ 17121 Ortsteil von Sassen-Trantow) *&lt;br /&gt;
* [[Kleinen (Bad)]]&lt;br /&gt;
* [[Klingendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Klinken]]&lt;br /&gt;
* [[Klockenhagen]] (PLZ 18311 Ortsteil von Ribnitz-Damgarten) *&lt;br /&gt;
* [[Klütz]] (PLZ 23948) *&lt;br /&gt;
* [[Kobrow]] (PLZ 18299) *&lt;br /&gt;
* [[Körkwitz]] (PLZ 18311)&lt;br /&gt;
* [[Konow]] (PLZ 18239) *&lt;br /&gt;
* [[Korswandt]] (PLZ 17419) *&lt;br /&gt;
* [[Koserow]] (PLZ 17459) *&lt;br /&gt;
* [[Kösterbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Krakow am See]] (PLZ18292)&lt;br /&gt;
* [[Krassow]]&lt;br /&gt;
* [[Kreckow]]&lt;br /&gt;
* [[Krempin]]&lt;br /&gt;
* [[Krickow]]&lt;br /&gt;
* [[Kritzmow]] (PLZ 17198) *&lt;br /&gt;
* [[Kröpelin]] (PLZ 18236) *&lt;br /&gt;
* [[Kröslin]]  (PLZ 17440) *&lt;br /&gt;
* [[Krummin]] (PLZ 17440) *&lt;br /&gt;
* [[Krüselin (Wüstung)/ Krüseliner Mühle]] *&lt;br /&gt;
* [[Krusenfelde]] (PLZ 17391) *&lt;br /&gt;
* [[Krusenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Krusenkrien]] (PLZ 17391) *&lt;br /&gt;
* [[Kühlungsborn]]&lt;br /&gt;
* [[Laage]] (PLZ 18299]&lt;br /&gt;
* [[Laase]] (PLZ 18246 Ortsteil der Gemeinde Baumgarten) &lt;br /&gt;
* [[Landsdorf]] &lt;br /&gt;
* [[Lassahn]] (PLZ 19246)&lt;br /&gt;
* [[Lassan]] (PLZ 17440) *&lt;br /&gt;
* [[Leezen]] (PLZ 19067)&lt;br /&gt;
* [[Lenz-Süd]] (PLZ 17213) *&lt;br /&gt;
* [[Lichtenhagen Dorf]]&lt;br /&gt;
* [[Loddin]] (PLZ 17459) *&lt;br /&gt;
* [[Loitz]] (PLZ 17121) *&lt;br /&gt;
* [[Löbnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Löcknitz]]&lt;br /&gt;
* [[Lübkow]] (PLZ 17217) *&lt;br /&gt;
* [[Lübow]] (PLZ 23972) *&lt;br /&gt;
* [[Lübz]] (PLZ 19368) *&lt;br /&gt;
* [[Lüderstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Lühburg]] (PLZ 17179) * &lt;br /&gt;
* [[Luplow]] (PLZ 17091) *&lt;br /&gt;
* [[Lütow]] (PLZ 17440) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M-O==&lt;br /&gt;
* [[Malchin]] &lt;br /&gt;
* [[Malchow]] (PLZ 17213)	&lt;br /&gt;
* [[Mandelshagen]] (PLZ 18182)&lt;br /&gt;
* [[Marienehe]] (PLZ 18069)	&lt;br /&gt;
* [[Markgrafenheide]] (PLZ 18146 Ortsteil von Rostock)&lt;br /&gt;
* [[Marlow]] (PLZ 18337) *&lt;br /&gt;
* [[Matgendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Mechow]] (PLZ 17258) *&lt;br /&gt;
* [[Mellenthin]] (PLZ 17429) *&lt;br /&gt;
* [[Menzlin a.d.Peene]]&lt;br /&gt;
* [[Mestlin]] (PLZ 19374) *&lt;br /&gt;
* [[Mölschow]] (PLZ 17449) *&lt;br /&gt;
* [[Mönchhagen]] (Amt Rostocker Heide, PLZ 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Mueß]] (Ortsteil von Schwerin)&lt;br /&gt;
* [[Mühl Rosin]] (PLZ 18276) *&lt;br /&gt;
* [[Nehringen]]&lt;br /&gt;
* [[Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neubukow]] (PLZ 18233) *&lt;br /&gt;
* [[Neu Boltenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Neuburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neuendorf bei Rostock]] (Ortsteil von Brodersdorf, PLZ 18184) *&lt;br /&gt;
* [[Neu Gülze]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Neuhaus Ortsteil von Dierhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Neuhof]] (Ortsteil von Ribnitz-Damgarten) (PLZ 18311)*&lt;br /&gt;
* [[Neuhof bei Feldberg]] (Ortsteil von Feldberger Seenland)&lt;br /&gt;
* [[Neuhof bei Neukloster]] (Ortsteil von Neukloster)&lt;br /&gt;
* [[Neu Karin]]&lt;br /&gt;
* [[Neukloster]] (PLZ 23992) *&lt;br /&gt;
* [[Neumühle]]&lt;br /&gt;
* [[Neustrelitz]]&lt;br /&gt;
* [[Nevern]] (Ortsteil von Neukloster)&lt;br /&gt;
* [[Niederhagen]] (Ortsteil von Rövershagen]&lt;br /&gt;
* [[Niehagen/ Fischland]]&lt;br /&gt;
* [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe|Niendorf bei Neuhaus/Elbe]] (PLZ 19273) *&lt;br /&gt;
* [[Nienhagen, Ostseebad]] (PLZ 18211) *&lt;br /&gt;
* [[Nuetschow]]&lt;br /&gt;
* [[Nustrow]] (PLZ 18195) *&lt;br /&gt;
* [[Oberhagen]] (Ortsteil von Rövershagen)&lt;br /&gt;
* [[Boltenhagen|Ostseebad Boltenhagen]] (PLZ 23946)&lt;br /&gt;
* [[Owstin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P-R==&lt;br /&gt;
* [[Panschenhagen]] (PLZ 17194 Ortsteil von Grabowhöfe) *&lt;br /&gt;
* [[Panstorf]] (Ortsteil von Leezen)&lt;br /&gt;
* [[Panzow]]&lt;br /&gt;
* [[Papendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Parchim]]&lt;br /&gt;
* [[Parchow]] (PLZ 18230) *&lt;br /&gt;
* [[Peenemünde]] (PLZ 17449) &lt;br /&gt;
* [[Peez]]&lt;br /&gt;
* [[Penkun]]&lt;br /&gt;
* [[Penzin]]&lt;br /&gt;
* [[Pennewitt]]&lt;br /&gt;
* [[Perniek]] (Ortsteil von Glasin)&lt;br /&gt;
* [[Petersdorf b. Malchow]] (PLZ 17213) *&lt;br /&gt;
* [[Petersdorf]] (PLZ 18311 Ortsteil von Ribnitz-Damgarten) *&lt;br /&gt;
* [[Pinnow b. Neubrandenburg]] (PLZ 17091) *&lt;br /&gt;
* [[Pinnow b. Schwerin]]&lt;br /&gt;
* [[Pinnow b. Schwerin|Pinnow-Petersberg]]&lt;br /&gt;
* [[Pinnowhof]] (Ortsteil von Glasin)&lt;br /&gt;
* [[Plath]] (PLZ 17349) *&lt;br /&gt;
* [[Plauerhagen]] (PLZ 19395) *&lt;br /&gt;
* [[Poischendorf]] (Ortsteil von Glasin)&lt;br /&gt;
* [[Poppendorf]] (PLZ 18184) *&lt;br /&gt;
* [[Preensberg]]&lt;br /&gt;
* [[Prerow]]&lt;br /&gt;
* [[Proseken]] (PLZ 23968)&lt;br /&gt;
* [[Pudagla]] (PLZ 17429) *&lt;br /&gt;
* [[Purkshof]] *&lt;br /&gt;
* [[Qualitz]] (PLZ 18249) *&lt;br /&gt;
* [[Quilow]] (PLZ 17390 Ortsteil von Groß Polzin) *&lt;br /&gt;
* [[Raben-Steinfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Ramin]] (PLZ 17321) *&lt;br /&gt;
* [[Rampe]] (Ortsteil von Leezen)&lt;br /&gt;
* [[Rankwitz]] (PLZ 17406) *&lt;br /&gt;
* [[Rappenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Rastow]] (PLZ 19077) *&lt;br /&gt;
* [[Ravensberg]]&lt;br /&gt;
* [[Ravensruh]] (Ortsteil von Neukloster)&lt;br /&gt;
* [[Reddelich]] (PLZ 18209) *&lt;br /&gt;
* [[Reinstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Remplin]] (PLZ 17139) *&lt;br /&gt;
* [[Repnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Rerik]]&lt;br /&gt;
* [[Retschow]] (PLZ 18211) *&lt;br /&gt;
* [[Ribnitz-Damgarten]] (PLZ 18311) *&lt;br /&gt;
* [[Richtenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Roidin]] (PLZ 17111) *&lt;br /&gt;
* [[Rom]]&lt;br /&gt;
* [[Rossow]]&lt;br /&gt;
* [[Hansestadt Rostock|Rostock]] (Hansestadt) *&lt;br /&gt;
* [[Rostocker Heide (Landschaft)]] *&lt;br /&gt;
* [[Rostocker-Wulfshagen]] (PLZ 18337) *&lt;br /&gt;
* [[Rothen]] (PLZ 19406) *&lt;br /&gt;
* [[Rövershagen]] (PLZ 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Rubkow]] (PLZ 17390) *&lt;br /&gt;
* [[Rügkamp]] (Ortsteil von Neukloster)&lt;br /&gt;
* [[Rühn]]&lt;br /&gt;
* [[Ruest]] (PLZ 19374) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== S ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sagard auf Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Samow]] *&lt;br /&gt;
* [[Sandhagen]] *&lt;br /&gt;
* [[Sanitz]] (PLZ 18190)&lt;br /&gt;
* [[Sassnitz auf Rügen]] (PLZ 18546)&lt;br /&gt;
* [[Satow]] (PLZ 18239) *&lt;br /&gt;
* [[Sauzin]] (PLZ 17440) *&lt;br /&gt;
* [[Schaprode]] (PLZ 18569) *&lt;br /&gt;
* [[Schependorf]] Ortsteil der Gemeinde Baumgarten&lt;br /&gt;
* [[Schildfeld]] (PLZ 19260) *&lt;br /&gt;
