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	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Hansestadt_Greifswald&amp;diff=152234</id>
		<title>Hansestadt Greifswald</title>
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		<updated>2026-07-07T08:10:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Personen in Greifswald */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | plz =  17489, 17491, 17493&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadtverwaldtung&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 59.691 (1922)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.09586&lt;br /&gt;
 | lon = 13.38144&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.09586&amp;amp;mlon=13.38144#map=13/54.09586/13.38144 Breite: 54.09586 Länge: 13.38144 ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.289680480957033%2C54.06321643906595%2C13.473358154296877%2C54.128549614925674&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.09589588943117%2C13.381519317626953&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0959&amp;amp;amp;mlon=13.3815#map=13/54.0959/13.3815&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Hansestadt Greifswald anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
Die Hansestadt Greifswald ist die Kreisstadt des Landkreises Vorpommern-Greifswald im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern. Die Universitätsstadt liegt an dem in die [[Ostsee]] mündenden Fluss Ryck am [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifswalder_Bodden Greifswalder Bodden] zwischen den Inseln [[Insel Rügen|Rügen]] und [[Insel Usedom|Usedom]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Eldena Brücke.JPG|thumb|200px|rechts|Holzklappbrücke Wieck 2007]]&lt;br /&gt;
Die beiden seewärtigen Stadtteile &#039;&#039;&#039;Wieck&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Eldena&#039;&#039;&#039; haben sich aus früheren Fischerdörfern entwickelt und ihren kleinteiligen maritimen Charakter bewahren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;1199&#039;&#039;&#039; gegründete ehemalige [[Greifswald - Fortlaufende Ortschronik#Kloster Eldena|Kloster Eldena]] ist der Ursprung der späteren Stadtgründung und ein Motiv des romantischen Malers Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eldena befindet sich eine historische Bockwindmühle. Die historische &#039;&#039;&#039;Wiecker Holzklappbrücke&#039;&#039;&#039; verbindet die Nord- mit der Südseite des Flusses Ryck und ist eines der Wahrzeichen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ryck erhielt 2016 Sperrwerk, um bei Sturmfluten die Stadt zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen der Hansestadt Greifswald==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifswald Wappen.png |thumb|200px|rechts| Wappen der Hansestadt Greifswald]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039;&#039; „In Silber ein aufgerichteter, golden bewehrter roter Greif, mit der linken Hinterpranke auf einem gespaltenen, aber noch grünenden natürlichen Baumstumpf stehend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; neu gezeichnete Wappen wurde unter der &#039;&#039;&#039;Nr. 69 der Wappenrolle&#039;&#039;&#039; des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Stadt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt ist im Zusammenhang des [[Greifenherzöge|Greifengeschlechts]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Greifswald gibt es mehrere imposante Zeugnisse mittelalterlicher &#039;&#039;&#039;Backsteinarchitektur&#039;&#039;&#039;. Dazu zählen unter anderem die Giebelhäuser am Markt, die Marienkirche, die [[Greifswald - Fortlaufende Ortschronik#Kloster Eldena|Klosterruine in Eldena]] sowie der Fangenturm am Museumshafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  24. Juni Ostseezeitung von Marcus Taschke&lt;br /&gt;
:;Kloster Eldena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine App, die zeigt, wie das Kloster einmal ausgesehen hat, gibt es seit mittlerweile drei Jahren. Sie enthält Informationen über die Geschichte des Klosters, des Ordens, den Aufbau des Ensembles, Aufgaben der Zisterziensermönche sowie die damalige Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greifswalds Ursprung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zisterziensermönche gründeten 1199 das Kloster Hilde, das später Kloster Eldena hieß. Von der Anlage ging schließlich die Ansiedlung der heutigen Stadt aus. Nach der Reformation im 16. Jahrhundert zerfiel die Anlage zusehends und allmählich wurden die Steine für städtische Bauvorhaben abgetragen. Vom Baukomplex des einst mächtigen Klosters blieben nur Fragmente übrig. Dazu zählen die Westwand sowie einige Pfeiler des Mittelschiffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hansestadt Greifswald im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald 1907-110.jpg|Greifswald 1907-110&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Straßennamen als zeitgenössischer Ausdruck einer Gesellschaft&lt;br /&gt;
Lohnenswert ist ein Blick auf die Straßennamen. An ihnen wird deutlich, dass sie als Ausdruck eines bestimmten gesellschaftlichen Klimas gelesen werden können und wie symbolische Politik funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit dieses Druckes waren das alte Preußen und die Kaiserzeit präsent, davon zeugen zum Beispiel die Wilhelmstraße (heute Böhmke-), die Papenstraße (heute Luther-), die Bismarckstraße (heute Bach-) und die Roonstraße (heute Breitscheid-). Nach Karl I. wurden der heutige Karl-Marx-Platz und die [[Fortlaufende Ortschronik von Carwitz#Fallada, Hans|Fallada]]-Straße unserer Tage benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre später wurde die Wolgaster zur Wilhelm-Pieck-Allee, die Lange Reihe zur Külzstraße, die Anklamer zur Otto-Grotewohl-Allee und die Ringstraße nach Pestalozzi betitelt. Die Bahnhofstraße hieß von 1951 bis 1961 Josef-Stalin–Straße, wie das ausführliche, aber dennoch unvollständige Verzeichnis [https://www.der-greifswalder.de/Strassennamen.php Greifswalder Straßennamen] verrät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aus Fleischervorstadt-Blogs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häuser in Greifswald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Fotos 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Markt 1.jpg|Markt Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Markt 2.jpg|Markt Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Rathaus 2.jpg|Rathaus Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Rathaus 1.jpg|Rathaus Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Rathaus 2015 .JPG|2015 Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald 2015.JPG|2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen in Greifswald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Carl Schleich 100 Jahre Tod 1.jpg|2022 Carl Schleich 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Carl Schleich 100 Jahre Tod 2.jpg|2022 Carl Schleich 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Karl Pietschmann Maler.jpg|2022 Karl Pietschmann Maler&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Loeffler Leben.jpg|Loeffler Leben&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Kaserne.jpg|1891 Kaserne Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Stadttore alt.jpg|Stadttore&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  27.April  Ostseezeitung  von Eckhard Oberdörfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Greifswald würdigt seine „pommersche Sappho“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gedenktafel für Sibylla Schwarz eingeweiht / Dichterin starb mit nur 17 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Straße mit dem Namen der bedeutenden Barockdichterin &#039;&#039;&#039;Sibylla Schwarz&#039;&#039;&#039; gibt es. Und nun erinnert auch eine Gedenktafel an die Tochter des Greifswalder Bürgermeisters Christian Schwarz. Sie ist die erste deutsche Frau, deren Werk in einem Sammelband herausgegeben wurde. Ein Wunder ihrer Zeit zitiert der Text auf der Gedenktafel das Urteil eines Rostocker Professors von 1720 über die als pommersche Sappho gepriesene Frau.&lt;br /&gt;
Ein großes Lob, wenn man bedenkt, dass Sybilla Schwarz‘ kurzes Leben mit 17 Jahren im Jahre 1638, mitten im Dreißigjährigen Krieg, endete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedenktafel, die nun eingeweiht wurde, befindet sich am Haus Domstraße 12. Dort stand das Gebäude, in dem die Familie Schwarz und damit auch die Tochter Sibylla lebte. Das Grundstück reichte bis zur Stadtmauer, die Rubenowstraße gab es noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange galt das Haus Baderstraße 2 als Geburtshaus von Sibylla Schwarz. Es gehört dem Privatmann Cornelius Siller, steht leer und ist unsaniert. Um eine Besserung des Zustandes wird seit Jahrzehnten gerungen, es gab Demonstrationen, Kaufangebote, Enteignungsforderungen, Demonstrationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graffiti mit Schwarz-Gedichten an der Fassade erinnern an die Jahre, als die interessierte Öffentlichkeit noch auf ein Sibylla-Schwarz-Zentrum vergleichbar mit Koeppen- und [[Fortlaufende Ortschronik von Carwitz#Fallada, Hans|Fallada]]-Haus in der Baderstraße hoffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Publikationen seit der DDR-Zeit wurde immer die Baderstraße 2 als Wohnhaus der nach Einschätzung von OB Stefan Fassbinder größten Greifswalderin genannt. Aber vor zwei Jahren fand die Forscherin Gesine Nissen heraus, dass Sybilla Schwarz nicht dort lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Irrtum erklärt sich vermutlich dadurch, dass der Vorname Christian in der verzweigten Schwarz-Familie sehr häufig war. Sowohl in der Baderstraße 2 als auch der Domstraße 12 wohnte im 17. Jahrhundert ein Greifswalder Ratsherr und Bürgermeister Christian Schwarz, der Vater der Dichterin in der Nähe des heutigen Universitätshauptgebäudes und nicht des Rathauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie gehörte seit Jahrzehnten zur Oberschicht der Hansestadt und war eng mit der Greifswalder Professorenschaft verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es nun eine Gedenktafel für Sybilla Schwarz gibt, begrüßte die Greifswalder Gleichstellungsbeauftragte Claudia Kolwaczyk in ihrem Grußwort. Die verstärkte Sichtbarkeit von Frauen sei ihr sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hansestadt Greifswald - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Greifswald - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zur Hansestadt Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/GREALDJO64QC Greifswald in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifswald Greifswald bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Riems die Greifswalder Insel Riems bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Koos die Greifswalder Insel Koos bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ryck der Fluss Ryck, der durch Greifswald fließt bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=2195&amp;amp;lang=de   Grabsteine Alter Friedhof Greifswald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Hansestadt_Greifswald&amp;diff=152233</id>
		<title>Hansestadt Greifswald</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Hansestadt_Greifswald&amp;diff=152233"/>
		<updated>2026-07-07T08:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Hansestadt Greifswald im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | plz =  17489, 17491, 17493&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadtverwaldtung&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 59.691 (1922)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.09586&lt;br /&gt;
 | lon = 13.38144&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.09586&amp;amp;mlon=13.38144#map=13/54.09586/13.38144 Breite: 54.09586 Länge: 13.38144 ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.289680480957033%2C54.06321643906595%2C13.473358154296877%2C54.128549614925674&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.09589588943117%2C13.381519317626953&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0959&amp;amp;amp;mlon=13.3815#map=13/54.0959/13.3815&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Hansestadt Greifswald anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
Die Hansestadt Greifswald ist die Kreisstadt des Landkreises Vorpommern-Greifswald im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern. Die Universitätsstadt liegt an dem in die [[Ostsee]] mündenden Fluss Ryck am [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifswalder_Bodden Greifswalder Bodden] zwischen den Inseln [[Insel Rügen|Rügen]] und [[Insel Usedom|Usedom]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Eldena Brücke.JPG|thumb|200px|rechts|Holzklappbrücke Wieck 2007]]&lt;br /&gt;
Die beiden seewärtigen Stadtteile &#039;&#039;&#039;Wieck&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Eldena&#039;&#039;&#039; haben sich aus früheren Fischerdörfern entwickelt und ihren kleinteiligen maritimen Charakter bewahren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;1199&#039;&#039;&#039; gegründete ehemalige [[Greifswald - Fortlaufende Ortschronik#Kloster Eldena|Kloster Eldena]] ist der Ursprung der späteren Stadtgründung und ein Motiv des romantischen Malers Caspar David Friedrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eldena befindet sich eine historische Bockwindmühle. Die historische &#039;&#039;&#039;Wiecker Holzklappbrücke&#039;&#039;&#039; verbindet die Nord- mit der Südseite des Flusses Ryck und ist eines der Wahrzeichen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ryck erhielt 2016 Sperrwerk, um bei Sturmfluten die Stadt zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen der Hansestadt Greifswald==&lt;br /&gt;
[[Datei:Greifswald Wappen.png |thumb|200px|rechts| Wappen der Hansestadt Greifswald]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039;&#039; „In Silber ein aufgerichteter, golden bewehrter roter Greif, mit der linken Hinterpranke auf einem gespaltenen, aber noch grünenden natürlichen Baumstumpf stehend.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; neu gezeichnete Wappen wurde unter der &#039;&#039;&#039;Nr. 69 der Wappenrolle&#039;&#039;&#039; des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Stadt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Stadt ist im Zusammenhang des [[Greifenherzöge|Greifengeschlechts]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Greifswald gibt es mehrere imposante Zeugnisse mittelalterlicher &#039;&#039;&#039;Backsteinarchitektur&#039;&#039;&#039;. Dazu zählen unter anderem die Giebelhäuser am Markt, die Marienkirche, die [[Greifswald - Fortlaufende Ortschronik#Kloster Eldena|Klosterruine in Eldena]] sowie der Fangenturm am Museumshafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  24. Juni Ostseezeitung von Marcus Taschke&lt;br /&gt;
:;Kloster Eldena&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine App, die zeigt, wie das Kloster einmal ausgesehen hat, gibt es seit mittlerweile drei Jahren. Sie enthält Informationen über die Geschichte des Klosters, des Ordens, den Aufbau des Ensembles, Aufgaben der Zisterziensermönche sowie die damalige Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Greifswalds Ursprung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zisterziensermönche gründeten 1199 das Kloster Hilde, das später Kloster Eldena hieß. Von der Anlage ging schließlich die Ansiedlung der heutigen Stadt aus. Nach der Reformation im 16. Jahrhundert zerfiel die Anlage zusehends und allmählich wurden die Steine für städtische Bauvorhaben abgetragen. Vom Baukomplex des einst mächtigen Klosters blieben nur Fragmente übrig. Dazu zählen die Westwand sowie einige Pfeiler des Mittelschiffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hansestadt Greifswald im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald 1907-110.jpg|Greifswald 1907-110&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Straßennamen als zeitgenössischer Ausdruck einer Gesellschaft&lt;br /&gt;
Lohnenswert ist ein Blick auf die Straßennamen. An ihnen wird deutlich, dass sie als Ausdruck eines bestimmten gesellschaftlichen Klimas gelesen werden können und wie symbolische Politik funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit dieses Druckes waren das alte Preußen und die Kaiserzeit präsent, davon zeugen zum Beispiel die Wilhelmstraße (heute Böhmke-), die Papenstraße (heute Luther-), die Bismarckstraße (heute Bach-) und die Roonstraße (heute Breitscheid-). Nach Karl I. wurden der heutige Karl-Marx-Platz und die [[Fortlaufende Ortschronik von Carwitz#Fallada, Hans|Fallada]]-Straße unserer Tage benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre später wurde die Wolgaster zur Wilhelm-Pieck-Allee, die Lange Reihe zur Külzstraße, die Anklamer zur Otto-Grotewohl-Allee und die Ringstraße nach Pestalozzi betitelt. Die Bahnhofstraße hieß von 1951 bis 1961 Josef-Stalin–Straße, wie das ausführliche, aber dennoch unvollständige Verzeichnis [https://www.der-greifswalder.de/Strassennamen.php Greifswalder Straßennamen] verrät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aus Fleischervorstadt-Blogs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Häuser in Greifswald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Fotos 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Markt 1.jpg|Markt Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Markt 2.jpg|Markt Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Rathaus 2.jpg|Rathaus Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Rathaus 1.jpg|Rathaus Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Rathaus 2015 .JPG|2015 Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald 2015.JPG|2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen in Greifswald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Carl Schleich 100 Jahre Tod 1.jpg|2022 Carl Schleich 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Carl Schleich 100 Jahre Tod 2.jpg|2022 Carl Schleich 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Karl Pietschmann Maler.jpg|2022 Karl Pietschmann Maler&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Loeffler Leben.jpg|Loeffler Leben&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Kaserne.jpg|1891 Kaserne Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Stadttore alt.jpg|Stadttore&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  27.April  Ostseezeitung  von Eckhard Oberdörfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Greifswald würdigt seine „pommersche Sappho“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gedenktafel für Sibylla Schwarz eingeweiht / Dichterin starb mit nur 17 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Straße mit dem Namen der bedeutenden Barockdichterin &#039;&#039;&#039;Sibylla Schwarz&#039;&#039;&#039; gibt es. Und nun erinnert auch eine Gedenktafel an die Tochter des Greifswalder Bürgermeisters Christian Schwarz. Sie ist die erste deutsche Frau, deren Werk in einem Sammelband herausgegeben wurde. Ein Wunder ihrer Zeit zitiert der Text auf der Gedenktafel das Urteil eines Rostocker Professors von 1720 über die als pommersche Sappho gepriesene Frau.&lt;br /&gt;
Ein großes Lob, wenn man bedenkt, dass Sybilla Schwarz‘ kurzes Leben mit 17 Jahren im Jahre 1638, mitten im Dreißigjährigen Krieg, endete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedenktafel, die nun eingeweiht wurde, befindet sich am Haus Domstraße 12. Dort stand das Gebäude, in dem die Familie Schwarz und damit auch die Tochter Sibylla lebte. Das Grundstück reichte bis zur Stadtmauer, die Rubenowstraße gab es noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange galt das Haus Baderstraße 2 als Geburtshaus von Sibylla Schwarz. Es gehört dem Privatmann Cornelius Siller, steht leer und ist unsaniert. Um eine Besserung des Zustandes wird seit Jahrzehnten gerungen, es gab Demonstrationen, Kaufangebote, Enteignungsforderungen, Demonstrationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graffiti mit Schwarz-Gedichten an der Fassade erinnern an die Jahre, als die interessierte Öffentlichkeit noch auf ein Sibylla-Schwarz-Zentrum vergleichbar mit Koeppen- und Fallada-Haus in der Baderstraße hoffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Publikationen seit der DDR-Zeit wurde immer die Baderstraße 2 als Wohnhaus der nach Einschätzung von OB Stefan Fassbinder größten Greifswalderin genannt. Aber vor zwei Jahren fand die Forscherin Gesine Nissen heraus, dass Sybilla Schwarz nicht dort lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Irrtum erklärt sich vermutlich dadurch, dass der Vorname Christian in der verzweigten Schwarz-Familie sehr häufig war. Sowohl in der Baderstraße 2 als auch der Domstraße 12 wohnte im 17. Jahrhundert ein Greifswalder Ratsherr und Bürgermeister Christian Schwarz, der Vater der Dichterin in der Nähe des heutigen Universitätshauptgebäudes und nicht des Rathauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie gehörte seit Jahrzehnten zur Oberschicht der Hansestadt und war eng mit der Greifswalder Professorenschaft verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es nun eine Gedenktafel für Sybilla Schwarz gibt, begrüßte die Greifswalder Gleichstellungsbeauftragte Claudia Kolwaczyk in ihrem Grußwort. Die verstärkte Sichtbarkeit von Frauen sei ihr sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hansestadt Greifswald - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Greifswald - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zur Hansestadt Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://gov.genealogy.net/item/show/GREALDJO64QC Greifswald in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifswald Greifswald bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Riems die Greifswalder Insel Riems bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Koos die Greifswalder Insel Koos bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ryck der Fluss Ryck, der durch Greifswald fließt bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=2195&amp;amp;lang=de   Grabsteine Alter Friedhof Greifswald]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Loddin_Ortschronik_in_Jahreszahlen&amp;diff=152232</id>
		<title>Loddin Ortschronik in Jahreszahlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Loddin_Ortschronik_in_Jahreszahlen&amp;diff=152232"/>
		<updated>2026-07-07T08:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* aus der Zeitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Loddin&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Loddin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Loddin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1270&#039;&#039;&#039; wurde Loddin erstmals urkundlich als „Lodino“ erwähnt. Die Mönche tauschten Land mit Dörfern auf Usedom für den Ort Damerow bei Naugard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1270 Ersterwähnung - der Bischof von Kammin gibt den Zehnten von Loddin an das [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe| Kloster Grobe]] gegen das Dorf Damerow bei Naugard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1488&#039;&#039;&#039; bestimmte Bogislav X., dass zu den Einkünften der Vogtei Wolgast je eine Ackerhufe aus Loddin und Mölschow gelegt werde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loddin hat sich am Achterwasser als Fischer- und Bauerndorf entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1590&#039;&#039;&#039; lebten in Loddin 16 Bauern und ein Kossate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1610&#039;&#039;&#039; nahe bei Loddin gibt es den Ort Colpin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Loddin.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Loddin Urzeichnung]]&lt;br /&gt;
===Unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1652&#039;&#039;&#039; wurde das Gutsdorf an den von Schweden geadelten Obristen Radecke für seinen Dienst zum Lehen übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1693 Frau Radeke kämpft nach dem Tode ihres Mannes für sich und die zwei Töchter um den Erhalt des Gutes, da die schwedische Krone das Gut wieder einziehen möchte. Sie lebt bis 1705 in Loddin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Einwohner: 1. Frau Oberst, 2. Casten Thimck, Bauer, 3. Dres Tabel, Bauer, 4. Christian Gengo, Halbbauer, 5. Johan Walte, Zimmermann, 6. Hindrik Slächting, Einlieger, 7. Der Viehhirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten Zeiten haben hier im Dorf 10 Bauern und 2 Kossaten gewohnt. Von den 10 Bauernhöfen hat Frau Oberst 7 1/2 selbst zu bewirtschaften. Die Bauern haben soviel Acker zu bewirtschaften, [[Datei:1693 Loddin Häuser.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Loddin Häuser mit Nr.]]wie zu den Bauernhöfen, die sie bewohnen, von alters her belegen waren. Der Halbbauer hat die Hälfte gegenüber einem Vollbauern. Der Zimmernmann hat den Acker eines Kossatenhofes zu bewirtschaften, wofür er der Frau Oberst Pacht gibt, die bei den Abgaben der Bauern angegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Dorf ist auf der Insel Üsedom entlang dem Acterwater gelegen und grenzt an folgende Dörfer:&lt;br /&gt;
Auf der nördlichen Seite an das Amtsdorf Koserow, auf der östlichen Seite an das Amtsdorf Yckeritz, auf der südlichen und westlichen Seite in das Acterwater. Dieses Dorf gehört kirchlich zu Koserow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Meeresstrand pflegen die Bauern ein wenig zu fischen, und deren Fischen bestehen meist im Flunder- und Dorschfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1716&#039;&#039;&#039; wird Christian Sievert vom Amt Pudagla als Verwalter eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter Preußen (ab 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1763&#039;&#039;&#039; wurde Hans Tiedemann, Beruf: Radmacher, als Schulhalter eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  2 3/4 Meile von Swienemünde nordwestwärts, und 2 Meilen von der Schwedischen Stadt Wolgast gegen Osten, lieget gegen Norden ¼ Meile von der Ostsee, und gegen Westen ganz nahe an dem Achterwasser, und hat außer einem Vorwerke 3 Bauern, 2 Halbbauern, 9 Büdner, 1 Schulmeister, und ist zu Coserow in der Uesedomschen Synode eigepfarret.  1779 Vorwerk hat 712 Morgen 125 ½ Ruthen. Der Acker liegt in 3 Schlägen mit dem Baueracker des Dorfes Loddin in Gemeinschaft. Er ist durchgängig leicht, und wird durch die auf der einen Seite an der Ostsee, und auf der andern an dem Achterwasser liegende hohe Sandberge jährlich mehr versandet. Die Wiesen liegen bis auf die Herrenwiese, welche gutes Gras trägt, sämtlich an dem Achterwasser, und sind der Ueberschwemmung unterworfen. Die Weide für das Rindvieh befindet sich längs des Achterwassers in den Elsenbrüchern, die Lacke genannt. Die Schafe haben teils auf dem Loddinschen Felde eine gute Weide, teils auch gute Abtriften auf die Ueckeritzschen und Coserowschen Feldmarken. Drei Vollbauern und 2 Halbbauern aus dem Dorfe Loddin verrichten die Dienste bei diesem Vorwerke, welches die Fischerei auf dem Achterwasser hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1812&#039;&#039;&#039; ist das königliche Vorwerk in bäuerlichen Besitz übergegangen. Die Domäne Loddin wird für 1000 Taler an den Ortsschulzen und 3 Bauern verkauft, sie verpflichten sich zu einer jährlichen Zahlung von 379 Talern und 3 Pfennigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1853&#039;&#039;&#039;  wieder ein reines Bauerndorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1857&#039;&#039;&#039; Schullehrer Wendorf fest angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauern- und Fischerdorf am Achterwasser, nach Coserow eingepfarrt, 3 Bauern- und 2 Halbbauernhöfe, 20 Büdner, 1 Schule, 34 Wohnhäuser, 224 Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1862&#039;&#039;&#039; 232 Einwohner in 34 Häusern und ein Schulhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1874&#039;&#039;&#039; 56 Schüler gehen in die Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1885&#039;&#039;&#039; Freiwillige Feuerwehr Loddin wird gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1895&#039;&#039;&#039; wurde der Badebetrieb  und 1910 der Kurbetrieb aufgenommen. Der Ortsteil Kölpinsee mit seinen Villen entstand und die Häuser auf der Verbindungsstraße zum alten Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1896&#039;&#039;&#039; Hotel &amp;quot;Wald und See&amp;quot; baut Carl Prutz - er gab der Ansiedlung den Namen KÖLPINSEE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1897&#039;&#039;&#039; Eröffnung erstes Restaurant &amp;quot;Seerose&amp;quot; von W. Jäger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1904/05&#039;&#039;&#039; Sturmflut in der Silvesternacht - Durchbruch der Ostsee durch den Kölpinsee bis ins Achterwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039; am 1. Juni erhielt Loddin den wichtigen Eisenbahnanschluss mit den Bahnhof Kölpinsee und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;  Dezember - letzter Durchbruch durch Sturmfluten durch den Kölpinsee bis zum Achterwasser, Eisenbahnschienen zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1919&#039;&#039;&#039; Anschluss an das Stromnetz. - Amtsvorsteher Adolf Wendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1927&#039;&#039;&#039; Neubau von Gemeindebüro, Standesamt und Post in Kölpinsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1928/29&#039;&#039;&#039; Bau des Schutzdeiches zwischen Kölpinsee und Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039; 3074 Badegäste kommen nach Kölpinsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; Schulneubau zwischen Loddin und Kölpinsee wird am 07.10. eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1937&#039;&#039;&#039; in Kölpinsee gibt es 40 Hotels und Pensionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2009 Kinderlandverschickung Kölpinsee.jpg| Kinderlandverschickung Bericht 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; erster Bürgermeister nach dem Krieg: Otto Biedenweg, Kaufmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Juni: Erwin Dornig, Autoschlosser wird Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Sept: Wahlen- Karl Sollich, Maurermeister wird Bürgermeister für 25 Jahe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1950&#039;&#039;&#039; gibt es 55 Fischer in der Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952&#039;&#039;&#039; Kindergarten eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039; Beginn des Deichbaues am Achterwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1981&#039;&#039;&#039; Dorfclub wird gegründet, Leitung Harry Biedenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1983&#039;&#039;&#039; Loddiner Karnevalsclub gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1987&#039;&#039;&#039;  13 Fischer arbeiten im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; Helmut Laudin wird Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1993&#039;&#039;&#039; Loddiner Heimatverein wird gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Haltestelle Stubbenfelde der UBB (Usedomer Bäderbahn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; Haus für FF und DLRG wird im Ort gebaut. Olaf Müller wird wehrführer und Tobias Schmidtke wird Jugendwart. Hans-Jürgen Labahn war 29 Jahre Wehrführer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; Küstenschutzmaßnahmen - Buhnen - nach Sturmflut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; Seepromenade durch die Dünen wird errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015&#039;&#039;&#039; Hafen am Achterwasser wird ausgebaggert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039; Bürgermeister wird Ulrich Hahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===aus der Zeitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Loddin Kölpinsee.jpg|2008 Der Kölpinee&lt;br /&gt;
Datei:2008 Loddin Chronik Übeergabe.jpg|2008 Chronik Übergabe&lt;br /&gt;
Datei:2008 Loddin Chronik.jpg|2008 Chronik&lt;br /&gt;
Datei:2016 Kölpinsee 1.jpg|2016 Kölpinsee 1&lt;br /&gt;
Datei:2016 Kölpinsee 2.jpg|2016 Kölpinsee 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Loddin Milchkannen.jpg|2022 Loddin Noack Milchkannen &lt;br /&gt;
Datei:2022 Loddin FF Fahrzeug.jpg| FF bekommt neues Fahrzeug&lt;br /&gt;
Datei:2023 Loddin Kurtaxe Einheimische.jpg|2023 Kurtaxe für Bewohner&lt;br /&gt;
Datei:2023 Hahn Bürgermeister Loddin.jpg|2023 Bürgermeister Hahn gestorben&lt;br /&gt;
Datei:2023 Loddin Hahn 1.jpg|Nachruf Bürgermeister Hahn&lt;br /&gt;
Datei:Kölpinsee 2023 neue Ferienwohnungen 1.jpg|Kölpinsee 2023 Ferienwohnungen 1&lt;br /&gt;
Datei:Kölpinsee 2023 neue Ferienwohnungen 2.jpg|Kölpinsee 2023 Ferienwohnungen 2&lt;br /&gt;
Datei:Loddin 2023 Bürgermeister 1.jpg|2023 Loddin neuer Bürgermeister 1&lt;br /&gt;
Datei:Loddin 2023 Bürgermeister 2.jpg|2023 neuer Bürgermeister 2&lt;br /&gt;
Datei:2024 Bäcker Zempin Kölpinsee 1.jpg|2024 Bäckerei 1&lt;br /&gt;
Datei:2024 Bäcker Zempin Kölpinsee 2.jpg|2024 Bäckerei 2&lt;br /&gt;
Datei:Kölpinsee 2024 Ferienwohnungen 1.jpg|2024 Fewo Neubau 1&lt;br /&gt;
Datei:Kölpinsee 2024 Ferienwohnungen 2.jpg|2024 Fewo Neubau 2&lt;br /&gt;
Datei:Kölpinsee Hotel 1.jpg|Seerose Erweiterung 2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Kölpinsee Hotel 2.jpg|Seerose Erweiterung 2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  07.Juli  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
:;Der Ferienpark „Minna Busch“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1963 wurde auf dem Familiengrundstück Landwirtschaft betrieben. Danach lag der Acker brach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin verpachtete die Gemeinde das Land zu Erholungszwecken und es entstanden 25 Bungalows. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende gingen die Pachtverträge auf „Minna Busch“ und die Familie über. Noch werden zehn Bungalows aus dem Altbestand genutzt und teilweise verpachtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Gelände – der Ferienpark ist etwa 35.000 Quadratmeter groß – weiterhin für Erholungszwecke zu nutzen, wurden ein Bebauungsplan entwickelt sowie Wasser und Abwasser gelegt. Nach der Erschließung 2003 wurde der Neubau von bis zu 40 Ferienhäusern ermöglicht. Mittlerweile sind sieben Vollholzhäuser fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Chronik der Insel Usedom von [[Insel Usedom#Burkhardt.2C Robert|Robert Burkhardt]], 1909&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ostseebad Kölpinsee-Loddin, 1995 Verlag Axel Dietrich&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Chronik der Gemeinde Seebad Loddin , Ulrich Knöfel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule Loddin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Loddin Schule Lehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Kirchenbuch von Koserow:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1829 Lehrer Carl Friedrich MÜLLER &lt;br /&gt;
Schulhaus 1832 neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 - im Mai geht Lehrer Müller nach Netzelkow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 - (05.10.) Lehrer Christoph Erdmann SEMMLER geb. 18.08.1803 in Rosenhagen bei Anklam. Er ist gelernter Schneider und auch noch als Nebengewerbe. (Einkommen als Lehrer pro Jahr 45 Th) Er starb am 08.12. 1847 an einer Brustkrankheit und hinterließ Witwe und mehrere Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 -  1835 Schulgebäude hat Schwamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 – Schullehrer Emil WENDORF zu Ostern angestellt. Geb. in Casecow bei Garz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 – 01.10. beginnt Hermann Karl August LEOPOLD aus Leopoldshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 – die Schülerzahl beträgt etwa 45. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 – am 6.Juni stirbt der Lehrer Hermann LEOPOLD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine in Loddin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Angel- und Wassersportverein====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2021 Loddin Verein 1.jpg |2021 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Loddin Verein 2.jpg|2021 Teil 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus der Schwedenzeit in Loddin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Loddin Radeckegrabtafel.jpg|thumb|250px|rechts|&#039;&#039;Seiner königl. Maj. zu Schweden &lt;br /&gt;
den treuen Man und Obrister zu Fuss, der wohl-&lt;br /&gt;
geboren Herr Joachim von Radeke auf &lt;br /&gt;
Möllkou, Crummin, Loddin und Neberg Erbherr ist &lt;br /&gt;
geboren den 18. Juny 1605 und im Herrn &lt;br /&gt;
selig verschieden den 12. Juli &lt;br /&gt;
1687&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schwedenzeit]] begann mit der Landung des Königs Gustav II. Adolf, mit seinen schwedischen Truppen, im Jahre 1630 zur Mittsommerzeit. Die Schwedenzeit dauerte auf unserer Insel bis zum Erwerb durch Preußen im Jahre 1720. Welche Spuren sind aus dieser Zeit heute noch auf der Insel zu finden? Wer sich ein wenig mit dieser Geschichte befasst, findet noch viele Hinweise auf diese Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So können wir, dank Herrn Ulrich Knöfel, Loddin und dem Heimatverein Loddin ein Kleinod aus dieser Zeit im Heimatmuseum im Bahnhof Kölpinsee bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine prunkvolle, farbenprächtige hölzerne Grabtafel des schwedischen Oberst Joachim von Radecke, der am 18. Juni 1605 geboren, am 12. Juli 1687 verstarb. Jahrelang hing diese Tafel in der Kirche in Koserow. Als 1897 die Kirche eine Gewölbeerneuerung erhielt, wurde die Tafel auf den Dachboden des Pfarrhauses ausgelagert und geriet in Vergessenheit. Der Lehrer Kurt Freyer hatte sich in Urkunden in Stettin im Jahre 1937 über das Leben des Oberst von Radecke informiert und forschte nach dem Verbleib der Grabtafel. Er fand sie immer noch auf dem Dachboden liegend und hinterließ eine ausführliche Beschreibung über die Tafel und das Leben des Obersts.&lt;br /&gt;
Diese auf vier Seiten mit der Schreibmaschine geschrieben, machten Ulrich Knöfel neugierig, hatte doch die Familie von Radecke in Loddin gelebt. Die Witwe durfte mit ihren beiden Töchtern, bis zu ihrem Tode im Jahre 1705, das Gut in Loddin bewirtschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er suchte und fand die Grabtafel im Jahre 2003, noch immer auf dem Dachboden des Pfarrhauses liegend, die schon 1937 „..als stark mit Würmern zerfressen..“ vom Lehrer Freyer beschrieben wurde. Herr Knöfel versuchte erst selbst in unzähligen Stunden die Tafel wieder ansehnlich zu gestalten, doch wie er merkte, diese Arbeit gehörte in die Hände eines Restaurators, so wurde das Werk in Berlin aufs Beste, wie das Foto zeigt, wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nun nur kurz zum Leben des Joachim von Radecke: Er wurde in Mecklenburg geboren. Mit 23 Jahren, im Jahre 1628, also vor der Landung der Schweden auf Usedom, wurde er Fähnrich im schwedischen Regiment Axel Duwall. In kurzer Zeit wurde er befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum Leutnant. Er heiratete seine erste Frau Margarethe Stywerth. Durch seine Tüchtigkeit in den verschiedenen Schlachten wurde er 1642 Oberst und 1645 für seine treuen Dienste geadelt und unter Nr. 341 im schwedischen Ritterhaus geführt. Nach dem 30jährigen Krieg, im Jahre 1652, wurden ihm von der Königin Christine von Schweden die Güter Krummin, Mölchow, das Dorf Loddin und der Hof und zwei Katenteile Acker in Neeberg auf Lehnsrecht und pfandweise verschrieben. Außerdem bekam er die Anwartschaftsbriefe auf mehrere Güter in Bremen. 1655 starben seine Frau und sein Kind in Krummin. Später heiratete er eine geborene von Technitz. Als Joachim von Radecke 1687 verstarb waren die beiden Töchter noch unmündig. 1693 erfahren wir aus einem Brief der Witwe an die königliche Regierung in Stettin, nachdem die schwedische Krone alle Güter wieder einziehen wollte, dass sie ohne das Gut in Loddin verarmen würde. Sie bittet, ihr doch dieses für sich und die Kinder, auf Grund der Verdienste ihres Mannes, zu belassen. Sie hatte Erfolg und konnte zeitlebens in Loddin bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Loddin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Loddiner Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Culpin (Wüstung)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1421 wurde Culpin erstmals urkundlich als solches genannt. 1618 wurde es als „Calpin“ in der Lubinschen Karte vermerkt. &lt;br /&gt;
Es soll am Kölpinsee gelegen haben und ist im Dreißigjährigen Krieg total niedergebrannt worden. &lt;br /&gt;
Der slawische Name wird mit „Schwan“ gedeutet. Der Ort gehörte dem Kloster Pudagla. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Kölpinsee&#039;&#039;&#039; war früher eine Ausbuchtung der Ostsee, den die Natur mit Bäumen, Strauchwerk und Sand durch Stürme vom Meer abgetrennt hat. &lt;br /&gt;
Das entstandene Seebad nennt sich deshalb Kölpinsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stubbenfelde&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1825 bekam der Bauer Johann Laban aus Ückeritz vom Forstamt Pudagla ein abgeholztes Waldstück als Abfindung und nannte dieses sein „Stubbenfeld“. Dieser Ortsteil gehörte zur Gemeinde Ückeritz.&lt;br /&gt;
1854 wurde Stubbenfelde als „Stubbenfeld“ erstmals offiziell genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht bei Hilde Stockmann [mailto:rohrspatz@gmx.com rohrspatz@gmx.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Mukran_(Sassnitz)&amp;diff=152231</id>
		<title>Mukran (Sassnitz)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Mukran_(Sassnitz)&amp;diff=152231"/>
		<updated>2026-07-07T07:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Gas Anlandung zur Weiterleitung nach Lubmin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ist ein Ortsteil der [[Sassnitz auf Rügen|Stadt Sassnitz]] auf der [[Insel Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 entstand in Mukran ein neuer Hafen für den Eisenbahnfährverkehr zwischen der DDR und der Sowjetunion. Nach 1991 wurde der Fährhafen Sassnitz für die Verbindungen in den gesamten Ostseeraum umstrukturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fährhafen Sassnitz im Ortsteil Mukran (Mukran Port) ist der östlichste Hafen Deutschlands für die Großschifffahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage ermöglicht die kürzesten Seeverbindungen von Deutschland nach Schweden, Dänemark (Bornholm), Finnland, Russland und ins Baltikum. Der Hafen liegt an der Prorer Wiek unmittelbar an der offenen See und ermöglicht so der Schifffahrt eine unkomplizierte Ansteuerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassertiefen von 10 1⁄2 m machen den Hafen für alle im Ostseeraum agierenden Schiffsklassen zugänglich. 2013 betrug der Gesamtumschlag im Hafen Sassnitz-Mukran 3,2 Mio. Tonnen (t)(2012: 3,5 Mio. t, 2011: 4,9 Mio. t)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rügen 001Mukran.JPG|Mukran 2005&lt;br /&gt;
Datei:Rügen Mukran002Fähre.JPG|Mukran 2005&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gas Anlandung zur Weiterleitung nach Lubmin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lubmin]]&lt;br /&gt;
* [[Lubmin - Fortlaufende Ortschronik#Ab 2021 Nord-Stream 2 und LNG|Lubmin Anlandung LNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 28. Mai  Ostseezeitung von Andreas Meyer&lt;br /&gt;
:;Umstrittenes LNG-Terminal auf Rügen soll ausgebaut werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 deckte das Terminal in Mukran drei Prozent des deutschen Gasbedarfs / Bundesregierung hält Rügen für unverzichtbar / Binz hat damit seinen Frieden gemacht – zum Teil jedenfalls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sehnsuchtsort zehntausender Urlauber ist Deutschlands „Zeitenwende” sogar vom Strand aus zu sehen – als riesige blaue Stahlwand. So hoch wie ein siebenstöckiges Gebäude, hell erleuchtet in jeder Nacht, fest vertäut im Fährhafen bei Sassnitz. Seit zwei Jahren gehört dieser Anblick zu Rügen wie die grünen Buchenwälder und die Schönheit der Kreideküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 war das Terminal erstmals ganzjährig in Betrieb. 26,5 Terawattstunden Erdgas wurden von Rügen aus ins deutsche Netz eingespeist. Das sind rund 2,6 Milliarden Kubikmeter. Das geht sowohl aus Daten des Branchenverbandes „Gas Infrastructure Europe“ (GIE) als auch aus der Transparenz-Datenbank Entsog hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
…………..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Tourismus auf Rügen hat das LNG-Terminal jedenfalls nicht geschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 fuhr Binz sogar einen Übernachtungsrekord ein. 2,7 Millionen Übernachtungen zählte das Ostseebad, 13,5 Prozent mehr als im vorherigen Rekordjahr 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 07.Juli Ostseezeitung&lt;br /&gt;
:;LNG-Anteil an Gasimporten gestiegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des Iran-Kriegs ist der Anteil des über die deutschen LNG-Terminals eingeführten Erdgases am Gesamtimport weiter gestiegen. Nach Zahlen der Bundesnetzagentur (BNetzA) kamen im ersten Halbjahr rund 12 Prozent über die Terminals an Nord- und Ostsee. 2025 lag der Anteil früheren Angaben zufolge bei rund 10 und 2024 bei 8 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Iran-Konflikt hatte die LNG-Produktion in Katar und den Handelsweg durch die Straße von Hormus stark gedrosselt. Durch die Meerenge werden normalerweise 20 Prozent des weltweiten Flüssigerdgases transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Seit der Beeinträchtigung der Schifffahrt im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten gab es im internationalen LNG-Handel tiefgreifende Veränderungen“, sagte etwa ein Sprecher der Deutschen Regas, die das Rügener LNG-Terminal in Mukran betreibt. „Internationale Gashändler haben für Europa vorgesehene Lieferungen nach Asien umgeleitet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das deutsche Ostsee-Terminal zeitweise jenes mit der größten Einspeisung war, verzeichneten im ersten Halbjahr die Nordsee-Terminals jeweils eine höhere Einspeisung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kirche_Koserow_auf_der_Insel_Usedom&amp;diff=152103</id>
		<title>Kirche Koserow auf der Insel Usedom</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kirche_Koserow_auf_der_Insel_Usedom&amp;diff=152103"/>
		<updated>2026-07-06T11:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Koserower Pastoren im Bild */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Kirche Koserow==&lt;br /&gt;
Zur [[Insel Usedom Kirchen#Koserow Kirche|Kirche Koserow]] auf der [[Insel Usedom]] gehören die Orte * [[Koserow]], * [[Zempin]], * [[Loddin]] mit den OT Kölpinsee und Stubbenfelde und * [[Ückeritz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Bücher und Internet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/Kirche-Koserow---Insel-Usedom-Hilde-Stockmann-9783750250604/92207 Buch über die Koserower Kirchengeschichte]&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/Bernsteinhexe-der-Insel-Usedom-Hintergr%C3%BCnde-Personen-Orte-Hilde-Stockmann-9783746722566/74602 Buch Bernsteinhexe Erklärungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.online-ofb.de/koserow/?lang=de Ortsfamilienbuch nach den Kirchenbüchern der Kirche Koserow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aus dem [[Leben Familie Pastor Felix Coulin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Aus der &#039;&#039;&#039;handschriftlichen Kirchenchronik&#039;&#039;&#039; der Kirche Koserw von 1833 bis 1950:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pastoren Pfarrer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis 1662  Johann SCHWEIDLER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim VOELKNER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1726 – 1744  Abraham SCHWEIDLER – starb 14.07.1746 – vor dem Altar begraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1744 – 1758 Johann Bernhard JASTER  vorher Verchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1758 - (25.11.) – 1763  Seth Johann Nicolaus EHRLICH  - nach Usedom versetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1763 – 1769 Johann Jacob GREGOROVIUS  ein Preuße (predigte in polnisch, litauischer und deutscher Sprache) Er starb 12.04.1769 an Auszehrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1769 – 1807 C.H.TAMS Er starb 10.09.1807 infolge grausamer Behandlung von Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 – 1814 Martin KLEDEHN versetzt nach Groß- Richow, Synode Collatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1814 - (27.03.) – 1821 Heinrich Friedrich Ludwig MAHLENDORF nach Cartzig bei Naugardt versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 – 1827 Johann [[Wilhelm Meinhold]] nach [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Krummin|Kirche Krummin]], 1844 nach Rehwinkel Synode Jacobshagen und starb 1852 in Charlottenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1828 - (09.03.) – 1832 Heinrich Theodor MAGDEBURG,  07.10. nach Caseburg versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 - (02.12.) – 1839 (01.07.) Paul Carl Albert JORDAN nach Marienthal bei Bahn versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 – 1844 Johann Christian HENCKEL geb. 24.01.1808 in Foigstedt bei Artern. Nach Greiffenberg a.R. versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 - (02.04.) – 1854 (01.05.) Ernst Gustav BERNHARD, geb. am 09.09.1812 in Zittau, kam von der Domschule Cammin. Er wird nach Pfluggrade bei Naugart in Hinterpommern versetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 - (01.06.) – 1870 (01.05.) Franz Georg WANDEL geb. 05.03. 1823 in Stettin. Geht nach Polzin i.H:P: Gestorben am 30.10.1905 in Stettin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 - (09.10.) KOPP aus Altwarp. Gestorben am 31.Oktober 1879 im Alter von 72 Jahren 6 Monaten und 26 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 – 1894 Bernhard Franz Philipp von GAZA zuletzt Flemendorf bei Barth. Zu Michaelis 1894 verzog er nach Greifswald. (Meldung 1936 – am 24.April verunglückte durch einen Verkehrsunfall der Direktor der chirurgischen Uniklinik Rostock – Professor Dr. Wilhelm von GAZA, der in Koserow als Sohn des Pfarrers geboren war.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 – 01.10. Max Ludwig TRAPP, geb. 16.03. 1861 zu Eisenberg Krs. Neustadt Gut Eichenberg. Er starb am 15.10.1901 an der Zuckerkrankheit, erst 40 Jahr 6 Monate alt. Er hinterlässt Frau und 3 kleinere Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 – 01.07. beginnt  Dr. phil. Moritz Konstantin UHLIG , geb. 30.09.1857 in Flöha b. Chemnitz war vorher Militärgeistlicher. – bis 30.September 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 – 01.07. beginnt Pastor DILLOW aus Ripdorf, geb. 24.09.1878 in Veldhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 – Pastor Dillow, empfiehlt niemand als Junggeselle als Pastor hier her zu kommen, da man keine Gelegenheit hat eine gebildete Frau kenn zu lernen, die Wege nach [[Swinemünde]] oder Wolgast sind zu weit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 – am 1. Mai verlässt Pastor DILLOW in Richtung Waldhausen Grafschaft Bentheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 – Am 23. Dezember kam Pastor [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Leben_Familie_Pastor_Felix_Coulin P. Felix Gustav COULIN] aus Libau im Kurland, Er ist am 1. Dezember 1879 in Libau geboren.&lt;br /&gt;
hat in Dorpat studiert und ging nach dem Studium als Hilfsprediger nach Saratow an die Wolga. Seine erste eigene Pfarrstelle bekam er in Jagodnaja Poljana, wo Tochter Hilde, am 26.11.1907 geboren wurde.&lt;br /&gt;
Später folgten noch 5 friedliche Jahre in Zarizyn, dem späteren Stalingrad, dann zog die Familie 1913 ins Baltikum zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – am 29. Mai fand die feierliche Einführung des Pastor COULINs in sein Amt statt, nachdem er endlich, nach 2 1/2 jähriger Arbeit Heimatrecht im deutschen Lande erhalten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 – am 23.Februar feierte Pfarrer COULIN sein 25 jähriges Amtsjubiläum und am 1. März seine Silberhochzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 – Palmsonntag – Pastor COULIN geht in Richtung Westen, flieht vor den Russen, da er Baltendeutscher, und in Russland geboren war. Er ist dann in Breklum b. Bredestedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 – 24. April Pfarrer Helmut GRAEBER beginnt. Er war Standortpfarrer des Heeres- und Luftwaffenstandortes Karlshagen - Peenemünde. 1. Juli feierliche Einführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 – Während der Sommermonate übernehmen Kurprediger die Betreuung der Kurgäste, die sehr zahlreich unseren Ort besuchten. Der Ortspfarrer musste zu mehrmonatigen Vertretung in den Oderbruch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 – zum 31.12. verlässt Helmut GRAEBER die Gemeinde und zieht nach Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Koserower Pastoren im Bild==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wilhelm Meinhold.jpg| MEINHOLD Wilhelm &#039;&#039;&#039;1821 - 1827&#039;&#039;&#039;  - * 27.02.1797  + 30.11.1851&lt;br /&gt;
Datei:TRAPP Max Ludwig.jpg| TRAPP Max Ludwig &#039;&#039;&#039;1895 - 1901&#039;&#039;&#039; -  * 16.03.1861  + 15.10.1901&lt;br /&gt;
Datei:DILLOW Josef.jpg|DILLOW Josef &#039;&#039;&#039;1911 - 1918&#039;&#039;&#039; -  * 24.08.1878&lt;br /&gt;
Datei:COULIN P. Felix Gustav.jpg|Coulin P. Felix &#039;&#039;&#039;1918 - 1945&#039;&#039;&#039; - * 01.12.1879 + 10.10.1963 ordiniert 1905 in Moskau&lt;br /&gt;
Datei:GRAEBER Helmut.jpg|GRAEBER Helmut &#039;&#039;&#039;1945 - 1950&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Datei:KIEKHÄFER Ernst.jpg|KIEKHÄFER Ernst &#039;&#039;&#039;1950 - 1973&#039;&#039;&#039; -  * 10.12.1910  + 27.09.1997  ordiniert 1937 in Stettin&lt;br /&gt;
Datei:ERBEN Christof.jpg|ERBEN Christof &#039;&#039;&#039;1973 - 1996&#039;&#039;&#039;  -  * 09.12.1933 Königsberg + 12.02.2023 Loddin&lt;br /&gt;
Datei:WENZEL Winfried.jpg|WENZEL Winfried &#039;&#039;&#039;1996 - 2012&#039;&#039;&#039; -  * 11.05.1956&lt;br /&gt;
Datei:MORKEL Bettina.jpg|MORKEL Bettina ab &#039;&#039;&#039;2012&#039;&#039;&#039; -  * 17.03.1974 Kassel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kantorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Margarete Erben&#039;&#039;&#039; geb. Barz * 08.04.1935 + 21.05.2023 in Loddin - Frau des Pastors Christof Erben, hat an der Seite ihres Mannes viel für die Kirche in Koserow getan. Ihre Kinder: Almut, Sieglinde, Friedrun, Stephan, Mareile, Ursula und Urs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchengebäude==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Koserow Eingang.jpg |thumb|386px|rechts| Kirche Koserow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kerzenständer Text.jpg |thumb|386px|rechts| Kerzenständer von 1651]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Koserow Mauerwerk.JPG |thumb|386px|rechts| Mauerwerk der Kirche Koserow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutherjahr 2.JPG |thumb|386px|rechts| Portal Kirche Koserow mit Logo des Lutherjahres]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Koserow Titel.jpg|thumb|386px|rechts|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/53/Kirche_Koserow_epubli.pdf  |Kirche Koserow Geschichte pdf - ISBN  978-3-750250-60-4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819  soll Kirchturm gebrannt haben - Homepage Koserow - Geschichte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Kirchenchronik:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 Fischer HEIMKE aus Zempin schenkt der Kirche zu Weihnachten eine schwarze Decke für das Pult auf dem Altar und ein Oblaten-Kästchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 – Am Pfarrhaus - Anteil Coserow und Anteil Ückeritz – Dach neu gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 – Am Dach und Giebel der Kirche werden Sturmschäden vom Nov. 1836 ausgebessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 – der Schneidergesell aus Ückeritz Friedrich GÖTZ hat eine Nummerntafel nebst Ziffern zum Anstecken der Liedernummern machen lassen. Die Zempiner HEIMKE und Joachim FLORIN haben eine schwarze Altardecke geschenkt. Die Coserower W. KASCH und Fr. DEHN haben Geld für die Behänge des Altargeländers und der Kanzel geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 – Auf dem Pfarrhaus wurde der Zempiner Anteil neu gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 – mehrer eiserne Ofentüren angeschafft, 2 neue Stubentüren, vier Doppelfenster, die Außenwände der Wohn- und Studierstube wurden innen mit Brettern verkleidet, dann berohrt (mit Schilfrohrmatten) und beworfen. Der Stall wurde auf dem Zempiner und Loddiner Anteil ganz und auf dem Coserower zum Teil neu gedeckt. Im Kuhstall wurde die Decke auf Kosten des Pastors niedriger gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 – Der Chor der Kirche wurde an der Nordseite aus Kirchenmitteln ganz neu erbaut. Der Stall wurde fertig gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 – Auf dem Pfarrhof wurde ein neuer Brunnen nebst Pumpe aus Kirchenmitten erbaut (etwas über 50 Thl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 – Der Fischer HEIMKE aus Zempin schenkte der Kirche eine schwarzsamtenen Kanzeldecke mit silbernen Buchstaben und Streifen und der Lehrer PFLUGHÖFT aus Ückeritz einen messingnen Altarleuchter mit Inschrift und einem Wachslichte&lt;br /&gt;
Zwei Pfeiler am Eingang des Kirchhofes wurden aufgemauert und eine hölzerne Kirchhofpforte angefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 – Pflasterung der Küche des Pfarrhauses, Aufstellung einer Kochmaschine, Aufmauerung einer russischen Röhre von derselben, Neubau des Backofens ebenfalls mit einer russischen Röhre, Zudeckung des Schornsteines. So wird hoffentlich dem unerträglichen Rauche, der das ganze Haus durchdrang, wirksam gesteuert sein. Auch ein neuer Abtritt (Plumsklo?) auf dem Pfarrhofe wurde angelegt. Am 28. Oktober ward ein 5 jähriger Walnussbaum daneben gepflanzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – am ersten hl. Weihnachtstag schenkte das Oberförster GÖTZEsche Ehepaar aus Pudagla der hiesigen Kirche eine silberne Oblatendose und sprach dabei die Bitte aus, der Pastor möge ein Auge haben auf das Grab der am 4. April 1855 verstorbenen Luise Juliane Katherine GÖTZE, Töchterlein der Geber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 – Neuer Gottesacker – Das Dorf Coserow gab ein Teil der Sandgrube und der Bauer STEFFEN ein Stück seines Ackers her und wurden durch Stücke des angrenzenden Pfarrlandes entschädigt. Die Bewehrung des neuen Kirchhofes übernahmen die Gemeinden und verteilten sie so: Coserow die Nord-, Ückeritz die Südseite. Die Ostseite teilten sich Zempin (an Coserow stoßend) und Loddin (an Ückeritz grenzend). Die Westseite wurde mit einem Zaun von gefügten Latten und einer Gitterpforte versehen, wozu alle 4 Dörfer die Kosten unter sich teilten.&lt;br /&gt;
Am 16. August wurde der neue Kirchhof geweiht. Die erste Leiche auf dem neuen Kirchhof war die Witwe MÜSEBÄCK aus Zempin, 77 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 – Am 2. September wird der ausgewählte Gemeinde- Kirchenrat in das Amt eingeführt: Bauer Joachim STEFFEN aus Coserow und der Halbbauer Friedrich LABAHN aus Loddin, welche zusammen mit den bisherigen Kirchenvorstehern, Bauer Martin LÜDER in Loddin und Büdner Wilhelm KASCH in Coserow den Gemeinde- Kirchenrat bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 - Das Oberförster GÖTZEsche Ehepaar aus Neu-Pudagla schenkte der Kirche eine schöne schwarze Decke mit silberner Borte und Kranz für das Lesepult.&lt;br /&gt;
1861 – Aus Sammlungen der Hauskollekte wurde angeschafft: Eine Neusilber versilberte und inwendig vergoldete Abendmahlskanne, desgleichen ein Taufbecken, ein Taufstein, ein Ständer für das Opferbecken und eine schwarz samtene Decke mit Fransen.&lt;br /&gt;
Der Opferstock wird wieder in Gebrauch genommen für milde Gaben für die Armen des Kirchspieles. &lt;br /&gt;
Der Hausboden des Küsterhauses wurde gedielt und der südliche Giebel des Stalles mit Brettern verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 – Zum Gemeindekirchenrat werden der Fischer Carl DINSE in Ückeritz und der Fischer Martin BEHN in Zempin gewählt. Diese lehnen die Übernahme des Amtes ab. So werden Joachim Christian LABAHN in Ückeritz und der Lehrer DINSE in Zempin gewählt und werden am 3. August in ihr Amt eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 – Das Kirchenfenster im Ostgiebel wurde gänzlich vermauert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 – Am 18. Februar wurde der neue Kirchenvorsteher, Bauer Joachim LABAHN in sein Amt eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1876 – die Kirche hat neue Gestühle bekommen. Die Tischlerarbeiten haben der Tischler SALZSIEDER aus Zinnowitz und DINSE aus Lütow angefertigt.&lt;br /&gt;
Die Malerei der Maler KANDE aus Swinemünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 – 1894 in den Dörfern Loddin, Ückeritz und Zempin hielt Pastor von GAZA jährlich in den Schulhäusern Beicht- und Abendmahlsfeiern für die alten und kränklichen Leute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 – 16.September neuer Begräbnisplatz eingeweiht. Er ist in der Nähe des alten bei derselben Dorflehmgrube, welche die Kirchgemeinde käuflich erworben hat. Es wurde ein Totengräber angestellt, auch eine Begräbniskasse eingerichtet, in welche die Gebühr für Gitter und Kreuze usw. fließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 – im Herbst sprang die alte Glocke. Diese wurde durch den Glockengießer VOSS in Stettin umgegossen und am 1. Weihnachtstag 1886 geweiht. Wir hätten gern eine zweite tiefere Glocke dazu gehabt, doch fehlten die Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 – ein neues Pfarrhaus wurde gebaut. Das im vorigen Jahrhundert erbaute wurde auf Abbruch verkauft. Der Kreisbauinspektor ALBERTI hat den Plan für das Haus gemacht, Bau-Unternehmer LINK führte den Bau aus. Der Bau ist massiv. Das Haus war kalt und zugig. Türen und Fenster waren zu groß angelegt und Doppelfenster fehlten. Der Pastor erlitt dadurch mehrmals Rippenfellentzündungen und Ischias- Schmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 – ein neuer Brunnen wurde gebohrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1892 – Scheune und Viehstall auf dem Pfarrhof wurden repariert. Das Fachwerk wurde mit Mauersteinen vom Bauunternehmer SALDSIEDER in Zinnowitz ausgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 – endlich ist die Lieferung an Naturalien für Pastor und Küster neu in einer Ablösung geregelt. Die Lieferungen und Reparaturleistungen waren an die Bauernhöfe gebunden, die jedoch teilweise zerstückelt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 - eine Orgel ist noch nicht vorhanden, Ein Orgelfonds (seit 1871) vermehrt sich durch Zinsen und freiwillige Gaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 – wurden in der Swine bei Swinemünde 2 Glocken, eine größere und eine kleinere gefunden, von denen hier angenommen wurde, dass es die geraubten Glocken im 30jährigen Krieg durch Kroaten seien. – Sie kamen aber ins Stettiner Museum, ein Einspruch des Gemeindekirchenrates wurde abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 – Erneuerung der Kirche mit Aufstellung einer Orgel. Die Orgel lieferte Orgelbaumeister GRÜNEBERG, Stettin, für 2709 M. Es ist ein im gotischen Stil erbautes Werk mit 10 klingenden Stimmen. Kantor Kurt PALM aus Swinemünde bei der Abnahme am 22.07.1897: „Das ganze Werk ist vortrefflich gearbeitet und macht seinem Erbauer Ehre!“ Geweiht am 26.07.1897.&lt;br /&gt;
Bauarbeiten: eine gewölbte hölzerne Decke, Erneuerung der Emporen, Verlegung des Chores und der Kanzel, Anstrich im Inneren, Erneuerung der Strebepfeiler und des Mauerwerkes an der äußeren südlichen Frontseite, welche dem Einsturz nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 – Zum Dank an den großen Fischzug stifteten die Zempiner Fischer einen kleinen Kronenleuchter im Wert von 60 M, geliefert von der Firma Franz Reinecke in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 – schenkte der Kaufmann Karl LABAHN in Ückeritz aus Anlass der Geburt seines ersten Kindes nach 7jähriger Ehe der Kirche eine neue Kanzelbekleidung im Werte von 30 M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 – zum Gemeindekirchenrat gehören: Friedrich KARSTÄDT und Johann SCHWANDT aus Koserow, Caspar STÜBEN aus Ückeritz, Johann STEFFEN aus Zempin und August SEECK aus Loddin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 – Familie FLORIN aus Zempin schenkte einen Altarteppich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 – Bei der Renovierung der Kirche 1897 hatte man auf der Rückseite des Altarschreines die Reste alter Gemälde entdeckt und dem Konsistorium davon berichtet. Ohne den Bescheid abzuwarten hatte man die Figuren auf der Vorderseite des Altares von einem Swinemünder Stubenmalers sinnlos überpinseln lassen. &lt;br /&gt;
Vom Konsistorium wurde festgestellt, dass der Altarschrein mit seinen Schnitzereien und jenen Bildern „außergewöhnlich wertvoll“ sei. Im September wurde der Altarschrein zur Gemäldegalerie Berlin transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 – Kirchenvorstand für KARSTÄDT tritt Ludwig KASCH aus Koserow und für den verstorbenen SCHWANDT der Hofbesitzer SEECK gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 – Die baufällige Pfarrscheune wird auf Abbruch verkauft. Der Pfarrstall wurde neu gedeckt – Zempiner das vordere nach dem Achterwasser zu gelegen Viertel, dann die Ückeritzer das vordere nach der See zu gelegen Viertel und die beiden Koserower Bauern das hintere Viertel, das Loddiner war schon in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 – Der gebürtige Ückeritzer – Joachim Christian LABAH und seine Frau Wilhelmine Caroline geb. REIMER aus Swinemünde vererben der Kirchgemeinde 1000 M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 – Zu Pfingsten kehrte der Altarschrein aus Berlin zurück. Die geleistet Arbeit befriedigte nicht. Die Bilder auf der Rückseite waren nur zum kleinern Teil wiederhergestellt. So wie der Schrein ankam konnte er unmöglich aufgestellt werden. Wir schraubten daher die neuen Bildtafeln ab und haben sie provisorisch an den Seiten des Altarschreins lose angebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 – Das Küsterhaus erhielt im Hausflur Steinbelag, das Stallgebäude wurde massiv untermauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 – stilvolle Altarbekleidung gestiftet von der Witwe des Hofbesitzers LABAHN in Loddin 100 M und einem Badegast 30 M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 – durch die Eisenbahn wurde der Beginn des Gottesdienstes an den Fahrplan angepasst, abwechselnd für die einzelnen Gemeinden, mal um 9 Uhr, mal um 11 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 – Der Eisenbahnbau brachte Erstattungsbeträge für feuerfeste Dächer, damit konnte auf der Nordseite des Pfarrhofes ein neues Stallgebäude errichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 – ein neues Küsterschulgebäude wurde durch den Maurermeister Joh. Schultz aus Swinemünde errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 – Erneuerung des Kirchgiebels, bis dahin war der Westgiebel der Kirche nur in Holzlattenwerk gekleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 – für die Kirche wurde die Beleuchtung und die Heizanlage abgelehnt (kein Patronatsbeitrag) Elektrische Beleuchtung wird im Pfarrhaus angebracht. So reicht das knapp bemessen Petroleum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 u. 1914 wurden in den vier Gemeinden 4 neue Friedhöfe eröffnet, leider zum ersten mal nicht kirchlich, sondern Ortsfriedhöfe. &lt;br /&gt;
In Koserow wurde als erste Frau STEINHÖVEL, die Mume des hiesigen Tischlermeisters KELCH, Es war wohl das letzte Mitglied der altlutherischen Gemeinde Wollin, dass in Koserow lebte, beigesetzt. Mit Einwilligung des altlutherischen Pfarrers GRUBE vollzog der Ortspfarrer dies Begräbnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 – Der Kirchenbesuch war in den Friedensjahren während der Sommerzeit sehr gut durch die reiche Beteiligung der Badegäste, während die Einheimischen sich ganz von dem knechtischen Dienst der Badegäste und den Vorbereitungen dazu vom Kirchenbesuch abziehen ließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 – Für 800 Mark erhält der Pastor ein Dienstrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 – Gestiftet wurden der Kirche 2 weiß goldgestickte Decken für Kanzel und Abendmahlsgerät im Wert von 320 M. Die Arbeit wurde umsonst ausgeführt von einem Gemeindemitglied in Koserow Frl. TIELKE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – am 26. Juli fand in der Koserower Kirche ein geistliches Konzert statt. Der Reinerlös von 100 Mark wurde für die Einrichtung einer elektrischen Altarbeleuchtung bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – am Pfarrhaus wurde eine massive Wand aus Stein gebaut aus Mitteln der Pfarrkasse. Die Kosten betrugen 15.718,93 M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – der Oktoberorkan hat den Schornsteines Pfarrhauses herunter gerissen und beträchtliche Zerstörungen am Dach  verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 – Zwei Kirchenöfen werden aus Zinnowitz beschafft und aufgestellt. Die alten Altarleuchter wurden renoviert und für elektrische Beleuchtung hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 – Das niedrig gelegene Fenster der Nordseite der Kirche hat ein Schutzgitter bekommen. Die Dorfjungen haben es zum Teil gewaltsam zerstört und in die offenen Stellen Steine, teilweise von beträchtlicher Größe hineingeschleudert. Ein Zeichen der Zeit! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 – Im Weltkrieg waren die Orgelprospektpfeifen abgeliefert worden. Dadurch bekam die Orgel ein ungemein klägliches Aussehen, auch hatte sie ihre Klangfülle verloren. Die Firma Grünberg i. Stettin, die uns die Orgel erbaute, hat auch die neuen Pfeifen in unser schönes Instrument hineingesetzt, zugleich gereinigt und gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 – am Heiligen Abend erstrahlte zur Christmette unser Kirchlein zur großen Freude der zahlreich versammelten Gemeinde im Glanz elektrischer Kerzen und Leuchtkörper. Besonders wirkungsvoll ist der kleine Kronleuchter, von Zempiner Fischern einst gestiftet. Er hat elektrisches Kerzenlicht erhalten und strömt eine Fülle von Licht aus, dem ganzen kirchlichen Raum ein festliches Gepräge gebend. (Gesamt 500 Reichsmark) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 – am 30. Mai wurde die Begräbniskapelle auf dem Friedhof in Koserow eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 – große Reparaturen an Kirche und Pfarrhaus vorgenommen. In der Kirche war eine ganze Innenwand eingestürzt, die war vor 20 Jahren von einem Usedomer Maurer ausgeführt, der dazu meist Sand verwendet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 – Die bürgerliche Gemeinde Zempin hatte auf ihrem Friedhof eine schmucke Kapelle errichtet, die am 14. Juli durch den Ortsgeistlichen unter zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung und Sommergäste geweiht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 – Die verfallenen Kirchenmauer wurde renoviert und der Kirchgarten umgegraben und bepflanzt. Hierbei wurde ein 2 m langer Grabstein ans Tageslicht gefördert. Der Konservator Dr. Balke stellte fest: dass die ausgegrabenen Platte ein sogenannter Mordstein ist, von denen in Pommern 12 Stück vorhanden sind. Sie stammen aus der Zeit von 1400 bis 1500. Da war der Brauch, dass der Mörder für sein Opfer den Grabstein vor seiner Hinrichtung herstellen musste. Der Name des Ermordeten, Jahr und Tag musste gleichfalls daselbst eingemeißelt werden. Leider war der Stein nicht mehr lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 – die Frauenhilfe schenkt der Kirche zur Ausstattung einen Läufer, der durch die ganze Länge der Kirche reicht und weiter textile Ausgestaltungs- – Gegenstände. Im Pfarrhaus wurde ein Elektroherd aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 – am Pfingstsonntag hat während der Zeit des öffentlichen Gottesdienstes in Koserow ein Strandkonzert für Sommergäste und Bewohner stattgefunden. Der Pfarrer wies die Gemeinde auf die Ungesetzlichkeit der Veranstaltung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 – Das Schiff im Altarraum, das vor 113 Jahren (1823) vom Schiffer Joachim LABAHN, Ückeritz, seiner Heimatkirche Koserow geschenkt wurde, ist vom Gemeindeglied RIEDEL wiederhergestellt. Die Lehrerfrau PETER hatte die Segel erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 – Die kirchliche Lage im Reich wird immer schwerer. Pfarrer der bekennenden Kirche werden um des Glaubens Willen inhaftiert, des Amtes entsetzt, ausgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 – Gauleiter Schwede-Koburg verbietet den Konfirmandenunterricht in den Schulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 – Der in Norwegen gefallenen Marineartilleriegefreite ZIMMERMANN aus Zempin konnte nicht mit kirchlichem Segen beerdigt werden, da dies die Partei nicht wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 – Die Kirchenorgel hat ein elektrisches Gebläse erhalten, gebaut vom Orgelbaumeister SRUTZ aus Stralsund. Die Kosten beliefen sich auf 585 RM. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 – Die übelsten Elemente der Gemeinde verlassen die Kirche. In diesem Jahr erreichten die Kirchenaustritte ihre Höchstzahl 11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 – 5. Mai die Russen besetzten die Insel Usedom – auch die Kirche wurde geplündert, Altarbehang und – decke wurde gestohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 – 15. August, der Pfarrer wird in Zempin von betrunkenen Russen überfallen, getreten, seines Fahrrades beraubt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 – am Totensonntag wird die Gedenktafel für die Gefallenen von 1939 – 45  in der Kirche trotz Kommandanturverbot angebracht. Sie wird mit Blumen, Kränzen und Kerzen geschmückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 – In der ziemlich verkommenen und verfallenen alten Küsterei wird ein schöner Gemeindesaal geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 – Zum 1.10. wird ein neuer Kirchendiener, Richard POST, berufen, Flüchtling aus Tirebs. Pom, &lt;br /&gt;
Das Strohdach der alten Küsterei wird neu gedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 – Größere Reparaturen am Pfarrhaus. Fast alle durch Tieffliegerbeschuss zerstörten Fensterscheiben können im Mai 1945 endlich repariert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 – Die Führung der Kirchenkasse wird an das Rentamt in Usedom abgegeben. Der Gemeindesaal wird an die Schulverwaltung vermietet für den Schulunterricht an 5 Vormittagen der Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 – Unser liebes Kirchlein bekommt ein neues Kleid. 8 bleiverglaste Kirchenfenster können endlich angeschafft werden. Unter Leitung des Kunstmalers Otto MANIGK , Ückeritz, wird der gesamte Innenraum der Kirche durch den Malermeister Richard LOTH neu gestrichen. &lt;br /&gt;
Die beiden stilwidrigen Fenster an der Ostwand des Altarraumes werden, nach Anhörung des Konservators aus Schwerin, vermauert.  Der kostbare große Kruzifixus wird dort hingehängt. Der Altar wird neu aufgemauert. Beim Abreißen wurden in dem lockeren Sand unter dem Altar Skelettknochen gefunden, wahrscheinlich des dort im Jahre 1746 begrabenen Pfarrers Abraham SCHWEIDLER. Den Spruch (Joh. 3, 16) an der Rückwand des Altarraumes malt der Kunstmaler Otto Manigk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 Osterleuchter wird durch den Stralsunder Kunstschmied hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mitelalterlicher Altarschrein==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;400px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Altarschrein.jpg| Koserower Altar&lt;br /&gt;
Datei:Koserow Altar links oben.jpg|Altar links oben&lt;br /&gt;
Datei:Koserow Altar links unten.jpg|Altar links unten&lt;br /&gt;
Datei:Koserow Altar rechts oben.jpg|Altar rechts oben&lt;br /&gt;
Datei:Koserow Altar rechts unten.jpg|Altar rechts unten&lt;br /&gt;
Datei:Koserow Altar Mitte.jpg|Altar Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diplomarbeit zum Altarschrein==&lt;br /&gt;
Ursula Wegemann hat 1987 Schnitzaltäre untersucht und verglichen. Teile daraus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;600px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Titel Wegemann.jpg| Titel der Diplomarbeit&lt;br /&gt;
Datei:Seite 27.jpg|Seite 27&lt;br /&gt;
Datei:Seite 28.jpg|Seite 28&lt;br /&gt;
Datei:Seite 29.jpg|Seite 29&lt;br /&gt;
Datei:Seite 59.jpg|Seite 59&lt;br /&gt;
Datei:Seite 75.jpg|Seite 75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aus der Kirchenchronik Koserow ab 1833==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Kirchenchronik Koserow Auszug ab 1832.pdf|Koserow Kirchenchronik Auszüge 27 Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Winter auf Usedom Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/10/Winter_auf_Usedom.pdf |[[Medium:Winter auf Usedom.pdf|Winter auf Usedom - nach Aufzeichnungen im Kirchenbuch Koserow – 94 Folien – pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wetter===&lt;br /&gt;
1834 – wegen anhaltender Dürre sind die Kartoffeln nicht geraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 – wegen abermals anhaltende Dürre, sehr mittelmäßige Kartoffelernte. 20.12. wegen strenger Kälte und völlig verschneiten Wegen nur wenige zum Gottesdienst erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 – November wütende Stürme – Kirchendach und Giebel beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 – ungünstige Frühjahrswitterung, mit welcher Kälte, Sturm und Schneegestöber bis in den April hineine wüteten. Merkwürdig ist, dass am 8. und 9. April so viel Schnee fiel, dass die Landstraße unwegsam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 – In der ersten Hälfte des Mai 3 Tage lang anhaltender Sturm –sämtliche Fischer haben einen großen Teil ihrer Netze eingebüßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 – am 8. Juni ein furchtbarer Sturm – nasser Sommer und Herbst, die Kartoffeln faulen. Der Beginn des Winters ist so gelind, dass bis Jahresende noch kein Eis und Schnee gewesen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 – ein heißer Jahrhundertsommer – Zwei Monate nicht geregnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 – schon im September ein starkes Übertreten des Achterwassers, so dass fast die sämtliche Nachmahd verloren ging, welche Überschwemmung bis zum nächsten Frühjahr hin andauerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 – Das Jahr zeichnete sich durch seine ungemeine Trockenheit aus, indem vom Mai bis in den Winter hineine kein Tropfen Regen fiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – Das Frühjahr zeichnete sich durch viele Stürme aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 – im Dezember hatten wir einen heftigen Sturm aus Nord, wie er selten ist. Zum Glück dauerte er nur eine Nacht, sonst wäre zu befürchten gewesen, dass die See Damerow mitgenommen hätte. Die Düne vor Damerow war ganz überflutet, die Bäume, die am Rande standen sämtlich zwei Reihen tief entwurzelt, das Wasser ging über die Wolgaster Landstraße und führten Sandmassen noch ein Stück auf die Damerowschen Äcker.&lt;br /&gt;
Das ganze Jahr hindurch war es sehr kalt, am 1.Juni musste man noch heizen. Der Winter kam sehr früh, Anfang November, und dauerte ununterbrochen bis fast Ende April des folgenden Jahres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 – schon im Mai eine drückende Hitze und kein Tropfen Regen, seit vielen Wochen nicht, die Wintersaat steht erbärmlich wie nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 – Der Winter von 1865 bis 1866 war überaus mild, es gab weder Eis noch Schnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 – der Winter war sehr streng&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 – Am 13. November nachts ergoss bei Nord Nordost Sturm die Ostsee über die Dünen ins Achterwasser, überschwemmte Damerow, dass die Einwohner flüchten mussten. Des Meeres und Sturmes Gewalt richtete große Verwüstung in dem schmalen Waldsaume längs der Ostsee an, die stärksten Bäume wurden entwurzelt und ein Schiff stand bei Damerow unter den entwurzelten Bäumen im Wald. Die Mannschaft wurde von den Bewohnern mit Lebensgefahr gerettet. Das Wasser hatte um 10 Uhr vormittags die größte Höheerreicht und stand bis nahe an dem Pfarrgarten hinter dem Viehstall. Dann aber verlief sich das Wasser fast eben so schnell, wie es gekommen war, am 14. konnte man schon trockenen Fußes nach Damerow gehen. Neu aber bot sich dem Auge weithin eine übersandete Fläche. Die Straße nach Wolgast war an zwei Stellen durchbrochen (großer und kleiner Durchbruch). Dazu lag eine große Masse Bäume über den Weg, so dass die Passage gänzlich gehemmt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 – im Herbst hat eine neue Sturmflut, die bei Nordostwind zur Nachtzeit plötzlich und mit großer Heftigkeit Die Zempiner und Ückeritzer Fischer konnten nicht schnell genug zum Strand kommen und wurden deshalb viele ihrer Strandboote ein Raub der Wellen. Die Dünen vom Coserower Strand bis an den Zempiner Strand wurden total weggeschwemmt.  Auch fand ein Durchbruch bei Damerow statt, dessen Schließung im Sommer 1884 viel Mühe, Arbeit und Kosten verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 – In den Nacht vom 18. auf den 19. April brach unter furchtbarem Schneesturm die Ostsee plötzlich über die Dünen, wobei sämtliche Fischerboote vernichtet wurden. Das Unwetter sperrte Tage lang die Passage auf der Chaussee, namentlich nach Zempin hin. Der Gottesdienst, eine Trauung und eine Taufe mussten ausfallen, da auch Paten nicht über die Wolgaster Fähre kommen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 – 30. – 31.12. bei schwerem Nordsturm trat die Ostsee über die Dünen. Riss bei Damerow auf 100 m und zwischen Herrenberg und Stubbenfeld auf 500 m Länge alles weg. Wiesen und Felder wurden versandet. Starker Frost hielt dann das Wasser fest, so dass die Spuren der Flut noch wet bis ins neue Jahr hineine zu sehen waren. Erst zum Sommer war die Chaussee wieder hergestellt. Am Strand hatte das land stellenweise wieder um 12 bis 14 Meter abgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 – nasskalte Witterung im ganzen Sommer, das Heu faulte, Kartoffelernte war sehr schlecht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 – Wetter war günstig und eine gute Ernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 – Die ganze Küste und das blaue Meer waren im Jahre 1911 seit dem Frühjahr an bis in den August verklärt von einem beinahe regenlosen leuchtenden Wetter, dass der ganzen Gegend einen Zauber verlieh, wie man ihn sich in südlichen Landschaften vorstellt. Der Badeverkehr erreichte eine Höhe, wie nie zuvor, es war das letzte Kämmerchen besetzt. Nach der Abreise der Feriengäste kam im August ein zweiter Strom von Badegästen, die vor der sengenden Glut der Großstädte flüchteten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 – 1912 – Der Winter brachte gutes Eis, so dass der Pastor mit Schlittschuhen oder nach dem Februar 1912, nachdem große Schneemengen kamen, mit Schneeschuhen zur Vertretung nach Netzelkow ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 – tobte eine verheerende Sturmflut drei Tage und drei Nächte und durchbrach den Deich bei Damerow und bei Kölpinsee – reiche Entschädigung aus staatlichen Mitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 – sehr dürrer Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 – strenger Winter bis in den April hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – vom 23 – 25. Oktober tobte hier ein Südwestorkan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 – Der Winter hat in diesem Jahr ungemein früh eingesetzt. Er begann schon Anfang Dezember, brachte selten gesehene Schneemassen und stark anhaltende Fröste. Die Ostsee ist – soweit das Auge reicht – zugefroren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 – Der Winter ist mit unerhörter Härte hier eingebrochen. Der Frost bis –20 Grad! - hält an. Schneemassen in nie gekannter Menge geben der Landschaft ein sibirisches Gepräge. Der Zugverkehr stockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 – am 7. Dezember richtete ein Wirbelsturm große Schäden an Dächern und Wäldern der Insel an. Stark mitgenommen wurde auch die Pfarrscheune und der Pfarrwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeinde Lage der Bewohner===&lt;br /&gt;
1833 – Es herrscht meistenteils drückende Armut. Die Bauern und Landbesitzer haben notdürftig ihr Brot,  wie wohl auch sie durch die Versandung des Ackers sehr zurückgekommen sind. Büdner und Einlieger sind auf die einzige Erwerbsquelle der Fischerei angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 – Die Not scheint groß werden zu wollen, besonders, da die Kartoffeln, der anhaltenden Dürre wegen, nicht geraten sind – Möge Gottes Hilfe der Armut nahe sein! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 – Die Armut vieler Familien ist besonders in Coserow, noch drückender geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 – Die Ernte war sehr mittelmäßig, Heu wurde nur wenig gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 –  Eine traurige Ernte, vom Roggen wurde nur soviel, wie die Aussaat geerntet. Die Heuernte fiel noch am besten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 – Die Feldfrüchte gediehen im ganzen gut und lieferten größtenteils eine gesegnete Ernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 – Maul- und Klauenseuche auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 – durch die Dürre fiel die Roggenernte gering aus, die Gerste war desto ergiebiger.&lt;br /&gt;
Die Separation der Feldmark – am zufriedensten ist der Krüger STRÜBING, am unzufriedensten der Müller JARMER. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 – Geschenke an die Kirche: mehrere Wachslichte und 15 Thl. bar. Diese Geschenke an die Kirche, welche bei der Armut der Gemeinde bedeutend genannt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 – Die Getreide und Kartoffelernte war nur meist mittelmäßig, die Preise der Lebensmittel stiegen sehr, so dass der Scheffel Kartoffeln beinahe 1 Thl und der Roggen gegen 3 Thl kostete. Da der Heringsfang auch schlecht gewesen war, so war die Not in der Gemeinde sehr groß. Doch hatten sich nur einige Leute in Loddin aus Not verleiten lassen auf dem Görmitz Kartoffeln zu stehlen. In Coserow hat man vom Stehlen nichts gehört, außer dass einmal ein vergeblicher Versuch dazu beim Bäcker gemacht worden sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 – Die Teuerung der Kornpreise wurde im Frühjahr noch drückender, in dem der Scheffel 4 Thl kostete, später gingen die Preise wieder runter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 – im März entspann sich ein Krieg zwischen Deutschland und Dänemark in Folge dessen die Küste blockiert wurde. Der Strand war von unserer Seite nur schwach mit Landwehr besetzt, weshalb wir nicht ohne Besorgnis vor einem feindlichen Überfall waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 - ..es ist zu bemerken, dass sich die unehelichen Geburten mehren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 – die Zahl der Geburten ist auf 50 gestiegen, darunter leider 8 uneheliche, die wenigsten Bräute tragen den Kranz. Die Einwohnerzahl der ganzen Gemeinde betrug 1057. &lt;br /&gt;
Da in diesem Jahr mehrere Bauernhöfe parzelliert worden sind, so sind auch viele neue Pächter entstanden, sogar eine neue Ansiedlung auf dem zu Ückeritz gehörigen STUBBENFELDE.&lt;br /&gt;
Der Arbeitslohn ist gestiegen. Der Roggen galt am Schluss des Jahres 2 Thaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 – Der Heringsfang sowie die Ernte waren sehr gut, so dass hie und da Spuren von zunehmenden Wohlstande sich finden.&lt;br /&gt;
Die Zahl der Badegäste war im Zunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 – gestorben 23 Personen, davon 6 Männer, 8 Frauen ,9 Kinder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 – Getraut 7 Paare, darunter eine Witwe, 2 mit Kranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – Getraute 14 Paare, darunter nur 7 unbescholtene, Geburten 43 darunter 1 unehelich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 – aus der Armenkasse werden je 2 Hilfsbedürftige in jedem Dorf bedacht: Witwe SCHÜTT und Witwe BARTELT in Zempin, Witwe SEECK und Frau .... in Ückeritz, der Büttner TABBERTSEN und F. SCHMIDT in Loddin, die Witwen JAHNKE und ELSENBURG in Coserow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 – Es gab viel Krankheit, besonders die Pocken, woran eine ganze Anzahl Menschen starben.&lt;br /&gt;
Die Obstbäume, besonders die Birnen zeigten eine unglaubliche Menge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 – zum Schutz gegen die Ostsee ist jetzt ein Deich gebaut worden, die Straße nach Wolgast ist aber noch nicht hergestellt. Durch diesen Bau wurde sehr viel verdient. Die Ernte war reichlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 – Die jungen Leute müssten strenger überwacht werden Deflorierte Bräute kommen oft vor und manche, die den Kranz tragen, tragen ihn auch nicht zu Recht. &lt;br /&gt;
Mehrere &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 – 1886 wurde durch den Kreis die Bansin-Zinnowitzer Chaussee gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 – in den Sommermonaten grassierte in Coserow und Loddin ein bösartiges Scharlachfieber, dem viele Kinder und Jugendliche erlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 - Fälle von Selbstmord (s. Kirchenbuch), auch ein Fall von blutschänderischer Gemeinschaft zwischen einer Witwe und ihrem Halbbruder, welcher Fall auch gerichtlich zur Anzeige gebracht und bestraft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 – 1893 sind 709 Kinder geboren, davon 62 uneheliche (8,75 %) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 - in der Neujahrsnacht brannte die KRÜGERsche Windmühle im Dorfe aus unbekannt gebliebener Ursache nieder und wurde im Laufe des Jahres wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 – 1902  Badegästezahl steigt von 250 auf 881 in Koserow / 1903 - 1145. / 1905 – 1234 / 1906 – 1423/ 1907 – 1137 / 1908 - 1813  – Es folgt die Bezeichnung der Häuser und Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 Ein Morgen Bauland kostet 700 – 1000 M, 1902 bereits 1000 – 1200 M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 – 1902  Auch die eingepfarrten Dörfer entwickelten sich zu Badeorten, obenan Zempin, wo am Rande des Dünenwaldes eine ganze Reihe von Villen entstanden, u.a. die auch von Zinnowitz aus gern besuchte Schuppmann´che Waldhalle und 1901 unmittelbar an der See das Teppich´che Strandhotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 – 1902&lt;br /&gt;
Die Frequenz betrug in Zempin: 1898 – 127, 1899 – 216, 1900 – 296, 1901 – 390. 1902 – 464 Badegäste / 1903 – 617 / 1905 – 667 / 1906 – 744 / 1907 – 753 / 1908 – 958 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 – in Ückeritz wurden 1900 von der Gemeinde Badeanstalten errichtet. Die Zahl der Fremden betrug hier: 1900 – 174, 1901 – 221 und 1902 – 239./ 1903 – 462 / 1905 – 366 / 1906 – 649 / 1907 – 694 / 1908 - 708&lt;br /&gt;
1901 – Kölpinsee: Badeanstalten gehören einigen Loddiner Bauern. Die Frequenz in Kölpinsee 1901 – 65, 1902 – 87 Badegäste./ 1903 – 128 / 1905 – 109 / 1906 – 144 / 1907 – 175 / 1908 – 186 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge des Fremdenverkehrs hat sich der Wohlstand, der früher so armen Parochie mehr und mehr gehoben. Würden die Verkehrsmittel besser sein, so wäre diese wirtschaftliche Entwicklung sicher noch schneller fortgeschritten. Es scheiterte bis jetzt eine Strecke von Heringsdorf bis Wolgast zu bauen, da die Gemeinden kein kostenfreies Land zur Verfügung stellen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 – Dezember  - Volkszählung – Koserow Einwohner 1900 – 390, 1905 – 477. Die Parochie hat 1573 Seelen, davon 3 Katholiken!&lt;br /&gt;
Kreis Swinemünde / Wollin 1900 – 52193 und 1905 – 54427 Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 – im Mai wurde Zempin an das Fernsprechnetz angeschlossen und am 1. Juni erhielt es eine Posthilfsstelle, welche der Besitzer der Waldhalle, Schuppmann übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 – Ückeritz erhielt für die Dauer der Badezeit eine Postagentur, welche in das STÜBEN´che Haus gelegt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 - wegen des nasskalten Sommers mit faulendem Hau und schlechter Kartoffelernte mussten viele kleiner Leute ihr Vieh verkaufen und sich sehr einschränken. Einigen Ersatz gewährte der gute, die Vorjahre überholende, Fremdenbesuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 – im Frühjahr begann der Eisenbahnbau – in Koserow leider durch das fruchtbarste Land in unmittelbarer Nähe der Bauerngehöfte und der Pfarre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 – Am 1. Juni wurde die Eisenbahnstrecke Heringsdorf – Wolgaster Fähre eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 – das sehr trockene und warme Jahr brachte eine Raupenplage mit sich, die an Bäumen und Gemüse viel Schaden angerichtet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 – 1917  in diesem Winter waren die Kohlen so knapp, dass der Schulunterricht wochenlang ausfallen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 – Das Bahnhofsgebäude und das neue Schulgebäude übten ein vorbildliche Wirkung auf die Bautätigkeit des Ortes aus. Früher hatten sich die Einwohner hässliche, stallartige Häuschen mit flachem Pappdach gebaut und schrieben darauf „Villa Lina“ oder ähnlich.&lt;br /&gt;
All diese, die in Hoffnung auf Vermietung mit Schulden gebaut, gerieten durch den plötzlichen Krieg in große Schwierigkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 – durch den Krieg ging der Badeverkehr auf ¼ bis 1/3 zurück. &lt;br /&gt;
Sehr schwierige Wirtschaftsverhältnisse an der Küste infolge des Hamsterns der Badegäste und der vielen Sendungen von Einwohnern an sie, seit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 besonders durch Beschlagnahme der Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 – überall sittlicher Verfall. Die Tanzlokale sind übervoll, die Kirchen – leer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 – Die Zahl der Trauungen hat eine nie dagewesene Höhe erreicht. Sie betrug 46. Im Jahre 1913, also in der Vorkriegszeit, wurden hier 16 Paare getraut! Auch die Zahl der Geburten und Taufen ist seit der Rückkehr der Krieger ständig gewachsen. Im laufenden Jahr betrug sie 75, währen sie 1913 nur 59 Taufen aufwies. Nach den großen Verlusten des Krieges eine wünschens- und dankenswerte Zunahme der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – am 8. Mai fand der erste Gemeindeabend des Kirchspiels, ein großes Fest  im Saal der „Stadt Vineta“ statt. Einnahmen gegen 4000 Mark für den Heizungsanlage in der Koserower Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 – Im Februar starb in Stubbenfelde der Fischer Franz DAHMS. Die Familie war so mittellos, dass sie nicht einmal für den Vater einen Sarg anschaffen konnte. Durch Sammlungen in der Kirche und in Ückeritz konnten die Beerdigungskosten gedeckt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 – Koserow wächst als Badeort von Jahr zu Jahr zusehends. Die Zahl der Gäste betrug in diesem Sommer über 6000. Neue Straßen und Häuser entstehen. Auch die Hofstraße, an der das Pfarrhaus liegt, hat bereits im vergangenen Jahr eine Pflasterung und einen Bürgersteig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 – in der diesjährigen Hochsaison kamen erstmalig hier als Sommergäste Scharen von kommunistischen Arbeitern, die sich sehr unliebsam bemerkbar machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 – am 25. Dezember feierte im Hotel VINETA die hiesige Ortsgruppe der NSDAP ihr Weihnachtsfest, welches stark besucht war und der Ortspfarrer die Weihnachtsansprache hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 – am 30. Januar fand ein Dank- und Abendgottesdienst zur Feier des einjährigen Bestehen des neuen Reiches statt. Das Gotteshaus war voll besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 – Am 5. September brach der Krieg mit Polen aus. Die Sommergäste haben fluchtartig die Badeorte verlassen. Es ist alles so still geworden. Im Gotteshaus sucht man keinen Halt und Trost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 – In der Nacht vom 17. auf den 18. August fand ein schwerer Angriff englischer Flugzeuge auf Peenemünde statt. Die Erschütterung war so stark, dass das Pfarrhaus in seinen Fundamenten bebte. Die Zahl der Opfer in Peenemünde und dem benachbarten Karlshagen war groß. Die Kirche daselbst wurde durch Bombenschaden so mitgenommen, dass sie nicht mehr gebrauchsfähig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 -Am 4 / 5. Mai wurde die Insel von den Russen besetzt, nach heftiger Artillerietätigkeit und Tieffliegerbeschuss. In der Nacht zum 5. Mai waren die Bewohner der Fischer- und Kochstraße im Pfarrhauskeller, etwa 60 Personen, als die ersten Russen erschienen. Die nächsten Tage waren erfüllt von Plündereien und Vergewaltigungen. Große Not im ganzen Ort! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 – Bedingt durch die Zahl der Ostflüchtlinge in den Orten ist die Gemeindezahl auf 4500 angewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fischerei===&lt;br /&gt;
* [[Fischerei Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 – diese war früher ergiebiger, fängt jetzt aber an immer mehr zu versiegen. Für das Wall Heringe (80 Stück) wurden jetzt nur 3 Th. Bezahlt, wozu noch kommt, dass der Fang nur sehr mittelmäßig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1834 – Der Heringsfang dieses Jahr war zwar sehr ergiebig, die Preise fielen indessen, wegen der bedeutenden Einfuhr vom Auslande her, so sehr, dass die hiesigen Fischer nur 2 oder1 ½ Silbergroschen für das Wall bekommen konnten. &lt;br /&gt;
Einige Packer (für Salzhering) stellten ihr Geschäft ganz ein, die armen Fischer wussten kaum, wo sie mit dem Heringen bleiben sollen. Einige Fischer fingen selbst an zu packen, obwohl ihnen das nicht so recht gelingen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 – Der Heringsfang war ziemlich ergiebig. Die Preise bleiben niedrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 – Die Heringspreise waren um ein geringeres höher als im vorigen Jahr, der Fang aber nicht sehr ergiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 – Die Heringsfischerei wurde im Sommer mit glücklichen Erfolg betrieben und auch die Preise waren so, dass die Fischer gut dabei bestehen konnten. Im Herbst wurde dagegen nur wenig Hering gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 – der Pfarrer hat bei der landrätlichen Behörde Beschwerde eingereicht, weil die Fischer am Strand an Sonn- und Festtagsmorgen arbeiten. Das Setzen der Netze am Sonnabend Nachmittag ist bei Strafe untersagt worden.&lt;br /&gt;
Der Heringsfang im Frühjahr begann ungewöhnlich zeitig, zum Teil schon im Februar. Der Hechtfang war im ganzen wenig ergiebig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 Es wird noch am Sonntag gefischt, auch Feldarbeiten werden verrichtet.&lt;br /&gt;
Der Heringsfang war etwas schwach, aber besonders niedrig die Preise: pro Wall ca. 2 ½ Thl.  Die Handelsleute dagegen zahlten 6 Thl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1845 – der Heringsfang war im ganzen schwach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 – Der Heringsfang war im Frühjahr überaus lohnend, der Herbstfang brachte wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 – Der Heringsfang war im Frühjahr ziemlich gut, doch fand sich keine Gelegenheit ihn grün zu verkaufen, da der von den Händlern gebotenen Preis, 3 Gr. pro .. , den Fischern zu niedrig dünkte, es wurde daher alles gepackt und der Preis der leeren Tonne stieg auf 1 Taler 10 Gr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 – Der Heringsfang war in diesem Frühjahr sehr schlecht, Dazu kam dass ungeheure Scharen Dorsche sich einfanden, den Hering noch an den Netzen teils zerfleischten, teils weggerissen und an den Netzen ungeheuren Schaden anrichteten, so dass manche Fischer ihr Gewerbe aufgeben wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 – Der Fischfang war sehr schwach, zumal es den Fischern verboten war auf die Ostsee hinauszufahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 - Der Fischfang war im ganzen recht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 – Das Stellen der Netze in der Ostsee an den Sonnabend Nachmittagen ist ein noch nicht abgestellter Krebsschaden. Wenn die Fischer am Sonntag in den Morgenstunden die Netze herausholen, die Fische an Land bringen und dort gleich an die Händler verkaufen, so sind sie zu ermüdet und können am Gottesdienst nicht mehr teilnehmen, auch wird der Sonntag dadurch namentlich durch das Verhandeln und Heimbringen des Fanges entheiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900 – am 06.Januar machten die Zempiner einen großen Fischzug im Achterwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 – 19.April, durch den Sturm wurden sämtliche Fischerboote vernichtet. Pastor Uhlig: Die Fischer sind wegen des sie hart getroffenen Verlustes wohl zu bedauern, aber es trifft sie damit auch die Strafe der Saumseligkeit. Wären sie nicht zu faul, so würden sie die Boote den Winter über nicht am Strand oder den Packhütten lassen, sondern auf den Dorfplatz herauf schaffen. Mit Hilfe der Regierung und des vaterländischen Frauenvereins wurde ihnen die Beschaffung neuer, freilich wesentlich kleinerer Boote ermöglicht. Auch Badegäste veranstalteten Unterhaltungsabende für die geschädigten Fischer, den Betrag von 273 M wurden dem Pastor übergeben, der je nach Schaden verteilte. Bedankt aber hat sich keiner! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 – 30.-31.12  durch die schwere Sturmflut erlitten wieder die Fischer sämtlicher Orte schweren Schaden an Booten und Netzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die Fischerei [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Fischerei_Insel_Usedom der Insel Usedom]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Besondere Vorkommnisse===&lt;br /&gt;
1835 - Ein altes kinderloses Ehepaar wollte auf Drängen der Frau die Scheidung, sie vertrugen sich wieder.&lt;br /&gt;