* [[Schlieffenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Schmadebeck]] (PLZ 18236) *&lt;br /&gt;
* [[Schmakentin]]&lt;br /&gt;
* [[Schmarl]] (PLZ 18106) *&lt;br /&gt;
* [[Schwaan]] (PLZ 18258) *&lt;br /&gt;
* [[Schwanheide]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Schwarbe]] Ortsteil von Altenkirchen (Rügen) *&lt;br /&gt;
* [[Schwerin]] *&lt;br /&gt;
* [[Sellin]] *&lt;br /&gt;
* [[Sellin bei Neukloster]] (Ortsteil von Neukloster)&lt;br /&gt;
* [[Spiegelsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Spornitz]] (PLZ 19372) *&lt;br /&gt;
* [[Stäbelow]] (PLZ 18198) *&lt;br /&gt;
* [[Stavenhagen]] (Reuterstadt, PLZ 17153) *&lt;br /&gt;
* [[Steder-Niendorf]] (PLZ 19273) *&lt;br /&gt;
* [[Steffenshagen]] (PLZ 18209) *&lt;br /&gt;
* [[Steinfurth]] (PLZ 17495 Ortsteil Karlsburg) *&lt;br /&gt;
* [[Steinhagen bei Bützow]]&lt;br /&gt;
* [[Steinhagen bei Kirch Mulsow]] (PLZ 18233) *&lt;br /&gt;
* [[Steinhagen bei Satow]]&lt;br /&gt;
* [[Sternberg]]&lt;br /&gt;
* [[Stilow]] (Ortsteil Brünzow)&lt;br /&gt;
* [[Stolpe]] (auf Usedom) (PLZ 17406) *&lt;br /&gt;
* [[Stolpe (an der Peene)]] (PLZ 17391) *&lt;br /&gt;
* [[Stralendorf (bei Schwerin)]]&lt;br /&gt;
* [[Stralendorf (bei Parchim)]]&lt;br /&gt;
* [[Hansestadt Stralsund|Stralsund]] (Hansestadt) *&lt;br /&gt;
* [[Strameuß]] (Ortsteil von Glasin)&lt;br /&gt;
* [[Strasburg]] (Uckermark) (PLZ 17335) *&lt;br /&gt;
* [[Strelitz]] (Stadtteil von [[Neustrelitz]])&lt;br /&gt;
* [[Strietfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Stubbendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Stülow]] (PLZ 18211) *&lt;br /&gt;
* [[Stuthof]] (PZL 18146) *&lt;br /&gt;
* [[Swantow]] (Ortsteil von Poseritz) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T ==&lt;br /&gt;
* [[Tarnow]]&lt;br /&gt;
* [[Techentin]] *&lt;br /&gt;
* [[Teldau]] (PLZ 19273)&lt;br /&gt;
* [[Tellow]]&lt;br /&gt;
* [[Tempel]] (PLZ 18311) *&lt;br /&gt;
* [[Tempzin]]&lt;br /&gt;
* [[Tessin]] (PLZ 18195) *&lt;br /&gt;
* [[Tessin-Kuhlenfeld]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Teterow]] (PLZ 17166) *&lt;br /&gt;
* [[Teusin]] (PLZ 17111) *&lt;br /&gt;
* [[Thelkow]] (PLZ 18195) *&lt;br /&gt;
* [[Thulendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Timmendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Tollow]]&lt;br /&gt;
* [[Torfbrücke]] (PLZ 18146) *&lt;br /&gt;
* [[Trantow]] (PLZ 17121) *&lt;br /&gt;
* [[Trassenheide]] (PLZ 17449) *&lt;br /&gt;
* [[Tressow]]&lt;br /&gt;
* [[Tribohm]]&lt;br /&gt;
* [[Triwalk]] (PLZ 23972) &lt;br /&gt;
* [[Tüschow]] (PLZ 19260) *&lt;br /&gt;
* [[Tüzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== U-V ==&lt;br /&gt;
* [[Ückeritz]] (PLZ 17459) *&lt;br /&gt;
* [[Ueckermünde]] (PLZ 17373) * &lt;br /&gt;
* [[Usedom Stadt]] (PLZ 17406] *&lt;br /&gt;
* [[Varchentin]]&lt;br /&gt;
* [[Velgast]]&lt;br /&gt;
* [[Vellahn]]&lt;br /&gt;
* [[Ventschow]]&lt;br /&gt;
* [[Vilz]] (PLZ 18195)&lt;br /&gt;
* [[Vippernitz]]&lt;br /&gt;
* [[Vogtshagen]] (PLZ 18184) *&lt;br /&gt;
* [[Volkenshagen]] (PLZ 18184 Ortsteil von Klein Kussewitz) *&lt;br /&gt;
* [[Völkshagen]] (PLZ 18337 Ortsteil von Marlow) *&lt;br /&gt;
* [[Vorder Bollhagen]] (PLZ 18209 Ortsteil von Bad Doberan) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== W-Z ==&lt;br /&gt;
* [[Waase/Ummanz]]&lt;br /&gt;
* [[Wakenstädt Ortsteil von Gadebusch]]&lt;br /&gt;
* [[Wahlendow]] (PLZ 17390) *&lt;br /&gt;
* [[Walkendorf]] (PLZ 17179) *&lt;br /&gt;
* [[Wangelin]]&lt;br /&gt;
* [[Wanzka]] (PLZ 17237 Ortsteil von Blankensee) *&lt;br /&gt;
* [[Wardow]] (PLZ 18299) *&lt;br /&gt;
* [[Waren (Müritz)]] (PLZ 17192) *&lt;br /&gt;
* [[Warnow]]&lt;br /&gt;
* [[Warin]]&lt;br /&gt;
* [[Warkstorf]] (PLZ 23970) (Ortsteil von Benz bei Wismar) *&lt;br /&gt;
* [[Warnkenhagen]] (Landkreis Rostock)&lt;br /&gt;
* [[Warnkenhagen bei Glasin|Warnkenhagen]] (Ortsteil von Glasin)&lt;br /&gt;
* [[Warnemünde]] (PLZ 181119 Ortsteil von Rostock) *&lt;br /&gt;
* [[Wendorf]] Ortsteil der Gemeinde Baumgarten&lt;br /&gt;
* [[Weisin]]&lt;br /&gt;
* [[Werle]]&lt;br /&gt;
* [[Wesselsdorf]] &lt;br /&gt;
* [[Wiebendorf]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Wiek]] (PLZ 18556 Insel Rügen) *&lt;br /&gt;
* [[Wiethagen]] (PLZ 18182 Ortsteil von Rostock) *&lt;br /&gt;
* [[Wilhelminenhof (Wüstung)]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmshof (Wüstung)]]&lt;br /&gt;
* [[Willershagen]] (PLZ 18182 Ortsteil von Gelbensande) *&lt;br /&gt;
* [[Wilmshagen]] (PLZ 18311) *&lt;br /&gt;
* [[Wilsen]]&lt;br /&gt;
* [[Hansestadt Wismar|Wismar]] (Hansestadt)&lt;br /&gt;
* [[Wittenhagen]] (PLZ 17258 Ortsteil von Feldberger Seenland) *&lt;br /&gt;
* [[Woldegk]]&lt;br /&gt;
* [[Wolgast]] (PLZ 17438) *&lt;br /&gt;
* [[Woltow]] (PLZ 18195) *&lt;br /&gt;
* [[Wrangelsburg]] (PLZ 17495) *&lt;br /&gt;
* [[Wusterhusen]] (PLZ 17509) *&lt;br /&gt;
* [[Wustrow (Ostseebad)]] (PLZ 18347) *&lt;br /&gt;
* [[Wustrow, Halbinsel]] (PLZ 18230  Ortsteil von Ostseebad Rerik) *&lt;br /&gt;
* [[Zahrensdorf]] (PLZ 19258) *&lt;br /&gt;
* [[Zarfzow]]&lt;br /&gt;
* [[Zarnekow]]&lt;br /&gt;
* [[Zarrentin]]&lt;br /&gt;
* [[Zehna]] (PLZ 18276) *&lt;br /&gt;
* [[Zepelin]]&lt;br /&gt;
* [[Ziegendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Zielow]]&lt;br /&gt;
* [[Ziesow]]&lt;br /&gt;
* [[Ziethen (bei Anklam)]] (PLZ 17390) *&lt;br /&gt;
* [[Zemitz]] (PLZ 17440)&lt;br /&gt;
* [[Zemmin]] (PLZ 17129 Ortsteil von Bentzin) *&lt;br /&gt;
* [[Zempin]] (PLZ 17459) *&lt;br /&gt;
* [[Zinnowitz]] (PLZ 17454) *&lt;br /&gt;
* [[Zirchow]] (PLZ 17419) *&lt;br /&gt;
* [[Zirkow]] (PLZ 18528 Rügen) *&lt;br /&gt;
* [[Zittow]] (Ortsteil von Leezen)&lt;br /&gt;
* [[Züssow]] (PLZ 17495) *&lt;br /&gt;
* [[Zurow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wüstungen (verschwundene Orte)==&lt;br /&gt;
* [[Aldehusen]] (Nähe von [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Korswandt Ulrichshorst]; gegen 1400 verfallen)&lt;br /&gt;
* [[Bollhagen]] (Wüstung) *&lt;br /&gt;
* [[Camic/Kameke]] in [[Pudagla]] aufgegangen&lt;br /&gt;
* [[Cölpin]] (1421; wüst nach 1648; [[Loddin]] OT [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/K%C3%B6lpinsee_Gemeinde_Loddin_auf_Usedom Kölpinsee] 1895 an der Stelle errichtet)&lt;br /&gt;
* [[Depersdorf]] (bei Tessin)&lt;br /&gt;
* [[Depzow/Depzower Mühle (Wüstung)]] (PLZ 18299) *&lt;br /&gt;
* [[Dornhof/Rügen (Wüstung)]] *&lt;br /&gt;
* [[Drüschow]] (bei [[Buschmühlen]])&lt;br /&gt;
* [[Finkenberg]] (bei [[Mönchhagen]]; PLZ 18182) *&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshof (Wüstung)]] (bei Walkendorf, Geburtsort von Richard Wossidlo)&lt;br /&gt;
* [[Fuhlensee]] bei Kaseburg/Insel Usedom - 30jähr. Krieg eingegangen&lt;br /&gt;
* [[Glambeck]] Insel Hiddensee - um 1710 desolat - später entfernt Neuendorf gegründet&lt;br /&gt;
* [[Gnecov]] (bei [[Krummin]] 1230 und 1288 genannt)&lt;br /&gt;
* [[Hammelstall]] (umbenannt 1908 in [[Trassenheide]])&lt;br /&gt;
* [[Henningsberg]] gehörte früher zu [[Pütnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Hohen Schlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Karlsruh]] (Gutsvorwerk zwischen [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Fortlaufende_Ortschronik_von_Benz_und_den_Ortsteilen Balm] und [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Fortlaufende_Ortschronik_Mellenthin Dewichow] - Wüstung - erstmals 1860 als „Carlsruhe“ erwähnt. 1925 letzte Erwähnung. (durch Blitzschlag abgebrannt) &lt;br /&gt;
* [[Krüselin]] bei Feldberg/ Feldberger Seenland *&lt;br /&gt;
* [[Kumtzin]] (bei [[Krienke]])&lt;br /&gt;
* [[Lichow]] (1241 erwähnt; nach 1251 nicht mehr; heute Ackerstück-Flurname Leichow südlich von [[Liepe]])&lt;br /&gt;
* [[Luteborg]] (lag in der Nähe von Cachlin, 1407 Erwähnung, 1858 während des Nordischen Krieges wüst, heute Feldmark [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Fortlaufende_Ortschronik_von_Dargen_und_den_Ortsteilen. Kachlin]) &lt;br /&gt;
* [[Müggenburg]] (Rostocker Heide, 1790 untergegangen) [[&amp;quot;Das untergegangene Dorf Müggenburg&amp;quot;]] *&lt;br /&gt;
* [[Palsin]] (1267 erstmals „Paulzin“, lag zwischen Morgenitz und [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Fortlaufende_Ortschronik_Mellenthin Mellenthin] - Wüstung).  &lt;br /&gt;
* [[Redomi]] (ein Teil des jetzigen [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Fortlaufende_Ortschronik_Mellenthin Dewichow])&lt;br /&gt;
* [[Rossenthin]] (wüst Nähe von [[Benz Usedom]])&lt;br /&gt;
* [[Schönberg]] (wüst, nordwestlich von Frauenmark)&lt;br /&gt;
* [[Sophienhof und die kalten Hufen]] (wüst, südöstlich von Frauenmark)&lt;br /&gt;
* [[Steder-Niendorf|Steder]] (in Niendorf bei Neuhaus/Elbe aufgegangen) *&lt;br /&gt;
* [[Steinort]] gehörte früher zu [[Pütnitz]] &lt;br /&gt;
* [[Vineta Forschungen Geschichte]]   &lt;br /&gt;
* [[Wendorf]] gehörte früher zu [[Pütnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Woizke]] auch Woitzig bei Kaseburg Insel Usedom 30jähr. Krieg eingegangen&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Literatur Hinweise verschwundene Orte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Via Regia zur Autobahn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Von der Via Regia zur Autobahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Vom Dampfross zum ICE - Eisenbahngeschichte in MV]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kartographie und Vermessungswesen in Mecklenburg und Pommern]]==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=144853</id>
		<title>Einladung zum Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=144853"/>
		<updated>2026-03-25T20:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Ortschroniken-MV Portal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am kommenden &#039;&#039;&#039;Montag, dem 06. April | 19:00&#039;&#039;&#039; Uhr findet wieder unser monatliches Online-Treffen statt. Hierbei werden Neuigkeiten besprochen und Hilfestellung bei Fragen und Problemen mit der Arbeit im Ortschroniken-MV Portal geleistet. Wilfried &amp;quot;Willi&amp;quot; Steinmüller, Holger Meyer, Dirk Herrmann oder andere erfahrene Anwender des Ortschroniken-MV Portals stehen für den Austausch gern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;: Allgemeines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls andere Themenwünsche vorhanden sind oder bestimmte Sachverhalte geklärt oder erklärt werden sollen, dann bitte eine Rückmeldung auf diese E-Mail geben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang zum kostenlosen Online Zoom-Meeting&lt;br /&gt;
[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 &amp;gt; hier klicken &amp;lt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Herrmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=144852</id>
		<title>Einladung zum Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=144852"/>
		<updated>2026-03-25T20:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Ortschroniken-MV Portal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am kommenden &#039;&#039;&#039;Montag, dem 06. April | 19:00&#039;&#039;&#039; Uhr findet wieder unser monatliches Online-Treffen statt. Hierbei werden Neuigkeiten besprochen und Hilfestellung bei Fragen und Problemen mit der Arbeit im Ortschroniken-MV Portal geleistet. Wilfried &amp;quot;Willi&amp;quot; Steinmüller, Holger Meyer, Dirk Herrmann oder andere erfahrene Anwender des Ortschroniken-MV Portals stehen für den Austausch gern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;: Allgemeines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls andere Themenwünsche vorhanden sind oder bestimmte Sachverhalte geklärt oder erklärt werden sollen, dann bitte eine Rückmeldung auf diese E-Mail geben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang zum kostenlosen Online Zoom-Meeting&lt;br /&gt;
[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 &amp;gt; hier klicken &amp;lt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Herrmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Newsletter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=144851</id>
		<title>Einladung zum Online-Community-Treff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Einladung_zum_Online-Community-Treff&amp;diff=144851"/>
		<updated>2026-03-25T20:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter im Ortschroniken-MV Portal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am kommenden &#039;&#039;&#039;Montag, dem 06. April | 19:00&#039;&#039;&#039; Uhr findet wieder unser monatliches Online-Treffen statt. Hierbei werden Neuigkeiten besprochen und Hilfestellung bei Fragen und Problemen mit der Arbeit im Ortschroniken-MV Portal geleistet. Wilfried &amp;quot;Willi&amp;quot; Steinmüller, Holger Meyer, Dirk Herrmann oder andere erfahrene Anwender des Ortschroniken-MV Portals stehen für den Austausch gern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;: Allgemeines&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger stellt die Neuerungen im Zuge der Umstellung von Mediawiki 1.35 auf 1.43 vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls andere Themenwünsche vorhanden sind oder bestimmte Sachverhalte geklärt oder erklärt werden sollen, dann bitte eine Rückmeldung auf diese E-Mail geben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang zum kostenlosen Online Zoom-Meeting&lt;br /&gt;
[https://uni-rostock-de.zoom.us/j/63655570618?pwd=TWhPdVZNWldFc1gzYWlJTzJ4TkFPQT09 &amp;gt; hier klicken &amp;lt;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Herrmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144839</id>
		<title>Arbeitsordner zu Otto900</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144839"/>
		<updated>2026-03-25T14:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Sonstige Stichworte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptseite/Materialsammlung: [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:== &lt;br /&gt;