Ein Ehemann hatte die Scheidung beantragt, weil seine Frau wegen Diebstahl im Zuchthaus gesessen hatte. Das Paar wurde gerichtlich geschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 – höchst bedeutendes Ereignis: 20. Sept. machte der hiesige Bauer Friedr. Wilh. KARSTÄDT sein Leben durch Erhängen ein Ende.  .. wohl Unzufriedenheit mit dem Ausfallen der Separation . Er besaß seine Bauernhof ganz schuldenfrei. Selbst die ältesten Leute erinnerten sich nicht, auch nur gehört zu haben, dass sich jemand das Leben genommen hätte. Er wurde zwar auf dem Friedhof, doch ganz in der Stille, gegen Abend, beerdigt. Er hinterlässt eine Witwe und 4 kleine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 – uneheliche Geburt ist eine vorgekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 – Uneheliche Geburten kommen leider immer noch vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 – Ein trauriger Fall eines Selbstmörders in Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 – ein trauriger Selbstmord in Loddin, der Fischer Chr. BIEDENWEG erhängte sich, zum Teil im gestörtem Wahnsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 – am 27.Juli wurde am Coserower Strand von den Fischern MOLTZ, Fritz KRÜGER und F. BIEDENWEG ein Seehund lebend gefangen, indem einer von ihnen das fliehende Tier au der Hinterflosse ergriff. Es wurde zuerst in Coserow, dann den Badegästen in Heringsdorf gezeigt; darauf geschlachtet. Man schätzte ihn auf 40 bis 50 Pfund Tran.&lt;br /&gt;
Der Invalide EHRENBURG aus Coserow fand im Sommer am Ückeritzer Strand ein Stück Bernstein, wohl wie ein Kopf groß. Er soll dafür 50 Taler Fundgeld bekommen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – Das Sektenwesen hat in diesem Jahre leider auch bei uns seinen Sitz aufgeschlagen. Der hiesige Schmied WIESE machte den Anfang und zeigte seinen Austritt aus der Landeskirche und Übertritt zu den sogenannten Altlutheranern an. Ihm folgte der Zimmermann LEWERENTZ. Dies war im Januar. Seitdem kam der Altluther. Prediger aus Wollin alle 4 Wochen her, predigte und teilte das Abendmahl aus. Die Neuheit der Sache lockte viele Zuhörer herbei, auch traten während des Frühlings noch über aus Coserow: Außer der genannten Beiden, 4 Familien und 5 einzelnen Personen/ von den letzteren trat eine im Monat Mai wieder zu unserer Kirche zurück, aus Ückeritz 2 Familien, aus Loddin 2 Familien und 2 einzelne Leute, aus Zempin niemand. Der Grund dieser bedauerlichen Erscheinung sind äußere Gründe, wie Zwistigkeiten mit den Schullehrern, Ärger über die Königl. Regierung usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – Am 1. November feierte der Königl. Förster GEHM in Stagnieß sein 50 jähriges Amtsjubiläum. Die Königliche Regierung verlieh ihm nebst einem Ehrenschreiben die Oberförster- Hirschfängerkoppel und späterhin den Titel: Hägermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 – am Sonntag 2. September hatten zwei neunzehnjährige Burschen aus Coserow, Adolf DEHN und Wilhelm LEPPIN sich unterstanden im Gottesdienst eine Störung zu verursachen, indem sie beim Gesang des Hauptliedes: Es ist das Heil uns kommen her, plötzlich mit fürchterlichem Gebrüll einen anderen Ton als Küster und Gemeinde anschlugen, sich auch nicht irre machen ließen, die Gemeinde war vor Entsetzen verstimmt. Sie mussten am nächsten Sonntag Abbitte in der Kirche vor dem Kircherat tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 – Bauer STEFFEN, Coserow zieht nach Hinterpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 – Am 7. Juli starb in Loddin der älteste Mann des Kirchspiels, der Bauer, Altsitzer Michael SEECK, 98 Jahre, 3 Monate und 24 Tage alt. Er war seinerzeit 51 Jahre lang Schulze gewesen und hatte dafür das Allgemeine Ehrenzeichen erhalten.&lt;br /&gt;
Am 9. Dezember starb in Zempin der Bauer und Kirchenvorsteher Martin LÜDER, nachdem er sein Amt als Kirchenvorsteher 29 Jahre geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 – Der König wider Frankreich – Viele aus der Gemeinde wurden gefordert in den Kampf zu ziehen. Einer, der Arbeitsmann ZANDER, von allen ist nicht zurückgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 - Zum Küstenschutz viel Militär in Coserow. Am 20. Juni wurde der Friedensschluss unter großer Beteiligung gefeiert.  Auch die Schlacht bei Sedan wurde mit Abbrennen eines Feuerwerkes gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 – Auf dem Streckelberg wird die Barke wieder aufgerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 – Die Straße nach Wolgast wird in diesem Jahr nach der Sturmflut, wieder fahrbar hergestellt. Die Durchbrüche mit Sand zugekarrt.&lt;br /&gt;
Die Häuserzahl in Coserow hat sich um zwei vermehrt. Links von der Straße baute sich SADEWASSER und rechts vom Wege Friedrich KARSTÄDT auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 – nach der Sturmflut im Februar fassten die Bewohner von Damerow den Entschluss, nicht zurück zu kehren. Die Wohnungen wurden abgebrochen. KNÜPPEL hat sich an der Landstraße nach Wolgast außerhalb des Dorfes aufgebaut, die übrigen drei haben sich in Coserow niedergelassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 – Am 26 März wurde Frieda GENZ aus Zempin auf dem Nachhauseweg vom Konfirmandenunterricht von einem Strolch überfallen und zu vergewaltige zu versucht, der am gleichen Tag zwischen Stubbenfelde und Ückeritz eine 64 Jahre alte Frau wirklich vergewaltigte. Festgenommen wurde der heimatlose Arbeiter SCHÄFER. Der mehrfach Vorbestrafte wurde mit 10 Jahren Zuchthaus bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 / 1905 – In Koserow schwerer Betrug und Mord an Hermann SCHLECHTER.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 – vom 16.September wurde verfügt, dass Koserow künftig amtlich mit „K“ zu schreiben ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 – am 19.November feierte der Kriegerverein der Parochie sein 10jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 – In Ückeritz wird versucht mit Teufelsaustreibung und  Hexenspuk ein krankes Kind zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 – Der Krieg bricht aus – bis 1.Mai 1918 schon mehr als 40 Krieger aus der Kirchgemeinde verloren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 – der Kriegerverein beging am 28.November sein25jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass wurde in der Kirche ein Festgottesdienst gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – am 2. Pfingstfeiertag feierte der Zempiner Kriegerverein das Fest der Fahnenweihe. Die Weihe fand bei dem prächtigsten Wetter im Wald statt. Die Begrüßungsansprache hielt der Vorsitzende Schichlein, die Weiherede der Kirchspielpastor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – Goldene Hochzeit feierten: 10. November Johann Karl Heinrich LEWERENZ und Anni Christine Albertine geb. KAUFMANN in Koserow und am 10. Dezember das Zempiner Ehepaar Matrose Christian BREUHAHN und Christine geb. MÄHL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 – am 13. März feiert in Koserow Goldene Hochzeit – Karl SADEWASSER und Anna geb. WILDEMANN. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 – Am 22. Juli Einweihung des Kriegerdenkmales in Zempin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 – am 11.Mai wurde das Kriegerdenkmal in Ückeritz eingeweiht und am 23. November wurde der Kriegergedenkstein vor dem Friedhof in Loddin geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 – November – Goldene Hochzeit des Zempiner Ehepaares Friedrich LEPPIN. In Ückeritz hatte der daselbst fast 30 Jahre amtierende Lehrer RIEBE und seine Frau Ida  geb. SCHÖLLERMANN Silberhochzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 – am 26. September beging Zempiner Ehepaar Friedrich BREUHAHN und Emma geb. WEGNER die Silberhochzeit mit einer Segnung. Nach dem Lehrer RIEBE der zweite Fall, so kann man von einer aufkommenden neuen Sitte reden. Ein erfreuliches Zeichen der Zeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 – am 15. Dezember feierte die GOLDENE Hochzeit der Eigentümer Johann Friedrich SEECK und seine Ehefrau Wilhelmine Marie Erdmuth geb. STEFFEN in Loddin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 – Am 21. November feierte die Goldene Hochzeit A. SCHURIG (74 Jahre) und seine Ehefrau (71 J)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 – Am 11. November feiert Johann Joachim Friedrich Christian WALTER und Wilhelmine Christine Marie geb. VOß aus Zempin die Goldene Hochzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 – am 4.April beging in Koserow das Fest der Goldenen Hochzeit das Ehepaar Wilhelm LEPPIN und Wilhelmine geb. BIEDENWEG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 – am 18. November beging in Loddin das Ehepaar August LABAHN – Albertine geb. BILD das Fest der Goldenen Hochzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 – am 15. Dezember feierte das Ehepaar Karl SCHMIDT das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 – Goldene Hochzeit feierten am 16.10. das Loddiner Ehepaar Karl WIEDEMANN und Marie geb. Heimke und in Koserow am 20.10. Johann LABAHN und Berta geb. MARKMANN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 – am 21. November feierte das Ehepaar SCHURIG aus Koserow das Fest der Diamantenen Hochzeit, vor 10 Jahre hier die Goldenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 – am 17. Februar feierte in Koserow der frühere Mühlenbesitzer Wilhelm GRAF mit seiner Frau Auguste geb. ALTENDORF die GOLDENE Hochzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 – am 8. November feierte der 82jährige Zempiner Fischer Johann WALTER I und seine 81jährige Ehefrau Friederike geb. MAß  das fest der Diamantenen Hochzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 – Goldene Hochzeit: 18.10. Fischerehepaar in Loddin Joh. Joach. Rudolf BIEDENWEG – Bertha Emilie Auguste DOSIEN und in Zempin am 25.10. Karl Friedr. Wilh. KNUTH – Maria Friderike Caroline KELL. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 – Anfang Dezember erscheinen hier evakuierte Baltendeutsche aus Lettland und Estland. 70000 finden Aufnahme in Pommern. Die Balten sollen in Polen angesiedelt werden. In Kölpinsee sind sie in 3 Lazaretten untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 – 3 mal Goldene Hochzeit: 10. Mai Stubbenfelde – Hermann BLÄTTER – Wilhelmine geb. SAUCK, 14. November Koserow – Friedrich KASCH – Friederike geb.  und Gottlieb BAHLKE – Ida geb KASCH &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 – 3 mal Goldene Hochzeit – 7.10. Stubbenfelde: Mittelschullehrer Johannes BROSE – Luise geb. EICHSTÄDT, 23.10. Zempin: Schneider Karl WODRICH – Wilhelmine geb. MICHAELIS, 27.11. Koserow: Altsitzer Wilhelm SEECK – Wilhelmine geb. ALTENDORF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 – am 28.10. 1942 Goldene Hochzeit in Ückeritz – Heinrich SAUCK – Luise geb. LABAHN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 – 15. April Goldene Hochzeit in Zempin Ehepaar KARSTÄDT – VOß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 – 7.November Zempin: Das Fischerehepaar Johann WALTER I – Wilhelmine geb. VOß feierte in geistiger und körperlicher Frische das Fest der Eisernen Hochzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unglücke===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Fischer 1926 gerettet.JPG|thumb|180px|rechts|1926 Stralsunder Tageblatt Zempiner Fischer auf Rügen gerettet]]&lt;br /&gt;
1836 – am 27.06. vormittags: 3 Heringsfischer aus Zempin – Johann Joachim Heinrich VOß, Ehemann, Joachim Christian Friedrich KRÜGER, Jüngling von 19 Jahren und Sohn einer armen Witwe und der Knecht Friedrich ....19 Jahre alt, bei Betreibung der Heringsfischerei in der Ostsee ertrunken. Das Boot in dem sie sich befanden, wurde durch den Sturm umgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 – am 04.12. ist der 74 jährige Greis Joachim Christian SEECK, Bütner zu Loddin in der Peene bei Loddin (in der sogenannten Möll) ertrunken, indem er übers Eis gegangen und eingebrochen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 – am 08.12. ging der hiesige Krüger Johann KARSTÄDT (55 Jahre) von hier nach Sellin. Da er weder an diesem noch am folgenden Tage wiederkehrte wurde er gesucht und am 10.12. fand man ihn erfroren. Es ist zu vermuten, dass er in Trunkenheit vom Wege abgekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 – Am 20.10. ist der Tischlergesell Friedrich DINSE aus Ückeritz, 27 Jahre und 7 Monate im Achterwasser ertrunken. Das Boot wurde vom Winde umgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 – am 8.Juni ist ein Stralsunder Schiff unweit vom Strekelberg gestrandet. Mannschaft wurde gerettet. Das geladene Korn wurde verkauft, aber durch das Wasser nur für minderwertiges Futter zu verwenden. &lt;br /&gt;
Im August ist Johanne, Tochter der Witwe SCHUPPING aus Ückeritz, im Achterwasser ertrunken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 – Im Strand in Coserow ertrank bei heftiger Brandung der Fischer JAHNKE, sein Leichnam wurde erst nach längerer Zeit wiedergefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 – Cholera – Am 10.August wurden mehrere Fischer aus Ückeritz beim Flundern am Strande von der Cholera befallen, namentlich: Carl LANGE und Ludwig LANGE, Joh. Joach. LABAHN; sie wurden todkrank vom Strande heraufgebracht und starben am anderen und dritten Tage. Am 12. August starben sechs Personen; an demselben Tage feierte fast die ganze Gemeinde Ückeritz im dortigen Schulzenhaus das Hl. Abendmahl unter tiefer Erregung. Die Cholera raffte auch in den folgenden Tagen viele Leute dahin, so dass in Ückeritz 29 Menschen starben, in Loddin starben 13, in Zempin 3 Personen; Coserow blieb ganz verschont;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 – an einem Abend überfiel ein plötzlicher Sturm die Heringsboote. Eines derselben aus Ückeritz konnte nicht mehr das Land gewinne und schlug um. Eine Stunde lang hielten sich die vier darin befindlichen Fischer am Boot fest, bis man in Damerow ihr Geschrei hörte und sie rettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1855 – am 22. April ward Carl LABAHN aus Ückeritz beim Tragen eines aus dem Königs ... entwendeten   und demselben erschlagen.  (Baum?) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1858 – Am 06. Juni ertrank Christian DEHN, 15 ½ Jahr alt, Sohn des Einliegers Johann DEHN in Coserow im ..., in dem er, mit anderen Knaben sich in einem Boote schaukelnd, aus demselben fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – Ein mit Roggen beladenes Schiff, das leck geworden, doch noch den Hafen von Swinemünde hatte erreichen wollen, strandete. Der Kapitän mit Frau und Kind, sowie mehrere von der Mannschaft ertranken, die übrigen kamen zu Boot an den Coserower Strand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – am 19.Februar waren die Fischer Johann HANK aus Coserow, der Eigentümer Ferdinand FINK und der Krüger Gustav STÜBEN aus Ückeritz Geschäfte halber nach Wolgast gegangen. Beim Übersetzen auf der Peene bei der Hinreise wird das Boot von dem Tau des auch überfahrenden Prahmes erfasst und umgeworfen und alle 3 ertranken, samt dem einen der Fuhrknechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – am 12. Mai, als bei großem Sturm die Gebrüder Friedrich und Ludwig SCHÜTT und Heinrich SEECK aus Ückeritz ihre Netze hereinholen wollen, schlug das Boot in der Brandung um, vermutlich, weil sie zu wenig Ballast mitgenommen hatten, und die beiden letzteren ertranken. Der Friedrich SCHÜTT ward nach einer Stunde vom Boot herunter geholt, auf dessen Rand er sich rittlings festgeklammert hatte und besinnungslos nach Haue getragen, doch bald wieder ins Leben zurückgebracht. Die Leiche des H. SEECK ward erst am 4. Juni am Selliner Strande gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 – am 6.August nachmittags 1 Uhr fuhren der Fischer Michael WEGNER und der 18 jährige Carl LABAHN, Sohn des Fischers Joachim Jacob LABAHN in Ückeritz, zum Flunderntucken bei ruhigem Wetter in den Strand. Auf der Höhe, als das Boot wahrscheinlich wenden wollte, erhob sich ein Kräuselwind, das Boot schlug voll Wasser und sank und die beiden Genannten ertranken, so dass das Wasser in diesem Jahr schon 6 Opfer aus Ückeritz gefordert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 – am 21. Februar fiel der Einlieger Heinrich Schätzchen aus Zempin beim Holzholen aus einem Baum in der Hexenheide, wo hinein er gestiegen war, um trockne Zweige auszubrechen. Er hatte wahrscheinlich das Rückrat gebrochen, denn seine unteren Gliedmaßen waren gefühllos. Er starb am 25. bei voller Besinnung. Er hinterlässt Witwe und 7 Kinder, von denen das älteste 15 Jahr, in den kümmerlichsten Verhältnissen. Vier Kinder wurden sogleich von Verwandten in Heringsdorf angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 – am 7.Oktober brach in Coserow ein schlimmes Feuer durch Zündeln mit Streichhölzern von zwei kleinen Mädchen im Alter von 6 und 7 Jahren aus (Ein uneheliche Kind der Verbrannten und ein anderes uneheliches Kind). Eine Frau verbrannte, als sie noch Wäsche retten wollte. Es wurden auf der Insel 240 Thl. Gesammelt. Der allgemeine Eindruck dieser Heimsuchung aber war: Das war Gottes Finger, der die schon jahrelang bestandene Unzucht nicht länger mit ansehen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 – am 12. Mai wurde das Boot worin die Fischer Heinrich ... und Adolf DEHN aus Damerow und der Tischlersohn Wilhelm ... aus Coserow waren, durch einen plötzlichen Wind umgestoßen, wobei der .....ertrank. Die beiden anderen hielten sich mit Not auf den Ruten (Riemen), bis ihnen KAPPHAHN aus Coserow Rettung brachte. Der Mann am Steuer hatte nicht die Segel herunterwerfen lassen, was alle übrigen Boote getan, wie wohl man die schwarze Wolke hatte kommen sehen. Schon am folgenden Tage wurde das Boot aufgefunden und darin fand sich auch die Leiche des Ertrunkenen, der sich am Mast angeklammert hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1881 – 1894  Zu beklagen ist, dass die See dazu das Achterwasser so viele Opfer fordert. Zuweilen sind dergleichen Vorfälle durch Unvorsichtigkeit selbst verschuldet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 – der traurigste Fall war wohl am 7. November. Vier junge Leute aus Coserow fuhren am Nachmittag auf See, um die Netze zu stellen. Bei der Heimfahrt wurden sie von einem plötzlich ausbrechenden Sturm und von der Dunkelheit überrascht und kamen in den Wellen um. Drei derselben wurden im folgenden Jahr als Leichen am Strand gefunden und am 7. und 30. Juli beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 – 17. August ertrank ein neunjähriger Knabe aus Coserow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 – 29. November ertrank im Achterwasser ein Familienvater aus Zempin, welcher die Witwe und 5 unversorgte Kinder zurückließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 – 21. Januar ein Fischer aus Ückeritz auf dem Eis im Achterwasser eingebrochen. Er hinterlässt die Witwe mit 7 unversorgten Kindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 – 16. Oktober, beim Fischen im Achterwasser ertrank Johann Friedrich WEGNER aus Zempin, 54 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 – Am 07. Januar ertrank im Achterwasser der Fischer August Joachim Heinrich DINSE aus Loddin , 33 Jahre alt; er war übers Eis gegangen um Fische zu holen und dabei in eine offene Stelle geraten.&lt;br /&gt;
1902 – 23. Oktober verunglückte Anna SCHÜTT, das noch nicht ganz 2 Jahre alte Töchterchen des Fischers Ludwig SCHÜTT in Stubbenfelde durch Ertrinken im Regenfasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 - 19. April, der Sturm hat Opfer gefordert. Am 27.Mai trieben 2 Leichname am Strand an, es waren der Fischer BOLDOW aus Wieck auf dem Darß und der Schiffer DÖRING aus Prerow, deren Fahrzeug bei Zinnowitz gestrandet war. Sie wurden nebeneinander, unter zahlreicher Beteiligung namentlich der Fischer, beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 – am 13. September ertrank  das jüngste Kind des Arbeiters Wilhelm KRÜGER zu Koserow , einzweijähriger Knabe in der Regentonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 – am 30. Juli wurde ein junger Mensch im Ückeritzer Wald erschossen aufgefunden, es war der  23jähriger Kaufmann GLEICHMANN aus Leipzig, er war Badegast in Bansin und wurde auf dem hiesigen Friedhof beerdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1905 – am 12. Dezember wurde der Fischer Friedrich KELCH aus Koserow beim Holzfällen am Kölpin von einer fallenden Kiefer erschlagen, er hinterlässt Frau und zwei kleine Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 – Am 14. Dezember um die Mittagsstunde ertrank in der Ostsee der erst im verflossenen Herbste aus der Kaiserl. Marine zur Reserve entlassene Fischer Karl Friedrich Wilhelm KNUTH aus Ückeritz, 24 Jahre  2 Monate alt, beim Einholen der Netze – er war bei stürmischer See, trotz Warnung des Vaters, hinaus gefahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 – Am 30. April in der Frühe ereignete sich wieder ein schweres Unglück auf der Ostsee, dem zwei junge Männer zum Opfer fielen. Der Fischer Otto Ludwig Max SCHULZ, seit einem Jahr verheiratet und vor einer Woche Vater seines ersten Kindes, und der Fischer LABAHN, noch ledig aus Ückeritz. Sie waren bei bewegter See mit offenen Segeln zum Netzstellen ausgefahren. Das Boot kenterte und beide ertranken. Schulz wurde an den Strand gespült, Labahn wurde nicht wiedergefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 – ertrank in der Ostsee der Sohn des Lehrer OTTERBURIG aus Neuköln und ist hier begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 – wurde die Leiche eines Seefahrers aus Kolberg hier angeschwemmt, er war bei der Fahrt von Deck gespült worden, er ist in Ückeritz beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 – ertrank in der Brandung der Fischer Karl DINSE aus Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 – am 8.November ertranken in den Wellen des Achterwassers bei Sturm in der Nähe von Loddin zwei Fischer. Johann BIEDENWEG und Karl SCHÜTT, beide Kriegsteilnehmer aus Loddin. Johann BIEDENWEG hinterlässt mittellose Witwe und 4 kleine Kinder im Alter von 1 –12 Jahren, Karl SCHÜTT eine Witwe mit einem Kind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 – Von Koserower Fischern wurde ein in der Ostsee ertrunkener junger Mensch aufgebracht. Sein Pass lautete auf den Namen Müller, 20 Jahre alt. Er wurde am 8. Nov. auf dem neuen Kirchhof begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 – infolge des Sturmes ertranken in der Ostsee die Zempiner Fischer Erich TIEFERT, Emil RICK und die Schwester des ersten, Lotte TIEFERT. Diese 3 jungen Menschen waren auf die See hinausgefahren zur Ausübung ihres Berufes und wurden auf der Rückfahrt vom Orkan erfasst. Die beiden ersten wurden bald bei Ückeritz gefunden und am 1. November mit großer Feierlichkeit zu Grabe gebracht. Lotte Tiefert wurde erst im Januar 1922 zu Hoff a. Dickmoor geborgen und am 15 Januar auf dem Zempiner Friedhof beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 – am 13. April beim Netze aufnehmen auf dem Meere bei Zempin kenterte infolge eines schnell heraufziehenden Sturmes ein von vier Fischern besetztes Boot. Während drei Fischer gerettet werden konnten, ertrank der 31jährige Fischer Friedrich KNUTH, Sohn des Fischers Fritz KNUTH in Zempin. Das Boot konnte erst spät geborgen werden. Die Leiche wurde nach zwei Monaten gefunden und am 15. Juni auf dem Zempiner Friedhof beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 – am 27. Juli brach ein Feuer im Wohngebäude des Bahnarbeiters Karl LEPPIN (Koserow ) aus. Das Haus war mit Rohr gedeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 / 1925 – Es kommt öfter vor, dass Badegäste in der Ostsee ertrinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 – Im Sommer auf dem Achterwasser ereignete sich ein bedauerlicher Unglücksfall. Als sich der Fischhändler W. KRÜGER mit seinem Boot in der Nähe des Görmitz befand, wollte sein Begleiter G. WALTER den Motor anlassen, plötzlich explodierte das dazu verwandte Benzin. Im Nu stand WALTER in hellen Flammen, sprang in seiner Angst über Bord und löschte so seine brennenden Kleider. Der junge WALTER hat erhebliche Brandwunden im Gesicht und an den Händen  davongetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 – Am Osterdienstag früh wurde der 28jährige Fischer Otto BLUNCK aus Ückeritz Opfer seines Berufes. Er und sein 24jähriger Bruder Karl BLUNCK gerieten beim Netze einholen in eine bei dem Sturm sehr stark gewordene Brandung. Trotz verzweifelter Anstrengung gelang es den Brüdern nicht hindurchzukommen. Das Boot kenterte und wurde von den hohen Wellen wie ein Spielball umhergeworfen. Beide Verunglückte klammerten sich zunächst an dem Boote fest. Dann verließen Otto BLUNCK die Kräfte, er trieb vom Boot ab und verschwand in der See. Am Ufer standen sein Vater und seine junge Frau, die das mit ansehen mussten. Unter Einsatz des eigenen Lebens gelang es den Helfern, an den durch Tauwerk mit dem gekenterten verbundenen Karl Blunck heranzukommen und ihn zu bergen. Infolge der schneidenden Wind- und Wasserkälte war der Geborgene bereits bewusstlos. Er konnte aber, schnell nach Hause geschafft, wieder dem Leben zurückgewonnen werden. Ein schnell herbeigerufener Arzt und die Sanitätskolonne leisteten vortreffliche Hilfe. Der Ertrunkene war verheiratet, Vater zweier kleiner Kinder. Der traurige Vorfall, welcher wieder einmal die Gefahr des Fischerberufes erweist, erregte hier allgemeine Teilnahme. Die beiden jungen Leute waren ruhige, solide und beliebte Menschen. Das Pfarramt veranlasste sogleich eine Sammlung für die Witwe und die Kinder. Am 23. Mai wurde die Leiche des Otto Blunck vor Koserow an Land gespült und dann in Ückeritz begraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 – Am 26. Mai ereignete sich ein trauriger Unglücksfall auf der Ostsee zwischen [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Greifswalder_Oie Greifswalder Oie] und dem Streckelberg. Gegen halb 4 früh waren die Fischer Wilhelm GRAWE und sein Schwiegersohn Georg LABAHN, beide aus Ückeritz. Das ausgeworfenen Netz hatte sich an einem Hindernis auf dem Meeresgrunde verfangen. Bei den wiederholten Versuchen das Netz wieder klar zu machen und in das Boot zu ziehen, stürzte der Schwiegersohn LABAHN über Bord und wurde von der Strömung fortgetrieben. Die Leiche des 35jährigen LABAHN wurde fast einen Monat später geborgen und zu Grabe getragen. Er hinterlässt Witwe und drei unversorgte Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 – 13. Juni - Der Zempiner Strandfischer Ewald SCHMIDT, der sich mit beiden Söhnen Hermann und Willy vom Auswerfen von Aalangeln auf der Rückfahrt befand, wurde zwischen 8 und 9 Uhr abends vom Sturm überrascht. Das Boot hatte mit heftigem Wellengang schwer zu kämpfen. Der Nord-Ost-Sturm wurde immer stärker. In der Nähe des Landes schlug das Fahrzeug voll Wasser. Dazu brachen Mast und Segel. Die 3 stürzten ins Wasser und versuchten sich am Boot festzuhalten, das von der Strömung gegen die Landungsbrücke getrieben wurde. Der Fischer Johann STEFFEN warf ihnen von der Seebrücke Rettungsringe zu. Dann bestieg er mit Erich TIEFERT ein Boot, um Hilfe zu bringen. Es gelang auch beide Söhne zu retten. Den Vater hatte schon vorher eine starke Welle vom Boot gerissen, so dass er ertrank. Um Ewald SCHMIDT trauern Frau und 6 Kinder. Die Leiche wurde am folgenden Morgen am Zinnowitzer Strand geborgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 – am 16. Juli in den frühen Morgenstunden brach in einem Schuppen des Landwirts Friedrich KASCH Feuer aus. Es sprang aus Stall und Scheune über, die 3 rohrgedeckten Gebäude, die in der Nähe des Pfarrhauses liegen, wurden vollständig zerstört. Durch einen wenigen Stunden vorher niedergegangenen starken Gewitterregen ist eine Katastrophe im alten Koserow vermieden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirche heute==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2020 Kirche Koserow Corona 1.jpg|2020 Kirche Koserow Corona 1&lt;br /&gt;
Datei:2020 Kirche Koserow Corona 2.jpg|2020 Kirche Koserow Corona 2&lt;br /&gt;
Datei:2020 Kirche Koserow Corona 3.jpg|2020 Kirche Koserow Corona 3&lt;br /&gt;
Datei:Koserow 2023 Orgel.jpg|2023 Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klassik am Meer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 26. Juni Ostseezeitung von Steffen Adler&lt;br /&gt;
:;Swentja Krumscheidt löst Jürgen Kern bei „Klassik am Meer&amp;quot; ab / Spielzeit 2026 ganz im Zeichen von Ödön von Horvath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war Gänsehaut pur. Von handverlesenen Gästen wurde &#039;&#039;&#039;Jürgen Kern&#039;&#039;&#039; (86) am Mittwochabend mit vielen guten Wünschen und Würdigungen seiner unermüdlichen Arbeit Dank gesagt. In fast drei Jahrzehnten hat er als Regisseur, Schauspieler und Manager dem Bernsteinbad Koserow sein künstlerisches Markenzeichen verpasst: Unter ihm wurden die touristischen Angebote Usedoms um eine nicht mehr wegzudenkende intelligente Komponente ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hat, assistiert von Schauspieler &#039;&#039;&#039;Matti Schmidt-Schaller, Swentja Krumscheidt&#039;&#039;&#039; (58) übernommen. Als neue Vereinsvorsitzende, die in ihrer ersten Spielzeit bei „Klassik am Meer“ gleich zwei Stücke selbst inszenierte. „Kasimir und Karoline“ sowie „Glaube Liebe Hoffnung“. Beides Werke von Ödön von Horvath, die durch ihren nahezu zeitlosen Charakter absolut ins Hier und Heute passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regie des Abends folgte indes vor allem dem Gedanken eines würdevollen Abschieds des langjährigen künstlerischen Leiters der Klassikreihe. Sie hatte in der Feldsteinkirche ein unglaublich passendes Asyl gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Damals Pfarrer Winfried Wenzel&#039;&#039;&#039; und gegenwärtig &#039;&#039;&#039;Pastorin Bettina Morkel&#039;&#039;&#039; wussten den Bildungsauftrag der Kirche durch energisches Engagement umzusetzen, ohne ihre zentralen geistlichen Aufgaben zu vernachlässigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morkels Laudatio vor sichtlich bewegtem Publikum erinnerte ans gemeinsame Kämpfen, Streiten und Ringen, das aber immer in ein vertrauensvolles Miteinander mündete. Die große Leidenschaft und das beachtliche Können Kerns trugen zum Erfolg des Projektes bei, das durch eine kühne zunächst nahezu märchenhaft anmutende Idee vor fast drei Jahrzehnten seinen Anfang nahm. Und das ohne KI und Masterplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden unter anderem Jedermann und Faust, Nathan der Weise, die Bernsteinhexe und viele andere Klassiker auf die schmale Bühne der Kirche gebracht. Klug inszeniert und für die Zuschauer nachvollziehbar. &#039;&#039;&#039;Hier spielten Granden der Branche, wie Peter Bause und Andreas Schmidt-Schaller, Jürgen Zartmann und Renate Blume, Wolfgang Winkler und Franziska Trögner.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im stimmungsvollen Ambiente rund um das Gotteshaus wurde nun bis in den späten Abend hinein Krumscheidts Vision wahr, Kerns künstlerische Leistung zu feiern, ja zu zelebrieren.&lt;br /&gt;
Er, der am Berliner Ensemble künstlerisch groß, aber vor wenigen Jahren durch eine schwere Krankheit zeitweise außer Gefecht gesetzt wurde, weiß sein Publikum stets bestens zu unterhalten.&lt;br /&gt;
Durch das Wiederhervorkramen von Absurdem und Kuriosem aus drei Jahrzehnten. Durch das Erinnern an die späten Abende in der Hansekogge, die Lagerfeuer am Strand und nicht zuletzt das viele Bier, was dabei durch die durstigen Kehlen der Schauspieler rann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor Schorlemmer hatte eines Tages sogar gefordert, dass diese Reihe auf Europatournee gehen müsse, so bedeutsam und überzeugend seien ihre Botschaften. Indes, es blieb bei Gastspielen in Weißenfels, Putbus und Bad Lauchstädt. Man war und blieb geerdet und ein (Adoptiv-)Kind des Seebads in der Inselmitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spielzeit 2026 hat Krumscheidt nun ganz dem Wirken des von ihr verehrten Ödön von Horvath gewidmet. Seine zwei aktuellen Stücke werden insgesamt und bis Mitte September 24-mal aufgeführt. Hinzu kommt ein Abend mit Musik von Jacques Brel. Wobei bei allen Entscheidungen die Erwägung mitspielt, neues Publikum zu begeistern und besonders junge Menschen in die Spielstätte zu locken.&lt;br /&gt;
So darf zum Dank an die bisherigen „Macher“ auch ein optimistischer Blick in die Zukunft der nun Verantwortlichen anbei gestellt werden. Und der Slogan: Vorhang auf zur neuen Klassik-Ära in Koserow!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht bei [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_der_Stadt_Usedom_und_seinen_13_dazugeh%C3%B6renden_Ortsteilen&amp;diff=152102</id>
		<title>Fortlaufende Ortschronik der Stadt Usedom und seinen 13 dazugehörenden Ortsteilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_der_Stadt_Usedom_und_seinen_13_dazugeh%C3%B6renden_Ortsteilen&amp;diff=152102"/>
		<updated>2026-07-06T11:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Karnin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Usedom Stadt&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2020&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Ortsteile&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Stadt Usedom liegt auf der [[Insel Usedom]]. Der Name der Stadt ging später auf die Insel über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile gehören zum Kirchenspiel:  [https://kirche-auf-usedom.de/pfarraemter/ev-pfarramt-usedom-stolpe-moenchow/ Usedom Stadt, Stolpe und Mönchow ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt Usedom und Ortsteile im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Info Schild Standort Kloster Grobe.jpg |thumb|250px|rechts|Standort Info Tafel Kloster Grobe]]&lt;br /&gt;
Usedom Stadt – Uznam - Mündung [Peene ins [[Stettiner Haff]]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1128&#039;&#039;&#039; Landtag zu Usedom - Bischof Otto tauft die Slawen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1128 oder 1129&#039;&#039;&#039; wird diese Burg von Dänen erobert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1155&#039;&#039;&#039; Das Kloster Grobe wird vor dieser Zeit am Usedomer See gegründet. [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe]]  St. Maria und St. Godehard ist die Kapelle geweiht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1165 bis 1175&#039;&#039;&#039; ist Usedom Bischofssitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1254&#039;&#039;&#039; Paulskirche wird erwähnt und den Mönchen des Kloster Grobe wird das Patronatsrecht verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1288&#039;&#039;&#039; Johann Schwarzlose ist Präpositus in Uznam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298 am 23. Dezember&#039;&#039;&#039; verleiht Bogislav IV. das Stadtrecht. Dazu freier Fischfang im Haff und Zollfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1337&#039;&#039;&#039; Kirche Marie Ersterwähnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1476&#039;&#039;&#039; Stadt durch Brand fast vollsttändig vernichtet. Erhaltenes Stadtbuch deshalb erst ab 1477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1477&#039;&#039;&#039; wird die Papenstraße (Priesterstraße) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1254&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, gehörte dem Ritter Tammo, von dem die Familie Horn abstammen soll. Er tritt es für Schlatkow bei Güstrow an das Kloster Grobe ab. Die Bewohner werden von allen wendischen Lasten und Abgaben befreit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298&#039;&#039;&#039; wird die Grenze zwischen Gellenthin und der neuen Stadt Usedom festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1382&#039;&#039;&#039; gehört das halbe Dorf den Lepels. Sie verkaufen es an Pudagla. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1402&#039;&#039;&#039; schenkt der Abt Heinrich dem Prister Martin Yzermenger 6 Mark p.a. aus Gellenthin; nach dessen Tode sollte der Priester Hennig Damerow 3 Mark p.a. erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1224&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, Barnim I. und seine Mutter Miroslava übergeben es für Züllchow an das Kloster Grobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; gibt das Kloster das Dorf an den Bischof Konrad III. von Cammin und erhält dafür den Zehnten von 32 Hufen in Jargenow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1278&#039;&#039;&#039; wird der Tausch rückgängig gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1425&#039;&#039;&#039; genehmigt der Abt Heinrich, dass die drei Bauern Hinrik Schulte, Hermann Tribusees und Kersten Hartwig 16 Mark jährliche Abgaben für 200 Mark Kapital an den Prister Marquardt Slutow in Usedom verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - als Grenznachbar von Usedom. Gehört zu den alten Lepelschen Gütern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1357&#039;&#039;&#039; verkaufen die Brüder Zabel, Gerd und Kurt Lepels Kinder „die wohnhaftig sind in dem Dorfe zu Carnin“ alles Gut über der Peene, dass sie von ihrem Vater Gerd geerbt hatten, auch die Wiesen zwischen Camp und Rosenhagen und die Fischerei bis zur Mitte des Stromes an die Stadt Anklam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1358&#039;&#039;&#039; stimmen auch die Onkel der Verkäufer dem Vertrag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Regezow (Regetzow, wird ab 1915 Kölpin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1347&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - verkaufen Konrad von Winterfeld und sein Sohn Henning zwei an Zecherin anstoßende Hufen für 60 Mark und 6 Drömt Roggen an Pudagla. &lt;br /&gt;
Man kann in diesen Grundstücken das ehemalige Gut “Hufe” vermuten, das jetzt mit Regezow vereinigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1424&#039;&#039;&#039; kommen zwei Hufen von Regezow zur Pfarrei Morgenitz. Regezow war damals Lepelsches Lehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1527&#039;&#039;&#039; Belehnung von Georg Jürgen von Borcke, Fürstlicher Rat und Hauptmann zu Treptow a.T. , durch die Herzöge Georg und Barnim. Durch Aussterben der Lepelschen Familie fielen die Güter Crienke, Suckow, Carnin und Regezow an die Herzöge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Minichow – von den Mönchen gegründet) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1177&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - eine der ältesten deutschen Ansiedlungen Pommerns, von Bogislav I. dem Kloster Grobe geschenkt. 1177 Das Fischwehr durften die Mönche benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1178&#039;&#039;&#039; kam ein zweites Fischwehr und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1184&#039;&#039;&#039; ein drittes dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1273&#039;&#039;&#039; Barnim I. erlaubt den Klosterbauern im Haff mit 22 Kähnen für das Kloster zu fischen. Jeden 3.Fisch gaben sie an das Kloster Grobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1281&#039;&#039;&#039; wird ihnen gestattet im Walde Zastum (Mönkebuder Forst? – Anklamer Stadtwald?) gegen Holzgeld Holz zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1307&#039;&#039;&#039; verkaufen die Mönche 8 Hufen Acker an Gerhard v. Slivenize, um Pudagla aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1337&#039;&#039;&#039; kamen nach einem Prozess große Weide- und Sumpfflächen auch jenseits der Peene, die Mönchow gehörten, zur Stadt Anklam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1342 bis 1347&#039;&#039;&#039; wird der Pfarrer Petrus Scellyn erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Vor diesem Jahr wurde Neuhof (=Wilhelmshof) als selbständiges Gut von Mönchow abgetrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1392&#039;&#039;&#039; wurden die kirchlichen Verhältnisse zwischen Mönchow und Anklamer Fähre geordnet. Mönchows Pastor war damals Marquardt Katte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; kauft Pudagla Mönchow für 1050 Mark von Hebele, Heinrich Klotzows Witwe, zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1477&#039;&#039;&#039; wird der Pastor Petrus Bolemann genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1515&#039;&#039;&#039; Der Ratsherr Peter Molre aus Usedom leiht 50 Mark von dem Herrn Mathäus Szorghen (=Szorge), Kirchherr in Mönchow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1251&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung ??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das slwische Wort „klun“ (Spitze, Schnabel) deutet auf die schmale Landzunge hin, auf der die Gemarkung liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1433&#039;&#039;&#039; im Besitz der Schwerine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1487&#039;&#039;&#039; werden hier die Brüder Jochen und Gerd von Schwerin genannt. Den Klüner Schwerinen entstammen auch mehrere Bürgermeister der Stadt Usedom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1511 bis 1521&#039;&#039;&#039; - In dieser Zeit wurde Klüne von den abwandernden Schwerinen, die später die Linie Grellenberg bildeten, verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paske (früher „die Pasche“ genannt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1530&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - Pasker Tannengehölz  genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liegt am * [https://de.wikipedia.org/wiki/Usedomer_See Usedomer See bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
Eine Chronik die mit Hilfe der Einwohner zusammengestellt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Welzin chronik 2015.pdf|Welzin 1287 bis 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1287&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, der Ritter Wisco und der Knappe Johannes von Wilzhin sind Zeugen der Verleihung von Gummlin an das [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Kloster Grobe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1396&#039;&#039;&#039; schenkte Tegatze Blawerok (Blaurock) in Welzin dem Pfarrer Jakob Speltz in Usedom einige Getreidepächte, wie von Johannes Greben, dem Berweser des Usedomer Archidiakonats bestätigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1417&#039;&#039;&#039; werden die Brüder Hans und Bruningh von Neuenkirchen, wohnhaft zu Welzin, genannt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1441&#039;&#039;&#039; Bruningh Neuenkirchen, wohnhaft in Torgelow, verkauft als Vormund der Kinder seines Vetters dem Kloster Pudagla eine Pacht von 6 Mark, die der Bauer Heinrich Kersten aus Welzin zu tragen hatte, für 100 Mark Kapital.&lt;br /&gt;
Anna von Heydebreck geb. von Neuenkirchen verpfändet etliche Pächte aus Welzin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1499&#039;&#039;&#039; Taleke Elmhorstes, Äbtissin, und Bruder Günther, Beichtiger vom Kloster Marienkron Orden St. Brigitten von Stralsund, verkaufen an Bogislav X. für 600 rheinische Gulden alle Rechte an Welzin, die sie früher von den Neuenkirchen erworben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof (Neuhof)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung als Neuhof- Vor diesem Jahr wurde Neuhof (=Wilhelmshof) als selbständiges Gut von Mönchow abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; ist Besitzer Tideke von Nemeren. Er wurde vom Kloster Pudagla gezwungen Neuhof für 500 Mark zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zecherin bei Usedom  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1177&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung  - Das Kloster tauscht Zecherin gegen das Dorf Rochovitz ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1302&#039;&#039;&#039; Bogislav IV. überträgt der Stadt Anklam die Zecheriner Faehre (Oldevyr) Der Zolltarif: 1 Tonne Käse - 4 Denare, 1 Last Butter - 6 Solidos (72 Denare). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1347&#039;&#039;&#039; verkaufen Konrad von Winterfeld und sein Sohn Henning zwei an Zecherin anstoßende Hufen für 60 Mark und 6 Drömt Roggen an Pudagla. Man kann in diesen Grundstücken das ehemalige Gut “Hufe” vermuten, das jetzt mit Regezow vereinigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1364&#039;&#039;&#039; schenkt Michael Parchym dem Kloster Pudagla u.a. 22 Drömt jährliche Kornpacht aus Zecherin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1495&#039;&#039;&#039; setzt Hans Beger seinen Hof in Zecherin, den ihm Pudagla entrissen hatte, in Brand, muß dafür 60 Mark Sühnegeld zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bürgerlisten Stadt Usedom Titel.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/B%C3%BCrgerlisten_Stadt_Usedom_1536_-1695.pdf |[[medium:B%C3%BCrgerlisten_Stadt_Usedom_1536_-1695.pdf|Bürgerlisten der Stadt Usedom 1536 - 1695 von Robert Burkhardt 1934 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom einwohner berichtigungen 1.jpg|Berichtigungen 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom einwohner berichtigungen 2.jpg|Berichtigungen 2&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 1.jpg|Einwohner 1688-1719 a&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 2.jpg|Einwohner 1688-1719 b&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 3.jpg|Einwohner 1688-1719 c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1688&#039;&#039;&#039; Großer Stadtbrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Landvermessung durch Schweden (Schwedenmatrikel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1710 bis 1711&#039;&#039;&#039; Pest breitet sich in der Stadt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719.pdf |Einwohner 1688 + 1719 Familiennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039;  4 Vollbauern haben hier ständig gewohnt und somit sind hier seit alters nicht mehr Bauernhöfe gewesen. Obst- und Hopfengarten bei Nr. 1, Hof ziemlich fruchtbar und dicht bewachsen. Alle kleinen Kohlgärten zum ganzen Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Diese 4 Bauern besitzen ganze Bauernhöfe und sind an den Besitzungen des Dorfes gleich teilhaftig. Sie sagen auch, daß von alters hier nicht über 4 Bauern gewohnt haben. Einlieger: ein Leineweber und ein Garnweber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; In früheren Zeiten ist das Amtsdorf Karnin ein Adelsgut unter Krinike gewesen und hat zu dem Adelsgeschlecht, von Borck, benannt gehört. Aber in der Zeit des Fürsten ist es durch Tausch zum Amt gekommen. So kam es, daß Kumtzin, bei Krinike belegen, das früher Amtsdorf war, an dessen Stelle wieder für benannten Adel als ewigen Besitz übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niclas Christian, Postkutscher, wohnt unten am Strom, unterhält einen Krug und hat nichts zu bewirtschaften. Ein sehr alter mann, der früher hier in Deutscland unter den Schweden für Sold gedient und hier nun über eine Zeit von 30 jahren die Postfahrt verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Dorf gibt es einen kleinen Hügel. Es ist der Grund und der Rest von einer alten Schanze, die in dem langwierigen Deutschen Kriege hier aufgeworfen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Rägetzow ist ein kleines Steuergut und Holländer-Gut im Üsedomer Land und dessen Winkel, neben der Peen belegen. Jetzt besitzt diese Gut ein Holläder, Jacob Petterson benannt, welcher es von seinem Großvater mit gleichem Namen erbte. Diese war auch gebürtiger Holländer und wohnte auf der Insel Gormis, im Acterwatter belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher gehörte es Hennig Buggenhagen, der Herr zu Buggenhagen war, weelches über der Peen auf der anderen Seite liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Hier in Mönkow wohnen nicht nur, die das Pfandgut bewirtschaften, sondern auch andere, die dem Amte ztugehören und hier unter dessen Schutz stehen. Christian Haben, Müller der die Windmühle gepachtet hat. Kirche ist hier im Dorf, wozu alle Dörfer hier im Üsedomer Winkel gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; wird in der Schwedischen Matrikel das Ackerwerk „Klÿne“ mit 1 Verwalter, 1 Ziegelmeister; Ziegelei mit 2 Bränden á 30.000 Mauersteinen/Dachsteinen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Einwohner: 1. Christian Rikes ist Verwalter, 2. Jochom Jönson ist Ziegelmeister. Dieses Gut oder Ackerwerk Klyne ist auf Ysedoms Land belegen. Es liegt auf einer Landspitze, wo das Haff in den Ysedomer See bis zur Stadt Ysedom hineinläuft. Es grenz im Osten an das Amtsdorf Welltzin, und auf der anderen Seiten hat es Wasser um sich, so das Frische Haff im Süden wie den Üsedomschen See im Norden und im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist darunter eine Ziegelei oder eine Ziegelhüttegelegen. Jetzt zur Zeit ist eine hinterlassenen Witwe Lorentz Hemmersons in Ankland rechtlicher Eigentümer dieses Ackerwerkes und der Ziegelei. Aber davor hat ein benannter Austin das zu eigen gehabt, welcher es für 1800 Rthl an den benannten Lorentz Hemmerson verkauft hat, wie der Ziegelmeister Jochom Jönson berichtet. Aber wei ein alter Mannaus der Stadt Üsedom, welcher der Vater des Verwalters war,mir berichtete, sind die Ziegelei und das Ackerwerk für 3000 Rthl von Austin an Hemmerson verpfändet worden. .... Wie der Schulze Baltazar Remer in Weltzin mir berichtete, hat dieses Dorf zu Nienkirkens Zeit unter das Amt gehört und ist von ihm davon gebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klüne gehört kirchenmäßig zur Stadt Ysedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Das Dorf Welzin ist ein Amtsdorf unter Pudagla auf dem Lande Üsedom, ist belegen am Üsedomer See. Dessen Grenzen gehen zusammenmit der Gemarkung der Stadt Usedom und dem Adelsgut Stolp und der Verwaltung Klyne und hat auf zwei Seiten Wasser. Das Große Haff und Üsedoms See. Kirche haben sie nichtim Dorf, sondern liegen kirchlich zur Stadt Usedom. In alten Zeiten haben 12 Bauern und 4 Kossaten in diesem Dorf gewohnt. Auch sind jetzt die 4 Bauernstellen unbebaut. Aber das Land haben die derzeit darauf wohnenden 8 Bauern unter sich gehabt zu bewirtschaften und zu versteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Zeckerin ist ein Amtsdorf unter Pudagla auf dem Lande Üsedom in dessen äußersten Winkel zur Anclamer Fähre nebst dem Fluss Peen, welches dessen Besitzungen zur Hälfte mit einem winkligen Arm umfaßt, auf ebener Mark, zu Mönkows Kirche, 1/2 Meile von Üsedom und 1 Meile von Anclam zu Lande belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In uralten Zeiten, vor den Zerstörungen des großen Krieges, wird hier gesagt, haben hier nur 5 Bauern und 3 Kossaten gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt 4 Vollbauern, 1 Halbbauer und 3 Kossaten und 1 Einlieger. Hier wohnt der Pastor über den Winkel: Daniel Blank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===unter Preußen (1720 - 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1768&#039;&#039;&#039; Gründung einer Fischerinnung von Usedomer und Pasker Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1778 bis 1779&#039;&#039;&#039; wird das Pfarrhaus gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1806 bis 1808&#039;&#039;&#039; sind französische Truppen in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Gellenthin ½ Meile von Uesedom südwestwärts an der Peene, hat 8 Bauern, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Ehemals waren hier nur 4 Bauern, seit 1751 aber wird dieses Dorf von 8 Bauern bewohnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Gnewentin ½ Meile von Uesedom westsüdwestwärtz, an der Peene, hat 8 Bauern, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Der Acker bei dem Dorfe gehöret zwar zu dem besten in dem Amte, die Einwohner haben aber durch das Abspülen des Achterwassers bereits ihre ganze Hütung verloren, und können daher einen großen Teil ihres Ackers nicht besäen, sondern müssen denselben zur Weide für das Vieh gebrauchen. Auch in diesem Dorfe waren ehemals nur 4 Bauern, seit 1751 aber sind solche auf 8 gesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Süden, nahe am Haff, hat 6 Bauern, von welchen zwar einer in Mönchow, und ein andrer in Gellentin wohnen, beide aber doch ihren Acker auf dem Carninschen Felde haben, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Der Acker ist gut, und wird größtenteils mit Weizen und Gerste besäet. Die Wasserpost gehet wöchentlich zweimal von hier, bei dem Fischerdorfe Camp und der Anklamer Fähre vorbei, nach Anklam. Der Postfahrer, welcher hier wohnet, cultiviret so viel Land, als ein Coßäthe besitzet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Regezow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039; ¼ Meile von Uesedom südwärts, an der Peene, zwischen den Dörfern Carnin und Zecherin, hat 1 Ziegelei, 4 Feuerstellen, Fischerei in der Peene, ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und ist ein Bugenhagensches Lehn, welches der Fähnrich Johann Christoph von Buggenhagen an den Leutnant und nachmaligen Schwedischen Major Christoph Adam von Stedingk, nach dem vergleiche vom 4.Mai 1767, seinem Schwiegersohne, dem Major Franz Heinrich von Reichenbach abtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; Regezow hat nach dem steuerbaren Anschlage 1 Landhufe 18 Morgen 147 Ruthen und ist ein von Bugenhagensches Lehn. Es wurde von Henning Bugenhagen in dem Jahre 1631 für 200 Floren an Jakob Petersen verkauft und von der Wittwe Petersen am 11 März 1722 dem Christian Krüger überlassen, von diesem aber in demselben Jahre für 908 Rthlr. 16 gr. Als den gewürdigten Werth, von Ernst Christoph von Bugenhagen wieder eingelöset, deßen nachgelassene Söhne, Jürgen Ernst und der Fähnrich und nachmalige Landrath, Johann Christoph von Bugenhagen, sich am 13 Mai 1743 also verglichen, daß dieses Gut dem letzten zuviel, welcher es nach dem Contract vom 29 Mai 1747 erblich für 5000 Rthlr. An den Lieutenant und nachmaligen Major, Christoph Adam von Stedingk, verkaufte, jedoch haben sich Jürgen Ernst von Bugenhagen, als Bruder des Verkäufers, in dem Fall eines anderweitigen Verkaufs, das Neherecht und die Lehnsvettern nach dem Abgang der Nachkommen der beiden Brüder von Bugenhagen, die Einlösung dieses Gutes vorbehalten. Der Major von Stedingk überließ dieses Gut nach dem Contract vom 4 Mai 1767 seinem Schwiegersohne, dem Major Franz Heinrich von Reichenbach, wozu der Landrath von Bugenhagen, als der ehemalige Verkäufer dieses Gutes am 23 August 1775 seine Einwilligung ertheilte. Nach der Vasallentabelle von 1799 besitzen jetzt die Erben des verstorbenen Majors von Reichenbach dieses Gut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Süden, nahe am Haff, hat 1 Bauer, dessen Acker sich auf dem angränzenden Carninschen Felde befindet, 1 Küster, 1 Schmied, und eine zu der Uesedomschen Synode gehörige Mutterkirche, zu welcher die Dörfer Zecherin, woselbst der Prediger wohnet, Carnin, Gnewentin und Gellentin, die adelichen Güter Regezow und Hufe, das Fischerdorf Camp, und die Anklamsche Fähre jenseits der Peene eingepfarret sind. Die zu diesem Kirchspiele gehörigen Oerter, werden mit Ausschließung des Fischerdorfes Camp und der Anklamschen Fähre, der Uesedomsche Winkel genannt. Zur Zeit der Pommerschen Herzoge wohnte auch in Mönchow der Prediger, welcher die Pächte von 2 Bauernhöfen in Zecherin bekam. Weil aber solche zu seinem Unterhalte nicht hinreichten, so wurde ihm nachgegeben, den zu diesen Bauernhöfen gehörigen Acker selbst zu cultiviren; und dies gab die Gelegenheit, daß das Pfarrhaus von Mönchow nach Zecherin ist verleget worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ein ganz ritterfreies Vorwerk mit seiner seit &#039;&#039;&#039;1776&#039;&#039;&#039; eingegangenen Ziegelei, ¼ Meile von Uesedom südostwärts, an dem Uesedomschen See, und dem Haff, auf der Poststraße von Anklam nach Swienemünde, hat 2 Feuerstellen, Fischerei in dem Haff und in dem Uesedomschen See, eine gute Lage und Viehzucht, einen vortrefflichen Boden, ist zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und war ehemals ein Neunkirchensches Lehn, mit welchem am 30. März 1705 der königliche Schwedische Feldmarschall und Gouverneur des Herzogthums Schonen, Graf Carl Gustav Renschiold, und nachdem derselbe ohne Leibeslehnserben verstorben war, der Hauptmann, Christoph Ernst von Röder, belehnet wurden, welcher am 11. April 1726 die Allodification desselben bewirkte, und es an den Hofrath Jacob Friedrich Breitenfeld, nach dem Vergleiche vom 16. Mai 1726, verkaufte. Dieser verkaufte es wiederum am 8. Oktober 1731 an den kaiserlichen Geheimenrath Erasmus Ernst Reichsgrafen von Küssow, nach dessen Tode es seinem Allodialerben in den Preußischen Landen, dem Grafen August Ludewig Maximilian von Eickstedt und Peterswalde, des königlichen Hauses bestallt gewesenen Oberhofmeister, Erbkämmerer von Pommern und Ritter des St. Johanniterordens, durch die Rechtssprüche vom 18. Oktober 1762, 14. Und 26. Junius 1765 zuerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; Ostklüne, ein ritterfreies Vorwerk, welches an ritter- und steuerfreien Hufen 2 Landhufen 5 Morgen 270 Ruthen hat. Es war ehemmals ein Neuenkirchensches Lehn, mit welchem am 30 März 1705 der Königl. Schwedische General von der Cavallerie und Gouverneur des Herzogthum Schonen, der Freiherr und nachmalige Graf Carl Gustav Renschiold, und nachdem derselbe keine Leibeserben hinterlassen hatte, der Hauptmann Christoph Ernst von Röder, belehnt wurde. Von diesem wurde es, nachdem es am 11 April 1726 für ein freies Allodialgut war erkläret worden, am 16 Mai 1726 an den Hofrath Jakob Friederich Breitenfeld und von diesem am 8 October 1731 für 3800  Rthlr. erblich an den kaiserlichen geheimen Rath, Erasmus Ernst Reichsgrafen von Küssow, verkauft, nach deßen Tode es durch die Rechtssprüche vom 18 October 1762, 14 und 26 Junius 1765 seinem Allodiaserben in den Preußischen Landen, dem Grafen August Ludewig Maximilian von Eickstedt Peterswalde, des königlichen Hauses bestallt gewesenen Oberhofmeister, Erbkämmerer von Pommern und Ritter des St. Johanniter-Ordens, zuerkannt und von demselben auf 12 Jahre für 4750 Rthlr. an den Arrendetor, Immanuel Christian Heyden verpfändet, nach dem Contract vom 14 Junius und 20 September 1785 aber, nachdem sich der Graf von Eickstedt mit der Wittwe Heyden, als der Pfandbesitzerin am 12 Junius 1785 wegen der Rückgabe des Gutes verglichen hatte, für 6000 Rthlr., nemlich 1000 Rthlr. In Frid. d´or, an den Arrentator, Christian Ludewig Schumacher, verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Paske====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vossberg====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Osten, am Haff, hat 8 Bauern, 1 Coßäthen, 1 Büdner, 1 Schulmeister, und ist in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eigepfarret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Westklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039; ist jederzeit mit dem Vorwerke Wilhelmshof verbunden gewesen. Die Ziegelei Westklüne, in welcher jährlich 4 Brände geschehen, und welche ebenfalls in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret ist. Bei einem jeden Brande werden 28 bis 30000 Steine verfertigt, unter welchen 8 bis 10000 Dachsteine, die übrigen aber Mauersteine sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmshof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1720&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ehemals Cavelacker genannt, ¼ Meile von Uesedom südwärts, am Haff belegen, ist wegen des Bodens das einträglichste Vorwerk auf dieser Insel, in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und mit dem Vorwerke Mönchow verbunden. Bei beiden Vorwerken sind 1483 Morgen 179 Ruthen. Sie werden von einem Pächter gemeinschaftlich besorget, weil bei dem letztern, außer einer Scheune, in welche das dortige Getreide eingefahren wird, keine Gebäude mehr vorhanden sind. Der Acker liegt in 3 Schlägen, von welchen, obgleich der Boden größtenteils stark und gut ist, dennoch das so genannte Gruppenfeld vorzüglich guten Weizen, die andern beiden Felder aber guten Roggen und Gerste tragen. Die Wiesen liegen sämtlich an der Peene, und tragen zwar gutes Gras, sind aber doch den Ueberschwemmungen sehr ausgesetzt. Die Weide ist nur allein auf der Brache, indem die hier befindliche Koppel von 57 Morgen 5 Ruthen allein für das Zugvieh gebraucht wird. Die Schäferei hat keine Abtriften. Die Dienste verrichten 21 Bauern aus den Dörfern Liepe, Warth und Grüssow, außer welchen die Dorfschaften Carnin, Gellentin, Welzin, Zecherin, Gummelin und Gnewentin gewisse Hülfsdienste leisten. Die Fischerei kann der Pächter in der Peene und im Haff treiben.&lt;br /&gt;
Mit diesem Vorwerke ist die Ziegelei Westklüne, jederzeit verbunden gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zecherin bai Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  liegt ¾ Meile von Usedom südwestwärts an der Peene, und 1 ½ Meilen von Anklam gegen Osten, und hat 1 Prediger, 10 Bauern, 2 Coßäthen, und ein Predigerwitwenhaus. Der Prediger wohnet zwar in diesem Dorfe, die Einwohner desselben aber gehen nach Mönchow in die Kirche, woselbst die übrigen zu dieser Pfarre gehörigen Oerter in Mönchow genannt. In dem Jahre 1751 wurde dieses Dorf mit 3 neuen Bauerhöfen vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (1813 bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820 bis 1821&#039;&#039;&#039; ist Wilhelm Meinhold Kantor, Organist und Rektor der Stadtschule Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1823&#039;&#039;&#039; Knecht Johann Diekow aus Wilhelmshof wird hingerichtet. Letzte Hinrichtung in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830&#039;&#039;&#039; Schützenverein gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858 Amtswyck&#039;&#039;&#039; - Dorf mit 5 Kossäthen, 2 Mühlen, östlich von Usedom und dorthin eingepfarrt. 7 Wohnhäuser, 47 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Ackerstadt am Usedomschen See gelegen. Ihre alten Mauern und Wälle sind größtenteils abgetragen. In der Stadt nebst zwei Vorstädten befindet sich ein Marktplatz und 7 Straßen, an öffentlichen Gebäuden: 1 Kirche, 3 Schulhäuser und 8 Gebäude zu geistlichen und weltlichen Zwecken; ferner 203 Wohnhäuser nebst 2 Windmühlen mit 1729 Einwohnern, worunter 9 Katholiken und 25 Juden begriffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1860&#039;&#039;&#039; das Swinetor wird abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1861&#039;&#039;&#039; Straße von Swinemünde nach Zecherin zur Fähre wird gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1863&#039;&#039;&#039; Peenetor wird abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf nach Mönchow eingepfarrt, bestand sonst aus 8 Bauernhöfen, wovon 2 in eine größere Wirtschaft vereinigt, 2 aber parzelliert sind nebst 10 Büdnern, 23 Wohnhäuser, 187 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf, nach Mönchow eingepfarrt, bestand ehemals aus 8 Bauernhöfen, wovon 2 parzelliert sind, 1 Müller und 4 Büdner, 19 Wohnhäuser, 136 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf nebst dem ehemaligen Fährhaus Sandfurth genannt und dem Ackerwerk Wilhelmsfelde im Usedomer Winkel, ist nach Mönchow eingepfarrt. Von 6 Bauernhöfen sind 2 zu dem Ackerwerk vereinigt; daneben befinden sich 1 Kossäthenhof, 1 Mühle und 4 Büdner. Es sind vorhanden 17 Wohnhäuser mit 139 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1850&#039;&#039;&#039; Graf von Moltke errichtet ein Herrenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein adliches Vorwerk im Usedomer Winkel, an der Peene belegen und nach Mönchow eingepfarrt.30 Wohnhäuser und 43 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1817&#039;&#039;&#039; der Kirchturm stürzte durch einen Sturm ein. 1827 wurde der jetzige Fachwerkturm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Kirchdorf an der Peene . Hier befindet sich ein Neben-Vorwerk des königlichen Vorwerkes Wilhelmshof nebst Ziegelei. Kirche, Küsterei, Schule 1 Bauernhof, 1 Müller, 5 Büdner.  9 Wohnhäuser, 83 Einwohner. Der Pfarrer wohnt in Zecherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1840&#039;&#039;&#039; am 28.03. schenkte die Witwe des Oberamtmannes Ferno das Gut ihrem Sohn Ludwig Albert Feermann Ferno. Durch den Ankauf eines Bauernhofes aus Welzin vergrößerte er seinen Besitz um 102 Morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1842&#039;&#039;&#039; wurde der bisherige Obergerichtsassessor Ludwig Hermann Ferno Landrat des Usedom-Wolliner Kreises. Im Laufe der nächsten Jahre kümmerte sich Herr Ferno immer stärker um die Politik, so dass er das Gut verpachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1862&#039;&#039;&#039; Rittergut, 76 ha, 41 Einwohner, 8 Haushaltungen, 4 Wohnhäuser. Als Besitzer wird 1862 Landrat H. Ferno genannt, der 1845 einen an die Gemarkung angrenzenden Welziner Hof von 43 ha Größe gekauft hatte, so dass das Gut danach über 117 ha verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1856&#039;&#039;&#039; einen eigenen Friedhof für Paske angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Kämmerei – Dorf, nach Usedom eingepfarrt, am Usedomschen See belegen. Dasselbe enthält auf 4 Büdnerstellen 10 Wohnungne mit 40 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seit 1845&#039;&#039;&#039; ist ein Welziner Bauernhof an das angrenzende adliche Gut Ost – Klüne verkauft und mit demselben vereinigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf am Haff nach Usedom eingepfarrt, hat 8 Bauern, 1 Kossäthen und 2 Büdner nebst 1 Schule. Die ansehnliche Feldmark der wohlhabenden Bauern hat sehr erträglichen, aber auch Sandboden. Im Dorf befinden sich 22 Wohnhäuser mit 149 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Bei Wilhelmshof befindet sich eine Büdnerstelle, West – Klüne genannt mit Bau-, Hof- und Gartenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmsfelde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1838&#039;&#039;&#039; hat Gutsbesitzer Johann Lutz aus einem Karniner Bauernhof und einem Gellenthiner Schulzenhof gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Ackerwerk Wilhelmsfelde im Usedomer Winkel, ist nach Mönchow eingepfarrt. Von 6 Bauernhöfen sind 2 zu dem Ackerwerk vereinigt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Königliches Amts – Vorwerk, ehemals Cavel – Acker genannt, am Usedomschen See und dem Haff belegen, ist nach Usedom eingepfarrt und mit dem Vorwerk Mönchow verbunden Das Areal mit vorzüglichem Weizen- und Gerst- Boden. Wohnhäuser sind vorhanden 7 mit 107 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
Zecherin bei Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf im Usedomer Winkel an der Peene, ist nach Mönchow eingepfarrt, hat außer der Pfarre des Kirchspiels von Mönchow (wo sich die Kirche befindet) 10 Bauernhöfe, 2 Kossäthen, 8 Büdner und 2 Ziegeleien nebst Schule. Zwei Bauernhöfe sind parzelliert; der Acker besteht aus Weizenboden und gehört zu dem Besten auf der Insel; Wohnhäuser sind 30 vorhanden mit 230 Einwohnern. Unweit von Zecherin befindet sich die Königliche Fähre über die Peene nach dem jenseitigen Dorfe Pinnow in Neuvorpommern, welche verpachtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; am 15. Mai Eisenbahnanschluss (Ducherow - Swinemünde) bestand bis 1945 - heute Bahnhofsgebäude Naturpark- und Stadtinfo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1887 bis 1888&#039;&#039;&#039; erste Molkerei errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; Dampfsägewerk errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1891&#039;&#039;&#039; Kirche wird modern umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1895&#039;&#039;&#039; Feuerwehr gegründet. Wehrführer Otto Preck 37 Jahre lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1896 bis 1898&#039;&#039;&#039; Straßenbau von Liepe nach Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung Genossenschaft Molkerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1902&#039;&#039;&#039; Freda von Schwerin gründet eine Diakoniestation in der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; Gewerbliche Fortbildungsschule und Badeanstalt an der Peene entstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1906&#039;&#039;&#039; Gasanstalt arbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039; elektrische Straßenlateren an der Swinemünder Chaussee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039; wird die Käglersche Windmühle durch Blitz zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1875&#039;&#039;&#039; im Dezember Eisenbahnbrücke über den Strom in Karnin fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; am 15. Mai Eisenbahn von Ducherow bis Swinemünde über die Brücke eingeweiht. &#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; dann zweigleisig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; Straßenbau Voßberg - Gellenthin - Gneventhin - Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1915&#039;&#039;&#039; wird Regetzow umbenannt in Kölpin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Regetzow 1.jpg |Quelle unbekannt&lt;br /&gt;
Datei:Regetzow 2.jpg |Quelle unbekannt&lt;br /&gt;
Datei:1904 -1914.jpg |1904 bis 1914&lt;br /&gt;
Datei:1920 - 1939.jpg |1920 bis 1939&lt;br /&gt;
Datei:1993 Kölpin Zusammenfassung.jpg | von ABM zusammengestellt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1891&#039;&#039;&#039; Bauer Carl Dannenberg aus Gneventhin ließ das Mausoleum vom Maurermeister Pisorius auf dem Friedhof errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039; Orgel aus Swinemünde eingebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1892&#039;&#039;&#039; nennt das Güteradressbuch von Niekammer Hermann Ferno schon als Regierungsrat in Berlin. Das Gut Ostklüne wird &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; von den Grafen von Schwerin gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1883&#039;&#039;&#039; Hacksilberfund: 11,2 kg Silbermünzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; Straßenbau Vossberg - Gellenthin - Gneventhin - Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; werden auf Welziner Flur zwei Bronzefibeln römischen Ursprungs gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1900 Zecherin b Usedom.jpg| 1900 Zecherin Ziegelei&lt;br /&gt;
Datei:1916 Zecherin b Usedom.jpg|1916 Zecherin &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; am 25.07.Kriegerdenkmal eingeweiht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; am 3. Pfingstag fielen 6 Hoflagen durch kindliche Brandstiftung zum Opfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933&#039;&#039;&#039; brannten 3 Hoflagen ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; am 22.05. beginnt der Straßenbrückenbau über den Peenestrom. Sie wurde &amp;quot;Usedomer Bäderbrücke&amp;quot; genannt, da der Tourismus auf der Insel Usedom Fuß gefaßt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegsende Usedom.jpg|thumb|100px|rechts|1945 Kriegsende]]&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 04.05. russische Soldaten treffen ein - die Stadt wird kampflos übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933&#039;&#039;&#039;  54 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932 bis 1933&#039;&#039;&#039; Die Eienbahndrehbrücke wird durch eine moderne Hubbrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; Lotsenturm wird errichtet.&lt;br /&gt;
:::*[https://www.youtube.com/watch?v=JuXhGx3svmE|heute Lotsenturm-Hotel bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 29.04. wird auf deutschen Befehl die Eisenbahnbrücke gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin bei Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Straßenbrücke – Usedomer Bäderbrücke erbaut &#039;&#039;&#039;1931, zerstört 1945&#039;&#039;&#039; durch die Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; Usedom hat 2698 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; am 23.02. wird die LPG Fritz Behn gegründet (Person Fritz Behn siehe Benz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; FPG gegründet (Fischereiproduktions Genossenschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; Erste Wasserleitung wird in der Stadt verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; Einwohner: 2054&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1966&#039;&#039;&#039; im Anklamer Tor wird eine Heimatstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969&#039;&#039;&#039; die Berufsschule wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Agrochemisches Zentrum wird gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; die Schule erhält eine Turnhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; 14 Tage vor Weihnachten brannte das Wohnhaus der Familie Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974&#039;&#039;&#039; wurde ein KONSUM eröffnet, der bis 1990 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952&#039;&#039;&#039; Beräumung der Trümmer der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1870&#039;&#039;&#039; am 01. September wird die Karniner Dorfschule geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988 bis 1989&#039;&#039;&#039; wird der Lotsenturm in Karnin saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039; Glocke gegossen von Schilling aus Apolda, wurde als 2. Glocke augehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es durch viele Hände, bis es &#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; von Friedrich Graf von Schwerin auf Stolpe zurückgekauft und verpachtet wurde. &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; wurde der Eigentümer, Hans Josef Graf von Schwerin, enteignet, und das Gut wurde im Rahmen der Bodenreform in sogenannte Neubauernsiedlungen von jeweils weniger als 10 ha parzelliert. Heute sind Teile des Gutes in Besitz verschiedener Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969&#039;&#039;&#039; Dorfschule wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin bei Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenbrücke wiedererrichtet &#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039;, instandgesetzt &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
[[Datei:1995 Usedom Stadt Stadttor Straße neu gepflastert.jpg| thumb|200px|rechts|1995 Stadttor – Straße neu gepflastert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung neu geordnet: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Kühlkosthersteller MENÜKO zieht von Heringsdorf in die Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Fördermittel vom Land erhalten, um das Bahnhofsgebäude zum Info-Zentrum und Sitz des Usdomer Naturparkes auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; - Partnerschaftsvertrag mit der polnischen Stadt Wollin unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; neues Feuerwehrgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005&#039;&#039;&#039; FF hat 42 Mitglieder, davon 8 Ehrenmitglieder. Wehrführer ist Frank Petrikat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; im MENÜKO arbeiten 63 Personen. Ca. 40 Tonen Kühlkost pro Tag werden hergestellt, hauptsächlich Kohlrouladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; da zur Verwaltung des Amtes Usedom-Süd weiter Gemeinden dazugekommen sind, wird ein Amt in der Stadtschule ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; im Stadtwald wurde ein &amp;quot;Friedwald&amp;quot; angelegt zur anonymen Bestattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; Grundsteinlegung für Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Beginn des Ausbau des Hafens mit Ausbaggerung und anlegen eines Wasserwanderrastplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2018&#039;&#039;&#039; Fahrradweg (ca. 6,5 km)entlang der B110 zwischen Mellenthin und der Stadt Usedom wird gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039; ab 29.07. Nutzung des neuen Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039; zum 31.12. legt aus gesundheitlichen Gründen &#039;&#039;&#039;Bürgermeister Jochen Storrer&#039;&#039;&#039; sein Amt nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt  in der Zeitung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Usedom Stadt Bäckerei.jpg|2008 in der Bäckerei&lt;br /&gt;
Datei:2015 Usedom Agrar.jpg|2015 Usedom Agrar&lt;br /&gt;
Datei:2016 Usedom Stadt Diamantene Hochzeit.jpg|2016 Diamantene Hochzeit&lt;br /&gt;
Datei:2016 Stadt Usedom Lehrerin.jpg|2016 Lehrerin in den Ruhestand&lt;br /&gt;
Datei:2021 Feuerwehrturm .jpg|2021 Feuerwehrturm&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Vereine.jpg|2021 Vereine der Stadt Usedom&lt;br /&gt;
Datei:2021 Reitturnier Stadt Usedom.jpg|2021 Reitturnier&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Schlossberg.jpg|2021 Schlossberg &lt;br /&gt;
Datei:2021 Bäcker Kruse 1.jpg|2021 Bäcker Kruse 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Bäcker Kruse 2.jpg|2021 Bäcker Kruse 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Storrer Bürgermeister 1.jpg|Bürgermeister Storrer 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Storrer Bürgermeister 2.jpg|Bürgermeister Storrer 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Bürgermeister Usedom.jpg|Bürgermeister Ehrung&lt;br /&gt;
Datei:2022 Kita Usedom 70 Jahre.jpg|2022 Kita Usedom 70 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:2022 Stadt Usedom Bürgermeister.jpg|2022 Hagemann Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:2022 Kunstverein Usedom Ausstellung.jpg|2022 Kunstverein Ausstellung&lt;br /&gt;
Datei:2022 Usedom Stadt Hafen.jpg|2022 Hafen Hotelschiff&lt;br /&gt;
Datei:2022 Usedom Stadt Elektrofirma.jpg|2022 Elektrofirma Poraths&lt;br /&gt;
Datei:2023 Usedom Stadt Kriegsende 1.jpg|2023 Kriegsende Übergabe 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Usedom Stadt Kriegsende 2.jpg|2023 Kriegsende Übergabe 2&lt;br /&gt;
Datei:2023 Jochen Storrer Usedom Stadt 1.jpg|Bürgermeister Storrer 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Jochen Storrer Usedom Stadt 2.jpg|Bürgermeister Storrer 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Bürgermeister.jpg|2023 Nachruf Storrer&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Pflegeheim 2023 a.jpg|2023 Pflegeheim neu 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Pflegeheim 2023 b.jpg|2023 Pflegeheim neu 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Inselmühle 1.jpg|2023 Inselmühle 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Inselmühle 2.jpg|2023 Inselmühle 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Jüdischer Friedhof 2023.png|2023 Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 725 Jahre 1.jpg|Beginn Feier 725 Jahre 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 725 Jahre 2.jpg|Beginn Feier 725 Jahre 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Neubauten 2024 a.jpg|2024 Neubauten an der B111 a&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Neubauten 2024 b.jpg|2024 Neubauten an der B111 b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;08.01.2026 OZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Henrik Nitzsche&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerichtlicher Vergleich beendet jahrelange Blockade und eröffnet Perspektiven für Gastronomie im &#039;&#039;&#039;Hafengebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jahrelangem Rechtsstreit haben sich die Stadt Usedom und die Marinapark Usedom GmbH vor dem Landgericht Stralsund geeinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit scheint ein Rechtsstreit beendet, der sich über rund sechs Jahre hingezogen und die Entwicklung des Hafengebiets blockiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jetzt haben wir endlich die Voraussetzung, um die landseitige Entwicklung des Hafens voranzubringen“, sagt Olaf Hagemann, Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Usedomer See-Zentrum war im &#039;&#039;&#039;Juli 2019 eröffnet&#039;&#039;&#039; worden. Der Hafen, der rund &#039;&#039;&#039;20 Millionen Euro&#039;&#039;&#039; gekostet hat, bietet 77 Gastliegeplätze, eine Slipanlage, einen Bootskran, ein Hafenmeisterbüro und einen Spielplatz. Dazu kommt die neue Kaianlage, an der auch große Fahrgastschiffe anlegen können. Was bislang fehlt, ist ein festes Gebäude für die Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OZ 21 Sept 2021 Schulz.jpg| thumb|200px|rechts|Inge &amp;amp; Wilfried Schulz]]&lt;br /&gt;
OZ Dienstag, 21. September 2021 Insel Usedom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiserne Liebesgeschichte begann auf dem Rummel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 65 Jahren verheiratet: Inge und Wilfried Schulz aus der Stadt Usedom feiern heute ein besonderes Jubiläum&lt;br /&gt;
Usedom. Inge und Wilfried Schulz sind am heutigen 21. September 65 Jahre verheiratet. Das „Usedomer Mädel“ war gerade 18, als es sich in den vier Jahre älteren schmucken Schmied verliebt hat. Er war im Kreis Stolp, im heutigen Polen, geboren worden und lebte damals mit seinen Eltern und sechs Geschwistern in Wilhelmshof nahe Usedom. „Es war der Rummel in der Wässering“, erinnert sich die 83-Jährige an eine offenbar besonders einprägsame Episode. Sie sei mit dem Kettenkarussell gefahren, er, übermütig, im Sitz hinter ihr. Da hatten sie ihren Spaß. „Wir haben nichts anbrennen lassen. Damals konnte man in Usedom fast an jedem Wochenende irgendwo tanzen gehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heute 87-jährige Wilfried Schulz hat in den Leuna-Werken gearbeitet und später viele Jahre bei der Maschinen-Traktoren-Station in Stolpe und bei der ZBO in Usedom. Seine Frau hat im Usedomer Kindergarten Geld verdient und später in der Teppichknüpferei und in der Strandkorbfabrik gearbeitet, die damals noch eine Zweigstelle in der Inselstadt hatte. Viele Jahre haben die beiden in Usedom auch den Altstoffhandel betrieben und später im Morgengrauen noch jahrelang die OSTSEE-ZEITUNG zugestellt. Ein arbeitsreiches Leben also. „Das stimmt. Mein Mann hat immer dafür gesorgt, dass genügend Geld im Haus war“, sagt seine Ehefrau bescheiden. Sie haben drei Kinder großgezogen, mit denen sie oft und gern in den Urlaub gefahren sind.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Freunden, Kollegen und zum Teil der Kinder haben sie in der Peenestraße ein Haus bauen können, in das sie 1984 eingezogen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, nach 37 Jahren, rüsten die beiden notgedrungen zum Auszug in eine altersgerechtere Wohnung. Abgesehen davon, dass bei so einem Schritt sowieso vieles zu bedenken und zu räumen ist, merkt man der 83-Jährigen an, wie tief sie beim Betrachten der alten Dinge in Gedanken versunken ist. Da sind ungezählte Erinnerungen an Kinder und Enkel und an Reisen, die sie nach der Wende mit ihrem Mann auch nach Österreich, Italien und Tschechien unternommen hat. Davon können die Jubilare nun an ihrem Lebensabend zehren. Am Sonnabend wollen die „Eisernen Eheleute“ mit ihrer Familie im Usedomer „Roseneck“ auf die vielen Jahre anstoßen, in denen sie Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit aneinander am meisten geschätzt haben. Neben den Kindern gehören heute sieben Enkel, 15 Urenkel und ein Ururenkelkind dazu. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====725 Jahre Stadt Usedom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;350 Mitwirkende zeigten am Sonnabend (22.06.2024) wichtige Ereignisse aus 725 Jahren in Schaubildern. Hunderte Einwohner und Gäste verfolgten den Umzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Henrik Nitzsche&lt;br /&gt;
24.06.2024, 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stadt feiert sich – und mittendrin über 350 Mitwirkende, die am Samstag beim Festumzug die 725-jährige Geschichte der einst so stolzen Stadt Usedom abbildeten. Ritter, Mönche, Bauern, französische Soldaten, Polizisten, Krankenschwestern, Lehrer, Schüler, dazu Firmen und Vereine zogen durch die Straßen und ließen sich von hunderten von Schaulustigen bejubeln. Wer steckt aber hinter den Kostümen und warum haben sie diese gewählt? Wir haben mit fünf Menschen gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Als Hexe im Mittelalter&lt;br /&gt;
Im schwarzen Hexenkostüm mischt sich Petra Mentzel unters Volk. Mit ihren Frauen von der Usedomer Sportgruppe lässt sie das Mittelalter auferstehen. Die 67-Jährige hat das klassische Outfit mit Hexenhut, langen Haaren und schwarzem Kleid. Die gebürtige Hamburgerin ist vor zwei Jahren nach Zirchow gezogen. Sie war früher in der IT-Branche als Assistentin der Geschäftsführung tätig, heute ist sie Rentnerin und begeistert vom Stadtjubiläum: „Man spürt bei diesem Fest den großen Zusammenhalt in der Stadt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenn der Jecke zum Rotarmisten wird&lt;br /&gt;
Angst vor dem einen oder anderen Knüppel hatte Oliver Seibt nicht. Der 36-Jährige ist eigentlich Chef der Usedomer Karnevalisten, doch diesmal erinnert er mit seinem Kostüm an den Einmarsch der Roten Armee und die kampflose Übergabe der Stadt 1945. Klar, dass der Usedomer dazu in einer russischen Uniform unterwegs ist.&lt;br /&gt;
„Die habe ich mir über einen Arbeitskollegen besorgt, der solche Dinge verkauft“, sagt der Usedomer, der zur Uniform auch das Schiffchen-Käppi der Roten Armee trägt. Der gelernte Bootsbauer arbeitet heute in der Kampfmittelbergung. „Wir haben wieder eindrucksvoll bewiesen, dass wir in unserer Stadt Feste feiern können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vom Pastor zum Bischof&lt;br /&gt;
Und daran hatte auch er einen großen Anteil – Pastor Christoph Tiede, der für den Umzug in ein bischöfliches Gewand geschlüpft ist. Denn 900 Jahre ist es her, dass Bischof Otto von Bamberg die Pommern christianisierte. „Als Bischof bin ich schon vor fünf Jahren bei einem kleinen Umzug unterwegs gewesen“, sagt der Usedomer Pastor, der vor sieben Jahren von Demmin in die Inselstadt gekommen ist. „So einen Umzug auf die Beine zu stellen, ist was Besonderes. Hier haben sich wirklich alle eingebracht“, so Tiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlinerin wurde spontan zur Meisterin der Volkspolizei&lt;br /&gt;
Eher spontan ist Gabriela Trahms zu einer Ordnungshüterin der alten Schule geworden. Die 59-Jährige spazierte in der Volkspolizei-Uniform durch die Usedomer Straßen. Die Polizistin vom Dienstgrad Meisterin, die im Alltag in einer Rossmann-Filiale in Berlin beschäftigt ist, kam über eine Freundin in den Festumzug.&lt;br /&gt;
Das Dargener DDR-Museum hatte sich des Schaubilds „Volkspolizei“ angenommen und neben Uniformierten zu Fuß auch einen alten Polizei-Wartburg in die Jubiläumsstadt geschickt. „Die Uniform passte auf Anhieb. Das war ein Riesenspaß“, sagt die Hauptstädterin und ergänzt: „Viele haben sich in die alte Zeit zurückversetzt gefühlt.“&lt;br /&gt;
Im Dienst ganz in Weiß, beim Umzug in Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Job trägt sie eigentlich Weiß, diesmal war es Schwarz und dazu noch ein Glücksbringer – Ann Jiline Petrikat vertrat im bunten Festumzug die Zunft der Schornsteinfeger. Und damit ihren Vater, Usedoms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schornsteinfegermeister Frank Petrikat.&lt;br /&gt;
Als Kind ist Ann Jiline sehr oft mit Papa dienstlich unterwegs gewesen, doch anderen aufs Dach steigen wollte die junge Frau dann doch nicht. Die 21-Jährige ist Medizinische Fachangestellte bei der Universitätsmedizin Rostock. Doch an diesem Samstag vertritt sie quasi ihre Familie und hat kein Problem damit, dass der eine oder andere die Frau in Schwarz an der Kleidung anfassen möchte – das soll ja bekanntlich Glück bringen.&lt;br /&gt;
Neben dem Festumzug lockte der Mittelaltermarkt mit Gauklern, Wikingern und Musikanten viele Besucher an.&lt;br /&gt;
Man spürt bei diesem Fest den großen Zusammenhalt in der Stadt -Petra Mentzel, Rentnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; 57 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin in der Zeitung 1997 bis 2017====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Dorfbericht a.jpg| 1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Dorfbericht b.jpg| 1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gellenthin.jpg|1997 Gellenthin&lt;br /&gt;
Datei:2002 Gellenthin Dorfteich.jpg|2002 Dorfteich&lt;br /&gt;
Datei:2002 Gellenthin Geschäft.jpg|2002 Eigenständig&lt;br /&gt;
Datei:2004 Dorfberich a.jpg|2004 Dorfbericht Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2004 Dorfleben b.jpg |2004 Dorfbericht Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2007 Willms.jpg| 2007 Frau Willms&lt;br /&gt;
Datei:2013 Erntefest.jpg|2013 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 0.jpg|2013 Bericht Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 1.jpg| 2013 Bericht Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 2.jpg|2013 Bericht Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 3.jpg|2013 Bericht Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2014 Unfall.jpg|2014 Unfall Personen siehe 2002&lt;br /&gt;
Datei:2015 Gemeinschaft a.jpg|2015 Gemeinschaft Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Gemeinschaft b.jpg|2015 Gemeinschaft Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Verein.jpg| 2015 Verein&lt;br /&gt;
Datei:2017 Feste.jpg|2017 Feste&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039;  23 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; Museum eingerichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Günter Roßburg&#039;&#039;&#039; schnitzt außer unten in Zeitungsauschnitten beschriebe Gegenstände, sondern er fertigte auch den &amp;quot;Bischof Otto&amp;quot; der seinen Platz 2013 in der Marienkirche der Stadt Usedom erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Genventhin 2009.jpg|Gneventhin 2009&lt;br /&gt;
Datei:Genventhin 2009 Scheune.jpg|Gneventhin Scheune 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin in der Zeitung 1900 bis 2004====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1900 Gneventhin Dieb.jpg|1900 Dieb&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Teil 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Teil 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Museum.jpg|1997 Museum&lt;br /&gt;
Datei:1997 Günter Roßburg .jpg|1997 Günter Roßburg&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Günter Roßburg Ortsschild.jpg|1997 Ortsschild&lt;br /&gt;
Datei:1998 Geventhin Geschäft.jpg|1998 Geschäft&lt;br /&gt;
Datei:1998 Gneventhin alt u jung.jpg|1998 alt und jung&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gneventhin Schild Museum.jpg|1999 &lt;br /&gt;
Datei:Geventhin Museum.JPG| Museum Gneventhin&lt;br /&gt;
Datei:2004 Gneventhin Museum.jpg|2004 Museum&lt;br /&gt;
Datei:2000 Gneventhin Peeneweg.jpg|2000 Peeneweg neu&lt;br /&gt;
Datei:2004 Bootsbau Roßburg.jpg|Bootsmodell Roßburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; am 07.06. werden die Reste der Eisenbahnbrücke unter Denkmalschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1997&#039;&#039;&#039; Das Bahnhofgebäude wird restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039; das Land Mecklenburg-Vorpommern will Geld für eine Planung für die Eisenbahnstrecke bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1995 Karnin Lotsenturm.jpg|1995 Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Genz Lotsenturm.jpg| Karnin Gaststätte der Familie Genz und Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Lotsenturm.jpg| ehemaliger Lotsenturm heute Hotel&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Genz.jpeg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Info Tafel.jpg| Karnin Info- Tafel&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Info Tafel Luftbild.jpg| Luftbild von Infotafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin in der Zeitung ab 1991====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1935 ca Lotsenturm Vorgänger.jpg|ca.1935 Lotsenturm Vorgänger&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brücke 1.jpg|1991 Brücke Teil !&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brücke 2.jpg|1991 Brücke Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1992 Brücke Bild.jpg|1992 Brücke&lt;br /&gt;
Datei:1997 Karnin 1.jpg|1997 Karnin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Karnin 2.jpg|1997 Karnin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1998 Bahnhof 1.jpg|1998 Bahnhof &lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof 2.jpg|1999 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof Werbung 1.jpg|1999 Werbung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof Werbung 2.jpg|1999 Werbung teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz 1.jpg|1999 Gentz Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz 2.jpg|1999 Gentz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz Buch 1.jpg|1999 Gentz Buch Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz Buch 2.jpg|1999 Gentz Buch Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Kirche.jpg|1999 Kirche am Hafen&lt;br /&gt;
Datei:2000 Fest Fähre.jpg|2000 Fähre und Fest&lt;br /&gt;
Datei:2002 Hafenvorplatz.jpg|2002 Hafenvorplatz&lt;br /&gt;
Datei:2007 Gentz 1.jpg|2007 Gentz teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2007 Gentz 2.jpg|2007 Gentz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm.jpg|2007 Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm Bild.jpg|2007 Bild-Zeitung&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm Hotel.jpg|2007 Turm wird Hotel&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 1.jpg|2008 Lotsenturm Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 2.jpg|2008 Lotsenturm teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 3.jpg|2008 Lotsenturm Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 1.jpg|2010 Karnin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 2.jpg|2010 Karnin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 3.jpg|2010 Karnin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 4.jpg|2010 Karnin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Werbung 1.jpg|2010 Werbung Teil !&lt;br /&gt;
Datei:2010 Werbung 2.jpg|2010 Werbung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Hafen Karnin 1.jpg|2014 Hafen Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Hafen Karnin 2.jpg|2014 Hefen Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Brücke noch ganz.jpg|2015 Brücke vor 1945&lt;br /&gt;
Datei:2021 Karnin Fähre Kamp.jpg|2021 E-Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2021 Lotsenturm 1.jpg|2021 Lotsenturm 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Lotsenturm 2.jpg|2021 Lotsenturm 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  26.Juni  Ostseezeitung von Henrik Nitzsche&lt;br /&gt;
:;Hafenmeisterin und Imbissbetreiberin Marina Bärenwald geht zum Jahresende in Rente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Peenestrom]] liegt an diesem Mittag spiegelglatt da. Fast lautlos legt die Elektrofähre Kamp-Karnin an, während im Hintergrund Segelboote vorbeiziehen. Am Hafenimbiss sitzen die ersten Radfahrer auf rustikalen Holzbänken, vor sich Kaffee und kalte Getränke. Sie wollen mit der Fähre übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sozialgebäude steht in großen Buchstaben „Hafenmeister“. Eigentlich müsste da ein „in“ dahinter. Denn seit zwölf Jahren hat hier eine Frau das Sagen: Marina Bärenwald.&lt;br /&gt;
Die zierliche 65-Jährige ist vieles zugleich: Hafenmeisterin, Imbissbetreiberin, Fahrkartenverkäuferin für die Fähre und gute Seele des kleinen Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Arbeitsplatz aus blickt sie jeden Tag auf die [[Fähren und Brücken Usedom#Karniner Eisenbahnbrücke|Karniner Hubbrücke]] – ein technisches Denkmal von europäischem Rang und Wahrzeichen des Ortes. Das gewaltige Hubteil erinnert an die Zeit, als hier die Züge nach Usedom rollten. Bis heute lockt die Brücke Eisenbahnfreunde, Fotografen und Neugierige an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Einen besseren Arbeitsplatz gibt es nicht“, sagt Marina Bärenwald. Doch dieser Arbeitsplatz hat ein Verfallsdatum. Es ist ihre letzte Saison in Karnin. Zum Jahresende läuft der Pachtvertrag aus, dann geht die 65-Jährige in Rente. Die Stadt Usedom sucht ab 2027 einen neuen Pächter, der auch die gastronomische Versorgung absichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt.“ Dass sie einmal Hafenmeisterin werden würde, hätte sie selbst nicht gedacht. Die gebürtige Greifswalderin hat Betriebswirtschaft studiert und viele Jahre im Bauwesen gearbeitet. Mit Gastronomie kam sie nur in ihrer Studentenzeit in Berührung. „Da habe ich gekellnert“, erzählt sie. Als sich die Chance in Karnin bot, war sie eigentlich im Jobcenter beschäftigt. Aber sie hatte keine Lust mehr, jeden Tag über eine Stunde nach Greifswald zu pendeln. Weil sie allerdings nicht wusste, ob das neue Leben am Wasser wirklich zu ihr passt, ließ sie sich zunächst für zwei Jahre beurlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passte. Und wie. Aus den geplanten zwei Jahren wurden zwölf. Von Mai bis Oktober ist sie im Hafen, unterstützt von einer Mitarbeiterin. „Eine Familie kann davon gut leben“, sagt sie. Die Elektrofähre bringt jeden Tag Radfahrer nach Karnin, die Hubbrücke sorgt für zusätzliche Besucher.&lt;br /&gt;
Nicht jeder weiß allerdings, was er da eigentlich bestaunt. „Einer hielt die Brücke für ein Schiffshebewerk, ein anderer fragte sich, wie dort die Züge hochgehoben wurden“, erzählt sie und lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Hafen hat sich längst zum Geheimtipp entwickelt. Das weiß auch Michael Hofmann. Seit vielen Jahren macht der Urlauber aus dem Raum Mainz hier mit seiner zehn Meter langen Segelyacht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Weg führt heute direkt zum Imbiss. „Auf die Currywurst habe ich mich schon gefreut“, sagt er. Nach der Bestellung folgt der Schwatz mit der Chefin. Man kennt sich, man schätzt sich.&lt;br /&gt;
„Anfangs war sie eher reserviert. Inzwischen kann man das schon freundschaftlich nennen“, sagt Hofmann. Für ihn gehört Marina Bärenwald längst zum Hafen dazu. „Und sie führt ein strenges Regiment“, fügt er grinsend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammgäste hat sie viele. Kurz nach zehn Uhr sitzen die ersten an den Tischen. Auf der Speisekarte steht inzwischen sogar ein „Seemannsfrühstück“ – Bratkartoffeln, Matjes, Gewürzgurke und Bratei. Die Idee kam vom ersten Kapitän der Elektrofähre. „Er hat sich das gewünscht. Seitdem gibt es das.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt kocht sie leidenschaftlich gern. Im Winter bereitet sie Hering und Sülze in Aspik vor, sogar die Currysauce macht sie selbst. Die Renner im Imbiss sind aber seit Jahren dieselben: Kirschsuppe mit Klößen, Gurkensalat und Erdbeerkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr schönster Moment am Tag? „Wenn es richtig voll ist und wir zu tun haben.“ Dann bleibt keine Zeit für den fantastischen Blick auf den Peenestrom, sagt die Hafenmeisterin, die vor 17 Jahren mit ihrem Mann in Mönchow – gleich um die Ecke – ein altes Bauernhaus gekauft hat.&lt;br /&gt;
Zum Jahresende gibt sie den Schlüssel ab. Die Hubbrücke wird weiter über Karnin wachen. Doch vielen Stammgästen wird etwas fehlen: die Frau, die sich um alles kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur zur Eisenbahnbrücke Karnin====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1995 ISBN 3-928820-34-6 .jpg|1995  ISBN 3-928820-34-6 Seiten 22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karniner Streckenpost ISSN 1618-5684  2002 Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streckenpost Nr.2/3 2003 ISSN 1618-5684&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung der Gemeinde im Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin in der Zeitung 1997-2006====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Kölpin 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1997 K + Wilhelmshof 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2006 Segler.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Kölpin 2024 a.jpg|Kölpin 2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Kölpin 2024 b.jpg|Kölpin 2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung durch das Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow vom Kirchturm nach Karnin.jpg|von Mönchow Kirche nach Karnin&lt;br /&gt;
Datei:Mausoleum.jpg| Grabmal in Mönchow&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Grab.JPG|Grabmal Mönchow&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Mausoleum 2023 a.jpg|Mausoleum 2023 a&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Mausoleum 2023 b.jpg|Mausoleum 2023 b&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 1.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 2.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 3.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 4.jpg|2025&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow in der Zeitung====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1942 Mönchow.jpg|1942 von Soldaten&lt;br /&gt;
Datei:1991 Mönchow.jpg|1991&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mönchow 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mönchow 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2005 Kindertreffen.jpg|2005 Treffen Kindergarten&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 1.jpg|2010 Mönchow Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 2.jpg|2010 Mönchow Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 3.jpg|2010 Mönchow Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 4.jpg|2010 Mönchow Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2015 Walli Berghanh 103.jpg|2015 Walli Berghahn 103&lt;br /&gt;
Datei:2016 Mönchow 104 Jahre Walli Berghahn.jpg| 104 Jahre Walli Beghanhn&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Mönchow 2023 Obstplantagen.jpg|2023 Mönchow Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010&#039;&#039;&#039; hatte Ostklüne 23 Einwohner. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wird von der „Biogas Welzin GmbH“ genutzt, die in Ostklüne ihren Sitz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2002 Ostklüne.jpg|2002 Ostklüne Straße am Hafen&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Hafen.jpg|Hafen Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne nach Westklüne.jpg|Blick nach Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2009 Fähre.jpg|2009 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2010.jpg|2010 Fähre Ostklüne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne in der Zeitung ab 1997====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ostklüne 1.jpg|1997 Ostklüne Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ostklüne 2.jpg|1997 Ostklüne Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2001 Fähre Schwestern.jpg|2001 Schwestern&lt;br /&gt;
Datei:2002 Schwestern Kehle NDR.jpg|2002 Schwestern NDR&lt;br /&gt;
Datei:2003 Verlag Störr.jpg|2003 Verlag Störr&lt;br /&gt;
Datei:2009 Störr.jpg|2009 Verlag Störr&lt;br /&gt;
Datei:2004 Fähre.jpg|2004 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2005 Blick nach Usedom.jpg|2005 Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:2005 Ostklüne.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:2005 Zippel Ostklüne.jpg|2005 Zippel&lt;br /&gt;
Datei:2006 Fähre Ostklüne.jpg|2006 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2007 Fähre.jpg|2007 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2009 Fähre.jpg |2009 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2010 Fähre.jpg|2010 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2013 Fähre.jpg|2013 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 1.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 2.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 3.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostklüne Stützwand.jpg|2015 Stützwand&lt;br /&gt;
Datei:2019 Wasserzeitung.jpg|2019 Wasserzeitung&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2024 a.jpg|2024 Fährmann 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2024 b.jpg|2024 Fährmann 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paske Friedhof 2021.jpg|thumb|200px|rechts|Paske Friedhof 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Friedhof vom Bundesvermögensamt  &amp;quot;aus dem Eigentum des Volkes an die Stadt Usedom übertragen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; der Ortsteil Paske erhält Erdgasanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Paske farbig.jpg| Ansichtskarte von Paske&lt;br /&gt;
Datei:1953 Paske.jpg|1953 Paske&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Amtsgebäude 2012.jpg|2012 Gedenktafel wird am Amtsgebäude in der Stadt Usedom angebracht&lt;br /&gt;
Datei:Gedenktafel Bolljahn.jpg|Tafel in Deutsch und Koreanisch&lt;br /&gt;
Datei:Bolljahn-paske.JPG| 2012 Ostseezeitung - Leben von Bolljahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Paske in der Zeitung 1997 - 2014====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Paske.jpg|1997 Paske&lt;br /&gt;
Datei:1998 Paske 1.jpg|1998 Paske Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1998 Paske 2.jpg|1998 Paske Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Friedhof 1.jpg|2003 Friedhof Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Friedhof 2.jpg|2003 Friedhof Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Heft.jpg|2003 Heft Paske&lt;br /&gt;
Datei:2005 Unglück Eis.jpg|2005 Unglück Eis&lt;br /&gt;
Datei:2005 Klaus Schultz Retter.jpg|2005 Klaus Schultz Retter&lt;br /&gt;
Datei:2005 gerettet 1.jpg|2005 gerettet Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2005 gerettet 2.jpg|2005 gerettet Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2006 Retter Ehrung.jpg|2006 Ehrung&lt;br /&gt;
Datei:2006 Sagert Buch.jpg|2006 Sagert Buch&lt;br /&gt;
Datei:2008 Bolljahn Korea.jpg|2008 Bolljahn Korea&lt;br /&gt;
Datei:2012 Bolljahn 1.jpg|2012 Bolljahn Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2012 Bolljahn 2.jpg|2012 Bolljahn Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Pasker .jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2013 Fische anlanden Paske.jpg|2013 Fische anlanden&lt;br /&gt;
Datei:2014 Erdgas Plan.jpg|2014 Erdgas Plan&lt;br /&gt;
Datei:2014 Erdgas Paske.jpg|2014 Erdgas Paske&lt;br /&gt;
Datei:2020 Zugbrücke nach Paske.JPG|Zugbrücke nach Paske&lt;br /&gt;
Datei:Paske Brücke Bahn 1.jpg|2023 Paske alte Brücke – Bahn 1&lt;br /&gt;
Datei:Paske Brücke Bahn 2.jpg|2023 Paske alte Brücke – Bahn 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; Einwohner 38&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2016 Voßberg Diamantene.jpg| 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Käserei eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin in der Zeitung ab 1997====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Welzin 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Welzin 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2000 Deichbau Grabsteine.jpg|2000 Deichbau&lt;br /&gt;
Datei:2001 Weihnacht.jpg|2001 Weihnacht&lt;br /&gt;
Datei:2002 Erntefest.jpg|2002 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2002 Kunst Glas.jpg|2002 Glas Kunst seit 2005 in Griebenow bei Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2003 Erntefest.jpg|2003 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2004 Freunde.jpg|2004 Freunde&lt;br /&gt;
Datei:2005 Frauentreff.jpg|2005 Frauentreff&lt;br /&gt;
Datei:2007 Welzinerin 103.jpg|2007 Welzinerin 103&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 1.jpg|2010 Welzin Teil 1 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 2.jpg|2010 Welzin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 3.jpg|2010 Welzin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 4.jpg|2010 Welzin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 5.jpg|2010 Welzin Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2015 Chronik.jpg| 2015 Chronik&lt;br /&gt;
Datei:2016 Welzin.jpg|2016 Welzin&lt;br /&gt;
Datei:2021 Welzin Wein.jpg|2021 Weinanbau&lt;br /&gt;
Datei:2021 Welzin Pferde.jpg|2021 Pferde Preise&lt;br /&gt;
Datei:Welzin Milatz.png|Frau Milatz hat die Chronik von Welzin geschrieben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne in der Zeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kehel Schwestern.jpg|2000 Schwestern&lt;br /&gt;
Datei:2001 Westklüne.jpg|2001 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2002 Westklüne.jpg|2002 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2010 Schütt Westklüne.jpg|2010 Schütt&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 1.jpg|2010 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 2.jpg|2010 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 3.jpg|2010 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 4.jpg|2010 Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne Schütt 1.jpg|2010 Schütt Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne Schütt 2.jpg|2010 Schütt Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Westklüne Schütt.jpg|2012 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2013 Westklüne Brand 1.jpg|2013 Brand 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Westklüne Brand 2.jpg|2013 Brand 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand.jpg|2013 &lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand Bild.jpg|2013 Bild Zeitung&lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand Schütt.jpg|2013 Schütt&lt;br /&gt;
Datei:Westklüne 2024 a.jpg|2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Westklüne 2024 b.jpg|2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmsfelde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Straßenbau nach Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmsfelde in der Zeitung 1997 - 2012====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Wilhelmsfelde 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Wilhelmsfelde 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Straße Wilhelmsfelde.jpg|2003 Straße&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 1.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 2.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 3.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 4.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 5.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2012 Kunst.jpg|2012 Kunst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodendenkmalpflege in Mecklenburg. Bd. 35. Jahrbuch 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgegeben vom Museum für Ur- und Frühgeschicht Schwerin durch Horst Keiling&lt;br /&gt;
Berlin : Deutscher Verlag der Wissenschaften , 1988&lt;br /&gt;
451 Seiten (24 x 17 cm) , Leinen mit Schutzumschlag ,&lt;br /&gt;
Mit  77 Tafeln  u. zahlreichen  Abbildungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmuth Stange: Ein fürstlich ausgestattetes frühkaiserzeitliches Körpergrab von &#039;&#039;&#039;Wilhelmshof&#039;&#039;&#039;, Kreis Wolgast, auf der Insel Usedom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmshof in der Zeitung====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 Römer.jpg|2000 historischer Fund&lt;br /&gt;
Datei:2000 Tee.jpg|2000 Teepaus&lt;br /&gt;
Datei:2007 Verkaufswagen 1.jpg|2007 Verkaufswagen 1&lt;br /&gt;
Datei:2007 Verkaufswagen 2.jpg|2007 Verkaufswagen 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; die zerstörte Straßenbrücke ist wieder gebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin in der Zeitung ab 1991====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brückenbau.jpg|1991 Brückenbau&lt;br /&gt;
Datei:1991 Geschichte Fähre.jpg|1991 Fähre Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:1991 Probleme.jpg|1991 Probleme&lt;br /&gt;
Datei:1997 Reparatur.jpg|1997 Reparatur&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zecherin 1.jpg|1997 Zecherin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zecherin 2.jpg|1997 Zecherin teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1998 Brücke keine LKW.jpg|1998 keine LKW&lt;br /&gt;
Datei:1999 Brücke gesperrt.jpg|1999 Brücke gesperrt&lt;br /&gt;
Datei:2000 Rohr geschnitten.jpg|2000 Rohr geschnitten&lt;br /&gt;
Datei:2000 Rohrweben.jpg| 2000 Rohrweben&lt;br /&gt;
Datei:2000 Wasserstand.jpg|2000 Wasserstand&lt;br /&gt;
Datei:2001 Brückenwärter.jpg|2001 Brückenwärter&lt;br /&gt;
Datei:2001 Moor.jpg|2001 Moor&lt;br /&gt;
Datei:2001 Rohrernte Maschine.jpg|2001 Rohrernte Maschine&lt;br /&gt;
Datei:2001 Zecherin Brücke.jpg|2001 Brücke&lt;br /&gt;
Datei:2002 Brücke Beleuchtung.jpg|2002 Beleuchtung&lt;br /&gt;
Datei:2002 Brücke Sonne.jpg| Brücke Sonne&lt;br /&gt;
Datei:2002 Peters 1.jpg| 2002 Peters Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2002 Peters 2.jpg| 2002 Peters Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 1.jpg|2003 Brückenwärter Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 2.jpg|2003 Brückenwärter Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 3.jpg|2003 Brückenwärter Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 1.jpg|2003 Peene Idyll Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 2.jpg|2003 Peene Idyll Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 3.jpg|2003 Peene Idyll Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2003 Tischler.jpg| 2003 Tischler&lt;br /&gt;
Datei:2005 Steuergerät.jpg|2005 Steuergerät&lt;br /&gt;
Datei:2006 Dorfteich.jpg|2006 Dorfteich&lt;br /&gt;
Datei:2008 Feste.jpg|2008 Feste&lt;br /&gt;
Datei:2009 Zecheriner Brücke.jpg|2009 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Brücke Zecherin.jpg|2010&lt;br /&gt;
Datei:2010 Eisbrücke.jpg|2010 Eis auf dem Peenestrom&lt;br /&gt;
Datei:2010 Tischler.jpg|2010 Tischler&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 1.jpg|2010 Zecherin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 2.jpg|2010 Zecherin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 3.jpg|2010 Zecherin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 4.jpg|2010 Zecherin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 5.jpg|2010 Zecherin Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2013 Tischler Familie 1.jpg|2013 Tischler Familie Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Tischler Familie 2.jpg|2013 Tischler Familie Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Zecherin.jpg|2016 Zecherin b. Usedom&lt;br /&gt;
Datei:Zecherin bei Usedom Tischler 2024.jpg|2024 Tischler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bahnhof Stadt Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Eisenban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; erhielt die Stadt Usedom Anschluss an das Eisenbahnnetz. Nach 1945 wurden die Gleise abgebaut. Im Jahre 2003 wurde das Naturparkamt und die Stadtinfo darin eingerichtet. Auf der Rückseite kann man noch die Km Angaben anch Berlin lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 1900.jpg|Usedom Bahnhof 1900 Gleisseite&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 2003.jpg|Usedom Bahnhof Eingangsseite 2003&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Naturparkamt 2003.jpg| 2003 Einweihung Naturparkamt&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 1.jpg|Usedom Bahnhof Gleisseit 2019&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 2.jpg| Usedom Bahnhof 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marienkirche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ehrung der Gefallenen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedenktafeln des 1. Weltkrieges in der [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Usedom_Stadt_Kirche Marienkirche] der Stadt Usedom wurden von Klaus-Dieter Kreplin aufgearbeitet, zusätzlich weitere Daten verglichen und eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 1.jpg|Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 3.jpg| Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 6.JPG|[http://www.denkmalprojekt.org/2020/usedom_lkr-vorpommern-greifswald_wk1_mv.html Denkmalprojekt] - [[medium:Gefallene_Usedom-Tabellen.pdf| weiterführende Tabellen - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 5.JPG|[https://www.mv-ostsee.de/insel-usedom/usedom/gefallenenfriedhof.html Beschreibung Friedhof Homepage privat]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 1.JPG| Tabelle 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 2.JPG| Tabelle 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 3.JPG| Tabelle 3&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 4.JPG| Tabelle 4&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 0.JPG|Gefallene 1866 und 1870/71 von der Gedenkstätte im Wald&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anklamer Tor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schlossberg und Bischof Otto von Bamberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobuch: * [[Medium:2012 Otto von Bamberg.pdf|Bischof Otto von Bamberg auf Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1928 Kreuz Usedom.jpg|1928 Einweihung&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg 1928-1.jpg|1928 Teil 1 Otto kommt nach Demmin&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg 1928-2.jpg|1928 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg Zinnowitz Triptichon.JPG| Zinnowitz Otto Heim&lt;br /&gt;
Datei:Otto Standbild Bamberg.jpg|in Bamberg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 9 Bamberg.jpg| Tafel 9 Michaelskiche Bamberg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 10 Taufe in Kammin.jpg|Tafel 10 Taufe&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 11 Wartislaw 1124.jpg|Tafel 11 Wartislaw&lt;br /&gt;
Datei:1998 Kreuz Usedom.jpg|1998&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875 Demmin.jpg|2003 Demmin&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875 Programm.jpg|2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875.jpg|Otto 875&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto Fest.jpg|2003 Fest&lt;br /&gt;
Datei:2007 Kreuz Bauarbeiten.jpg|2007 Bauarbeiten&lt;br /&gt;
Datei:2007 Kreuz geputzt.jpg|2007 Kreuz geputzt&lt;br /&gt;
Datei:Otto OZ 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:OZ 30 Aug 2013 Figur.jpg|2013 Aug Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:OZ 30 Aug 2013.jpg|2013 Aug Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Bischof Otto in Stadt Usedom.jpg|2019&lt;br /&gt;
Datei:Otto Sockel Schrift.jpg|2019 Sockel&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Schlossberg Tafel.jpg|Tafel wurde erneuert&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Verein.jpg|2021 Verein für Erhalt Schlossberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne Geschichte Sammlung von ABM-Person===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende wurden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) vom Arbeitsamt an Arbeitslose vermittelt. Die Personen gingen in die Orte und befragten Einwohner über ihr Wissen. Leider enthalten die gesammelten Unterlagen kein Datum und keinen Namen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 1.jpg|Ostklüne 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 2.jpg| Ostklüne 2&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 3.jpg| Ostklüne 3&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 4.jpg| Ostklüne 4&lt;br /&gt;
Datei:Rittergut Ostklüne.jpg| Ostklüne Rittergut&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne .jpg| Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1904 - 1914.jpg|Wirtschaft 1904 - 1914&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1920 - 1939 .jpg|Wirtschaft 1920 - 1939&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 1.jpg|1946 Brief 1&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 2.jpg|1946 Brief 2&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 3.jpg|1946 Brief 3&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 4.jpg|1946 Brief 4&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 5.jpg|1946 Brief 5&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief Anlage.jpg|1946 Brief Anlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostklüne Chronik aus der Chronik Welzin von 2015===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin Käserei===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung und Probleme 2001 - 2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2001 Käserei Idee.jpg|2001 Käserei Idee&lt;br /&gt;
Datei:2002 Inselkäserei.jpg|2002 Käserei&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käserei.jpg|2002&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käserei Aufbau.jpg|2002 Aufbau&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käse Probe.jpg|2002 Probe&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käse Beginn.jpg|2003 Beginn&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käse fertig.jpg|2003 fertig&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käserei.jpg|2003 Käserei&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käse Bio.jpg|2004 Käse Bio&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käse Werbung.jpg|2004 Käse Werbung&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käserei.jpg|2004&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käse Bon.jpg|2005 Bon&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käser krank.jpg|2005 krank&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käser gesund.jpg|2005 gesund&lt;br /&gt;
Datei:2010 Käse.jpg|2010&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse.jpg|2011&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 1.jpg|2011 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 2.jpg|2011 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 3.jpg|2011 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 4.jpg|2011 Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2012 Käse.jpg|2012 &lt;br /&gt;
Datei:2013 Käse.jpg|2013&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse.jpg|2014&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse 1.jpg|2014 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse 2.jpg|2014 Teil 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin Biogasanlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von 2006 - 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2006 Biogas Angst.jpg|2006 Biogas Angst&lt;br /&gt;
Datei:2006 Biogas Standort.jpg|2006 Standort&lt;br /&gt;
Datei:2008 Biogas Streit 1.jpg|2008 Streit Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Biogas Streit 2.jpg|2008 Streit Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2011 Biogas Explusion.jpg|2011 Explosion&lt;br /&gt;
Datei:2011 Biogas Wirbel.jpg|2011 Wirbel&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas.jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas offen.jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas 1.jpg|2012 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas 2.jpg|2012 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Arbeit.jpg|2012 &lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Betreiber.jpg|2012 Betreiber&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Kontrolle.jpg|2012 Kontrolle&lt;br /&gt;
Datei:2016 Biogas zu viel.jpg|2016 zu viel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecheriner Brücke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Straßenbrücke&#039;&#039;&#039; - Usedomer Bäderbrücke erbaut 1931, zerstört 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedererrichtet 1956, Instandsetzung 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Eröffnung im Jahre 1931&#039;&#039;&#039; hat [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Burkhardt.2C_Robert Robert Burkhardt] zur Einweihung die Schrift bei der Swinemünder Zeitung als Beilage herausgegeben. Darin ausführlich über den Bau, die Kosten und auch die Geschichte der bis dahin vorhandenen &#039;&#039;&#039;Fähre&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Burkhardt Brücke.pdf|Zur Einweihung der &amp;quot;Bäderbrücke&amp;quot;]] - 32 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1990 Brückenbau Zecherin Wolgast.jpg|1990 Brückenbau Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:2011 Brücke 80.jpg|2011 Brücke 80 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:1953 Wiederaufbau.jpg|1953 Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infotafel&#039;&#039;&#039; vor Ort im Jahre 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hafen der Stadt Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bildergalerie Hafen Stadt Usedom====&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde mit Fördermitteln und viel Fleiß der Stadt endlich Wirklichkeit. Der Usedomer See ist ausgebaggert und entschlammt worden. Es können auch Flußfahrtschiffe anlegen und alle hoffen, dass der Hafen belebt wird. Eine Gaststätte wird noch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen 2020.jpg|Hafen gerade fertig geworden&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen Blick Kirche.jpg|vom Hafen Blick zur Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafengebäude.jpg|Das Empfangsgebäude mit Sanitäranlagen und Verwaltung&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Steg.jpg|hier können die erwarteten Boote anlegen&lt;br /&gt;
Datei:Stadta Usedom Hafenbrücke.jpg|diese Brücke verbindet die Stadt mit dem Ortsteil Paske&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen Boot.jpg|ein Boot ist schon da&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Hafenkrahn.jpg|2021 Hafenkrahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karniner Brücke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche Mönchow und Friedhof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom#Mönchow Kirche|Kirche Mönchow]]&lt;br /&gt;
* [https://ofb.genealogy.net/moenchow/ Ortsfamilienbuch Mönchow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühle wird modernisiert===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2019 Usedom Stadt Mühle.jpg|2019 Mühle Stadt Usedom&lt;br /&gt;
Datei:2021 Inselmühle Usedom.jpg|2021 letzter Müller der Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inselmühle ab 2020====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Gebäude.JPG|2020 Inselmühle&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Werbeflasche.JPG|2020 Werbeflasche Blick zur Kirche&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Werbung.JPG|2020 Oelherstellung&lt;br /&gt;
Datei:2020 Regale.JPG|2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 Geschäft.JPG|2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle außen.JPG|2020 Außenplätze&lt;br /&gt;
Datei:2020 Restaurant.JPG|2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um die Stadt Usedom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 Sagen über Bischof Otto von Bamberg;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Sage Otto v Bamberg 1922.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Usedomer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Usedomer Winkel&#039;&#039;&#039; (Winkel auch für Halbinsel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Usedomer See&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist verbunden mit dem [[Stettiner Haff]]. Man kommt vom Stettiner Haff durch die Kehle, an denen die Orte Ost- Und Westklüne liegen in den Usedom See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pristerkamp&#039;&#039;&#039; - ehemaliger Standort des Kloster Grobe (Stichgrabungen 1995 und 2010).  [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgensee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jürgensee war einst mindestens 3mal so groß wie heute. Zu Zeiten von Harald Blauzahn wurde er zu einem Hafen ausgebaut, der bis zu 300 Langschiffen Platz bot und die Stadt Jumneta/Uznam/Usedom zu einem bedeutenden Seehandelsplatz der Slawen und Wikinger werden ließ. Die 2015 bei Sondierungen am östlichen Ufer des Jürgensees und bei Bau des Kindergartens zu Tage getretenen Funde, scheinen diese These zu bestätigen. Zur abschließenden Beurteilung sind jedoch weitere archäologische und naturwissenschaftliche Untersuchungen erforderlich, die bisher an den dazu nötigen finanziellen Mitteln und mangelndem Interesse scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einstige durch die Burg geschützte Hafen Usedoms war mit dem Usedomer See und über einen schiffbaren Kanal mit dem [[Peenestrom]] verbunden. Nach der mehrfachen Zerstörung Uznams (1098, 1118, 1168, 1172) und des Hafens verlor der Handelsplatz allmählich an Bedeutung. Der Hafen und Kanal waren auch später durch die Schiffe der Hanse auf Grund des Tiefgangs der Schiffe nicht mehr nutzbar und verfielen vollends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nutzung des Sees als Kloake der Stadt seit dem Mittelalter bis in jüngster Zeit ist der Jürgensee größtenteils verlandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See erhielt im Mittelalter seinen Namen nach dem Heiligen Georg (deutsch: Jürgen), ein Schutzheiliger u. a. gegen Kriegsgefahren, sowie Pest und Cholera. Am südwestlichen Ufer des Sees soll sich ein Hospiz gleichen Namens befunden haben.&lt;br /&gt;
In alten Urkunden tauchen die Namen Sankt Georgen See, Sankt Jürgen See, S. Jürgen See bis zum heutigen Jürgensee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Gunter Reinhold,  Stadt Usedom gestern - heute, - Facebook 29.05.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto von Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_der_Stadt_Usedom_und_seinen_13_dazugeh%C3%B6renden_Ortsteilen&amp;diff=152101</id>
		<title>Fortlaufende Ortschronik der Stadt Usedom und seinen 13 dazugehörenden Ortsteilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_der_Stadt_Usedom_und_seinen_13_dazugeh%C3%B6renden_Ortsteilen&amp;diff=152101"/>
		<updated>2026-07-06T11:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Karnin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Usedom Stadt&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2020&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Ortsteile&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Stadt Usedom liegt auf der [[Insel Usedom]]. Der Name der Stadt ging später auf die Insel über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile gehören zum Kirchenspiel:  [https://kirche-auf-usedom.de/pfarraemter/ev-pfarramt-usedom-stolpe-moenchow/ Usedom Stadt, Stolpe und Mönchow ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt Usedom und Ortsteile im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Info Schild Standort Kloster Grobe.jpg |thumb|250px|rechts|Standort Info Tafel Kloster Grobe]]&lt;br /&gt;
Usedom Stadt – Uznam - Mündung [Peene ins [[Stettiner Haff]]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1128&#039;&#039;&#039; Landtag zu Usedom - Bischof Otto tauft die Slawen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1128 oder 1129&#039;&#039;&#039; wird diese Burg von Dänen erobert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1155&#039;&#039;&#039; Das Kloster Grobe wird vor dieser Zeit am Usedomer See gegründet. [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe]]  St. Maria und St. Godehard ist die Kapelle geweiht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1165 bis 1175&#039;&#039;&#039; ist Usedom Bischofssitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1254&#039;&#039;&#039; Paulskirche wird erwähnt und den Mönchen des Kloster Grobe wird das Patronatsrecht verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1288&#039;&#039;&#039; Johann Schwarzlose ist Präpositus in Uznam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298 am 23. Dezember&#039;&#039;&#039; verleiht Bogislav IV. das Stadtrecht. Dazu freier Fischfang im Haff und Zollfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1337&#039;&#039;&#039; Kirche Marie Ersterwähnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1476&#039;&#039;&#039; Stadt durch Brand fast vollsttändig vernichtet. Erhaltenes Stadtbuch deshalb erst ab 1477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1477&#039;&#039;&#039; wird die Papenstraße (Priesterstraße) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1254&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, gehörte dem Ritter Tammo, von dem die Familie Horn abstammen soll. Er tritt es für Schlatkow bei Güstrow an das Kloster Grobe ab. Die Bewohner werden von allen wendischen Lasten und Abgaben befreit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298&#039;&#039;&#039; wird die Grenze zwischen Gellenthin und der neuen Stadt Usedom festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1382&#039;&#039;&#039; gehört das halbe Dorf den Lepels. Sie verkaufen es an Pudagla. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1402&#039;&#039;&#039; schenkt der Abt Heinrich dem Prister Martin Yzermenger 6 Mark p.a. aus Gellenthin; nach dessen Tode sollte der Priester Hennig Damerow 3 Mark p.a. erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1224&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, Barnim I. und seine Mutter Miroslava übergeben es für Züllchow an das Kloster Grobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; gibt das Kloster das Dorf an den Bischof Konrad III. von Cammin und erhält dafür den Zehnten von 32 Hufen in Jargenow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1278&#039;&#039;&#039; wird der Tausch rückgängig gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1425&#039;&#039;&#039; genehmigt der Abt Heinrich, dass die drei Bauern Hinrik Schulte, Hermann Tribusees und Kersten Hartwig 16 Mark jährliche Abgaben für 200 Mark Kapital an den Prister Marquardt Slutow in Usedom verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - als Grenznachbar von Usedom. Gehört zu den alten Lepelschen Gütern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1357&#039;&#039;&#039; verkaufen die Brüder Zabel, Gerd und Kurt Lepels Kinder „die wohnhaftig sind in dem Dorfe zu Carnin“ alles Gut über der Peene, dass sie von ihrem Vater Gerd geerbt hatten, auch die Wiesen zwischen Camp und Rosenhagen und die Fischerei bis zur Mitte des Stromes an die Stadt Anklam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1358&#039;&#039;&#039; stimmen auch die Onkel der Verkäufer dem Vertrag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Regezow (Regetzow, wird ab 1915 Kölpin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1347&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - verkaufen Konrad von Winterfeld und sein Sohn Henning zwei an Zecherin anstoßende Hufen für 60 Mark und 6 Drömt Roggen an Pudagla. &lt;br /&gt;
Man kann in diesen Grundstücken das ehemalige Gut “Hufe” vermuten, das jetzt mit Regezow vereinigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1424&#039;&#039;&#039; kommen zwei Hufen von Regezow zur Pfarrei Morgenitz. Regezow war damals Lepelsches Lehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1527&#039;&#039;&#039; Belehnung von Georg Jürgen von Borcke, Fürstlicher Rat und Hauptmann zu Treptow a.T. , durch die Herzöge Georg und Barnim. Durch Aussterben der Lepelschen Familie fielen die Güter Crienke, Suckow, Carnin und Regezow an die Herzöge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Minichow – von den Mönchen gegründet) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1177&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - eine der ältesten deutschen Ansiedlungen Pommerns, von Bogislav I. dem Kloster Grobe geschenkt. 1177 Das Fischwehr durften die Mönche benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1178&#039;&#039;&#039; kam ein zweites Fischwehr und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1184&#039;&#039;&#039; ein drittes dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1273&#039;&#039;&#039; Barnim I. erlaubt den Klosterbauern im Haff mit 22 Kähnen für das Kloster zu fischen. Jeden 3.Fisch gaben sie an das Kloster Grobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1281&#039;&#039;&#039; wird ihnen gestattet im Walde Zastum (Mönkebuder Forst? – Anklamer Stadtwald?) gegen Holzgeld Holz zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1307&#039;&#039;&#039; verkaufen die Mönche 8 Hufen Acker an Gerhard v. Slivenize, um Pudagla aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1337&#039;&#039;&#039; kamen nach einem Prozess große Weide- und Sumpfflächen auch jenseits der Peene, die Mönchow gehörten, zur Stadt Anklam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1342 bis 1347&#039;&#039;&#039; wird der Pfarrer Petrus Scellyn erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Vor diesem Jahr wurde Neuhof (=Wilhelmshof) als selbständiges Gut von Mönchow abgetrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1392&#039;&#039;&#039; wurden die kirchlichen Verhältnisse zwischen Mönchow und Anklamer Fähre geordnet. Mönchows Pastor war damals Marquardt Katte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; kauft Pudagla Mönchow für 1050 Mark von Hebele, Heinrich Klotzows Witwe, zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1477&#039;&#039;&#039; wird der Pastor Petrus Bolemann genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1515&#039;&#039;&#039; Der Ratsherr Peter Molre aus Usedom leiht 50 Mark von dem Herrn Mathäus Szorghen (=Szorge), Kirchherr in Mönchow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1251&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung ??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das slwische Wort „klun“ (Spitze, Schnabel) deutet auf die schmale Landzunge hin, auf der die Gemarkung liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1433&#039;&#039;&#039; im Besitz der Schwerine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1487&#039;&#039;&#039; werden hier die Brüder Jochen und Gerd von Schwerin genannt. Den Klüner Schwerinen entstammen auch mehrere Bürgermeister der Stadt Usedom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1511 bis 1521&#039;&#039;&#039; - In dieser Zeit wurde Klüne von den abwandernden Schwerinen, die später die Linie Grellenberg bildeten, verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paske (früher „die Pasche“ genannt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1530&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - Pasker Tannengehölz  genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liegt am * [https://de.wikipedia.org/wiki/Usedomer_See Usedomer See bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
Eine Chronik die mit Hilfe der Einwohner zusammengestellt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Welzin chronik 2015.pdf|Welzin 1287 bis 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1287&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, der Ritter Wisco und der Knappe Johannes von Wilzhin sind Zeugen der Verleihung von Gummlin an das [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Kloster Grobe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1396&#039;&#039;&#039; schenkte Tegatze Blawerok (Blaurock) in Welzin dem Pfarrer Jakob Speltz in Usedom einige Getreidepächte, wie von Johannes Greben, dem Berweser des Usedomer Archidiakonats bestätigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1417&#039;&#039;&#039; werden die Brüder Hans und Bruningh von Neuenkirchen, wohnhaft zu Welzin, genannt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1441&#039;&#039;&#039; Bruningh Neuenkirchen, wohnhaft in Torgelow, verkauft als Vormund der Kinder seines Vetters dem Kloster Pudagla eine Pacht von 6 Mark, die der Bauer Heinrich Kersten aus Welzin zu tragen hatte, für 100 Mark Kapital.&lt;br /&gt;
Anna von Heydebreck geb. von Neuenkirchen verpfändet etliche Pächte aus Welzin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1499&#039;&#039;&#039; Taleke Elmhorstes, Äbtissin, und Bruder Günther, Beichtiger vom Kloster Marienkron Orden St. Brigitten von Stralsund, verkaufen an Bogislav X. für 600 rheinische Gulden alle Rechte an Welzin, die sie früher von den Neuenkirchen erworben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof (Neuhof)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung als Neuhof- Vor diesem Jahr wurde Neuhof (=Wilhelmshof) als selbständiges Gut von Mönchow abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; ist Besitzer Tideke von Nemeren. Er wurde vom Kloster Pudagla gezwungen Neuhof für 500 Mark zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zecherin bei Usedom  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1177&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung  - Das Kloster tauscht Zecherin gegen das Dorf Rochovitz ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1302&#039;&#039;&#039; Bogislav IV. überträgt der Stadt Anklam die Zecheriner Faehre (Oldevyr) Der Zolltarif: 1 Tonne Käse - 4 Denare, 1 Last Butter - 6 Solidos (72 Denare). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1347&#039;&#039;&#039; verkaufen Konrad von Winterfeld und sein Sohn Henning zwei an Zecherin anstoßende Hufen für 60 Mark und 6 Drömt Roggen an Pudagla. Man kann in diesen Grundstücken das ehemalige Gut “Hufe” vermuten, das jetzt mit Regezow vereinigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1364&#039;&#039;&#039; schenkt Michael Parchym dem Kloster Pudagla u.a. 22 Drömt jährliche Kornpacht aus Zecherin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1495&#039;&#039;&#039; setzt Hans Beger seinen Hof in Zecherin, den ihm Pudagla entrissen hatte, in Brand, muß dafür 60 Mark Sühnegeld zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bürgerlisten Stadt Usedom Titel.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/B%C3%BCrgerlisten_Stadt_Usedom_1536_-1695.pdf |[[medium:B%C3%BCrgerlisten_Stadt_Usedom_1536_-1695.pdf|Bürgerlisten der Stadt Usedom 1536 - 1695 von Robert Burkhardt 1934 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom einwohner berichtigungen 1.jpg|Berichtigungen 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom einwohner berichtigungen 2.jpg|Berichtigungen 2&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 1.jpg|Einwohner 1688-1719 a&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 2.jpg|Einwohner 1688-1719 b&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 3.jpg|Einwohner 1688-1719 c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1688&#039;&#039;&#039; Großer Stadtbrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Landvermessung durch Schweden (Schwedenmatrikel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1710 bis 1711&#039;&#039;&#039; Pest breitet sich in der Stadt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719.pdf |Einwohner 1688 + 1719 Familiennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039;  4 Vollbauern haben hier ständig gewohnt und somit sind hier seit alters nicht mehr Bauernhöfe gewesen. Obst- und Hopfengarten bei Nr. 1, Hof ziemlich fruchtbar und dicht bewachsen. Alle kleinen Kohlgärten zum ganzen Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Diese 4 Bauern besitzen ganze Bauernhöfe und sind an den Besitzungen des Dorfes gleich teilhaftig. Sie sagen auch, daß von alters hier nicht über 4 Bauern gewohnt haben. Einlieger: ein Leineweber und ein Garnweber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; In früheren Zeiten ist das Amtsdorf Karnin ein Adelsgut unter Krinike gewesen und hat zu dem Adelsgeschlecht, von Borck, benannt gehört. Aber in der Zeit des Fürsten ist es durch Tausch zum Amt gekommen. So kam es, daß Kumtzin, bei Krinike belegen, das früher Amtsdorf war, an dessen Stelle wieder für benannten Adel als ewigen Besitz übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niclas Christian, Postkutscher, wohnt unten am Strom, unterhält einen Krug und hat nichts zu bewirtschaften. Ein sehr alter mann, der früher hier in Deutscland unter den Schweden für Sold gedient und hier nun über eine Zeit von 30 jahren die Postfahrt verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Dorf gibt es einen kleinen Hügel. Es ist der Grund und der Rest von einer alten Schanze, die in dem langwierigen Deutschen Kriege hier aufgeworfen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Rägetzow ist ein kleines Steuergut und Holländer-Gut im Üsedomer Land und dessen Winkel, neben der Peen belegen. Jetzt besitzt diese Gut ein Holläder, Jacob Petterson benannt, welcher es von seinem Großvater mit gleichem Namen erbte. Diese war auch gebürtiger Holländer und wohnte auf der Insel Gormis, im Acterwatter belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher gehörte es Hennig Buggenhagen, der Herr zu Buggenhagen war, weelches über der Peen auf der anderen Seite liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Hier in Mönkow wohnen nicht nur, die das Pfandgut bewirtschaften, sondern auch andere, die dem Amte ztugehören und hier unter dessen Schutz stehen. Christian Haben, Müller der die Windmühle gepachtet hat. Kirche ist hier im Dorf, wozu alle Dörfer hier im Üsedomer Winkel gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; wird in der Schwedischen Matrikel das Ackerwerk „Klÿne“ mit 1 Verwalter, 1 Ziegelmeister; Ziegelei mit 2 Bränden á 30.000 Mauersteinen/Dachsteinen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Einwohner: 1. Christian Rikes ist Verwalter, 2. Jochom Jönson ist Ziegelmeister. Dieses Gut oder Ackerwerk Klyne ist auf Ysedoms Land belegen. Es liegt auf einer Landspitze, wo das Haff in den Ysedomer See bis zur Stadt Ysedom hineinläuft. Es grenz im Osten an das Amtsdorf Welltzin, und auf der anderen Seiten hat es Wasser um sich, so das Frische Haff im Süden wie den Üsedomschen See im Norden und im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist darunter eine Ziegelei oder eine Ziegelhüttegelegen. Jetzt zur Zeit ist eine hinterlassenen Witwe Lorentz Hemmersons in Ankland rechtlicher Eigentümer dieses Ackerwerkes und der Ziegelei. Aber davor hat ein benannter Austin das zu eigen gehabt, welcher es für 1800 Rthl an den benannten Lorentz Hemmerson verkauft hat, wie der Ziegelmeister Jochom Jönson berichtet. Aber wei ein alter Mannaus der Stadt Üsedom, welcher der Vater des Verwalters war,mir berichtete, sind die Ziegelei und das Ackerwerk für 3000 Rthl von Austin an Hemmerson verpfändet worden. .... Wie der Schulze Baltazar Remer in Weltzin mir berichtete, hat dieses Dorf zu Nienkirkens Zeit unter das Amt gehört und ist von ihm davon gebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klüne gehört kirchenmäßig zur Stadt Ysedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Das Dorf Welzin ist ein Amtsdorf unter Pudagla auf dem Lande Üsedom, ist belegen am Üsedomer See. Dessen Grenzen gehen zusammenmit der Gemarkung der Stadt Usedom und dem Adelsgut Stolp und der Verwaltung Klyne und hat auf zwei Seiten Wasser. Das Große Haff und Üsedoms See. Kirche haben sie nichtim Dorf, sondern liegen kirchlich zur Stadt Usedom. In alten Zeiten haben 12 Bauern und 4 Kossaten in diesem Dorf gewohnt. Auch sind jetzt die 4 Bauernstellen unbebaut. Aber das Land haben die derzeit darauf wohnenden 8 Bauern unter sich gehabt zu bewirtschaften und zu versteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Zeckerin ist ein Amtsdorf unter Pudagla auf dem Lande Üsedom in dessen äußersten Winkel zur Anclamer Fähre nebst dem Fluss Peen, welches dessen Besitzungen zur Hälfte mit einem winkligen Arm umfaßt, auf ebener Mark, zu Mönkows Kirche, 1/2 Meile von Üsedom und 1 Meile von Anclam zu Lande belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In uralten Zeiten, vor den Zerstörungen des großen Krieges, wird hier gesagt, haben hier nur 5 Bauern und 3 Kossaten gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt 4 Vollbauern, 1 Halbbauer und 3 Kossaten und 1 Einlieger. Hier wohnt der Pastor über den Winkel: Daniel Blank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===unter Preußen (1720 - 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1768&#039;&#039;&#039; Gründung einer Fischerinnung von Usedomer und Pasker Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1778 bis 1779&#039;&#039;&#039; wird das Pfarrhaus gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1806 bis 1808&#039;&#039;&#039; sind französische Truppen in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Gellenthin ½ Meile von Uesedom südwestwärts an der Peene, hat 8 Bauern, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Ehemals waren hier nur 4 Bauern, seit 1751 aber wird dieses Dorf von 8 Bauern bewohnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Gnewentin ½ Meile von Uesedom westsüdwestwärtz, an der Peene, hat 8 Bauern, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Der Acker bei dem Dorfe gehöret zwar zu dem besten in dem Amte, die Einwohner haben aber durch das Abspülen des Achterwassers bereits ihre ganze Hütung verloren, und können daher einen großen Teil ihres Ackers nicht besäen, sondern müssen denselben zur Weide für das Vieh gebrauchen. Auch in diesem Dorfe waren ehemals nur 4 Bauern, seit 1751 aber sind solche auf 8 gesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Süden, nahe am Haff, hat 6 Bauern, von welchen zwar einer in Mönchow, und ein andrer in Gellentin wohnen, beide aber doch ihren Acker auf dem Carninschen Felde haben, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Der Acker ist gut, und wird größtenteils mit Weizen und Gerste besäet. Die Wasserpost gehet wöchentlich zweimal von hier, bei dem Fischerdorfe Camp und der Anklamer Fähre vorbei, nach Anklam. Der Postfahrer, welcher hier wohnet, cultiviret so viel Land, als ein Coßäthe besitzet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Regezow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039; ¼ Meile von Uesedom südwärts, an der Peene, zwischen den Dörfern Carnin und Zecherin, hat 1 Ziegelei, 4 Feuerstellen, Fischerei in der Peene, ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und ist ein Bugenhagensches Lehn, welches der Fähnrich Johann Christoph von Buggenhagen an den Leutnant und nachmaligen Schwedischen Major Christoph Adam von Stedingk, nach dem vergleiche vom 4.Mai 1767, seinem Schwiegersohne, dem Major Franz Heinrich von Reichenbach abtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; Regezow hat nach dem steuerbaren Anschlage 1 Landhufe 18 Morgen 147 Ruthen und ist ein von Bugenhagensches Lehn. Es wurde von Henning Bugenhagen in dem Jahre 1631 für 200 Floren an Jakob Petersen verkauft und von der Wittwe Petersen am 11 März 1722 dem Christian Krüger überlassen, von diesem aber in demselben Jahre für 908 Rthlr. 16 gr. Als den gewürdigten Werth, von Ernst Christoph von Bugenhagen wieder eingelöset, deßen nachgelassene Söhne, Jürgen Ernst und der Fähnrich und nachmalige Landrath, Johann Christoph von Bugenhagen, sich am 13 Mai 1743 also verglichen, daß dieses Gut dem letzten zuviel, welcher es nach dem Contract vom 29 Mai 1747 erblich für 5000 Rthlr. An den Lieutenant und nachmaligen Major, Christoph Adam von Stedingk, verkaufte, jedoch haben sich Jürgen Ernst von Bugenhagen, als Bruder des Verkäufers, in dem Fall eines anderweitigen Verkaufs, das Neherecht und die Lehnsvettern nach dem Abgang der Nachkommen der beiden Brüder von Bugenhagen, die Einlösung dieses Gutes vorbehalten. Der Major von Stedingk überließ dieses Gut nach dem Contract vom 4 Mai 1767 seinem Schwiegersohne, dem Major Franz Heinrich von Reichenbach, wozu der Landrath von Bugenhagen, als der ehemalige Verkäufer dieses Gutes am 23 August 1775 seine Einwilligung ertheilte. Nach der Vasallentabelle von 1799 besitzen jetzt die Erben des verstorbenen Majors von Reichenbach dieses Gut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Süden, nahe am Haff, hat 1 Bauer, dessen Acker sich auf dem angränzenden Carninschen Felde befindet, 1 Küster, 1 Schmied, und eine zu der Uesedomschen Synode gehörige Mutterkirche, zu welcher die Dörfer Zecherin, woselbst der Prediger wohnet, Carnin, Gnewentin und Gellentin, die adelichen Güter Regezow und Hufe, das Fischerdorf Camp, und die Anklamsche Fähre jenseits der Peene eingepfarret sind. Die zu diesem Kirchspiele gehörigen Oerter, werden mit Ausschließung des Fischerdorfes Camp und der Anklamschen Fähre, der Uesedomsche Winkel genannt. Zur Zeit der Pommerschen Herzoge wohnte auch in Mönchow der Prediger, welcher die Pächte von 2 Bauernhöfen in Zecherin bekam. Weil aber solche zu seinem Unterhalte nicht hinreichten, so wurde ihm nachgegeben, den zu diesen Bauernhöfen gehörigen Acker selbst zu cultiviren; und dies gab die Gelegenheit, daß das Pfarrhaus von Mönchow nach Zecherin ist verleget worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ein ganz ritterfreies Vorwerk mit seiner seit &#039;&#039;&#039;1776&#039;&#039;&#039; eingegangenen Ziegelei, ¼ Meile von Uesedom südostwärts, an dem Uesedomschen See, und dem Haff, auf der Poststraße von Anklam nach Swienemünde, hat 2 Feuerstellen, Fischerei in dem Haff und in dem Uesedomschen See, eine gute Lage und Viehzucht, einen vortrefflichen Boden, ist zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und war ehemals ein Neunkirchensches Lehn, mit welchem am 30. März 1705 der königliche Schwedische Feldmarschall und Gouverneur des Herzogthums Schonen, Graf Carl Gustav Renschiold, und nachdem derselbe ohne Leibeslehnserben verstorben war, der Hauptmann, Christoph Ernst von Röder, belehnet wurden, welcher am 11. April 1726 die Allodification desselben bewirkte, und es an den Hofrath Jacob Friedrich Breitenfeld, nach dem Vergleiche vom 16. Mai 1726, verkaufte. Dieser verkaufte es wiederum am 8. Oktober 1731 an den kaiserlichen Geheimenrath Erasmus Ernst Reichsgrafen von Küssow, nach dessen Tode es seinem Allodialerben in den Preußischen Landen, dem Grafen August Ludewig Maximilian von Eickstedt und Peterswalde, des königlichen Hauses bestallt gewesenen Oberhofmeister, Erbkämmerer von Pommern und Ritter des St. Johanniterordens, durch die Rechtssprüche vom 18. Oktober 1762, 14. Und 26. Junius 1765 zuerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; Ostklüne, ein ritterfreies Vorwerk, welches an ritter- und steuerfreien Hufen 2 Landhufen 5 Morgen 270 Ruthen hat. Es war ehemmals ein Neuenkirchensches Lehn, mit welchem am 30 März 1705 der Königl. Schwedische General von der Cavallerie und Gouverneur des Herzogthum Schonen, der Freiherr und nachmalige Graf Carl Gustav Renschiold, und nachdem derselbe keine Leibeserben hinterlassen hatte, der Hauptmann Christoph Ernst von Röder, belehnt wurde. Von diesem wurde es, nachdem es am 11 April 1726 für ein freies Allodialgut war erkläret worden, am 16 Mai 1726 an den Hofrath Jakob Friederich Breitenfeld und von diesem am 8 October 1731 für 3800  Rthlr. erblich an den kaiserlichen geheimen Rath, Erasmus Ernst Reichsgrafen von Küssow, verkauft, nach deßen Tode es durch die Rechtssprüche vom 18 October 1762, 14 und 26 Junius 1765 seinem Allodiaserben in den Preußischen Landen, dem Grafen August Ludewig Maximilian von Eickstedt Peterswalde, des königlichen Hauses bestallt gewesenen Oberhofmeister, Erbkämmerer von Pommern und Ritter des St. Johanniter-Ordens, zuerkannt und von demselben auf 12 Jahre für 4750 Rthlr. an den Arrendetor, Immanuel Christian Heyden verpfändet, nach dem Contract vom 14 Junius und 20 September 1785 aber, nachdem sich der Graf von Eickstedt mit der Wittwe Heyden, als der Pfandbesitzerin am 12 Junius 1785 wegen der Rückgabe des Gutes verglichen hatte, für 6000 Rthlr., nemlich 1000 Rthlr. In Frid. d´or, an den Arrentator, Christian Ludewig Schumacher, verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Paske====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vossberg====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Osten, am Haff, hat 8 Bauern, 1 Coßäthen, 1 Büdner, 1 Schulmeister, und ist in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eigepfarret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Westklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039; ist jederzeit mit dem Vorwerke Wilhelmshof verbunden gewesen. Die Ziegelei Westklüne, in welcher jährlich 4 Brände geschehen, und welche ebenfalls in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret ist. Bei einem jeden Brande werden 28 bis 30000 Steine verfertigt, unter welchen 8 bis 10000 Dachsteine, die übrigen aber Mauersteine sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmshof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1720&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ehemals Cavelacker genannt, ¼ Meile von Uesedom südwärts, am Haff belegen, ist wegen des Bodens das einträglichste Vorwerk auf dieser Insel, in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und mit dem Vorwerke Mönchow verbunden. Bei beiden Vorwerken sind 1483 Morgen 179 Ruthen. Sie werden von einem Pächter gemeinschaftlich besorget, weil bei dem letztern, außer einer Scheune, in welche das dortige Getreide eingefahren wird, keine Gebäude mehr vorhanden sind. Der Acker liegt in 3 Schlägen, von welchen, obgleich der Boden größtenteils stark und gut ist, dennoch das so genannte Gruppenfeld vorzüglich guten Weizen, die andern beiden Felder aber guten Roggen und Gerste tragen. Die Wiesen liegen sämtlich an der Peene, und tragen zwar gutes Gras, sind aber doch den Ueberschwemmungen sehr ausgesetzt. Die Weide ist nur allein auf der Brache, indem die hier befindliche Koppel von 57 Morgen 5 Ruthen allein für das Zugvieh gebraucht wird. Die Schäferei hat keine Abtriften. Die Dienste verrichten 21 Bauern aus den Dörfern Liepe, Warth und Grüssow, außer welchen die Dorfschaften Carnin, Gellentin, Welzin, Zecherin, Gummelin und Gnewentin gewisse Hülfsdienste leisten. Die Fischerei kann der Pächter in der Peene und im Haff treiben.&lt;br /&gt;
Mit diesem Vorwerke ist die Ziegelei Westklüne, jederzeit verbunden gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zecherin bai Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  liegt ¾ Meile von Usedom südwestwärts an der Peene, und 1 ½ Meilen von Anklam gegen Osten, und hat 1 Prediger, 10 Bauern, 2 Coßäthen, und ein Predigerwitwenhaus. Der Prediger wohnet zwar in diesem Dorfe, die Einwohner desselben aber gehen nach Mönchow in die Kirche, woselbst die übrigen zu dieser Pfarre gehörigen Oerter in Mönchow genannt. In dem Jahre 1751 wurde dieses Dorf mit 3 neuen Bauerhöfen vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (1813 bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820 bis 1821&#039;&#039;&#039; ist Wilhelm Meinhold Kantor, Organist und Rektor der Stadtschule Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1823&#039;&#039;&#039; Knecht Johann Diekow aus Wilhelmshof wird hingerichtet. Letzte Hinrichtung in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830&#039;&#039;&#039; Schützenverein gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858 Amtswyck&#039;&#039;&#039; - Dorf mit 5 Kossäthen, 2 Mühlen, östlich von Usedom und dorthin eingepfarrt. 7 Wohnhäuser, 47 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Ackerstadt am Usedomschen See gelegen. Ihre alten Mauern und Wälle sind größtenteils abgetragen. In der Stadt nebst zwei Vorstädten befindet sich ein Marktplatz und 7 Straßen, an öffentlichen Gebäuden: 1 Kirche, 3 Schulhäuser und 8 Gebäude zu geistlichen und weltlichen Zwecken; ferner 203 Wohnhäuser nebst 2 Windmühlen mit 1729 Einwohnern, worunter 9 Katholiken und 25 Juden begriffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1860&#039;&#039;&#039; das Swinetor wird abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1861&#039;&#039;&#039; Straße von Swinemünde nach Zecherin zur Fähre wird gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1863&#039;&#039;&#039; Peenetor wird abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf nach Mönchow eingepfarrt, bestand sonst aus 8 Bauernhöfen, wovon 2 in eine größere Wirtschaft vereinigt, 2 aber parzelliert sind nebst 10 Büdnern, 23 Wohnhäuser, 187 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf, nach Mönchow eingepfarrt, bestand ehemals aus 8 Bauernhöfen, wovon 2 parzelliert sind, 1 Müller und 4 Büdner, 19 Wohnhäuser, 136 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf nebst dem ehemaligen Fährhaus Sandfurth genannt und dem Ackerwerk Wilhelmsfelde im Usedomer Winkel, ist nach Mönchow eingepfarrt. Von 6 Bauernhöfen sind 2 zu dem Ackerwerk vereinigt; daneben befinden sich 1 Kossäthenhof, 1 Mühle und 4 Büdner. Es sind vorhanden 17 Wohnhäuser mit 139 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1850&#039;&#039;&#039; Graf von Moltke errichtet ein Herrenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein adliches Vorwerk im Usedomer Winkel, an der Peene belegen und nach Mönchow eingepfarrt.30 Wohnhäuser und 43 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1817&#039;&#039;&#039; der Kirchturm stürzte durch einen Sturm ein. 1827 wurde der jetzige Fachwerkturm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Kirchdorf an der Peene . Hier befindet sich ein Neben-Vorwerk des königlichen Vorwerkes Wilhelmshof nebst Ziegelei. Kirche, Küsterei, Schule 1 Bauernhof, 1 Müller, 5 Büdner.  9 Wohnhäuser, 83 Einwohner. Der Pfarrer wohnt in Zecherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1840&#039;&#039;&#039; am 28.03. schenkte die Witwe des Oberamtmannes Ferno das Gut ihrem Sohn Ludwig Albert Feermann Ferno. Durch den Ankauf eines Bauernhofes aus Welzin vergrößerte er seinen Besitz um 102 Morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1842&#039;&#039;&#039; wurde der bisherige Obergerichtsassessor Ludwig Hermann Ferno Landrat des Usedom-Wolliner Kreises. Im Laufe der nächsten Jahre kümmerte sich Herr Ferno immer stärker um die Politik, so dass er das Gut verpachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1862&#039;&#039;&#039; Rittergut, 76 ha, 41 Einwohner, 8 Haushaltungen, 4 Wohnhäuser. Als Besitzer wird 1862 Landrat H. Ferno genannt, der 1845 einen an die Gemarkung angrenzenden Welziner Hof von 43 ha Größe gekauft hatte, so dass das Gut danach über 117 ha verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1856&#039;&#039;&#039; einen eigenen Friedhof für Paske angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Kämmerei – Dorf, nach Usedom eingepfarrt, am Usedomschen See belegen. Dasselbe enthält auf 4 Büdnerstellen 10 Wohnungne mit 40 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seit 1845&#039;&#039;&#039; ist ein Welziner Bauernhof an das angrenzende adliche Gut Ost – Klüne verkauft und mit demselben vereinigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf am Haff nach Usedom eingepfarrt, hat 8 Bauern, 1 Kossäthen und 2 Büdner nebst 1 Schule. Die ansehnliche Feldmark der wohlhabenden Bauern hat sehr erträglichen, aber auch Sandboden. Im Dorf befinden sich 22 Wohnhäuser mit 149 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Bei Wilhelmshof befindet sich eine Büdnerstelle, West – Klüne genannt mit Bau-, Hof- und Gartenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmsfelde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1838&#039;&#039;&#039; hat Gutsbesitzer Johann Lutz aus einem Karniner Bauernhof und einem Gellenthiner Schulzenhof gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Ackerwerk Wilhelmsfelde im Usedomer Winkel, ist nach Mönchow eingepfarrt. Von 6 Bauernhöfen sind 2 zu dem Ackerwerk vereinigt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Königliches Amts – Vorwerk, ehemals Cavel – Acker genannt, am Usedomschen See und dem Haff belegen, ist nach Usedom eingepfarrt und mit dem Vorwerk Mönchow verbunden Das Areal mit vorzüglichem Weizen- und Gerst- Boden. Wohnhäuser sind vorhanden 7 mit 107 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
Zecherin bei Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf im Usedomer Winkel an der Peene, ist nach Mönchow eingepfarrt, hat außer der Pfarre des Kirchspiels von Mönchow (wo sich die Kirche befindet) 10 Bauernhöfe, 2 Kossäthen, 8 Büdner und 2 Ziegeleien nebst Schule. Zwei Bauernhöfe sind parzelliert; der Acker besteht aus Weizenboden und gehört zu dem Besten auf der Insel; Wohnhäuser sind 30 vorhanden mit 230 Einwohnern. Unweit von Zecherin befindet sich die Königliche Fähre über die Peene nach dem jenseitigen Dorfe Pinnow in Neuvorpommern, welche verpachtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; am 15. Mai Eisenbahnanschluss (Ducherow - Swinemünde) bestand bis 1945 - heute Bahnhofsgebäude Naturpark- und Stadtinfo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1887 bis 1888&#039;&#039;&#039; erste Molkerei errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; Dampfsägewerk errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1891&#039;&#039;&#039; Kirche wird modern umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1895&#039;&#039;&#039; Feuerwehr gegründet. Wehrführer Otto Preck 37 Jahre lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1896 bis 1898&#039;&#039;&#039; Straßenbau von Liepe nach Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung Genossenschaft Molkerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1902&#039;&#039;&#039; Freda von Schwerin gründet eine Diakoniestation in der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; Gewerbliche Fortbildungsschule und Badeanstalt an der Peene entstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1906&#039;&#039;&#039; Gasanstalt arbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039; elektrische Straßenlateren an der Swinemünder Chaussee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039; wird die Käglersche Windmühle durch Blitz zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1875&#039;&#039;&#039; im Dezember Eisenbahnbrücke über den Strom in Karnin fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; am 15. Mai Eisenbahn von Ducherow bis Swinemünde über die Brücke eingeweiht. &#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; dann zweigleisig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; Straßenbau Voßberg - Gellenthin - Gneventhin - Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1915&#039;&#039;&#039; wird Regetzow umbenannt in Kölpin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Regetzow 1.jpg |Quelle unbekannt&lt;br /&gt;
Datei:Regetzow 2.jpg |Quelle unbekannt&lt;br /&gt;
Datei:1904 -1914.jpg |1904 bis 1914&lt;br /&gt;
Datei:1920 - 1939.jpg |1920 bis 1939&lt;br /&gt;
Datei:1993 Kölpin Zusammenfassung.jpg | von ABM zusammengestellt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1891&#039;&#039;&#039; Bauer Carl Dannenberg aus Gneventhin ließ das Mausoleum vom Maurermeister Pisorius auf dem Friedhof errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039; Orgel aus Swinemünde eingebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1892&#039;&#039;&#039; nennt das Güteradressbuch von Niekammer Hermann Ferno schon als Regierungsrat in Berlin. Das Gut Ostklüne wird &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; von den Grafen von Schwerin gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1883&#039;&#039;&#039; Hacksilberfund: 11,2 kg Silbermünzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; Straßenbau Vossberg - Gellenthin - Gneventhin - Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; werden auf Welziner Flur zwei Bronzefibeln römischen Ursprungs gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1900 Zecherin b Usedom.jpg| 1900 Zecherin Ziegelei&lt;br /&gt;
Datei:1916 Zecherin b Usedom.jpg|1916 Zecherin &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; am 25.07.Kriegerdenkmal eingeweiht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; am 3. Pfingstag fielen 6 Hoflagen durch kindliche Brandstiftung zum Opfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933&#039;&#039;&#039; brannten 3 Hoflagen ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; am 22.05. beginnt der Straßenbrückenbau über den Peenestrom. Sie wurde &amp;quot;Usedomer Bäderbrücke&amp;quot; genannt, da der Tourismus auf der Insel Usedom Fuß gefaßt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegsende Usedom.jpg|thumb|100px|rechts|1945 Kriegsende]]&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 04.05. russische Soldaten treffen ein - die Stadt wird kampflos übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933&#039;&#039;&#039;  54 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932 bis 1933&#039;&#039;&#039; Die Eienbahndrehbrücke wird durch eine moderne Hubbrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; Lotsenturm wird errichtet.&lt;br /&gt;
:::*[https://www.youtube.com/watch?v=JuXhGx3svmE|Lotsenturm-Hotel bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 29.04. wird auf deutschen Befehl die Eisenbahnbrücke gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin bei Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Straßenbrücke – Usedomer Bäderbrücke erbaut &#039;&#039;&#039;1931, zerstört 1945&#039;&#039;&#039; durch die Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; Usedom hat 2698 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; am 23.02. wird die LPG Fritz Behn gegründet (Person Fritz Behn siehe Benz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; FPG gegründet (Fischereiproduktions Genossenschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; Erste Wasserleitung wird in der Stadt verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; Einwohner: 2054&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1966&#039;&#039;&#039; im Anklamer Tor wird eine Heimatstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969&#039;&#039;&#039; die Berufsschule wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Agrochemisches Zentrum wird gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; die Schule erhält eine Turnhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; 14 Tage vor Weihnachten brannte das Wohnhaus der Familie Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974&#039;&#039;&#039; wurde ein KONSUM eröffnet, der bis 1990 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952&#039;&#039;&#039; Beräumung der Trümmer der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1870&#039;&#039;&#039; am 01. September wird die Karniner Dorfschule geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988 bis 1989&#039;&#039;&#039; wird der Lotsenturm in Karnin saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039; Glocke gegossen von Schilling aus Apolda, wurde als 2. Glocke augehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es durch viele Hände, bis es &#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; von Friedrich Graf von Schwerin auf Stolpe zurückgekauft und verpachtet wurde. &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; wurde der Eigentümer, Hans Josef Graf von Schwerin, enteignet, und das Gut wurde im Rahmen der Bodenreform in sogenannte Neubauernsiedlungen von jeweils weniger als 10 ha parzelliert. Heute sind Teile des Gutes in Besitz verschiedener Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969&#039;&#039;&#039; Dorfschule wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin bei Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenbrücke wiedererrichtet &#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039;, instandgesetzt &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
[[Datei:1995 Usedom Stadt Stadttor Straße neu gepflastert.jpg| thumb|200px|rechts|1995 Stadttor – Straße neu gepflastert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung neu geordnet: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Kühlkosthersteller MENÜKO zieht von Heringsdorf in die Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Fördermittel vom Land erhalten, um das Bahnhofsgebäude zum Info-Zentrum und Sitz des Usdomer Naturparkes auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; - Partnerschaftsvertrag mit der polnischen Stadt Wollin unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; neues Feuerwehrgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005&#039;&#039;&#039; FF hat 42 Mitglieder, davon 8 Ehrenmitglieder. Wehrführer ist Frank Petrikat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; im MENÜKO arbeiten 63 Personen. Ca. 40 Tonen Kühlkost pro Tag werden hergestellt, hauptsächlich Kohlrouladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; da zur Verwaltung des Amtes Usedom-Süd weiter Gemeinden dazugekommen sind, wird ein Amt in der Stadtschule ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; im Stadtwald wurde ein &amp;quot;Friedwald&amp;quot; angelegt zur anonymen Bestattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; Grundsteinlegung für Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Beginn des Ausbau des Hafens mit Ausbaggerung und anlegen eines Wasserwanderrastplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2018&#039;&#039;&#039; Fahrradweg (ca. 6,5 km)entlang der B110 zwischen Mellenthin und der Stadt Usedom wird gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039; ab 29.07. Nutzung des neuen Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039; zum 31.12. legt aus gesundheitlichen Gründen &#039;&#039;&#039;Bürgermeister Jochen Storrer&#039;&#039;&#039; sein Amt nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt  in der Zeitung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Usedom Stadt Bäckerei.jpg|2008 in der Bäckerei&lt;br /&gt;
Datei:2015 Usedom Agrar.jpg|2015 Usedom Agrar&lt;br /&gt;
Datei:2016 Usedom Stadt Diamantene Hochzeit.jpg|2016 Diamantene Hochzeit&lt;br /&gt;
Datei:2016 Stadt Usedom Lehrerin.jpg|2016 Lehrerin in den Ruhestand&lt;br /&gt;
Datei:2021 Feuerwehrturm .jpg|2021 Feuerwehrturm&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Vereine.jpg|2021 Vereine der Stadt Usedom&lt;br /&gt;
Datei:2021 Reitturnier Stadt Usedom.jpg|2021 Reitturnier&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Schlossberg.jpg|2021 Schlossberg &lt;br /&gt;
Datei:2021 Bäcker Kruse 1.jpg|2021 Bäcker Kruse 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Bäcker Kruse 2.jpg|2021 Bäcker Kruse 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Storrer Bürgermeister 1.jpg|Bürgermeister Storrer 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Storrer Bürgermeister 2.jpg|Bürgermeister Storrer 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Bürgermeister Usedom.jpg|Bürgermeister Ehrung&lt;br /&gt;
Datei:2022 Kita Usedom 70 Jahre.jpg|2022 Kita Usedom 70 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:2022 Stadt Usedom Bürgermeister.jpg|2022 Hagemann Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:2022 Kunstverein Usedom Ausstellung.jpg|2022 Kunstverein Ausstellung&lt;br /&gt;
Datei:2022 Usedom Stadt Hafen.jpg|2022 Hafen Hotelschiff&lt;br /&gt;
Datei:2022 Usedom Stadt Elektrofirma.jpg|2022 Elektrofirma Poraths&lt;br /&gt;
Datei:2023 Usedom Stadt Kriegsende 1.jpg|2023 Kriegsende Übergabe 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Usedom Stadt Kriegsende 2.jpg|2023 Kriegsende Übergabe 2&lt;br /&gt;
Datei:2023 Jochen Storrer Usedom Stadt 1.jpg|Bürgermeister Storrer 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Jochen Storrer Usedom Stadt 2.jpg|Bürgermeister Storrer 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Bürgermeister.jpg|2023 Nachruf Storrer&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Pflegeheim 2023 a.jpg|2023 Pflegeheim neu 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Pflegeheim 2023 b.jpg|2023 Pflegeheim neu 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Inselmühle 1.jpg|2023 Inselmühle 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Inselmühle 2.jpg|2023 Inselmühle 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Jüdischer Friedhof 2023.png|2023 Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 725 Jahre 1.jpg|Beginn Feier 725 Jahre 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 725 Jahre 2.jpg|Beginn Feier 725 Jahre 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Neubauten 2024 a.jpg|2024 Neubauten an der B111 a&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Neubauten 2024 b.jpg|2024 Neubauten an der B111 b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;08.01.2026 OZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Henrik Nitzsche&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerichtlicher Vergleich beendet jahrelange Blockade und eröffnet Perspektiven für Gastronomie im &#039;&#039;&#039;Hafengebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jahrelangem Rechtsstreit haben sich die Stadt Usedom und die Marinapark Usedom GmbH vor dem Landgericht Stralsund geeinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit scheint ein Rechtsstreit beendet, der sich über rund sechs Jahre hingezogen und die Entwicklung des Hafengebiets blockiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jetzt haben wir endlich die Voraussetzung, um die landseitige Entwicklung des Hafens voranzubringen“, sagt Olaf Hagemann, Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Usedomer See-Zentrum war im &#039;&#039;&#039;Juli 2019 eröffnet&#039;&#039;&#039; worden. Der Hafen, der rund &#039;&#039;&#039;20 Millionen Euro&#039;&#039;&#039; gekostet hat, bietet 77 Gastliegeplätze, eine Slipanlage, einen Bootskran, ein Hafenmeisterbüro und einen Spielplatz. Dazu kommt die neue Kaianlage, an der auch große Fahrgastschiffe anlegen können. Was bislang fehlt, ist ein festes Gebäude für die Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OZ 21 Sept 2021 Schulz.jpg| thumb|200px|rechts|Inge &amp;amp; Wilfried Schulz]]&lt;br /&gt;
OZ Dienstag, 21. September 2021 Insel Usedom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiserne Liebesgeschichte begann auf dem Rummel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 65 Jahren verheiratet: Inge und Wilfried Schulz aus der Stadt Usedom feiern heute ein besonderes Jubiläum&lt;br /&gt;
Usedom. Inge und Wilfried Schulz sind am heutigen 21. September 65 Jahre verheiratet. Das „Usedomer Mädel“ war gerade 18, als es sich in den vier Jahre älteren schmucken Schmied verliebt hat. Er war im Kreis Stolp, im heutigen Polen, geboren worden und lebte damals mit seinen Eltern und sechs Geschwistern in Wilhelmshof nahe Usedom. „Es war der Rummel in der Wässering“, erinnert sich die 83-Jährige an eine offenbar besonders einprägsame Episode. Sie sei mit dem Kettenkarussell gefahren, er, übermütig, im Sitz hinter ihr. Da hatten sie ihren Spaß. „Wir haben nichts anbrennen lassen. Damals konnte man in Usedom fast an jedem Wochenende irgendwo tanzen gehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heute 87-jährige Wilfried Schulz hat in den Leuna-Werken gearbeitet und später viele Jahre bei der Maschinen-Traktoren-Station in Stolpe und bei der ZBO in Usedom. Seine Frau hat im Usedomer Kindergarten Geld verdient und später in der Teppichknüpferei und in der Strandkorbfabrik gearbeitet, die damals noch eine Zweigstelle in der Inselstadt hatte. Viele Jahre haben die beiden in Usedom auch den Altstoffhandel betrieben und später im Morgengrauen noch jahrelang die OSTSEE-ZEITUNG zugestellt. Ein arbeitsreiches Leben also. „Das stimmt. Mein Mann hat immer dafür gesorgt, dass genügend Geld im Haus war“, sagt seine Ehefrau bescheiden. Sie haben drei Kinder großgezogen, mit denen sie oft und gern in den Urlaub gefahren sind.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Freunden, Kollegen und zum Teil der Kinder haben sie in der Peenestraße ein Haus bauen können, in das sie 1984 eingezogen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, nach 37 Jahren, rüsten die beiden notgedrungen zum Auszug in eine altersgerechtere Wohnung. Abgesehen davon, dass bei so einem Schritt sowieso vieles zu bedenken und zu räumen ist, merkt man der 83-Jährigen an, wie tief sie beim Betrachten der alten Dinge in Gedanken versunken ist. Da sind ungezählte Erinnerungen an Kinder und Enkel und an Reisen, die sie nach der Wende mit ihrem Mann auch nach Österreich, Italien und Tschechien unternommen hat. Davon können die Jubilare nun an ihrem Lebensabend zehren. Am Sonnabend wollen die „Eisernen Eheleute“ mit ihrer Familie im Usedomer „Roseneck“ auf die vielen Jahre anstoßen, in denen sie Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit aneinander am meisten geschätzt haben. Neben den Kindern gehören heute sieben Enkel, 15 Urenkel und ein Ururenkelkind dazu. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====725 Jahre Stadt Usedom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;350 Mitwirkende zeigten am Sonnabend (22.06.2024) wichtige Ereignisse aus 725 Jahren in Schaubildern. Hunderte Einwohner und Gäste verfolgten den Umzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Henrik Nitzsche&lt;br /&gt;
24.06.2024, 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stadt feiert sich – und mittendrin über 350 Mitwirkende, die am Samstag beim Festumzug die 725-jährige Geschichte der einst so stolzen Stadt Usedom abbildeten. Ritter, Mönche, Bauern, französische Soldaten, Polizisten, Krankenschwestern, Lehrer, Schüler, dazu Firmen und Vereine zogen durch die Straßen und ließen sich von hunderten von Schaulustigen bejubeln. Wer steckt aber hinter den Kostümen und warum haben sie diese gewählt? Wir haben mit fünf Menschen gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Als Hexe im Mittelalter&lt;br /&gt;
Im schwarzen Hexenkostüm mischt sich Petra Mentzel unters Volk. Mit ihren Frauen von der Usedomer Sportgruppe lässt sie das Mittelalter auferstehen. Die 67-Jährige hat das klassische Outfit mit Hexenhut, langen Haaren und schwarzem Kleid. Die gebürtige Hamburgerin ist vor zwei Jahren nach Zirchow gezogen. Sie war früher in der IT-Branche als Assistentin der Geschäftsführung tätig, heute ist sie Rentnerin und begeistert vom Stadtjubiläum: „Man spürt bei diesem Fest den großen Zusammenhalt in der Stadt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenn der Jecke zum Rotarmisten wird&lt;br /&gt;
Angst vor dem einen oder anderen Knüppel hatte Oliver Seibt nicht. Der 36-Jährige ist eigentlich Chef der Usedomer Karnevalisten, doch diesmal erinnert er mit seinem Kostüm an den Einmarsch der Roten Armee und die kampflose Übergabe der Stadt 1945. Klar, dass der Usedomer dazu in einer russischen Uniform unterwegs ist.&lt;br /&gt;
„Die habe ich mir über einen Arbeitskollegen besorgt, der solche Dinge verkauft“, sagt der Usedomer, der zur Uniform auch das Schiffchen-Käppi der Roten Armee trägt. Der gelernte Bootsbauer arbeitet heute in der Kampfmittelbergung. „Wir haben wieder eindrucksvoll bewiesen, dass wir in unserer Stadt Feste feiern können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vom Pastor zum Bischof&lt;br /&gt;
Und daran hatte auch er einen großen Anteil – Pastor Christoph Tiede, der für den Umzug in ein bischöfliches Gewand geschlüpft ist. Denn 900 Jahre ist es her, dass Bischof Otto von Bamberg die Pommern christianisierte. „Als Bischof bin ich schon vor fünf Jahren bei einem kleinen Umzug unterwegs gewesen“, sagt der Usedomer Pastor, der vor sieben Jahren von Demmin in die Inselstadt gekommen ist. „So einen Umzug auf die Beine zu stellen, ist was Besonderes. Hier haben sich wirklich alle eingebracht“, so Tiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlinerin wurde spontan zur Meisterin der Volkspolizei&lt;br /&gt;
Eher spontan ist Gabriela Trahms zu einer Ordnungshüterin der alten Schule geworden. Die 59-Jährige spazierte in der Volkspolizei-Uniform durch die Usedomer Straßen. Die Polizistin vom Dienstgrad Meisterin, die im Alltag in einer Rossmann-Filiale in Berlin beschäftigt ist, kam über eine Freundin in den Festumzug.&lt;br /&gt;
Das Dargener DDR-Museum hatte sich des Schaubilds „Volkspolizei“ angenommen und neben Uniformierten zu Fuß auch einen alten Polizei-Wartburg in die Jubiläumsstadt geschickt. „Die Uniform passte auf Anhieb. Das war ein Riesenspaß“, sagt die Hauptstädterin und ergänzt: „Viele haben sich in die alte Zeit zurückversetzt gefühlt.“&lt;br /&gt;
Im Dienst ganz in Weiß, beim Umzug in Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Job trägt sie eigentlich Weiß, diesmal war es Schwarz und dazu noch ein Glücksbringer – Ann Jiline Petrikat vertrat im bunten Festumzug die Zunft der Schornsteinfeger. Und damit ihren Vater, Usedoms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schornsteinfegermeister Frank Petrikat.&lt;br /&gt;
Als Kind ist Ann Jiline sehr oft mit Papa dienstlich unterwegs gewesen, doch anderen aufs Dach steigen wollte die junge Frau dann doch nicht. Die 21-Jährige ist Medizinische Fachangestellte bei der Universitätsmedizin Rostock. Doch an diesem Samstag vertritt sie quasi ihre Familie und hat kein Problem damit, dass der eine oder andere die Frau in Schwarz an der Kleidung anfassen möchte – das soll ja bekanntlich Glück bringen.&lt;br /&gt;
Neben dem Festumzug lockte der Mittelaltermarkt mit Gauklern, Wikingern und Musikanten viele Besucher an.&lt;br /&gt;
Man spürt bei diesem Fest den großen Zusammenhalt in der Stadt -Petra Mentzel, Rentnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; 57 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin in der Zeitung 1997 bis 2017====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Dorfbericht a.jpg| 1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Dorfbericht b.jpg| 1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gellenthin.jpg|1997 Gellenthin&lt;br /&gt;
Datei:2002 Gellenthin Dorfteich.jpg|2002 Dorfteich&lt;br /&gt;
Datei:2002 Gellenthin Geschäft.jpg|2002 Eigenständig&lt;br /&gt;
Datei:2004 Dorfberich a.jpg|2004 Dorfbericht Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2004 Dorfleben b.jpg |2004 Dorfbericht Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2007 Willms.jpg| 2007 Frau Willms&lt;br /&gt;
Datei:2013 Erntefest.jpg|2013 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 0.jpg|2013 Bericht Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 1.jpg| 2013 Bericht Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 2.jpg|2013 Bericht Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 3.jpg|2013 Bericht Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2014 Unfall.jpg|2014 Unfall Personen siehe 2002&lt;br /&gt;
Datei:2015 Gemeinschaft a.jpg|2015 Gemeinschaft Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Gemeinschaft b.jpg|2015 Gemeinschaft Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Verein.jpg| 2015 Verein&lt;br /&gt;
Datei:2017 Feste.jpg|2017 Feste&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039;  23 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; Museum eingerichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Günter Roßburg&#039;&#039;&#039; schnitzt außer unten in Zeitungsauschnitten beschriebe Gegenstände, sondern er fertigte auch den &amp;quot;Bischof Otto&amp;quot; der seinen Platz 2013 in der Marienkirche der Stadt Usedom erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Genventhin 2009.jpg|Gneventhin 2009&lt;br /&gt;
Datei:Genventhin 2009 Scheune.jpg|Gneventhin Scheune 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin in der Zeitung 1900 bis 2004====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1900 Gneventhin Dieb.jpg|1900 Dieb&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Teil 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Teil 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Museum.jpg|1997 Museum&lt;br /&gt;
Datei:1997 Günter Roßburg .jpg|1997 Günter Roßburg&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Günter Roßburg Ortsschild.jpg|1997 Ortsschild&lt;br /&gt;
Datei:1998 Geventhin Geschäft.jpg|1998 Geschäft&lt;br /&gt;
Datei:1998 Gneventhin alt u jung.jpg|1998 alt und jung&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gneventhin Schild Museum.jpg|1999 &lt;br /&gt;
Datei:Geventhin Museum.JPG| Museum Gneventhin&lt;br /&gt;
Datei:2004 Gneventhin Museum.jpg|2004 Museum&lt;br /&gt;
Datei:2000 Gneventhin Peeneweg.jpg|2000 Peeneweg neu&lt;br /&gt;
Datei:2004 Bootsbau Roßburg.jpg|Bootsmodell Roßburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; am 07.06. werden die Reste der Eisenbahnbrücke unter Denkmalschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1997&#039;&#039;&#039; Das Bahnhofgebäude wird restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039; das Land Mecklenburg-Vorpommern will Geld für eine Planung für die Eisenbahnstrecke bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1995 Karnin Lotsenturm.jpg|1995 Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Genz Lotsenturm.jpg| Karnin Gaststätte der Familie Genz und Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Lotsenturm.jpg| ehemaliger Lotsenturm heute Hotel&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Genz.jpeg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Info Tafel.jpg| Karnin Info- Tafel&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Info Tafel Luftbild.jpg| Luftbild von Infotafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin in der Zeitung ab 1991====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1935 ca Lotsenturm Vorgänger.jpg|ca.1935 Lotsenturm Vorgänger&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brücke 1.jpg|1991 Brücke Teil !&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brücke 2.jpg|1991 Brücke Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1992 Brücke Bild.jpg|1992 Brücke&lt;br /&gt;
Datei:1997 Karnin 1.jpg|1997 Karnin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Karnin 2.jpg|1997 Karnin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1998 Bahnhof 1.jpg|1998 Bahnhof &lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof 2.jpg|1999 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof Werbung 1.jpg|1999 Werbung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof Werbung 2.jpg|1999 Werbung teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz 1.jpg|1999 Gentz Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz 2.jpg|1999 Gentz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz Buch 1.jpg|1999 Gentz Buch Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz Buch 2.jpg|1999 Gentz Buch Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Kirche.jpg|1999 Kirche am Hafen&lt;br /&gt;
Datei:2000 Fest Fähre.jpg|2000 Fähre und Fest&lt;br /&gt;
Datei:2002 Hafenvorplatz.jpg|2002 Hafenvorplatz&lt;br /&gt;
Datei:2007 Gentz 1.jpg|2007 Gentz teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2007 Gentz 2.jpg|2007 Gentz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm.jpg|2007 Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm Bild.jpg|2007 Bild-Zeitung&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm Hotel.jpg|2007 Turm wird Hotel&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 1.jpg|2008 Lotsenturm Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 2.jpg|2008 Lotsenturm teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 3.jpg|2008 Lotsenturm Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 1.jpg|2010 Karnin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 2.jpg|2010 Karnin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 3.jpg|2010 Karnin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 4.jpg|2010 Karnin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Werbung 1.jpg|2010 Werbung Teil !&lt;br /&gt;
Datei:2010 Werbung 2.jpg|2010 Werbung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Hafen Karnin 1.jpg|2014 Hafen Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Hafen Karnin 2.jpg|2014 Hefen Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Brücke noch ganz.jpg|2015 Brücke vor 1945&lt;br /&gt;
Datei:2021 Karnin Fähre Kamp.jpg|2021 E-Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2021 Lotsenturm 1.jpg|2021 Lotsenturm 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Lotsenturm 2.jpg|2021 Lotsenturm 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  26.Juni  Ostseezeitung von Henrik Nitzsche&lt;br /&gt;
:;Hafenmeisterin und Imbissbetreiberin Marina Bärenwald geht zum Jahresende in Rente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Peenestrom]] liegt an diesem Mittag spiegelglatt da. Fast lautlos legt die Elektrofähre Kamp-Karnin an, während im Hintergrund Segelboote vorbeiziehen. Am Hafenimbiss sitzen die ersten Radfahrer auf rustikalen Holzbänken, vor sich Kaffee und kalte Getränke. Sie wollen mit der Fähre übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sozialgebäude steht in großen Buchstaben „Hafenmeister“. Eigentlich müsste da ein „in“ dahinter. Denn seit zwölf Jahren hat hier eine Frau das Sagen: Marina Bärenwald.&lt;br /&gt;
Die zierliche 65-Jährige ist vieles zugleich: Hafenmeisterin, Imbissbetreiberin, Fahrkartenverkäuferin für die Fähre und gute Seele des kleinen Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Arbeitsplatz aus blickt sie jeden Tag auf die [[Fähren und Brücken Usedom#Karniner Eisenbahnbrücke|Karniner Hubbrücke]] – ein technisches Denkmal von europäischem Rang und Wahrzeichen des Ortes. Das gewaltige Hubteil erinnert an die Zeit, als hier die Züge nach Usedom rollten. Bis heute lockt die Brücke Eisenbahnfreunde, Fotografen und Neugierige an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Einen besseren Arbeitsplatz gibt es nicht“, sagt Marina Bärenwald. Doch dieser Arbeitsplatz hat ein Verfallsdatum. Es ist ihre letzte Saison in Karnin. Zum Jahresende läuft der Pachtvertrag aus, dann geht die 65-Jährige in Rente. Die Stadt Usedom sucht ab 2027 einen neuen Pächter, der auch die gastronomische Versorgung absichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt.“ Dass sie einmal Hafenmeisterin werden würde, hätte sie selbst nicht gedacht. Die gebürtige Greifswalderin hat Betriebswirtschaft studiert und viele Jahre im Bauwesen gearbeitet. Mit Gastronomie kam sie nur in ihrer Studentenzeit in Berührung. „Da habe ich gekellnert“, erzählt sie. Als sich die Chance in Karnin bot, war sie eigentlich im Jobcenter beschäftigt. Aber sie hatte keine Lust mehr, jeden Tag über eine Stunde nach Greifswald zu pendeln. Weil sie allerdings nicht wusste, ob das neue Leben am Wasser wirklich zu ihr passt, ließ sie sich zunächst für zwei Jahre beurlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passte. Und wie. Aus den geplanten zwei Jahren wurden zwölf. Von Mai bis Oktober ist sie im Hafen, unterstützt von einer Mitarbeiterin. „Eine Familie kann davon gut leben“, sagt sie. Die Elektrofähre bringt jeden Tag Radfahrer nach Karnin, die Hubbrücke sorgt für zusätzliche Besucher.&lt;br /&gt;
Nicht jeder weiß allerdings, was er da eigentlich bestaunt. „Einer hielt die Brücke für ein Schiffshebewerk, ein anderer fragte sich, wie dort die Züge hochgehoben wurden“, erzählt sie und lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Hafen hat sich längst zum Geheimtipp entwickelt. Das weiß auch Michael Hofmann. Seit vielen Jahren macht der Urlauber aus dem Raum Mainz hier mit seiner zehn Meter langen Segelyacht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Weg führt heute direkt zum Imbiss. „Auf die Currywurst habe ich mich schon gefreut“, sagt er. Nach der Bestellung folgt der Schwatz mit der Chefin. Man kennt sich, man schätzt sich.&lt;br /&gt;
„Anfangs war sie eher reserviert. Inzwischen kann man das schon freundschaftlich nennen“, sagt Hofmann. Für ihn gehört Marina Bärenwald längst zum Hafen dazu. „Und sie führt ein strenges Regiment“, fügt er grinsend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammgäste hat sie viele. Kurz nach zehn Uhr sitzen die ersten an den Tischen. Auf der Speisekarte steht inzwischen sogar ein „Seemannsfrühstück“ – Bratkartoffeln, Matjes, Gewürzgurke und Bratei. Die Idee kam vom ersten Kapitän der Elektrofähre. „Er hat sich das gewünscht. Seitdem gibt es das.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt kocht sie leidenschaftlich gern. Im Winter bereitet sie Hering und Sülze in Aspik vor, sogar die Currysauce macht sie selbst. Die Renner im Imbiss sind aber seit Jahren dieselben: Kirschsuppe mit Klößen, Gurkensalat und Erdbeerkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr schönster Moment am Tag? „Wenn es richtig voll ist und wir zu tun haben.“ Dann bleibt keine Zeit für den fantastischen Blick auf den Peenestrom, sagt die Hafenmeisterin, die vor 17 Jahren mit ihrem Mann in Mönchow – gleich um die Ecke – ein altes Bauernhaus gekauft hat.&lt;br /&gt;
Zum Jahresende gibt sie den Schlüssel ab. Die Hubbrücke wird weiter über Karnin wachen. Doch vielen Stammgästen wird etwas fehlen: die Frau, die sich um alles kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur zur Eisenbahnbrücke Karnin====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1995 ISBN 3-928820-34-6 .jpg|1995  ISBN 3-928820-34-6 Seiten 22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karniner Streckenpost ISSN 1618-5684  2002 Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streckenpost Nr.2/3 2003 ISSN 1618-5684&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung der Gemeinde im Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin in der Zeitung 1997-2006====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Kölpin 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1997 K + Wilhelmshof 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2006 Segler.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Kölpin 2024 a.jpg|Kölpin 2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Kölpin 2024 b.jpg|Kölpin 2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung durch das Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow vom Kirchturm nach Karnin.jpg|von Mönchow Kirche nach Karnin&lt;br /&gt;
Datei:Mausoleum.jpg| Grabmal in Mönchow&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Grab.JPG|Grabmal Mönchow&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Mausoleum 2023 a.jpg|Mausoleum 2023 a&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Mausoleum 2023 b.jpg|Mausoleum 2023 b&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 1.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 2.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 3.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 4.jpg|2025&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow in der Zeitung====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1942 Mönchow.jpg|1942 von Soldaten&lt;br /&gt;
Datei:1991 Mönchow.jpg|1991&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mönchow 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mönchow 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2005 Kindertreffen.jpg|2005 Treffen Kindergarten&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 1.jpg|2010 Mönchow Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 2.jpg|2010 Mönchow Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 3.jpg|2010 Mönchow Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 4.jpg|2010 Mönchow Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2015 Walli Berghanh 103.jpg|2015 Walli Berghahn 103&lt;br /&gt;
Datei:2016 Mönchow 104 Jahre Walli Berghahn.jpg| 104 Jahre Walli Beghanhn&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Mönchow 2023 Obstplantagen.jpg|2023 Mönchow Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010&#039;&#039;&#039; hatte Ostklüne 23 Einwohner. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wird von der „Biogas Welzin GmbH“ genutzt, die in Ostklüne ihren Sitz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2002 Ostklüne.jpg|2002 Ostklüne Straße am Hafen&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Hafen.jpg|Hafen Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne nach Westklüne.jpg|Blick nach Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2009 Fähre.jpg|2009 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2010.jpg|2010 Fähre Ostklüne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne in der Zeitung ab 1997====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ostklüne 1.jpg|1997 Ostklüne Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ostklüne 2.jpg|1997 Ostklüne Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2001 Fähre Schwestern.jpg|2001 Schwestern&lt;br /&gt;
Datei:2002 Schwestern Kehle NDR.jpg|2002 Schwestern NDR&lt;br /&gt;
Datei:2003 Verlag Störr.jpg|2003 Verlag Störr&lt;br /&gt;
Datei:2009 Störr.jpg|2009 Verlag Störr&lt;br /&gt;
Datei:2004 Fähre.jpg|2004 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2005 Blick nach Usedom.jpg|2005 Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:2005 Ostklüne.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:2005 Zippel Ostklüne.jpg|2005 Zippel&lt;br /&gt;
Datei:2006 Fähre Ostklüne.jpg|2006 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2007 Fähre.jpg|2007 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2009 Fähre.jpg |2009 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2010 Fähre.jpg|2010 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2013 Fähre.jpg|2013 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 1.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 2.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 3.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostklüne Stützwand.jpg|2015 Stützwand&lt;br /&gt;
Datei:2019 Wasserzeitung.jpg|2019 Wasserzeitung&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2024 a.jpg|2024 Fährmann 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2024 b.jpg|2024 Fährmann 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paske Friedhof 2021.jpg|thumb|200px|rechts|Paske Friedhof 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Friedhof vom Bundesvermögensamt  &amp;quot;aus dem Eigentum des Volkes an die Stadt Usedom übertragen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; der Ortsteil Paske erhält Erdgasanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Paske farbig.jpg| Ansichtskarte von Paske&lt;br /&gt;
Datei:1953 Paske.jpg|1953 Paske&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Amtsgebäude 2012.jpg|2012 Gedenktafel wird am Amtsgebäude in der Stadt Usedom angebracht&lt;br /&gt;
Datei:Gedenktafel Bolljahn.jpg|Tafel in Deutsch und Koreanisch&lt;br /&gt;
Datei:Bolljahn-paske.JPG| 2012 Ostseezeitung - Leben von Bolljahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Paske in der Zeitung 1997 - 2014====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Paske.jpg|1997 Paske&lt;br /&gt;
Datei:1998 Paske 1.jpg|1998 Paske Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1998 Paske 2.jpg|1998 Paske Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Friedhof 1.jpg|2003 Friedhof Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Friedhof 2.jpg|2003 Friedhof Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Heft.jpg|2003 Heft Paske&lt;br /&gt;
Datei:2005 Unglück Eis.jpg|2005 Unglück Eis&lt;br /&gt;
Datei:2005 Klaus Schultz Retter.jpg|2005 Klaus Schultz Retter&lt;br /&gt;
Datei:2005 gerettet 1.jpg|2005 gerettet Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2005 gerettet 2.jpg|2005 gerettet Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2006 Retter Ehrung.jpg|2006 Ehrung&lt;br /&gt;
Datei:2006 Sagert Buch.jpg|2006 Sagert Buch&lt;br /&gt;
Datei:2008 Bolljahn Korea.jpg|2008 Bolljahn Korea&lt;br /&gt;
Datei:2012 Bolljahn 1.jpg|2012 Bolljahn Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2012 Bolljahn 2.jpg|2012 Bolljahn Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Pasker .jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2013 Fische anlanden Paske.jpg|2013 Fische anlanden&lt;br /&gt;
Datei:2014 Erdgas Plan.jpg|2014 Erdgas Plan&lt;br /&gt;
Datei:2014 Erdgas Paske.jpg|2014 Erdgas Paske&lt;br /&gt;
Datei:2020 Zugbrücke nach Paske.JPG|Zugbrücke nach Paske&lt;br /&gt;
Datei:Paske Brücke Bahn 1.jpg|2023 Paske alte Brücke – Bahn 1&lt;br /&gt;
Datei:Paske Brücke Bahn 2.jpg|2023 Paske alte Brücke – Bahn 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; Einwohner 38&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2016 Voßberg Diamantene.jpg| 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Käserei eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin in der Zeitung ab 1997====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Welzin 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Welzin 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2000 Deichbau Grabsteine.jpg|2000 Deichbau&lt;br /&gt;
Datei:2001 Weihnacht.jpg|2001 Weihnacht&lt;br /&gt;
Datei:2002 Erntefest.jpg|2002 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2002 Kunst Glas.jpg|2002 Glas Kunst seit 2005 in Griebenow bei Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2003 Erntefest.jpg|2003 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2004 Freunde.jpg|2004 Freunde&lt;br /&gt;
Datei:2005 Frauentreff.jpg|2005 Frauentreff&lt;br /&gt;
Datei:2007 Welzinerin 103.jpg|2007 Welzinerin 103&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 1.jpg|2010 Welzin Teil 1 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 2.jpg|2010 Welzin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 3.jpg|2010 Welzin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 4.jpg|2010 Welzin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 5.jpg|2010 Welzin Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2015 Chronik.jpg| 2015 Chronik&lt;br /&gt;
Datei:2016 Welzin.jpg|2016 Welzin&lt;br /&gt;
Datei:2021 Welzin Wein.jpg|2021 Weinanbau&lt;br /&gt;
Datei:2021 Welzin Pferde.jpg|2021 Pferde Preise&lt;br /&gt;
Datei:Welzin Milatz.png|Frau Milatz hat die Chronik von Welzin geschrieben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne in der Zeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kehel Schwestern.jpg|2000 Schwestern&lt;br /&gt;
Datei:2001 Westklüne.jpg|2001 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2002 Westklüne.jpg|2002 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2010 Schütt Westklüne.jpg|2010 Schütt&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 1.jpg|2010 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 2.jpg|2010 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 3.jpg|2010 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 4.jpg|2010 Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne Schütt 1.jpg|2010 Schütt Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne Schütt 2.jpg|2010 Schütt Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Westklüne Schütt.jpg|2012 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2013 Westklüne Brand 1.jpg|2013 Brand 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Westklüne Brand 2.jpg|2013 Brand 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand.jpg|2013 &lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand Bild.jpg|2013 Bild Zeitung&lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand Schütt.jpg|2013 Schütt&lt;br /&gt;
Datei:Westklüne 2024 a.jpg|2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Westklüne 2024 b.jpg|2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmsfelde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Straßenbau nach Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmsfelde in der Zeitung 1997 - 2012====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Wilhelmsfelde 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Wilhelmsfelde 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Straße Wilhelmsfelde.jpg|2003 Straße&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 1.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 2.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 3.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 4.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 5.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2012 Kunst.jpg|2012 Kunst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodendenkmalpflege in Mecklenburg. Bd. 35. Jahrbuch 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgegeben vom Museum für Ur- und Frühgeschicht Schwerin durch Horst Keiling&lt;br /&gt;
Berlin : Deutscher Verlag der Wissenschaften , 1988&lt;br /&gt;
451 Seiten (24 x 17 cm) , Leinen mit Schutzumschlag ,&lt;br /&gt;