;23.März online Zoom Raum 2  Gespräch mit den Usedomer Akteuren zur Zusammenarbeit (Dr. Jikeli + eventuell Bürgermeister von Usedom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:noch vereinbaren: Vor Ort Termin mit Usedom s.o. + Wolgast Termin mit Stephan Rade und evtl Bgm. von Usedom ( versuchen die beiden Termine zu verbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klärung der Veröffentlichungsrechte der Lagomar-Karte und evtl. Erlangung der Digitalversion zur Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Termin in Kloster Stolpe mit dortigem Verein zur Ortschronik-Schulung mit Abstimmung zu Hotspot der Otto Route verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Martin Buchsteiner infos entsprechend seiner Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weitere Überlegungen: Tourismusverband: Prüfen, ob die Möglichkeit besteht, braune Schilder an der Autobahn mit Hinweis auf Otto-Ereigisorte anzubringen, Reise-App mit Hinweisen auf Otto-Ereignisorte und das historische Geschehen. (Umsetzung Tourismusverband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesprächsinhalte der Partner-Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzliche Zusammenarbeit  (dazu Kontaktdaten)&lt;br /&gt;
:Finden des Aufstellpunktes, Standortsuche&lt;br /&gt;
:Genehmigungsverfahren ?&lt;br /&gt;
:Verknüpfung mit den Vor-Ort-Aktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Via Regia Orte an der Pilgerroute:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Die Pilgerroute selbst]]===&lt;br /&gt;
:Verlauf&lt;br /&gt;
:Was ist vor Ort vorhanden ?&lt;br /&gt;
:Routenführung von der iberischen Halbinsel bis Osteuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Demmin]]===&lt;br /&gt;
===[[Gützkow]]===&lt;br /&gt;
===[[Stolpe]]===&lt;br /&gt;
===[[Wolgast]]===&lt;br /&gt;
===[[Stadt Usedom]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I.].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf polnischer Seite:==&lt;br /&gt;
===Lubin===&lt;br /&gt;
===Kammin===&lt;br /&gt;
===Wollin===&lt;br /&gt;
===Stettin===&lt;br /&gt;
===Pyritz (südl. Stettin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zu den Tafeln==&lt;br /&gt;
:dazu ergänzend die Lagomar-Karte nutzen&lt;br /&gt;
:vorläufig je 5 Tafeln auf deutscher wie auf polnischer Seite&lt;br /&gt;
:Holger Entwürfe  mit QR-Code von 2024 raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ablage Korrespondenzen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Stichworte==&lt;br /&gt;
* Das St.Otto-Heim in Zinnowitz&lt;br /&gt;
* Beitrag aus dem Mecklenburg-Magazin (Karte und Text von Udo Funk (kein Veröffentlichungsrecht!)&lt;br /&gt;
* Stefan Rade/Wolgast&lt;br /&gt;
* Pirat Wyszak -&amp;gt; Otto von Bamberg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Via Regia==&lt;br /&gt;
;Der Verlauf der Via Regia von der Iberischen Halbinsel zur osteuropäischen Kiewer Rus läßt sich in unserer Region für das frühe Mittelalter bis zur Christanisierung der Wenden, die keine Schrift benutzten, im wesentlichen nur aus archäologischen Funden sowie arabischen (u.a. Ibrahim ibn Jakub), fränkischen (z.B. Thietmar von Merseburg) und skandinavischen (Knytlingasaga, Jomswikinger-Saga) Berichten von außerhalb des wendischen Siedlungsgebietes, herleiten. &lt;br /&gt;
:Erst mit dem Einzug der Schriftsprache, besonders klösterlicher Aufzeichnungen (z.B.Helmhold von Bosau), sowie Berichten an Königs- und Fürstenhöfen (Z.B. Thietmar voon Merseburg oder Saxo Grammaticus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ihre Route über die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Königsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Handelsweg&lt;br /&gt;
:Via Regia auch die Handelsroute von den Sklavenfängern der Ranen zu den Sklavenhändlern im &lt;br /&gt;
:Entstehung des Wortes Sklaven auf der Via Regia arabischen Cordoba  Slawen -&amp;gt; arabisch &amp;quot;Sakaliba&amp;quot; -&amp;gt; [[Sklaven]]&lt;br /&gt;
:Welche &#039;&#039;&#039;Haupt&#039;&#039;&#039;handelsgüter auf der Via Regia ?&lt;br /&gt;
:Sklaven, Wachs, Honig, Bernstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Heerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Missionsweg / Pilgerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diplomatische Missionen und Sklavenhandel über die Via Regia (besonders aus dem arabischen Raum, Kalifat Cordoba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenden am Kalifenhofe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 1.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 2.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144838</id>
		<title>Arbeitsordner zu Otto900</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144838"/>
		<updated>2026-03-25T14:07:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* sonstige Stichworte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptseite/Materialsammlung: [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:== &lt;br /&gt;
;23.März online Zoom Raum 2  Gespräch mit den Usedomer Akteuren zur Zusammenarbeit (Dr. Jikeli + eventuell Bürgermeister von Usedom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:noch vereinbaren: Vor Ort Termin mit Usedom s.o. + Wolgast Termin mit Stephan Rade und evtl Bgm. von Usedom ( versuchen die beiden Termine zu verbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klärung der Veröffentlichungsrechte der Lagomar-Karte und evtl. Erlangung der Digitalversion zur Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Termin in Kloster Stolpe mit dortigem Verein zur Ortschronik-Schulung mit Abstimmung zu Hotspot der Otto Route verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Martin Buchsteiner infos entsprechend seiner Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weitere Überlegungen: Tourismusverband: Prüfen, ob die Möglichkeit besteht, braune Schilder an der Autobahn mit Hinweis auf Otto-Ereigisorte anzubringen, Reise-App mit Hinweisen auf Otto-Ereignisorte und das historische Geschehen. (Umsetzung Tourismusverband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesprächsinhalte der Partner-Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzliche Zusammenarbeit  (dazu Kontaktdaten)&lt;br /&gt;
:Finden des Aufstellpunktes, Standortsuche&lt;br /&gt;
:Genehmigungsverfahren ?&lt;br /&gt;
:Verknüpfung mit den Vor-Ort-Aktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Via Regia Orte an der Pilgerroute:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Die Pilgerroute selbst]]===&lt;br /&gt;
:Verlauf&lt;br /&gt;
:Was ist vor Ort vorhanden ?&lt;br /&gt;
:Routenführung von der iberischen Halbinsel bis Osteuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Demmin]]===&lt;br /&gt;
===[[Gützkow]]===&lt;br /&gt;
===[[Stolpe]]===&lt;br /&gt;
===[[Wolgast]]===&lt;br /&gt;
===[[Stadt Usedom]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I.].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf polnischer Seite:==&lt;br /&gt;
===Lubin===&lt;br /&gt;
===Kammin===&lt;br /&gt;
===Wollin===&lt;br /&gt;