Mit  77 Tafeln  u. zahlreichen  Abbildungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmuth Stange: Ein fürstlich ausgestattetes frühkaiserzeitliches Körpergrab von &#039;&#039;&#039;Wilhelmshof&#039;&#039;&#039;, Kreis Wolgast, auf der Insel Usedom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmshof in der Zeitung====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 Römer.jpg|2000 historischer Fund&lt;br /&gt;
Datei:2000 Tee.jpg|2000 Teepaus&lt;br /&gt;
Datei:2007 Verkaufswagen 1.jpg|2007 Verkaufswagen 1&lt;br /&gt;
Datei:2007 Verkaufswagen 2.jpg|2007 Verkaufswagen 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; die zerstörte Straßenbrücke ist wieder gebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin in der Zeitung ab 1991====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brückenbau.jpg|1991 Brückenbau&lt;br /&gt;
Datei:1991 Geschichte Fähre.jpg|1991 Fähre Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:1991 Probleme.jpg|1991 Probleme&lt;br /&gt;
Datei:1997 Reparatur.jpg|1997 Reparatur&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zecherin 1.jpg|1997 Zecherin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zecherin 2.jpg|1997 Zecherin teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1998 Brücke keine LKW.jpg|1998 keine LKW&lt;br /&gt;
Datei:1999 Brücke gesperrt.jpg|1999 Brücke gesperrt&lt;br /&gt;
Datei:2000 Rohr geschnitten.jpg|2000 Rohr geschnitten&lt;br /&gt;
Datei:2000 Rohrweben.jpg| 2000 Rohrweben&lt;br /&gt;
Datei:2000 Wasserstand.jpg|2000 Wasserstand&lt;br /&gt;
Datei:2001 Brückenwärter.jpg|2001 Brückenwärter&lt;br /&gt;
Datei:2001 Moor.jpg|2001 Moor&lt;br /&gt;
Datei:2001 Rohrernte Maschine.jpg|2001 Rohrernte Maschine&lt;br /&gt;
Datei:2001 Zecherin Brücke.jpg|2001 Brücke&lt;br /&gt;
Datei:2002 Brücke Beleuchtung.jpg|2002 Beleuchtung&lt;br /&gt;
Datei:2002 Brücke Sonne.jpg| Brücke Sonne&lt;br /&gt;
Datei:2002 Peters 1.jpg| 2002 Peters Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2002 Peters 2.jpg| 2002 Peters Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 1.jpg|2003 Brückenwärter Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 2.jpg|2003 Brückenwärter Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 3.jpg|2003 Brückenwärter Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 1.jpg|2003 Peene Idyll Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 2.jpg|2003 Peene Idyll Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 3.jpg|2003 Peene Idyll Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2003 Tischler.jpg| 2003 Tischler&lt;br /&gt;
Datei:2005 Steuergerät.jpg|2005 Steuergerät&lt;br /&gt;
Datei:2006 Dorfteich.jpg|2006 Dorfteich&lt;br /&gt;
Datei:2008 Feste.jpg|2008 Feste&lt;br /&gt;
Datei:2009 Zecheriner Brücke.jpg|2009 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Brücke Zecherin.jpg|2010&lt;br /&gt;
Datei:2010 Eisbrücke.jpg|2010 Eis auf dem Peenestrom&lt;br /&gt;
Datei:2010 Tischler.jpg|2010 Tischler&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 1.jpg|2010 Zecherin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 2.jpg|2010 Zecherin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 3.jpg|2010 Zecherin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 4.jpg|2010 Zecherin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 5.jpg|2010 Zecherin Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2013 Tischler Familie 1.jpg|2013 Tischler Familie Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Tischler Familie 2.jpg|2013 Tischler Familie Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Zecherin.jpg|2016 Zecherin b. Usedom&lt;br /&gt;
Datei:Zecherin bei Usedom Tischler 2024.jpg|2024 Tischler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bahnhof Stadt Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Eisenban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; erhielt die Stadt Usedom Anschluss an das Eisenbahnnetz. Nach 1945 wurden die Gleise abgebaut. Im Jahre 2003 wurde das Naturparkamt und die Stadtinfo darin eingerichtet. Auf der Rückseite kann man noch die Km Angaben anch Berlin lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 1900.jpg|Usedom Bahnhof 1900 Gleisseite&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 2003.jpg|Usedom Bahnhof Eingangsseite 2003&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Naturparkamt 2003.jpg| 2003 Einweihung Naturparkamt&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 1.jpg|Usedom Bahnhof Gleisseit 2019&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 2.jpg| Usedom Bahnhof 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marienkirche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ehrung der Gefallenen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedenktafeln des 1. Weltkrieges in der [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Usedom_Stadt_Kirche Marienkirche] der Stadt Usedom wurden von Klaus-Dieter Kreplin aufgearbeitet, zusätzlich weitere Daten verglichen und eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 1.jpg|Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 3.jpg| Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 6.JPG|[http://www.denkmalprojekt.org/2020/usedom_lkr-vorpommern-greifswald_wk1_mv.html Denkmalprojekt] - [[medium:Gefallene_Usedom-Tabellen.pdf| weiterführende Tabellen - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 5.JPG|[https://www.mv-ostsee.de/insel-usedom/usedom/gefallenenfriedhof.html Beschreibung Friedhof Homepage privat]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 1.JPG| Tabelle 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 2.JPG| Tabelle 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 3.JPG| Tabelle 3&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 4.JPG| Tabelle 4&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 0.JPG|Gefallene 1866 und 1870/71 von der Gedenkstätte im Wald&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anklamer Tor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schlossberg und Bischof Otto von Bamberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobuch: * [[Medium:2012 Otto von Bamberg.pdf|Bischof Otto von Bamberg auf Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1928 Kreuz Usedom.jpg|1928 Einweihung&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg 1928-1.jpg|1928 Teil 1 Otto kommt nach Demmin&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg 1928-2.jpg|1928 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg Zinnowitz Triptichon.JPG| Zinnowitz Otto Heim&lt;br /&gt;
Datei:Otto Standbild Bamberg.jpg|in Bamberg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 9 Bamberg.jpg| Tafel 9 Michaelskiche Bamberg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 10 Taufe in Kammin.jpg|Tafel 10 Taufe&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 11 Wartislaw 1124.jpg|Tafel 11 Wartislaw&lt;br /&gt;
Datei:1998 Kreuz Usedom.jpg|1998&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875 Demmin.jpg|2003 Demmin&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875 Programm.jpg|2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875.jpg|Otto 875&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto Fest.jpg|2003 Fest&lt;br /&gt;
Datei:2007 Kreuz Bauarbeiten.jpg|2007 Bauarbeiten&lt;br /&gt;
Datei:2007 Kreuz geputzt.jpg|2007 Kreuz geputzt&lt;br /&gt;
Datei:Otto OZ 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:OZ 30 Aug 2013 Figur.jpg|2013 Aug Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:OZ 30 Aug 2013.jpg|2013 Aug Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Bischof Otto in Stadt Usedom.jpg|2019&lt;br /&gt;
Datei:Otto Sockel Schrift.jpg|2019 Sockel&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Schlossberg Tafel.jpg|Tafel wurde erneuert&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Verein.jpg|2021 Verein für Erhalt Schlossberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne Geschichte Sammlung von ABM-Person===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende wurden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) vom Arbeitsamt an Arbeitslose vermittelt. Die Personen gingen in die Orte und befragten Einwohner über ihr Wissen. Leider enthalten die gesammelten Unterlagen kein Datum und keinen Namen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 1.jpg|Ostklüne 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 2.jpg| Ostklüne 2&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 3.jpg| Ostklüne 3&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 4.jpg| Ostklüne 4&lt;br /&gt;
Datei:Rittergut Ostklüne.jpg| Ostklüne Rittergut&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne .jpg| Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1904 - 1914.jpg|Wirtschaft 1904 - 1914&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1920 - 1939 .jpg|Wirtschaft 1920 - 1939&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 1.jpg|1946 Brief 1&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 2.jpg|1946 Brief 2&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 3.jpg|1946 Brief 3&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 4.jpg|1946 Brief 4&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 5.jpg|1946 Brief 5&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief Anlage.jpg|1946 Brief Anlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostklüne Chronik aus der Chronik Welzin von 2015===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin Käserei===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung und Probleme 2001 - 2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2001 Käserei Idee.jpg|2001 Käserei Idee&lt;br /&gt;
Datei:2002 Inselkäserei.jpg|2002 Käserei&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käserei.jpg|2002&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käserei Aufbau.jpg|2002 Aufbau&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käse Probe.jpg|2002 Probe&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käse Beginn.jpg|2003 Beginn&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käse fertig.jpg|2003 fertig&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käserei.jpg|2003 Käserei&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käse Bio.jpg|2004 Käse Bio&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käse Werbung.jpg|2004 Käse Werbung&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käserei.jpg|2004&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käse Bon.jpg|2005 Bon&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käser krank.jpg|2005 krank&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käser gesund.jpg|2005 gesund&lt;br /&gt;
Datei:2010 Käse.jpg|2010&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse.jpg|2011&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 1.jpg|2011 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 2.jpg|2011 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 3.jpg|2011 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 4.jpg|2011 Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2012 Käse.jpg|2012 &lt;br /&gt;
Datei:2013 Käse.jpg|2013&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse.jpg|2014&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse 1.jpg|2014 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse 2.jpg|2014 Teil 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin Biogasanlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von 2006 - 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2006 Biogas Angst.jpg|2006 Biogas Angst&lt;br /&gt;
Datei:2006 Biogas Standort.jpg|2006 Standort&lt;br /&gt;
Datei:2008 Biogas Streit 1.jpg|2008 Streit Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Biogas Streit 2.jpg|2008 Streit Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2011 Biogas Explusion.jpg|2011 Explosion&lt;br /&gt;
Datei:2011 Biogas Wirbel.jpg|2011 Wirbel&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas.jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas offen.jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas 1.jpg|2012 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas 2.jpg|2012 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Arbeit.jpg|2012 &lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Betreiber.jpg|2012 Betreiber&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Kontrolle.jpg|2012 Kontrolle&lt;br /&gt;
Datei:2016 Biogas zu viel.jpg|2016 zu viel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecheriner Brücke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Straßenbrücke&#039;&#039;&#039; - Usedomer Bäderbrücke erbaut 1931, zerstört 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedererrichtet 1956, Instandsetzung 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Eröffnung im Jahre 1931&#039;&#039;&#039; hat [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Burkhardt.2C_Robert Robert Burkhardt] zur Einweihung die Schrift bei der Swinemünder Zeitung als Beilage herausgegeben. Darin ausführlich über den Bau, die Kosten und auch die Geschichte der bis dahin vorhandenen &#039;&#039;&#039;Fähre&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Burkhardt Brücke.pdf|Zur Einweihung der &amp;quot;Bäderbrücke&amp;quot;]] - 32 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1990 Brückenbau Zecherin Wolgast.jpg|1990 Brückenbau Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:2011 Brücke 80.jpg|2011 Brücke 80 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:1953 Wiederaufbau.jpg|1953 Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infotafel&#039;&#039;&#039; vor Ort im Jahre 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hafen der Stadt Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bildergalerie Hafen Stadt Usedom====&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde mit Fördermitteln und viel Fleiß der Stadt endlich Wirklichkeit. Der Usedomer See ist ausgebaggert und entschlammt worden. Es können auch Flußfahrtschiffe anlegen und alle hoffen, dass der Hafen belebt wird. Eine Gaststätte wird noch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen 2020.jpg|Hafen gerade fertig geworden&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen Blick Kirche.jpg|vom Hafen Blick zur Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafengebäude.jpg|Das Empfangsgebäude mit Sanitäranlagen und Verwaltung&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Steg.jpg|hier können die erwarteten Boote anlegen&lt;br /&gt;
Datei:Stadta Usedom Hafenbrücke.jpg|diese Brücke verbindet die Stadt mit dem Ortsteil Paske&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen Boot.jpg|ein Boot ist schon da&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Hafenkrahn.jpg|2021 Hafenkrahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karniner Brücke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche Mönchow und Friedhof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom#Mönchow Kirche|Kirche Mönchow]]&lt;br /&gt;
* [https://ofb.genealogy.net/moenchow/ Ortsfamilienbuch Mönchow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühle wird modernisiert===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2019 Usedom Stadt Mühle.jpg|2019 Mühle Stadt Usedom&lt;br /&gt;
Datei:2021 Inselmühle Usedom.jpg|2021 letzter Müller der Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inselmühle ab 2020====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Gebäude.JPG|2020 Inselmühle&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Werbeflasche.JPG|2020 Werbeflasche Blick zur Kirche&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Werbung.JPG|2020 Oelherstellung&lt;br /&gt;
Datei:2020 Regale.JPG|2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 Geschäft.JPG|2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle außen.JPG|2020 Außenplätze&lt;br /&gt;
Datei:2020 Restaurant.JPG|2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um die Stadt Usedom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 Sagen über Bischof Otto von Bamberg;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Sage Otto v Bamberg 1922.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Usedomer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Usedomer Winkel&#039;&#039;&#039; (Winkel auch für Halbinsel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Usedomer See&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist verbunden mit dem [[Stettiner Haff]]. Man kommt vom Stettiner Haff durch die Kehle, an denen die Orte Ost- Und Westklüne liegen in den Usedom See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pristerkamp&#039;&#039;&#039; - ehemaliger Standort des Kloster Grobe (Stichgrabungen 1995 und 2010).  [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgensee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jürgensee war einst mindestens 3mal so groß wie heute. Zu Zeiten von Harald Blauzahn wurde er zu einem Hafen ausgebaut, der bis zu 300 Langschiffen Platz bot und die Stadt Jumneta/Uznam/Usedom zu einem bedeutenden Seehandelsplatz der Slawen und Wikinger werden ließ. Die 2015 bei Sondierungen am östlichen Ufer des Jürgensees und bei Bau des Kindergartens zu Tage getretenen Funde, scheinen diese These zu bestätigen. Zur abschließenden Beurteilung sind jedoch weitere archäologische und naturwissenschaftliche Untersuchungen erforderlich, die bisher an den dazu nötigen finanziellen Mitteln und mangelndem Interesse scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einstige durch die Burg geschützte Hafen Usedoms war mit dem Usedomer See und über einen schiffbaren Kanal mit dem [[Peenestrom]] verbunden. Nach der mehrfachen Zerstörung Uznams (1098, 1118, 1168, 1172) und des Hafens verlor der Handelsplatz allmählich an Bedeutung. Der Hafen und Kanal waren auch später durch die Schiffe der Hanse auf Grund des Tiefgangs der Schiffe nicht mehr nutzbar und verfielen vollends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nutzung des Sees als Kloake der Stadt seit dem Mittelalter bis in jüngster Zeit ist der Jürgensee größtenteils verlandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See erhielt im Mittelalter seinen Namen nach dem Heiligen Georg (deutsch: Jürgen), ein Schutzheiliger u. a. gegen Kriegsgefahren, sowie Pest und Cholera. Am südwestlichen Ufer des Sees soll sich ein Hospiz gleichen Namens befunden haben.&lt;br /&gt;
In alten Urkunden tauchen die Namen Sankt Georgen See, Sankt Jürgen See, S. Jürgen See bis zum heutigen Jürgensee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Gunter Reinhold,  Stadt Usedom gestern - heute, - Facebook 29.05.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto von Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_der_Stadt_Usedom_und_seinen_13_dazugeh%C3%B6renden_Ortsteilen&amp;diff=152100</id>
		<title>Fortlaufende Ortschronik der Stadt Usedom und seinen 13 dazugehörenden Ortsteilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Fortlaufende_Ortschronik_der_Stadt_Usedom_und_seinen_13_dazugeh%C3%B6renden_Ortsteilen&amp;diff=152100"/>
		<updated>2026-07-06T11:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Karnin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Usedom Stadt&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2020&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Ortsteile&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Stadt Usedom liegt auf der [[Insel Usedom]]. Der Name der Stadt ging später auf die Insel über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile gehören zum Kirchenspiel:  [https://kirche-auf-usedom.de/pfarraemter/ev-pfarramt-usedom-stolpe-moenchow/ Usedom Stadt, Stolpe und Mönchow ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadt Usedom und Ortsteile im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
[[Datei:Info Schild Standort Kloster Grobe.jpg |thumb|250px|rechts|Standort Info Tafel Kloster Grobe]]&lt;br /&gt;
Usedom Stadt – Uznam - Mündung [Peene ins [[Stettiner Haff]]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1128&#039;&#039;&#039; Landtag zu Usedom - Bischof Otto tauft die Slawen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1128 oder 1129&#039;&#039;&#039; wird diese Burg von Dänen erobert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1155&#039;&#039;&#039; Das Kloster Grobe wird vor dieser Zeit am Usedomer See gegründet. [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe]]  St. Maria und St. Godehard ist die Kapelle geweiht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1165 bis 1175&#039;&#039;&#039; ist Usedom Bischofssitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1254&#039;&#039;&#039; Paulskirche wird erwähnt und den Mönchen des Kloster Grobe wird das Patronatsrecht verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1288&#039;&#039;&#039; Johann Schwarzlose ist Präpositus in Uznam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298 am 23. Dezember&#039;&#039;&#039; verleiht Bogislav IV. das Stadtrecht. Dazu freier Fischfang im Haff und Zollfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1337&#039;&#039;&#039; Kirche Marie Ersterwähnung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1476&#039;&#039;&#039; Stadt durch Brand fast vollsttändig vernichtet. Erhaltenes Stadtbuch deshalb erst ab 1477.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1477&#039;&#039;&#039; wird die Papenstraße (Priesterstraße) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1254&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, gehörte dem Ritter Tammo, von dem die Familie Horn abstammen soll. Er tritt es für Schlatkow bei Güstrow an das Kloster Grobe ab. Die Bewohner werden von allen wendischen Lasten und Abgaben befreit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298&#039;&#039;&#039; wird die Grenze zwischen Gellenthin und der neuen Stadt Usedom festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1382&#039;&#039;&#039; gehört das halbe Dorf den Lepels. Sie verkaufen es an Pudagla. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1402&#039;&#039;&#039; schenkt der Abt Heinrich dem Prister Martin Yzermenger 6 Mark p.a. aus Gellenthin; nach dessen Tode sollte der Priester Hennig Damerow 3 Mark p.a. erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1224&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, Barnim I. und seine Mutter Miroslava übergeben es für Züllchow an das Kloster Grobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; gibt das Kloster das Dorf an den Bischof Konrad III. von Cammin und erhält dafür den Zehnten von 32 Hufen in Jargenow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1278&#039;&#039;&#039; wird der Tausch rückgängig gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1425&#039;&#039;&#039; genehmigt der Abt Heinrich, dass die drei Bauern Hinrik Schulte, Hermann Tribusees und Kersten Hartwig 16 Mark jährliche Abgaben für 200 Mark Kapital an den Prister Marquardt Slutow in Usedom verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1298&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - als Grenznachbar von Usedom. Gehört zu den alten Lepelschen Gütern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1357&#039;&#039;&#039; verkaufen die Brüder Zabel, Gerd und Kurt Lepels Kinder „die wohnhaftig sind in dem Dorfe zu Carnin“ alles Gut über der Peene, dass sie von ihrem Vater Gerd geerbt hatten, auch die Wiesen zwischen Camp und Rosenhagen und die Fischerei bis zur Mitte des Stromes an die Stadt Anklam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1358&#039;&#039;&#039; stimmen auch die Onkel der Verkäufer dem Vertrag zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Regezow (Regetzow, wird ab 1915 Kölpin) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1347&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - verkaufen Konrad von Winterfeld und sein Sohn Henning zwei an Zecherin anstoßende Hufen für 60 Mark und 6 Drömt Roggen an Pudagla. &lt;br /&gt;
Man kann in diesen Grundstücken das ehemalige Gut “Hufe” vermuten, das jetzt mit Regezow vereinigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1424&#039;&#039;&#039; kommen zwei Hufen von Regezow zur Pfarrei Morgenitz. Regezow war damals Lepelsches Lehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1527&#039;&#039;&#039; Belehnung von Georg Jürgen von Borcke, Fürstlicher Rat und Hauptmann zu Treptow a.T. , durch die Herzöge Georg und Barnim. Durch Aussterben der Lepelschen Familie fielen die Güter Crienke, Suckow, Carnin und Regezow an die Herzöge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Minichow – von den Mönchen gegründet) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1177&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - eine der ältesten deutschen Ansiedlungen Pommerns, von Bogislav I. dem Kloster Grobe geschenkt. 1177 Das Fischwehr durften die Mönche benutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1178&#039;&#039;&#039; kam ein zweites Fischwehr und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1184&#039;&#039;&#039; ein drittes dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1273&#039;&#039;&#039; Barnim I. erlaubt den Klosterbauern im Haff mit 22 Kähnen für das Kloster zu fischen. Jeden 3.Fisch gaben sie an das Kloster Grobe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1281&#039;&#039;&#039; wird ihnen gestattet im Walde Zastum (Mönkebuder Forst? – Anklamer Stadtwald?) gegen Holzgeld Holz zu schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1307&#039;&#039;&#039; verkaufen die Mönche 8 Hufen Acker an Gerhard v. Slivenize, um Pudagla aufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1337&#039;&#039;&#039; kamen nach einem Prozess große Weide- und Sumpfflächen auch jenseits der Peene, die Mönchow gehörten, zur Stadt Anklam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1342 bis 1347&#039;&#039;&#039; wird der Pfarrer Petrus Scellyn erwähnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Vor diesem Jahr wurde Neuhof (=Wilhelmshof) als selbständiges Gut von Mönchow abgetrennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1392&#039;&#039;&#039; wurden die kirchlichen Verhältnisse zwischen Mönchow und Anklamer Fähre geordnet. Mönchows Pastor war damals Marquardt Katte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1410&#039;&#039;&#039; kauft Pudagla Mönchow für 1050 Mark von Hebele, Heinrich Klotzows Witwe, zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1477&#039;&#039;&#039; wird der Pastor Petrus Bolemann genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1515&#039;&#039;&#039; Der Ratsherr Peter Molre aus Usedom leiht 50 Mark von dem Herrn Mathäus Szorghen (=Szorge), Kirchherr in Mönchow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1251&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung ??? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das slwische Wort „klun“ (Spitze, Schnabel) deutet auf die schmale Landzunge hin, auf der die Gemarkung liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1433&#039;&#039;&#039; im Besitz der Schwerine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1487&#039;&#039;&#039; werden hier die Brüder Jochen und Gerd von Schwerin genannt. Den Klüner Schwerinen entstammen auch mehrere Bürgermeister der Stadt Usedom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1511 bis 1521&#039;&#039;&#039; - In dieser Zeit wurde Klüne von den abwandernden Schwerinen, die später die Linie Grellenberg bildeten, verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paske (früher „die Pasche“ genannt) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1530&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - Pasker Tannengehölz  genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liegt am * [https://de.wikipedia.org/wiki/Usedomer_See Usedomer See bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
Eine Chronik die mit Hilfe der Einwohner zusammengestellt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Welzin chronik 2015.pdf|Welzin 1287 bis 2015]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1287&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, der Ritter Wisco und der Knappe Johannes von Wilzhin sind Zeugen der Verleihung von Gummlin an das [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Kloster Grobe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1396&#039;&#039;&#039; schenkte Tegatze Blawerok (Blaurock) in Welzin dem Pfarrer Jakob Speltz in Usedom einige Getreidepächte, wie von Johannes Greben, dem Berweser des Usedomer Archidiakonats bestätigt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1417&#039;&#039;&#039; werden die Brüder Hans und Bruningh von Neuenkirchen, wohnhaft zu Welzin, genannt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1441&#039;&#039;&#039; Bruningh Neuenkirchen, wohnhaft in Torgelow, verkauft als Vormund der Kinder seines Vetters dem Kloster Pudagla eine Pacht von 6 Mark, die der Bauer Heinrich Kersten aus Welzin zu tragen hatte, für 100 Mark Kapital.&lt;br /&gt;
Anna von Heydebreck geb. von Neuenkirchen verpfändet etliche Pächte aus Welzin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1499&#039;&#039;&#039; Taleke Elmhorstes, Äbtissin, und Bruder Günther, Beichtiger vom Kloster Marienkron Orden St. Brigitten von Stralsund, verkaufen an Bogislav X. für 600 rheinische Gulden alle Rechte an Welzin, die sie früher von den Neuenkirchen erworben hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof (Neuhof)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung als Neuhof- Vor diesem Jahr wurde Neuhof (=Wilhelmshof) als selbständiges Gut von Mönchow abgetrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1409&#039;&#039;&#039; ist Besitzer Tideke von Nemeren. Er wurde vom Kloster Pudagla gezwungen Neuhof für 500 Mark zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zecherin bei Usedom  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1177&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung  - Das Kloster tauscht Zecherin gegen das Dorf Rochovitz ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1302&#039;&#039;&#039; Bogislav IV. überträgt der Stadt Anklam die Zecheriner Faehre (Oldevyr) Der Zolltarif: 1 Tonne Käse - 4 Denare, 1 Last Butter - 6 Solidos (72 Denare). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1347&#039;&#039;&#039; verkaufen Konrad von Winterfeld und sein Sohn Henning zwei an Zecherin anstoßende Hufen für 60 Mark und 6 Drömt Roggen an Pudagla. Man kann in diesen Grundstücken das ehemalige Gut “Hufe” vermuten, das jetzt mit Regezow vereinigt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1364&#039;&#039;&#039; schenkt Michael Parchym dem Kloster Pudagla u.a. 22 Drömt jährliche Kornpacht aus Zecherin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1495&#039;&#039;&#039; setzt Hans Beger seinen Hof in Zecherin, den ihm Pudagla entrissen hatte, in Brand, muß dafür 60 Mark Sühnegeld zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bürgerlisten Stadt Usedom Titel.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/B%C3%BCrgerlisten_Stadt_Usedom_1536_-1695.pdf |[[medium:B%C3%BCrgerlisten_Stadt_Usedom_1536_-1695.pdf|Bürgerlisten der Stadt Usedom 1536 - 1695 von Robert Burkhardt 1934 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom einwohner berichtigungen 1.jpg|Berichtigungen 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom einwohner berichtigungen 2.jpg|Berichtigungen 2&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 1.jpg|Einwohner 1688-1719 a&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 2.jpg|Einwohner 1688-1719 b&lt;br /&gt;
Datei:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719 3.jpg|Einwohner 1688-1719 c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1688&#039;&#039;&#039; Großer Stadtbrand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Landvermessung durch Schweden (Schwedenmatrikel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1710 bis 1711&#039;&#039;&#039; Pest breitet sich in der Stadt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Kicinsky einwohner usedom 1688 1719.pdf |Einwohner 1688 + 1719 Familiennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039;  4 Vollbauern haben hier ständig gewohnt und somit sind hier seit alters nicht mehr Bauernhöfe gewesen. Obst- und Hopfengarten bei Nr. 1, Hof ziemlich fruchtbar und dicht bewachsen. Alle kleinen Kohlgärten zum ganzen Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Diese 4 Bauern besitzen ganze Bauernhöfe und sind an den Besitzungen des Dorfes gleich teilhaftig. Sie sagen auch, daß von alters hier nicht über 4 Bauern gewohnt haben. Einlieger: ein Leineweber und ein Garnweber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; In früheren Zeiten ist das Amtsdorf Karnin ein Adelsgut unter Krinike gewesen und hat zu dem Adelsgeschlecht, von Borck, benannt gehört. Aber in der Zeit des Fürsten ist es durch Tausch zum Amt gekommen. So kam es, daß Kumtzin, bei Krinike belegen, das früher Amtsdorf war, an dessen Stelle wieder für benannten Adel als ewigen Besitz übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niclas Christian, Postkutscher, wohnt unten am Strom, unterhält einen Krug und hat nichts zu bewirtschaften. Ein sehr alter mann, der früher hier in Deutscland unter den Schweden für Sold gedient und hier nun über eine Zeit von 30 jahren die Postfahrt verrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier im Dorf gibt es einen kleinen Hügel. Es ist der Grund und der Rest von einer alten Schanze, die in dem langwierigen Deutschen Kriege hier aufgeworfen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Rägetzow ist ein kleines Steuergut und Holländer-Gut im Üsedomer Land und dessen Winkel, neben der Peen belegen. Jetzt besitzt diese Gut ein Holläder, Jacob Petterson benannt, welcher es von seinem Großvater mit gleichem Namen erbte. Diese war auch gebürtiger Holländer und wohnte auf der Insel Gormis, im Acterwatter belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher gehörte es Hennig Buggenhagen, der Herr zu Buggenhagen war, weelches über der Peen auf der anderen Seite liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Hier in Mönkow wohnen nicht nur, die das Pfandgut bewirtschaften, sondern auch andere, die dem Amte ztugehören und hier unter dessen Schutz stehen. Christian Haben, Müller der die Windmühle gepachtet hat. Kirche ist hier im Dorf, wozu alle Dörfer hier im Üsedomer Winkel gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; wird in der Schwedischen Matrikel das Ackerwerk „Klÿne“ mit 1 Verwalter, 1 Ziegelmeister; Ziegelei mit 2 Bränden á 30.000 Mauersteinen/Dachsteinen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Einwohner: 1. Christian Rikes ist Verwalter, 2. Jochom Jönson ist Ziegelmeister. Dieses Gut oder Ackerwerk Klyne ist auf Ysedoms Land belegen. Es liegt auf einer Landspitze, wo das Haff in den Ysedomer See bis zur Stadt Ysedom hineinläuft. Es grenz im Osten an das Amtsdorf Welltzin, und auf der anderen Seiten hat es Wasser um sich, so das Frische Haff im Süden wie den Üsedomschen See im Norden und im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ist darunter eine Ziegelei oder eine Ziegelhüttegelegen. Jetzt zur Zeit ist eine hinterlassenen Witwe Lorentz Hemmersons in Ankland rechtlicher Eigentümer dieses Ackerwerkes und der Ziegelei. Aber davor hat ein benannter Austin das zu eigen gehabt, welcher es für 1800 Rthl an den benannten Lorentz Hemmerson verkauft hat, wie der Ziegelmeister Jochom Jönson berichtet. Aber wei ein alter Mannaus der Stadt Üsedom, welcher der Vater des Verwalters war,mir berichtete, sind die Ziegelei und das Ackerwerk für 3000 Rthl von Austin an Hemmerson verpfändet worden. .... Wie der Schulze Baltazar Remer in Weltzin mir berichtete, hat dieses Dorf zu Nienkirkens Zeit unter das Amt gehört und ist von ihm davon gebracht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klüne gehört kirchenmäßig zur Stadt Ysedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Das Dorf Welzin ist ein Amtsdorf unter Pudagla auf dem Lande Üsedom, ist belegen am Üsedomer See. Dessen Grenzen gehen zusammenmit der Gemarkung der Stadt Usedom und dem Adelsgut Stolp und der Verwaltung Klyne und hat auf zwei Seiten Wasser. Das Große Haff und Üsedoms See. Kirche haben sie nichtim Dorf, sondern liegen kirchlich zur Stadt Usedom. In alten Zeiten haben 12 Bauern und 4 Kossaten in diesem Dorf gewohnt. Auch sind jetzt die 4 Bauernstellen unbebaut. Aber das Land haben die derzeit darauf wohnenden 8 Bauern unter sich gehabt zu bewirtschaften und zu versteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; Zeckerin ist ein Amtsdorf unter Pudagla auf dem Lande Üsedom in dessen äußersten Winkel zur Anclamer Fähre nebst dem Fluss Peen, welches dessen Besitzungen zur Hälfte mit einem winkligen Arm umfaßt, auf ebener Mark, zu Mönkows Kirche, 1/2 Meile von Üsedom und 1 Meile von Anclam zu Lande belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In uralten Zeiten, vor den Zerstörungen des großen Krieges, wird hier gesagt, haben hier nur 5 Bauern und 3 Kossaten gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt 4 Vollbauern, 1 Halbbauer und 3 Kossaten und 1 Einlieger. Hier wohnt der Pastor über den Winkel: Daniel Blank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===unter Preußen (1720 - 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1768&#039;&#039;&#039; Gründung einer Fischerinnung von Usedomer und Pasker Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1778 bis 1779&#039;&#039;&#039; wird das Pfarrhaus gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1806 bis 1808&#039;&#039;&#039; sind französische Truppen in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Gellenthin ½ Meile von Uesedom südwestwärts an der Peene, hat 8 Bauern, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Ehemals waren hier nur 4 Bauern, seit 1751 aber wird dieses Dorf von 8 Bauern bewohnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Gnewentin ½ Meile von Uesedom westsüdwestwärtz, an der Peene, hat 8 Bauern, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Der Acker bei dem Dorfe gehöret zwar zu dem besten in dem Amte, die Einwohner haben aber durch das Abspülen des Achterwassers bereits ihre ganze Hütung verloren, und können daher einen großen Teil ihres Ackers nicht besäen, sondern müssen denselben zur Weide für das Vieh gebrauchen. Auch in diesem Dorfe waren ehemals nur 4 Bauern, seit 1751 aber sind solche auf 8 gesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Süden, nahe am Haff, hat 6 Bauern, von welchen zwar einer in Mönchow, und ein andrer in Gellentin wohnen, beide aber doch ihren Acker auf dem Carninschen Felde haben, 2 Büdner, und ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret. Der Acker ist gut, und wird größtenteils mit Weizen und Gerste besäet. Die Wasserpost gehet wöchentlich zweimal von hier, bei dem Fischerdorfe Camp und der Anklamer Fähre vorbei, nach Anklam. Der Postfahrer, welcher hier wohnet, cultiviret so viel Land, als ein Coßäthe besitzet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher Regezow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039; ¼ Meile von Uesedom südwärts, an der Peene, zwischen den Dörfern Carnin und Zecherin, hat 1 Ziegelei, 4 Feuerstellen, Fischerei in der Peene, ist zu Mönchow in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und ist ein Bugenhagensches Lehn, welches der Fähnrich Johann Christoph von Buggenhagen an den Leutnant und nachmaligen Schwedischen Major Christoph Adam von Stedingk, nach dem vergleiche vom 4.Mai 1767, seinem Schwiegersohne, dem Major Franz Heinrich von Reichenbach abtrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; Regezow hat nach dem steuerbaren Anschlage 1 Landhufe 18 Morgen 147 Ruthen und ist ein von Bugenhagensches Lehn. Es wurde von Henning Bugenhagen in dem Jahre 1631 für 200 Floren an Jakob Petersen verkauft und von der Wittwe Petersen am 11 März 1722 dem Christian Krüger überlassen, von diesem aber in demselben Jahre für 908 Rthlr. 16 gr. Als den gewürdigten Werth, von Ernst Christoph von Bugenhagen wieder eingelöset, deßen nachgelassene Söhne, Jürgen Ernst und der Fähnrich und nachmalige Landrath, Johann Christoph von Bugenhagen, sich am 13 Mai 1743 also verglichen, daß dieses Gut dem letzten zuviel, welcher es nach dem Contract vom 29 Mai 1747 erblich für 5000 Rthlr. An den Lieutenant und nachmaligen Major, Christoph Adam von Stedingk, verkaufte, jedoch haben sich Jürgen Ernst von Bugenhagen, als Bruder des Verkäufers, in dem Fall eines anderweitigen Verkaufs, das Neherecht und die Lehnsvettern nach dem Abgang der Nachkommen der beiden Brüder von Bugenhagen, die Einlösung dieses Gutes vorbehalten. Der Major von Stedingk überließ dieses Gut nach dem Contract vom 4 Mai 1767 seinem Schwiegersohne, dem Major Franz Heinrich von Reichenbach, wozu der Landrath von Bugenhagen, als der ehemalige Verkäufer dieses Gutes am 23 August 1775 seine Einwilligung ertheilte. Nach der Vasallentabelle von 1799 besitzen jetzt die Erben des verstorbenen Majors von Reichenbach dieses Gut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Süden, nahe am Haff, hat 1 Bauer, dessen Acker sich auf dem angränzenden Carninschen Felde befindet, 1 Küster, 1 Schmied, und eine zu der Uesedomschen Synode gehörige Mutterkirche, zu welcher die Dörfer Zecherin, woselbst der Prediger wohnet, Carnin, Gnewentin und Gellentin, die adelichen Güter Regezow und Hufe, das Fischerdorf Camp, und die Anklamsche Fähre jenseits der Peene eingepfarret sind. Die zu diesem Kirchspiele gehörigen Oerter, werden mit Ausschließung des Fischerdorfes Camp und der Anklamschen Fähre, der Uesedomsche Winkel genannt. Zur Zeit der Pommerschen Herzoge wohnte auch in Mönchow der Prediger, welcher die Pächte von 2 Bauernhöfen in Zecherin bekam. Weil aber solche zu seinem Unterhalte nicht hinreichten, so wurde ihm nachgegeben, den zu diesen Bauernhöfen gehörigen Acker selbst zu cultiviren; und dies gab die Gelegenheit, daß das Pfarrhaus von Mönchow nach Zecherin ist verleget worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ein ganz ritterfreies Vorwerk mit seiner seit &#039;&#039;&#039;1776&#039;&#039;&#039; eingegangenen Ziegelei, ¼ Meile von Uesedom südostwärts, an dem Uesedomschen See, und dem Haff, auf der Poststraße von Anklam nach Swienemünde, hat 2 Feuerstellen, Fischerei in dem Haff und in dem Uesedomschen See, eine gute Lage und Viehzucht, einen vortrefflichen Boden, ist zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und war ehemals ein Neunkirchensches Lehn, mit welchem am 30. März 1705 der königliche Schwedische Feldmarschall und Gouverneur des Herzogthums Schonen, Graf Carl Gustav Renschiold, und nachdem derselbe ohne Leibeslehnserben verstorben war, der Hauptmann, Christoph Ernst von Röder, belehnet wurden, welcher am 11. April 1726 die Allodification desselben bewirkte, und es an den Hofrath Jacob Friedrich Breitenfeld, nach dem Vergleiche vom 16. Mai 1726, verkaufte. Dieser verkaufte es wiederum am 8. Oktober 1731 an den kaiserlichen Geheimenrath Erasmus Ernst Reichsgrafen von Küssow, nach dessen Tode es seinem Allodialerben in den Preußischen Landen, dem Grafen August Ludewig Maximilian von Eickstedt und Peterswalde, des königlichen Hauses bestallt gewesenen Oberhofmeister, Erbkämmerer von Pommern und Ritter des St. Johanniterordens, durch die Rechtssprüche vom 18. Oktober 1762, 14. Und 26. Junius 1765 zuerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1800&#039;&#039;&#039; Ostklüne, ein ritterfreies Vorwerk, welches an ritter- und steuerfreien Hufen 2 Landhufen 5 Morgen 270 Ruthen hat. Es war ehemmals ein Neuenkirchensches Lehn, mit welchem am 30 März 1705 der Königl. Schwedische General von der Cavallerie und Gouverneur des Herzogthum Schonen, der Freiherr und nachmalige Graf Carl Gustav Renschiold, und nachdem derselbe keine Leibeserben hinterlassen hatte, der Hauptmann Christoph Ernst von Röder, belehnt wurde. Von diesem wurde es, nachdem es am 11 April 1726 für ein freies Allodialgut war erkläret worden, am 16 Mai 1726 an den Hofrath Jakob Friederich Breitenfeld und von diesem am 8 October 1731 für 3800  Rthlr. erblich an den kaiserlichen geheimen Rath, Erasmus Ernst Reichsgrafen von Küssow, verkauft, nach deßen Tode es durch die Rechtssprüche vom 18 October 1762, 14 und 26 Junius 1765 seinem Allodiaserben in den Preußischen Landen, dem Grafen August Ludewig Maximilian von Eickstedt Peterswalde, des königlichen Hauses bestallt gewesenen Oberhofmeister, Erbkämmerer von Pommern und Ritter des St. Johanniter-Ordens, zuerkannt und von demselben auf 12 Jahre für 4750 Rthlr. an den Arrendetor, Immanuel Christian Heyden verpfändet, nach dem Contract vom 14 Junius und 20 September 1785 aber, nachdem sich der Graf von Eickstedt mit der Wittwe Heyden, als der Pfandbesitzerin am 12 Junius 1785 wegen der Rückgabe des Gutes verglichen hatte, für 6000 Rthlr., nemlich 1000 Rthlr. In Frid. d´or, an den Arrentator, Christian Ludewig Schumacher, verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Paske====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vossberg====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ½ Meile von Uesedom gegen Osten, am Haff, hat 8 Bauern, 1 Coßäthen, 1 Büdner, 1 Schulmeister, und ist in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eigepfarret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Westklüne====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039; ist jederzeit mit dem Vorwerke Wilhelmshof verbunden gewesen. Die Ziegelei Westklüne, in welcher jährlich 4 Brände geschehen, und welche ebenfalls in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret ist. Bei einem jeden Brande werden 28 bis 30000 Steine verfertigt, unter welchen 8 bis 10000 Dachsteine, die übrigen aber Mauersteine sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmshof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1720&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  ehemals Cavelacker genannt, ¼ Meile von Uesedom südwärts, am Haff belegen, ist wegen des Bodens das einträglichste Vorwerk auf dieser Insel, in die Marienkirche zu Uesedom in der Uesedomschen Synode eingepfarret, und mit dem Vorwerke Mönchow verbunden. Bei beiden Vorwerken sind 1483 Morgen 179 Ruthen. Sie werden von einem Pächter gemeinschaftlich besorget, weil bei dem letztern, außer einer Scheune, in welche das dortige Getreide eingefahren wird, keine Gebäude mehr vorhanden sind. Der Acker liegt in 3 Schlägen, von welchen, obgleich der Boden größtenteils stark und gut ist, dennoch das so genannte Gruppenfeld vorzüglich guten Weizen, die andern beiden Felder aber guten Roggen und Gerste tragen. Die Wiesen liegen sämtlich an der Peene, und tragen zwar gutes Gras, sind aber doch den Ueberschwemmungen sehr ausgesetzt. Die Weide ist nur allein auf der Brache, indem die hier befindliche Koppel von 57 Morgen 5 Ruthen allein für das Zugvieh gebraucht wird. Die Schäferei hat keine Abtriften. Die Dienste verrichten 21 Bauern aus den Dörfern Liepe, Warth und Grüssow, außer welchen die Dorfschaften Carnin, Gellentin, Welzin, Zecherin, Gummelin und Gnewentin gewisse Hülfsdienste leisten. Die Fischerei kann der Pächter in der Peene und im Haff treiben.&lt;br /&gt;
Mit diesem Vorwerke ist die Ziegelei Westklüne, jederzeit verbunden gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zecherin bai Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  liegt ¾ Meile von Usedom südwestwärts an der Peene, und 1 ½ Meilen von Anklam gegen Osten, und hat 1 Prediger, 10 Bauern, 2 Coßäthen, und ein Predigerwitwenhaus. Der Prediger wohnet zwar in diesem Dorfe, die Einwohner desselben aber gehen nach Mönchow in die Kirche, woselbst die übrigen zu dieser Pfarre gehörigen Oerter in Mönchow genannt. In dem Jahre 1751 wurde dieses Dorf mit 3 neuen Bauerhöfen vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (1813 bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820 bis 1821&#039;&#039;&#039; ist Wilhelm Meinhold Kantor, Organist und Rektor der Stadtschule Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1823&#039;&#039;&#039; Knecht Johann Diekow aus Wilhelmshof wird hingerichtet. Letzte Hinrichtung in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1830&#039;&#039;&#039; Schützenverein gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858 Amtswyck&#039;&#039;&#039; - Dorf mit 5 Kossäthen, 2 Mühlen, östlich von Usedom und dorthin eingepfarrt. 7 Wohnhäuser, 47 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Ackerstadt am Usedomschen See gelegen. Ihre alten Mauern und Wälle sind größtenteils abgetragen. In der Stadt nebst zwei Vorstädten befindet sich ein Marktplatz und 7 Straßen, an öffentlichen Gebäuden: 1 Kirche, 3 Schulhäuser und 8 Gebäude zu geistlichen und weltlichen Zwecken; ferner 203 Wohnhäuser nebst 2 Windmühlen mit 1729 Einwohnern, worunter 9 Katholiken und 25 Juden begriffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1860&#039;&#039;&#039; das Swinetor wird abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1861&#039;&#039;&#039; Straße von Swinemünde nach Zecherin zur Fähre wird gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1863&#039;&#039;&#039; Peenetor wird abgerissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf nach Mönchow eingepfarrt, bestand sonst aus 8 Bauernhöfen, wovon 2 in eine größere Wirtschaft vereinigt, 2 aber parzelliert sind nebst 10 Büdnern, 23 Wohnhäuser, 187 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf, nach Mönchow eingepfarrt, bestand ehemals aus 8 Bauernhöfen, wovon 2 parzelliert sind, 1 Müller und 4 Büdner, 19 Wohnhäuser, 136 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf nebst dem ehemaligen Fährhaus Sandfurth genannt und dem Ackerwerk Wilhelmsfelde im Usedomer Winkel, ist nach Mönchow eingepfarrt. Von 6 Bauernhöfen sind 2 zu dem Ackerwerk vereinigt; daneben befinden sich 1 Kossäthenhof, 1 Mühle und 4 Büdner. Es sind vorhanden 17 Wohnhäuser mit 139 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1850&#039;&#039;&#039; Graf von Moltke errichtet ein Herrenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein adliches Vorwerk im Usedomer Winkel, an der Peene belegen und nach Mönchow eingepfarrt.30 Wohnhäuser und 43 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1817&#039;&#039;&#039; der Kirchturm stürzte durch einen Sturm ein. 1827 wurde der jetzige Fachwerkturm errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Kirchdorf an der Peene . Hier befindet sich ein Neben-Vorwerk des königlichen Vorwerkes Wilhelmshof nebst Ziegelei. Kirche, Küsterei, Schule 1 Bauernhof, 1 Müller, 5 Büdner.  9 Wohnhäuser, 83 Einwohner. Der Pfarrer wohnt in Zecherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1840&#039;&#039;&#039; am 28.03. schenkte die Witwe des Oberamtmannes Ferno das Gut ihrem Sohn Ludwig Albert Feermann Ferno. Durch den Ankauf eines Bauernhofes aus Welzin vergrößerte er seinen Besitz um 102 Morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1842&#039;&#039;&#039; wurde der bisherige Obergerichtsassessor Ludwig Hermann Ferno Landrat des Usedom-Wolliner Kreises. Im Laufe der nächsten Jahre kümmerte sich Herr Ferno immer stärker um die Politik, so dass er das Gut verpachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1862&#039;&#039;&#039; Rittergut, 76 ha, 41 Einwohner, 8 Haushaltungen, 4 Wohnhäuser. Als Besitzer wird 1862 Landrat H. Ferno genannt, der 1845 einen an die Gemarkung angrenzenden Welziner Hof von 43 ha Größe gekauft hatte, so dass das Gut danach über 117 ha verfügte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1856&#039;&#039;&#039; einen eigenen Friedhof für Paske angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Kämmerei – Dorf, nach Usedom eingepfarrt, am Usedomschen See belegen. Dasselbe enthält auf 4 Büdnerstellen 10 Wohnungne mit 40 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seit 1845&#039;&#039;&#039; ist ein Welziner Bauernhof an das angrenzende adliche Gut Ost – Klüne verkauft und mit demselben vereinigt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf am Haff nach Usedom eingepfarrt, hat 8 Bauern, 1 Kossäthen und 2 Büdner nebst 1 Schule. Die ansehnliche Feldmark der wohlhabenden Bauern hat sehr erträglichen, aber auch Sandboden. Im Dorf befinden sich 22 Wohnhäuser mit 149 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Bei Wilhelmshof befindet sich eine Büdnerstelle, West – Klüne genannt mit Bau-, Hof- und Gartenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmsfelde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1838&#039;&#039;&#039; hat Gutsbesitzer Johann Lutz aus einem Karniner Bauernhof und einem Gellenthiner Schulzenhof gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; Ackerwerk Wilhelmsfelde im Usedomer Winkel, ist nach Mönchow eingepfarrt. Von 6 Bauernhöfen sind 2 zu dem Ackerwerk vereinigt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Königliches Amts – Vorwerk, ehemals Cavel – Acker genannt, am Usedomschen See und dem Haff belegen, ist nach Usedom eingepfarrt und mit dem Vorwerk Mönchow verbunden Das Areal mit vorzüglichem Weizen- und Gerst- Boden. Wohnhäuser sind vorhanden 7 mit 107 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
Zecherin bei Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauerndorf im Usedomer Winkel an der Peene, ist nach Mönchow eingepfarrt, hat außer der Pfarre des Kirchspiels von Mönchow (wo sich die Kirche befindet) 10 Bauernhöfe, 2 Kossäthen, 8 Büdner und 2 Ziegeleien nebst Schule. Zwei Bauernhöfe sind parzelliert; der Acker besteht aus Weizenboden und gehört zu dem Besten auf der Insel; Wohnhäuser sind 30 vorhanden mit 230 Einwohnern. Unweit von Zecherin befindet sich die Königliche Fähre über die Peene nach dem jenseitigen Dorfe Pinnow in Neuvorpommern, welche verpachtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; am 15. Mai Eisenbahnanschluss (Ducherow - Swinemünde) bestand bis 1945 - heute Bahnhofsgebäude Naturpark- und Stadtinfo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1887 bis 1888&#039;&#039;&#039; erste Molkerei errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1890&#039;&#039;&#039; Dampfsägewerk errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1891&#039;&#039;&#039; Kirche wird modern umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1895&#039;&#039;&#039; Feuerwehr gegründet. Wehrführer Otto Preck 37 Jahre lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1896 bis 1898&#039;&#039;&#039; Straßenbau von Liepe nach Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1898&#039;&#039;&#039; Gründung Genossenschaft Molkerei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1902&#039;&#039;&#039; Freda von Schwerin gründet eine Diakoniestation in der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; Gewerbliche Fortbildungsschule und Badeanstalt an der Peene entstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1906&#039;&#039;&#039; Gasanstalt arbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039; elektrische Straßenlateren an der Swinemünder Chaussee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039; wird die Käglersche Windmühle durch Blitz zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1875&#039;&#039;&#039; im Dezember Eisenbahnbrücke über den Strom in Karnin fertiggestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; am 15. Mai Eisenbahn von Ducherow bis Swinemünde über die Brücke eingeweiht. &#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; dann zweigleisig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; Straßenbau Voßberg - Gellenthin - Gneventhin - Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1915&#039;&#039;&#039; wird Regetzow umbenannt in Kölpin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Regetzow 1.jpg |Quelle unbekannt&lt;br /&gt;
Datei:Regetzow 2.jpg |Quelle unbekannt&lt;br /&gt;
Datei:1904 -1914.jpg |1904 bis 1914&lt;br /&gt;
Datei:1920 - 1939.jpg |1920 bis 1939&lt;br /&gt;
Datei:1993 Kölpin Zusammenfassung.jpg | von ABM zusammengestellt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1891&#039;&#039;&#039; Bauer Carl Dannenberg aus Gneventhin ließ das Mausoleum vom Maurermeister Pisorius auf dem Friedhof errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039; Orgel aus Swinemünde eingebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1892&#039;&#039;&#039; nennt das Güteradressbuch von Niekammer Hermann Ferno schon als Regierungsrat in Berlin. Das Gut Ostklüne wird &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; von den Grafen von Schwerin gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1883&#039;&#039;&#039; Hacksilberfund: 11,2 kg Silbermünzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; Straßenbau Vossberg - Gellenthin - Gneventhin - Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; werden auf Welziner Flur zwei Bronzefibeln römischen Ursprungs gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1900 Zecherin b Usedom.jpg| 1900 Zecherin Ziegelei&lt;br /&gt;
Datei:1916 Zecherin b Usedom.jpg|1916 Zecherin &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; am 25.07.Kriegerdenkmal eingeweiht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; am 3. Pfingstag fielen 6 Hoflagen durch kindliche Brandstiftung zum Opfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933&#039;&#039;&#039; brannten 3 Hoflagen ab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; am 22.05. beginnt der Straßenbrückenbau über den Peenestrom. Sie wurde &amp;quot;Usedomer Bäderbrücke&amp;quot; genannt, da der Tourismus auf der Insel Usedom Fuß gefaßt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegsende Usedom.jpg|thumb|100px|rechts|1945 Kriegsende]]&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 04.05. russische Soldaten treffen ein - die Stadt wird kampflos übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1933&#039;&#039;&#039;  54 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932 bis 1933&#039;&#039;&#039; Die Eienbahndrehbrücke wird durch eine moderne Hubbrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; Lotsenturm wird errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 29.04. wird auf deutschen Befehl die Eisenbahnbrücke gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin bei Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Straßenbrücke – Usedomer Bäderbrücke erbaut &#039;&#039;&#039;1931, zerstört 1945&#039;&#039;&#039; durch die Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; Usedom hat 2698 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; am 23.02. wird die LPG Fritz Behn gegründet (Person Fritz Behn siehe Benz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; FPG gegründet (Fischereiproduktions Genossenschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; Erste Wasserleitung wird in der Stadt verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; Einwohner: 2054&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1966&#039;&#039;&#039; im Anklamer Tor wird eine Heimatstube eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969&#039;&#039;&#039; die Berufsschule wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1970&#039;&#039;&#039; Agrochemisches Zentrum wird gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; die Schule erhält eine Turnhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; 14 Tage vor Weihnachten brannte das Wohnhaus der Familie Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1974&#039;&#039;&#039; wurde ein KONSUM eröffnet, der bis 1990 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952&#039;&#039;&#039; Beräumung der Trümmer der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1870&#039;&#039;&#039; am 01. September wird die Karniner Dorfschule geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988 bis 1989&#039;&#039;&#039; wird der Lotsenturm in Karnin saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039; Glocke gegossen von Schilling aus Apolda, wurde als 2. Glocke augehangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ging es durch viele Hände, bis es &#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; von Friedrich Graf von Schwerin auf Stolpe zurückgekauft und verpachtet wurde. &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; wurde der Eigentümer, Hans Josef Graf von Schwerin, enteignet, und das Gut wurde im Rahmen der Bodenreform in sogenannte Neubauernsiedlungen von jeweils weniger als 10 ha parzelliert. Heute sind Teile des Gutes in Besitz verschiedener Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1969&#039;&#039;&#039; Dorfschule wird geschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin bei Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Straßenbrücke wiedererrichtet &#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039;, instandgesetzt &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Usedom Stadt===&lt;br /&gt;
[[Datei:1995 Usedom Stadt Stadttor Straße neu gepflastert.jpg| thumb|200px|rechts|1995 Stadttor – Straße neu gepflastert]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung neu geordnet: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039; Kühlkosthersteller MENÜKO zieht von Heringsdorf in die Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Fördermittel vom Land erhalten, um das Bahnhofsgebäude zum Info-Zentrum und Sitz des Usdomer Naturparkes auszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; - Partnerschaftsvertrag mit der polnischen Stadt Wollin unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; neues Feuerwehrgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005&#039;&#039;&#039; FF hat 42 Mitglieder, davon 8 Ehrenmitglieder. Wehrführer ist Frank Petrikat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; im MENÜKO arbeiten 63 Personen. Ca. 40 Tonen Kühlkost pro Tag werden hergestellt, hauptsächlich Kohlrouladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; da zur Verwaltung des Amtes Usedom-Süd weiter Gemeinden dazugekommen sind, wird ein Amt in der Stadtschule ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; im Stadtwald wurde ein &amp;quot;Friedwald&amp;quot; angelegt zur anonymen Bestattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; Grundsteinlegung für Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2016&#039;&#039;&#039; Beginn des Ausbau des Hafens mit Ausbaggerung und anlegen eines Wasserwanderrastplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2018&#039;&#039;&#039; Fahrradweg (ca. 6,5 km)entlang der B110 zwischen Mellenthin und der Stadt Usedom wird gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039; ab 29.07. Nutzung des neuen Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2021&#039;&#039;&#039; zum 31.12. legt aus gesundheitlichen Gründen &#039;&#039;&#039;Bürgermeister Jochen Storrer&#039;&#039;&#039; sein Amt nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Usedom Stadt  in der Zeitung ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Usedom Stadt Bäckerei.jpg|2008 in der Bäckerei&lt;br /&gt;
Datei:2015 Usedom Agrar.jpg|2015 Usedom Agrar&lt;br /&gt;
Datei:2016 Usedom Stadt Diamantene Hochzeit.jpg|2016 Diamantene Hochzeit&lt;br /&gt;
Datei:2016 Stadt Usedom Lehrerin.jpg|2016 Lehrerin in den Ruhestand&lt;br /&gt;
Datei:2021 Feuerwehrturm .jpg|2021 Feuerwehrturm&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Vereine.jpg|2021 Vereine der Stadt Usedom&lt;br /&gt;
Datei:2021 Reitturnier Stadt Usedom.jpg|2021 Reitturnier&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Schlossberg.jpg|2021 Schlossberg &lt;br /&gt;
Datei:2021 Bäcker Kruse 1.jpg|2021 Bäcker Kruse 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Bäcker Kruse 2.jpg|2021 Bäcker Kruse 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Storrer Bürgermeister 1.jpg|Bürgermeister Storrer 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Storrer Bürgermeister 2.jpg|Bürgermeister Storrer 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Bürgermeister Usedom.jpg|Bürgermeister Ehrung&lt;br /&gt;
Datei:2022 Kita Usedom 70 Jahre.jpg|2022 Kita Usedom 70 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:2022 Stadt Usedom Bürgermeister.jpg|2022 Hagemann Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:2022 Kunstverein Usedom Ausstellung.jpg|2022 Kunstverein Ausstellung&lt;br /&gt;
Datei:2022 Usedom Stadt Hafen.jpg|2022 Hafen Hotelschiff&lt;br /&gt;
Datei:2022 Usedom Stadt Elektrofirma.jpg|2022 Elektrofirma Poraths&lt;br /&gt;
Datei:2023 Usedom Stadt Kriegsende 1.jpg|2023 Kriegsende Übergabe 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Usedom Stadt Kriegsende 2.jpg|2023 Kriegsende Übergabe 2&lt;br /&gt;
Datei:2023 Jochen Storrer Usedom Stadt 1.jpg|Bürgermeister Storrer 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Jochen Storrer Usedom Stadt 2.jpg|Bürgermeister Storrer 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Bürgermeister.jpg|2023 Nachruf Storrer&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Pflegeheim 2023 a.jpg|2023 Pflegeheim neu 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Pflegeheim 2023 b.jpg|2023 Pflegeheim neu 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Inselmühle 1.jpg|2023 Inselmühle 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 Inselmühle 2.jpg|2023 Inselmühle 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Jüdischer Friedhof 2023.png|2023 Jüdischer Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 725 Jahre 1.jpg|Beginn Feier 725 Jahre 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt 2023 725 Jahre 2.jpg|Beginn Feier 725 Jahre 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Neubauten 2024 a.jpg|2024 Neubauten an der B111 a&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Stadt Neubauten 2024 b.jpg|2024 Neubauten an der B111 b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;08.01.2026 OZ&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Henrik Nitzsche&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerichtlicher Vergleich beendet jahrelange Blockade und eröffnet Perspektiven für Gastronomie im &#039;&#039;&#039;Hafengebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jahrelangem Rechtsstreit haben sich die Stadt Usedom und die Marinapark Usedom GmbH vor dem Landgericht Stralsund geeinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit scheint ein Rechtsstreit beendet, der sich über rund sechs Jahre hingezogen und die Entwicklung des Hafengebiets blockiert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jetzt haben wir endlich die Voraussetzung, um die landseitige Entwicklung des Hafens voranzubringen“, sagt Olaf Hagemann, Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Usedomer See-Zentrum war im &#039;&#039;&#039;Juli 2019 eröffnet&#039;&#039;&#039; worden. Der Hafen, der rund &#039;&#039;&#039;20 Millionen Euro&#039;&#039;&#039; gekostet hat, bietet 77 Gastliegeplätze, eine Slipanlage, einen Bootskran, ein Hafenmeisterbüro und einen Spielplatz. Dazu kommt die neue Kaianlage, an der auch große Fahrgastschiffe anlegen können. Was bislang fehlt, ist ein festes Gebäude für die Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OZ 21 Sept 2021 Schulz.jpg| thumb|200px|rechts|Inge &amp;amp; Wilfried Schulz]]&lt;br /&gt;
OZ Dienstag, 21. September 2021 Insel Usedom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eiserne Liebesgeschichte begann auf dem Rummel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 65 Jahren verheiratet: Inge und Wilfried Schulz aus der Stadt Usedom feiern heute ein besonderes Jubiläum&lt;br /&gt;
Usedom. Inge und Wilfried Schulz sind am heutigen 21. September 65 Jahre verheiratet. Das „Usedomer Mädel“ war gerade 18, als es sich in den vier Jahre älteren schmucken Schmied verliebt hat. Er war im Kreis Stolp, im heutigen Polen, geboren worden und lebte damals mit seinen Eltern und sechs Geschwistern in Wilhelmshof nahe Usedom. „Es war der Rummel in der Wässering“, erinnert sich die 83-Jährige an eine offenbar besonders einprägsame Episode. Sie sei mit dem Kettenkarussell gefahren, er, übermütig, im Sitz hinter ihr. Da hatten sie ihren Spaß. „Wir haben nichts anbrennen lassen. Damals konnte man in Usedom fast an jedem Wochenende irgendwo tanzen gehen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heute 87-jährige Wilfried Schulz hat in den Leuna-Werken gearbeitet und später viele Jahre bei der Maschinen-Traktoren-Station in Stolpe und bei der ZBO in Usedom. Seine Frau hat im Usedomer Kindergarten Geld verdient und später in der Teppichknüpferei und in der Strandkorbfabrik gearbeitet, die damals noch eine Zweigstelle in der Inselstadt hatte. Viele Jahre haben die beiden in Usedom auch den Altstoffhandel betrieben und später im Morgengrauen noch jahrelang die OSTSEE-ZEITUNG zugestellt. Ein arbeitsreiches Leben also. „Das stimmt. Mein Mann hat immer dafür gesorgt, dass genügend Geld im Haus war“, sagt seine Ehefrau bescheiden. Sie haben drei Kinder großgezogen, mit denen sie oft und gern in den Urlaub gefahren sind.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Freunden, Kollegen und zum Teil der Kinder haben sie in der Peenestraße ein Haus bauen können, in das sie 1984 eingezogen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, nach 37 Jahren, rüsten die beiden notgedrungen zum Auszug in eine altersgerechtere Wohnung. Abgesehen davon, dass bei so einem Schritt sowieso vieles zu bedenken und zu räumen ist, merkt man der 83-Jährigen an, wie tief sie beim Betrachten der alten Dinge in Gedanken versunken ist. Da sind ungezählte Erinnerungen an Kinder und Enkel und an Reisen, die sie nach der Wende mit ihrem Mann auch nach Österreich, Italien und Tschechien unternommen hat. Davon können die Jubilare nun an ihrem Lebensabend zehren. Am Sonnabend wollen die „Eisernen Eheleute“ mit ihrer Familie im Usedomer „Roseneck“ auf die vielen Jahre anstoßen, in denen sie Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit aneinander am meisten geschätzt haben. Neben den Kindern gehören heute sieben Enkel, 15 Urenkel und ein Ururenkelkind dazu. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====725 Jahre Stadt Usedom=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;350 Mitwirkende zeigten am Sonnabend (22.06.2024) wichtige Ereignisse aus 725 Jahren in Schaubildern. Hunderte Einwohner und Gäste verfolgten den Umzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Henrik Nitzsche&lt;br /&gt;
24.06.2024, 00:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Stadt feiert sich – und mittendrin über 350 Mitwirkende, die am Samstag beim Festumzug die 725-jährige Geschichte der einst so stolzen Stadt Usedom abbildeten. Ritter, Mönche, Bauern, französische Soldaten, Polizisten, Krankenschwestern, Lehrer, Schüler, dazu Firmen und Vereine zogen durch die Straßen und ließen sich von hunderten von Schaulustigen bejubeln. Wer steckt aber hinter den Kostümen und warum haben sie diese gewählt? Wir haben mit fünf Menschen gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Als Hexe im Mittelalter&lt;br /&gt;
Im schwarzen Hexenkostüm mischt sich Petra Mentzel unters Volk. Mit ihren Frauen von der Usedomer Sportgruppe lässt sie das Mittelalter auferstehen. Die 67-Jährige hat das klassische Outfit mit Hexenhut, langen Haaren und schwarzem Kleid. Die gebürtige Hamburgerin ist vor zwei Jahren nach Zirchow gezogen. Sie war früher in der IT-Branche als Assistentin der Geschäftsführung tätig, heute ist sie Rentnerin und begeistert vom Stadtjubiläum: „Man spürt bei diesem Fest den großen Zusammenhalt in der Stadt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wenn der Jecke zum Rotarmisten wird&lt;br /&gt;
Angst vor dem einen oder anderen Knüppel hatte Oliver Seibt nicht. Der 36-Jährige ist eigentlich Chef der Usedomer Karnevalisten, doch diesmal erinnert er mit seinem Kostüm an den Einmarsch der Roten Armee und die kampflose Übergabe der Stadt 1945. Klar, dass der Usedomer dazu in einer russischen Uniform unterwegs ist.&lt;br /&gt;
„Die habe ich mir über einen Arbeitskollegen besorgt, der solche Dinge verkauft“, sagt der Usedomer, der zur Uniform auch das Schiffchen-Käppi der Roten Armee trägt. Der gelernte Bootsbauer arbeitet heute in der Kampfmittelbergung. „Wir haben wieder eindrucksvoll bewiesen, dass wir in unserer Stadt Feste feiern können.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vom Pastor zum Bischof&lt;br /&gt;
Und daran hatte auch er einen großen Anteil – Pastor Christoph Tiede, der für den Umzug in ein bischöfliches Gewand geschlüpft ist. Denn 900 Jahre ist es her, dass Bischof Otto von Bamberg die Pommern christianisierte. „Als Bischof bin ich schon vor fünf Jahren bei einem kleinen Umzug unterwegs gewesen“, sagt der Usedomer Pastor, der vor sieben Jahren von Demmin in die Inselstadt gekommen ist. „So einen Umzug auf die Beine zu stellen, ist was Besonderes. Hier haben sich wirklich alle eingebracht“, so Tiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Berlinerin wurde spontan zur Meisterin der Volkspolizei&lt;br /&gt;
Eher spontan ist Gabriela Trahms zu einer Ordnungshüterin der alten Schule geworden. Die 59-Jährige spazierte in der Volkspolizei-Uniform durch die Usedomer Straßen. Die Polizistin vom Dienstgrad Meisterin, die im Alltag in einer Rossmann-Filiale in Berlin beschäftigt ist, kam über eine Freundin in den Festumzug.&lt;br /&gt;
Das Dargener DDR-Museum hatte sich des Schaubilds „Volkspolizei“ angenommen und neben Uniformierten zu Fuß auch einen alten Polizei-Wartburg in die Jubiläumsstadt geschickt. „Die Uniform passte auf Anhieb. Das war ein Riesenspaß“, sagt die Hauptstädterin und ergänzt: „Viele haben sich in die alte Zeit zurückversetzt gefühlt.“&lt;br /&gt;
Im Dienst ganz in Weiß, beim Umzug in Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Job trägt sie eigentlich Weiß, diesmal war es Schwarz und dazu noch ein Glücksbringer – Ann Jiline Petrikat vertrat im bunten Festumzug die Zunft der Schornsteinfeger. Und damit ihren Vater, Usedoms &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schornsteinfegermeister Frank Petrikat.&lt;br /&gt;
Als Kind ist Ann Jiline sehr oft mit Papa dienstlich unterwegs gewesen, doch anderen aufs Dach steigen wollte die junge Frau dann doch nicht. Die 21-Jährige ist Medizinische Fachangestellte bei der Universitätsmedizin Rostock. Doch an diesem Samstag vertritt sie quasi ihre Familie und hat kein Problem damit, dass der eine oder andere die Frau in Schwarz an der Kleidung anfassen möchte – das soll ja bekanntlich Glück bringen.&lt;br /&gt;
Neben dem Festumzug lockte der Mittelaltermarkt mit Gauklern, Wikingern und Musikanten viele Besucher an.&lt;br /&gt;
Man spürt bei diesem Fest den großen Zusammenhalt in der Stadt -Petra Mentzel, Rentnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gellenthin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; 57 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gellenthin in der Zeitung 1997 bis 2017====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Dorfbericht a.jpg| 1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Dorfbericht b.jpg| 1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gellenthin.jpg|1997 Gellenthin&lt;br /&gt;
Datei:2002 Gellenthin Dorfteich.jpg|2002 Dorfteich&lt;br /&gt;
Datei:2002 Gellenthin Geschäft.jpg|2002 Eigenständig&lt;br /&gt;
Datei:2004 Dorfberich a.jpg|2004 Dorfbericht Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2004 Dorfleben b.jpg |2004 Dorfbericht Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2007 Willms.jpg| 2007 Frau Willms&lt;br /&gt;
Datei:2013 Erntefest.jpg|2013 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 0.jpg|2013 Bericht Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 1.jpg| 2013 Bericht Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 2.jpg|2013 Bericht Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gellenthin 3.jpg|2013 Bericht Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2014 Unfall.jpg|2014 Unfall Personen siehe 2002&lt;br /&gt;
Datei:2015 Gemeinschaft a.jpg|2015 Gemeinschaft Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Gemeinschaft b.jpg|2015 Gemeinschaft Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Verein.jpg| 2015 Verein&lt;br /&gt;
Datei:2017 Feste.jpg|2017 Feste&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gneventhin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039;  23 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2007&#039;&#039;&#039; Museum eingerichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Günter Roßburg&#039;&#039;&#039; schnitzt außer unten in Zeitungsauschnitten beschriebe Gegenstände, sondern er fertigte auch den &amp;quot;Bischof Otto&amp;quot; der seinen Platz 2013 in der Marienkirche der Stadt Usedom erhalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Genventhin 2009.jpg|Gneventhin 2009&lt;br /&gt;
Datei:Genventhin 2009 Scheune.jpg|Gneventhin Scheune 2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gneventhin in der Zeitung 1900 bis 2004====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1900 Gneventhin Dieb.jpg|1900 Dieb&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Teil 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Teil 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Museum.jpg|1997 Museum&lt;br /&gt;
Datei:1997 Günter Roßburg .jpg|1997 Günter Roßburg&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gneventhin Günter Roßburg Ortsschild.jpg|1997 Ortsschild&lt;br /&gt;
Datei:1998 Geventhin Geschäft.jpg|1998 Geschäft&lt;br /&gt;
Datei:1998 Gneventhin alt u jung.jpg|1998 alt und jung&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gneventhin Schild Museum.jpg|1999 &lt;br /&gt;
Datei:Geventhin Museum.JPG| Museum Gneventhin&lt;br /&gt;
Datei:2004 Gneventhin Museum.jpg|2004 Museum&lt;br /&gt;
Datei:2000 Gneventhin Peeneweg.jpg|2000 Peeneweg neu&lt;br /&gt;
Datei:2004 Bootsbau Roßburg.jpg|Bootsmodell Roßburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karnin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; am 07.06. werden die Reste der Eisenbahnbrücke unter Denkmalschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1997&#039;&#039;&#039; Das Bahnhofgebäude wird restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039; das Land Mecklenburg-Vorpommern will Geld für eine Planung für die Eisenbahnstrecke bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1995 Karnin Lotsenturm.jpg|1995 Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Genz Lotsenturm.jpg| Karnin Gaststätte der Familie Genz und Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Lotsenturm.jpg| ehemaliger Lotsenturm heute Hotel&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Genz.jpeg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Info Tafel.jpg| Karnin Info- Tafel&lt;br /&gt;
Datei:Karnin Info Tafel Luftbild.jpg| Luftbild von Infotafel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Karnin in der Zeitung ab 1991====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1935 ca Lotsenturm Vorgänger.jpg|ca.1935 Lotsenturm Vorgänger&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brücke 1.jpg|1991 Brücke Teil !&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brücke 2.jpg|1991 Brücke Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1992 Brücke Bild.jpg|1992 Brücke&lt;br /&gt;
Datei:1997 Karnin 1.jpg|1997 Karnin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Karnin 2.jpg|1997 Karnin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1998 Bahnhof 1.jpg|1998 Bahnhof &lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof 2.jpg|1999 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof Werbung 1.jpg|1999 Werbung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Bahnhof Werbung 2.jpg|1999 Werbung teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz 1.jpg|1999 Gentz Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz 2.jpg|1999 Gentz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz Buch 1.jpg|1999 Gentz Buch Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Gentz Buch 2.jpg|1999 Gentz Buch Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Kirche.jpg|1999 Kirche am Hafen&lt;br /&gt;
Datei:2000 Fest Fähre.jpg|2000 Fähre und Fest&lt;br /&gt;
Datei:2002 Hafenvorplatz.jpg|2002 Hafenvorplatz&lt;br /&gt;
Datei:2007 Gentz 1.jpg|2007 Gentz teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2007 Gentz 2.jpg|2007 Gentz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm.jpg|2007 Lotsenturm&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm Bild.jpg|2007 Bild-Zeitung&lt;br /&gt;
Datei:2007 Lotsenturm Hotel.jpg|2007 Turm wird Hotel&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 1.jpg|2008 Lotsenturm Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 2.jpg|2008 Lotsenturm teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2008 Lotsenturm 3.jpg|2008 Lotsenturm Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 1.jpg|2010 Karnin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 2.jpg|2010 Karnin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 3.jpg|2010 Karnin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Karnin 4.jpg|2010 Karnin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Werbung 1.jpg|2010 Werbung Teil !&lt;br /&gt;
Datei:2010 Werbung 2.jpg|2010 Werbung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Hafen Karnin 1.jpg|2014 Hafen Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Hafen Karnin 2.jpg|2014 Hefen Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Brücke noch ganz.jpg|2015 Brücke vor 1945&lt;br /&gt;
Datei:2021 Karnin Fähre Kamp.jpg|2021 E-Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2021 Lotsenturm 1.jpg|2021 Lotsenturm 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Lotsenturm 2.jpg|2021 Lotsenturm 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  26.Juni  Ostseezeitung von Henrik Nitzsche&lt;br /&gt;
:;Hafenmeisterin und Imbissbetreiberin Marina Bärenwald geht zum Jahresende in Rente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Peenestrom]] liegt an diesem Mittag spiegelglatt da. Fast lautlos legt die Elektrofähre Kamp-Karnin an, während im Hintergrund Segelboote vorbeiziehen. Am Hafenimbiss sitzen die ersten Radfahrer auf rustikalen Holzbänken, vor sich Kaffee und kalte Getränke. Sie wollen mit der Fähre übersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sozialgebäude steht in großen Buchstaben „Hafenmeister“. Eigentlich müsste da ein „in“ dahinter. Denn seit zwölf Jahren hat hier eine Frau das Sagen: Marina Bärenwald.&lt;br /&gt;
Die zierliche 65-Jährige ist vieles zugleich: Hafenmeisterin, Imbissbetreiberin, Fahrkartenverkäuferin für die Fähre und gute Seele des kleinen Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ihrem Arbeitsplatz aus blickt sie jeden Tag auf die [[Fähren und Brücken Usedom#Karniner Eisenbahnbrücke|Karniner Hubbrücke]] – ein technisches Denkmal von europäischem Rang und Wahrzeichen des Ortes. Das gewaltige Hubteil erinnert an die Zeit, als hier die Züge nach Usedom rollten. Bis heute lockt die Brücke Eisenbahnfreunde, Fotografen und Neugierige an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Einen besseren Arbeitsplatz gibt es nicht“, sagt Marina Bärenwald. Doch dieser Arbeitsplatz hat ein Verfallsdatum. Es ist ihre letzte Saison in Karnin. Zum Jahresende läuft der Pachtvertrag aus, dann geht die 65-Jährige in Rente. Die Stadt Usedom sucht ab 2027 einen neuen Pächter, der auch die gastronomische Versorgung absichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt.“ Dass sie einmal Hafenmeisterin werden würde, hätte sie selbst nicht gedacht. Die gebürtige Greifswalderin hat Betriebswirtschaft studiert und viele Jahre im Bauwesen gearbeitet. Mit Gastronomie kam sie nur in ihrer Studentenzeit in Berührung. „Da habe ich gekellnert“, erzählt sie. Als sich die Chance in Karnin bot, war sie eigentlich im Jobcenter beschäftigt. Aber sie hatte keine Lust mehr, jeden Tag über eine Stunde nach Greifswald zu pendeln. Weil sie allerdings nicht wusste, ob das neue Leben am Wasser wirklich zu ihr passt, ließ sie sich zunächst für zwei Jahre beurlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passte. Und wie. Aus den geplanten zwei Jahren wurden zwölf. Von Mai bis Oktober ist sie im Hafen, unterstützt von einer Mitarbeiterin. „Eine Familie kann davon gut leben“, sagt sie. Die Elektrofähre bringt jeden Tag Radfahrer nach Karnin, die Hubbrücke sorgt für zusätzliche Besucher.&lt;br /&gt;
Nicht jeder weiß allerdings, was er da eigentlich bestaunt. „Einer hielt die Brücke für ein Schiffshebewerk, ein anderer fragte sich, wie dort die Züge hochgehoben wurden“, erzählt sie und lacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Hafen hat sich längst zum Geheimtipp entwickelt. Das weiß auch Michael Hofmann. Seit vielen Jahren macht der Urlauber aus dem Raum Mainz hier mit seiner zehn Meter langen Segelyacht fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Weg führt heute direkt zum Imbiss. „Auf die Currywurst habe ich mich schon gefreut“, sagt er. Nach der Bestellung folgt der Schwatz mit der Chefin. Man kennt sich, man schätzt sich.&lt;br /&gt;
„Anfangs war sie eher reserviert. Inzwischen kann man das schon freundschaftlich nennen“, sagt Hofmann. Für ihn gehört Marina Bärenwald längst zum Hafen dazu. „Und sie führt ein strenges Regiment“, fügt er grinsend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammgäste hat sie viele. Kurz nach zehn Uhr sitzen die ersten an den Tischen. Auf der Speisekarte steht inzwischen sogar ein „Seemannsfrühstück“ – Bratkartoffeln, Matjes, Gewürzgurke und Bratei. Die Idee kam vom ersten Kapitän der Elektrofähre. „Er hat sich das gewünscht. Seitdem gibt es das.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt kocht sie leidenschaftlich gern. Im Winter bereitet sie Hering und Sülze in Aspik vor, sogar die Currysauce macht sie selbst. Die Renner im Imbiss sind aber seit Jahren dieselben: Kirschsuppe mit Klößen, Gurkensalat und Erdbeerkuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr schönster Moment am Tag? „Wenn es richtig voll ist und wir zu tun haben.“ Dann bleibt keine Zeit für den fantastischen Blick auf den Peenestrom, sagt die Hafenmeisterin, die vor 17 Jahren mit ihrem Mann in Mönchow – gleich um die Ecke – ein altes Bauernhaus gekauft hat.&lt;br /&gt;
Zum Jahresende gibt sie den Schlüssel ab. Die Hubbrücke wird weiter über Karnin wachen. Doch vielen Stammgästen wird etwas fehlen: die Frau, die sich um alles kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Literatur zur Eisenbahnbrücke Karnin====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1995 ISBN 3-928820-34-6 .jpg|1995  ISBN 3-928820-34-6 Seiten 22&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karniner Streckenpost ISSN 1618-5684  2002 Nr. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streckenpost Nr.2/3 2003 ISSN 1618-5684&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kölpin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung der Gemeinde im Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kölpin in der Zeitung 1997-2006====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Kölpin 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1997 K + Wilhelmshof 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2006 Segler.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Kölpin 2024 a.jpg|Kölpin 2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Kölpin 2024 b.jpg|Kölpin 2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mönchow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung durch das Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow vom Kirchturm nach Karnin.jpg|von Mönchow Kirche nach Karnin&lt;br /&gt;
Datei:Mausoleum.jpg| Grabmal in Mönchow&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Grab.JPG|Grabmal Mönchow&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Mausoleum 2023 a.jpg|Mausoleum 2023 a&lt;br /&gt;
Datei:Mönchow Mausoleum 2023 b.jpg|Mausoleum 2023 b&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 1.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 2.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 3.jpg|2025&lt;br /&gt;
Datei:Grabmahl Mönchow 4.jpg|2025&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Mönchow in der Zeitung====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1942 Mönchow.jpg|1942 von Soldaten&lt;br /&gt;
Datei:1991 Mönchow.jpg|1991&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mönchow 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mönchow 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2005 Kindertreffen.jpg|2005 Treffen Kindergarten&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 1.jpg|2010 Mönchow Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 2.jpg|2010 Mönchow Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 3.jpg|2010 Mönchow Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Mönchow 4.jpg|2010 Mönchow Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2015 Walli Berghanh 103.jpg|2015 Walli Berghahn 103&lt;br /&gt;
Datei:2016 Mönchow 104 Jahre Walli Berghahn.jpg| 104 Jahre Walli Beghanhn&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Mönchow 2023 Obstplantagen.jpg|2023 Mönchow Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2010&#039;&#039;&#039; hatte Ostklüne 23 Einwohner. Die landwirtschaftliche Nutzfläche wird von der „Biogas Welzin GmbH“ genutzt, die in Ostklüne ihren Sitz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2002 Ostklüne.jpg|2002 Ostklüne Straße am Hafen&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Hafen.jpg|Hafen Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne nach Westklüne.jpg|Blick nach Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2009 Fähre.jpg|2009 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2010.jpg|2010 Fähre Ostklüne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ostklüne in der Zeitung ab 1997====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ostklüne 1.jpg|1997 Ostklüne Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ostklüne 2.jpg|1997 Ostklüne Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2001 Fähre Schwestern.jpg|2001 Schwestern&lt;br /&gt;
Datei:2002 Schwestern Kehle NDR.jpg|2002 Schwestern NDR&lt;br /&gt;
Datei:2003 Verlag Störr.jpg|2003 Verlag Störr&lt;br /&gt;
Datei:2009 Störr.jpg|2009 Verlag Störr&lt;br /&gt;
Datei:2004 Fähre.jpg|2004 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2005 Blick nach Usedom.jpg|2005 Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:2005 Ostklüne.jpg|2005&lt;br /&gt;
Datei:2005 Zippel Ostklüne.jpg|2005 Zippel&lt;br /&gt;
Datei:2006 Fähre Ostklüne.jpg|2006 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2007 Fähre.jpg|2007 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2009 Fähre.jpg |2009 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2010 Fähre.jpg|2010 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2013 Fähre.jpg|2013 Fähre&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 1.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 2.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostklüne Info 3.jpg|2014 Info Ostklüne Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostklüne Stützwand.jpg|2015 Stützwand&lt;br /&gt;
Datei:2019 Wasserzeitung.jpg|2019 Wasserzeitung&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2024 a.jpg|2024 Fährmann 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Fähre 2024 b.jpg|2024 Fährmann 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Paske===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paske Friedhof 2021.jpg|thumb|200px|rechts|Paske Friedhof 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; Friedhof vom Bundesvermögensamt  &amp;quot;aus dem Eigentum des Volkes an die Stadt Usedom übertragen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; der Ortsteil Paske erhält Erdgasanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Paske farbig.jpg| Ansichtskarte von Paske&lt;br /&gt;
Datei:1953 Paske.jpg|1953 Paske&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Amtsgebäude 2012.jpg|2012 Gedenktafel wird am Amtsgebäude in der Stadt Usedom angebracht&lt;br /&gt;
Datei:Gedenktafel Bolljahn.jpg|Tafel in Deutsch und Koreanisch&lt;br /&gt;
Datei:Bolljahn-paske.JPG| 2012 Ostseezeitung - Leben von Bolljahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Paske in der Zeitung 1997 - 2014====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Paske.jpg|1997 Paske&lt;br /&gt;
Datei:1998 Paske 1.jpg|1998 Paske Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1998 Paske 2.jpg|1998 Paske Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Friedhof 1.jpg|2003 Friedhof Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Friedhof 2.jpg|2003 Friedhof Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Paske Heft.jpg|2003 Heft Paske&lt;br /&gt;
Datei:2005 Unglück Eis.jpg|2005 Unglück Eis&lt;br /&gt;
Datei:2005 Klaus Schultz Retter.jpg|2005 Klaus Schultz Retter&lt;br /&gt;
Datei:2005 gerettet 1.jpg|2005 gerettet Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2005 gerettet 2.jpg|2005 gerettet Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2006 Retter Ehrung.jpg|2006 Ehrung&lt;br /&gt;
Datei:2006 Sagert Buch.jpg|2006 Sagert Buch&lt;br /&gt;
Datei:2008 Bolljahn Korea.jpg|2008 Bolljahn Korea&lt;br /&gt;
Datei:2012 Bolljahn 1.jpg|2012 Bolljahn Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2012 Bolljahn 2.jpg|2012 Bolljahn Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Pasker .jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2013 Fische anlanden Paske.jpg|2013 Fische anlanden&lt;br /&gt;
Datei:2014 Erdgas Plan.jpg|2014 Erdgas Plan&lt;br /&gt;
Datei:2014 Erdgas Paske.jpg|2014 Erdgas Paske&lt;br /&gt;
Datei:2020 Zugbrücke nach Paske.JPG|Zugbrücke nach Paske&lt;br /&gt;
Datei:Paske Brücke Bahn 1.jpg|2023 Paske alte Brücke – Bahn 1&lt;br /&gt;
Datei:Paske Brücke Bahn 2.jpg|2023 Paske alte Brücke – Bahn 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vossberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1992&#039;&#039;&#039; Verwaltung: Amt Usedom-Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; Einwohner 38&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2016 Voßberg Diamantene.jpg| 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Käserei eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Welzin in der Zeitung ab 1997====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Welzin 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Welzin 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2000 Deichbau Grabsteine.jpg|2000 Deichbau&lt;br /&gt;
Datei:2001 Weihnacht.jpg|2001 Weihnacht&lt;br /&gt;
Datei:2002 Erntefest.jpg|2002 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2002 Kunst Glas.jpg|2002 Glas Kunst seit 2005 in Griebenow bei Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2003 Erntefest.jpg|2003 Erntefest&lt;br /&gt;
Datei:2004 Freunde.jpg|2004 Freunde&lt;br /&gt;
Datei:2005 Frauentreff.jpg|2005 Frauentreff&lt;br /&gt;
Datei:2007 Welzinerin 103.jpg|2007 Welzinerin 103&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 1.jpg|2010 Welzin Teil 1 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 2.jpg|2010 Welzin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 3.jpg|2010 Welzin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 4.jpg|2010 Welzin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Welzin 5.jpg|2010 Welzin Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2015 Chronik.jpg| 2015 Chronik&lt;br /&gt;
Datei:2016 Welzin.jpg|2016 Welzin&lt;br /&gt;
Datei:2021 Welzin Wein.jpg|2021 Weinanbau&lt;br /&gt;
Datei:2021 Welzin Pferde.jpg|2021 Pferde Preise&lt;br /&gt;
Datei:Welzin Milatz.png|Frau Milatz hat die Chronik von Welzin geschrieben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Westklüne in der Zeitung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kehel Schwestern.jpg|2000 Schwestern&lt;br /&gt;
Datei:2001 Westklüne.jpg|2001 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2002 Westklüne.jpg|2002 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2010 Schütt Westklüne.jpg|2010 Schütt&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 1.jpg|2010 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 2.jpg|2010 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 3.jpg|2010 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne 4.jpg|2010 Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne Schütt 1.jpg|2010 Schütt Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Westklüne Schütt 2.jpg|2010 Schütt Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Westklüne Schütt.jpg|2012 Westklüne&lt;br /&gt;
Datei:2013 Westklüne Brand 1.jpg|2013 Brand 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Westklüne Brand 2.jpg|2013 Brand 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand.jpg|2013 &lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand Bild.jpg|2013 Bild Zeitung&lt;br /&gt;
Datei:2013 Brand Schütt.jpg|2013 Schütt&lt;br /&gt;
Datei:Westklüne 2024 a.jpg|2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Westklüne 2024 b.jpg|2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmsfelde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039; Straßenbau nach Karnin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmsfelde in der Zeitung 1997 - 2012====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Wilhelmsfelde 1.jpg|1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Wilhelmsfelde 2.jpg|1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Straße Wilhelmsfelde.jpg|2003 Straße&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 1.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 2.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 3.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 4.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Wilhelmsfelde 5.jpg|2010 Wilhelmsfelde Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2012 Kunst.jpg|2012 Kunst&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wilhelmshof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodendenkmalpflege in Mecklenburg. Bd. 35. Jahrbuch 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgegeben vom Museum für Ur- und Frühgeschicht Schwerin durch Horst Keiling&lt;br /&gt;
Berlin : Deutscher Verlag der Wissenschaften , 1988&lt;br /&gt;
451 Seiten (24 x 17 cm) , Leinen mit Schutzumschlag ,&lt;br /&gt;
Mit  77 Tafeln  u. zahlreichen  Abbildungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartmuth Stange: Ein fürstlich ausgestattetes frühkaiserzeitliches Körpergrab von &#039;&#039;&#039;Wilhelmshof&#039;&#039;&#039;, Kreis Wolgast, auf der Insel Usedom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wilhelmshof in der Zeitung====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 Römer.jpg|2000 historischer Fund&lt;br /&gt;
Datei:2000 Tee.jpg|2000 Teepaus&lt;br /&gt;
Datei:2007 Verkaufswagen 1.jpg|2007 Verkaufswagen 1&lt;br /&gt;
Datei:2007 Verkaufswagen 2.jpg|2007 Verkaufswagen 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecherin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; die zerstörte Straßenbrücke ist wieder gebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zecherin in der Zeitung ab 1991====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1991 Brückenbau.jpg|1991 Brückenbau&lt;br /&gt;
Datei:1991 Geschichte Fähre.jpg|1991 Fähre Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:1991 Probleme.jpg|1991 Probleme&lt;br /&gt;
Datei:1997 Reparatur.jpg|1997 Reparatur&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zecherin 1.jpg|1997 Zecherin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zecherin 2.jpg|1997 Zecherin teil 2&lt;br /&gt;
Datei:1998 Brücke keine LKW.jpg|1998 keine LKW&lt;br /&gt;
Datei:1999 Brücke gesperrt.jpg|1999 Brücke gesperrt&lt;br /&gt;
Datei:2000 Rohr geschnitten.jpg|2000 Rohr geschnitten&lt;br /&gt;
Datei:2000 Rohrweben.jpg| 2000 Rohrweben&lt;br /&gt;
Datei:2000 Wasserstand.jpg|2000 Wasserstand&lt;br /&gt;
Datei:2001 Brückenwärter.jpg|2001 Brückenwärter&lt;br /&gt;
Datei:2001 Moor.jpg|2001 Moor&lt;br /&gt;
Datei:2001 Rohrernte Maschine.jpg|2001 Rohrernte Maschine&lt;br /&gt;
Datei:2001 Zecherin Brücke.jpg|2001 Brücke&lt;br /&gt;
Datei:2002 Brücke Beleuchtung.jpg|2002 Beleuchtung&lt;br /&gt;
Datei:2002 Brücke Sonne.jpg| Brücke Sonne&lt;br /&gt;
Datei:2002 Peters 1.jpg| 2002 Peters Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2002 Peters 2.jpg| 2002 Peters Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 1.jpg|2003 Brückenwärter Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 2.jpg|2003 Brückenwärter Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Brückenwärter 3.jpg|2003 Brückenwärter Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 1.jpg|2003 Peene Idyll Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 2.jpg|2003 Peene Idyll Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Peene Idyll 3.jpg|2003 Peene Idyll Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2003 Tischler.jpg| 2003 Tischler&lt;br /&gt;
Datei:2005 Steuergerät.jpg|2005 Steuergerät&lt;br /&gt;
Datei:2006 Dorfteich.jpg|2006 Dorfteich&lt;br /&gt;
Datei:2008 Feste.jpg|2008 Feste&lt;br /&gt;
Datei:2009 Zecheriner Brücke.jpg|2009 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Brücke Zecherin.jpg|2010&lt;br /&gt;
Datei:2010 Eisbrücke.jpg|2010 Eis auf dem Peenestrom&lt;br /&gt;
Datei:2010 Tischler.jpg|2010 Tischler&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 1.jpg|2010 Zecherin Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 2.jpg|2010 Zecherin Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 3.jpg|2010 Zecherin Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 4.jpg|2010 Zecherin Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2010 Zecherin 5.jpg|2010 Zecherin Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2013 Tischler Familie 1.jpg|2013 Tischler Familie Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Tischler Familie 2.jpg|2013 Tischler Familie Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Zecherin.jpg|2016 Zecherin b. Usedom&lt;br /&gt;
Datei:Zecherin bei Usedom Tischler 2024.jpg|2024 Tischler&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bahnhof Stadt Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Eisenban&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1876&#039;&#039;&#039; erhielt die Stadt Usedom Anschluss an das Eisenbahnnetz. Nach 1945 wurden die Gleise abgebaut. Im Jahre 2003 wurde das Naturparkamt und die Stadtinfo darin eingerichtet. Auf der Rückseite kann man noch die Km Angaben anch Berlin lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 1900.jpg|Usedom Bahnhof 1900 Gleisseite&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 2003.jpg|Usedom Bahnhof Eingangsseite 2003&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Naturparkamt 2003.jpg| 2003 Einweihung Naturparkamt&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 1.jpg|Usedom Bahnhof Gleisseit 2019&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahnhof 2.jpg| Usedom Bahnhof 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marienkirche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ehrung der Gefallenen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gedenktafeln des 1. Weltkrieges in der [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Usedom_Stadt_Kirche Marienkirche] der Stadt Usedom wurden von Klaus-Dieter Kreplin aufgearbeitet, zusätzlich weitere Daten verglichen und eingetragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 1.jpg|Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Usedom lkr-vorpommern-greifswald wk1 mv 3.jpg| Namen der Gefallenen des 1. Weltkrieges 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 6.JPG|[http://www.denkmalprojekt.org/2020/usedom_lkr-vorpommern-greifswald_wk1_mv.html Denkmalprojekt] - [[medium:Gefallene_Usedom-Tabellen.pdf| weiterführende Tabellen - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 5.JPG|[https://www.mv-ostsee.de/insel-usedom/usedom/gefallenenfriedhof.html Beschreibung Friedhof Homepage privat]&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 1.JPG| Tabelle 1&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 2.JPG| Tabelle 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 3.JPG| Tabelle 3&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 4.JPG| Tabelle 4&lt;br /&gt;
Datei:Usedom 0.JPG|Gefallene 1866 und 1870/71 von der Gedenkstätte im Wald&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anklamer Tor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schlossberg und Bischof Otto von Bamberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotobuch: * [[Medium:2012 Otto von Bamberg.pdf|Bischof Otto von Bamberg auf Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1928 Kreuz Usedom.jpg|1928 Einweihung&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg 1928-1.jpg|1928 Teil 1 Otto kommt nach Demmin&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg 1928-2.jpg|1928 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Otto v Bamberg Zinnowitz Triptichon.JPG| Zinnowitz Otto Heim&lt;br /&gt;
Datei:Otto Standbild Bamberg.jpg|in Bamberg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 9 Bamberg.jpg| Tafel 9 Michaelskiche Bamberg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 10 Taufe in Kammin.jpg|Tafel 10 Taufe&lt;br /&gt;
Datei:Tafel 11 Wartislaw 1124.jpg|Tafel 11 Wartislaw&lt;br /&gt;
Datei:1998 Kreuz Usedom.jpg|1998&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875 Demmin.jpg|2003 Demmin&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875 Programm.jpg|2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto 875.jpg|Otto 875&lt;br /&gt;
Datei:2003 Otto Fest.jpg|2003 Fest&lt;br /&gt;
Datei:2007 Kreuz Bauarbeiten.jpg|2007 Bauarbeiten&lt;br /&gt;
Datei:2007 Kreuz geputzt.jpg|2007 Kreuz geputzt&lt;br /&gt;
Datei:Otto OZ 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:OZ 30 Aug 2013 Figur.jpg|2013 Aug Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:OZ 30 Aug 2013.jpg|2013 Aug Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Bischof Otto in Stadt Usedom.jpg|2019&lt;br /&gt;
Datei:Otto Sockel Schrift.jpg|2019 Sockel&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Schlossberg Tafel.jpg|Tafel wurde erneuert&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Verein.jpg|2021 Verein für Erhalt Schlossberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostklüne Geschichte Sammlung von ABM-Person===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende wurden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) vom Arbeitsamt an Arbeitslose vermittelt. Die Personen gingen in die Orte und befragten Einwohner über ihr Wissen. Leider enthalten die gesammelten Unterlagen kein Datum und keinen Namen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 1.jpg|Ostklüne 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 2.jpg| Ostklüne 2&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 3.jpg| Ostklüne 3&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne Geschichte 4.jpg| Ostklüne 4&lt;br /&gt;
Datei:Rittergut Ostklüne.jpg| Ostklüne Rittergut&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne .jpg| Ostklüne&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1904 - 1914.jpg|Wirtschaft 1904 - 1914&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1920 - 1939 .jpg|Wirtschaft 1920 - 1939&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 1.jpg|1946 Brief 1&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 2.jpg|1946 Brief 2&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 3.jpg|1946 Brief 3&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 4.jpg|1946 Brief 4&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief 5.jpg|1946 Brief 5&lt;br /&gt;
Datei:1946 Brief Anlage.jpg|1946 Brief Anlage&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostklüne Chronik aus der Chronik Welzin von 2015===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Ostklüne 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin Käserei===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung und Probleme 2001 - 2014&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2001 Käserei Idee.jpg|2001 Käserei Idee&lt;br /&gt;
Datei:2002 Inselkäserei.jpg|2002 Käserei&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käserei.jpg|2002&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käserei Aufbau.jpg|2002 Aufbau&lt;br /&gt;
Datei:2002 Käse Probe.jpg|2002 Probe&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käse Beginn.jpg|2003 Beginn&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käse fertig.jpg|2003 fertig&lt;br /&gt;
Datei:2003 Käserei.jpg|2003 Käserei&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käse Bio.jpg|2004 Käse Bio&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käse Werbung.jpg|2004 Käse Werbung&lt;br /&gt;
Datei:2004 Käserei.jpg|2004&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käse Bon.jpg|2005 Bon&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käser krank.jpg|2005 krank&lt;br /&gt;
Datei:2005 Käser gesund.jpg|2005 gesund&lt;br /&gt;
Datei:2010 Käse.jpg|2010&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse.jpg|2011&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 1.jpg|2011 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 2.jpg|2011 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 3.jpg|2011 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2011 Käse 4.jpg|2011 Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2012 Käse.jpg|2012 &lt;br /&gt;
Datei:2013 Käse.jpg|2013&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse.jpg|2014&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse 1.jpg|2014 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Käse 2.jpg|2014 Teil 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Welzin Biogasanlage===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung von 2006 - 2016&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2006 Biogas Angst.jpg|2006 Biogas Angst&lt;br /&gt;
Datei:2006 Biogas Standort.jpg|2006 Standort&lt;br /&gt;
Datei:2008 Biogas Streit 1.jpg|2008 Streit Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Biogas Streit 2.jpg|2008 Streit Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2011 Biogas Explusion.jpg|2011 Explosion&lt;br /&gt;
Datei:2011 Biogas Wirbel.jpg|2011 Wirbel&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas.jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas offen.jpg|2012&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas 1.jpg|2012 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas 2.jpg|2012 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Arbeit.jpg|2012 &lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Betreiber.jpg|2012 Betreiber&lt;br /&gt;
Datei:2012 Biogas Kontrolle.jpg|2012 Kontrolle&lt;br /&gt;
Datei:2016 Biogas zu viel.jpg|2016 zu viel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zecheriner Brücke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Straßenbrücke&#039;&#039;&#039; - Usedomer Bäderbrücke erbaut 1931, zerstört 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedererrichtet 1956, Instandsetzung 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zur Eröffnung im Jahre 1931&#039;&#039;&#039; hat [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Burkhardt.2C_Robert Robert Burkhardt] zur Einweihung die Schrift bei der Swinemünder Zeitung als Beilage herausgegeben. Darin ausführlich über den Bau, die Kosten und auch die Geschichte der bis dahin vorhandenen &#039;&#039;&#039;Fähre&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Burkhardt Brücke.pdf|Zur Einweihung der &amp;quot;Bäderbrücke&amp;quot;]] - 32 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1990 Brückenbau Zecherin Wolgast.jpg|1990 Brückenbau Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:2011 Brücke 80.jpg|2011 Brücke 80 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:1953 Wiederaufbau.jpg|1953 Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Infotafel&#039;&#039;&#039; vor Ort im Jahre 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zecherin.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hafen der Stadt Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bildergalerie Hafen Stadt Usedom====&lt;br /&gt;
Der Hafen wurde mit Fördermitteln und viel Fleiß der Stadt endlich Wirklichkeit. Der Usedomer See ist ausgebaggert und entschlammt worden. Es können auch Flußfahrtschiffe anlegen und alle hoffen, dass der Hafen belebt wird. Eine Gaststätte wird noch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen 2020.jpg|Hafen gerade fertig geworden&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen Blick Kirche.jpg|vom Hafen Blick zur Kirche&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafengebäude.jpg|Das Empfangsgebäude mit Sanitäranlagen und Verwaltung&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Steg.jpg|hier können die erwarteten Boote anlegen&lt;br /&gt;
Datei:Stadta Usedom Hafenbrücke.jpg|diese Brücke verbindet die Stadt mit dem Ortsteil Paske&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Usedom Hafen Boot.jpg|ein Boot ist schon da&lt;br /&gt;
Datei:2021 Usedom Stadt Hafenkrahn.jpg|2021 Hafenkrahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Karniner Brücke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]] mit der Geschichte der Brücke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kirche Mönchow und Friedhof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom#Mönchow Kirche|Kirche Mönchow]]&lt;br /&gt;
* [https://ofb.genealogy.net/moenchow/ Ortsfamilienbuch Mönchow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühle wird modernisiert===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2019 Usedom Stadt Mühle.jpg|2019 Mühle Stadt Usedom&lt;br /&gt;
Datei:2021 Inselmühle Usedom.jpg|2021 letzter Müller der Stadt Usedom&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inselmühle ab 2020====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Gebäude.JPG|2020 Inselmühle&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Werbeflasche.JPG|2020 Werbeflasche Blick zur Kirche&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle Werbung.JPG|2020 Oelherstellung&lt;br /&gt;
Datei:2020 Regale.JPG|2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 Geschäft.JPG|2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselmühle außen.JPG|2020 Außenplätze&lt;br /&gt;
Datei:2020 Restaurant.JPG|2020&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um die Stadt Usedom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 Sagen über Bischof Otto von Bamberg;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Sage Otto v Bamberg 1922.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Usedomer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Usedomer Winkel&#039;&#039;&#039; (Winkel auch für Halbinsel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Usedomer See&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist verbunden mit dem [[Stettiner Haff]]. Man kommt vom Stettiner Haff durch die Kehle, an denen die Orte Ost- Und Westklüne liegen in den Usedom See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pristerkamp&#039;&#039;&#039; - ehemaliger Standort des Kloster Grobe (Stichgrabungen 1995 und 2010).  [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jürgensee&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jürgensee war einst mindestens 3mal so groß wie heute. Zu Zeiten von Harald Blauzahn wurde er zu einem Hafen ausgebaut, der bis zu 300 Langschiffen Platz bot und die Stadt Jumneta/Uznam/Usedom zu einem bedeutenden Seehandelsplatz der Slawen und Wikinger werden ließ. Die 2015 bei Sondierungen am östlichen Ufer des Jürgensees und bei Bau des Kindergartens zu Tage getretenen Funde, scheinen diese These zu bestätigen. Zur abschließenden Beurteilung sind jedoch weitere archäologische und naturwissenschaftliche Untersuchungen erforderlich, die bisher an den dazu nötigen finanziellen Mitteln und mangelndem Interesse scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einstige durch die Burg geschützte Hafen Usedoms war mit dem Usedomer See und über einen schiffbaren Kanal mit dem [[Peenestrom]] verbunden. Nach der mehrfachen Zerstörung Uznams (1098, 1118, 1168, 1172) und des Hafens verlor der Handelsplatz allmählich an Bedeutung. Der Hafen und Kanal waren auch später durch die Schiffe der Hanse auf Grund des Tiefgangs der Schiffe nicht mehr nutzbar und verfielen vollends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nutzung des Sees als Kloake der Stadt seit dem Mittelalter bis in jüngster Zeit ist der Jürgensee größtenteils verlandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See erhielt im Mittelalter seinen Namen nach dem Heiligen Georg (deutsch: Jürgen), ein Schutzheiliger u. a. gegen Kriegsgefahren, sowie Pest und Cholera. Am südwestlichen Ufer des Sees soll sich ein Hospiz gleichen Namens befunden haben.&lt;br /&gt;
In alten Urkunden tauchen die Namen Sankt Georgen See, Sankt Jürgen See, S. Jürgen See bis zum heutigen Jürgensee auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Gunter Reinhold,  Stadt Usedom gestern - heute, - Facebook 29.05.2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto von Bamberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ostsee&amp;diff=151972</id>
		<title>Ostsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ostsee&amp;diff=151972"/>
		<updated>2026-07-04T12:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Ostseeküste Gefahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für die Bewohner von Mecklenburg - Vorpommern ist der Zustand der Ostsee von großer Bedeutung. Die Menschen leben hier mit der Natur, besonders in der Fischerei. Aber auch das Klima wird durch die Ostsee stark beeinflußt. Auch für den Tourismus ist der Zustand der Ostsee und seiner Küste sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Ostsee&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch Baltisches Meer genannt, von lat. Mare Balticum, ist ein 413.000 km² großes und bis zu 459 m tiefes Binnenmeer in Europa und gilt als das größte Brackwassermeer der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rauminhalt des Meeres beträgt ca. 20.000 km³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Nebenmeer der Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Meere informiert das Museum &#039;&#039;&#039;Ozeaneum&#039;&#039;&#039; in [[Hansestadt Stralsund|Stralsund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Litorina-Senkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sturmfluten an der südlichen Ostseeküste (Mecklenburg-Vorpommern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsberichte über den Zustand der Ostsee==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2013 Ostsee bedroht a.jpg |2013 Bedrohung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Ostsee bedroht b.jpg |2013 Bedrohung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Munition a.jpg |2014 Munition Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Munition b.jpg |2014 Munition Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Munition Ostsee.jpg |2014 Munition&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee.jpg |2014 Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Salz.jpg |2014 Salzgehalt&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Salz a.jpg |2014 Salz Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Salz b.jpg |2014 Salz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Sauerstoff.jpg |2014 Sauerstoff&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Schaum.jpg |2014 Schaum woher?&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Biotop a.jpg |2015 Biotop Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Biotop b.jpg |2015 Biotop Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Fische a.jpg |2015 Fische der Ostsee Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Fische b.jpg |2015 Fische Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee wärmer.jpg |2015 Ostsee Erwärmung&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ostsee Salz.jpg |2016 Ostsee Salzgehalt&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ostsee seit 1951 Salz.jpg | Salzgehalt seit 1951&lt;br /&gt;
Datei:2017 Ostsee steigt.jpg |2017 Ostsee steigt&lt;br /&gt;
Datei:2020 Ostsee Zustand.jpg |2020 Zustand der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2021 Schutz Ostsee.jpg|2021 Schutz der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2022 Nov Ostsee.jpg|2022 Ostsee zu warm&lt;br /&gt;
Datei:2022 Meeresspiegel Zukunft.jpg|2022 Nov. Zukunft der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ostsee Windparks.jpg|2022 Windparks Gebiete in der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee dunkel 2024.jpg|2024 Ostsee dunkel?&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Steinmauer 11000 Jahre a.jpg|2024 Steinmauer 11000 Jahre 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Steinmauer 11000 Jahre b.jpg|2024 Steinmauer 11000 Jahre 2&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Salzwasser 2024.jpg|Salzwasser Zufluss 2024&lt;br /&gt;
Datei:Ostseefische 2024 a.jpg|Ostsee Zustand 2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Ostseefische 2024 b.jpg|Ostsee Zustand 2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedrigwasser Februar 2026.png|thumb|150px|rechts|Buhnen Februar 2026 bei Zempin]]&lt;br /&gt;
;2026 24.Februar Ostseezeitung von Sven Hornung&lt;br /&gt;
Die Ostsee hat den &#039;&#039;&#039;niedrigsten Wasserstand&#039;&#039;&#039; seit Beginn der Aufzeichnungen im &#039;&#039;&#039;Jahr 1886&#039;&#039;&#039;. Er ist 65 Zentimeter niedriger als normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anhaltende Ostwind ist die wesentliche Ursache. Ein Wechsel zu kräftigem Westwind wäre jetzt sehr vorteilhaft. Dann würde wieder eine große Menge sauerstoffreiches Wasser aus der Nordsee in die Ostsee gedrückt werden. Das Wasser wäre zu dieser Zeit besonders kalt und sauerstoffreich, anders als im Dezember 2016 beim letzten großen Salzwassereinstrom. Ob es dazu kommt, werden die nächsten Tage zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ostseeküste Gefahren==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1908 Rettungsstationen an den deutschen Küsten.jpg|1908 Rettungsstationen&lt;br /&gt;
Datei:Ostseeküste Usedom 1.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Ostseeküste Usedom 2.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Thallium belastet 2024.jpg|Ostsee mit Thallium belastet 2024&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Munition 2024 a.jpg|2024 Munition bergen a&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Munition 2024 b.jpg|2024 Munition bergen b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 04. Juli  Ostseezeitung von Thomas Luczak&lt;br /&gt;
:;Munitionsbergung aus dem Meer: Startschuss in Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Eine tickende Zeitbombe“&#039;&#039;&#039;, so nennt Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) die Munition auf dem Grund von Nord- und Ostsee. Und das neue Bundeskompetenzzentrum Munitionsbergung aus dem Meer (BK Meer) soll die Entschärfung organisieren. Jetzt nimmt es Gestalt an: Ein Aufbaustab hat am Ocean Technology Campus (OTC) im Rostocker Fischereihafen die Arbeit aufgenommen. Das Zentrum soll die Bergung in deutschen Hoheitsgewässern vorantreiben. Schneider gab am Donnerstag den Startschuss. Der Standort Rostock stehe „für starke Forschung und erfahrene Unternehmen“, so Schneider. Am OTC könnten sich maritime Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Praxis sinnvoll austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel sei es, die weltweit erste schwimmende Entsorgungsanlage zu bauen, um aus dem Meer geborgene Altmunition direkt auf dem Meer zu entsorgen. Zurzeit läuft das Vergabeverfahren. Ende 2028 soll die Plattform in Betrieb gehen. Schneider: „Ich bin zuversichtlich, dass dieses Know-how auch in anderen Regionen der Welt Anwendung finden kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Plattform solle die Munition „gehoben, zerschnitten und verbrannt werden“, erklärt Prof. Katja Matthes, Direktorin des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel.&lt;br /&gt;
Hintergrund: In der Nordsee liegen rund 1,3 Millionen Tonnen Munitionsaltlasten, in der Ostsee etwa 300.000 Tonnen. Zum Teil hochgefährliches Material. Der Großteil wurde nach dem Zweiten Weltkrieg versenkt. Ein Milliardenprojekt, das alles zu bergen. Die Bundesregierung unterstützt die Bergung mit einem Sofortprogramm, zu dem sie 100 Millionen Euro beisteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gefahr durch Granaten, Bomben, Minen, Patronen, Raketen und Wasserbomben nimmt von Jahr zu Jahr zu.&#039;&#039;&#039; Das ist insbesondere in der Ostsee ein Problem, weil sich ihr Wasser – durch den vergleichsweise kleinen Anschluss an Nordsee und Atlantik über den Skagerrak – nur langsam austauscht. Dadurch steigt die Konzentration von Schadstoffen im Ostseewasser an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn: Die verrottende Munition gibt Schwermetalle wie Blei und Quecksilber, aber auch Trinitrotoluol, also TNT, und andere sprengstofftypische Verbindungen ab, die teils Krebs verursachen und das Erbgut schädigen können. Sie reichern sich in Muscheln, Fischen und Walen an, gefährden die Meeresumwelt und können auch in die menschliche Nahrungskette gelangen, erklärt Prof. Edmund Maser, Toxikologe an der Uni Kiel. Sein Fazit: „Wir müssen uns mit der Bergung beeilen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Meeresboden liegende und auch bereits in Schlick und Sand versunkene Munition ist zudem ein Risiko für Schifffahrt, Fischerei, Tourismus und den Ausbau der Offshore-Windkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Sommer 2025 lief in der Ostsee vor Boltenhagen ein 30-tägiges Pilotprojekt zur Bergung von Munition vom Meeresboden, so die beauftragte Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH. Etwa zehn Tonnen der mitsamt einer Schute gesunkenen Munition wurden geborgen und zwischengelagert beziehungsweise in einen Munitionszerlegebetrieb in Munster (Niedersachsen) gebracht, so Robert Mollitor, Leiter des Munitionsbergungsdienstes MV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergung von Altmunition soll auch Teil eines „Aktionsplans Meer“ sein, für den das Bundesumweltministerium erste Eckpunkte vorstellte. Dazu gehört auch der Umgang mit sogenannten Geisternetzen, die herrenlos durchs Meer treiben und dort zur Gefahr für die Umwelt werden. Für sie sollen etwa Sammel- und Entsorgungsstrukturen in den Häfen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meere litten unter dem Klimawandel, der ihnen unter anderem Sauerstoff entziehe, heißt es in dem Papier. „Dadurch werden Artenvielfalt und Lebensräume stark beeinträchtigt und in Teilen unwiederbringlich zerstört.“ Nord- und Ostsee gehe es schlecht. „Fischbestände wie Hering oder Dorsch, die früher wie selbstverständlich auf dem deutschen Speisezettel standen, sind eingebrochen und können kaum noch befischt werden.“ Die Ostsee leide flächendeckend unter Nährstoffeinträgen unter anderem aus Landwirtschaft und Industrie. Dies führe zum Wachstum von Algen. „So entstehen in tiefen Wasserschichten sauerstofffreie Todeszonen.“ Bei bestimmten Wetterlagen führe das zu Fischsterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Baier, Vorsitzende des BUND-Landesverbands MV, erklärt: „Meeresschutz beginnt an Land, neben der Erderhitzung setzt vor allem die Überdüngung der Ostsee stark zu.“ Es bestehe dringender Handlungsbedarf, damit das Ökosystem Ostsee nicht kippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist höchste Zeit, dass wir uns um die verrottenden Sprengkörper in der Ostsee kümmern“, betont Claudia Müller, bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete aus MV. Die Ergebnisse der Ausschreibung für die „Entwicklung und Bau einer mobilen schwimmenden Industrieanlage zur Beseitigung von Munitionsaltlasten“ sollten eigentlich schon 2025 kommen, erinnert sie. „2026/2027 sollte die Plattform in den Betrieb einsteigen. Davon sind wir noch weit entfernt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktechnik Beginn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Funk auf Ostsee 1.jpg|Funkverbindung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Funk auf Ostsee 2.jpg|Funkverbindung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seezeichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Seezeichenwesen in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wetter Ostseeküste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom#Aus der Kirchenchronik Koserow ab 1833|Wetter ab 1833 aus der Kirchenchronik Koserow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123&#039;&#039;&#039;   Der Holstenfürst Heinrich ist im Feldzug wider die Ranen im Winter von der Peenemündung nach Mönchgut mit dem Heer übers Eis marschiert.   Quelle: Dr. Uhlig, Kalender Usedom-Wollin 1907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1185/86&#039;&#039;&#039; Alte Chroniken berichten, dass die Vögel schon im Dezember brüteten, im Januar blühten die Bäume, im Mai wurde das Getreide eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1229&#039;&#039;&#039; um Weihnachten blühten die Veilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; Im März reiften die Kirschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1323&#039;&#039;&#039; Zwischen Usedom - Rügen - Dänemark ist die Ostsee zugefroren. Geschäftstüchtige Mönche stellten unterwegs Verpflegungszelte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1459&#039;&#039;&#039;  ... es war die ganze Ostsee so fest zugefrohren, dass das Eis überall gefahrlos von einem Ufer zum anderen befahren werden konnte. &#039;&#039;(Gadebusch)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1500&#039;&#039;&#039; im Frühling des Jahres erschien ein Komet im Zeichen des Steinbocks, worauf ein so heißer Sommer eintrat, dass dass die Getreideernte  schon um Johanni (24.06.) vollständig eingebracht werden konnte. &#039;&#039;(Gadebusch)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1507&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;1508&#039;&#039;&#039; gelinder Winter, dass kein Gewässer mit Eis bedeckt war. &#039;&#039;(Gadebusch 1791-1866)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1607&#039;&#039;&#039; Vor Weihnachten starker Frost, die Ostsee wird mit Fuhrwerken befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1739&#039;&#039;&#039; Der kälteste Winter unseres Jahrtausendbegann am 24. Oktober und es wurden bis - 57° C gemessen, wochenlang hielt sich die Temperatur auf - 45 ° C. Da bis Johanni (24.06.) Frost war, konnten die Felder nicht bestellt werden und eine Hungersnot folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1810&#039;&#039;&#039; bis zur Greifswalder Oie zugefroren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1829/30&#039;&#039;&#039; in Europa herrscht grimmige Kälte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1836&#039;&#039;&#039; es war ein kalter Sommer. In den Hundstagen war in den Nächten vom 31.Juli  u. 3. und 4. August das Wasser in den Gräben mit Eis bedeckt. (Carl Heller Chronik Wolgast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039; Sommer mehrere Wochen über 36°C &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039; Februar/März schnelle Ausbreitung des Festeises (11.Februar -30° C)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932&#039;&#039;&#039; Besonders schönes Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; bis 1941/42 drei strenge Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; gesamter Januar Dauerfrost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946/1947&#039;&#039;&#039; langer Winter Ostsee 100 % zugefroren - 3 Wochen Dauerfrost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1961/1962&#039;&#039;&#039; kalter Winter 80% der Ostsee zugefroren -26 Eistage - Schwäne auf dem Eis festgefroren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; zum Jahreswechsel  -15° C, starker Wind, große Schneeverwehungen, Feb. 79 weiterer Schneefall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1978 - 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostseezeitung 5 Jan 1979 a.jpg|Bericht 1979 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostseezeitung 5 Jan 1979 b.jpg|Bericht 1979 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:OZ 13 dez 1997 a.jpg|Bericht 1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:OZ 13 Dez 1997 b.jpg|Bericht 1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Kurier 1998.jpg|Bericht 1998&lt;br /&gt;
Datei:AZK 2008.jpg|Bericht 2008&lt;br /&gt;
Datei:1979 Rieckstraße Zempin.jpg|1979 Rieckstraße Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1979 Zempin Fischerstraße.jpg|1979 Fischerstraße Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1979 Zempin Schneewehen.jpg|1979 Schneewehen Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988/89&#039;&#039;&#039; Ostsee 1/8 mit Eis bedeckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Juli - August 6 Wochen kein Niederschlag bis 36° C im Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; der längste Winter seit 150 Jahren - 126 Tage Frost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996/97&#039;&#039;&#039; - 3 Wochen Dauerfrost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1996 Jan Ostsee Eisschollen gestapelt 1.jpg|1996 Eisschollen&lt;br /&gt;
Datei:1996 Jan Ostsee Eisschollen gestapelt 2.jpg|1996 Eisschollen Usedom&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Kurier 10.05.2010.jpg| 1592&lt;br /&gt;
Datei:1709 Winter Pommern aus Greifswalder Anzeiger 1818.jpg|1709 im Greifswalder Anzeiger von 1818&lt;br /&gt;
Datei:Uk 01.02.2011.jpg| 1740&lt;br /&gt;
Datei:Wolgaster Anzeiger 13.01.1925.jpg|1825 Wolg. Anz.1925&lt;br /&gt;
Datei:2008 Eisheilige Wetter.jpg|2008 Eisheilige&lt;br /&gt;
Datei:2008 Wetter Schnee April.jpg|2008 April Schnee&lt;br /&gt;
Datei:2021 Juli Wetter.jpg|2021&lt;br /&gt;
Datei:2021 Sommer Wetter.jpg|2021 Sommer in MV&lt;br /&gt;
Datei:2021 Tage über 30°.jpg|2021 Tage über 30°&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 Januar mehrere Tage Schnee und Frost bis - 14°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ostseezeitung  03.02.2026 &lt;br /&gt;
Der aktuelle Dauerfrost sorgt für ein seltenes Naturschauspiel im Landkreis Vorpommern-Greifswald: Sowohl Teile des Rycks in Greifswald als auch das [[Peenestrom#Achterwasser|Achterwasser]] auf [[Insel Usedom|Usedom]] sind zugefroren. Das Eis ist teilweise mehr als 20 Zentimeter dick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag packte auf Usedom ein ganzes Dorf mit an, um Insulanern und Gästen einen schönen Nachmittag auf dem Eis in [[Loddin]] zu bescheren. Die Feuerwehr besorgte die Bänke, die Gemeinde Loddin stellte den Strom bereit und die Freiwillige Feuerwehr des Ortes schuf glattes Eis auf dem Achterwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits zwei Tage zuvor haben wir mit einer Pumpe der Freiwilligen Feuerwehr rund 30.000 Liter Wasser auf dem Achterwasser verteilt, damit eine spiegelglatte Eisfläche entsteht. Vorher lag an manchen Stellen noch Schnee“, erklärt er. Die Eishockeyspieler hatten somit ideale Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webcam Zinnowitz 03.02.2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zinnowitz Webcam Screenshot 2026-02-03a.png&lt;br /&gt;
Datei:Zinnowitz Screenshot 2026-02-03b.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostock 08.02.2026  OZ&lt;br /&gt;
Es ist der kälteste Januar seit 16 Jahren in MV. Das zeigen die Daten des Deutschen Wetterdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lag der Mittelwert aus dem ersten Monat des Jahres beispielsweise in [[Anklam]] bei minus 2,5 Grad Celsius. So kalt war es dort im Mittel &#039;&#039;&#039;zuletzt 2010,&#039;&#039;&#039; wie Marc Werthe, Meteorologe beim DWD in Hamburg, auf Nachfrage mitteilt. Kälter war es nur in Grambow-Schwennenz an der Grenze zu Polen mit minus 2,8 Grad Celsius im Mittel. Die niedrigste Temperatur wurde übrigens am 11. Januar in Groß Lüsewitz bei [[Hansestadt Rostock|Rostock]] gemessen. Dort wurden nachts &#039;&#039;&#039;minus 14,5 Grad Celsius&#039;&#039;&#039; verzeichnet. Danach folgen Barth mit minus 14,3 Grad Celsius am 12. Januar und [[Warnemünde]] mit minus 7,4 Grad Celsius am 9. Januar. Und das Winterwetter in Mecklenburg-Vorpommern hält weiterhin an. Auch Anfang Februar zeigt das Thermometer immer wieder Minusgrade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 13.Februar Ostseezeitung&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) reicht das sehr dichte Meereis in Spitzenzeiten vor [[Karlshagen]] bis zu 8,5 Seemeilen (15,7 Kilometer) weit hinaus. Vor [[Koserow]] erstreckt es sich rund 6 Seemeilen (11,4 Kilometer), vor [[Heringsdorf]] etwa 4,3 Seemeilen (8 Kilometer) vor die Küste. Weiter außerhalb schließt sich ein etwa 17 Kilometer breiter Streifen mit Neueis und Neueisbildung an. Sogar aus dem Weltall war die Eisdecke mithilfe von Satelliten sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 28.Februar Ostseezeitung&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern erlebte den schneereichsten Winter seit 2012. Insgesamt kamen regional bis zu 40 Schneedeckentage zusammen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tiefste Temperatur wurde mit minus 15,4 Grad Celsius am 19. Februar in Goldberg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) gemessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eisberge 1.jpeg|Februar 2026&lt;br /&gt;
Datei:Eisberge 2.jpeg|Ostsee zwischen Zempin und Koserow&lt;br /&gt;
Datei:Eisschollen Iglu.jpeg|Iglu aus Schollen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufzeichnungen des Zempiner Gärtners WALTER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gärtner 1.jpg| 1956 - 1971&lt;br /&gt;
Datei:Gärtner 2.jpg | 1978 1981|1978 - 1981&lt;br /&gt;
Datei:Gärtner 3.jpg | 1954|1981&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bernstein der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zinnowitz - Weiterführende Themen#Bernstein|Zinnowitz Bernsteinverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zinnowitz - Weiterführende Themen#Bernsteinfischer|Bernsteinfischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Bernsteinmuseum Bernsteinmuseum in [[Ribnitz-Damgarten]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bernstein Eigenschaften===&lt;br /&gt;
Siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom#Bernstein Funde Probleme|Bernstein – Funde – Probleme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bernsteinzimmer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bernsteinzimmer Bernsteinzimmer bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stil des Bernsteinzimmers ist ein Gemisch von Barock und Rokoko und ist ein wahres Wunder&lt;br /&gt;
nicht nur durch den großen Wert des Materials,&lt;br /&gt;
die kunstvolle Schnitzerei und Leichtigkeit der Formen,&lt;br /&gt;
sondern hauptsächlich durch den schönen&lt;br /&gt;
bald dunklen, bald hellen Ton des Bernsteins,&lt;br /&gt;
der dem ganzen Zimmer einen unaussprechlichen Reiz verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;A.v.Foelkersam 1912&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgewirkter Baumeister: Andreas Schlüter – &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; nach Petersburg als Architekt. – verstarb 1714.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1701&#039;&#039;&#039; empfiehlt der dänische König Friedrich IV. dem ersten preußischen König, Friedrich I. einen geschickten Bernsteinarbeiter: Gottfried Wolffram. – Nach 6 Jahren viel geschaffen, Streit mit dem Architekten -  Danziger Meister Gottfried Turow und Ernst Schacht die bis 1711 es fertig stellen für das Charlottenburger Schloss. Doch der König ändert den Standort  - Königliches Schloss Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zar Peter I. ist 1716 in Berlin mit großer Gesandtschaft. In Potsdam sieht er das gerade restaurierte Bernsteinkabinett, im Königs Schloss (Standort Palast der Republik) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm I.  – später Soldatenkönig genannt bemerkt die Begeisterung des Zaren und schenkt es ihm. – politische Interessen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 18 Kisten - &#039;&#039;&#039;1917&#039;&#039;&#039; mit dem Schiff nach Memel – über Kurland auf Fuhrwerken nach Riga und dann weiter nach St. Petersburg – Winterhaus des Zaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegengeschenk: 50 russische Soldaten als Leibeigene über 2 Meter! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1755&#039;&#039;&#039; Kaiserin Elisabeth – verpackt nach Zarskoje Selo (heute Puschkin) – Sommerresidenz der Herrscherin- Erweiterung, da Zimmer größer – nun heißt es Bernsteinzimmer  noch 1920 wurde es als „achtes Weltwunder“ beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1941&#039;&#039;&#039;  Museum - mit gipsbeschichteten Tafeln vor Splittern abgedeckt. Besetzung durch die Wehrmacht. Deutsche Soldaten verpacken die Wände in 36 Stunden in Kisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauleiter Koch lässt es am &#039;&#039;&#039;14.11.1941 nach Königsberg ins Schloss&#039;&#039;&#039; bringen. Es wird im 2. Stock des Südflügels aufgebaut. Teile bleiben übrig, anderes wird ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer &#039;&#039;&#039;1943&#039;&#039;&#039; steht in der Zeitung, dass das Bernsteinzimmer im Schloß Königsberg zu besichtigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944 – Bombenangriffe auf Königsberg&#039;&#039;&#039; – Bernsteinzimmer wird in Kisten verpackt und in den Luftschutzkeller gebracht. – Kellerräume des Nordflügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08.12.1944 kommt Museumsleiter aus Sachsen zurück und es werden alle Kunstgüter zur Verladung fertig gemacht. Es gehen Waggonladungen nach Sachsen, aber das Bernsteinzimmer ist nicht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaststättenleiter im Schloss sagt aus, dass es noch Anfang März 1945 dort stand. Im April nahmen die Russen die Stadt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1980 Beschluss der Sowjetunion – Wiedererrichtung des Bernsteinzimmers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003 Wiedereröffnung in St. Petersburg&#039;&#039;&#039;. Mit finanzieller (3,5 Millionen Dollar) Unterstützung Ruhrgas AG  6 Tonnen Bernstein verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pflanzen der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Algen leuchten 1.jpg|Algen leuchten 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Algen leuchten 2.jpg|Algen leuchten 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wale und Delfine in der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fischerei Insel Usedom#Wale und Delfine in der Ostsee|Wale und Delfine in der Ostsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinswale Schweinswale bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schweinswal 1.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;2019 Schweinswal 1&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schweinswal 2.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;2019 Schweinswal 2&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tiere und Robben in der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Robben Ostsee 1.jpg|2022 Robben 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Robben Ostsee 2.jpg|2022 Robben 2&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Robbenfahrten 2024.jpg|2024 so viele Robben - Robbenfahrten&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee 2024 Tiere.jpg|Tiere in der Ostsee 2024&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Feuerquallen 2024.jpg|2024 Feuerquallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zur Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ostsee Ostsee bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifswalder_Bodden Greifswalder Bodden bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Mein letztes Wort über die Warnemünder Dünen-Bepflanzung]] 1820&lt;br /&gt;
* [[Das Seezeichenwesen in der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Oder]]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Seewetterdienststelle Warnemünde&amp;quot; Vilkner, Hans In: Natur und Heimat (1957), 8, S.244-246 |Seewetterdienststelle Warnemünde]]&lt;br /&gt;
* [[Stettiner Haff]]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Geoinformationssystem (GIS) - Antropogen beeinflusste Veränderungen der Küstenmorphologie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Lubmin - Fortlaufende Ortschronik#Ab 2021 Nord-Stream 2 und LNG|Nord-Stream_2_und_LNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2023 April Ostsee Salzgehalt.jpg|2023 April - Ostsee Salzgehalt&lt;br /&gt;
Datei:Prerow Dünen verstärken 2023.jpg|2023 Dünen verstärken in Prerow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sagen Pommern Maritim 1.jpg|Sagen Pommern 1&lt;br /&gt;
Datei:Sagen Pommern Maritim 2.jpg|Sagen Pommern 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fluss Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ostsee&amp;diff=151971</id>
		<title>Ostsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ostsee&amp;diff=151971"/>
		<updated>2026-07-04T12:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Ostseeküste Gefahren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für die Bewohner von Mecklenburg - Vorpommern ist der Zustand der Ostsee von großer Bedeutung. Die Menschen leben hier mit der Natur, besonders in der Fischerei. Aber auch das Klima wird durch die Ostsee stark beeinflußt. Auch für den Tourismus ist der Zustand der Ostsee und seiner Küste sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Ostsee&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch Baltisches Meer genannt, von lat. Mare Balticum, ist ein 413.000 km² großes und bis zu 459 m tiefes Binnenmeer in Europa und gilt als das größte Brackwassermeer der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rauminhalt des Meeres beträgt ca. 20.000 km³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Nebenmeer der Nordsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Meere informiert das Museum &#039;&#039;&#039;Ozeaneum&#039;&#039;&#039; in [[Hansestadt Stralsund|Stralsund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Litorina-Senkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sturmfluten an der südlichen Ostseeküste (Mecklenburg-Vorpommern)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zeitungsberichte über den Zustand der Ostsee==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2013 Ostsee bedroht a.jpg |2013 Bedrohung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Ostsee bedroht b.jpg |2013 Bedrohung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Munition a.jpg |2014 Munition Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Munition b.jpg |2014 Munition Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Munition Ostsee.jpg |2014 Munition&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee.jpg |2014 Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Salz.jpg |2014 Salzgehalt&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Salz a.jpg |2014 Salz Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Salz b.jpg |2014 Salz Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Sauerstoff.jpg |2014 Sauerstoff&lt;br /&gt;
Datei:2014 Ostsee Schaum.jpg |2014 Schaum woher?&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Biotop a.jpg |2015 Biotop Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Biotop b.jpg |2015 Biotop Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Fische a.jpg |2015 Fische der Ostsee Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee Fische b.jpg |2015 Fische Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Ostsee wärmer.jpg |2015 Ostsee Erwärmung&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ostsee Salz.jpg |2016 Ostsee Salzgehalt&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ostsee seit 1951 Salz.jpg | Salzgehalt seit 1951&lt;br /&gt;
Datei:2017 Ostsee steigt.jpg |2017 Ostsee steigt&lt;br /&gt;
Datei:2020 Ostsee Zustand.jpg |2020 Zustand der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2021 Schutz Ostsee.jpg|2021 Schutz der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2022 Nov Ostsee.jpg|2022 Ostsee zu warm&lt;br /&gt;
Datei:2022 Meeresspiegel Zukunft.jpg|2022 Nov. Zukunft der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ostsee Windparks.jpg|2022 Windparks Gebiete in der Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee dunkel 2024.jpg|2024 Ostsee dunkel?&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Steinmauer 11000 Jahre a.jpg|2024 Steinmauer 11000 Jahre 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Steinmauer 11000 Jahre b.jpg|2024 Steinmauer 11000 Jahre 2&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Salzwasser 2024.jpg|Salzwasser Zufluss 2024&lt;br /&gt;
Datei:Ostseefische 2024 a.jpg|Ostsee Zustand 2024 a&lt;br /&gt;
Datei:Ostseefische 2024 b.jpg|Ostsee Zustand 2024 b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Niedrigwasser Februar 2026.png|thumb|150px|rechts|Buhnen Februar 2026 bei Zempin]]&lt;br /&gt;
;2026 24.Februar Ostseezeitung von Sven Hornung&lt;br /&gt;
Die Ostsee hat den &#039;&#039;&#039;niedrigsten Wasserstand&#039;&#039;&#039; seit Beginn der Aufzeichnungen im &#039;&#039;&#039;Jahr 1886&#039;&#039;&#039;. Er ist 65 Zentimeter niedriger als normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der anhaltende Ostwind ist die wesentliche Ursache. Ein Wechsel zu kräftigem Westwind wäre jetzt sehr vorteilhaft. Dann würde wieder eine große Menge sauerstoffreiches Wasser aus der Nordsee in die Ostsee gedrückt werden. Das Wasser wäre zu dieser Zeit besonders kalt und sauerstoffreich, anders als im Dezember 2016 beim letzten großen Salzwassereinstrom. Ob es dazu kommt, werden die nächsten Tage zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ostseeküste Gefahren==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1908 Rettungsstationen an den deutschen Küsten.jpg|1908 Rettungsstationen&lt;br /&gt;
Datei:Ostseeküste Usedom 1.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Ostseeküste Usedom 2.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Thallium belastet 2024.jpg|Ostsee mit Thallium belastet 2024&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Munition 2024 a.jpg|2024 Munition bergen a&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Munition 2024 b.jpg|2024 Munition bergen b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 04. Juli  Ostseezeitung von Thomas Luczak&lt;br /&gt;
:;Munitionsbergung aus dem Meer: Startschuss in Rostock&lt;br /&gt;
Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;„Eine tickende Zeitbombe“&#039;&#039;&#039;, so nennt Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) die Munition auf dem Grund von Nord- und Ostsee. Und das neue Bundeskompetenzzentrum Munitionsbergung aus dem Meer (BK Meer) soll die Entschärfung organisieren. Jetzt nimmt es Gestalt an: Ein Aufbaustab hat am Ocean Technology Campus (OTC) im Rostocker Fischereihafen die Arbeit aufgenommen. Das Zentrum soll die Bergung in deutschen Hoheitsgewässern vorantreiben. Schneider gab am Donnerstag den Startschuss. Der Standort Rostock stehe „für starke Forschung und erfahrene Unternehmen“, so Schneider. Am OTC könnten sich maritime Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Praxis sinnvoll austauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel sei es, die weltweit erste schwimmende Entsorgungsanlage zu bauen, um aus dem Meer geborgene Altmunition direkt auf dem Meer zu entsorgen. Zurzeit läuft das Vergabeverfahren. Ende 2028 soll die Plattform in Betrieb gehen. Schneider: „Ich bin zuversichtlich, dass dieses Know-how auch in anderen Regionen der Welt Anwendung finden kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Plattform solle die Munition „gehoben, zerschnitten und verbrannt werden“, erklärt Prof. Katja Matthes, Direktorin des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel.&lt;br /&gt;
Hintergrund: In der Nordsee liegen rund 1,3 Millionen Tonnen Munitionsaltlasten, in der Ostsee etwa 300.000 Tonnen. Zum Teil hochgefährliches Material. Der Großteil wurde nach dem Zweiten Weltkrieg versenkt. Ein Milliardenprojekt, das alles zu bergen. Die Bundesregierung unterstützt die Bergung mit einem Sofortprogramm, zu dem sie 100 Millionen Euro beisteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Gefahr durch Granaten, Bomben, Minen, Patronen, Raketen und Wasserbomben nimmt von Jahr zu Jahr zu.&#039;&#039;&#039; Das ist insbesondere in der Ostsee ein Problem, weil sich ihr Wasser – durch den vergleichsweise kleinen Anschluss an Nordsee und Atlantik über den Skagerrak – nur langsam austauscht. Dadurch steigt die Konzentration von Schadstoffen im Ostseewasser an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn: Die verrottende Munition gibt Schwermetalle wie Blei und Quecksilber, aber auch Trinitrotoluol, also TNT, und andere sprengstofftypische Verbindungen ab, die teils Krebs verursachen und das Erbgut schädigen können. Sie reichern sich in Muscheln, Fischen und Walen an, gefährden die Meeresumwelt und können auch in die menschliche Nahrungskette gelangen, erklärt Prof. Edmund Maser, Toxikologe an der Uni Kiel. Sein Fazit: „Wir müssen uns mit der Bergung beeilen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Meeresboden liegende und auch bereits in Schlick und Sand versunkene Munition ist zudem ein Risiko für Schifffahrt, Fischerei, Tourismus und den Ausbau der Offshore-Windkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Sommer 2025 lief in der Ostsee vor Boltenhagen ein 30-tägiges Pilotprojekt zur Bergung von Munition vom Meeresboden, so die beauftragte Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH. Etwa zehn Tonnen der mitsamt einer Schute gesunkenen Munition wurden geborgen und zwischengelagert beziehungsweise in einen Munitionszerlegebetrieb in Munster (Niedersachsen) gebracht, so Robert Mollitor, Leiter des Munitionsbergungsdienstes MV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergung von Altmunition soll auch Teil eines „Aktionsplans Meer“ sein, für den das Bundesumweltministerium erste Eckpunkte vorstellte. Dazu gehört auch der Umgang mit sogenannten Geisternetzen, die herrenlos durchs Meer treiben und dort zur Gefahr für die Umwelt werden. Für sie sollen etwa Sammel- und Entsorgungsstrukturen in den Häfen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meere litten unter dem Klimawandel, der ihnen unter anderem Sauerstoff entziehe, heißt es in dem Papier. „Dadurch werden Artenvielfalt und Lebensräume stark beeinträchtigt und in Teilen unwiederbringlich zerstört.“ Nord- und Ostsee gehe es schlecht. „Fischbestände wie Hering oder Dorsch, die früher wie selbstverständlich auf dem deutschen Speisezettel standen, sind eingebrochen und können kaum noch befischt werden.“ Die Ostsee leide flächendeckend unter Nährstoffeinträgen unter anderem aus Landwirtschaft und Industrie. Dies führe zum Wachstum von Algen. „So entstehen in tiefen Wasserschichten sauerstofffreie Todeszonen.“ Bei bestimmten Wetterlagen führe das zu Fischsterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina Baier, Vorsitzende des BUND-Landesverbands MV, erklärt: „Meeresschutz beginnt an Land, neben der Erderhitzung setzt vor allem die Überdüngung der Ostsee stark zu.“ Es bestehe dringender Handlungsbedarf, damit das Ökosystem Ostsee nicht kippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist höchste Zeit, dass wir uns um die verrottenden Sprengkörper in der Ostsee kümmern“, betont Claudia Müller, bündnisgrüne Bundestagsabgeordnete aus MV. Die Ergebnisse der Ausschreibung für die „Entwicklung und Bau einer mobilen schwimmenden Industrieanlage zur Beseitigung von Munitionsaltlasten“ sollten eigentlich schon 2025 kommen, erinnert sie. „2026/2027 sollte die Plattform in den Betrieb einsteigen. Davon sind wir noch weit entfernt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Funktechnik Beginn==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Funk auf Ostsee 1.jpg|Funkverbindung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Funk auf Ostsee 2.jpg|Funkverbindung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seezeichen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Seezeichenwesen in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wetter Ostseeküste==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom#Aus der Kirchenchronik Koserow ab 1833|Wetter ab 1833 aus der Kirchenchronik Koserow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1123&#039;&#039;&#039;   Der Holstenfürst Heinrich ist im Feldzug wider die Ranen im Winter von der Peenemündung nach Mönchgut mit dem Heer übers Eis marschiert.   Quelle: Dr. Uhlig, Kalender Usedom-Wollin 1907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1185/86&#039;&#039;&#039; Alte Chroniken berichten, dass die Vögel schon im Dezember brüteten, im Januar blühten die Bäume, im Mai wurde das Getreide eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1229&#039;&#039;&#039; um Weihnachten blühten die Veilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1241&#039;&#039;&#039; Im März reiften die Kirschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1323&#039;&#039;&#039; Zwischen Usedom - Rügen - Dänemark ist die Ostsee zugefroren. Geschäftstüchtige Mönche stellten unterwegs Verpflegungszelte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1459&#039;&#039;&#039;  ... es war die ganze Ostsee so fest zugefrohren, dass das Eis überall gefahrlos von einem Ufer zum anderen befahren werden konnte. &#039;&#039;(Gadebusch)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1500&#039;&#039;&#039; im Frühling des Jahres erschien ein Komet im Zeichen des Steinbocks, worauf ein so heißer Sommer eintrat, dass dass die Getreideernte  schon um Johanni (24.06.) vollständig eingebracht werden konnte. &#039;&#039;(Gadebusch)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1507&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;1508&#039;&#039;&#039; gelinder Winter, dass kein Gewässer mit Eis bedeckt war. &#039;&#039;(Gadebusch 1791-1866)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1607&#039;&#039;&#039; Vor Weihnachten starker Frost, die Ostsee wird mit Fuhrwerken befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1739&#039;&#039;&#039; Der kälteste Winter unseres Jahrtausendbegann am 24. Oktober und es wurden bis - 57° C gemessen, wochenlang hielt sich die Temperatur auf - 45 ° C. Da bis Johanni (24.06.) Frost war, konnten die Felder nicht bestellt werden und eine Hungersnot folgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1810&#039;&#039;&#039; bis zur Greifswalder Oie zugefroren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1829/30&#039;&#039;&#039; in Europa herrscht grimmige Kälte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1836&#039;&#039;&#039; es war ein kalter Sommer. In den Hundstagen war in den Nächten vom 31.Juli  u. 3. und 4. August das Wasser in den Gräben mit Eis bedeckt. (Carl Heller Chronik Wolgast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039; Sommer mehrere Wochen über 36°C &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039; Februar/März schnelle Ausbreitung des Festeises (11.Februar -30° C)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932&#039;&#039;&#039; Besonders schönes Wetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939/40&#039;&#039;&#039; bis 1941/42 drei strenge Winter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; gesamter Januar Dauerfrost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946/1947&#039;&#039;&#039; langer Winter Ostsee 100 % zugefroren - 3 Wochen Dauerfrost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1961/1962&#039;&#039;&#039; kalter Winter 80% der Ostsee zugefroren -26 Eistage - Schwäne auf dem Eis festgefroren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1978/79&#039;&#039;&#039; zum Jahreswechsel  -15° C, starker Wind, große Schneeverwehungen, Feb. 79 weiterer Schneefall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Winter 1978 - 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostseezeitung 5 Jan 1979 a.jpg|Bericht 1979 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostseezeitung 5 Jan 1979 b.jpg|Bericht 1979 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:OZ 13 dez 1997 a.jpg|Bericht 1997 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:OZ 13 Dez 1997 b.jpg|Bericht 1997 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Kurier 1998.jpg|Bericht 1998&lt;br /&gt;
Datei:AZK 2008.jpg|Bericht 2008&lt;br /&gt;
Datei:1979 Rieckstraße Zempin.jpg|1979 Rieckstraße Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1979 Zempin Fischerstraße.jpg|1979 Fischerstraße Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1979 Zempin Schneewehen.jpg|1979 Schneewehen Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988/89&#039;&#039;&#039; Ostsee 1/8 mit Eis bedeckt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; Juli - August 6 Wochen kein Niederschlag bis 36° C im Schatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995/96&#039;&#039;&#039; der längste Winter seit 150 Jahren - 126 Tage Frost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996/97&#039;&#039;&#039; - 3 Wochen Dauerfrost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1996 Jan Ostsee Eisschollen gestapelt 1.jpg|1996 Eisschollen&lt;br /&gt;
Datei:1996 Jan Ostsee Eisschollen gestapelt 2.jpg|1996 Eisschollen Usedom&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Kurier 10.05.2010.jpg| 1592&lt;br /&gt;
Datei:1709 Winter Pommern aus Greifswalder Anzeiger 1818.jpg|1709 im Greifswalder Anzeiger von 1818&lt;br /&gt;
Datei:Uk 01.02.2011.jpg| 1740&lt;br /&gt;
Datei:Wolgaster Anzeiger 13.01.1925.jpg|1825 Wolg. Anz.1925&lt;br /&gt;
Datei:2008 Eisheilige Wetter.jpg|2008 Eisheilige&lt;br /&gt;
Datei:2008 Wetter Schnee April.jpg|2008 April Schnee&lt;br /&gt;
Datei:2021 Juli Wetter.jpg|2021&lt;br /&gt;
Datei:2021 Sommer Wetter.jpg|2021 Sommer in MV&lt;br /&gt;
Datei:2021 Tage über 30°.jpg|2021 Tage über 30°&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 Januar mehrere Tage Schnee und Frost bis - 14°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ostseezeitung  03.02.2026 &lt;br /&gt;
Der aktuelle Dauerfrost sorgt für ein seltenes Naturschauspiel im Landkreis Vorpommern-Greifswald: Sowohl Teile des Rycks in Greifswald als auch das [[Peenestrom#Achterwasser|Achterwasser]] auf [[Insel Usedom|Usedom]] sind zugefroren. Das Eis ist teilweise mehr als 20 Zentimeter dick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag packte auf Usedom ein ganzes Dorf mit an, um Insulanern und Gästen einen schönen Nachmittag auf dem Eis in [[Loddin]] zu bescheren. Die Feuerwehr besorgte die Bänke, die Gemeinde Loddin stellte den Strom bereit und die Freiwillige Feuerwehr des Ortes schuf glattes Eis auf dem Achterwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bereits zwei Tage zuvor haben wir mit einer Pumpe der Freiwilligen Feuerwehr rund 30.000 Liter Wasser auf dem Achterwasser verteilt, damit eine spiegelglatte Eisfläche entsteht. Vorher lag an manchen Stellen noch Schnee“, erklärt er. Die Eishockeyspieler hatten somit ideale Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Webcam Zinnowitz 03.02.2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zinnowitz Webcam Screenshot 2026-02-03a.png&lt;br /&gt;
Datei:Zinnowitz Screenshot 2026-02-03b.png&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Rostock 08.02.2026  OZ&lt;br /&gt;
Es ist der kälteste Januar seit 16 Jahren in MV. Das zeigen die Daten des Deutschen Wetterdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lag der Mittelwert aus dem ersten Monat des Jahres beispielsweise in [[Anklam]] bei minus 2,5 Grad Celsius. So kalt war es dort im Mittel &#039;&#039;&#039;zuletzt 2010,&#039;&#039;&#039; wie Marc Werthe, Meteorologe beim DWD in Hamburg, auf Nachfrage mitteilt. Kälter war es nur in Grambow-Schwennenz an der Grenze zu Polen mit minus 2,8 Grad Celsius im Mittel. Die niedrigste Temperatur wurde übrigens am 11. Januar in Groß Lüsewitz bei [[Hansestadt Rostock|Rostock]] gemessen. Dort wurden nachts &#039;&#039;&#039;minus 14,5 Grad Celsius&#039;&#039;&#039; verzeichnet. Danach folgen Barth mit minus 14,3 Grad Celsius am 12. Januar und [[Warnemünde]] mit minus 7,4 Grad Celsius am 9. Januar. Und das Winterwetter in Mecklenburg-Vorpommern hält weiterhin an. Auch Anfang Februar zeigt das Thermometer immer wieder Minusgrade an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 13.Februar Ostseezeitung&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) reicht das sehr dichte Meereis in Spitzenzeiten vor [[Karlshagen]] bis zu 8,5 Seemeilen (15,7 Kilometer) weit hinaus. Vor [[Koserow]] erstreckt es sich rund 6 Seemeilen (11,4 Kilometer), vor [[Heringsdorf]] etwa 4,3 Seemeilen (8 Kilometer) vor die Küste. Weiter außerhalb schließt sich ein etwa 17 Kilometer breiter Streifen mit Neueis und Neueisbildung an. Sogar aus dem Weltall war die Eisdecke mithilfe von Satelliten sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 28.Februar Ostseezeitung&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern erlebte den schneereichsten Winter seit 2012. Insgesamt kamen regional bis zu 40 Schneedeckentage zusammen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tiefste Temperatur wurde mit minus 15,4 Grad Celsius am 19. Februar in Goldberg (Landkreis Ludwigslust-Parchim) gemessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eisberge 1.jpeg|Februar 2026&lt;br /&gt;
Datei:Eisberge 2.jpeg|Ostsee zwischen Zempin und Koserow&lt;br /&gt;
Datei:Eisschollen Iglu.jpeg|Iglu aus Schollen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufzeichnungen des Zempiner Gärtners WALTER===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gärtner 1.jpg| 1956 - 1971&lt;br /&gt;
Datei:Gärtner 2.jpg | 1978 1981|1978 - 1981&lt;br /&gt;
Datei:Gärtner 3.jpg | 1954|1981&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bernstein der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zinnowitz - Weiterführende Themen#Bernstein|Zinnowitz Bernsteinverarbeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zinnowitz - Weiterführende Themen#Bernsteinfischer|Bernsteinfischer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Bernsteinmuseum Bernsteinmuseum in [[Ribnitz-Damgarten]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bernstein Eigenschaften===&lt;br /&gt;
Siehe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom#Bernstein Funde Probleme|Bernstein – Funde – Probleme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bernsteinzimmer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Bernsteinzimmer Bernsteinzimmer bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stil des Bernsteinzimmers ist ein Gemisch von Barock und Rokoko und ist ein wahres Wunder&lt;br /&gt;
nicht nur durch den großen Wert des Materials,&lt;br /&gt;
die kunstvolle Schnitzerei und Leichtigkeit der Formen,&lt;br /&gt;
sondern hauptsächlich durch den schönen&lt;br /&gt;
bald dunklen, bald hellen Ton des Bernsteins,&lt;br /&gt;
der dem ganzen Zimmer einen unaussprechlichen Reiz verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;A.v.Foelkersam 1912&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgewirkter Baumeister: Andreas Schlüter – &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1713&#039;&#039;&#039; nach Petersburg als Architekt. – verstarb 1714.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1701&#039;&#039;&#039; empfiehlt der dänische König Friedrich IV. dem ersten preußischen König, Friedrich I. einen geschickten Bernsteinarbeiter: Gottfried Wolffram. – Nach 6 Jahren viel geschaffen, Streit mit dem Architekten -  Danziger Meister Gottfried Turow und Ernst Schacht die bis 1711 es fertig stellen für das Charlottenburger Schloss. Doch der König ändert den Standort  - Königliches Schloss Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zar Peter I. ist 1716 in Berlin mit großer Gesandtschaft. In Potsdam sieht er das gerade restaurierte Bernsteinkabinett, im Königs Schloss (Standort Palast der Republik) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Wilhelm I.  – später Soldatenkönig genannt bemerkt die Begeisterung des Zaren und schenkt es ihm. – politische Interessen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 18 Kisten - &#039;&#039;&#039;1917&#039;&#039;&#039; mit dem Schiff nach Memel – über Kurland auf Fuhrwerken nach Riga und dann weiter nach St. Petersburg – Winterhaus des Zaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegengeschenk: 50 russische Soldaten als Leibeigene über 2 Meter! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1755&#039;&#039;&#039; Kaiserin Elisabeth – verpackt nach Zarskoje Selo (heute Puschkin) – Sommerresidenz der Herrscherin- Erweiterung, da Zimmer größer – nun heißt es Bernsteinzimmer  noch 1920 wurde es als „achtes Weltwunder“ beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1941&#039;&#039;&#039;  Museum - mit gipsbeschichteten Tafeln vor Splittern abgedeckt. Besetzung durch die Wehrmacht. Deutsche Soldaten verpacken die Wände in 36 Stunden in Kisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gauleiter Koch lässt es am &#039;&#039;&#039;14.11.1941 nach Königsberg ins Schloss&#039;&#039;&#039; bringen. Es wird im 2. Stock des Südflügels aufgebaut. Teile bleiben übrig, anderes wird ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer &#039;&#039;&#039;1943&#039;&#039;&#039; steht in der Zeitung, dass das Bernsteinzimmer im Schloß Königsberg zu besichtigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1944 – Bombenangriffe auf Königsberg&#039;&#039;&#039; – Bernsteinzimmer wird in Kisten verpackt und in den Luftschutzkeller gebracht. – Kellerräume des Nordflügels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
08.12.1944 kommt Museumsleiter aus Sachsen zurück und es werden alle Kunstgüter zur Verladung fertig gemacht. Es gehen Waggonladungen nach Sachsen, aber das Bernsteinzimmer ist nicht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gaststättenleiter im Schloss sagt aus, dass es noch Anfang März 1945 dort stand. Im April nahmen die Russen die Stadt ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1980 Beschluss der Sowjetunion – Wiedererrichtung des Bernsteinzimmers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003 Wiedereröffnung in St. Petersburg&#039;&#039;&#039;. Mit finanzieller (3,5 Millionen Dollar) Unterstützung Ruhrgas AG  6 Tonnen Bernstein verarbeitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pflanzen der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Algen leuchten 1.jpg|Algen leuchten 1&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Algen leuchten 2.jpg|Algen leuchten 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wale und Delfine in der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fischerei Insel Usedom#Wale und Delfine in der Ostsee|Wale und Delfine in der Ostsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinswale Schweinswale bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schweinswal 1.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;2019 Schweinswal 1&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schweinswal 2.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;2019 Schweinswal 2&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tiere und Robben in der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Robben Ostsee 1.jpg|2022 Robben 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Robben Ostsee 2.jpg|2022 Robben 2&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Robbenfahrten 2024.jpg|2024 so viele Robben - Robbenfahrten&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee 2024 Tiere.jpg|Tiere in der Ostsee 2024&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee Feuerquallen 2024.jpg|2024 Feuerquallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zur Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ostsee Ostsee bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifswalder_Bodden Greifswalder Bodden bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Mein letztes Wort über die Warnemünder Dünen-Bepflanzung]] 1820&lt;br /&gt;
* [[Das Seezeichenwesen in der DDR]]&lt;br /&gt;
* [[Oder]]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Seewetterdienststelle Warnemünde&amp;quot; Vilkner, Hans In: Natur und Heimat (1957), 8, S.244-246 |Seewetterdienststelle Warnemünde]]&lt;br /&gt;
* [[Stettiner Haff]]&lt;br /&gt;
* [[&amp;quot;Geoinformationssystem (GIS) - Antropogen beeinflusste Veränderungen der Küstenmorphologie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Lubmin - Fortlaufende Ortschronik#Ab 2021 Nord-Stream 2 und LNG|Nord-Stream_2_und_LNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2023 April Ostsee Salzgehalt.jpg|2023 April - Ostsee Salzgehalt&lt;br /&gt;
Datei:Prerow Dünen verstärken 2023.jpg|2023 Dünen verstärken in Prerow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen und Legenden Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sagen Pommern Maritim 1.jpg|Sagen Pommern 1&lt;br /&gt;
Datei:Sagen Pommern Maritim 2.jpg|Sagen Pommern 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Fluss Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=%C3%9Cckeritz_Ortschronik_nach_Jahreszahlen&amp;diff=151970</id>
		<title>Ückeritz Ortschronik nach Jahreszahlen</title>
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		<updated>2026-07-04T12:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Ückeritz in der Zeitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Ückeritz&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ückeritz im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1270&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - der Bischof von Kammin gibt den Zehnten von Ückeritz an das Kloster Grobe gegen das Dorf Damerow bei Naugard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1292&#039;&#039;&#039; kauft das Kloster Grobe dem “kleinen Tezlaw” das Dorf Ückeritz ab. Dazu gehörten wahrscheinlich die Forsten im Osten des Dorfes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1292&#039;&#039;&#039; Klosterdorf Abgaben nur an das [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Kloster Grobe.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Krug mit Herberge wird vom Abt des Klosters bei Woknin am Strande bei Ückeritz für Wanderer und Schiffbrüchige eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krug Woknyn: Auf dem Standort entstand später die Heringspackerei Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1618&#039;&#039;&#039; der 30jährige Krieg erreicht Ückeritz - Wallensteins Truppen zerstören den Ort. [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Greifenherz%C3%B6ge Die Greifenherzöge] hatten keine Streitmacht der Ritter aufgestellt und mussten deshalb diese Truppen in das Land lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Ückeritz 1.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Ückeritz]]&lt;br /&gt;
===Unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1660&#039;&#039;&#039; 6 Bauern werden in Ückeritz durch die Schweden angesiedelt. Jeder erhielt 130 pommersche Morgen an Acker und Wiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; - der Schwede Arvid Carlmark, einquartiert bei den Einwohnern, beschreibt den Ort und durch Vermessen zeichnet er eine maßgerechte Karte. 6 Bauern wohnen hier vor dem Krieg haben 14 Bauern und 2 Kossäten hier gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner: 1. Hans Tetelvisch, Schulze und Bauer, 2. Joachim Masch, Krüger und Bauer, 3. Hans Been, Bauer, 4. Christian Laban, Bauer, 5. Hans Rassmus, Bauer, 6. Mevis Wanmacher, Bauer, 7. Michael Schomaker, Einlieger, 8. Der Viehhirte wohnt mit dem Einlieger zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ist auf der Insel Üsedom im Amt Pudagla belegen und grenzt an nachfolgende Dörfer: im Norden und Nordosten ist der meeresstrand, auf der westlichen Seite Acterwateer und im Nordwesten Luddin. Dies Dorf gehört zum Amt Pudagla und zur Koserower Kirche, die eine halbe Meile hiervon belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Ückeritz Häuser.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Ückeritz Häuser mit Nr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter Preußen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1740&#039;&#039;&#039; - ein Schulhalter wird eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1750 bis 1808&#039;&#039;&#039; Einwohner müssen Hofdienste leisten für neu gegründete Domäne Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Ueckeritz 2 ½ Meilen von Swienemünde nordwestwärts, liegt gegen Westen an dem Achterwasser, gegen Norden an der so genannten Ueckeritzer Heide, welche an die Ostsee stößet, auf der Landstraße von Uesedom nach Wolgast, und hat 6 Bauern, 16 Büdner, 1 Holzwärter, welcher zu Stagnies, einem einzelnen Hause in der Heide ganz nahe am Achterwasser wohnet, und ist zu Coserow in der Uesedomschen Synode eingepfarret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820&#039;&#039;&#039; - Heringspackerei am Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1840&#039;&#039;&#039; - ein Schulhaus entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauer- und Fischerdorf am Achterwasser und nach Coserow eingepfarrt, hat 6 parzellierte Bauerhöfe, 1 Müller und 34 Büdner nebst Schule. Das Dorf hat 56 Wohnhäuser mit 400 Einwohnern. &lt;br /&gt;
In der Nähe des Dorfes und im Gemeindeverband mit demselben befindet sich die Königliche Unterförsterei &#039;&#039;&#039;Stagniß&#039;&#039;&#039; nebst 37 Morgen und die seit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegründete Königliche Oberförsterei &#039;&#039;&#039;Neu–Pudagla&#039;&#039;&#039; nebst 120 Morgen Ländereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1870&#039;&#039;&#039; - 403 Einwohner in 85 Haushaltungen, 69 Wohnhäuser, eine Mühle, eine Schule, ein Gasthaus. 14 Pferde, 106 Rinder, 147 Schafe, 54 Schweine und 20 Ziegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1881&#039;&#039;&#039; Schützenverein gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1887&#039;&#039;&#039; Landstraße von Bansin nach Zinnowitz wird gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1893&#039;&#039;&#039; erste Badegäste im Ort im Schöllermanschen Gasthof und Gasthof Deutscher Kaiser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1899&#039;&#039;&#039; Gaststätten Wockninsee und Fichtenhaisn  werden von den Familien Prutz und Schöllermann gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1902&#039;&#039;&#039; Badehäuser am Strand werden gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1904&#039;&#039;&#039;  562 Badegäste waren hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039;  Eisenbahnanschluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1912&#039;&#039;&#039;  Anschluss an das Stromnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;  Friedhof der Gemeinde eingerichtet (vorher Beerdigung in Koserow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;  1601 Badegäste im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1914 - 1918&#039;&#039;&#039;  im Ersten Weltkrieg verlieren 19 Männer aus Ückeritz ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselclub Usedom ca.1923 Titel.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/59/1923_%C3%9Cckeritz.pdf|[[medium:1923_%C3%9Cckeritz.pdf|ca. 1923 Beschreibung von Ückeritz - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1924&#039;&#039;&#039;  Gedenkstein für die Opfer des Ersten Weltkrieges aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039;  Gründung der Freiwilligen Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039;  Schulbau an der Strandstraße Baukosten 130.000 Mark (2019 Vollständige Renovierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932&#039;&#039;&#039; Beginn einer Künstlerkolonie Prof. Manigk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; - Bau der Flakschule am Strand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939 - 1945&#039;&#039;&#039; Zweiter Weltkrieg - 63 Ückeritzer Bürger sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Abwurf von Brandbomben - 5 Häuser brannten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 05.05. Einheiten der Roten Armee besetzen Ückeritz. Die Komandantur wird im Haus von Walter Jäger eingerichtet. In der Schule werden Truppen einquartiert. Gaststätte Fichtenhain mit Wohnhaus werden von sowetischen Soldaten angezündet, da Naziuniformen gefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau &#039;&#039;&#039;Hella Manigk&#039;&#039;&#039; wird vom sowjetischen Kommandaten als Bürgermeisterin eingesetzt. &#039;&#039;&#039;Erich Schulz&#039;&#039;&#039; wird später als Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NVA Ückeritz Titel.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d2/NVA_%C3%9Cckeritz_Heim.pdf |[[medium:NVA_Ückeritz_Heim.pdf|NVA Erholungsheim in Ückeritz pdf]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; [[Robert Burkhardt]] (Chronist der Insel Usedom) wird mit 72 Jahren Schulleiter er stirbt 1954 in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Burkhardt Robert Burkhardt bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Erich Blätter wird zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; Gründung der Fischereigenossenschaft &amp;quot;Gold des Meeres&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Schule wird Zentralschule für Loddin, Pudagla, Neppermin, Balm, Mellenthin und Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; Fund eines Schwertes der Bronzezeit in der Ostsee beim Fischen vom Fischer Horst Krüger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; Kinderkrippe eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1957&#039;&#039;&#039; Zeltplatz eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Kurplatz mit Pavillion errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039; Grundung der LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1961&#039;&#039;&#039; Einweihung der evangelischen Kapelle Ückeritz durch Bischof Krummacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1965&#039;&#039;&#039; Schule erhält Erweiterungsbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988&#039;&#039;&#039; Beginn Verlegung Abwasserleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991&#039;&#039;&#039;  Kurverwaltung eigenständig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039;  Buhnenreihen am Strand eingerammt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039;  Neubau der Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039;  Fahrradweg zwischen Ückeritz und Stubbenfelde gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008&#039;&#039;&#039;  432.235 Übernachtungen der Gäste in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039;  Hafen Stagniß erneuert (1,7 Mio.€ Baukosten einschl. Fördermittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ückeritz in der Zeitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 1.jpg|2008 Segelschule Ückeritz 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 2.jpg|Segelschule Ückeritz 2&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 3.jpg|Segelschule Ückeritz 3&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 4.jpg|Segelschule Ückeritz 4&lt;br /&gt;
Datei:2008 Ückeritz Knatter 1.jpg|2008 Knatter Ückeritz 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Ückeritz Knatter 2.jpg|2008 Knatter Ückeritz 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Lehrerin und Fischer.jpg|2016 Lehrerin und Fischer&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Kritik 1.jpg|2016 Kritik 1&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Kritik 2.jpg|2016 Kritik 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Bürgermeister.jpg|2016 Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz FF.jpg|2022 FF Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz Tischlerei 1.jpg|2022 Tischlerei 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz Tischlerei 2.jpg|Tischlerei 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz 1946 Minen räumen.jpg|1946 Minen räumen &lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Aug 2023 Bürgermeister .jpg|2023 August Bürgermeister?&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Sept 2023 Bürgermeister .jpg|2023 September Entscheidung Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2023.jpg|2023 neue Kurdirektorin&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Bürgermeister 2024.jpg|2024 neuer Bürgermeister &lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2024 a.jpg|2024 neue Kurdirektorin 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2024 b.jpg|2024 neue Kurdirektorin 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückerit Wolf verkauft Schiff 2024 a.jpg|2024 Schiff verkauft 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Wolf verkauft Schiff 2024 a.jpg|2024 Schiff verkauft 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Familie Labahn 2024 a.jpg|Ückeritz Familie Labahn 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Familie Labahn 2024 b.jpg|Ückeritz Familie Labahn 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 04. Juli  Ostseezeitung von Hannes Ewert&lt;br /&gt;
:;Neustart mit großen Plänen für Strandhaus in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit rund einem Monat wirbelt der gebürtige Berliner und langjährige Usedom-Gastronom mit seinem Team in der ehemaligen Strandklause am Steilufer, direkt neben dem „Utkiek“. &#039;&#039;&#039;Am Montag 6. Juli soll die Anlage um 12 Uhr öffnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite entsteht eine kleine Spielecke für Kinder, auf der anderen gibt es Sonnenliegen für Erwachsene. Wer sich dort oben abkühlen möchte, kann in einem Whirlpool abtauchen. Für die Kinder gibt es ein eigenes Planschbecken. Abseits von Pommes, Brat- und Currywurst möchte er seinen Gästen ein kulinarisches Erlebnis bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pool gehört zu den schönen Hinterlassenschaften des vorherigen Eigentümers der 2000 Quadratmeter großen Anlage. Dieser wollte nämlich eine Sauna und einen Wellnessbereich öffnen, damit sich die Anlage über das ganze Jahr wirtschaftlich rechnet und die Gäste auch in den Wintermonaten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dem ehemaligen Eigentümer fehlte schlichtweg die entsprechende Baugenehmigung. Kurzum: Sehr viel Geld wurde in den Sand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Das Areal ist laut B-Plan nur für Gastronomie vorgesehen, nicht für Wellness und Sauna. Roman Maaßen möchte jedoch ein Erlebnis für die ganze Familie schaffen. „Ich möchte etwas schaffen, das es in dieser Form auf der Insel Usedom noch nicht gibt“, sagt er. Mit kleinen Palmen, dem fast ungenutzten Pool und anderen Annehmlichkeiten sollen die Besucher das Gefühl haben, auf der Mittelmeerinsel Ibiza zu sein. Roman Maaßen ist durch einen Zufall über einen Freund auf das Objekt in Ückeritz aufmerksam geworden. Der gelernte Koch wollte sein eigenes Restaurant auf Usedom betreiben. In Berlin bewirtschaftet der Gastronom bereits mehrere Läden und sieht sich auch imstande, Caterings für 1.500 Personen anzubieten. Er betrieb eine Kochschule und vier Fast-Food-Läden sowie ein Restaurant sowohl auf dem Kurfürstendamm als auch am Berliner Hauptbahnhof. Seit seinem Jugendalter ist er in der Gastronomie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er die &#039;&#039;&#039;ehemalige Strandklause&#039;&#039;&#039; in Ückeritz im April dieses Jahres zum ersten Mal sah, sagte sein Herz sofort „Ja“. Sein Verstand sagte noch nein, aber schließlich überwogen die Emotionen. „Ich saß immer wieder sehr lange auf der Terrasse und mir gingen so viele Ideen durch den Kopf, sodass ich eigentlich nichts anderes tun konnte, als zuzusagen“, erzählt er. Nach den Formalitäten ging es auch schon los. Der Personalstamm besteht weitestgehend aus seinem Freundeskreis. „Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, die ich auch gut kenne“, sagt er. Einige sind daher von Berlin nach Ückeritz gezogen, um dort zu arbeiten. Darunter ist auch ein ehemaliger Sternekoch, der nun auf der Insel seine kulinarische Note hinterlassen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maaßen möchte in seinem Strandhaus unter anderem mit Ochsenbacken, Rinderfilet oder auch einem gebackenen Schweinebauch kulinarisch auftrumpfen. Und kein Gericht soll mehr als 20 Euro kosten. Wer es nicht so deftig mag, kann sich auch einen Obstteller oder einen Salat bestellen. Dazu gibt es bunte Cocktails, Longdrinks und gute Laune – eben ein bisschen Ibiza-Feeling in Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
===Freiwillige Feuerwehr Ückeritz 1926===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Ückeritz auf der Insel Usedom von 1926&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1926 Ückeritz FF.jpg|1926 FF Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forstamt Neu Pudagla===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neu Pudagla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegründet als Königliche Oberförsterei. Der Pommersche Forstverein traf sich am 20.06.1890, 17.06.1911 und im Jahr 1999 hier. Ein Gedenkstein für die ersten beiden Treffen steht im Wald von Neu Pudagla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1851&#039;&#039;&#039; Wege zum Strand gestattet der preußische König durch die Flur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1852&#039;&#039;&#039; Ein Weg wird befestigt von Pudagla nach Neu Pudagla, durch das &amp;quot;Gänsemoor&amp;quot; und bezeichnet als Knüppeldamm. Heute ein Teil der B111. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====die heutige Zeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; der Gesteinsgarten wird angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015&#039;&#039;&#039; Der Forstamtsleiter Norbert Sündermann wird abgelöst durch Felix Adolphi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Neu_Pudagla Neu Pudagla bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wald-mv.de/landesforst-mv/struktur-und-organisation/forstaemter/neu-pudagla/ Landesforst - Neu Pudagla]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Försterei, Waldkabinet, Gesteinsgarten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2011-Haltepunkt-Neu-Pudagla-Forstamt.jpg | 2011 UBB Haltepunkt&lt;br /&gt;
Datei:Forsthaus Neu Pudagla.jpg | Forsthaus Neu Pudagla&lt;br /&gt;
Datei:Waldkabinett Eule.jpg |Eingang Waldkabinett&lt;br /&gt;
Datei:Tafel1.jpg |Entstehung der verschiedenen Gesteine&lt;br /&gt;
Datei:Tafel2.jpg | Eiszeit Darstellung&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten4.jpg | Steine nur von der Insel Usdom&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten7.jpg | Steine mit Schildern, wo sie herkommen&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten8.jpg | immer geöffnet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Kletterwald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kletterwald.JPG|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 3.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie alte Eiche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 1.JPG|Eiche am Weg vom Forsthaus nach Stagnieß&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 2.jpg| alte gesunde Eiche&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 3.JPG|die Rinde des Baumes ist einzigartig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funde aus der Bronzezeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Armreif.jpg |thumb|250px|rechts| Bronze Armreif Fund in Ückeritz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ückeritzer Schmuck für Frauen aus der Bronzezeit&#039;&#039;&#039; ist 2002 zurück nach Vorpommern gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Wockninsees / Ückeritz waren Waldarbeiter mit Dränagearbeiten beschäftigt, dabei fanden sie im Jahre 1915 Schmuck für eine Frau aus der Bronzezeit. Der Bronzeschmuck wurde in 2 Meter Tiefe auf einer Fläche von ca. 2m² im Moorboden gefunden. Vor ca. 3000 Jahren, wurde der Schmuck im Wasser versenkt und die Verlandung hat diesen mit Moorboden überdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ückeritz ist auch in späteren Jahren durch seine weiteren bronzezeitlichen Funde bekannt geworden:&lt;br /&gt;
So wurde 1956 in der Ostsee, in ca. 15 m Wassertiefe, mit Flundernetzen, ein Bronzeschwert gefunden.&lt;br /&gt;
1975 – Ein großer Hortfund beim Gasleitungsbau – Schmuck - Pferdegeschirr der Bronzezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmuck vom Wockninsee ist ohne Reste von Textilien, Leder oder Knochenfunden, also keine Grabbeigabe. Evtl. ist es eine Opfergabe für eine weibliche Person / Göttin die ins Wasser versenkt wurde. So erklärte es Frau Dr. Alix Hänsel im Pommerschen Landesmuseum. Der See wird eine heilige Stätte gewesen sein. Die Vorstellung nach dem Wasser / durch das Wasser hindurch kommt eine andere Welt, hat sich im Märchen Frau Holle überliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kamen die Materialien für die Bronze vor 3000 Jahren? Im Ostseeraum gab es keine Kupfervorkommen, auch kein Zinn. Durch Handel mit anderen Ländern, Tauschware evtl. gegen Bernstein, oder als Gastgeschenke von hohen Würdenträgern aus anderen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalschmuck war anschließend an den Vortrag zu betrachten. Er ist dunkel, da er im Moor gelegen hat. Er ist sehr gut erhalten und gewissenhaft bearbeitet. Die Drehungen sind ganz gleichmäßig, auch die Strichzeichnungen sind ganz exakt. Die Zeichnungen aus dem Buch „Ückeritz, ein jungbronzezeitlicher Hortfund der Insel Usedom“ von Willi Lampe zeigen die genauen Verzierungen. &lt;br /&gt;
Vom Schmuck sind noch vorhanden: Zwei Halsringe, 2 große Schmuckringe, die am Arm oder Bein getragen wurden und 3 Armringe. Diese Form der Teile ist typisch für den Ostseeraum. Nach den Grabfunden von Lübz, die ganz ähnlichen weiblichen Schmuck zeigen, müssen es 4 Armringe gewesen sein, da dort alles paarig vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schmuck wurde viele Jahre im Völkerkundemuseum Leipzig ausgestellt, nach dem Bombenangriff im 2. Weltkrieg auf Leipzig sind diese geretteten Teile nach Berlin ins Museum der Geschichte – Zeughaus – gekommen. Nun befinden sie sich in Greifswald und können von den heutigen Inselbewohnern und Gästen bewundert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ückeritzer Hortfund&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Pferde.jpg |thumb|250px|rechts| Ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger entdeckten diesen Fund aus 110 Teilen der Bronzezeit im Jahre 1975. &lt;br /&gt;
Diese Abbildung ist mit Genehmigung aus dem Buch von Willi Lampe, Ückeritz, Ein jungbronzezeitlicher Hortfund, 1982&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
Auch in späteren Jahren wurde ÜCKERITZ durch seine weiteren bronze-zeitlichen Funde bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gasleitungsbau im Jahre 1975 wurde ein großer Hortfund der Bronzezeit entdeckt. Es handelt sich um Schmuck für Pferdegeschirre&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ückeritz Schule Lehrer===&lt;br /&gt;
* [[Ückeritz Schule Lehrer|Schulchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachtwächter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michael Bartelt, 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Nachtwächter der über die ÜCKERITZER wachte war der Bürger &#039;&#039;&#039;CARL HEINRICH LABAHN&#039;&#039;&#039;. Er war&lt;br /&gt;
direkt unterstellt dem Dorfschulzen bzw. dem Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei beigefügt sind die genauen Instruktionen für Nachtwächter auf dem platten Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens das Horn des C. H. LABAHN befindet sich immer noch in unserem Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Carl Heinrich Labahn.jpg|Carl Heinrich Labahn, Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapelle Ückeritz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kapelle alt.jpg|Kapelle nach 1945 entstanden, ca.2013 abgerissen&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kapelle Logo.jpg|schmiedeeisernes Logo - jetzt am gelben Haus Pfarrhof Koserow&lt;br /&gt;
Datei:Logo Koserow gelbes Haus.JPG|Logo&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Erste Töne.jpg|Standort der Kapelle 2014 ein Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Glockenstuhl mit Blumen.jpg|mit Blumen geschmückt&lt;br /&gt;
Datei:Morkel Pastorin.jpg|Weihung der Glocke von Pastorin Morkel&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Glocke.JPG|Gemeindemitglieder&lt;br /&gt;
Datei:Einweihung Glocke 2014.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=%C3%9Cckeritz_Ortschronik_nach_Jahreszahlen&amp;diff=151969</id>
		<title>Ückeritz Ortschronik nach Jahreszahlen</title>
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		<updated>2026-07-04T12:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Ückeritz in der Zeitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Ückeritz&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ückeritz im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1270&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - der Bischof von Kammin gibt den Zehnten von Ückeritz an das Kloster Grobe gegen das Dorf Damerow bei Naugard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1292&#039;&#039;&#039; kauft das Kloster Grobe dem “kleinen Tezlaw” das Dorf Ückeritz ab. Dazu gehörten wahrscheinlich die Forsten im Osten des Dorfes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1292&#039;&#039;&#039; Klosterdorf Abgaben nur an das [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Kloster Grobe.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Krug mit Herberge wird vom Abt des Klosters bei Woknin am Strande bei Ückeritz für Wanderer und Schiffbrüchige eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krug Woknyn: Auf dem Standort entstand später die Heringspackerei Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1618&#039;&#039;&#039; der 30jährige Krieg erreicht Ückeritz - Wallensteins Truppen zerstören den Ort. [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Greifenherz%C3%B6ge Die Greifenherzöge] hatten keine Streitmacht der Ritter aufgestellt und mussten deshalb diese Truppen in das Land lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Ückeritz 1.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Ückeritz]]&lt;br /&gt;
===Unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1660&#039;&#039;&#039; 6 Bauern werden in Ückeritz durch die Schweden angesiedelt. Jeder erhielt 130 pommersche Morgen an Acker und Wiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; - der Schwede Arvid Carlmark, einquartiert bei den Einwohnern, beschreibt den Ort und durch Vermessen zeichnet er eine maßgerechte Karte. 6 Bauern wohnen hier vor dem Krieg haben 14 Bauern und 2 Kossäten hier gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner: 1. Hans Tetelvisch, Schulze und Bauer, 2. Joachim Masch, Krüger und Bauer, 3. Hans Been, Bauer, 4. Christian Laban, Bauer, 5. Hans Rassmus, Bauer, 6. Mevis Wanmacher, Bauer, 7. Michael Schomaker, Einlieger, 8. Der Viehhirte wohnt mit dem Einlieger zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ist auf der Insel Üsedom im Amt Pudagla belegen und grenzt an nachfolgende Dörfer: im Norden und Nordosten ist der meeresstrand, auf der westlichen Seite Acterwateer und im Nordwesten Luddin. Dies Dorf gehört zum Amt Pudagla und zur Koserower Kirche, die eine halbe Meile hiervon belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Ückeritz Häuser.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Ückeritz Häuser mit Nr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter Preußen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1740&#039;&#039;&#039; - ein Schulhalter wird eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1750 bis 1808&#039;&#039;&#039; Einwohner müssen Hofdienste leisten für neu gegründete Domäne Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Ueckeritz 2 ½ Meilen von Swienemünde nordwestwärts, liegt gegen Westen an dem Achterwasser, gegen Norden an der so genannten Ueckeritzer Heide, welche an die Ostsee stößet, auf der Landstraße von Uesedom nach Wolgast, und hat 6 Bauern, 16 Büdner, 1 Holzwärter, welcher zu Stagnies, einem einzelnen Hause in der Heide ganz nahe am Achterwasser wohnet, und ist zu Coserow in der Uesedomschen Synode eingepfarret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820&#039;&#039;&#039; - Heringspackerei am Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1840&#039;&#039;&#039; - ein Schulhaus entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauer- und Fischerdorf am Achterwasser und nach Coserow eingepfarrt, hat 6 parzellierte Bauerhöfe, 1 Müller und 34 Büdner nebst Schule. Das Dorf hat 56 Wohnhäuser mit 400 Einwohnern. &lt;br /&gt;
In der Nähe des Dorfes und im Gemeindeverband mit demselben befindet sich die Königliche Unterförsterei &#039;&#039;&#039;Stagniß&#039;&#039;&#039; nebst 37 Morgen und die seit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegründete Königliche Oberförsterei &#039;&#039;&#039;Neu–Pudagla&#039;&#039;&#039; nebst 120 Morgen Ländereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1870&#039;&#039;&#039; - 403 Einwohner in 85 Haushaltungen, 69 Wohnhäuser, eine Mühle, eine Schule, ein Gasthaus. 14 Pferde, 106 Rinder, 147 Schafe, 54 Schweine und 20 Ziegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1881&#039;&#039;&#039; Schützenverein gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1887&#039;&#039;&#039; Landstraße von Bansin nach Zinnowitz wird gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1893&#039;&#039;&#039; erste Badegäste im Ort im Schöllermanschen Gasthof und Gasthof Deutscher Kaiser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1899&#039;&#039;&#039; Gaststätten Wockninsee und Fichtenhaisn  werden von den Familien Prutz und Schöllermann gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1902&#039;&#039;&#039; Badehäuser am Strand werden gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1904&#039;&#039;&#039;  562 Badegäste waren hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039;  Eisenbahnanschluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1912&#039;&#039;&#039;  Anschluss an das Stromnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;  Friedhof der Gemeinde eingerichtet (vorher Beerdigung in Koserow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;  1601 Badegäste im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1914 - 1918&#039;&#039;&#039;  im Ersten Weltkrieg verlieren 19 Männer aus Ückeritz ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselclub Usedom ca.1923 Titel.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/59/1923_%C3%9Cckeritz.pdf|[[medium:1923_%C3%9Cckeritz.pdf|ca. 1923 Beschreibung von Ückeritz - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1924&#039;&#039;&#039;  Gedenkstein für die Opfer des Ersten Weltkrieges aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039;  Gründung der Freiwilligen Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039;  Schulbau an der Strandstraße Baukosten 130.000 Mark (2019 Vollständige Renovierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932&#039;&#039;&#039; Beginn einer Künstlerkolonie Prof. Manigk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; - Bau der Flakschule am Strand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939 - 1945&#039;&#039;&#039; Zweiter Weltkrieg - 63 Ückeritzer Bürger sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Abwurf von Brandbomben - 5 Häuser brannten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 05.05. Einheiten der Roten Armee besetzen Ückeritz. Die Komandantur wird im Haus von Walter Jäger eingerichtet. In der Schule werden Truppen einquartiert. Gaststätte Fichtenhain mit Wohnhaus werden von sowetischen Soldaten angezündet, da Naziuniformen gefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau &#039;&#039;&#039;Hella Manigk&#039;&#039;&#039; wird vom sowjetischen Kommandaten als Bürgermeisterin eingesetzt. &#039;&#039;&#039;Erich Schulz&#039;&#039;&#039; wird später als Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NVA Ückeritz Titel.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d2/NVA_%C3%9Cckeritz_Heim.pdf |[[medium:NVA_Ückeritz_Heim.pdf|NVA Erholungsheim in Ückeritz pdf]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; [[Robert Burkhardt]] (Chronist der Insel Usedom) wird mit 72 Jahren Schulleiter er stirbt 1954 in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Burkhardt Robert Burkhardt bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Erich Blätter wird zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; Gründung der Fischereigenossenschaft &amp;quot;Gold des Meeres&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Schule wird Zentralschule für Loddin, Pudagla, Neppermin, Balm, Mellenthin und Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; Fund eines Schwertes der Bronzezeit in der Ostsee beim Fischen vom Fischer Horst Krüger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; Kinderkrippe eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1957&#039;&#039;&#039; Zeltplatz eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Kurplatz mit Pavillion errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039; Grundung der LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1961&#039;&#039;&#039; Einweihung der evangelischen Kapelle Ückeritz durch Bischof Krummacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1965&#039;&#039;&#039; Schule erhält Erweiterungsbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988&#039;&#039;&#039; Beginn Verlegung Abwasserleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991&#039;&#039;&#039;  Kurverwaltung eigenständig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039;  Buhnenreihen am Strand eingerammt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039;  Neubau der Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039;  Fahrradweg zwischen Ückeritz und Stubbenfelde gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008&#039;&#039;&#039;  432.235 Übernachtungen der Gäste in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039;  Hafen Stagniß erneuert (1,7 Mio.€ Baukosten einschl. Fördermittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ückeritz in der Zeitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 1.jpg|2008 Segelschule Ückeritz 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 2.jpg|Segelschule Ückeritz 2&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 3.jpg|Segelschule Ückeritz 3&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 4.jpg|Segelschule Ückeritz 4&lt;br /&gt;