===Stettin===&lt;br /&gt;
===Pyritz (südl. Stettin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zu den Tafeln==&lt;br /&gt;
:dazu ergänzend die Lagomar-Karte nutzen&lt;br /&gt;
:vorläufig je 5 Tafeln auf deutscher wie auf polnischer Seite&lt;br /&gt;
:Holger Entwürfe  mit QR-Code von 2024 raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ablage Korrespondenzen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Stichworte==&lt;br /&gt;
:-Das St.Otto-Heim in Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Beitrag aus dem Mecklenburg-Magazin (Karte und Text von Udo Funk (kein Veröffentlichungsrecht !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stefan Rade/Wolgast    Pirat Wyszak-&amp;gt; Otto von Bamberg ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Via Regia==&lt;br /&gt;
;Der Verlauf der Via Regia von der Iberischen Halbinsel zur osteuropäischen Kiewer Rus läßt sich in unserer Region für das frühe Mittelalter bis zur Christanisierung der Wenden, die keine Schrift benutzten, im wesentlichen nur aus archäologischen Funden sowie arabischen (u.a. Ibrahim ibn Jakub), fränkischen (z.B. Thietmar von Merseburg) und skandinavischen (Knytlingasaga, Jomswikinger-Saga) Berichten von außerhalb des wendischen Siedlungsgebietes, herleiten. &lt;br /&gt;
:Erst mit dem Einzug der Schriftsprache, besonders klösterlicher Aufzeichnungen (z.B.Helmhold von Bosau), sowie Berichten an Königs- und Fürstenhöfen (Z.B. Thietmar voon Merseburg oder Saxo Grammaticus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ihre Route über die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Königsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Handelsweg&lt;br /&gt;
:Via Regia auch die Handelsroute von den Sklavenfängern der Ranen zu den Sklavenhändlern im &lt;br /&gt;
:Entstehung des Wortes Sklaven auf der Via Regia arabischen Cordoba  Slawen -&amp;gt; arabisch &amp;quot;Sakaliba&amp;quot; -&amp;gt; [[Sklaven]]&lt;br /&gt;
:Welche &#039;&#039;&#039;Haupt&#039;&#039;&#039;handelsgüter auf der Via Regia ?&lt;br /&gt;
:Sklaven, Wachs, Honig, Bernstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Heerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Missionsweg / Pilgerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diplomatische Missionen und Sklavenhandel über die Via Regia (besonders aus dem arabischen Raum, Kalifat Cordoba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenden am Kalifenhofe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 1.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 2.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144837</id>
		<title>Arbeitsordner zu Otto900</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144837"/>
		<updated>2026-03-25T14:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* zu den Tafeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptseite/Materialsammlung: [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:== &lt;br /&gt;
;23.März online Zoom Raum 2  Gespräch mit den Usedomer Akteuren zur Zusammenarbeit (Dr. Jikeli + eventuell Bürgermeister von Usedom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:noch vereinbaren: Vor Ort Termin mit Usedom s.o. + Wolgast Termin mit Stephan Rade und evtl Bgm. von Usedom ( versuchen die beiden Termine zu verbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klärung der Veröffentlichungsrechte der Lagomar-Karte und evtl. Erlangung der Digitalversion zur Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Termin in Kloster Stolpe mit dortigem Verein zur Ortschronik-Schulung mit Abstimmung zu Hotspot der Otto Route verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Martin Buchsteiner infos entsprechend seiner Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weitere Überlegungen: Tourismusverband: Prüfen, ob die Möglichkeit besteht, braune Schilder an der Autobahn mit Hinweis auf Otto-Ereigisorte anzubringen, Reise-App mit Hinweisen auf Otto-Ereignisorte und das historische Geschehen. (Umsetzung Tourismusverband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesprächsinhalte der Partner-Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzliche Zusammenarbeit  (dazu Kontaktdaten)&lt;br /&gt;
:Finden des Aufstellpunktes, Standortsuche&lt;br /&gt;
:Genehmigungsverfahren ?&lt;br /&gt;
:Verknüpfung mit den Vor-Ort-Aktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Via Regia Orte an der Pilgerroute:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Die Pilgerroute selbst]]===&lt;br /&gt;
:Verlauf&lt;br /&gt;
:Was ist vor Ort vorhanden ?&lt;br /&gt;
:Routenführung von der iberischen Halbinsel bis Osteuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Demmin]]===&lt;br /&gt;
===[[Gützkow]]===&lt;br /&gt;
===[[Stolpe]]===&lt;br /&gt;
===[[Wolgast]]===&lt;br /&gt;
===[[Stadt Usedom]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I.].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf polnischer Seite:==&lt;br /&gt;
===Lubin===&lt;br /&gt;
===Kammin===&lt;br /&gt;
===Wollin===&lt;br /&gt;
===Stettin===&lt;br /&gt;
===Pyritz (südl. Stettin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zu den Tafeln==&lt;br /&gt;
:dazu ergänzend die Lagomar-Karte nutzen&lt;br /&gt;
:vorläufig je 5 Tafeln auf deutscher wie auf polnischer Seite&lt;br /&gt;
:Holger Entwürfe  mit QR-Code von 2024 raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ablage Korrespondenzen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstige Stichworte==&lt;br /&gt;
:-Das St.Otto-Heim in Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Beitrag aus dem Mecklenburg-Magazin (Karte und Text von Udo Funk (kein Veröffentlichungsrecht !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stefan Rade/ Wolgast    Pirat Wyszak-&amp;gt; Otto von Bamberg ?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Via Regia==&lt;br /&gt;
;Der Verlauf der Via Regia von der Iberischen Halbinsel zur osteuropäischen Kiewer Rus läßt sich in unserer Region für das frühe Mittelalter bis zur Christanisierung der Wenden, die keine Schrift benutzten, im wesentlichen nur aus archäologischen Funden sowie arabischen (u.a. Ibrahim ibn Jakub), fränkischen (z.B. Thietmar von Merseburg) und skandinavischen (Knytlingasaga, Jomswikinger-Saga) Berichten von außerhalb des wendischen Siedlungsgebietes, herleiten. &lt;br /&gt;
:Erst mit dem Einzug der Schriftsprache, besonders klösterlicher Aufzeichnungen (z.B.Helmhold von Bosau), sowie Berichten an Königs- und Fürstenhöfen (Z.B. Thietmar voon Merseburg oder Saxo Grammaticus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ihre Route über die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Königsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Handelsweg&lt;br /&gt;
:Via Regia auch die Handelsroute von den Sklavenfängern der Ranen zu den Sklavenhändlern im &lt;br /&gt;
:Entstehung des Wortes Sklaven auf der Via Regia arabischen Cordoba  Slawen -&amp;gt; arabisch &amp;quot;Sakaliba&amp;quot; -&amp;gt; [[Sklaven]]&lt;br /&gt;