Datei:2008 Ückeritz Knatter 1.jpg|2008 Knatter Ückeritz 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Ückeritz Knatter 2.jpg|2008 Knatter Ückeritz 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Lehrerin und Fischer.jpg|2016 Lehrerin und Fischer&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Kritik 1.jpg|2016 Kritik 1&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Kritik 2.jpg|2016 Kritik 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Bürgermeister.jpg|2016 Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz FF.jpg|2022 FF Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz Tischlerei 1.jpg|2022 Tischlerei 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz Tischlerei 2.jpg|Tischlerei 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz 1946 Minen räumen.jpg|1946 Minen räumen &lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Aug 2023 Bürgermeister .jpg|2023 August Bürgermeister?&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Sept 2023 Bürgermeister .jpg|2023 September Entscheidung Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2023.jpg|2023 neue Kurdirektorin&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Bürgermeister 2024.jpg|2024 neuer Bürgermeister &lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2024 a.jpg|2024 neue Kurdirektorin 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2024 b.jpg|2024 neue Kurdirektorin 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückerit Wolf verkauft Schiff 2024 a.jpg|2024 Schiff verkauft 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Wolf verkauft Schiff 2024 a.jpg|2024 Schiff verkauft 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Familie Labahn 2024 a.jpg|Ückeritz Familie Labahn 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Familie Labahn 2024 b.jpg|Ückeritz Familie Labahn 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 04. Juli  Ostseezeitung von Hannes Ewert&lt;br /&gt;
:;Neustart mit großen Plänen für Strandhaus in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit rund einem Monat wirbelt der gebürtige Berliner und langjährige Usedom-Gastronom mit seinem Team in der ehemaligen Strandklause am Steilufer, direkt neben dem „Utkiek“. &#039;&#039;&#039;Am Montag 6. Juli soll die Anlage um 12 Uhr öffnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der einen Seite entsteht eine kleine Spielecke für Kinder, auf der anderen gibt es Sonnenliegen für Erwachsene. Wer sich dort oben abkühlen möchte, kann in einem Whirlpool abtauchen. Für die Kinder gibt es ein eigenes Planschbecken. Abseits von Pommes, Brat- und Currywurst möchte er seinen Gästen ein kulinarisches Erlebnis bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pool gehört zu den schönen Hinterlassenschaften des vorherigen Eigentümers der 2000 Quadratmeter großen Anlage. Dieser wollte nämlich eine Sauna und einen Wellnessbereich öffnen, damit sich die Anlage über das ganze Jahr wirtschaftlich rechnet und die Gäste auch in den Wintermonaten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dem ehemaligen Eigentümer fehlte schlichtweg die entsprechende Baugenehmigung. Kurzum: Sehr viel Geld wurde in den Sand gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem: Das Areal ist laut B-Plan nur für Gastronomie vorgesehen, nicht für Wellness und Sauna. Roman Maaßen möchte jedoch ein Erlebnis für die ganze Familie schaffen. „Ich möchte etwas schaffen, das es in dieser Form auf der Insel Usedom noch nicht gibt“, sagt er. Mit kleinen Palmen, dem fast ungenutzten Pool und anderen Annehmlichkeiten sollen die Besucher das Gefühl haben, auf der Mittelmeerinsel Ibiza zu sein. Roman Maaßen ist durch einen Zufall über einen Freund auf das Objekt in Ückeritz aufmerksam geworden. Der gelernte Koch wollte sein eigenes Restaurant auf Usedom betreiben. In Berlin bewirtschaftet der Gastronom bereits mehrere Läden und sieht sich auch imstande, Caterings für 1.500 Personen anzubieten. Er betrieb eine Kochschule und vier Fast-Food-Läden sowie ein Restaurant sowohl auf dem Kurfürstendamm als auch am Berliner Hauptbahnhof. Seit seinem Jugendalter ist er in der Gastronomie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er die ehemalige Strandklause in Ückeritz im April dieses Jahres zum ersten Mal sah, sagte sein Herz sofort „Ja“. Sein Verstand sagte noch nein, aber schließlich überwogen die Emotionen. „Ich saß immer wieder sehr lange auf der Terrasse und mir gingen so viele Ideen durch den Kopf, sodass ich eigentlich nichts anderes tun konnte, als zuzusagen“, erzählt er. Nach den Formalitäten ging es auch schon los. Der Personalstamm besteht weitestgehend aus seinem Freundeskreis. „Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen, die ich auch gut kenne“, sagt er. Einige sind daher von Berlin nach Ückeritz gezogen, um dort zu arbeiten. Darunter ist auch ein ehemaliger Sternekoch, der nun auf der Insel seine kulinarische Note hinterlassen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maaßen möchte in seinem Strandhaus unter anderem mit Ochsenbacken, Rinderfilet oder auch einem gebackenen Schweinebauch kulinarisch auftrumpfen. Und kein Gericht soll mehr als 20 Euro kosten. Wer es nicht so deftig mag, kann sich auch einen Obstteller oder einen Salat bestellen. Dazu gibt es bunte Cocktails, Longdrinks und gute Laune – eben ein bisschen Ibiza-Feeling in Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
===Freiwillige Feuerwehr Ückeritz 1926===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Ückeritz auf der Insel Usedom von 1926&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1926 Ückeritz FF.jpg|1926 FF Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forstamt Neu Pudagla===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neu Pudagla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegründet als Königliche Oberförsterei. Der Pommersche Forstverein traf sich am 20.06.1890, 17.06.1911 und im Jahr 1999 hier. Ein Gedenkstein für die ersten beiden Treffen steht im Wald von Neu Pudagla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1851&#039;&#039;&#039; Wege zum Strand gestattet der preußische König durch die Flur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1852&#039;&#039;&#039; Ein Weg wird befestigt von Pudagla nach Neu Pudagla, durch das &amp;quot;Gänsemoor&amp;quot; und bezeichnet als Knüppeldamm. Heute ein Teil der B111. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====die heutige Zeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; der Gesteinsgarten wird angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015&#039;&#039;&#039; Der Forstamtsleiter Norbert Sündermann wird abgelöst durch Felix Adolphi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Neu_Pudagla Neu Pudagla bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wald-mv.de/landesforst-mv/struktur-und-organisation/forstaemter/neu-pudagla/ Landesforst - Neu Pudagla]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Försterei, Waldkabinet, Gesteinsgarten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2011-Haltepunkt-Neu-Pudagla-Forstamt.jpg | 2011 UBB Haltepunkt&lt;br /&gt;
Datei:Forsthaus Neu Pudagla.jpg | Forsthaus Neu Pudagla&lt;br /&gt;
Datei:Waldkabinett Eule.jpg |Eingang Waldkabinett&lt;br /&gt;
Datei:Tafel1.jpg |Entstehung der verschiedenen Gesteine&lt;br /&gt;
Datei:Tafel2.jpg | Eiszeit Darstellung&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten4.jpg | Steine nur von der Insel Usdom&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten7.jpg | Steine mit Schildern, wo sie herkommen&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten8.jpg | immer geöffnet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Kletterwald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kletterwald.JPG|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 3.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie alte Eiche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 1.JPG|Eiche am Weg vom Forsthaus nach Stagnieß&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 2.jpg| alte gesunde Eiche&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 3.JPG|die Rinde des Baumes ist einzigartig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funde aus der Bronzezeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Armreif.jpg |thumb|250px|rechts| Bronze Armreif Fund in Ückeritz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ückeritzer Schmuck für Frauen aus der Bronzezeit&#039;&#039;&#039; ist 2002 zurück nach Vorpommern gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Wockninsees / Ückeritz waren Waldarbeiter mit Dränagearbeiten beschäftigt, dabei fanden sie im Jahre 1915 Schmuck für eine Frau aus der Bronzezeit. Der Bronzeschmuck wurde in 2 Meter Tiefe auf einer Fläche von ca. 2m² im Moorboden gefunden. Vor ca. 3000 Jahren, wurde der Schmuck im Wasser versenkt und die Verlandung hat diesen mit Moorboden überdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ückeritz ist auch in späteren Jahren durch seine weiteren bronzezeitlichen Funde bekannt geworden:&lt;br /&gt;
So wurde 1956 in der Ostsee, in ca. 15 m Wassertiefe, mit Flundernetzen, ein Bronzeschwert gefunden.&lt;br /&gt;
1975 – Ein großer Hortfund beim Gasleitungsbau – Schmuck - Pferdegeschirr der Bronzezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmuck vom Wockninsee ist ohne Reste von Textilien, Leder oder Knochenfunden, also keine Grabbeigabe. Evtl. ist es eine Opfergabe für eine weibliche Person / Göttin die ins Wasser versenkt wurde. So erklärte es Frau Dr. Alix Hänsel im Pommerschen Landesmuseum. Der See wird eine heilige Stätte gewesen sein. Die Vorstellung nach dem Wasser / durch das Wasser hindurch kommt eine andere Welt, hat sich im Märchen Frau Holle überliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kamen die Materialien für die Bronze vor 3000 Jahren? Im Ostseeraum gab es keine Kupfervorkommen, auch kein Zinn. Durch Handel mit anderen Ländern, Tauschware evtl. gegen Bernstein, oder als Gastgeschenke von hohen Würdenträgern aus anderen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalschmuck war anschließend an den Vortrag zu betrachten. Er ist dunkel, da er im Moor gelegen hat. Er ist sehr gut erhalten und gewissenhaft bearbeitet. Die Drehungen sind ganz gleichmäßig, auch die Strichzeichnungen sind ganz exakt. Die Zeichnungen aus dem Buch „Ückeritz, ein jungbronzezeitlicher Hortfund der Insel Usedom“ von Willi Lampe zeigen die genauen Verzierungen. &lt;br /&gt;
Vom Schmuck sind noch vorhanden: Zwei Halsringe, 2 große Schmuckringe, die am Arm oder Bein getragen wurden und 3 Armringe. Diese Form der Teile ist typisch für den Ostseeraum. Nach den Grabfunden von Lübz, die ganz ähnlichen weiblichen Schmuck zeigen, müssen es 4 Armringe gewesen sein, da dort alles paarig vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schmuck wurde viele Jahre im Völkerkundemuseum Leipzig ausgestellt, nach dem Bombenangriff im 2. Weltkrieg auf Leipzig sind diese geretteten Teile nach Berlin ins Museum der Geschichte – Zeughaus – gekommen. Nun befinden sie sich in Greifswald und können von den heutigen Inselbewohnern und Gästen bewundert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ückeritzer Hortfund&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Pferde.jpg |thumb|250px|rechts| Ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger entdeckten diesen Fund aus 110 Teilen der Bronzezeit im Jahre 1975. &lt;br /&gt;
Diese Abbildung ist mit Genehmigung aus dem Buch von Willi Lampe, Ückeritz, Ein jungbronzezeitlicher Hortfund, 1982&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
Auch in späteren Jahren wurde ÜCKERITZ durch seine weiteren bronze-zeitlichen Funde bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gasleitungsbau im Jahre 1975 wurde ein großer Hortfund der Bronzezeit entdeckt. Es handelt sich um Schmuck für Pferdegeschirre&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ückeritz Schule Lehrer===&lt;br /&gt;
* [[Ückeritz Schule Lehrer|Schulchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachtwächter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michael Bartelt, 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Nachtwächter der über die ÜCKERITZER wachte war der Bürger &#039;&#039;&#039;CARL HEINRICH LABAHN&#039;&#039;&#039;. Er war&lt;br /&gt;
direkt unterstellt dem Dorfschulzen bzw. dem Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei beigefügt sind die genauen Instruktionen für Nachtwächter auf dem platten Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens das Horn des C. H. LABAHN befindet sich immer noch in unserem Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Carl Heinrich Labahn.jpg|Carl Heinrich Labahn, Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapelle Ückeritz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kapelle alt.jpg|Kapelle nach 1945 entstanden, ca.2013 abgerissen&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kapelle Logo.jpg|schmiedeeisernes Logo - jetzt am gelben Haus Pfarrhof Koserow&lt;br /&gt;
Datei:Logo Koserow gelbes Haus.JPG|Logo&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Erste Töne.jpg|Standort der Kapelle 2014 ein Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Glockenstuhl mit Blumen.jpg|mit Blumen geschmückt&lt;br /&gt;
Datei:Morkel Pastorin.jpg|Weihung der Glocke von Pastorin Morkel&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Glocke.JPG|Gemeindemitglieder&lt;br /&gt;
Datei:Einweihung Glocke 2014.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=%C3%9Cckeritz_Ortschronik_nach_Jahreszahlen&amp;diff=151968</id>
		<title>Ückeritz Ortschronik nach Jahreszahlen</title>
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		<updated>2026-07-04T12:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Ückeritz&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ückeritz im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1270&#039;&#039;&#039; Ersterwähnung - der Bischof von Kammin gibt den Zehnten von Ückeritz an das Kloster Grobe gegen das Dorf Damerow bei Naugard. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1292&#039;&#039;&#039; kauft das Kloster Grobe dem “kleinen Tezlaw” das Dorf Ückeritz ab. Dazu gehörten wahrscheinlich die Forsten im Osten des Dorfes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1292&#039;&#039;&#039; Klosterdorf Abgaben nur an das [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Kloster Grobe.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1388&#039;&#039;&#039; Krug mit Herberge wird vom Abt des Klosters bei Woknin am Strande bei Ückeritz für Wanderer und Schiffbrüchige eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krug Woknyn: Auf dem Standort entstand später die Heringspackerei Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1618&#039;&#039;&#039; der 30jährige Krieg erreicht Ückeritz - Wallensteins Truppen zerstören den Ort. [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Greifenherz%C3%B6ge Die Greifenherzöge] hatten keine Streitmacht der Ritter aufgestellt und mussten deshalb diese Truppen in das Land lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Ückeritz 1.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Ückeritz]]&lt;br /&gt;
===Unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1660&#039;&#039;&#039; 6 Bauern werden in Ückeritz durch die Schweden angesiedelt. Jeder erhielt 130 pommersche Morgen an Acker und Wiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; - der Schwede Arvid Carlmark, einquartiert bei den Einwohnern, beschreibt den Ort und durch Vermessen zeichnet er eine maßgerechte Karte. 6 Bauern wohnen hier vor dem Krieg haben 14 Bauern und 2 Kossäten hier gewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohner: 1. Hans Tetelvisch, Schulze und Bauer, 2. Joachim Masch, Krüger und Bauer, 3. Hans Been, Bauer, 4. Christian Laban, Bauer, 5. Hans Rassmus, Bauer, 6. Mevis Wanmacher, Bauer, 7. Michael Schomaker, Einlieger, 8. Der Viehhirte wohnt mit dem Einlieger zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ist auf der Insel Üsedom im Amt Pudagla belegen und grenzt an nachfolgende Dörfer: im Norden und Nordosten ist der meeresstrand, auf der westlichen Seite Acterwateer und im Nordwesten Luddin. Dies Dorf gehört zum Amt Pudagla und zur Koserower Kirche, die eine halbe Meile hiervon belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Ückeritz Häuser.jpg |thumb|250px|rechts|1693 Ückeritz Häuser mit Nr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter Preußen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1740&#039;&#039;&#039; - ein Schulhalter wird eingesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1750 bis 1808&#039;&#039;&#039; Einwohner müssen Hofdienste leisten für neu gegründete Domäne Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1779&#039;&#039;&#039;  Ueckeritz 2 ½ Meilen von Swienemünde nordwestwärts, liegt gegen Westen an dem Achterwasser, gegen Norden an der so genannten Ueckeritzer Heide, welche an die Ostsee stößet, auf der Landstraße von Uesedom nach Wolgast, und hat 6 Bauern, 16 Büdner, 1 Holzwärter, welcher zu Stagnies, einem einzelnen Hause in der Heide ganz nahe am Achterwasser wohnet, und ist zu Coserow in der Uesedomschen Synode eingepfarret.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1820&#039;&#039;&#039; - Heringspackerei am Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1840&#039;&#039;&#039; - ein Schulhaus entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; ein Bauer- und Fischerdorf am Achterwasser und nach Coserow eingepfarrt, hat 6 parzellierte Bauerhöfe, 1 Müller und 34 Büdner nebst Schule. Das Dorf hat 56 Wohnhäuser mit 400 Einwohnern. &lt;br /&gt;
In der Nähe des Dorfes und im Gemeindeverband mit demselben befindet sich die Königliche Unterförsterei &#039;&#039;&#039;Stagniß&#039;&#039;&#039; nebst 37 Morgen und die seit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegründete Königliche Oberförsterei &#039;&#039;&#039;Neu–Pudagla&#039;&#039;&#039; nebst 120 Morgen Ländereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1870&#039;&#039;&#039; - 403 Einwohner in 85 Haushaltungen, 69 Wohnhäuser, eine Mühle, eine Schule, ein Gasthaus. 14 Pferde, 106 Rinder, 147 Schafe, 54 Schweine und 20 Ziegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1881&#039;&#039;&#039; Schützenverein gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1887&#039;&#039;&#039; Landstraße von Bansin nach Zinnowitz wird gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1893&#039;&#039;&#039; erste Badegäste im Ort im Schöllermanschen Gasthof und Gasthof Deutscher Kaiser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1899&#039;&#039;&#039; Gaststätten Wockninsee und Fichtenhaisn  werden von den Familien Prutz und Schöllermann gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1902&#039;&#039;&#039; Badehäuser am Strand werden gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1904&#039;&#039;&#039;  562 Badegäste waren hier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039;  Eisenbahnanschluss &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1912&#039;&#039;&#039;  Anschluss an das Stromnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;  Friedhof der Gemeinde eingerichtet (vorher Beerdigung in Koserow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;  1601 Badegäste im Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1914 - 1918&#039;&#039;&#039;  im Ersten Weltkrieg verlieren 19 Männer aus Ückeritz ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselclub Usedom ca.1923 Titel.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/59/1923_%C3%9Cckeritz.pdf|[[medium:1923_%C3%9Cckeritz.pdf|ca. 1923 Beschreibung von Ückeritz - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1924&#039;&#039;&#039;  Gedenkstein für die Opfer des Ersten Weltkrieges aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039;  Gründung der Freiwilligen Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039;  Schulbau an der Strandstraße Baukosten 130.000 Mark (2019 Vollständige Renovierung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1932&#039;&#039;&#039; Beginn einer Künstlerkolonie Prof. Manigk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; - Bau der Flakschule am Strand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1939 - 1945&#039;&#039;&#039; Zweiter Weltkrieg - 63 Ückeritzer Bürger sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; Abwurf von Brandbomben - 5 Häuser brannten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; am 05.05. Einheiten der Roten Armee besetzen Ückeritz. Die Komandantur wird im Haus von Walter Jäger eingerichtet. In der Schule werden Truppen einquartiert. Gaststätte Fichtenhain mit Wohnhaus werden von sowetischen Soldaten angezündet, da Naziuniformen gefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau &#039;&#039;&#039;Hella Manigk&#039;&#039;&#039; wird vom sowjetischen Kommandaten als Bürgermeisterin eingesetzt. &#039;&#039;&#039;Erich Schulz&#039;&#039;&#039; wird später als Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
[[Datei:NVA Ückeritz Titel.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d2/NVA_%C3%9Cckeritz_Heim.pdf |[[medium:NVA_Ückeritz_Heim.pdf|NVA Erholungsheim in Ückeritz pdf]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; [[Robert Burkhardt]] (Chronist der Insel Usedom) wird mit 72 Jahren Schulleiter er stirbt 1954 in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Burkhardt Robert Burkhardt bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; Erich Blätter wird zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; Gründung der Fischereigenossenschaft &amp;quot;Gold des Meeres&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; Schule wird Zentralschule für Loddin, Pudagla, Neppermin, Balm, Mellenthin und Ückeritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; Fund eines Schwertes der Bronzezeit in der Ostsee beim Fischen vom Fischer Horst Krüger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1956&#039;&#039;&#039; Kinderkrippe eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1957&#039;&#039;&#039; Zeltplatz eröffnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1958&#039;&#039;&#039; Kurplatz mit Pavillion errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1960&#039;&#039;&#039; Grundung der LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1961&#039;&#039;&#039; Einweihung der evangelischen Kapelle Ückeritz durch Bischof Krummacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1965&#039;&#039;&#039; Schule erhält Erweiterungsbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1988&#039;&#039;&#039; Beginn Verlegung Abwasserleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1991&#039;&#039;&#039;  Kurverwaltung eigenständig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039;  Buhnenreihen am Strand eingerammt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2003&#039;&#039;&#039;  Neubau der Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039;  Fahrradweg zwischen Ückeritz und Stubbenfelde gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2008&#039;&#039;&#039;  432.235 Übernachtungen der Gäste in Ückeritz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2013&#039;&#039;&#039;  Hafen Stagniß erneuert (1,7 Mio.€ Baukosten einschl. Fördermittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ückeritz in der Zeitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 1.jpg|2008 Segelschule Ückeritz 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 2.jpg|Segelschule Ückeritz 2&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 3.jpg|Segelschule Ückeritz 3&lt;br /&gt;
Datei:2008 Segelschule 4.jpg|Segelschule Ückeritz 4&lt;br /&gt;
Datei:2008 Ückeritz Knatter 1.jpg|2008 Knatter Ückeritz 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Ückeritz Knatter 2.jpg|2008 Knatter Ückeritz 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Lehrerin und Fischer.jpg|2016 Lehrerin und Fischer&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Kritik 1.jpg|2016 Kritik 1&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Kritik 2.jpg|2016 Kritik 2&lt;br /&gt;
Datei:2016 Ückeritz Bürgermeister.jpg|2016 Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz FF.jpg|2022 FF Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz Tischlerei 1.jpg|2022 Tischlerei 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Ückeritz Tischlerei 2.jpg|Tischlerei 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz 1946 Minen räumen.jpg|1946 Minen räumen &lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Aug 2023 Bürgermeister .jpg|2023 August Bürgermeister?&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Sept 2023 Bürgermeister .jpg|2023 September Entscheidung Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2023.jpg|2023 neue Kurdirektorin&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Bürgermeister 2024.jpg|2024 neuer Bürgermeister &lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2024 a.jpg|2024 neue Kurdirektorin 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kurdirektorin 2024 b.jpg|2024 neue Kurdirektorin 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückerit Wolf verkauft Schiff 2024 a.jpg|2024 Schiff verkauft 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Wolf verkauft Schiff 2024 a.jpg|2024 Schiff verkauft 2&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Familie Labahn 2024 a.jpg|Ückeritz Familie Labahn 1&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Familie Labahn 2024 b.jpg|Ückeritz Familie Labahn 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
===Freiwillige Feuerwehr Ückeritz 1926===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Satzung der Freiwilligen Feuerwehr Ückeritz auf der Insel Usedom von 1926&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1926 Ückeritz FF.jpg|1926 FF Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:FF Ückeritz Satzung 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Forstamt Neu Pudagla===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neu Pudagla]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1849&#039;&#039;&#039; gegründet als Königliche Oberförsterei. Der Pommersche Forstverein traf sich am 20.06.1890, 17.06.1911 und im Jahr 1999 hier. Ein Gedenkstein für die ersten beiden Treffen steht im Wald von Neu Pudagla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1851&#039;&#039;&#039; Wege zum Strand gestattet der preußische König durch die Flur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1852&#039;&#039;&#039; Ein Weg wird befestigt von Pudagla nach Neu Pudagla, durch das &amp;quot;Gänsemoor&amp;quot; und bezeichnet als Knüppeldamm. Heute ein Teil der B111. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====die heutige Zeit====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; der Gesteinsgarten wird angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2015&#039;&#039;&#039; Der Forstamtsleiter Norbert Sündermann wird abgelöst durch Felix Adolphi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Neu_Pudagla Neu Pudagla bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wald-mv.de/landesforst-mv/struktur-und-organisation/forstaemter/neu-pudagla/ Landesforst - Neu Pudagla]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Försterei, Waldkabinet, Gesteinsgarten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2011-Haltepunkt-Neu-Pudagla-Forstamt.jpg | 2011 UBB Haltepunkt&lt;br /&gt;
Datei:Forsthaus Neu Pudagla.jpg | Forsthaus Neu Pudagla&lt;br /&gt;
Datei:Waldkabinett Eule.jpg |Eingang Waldkabinett&lt;br /&gt;
Datei:Tafel1.jpg |Entstehung der verschiedenen Gesteine&lt;br /&gt;
Datei:Tafel2.jpg | Eiszeit Darstellung&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten4.jpg | Steine nur von der Insel Usdom&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten7.jpg | Steine mit Schildern, wo sie herkommen&lt;br /&gt;
Datei:Gesteinsgarten8.jpg | immer geöffnet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Kletterwald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kletterwald.JPG|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Klettergarten 3.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie alte Eiche===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 1.JPG|Eiche am Weg vom Forsthaus nach Stagnieß&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 2.jpg| alte gesunde Eiche&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Stagniess 3.JPG|die Rinde des Baumes ist einzigartig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funde aus der Bronzezeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Armreif.jpg |thumb|250px|rechts| Bronze Armreif Fund in Ückeritz]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ückeritzer Schmuck für Frauen aus der Bronzezeit&#039;&#039;&#039; ist 2002 zurück nach Vorpommern gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Wockninsees / Ückeritz waren Waldarbeiter mit Dränagearbeiten beschäftigt, dabei fanden sie im Jahre 1915 Schmuck für eine Frau aus der Bronzezeit. Der Bronzeschmuck wurde in 2 Meter Tiefe auf einer Fläche von ca. 2m² im Moorboden gefunden. Vor ca. 3000 Jahren, wurde der Schmuck im Wasser versenkt und die Verlandung hat diesen mit Moorboden überdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ückeritz ist auch in späteren Jahren durch seine weiteren bronzezeitlichen Funde bekannt geworden:&lt;br /&gt;
So wurde 1956 in der Ostsee, in ca. 15 m Wassertiefe, mit Flundernetzen, ein Bronzeschwert gefunden.&lt;br /&gt;
1975 – Ein großer Hortfund beim Gasleitungsbau – Schmuck - Pferdegeschirr der Bronzezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmuck vom Wockninsee ist ohne Reste von Textilien, Leder oder Knochenfunden, also keine Grabbeigabe. Evtl. ist es eine Opfergabe für eine weibliche Person / Göttin die ins Wasser versenkt wurde. So erklärte es Frau Dr. Alix Hänsel im Pommerschen Landesmuseum. Der See wird eine heilige Stätte gewesen sein. Die Vorstellung nach dem Wasser / durch das Wasser hindurch kommt eine andere Welt, hat sich im Märchen Frau Holle überliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kamen die Materialien für die Bronze vor 3000 Jahren? Im Ostseeraum gab es keine Kupfervorkommen, auch kein Zinn. Durch Handel mit anderen Ländern, Tauschware evtl. gegen Bernstein, oder als Gastgeschenke von hohen Würdenträgern aus anderen Ländern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Originalschmuck war anschließend an den Vortrag zu betrachten. Er ist dunkel, da er im Moor gelegen hat. Er ist sehr gut erhalten und gewissenhaft bearbeitet. Die Drehungen sind ganz gleichmäßig, auch die Strichzeichnungen sind ganz exakt. Die Zeichnungen aus dem Buch „Ückeritz, ein jungbronzezeitlicher Hortfund der Insel Usedom“ von Willi Lampe zeigen die genauen Verzierungen. &lt;br /&gt;
Vom Schmuck sind noch vorhanden: Zwei Halsringe, 2 große Schmuckringe, die am Arm oder Bein getragen wurden und 3 Armringe. Diese Form der Teile ist typisch für den Ostseeraum. Nach den Grabfunden von Lübz, die ganz ähnlichen weiblichen Schmuck zeigen, müssen es 4 Armringe gewesen sein, da dort alles paarig vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schmuck wurde viele Jahre im Völkerkundemuseum Leipzig ausgestellt, nach dem Bombenangriff im 2. Weltkrieg auf Leipzig sind diese geretteten Teile nach Berlin ins Museum der Geschichte – Zeughaus – gekommen. Nun befinden sie sich in Greifswald und können von den heutigen Inselbewohnern und Gästen bewundert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ückeritzer Hortfund&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Pferde.jpg |thumb|250px|rechts| Ehrenamtliche Bodendenkmalpfleger entdeckten diesen Fund aus 110 Teilen der Bronzezeit im Jahre 1975. &lt;br /&gt;
Diese Abbildung ist mit Genehmigung aus dem Buch von Willi Lampe, Ückeritz, Ein jungbronzezeitlicher Hortfund, 1982&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
Auch in späteren Jahren wurde ÜCKERITZ durch seine weiteren bronze-zeitlichen Funde bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Gasleitungsbau im Jahre 1975 wurde ein großer Hortfund der Bronzezeit entdeckt. Es handelt sich um Schmuck für Pferdegeschirre&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ückeritz Schule Lehrer===&lt;br /&gt;
* [[Ückeritz Schule Lehrer|Schulchronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachtwächter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Michael Bartelt, 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Nachtwächter der über die ÜCKERITZER wachte war der Bürger &#039;&#039;&#039;CARL HEINRICH LABAHN&#039;&#039;&#039;. Er war&lt;br /&gt;
direkt unterstellt dem Dorfschulzen bzw. dem Ortsvorsteher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei beigefügt sind die genauen Instruktionen für Nachtwächter auf dem platten Lande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens das Horn des C. H. LABAHN befindet sich immer noch in unserem Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Carl Heinrich Labahn.jpg|Carl Heinrich Labahn, Ückeritz&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1819 Nachtwächter 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kapelle Ückeritz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kapelle alt.jpg|Kapelle nach 1945 entstanden, ca.2013 abgerissen&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Kapelle Logo.jpg|schmiedeeisernes Logo - jetzt am gelben Haus Pfarrhof Koserow&lt;br /&gt;
Datei:Logo Koserow gelbes Haus.JPG|Logo&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Erste Töne.jpg|Standort der Kapelle 2014 ein Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Glockenstuhl mit Blumen.jpg|mit Blumen geschmückt&lt;br /&gt;
Datei:Morkel Pastorin.jpg|Weihung der Glocke von Pastorin Morkel&lt;br /&gt;
Datei:Ückeritz Glocke.JPG|Gemeindemitglieder&lt;br /&gt;
Datei:Einweihung Glocke 2014.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifswald_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=151967</id>
		<title>Greifswald - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2026-07-04T12:28:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* 110 Jahre Papierhaus Hartmann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | zeit = &lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}==Die Geschichte der Stadt Greifswald (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===... im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1818 Greifswald Einwohner.jpg|thumb|200px|rechts|1818 Einwohner Greifswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kloster Eldena==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eldena_(Vorpommern) Kloster Eldena bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aufnahmen 2001, 2007 und 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 0.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 7.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 1.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 2.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 3.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 8 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 9 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 10 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marienkirche Greifswald==&lt;br /&gt;
;Tag des Denkmals 1998 - Turmbesteigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 1.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 2.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 3.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Glocke.jpg|1998 Marienkirche Glocke&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Glockenstuhl.jpg|1998 Marienkirche Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Transportrad.jpg|1998 Marienkirche Transportrad&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald.jpg|1998 Marienkirche Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==St. Nikolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 1.jpg|2024 neue Fenster 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 2.jpg|2024 neue Fenster 2&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald St Nikolai Kapelle 2024.jpg|2024 Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medigreif GmbH==&lt;br /&gt;
;2026 27. Juni  Ostsezeitung von Alexander Loew&lt;br /&gt;
:;Hotel, Schule, Klinik: Medigreif-Chef will noch drei Groß-Projekte umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greifswald/Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zehn Hektar groß ist das Gelände der Medigreif GmbH in Greifswald. Herzstück der Anlage sind die Parkklinik, eine der fünf Reha-Einrichtungen des Unternehmens, die Seniorenresidenz und der Bildungscampus mit Berufsfachschule, Gymnasium und Internat. Etliche Arztpraxen sind auch Mieter am Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurde das Areal an der Pappelallee vor dem Zweiten Weltkrieg als Lazarett der Luftwaffe. Und heute kennt sich hier niemand so gut aus wie Prof. Dr. Dietmar Enderlein (83). Er war schon der Chef, als am Standort zu DDR-Zeiten die militärmedizinische Sektion an der Universität Greifswald untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enderlein kaufte die komplette Liegenschaft nach der Wende und schuf dort ein Gesundheitsimperium. Das Büro des Professors befindet sich in einem Außenflügel der Anlage. „Es sollte nur ein Provisorium während eines Umbaus sein. Aber letztlich war es praktisch, hierzubleiben“, sagt der Medigreif-Chef. Ein Gespräch über die Gesundheitsbranche und die nächsten Ziele des Unternehmens mit 600 Mitarbeitern beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Herr Professor, der Gesundheitssektor steht unter Spardruck. Wie kommt die Medigreif-Gruppe damit zurecht?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Dietmar Enderlein: Deutlich besser, als man vielleicht erwartet. Unsere Bilanzen sind hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wie schaffen Sie das in der aktuellen Situation – trotz Sparmaßnahmen der Krankenkassen oder allgemein steigender Personal- und Betriebskosten?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir gut wirtschaften. Wir haben keinen Sanierungsstau, sind im Gesundheits- und auch im Bildungssektor breit aufgestellt. In unseren Rehakliniken stellen wir modernste Technik bereit. Wir haben auch keine Probleme mit Fachkräften, weil wir sie selbst ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;In Ihrer Berufsfachschule ...&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… die wir jetzt noch vergrößern. Es entsteht ein Erweiterungsbau für 4,5 Millionen Euro, der uns erlaubt, in der Nachwuchsentwicklung weiter zu wachsen. Wir können damit künftig zum Beispiel noch mehr Physio- und Ergotherapeuten ausbilden. Schon jetzt haben wir 1100 Schüler, die in mittleren medizinischen Berufen ausgebildet werden. Das ist ein großes Reservoir für uns, um Stellen zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auch in Spitzenpositionen konnten Sie in jüngerer Vergangenheit spektakuläre Neuzugänge verpflichten.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir sind sehr froh, dass wir zum Beispiel Dr. Stefan Rudolph (ehemaliger Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, d. Red.) gewinnen konnten, der sich um das Management unserer drei Rehakliniken in Heringsdorf auf Usedom kümmert. Mit Prof. Peter Hinz haben wir einen Spitzenchirurgen von der Uni-Medizin für unsere Greifswalder Klinik bekommen. Es ist mir sehr wichtig, an Schlüsselpositionen gute Leute zu haben, zumal ich nicht mehr ewig als Vorstandsvorsitzender arbeiten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wie lange wollen Sie es machen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ich 85 bin. Für diese zwei Jahre habe ich mir drei große Ziele vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Welche?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Neubau für unsere Berufsschule in Greifswald ist das vor allem die Eröffnung unseres Ayurveda-Hotels in Bansin im Spätherbst, wo Gäste ihre Selbstheilungskräfte aktivieren werden. Ein drittes Vorhaben, das ich noch umsetzen möchte, ist der Aufbau einer Verbundbehandlung, für die wir Angebote aus zwei Kliniken zusammenführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Worum geht es bei dem Projekt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten eine Struktur aufbauen, in der wir uns um die Therapie von psychosomatischen Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen in Familien kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Planen Sie dafür auch einen Neubau?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wir möchten das innerhalb einer unserer drei Rehakliniken auf Usedom organisieren, indem wir dort eine neue Einheit, organisatorisch fast wie eine neue Klinik, schaffen. Psychosomatische Erkrankungen sind ein Problem unserer Zeit, da viele Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Was ist mit Ihren Plänen geworden für einen großen Wohn- und Gesundheitspark in Heringsdorf, den die Gemeinde nach langem Anlauf ablehnte?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für mich durch. Ich weiß bis heute nicht, warum sie sich dagegen entschieden haben. Heringsdorf und die ganze Insel hätten nur Vorteile gehabt, von dem Ärztehaus und den vielen Wohnungen, die entstanden wären. Noch läuft meine Schadensersatzklage vor dem Oberverwaltungsgericht über 1,2 Millionen Euro, da wir bereits viel investiert hatten. Das Gelände gehört immer noch uns. Vielleicht werden wir einen Teil davon zum Parkplatz machen – und dann weitersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind als konsequent bekannt. Zum Beispiel gilt an jedem Medigreif-Standort Rauch- und Alkoholverbot. Wer das nicht beachtet, fliegt raus. Warum diese Regel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das für mich große Geißeln der Menschheit sind. Krankheiten, die damit in Zusammenhang stehen, kosten das Gesundheitssystem Milliarden. Rauchen wird aber nicht verboten, weil es dem Staat auch Milliarden an Steuereinnahmen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wenn Sie nun konkret das Ende Ihrer Berufslaufbahn benennen, wie denken Sie dann heute über die Anfänge?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren kurios. Vor allem der Start für Medigreif nach der Wende. Da ich das Ende der DDR und der militärmedizinischen Sektion kommen sah, habe ich früh überlegt, was aus dem Standort werden könnte, und meine Privatisierungspläne entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann in den Tagen nach der Deutschen Einheit persönlich zum damaligen Finanzminister Theo Waigel nach Bonn gefahren, um ein Kaufangebot für das Gelände zu machen. Der Bund wollte zunächst 30 Millionen D Mark – was für mich unmöglich war –, dann 15 Millionen D-Mark. Bei der dritten Schätzung von elf Millionen D-Mark habe ich mit pochendem Herzen zugegriffen, einen Kredit aufgenommen – und die Erfolgsgeschichte begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv der Nordkirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Freitag, 6. Oktober 2023 Nordkirche eröffnet Archivstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 10. Oktober 2023 kann das Archivgut der früheren Pommerschen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelischen Kirche&#039;&#039;&#039; in einer neu eingerichteten Außenstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
eingesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenstelle im Haus Karl-Marx-Platz 16 werde&lt;br /&gt;
grundsätzlich zweimal pro Monat jeweils dienstags von 10 bis 17 Uhr und&lt;br /&gt;
mittwochs von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, teilte ein Sprecher der Nordkirche mit.&lt;br /&gt;
Die genauen Termine stünden unter nordkirche.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv der einstigen Pommerschen Kirche umfasst zum allergrößten Teil&lt;br /&gt;
Unterlagen ab 1945. Insgesamt sind rund 6500 Akten verzeichnet, allein 5600&lt;br /&gt;
zum Konsistorium. Das gewünschte Archivmaterial wird online oder per Anfrage&lt;br /&gt;
ausgewählt, anschließend online ein Lesetermin in der Außenstelle vereinbart.&lt;br /&gt;
Die Akten können in der Außenstelle Greifswald nur in Papierform genutzt&lt;br /&gt;
werden. Sie werden je nach Bestellung von Schwerin nach Greifswald verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juden in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 1.jpg|mit App durch Greifswald 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 2.jpg|mit App durch Greifswald 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 19. März  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
;Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der älteste jüdische Friedhof Vorpommerns&#039;&#039;&#039; ist Gegenstand eines Buches, das am 24. März im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald vorgestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Der Friedhof von Niederhof“, so sein Titel, sind erstmals die erhaltenen Grabsteine und ihre Inschriften erfasst, übersetzt und kommentiert. Ergänzt werden sie durch Biografien der bestatteten Personen. Eine Quellenedition von Dokumenten zur Geschichte des Friedhofs komplettiert den Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorangestellt wird eine historische Einordnung des jüdischen Friedhofs von Niederhof. Ab 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten. Der Friedhof wurde bis 1850 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. &#039;&#039;&#039;Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstler in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caspar David Friedrich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_David_Friedrich Caspar David Friedrich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Caspar David Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[Insel Rügen#Künstler der Insel Rügen|Künstler Insel Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Rügener Heimatforschung Arbeitsdatei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Denkmal in Greifswald - eigene Fotos 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF 2015.JPG|2015 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 1.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freimaurer in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  25.April  Ostseezeitung von Florian Hoese&lt;br /&gt;
:;Im Tempel der Freimaurer - Rituale sind streng geheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sagenumwobene Bund ist auch in Greifswald aktiv / An diesem Samstag (25.04.2026) können sich Besucher die Loge ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der abgedunkelte Raum ist in Weiß und Gold gehalten. Die Möbel sind mit einem edlen, dunkelblauen Stoff überzogen. An der Stirnseite steht der große Stuhl des „Meisters“. Die Bänke der „Brüder“ ragen ein Stück aus der Wand hervor. Ein bisschen wirkt es hier wie im Innern eines Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich handelt es sich um den Tempel der Greifswalder Freimaurer. Was viele nicht wissen: Der jahrhundertealte ethische Bund ist auch in der Hansestadt vertreten – mit 18 Mitgliedern. Die Loge, das „Heiligste“ der Freimaurer, ist in einem unscheinbaren Flachbau im Gewerbegebiet Gorzberg untergebracht, auch wenn der Greifswalder Bund mit historischem Bezug zur Klosterruine „Eldena“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise darf in den Tempel außer den Freimaurern niemand rein, betont der Chef der Greifswalder Loge, Bernd Gusko. Am Samstag (25. April) ist aber alles anders: Dann öffnen die Freimaurer ihre Türen, um neue Mitglieder zu gewinnen und in der Stadt bekannter zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Gusko kommt in der Loge eine besondere Rolle zu. „Seit drei Jahren bin ich hier der Meister“, verdeutlicht der 69-Jährige. „Ich bin damit der erste, der den Tempel betritt, doch was ich dort tue, weiß niemand.“&lt;br /&gt;
Die Rituale der Freimaurer sind das größte Geheimnis der weltweiten Organisation. Sie sind zwar kein Geheimbund, gelten aber als sagenumwobener „Bund mit Geheimnissen“, der weltweit agiert. Gegründet wurde die Organisation 1717 in England, um für humanitäre Werte einzutreten. Heute gelten sie als weltumspannende Organisation, die auf Werten wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz fußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Wiege der Gemeinschaft alles pompös und glamourös wirkt, wie der bekannte Tempel in London – die Freemasons’ Hall in der Great Queen Street – ist in Greifswald alles viel geerdeter. Neben dem Zeremonienzimmer gibt es noch einen Gemeinschaftsraum, wo die Mitglieder regelmäßig mit Gästen debattieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Element der Freimaurer ist es, dass sie sich über gesellschaftliche Themen unterhalten. Das Gespräch soll dabei absolut frei ablaufen: „Jeder darf alles sagen“, erläutert der Meister. Allerdings müsse auch die Gegenrede der anderen ertragen werden. „Es ist unsere Aufgabe, unser Wissen stetig zu erweitern, um die Gespräche führen zu können“, erläutert Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das grundsätzliche Freimaurer-Prinzip der Geheimhaltung wird auch in Greifswald hochgehalten. Es stammt aus der Vergangenheit, als sich der Bund vor Gegnern schützen musste. Welche Riten im Tempel vorgenommen werden, verrät Gusko beispielsweise nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer in Greifswald verstehen sich als einen Zusammenschluss von Menschen mit der Liebe zum freien Denken. Ihnen ist wichtig, dass es in der Organisation flache Hierarchien gibt: „Wir sprechen uns mit Bruder und dem Vornamen an“, so der Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer donnerstags findet im Besprechungsraum ein Austausch statt. In der Zeit von 19 bis etwa 21 Uhr treffen sich die „Brüder“ mit Interessierten, die einen Einblick in die Gemeinschaft bekommen wollen. „Hier können auch Frauen dabei sein, die bislang keine Mitglieder werden dürfen“, sagt Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aktuelle politische Debatten werden geführt. So gebe es einen Bruder, der AfD wählt. Darüber werde diskutiert, das Mitglied wegen seiner politischen Haltung aber nicht anders behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei auch diese Offenheit, die Gusko vor elf Jahren dazu animierte, dem Bund beizutreten. Doch wie wird man eigentlich zum Freimaurer? Der Meister selbst wurde von einem Geschäftspartner angeworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vor der offiziellen Aufnahme ist es üblich, dass die Ehefrau eines neuen Bruders befragt wird, ob ihr Mann Mitglied werden darf“, erklärt Gusko. Seine damalige Frau stimmte zu. „Ich habe das aber auch schon anders gehört“, meint er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Tradition ist der Meister für Neuerungen offen. Er kann sich vorstellen, die Greifswalder Freimaurer auch für Frauen zu öffnen: „Ich werde mich mal bei der Großloge informieren.“ Gemischte Logen sind in Deutschland zwar selten, aber möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Natürlich müssten die Brüder dem zustimmen, aber mir gefällt die Idee“, sagt Gusko. Dafür gäbe es am Tag der offenen Tür eine Gelegenheit: „Wenn am Samstag Frauen kommen, die sich für eine Aufnahme interessieren, können wir gerne darüber sprechen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er Freimaurer wird, muss ein Kandidat etwa ein Dreivierteljahr zu den Donnerstagsrunden kommen und Bereitschaft zeigen, sich in der Gemeinschaft zu integrieren. Um vollständig aufgenommen zu werden, gibt es ein etwa 90-minütiges Aufnahmeritual: „Was da passiert, ist aber auch absolut geheim“, sagt der Großmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teleskop==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Teleskop 1.jpg|2022 Teleskop 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Teleskop 2.jpg|2022 Teleskop 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gewächshäuser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Gewächshäuser.jpg|2022 Gewächshäuser neu&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==110 Jahre Papierhaus Hartmann==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 110 Jahre Papierhaus 1.jpg|2022 Greifswald 110 Jahre Papierhaus 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 110 Jahre Papierhaus 2.jpg|2022 Greifswald 110 Jahre Papierhaus 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 04. Juli   Ostsezeitung von Eckhard Oberdörfer&lt;br /&gt;
:;115 Jahre Papierhaus in Greifswald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 35 Jahren begann in Greifswald ein neues Kapitel des Einzelhandels. Mit der Eröffnung der ersten privaten Geschäfte nach der Wiedervereinigung kehrte unternehmerisches Leben in die Innenstadt zurück. Zu den Pionieren gehörte das Papierhaus Hartmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Erste Greifswalder Investorin nach der Wiedervereinigung war meine Mutter Annette Fock“, erzählt Martin Fock (65). Er führt gemeinsam mit seiner Schwester Annemarie (54) seit 2018 die Geschäfte des vor 115 Jahren gegründeten Papierhauses Hartmann in der Brüggstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Handel in der DDR veränderte sich vor dreieinhalb Jahrzehnten grundlegend und verändert sich weiter. Heute läuft nichts mehr ohne einen guten Internetauftritt. Die Plattform Instagram wird heutzutage natürlich ebenfalls genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wir sind inzwischen auch auf Tik Tok präsent“, erzählt Monique Hoffmann, die für die Präsenz des Papierhauses in den sozialen Medien zuständig ist. Das allein wird nicht reichen. Damit die Innenstadt weiter so vielfältig bleibt und anziehend ist, müsse zudem besser zusammengearbeitet werden, ist Geschäftsführer Martin Fock überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Mutter Annette, damals mit Wohnsitz in Westberlin, hatte das Geschäft am 15. Juni 1991 zurückgekauft. Es war 1975 im Vorfeld der Umgestaltung der Greifswalder Innenstadt in der DDR enteignet worden und befand sich damals in der Knopfstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Enteignung des danach abgerissenen Hauses gab es eine Entschädigung. Das Geld kam auf ein Sperrkonto. Mark der DDR konnte die Familie nur auf Antrag abheben. Für Annette Focks Kinder hatte das einen materiellen Vorteil: „Meine schönsten Urlaube waren die an der Ostsee“, erzählt Tochter Annemarie Fock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn jeder erwachsene Westler musste pro Tag 25 DM tauschen, Kinder die Hälfte. Zuzüglich des Guthabens auf dem Sperrkonto war damit bei DDR-Preisen mehr als genug Geld zum Ausgeben vorhanden. „Es gab kein Limit für Einkäufe“, erinnert sich Annemarie Fock, die gegenwärtig im Hauptjob die Digitalisierung Berlins vorantreibt. Die Tagesgeschäfte in Greifswald führt ihr Bruder Martin. „Unsere Mutter hoffte immer, dass die Mauer fällt, die Familie hatte das Papierhaus stets im Blick“, erinnert sich der Jurist Walter Fock, der seine Mutter nach dem Kauf unterstützte. Das Papierhaus eröffnete zwei Wochen früher als andere privatisierte Geschäfte Greifswalds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Papierhaus Hartmann punktet bis heute mit guter Beratung und einem breiten Angebot. Zu diesem gehört der Digitaldruck. Gerade erschien die in der Brüggstraße entstandene Festschrift zum 125. Geburtstag der Greifswalder Zahnklinik. Verfasser ist ein Freund der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist und bleibt für das Papierhaus die Beratung für Schulranzen. „Ich habe meinem Enkel August einen geschenkt“, erzählt Martin Fock. Der Junge wollte einen mit Polizeimotiven, aber gemeinsam mit seiner Mutter konnte er in Richtung Weltraummotive umgelenkt werden. Ein wichtiges Argument für August: Im Papierhaus ist Opa der Chef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Greifswalder Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klöster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ortschronik_Trassenheide&amp;diff=151948</id>
		<title>Ortschronik Trassenheide</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ortschronik_Trassenheide&amp;diff=151948"/>
		<updated>2026-07-04T05:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Trassenheide&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (1720 bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===unter Preußen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1786&#039;&#039;&#039; erste Erwähnung der Stelle als Hammelstall im Kirchenbuch Krummin. Um die Schafherden vor Sturmfluten zu schützen wird ein Schafstall gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1798&#039;&#039;&#039; wird für Schafstall das Wort &amp;quot;Hammelstall&amp;quot; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1823&#039;&#039;&#039; am 12.12. wurden von der Domäne Mölschow Parzellen für die Heringspackerei verpachtet oder verkauft und die Heringsfischerkolonie &#039;&#039;&#039;Hammelstall&#039;&#039;&#039; gegründet. Es gab reichlich Hering in der Ostsee und dieser wurde mit steuerfreiem Salz in Tonnen eingesalzen und zur Versorgung der Stätte im Winter versandt. 13 Fischer siedelten sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1840&#039;&#039;&#039; Einwohner 138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1. Oktober 1908 &lt;br /&gt;
:Beantragung den Namen Hammelstall in Trassenheide umzubenennen. Die Namensgebung orientiert sich dabei an der Försterei &#039;&#039;&#039;Trassen&#039;&#039;&#039;moor (Dort soll ein &#039;&#039;Förster Trassen&#039;&#039; im Moor versunken sein.) und der angrenzenden mit &#039;&#039;&#039;Heide&#039;&#039;&#039;kraut bestandener wilden Hütung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1912 Gründung Badegesellschaft.jpg|thumb|200px|rechts|1912 Gründung der Badegesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselclub Usedom ca.1923 Titel.jpg|thumb|150px|recht|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/e/ef/1923_Trassenheide.pdf|[[medium:1923_Trassenheide.pdf|ca. 1923 Beschreibung Trassenheide pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1912&#039;&#039;&#039; Gründung der Badegesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1924&#039;&#039;&#039; Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Trassenheide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1928&#039;&#039;&#039; wird eigenständige Gemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1943&#039;&#039;&#039; vom 17. zum 18. August Luftangriff auf Peenemünde. Dabei wird auch das Arbeitslager Trassenheide zerbombt und es sterben 621 Häftlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lager 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Lager 2.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1947&#039;&#039;&#039; wird der Badebetrieb wieder aufgenommen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1954&#039;&#039;&#039; wird die Windmühle stillgelegt. Der Eigentümer ist in den Westen gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1961&#039;&#039;&#039; Neues Feuerwehrgebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vostra Trassenheide.jpg|thumb|200px|rechts|Visitenkarte VOSTRA]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1971&#039;&#039;&#039; wurde aus dem Betriebsteil VOSTRA der Werft Sralsund ein Betrieb für Fischbearbeitungsautomaten. 1990 geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1973&#039;&#039;&#039; Ferienhaussiedlung Birkenhain wird gabaut. 200 Gebäude werden errichtete, teils für volkseigene Betriebe zur Erholung und auch für Privatpersonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Trassenheide befand sich zu DDR-Zeiten das Zentrale Pionier-Zeltlager &#039;&#039;&#039;„Raymonde Dien“&#039;&#039;&#039; des Bezirkes Neubrandenburg. Es wurde betreut und geleitet vom VEB Reparaturwerk Neubrandenburg. Es war direkt hinter den Dünen im Wald platziert und bestand aus Baracken, Zelten und festen Sanitärgebäuden. Es war eines der größten zentralen Kinder-Ferienlager an der Ostseeküste. Nach der Wende wurde auf dem Grundstück die Kurklinik gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Pionier Lager 1.jpg| Pionier-Zeltlager „Raymonde Dien“ Haupteingang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurkarte Insel Usedom vorn.jpg|thumb|150px|Kurkarte der Insel Usedom vorn]] [[Datei:Kurkarte Erolungsort Trassenheide.jpg|thumb|150px|rechts|Kurkarte Erholungsort]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; am 15.03. Anerkennung staatlicher Erholungsort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1997&#039;&#039;&#039; im Oktober Titel Seebad erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2004&#039;&#039;&#039; Promenade Neugestaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2005&#039;&#039;&#039; Schmetterlingsfarm zieht in das ehem. Sportgebäude ein (5000 m²).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2006&#039;&#039;&#039; Titel Ostseebad verliehen (keine extra Prüfung - nur Ergänzung &amp;quot;Ostsee&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2012&#039;&#039;&#039; Maschinenbau und Metallbau GmbH wird aufgelöst. Zu DDR Zeiten waren hier über 400 Personen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trassenheide in der Zeitung u. Werbung ab 1991===&lt;br /&gt;
====ab 1991 - 2000====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1991 Bäcker.jpg|1991 Bäcker&lt;br /&gt;
Datei:1991 Geschichte Trassenheide.jpg|1991 Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:1994 Bürgermeister Stasi.jpg|1994 Bürgermeister Stasi&lt;br /&gt;
Datei:1996 Neufert 1.jpg|1996 Neufert 1&lt;br /&gt;
Datei:1996 Neufert 2.jpg|1996 Neufert 2&lt;br /&gt;
Datei:1996 Neufert 3.jpg|1996 Neufert 3&lt;br /&gt;
Datei:1996 Sportpoint.jpg|1996 Sportpoint&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mühle.jpg|1997 Mühle&lt;br /&gt;
Datei:1997 Mühle privat.jpg|1997 Mühle privat&lt;br /&gt;
Datei:1997 Seebad.jpg|1997 Seebad&lt;br /&gt;
Datei:1997 Seebad Titel.jpg|1997 Seebad&lt;br /&gt;
Datei:1998 FF 75 Jahre.jpg|1998 FF 75 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:1998 Försterei.jpg|1998 Försterei&lt;br /&gt;
Datei:1999 Schule Bau.jpg|1999 Schule Bau&lt;br /&gt;
Datei:1999 Schule neu.jpg|1999 Schule fertig&lt;br /&gt;
Datei:1999 Sportpoint .jpg|1999 Sportpoint&lt;br /&gt;
Datei:1999 Sportpoint Tennis.jpg|1999 Tennis&lt;br /&gt;
Datei:2000 Haus des Gastes fertig.jpg|2000 Haus des Gastes fertig&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kaliebe 1.jpg|2000 Kaliebe 1&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kaliebe 2.jpg|2000 Kaliebe 2&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kaliebe 3.jpg|2000 Kaliebe 3&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kaliebe 4.jpg|2000 Kaliebe 4&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kaliebe Preise 1.jpg|2000 Kaliebe Preise&lt;br /&gt;
Datei:2000 Kaliebe Preise 2.jpg|2000 Kaliebe Preise&lt;br /&gt;
Datei:2000 Trassenheide 1.jpg|2000 Trassenheide 1&lt;br /&gt;
Datei:2000 Trassenheide 2.jpg|2000 Trassenheide 2&lt;br /&gt;
Datei:2000 Trassenheide Windmühle.jpg|2000 Mühle&lt;br /&gt;
Datei:2000 UPEG Trassenheide 10.jpg|2000 UPEG&lt;br /&gt;
Datei:2000 UPEG Trassenheide.jpg|2000 UPEG&lt;br /&gt;
Datei:2000 UPEG Werbung.jpg|2000 UPEG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2001-2020====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2001 Pastor Berndt.jpg|2001 Pastor Berndt&lt;br /&gt;
Datei:2001 Trassenheider 65.jpg|2001 Fest 65&lt;br /&gt;
Datei:2002 Bautätigkeit.jpg|2002 Bautätigkeit&lt;br /&gt;
Datei:2002 Dünenwaldklinik 1.jpg|2002 Dünenwaldklinik 1&lt;br /&gt;
Datei:2002 Dünenwaldklinik 2.jpg|2002 Dünenwaldklinik 2&lt;br /&gt;
Datei:2002 Feuerwehr Trassenheide.jpg|2002 Feuerwehr&lt;br /&gt;
Datei:2002 Kampstraße.jpg|2002 Kampstraße&lt;br /&gt;
Datei:2002 Kutter.jpg|2002 Kutter&lt;br /&gt;
Datei:2002 Sportpoint Insolvenz.jpg|2002 Insolvenz&lt;br /&gt;
Datei:2002 Wappen neu.jpg|2002 Wappen neu&lt;br /&gt;
Datei:2003 Diebe.jpg|2003 Diebe&lt;br /&gt;
Datei:2003 Friesenhof.jpg|2003 Friesenhof&lt;br /&gt;
Datei:2003 Helfer.jpg|2003 Helfer&lt;br /&gt;
Datei:2003 Inselmagazin.jpg|2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Trassenheide 1.jpg|2003 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2003 Trassenheide 2.jpg|2003 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2003 Trassenheide 3.jpg|2003 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2003 Trassenheide 4.jpg|2003 Teil 4&lt;br /&gt;
Datei:2003 Trassenheide 5.jpg|2003 Teil 5&lt;br /&gt;
Datei:2003 Wappen Trassenheide .jpg|2003 Wappen&lt;br /&gt;
Datei:2003 Wappen Landrätin.jpg|2003 Wappen&lt;br /&gt;
Datei:2004 Figuren.jpg|2004 Figuren&lt;br /&gt;
Datei:2004 Gemeinde 1.jpg|2004 Gemeinde&lt;br /&gt;
Datei:2004 Gemeinde 2.jpg|2004 Gemeinde&lt;br /&gt;
Datei:2004 Geschichte.jpg|2004 Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:2004 Geschichte 1.jpg|2004 Geschichte 1&lt;br /&gt;
Datei:2004 Geschichte 2.jpg|2004 Geschichte 2&lt;br /&gt;
Datei:2004 Geschichte 3.jpg|2004 Geschichte 3&lt;br /&gt;
Datei:2004 Geschichte 4.jpg|2004 Geschichte 4&lt;br /&gt;
Datei:2004 Trassenheide 1.jpg|2004 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2004 Trassenheide 2.jpg|2004 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2004 Trassenheide 3.jpg|2004 Teil 3&lt;br /&gt;
Datei:2004 Versteigerung.jpg|2004 Versteigerung&lt;br /&gt;
Datei:2005 Skulptur Familie.jpg|2005 Skulptur&lt;br /&gt;
Datei:2005 Familie Zank.jpg|2005 Skulptur Zank&lt;br /&gt;
Datei:2005 Ferienlager.jpg|2005 Ferienlager&lt;br /&gt;
Datei:2005 Oder alter Fluss.jpg|2005 alter Oder Flußlauf&lt;br /&gt;
Datei:2005 Schmetterlinge neu.jpg|2005 Schmetterlinge&lt;br /&gt;
Datei:2005 Schmetterlinge Beginn.jpg|2005 Beginn&lt;br /&gt;
Datei:2005 Schmetterlinge.jpg|2005 &lt;br /&gt;
Datei:2005 Schmetterlinge geöffnet.jpg|2005 geöffnet&lt;br /&gt;
Datei:2005 Eintritt Schmetterlinge.jpg|2005 Eintritt&lt;br /&gt;
Datei:2005 Schmetterling Werbung 1.jpg|2005 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2005 Schmetterling Werbung 2.jpg|2005 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2006 CampingTrassenheide.jpg|2006 Camping&lt;br /&gt;
Datei:2006 Camping baut.jpg|2006 Camping&lt;br /&gt;
Datei:2006 Handwerk.jpg|2006 Handwerk&lt;br /&gt;
Datei:2006 Kaliebe Geschichte.jpg|2006 Kaliebe Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:2006 Seeklause 1.jpg|2006 Seeklause 1&lt;br /&gt;
Datei:2006 Seeklause 2.jpg|2006 Seeklause 2&lt;br /&gt;
Datei:2006 Strandidyll.jpg|2006 Strandidyll&lt;br /&gt;
Datei:2006 Übergang neu.jpg|2006 behindertengerecht&lt;br /&gt;
Datei:2007 Birkenhain.jpg|2007 Birkenhain&lt;br /&gt;
Datei:2007 Bunte Stube 15.jpg|2007 Bunte Stube&lt;br /&gt;
Datei:2007 Eintritt Schmetterlinge.jpg|2007 Eintritt&lt;br /&gt;
Datei:2007 Kaliebe.jpg|2007 Kaliebe&lt;br /&gt;
Datei:2008 Buch Oma.jpg|2008 Buch&lt;br /&gt;
Datei:2008 Haus auf Kopf.jpg|2008 Haus auf Kopf&lt;br /&gt;
Datei:2008 Haus offen.jpg|2008 Haus offen&lt;br /&gt;
Datei:2008 Seeklause 30.jpg|2008 Seeklause 30&lt;br /&gt;
Datei:2008 Sommerkino.jpg|2008 Sommerkino&lt;br /&gt;
Datei:2008 Strandreinigung 1.jpg|2008 Strandreinigung 1&lt;br /&gt;
Datei:2008 Strandreinigung.jpg|2008 Strandreinigung 2&lt;br /&gt;
Datei:2008 Trassenheide Bahnhofsvorplatz.jpg|2008 Bahnhofsvorplatz&lt;br /&gt;
Datei:2009 FF Probleme.jpg|2008 FF Probleme&lt;br /&gt;
Datei:2009 Kaliebe.jpg|2009 Kaliebe&lt;br /&gt;
Datei:2009 Kurverwaltung.jpg|2009 Kurverwaltung&lt;br /&gt;
Datei:2009 Trassenheide heute.jpg|2009 Trassenheide heute&lt;br /&gt;
Datei:2011 FF Trassenheide.jpg|2011  FF&lt;br /&gt;
Datei:2011 Seebad Zustand.jpg|2011 Seebad Zustand&lt;br /&gt;
Datei:2012 Chronik Eichenberg.jpg|2012 Chronik Eichenberg&lt;br /&gt;
Datei:2012 Diebstahl.jpg|2012 Diebstahl&lt;br /&gt;
Datei:2012 FF Gründung 1924.jpg|2012 FF Gründung&lt;br /&gt;
Datei:2012 Geschichte.jpg|2012 Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:2012 Metallbau aus 1.jpg|2012 Metallbau aus 1&lt;br /&gt;
Datei:2012 Metallbau aus 2.jpg|2012 Metallbau aus 2&lt;br /&gt;
Datei:2012 Minigolf.jpg|2012 Minigolf&lt;br /&gt;
Datei:2012 QR Code.jpg|2012 QR Code&lt;br /&gt;
Datei:2012 Sommerkino aus.jpg|2012 Sommerkino aus&lt;br /&gt;
Datei:2013 FF bald 90.jpg|2013 FF&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gemeinde.jpg|2013 Gemeinde&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gemeinde Haushalt.jpg|2013 Haushalt&lt;br /&gt;
Datei:2013 Luft 1.jpg|2013 Trassenheide Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Luft 2.jpg|2013 Trassenheide Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 NVA Rest 1.jpg|2013 NVA Reste 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 NVA Rest 2.jpg|2013 NVA Reste 2&lt;br /&gt;
Datei:2013 Schüler.jpg|2013 Schüler&lt;br /&gt;
Datei:2013 Seeklause 35.jpg|2013 Seeklause 35&lt;br /&gt;
Datei:2014 Amt Wahlen.jpg|2014 Amt Wahlen&lt;br /&gt;
Datei:2014 FF Trassenheide.jpg|2014  FF&lt;br /&gt;
Datei:2014 FF Trassenheide 90.jpg|2014  FF 90&lt;br /&gt;
Datei:2014 Kurdirektor Rente.jpg|2014 Kurdirektor Rente&lt;br /&gt;
Datei:2014 Kurdirektorin neu.jpg|2014 Kurdirektorin&lt;br /&gt;
Datei:2014 Seeklause Spielplatz.jpg|2014 Seeklause Spielplatz&lt;br /&gt;
Datei:2014 Sonne viel.jpg|2014 viel Sonne&lt;br /&gt;
Datei:2014 Wahlen Trassenheide.jpg|2014 Wahlen&lt;br /&gt;
Datei:2014 Bürgermeister geht.jpg|2014 Bürgermeister geht&lt;br /&gt;
Datei:2015 Birkenhain Straßen.jpg|2015 Straßennamen&lt;br /&gt;
Datei:2015 FF Trassenheide.jpg|2015  FF&lt;br /&gt;
Datei:2015 Piraten 1.jpg|2015 Piraten 1&lt;br /&gt;
Datei:2015 Piraten 2.jpg|2015 Piraten 2&lt;br /&gt;
Datei:2015 Trassenheide Luft.jpg|2015 Trassenheide&lt;br /&gt;
Datei:2018 Seeklause 1.jpg|2018 Seeklause 1&lt;br /&gt;
Datei:2018 Seeklause 2.jpg|2018 Seeklause 2&lt;br /&gt;
Datei:Kinderland 1.jpg|Kinderland 1&lt;br /&gt;
Datei:Kinderland 2.jpg|Kinderland 2&lt;br /&gt;
Datei:Schmetterling 1.jpg|Schmetterlinge 1&lt;br /&gt;
Datei:Schmetterling 2.jpg|Schmetterlinge 2&lt;br /&gt;
Datei:Schmetterlinge mehr 1.jpg|Schmetterlinge u. mehr 1&lt;br /&gt;
Datei:Schmetterlinge mehr 2.jpg|Schmetterlinge u. mehr 2&lt;br /&gt;
Datei:Wildlife 1.jpg|Wildlife 1&lt;br /&gt;
Datei:Wildlife 2.jpg|Wildlife 2&lt;br /&gt;
Datei:Waldperle 1.jpg|Waldperle 1&lt;br /&gt;
Datei:Waldperle 2.jpg|Waldperle 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2021 - ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2021 Trassenheide Vostra 1.jpg|2021 Baupläne Vostra Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Trassenheide Vostra 2.jpg|2021 Baupläne Vostra Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wildlife 1.jpg|2022 Wildlife neues Haus 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wildlife 2.jpg|2022 Wildlife neues Haus 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Trassenheide Bürgermeister.jpg|2022 Bürgermeister Dumke gewählt&lt;br /&gt;
Datei:2022 Trassenheide Bürgermeister Dumke.jpg|Bürgermeister Dumke&lt;br /&gt;
Datei:2022 Trassenheide Pionierlager verkauft.jpg|2022 ehem. Pionierlager verkauft&lt;br /&gt;
Datei:2023 Trassenheide 1.jpg|2023 Trassenheide Birkenhain 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Trassenheide 2.jpg|2023 Trassenheide Birkenhain 2&lt;br /&gt;
Datei:Trassenheide Bürgermeister Schwarze 2023.jpg|2023 Bürgermeister Schwarze&lt;br /&gt;
Datei:Trassenheide - Seeklause 2023.jpg|Seeklause 2023&lt;br /&gt;
Datei:Trassenheide FF 100 2024.jpg|2024 FF Trassenheide 100 Jahre&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 27. Februar Ostseezeitung von Henrik Nitzsche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geschichte der Vostra&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er-Jahre zog die Firma Medizin Mechanik von Zinnowitz nach Trassenheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende der 60er-Jahre wurden an dem Standort in der Strandstraße medizinische Instrumente hergestellt.&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1971 wurde der Betrieb zur Außenstelle der Volkswerft Stralsund, deshalb „Vostra“. Unter der Firmierung „Fischbearbeitungsautomat Trassenheide“ wurden auf dem Gelände Fischbearbeitungsautomaten für die Supertrawler gebaut. Über 400 Beschäftigte hatte der Betrieb vor der Wende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Privatisierungen erfolgte ab Oktober 1996 eine Neuorientierung im Metallbau. 2012 wurde die mbt Maschinen- und Metallbau GmbH &amp;amp; Co. KG Trassenheide abgewickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem stand das Gelände leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  18. Mai  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Trassenheide&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2022 verkaufte die Trassenheider Familie &#039;&#039;&#039;Kaliebe das Hotel&#039;&#039;&#039; nach reiflicher Überlegung. Das Objekt gehört seitdem einer Investmentgesellschaft aus der Nähe von Leipzig. Seit Anfang 2023 wird es von der Breitenfelder Verwaltungs GmbH betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgemacht war, dass der Name übernommen wird und der Personalstamm erhalten bleibt. Anders als erwartet wurde das Hotel „auf links“ gedreht. Personalstrukturen wurden verändert und langjährige Geschäftspartner gekündigt. „Es tut sehr weh, mitanzusehen, dass das Hotel jetzt geschlossen ist. Die Mitarbeiter und Gäste haben das nicht verdient“, sagte der vorherige Betreiber Torsten Kaliebe noch im März kurz nach der Insolvenzbekanntmachung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach OZ-Informationen wurde den&lt;br /&gt;
verbliebenen Mitarbeitern nun gesagt, dass sämtliche Kühlschränke und Tiefkühlzellen geleert werden können, damit die Energie fast komplett abgeschaltet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es wird ein Kraftakt, dieses Hotel wieder von Null aufzubauen. Zunächst muss ein Investor gefunden werden, der wiederum alle Mitarbeiter zusammenkratzen muss. Allein die Personalfrage ist riesig“, erläutert Krister Hennige vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Försterei Trassenmoor 1908===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1908 Trassenmoor Forsthaus.jpg|1908 Trassenmoor Forsthaus&lt;br /&gt;
Datei:Trassenheide 12.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmmor 11.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 7.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 8.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 9.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor 10.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Postkarten Trassenmoor===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1901 Trassenmoor.jpg| 1901 Trassenmoor&lt;br /&gt;
Datei:1910 Trassenmooe Förterei.jpg| 1910 Trassenmoor Försterei&lt;br /&gt;
Datei:1929 Trassenmoor.jpg| 1929 Trassenmoor&lt;br /&gt;
Datei:Trassenmoor Försterei.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Försterei Trassenmoor 1900.jpg|Heidelandschaft, Försterei&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte der &amp;quot;Seeklause&amp;quot; in Trassenheide===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ostseezeitung vom 02.11.2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trassenheide Geschichte Seeklause.jpg|250px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reiseführer 1934 - Seebad Trassenheide===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1934 Reiseführer Trassenheide.jpg|250px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Trassenheide Freiwillige Feuerwehr===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Trassenheide Feuerwehr.jpg|1989 OZ 31.08. FF Trassenheide&lt;br /&gt;
Datei:2021 FF Trasenheide.jpg|2021 FF Trassenheide&lt;br /&gt;
Datei:2022 FF Trassenheide.jpg|2022 FF Trassenheide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Försterei Trassenheide===&lt;br /&gt;
* 04.11.1998 Ostsee Anzeiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Förster Trassenheide.jpg|250px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen Trassenheide===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dr. Matthias Gründling====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2005 Gründling.jpg|2005 Dr. Matthias Gründling&lt;br /&gt;
Datei:2006 Gründling.jpg|2006 Gründling&lt;br /&gt;
Datei:2006 Gründling Foto.jpg|2006Gründling&lt;br /&gt;
Datei:2008 Gründling Foto.jpg|2008 Gründling&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Klaus Gollert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gollert 1.jpg|Klaus Gollert Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2013 Gollert 2.jpg|Klaus Gollert Teil 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Trassenheide==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der bestrafte Hexenmeister&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau aus dem Fischerdorfe Hammelstall, jetzt Trassenheide, will als halberwachsenes Mädchen folgendes erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schafstall eines Besitzers waren kurze Zeit hintereinander mehrere Schafe krepiert. Man hatte einen Fischer in Verdacht, dass er die Schafe behext habe. Da wurde das Mädchen eiligst in die Stadt geschickt, um einen kleinen irdenen Topf zu kaufen, aber ohne den Preis etwas abzuhandeln. Als das geschehen war, wurde das Herz eines der krepierten Schafe in den Topf getan und der Topf fest mit Lehm verklebt und in die Herdflamme gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf erschien der Fischer, ging unruhig umher und bat inständigst, man möchte doch den Topf vom Feuer nehmen. Als diese Bitte nicht erfüllt wurde, wurde der Fischer immer unruhiger, und zuletzt krümmte er sich vor Schmerzen und wimmerte laut, ihm brenne das Herz so sehr. Von dieser Zeit an haben die Schafe Ruhe gehabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pommersche [[medium:Haas_1904_Sagen-Wollin-Usedom.pdf|Sagen v. A. Haas 1922 - pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Trassenheider Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin&amp;diff=151932</id>
		<title>Zempin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin&amp;diff=151932"/>
		<updated>2026-07-03T08:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Kurztext zum Ort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zempin (Seebad)&lt;br /&gt;
 | plz = 17459&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Usedom Süd&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 958 (2021)&lt;br /&gt;
 | lat = 54.0664&lt;br /&gt;
 | lon = 13.9542&lt;br /&gt;
}}[[Zempin]] ist ein &#039;&#039;&#039;staatlich anerkanntes Seebad&#039;&#039;&#039; und liegt in der Mitte der &#039;&#039;&#039;[[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; zwischen [[Zinnowitz]] und [[Koserow]]. Es gehört zum [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom |Kirchspiel Koserow]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seebäder Zempin, [[Koserow]], [[Loddin]] und [[Ückeritz]] präsentieren sich unter dem Slogan &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Bernsteinbäder&amp;quot;&#039;&#039;&#039; der Insel Usedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=14/54.0664/13.9542 Breite: 54.0664 Länge: 13.9542 ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.930149078369142%2C54.056868909656174%2C13.976068496704103%2C54.073214349017256&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.06504243352302%2C13.953108787536621&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0650&amp;amp;amp;mlon=13.9531#map=15/54.0650/13.9531&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;-Größere Karte von Zempin anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Zempin==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Wappen farbig 400.jpg |thumb|250px|rechts| Wappen von Zempin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung&#039;&#039;&#039; zum Wappen der Gemeinde Seebad Zempin: &lt;br /&gt;
Das Wappen ist durch einen Wellenschnitt geteilt von Blau und Silber, oben übereinander zwei goldene Sprotten, die untere nach links gewendet, unten ein blauer Zwillingsbalken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Graphiker Mathias Zapfe aus Weimar hat dieses Wappen gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fisch steht für das Achterwasser, der andere Fische für die Ostsee. Die Farbe Gold erhielten sie, da viele Räuchereien in Zempin existierten und auch heute noch Fische geräuchert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1998 unter der Nummer 0156 in die Wappenrolle des Landes eingetragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ersterwähnung neue Urkunde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Schriftzug 1547 - bereinigt.jpg|thumb|250px|Schriftliche Erwähnung 1547 (Anm. [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]: dieser Schriftzug wurde durch mich herausgearbeitet, Original [[Zempin_-_Ortschronik/en#Ersterw.C3.A4hnung_neue_Urkunde|hier!]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Oktober 2025:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1547&#039;&#039;&#039; - Zempin ist nachweislich 24 Jahre älter als bisher bekannt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Leichsenring fand im digitalen Onlinearchiv des Staatsarchiv Stettin eine ältere Wasserordnung.&lt;br /&gt;
Diese wurde unter [[Greifenherzöge|Philipp I.]] verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weitere Informationen sind hier zu finden: [[Zempin_-_Ortschronik/en#Ersterw.C3.A4hnung_neue_Urkunde|Ersterwähnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:03 Hafen Boote kl 800.jpg |thumb|350px|rechts|Hafen am Achterwasser Foto privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurplatz schmal Zempin.jpg |thumb|350px|rechts|Kurplatz mit Ostseeblick Foto privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Februar 2026&#039;&#039;&#039; erhielt Zempin offiziell die Verlängerung der Anerkennung des &#039;&#039;&#039;Seebad-Status&#039;&#039;&#039;`. Aller 30 Jahre wird dies überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zempin – das kleinste Seebad auf Usedom&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zempin hat sein ganz eigenes Gesicht. Die &#039;&#039;&#039;Ersterwähnung erfolgte 1547&#039;&#039;&#039; in der Lassanschen Wasserordnung des [[Greifenherzöge|Greifenherzog]] Philipp I. in Wolgast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat sich aus einem [[Fischerei_Insel_Usedom| Fischerort]] am Achterwasser ganz langsam zum Seebad entwickelt. Vieles erinnert noch heute an den Fischerort, so die über 40 rohrgedeckten Häuser im Ortskern und entlang des Achterwassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner naturbelassener Hafen, an dem noch heute die kleinen Fischerkähne liegen. Daneben hat sich der Anglerverein einen Ausgangspunkt geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der großen ca. 400 jährigen Eiche kann man sitzen und auf das gegenüberliegende Ufer schauen und den Kirchturm von Lassan entdecken. Viel Grün ist im Ort zu finden, auch einige sandige Wege mit Wiesenkräutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrgebäude hat den zentralen Platz bekommen und man sieht, wie es sich Stück um Stück vergrößert hat, so wie das Dorf, ist auch dieses Haus mit seiner Ausrüstung gewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber steht die Schule, heute ein Vereinshaus, Fischerstraße 11,  mit vielen wechselnden Ausstellungen und den alten Ladenmöbeln des Kaufmannes aus Zempin. Seit Sommer 2000 gehen die wenigen Kinder in die Grundschule nach Koserow.&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt zwei goldene Fische, einer steht für das Achterwasser und einer für den Strand und viele Fische wurden geräuchert, deshalb die Farbe Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute sind noch eigene Fischräuchereien und Gaststätten im Ort vorhanden, die den eigenen Fang verarbeiten. Am Strand entstanden durch die großen Heringsfänge um 1830 die Salzhütten, in denen das steuerfreie Salz aufbewahrt wurde. Diese zerfallenen Gebäude machten Platz für die neue Kurpromenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1911 die [[Fähren und Brücken Usedom#Entwicklung der Eisenbahn auf Usedom|Eisenbahn]] den Ort erobert hat, kamen auch die Urlauber immer zahlreicher. Die Villen an der Waldstraße entstanden und auch sie zeigen die Bäderarchitektur, wenn auch etwas bescheidener. Viele Villen wurden liebevoll nach der Wende restauriert und es befinden sich angenehme, freundliche Ferienwohnungen darin. Heute hat Zempin über 900 Einwohner, aber es beherbergt in einem Jahr ca. 50 000 Gäste. Aus den Betriebsferienheimen der DDR-Zeit sind Pensionen und Hotels geworden. Der Campingplatz mit Stellplätzen mit direktem Blick auf die [[Ostsee]] ist sehr beliebt. Aber auch fast zu jedem Haus gehören liebevoll eingerichtete Ferienwohnungen, die von langjährigen Gästen nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter, gemietet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele schöne Parkplätze in Strandnähe, aber auch am Achterwasser wurden nach der Wende geschaffen. [[Datei:10 Streckelberg Inselhof 800.jpg|thumb|350px|rechts|Vom Inselhof bis zum Streckelberg Foto privat]] Auch an Busparkplätze wurde gedacht, um den Kurzreisenden die Erkundung des Ortes zu erleichtern. Die Möglichkeit mit der Bahn anzureisen ist seit dem Jahre 2000 ohne Fußmarsch über die Wolgaster Brücke möglich. Die Fernzüge erhalten Anschluss an die UBB (Usedomer Bäderbahn) in Züssow, so kann man von Züssow bis Zempin ohne umsteigen reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders beliebt ist nicht nur Baden am feinen weißen Sandstrand, sondern auch das Wandern und Radfahren auf den vielen bewaldeten Wegen. Viele Tafeln des Orts- und Naturlehrpfades erklären Ihnen die Geschichte des Ortes, so z.B. die Herstellung eines [[Rohrdach_decken| Rohrdaches]] oder die vielen Naturschönheiten. Sie sind herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdenverkehrsamt des Seebades Zempin, 17459 Zempin, Fischerstraße 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 038377 – 42162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail  [mailto:info@seebad-zempin.de info@seebad-zempin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wandel des Ortsnamen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte hat sich der Ortsname von Zempin immer wieder verändert. Verschiedene Bezeichnungen lassen sich in diversen historischen Quellen und Karten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Name.jpg|rechts|thumb|250px|Schriftliche Erwähnung 1571]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ortsname !! Jahr !! Ortsname&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1547 || Zempin || 1711 || Zempihn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1571 ||Zempin|| 1728 || Zempin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1589 || Zempÿnn || 1769 || Zempihn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1618 || Sempin || 1769 || Zempin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1666 || Zempÿn || 1798 || Zempien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1688 || Sempin || 1811 || Zempin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Z3JW1q_lhUQ  Zempin Luftaufnahme  2023 Bei YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diese Landkarte von Zempin wurde 2004 von Ulrike Krause für die Gemeinde gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:02 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:03 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:04 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:05 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:06 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:07 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2004 Zempin Handkarte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2004 Zempin Handkarte Rück.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;lt;center&amp;gt;Diese Karte mit Informationen von 2022 &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Karte 2022 a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Karte 2022 b.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien==&lt;br /&gt;
===Historische Luftbilder ca. 1935===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Strand Seebrücke.jpg| Zempin Strand Seebrücke&lt;br /&gt;
Datei:04 Strandst Fischerstr nach Nord.jpg| Strandstraße und Fischerstraße nach Nord&lt;br /&gt;
Datei:05 Hauptstraße Richtung Ost.jpg| Hauptstraße Richtung Ost&lt;br /&gt;
Datei:06 Waldstr Ostsee.jpg| Waldstraße und Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:08 Strandstr Hauptstr Ostsee.jpg| Strandstraße und Hauptstraße &lt;br /&gt;
Datei:10 Hauptstr Richtung West Strandstr.jpg| Hauptstraße Strandstraße Richtung West&lt;br /&gt;
Datei:11 Peenestr Achterwasser.jpg| Peenestraße und Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:02 Inselhof Steg.jpg| Inselhof mit Steg&lt;br /&gt;
Datei:03 Fischerst Achterwasser.jpg| Fischerstraße und Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:07 FF Schule Zickenberg.jpg| Feuerwehr, Zickenberg und Schule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drohnenbilder Zempin Mai 2015===&lt;br /&gt;
:von Peter Stockmann&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken! Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; widths=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Feuerwehr Mai 2015.jpg |  Feuerwehr&lt;br /&gt;
Datei:02 Feuerwehr Pumpenplatz.jpg |  Pumpenplatz&lt;br /&gt;
Datei:03 Hafen Boote ganz.jpg |Hafen Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:04 Hafen Boote Rundell.jpg |Hafenplatz&lt;br /&gt;
Datei:06 Hafen Fischerstraße.jpg |Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:07 Inselhof Streckelberg.jpg |Inselhof bis Streckelberg&lt;br /&gt;
Datei:08 Peenestr Achterwasser.jpg |Peenestraße Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:09 Rieck bis Inselhof.jpg |Rieck bis Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:020 Inselhof.jpg |Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:10 Streckelberg Inselhof.jpg |Streckelberg&lt;br /&gt;
Datei:012 Waldstraße 2.jpg |Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:13 Kleingarten Ostsee.jpg |Kleingärten bis zur Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:14 Achterwasser Ostsee.jpg |Achterwasser und Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:15 FF Fischerstr.jpg |FF Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:16 Fischerstr.jpg |Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:17 Rieckstraße.jpg |Rieckstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Hansestraße.jpg |Hansestraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Waldstraße.jpg |Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Hafen ONH 1.jpg |Hafen bei ONH&lt;br /&gt;
Datei:20 Rieck Achterwasser.jpg |Rieck zum Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:20 schmalste Stelle.jpg |schmalste Stelle der Insel&lt;br /&gt;
Datei:20 Fischereistandort.jpg |Fischereistandort&lt;br /&gt;
Datei:20 Strand Morgensonne.jpg |Ostsee am Morgen&lt;br /&gt;
Datei:20 Kurplatz Strandkörbe.jpg |Kurplatz und Strandkörbe&lt;br /&gt;
Datei:20 Kurplatz ganz.jpg |Kurplatz&lt;br /&gt;
Datei:20 Parkplatz Waldstr.jpg |Parkplatz Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Waldhaus.jpg |Waldhaus&lt;br /&gt;
Datei:20 Zempin Zentrun Blick Achterwasser.jpg |Blick zum Achterwasser&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drohnenbilder August 2021 P. Schröder===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken! Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Für große Bilder Klick - auf Vergrößerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; widths=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Luft Hauptstraße Ost.JPG|Zempin Hauptstraße Ost&lt;br /&gt;
Datei:Luft Hauptstraße West.JPG|Zempin Hauptstraße West&lt;br /&gt;
Datei:Luft Inselhof 2021.JPG|Zempin Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:Luft Schule FF.JPG|Zempin Schule FF&lt;br /&gt;
Datei:Luft Strandstraße Nord.JPG|Zempin Strandstraße Nord&lt;br /&gt;
Datei:Luft Waldstraße.jpg|Zempin Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin West.JPG|Zempin West&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin West 2.JPG|Zempin West&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Luft B111 Richtung Ost.jpg|2023 B111 West Straßenmeisterei - Gartenberg&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin Strandzugang.jpg|Zempin Strandzugang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Video - Aufnahmen vom Friedhof Zempin aus in Richtung Ost:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=P2hKBy7mwME&amp;lt;/youtube&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Strand Panorama Herbst 2024.jpg|center|800px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Strandpanorama vom Rettungsturm aufgenommen / Herbst 2024&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webcam vom Seebad Zempin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Kurplatz .JPG|link=https://webcams.bernsteinbaeder-usedom.de/webcam/ostsee/index.php |Webcam Strand&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Zempin.JPG|link=https://webcams.bernsteinbaeder-usedom.de/webcam/achterwasser/index.php |Webcam Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Anzeigen und Aktualisieren auf das jeweilige Bild klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Post- und Ansichtskarten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1977 Dorfstr Zempin.jpg| 1977 Dorfstr&lt;br /&gt;
Datei:Pk130 Zempin.jpg|Blick über den Ort zur Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Pk063 Zempin.jpg|Fischer am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:Zempin hist. PK 705(d).jpg|Schulbau von 1833&lt;br /&gt;
Datei:ZempinPk111.jpg|Inselhof am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei: Zempin Badehaus.jpg| Strandleben&lt;br /&gt;
Datei: Zempin Laden Neumann.jpg|Ampelkreuzung B111&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pk270.JPG|Erstes Hotel und Gasthaus an der Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1933 Strand.jpg|1933 Badehaus &lt;br /&gt;
Datei:Zewmpin 1954 Frieden.jpg|1954 FDGB Heim Frieden ehem. Strandhotel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfangreichere Sammlung historischer Post- und Ansichtskarten vom Seebad Zempin ist unter :&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=80px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Ak durch KI bewegt.mp4|[[Medium:Zempin-Ak durch KI bewegt.mp4|durch KI animierte über 100 Jahre alte Ansichtskarte, Blick von der Kreuzung in die Strandstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orts- und Naturlehrpfad Tafeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn ist im Jahr 1996 mit der Aufstellung der ersten Tafeln. Zu diesen Tafeln wurde ein Faltblatt entwickelt mit den drei Zempiner [[Zempin - Ortschronik/en#Zempiner Wanderwege|Wanderwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ortslehrpfad 01.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/74/1997_Ortslehrpfad.pdf |[[medium:1997_Ortslehrpfad.pdf| Heft zum Orts- und Naturlehrpfad 1997]]  &lt;br /&gt;
Datei:Ortseingang 1 2019.JPG|Ortseingang Partnergemeinde Klein Nordende&lt;br /&gt;
Datei:Ortseingang 2 2019.JPG|Ortseingang &lt;br /&gt;
Datei:Tafel Geschichte Zempin.jpg|Geschichte Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempiner Muehle.jpg|Zempiner Mühle&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Rohrdachdeckerei.jpg|Hausbau mit Lehm und Schilfrohr&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Alte Raecherei.jpg|Alte Räucherei&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Inselhof.jpg|Vineta Inselhof Zempin &lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Schule.jpg|Geschichte der Schule Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Duenen.jpg|Pflanzen und Dünenschutz&lt;br /&gt;
Datei:Tafel-Pflanzen.jpg|Pflanzen zum Dünenschutz&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Heim Frieden.jpg|Strandhotel später FDGB Heim Frieden&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Seebrücke Musikpavillon.jpg|Seebrücke und Musikpavillon&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Sturmfluten-Rettungsschwimmer.jpg|Sturmfluten und Rettungsschwimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2023 Orts- und Naturlehrpfad Tafeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Neues Design überarbeiteter Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B01-Geschichte Zempins-2023-klein (3000).jpg| Geschichte Zempin&lt;br /&gt;
Datei:G04-Fischerei am Achterwasser 2023 (3000).jpg|Fischerei Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:R07-Ostseefischerei2023 (3000).jpg|Fischerei Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Seebrücke und Musikpavillon.jpg|Seebrücke und Musikpavillon&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Strandhotel Heim Frieden.jpg|Strandhotel - Heim Frieden&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Sturmfluten Rettungsschwimmer.jpg|Sturmfluten - Rettungsschwimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempin Ortschronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Zempin - Ortschronik&amp;lt;/big&amp;gt; - fortlaufend&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Schulchroniken der Schule zu Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempiner Heimathefte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Heimatheften wurde die Geschichte des Seebades Zempin auf der Insel Usedom in nicht chronologischer Reihenfolge festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt der einzelnen Hefte siehe [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Literatur_.C3.BCber_Zempin hier] oder zum direkten Betrachten der jeweiligen Zempiner Heimathefte auf folgende Bilder klicken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 1.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf |[[medium: Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf |Heimatheft Nr. 1 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 2.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/60/Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf|Heimatheft Nr. 2 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:03 Titel Heft 3.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5d/Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 3 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 4.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/9/94/Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 4 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel 5 vorn.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/46/Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 5 - pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Zempin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zempin Zempin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.amtusedom.de/?page_id=118 Web-Seite des Amtes Usedom Süd]&lt;br /&gt;
* [http://www.seebad-zempin.de/ Web-Seite des Fremdenverkehrsamtes]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Heimatmuseum_Zempin Vereinshaus Zempin Ausstellungen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Fischer Familien Bilder]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Straßen Wege Häuser]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gestern - Heute]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
::* [[Leben der Zempinerin Christa Graf]]&lt;br /&gt;
::* [[Zempin Senta Wodrich erzählt:]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gedichte]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Friedhof und Grabsteine]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gemeindeprotokolle| Gemeindeprotokolle 1947 - 1970]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Dokumente Grundstücke]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Großfotos Wanderausstellung Bernsteinbäder]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Videos bei Youtube]] &lt;br /&gt;
* [https://www.camping-zempin.de/ Campingplatz Zempin]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom|Kirchspiel Koserow]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Partnerschaft mit Klein Nordende|Zempin - Partnerschaft mit Klein Nordende]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Scheele.2C Hugo|Künstler Hugo SCHEELE]]&lt;br /&gt;
::* [[Hugo Scheele - Künstler Usedom Sammlung]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#K.C3.BChn.2C Rosa|Künstlerin Rosa KÜHN]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Sieger.2C Kurt-Heinz|Künstler Kurt-Heinz SIEGER]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Max, Wolfgang|Wolfgang Max]]&lt;br /&gt;
* [https://www.online-ofb.de/koserow/?lang=de Ortsfamilienbuch für das Kirchspiel Koserow]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEMPINJO64XB Zempin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetit Magnetit am Zempiner Strand bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Silber-%C3%96lweide#Verwendung Silberölweide hat den Namen &#039;&#039;&#039;Zempin&#039;&#039;&#039; erhalten - bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ölweide mit dem Namen ZEMPIN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SILBERÖLWEIDE ZEMPIN - Elaeagnus commutata &amp;quot;Zempin&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Dünen von Zempin fanden Pflanzenzüchter eine Ölweide, die sich besonders ihrem kargen, salzigen Untergrund angepasst hatte und vermehrten sie weiter, um diese Eigenschaften der Pflanze in anderen küstennahen Gegenden zu nutzen. Besonders ihre übermäßig starke Wurzeltriebe helfen mit, den Sand festzuhalten. Bei Spaziergängen im Juni in Strandnähe können wir den starken Duft wahrnehmen. So haben die Pflanzenzüchter dieser Ölweide den &#039;&#039;&#039;Namen ZEMPIN&#039;&#039;&#039; gegeben. Baumschulen werben heute mit den Eigenschaften des Gehölzes: Blüte silbrig, klein aber stark duftend (Juni), Blätter silbrig behaart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zur Insel Usedom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Fischerei Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler Insel Usedom|Künstler der Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [https://www.treffpunkt-ostsee.de/ostsee/sehenswertes/museen-insel-usedom.php Museen auf der Insel Usedom]&lt;br /&gt;
* [[Ostsee]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrdach_decken|Rohrdach (Reet) decken]]&lt;br /&gt;
* [[Ostseebäder Geschichte|Geschichte der Ostseebäder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Klick auf Bild - öffnet die jeweilige PDF - &#039;&#039;&#039;  [https://www.epubli.com/autoren/hilde-stockmann-11692 erschienen im &#039;&#039;&#039;epubli&#039;&#039;&#039; Verlag]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Seebad Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/a/a9/Zempin_Seebad_epubli.pdf |[[medium:Zempin_Seebad_epubli.pdf|Vom Fischerdorf zum Seebad ISBN 978-3-7418-4289-4]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schulbilder Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/79/Zempin_Schulbilder_epubli.pdf |[[medium:Zempin_Schulbilder_epubli.pdf|Schulbilder Hochzeiten Konfirmation ISBN  978-3-7467-4418-6]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin gestern heute Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/55/Zempin_gestern_heute_epubli.pdf |[[medium:Zempin_gestern_heute_epubli.pdf|Zempin gestern - heute ISBN  978-3-7418-7480-2]]&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 0.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1d/Zempin_450_Jahre.pdf |[[medium:Zempin_450_Jahre.pdf|Zempin 450 Jahre ISBN: 978-3-753159-87-4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Seebäder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin&amp;diff=151931</id>
		<title>Zempin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin&amp;diff=151931"/>
		<updated>2026-07-03T07:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Ersterwähnung neue Urkunde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zempin (Seebad)&lt;br /&gt;
 | plz = 17459&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Usedom Süd&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 958 (2021)&lt;br /&gt;
 | lat = 54.0664&lt;br /&gt;
 | lon = 13.9542&lt;br /&gt;
}}[[Zempin]] ist ein &#039;&#039;&#039;staatlich anerkanntes Seebad&#039;&#039;&#039; und liegt in der Mitte der &#039;&#039;&#039;[[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; zwischen [[Zinnowitz]] und [[Koserow]]. Es gehört zum [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom |Kirchspiel Koserow]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seebäder Zempin, [[Koserow]], [[Loddin]] und [[Ückeritz]] präsentieren sich unter dem Slogan &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Bernsteinbäder&amp;quot;&#039;&#039;&#039; der Insel Usedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=14/54.0664/13.9542 Breite: 54.0664 Länge: 13.9542 ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.930149078369142%2C54.056868909656174%2C13.976068496704103%2C54.073214349017256&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.06504243352302%2C13.953108787536621&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0650&amp;amp;amp;mlon=13.9531#map=15/54.0650/13.9531&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;-Größere Karte von Zempin anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Zempin==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Wappen farbig 400.jpg |thumb|250px|rechts| Wappen von Zempin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung&#039;&#039;&#039; zum Wappen der Gemeinde Seebad Zempin: &lt;br /&gt;
Das Wappen ist durch einen Wellenschnitt geteilt von Blau und Silber, oben übereinander zwei goldene Sprotten, die untere nach links gewendet, unten ein blauer Zwillingsbalken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Graphiker Mathias Zapfe aus Weimar hat dieses Wappen gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fisch steht für das Achterwasser, der andere Fische für die Ostsee. Die Farbe Gold erhielten sie, da viele Räuchereien in Zempin existierten und auch heute noch Fische geräuchert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1998 unter der Nummer 0156 in die Wappenrolle des Landes eingetragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ersterwähnung neue Urkunde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Schriftzug 1547 - bereinigt.jpg|thumb|250px|Schriftliche Erwähnung 1547 (Anm. [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]: dieser Schriftzug wurde durch mich herausgearbeitet, Original [[Zempin_-_Ortschronik/en#Ersterw.C3.A4hnung_neue_Urkunde|hier!]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Oktober 2025:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1547&#039;&#039;&#039; - Zempin ist nachweislich 24 Jahre älter als bisher bekannt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Leichsenring fand im digitalen Onlinearchiv des Staatsarchiv Stettin eine ältere Wasserordnung.&lt;br /&gt;
Diese wurde unter [[Greifenherzöge|Philipp I.]] verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weitere Informationen sind hier zu finden: [[Zempin_-_Ortschronik/en#Ersterw.C3.A4hnung_neue_Urkunde|Ersterwähnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:03 Hafen Boote kl 800.jpg |thumb|350px|rechts|Hafen am Achterwasser Foto privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurplatz schmal Zempin.jpg |thumb|350px|rechts|Kurplatz mit Ostseeblick Foto privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Februar 2026&#039;&#039;&#039; erhielt Zempin offiziell die Verlängerung der Anerkennung des &#039;&#039;&#039;Seebad-Status&#039;&#039;&#039;`. Aller 30 Jahre wird dies überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zempin – das kleinste Seebad auf Usedom&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zempin hat sein ganz eigenes Gesicht. Die &#039;&#039;&#039;Ersterwähnung erfolgte 1547&#039;&#039;&#039; in der Lassanschen Wasserordnung des [[Greifenherzöge|Greifenherzog]] Philipp I. in Wolgast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat sich aus einem [[Fischerei_Insel_Usedom| Fischerort]] am Achterwasser ganz langsam zum Seebad entwickelt. Vieles erinnert noch heute an den Fischerort, so die über 40 rohrgedeckten Häuser im Ortskern und entlang des Achterwassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner naturbelassener Hafen, an dem noch heute die kleinen Fischerkähne liegen. Daneben hat sich der Anglerverein einen Ausgangspunkt geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der großen ca. 400 jährigen Eiche kann man sitzen und auf das gegenüberliegende Ufer schauen und den Kirchturm von Lassan entdecken. Viel Grün ist im Ort zu finden, auch einige sandige Wege mit Wiesenkräutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrgebäude hat den zentralen Platz bekommen und man sieht, wie es sich Stück um Stück vergrößert hat, so wie das Dorf, ist auch dieses Haus mit seiner Ausrüstung gewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber steht die Schule, heute ein Vereinshaus, Fischerstraße 11,  mit vielen wechselnden Ausstellungen und den alten Ladenmöbeln des Kaufmannes aus Zempin. Seit Sommer 2000 gehen die wenigen Kinder in die Grundschule nach Koserow.&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt zwei goldene Fische, einer steht für das Achterwasser und einer für den Strand und viele Fische wurden geräuchert, deshalb die Farbe Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute sind noch eigene Fischräuchereien und Gaststätten im Ort vorhanden, die den eigenen Fang verarbeiten. Am Strand entstanden durch die großen Heringsfänge um 1830 die Salzhütten, in denen das steuerfreie Salz aufbewahrt wurde. Diese zerfallenen Gebäude machten Platz für die neue Kurpromenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1911 die Eisenbahn den Ort erobert hat, kamen auch die Urlauber immer zahlreicher. Die Villen an der Waldstraße entstanden und auch sie zeigen die Bäderarchitektur, wenn auch etwas bescheidener. Viele Villen wurden liebevoll nach der Wende restauriert und es befinden sich angenehme, freundliche Ferienwohnungen darin. Heute hat Zempin über 900 Einwohner, aber es beherbergt in einem Jahr ca. 50 000 Gäste. Aus den Betriebsferienheimen der DDR-Zeit sind Pensionen und Hotels geworden. Der Campingplatz mit Stellplätzen mit direktem Blick auf die [[Ostsee]] ist sehr beliebt. Aber auch fast zu jedem Haus gehören liebevoll eingerichtete Ferienwohnungen, die von langjährigen Gästen nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter, gemietet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele schöne Parkplätze in Strandnähe, aber auch am Achterwasser wurden nach der Wende geschaffen. [[Datei:10 Streckelberg Inselhof 800.jpg|thumb|350px|rechts|Vom Inselhof bis zum Streckelberg Foto privat]] Auch an Busparkplätze wurde gedacht, um den Kurzreisenden die Erkundung des Ortes zu erleichtern. Die Möglichkeit mit der Bahn anzureisen ist seit dem Jahre 2000 ohne Fußmarsch über die Wolgaster Brücke möglich. Die Fernzüge erhalten Anschluss an die UBB (Usedomer Bäderbahn) in Züssow, so kann man von Züssow bis Zempin ohne umsteigen reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders beliebt ist nicht nur Baden am feinen weißen Sandstrand, sondern auch das Wandern und Radfahren auf den vielen bewaldeten Wegen. Viele Tafeln des Orts- und Naturlehrpfades erklären Ihnen die Geschichte des Ortes, so z.B. die Herstellung eines [[Rohrdach_decken| Rohrdaches]] oder die vielen Naturschönheiten. Sie sind herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdenverkehrsamt des Seebades Zempin, 17459 Zempin, Fischerstraße 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 038377 – 42162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail  [mailto:info@seebad-zempin.de info@seebad-zempin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wandel des Ortsnamen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte hat sich der Ortsname von Zempin immer wieder verändert. Verschiedene Bezeichnungen lassen sich in diversen historischen Quellen und Karten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Name.jpg|rechts|thumb|250px|Schriftliche Erwähnung 1571]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ortsname !! Jahr !! Ortsname&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1547 || Zempin || 1711 || Zempihn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1571 ||Zempin|| 1728 || Zempin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1589 || Zempÿnn || 1769 || Zempihn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1618 || Sempin || 1769 || Zempin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1666 || Zempÿn || 1798 || Zempien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1688 || Sempin || 1811 || Zempin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Z3JW1q_lhUQ  Zempin Luftaufnahme  2023 Bei YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diese Landkarte von Zempin wurde 2004 von Ulrike Krause für die Gemeinde gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:02 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:03 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:04 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:05 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:06 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:07 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2004 Zempin Handkarte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2004 Zempin Handkarte Rück.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;lt;center&amp;gt;Diese Karte mit Informationen von 2022 &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Karte 2022 a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Karte 2022 b.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien==&lt;br /&gt;
===Historische Luftbilder ca. 1935===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Strand Seebrücke.jpg| Zempin Strand Seebrücke&lt;br /&gt;
Datei:04 Strandst Fischerstr nach Nord.jpg| Strandstraße und Fischerstraße nach Nord&lt;br /&gt;
Datei:05 Hauptstraße Richtung Ost.jpg| Hauptstraße Richtung Ost&lt;br /&gt;
Datei:06 Waldstr Ostsee.jpg| Waldstraße und Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:08 Strandstr Hauptstr Ostsee.jpg| Strandstraße und Hauptstraße &lt;br /&gt;
Datei:10 Hauptstr Richtung West Strandstr.jpg| Hauptstraße Strandstraße Richtung West&lt;br /&gt;
Datei:11 Peenestr Achterwasser.jpg| Peenestraße und Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:02 Inselhof Steg.jpg| Inselhof mit Steg&lt;br /&gt;
Datei:03 Fischerst Achterwasser.jpg| Fischerstraße und Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:07 FF Schule Zickenberg.jpg| Feuerwehr, Zickenberg und Schule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drohnenbilder Zempin Mai 2015===&lt;br /&gt;
:von Peter Stockmann&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken! Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; widths=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Feuerwehr Mai 2015.jpg |  Feuerwehr&lt;br /&gt;
Datei:02 Feuerwehr Pumpenplatz.jpg |  Pumpenplatz&lt;br /&gt;
Datei:03 Hafen Boote ganz.jpg |Hafen Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:04 Hafen Boote Rundell.jpg |Hafenplatz&lt;br /&gt;
Datei:06 Hafen Fischerstraße.jpg |Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:07 Inselhof Streckelberg.jpg |Inselhof bis Streckelberg&lt;br /&gt;
Datei:08 Peenestr Achterwasser.jpg |Peenestraße Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:09 Rieck bis Inselhof.jpg |Rieck bis Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:020 Inselhof.jpg |Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:10 Streckelberg Inselhof.jpg |Streckelberg&lt;br /&gt;
Datei:012 Waldstraße 2.jpg |Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:13 Kleingarten Ostsee.jpg |Kleingärten bis zur Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:14 Achterwasser Ostsee.jpg |Achterwasser und Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:15 FF Fischerstr.jpg |FF Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:16 Fischerstr.jpg |Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:17 Rieckstraße.jpg |Rieckstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Hansestraße.jpg |Hansestraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Waldstraße.jpg |Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Hafen ONH 1.jpg |Hafen bei ONH&lt;br /&gt;
Datei:20 Rieck Achterwasser.jpg |Rieck zum Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:20 schmalste Stelle.jpg |schmalste Stelle der Insel&lt;br /&gt;
Datei:20 Fischereistandort.jpg |Fischereistandort&lt;br /&gt;
Datei:20 Strand Morgensonne.jpg |Ostsee am Morgen&lt;br /&gt;
Datei:20 Kurplatz Strandkörbe.jpg |Kurplatz und Strandkörbe&lt;br /&gt;
Datei:20 Kurplatz ganz.jpg |Kurplatz&lt;br /&gt;
Datei:20 Parkplatz Waldstr.jpg |Parkplatz Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Waldhaus.jpg |Waldhaus&lt;br /&gt;
Datei:20 Zempin Zentrun Blick Achterwasser.jpg |Blick zum Achterwasser&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drohnenbilder August 2021 P. Schröder===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken! Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Für große Bilder Klick - auf Vergrößerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; widths=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Luft Hauptstraße Ost.JPG|Zempin Hauptstraße Ost&lt;br /&gt;
Datei:Luft Hauptstraße West.JPG|Zempin Hauptstraße West&lt;br /&gt;
Datei:Luft Inselhof 2021.JPG|Zempin Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:Luft Schule FF.JPG|Zempin Schule FF&lt;br /&gt;
Datei:Luft Strandstraße Nord.JPG|Zempin Strandstraße Nord&lt;br /&gt;
Datei:Luft Waldstraße.jpg|Zempin Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin West.JPG|Zempin West&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin West 2.JPG|Zempin West&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Luft B111 Richtung Ost.jpg|2023 B111 West Straßenmeisterei - Gartenberg&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin Strandzugang.jpg|Zempin Strandzugang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Video - Aufnahmen vom Friedhof Zempin aus in Richtung Ost:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=P2hKBy7mwME&amp;lt;/youtube&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Strand Panorama Herbst 2024.jpg|center|800px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Strandpanorama vom Rettungsturm aufgenommen / Herbst 2024&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webcam vom Seebad Zempin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Kurplatz .JPG|link=https://webcams.bernsteinbaeder-usedom.de/webcam/ostsee/index.php |Webcam Strand&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Zempin.JPG|link=https://webcams.bernsteinbaeder-usedom.de/webcam/achterwasser/index.php |Webcam Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Anzeigen und Aktualisieren auf das jeweilige Bild klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Post- und Ansichtskarten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1977 Dorfstr Zempin.jpg| 1977 Dorfstr&lt;br /&gt;
Datei:Pk130 Zempin.jpg|Blick über den Ort zur Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Pk063 Zempin.jpg|Fischer am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:Zempin hist. PK 705(d).jpg|Schulbau von 1833&lt;br /&gt;
Datei:ZempinPk111.jpg|Inselhof am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei: Zempin Badehaus.jpg| Strandleben&lt;br /&gt;
Datei: Zempin Laden Neumann.jpg|Ampelkreuzung B111&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pk270.JPG|Erstes Hotel und Gasthaus an der Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1933 Strand.jpg|1933 Badehaus &lt;br /&gt;
Datei:Zewmpin 1954 Frieden.jpg|1954 FDGB Heim Frieden ehem. Strandhotel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfangreichere Sammlung historischer Post- und Ansichtskarten vom Seebad Zempin ist unter :&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=80px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Ak durch KI bewegt.mp4|[[Medium:Zempin-Ak durch KI bewegt.mp4|durch KI animierte über 100 Jahre alte Ansichtskarte, Blick von der Kreuzung in die Strandstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orts- und Naturlehrpfad Tafeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn ist im Jahr 1996 mit der Aufstellung der ersten Tafeln. Zu diesen Tafeln wurde ein Faltblatt entwickelt mit den drei Zempiner [[Zempin - Ortschronik/en#Zempiner Wanderwege|Wanderwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ortslehrpfad 01.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/74/1997_Ortslehrpfad.pdf |[[medium:1997_Ortslehrpfad.pdf| Heft zum Orts- und Naturlehrpfad 1997]]  &lt;br /&gt;
Datei:Ortseingang 1 2019.JPG|Ortseingang Partnergemeinde Klein Nordende&lt;br /&gt;
Datei:Ortseingang 2 2019.JPG|Ortseingang &lt;br /&gt;
Datei:Tafel Geschichte Zempin.jpg|Geschichte Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempiner Muehle.jpg|Zempiner Mühle&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Rohrdachdeckerei.jpg|Hausbau mit Lehm und Schilfrohr&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Alte Raecherei.jpg|Alte Räucherei&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Inselhof.jpg|Vineta Inselhof Zempin &lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Schule.jpg|Geschichte der Schule Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Duenen.jpg|Pflanzen und Dünenschutz&lt;br /&gt;
Datei:Tafel-Pflanzen.jpg|Pflanzen zum Dünenschutz&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Heim Frieden.jpg|Strandhotel später FDGB Heim Frieden&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Seebrücke Musikpavillon.jpg|Seebrücke und Musikpavillon&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Sturmfluten-Rettungsschwimmer.jpg|Sturmfluten und Rettungsschwimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2023 Orts- und Naturlehrpfad Tafeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Neues Design überarbeiteter Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B01-Geschichte Zempins-2023-klein (3000).jpg| Geschichte Zempin&lt;br /&gt;
Datei:G04-Fischerei am Achterwasser 2023 (3000).jpg|Fischerei Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:R07-Ostseefischerei2023 (3000).jpg|Fischerei Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Seebrücke und Musikpavillon.jpg|Seebrücke und Musikpavillon&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Strandhotel Heim Frieden.jpg|Strandhotel - Heim Frieden&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Sturmfluten Rettungsschwimmer.jpg|Sturmfluten - Rettungsschwimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempin Ortschronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Zempin - Ortschronik&amp;lt;/big&amp;gt; - fortlaufend&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Schulchroniken der Schule zu Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempiner Heimathefte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Heimatheften wurde die Geschichte des Seebades Zempin auf der Insel Usedom in nicht chronologischer Reihenfolge festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt der einzelnen Hefte siehe [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Literatur_.C3.BCber_Zempin hier] oder zum direkten Betrachten der jeweiligen Zempiner Heimathefte auf folgende Bilder klicken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 1.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf |[[medium: Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf |Heimatheft Nr. 1 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 2.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/60/Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf|Heimatheft Nr. 2 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:03 Titel Heft 3.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5d/Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 3 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 4.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/9/94/Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 4 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel 5 vorn.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/46/Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 5 - pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Zempin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zempin Zempin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.amtusedom.de/?page_id=118 Web-Seite des Amtes Usedom Süd]&lt;br /&gt;
* [http://www.seebad-zempin.de/ Web-Seite des Fremdenverkehrsamtes]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Heimatmuseum_Zempin Vereinshaus Zempin Ausstellungen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Fischer Familien Bilder]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Straßen Wege Häuser]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gestern - Heute]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
::* [[Leben der Zempinerin Christa Graf]]&lt;br /&gt;
::* [[Zempin Senta Wodrich erzählt:]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gedichte]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Friedhof und Grabsteine]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gemeindeprotokolle| Gemeindeprotokolle 1947 - 1970]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Dokumente Grundstücke]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Großfotos Wanderausstellung Bernsteinbäder]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Videos bei Youtube]] &lt;br /&gt;
* [https://www.camping-zempin.de/ Campingplatz Zempin]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom|Kirchspiel Koserow]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Partnerschaft mit Klein Nordende|Zempin - Partnerschaft mit Klein Nordende]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Scheele.2C Hugo|Künstler Hugo SCHEELE]]&lt;br /&gt;
::* [[Hugo Scheele - Künstler Usedom Sammlung]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#K.C3.BChn.2C Rosa|Künstlerin Rosa KÜHN]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Sieger.2C Kurt-Heinz|Künstler Kurt-Heinz SIEGER]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Max, Wolfgang|Wolfgang Max]]&lt;br /&gt;
* [https://www.online-ofb.de/koserow/?lang=de Ortsfamilienbuch für das Kirchspiel Koserow]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEMPINJO64XB Zempin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetit Magnetit am Zempiner Strand bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Silber-%C3%96lweide#Verwendung Silberölweide hat den Namen &#039;&#039;&#039;Zempin&#039;&#039;&#039; erhalten - bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ölweide mit dem Namen ZEMPIN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SILBERÖLWEIDE ZEMPIN - Elaeagnus commutata &amp;quot;Zempin&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Dünen von Zempin fanden Pflanzenzüchter eine Ölweide, die sich besonders ihrem kargen, salzigen Untergrund angepasst hatte und vermehrten sie weiter, um diese Eigenschaften der Pflanze in anderen küstennahen Gegenden zu nutzen. Besonders ihre übermäßig starke Wurzeltriebe helfen mit, den Sand festzuhalten. Bei Spaziergängen im Juni in Strandnähe können wir den starken Duft wahrnehmen. So haben die Pflanzenzüchter dieser Ölweide den &#039;&#039;&#039;Namen ZEMPIN&#039;&#039;&#039; gegeben. Baumschulen werben heute mit den Eigenschaften des Gehölzes: Blüte silbrig, klein aber stark duftend (Juni), Blätter silbrig behaart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zur Insel Usedom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Fischerei Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler Insel Usedom|Künstler der Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [https://www.treffpunkt-ostsee.de/ostsee/sehenswertes/museen-insel-usedom.php Museen auf der Insel Usedom]&lt;br /&gt;
* [[Ostsee]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrdach_decken|Rohrdach (Reet) decken]]&lt;br /&gt;
* [[Ostseebäder Geschichte|Geschichte der Ostseebäder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Klick auf Bild - öffnet die jeweilige PDF - &#039;&#039;&#039;  [https://www.epubli.com/autoren/hilde-stockmann-11692 erschienen im &#039;&#039;&#039;epubli&#039;&#039;&#039; Verlag]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Seebad Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/a/a9/Zempin_Seebad_epubli.pdf |[[medium:Zempin_Seebad_epubli.pdf|Vom Fischerdorf zum Seebad ISBN 978-3-7418-4289-4]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schulbilder Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/79/Zempin_Schulbilder_epubli.pdf |[[medium:Zempin_Schulbilder_epubli.pdf|Schulbilder Hochzeiten Konfirmation ISBN  978-3-7467-4418-6]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin gestern heute Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/55/Zempin_gestern_heute_epubli.pdf |[[medium:Zempin_gestern_heute_epubli.pdf|Zempin gestern - heute ISBN  978-3-7418-7480-2]]&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 0.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1d/Zempin_450_Jahre.pdf |[[medium:Zempin_450_Jahre.pdf|Zempin 450 Jahre ISBN: 978-3-753159-87-4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Seebäder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin&amp;diff=151930</id>
		<title>Zempin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin&amp;diff=151930"/>
		<updated>2026-07-03T07:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Ersterwähnung neue Urkunde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zempin (Seebad)&lt;br /&gt;
 | plz = 17459&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Usedom Süd&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 958 (2021)&lt;br /&gt;
 | lat = 54.0664&lt;br /&gt;
 | lon = 13.9542&lt;br /&gt;
}}[[Zempin]] ist ein &#039;&#039;&#039;staatlich anerkanntes Seebad&#039;&#039;&#039; und liegt in der Mitte der &#039;&#039;&#039;[[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; zwischen [[Zinnowitz]] und [[Koserow]]. Es gehört zum [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom |Kirchspiel Koserow]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seebäder Zempin, [[Koserow]], [[Loddin]] und [[Ückeritz]] präsentieren sich unter dem Slogan &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Bernsteinbäder&amp;quot;&#039;&#039;&#039; der Insel Usedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=14/54.0664/13.9542 Breite: 54.0664 Länge: 13.9542 ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.930149078369142%2C54.056868909656174%2C13.976068496704103%2C54.073214349017256&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.06504243352302%2C13.953108787536621&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0650&amp;amp;amp;mlon=13.9531#map=15/54.0650/13.9531&amp;quot;&amp;lt;/small&amp;gt;-Größere Karte von Zempin anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Zempin==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Wappen farbig 400.jpg |thumb|250px|rechts| Wappen von Zempin]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Blasonierung&#039;&#039;&#039; zum Wappen der Gemeinde Seebad Zempin: &lt;br /&gt;
Das Wappen ist durch einen Wellenschnitt geteilt von Blau und Silber, oben übereinander zwei goldene Sprotten, die untere nach links gewendet, unten ein blauer Zwillingsbalken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Graphiker Mathias Zapfe aus Weimar hat dieses Wappen gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fisch steht für das Achterwasser, der andere Fische für die Ostsee. Die Farbe Gold erhielten sie, da viele Räuchereien in Zempin existierten und auch heute noch Fische geräuchert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1998 unter der Nummer 0156 in die Wappenrolle des Landes eingetragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ersterwähnung neue Urkunde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Schriftzug 1547 - bereinigt.jpg|thumb|250px|Schriftliche Erwähnung 1547 (Anm. [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]: dieser Schriftzug wurde durch mich herausgearbeitet, Original [[Zempin_-_Ortschronik/en#Ersterw.C3.A4hnung_neue_Urkunde|hier!]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Oktober 2025:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1547&#039;&#039;&#039; - Zempin ist nachweislich 24 Jahre älter als bisher bekannt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André Leichsenring fand im digitalen Onlinearchiv des Staatsarchiv Stettin eine ältere Wasserordnung.&lt;br /&gt;
Diese wurde unter Philipp I. verbindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* weitere Informationen sind hier zu finden: [[Zempin_-_Ortschronik/en#Ersterw.C3.A4hnung_neue_Urkunde|Ersterwähnung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:03 Hafen Boote kl 800.jpg |thumb|350px|rechts|Hafen am Achterwasser Foto privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurplatz schmal Zempin.jpg |thumb|350px|rechts|Kurplatz mit Ostseeblick Foto privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Februar 2026&#039;&#039;&#039; erhielt Zempin offiziell die Verlängerung der Anerkennung des &#039;&#039;&#039;Seebad-Status&#039;&#039;&#039;`. Aller 30 Jahre wird dies überprüft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zempin – das kleinste Seebad auf Usedom&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zempin hat sein ganz eigenes Gesicht. Die &#039;&#039;&#039;Ersterwähnung erfolgte 1547&#039;&#039;&#039; in der Lassanschen Wasserordnung des [[Greifenherzöge|Greifenherzog]] Philipp I. in Wolgast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat sich aus einem [[Fischerei_Insel_Usedom| Fischerort]] am Achterwasser ganz langsam zum Seebad entwickelt. Vieles erinnert noch heute an den Fischerort, so die über 40 rohrgedeckten Häuser im Ortskern und entlang des Achterwassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner naturbelassener Hafen, an dem noch heute die kleinen Fischerkähne liegen. Daneben hat sich der Anglerverein einen Ausgangspunkt geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der großen ca. 400 jährigen Eiche kann man sitzen und auf das gegenüberliegende Ufer schauen und den Kirchturm von Lassan entdecken. Viel Grün ist im Ort zu finden, auch einige sandige Wege mit Wiesenkräutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrgebäude hat den zentralen Platz bekommen und man sieht, wie es sich Stück um Stück vergrößert hat, so wie das Dorf, ist auch dieses Haus mit seiner Ausrüstung gewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber steht die Schule, heute ein Vereinshaus, Fischerstraße 11,  mit vielen wechselnden Ausstellungen und den alten Ladenmöbeln des Kaufmannes aus Zempin. Seit Sommer 2000 gehen die wenigen Kinder in die Grundschule nach Koserow.&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt zwei goldene Fische, einer steht für das Achterwasser und einer für den Strand und viele Fische wurden geräuchert, deshalb die Farbe Gold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute sind noch eigene Fischräuchereien und Gaststätten im Ort vorhanden, die den eigenen Fang verarbeiten. Am Strand entstanden durch die großen Heringsfänge um 1830 die Salzhütten, in denen das steuerfreie Salz aufbewahrt wurde. Diese zerfallenen Gebäude machten Platz für die neue Kurpromenade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1911 die Eisenbahn den Ort erobert hat, kamen auch die Urlauber immer zahlreicher. Die Villen an der Waldstraße entstanden und auch sie zeigen die Bäderarchitektur, wenn auch etwas bescheidener. Viele Villen wurden liebevoll nach der Wende restauriert und es befinden sich angenehme, freundliche Ferienwohnungen darin. Heute hat Zempin über 900 Einwohner, aber es beherbergt in einem Jahr ca. 50 000 Gäste. Aus den Betriebsferienheimen der DDR-Zeit sind Pensionen und Hotels geworden. Der Campingplatz mit Stellplätzen mit direktem Blick auf die [[Ostsee]] ist sehr beliebt. Aber auch fast zu jedem Haus gehören liebevoll eingerichtete Ferienwohnungen, die von langjährigen Gästen nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter, gemietet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele schöne Parkplätze in Strandnähe, aber auch am Achterwasser wurden nach der Wende geschaffen. [[Datei:10 Streckelberg Inselhof 800.jpg|thumb|350px|rechts|Vom Inselhof bis zum Streckelberg Foto privat]] Auch an Busparkplätze wurde gedacht, um den Kurzreisenden die Erkundung des Ortes zu erleichtern. Die Möglichkeit mit der Bahn anzureisen ist seit dem Jahre 2000 ohne Fußmarsch über die Wolgaster Brücke möglich. Die Fernzüge erhalten Anschluss an die UBB (Usedomer Bäderbahn) in Züssow, so kann man von Züssow bis Zempin ohne umsteigen reisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders beliebt ist nicht nur Baden am feinen weißen Sandstrand, sondern auch das Wandern und Radfahren auf den vielen bewaldeten Wegen. Viele Tafeln des Orts- und Naturlehrpfades erklären Ihnen die Geschichte des Ortes, so z.B. die Herstellung eines [[Rohrdach_decken| Rohrdaches]] oder die vielen Naturschönheiten. Sie sind herzlich eingeladen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fremdenverkehrsamt des Seebades Zempin, 17459 Zempin, Fischerstraße 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: 038377 – 42162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail  [mailto:info@seebad-zempin.de info@seebad-zempin.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wandel des Ortsnamen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrhunderte hat sich der Ortsname von Zempin immer wieder verändert. Verschiedene Bezeichnungen lassen sich in diversen historischen Quellen und Karten finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Name.jpg|rechts|thumb|250px|Schriftliche Erwähnung 1571]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ortsname !! Jahr !! Ortsname&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1547 || Zempin || 1711 || Zempihn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1571 ||Zempin|| 1728 || Zempin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1589 || Zempÿnn || 1769 || Zempihn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1618 || Sempin || 1769 || Zempin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1666 || Zempÿn || 1798 || Zempien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1688 || Sempin || 1811 || Zempin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Z3JW1q_lhUQ  Zempin Luftaufnahme  2023 Bei YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Diese Landkarte von Zempin wurde 2004 von Ulrike Krause für die Gemeinde gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:02 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:03 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:04 Zempin Karte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:05 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:06 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:07 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:08 rück Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2004 Zempin Handkarte.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2004 Zempin Handkarte Rück.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;&amp;lt;center&amp;gt;Diese Karte mit Informationen von 2022 &amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Karte 2022 a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Karte 2022 b.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien==&lt;br /&gt;
===Historische Luftbilder ca. 1935===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Strand Seebrücke.jpg| Zempin Strand Seebrücke&lt;br /&gt;
Datei:04 Strandst Fischerstr nach Nord.jpg| Strandstraße und Fischerstraße nach Nord&lt;br /&gt;
Datei:05 Hauptstraße Richtung Ost.jpg| Hauptstraße Richtung Ost&lt;br /&gt;
Datei:06 Waldstr Ostsee.jpg| Waldstraße und Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:08 Strandstr Hauptstr Ostsee.jpg| Strandstraße und Hauptstraße &lt;br /&gt;
Datei:10 Hauptstr Richtung West Strandstr.jpg| Hauptstraße Strandstraße Richtung West&lt;br /&gt;
Datei:11 Peenestr Achterwasser.jpg| Peenestraße und Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:02 Inselhof Steg.jpg| Inselhof mit Steg&lt;br /&gt;
Datei:03 Fischerst Achterwasser.jpg| Fischerstraße und Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:07 FF Schule Zickenberg.jpg| Feuerwehr, Zickenberg und Schule&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drohnenbilder Zempin Mai 2015===&lt;br /&gt;
:von Peter Stockmann&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken! Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; widths=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Feuerwehr Mai 2015.jpg |  Feuerwehr&lt;br /&gt;
Datei:02 Feuerwehr Pumpenplatz.jpg |  Pumpenplatz&lt;br /&gt;
Datei:03 Hafen Boote ganz.jpg |Hafen Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:04 Hafen Boote Rundell.jpg |Hafenplatz&lt;br /&gt;
Datei:06 Hafen Fischerstraße.jpg |Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:07 Inselhof Streckelberg.jpg |Inselhof bis Streckelberg&lt;br /&gt;
Datei:08 Peenestr Achterwasser.jpg |Peenestraße Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:09 Rieck bis Inselhof.jpg |Rieck bis Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:020 Inselhof.jpg |Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:10 Streckelberg Inselhof.jpg |Streckelberg&lt;br /&gt;
Datei:012 Waldstraße 2.jpg |Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:13 Kleingarten Ostsee.jpg |Kleingärten bis zur Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:14 Achterwasser Ostsee.jpg |Achterwasser und Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:15 FF Fischerstr.jpg |FF Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:16 Fischerstr.jpg |Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:17 Rieckstraße.jpg |Rieckstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Hansestraße.jpg |Hansestraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Waldstraße.jpg |Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Hafen ONH 1.jpg |Hafen bei ONH&lt;br /&gt;
Datei:20 Rieck Achterwasser.jpg |Rieck zum Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:20 schmalste Stelle.jpg |schmalste Stelle der Insel&lt;br /&gt;
Datei:20 Fischereistandort.jpg |Fischereistandort&lt;br /&gt;
Datei:20 Strand Morgensonne.jpg |Ostsee am Morgen&lt;br /&gt;
Datei:20 Kurplatz Strandkörbe.jpg |Kurplatz und Strandkörbe&lt;br /&gt;
Datei:20 Kurplatz ganz.jpg |Kurplatz&lt;br /&gt;
Datei:20 Parkplatz Waldstr.jpg |Parkplatz Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:20 Waldhaus.jpg |Waldhaus&lt;br /&gt;
Datei:20 Zempin Zentrun Blick Achterwasser.jpg |Blick zum Achterwasser&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drohnenbilder August 2021 P. Schröder===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken! Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Für große Bilder Klick - auf Vergrößerung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; widths=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Luft Hauptstraße Ost.JPG|Zempin Hauptstraße Ost&lt;br /&gt;
Datei:Luft Hauptstraße West.JPG|Zempin Hauptstraße West&lt;br /&gt;
Datei:Luft Inselhof 2021.JPG|Zempin Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:Luft Schule FF.JPG|Zempin Schule FF&lt;br /&gt;
Datei:Luft Strandstraße Nord.JPG|Zempin Strandstraße Nord&lt;br /&gt;
Datei:Luft Waldstraße.jpg|Zempin Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin West.JPG|Zempin West&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin West 2.JPG|Zempin West&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Luft B111 Richtung Ost.jpg|2023 B111 West Straßenmeisterei - Gartenberg&lt;br /&gt;
Datei:Luft Zempin Strandzugang.jpg|Zempin Strandzugang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Video - Aufnahmen vom Friedhof Zempin aus in Richtung Ost:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=P2hKBy7mwME&amp;lt;/youtube&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Strand Panorama Herbst 2024.jpg|center|800px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Strandpanorama vom Rettungsturm aufgenommen / Herbst 2024&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Webcam vom Seebad Zempin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Kurplatz .JPG|link=https://webcams.bernsteinbaeder-usedom.de/webcam/ostsee/index.php |Webcam Strand&lt;br /&gt;
Datei:Hafen Zempin.JPG|link=https://webcams.bernsteinbaeder-usedom.de/webcam/achterwasser/index.php |Webcam Hafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zum Anzeigen und Aktualisieren auf das jeweilige Bild klicken!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Historische Post- und Ansichtskarten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1977 Dorfstr Zempin.jpg| 1977 Dorfstr&lt;br /&gt;
Datei:Pk130 Zempin.jpg|Blick über den Ort zur Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Pk063 Zempin.jpg|Fischer am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:Zempin hist. PK 705(d).jpg|Schulbau von 1833&lt;br /&gt;
Datei:ZempinPk111.jpg|Inselhof am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei: Zempin Badehaus.jpg| Strandleben&lt;br /&gt;
Datei: Zempin Laden Neumann.jpg|Ampelkreuzung B111&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pk270.JPG|Erstes Hotel und Gasthaus an der Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1933 Strand.jpg|1933 Badehaus &lt;br /&gt;
Datei:Zewmpin 1954 Frieden.jpg|1954 FDGB Heim Frieden ehem. Strandhotel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfangreichere Sammlung historischer Post- und Ansichtskarten vom Seebad Zempin ist unter :&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten&amp;lt;/big&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=80px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Ak durch KI bewegt.mp4|[[Medium:Zempin-Ak durch KI bewegt.mp4|durch KI animierte über 100 Jahre alte Ansichtskarte, Blick von der Kreuzung in die Strandstraße]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Orts- und Naturlehrpfad Tafeln==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn ist im Jahr 1996 mit der Aufstellung der ersten Tafeln. Zu diesen Tafeln wurde ein Faltblatt entwickelt mit den drei Zempiner [[Zempin - Ortschronik/en#Zempiner Wanderwege|Wanderwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ortslehrpfad 01.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/74/1997_Ortslehrpfad.pdf |[[medium:1997_Ortslehrpfad.pdf| Heft zum Orts- und Naturlehrpfad 1997]]  &lt;br /&gt;
Datei:Ortseingang 1 2019.JPG|Ortseingang Partnergemeinde Klein Nordende&lt;br /&gt;
Datei:Ortseingang 2 2019.JPG|Ortseingang &lt;br /&gt;
Datei:Tafel Geschichte Zempin.jpg|Geschichte Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempiner Muehle.jpg|Zempiner Mühle&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Rohrdachdeckerei.jpg|Hausbau mit Lehm und Schilfrohr&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Alte Raecherei.jpg|Alte Räucherei&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Inselhof.jpg|Vineta Inselhof Zempin &lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Schule.jpg|Geschichte der Schule Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Duenen.jpg|Pflanzen und Dünenschutz&lt;br /&gt;
Datei:Tafel-Pflanzen.jpg|Pflanzen zum Dünenschutz&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Heim Frieden.jpg|Strandhotel später FDGB Heim Frieden&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Seebrücke Musikpavillon.jpg|Seebrücke und Musikpavillon&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Sturmfluten-Rettungsschwimmer.jpg|Sturmfluten und Rettungsschwimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2023 Orts- und Naturlehrpfad Tafeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Neues Design überarbeiteter Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B01-Geschichte Zempins-2023-klein (3000).jpg| Geschichte Zempin&lt;br /&gt;
Datei:G04-Fischerei am Achterwasser 2023 (3000).jpg|Fischerei Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:R07-Ostseefischerei2023 (3000).jpg|Fischerei Ostsee&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Seebrücke und Musikpavillon.jpg|Seebrücke und Musikpavillon&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Strandhotel Heim Frieden.jpg|Strandhotel - Heim Frieden&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Sturmfluten Rettungsschwimmer.jpg|Sturmfluten - Rettungsschwimmer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempin Ortschronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;big&amp;gt;Zempin - Ortschronik&amp;lt;/big&amp;gt; - fortlaufend&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Schulchroniken der Schule zu Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zempiner Heimathefte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Heimatheften wurde die Geschichte des Seebades Zempin auf der Insel Usedom in nicht chronologischer Reihenfolge festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Inhalt der einzelnen Hefte siehe [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Literatur_.C3.BCber_Zempin hier] oder zum direkten Betrachten der jeweiligen Zempiner Heimathefte auf folgende Bilder klicken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 1.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf |[[medium: Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf |Heimatheft Nr. 1 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 2.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/60/Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf|Heimatheft Nr. 2 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:03 Titel Heft 3.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5d/Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 3 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel Heft 4.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/9/94/Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 4 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Titel 5 vorn.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/46/Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf |[[medium:Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf|Heimatheft Nr. 5 - pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Zempin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zempin Zempin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.amtusedom.de/?page_id=118 Web-Seite des Amtes Usedom Süd]&lt;br /&gt;
* [http://www.seebad-zempin.de/ Web-Seite des Fremdenverkehrsamtes]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Heimatmuseum_Zempin Vereinshaus Zempin Ausstellungen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Fischer Familien Bilder]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Straßen Wege Häuser]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gestern - Heute]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Lebensläufe]]&lt;br /&gt;
::* [[Leben der Zempinerin Christa Graf]]&lt;br /&gt;
::* [[Zempin Senta Wodrich erzählt:]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gedichte]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Friedhof und Grabsteine]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Gemeindeprotokolle| Gemeindeprotokolle 1947 - 1970]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Dokumente Grundstücke]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Großfotos Wanderausstellung Bernsteinbäder]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Videos bei Youtube]] &lt;br /&gt;
* [https://www.camping-zempin.de/ Campingplatz Zempin]&lt;br /&gt;
* [[Kirche Koserow auf der Insel Usedom|Kirchspiel Koserow]]&lt;br /&gt;
* [[Zempin Partnerschaft mit Klein Nordende|Zempin - Partnerschaft mit Klein Nordende]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Scheele.2C Hugo|Künstler Hugo SCHEELE]]&lt;br /&gt;
::* [[Hugo Scheele - Künstler Usedom Sammlung]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#K.C3.BChn.2C Rosa|Künstlerin Rosa KÜHN]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Sieger.2C Kurt-Heinz|Künstler Kurt-Heinz SIEGER]]&lt;br /&gt;
::* [[Künstler Insel Usedom#Max, Wolfgang|Wolfgang Max]]&lt;br /&gt;
* [https://www.online-ofb.de/koserow/?lang=de Ortsfamilienbuch für das Kirchspiel Koserow]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEMPINJO64XB Zempin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetit Magnetit am Zempiner Strand bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Silber-%C3%96lweide#Verwendung Silberölweide hat den Namen &#039;&#039;&#039;Zempin&#039;&#039;&#039; erhalten - bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ölweide mit dem Namen ZEMPIN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SILBERÖLWEIDE ZEMPIN - Elaeagnus commutata &amp;quot;Zempin&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In den Dünen von Zempin fanden Pflanzenzüchter eine Ölweide, die sich besonders ihrem kargen, salzigen Untergrund angepasst hatte und vermehrten sie weiter, um diese Eigenschaften der Pflanze in anderen küstennahen Gegenden zu nutzen. Besonders ihre übermäßig starke Wurzeltriebe helfen mit, den Sand festzuhalten. Bei Spaziergängen im Juni in Strandnähe können wir den starken Duft wahrnehmen. So haben die Pflanzenzüchter dieser Ölweide den &#039;&#039;&#039;Namen ZEMPIN&#039;&#039;&#039; gegeben. Baumschulen werben heute mit den Eigenschaften des Gehölzes: Blüte silbrig, klein aber stark duftend (Juni), Blätter silbrig behaart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zur Insel Usedom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Fischerei Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Fähren und Brücken Usedom]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler Insel Usedom|Künstler der Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
* [https://www.treffpunkt-ostsee.de/ostsee/sehenswertes/museen-insel-usedom.php Museen auf der Insel Usedom]&lt;br /&gt;
* [[Ostsee]]&lt;br /&gt;
* [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrdach_decken|Rohrdach (Reet) decken]]&lt;br /&gt;
* [[Ostseebäder Geschichte|Geschichte der Ostseebäder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Klick auf Bild - öffnet die jeweilige PDF - &#039;&#039;&#039;  [https://www.epubli.com/autoren/hilde-stockmann-11692 erschienen im &#039;&#039;&#039;epubli&#039;&#039;&#039; Verlag]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Seebad Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/a/a9/Zempin_Seebad_epubli.pdf |[[medium:Zempin_Seebad_epubli.pdf|Vom Fischerdorf zum Seebad ISBN 978-3-7418-4289-4]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schulbilder Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/79/Zempin_Schulbilder_epubli.pdf |[[medium:Zempin_Schulbilder_epubli.pdf|Schulbilder Hochzeiten Konfirmation ISBN  978-3-7467-4418-6]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin gestern heute Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/55/Zempin_gestern_heute_epubli.pdf |[[medium:Zempin_gestern_heute_epubli.pdf|Zempin gestern - heute ISBN  978-3-7418-7480-2]]&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 0.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1d/Zempin_450_Jahre.pdf |[[medium:Zempin_450_Jahre.pdf|Zempin 450 Jahre ISBN: 978-3-753159-87-4]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Insel Usedom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Seebäder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=%22Teterow%22_Ostmecklenburgische_Heimat_-_Serie_ab_1932&amp;diff=151875</id>
		<title>&quot;Teterow&quot; Ostmecklenburgische Heimat - Serie ab 1932</title>
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		<updated>2026-07-02T13:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Stadtgeschichte in Fortsetzungen in der Monatszeitung &amp;quot;Ostmecklenburgische Heimat&amp;quot; (OMH) 1928 bis 1939&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Stadt [[Teterow]]&lt;br /&gt;
 | zeit = 1100 - 1939&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = frei&lt;br /&gt;
 | erstellung = 1928 bis 1939&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Stadt Teterow&lt;br /&gt;
 | status = veröffentlicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Zwischen 1928 und 1939 erschienen in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot; 47 Beiträge zur Geschichte der Stadt Teterow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiträge==&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514905980.pdf Der Burgwall von Teterow und seine Eroberung durch die Dänen im Jahre 1171 (2) Rudolf Asmus Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 1 1928 S.1-5 (&#039;&#039;&#039;Teil 1 ist 1926 in der Zeitschrift &amp;quot;Mecklenburg&amp;quot; erschienen!&#039;&#039;&#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514906111.pdf Der Burgwall von Teterow und seine Eroberung durch die Dänen im Jahre 1171 (3)  Der Burgwall von Teterow und seine Eroberung durch die Dänen im Jahre 1171 : (3.) Fortsetzung Rudolf Asmus. - In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 1 (1928), 2, S.9-11]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514906332.pdf Der Burgwall von Teterow und seine Eroberung durch die Dänen im Jahre 1171 : (4.) Schluß Rudolf Asmus In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 1 (1928), 3, S.17-19 ]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514906715.pdf Konzertverein Teterow Ostmecklenburgische Heimat, Bd.1 (1928) 7, S.55-56]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514907045.pdf Der St. Georg-Friedhof zu Teterow In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 1 (1928), 9, S.67]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/385225598.pdf Joachim Christoph Glüern, Kantor zu Teterow In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 2 (1929), 23, S.180-181]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/472406302.pdf Dörfer und Höfe um Teterow : ein Streifzug durch die Heimat zur &amp;quot;guten alten Zeit&amp;quot; Karl Demmel. - In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 12 (1939), 5, S.33-36]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/51490979X.pdf Handel und Wandel in Teterow vor 55 Jahren In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 2 (1929), 14, S.108]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514910682.pdf Kurzer Rückblick auf die Geschichte der Stadt Teterow und der Mecklenburgischen Schweiz  Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 2 (1929), 23, S.178-180]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515047643.pdf Romanische Bauelemente an den Kirchen zu Teterow, Gr. Wokern und Levitzow Gerhard Ulrich Asmus In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 3 (1930), 7, S.49-52]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515048658.pdf Teterower Hypothekenbrief von 1607 : aus den Pfarrakten von Klaber Hans Wilhelm Barnewitz. - In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 3 (1930), 10, S.78]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515050474.pdf Der Prozeß um den Teterower Ratshof (1774) In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 3 (1930), 17, S.132-133 Zusammenfassung]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389143987.pdf Kirchliches aus Teterows Vergangenheit Gerhard Ulrich Asmus. - In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 4 (1931), 1, S.1-4]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/48092452X.pdf Aus Teterows längst vergangenen Tagen Wolfgang Dietrich Asmus. - In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 4 (1931), 15, S.113-117]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514953217.pdf Erinnerungen aus Teterow In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 5 (1932), 7, S.54-55]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/479691991.pdf Bergring Teterow Meckl. Schweiz Karl Schröder. - In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 6 (1933), 10, S.73-75]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514957603.pdf Teterow vor und nach dem 30jährigen Kriege Wolfgang Dietrich Asmus In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 6 (1933), 3, S.17-21]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514958049.pdf Die Eroberung des Burgwalls Teterow im Rahmen eines Zeitbildes: Vortrag gehalten von Herrn Kommerzienrat Scheven im Bürger-Verein Teterow am 8. Februar 1933 Scheven In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 6 (1933), 5, S.36-38]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/51495826X.pdf Die Eroberung des Burgwalls Teterow im Rahmen eines Zeitbildes: Vortrag gehalten von Herrn Kommerzienrat Scheven im Bürger-Verein Teterow am 8. Februar 1933 , Fortsetzung und Schluß Scheven In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd. 6 (1933), 6, S.41-44]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514958383.pdf Aus der heimischen Sagenwelt In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.6 (1933) 6, S.45]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/51495843X.pdf Aus der heimischen Sagenwelt In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.6 (1933) 7, S.55]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514962860.pdf  Das Teterower Wappen, ein Beitrag zur Stadtgeschichte Wolfgang Dietrich Asmus In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.6 (1933) 14, S.105-107]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514963190.pdf Der Teterower Vogelschutzpark In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.6 (1933) 14, S.109-111]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/514964774.pdf Neues vom Burgwall auf der Insel im Teterower See Karl Gehrtz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.6 (1933) 21, S.161-162]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515179116.pdf Von dem Heimatmuseum in Teterow In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.7 (1934) 22, S.163-164]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/390387258.pdf Die Teterower Familiennamen von 1562 Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.8 (1935) 7, S.49-50]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/390387320.pdf Die Teterower Familiennamen von 1758 Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.8 (1935) 10, S.73-75]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515179809.pdf Bericht von 1752 im Teterower Kirchturmkopf In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.8 (1935) 3, S.17-18]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515183458.pdf Das Teterower Handwerk um die Mitte des 18. Jahrhunderts Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.8 (1935) 12, S.89-90]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515184284.pdf Preußische Einquartierung in Teterow 1715/16 Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.8 (1935) 19, S.150-151]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515184713.pdf Teterower Familiennamen : Restanten- und Mahnregister v. St. Jürgen In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.8 (1935) 20, S.160]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/372786839.pdf Teterow und der Siebenjährige Krieg Hans Wilhelm Barnewitz Aus: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.9 (1936), 8]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/38914469X.pdf Der Lebensraum der Stadt Teterow : Beitrag zur nationalpolitischen Heimatkunde Mecklenburg Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.9 (1936) 23, S.177-178]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389144762.pdf Der Lebensraum der Stadt Teterow : Beitrag zur nationalpolitischen Heimatkunde Mecklenburg Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.9 (1936) 24, S.186-188]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/38914696X.pdf Teterow und der Siebenjährige Krieg Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.9 (1936) 8, S.57-59]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389147141.pdf Teterow und der Siebenjährige Krieg Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.9 (1936) 10, S.73-75]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389147206.pdf Teterow und der Siebenjährige Krieg Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.9 (1936) 12, S.90]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389147273.pdf  Teterow und der Siebenjährige Krieg Hans Wilhelm Barnewitz In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.9 (1936) 16, S.121-122]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389144932.pdf Der Lebensraum der Stadt Teterow: Beitrag zur nationalpolitischen Heimatkunde Mecklenburg Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.10 (1937) 1, S.1-3]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389145092.pdf Der Lebensraum der Stadt Teterow : Beitrag zur nationalpolitischen Heimatkunde Mecklenburg Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.10 (1937) 2, S.9-11]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389145106.pdf Der Lebensraum der Stadt Teterow : Beitrag zur nationalpolitischen Heimatkunde Mecklenburg Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.10 (1937), 3, S.17-19]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389145173.pdf Der Lebensraum der Stadt Teterow : Beitrag zur nationalpolitischen Heimatkunde Mecklenburg Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.10 (1937) 4, S.25-27]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389145262.pdf Der Lebensraum der Stadt Teterow : Beitrag zur nationalpolitischen Heimatkunde Mecklenburg Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat Bd.10 (1937) 5, S.33-35]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/515325619.pdf Teterow in der niederdeutschen Literatur : Eine Heimatplauderei Karl Demmel In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.10 (1937) 12, S.89-90]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/389146536.pdf  Verwüstung der Stadt Teterow, 22. Mai 1639: aus Stadtakten u. Geh.- u. Hauptarchiv in Schwerin Korl Puls In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.11 (1938) 3, S.18-19]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/519624025.pdf Wie die Teterower ihre Kirche weiter rückten Elfriede Wendler In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.11 (1938) 11, S.86]&lt;br /&gt;
* [http://www.gbv.de/dms/lbmv/mklaiv9015/47932431X.pdf Der Teterower See in Vergangenheit und Gegenwart Gerhard Böhmer In: Ostmecklenburgische Heimat, Bd.12 (1939) 3, S.18-20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Alth%C3%B6fer_Geschichte_chronologisch&amp;diff=151870</id>
		<title>Althöfer Geschichte chronologisch</title>
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		<updated>2026-07-02T11:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Althof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Althof, Ortsteil von [[Doberan (Bad)]]&lt;br /&gt;
 | zeit = 1160 - fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = ..&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = unveröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte des Dorfes Althof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Althof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was der Boden aus vorgeschichtlicher Zeit berichtet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bis Ende des 5. Jahrhunderts siedeln im Gebiet des heutigen Althof germanische Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;7. Jahrhundert&lt;br /&gt;
:Im Zuge der Völkerwanderung besiedeln Kessiner und Obotriten, Wenden genannt, das von den Germanen verlassene Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Slawenzeit bis zur Christianisierung (1160 - 1200)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1164&lt;br /&gt;
:Eine heidnische Kultstätte wird durch Pribislav nach seiner Taufe zerstört(nach Schlie, Annahme)&lt;br /&gt;
:Etwa ab dieser Zeit beginnen Bau- und Gründungsarbeiten (Bet- und Schlafhaus, Speise- und Gästehaus, Pförtnerzelle, Raum für den Abt) zur Vorbereitung auf den Einzug des Konvents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1167&lt;br /&gt;
:Vom Sachsenherzog Heinrich dem Löwen erhält Pribislaw Mecklenburgisches Gebiet als Reichslehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1171&lt;br /&gt;
:Gründung des ersten Zisterzienserklosters Doberan auf dem Territorium von Mecklenburg. Der Abt Konrad zieht mit seinem Konvent von 12 Zisterziensermönchen am 1. März aus Amelungsborn in die neue Besitzung in Althof ein. Pribislaw stattet das Kloster mit einem Gebiet aus, zu dem die nahegelegenen Orte Doberan, Parkentin, Hohenfelde, Stülow, Reddelich, Kröpelin und Wilsen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1172&lt;br /&gt;
:Woizlawa, Gattin des Fürsten Pribislaw, wird in der Kapelle beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1178&lt;br /&gt;
:Pribislaw wird bei einem Turnier in Lüneburg tödlich verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1179&lt;br /&gt;
:Überfall auf das Kloster in Althof am 10. November des Jahres. Alle Mönche werden getötet und das Kloster zerstört. Lediglich Abt Konrad gelingt die Flucht. Aufständische Slawen werden hierfür verantwortlich gemacht. Vermutlich ist der Überfall auch im Zusammenhang mit Thronfolgestreitigkeiten der Erben Pribislaws zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1186&lt;br /&gt;
:Am 25. Juni erfolgt die Neuansiedlung des Klosters in Doberan am heutigen Standort. Althof wird Grangie, h.h. Wirtschaftshof des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Althof im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1200&lt;br /&gt;
:Bau einer ersten Kapelle zu Althof, die wohl als Gedächtnis- und Messkapelle fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1273&lt;br /&gt;
:Der Name Alt-Doberan für Althof wird urkundlich erwähnt, später spricht man von &amp;quot;antiqua curia&amp;quot;, alter Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1312&lt;br /&gt;
:Rostocker Fehden: Überfall von Rostockern und Truppen von Heinrich II.(dem Löwen) von Mecklenburg auf die Grangie Althof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1368&lt;br /&gt;
:Weihe des neuen Münsters am 04.06. des Jahres in Doberan durch Bischof Friedrich von Bülow von Schwerin. Die Klosterkirche war die wichtigste landesfürstliche Grablege im Mittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1450&lt;br /&gt;
:Bis 1461 Umbau der Althöfer Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1522&lt;br /&gt;
:Herzog Heinrich V. besucht den &amp;quot;wilden Ort am Felde und findet die Inschrift mit Pribislaw&amp;quot; in einer vom Verfall gekennzeichneten Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1552&lt;br /&gt;
:Im Zuge der Säkularisation wird das Kloster Bestandteil des landesherrlichen Domanium, späterhin genutzt durch Verpachtung. In der Inventarliste wird die Kapelle als Backhaus geführt, 2 Scheunen und eine nahegelegene Mühle werden erwähnt. Eine Schäferei lässt sich nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1610&lt;br /&gt;
:Die Kirche wird nachweislich als Backhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1751 &lt;br /&gt;
:Im Beichtkinderverzeichnis dieses Jahres gehört Althof zum Kirchspiel Parkentin und wird als herzogliches Gut Altenhof geführt.                           Schon 1666 lässt sich die Zugehörigkeit Althofs zur Pfarre Parkentin nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==bis zur Reichseinigung (bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1819&lt;br /&gt;
:In Altenhof leben 89 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1820&lt;br /&gt;
:Bau eines chinesischen Tempels auf dem Tempelberg, der 1870 wieder abgerissen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1822&lt;br /&gt;
:Der strohgedeckte Dachstuhl der Kapelle geht am 09.August durch einen Blitz in Flammen auf. Daraufhin erfolgt die Anordnung von Großherzog Friedrich Franz I.: &amp;quot;...die alte Kapelle zu Althof wegen ihrer wichtigen Inschriften völlig ins Alterthum wieder herzustellen und dagegen für ein anderes Lokal zum Backhause zu sorgen sei&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1823&lt;br /&gt;
:Sanierung der Kapelle durch Carl Theodor Severin. Die Kirche wird fürstlicher Memorialbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1838&lt;br /&gt;
:Die Straßen von Doberan nach Rostock und Heiligendamm sowie der Fahrweg nach Althof entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1851&lt;br /&gt;
:Ein heidnischer Opferstein wird auf dem Gelände der Ziegelei nahe der Kapelle ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1852&lt;br /&gt;
:Die Gebeine der Fürstin Woizlawa werden in eine neue Gruft vor dem erneuerten Altar versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1855&lt;br /&gt;
:Lieferung einer Dampfmaschine an den Besitzer der Wassermühle, Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1870&lt;br /&gt;
:Am 01. Juli des Jahres wird Althof Landgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1883&lt;br /&gt;
:Bau der Eisenbahnstrecke Wismar-Rostock mit Haltepunkt Althof &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1886&lt;br /&gt;
:Eine Glocke für Althof wird in Wismar gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1886&lt;br /&gt;
:Bis 1888 Restaurierung der Kapelle durch Ludwig Möckel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;1888&lt;br /&gt;
:06. September: Das fast völlig neu entstandene Gotteshaus wird seiner Bestimmung übergeben. Die erste Predigt hält Pastor Kliefoth-Doberan. Auch für die Dörfer Hohenfelde und Neu-Hohenfelde, die bisher in Parkentin eingepfarrt waren, ist die Kapelle Althof neuer Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1888 &lt;br /&gt;
:Bis 1889: Abbruch und Neubau des Gutshauses durch den Pächter von Plessen. Das Gutshaus erhält seine heutige Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1919&lt;br /&gt;
:Nach Abdankung des letzten Großherzogs wird Althof Staatsdomäne im neu entstandenen Land Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1926&lt;br /&gt;
:Am Althöfer Weg entstehen 28 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1926&lt;br /&gt;
:Der Hof Althof wird vom letzten Pächter Maichel übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1930&lt;br /&gt;
:Zwangsversteigerung der Erbpachtmühle.&lt;br /&gt;
Um 1933 stellt die Mühle ihren Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1931&lt;br /&gt;
:Im Dezember des Jahres brennt der Schafstall auf dem Hof Althof ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1931&lt;br /&gt;
:Althof hat 106 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1932&lt;br /&gt;
:Errichtung einer neuen Feldscheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1938&lt;br /&gt;
:Die Elektrifizierung in Althof ist abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1939&lt;br /&gt;
:Eingemeindung Althofs nach Doberan am 01.April des Jahres. Althof hat 91 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1942&lt;br /&gt;
:Errichtung eines Barackenlagers am Althöfer Weg durch die Heinkel-Flugzeugwerke Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1945&lt;br /&gt;
:Bodenreform: Enteignung der Staatsdomäne und Verteilung der Besitzstücke durch Losverfahren am 07.Oktober an 18 landarme Bauern und 23 Neubauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1948&lt;br /&gt;
:Im Pächterhaus wird eine Schule für die Althöfer Kinder eingerichtet, in der 34 Schüler unterrichtet werden. Die Schule hat bis 1951 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1952&lt;br /&gt;
:Gründung der LPG &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; Althof, Typ II, im Mai 1953 Umwandlung in Typ III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1953&lt;br /&gt;
:Ab diesem Jahr wird die ehemalige Ziegelei Hofbauer mit den Ländereien und dem Tierbestand von der LPG übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1958&lt;br /&gt;
:Zentraler Wasserleitungsbau ab Bahnhof nach Althof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1971&lt;br /&gt;
:Ausbau Dorfteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1973&lt;br /&gt;
:Endgültige Schließung der Gaststätte &amp;quot;Zur Mühle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1981&lt;br /&gt;
[[Datei:M190.PNG|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
:bis 1982: Die erste Kleingartenanlage in der Nähe der Ziegelei entsteht (heute Althof e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1982&lt;br /&gt;
:In der Ziegelei wird Feinkeramik als wichtiges Konsumgut produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1984&lt;br /&gt;
:Sanierung Dorfteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1986&lt;br /&gt;
:Einführung der Straßennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1987 &lt;br /&gt;
:Bis 1988 Sanierungsarbeiten an der Klosterscheune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1987&lt;br /&gt;
:Bis 1988: Es entstehen zwei weitere Kleingartenanlagen (&amp;quot;An der Klosterscheune&amp;quot;, &amp;quot;Kuckucksberg&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===*[[LPG „Einigkeit“ Althof]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1990&lt;br /&gt;
:Rückübertragung der Ziegelei an die früheren Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1993&lt;br /&gt;
:Die große Feldscheune brennt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1993&lt;br /&gt;
:Liquidation der LPG &amp;quot;Rehwisch&amp;quot;, in die nach mehrfachen Umstrukturierungen auch die Althöfer LPG &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; eingegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1995&lt;br /&gt;
:Seit diesem Jahr entstehen 18 neue Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2003&lt;br /&gt;
:Schließung des Bahnübergangs von Althof zum Parkentiner Landweg im Zuge des Gleisausbaues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007/2009&lt;br /&gt;
:Dorferneuerung: Bau einer Anlage zur Abwasserbeseitigung, Straßenneubau; 196 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007&lt;br /&gt;
:Sanierung Dorfteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007/2013&lt;br /&gt;
:Renaturierung Althöfer Bach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
:Reste des alten Fachwerkschuppens und der alten Garage an der Klosterscheune werden entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
:Gründung des Ortsvereins &amp;quot;Althof e.V.&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
:Bis 2010: Sanierung der Klosterscheune und Neubau Wanderweg zum Hütter Wohld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2009&lt;br /&gt;
:Bis 2010: Sanierung der Althöfer Kapelle und Wiedereröffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2016&lt;br /&gt;
:Althof hat 182 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2018&lt;br /&gt;
:Aufstellung von 8 Schautafeln zur Erkundung von Althof und seiner Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2021&lt;br /&gt;
:Mit Datum 17.06. leben in Althof 179 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Althof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kloster und die Kapelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Althof Tiedemann 1842.jpg|zentriert|800px|Das Doberaner Münster und die Kapelle Althof, Steindruck von Tiedemann 1842]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Mühle===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:AL1.PNG|oberschlächtiges Mühlenrad Althof&lt;br /&gt;
Datei:AL2.PNG|Althöfer Bach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ziegelei===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dob619.jpg|zentriert|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dob693.jpg|zentriert|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten aus und um Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lange, Heinrich - Pädagoge, Organist, (niederdeutscher) Schriftsteller===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:geb. 23.7.1863 Tessin (Bad Doberan), gest. 6.10.1938 Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vater: Zimmerer&lt;br /&gt;
Stadtschule in Tessin; 1884/85 Lehrerseminar&lt;br /&gt;
Neukloster; 1885 Lehrer in Sülze; 1886-1890 Lehrer&lt;br /&gt;
in Dierhagen; 1890 Erster Lehrer in Hohenfelde (bei&lt;br /&gt;
Doberan); zugleich Küster und &#039;&#039;&#039;Organist in Althof&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
1907-1927 Lehrer, Küster und Organist in Wustrow;&lt;br /&gt;
1904 Gründer des Plattdeutschen Vereins in Doberan;&lt;br /&gt;
nach Übersiedlung auf das Fischland Ehrenmitglied&lt;br /&gt;
des Vereins; 1908 Vorsitzender des Plattdeutschen&lt;br /&gt;
Vereins Fischland; Leiter eines Kinderchors und eines&lt;br /&gt;
Gesangvereins in Wustrow; 1928 Ehrenbürger von&lt;br /&gt;
Wustrow; lebte seit 1929 in Rostock; niederdeutsche&lt;br /&gt;
Gedichte und Geschichten in Zeitungen und&lt;br /&gt;
Zeitschriften; schrieb hoch- und niederdeutsche&lt;br /&gt;
Erzählungen und Lustspiele; »Kapitän Peiter Potts&lt;br /&gt;
Abendteuer tau Water un tau Land« (1899); »Dörch&lt;br /&gt;
Nacht tau’m Licht« (1901); »Dei Wendenkron«&lt;br /&gt;
(1905); »Dei Gegenbuhlers« (1905); »Unter dem&lt;br /&gt;
Banner des Löwen. Geschichtliche Erzählung aus&lt;br /&gt;
dem Anfange des 14. Jahrhunderts« (1906); »Twei&lt;br /&gt;
Geschichten ut ’e Franzosentid« (1909); »Aus&lt;br /&gt;
schwerer Zeit. Geschichtliche Erzählungen aus&lt;br /&gt;
Mecklenburgs Vergangenheit« (1910); »Fritz Reuter&lt;br /&gt;
als Heiratsstifter« (1910); übersetzte mehrere Werke&lt;br /&gt;
von John Brinckman ins Hochdeutsche wie »Peter&lt;br /&gt;
Lorenz bei Abukir und andere Geschichten« (1914);&lt;br /&gt;
Herausgeber einer Werkausgabe von Fritz Reuter&lt;br /&gt;
mit Biographie »Sämtliche Werke« (8 Bde.; 1904);&lt;br /&gt;
Neubearbeitung von Carl Johann Friedrich Peters’&lt;br /&gt;
»Das Land Swante Wustrow oder Das Fischland«&lt;br /&gt;
(1926); »Das Tonnenfest in Wustrow auf Fischland«&lt;br /&gt;
in der Zeitschrift des Heimatbundes »Mecklenburg«&lt;br /&gt;
(1912); »Fischerei und Schiffahrt auf dem&lt;br /&gt;
Fischlande« in »Mecklenburgische Heimat« (1931);&lt;br /&gt;
»Die Bauernlegung in Mecklenburg-Schwerin« in&lt;br /&gt;
»Mecklenburgische Monatshefte« (1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[mehr über Heinrich Lange]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattdeutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suhrlandt, Rudolph (Friedrich Karl) - Maler===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:geb. 19.12.1781 Ludwigslust, gest. 2.2.1862 Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vater: Johann Heinrich S., Maler&lt;br /&gt;
Ehefrau: Wilhelmine S., Grafikerin&lt;br /&gt;
Schüler seines Vaters; 1799 Studium mit&lt;br /&gt;
Herzoglichem Stipendium an der Akademie&lt;br /&gt;
Dresden; 1803 in Wien; kopierte dort nach Raffael&lt;br /&gt;
und Antonio Allegri da Correggio; malte Bildnisse&lt;br /&gt;
russischer und polnischer Adliger, in deren Familien&lt;br /&gt;
er Malunterricht gab; 1803 Porträt der Erbprinzessin&lt;br /&gt;
Helene für das Mausoleum Ludwigslust; 1808 in Rom;&lt;br /&gt;
Ehrenmitglied der Lukas-Akademie Rom; erhielt&lt;br /&gt;
dort Beziehungen zu Mitgliedern der deutschen&lt;br /&gt;
Künstlerkolonie, die er auch malte; Porträts von&lt;br /&gt;
Christian Daniel Rauch, lebenslange Freundschaft und&lt;br /&gt;
Briefkontakt; 1810 Hofmaler von Herzog Friedrich&lt;br /&gt;
Franz I. von Mecklenburg-Schwerin; 1817 Professor&lt;br /&gt;
in Ludwigslust; porträtierte die mecklenburgischen&lt;br /&gt;
Fürstlichkeiten, Mitglieder des Hofes, der Regierung&lt;br /&gt;
und der Gesellschaft; jährlich mehrmonatige Reisen,&lt;br /&gt;
um Bildnisaufträge im Ausland auszuführen; nach&lt;br /&gt;
seiner Pensionierung 1849 in Schwerin; Werke&lt;br /&gt;
in mecklenburgischen Museen, Schlössern und in&lt;br /&gt;
Privatbesitz; &#039;&#039;&#039;Kirchenbilder für Althof&#039;&#039;&#039;, Brenz, Brunow,&lt;br /&gt;
Cramon, Lübtheen und Ludwigslust; »Huldigung&lt;br /&gt;
der Wissenschaften, Künste und Gewerbe« im&lt;br /&gt;
Ludwigsluster Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voß, Gerhard - Theologe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:geb. 22.3.1903 Rostock, gest. 9.12.1993 Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vater: Friedrich V., Theologe&lt;br /&gt;
Große Stadtschule Rostock, 1921-1926&lt;br /&gt;
Theologiestudium in Erlangen, Halle und Rostock;&lt;br /&gt;
Hauslehrer in Herleshausen (bei Eisenach); 1927&lt;br /&gt;
Predigerseminar Schwerin; 1928 Praktikant im&lt;br /&gt;
Wohlfahrtsamt Köln; &#039;&#039;&#039;Vikar in Althof&#039;&#039;&#039; (bei Bad&lt;br /&gt;
Doberan); seit November 1930 Pfarrverweser in&lt;br /&gt;
Klaber; seit November 1938 Pastor in Pokrent;&lt;br /&gt;
1945-1970 Pastor an der Paulskirche Schwerin;&lt;br /&gt;
nach Wiedereröffnung des Predigerseminars&lt;br /&gt;
im Oktober 1948 in Schwerin fast 25 Jahre&lt;br /&gt;
Dozent für Kirchengeschichte; Mitbegründer&lt;br /&gt;
und 1960-1975 Leiter der Arbeitsgemeinschaft&lt;br /&gt;
für mecklenburgische Kirchengeschichte;&lt;br /&gt;
Herausgeber der »Kirchengeschichte Mecklenburgs«&lt;br /&gt;
von Karl Schmaltz (1952); 120 Artikel in der&lt;br /&gt;
»Mecklenburgischen Kirchenzeitung« (1946-1987);&lt;br /&gt;
erforschte die Geschichte der mittelalterlichen&lt;br /&gt;
Tauffünten in Mecklenburg; beschäftigte sich mit der&lt;br /&gt;
Besiedlungsgeschichte Mecklenburgs und den Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woizlawa († 1172, beigesetzt in Althof)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War die zweite Ehefrau Pribislaws, des letzten Fürsten der Obotriten und ersten Herren von Mecklenburg.&lt;br /&gt;
Die Herkunft Woizlawas ist unklar. Der mittelalterliche Chronist Ernst von Kirchberg ging von einer skandinavischen Abstammung aus, doch gibt es hierfür keine weiteren Belege.[1] Möglicherweise war sie maßgeblich an der Gründung des Klosters Doberan beteiligt.[2] Woizlawa soll 1172 im Wochenbett verstorben sein.&lt;br /&gt;
Kind: Heinrich Borwin I., 1178 bis 1227 Herrscher in Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellennachweise:&lt;br /&gt;
Sven Wichert; Das Zisterzienserkloster Doberan im Mittelalter. Lukas, Berlin 2000 . - 287 S. : Ill., graph. Darst.. - (=Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser, Band 9.) ISBN 3-931836-34-7, S. 15 .&lt;br /&gt;
Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 15 1850, S. 166 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;850. Todestag von Fürstin Woizlawa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Althof bei Doberan 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2022 Althof bei Doberan 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woizlawa im Artikel: Tochter des Pommernfürsten Wartislaw I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Althöfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AL4.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL5.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 02]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL6.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 03]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL7.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 04]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL8.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 05]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL9.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurnamen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Alth%C3%B6fer_Geschichte_chronologisch&amp;diff=151869</id>
		<title>Althöfer Geschichte chronologisch</title>
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		<updated>2026-07-02T11:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Althof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Althof, Ortsteil von Doberan (Bad)&lt;br /&gt;
 | zeit = 1160 - fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = ..&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = unveröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte des Dorfes Althof&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Althof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Was der Boden aus vorgeschichtlicher Zeit berichtet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bis Ende des 5. Jahrhunderts siedeln im Gebiet des heutigen Althof germanische Stämme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;7. Jahrhundert&lt;br /&gt;
:Im Zuge der Völkerwanderung besiedeln Kessiner und Obotriten, Wenden genannt, das von den Germanen verlassene Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Slawenzeit bis zur Christianisierung (1160 - 1200)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1164&lt;br /&gt;
:Eine heidnische Kultstätte wird durch Pribislav nach seiner Taufe zerstört(nach Schlie, Annahme)&lt;br /&gt;
:Etwa ab dieser Zeit beginnen Bau- und Gründungsarbeiten (Bet- und Schlafhaus, Speise- und Gästehaus, Pförtnerzelle, Raum für den Abt) zur Vorbereitung auf den Einzug des Konvents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1167&lt;br /&gt;
:Vom Sachsenherzog Heinrich dem Löwen erhält Pribislaw Mecklenburgisches Gebiet als Reichslehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1171&lt;br /&gt;
:Gründung des ersten Zisterzienserklosters Doberan auf dem Territorium von Mecklenburg. Der Abt Konrad zieht mit seinem Konvent von 12 Zisterziensermönchen am 1. März aus Amelungsborn in die neue Besitzung in Althof ein. Pribislaw stattet das Kloster mit einem Gebiet aus, zu dem die nahegelegenen Orte Doberan, Parkentin, Hohenfelde, Stülow, Reddelich, Kröpelin und Wilsen gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1172&lt;br /&gt;
:Woizlawa, Gattin des Fürsten Pribislaw, wird in der Kapelle beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1178&lt;br /&gt;
:Pribislaw wird bei einem Turnier in Lüneburg tödlich verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1179&lt;br /&gt;
:Überfall auf das Kloster in Althof am 10. November des Jahres. Alle Mönche werden getötet und das Kloster zerstört. Lediglich Abt Konrad gelingt die Flucht. Aufständische Slawen werden hierfür verantwortlich gemacht. Vermutlich ist der Überfall auch im Zusammenhang mit Thronfolgestreitigkeiten der Erben Pribislaws zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1186&lt;br /&gt;
:Am 25. Juni erfolgt die Neuansiedlung des Klosters in Doberan am heutigen Standort. Althof wird Grangie, h.h. Wirtschaftshof des Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Althof im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1200&lt;br /&gt;
:Bau einer ersten Kapelle zu Althof, die wohl als Gedächtnis- und Messkapelle fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1273&lt;br /&gt;
:Der Name Alt-Doberan für Althof wird urkundlich erwähnt, später spricht man von &amp;quot;antiqua curia&amp;quot;, alter Hof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1312&lt;br /&gt;
:Rostocker Fehden: Überfall von Rostockern und Truppen von Heinrich II.(dem Löwen) von Mecklenburg auf die Grangie Althof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1368&lt;br /&gt;
:Weihe des neuen Münsters am 04.06. des Jahres in Doberan durch Bischof Friedrich von Bülow von Schwerin. Die Klosterkirche war die wichtigste landesfürstliche Grablege im Mittelalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1450&lt;br /&gt;
:Bis 1461 Umbau der Althöfer Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1522&lt;br /&gt;
:Herzog Heinrich V. besucht den &amp;quot;wilden Ort am Felde und findet die Inschrift mit Pribislaw&amp;quot; in einer vom Verfall gekennzeichneten Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1552&lt;br /&gt;
:Im Zuge der Säkularisation wird das Kloster Bestandteil des landesherrlichen Domanium, späterhin genutzt durch Verpachtung. In der Inventarliste wird die Kapelle als Backhaus geführt, 2 Scheunen und eine nahegelegene Mühle werden erwähnt. Eine Schäferei lässt sich nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1610&lt;br /&gt;
:Die Kirche wird nachweislich als Backhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1751 &lt;br /&gt;
:Im Beichtkinderverzeichnis dieses Jahres gehört Althof zum Kirchspiel Parkentin und wird als herzogliches Gut Altenhof geführt.                           Schon 1666 lässt sich die Zugehörigkeit Althofs zur Pfarre Parkentin nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==bis zur Reichseinigung (bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1819&lt;br /&gt;
:In Altenhof leben 89 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1820&lt;br /&gt;
:Bau eines chinesischen Tempels auf dem Tempelberg, der 1870 wieder abgerissen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1822&lt;br /&gt;
:Der strohgedeckte Dachstuhl der Kapelle geht am 09.August durch einen Blitz in Flammen auf. Daraufhin erfolgt die Anordnung von Großherzog Friedrich Franz I.: &amp;quot;...die alte Kapelle zu Althof wegen ihrer wichtigen Inschriften völlig ins Alterthum wieder herzustellen und dagegen für ein anderes Lokal zum Backhause zu sorgen sei&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1823&lt;br /&gt;
:Sanierung der Kapelle durch Carl Theodor Severin. Die Kirche wird fürstlicher Memorialbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1838&lt;br /&gt;
:Die Straßen von Doberan nach Rostock und Heiligendamm sowie der Fahrweg nach Althof entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1851&lt;br /&gt;
:Ein heidnischer Opferstein wird auf dem Gelände der Ziegelei nahe der Kapelle ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1852&lt;br /&gt;
:Die Gebeine der Fürstin Woizlawa werden in eine neue Gruft vor dem erneuerten Altar versenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1855&lt;br /&gt;
:Lieferung einer Dampfmaschine an den Besitzer der Wassermühle, Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1870&lt;br /&gt;
:Am 01. Juli des Jahres wird Althof Landgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1883&lt;br /&gt;
:Bau der Eisenbahnstrecke Wismar-Rostock mit Haltepunkt Althof &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1886&lt;br /&gt;
:Eine Glocke für Althof wird in Wismar gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1886&lt;br /&gt;
:Bis 1888 Restaurierung der Kapelle durch Ludwig Möckel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;1888&lt;br /&gt;
:06. September: Das fast völlig neu entstandene Gotteshaus wird seiner Bestimmung übergeben. Die erste Predigt hält Pastor Kliefoth-Doberan. Auch für die Dörfer Hohenfelde und Neu-Hohenfelde, die bisher in Parkentin eingepfarrt waren, ist die Kapelle Althof neuer Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1888 &lt;br /&gt;
:Bis 1889: Abbruch und Neubau des Gutshauses durch den Pächter von Plessen. Das Gutshaus erhält seine heutige Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1919&lt;br /&gt;
:Nach Abdankung des letzten Großherzogs wird Althof Staatsdomäne im neu entstandenen Land Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1926&lt;br /&gt;
:Am Althöfer Weg entstehen 28 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1926&lt;br /&gt;
:Der Hof Althof wird vom letzten Pächter Maichel übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1930&lt;br /&gt;
:Zwangsversteigerung der Erbpachtmühle.&lt;br /&gt;
Um 1933 stellt die Mühle ihren Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1931&lt;br /&gt;
:Im Dezember des Jahres brennt der Schafstall auf dem Hof Althof ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1931&lt;br /&gt;
:Althof hat 106 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1932&lt;br /&gt;
:Errichtung einer neuen Feldscheune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1938&lt;br /&gt;
:Die Elektrifizierung in Althof ist abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1939&lt;br /&gt;
:Eingemeindung Althofs nach Doberan am 01.April des Jahres. Althof hat 91 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1942&lt;br /&gt;
:Errichtung eines Barackenlagers am Althöfer Weg durch die Heinkel-Flugzeugwerke Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1945&lt;br /&gt;
:Bodenreform: Enteignung der Staatsdomäne und Verteilung der Besitzstücke durch Losverfahren am 07.Oktober an 18 landarme Bauern und 23 Neubauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1948&lt;br /&gt;
:Im Pächterhaus wird eine Schule für die Althöfer Kinder eingerichtet, in der 34 Schüler unterrichtet werden. Die Schule hat bis 1951 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1952&lt;br /&gt;
:Gründung der LPG &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; Althof, Typ II, im Mai 1953 Umwandlung in Typ III.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1953&lt;br /&gt;
:Ab diesem Jahr wird die ehemalige Ziegelei Hofbauer mit den Ländereien und dem Tierbestand von der LPG übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1958&lt;br /&gt;
:Zentraler Wasserleitungsbau ab Bahnhof nach Althof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1971&lt;br /&gt;
:Ausbau Dorfteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1973&lt;br /&gt;
:Endgültige Schließung der Gaststätte &amp;quot;Zur Mühle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1981&lt;br /&gt;
[[Datei:M190.PNG|400px|zentriert]]&lt;br /&gt;
:bis 1982: Die erste Kleingartenanlage in der Nähe der Ziegelei entsteht (heute Althof e.V.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1982&lt;br /&gt;
:In der Ziegelei wird Feinkeramik als wichtiges Konsumgut produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1984&lt;br /&gt;
:Sanierung Dorfteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1986&lt;br /&gt;
:Einführung der Straßennamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1987 &lt;br /&gt;
:Bis 1988 Sanierungsarbeiten an der Klosterscheune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1987&lt;br /&gt;
:Bis 1988: Es entstehen zwei weitere Kleingartenanlagen (&amp;quot;An der Klosterscheune&amp;quot;, &amp;quot;Kuckucksberg&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===*[[LPG „Einigkeit“ Althof]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1990&lt;br /&gt;
:Rückübertragung der Ziegelei an die früheren Eigentümer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1993&lt;br /&gt;
:Die große Feldscheune brennt ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1993&lt;br /&gt;
:Liquidation der LPG &amp;quot;Rehwisch&amp;quot;, in die nach mehrfachen Umstrukturierungen auch die Althöfer LPG &amp;quot;Einigkeit&amp;quot; eingegangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1995&lt;br /&gt;
:Seit diesem Jahr entstehen 18 neue Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2003&lt;br /&gt;
:Schließung des Bahnübergangs von Althof zum Parkentiner Landweg im Zuge des Gleisausbaues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007/2009&lt;br /&gt;
:Dorferneuerung: Bau einer Anlage zur Abwasserbeseitigung, Straßenneubau; 196 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007&lt;br /&gt;
:Sanierung Dorfteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007/2013&lt;br /&gt;
:Renaturierung Althöfer Bach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
:Reste des alten Fachwerkschuppens und der alten Garage an der Klosterscheune werden entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
:Gründung des Ortsvereins &amp;quot;Althof e.V.&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2008&lt;br /&gt;
:Bis 2010: Sanierung der Klosterscheune und Neubau Wanderweg zum Hütter Wohld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2009&lt;br /&gt;
:Bis 2010: Sanierung der Althöfer Kapelle und Wiedereröffnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2016&lt;br /&gt;
:Althof hat 182 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2018&lt;br /&gt;
:Aufstellung von 8 Schautafeln zur Erkundung von Althof und seiner Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2021&lt;br /&gt;
:Mit Datum 17.06. leben in Althof 179 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Althof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Kloster und die Kapelle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Althof Tiedemann 1842.jpg|zentriert|800px|Das Doberaner Münster und die Kapelle Althof, Steindruck von Tiedemann 1842]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Mühle===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;400px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:AL1.PNG|oberschlächtiges Mühlenrad Althof&lt;br /&gt;
Datei:AL2.PNG|Althöfer Bach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Ziegelei===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dob619.jpg|zentriert|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Dob693.jpg|zentriert|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten aus und um Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lange, Heinrich - Pädagoge, Organist, (niederdeutscher) Schriftsteller===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:geb. 23.7.1863 Tessin (Bad Doberan), gest. 6.10.1938 Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vater: Zimmerer&lt;br /&gt;
Stadtschule in Tessin; 1884/85 Lehrerseminar&lt;br /&gt;
Neukloster; 1885 Lehrer in Sülze; 1886-1890 Lehrer&lt;br /&gt;
in Dierhagen; 1890 Erster Lehrer in Hohenfelde (bei&lt;br /&gt;
Doberan); zugleich Küster und &#039;&#039;&#039;Organist in Althof&#039;&#039;&#039;;&lt;br /&gt;
1907-1927 Lehrer, Küster und Organist in Wustrow;&lt;br /&gt;
1904 Gründer des Plattdeutschen Vereins in Doberan;&lt;br /&gt;
nach Übersiedlung auf das Fischland Ehrenmitglied&lt;br /&gt;
des Vereins; 1908 Vorsitzender des Plattdeutschen&lt;br /&gt;
Vereins Fischland; Leiter eines Kinderchors und eines&lt;br /&gt;
Gesangvereins in Wustrow; 1928 Ehrenbürger von&lt;br /&gt;
Wustrow; lebte seit 1929 in Rostock; niederdeutsche&lt;br /&gt;
Gedichte und Geschichten in Zeitungen und&lt;br /&gt;
Zeitschriften; schrieb hoch- und niederdeutsche&lt;br /&gt;
Erzählungen und Lustspiele; »Kapitän Peiter Potts&lt;br /&gt;
Abendteuer tau Water un tau Land« (1899); »Dörch&lt;br /&gt;
Nacht tau’m Licht« (1901); »Dei Wendenkron«&lt;br /&gt;
(1905); »Dei Gegenbuhlers« (1905); »Unter dem&lt;br /&gt;
Banner des Löwen. Geschichtliche Erzählung aus&lt;br /&gt;
dem Anfange des 14. Jahrhunderts« (1906); »Twei&lt;br /&gt;
Geschichten ut ’e Franzosentid« (1909); »Aus&lt;br /&gt;
schwerer Zeit. Geschichtliche Erzählungen aus&lt;br /&gt;
Mecklenburgs Vergangenheit« (1910); »Fritz Reuter&lt;br /&gt;
als Heiratsstifter« (1910); übersetzte mehrere Werke&lt;br /&gt;
von John Brinckman ins Hochdeutsche wie »Peter&lt;br /&gt;
Lorenz bei Abukir und andere Geschichten« (1914);&lt;br /&gt;
Herausgeber einer Werkausgabe von Fritz Reuter&lt;br /&gt;
mit Biographie »Sämtliche Werke« (8 Bde.; 1904);&lt;br /&gt;
Neubearbeitung von Carl Johann Friedrich Peters’&lt;br /&gt;
»Das Land Swante Wustrow oder Das Fischland«&lt;br /&gt;
(1926); »Das Tonnenfest in Wustrow auf Fischland«&lt;br /&gt;
in der Zeitschrift des Heimatbundes »Mecklenburg«&lt;br /&gt;
(1912); »Fischerei und Schiffahrt auf dem&lt;br /&gt;
Fischlande« in »Mecklenburgische Heimat« (1931);&lt;br /&gt;
»Die Bauernlegung in Mecklenburg-Schwerin« in&lt;br /&gt;
»Mecklenburgische Monatshefte« (1935).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[mehr über Heinrich Lange]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattdeutsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suhrlandt, Rudolph (Friedrich Karl) - Maler===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:geb. 19.12.1781 Ludwigslust, gest. 2.2.1862 Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vater: Johann Heinrich S., Maler&lt;br /&gt;
Ehefrau: Wilhelmine S., Grafikerin&lt;br /&gt;
Schüler seines Vaters; 1799 Studium mit&lt;br /&gt;
Herzoglichem Stipendium an der Akademie&lt;br /&gt;
Dresden; 1803 in Wien; kopierte dort nach Raffael&lt;br /&gt;
und Antonio Allegri da Correggio; malte Bildnisse&lt;br /&gt;
russischer und polnischer Adliger, in deren Familien&lt;br /&gt;
er Malunterricht gab; 1803 Porträt der Erbprinzessin&lt;br /&gt;
Helene für das Mausoleum Ludwigslust; 1808 in Rom;&lt;br /&gt;
Ehrenmitglied der Lukas-Akademie Rom; erhielt&lt;br /&gt;
dort Beziehungen zu Mitgliedern der deutschen&lt;br /&gt;
Künstlerkolonie, die er auch malte; Porträts von&lt;br /&gt;
Christian Daniel Rauch, lebenslange Freundschaft und&lt;br /&gt;
Briefkontakt; 1810 Hofmaler von Herzog Friedrich&lt;br /&gt;
Franz I. von Mecklenburg-Schwerin; 1817 Professor&lt;br /&gt;
in Ludwigslust; porträtierte die mecklenburgischen&lt;br /&gt;
Fürstlichkeiten, Mitglieder des Hofes, der Regierung&lt;br /&gt;
und der Gesellschaft; jährlich mehrmonatige Reisen,&lt;br /&gt;
um Bildnisaufträge im Ausland auszuführen; nach&lt;br /&gt;
seiner Pensionierung 1849 in Schwerin; Werke&lt;br /&gt;
in mecklenburgischen Museen, Schlössern und in&lt;br /&gt;
Privatbesitz; &#039;&#039;&#039;Kirchenbilder für Althof&#039;&#039;&#039;, Brenz, Brunow,&lt;br /&gt;
Cramon, Lübtheen und Ludwigslust; »Huldigung&lt;br /&gt;
der Wissenschaften, Künste und Gewerbe« im&lt;br /&gt;
Ludwigsluster Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Voß, Gerhard - Theologe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:geb. 22.3.1903 Rostock, gest. 9.12.1993 Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vater: Friedrich V., Theologe&lt;br /&gt;
Große Stadtschule Rostock, 1921-1926&lt;br /&gt;
Theologiestudium in Erlangen, Halle und Rostock;&lt;br /&gt;
Hauslehrer in Herleshausen (bei Eisenach); 1927&lt;br /&gt;
Predigerseminar Schwerin; 1928 Praktikant im&lt;br /&gt;
Wohlfahrtsamt Köln; &#039;&#039;&#039;Vikar in Althof&#039;&#039;&#039; (bei Bad&lt;br /&gt;
Doberan); seit November 1930 Pfarrverweser in&lt;br /&gt;
Klaber; seit November 1938 Pastor in Pokrent;&lt;br /&gt;
1945-1970 Pastor an der Paulskirche Schwerin;&lt;br /&gt;
nach Wiedereröffnung des Predigerseminars&lt;br /&gt;
im Oktober 1948 in Schwerin fast 25 Jahre&lt;br /&gt;
Dozent für Kirchengeschichte; Mitbegründer&lt;br /&gt;
und 1960-1975 Leiter der Arbeitsgemeinschaft&lt;br /&gt;
für mecklenburgische Kirchengeschichte;&lt;br /&gt;
Herausgeber der »Kirchengeschichte Mecklenburgs«&lt;br /&gt;
von Karl Schmaltz (1952); 120 Artikel in der&lt;br /&gt;
»Mecklenburgischen Kirchenzeitung« (1946-1987);&lt;br /&gt;
erforschte die Geschichte der mittelalterlichen&lt;br /&gt;
Tauffünten in Mecklenburg; beschäftigte sich mit der&lt;br /&gt;
Besiedlungsgeschichte Mecklenburgs und den Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Woizlawa († 1172, beigesetzt in Althof)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War die zweite Ehefrau Pribislaws, des letzten Fürsten der Obotriten und ersten Herren von Mecklenburg.&lt;br /&gt;
Die Herkunft Woizlawas ist unklar. Der mittelalterliche Chronist Ernst von Kirchberg ging von einer skandinavischen Abstammung aus, doch gibt es hierfür keine weiteren Belege.[1] Möglicherweise war sie maßgeblich an der Gründung des Klosters Doberan beteiligt.[2] Woizlawa soll 1172 im Wochenbett verstorben sein.&lt;br /&gt;