:Welche &#039;&#039;&#039;Haupt&#039;&#039;&#039;handelsgüter auf der Via Regia ?&lt;br /&gt;
:Sklaven, Wachs, Honig, Bernstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Heerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Missionsweg / Pilgerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diplomatische Missionen und Sklavenhandel über die Via Regia (besonders aus dem arabischen Raum, Kalifat Cordoba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenden am Kalifenhofe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 1.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 2.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144836</id>
		<title>Arbeitsordner zu Otto900</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144836"/>
		<updated>2026-03-25T14:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* auf polnischer Seite: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptseite/Materialsammlung: [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:== &lt;br /&gt;
;23.März online Zoom Raum 2  Gespräch mit den Usedomer Akteuren zur Zusammenarbeit (Dr. Jikeli + eventuell Bürgermeister von Usedom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:noch vereinbaren: Vor Ort Termin mit Usedom s.o. + Wolgast Termin mit Stephan Rade und evtl Bgm. von Usedom ( versuchen die beiden Termine zu verbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klärung der Veröffentlichungsrechte der Lagomar-Karte und evtl. Erlangung der Digitalversion zur Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Termin in Kloster Stolpe mit dortigem Verein zur Ortschronik-Schulung mit Abstimmung zu Hotspot der Otto Route verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Martin Buchsteiner infos entsprechend seiner Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weitere Überlegungen: Tourismusverband: Prüfen, ob die Möglichkeit besteht, braune Schilder an der Autobahn mit Hinweis auf Otto-Ereigisorte anzubringen, Reise-App mit Hinweisen auf Otto-Ereignisorte und das historische Geschehen. (Umsetzung Tourismusverband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesprächsinhalte der Partner-Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzliche Zusammenarbeit  (dazu Kontaktdaten)&lt;br /&gt;
:Finden des Aufstellpunktes, Standortsuche&lt;br /&gt;
:Genehmigungsverfahren ?&lt;br /&gt;
:Verknüpfung mit den Vor-Ort-Aktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Via Regia Orte an der Pilgerroute:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Die Pilgerroute selbst]]===&lt;br /&gt;
:Verlauf&lt;br /&gt;
:Was ist vor Ort vorhanden ?&lt;br /&gt;
:Routenführung von der iberischen Halbinsel bis Osteuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Demmin]]===&lt;br /&gt;
===[[Gützkow]]===&lt;br /&gt;
===[[Stolpe]]===&lt;br /&gt;
===[[Wolgast]]===&lt;br /&gt;
===[[Stadt Usedom]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I.].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf polnischer Seite:==&lt;br /&gt;
===Lubin===&lt;br /&gt;
===Kammin===&lt;br /&gt;
===Wollin===&lt;br /&gt;
===Stettin===&lt;br /&gt;
===Pyritz (südl. Stettin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zu den Tafeln==&lt;br /&gt;
:dazu ergänzend die Lagomar-Karte nutzen&lt;br /&gt;
:vorläufig je 5 Tafeln auf deutscher wie auf polnischer Seite&lt;br /&gt;
:Holger Entwürfe  mit QR-Code von 2024 raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ablage Korrespondenzen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstige Stichworte==&lt;br /&gt;
:-Das St.Otto-Heim in Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Beitrag aus dem Mecklenburg-Magazin (Karte und Text von Udo Funk (kein Veröffentlichungsrecht !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stefan Rade/ Wolgast    Pirat Wyszak-&amp;gt; Otto von Bamberg ?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Via Regia==&lt;br /&gt;
;Der Verlauf der Via Regia von der Iberischen Halbinsel zur osteuropäischen Kiewer Rus läßt sich in unserer Region für das frühe Mittelalter bis zur Christanisierung der Wenden, die keine Schrift benutzten, im wesentlichen nur aus archäologischen Funden sowie arabischen (u.a. Ibrahim ibn Jakub), fränkischen (z.B. Thietmar von Merseburg) und skandinavischen (Knytlingasaga, Jomswikinger-Saga) Berichten von außerhalb des wendischen Siedlungsgebietes, herleiten. &lt;br /&gt;
:Erst mit dem Einzug der Schriftsprache, besonders klösterlicher Aufzeichnungen (z.B.Helmhold von Bosau), sowie Berichten an Königs- und Fürstenhöfen (Z.B. Thietmar voon Merseburg oder Saxo Grammaticus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ihre Route über die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Königsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Handelsweg&lt;br /&gt;
:Via Regia auch die Handelsroute von den Sklavenfängern der Ranen zu den Sklavenhändlern im &lt;br /&gt;
:Entstehung des Wortes Sklaven auf der Via Regia arabischen Cordoba  Slawen -&amp;gt; arabisch &amp;quot;Sakaliba&amp;quot; -&amp;gt; [[Sklaven]]&lt;br /&gt;
:Welche &#039;&#039;&#039;Haupt&#039;&#039;&#039;handelsgüter auf der Via Regia ?&lt;br /&gt;
:Sklaven, Wachs, Honig, Bernstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Heerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Missionsweg / Pilgerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diplomatische Missionen und Sklavenhandel über die Via Regia (besonders aus dem arabischen Raum, Kalifat Cordoba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenden am Kalifenhofe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 1.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 2.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144835</id>
		<title>Arbeitsordner zu Otto900</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144835"/>
		<updated>2026-03-25T14:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Via Regia Orte an der Pilgerroute: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptseite/Materialsammlung: [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:== &lt;br /&gt;
;23.März online Zoom Raum 2  Gespräch mit den Usedomer Akteuren zur Zusammenarbeit (Dr. Jikeli + eventuell Bürgermeister von Usedom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:noch vereinbaren: Vor Ort Termin mit Usedom s.o. + Wolgast Termin mit Stephan Rade und evtl Bgm. von Usedom ( versuchen die beiden Termine zu verbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klärung der Veröffentlichungsrechte der Lagomar-Karte und evtl. Erlangung der Digitalversion zur Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Termin in Kloster Stolpe mit dortigem Verein zur Ortschronik-Schulung mit Abstimmung zu Hotspot der Otto Route verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Martin Buchsteiner infos entsprechend seiner Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weitere Überlegungen: Tourismusverband: Prüfen, ob die Möglichkeit besteht, braune Schilder an der Autobahn mit Hinweis auf Otto-Ereigisorte anzubringen, Reise-App mit Hinweisen auf Otto-Ereignisorte und das historische Geschehen. (Umsetzung Tourismusverband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesprächsinhalte der Partner-Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzliche Zusammenarbeit  (dazu Kontaktdaten)&lt;br /&gt;
:Finden des Aufstellpunktes, Standortsuche&lt;br /&gt;
:Genehmigungsverfahren ?&lt;br /&gt;
:Verknüpfung mit den Vor-Ort-Aktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Via Regia Orte an der Pilgerroute:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Die Pilgerroute selbst]]===&lt;br /&gt;
:Verlauf&lt;br /&gt;
:Was ist vor Ort vorhanden ?&lt;br /&gt;
:Routenführung von der iberischen Halbinsel bis Osteuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Demmin]]===&lt;br /&gt;
===[[Gützkow]]===&lt;br /&gt;
===[[Stolpe]]===&lt;br /&gt;
===[[Wolgast]]===&lt;br /&gt;
===[[Stadt Usedom]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I.].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==auf polnischer Seite:==&lt;br /&gt;
===Lubin===&lt;br /&gt;
===Kammin===&lt;br /&gt;
===Wollin===&lt;br /&gt;
===Stettin===&lt;br /&gt;
===Pyritz (südl. Stettin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zu den Tafeln==&lt;br /&gt;
:dazu ergänzend die Lagomar-Karte nutzen&lt;br /&gt;
:vorläufig je 5 Tafeln auf deutscher wie auf polnischer Seite&lt;br /&gt;
:Holger Entwürfe  mit QR-Code von 2024 raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ablage Korrespondenzen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstige Stichworte==&lt;br /&gt;
:-Das St.Otto-Heim in Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Beitrag aus dem Mecklenburg-Magazin (Karte und Text von Udo Funk (kein Veröffentlichungsrecht !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stefan Rade/ Wolgast    Pirat Wyszak-&amp;gt; Otto von Bamberg ?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Via Regia==&lt;br /&gt;
;Der Verlauf der Via Regia von der Iberischen Halbinsel zur osteuropäischen Kiewer Rus läßt sich in unserer Region für das frühe Mittelalter bis zur Christanisierung der Wenden, die keine Schrift benutzten, im wesentlichen nur aus archäologischen Funden sowie arabischen (u.a. Ibrahim ibn Jakub), fränkischen (z.B. Thietmar von Merseburg) und skandinavischen (Knytlingasaga, Jomswikinger-Saga) Berichten von außerhalb des wendischen Siedlungsgebietes, herleiten. &lt;br /&gt;
:Erst mit dem Einzug der Schriftsprache, besonders klösterlicher Aufzeichnungen (z.B.Helmhold von Bosau), sowie Berichten an Königs- und Fürstenhöfen (Z.B. Thietmar voon Merseburg oder Saxo Grammaticus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ihre Route über die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Königsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Handelsweg&lt;br /&gt;
:Via Regia auch die Handelsroute von den Sklavenfängern der Ranen zu den Sklavenhändlern im &lt;br /&gt;
:Entstehung des Wortes Sklaven auf der Via Regia arabischen Cordoba  Slawen -&amp;gt; arabisch &amp;quot;Sakaliba&amp;quot; -&amp;gt; [[Sklaven]]&lt;br /&gt;
:Welche &#039;&#039;&#039;Haupt&#039;&#039;&#039;handelsgüter auf der Via Regia ?&lt;br /&gt;
:Sklaven, Wachs, Honig, Bernstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Heerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Missionsweg / Pilgerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diplomatische Missionen und Sklavenhandel über die Via Regia (besonders aus dem arabischen Raum, Kalifat Cordoba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenden am Kalifenhofe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 1.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 2.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144834</id>
		<title>Arbeitsordner zu Otto900</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144834"/>
		<updated>2026-03-25T14:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: /* Via Regia Orte an der Pilgerroute: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptseite/Materialsammlung: [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:== &lt;br /&gt;
;23.März online Zoom Raum 2  Gespräch mit den Usedomer Akteuren zur Zusammenarbeit (Dr. Jikeli + eventuell Bürgermeister von Usedom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:noch vereinbaren: Vor Ort Termin mit Usedom s.o. + Wolgast Termin mit Stephan Rade und evtl Bgm. von Usedom ( versuchen die beiden Termine zu verbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klärung der Veröffentlichungsrechte der Lagomar-Karte und evtl. Erlangung der Digitalversion zur Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Termin in Kloster Stolpe mit dortigem Verein zur Ortschronik-Schulung mit Abstimmung zu Hotspot der Otto Route verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Martin Buchsteiner infos entsprechend seiner Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weitere Überlegungen: Tourismusverband: Prüfen, ob die Möglichkeit besteht, braune Schilder an der Autobahn mit Hinweis auf Otto-Ereigisorte anzubringen, Reise-App mit Hinweisen auf Otto-Ereignisorte und das historische Geschehen. (Umsetzung Tourismusverband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesprächsinhalte der Partner-Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzliche Zusammenarbeit  (dazu Kontaktdaten)&lt;br /&gt;
:Finden des Aufstellpunktes, Standortsuche&lt;br /&gt;
:Genehmigungsverfahren ?&lt;br /&gt;
:Verknüpfung mit den Vor-Ort-Aktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Via Regia Orte an der Pilgerroute:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Die Pilgerroute selbst]]===&lt;br /&gt;
:Verlauf&lt;br /&gt;
:Was ist vor Ort vorhanden ?&lt;br /&gt;
:Routenführung von der iberischen Halbinsel bis Osteuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Demmin]]===&lt;br /&gt;
===[[Gützkow]]===&lt;br /&gt;
===[[Stolpe]]===&lt;br /&gt;
===[[Wolgast]]===&lt;br /&gt;
===[[Stadt Usedom]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==auf polnischer Seite:==&lt;br /&gt;
===Lubin===&lt;br /&gt;
===Kammin===&lt;br /&gt;
===Wollin===&lt;br /&gt;
===Stettin===&lt;br /&gt;
===Pyritz (südl. Stettin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zu den Tafeln==&lt;br /&gt;
:dazu ergänzend die Lagomar-Karte nutzen&lt;br /&gt;
:vorläufig je 5 Tafeln auf deutscher wie auf polnischer Seite&lt;br /&gt;
:Holger Entwürfe  mit QR-Code von 2024 raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ablage Korrespondenzen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstige Stichworte==&lt;br /&gt;
:-Das St.Otto-Heim in Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Beitrag aus dem Mecklenburg-Magazin (Karte und Text von Udo Funk (kein Veröffentlichungsrecht !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stefan Rade/ Wolgast    Pirat Wyszak-&amp;gt; Otto von Bamberg ?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Via Regia==&lt;br /&gt;
;Der Verlauf der Via Regia von der Iberischen Halbinsel zur osteuropäischen Kiewer Rus läßt sich in unserer Region für das frühe Mittelalter bis zur Christanisierung der Wenden, die keine Schrift benutzten, im wesentlichen nur aus archäologischen Funden sowie arabischen (u.a. Ibrahim ibn Jakub), fränkischen (z.B. Thietmar von Merseburg) und skandinavischen (Knytlingasaga, Jomswikinger-Saga) Berichten von außerhalb des wendischen Siedlungsgebietes, herleiten. &lt;br /&gt;
:Erst mit dem Einzug der Schriftsprache, besonders klösterlicher Aufzeichnungen (z.B.Helmhold von Bosau), sowie Berichten an Königs- und Fürstenhöfen (Z.B. Thietmar voon Merseburg oder Saxo Grammaticus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ihre Route über die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Königsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Handelsweg&lt;br /&gt;
:Via Regia auch die Handelsroute von den Sklavenfängern der Ranen zu den Sklavenhändlern im &lt;br /&gt;
:Entstehung des Wortes Sklaven auf der Via Regia arabischen Cordoba  Slawen -&amp;gt; arabisch &amp;quot;Sakaliba&amp;quot; -&amp;gt; [[Sklaven]]&lt;br /&gt;
:Welche &#039;&#039;&#039;Haupt&#039;&#039;&#039;handelsgüter auf der Via Regia ?&lt;br /&gt;
:Sklaven, Wachs, Honig, Bernstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Heerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Missionsweg / Pilgerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diplomatische Missionen und Sklavenhandel über die Via Regia (besonders aus dem arabischen Raum, Kalifat Cordoba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenden am Kalifenhofe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 1.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 2.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144833</id>
		<title>Arbeitsordner zu Otto900</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Arbeitsordner_zu_Otto900&amp;diff=144833"/>
		<updated>2026-03-25T14:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HolgerMeyer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hauptseite/Materialsammlung: [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Termine:== &lt;br /&gt;
;23.März online Zoom Raum 2  Gespräch mit den Usedomer Akteuren zur Zusammenarbeit (Dr. Jikeli + eventuell Bürgermeister von Usedom)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:noch vereinbaren: Vor Ort Termin mit Usedom s.o. + Wolgast Termin mit Stephan Rade und evtl Bgm. von Usedom ( versuchen die beiden Termine zu verbinden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klärung der Veröffentlichungsrechte der Lagomar-Karte und evtl. Erlangung der Digitalversion zur Überarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Termin in Kloster Stolpe mit dortigem Verein zur Ortschronik-Schulung mit Abstimmung zu Hotspot der Otto Route verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Martin Buchsteiner infos entsprechend seiner Mail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weitere Überlegungen: Tourismusverband: Prüfen, ob die Möglichkeit besteht, braune Schilder an der Autobahn mit Hinweis auf Otto-Ereigisorte anzubringen, Reise-App mit Hinweisen auf Otto-Ereignisorte und das historische Geschehen. (Umsetzung Tourismusverband).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesprächsinhalte der Partner-Orte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzliche Zusammenarbeit  (dazu Kontaktdaten)&lt;br /&gt;
:Finden des Aufstellpunktes, Standortsuche&lt;br /&gt;
:Genehmigungsverfahren ?&lt;br /&gt;
:Verknüpfung mit den Vor-Ort-Aktivitäten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Via Regia Orte an der Pilgerroute:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[die Pilgerroute selbst]]===&lt;br /&gt;
:Verlauf&lt;br /&gt;
:Was ist vor Ort vorhanden ?&lt;br /&gt;
:Routenführung von der iberischen Halbinsel bis Osteuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Demmin]]===&lt;br /&gt;
===[[Gützkow]]===&lt;br /&gt;
===[[Stolpe]]===&lt;br /&gt;
===[[Wolgast]]===&lt;br /&gt;
===[[Stadt Usedom]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==auf polnischer Seite:==&lt;br /&gt;
===Lubin===&lt;br /&gt;
===Kammin===&lt;br /&gt;
===Wollin===&lt;br /&gt;
===Stettin===&lt;br /&gt;
===Pyritz (südl. Stettin)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==zu den Tafeln==&lt;br /&gt;
:dazu ergänzend die Lagomar-Karte nutzen&lt;br /&gt;
:vorläufig je 5 Tafeln auf deutscher wie auf polnischer Seite&lt;br /&gt;
:Holger Entwürfe  mit QR-Code von 2024 raussuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ablage Korrespondenzen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==sonstige Stichworte==&lt;br /&gt;
:-Das St.Otto-Heim in Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:- Beitrag aus dem Mecklenburg-Magazin (Karte und Text von Udo Funk (kein Veröffentlichungsrecht !!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Stefan Rade/ Wolgast    Pirat Wyszak-&amp;gt; Otto von Bamberg ?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Via Regia==&lt;br /&gt;
;Der Verlauf der Via Regia von der Iberischen Halbinsel zur osteuropäischen Kiewer Rus läßt sich in unserer Region für das frühe Mittelalter bis zur Christanisierung der Wenden, die keine Schrift benutzten, im wesentlichen nur aus archäologischen Funden sowie arabischen (u.a. Ibrahim ibn Jakub), fränkischen (z.B. Thietmar von Merseburg) und skandinavischen (Knytlingasaga, Jomswikinger-Saga) Berichten von außerhalb des wendischen Siedlungsgebietes, herleiten. &lt;br /&gt;
:Erst mit dem Einzug der Schriftsprache, besonders klösterlicher Aufzeichnungen (z.B.Helmhold von Bosau), sowie Berichten an Königs- und Fürstenhöfen (Z.B. Thietmar voon Merseburg oder Saxo Grammaticus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ihre Route über die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Königsweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Handelsweg&lt;br /&gt;
:Via Regia auch die Handelsroute von den Sklavenfängern der Ranen zu den Sklavenhändlern im &lt;br /&gt;
:Entstehung des Wortes Sklaven auf der Via Regia arabischen Cordoba  Slawen -&amp;gt; arabisch &amp;quot;Sakaliba&amp;quot; -&amp;gt; [[Sklaven]]&lt;br /&gt;
:Welche &#039;&#039;&#039;Haupt&#039;&#039;&#039;handelsgüter auf der Via Regia ?&lt;br /&gt;
:Sklaven, Wachs, Honig, Bernstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Heerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Missionsweg / Pilgerweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diplomatische Missionen und Sklavenhandel über die Via Regia (besonders aus dem arabischen Raum, Kalifat Cordoba)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wenden am Kalifenhofe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 1.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wenden am Kalifenhofe 2.jpg|700px|links|Wenden am Kalifenhofe 02]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HolgerMeyer</name></author>
	</entry>
</feed>