Kind: Heinrich Borwin I., 1178 bis 1227 Herrscher in Mecklenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellennachweise:&lt;br /&gt;
Sven Wichert; Das Zisterzienserkloster Doberan im Mittelalter. Lukas, Berlin 2000 . - 287 S. : Ill., graph. Darst.. - (=Studien zur Geschichte, Kunst und Kultur der Zisterzienser, Band 9.) ISBN 3-931836-34-7, S. 15 .&lt;br /&gt;
Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 15 1850, S. 166 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;850. Todestag von Fürstin Woizlawa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Althof bei Doberan 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2022 Althof bei Doberan 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woizlawa im Artikel: Tochter des Pommernfürsten Wartislaw I.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Althof==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Althöfer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AL4.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL5.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 02]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL6.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 03]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL7.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 04]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL8.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 05]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AL9.PNG|600px|links|Flurnamen Althof 06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flurnamen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151868</id>
		<title>Lütow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151868"/>
		<updated>2026-07-02T10:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Heimatlied Gnitz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Lütow&lt;br /&gt;
 | plz = 17440&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt am Peenestrom&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 405 (2018)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0116&lt;br /&gt;
 | lon = 13.879&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Die Gemeinde Lütow liegt auf der &#039;&#039;&#039;[[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; auf der &#039;&#039;&#039;Halbinsel Gnitz&#039;&#039;&#039;. Ortsteile sind: Lütow, [[Neuendorf Insel Usedom|Neuendorf]], [[Netzelkow Insel Usedom|Netzelkow]] und die [[Insel Görmitz im Achterwasser#Görmitz eine Insel im Achterwasser der Insel Usedom|Insel Görmitz]]. In Netzelkow steht die [[Insel Usedom Kirchen#Netzelkow Kirche|Kirche St, Marien]]. Sie gehört zum [https://kirche-auf-usedom.de/pfarraemter/ev-pfarramt-krummin-karlshagen-zinnowitz/ Kirchspiel Krummin-Karlshagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=15/54.0140/13.8733 Breite: 54.0140 Länge: 13.8733]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.855733871459963%2C54.00580153214854%2C13.901653289794922%2C54.02216706095092&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.013985101204085%2C13.878693580627441&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0140&amp;amp;amp;mlon=13.8787#map=15/54.0140/13.8787&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Lütow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lütow umfasst den ganzen Gnitz mit der Insel Görmitz im Achterwasser. Von der B111 biegt man von [[Zinnowitz]] aus südlich zum Gnitz ab. Es ist ehemals eine Insel gewesen, die &amp;quot;angewachsen ist&amp;quot;. Der Srumin und die Störlanke im Achterwasser treffen sich fast. Die Stelle, die heute die Straße überwindet, heißt noch &amp;quot;Bollbrücke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen von Lütow==&lt;br /&gt;
Lütow führt kein Wappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Halbinsel Gnitz, die das ganze Gemeindegegiet von Lütow umfasst.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnitz – Halbinsel&#039;&#039;&#039; (Chmez, Chnez, Gnez, Gniz) 1194 Ersterwähnung – uralter Besitz der Familie von Lepel (Löffel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1194 – 1224: ist Heinrich vom Chmez Kastellan in Usedom. Er starb 1228. Ihm folgten auf dem Gnitz seine Söhne Pribislav, Johannes und Dobysca. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1229: wird ein Pfarrer Philippus vom Gnez erwähnt; die Kirche wurde wahrscheinlich von [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Grobe]] aus gegründet und war dem heiligen Michael geweiht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1385: um dieses Jahr bezog das Bistum Cammin eine direkte Abgabe vom Gnitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1858: Die Güter Neuendorf, Netzelkow und Lütow führen seit unvordenklicher Zeit den Namen: der Gnitz oder das Gnitzer Land, das vom Achterwasser und der Wycke [Krumminer Wiek] umflossen, nur auf einer schmalen Stelle [Bollbrücke] mit dem festen Land der Insel Usedom verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1991: Südspitze vom Gnitz wird unter Narurschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lütow  im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=bMqz2dJNDOg  Lütow Luftaufnahen bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2drYWovuSsM  Neuendorf Gnitz Luftaufnahme bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuendorf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Gnitz.jpg|Ansichtskarte Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahr.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahrlager.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:1905 Fortshaus Neuendorf.jpg|1905 Forsthaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg Pavillion.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 1.jpg|1916 Foto Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 Fischer 1.jpg|1916 Neuendorf Fischer&lt;br /&gt;
Datei:VEB Kraftwerke Lübbenau.jpg|Ansichtskarte VEB Kraftwerke Lübbenau&lt;br /&gt;
Datei:Zeltplatz 1964.jpg|Ansichtskarte 1964 Zeltpatz Lütow&lt;br /&gt;
Datei:Deutsches Familienarchiv Bd 151 Lepel.jpg|Familie Lepel Band 151&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Neuendorf Haus um 1800.jpg|Neuendorf Gutshaus 1800&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Haus 1820.jpg|Neuendorf Gutshaus 1820&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 1.jpg|Hedwig von Lepel- Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 2.jpg|Bilder: Karl Fahringer&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 3.jpg|Märchen Inhalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemälde der Gutshäuser sind von &#039;&#039;&#039;Hedwig von Lepel (1850 -1925)&#039;&#039;&#039; aus dem Buch Deutsches Familienarchiv Band 151 - Familie Lepel (Lepell). Das Märchenbuch von Hedwig von Lepel - Gnitz widmete sie ihren Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Natur Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Naturschutz.JPG|Naturschutzschild Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Hinweisschild.jpg|Wegweiser auf dem Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Steilküste.JPG|westliche Steiküste - Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Gefahr Absturz.JPG|Achtung Hinweis&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Krumminer Wieck.JPG|Blick auf Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Sanddorn.jpg|Sanddorn bringt Farbe im Winter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hünengrab Lütow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fsteingr%C3%A4ber_bei_L%C3%BCtow#Grab_1 Hühnengrab bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[H%C3%BCnengr%C3%A4ber und Steinsetzungen|Hühnengräber bei Ortschroniken MV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das einzige teilweise erhaltene Hünengrab auf der Insel Usedom. Der Deckstein wurde 1907 zertrümmert und als Fundament für das Pfarrhaus in Netzelkow verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020&#039;&#039;&#039; 08. Juni in der OZ  Versteigerung - &amp;quot;Die dramatischste Steigerung erzielte eine Wiese auf der sich das Großsteingrab Lütow (Insel Usedom) befindet. Sie erzielte das 40-fache des angebotenen Preises von 300 Euro und bekam für 12 000 Euro den Zuschlag.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:02 Grosssteingrab flach.jpg| Großsteingrab in Lütow&lt;br /&gt;
Datei:03 Grosssteingrab vonoben.jpg|Reste Großsteingrab&lt;br /&gt;
Datei:04 Hühnen 1.JPG|Schild an Sitzgruppe&lt;br /&gt;
Datei:05 Hühnen 2.JPG|Schild mit Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 1.jpg|Schilder im Erdbeerhof&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 2.jpg|in Koserow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möwenort Naturschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter.JPG|Möwenort Kiefern&lt;br /&gt;
Datei:Möwenort Hinweis.jpg|Möwenort Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Bäume Wind.JPG|Bäume dürfen sterben&lt;br /&gt;
Datei:Lassan im Blick.jpg|Blick über den Peenestrom nach Lassan&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter 2.jpg|Windflüchter&lt;br /&gt;
Datei:Besucher Hinweis Möwenort.jpg|Das sollten die Besucher beachten&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte.jpg|westlicher Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte 2.jpg|Blick über die Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werbung für den Gnitz==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz|Ortschronik Lütow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Görmitz Insel im Achterwasser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gehört zur Gemeinde Lütow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1400 Görmitz&#039;&#039;&#039; (Görms) Insel im Achterwasser – Ersterwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Görmitz im Achterwasser| Insel Görmitz im Achterwasser - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCtow Lütow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6rmitz Insel Görmitz bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/LUTTOWJO64WA Lütow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://ortsfamilienbuecher.de/netzelkow/?lang=de Ortsfamilienbuch der Kirche Netzelkow 1739 - 1874]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heimatlied Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auf dem Gnitz stand meine Wiege,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gnitz ist treuer Heimatort.&lt;br /&gt;
:Niemals kann ich Dich vergessen,&lt;br /&gt;
:bin ich auch so lang schon fort.&lt;br /&gt;
:Immer muß ich Deiner denken,&lt;br /&gt;
:ferner Gnitz, wie bist Du schön.&lt;br /&gt;
:Möcht zu Dir die Schritte lenken,&lt;br /&gt;
:Dich, oh Heimat, wiederseh&#039;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem stillen Achterwasser&lt;br /&gt;
:ruhte ich so oft und gern,&lt;br /&gt;
:Träumte von der weiten Ferne&lt;br /&gt;
:und jetzt bin ich selbst so fern.&lt;br /&gt;
:bracht nicht das ersehnte Glück.&lt;br /&gt;
:Wär ich niemals fortgezogen,&lt;br /&gt;
:käm so gern, so gern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem Hang des Haubenberges&lt;br /&gt;
:sah die Peene glänzen ich,&lt;br /&gt;
:Und ich lag im dunklen Grase,&lt;br /&gt;
:Bienen summten rings um mich.&lt;br /&gt;
:Alles atmet Ruh und Frieden&lt;br /&gt;
:in der schönen Sommerzeit.&lt;br /&gt;
:Wäre ich nur dort geblieben,&lt;br /&gt;
:Trennung bringt nur Herzeleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Heute eilen die Gedanken&lt;br /&gt;
:oft zu Dinses Fischerhaus.&lt;br /&gt;
:An dem Strand in seiner Nähe&lt;br /&gt;
:ruhte ich mich wohlig aus,&lt;br /&gt;
:Sah die weißen Wolken ziehen&lt;br /&gt;
:über die Krumminer Wiek,&lt;br /&gt;
:Sah das Abendrot verglühen&lt;br /&gt;
:und erkannte nie das Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Gnitz in seiner Schönheit,&lt;br /&gt;
:in seinem Zauber kennen lernt,&lt;br /&gt;
:Wird nach ihm stets Sehnsucht fühlen,&lt;br /&gt;
:wenn er sich von ihm entfernt.&lt;br /&gt;
:Selbst wenn er dort nicht geboren,&lt;br /&gt;
:denkt er doch voll Innigkeit:&lt;br /&gt;
:Dieses Fleckchen auserkoren,&lt;br /&gt;
:blühe Gnitz auf ew&#039;ge Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser ist unbekannt. Das Lied ist auf der Internetseite der Gemeinde Lütow veröffentlicht.&lt;br /&gt;
* [https://www.wolgast.de/amt-am-peenestrom/luetow/ Gemeinde Lütow im Amt Wolgast]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die drei Lichter am H. Drei-Königs-Abend.&lt;br /&gt;
:Auf dem Lande zu Usedom liegt ein klein beflossen Ländchen, Görmitz oder Görms geheißen. Darauf hat sich in früheren Zeiten alle Jahre ein gar seltsam Ding begeben. Auf den heiligen Drei-Königs-Abend nämlich sind in der Nacht drei Lichter wie Feuerblasen aus dem salzigen Meere und aus dem frischen Haffe gekommen und lange in der Luft herumgeschwebt, bis sie zuletzt an einem Dornbusche in der Nähe des Dorfes Neuendorf zusammengekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alsdann haben sie daselbst gesprungen und getanzt, als erfreuten sie sich überaus sehr, bis sie zuletzt in den Dornbusch hineingegangen und darin verschwunden sind. Was dies gewesen ist, mag unser Herr Gott wissen; aber es ist wundersam, daß es immer gerade auf den Abend geschah, und sonst auf keine andere Zeit. Seit die evangelische Lehre in das Land gekommen, sollen die drei Lichter sich nicht mehr sehen lassen, obgleich Einige meinen, man könne sie noch zu Zeiten erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Th. Kantzow’s Handschriften, Fragm. 3. S. 672. (Mitgetheilt vom Herrn Professor Böhmer zu Stettin.)&#039;&#039; bei Wikisource&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht bei [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151867</id>
		<title>Lütow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151867"/>
		<updated>2026-07-02T10:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Heimatlied Gnitz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Lütow&lt;br /&gt;
 | plz = 17440&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt am Peenestrom&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 405 (2018)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0116&lt;br /&gt;
 | lon = 13.879&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Die Gemeinde Lütow liegt auf der &#039;&#039;&#039;[[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; auf der &#039;&#039;&#039;Halbinsel Gnitz&#039;&#039;&#039;. Ortsteile sind: Lütow, [[Neuendorf Insel Usedom|Neuendorf]], [[Netzelkow Insel Usedom|Netzelkow]] und die [[Insel Görmitz im Achterwasser#Görmitz eine Insel im Achterwasser der Insel Usedom|Insel Görmitz]]. In Netzelkow steht die [[Insel Usedom Kirchen#Netzelkow Kirche|Kirche St, Marien]]. Sie gehört zum [https://kirche-auf-usedom.de/pfarraemter/ev-pfarramt-krummin-karlshagen-zinnowitz/ Kirchspiel Krummin-Karlshagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=15/54.0140/13.8733 Breite: 54.0140 Länge: 13.8733]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.855733871459963%2C54.00580153214854%2C13.901653289794922%2C54.02216706095092&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.013985101204085%2C13.878693580627441&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0140&amp;amp;amp;mlon=13.8787#map=15/54.0140/13.8787&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Lütow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lütow umfasst den ganzen Gnitz mit der Insel Görmitz im Achterwasser. Von der B111 biegt man von [[Zinnowitz]] aus südlich zum Gnitz ab. Es ist ehemals eine Insel gewesen, die &amp;quot;angewachsen ist&amp;quot;. Der Srumin und die Störlanke im Achterwasser treffen sich fast. Die Stelle, die heute die Straße überwindet, heißt noch &amp;quot;Bollbrücke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen von Lütow==&lt;br /&gt;
Lütow führt kein Wappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Halbinsel Gnitz, die das ganze Gemeindegegiet von Lütow umfasst.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnitz – Halbinsel&#039;&#039;&#039; (Chmez, Chnez, Gnez, Gniz) 1194 Ersterwähnung – uralter Besitz der Familie von Lepel (Löffel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1194 – 1224: ist Heinrich vom Chmez Kastellan in Usedom. Er starb 1228. Ihm folgten auf dem Gnitz seine Söhne Pribislav, Johannes und Dobysca. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1229: wird ein Pfarrer Philippus vom Gnez erwähnt; die Kirche wurde wahrscheinlich von [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Grobe]] aus gegründet und war dem heiligen Michael geweiht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1385: um dieses Jahr bezog das Bistum Cammin eine direkte Abgabe vom Gnitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1858: Die Güter Neuendorf, Netzelkow und Lütow führen seit unvordenklicher Zeit den Namen: der Gnitz oder das Gnitzer Land, das vom Achterwasser und der Wycke [Krumminer Wiek] umflossen, nur auf einer schmalen Stelle [Bollbrücke] mit dem festen Land der Insel Usedom verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1991: Südspitze vom Gnitz wird unter Narurschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lütow  im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=bMqz2dJNDOg  Lütow Luftaufnahen bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2drYWovuSsM  Neuendorf Gnitz Luftaufnahme bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuendorf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Gnitz.jpg|Ansichtskarte Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahr.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahrlager.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:1905 Fortshaus Neuendorf.jpg|1905 Forsthaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg Pavillion.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 1.jpg|1916 Foto Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 Fischer 1.jpg|1916 Neuendorf Fischer&lt;br /&gt;
Datei:VEB Kraftwerke Lübbenau.jpg|Ansichtskarte VEB Kraftwerke Lübbenau&lt;br /&gt;
Datei:Zeltplatz 1964.jpg|Ansichtskarte 1964 Zeltpatz Lütow&lt;br /&gt;
Datei:Deutsches Familienarchiv Bd 151 Lepel.jpg|Familie Lepel Band 151&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Neuendorf Haus um 1800.jpg|Neuendorf Gutshaus 1800&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Haus 1820.jpg|Neuendorf Gutshaus 1820&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 1.jpg|Hedwig von Lepel- Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 2.jpg|Bilder: Karl Fahringer&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 3.jpg|Märchen Inhalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemälde der Gutshäuser sind von &#039;&#039;&#039;Hedwig von Lepel (1850 -1925)&#039;&#039;&#039; aus dem Buch Deutsches Familienarchiv Band 151 - Familie Lepel (Lepell). Das Märchenbuch von Hedwig von Lepel - Gnitz widmete sie ihren Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Natur Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Naturschutz.JPG|Naturschutzschild Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Hinweisschild.jpg|Wegweiser auf dem Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Steilküste.JPG|westliche Steiküste - Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Gefahr Absturz.JPG|Achtung Hinweis&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Krumminer Wieck.JPG|Blick auf Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Sanddorn.jpg|Sanddorn bringt Farbe im Winter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hünengrab Lütow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fsteingr%C3%A4ber_bei_L%C3%BCtow#Grab_1 Hühnengrab bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[H%C3%BCnengr%C3%A4ber und Steinsetzungen|Hühnengräber bei Ortschroniken MV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das einzige teilweise erhaltene Hünengrab auf der Insel Usedom. Der Deckstein wurde 1907 zertrümmert und als Fundament für das Pfarrhaus in Netzelkow verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020&#039;&#039;&#039; 08. Juni in der OZ  Versteigerung - &amp;quot;Die dramatischste Steigerung erzielte eine Wiese auf der sich das Großsteingrab Lütow (Insel Usedom) befindet. Sie erzielte das 40-fache des angebotenen Preises von 300 Euro und bekam für 12 000 Euro den Zuschlag.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:02 Grosssteingrab flach.jpg| Großsteingrab in Lütow&lt;br /&gt;
Datei:03 Grosssteingrab vonoben.jpg|Reste Großsteingrab&lt;br /&gt;
Datei:04 Hühnen 1.JPG|Schild an Sitzgruppe&lt;br /&gt;
Datei:05 Hühnen 2.JPG|Schild mit Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 1.jpg|Schilder im Erdbeerhof&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 2.jpg|in Koserow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möwenort Naturschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter.JPG|Möwenort Kiefern&lt;br /&gt;
Datei:Möwenort Hinweis.jpg|Möwenort Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Bäume Wind.JPG|Bäume dürfen sterben&lt;br /&gt;
Datei:Lassan im Blick.jpg|Blick über den Peenestrom nach Lassan&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter 2.jpg|Windflüchter&lt;br /&gt;
Datei:Besucher Hinweis Möwenort.jpg|Das sollten die Besucher beachten&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte.jpg|westlicher Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte 2.jpg|Blick über die Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werbung für den Gnitz==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz|Ortschronik Lütow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Görmitz Insel im Achterwasser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gehört zur Gemeinde Lütow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1400 Görmitz&#039;&#039;&#039; (Görms) Insel im Achterwasser – Ersterwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Görmitz im Achterwasser| Insel Görmitz im Achterwasser - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCtow Lütow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6rmitz Insel Görmitz bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/LUTTOWJO64WA Lütow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://ortsfamilienbuecher.de/netzelkow/?lang=de Ortsfamilienbuch der Kirche Netzelkow 1739 - 1874]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heimatlied Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auf dem Gnitz stand meine Wiege,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gnitz ist treuer Heimatort.&lt;br /&gt;
:Niemals kann ich Dich vergessen,&lt;br /&gt;
:bin ich auch so lang schon fort.&lt;br /&gt;
:Immer muß ich Deiner denken,&lt;br /&gt;
:ferner Gnitz, wie bist Du schön.&lt;br /&gt;
:Möcht zu Dir die Schritte lenken,&lt;br /&gt;
:Dich, oh Heimat, wiederseh&#039;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem stillen Achterwasser&lt;br /&gt;
:ruhte ich so oft und gern,&lt;br /&gt;
:Träumte von der weiten Ferne&lt;br /&gt;
:und jetzt bin ich selbst so fern.&lt;br /&gt;
:bracht nicht das ersehnte Glück.&lt;br /&gt;
:Wär ich niemals fortgezogen,&lt;br /&gt;
:käm so gern, so gern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem Hang des Haubenberges&lt;br /&gt;
:sah die Peene glänzen ich,&lt;br /&gt;
:Und ich lag im dunklen Grase,&lt;br /&gt;
:Bienen summten rings um mich.&lt;br /&gt;
:Alles atmet Ruh und Frieden&lt;br /&gt;
:in der schönen Sommerzeit.&lt;br /&gt;
:Wäre ich nur dort geblieben,&lt;br /&gt;
:Trennung bringt nur Herzeleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Heute eilen die Gedanken&lt;br /&gt;
:oft zu Dinses Fischerhaus.&lt;br /&gt;
:An dem Strand in seiner Nähe&lt;br /&gt;
:ruhte ich mich wohlig aus,&lt;br /&gt;
:Sah die weißen Wolken ziehen&lt;br /&gt;
:über die Krumminer Wiek,&lt;br /&gt;
:Sah das Abendrot verglühen&lt;br /&gt;
:und erkannte nie das Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Gnitz in seiner Schönheit,&lt;br /&gt;
:in seinem Zauber kennen lernt,&lt;br /&gt;
:Wird nach ihm stets Sehnsucht fühlen,&lt;br /&gt;
:wenn er sich von ihm entfernt.&lt;br /&gt;
:Selbst wenn er dort nicht geboren,&lt;br /&gt;
:denkt er doch voll Innigkeit:&lt;br /&gt;
:Dieses Fleckchen auserkoren,&lt;br /&gt;
:blühe Gnitz auf ew&#039;ge Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser ist unbekannt. Das Lied ist auf der Internetseite der Gemeinde Lütow veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die drei Lichter am H. Drei-Königs-Abend.&lt;br /&gt;
:Auf dem Lande zu Usedom liegt ein klein beflossen Ländchen, Görmitz oder Görms geheißen. Darauf hat sich in früheren Zeiten alle Jahre ein gar seltsam Ding begeben. Auf den heiligen Drei-Königs-Abend nämlich sind in der Nacht drei Lichter wie Feuerblasen aus dem salzigen Meere und aus dem frischen Haffe gekommen und lange in der Luft herumgeschwebt, bis sie zuletzt an einem Dornbusche in der Nähe des Dorfes Neuendorf zusammengekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alsdann haben sie daselbst gesprungen und getanzt, als erfreuten sie sich überaus sehr, bis sie zuletzt in den Dornbusch hineingegangen und darin verschwunden sind. Was dies gewesen ist, mag unser Herr Gott wissen; aber es ist wundersam, daß es immer gerade auf den Abend geschah, und sonst auf keine andere Zeit. Seit die evangelische Lehre in das Land gekommen, sollen die drei Lichter sich nicht mehr sehen lassen, obgleich Einige meinen, man könne sie noch zu Zeiten erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Th. Kantzow’s Handschriften, Fragm. 3. S. 672. (Mitgetheilt vom Herrn Professor Böhmer zu Stettin.)&#039;&#039; bei Wikisource&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht bei [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151866</id>
		<title>Lütow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151866"/>
		<updated>2026-07-02T10:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Heimatlied Gnitz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Lütow&lt;br /&gt;
 | plz = 17440&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt am Peenestrom&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 405 (2018)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0116&lt;br /&gt;
 | lon = 13.879&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Die Gemeinde Lütow liegt auf der &#039;&#039;&#039;[[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; auf der &#039;&#039;&#039;Halbinsel Gnitz&#039;&#039;&#039;. Ortsteile sind: Lütow, [[Neuendorf Insel Usedom|Neuendorf]], [[Netzelkow Insel Usedom|Netzelkow]] und die [[Insel Görmitz im Achterwasser#Görmitz eine Insel im Achterwasser der Insel Usedom|Insel Görmitz]]. In Netzelkow steht die [[Insel Usedom Kirchen#Netzelkow Kirche|Kirche St, Marien]]. Sie gehört zum [https://kirche-auf-usedom.de/pfarraemter/ev-pfarramt-krummin-karlshagen-zinnowitz/ Kirchspiel Krummin-Karlshagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=15/54.0140/13.8733 Breite: 54.0140 Länge: 13.8733]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lütow umfasst den ganzen Gnitz mit der Insel Görmitz im Achterwasser. Von der B111 biegt man von [[Zinnowitz]] aus südlich zum Gnitz ab. Es ist ehemals eine Insel gewesen, die &amp;quot;angewachsen ist&amp;quot;. Der Srumin und die Störlanke im Achterwasser treffen sich fast. Die Stelle, die heute die Straße überwindet, heißt noch &amp;quot;Bollbrücke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen von Lütow==&lt;br /&gt;
Lütow führt kein Wappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Halbinsel Gnitz, die das ganze Gemeindegegiet von Lütow umfasst.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnitz – Halbinsel&#039;&#039;&#039; (Chmez, Chnez, Gnez, Gniz) 1194 Ersterwähnung – uralter Besitz der Familie von Lepel (Löffel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1194 – 1224: ist Heinrich vom Chmez Kastellan in Usedom. Er starb 1228. Ihm folgten auf dem Gnitz seine Söhne Pribislav, Johannes und Dobysca. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1229: wird ein Pfarrer Philippus vom Gnez erwähnt; die Kirche wurde wahrscheinlich von [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Grobe]] aus gegründet und war dem heiligen Michael geweiht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1385: um dieses Jahr bezog das Bistum Cammin eine direkte Abgabe vom Gnitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1858: Die Güter Neuendorf, Netzelkow und Lütow führen seit unvordenklicher Zeit den Namen: der Gnitz oder das Gnitzer Land, das vom Achterwasser und der Wycke [Krumminer Wiek] umflossen, nur auf einer schmalen Stelle [Bollbrücke] mit dem festen Land der Insel Usedom verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1991: Südspitze vom Gnitz wird unter Narurschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lütow  im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=bMqz2dJNDOg  Lütow Luftaufnahen bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2drYWovuSsM  Neuendorf Gnitz Luftaufnahme bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuendorf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Gnitz.jpg|Ansichtskarte Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahr.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahrlager.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:1905 Fortshaus Neuendorf.jpg|1905 Forsthaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg Pavillion.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 1.jpg|1916 Foto Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 Fischer 1.jpg|1916 Neuendorf Fischer&lt;br /&gt;
Datei:VEB Kraftwerke Lübbenau.jpg|Ansichtskarte VEB Kraftwerke Lübbenau&lt;br /&gt;
Datei:Zeltplatz 1964.jpg|Ansichtskarte 1964 Zeltpatz Lütow&lt;br /&gt;
Datei:Deutsches Familienarchiv Bd 151 Lepel.jpg|Familie Lepel Band 151&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Neuendorf Haus um 1800.jpg|Neuendorf Gutshaus 1800&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Haus 1820.jpg|Neuendorf Gutshaus 1820&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 1.jpg|Hedwig von Lepel- Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 2.jpg|Bilder: Karl Fahringer&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 3.jpg|Märchen Inhalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemälde der Gutshäuser sind von &#039;&#039;&#039;Hedwig von Lepel (1850 -1925)&#039;&#039;&#039; aus dem Buch Deutsches Familienarchiv Band 151 - Familie Lepel (Lepell). Das Märchenbuch von Hedwig von Lepel - Gnitz widmete sie ihren Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Natur Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Naturschutz.JPG|Naturschutzschild Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Hinweisschild.jpg|Wegweiser auf dem Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Steilküste.JPG|westliche Steiküste - Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Gefahr Absturz.JPG|Achtung Hinweis&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Krumminer Wieck.JPG|Blick auf Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Sanddorn.jpg|Sanddorn bringt Farbe im Winter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hünengrab Lütow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fsteingr%C3%A4ber_bei_L%C3%BCtow#Grab_1 Hühnengrab bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[H%C3%BCnengr%C3%A4ber und Steinsetzungen|Hühnengräber bei Ortschroniken MV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das einzige teilweise erhaltene Hünengrab auf der Insel Usedom. Der Deckstein wurde 1907 zertrümmert und als Fundament für das Pfarrhaus in Netzelkow verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020&#039;&#039;&#039; 08. Juni in der OZ  Versteigerung - &amp;quot;Die dramatischste Steigerung erzielte eine Wiese auf der sich das Großsteingrab Lütow (Insel Usedom) befindet. Sie erzielte das 40-fache des angebotenen Preises von 300 Euro und bekam für 12 000 Euro den Zuschlag.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:02 Grosssteingrab flach.jpg| Großsteingrab in Lütow&lt;br /&gt;
Datei:03 Grosssteingrab vonoben.jpg|Reste Großsteingrab&lt;br /&gt;
Datei:04 Hühnen 1.JPG|Schild an Sitzgruppe&lt;br /&gt;
Datei:05 Hühnen 2.JPG|Schild mit Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 1.jpg|Schilder im Erdbeerhof&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 2.jpg|in Koserow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möwenort Naturschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter.JPG|Möwenort Kiefern&lt;br /&gt;
Datei:Möwenort Hinweis.jpg|Möwenort Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Bäume Wind.JPG|Bäume dürfen sterben&lt;br /&gt;
Datei:Lassan im Blick.jpg|Blick über den Peenestrom nach Lassan&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter 2.jpg|Windflüchter&lt;br /&gt;
Datei:Besucher Hinweis Möwenort.jpg|Das sollten die Besucher beachten&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte.jpg|westlicher Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte 2.jpg|Blick über die Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werbung für den Gnitz==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz|Ortschronik Lütow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Görmitz Insel im Achterwasser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gehört zur Gemeinde Lütow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1400 Görmitz&#039;&#039;&#039; (Görms) Insel im Achterwasser – Ersterwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Görmitz im Achterwasser| Insel Görmitz im Achterwasser - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCtow Lütow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6rmitz Insel Görmitz bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/LUTTOWJO64WA Lütow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://ortsfamilienbuecher.de/netzelkow/?lang=de Ortsfamilienbuch der Kirche Netzelkow 1739 - 1874]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heimatlied Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auf dem Gnitz stand meine Wiege,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gnitz ist treuer Heimatort.&lt;br /&gt;
:Niemals kann ich Dich vergessen,&lt;br /&gt;
:bin ich auch so lang schon fort.&lt;br /&gt;
:Immer muß ich Deiner denken,&lt;br /&gt;
:ferner Gnitz, wie bist Du schön.&lt;br /&gt;
:Möcht zu Dir die Schritte lenken,&lt;br /&gt;
:Dich, oh Heimat, wiederseh&#039;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem stillen Achterwasser&lt;br /&gt;
:ruhte ich so oft und gern,&lt;br /&gt;
:Träumte von der weiten Ferne&lt;br /&gt;
:und jetzt bin ich selbst so fern.&lt;br /&gt;
:bracht nicht das ersehnte Glück.&lt;br /&gt;
:Wär ich niemals fortgezogen,&lt;br /&gt;
:käm so gern, so gern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem Hang des Haubenberges&lt;br /&gt;
:sah die Peene glänzen ich,&lt;br /&gt;
:Und ich lag im dunklen Grase,&lt;br /&gt;
:Bienen summten rings um mich.&lt;br /&gt;
:Alles atmet Ruh und Frieden&lt;br /&gt;
:in der schönen Sommerzeit.&lt;br /&gt;
:Wäre ich nur dort geblieben,&lt;br /&gt;
:Trennung bringt nur Herzeleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Heute eilen die Gedanken&lt;br /&gt;
:oft zu Dinses Fischerhaus.&lt;br /&gt;
:An dem Strand in seiner Nähe&lt;br /&gt;
:ruhte ich mich wohlig aus,&lt;br /&gt;
:Sah die weißen Wolken ziehen&lt;br /&gt;
:über die Krumminer Wiek,&lt;br /&gt;
:Sah das Abendrot verglühen&lt;br /&gt;
:und erkannte nie das Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Gnitz in seiner Schönheit,&lt;br /&gt;
:in seinem Zauber kennen lernt,&lt;br /&gt;
:Wird nach ihm stets Sehnsucht fühlen,&lt;br /&gt;
:wenn er sich von ihm entfernt.&lt;br /&gt;
:Selbst wenn er dort nicht geboren,&lt;br /&gt;
:denkt er doch voll Innigkeit:&lt;br /&gt;
:Dieses Fleckchen auserkoren,&lt;br /&gt;
:blühe Gnitz auf ew&#039;ge Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser ist unbekannt. Das Lied ist auf der Internetseite der Gemeinde Lütow veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die drei Lichter am H. Drei-Königs-Abend.&lt;br /&gt;
:Auf dem Lande zu Usedom liegt ein klein beflossen Ländchen, Görmitz oder Görms geheißen. Darauf hat sich in früheren Zeiten alle Jahre ein gar seltsam Ding begeben. Auf den heiligen Drei-Königs-Abend nämlich sind in der Nacht drei Lichter wie Feuerblasen aus dem salzigen Meere und aus dem frischen Haffe gekommen und lange in der Luft herumgeschwebt, bis sie zuletzt an einem Dornbusche in der Nähe des Dorfes Neuendorf zusammengekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alsdann haben sie daselbst gesprungen und getanzt, als erfreuten sie sich überaus sehr, bis sie zuletzt in den Dornbusch hineingegangen und darin verschwunden sind. Was dies gewesen ist, mag unser Herr Gott wissen; aber es ist wundersam, daß es immer gerade auf den Abend geschah, und sonst auf keine andere Zeit. Seit die evangelische Lehre in das Land gekommen, sollen die drei Lichter sich nicht mehr sehen lassen, obgleich Einige meinen, man könne sie noch zu Zeiten erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Th. Kantzow’s Handschriften, Fragm. 3. S. 672. (Mitgetheilt vom Herrn Professor Böhmer zu Stettin.)&#039;&#039; bei Wikisource&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht bei [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151864</id>
		<title>Lütow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=L%C3%BCtow&amp;diff=151864"/>
		<updated>2026-07-02T10:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Weiterführende Information zu Lütow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Lütow&lt;br /&gt;
 | plz = 17440&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt am Peenestrom&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Greifswald&lt;br /&gt;
 | einwohner = 405 (2018)&lt;br /&gt;
 | lat= 54.0116&lt;br /&gt;
 | lon = 13.879&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}Die Gemeinde Lütow liegt auf der &#039;&#039;&#039;[[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; auf der &#039;&#039;&#039;Halbinsel Gnitz&#039;&#039;&#039;. Ortsteile sind: Lütow, [[Neuendorf Insel Usedom|Neuendorf]], [[Netzelkow Insel Usedom|Netzelkow]] und die [[Insel Görmitz im Achterwasser#Görmitz eine Insel im Achterwasser der Insel Usedom|Insel Görmitz]]. In Netzelkow steht die [[Insel Usedom Kirchen#Netzelkow Kirche|Kirche St, Marien]]. Sie gehört zum [https://kirche-auf-usedom.de/pfarraemter/ev-pfarramt-krummin-karlshagen-zinnowitz/ Kirchspiel Krummin-Karlshagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=15/54.0140/13.8733 Breite: 54.0140 Länge: 13.8733]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=13.855733871459963%2C54.00580153214854%2C13.901653289794922%2C54.02216706095092&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=54.013985101204085%2C13.878693580627441&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=54.0140&amp;amp;amp;mlon=13.8787#map=15/54.0140/13.8787&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Lütow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lütow umfasst den ganzen Gnitz mit der Insel Görmitz im Achterwasser. Von der B111 biegt man von [[Zinnowitz]] aus südlich zum Gnitz ab. Es ist ehemals eine Insel gewesen, die &amp;quot;angewachsen ist&amp;quot;. Der Srumin und die Störlanke im Achterwasser treffen sich fast. Die Stelle, die heute die Straße überwindet, heißt noch &amp;quot;Bollbrücke&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen von Lütow==&lt;br /&gt;
Lütow führt kein Wappen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zur Halbinsel Gnitz, die das ganze Gemeindegegiet von Lütow umfasst.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gnitz – Halbinsel&#039;&#039;&#039; (Chmez, Chnez, Gnez, Gniz) 1194 Ersterwähnung – uralter Besitz der Familie von Lepel (Löffel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1194 – 1224: ist Heinrich vom Chmez Kastellan in Usedom. Er starb 1228. Ihm folgten auf dem Gnitz seine Söhne Pribislav, Johannes und Dobysca. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1229: wird ein Pfarrer Philippus vom Gnez erwähnt; die Kirche wurde wahrscheinlich von [[Insel Usedom Kirchen#Kloster Grobe|Grobe]] aus gegründet und war dem heiligen Michael geweiht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1385: um dieses Jahr bezog das Bistum Cammin eine direkte Abgabe vom Gnitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1858: Die Güter Neuendorf, Netzelkow und Lütow führen seit unvordenklicher Zeit den Namen: der Gnitz oder das Gnitzer Land, das vom Achterwasser und der Wycke [Krumminer Wiek] umflossen, nur auf einer schmalen Stelle [Bollbrücke] mit dem festen Land der Insel Usedom verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1991: Südspitze vom Gnitz wird unter Narurschutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lütow  im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=bMqz2dJNDOg  Lütow Luftaufnahen bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=2drYWovuSsM  Neuendorf Gnitz Luftaufnahme bei YouTube 2025]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neuendorf===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Gnitz.jpg|Ansichtskarte Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahr.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Landjahrlager.jpg|Gutshaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:1905 Fortshaus Neuendorf.jpg|1905 Forsthaus Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Försterei 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf Buchenberg Pavillion.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 1.jpg|1916 Foto Neuendorf&lt;br /&gt;
Datei:Neuendorf 1916 Fischer 1.jpg|1916 Neuendorf Fischer&lt;br /&gt;
Datei:VEB Kraftwerke Lübbenau.jpg|Ansichtskarte VEB Kraftwerke Lübbenau&lt;br /&gt;
Datei:Zeltplatz 1964.jpg|Ansichtskarte 1964 Zeltpatz Lütow&lt;br /&gt;
Datei:Deutsches Familienarchiv Bd 151 Lepel.jpg|Familie Lepel Band 151&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Neuendorf Haus um 1800.jpg|Neuendorf Gutshaus 1800&lt;br /&gt;
Datei:Lepel Haus 1820.jpg|Neuendorf Gutshaus 1820&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 1.jpg|Hedwig von Lepel- Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 2.jpg|Bilder: Karl Fahringer&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Lepel 3.jpg|Märchen Inhalt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemälde der Gutshäuser sind von &#039;&#039;&#039;Hedwig von Lepel (1850 -1925)&#039;&#039;&#039; aus dem Buch Deutsches Familienarchiv Band 151 - Familie Lepel (Lepell). Das Märchenbuch von Hedwig von Lepel - Gnitz widmete sie ihren Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Natur Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Naturschutz.JPG|Naturschutzschild Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Hinweisschild.jpg|Wegweiser auf dem Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Steilküste.JPG|westliche Steiküste - Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Gefahr Absturz.JPG|Achtung Hinweis&lt;br /&gt;
Datei:Gnitz Krumminer Wieck.JPG|Blick auf Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Sanddorn.jpg|Sanddorn bringt Farbe im Winter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hünengrab Lütow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fsteingr%C3%A4ber_bei_L%C3%BCtow#Grab_1 Hühnengrab bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[H%C3%BCnengr%C3%A4ber und Steinsetzungen|Hühnengräber bei Ortschroniken MV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist das einzige teilweise erhaltene Hünengrab auf der Insel Usedom. Der Deckstein wurde 1907 zertrümmert und als Fundament für das Pfarrhaus in Netzelkow verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2020&#039;&#039;&#039; 08. Juni in der OZ  Versteigerung - &amp;quot;Die dramatischste Steigerung erzielte eine Wiese auf der sich das Großsteingrab Lütow (Insel Usedom) befindet. Sie erzielte das 40-fache des angebotenen Preises von 300 Euro und bekam für 12 000 Euro den Zuschlag.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:02 Grosssteingrab flach.jpg| Großsteingrab in Lütow&lt;br /&gt;
Datei:03 Grosssteingrab vonoben.jpg|Reste Großsteingrab&lt;br /&gt;
Datei:04 Hühnen 1.JPG|Schild an Sitzgruppe&lt;br /&gt;
Datei:05 Hühnen 2.JPG|Schild mit Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 1.jpg|Schilder im Erdbeerhof&lt;br /&gt;
Datei:Hünengrab 2.jpg|in Koserow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Möwenort Naturschutzgebiet ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter.JPG|Möwenort Kiefern&lt;br /&gt;
Datei:Möwenort Hinweis.jpg|Möwenort Erklärungen&lt;br /&gt;
Datei:Bäume Wind.JPG|Bäume dürfen sterben&lt;br /&gt;
Datei:Lassan im Blick.jpg|Blick über den Peenestrom nach Lassan&lt;br /&gt;
Datei:Windflüchter 2.jpg|Windflüchter&lt;br /&gt;
Datei:Besucher Hinweis Möwenort.jpg|Das sollten die Besucher beachten&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte.jpg|westlicher Gnitz&lt;br /&gt;
Datei:Eisspalte 2.jpg|Blick über die Krumminer Wieck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werbung für den Gnitz==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Lütow Werbung 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ortschronik von Lütow Insel Usedom - Halbinsel Gnitz|Ortschronik Lütow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Görmitz Insel im Achterwasser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gehört zur Gemeinde Lütow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1400 Görmitz&#039;&#039;&#039; (Görms) Insel im Achterwasser – Ersterwähnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Insel Görmitz im Achterwasser| Insel Görmitz im Achterwasser - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCtow Lütow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6rmitz Insel Görmitz bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/LUTTOWJO64WA Lütow in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://ortsfamilienbuecher.de/netzelkow/?lang=de Ortsfamilienbuch der Kirche Netzelkow 1739 - 1874]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heimatlied Gnitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auf dem Gnitz stand meine Wiege,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gnitz ist treuer Heimatort.&lt;br /&gt;
:Niemals kann ich Dich vergessen,&lt;br /&gt;
:bin ich auch so lang schon fort.&lt;br /&gt;
:Immer muß ich Deiner denken,&lt;br /&gt;
:ferner Gnitz, wie bist Du schön.&lt;br /&gt;
:Möcht zu Dir die Schritte lenken,&lt;br /&gt;
:Dich, oh Heimat, wiederseh&#039;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem stillen Achterwasser&lt;br /&gt;
:ruhte ich so oft und gern,&lt;br /&gt;
:Träumte von der weiten Ferne&lt;br /&gt;
:und jetzt bin ich selbst so fern.&lt;br /&gt;
:bracht nicht das ersehnte Glück.&lt;br /&gt;
:Wär ich niemals fortgezogen,&lt;br /&gt;
:käm so gern, so gern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dem Hang des Haubenberges&lt;br /&gt;
:sah die Peene glänzen ich,&lt;br /&gt;
:Und ich lag im dunklen Grase,&lt;br /&gt;
:Bienen summten rings um mich.&lt;br /&gt;
:Alles atmet Ruh und Frieden&lt;br /&gt;
:in der schönen Sommerzeit.&lt;br /&gt;
:Wäre ich nur dort geblieben,&lt;br /&gt;
:Trennung bringt nur Herzeleid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:oft zu Dinses Fischerhaus.&lt;br /&gt;
:An dem Strand in seiner Nähe&lt;br /&gt;
:ruhte ich mich wohlig aus,&lt;br /&gt;
:Sah die weißen Wolken ziehen&lt;br /&gt;
:über die Krumminer Wiek,&lt;br /&gt;
:Sah das Abendrot verglühen&lt;br /&gt;
:und erkannte nie das Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer den Gnitz in seiner Schönheit,&lt;br /&gt;
:in seinem Zauber kennen lernt,&lt;br /&gt;
:Wird nach ihm stets Sehnsucht fühlen,&lt;br /&gt;
:wenn er sich von ihm entfernt.&lt;br /&gt;
:Selbst wenn er dort nicht geboren,&lt;br /&gt;
:denkt er doch voll Innigkeit:&lt;br /&gt;
:Dieses Fleckchen auserkoren,&lt;br /&gt;
:blühe Gnitz auf ew&#039;ge Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser ist unbekannt. Das Lied ist auf der Internetseite der Gemeinde Lütow veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Lütow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die drei Lichter am H. Drei-Königs-Abend.&lt;br /&gt;
:Auf dem Lande zu Usedom liegt ein klein beflossen Ländchen, Görmitz oder Görms geheißen. Darauf hat sich in früheren Zeiten alle Jahre ein gar seltsam Ding begeben. Auf den heiligen Drei-Königs-Abend nämlich sind in der Nacht drei Lichter wie Feuerblasen aus dem salzigen Meere und aus dem frischen Haffe gekommen und lange in der Luft herumgeschwebt, bis sie zuletzt an einem Dornbusche in der Nähe des Dorfes Neuendorf zusammengekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alsdann haben sie daselbst gesprungen und getanzt, als erfreuten sie sich überaus sehr, bis sie zuletzt in den Dornbusch hineingegangen und darin verschwunden sind. Was dies gewesen ist, mag unser Herr Gott wissen; aber es ist wundersam, daß es immer gerade auf den Abend geschah, und sonst auf keine andere Zeit. Seit die evangelische Lehre in das Land gekommen, sollen die drei Lichter sich nicht mehr sehen lassen, obgleich Einige meinen, man könne sie noch zu Zeiten erblicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Th. Kantzow’s Handschriften, Fragm. 3. S. 672. (Mitgetheilt vom Herrn Professor Böhmer zu Stettin.)&#039;&#039; bei Wikisource&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht bei [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=151819</id>
		<title>Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=151819"/>
		<updated>2026-07-02T08:36:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Geburten in MV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hier legen wir ab, was unser ganzes Land betrifft.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Handbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.xn--klstermv-o4a.de/ Klöster MV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seeb%C3%A4der,_Kurorte_und_Erholungsorte_in_Mecklenburg-Vorpommern Kurorte und Erholungsorte in Mecklenburg-Vorpommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos bei YouTube===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=zNwaW8kZu4o  MV 2026 Aufnahmen bei YouTube 28 Min]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdecke die 17 unglaublichsten Orte in Mecklenburg-Vorpommern, die du unbedingt gesehen haben musst! Von endlosen Sandstränden an der [[Ostsee]] über beeindruckende Kreidefelsen auf [[Insel Rügen|Rügen]] bis hin zu märchenhaften Schlössern, historischen Hansestädten und versteckten Naturparadiesen – dieses Bundesland im Norden Deutschlands steckt voller Überraschungen. Erlebe die Schönheit der Müritz, entdecke die Altstadt von [[Hansestadt Stralsund|Stralsund]] oder genieße das maritime Flair in [[Warnemünde]]. Ob Naturfreund, Geschichtsliebhaber oder Ostsee-Fan – hier ist für jeden etwas dabei. In diesem Video zeigen wir dir spektakuläre Landschaften, charmante Küstenorte und echte Geheimtipps für deinen nächsten Urlaub. Lass dich inspirieren und entdecke, warum Mecklenburg-Vorpommern zu den schönsten Regionen Deutschlands gehört. Jetzt ansehen und die faszinierendsten Highlights des Nordens kennenlernen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berichte über unser Land==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archäologische Funde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zur Ur- und Frühgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hünengräber und Steinsetzungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schaprode]] [[Insel Rügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schaprode - Fortlaufende Ortschronik#Silberfund 2018|Silberfund bei Schaprode von 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archäologischer Fund 2023 a.jpg|2023 Archäologische Funde a&lt;br /&gt;
Datei:Archäologischer Fund 2023 b.jpg|2023 Archäologische Funde b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fund 2023 6000 Silbermünzen bei Lanken-Granitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rügen Münzfund 2023 a.jpg|2023 Lancken-Granitz 1&lt;br /&gt;
Datei:Rügen Münzfund 2023 b.jpg|2023 Lancken-Granitz 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bund Deutscher Forstwirte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dokumente zur Gründung des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern im &amp;quot;Bund Deutscher Forstwirte&amp;quot; im April 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fläche von MV - Bauland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauland in Vorpommern  OZ 31.12.2024 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bauland auszuweisen, braucht es Fläche, Äcker und Wiesen klassischerweise. Schauen wir uns die aktuellen Zahlen an, dann hat der Kreis Vorpommern-Greifswald eine &#039;&#039;&#039;Bodenfläche von 394.566 Hektar,&#039;&#039;&#039; die wie folgt genutzt wurde: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;20.340&#039;&#039;&#039; Hektar werden in der Flächennutzungsstatistik als Siedlungsfläche geführt. Weitere &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;12.042&#039;&#039;&#039; Hektar fallen in die Rubrik ‚’Verkehr’’. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für alles, was ansonsten grün oder sonstwie bewachsen ist oder landwirtschaftlich genutzt wird, heißt der Ober-Begriff Vegetation’. Darunter fallen &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;337.355&#039;&#039;&#039; Hektar oder 85,50 Prozent der Fläche des Kreises Vorpommern-Greifswald. So gesehen wäre also noch Fläche da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gutshäuser in MV===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 15. April  Ostseezeitung  von Ines Sommer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bildband über Gutshäuser in MV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stralsunder Ilka Zander, Jörg Matuschat und Andre Kobsch waren für ihr zwölftes Buch in Mecklenburg unterwegs&lt;br /&gt;
Als nach der Wende andere die große Reiselust packte, machten sich Ilka Zander und Jörg Matuschat aus Stralsund auf den Weg, ihre Heimat Mecklenburg-Vorpommern zu erkunden. Vor allem hatten es ihnen die einzigartige Landschaft und die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Guts- und Herrenhäuser&#039;&#039;&#039; angetan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatten den Wunsch, diese einzigartige Kulturlandschaft zu dokumentieren und zu erforschen. Unter anderem haben sie die Internetseite &#039;&#039;&#039;www.gutshaeuser&#039;&#039;&#039;.de erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf wurde auch der Stralsunder Philokartist Andre Kobsch aufmerksam, der unter anderem historische Ansichtskarten und Fotos von Guts- und Herrenhäusern sowie von Burgen in Mecklenburg-Vorpommern sammelt.&lt;br /&gt;
In einer Reihe von bislang elf Bildbänden stellt das Trio sehr unterschiedliche Häuser mit historischen und aktuellen Fotografien sowie mit kurzen Texten zu deren Bau- und Kulturgeschichte vor. Dabei behandeln zwei Bände die Häuser auf der [[Insel Rügen]], vier Bücher die Region Vorpommern und sechs weitere beziehen sich auf Mecklenburg.&lt;br /&gt;
In dem soeben veröffentlichten zwölften Buch geht die Reise zu den Gutshäusern, Schlössern und Burgen in Mecklenburg. Das Belvedere in Broda ließ Marie von Mecklenburg-Strelitz auf einer Anhöhe errichten, von der man einen bezaubernden Blick über den Tollensesee hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Postkarten und Fotos zeigen unter anderem Gebäude, die heute nicht mehr existieren. Dazu zählen Bassow, Hühnerland, Miekenhagen, Pokrent, Toddin, Schlieffenberg und schließlich Kambs, das erst 2024 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schwasdorf und Ramelow sowie dem Herrenhaus Johannstorf, das erst 2025 durch einen Brand fast vollständig vernichtet wurde, sind auch Ruinen vertreten. Die meisten Häuser sind jedoch gut in Schuss – manche waren vor wenigen Jahren noch Sorgenkinder, sind nun aber saniert und bewohnt. Andere laden als Hotels und Gästehäuser ein, wie in Daschow, Kaarz, Klink, Ludorf, Tüschow und Ulrichshusen. Aus historischer Sicht fungierten die Gutshäuser jedoch als Mittelpunkt landwirtschaftlicher Betriebe. Davon zeugt das seit 1963 bestehende Agrarmuseum in Alt Schwerin, in das neben historischen landwirtschaftlichen Geräten und Bauten auch das Herrenhaus eingebunden ist.&lt;br /&gt;
Etwas skurril mutet heutzutage Mestlin an, das die DDR-Regierung zu einem sozialistischen Musterdorf mit entsprechender Architektur ausbauen ließ. Das ehemalige Gutshaus ist jedoch verwaist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jedes Gut hat seine eigene, ganz besondere Geschichte. Das betrifft sowohl das Haus als auch seine Erbauer und Bewohner. Und doch ist sie auch typisch für unsere Region. Anhand der Bildbände können sich die Leser einen Einblick in einen Teil unserer Kulturgeschichte verschaffen und können sich das Ganze dann auch noch live vor Ort ansehen, mit dem Buch in der Hand als Reiseführer“, sagt Andre Kobsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bildbände sind im Buchhandel oder unter ilka.zander@t-online.de bzw. Mobil unter 0170 5922482 erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen in MV===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  23. Mai  Ostseezeitung &lt;br /&gt;
:;Mühlen online im Überblick&lt;br /&gt;
In einer Gesamtübersicht sind ab Montag &#039;&#039;&#039;alle 220 Mühlen in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; aufgelistet. Das Verzeichnis wird nach dreijähriger Recherchearbeit durch den Mühlenverein MV zum Deutschen Mühlentag auch online abrufbar sein, wie das Kulturministerium mitteilte. Unter &#039;&#039;&#039;www.muehlenarchiv-mv.de&#039;&#039;&#039; gebe es zu den jeweiligen Mühlen zahlreiche Informationen. Etwa zum genauen Standort, dem Alter, dem jeweiligen Typ, zum Bauzustand, zu dem Zustand der technischen Einrichtungen und zu Abbildungen der jeweiligen Mühle. Das Kulturministerium habe das Vorhaben mit 150.000 Euro aus dem Strategiefonds gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geburten in MV===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  23.April  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Geburtenzahl in MV auf historischem Tief&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wenige Babys hatte Mecklenburg-Vorpommern noch nie seit den 1960er Jahren. Was sind die Gründe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Geburten in Mecklenburg-Vorpommern ist &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; auf einen historisch niedrigen Wert gesunken. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Amtes erblickten &#039;&#039;&#039;8385 Babys&#039;&#039;&#039; im Nordosten das Licht der Welt. Das ist der geringste Wert seit Beginn der Datenerfassung 1960. Die niedrigste Geburtenzahl vor 2025 war &#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; registriert worden – damals wurden &#039;&#039;&#039;8934 Babys&#039;&#039;&#039; geboren. Dies ging als Nachwende-Geburtenknick in die Geschichte ein. Als Gründe galten die wirtschaftliche Unsicherheit und die Abwanderung – vor allem junger Frauen – in großer Zahl. Der Geburtenknick hatte Folgen. So gab es plötzlich zu viele Lehrer. Viele von ihnen konnten nur noch in Teilzeit arbeiten. So sollten Entlassungen vermieden werden. Nach dem massiven Geburtenknick zu Beginn bis Mitte der 1990er Jahre stiegen die Zahlen wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  02. Juli  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
:;MV hat stärksten Rückgang der Geburtenrate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen bringen im Schnitt weniger Kinder zur Welt – das gilt für Deutschland, wie auch für MV. Hier war der Trend aber zuletzt besonders deutlich. Zwischen Ost und West gibt es Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zahl der Kinder, die Frauen durchschnittlich zur Welt bringen, belegt Mecklenburg-Vorpommern im Ländervergleich einen hinteren Platz. Der als Geburtenrate bezeichnete Wert betrug vergangenes Jahr im Nordosten 1,21. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Deutschlandweit gaben die Statistiker den Wert mit 1,32 an. Niedriger als in MV fielen die Geburtenraten demnach nur in Thüringen (1,2), Berlin (1,19) und Sachsen (1,16) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschlandweit sinkt die Geburtenrate den Angaben zufolge seit einigen Jahren. Im vergangenen Jahr fiel dieser Rückgang demnach in keinem Bundesland so stark aus wie in MV. Im Nordosten lag die Geburtenrate 2025 laut Bundesamt um 6,3 Prozent niedriger als im Vorjahr (bundesweit -2,7 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch niedriger als zuletzt war die Geburtenrate in Deutschland laut Statistikern Mitte der 1990er Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau. „Die damals Geborenen bilden die derzeit relativ kleine Generation potenzieller Eltern“, erklärten sie. Wie das Bundesamt bereits zuvor bekanntgab, war die Zahl der Geburten 2025 infolge dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken – und zwar auf 654.241 Babys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zahl der &#039;&#039;&#039;Geburten in MV war 2025 auf einen historisch niedrigen Wert&#039;&#039;&#039; gesunken. Wie das Statistikamt im April unter Verweis auf vorläufige Daten mitteilte, erblickten 8385 Babys im Nordosten das Licht der Welt. Das ist der geringste Wert seit Beginn der Datenerfassung 1960.&lt;br /&gt;
Niedrige Geburtenzahlen Mitte der 1990er Jahre gingen als Nachwende-Geburtenknick in die Geschichte ein. Als Gründe galten die wirtschaftliche Unsicherheit und die Abwanderung – vor allem junger Frauen – in großer Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &#039;&#039;&#039;Ost-West-Vergleich&#039;&#039;&#039; der jüngsten Zahlen hieß es: „Die Geburtenhäufigkeit in den östlichen Flächenländern war mit 1,22 Kindern je Frau geringer als in den westlichen Bundesländern mit 1,34 Kindern je Frau.“ Am höchsten in Ostdeutschland war die Geburtenrate in Brandenburg (1,30), am höchsten in ganz Deutschland war sie in Niedersachsen (1,38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Funde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=151817</id>
		<title>Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Mecklenburg-Vorpommern&amp;diff=151817"/>
		<updated>2026-07-02T08:35:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Geburten in MV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Mecklenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hier legen wir ab, was unser ganzes Land betrifft.==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Handbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [https://www.xn--klstermv-o4a.de/ Klöster MV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Seeb%C3%A4der,_Kurorte_und_Erholungsorte_in_Mecklenburg-Vorpommern Kurorte und Erholungsorte in Mecklenburg-Vorpommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos bei YouTube===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=zNwaW8kZu4o  MV 2026 Aufnahmen bei YouTube 28 Min]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdecke die 17 unglaublichsten Orte in Mecklenburg-Vorpommern, die du unbedingt gesehen haben musst! Von endlosen Sandstränden an der [[Ostsee]] über beeindruckende Kreidefelsen auf [[Insel Rügen|Rügen]] bis hin zu märchenhaften Schlössern, historischen Hansestädten und versteckten Naturparadiesen – dieses Bundesland im Norden Deutschlands steckt voller Überraschungen. Erlebe die Schönheit der Müritz, entdecke die Altstadt von [[Hansestadt Stralsund|Stralsund]] oder genieße das maritime Flair in [[Warnemünde]]. Ob Naturfreund, Geschichtsliebhaber oder Ostsee-Fan – hier ist für jeden etwas dabei. In diesem Video zeigen wir dir spektakuläre Landschaften, charmante Küstenorte und echte Geheimtipps für deinen nächsten Urlaub. Lass dich inspirieren und entdecke, warum Mecklenburg-Vorpommern zu den schönsten Regionen Deutschlands gehört. Jetzt ansehen und die faszinierendsten Highlights des Nordens kennenlernen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berichte über unser Land==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archäologische Funde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zur Ur- und Frühgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hünengräber und Steinsetzungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schaprode]] [[Insel Rügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schaprode - Fortlaufende Ortschronik#Silberfund 2018|Silberfund bei Schaprode von 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archäologischer Fund 2023 a.jpg|2023 Archäologische Funde a&lt;br /&gt;
Datei:Archäologischer Fund 2023 b.jpg|2023 Archäologische Funde b&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fund 2023 6000 Silbermünzen bei Lanken-Granitz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rügen Münzfund 2023 a.jpg|2023 Lancken-Granitz 1&lt;br /&gt;
Datei:Rügen Münzfund 2023 b.jpg|2023 Lancken-Granitz 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bund Deutscher Forstwirte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dokumente zur Gründung des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern im &amp;quot;Bund Deutscher Forstwirte&amp;quot; im April 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fläche von MV - Bauland===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauland in Vorpommern  OZ 31.12.2024 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Bauland auszuweisen, braucht es Fläche, Äcker und Wiesen klassischerweise. Schauen wir uns die aktuellen Zahlen an, dann hat der Kreis Vorpommern-Greifswald eine &#039;&#039;&#039;Bodenfläche von 394.566 Hektar,&#039;&#039;&#039; die wie folgt genutzt wurde: &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;20.340&#039;&#039;&#039; Hektar werden in der Flächennutzungsstatistik als Siedlungsfläche geführt. Weitere &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;12.042&#039;&#039;&#039; Hektar fallen in die Rubrik ‚’Verkehr’’. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für alles, was ansonsten grün oder sonstwie bewachsen ist oder landwirtschaftlich genutzt wird, heißt der Ober-Begriff Vegetation’. Darunter fallen &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;337.355&#039;&#039;&#039; Hektar oder 85,50 Prozent der Fläche des Kreises Vorpommern-Greifswald. So gesehen wäre also noch Fläche da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gutshäuser in MV===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 15. April  Ostseezeitung  von Ines Sommer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bildband über Gutshäuser in MV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stralsunder Ilka Zander, Jörg Matuschat und Andre Kobsch waren für ihr zwölftes Buch in Mecklenburg unterwegs&lt;br /&gt;
Als nach der Wende andere die große Reiselust packte, machten sich Ilka Zander und Jörg Matuschat aus Stralsund auf den Weg, ihre Heimat Mecklenburg-Vorpommern zu erkunden. Vor allem hatten es ihnen die einzigartige Landschaft und die zahlreichen &#039;&#039;&#039;Guts- und Herrenhäuser&#039;&#039;&#039; angetan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatten den Wunsch, diese einzigartige Kulturlandschaft zu dokumentieren und zu erforschen. Unter anderem haben sie die Internetseite &#039;&#039;&#039;www.gutshaeuser&#039;&#039;&#039;.de erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf wurde auch der Stralsunder Philokartist Andre Kobsch aufmerksam, der unter anderem historische Ansichtskarten und Fotos von Guts- und Herrenhäusern sowie von Burgen in Mecklenburg-Vorpommern sammelt.&lt;br /&gt;
In einer Reihe von bislang elf Bildbänden stellt das Trio sehr unterschiedliche Häuser mit historischen und aktuellen Fotografien sowie mit kurzen Texten zu deren Bau- und Kulturgeschichte vor. Dabei behandeln zwei Bände die Häuser auf der [[Insel Rügen]], vier Bücher die Region Vorpommern und sechs weitere beziehen sich auf Mecklenburg.&lt;br /&gt;
In dem soeben veröffentlichten zwölften Buch geht die Reise zu den Gutshäusern, Schlössern und Burgen in Mecklenburg. Das Belvedere in Broda ließ Marie von Mecklenburg-Strelitz auf einer Anhöhe errichten, von der man einen bezaubernden Blick über den Tollensesee hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Postkarten und Fotos zeigen unter anderem Gebäude, die heute nicht mehr existieren. Dazu zählen Bassow, Hühnerland, Miekenhagen, Pokrent, Toddin, Schlieffenberg und schließlich Kambs, das erst 2024 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schwasdorf und Ramelow sowie dem Herrenhaus Johannstorf, das erst 2025 durch einen Brand fast vollständig vernichtet wurde, sind auch Ruinen vertreten. Die meisten Häuser sind jedoch gut in Schuss – manche waren vor wenigen Jahren noch Sorgenkinder, sind nun aber saniert und bewohnt. Andere laden als Hotels und Gästehäuser ein, wie in Daschow, Kaarz, Klink, Ludorf, Tüschow und Ulrichshusen. Aus historischer Sicht fungierten die Gutshäuser jedoch als Mittelpunkt landwirtschaftlicher Betriebe. Davon zeugt das seit 1963 bestehende Agrarmuseum in Alt Schwerin, in das neben historischen landwirtschaftlichen Geräten und Bauten auch das Herrenhaus eingebunden ist.&lt;br /&gt;
Etwas skurril mutet heutzutage Mestlin an, das die DDR-Regierung zu einem sozialistischen Musterdorf mit entsprechender Architektur ausbauen ließ. Das ehemalige Gutshaus ist jedoch verwaist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jedes Gut hat seine eigene, ganz besondere Geschichte. Das betrifft sowohl das Haus als auch seine Erbauer und Bewohner. Und doch ist sie auch typisch für unsere Region. Anhand der Bildbände können sich die Leser einen Einblick in einen Teil unserer Kulturgeschichte verschaffen und können sich das Ganze dann auch noch live vor Ort ansehen, mit dem Buch in der Hand als Reiseführer“, sagt Andre Kobsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Bildbände sind im Buchhandel oder unter ilka.zander@t-online.de bzw. Mobil unter 0170 5922482 erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mühlen in MV===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  23. Mai  Ostseezeitung &lt;br /&gt;
:;Mühlen online im Überblick&lt;br /&gt;
In einer Gesamtübersicht sind ab Montag &#039;&#039;&#039;alle 220 Mühlen in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; aufgelistet. Das Verzeichnis wird nach dreijähriger Recherchearbeit durch den Mühlenverein MV zum Deutschen Mühlentag auch online abrufbar sein, wie das Kulturministerium mitteilte. Unter &#039;&#039;&#039;www.muehlenarchiv-mv.de&#039;&#039;&#039; gebe es zu den jeweiligen Mühlen zahlreiche Informationen. Etwa zum genauen Standort, dem Alter, dem jeweiligen Typ, zum Bauzustand, zu dem Zustand der technischen Einrichtungen und zu Abbildungen der jeweiligen Mühle. Das Kulturministerium habe das Vorhaben mit 150.000 Euro aus dem Strategiefonds gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geburten in MV===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  23.April  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Geburtenzahl in MV auf historischem Tief&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wenige Babys hatte Mecklenburg-Vorpommern noch nie seit den 1960er Jahren. Was sind die Gründe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Geburten in Mecklenburg-Vorpommern ist &#039;&#039;&#039;2025&#039;&#039;&#039; auf einen historisch niedrigen Wert gesunken. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Amtes erblickten &#039;&#039;&#039;8385 Babys&#039;&#039;&#039; im Nordosten das Licht der Welt. Das ist der geringste Wert seit Beginn der Datenerfassung 1960. Die niedrigste Geburtenzahl vor 2025 war &#039;&#039;&#039;1994&#039;&#039;&#039; registriert worden – damals wurden &#039;&#039;&#039;8934 Babys&#039;&#039;&#039; geboren. Dies ging als Nachwende-Geburtenknick in die Geschichte ein. Als Gründe galten die wirtschaftliche Unsicherheit und die Abwanderung – vor allem junger Frauen – in großer Zahl. Der Geburtenknick hatte Folgen. So gab es plötzlich zu viele Lehrer. Viele von ihnen konnten nur noch in Teilzeit arbeiten. So sollten Entlassungen vermieden werden. Nach dem massiven Geburtenknick zu Beginn bis Mitte der 1990er Jahre stiegen die Zahlen wieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  02. Juli  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
:;MV hat stärksten Rückgang der Geburtenrate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen bringen im Schnitt weniger Kinder zur Welt – das gilt für Deutschland, wie auch für MV. Hier war der Trend aber zuletzt besonders deutlich. Zwischen Ost und West gibt es Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Zahl der Kinder, die Frauen durchschnittlich zur Welt bringen, belegt Mecklenburg-Vorpommern im Ländervergleich einen hinteren Platz. Der als Geburtenrate bezeichnete Wert betrug vergangenes Jahr im Nordosten 1,21. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Deutschlandweit gaben die Statistiker den Wert mit 1,32 an. Niedriger als in MV fielen die Geburtenraten demnach nur in Thüringen (1,2), Berlin (1,19) und Sachsen (1,16) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschlandweit sinkt die Geburtenrate den Angaben zufolge seit einigen Jahren. Im vergangenen Jahr fiel dieser Rückgang demnach in keinem Bundesland so stark aus wie in MV. Im Nordosten lag die Geburtenrate 2025 laut Bundesamt um 6,3 Prozent niedriger als im Vorjahr (bundesweit -2,7 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch niedriger als zuletzt war die Geburtenrate in Deutschland laut Statistikern Mitte der 1990er Jahre mit einem Tiefstwert von 1,24 Kindern je Frau. „Die damals Geborenen bilden die derzeit relativ kleine Generation potenzieller Eltern“, erklärten sie. Wie das Bundesamt bereits zuvor bekanntgab, war die Zahl der Geburten 2025 infolge dieser Entwicklung auf den niedrigsten Stand der Nachkriegszeit gesunken – und zwar auf 654.241 Babys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zahl der &#039;&#039;&#039;Geburten in MV war 2025 auf einen historisch niedrigen Wert&#039;&#039;&#039; gesunken. Wie das Statistikamt im April unter Verweis auf vorläufige Daten mitteilte, erblickten 8385 Babys im Nordosten das Licht der Welt. Das ist der geringste Wert seit Beginn der Datenerfassung 1960.&lt;br /&gt;
Niedrige Geburtenzahlen Mitte der 1990er Jahre gingen als Nachwende-Geburtenknick in die Geschichte ein. Als Gründe galten die wirtschaftliche Unsicherheit und die Abwanderung – vor allem junger Frauen – in großer Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ost-West-Vergleich der jüngsten Zahlen hieß es: „Die Geburtenhäufigkeit in den östlichen Flächenländern war mit 1,22 Kindern je Frau geringer als in den westlichen Bundesländern mit 1,34 Kindern je Frau.“ Am höchsten in Ostdeutschland war die Geburtenrate in Brandenburg (1,30), am höchsten in ganz Deutschland war sie in Niedersachsen (1,38).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Funde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ummanz_(Gemeinde)&amp;diff=151802</id>
		<title>Ummanz (Gemeinde)</title>
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		<updated>2026-07-02T08:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: Änderung 151801 von HildeStockmann (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Ummanz]] die Insel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ummanz (Gemeinde)&lt;br /&gt;
 | plz = 18569&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt West-Rügen&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Rügen&lt;br /&gt;
 | einwohner = 559 (2024)&lt;br /&gt;
 | lat= &lt;br /&gt;
 | lon =&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Ummanz Gemeinde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ummnaz Wappen.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen von Ummanz (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039; „In Silber ein schräglinker Wellenbalken begleitet: oben drei, (2:1) gestellte schwarze Hufeisen, unten zwei schräglinks liegende verschlungene schwarze Angelhaken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Rügener Designer Jürgen Frenkel gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ummanz (Gemeinde) - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Ummanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/UMMANZJO64OK Ummanz Gemeinde in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ummanz_(Gemeinde) Ummanz (Gemeinde) bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Waase Waase bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Freesenort Freesenort bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ummanz_(Gemeinde)&amp;diff=151801</id>
		<title>Ummanz (Gemeinde)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ummanz_(Gemeinde)&amp;diff=151801"/>
		<updated>2026-07-02T08:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Ummanz]] die Insel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ummanz (Gemeinde)&lt;br /&gt;
 | plz = 18569&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt West-Rügen&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Rügen&lt;br /&gt;
 | einwohner = 559 (2024)&lt;br /&gt;
 | lat= &lt;br /&gt;
 | lon =&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} ==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Ummanz Gemeinde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ummnaz Wappen.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen von Ummanz (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039; „In Silber ein schräglinker Wellenbalken begleitet: oben drei, (2:1) gestellte schwarze Hufeisen, unten zwei schräglinks liegende verschlungene schwarze Angelhaken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Rügener Designer Jürgen Frenkel gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ummanz (Gemeinde) - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Ummanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/UMMANZJO64OK Ummanz Gemeinde in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ummanz_(Gemeinde) Ummanz (Gemeinde) bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Waase Waase bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Freesenort Freesenort bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ummanz_(Gemeinde)&amp;diff=151800</id>
		<title>Ummanz (Gemeinde)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ummanz_(Gemeinde)&amp;diff=151800"/>
		<updated>2026-07-02T08:00:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Das Wappen von Ummanz Gemeinde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Ummanz]] die Insel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ummanz (Gemeinde)&lt;br /&gt;
 | plz = 18569&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt West-Rügen&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Rügen&lt;br /&gt;
 | einwohner = 559 (2024)&lt;br /&gt;
 | lat= &lt;br /&gt;
 | lon =&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Ummanz Gemeinde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ummnaz Wappen.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen von Ummanz (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Blasonierung:&#039;&#039; „In Silber ein schräglinker Wellenbalken begleitet: oben drei, (2:1) gestellte schwarze Hufeisen, unten zwei schräglinks liegende verschlungene schwarze Angelhaken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Rügener Designer Jürgen Frenkel gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ummanz (Gemeinde) - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Ummanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/UMMANZJO64OK Ummanz Gemeinde in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ummanz_(Gemeinde) Ummanz (Gemeinde) bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Waase Waase bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Freesenort Freesenort bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Ummanz_(Gemeinde)&amp;diff=151799</id>
		<title>Ummanz (Gemeinde)</title>
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		<updated>2026-07-02T07:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Das Wappen von Ummanz Gemeinde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Ummanz]] die Insel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Ummanz (Gemeinde)&lt;br /&gt;
 | plz = 18569&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt West-Rügen&lt;br /&gt;
 | landkreis = Vorpommern Rügen&lt;br /&gt;
 | einwohner = 559 (2024)&lt;br /&gt;
 | lat= &lt;br /&gt;
 | lon =&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wappen von Ummanz Gemeinde==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ummnaz Wappen.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen von Ummanz (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ummanz - Ortschronik/en==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In  &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0B0B61&amp;gt;blauer Schrift&amp;lt;/span&amp;gt;  erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In In &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FF0000&amp;quot;&amp;gt;roter Schrift&amp;lt;/span&amp;gt; gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ummanz (Gemeinde) - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Ummanz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/UMMANZJO64OK Ummanz Gemeinde in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ummanz_(Gemeinde) Ummanz (Gemeinde) bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Waase Waase bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Freesenort Freesenort bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Quellenhinweise aus Archiven, Findbüchern und Publikationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ummnaz_Wappen.jpg&amp;diff=151798</id>
		<title>Datei:Ummnaz Wappen.jpg</title>
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		<updated>2026-07-02T07:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wikipedia&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Dateiüberprüfung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wappen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Ummnaz_Wappen.jpg&amp;diff=151797</id>
		<title>Datei:Ummnaz Wappen.jpg</title>
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		<updated>2026-07-02T07:54:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wikipedia&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Dateiüberprüfung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151779</id>
		<title>Greifenherzöge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151779"/>
		<updated>2026-07-02T06:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Wolgaster Schloss u. Croy Teppich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einiges aus meiner Sammlung der Greifenherzöge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifen war die Bezeichnung der Dynastie der Herzöge von [[Pommern Geschichte Zeitungen|Pommern]]. Sie leitet sich von dem Wappentier ab, einem aufrecht schreitenden Greifen, der erstmals in den 1190er Jahren auf einem Siegel Herzog Kasimirs I. nachweisbar ist. Bei den Untersuchungen der Denkmalpflege von 2014 wegen der Restaurierung der einzigartigen Ausmalungen der Kirche in Behrenhoff (Kreis Vorpommern-Greifswald) wurden diese in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pommern ist der GREIF ein Wappentier und Symbol bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Zusammensetzung des stärksten Tieres der Luft, dem Adler und dem stärksten Tier der Erde dem Löwen. Diese Sybol war später auf dem Schild der Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen farbe.JPG|thumb|250px|rechts|Wappen der Greifenherzöge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf weitere Erklärungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Pommerns Wappen Pommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I a.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I b.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Greif.jpg|Wappen Greif&lt;br /&gt;
Datei:010 Schloss Wolgast - Greifengeschlecht.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf |[[medium:Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf|Wolgaster Schloss und die Greifenherzöge - pdf - 60 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1214 Bogislaw II.jpg|Siegel 1214 Bogislaw II.&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1302 Otto I.jpg|Siegel 1302 Otto I.&lt;br /&gt;
Datei:Ernst Ludwig Relief.jpg|Ernst Ludwig Relief - Uni Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Bogislaw Goldmünze.jpg|Goldmünze Bogislaw&lt;br /&gt;
Datei:Kapelle Särge Greifen.jpg|Särge der Greifen - Wolgast&lt;br /&gt;
Datei:Wolgast Herzogsgruft.JPG|Herzogsgruft Wolgast in der Petrikirche&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 1.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 2.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 1.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 2.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 1.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 2.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 1.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 2.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Greif in Pommern.pdf|2014 Greif in Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wolgaster Schloss u. Croy Teppich==&lt;br /&gt;
[[Datei:041 Croy Teppich.jpg |thumb|200px|rechts| link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/Croy_Teppich.pdf  |[[Medium:Croy_Teppich.pdf  |Der Croy Teppich 48 Folien pdf]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Wolgast]]er Schloss war mit über 50 Wandteppichen ausgestattet, die man teilweise auch mit auf Reisen zu den anderen Herrschersitze nahm.&lt;br /&gt;
Der wertvollste, der Croy-Teppich wurde von Ernst Bogislaw von Croy der Uni [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] vermacht. Er befindet sich heute im Greifswalder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; wurde er zum nationalen Kulturgut erklärt.&lt;br /&gt;
Er wurde in die Liste des national wertvollen Kulturguts eingetragen. In dieses Verzeichnis werden Kulturgüter aufgenommen, die für das kulturelle Verständnis und die Identität Deutschlands von besonders herausragender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 31 Quadratmeter große Teppich wurde um &#039;&#039;&#039;1554&#039;&#039;&#039; im Auftrag des Herzogs Philipps I. von Pommern vom Teppichwirker Peter Heymans geschaffen. Die Vorlagen der Porträts des sächsischen Fürstenhauses stammten aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Jüngeren. Nach dem Tod Annas von Pommern im Jahr 1660, der letzten Angehörigen des Greifenhauses, stiftete ihr Sohn Ernst Bogislaw von Croy den Teppich und weiteren Besitz seiner Mutter der Universität Greifswald. Zum Gedenken an Anna und die Pommernherzöge wurde der Teppich alle zehn Jahre der Öffentlichkeit präsentiert. Erst seit 2005 ist das Prunkstück dauerhaft im Pommerschen Landesmuseum Greifswalkd ausgestellt und ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis der Reformationszeit, sondern repräsentiert damit auch einen wichtigen Teil der pommerschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet sind Philipp I. mit seiner Familie des pommerschen Fürstenhauses sowie die Familie seiner Gemahlin Maria aus dem kursächsischen Fürstenhaus anlässlich ihrer Hochzeit. Die Predigt zu diesem Anlass hatte Luther gehalten, der auch unter den insgesamt 23 auf dem Teppich dargestellten Personen zu finden ist – zentral auf der Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film „Der Croy-Teppich wird lebendig“: [https://youtu.be/e7zHFkfVQhY Croy Teppich]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Wolgaster Schloss bei youtube digital&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=svTwrAoMg7k Wolgaster Schloss 2021]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Y66UCjq-0p4  2025 Schloss Wolgast]&lt;br /&gt;
:Einst Residenz der Pommernherzöge – heute ein Bodendenkmal: Das Schloss Wolgast war und ist ein Bauwerk von landesgeschichtlicher Bedeutung. Historiker und Bürger kämpfen für archäologische Grabungen, bevor ein Investor ein Hotel auf der Schlossinsel errichtet. MV1 geht der Frage nach: Wird hier unser Kulturerbe für Generationen überbaut und versiegelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Vortrag Bugenhagen.jpg|Vortrag Bugenhagen, der auch auf dem Teppich abgebildet ist&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schloss Wolgast Teppich.jpg|2019 Schloss Wolgast Teppich&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 1.jpg|2021 Croy Fest 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 2.jpg|2021 Croy Fest 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Fest Greifswald.jpg|2021 Croy Fest Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 1.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 2.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 30. Juni  Ostseezeitung von  Stefanie Ploch&lt;br /&gt;
:;Croy-Teppich wird öffentlich restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Croy-Teppich, eines der bedeutendsten Kunstwerke Vorpommerns, wird restauriert und im Pommerschen Landesmuseum in [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] neu präsentiert. Das Projekt ist Teil der Vorbereitungen auf das Jubiläum [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern#900 Jahre Taufen in Pommern|&#039;&#039;&#039;„900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit: Besucher sollen die Restauratorinnen künftig bei ihrer Arbeit beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 470 Jahre alte Tapisserie &#039;&#039;&#039;aus dem Jahr 1554&#039;&#039;&#039; wird in den kommenden Monaten gründlich untersucht und in einer eigens eingerichteten Schauwerkstatt restauriert. „Durch Sichtfenster wird man den Restauratorinnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen können – eine einmalige Gelegenheit“, sagt Museumsdirektorin und Projektleiterin Dr. Ruth Slenczka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis September soll die Werkstatt im Pommerschen Landesmuseum ihren Betrieb aufnehmen. Dann findet auch eine internationale Fachtagung zum Croy-Teppich und zu seinen europäischen Bezügen statt.&lt;br /&gt;
Der Teppich gehört seit Jahrhunderten der Universität Greifswald und zählt zu den besonderen Stücken der Dauerausstellung „Pommern – Land am Meer“. Im Zuge des Jubiläums soll das historische Kunstwerk stärker in den Mittelpunkt rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert wird das Vorhaben über ein Interreg-Projekt, gemeinsam mit dem Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin. Unterstützt wird die Restaurierung außerdem von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Vorpommern. „Der Croy-Teppich trägt dazu bei, die Geschichte Pommerns sichtbar zu machen und das kulturelle Erbe unserer Region nachhaltig zu stärken“, betont Ulrich Wolff, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifswalds Oberbürgermeister Stefan Fassbinder (Grüne) begrüßt das Vorhaben. „Ich bin stolz, dass Greifswald dieses einzigartige Zeugnis der Religions- und Landesgeschichte über viele Jahrhunderte bewahren konnte“, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich informierte Fassbinder darüber, dass die Universitäts- und Hansestadt bereits ein Stadtfest zum Jubiläum „900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028 vorbereite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zum Greifen - Geschlecht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifen Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I. bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wartislaw_I. Wartislaw bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Greifen Stammliste der Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Greif_in_Pommern.pdf Greif in Pommern]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Pommern#Pommern-Stettin_und_Pommern-Wolgast Pommern Wolgast bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Cro%C3%BF-Teppich Croy-Teppich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ueckerm%C3%BCnde Schloss Ueckermünde]&lt;br /&gt;
:* [[Ueckermünde]]&lt;br /&gt;
* [https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2294-Herzog_Bogislaw_XIII_von_Pommern Herzog Bogislaw XIII. von Pommern]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Loitz_Pommernherzogin_Denkmal_2024.pdf|Loitz Pommernherzogin Denkmal 2024]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Sophia_Hedwig_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel Sophia-Hedwig bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zwischenablage_Schloss_Ludwigsburg_Gemeinde_Loissin Ludwigsburg Gemeinde Loisin]&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog Philipps Trauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1536 ließ Herzog Philipp I. von Pommern sich Fräulein Maria, Tochter des Herzogs Johann von Sachsen, ehelich beilegen. Die Trauung geschah zu Torgau, und zwar durch den theuren Mann Doctor Martin Luther. Dabei trug es sich zu, daß bei der Umwechselung der Trauringe einer von diesen dem Doctor aus der Hand glitt und auf die Erde fiel. Darüber bewegte er sich und sah eine ganze Weile still vor sich hin, dann sprach er mit lauter Stimme die Worte: Teufel, es gehet dich nichts an! – Etliche meinen, es habe hierdurch angedeutet werden sollen, daß die Ehe des Herzogs mehrere Jahre lang ohne Erben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Micrälius, Alt. Pommerl. I. S. 350.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Das_Aussterben_der_Herz%C3%B6ge_von_Pommern Das Aussterben der Herzöge bei wikisource]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ueckermünder Heide Barnimskreuz 1.jpg|Barnimskreuz in der Ueckermünder Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann#Vorträge - Folien mit PowerPoint|Vorträge - PowerPoint -Folien über die Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151778</id>
		<title>Greifenherzöge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151778"/>
		<updated>2026-07-02T06:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Wolgaster Schloss u. Croy Teppich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einiges aus meiner Sammlung der Greifenherzöge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifen war die Bezeichnung der Dynastie der Herzöge von [[Pommern Geschichte Zeitungen|Pommern]]. Sie leitet sich von dem Wappentier ab, einem aufrecht schreitenden Greifen, der erstmals in den 1190er Jahren auf einem Siegel Herzog Kasimirs I. nachweisbar ist. Bei den Untersuchungen der Denkmalpflege von 2014 wegen der Restaurierung der einzigartigen Ausmalungen der Kirche in Behrenhoff (Kreis Vorpommern-Greifswald) wurden diese in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pommern ist der GREIF ein Wappentier und Symbol bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Zusammensetzung des stärksten Tieres der Luft, dem Adler und dem stärksten Tier der Erde dem Löwen. Diese Sybol war später auf dem Schild der Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen farbe.JPG|thumb|250px|rechts|Wappen der Greifenherzöge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf weitere Erklärungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Pommerns Wappen Pommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I a.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I b.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Greif.jpg|Wappen Greif&lt;br /&gt;
Datei:010 Schloss Wolgast - Greifengeschlecht.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf |[[medium:Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf|Wolgaster Schloss und die Greifenherzöge - pdf - 60 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1214 Bogislaw II.jpg|Siegel 1214 Bogislaw II.&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1302 Otto I.jpg|Siegel 1302 Otto I.&lt;br /&gt;
Datei:Ernst Ludwig Relief.jpg|Ernst Ludwig Relief - Uni Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Bogislaw Goldmünze.jpg|Goldmünze Bogislaw&lt;br /&gt;
Datei:Kapelle Särge Greifen.jpg|Särge der Greifen - Wolgast&lt;br /&gt;
Datei:Wolgast Herzogsgruft.JPG|Herzogsgruft Wolgast in der Petrikirche&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 1.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 2.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 1.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 2.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 1.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 2.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 1.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 2.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Greif in Pommern.pdf|2014 Greif in Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wolgaster Schloss u. Croy Teppich==&lt;br /&gt;
[[Datei:041 Croy Teppich.jpg |thumb|150px|rechts| link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/Croy_Teppich.pdf  |[[Medium:Croy_Teppich.pdf  |Der Croy Teppich 48 Folien pdf]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Wolgast]]er Schloss war mit über 50 Wandteppichen ausgestattet, die man teilweise auch mit auf Reisen zu den anderen Herrschersitze nahm.&lt;br /&gt;
Der wertvollste, der Croy-Teppich wurde von Ernst Bogislaw von Croy der Uni [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] vermacht. Er befindet sich heute im Greifswalder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; wurde er zum nationalen Kulturgut erklärt.&lt;br /&gt;
Er wurde in die Liste des national wertvollen Kulturguts eingetragen. In dieses Verzeichnis werden Kulturgüter aufgenommen, die für das kulturelle Verständnis und die Identität Deutschlands von besonders herausragender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 31 Quadratmeter große Teppich wurde um &#039;&#039;&#039;1554&#039;&#039;&#039; im Auftrag des Herzogs Philipps I. von Pommern vom Teppichwirker Peter Heymans geschaffen. Die Vorlagen der Porträts des sächsischen Fürstenhauses stammten aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Jüngeren. Nach dem Tod Annas von Pommern im Jahr 1660, der letzten Angehörigen des Greifenhauses, stiftete ihr Sohn Ernst Bogislaw von Croy den Teppich und weiteren Besitz seiner Mutter der Universität Greifswald. Zum Gedenken an Anna und die Pommernherzöge wurde der Teppich alle zehn Jahre der Öffentlichkeit präsentiert. Erst seit 2005 ist das Prunkstück dauerhaft im Pommerschen Landesmuseum Greifswalkd ausgestellt und ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis der Reformationszeit, sondern repräsentiert damit auch einen wichtigen Teil der pommerschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet sind Philipp I. mit seiner Familie des pommerschen Fürstenhauses sowie die Familie seiner Gemahlin Maria aus dem kursächsischen Fürstenhaus anlässlich ihrer Hochzeit. Die Predigt zu diesem Anlass hatte Luther gehalten, der auch unter den insgesamt 23 auf dem Teppich dargestellten Personen zu finden ist – zentral auf der Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film „Der Croy-Teppich wird lebendig“: [https://youtu.be/e7zHFkfVQhY Croy Teppich]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Wolgaster Schloss bei youtube digital&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=svTwrAoMg7k Wolgaster Schloss 2021]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Y66UCjq-0p4  2025 Schloss Wolgast]&lt;br /&gt;
:Einst Residenz der Pommernherzöge – heute ein Bodendenkmal: Das Schloss Wolgast war und ist ein Bauwerk von landesgeschichtlicher Bedeutung. Historiker und Bürger kämpfen für archäologische Grabungen, bevor ein Investor ein Hotel auf der Schlossinsel errichtet. MV1 geht der Frage nach: Wird hier unser Kulturerbe für Generationen überbaut und versiegelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2008 Vortrag Bugenhagen.jpg|Vortrag Bugenhagen, der auch auf dem Teppich abgebildet ist&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schloss Wolgast Teppich.jpg|2019 Schloss Wolgast Teppich&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 1.jpg|2021 Croy Fest 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 2.jpg|2021 Croy Fest 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Fest Greifswald.jpg|2021 Croy Fest Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 1.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 2.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 30. Juni  Ostseezeitung von  Stefanie Ploch&lt;br /&gt;
:;Croy-Teppich wird öffentlich restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Croy-Teppich, eines der bedeutendsten Kunstwerke Vorpommerns, wird restauriert und im Pommerschen Landesmuseum in [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] neu präsentiert. Das Projekt ist Teil der Vorbereitungen auf das Jubiläum [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern#900 Jahre Taufen in Pommern|&#039;&#039;&#039;„900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit: Besucher sollen die Restauratorinnen künftig bei ihrer Arbeit beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 470 Jahre alte Tapisserie &#039;&#039;&#039;aus dem Jahr 1554&#039;&#039;&#039; wird in den kommenden Monaten gründlich untersucht und in einer eigens eingerichteten Schauwerkstatt restauriert. „Durch Sichtfenster wird man den Restauratorinnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen können – eine einmalige Gelegenheit“, sagt Museumsdirektorin und Projektleiterin Dr. Ruth Slenczka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis September soll die Werkstatt im Pommerschen Landesmuseum ihren Betrieb aufnehmen. Dann findet auch eine internationale Fachtagung zum Croy-Teppich und zu seinen europäischen Bezügen statt.&lt;br /&gt;
Der Teppich gehört seit Jahrhunderten der Universität Greifswald und zählt zu den besonderen Stücken der Dauerausstellung „Pommern – Land am Meer“. Im Zuge des Jubiläums soll das historische Kunstwerk stärker in den Mittelpunkt rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert wird das Vorhaben über ein Interreg-Projekt, gemeinsam mit dem Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin. Unterstützt wird die Restaurierung außerdem von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Vorpommern. „Der Croy-Teppich trägt dazu bei, die Geschichte Pommerns sichtbar zu machen und das kulturelle Erbe unserer Region nachhaltig zu stärken“, betont Ulrich Wolff, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifswalds Oberbürgermeister Stefan Fassbinder (Grüne) begrüßt das Vorhaben. „Ich bin stolz, dass Greifswald dieses einzigartige Zeugnis der Religions- und Landesgeschichte über viele Jahrhunderte bewahren konnte“, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich informierte Fassbinder darüber, dass die Universitäts- und Hansestadt bereits ein Stadtfest zum Jubiläum „900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028 vorbereite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zum Greifen - Geschlecht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifen Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I. bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wartislaw_I. Wartislaw bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Greifen Stammliste der Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Greif_in_Pommern.pdf Greif in Pommern]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Pommern#Pommern-Stettin_und_Pommern-Wolgast Pommern Wolgast bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Cro%C3%BF-Teppich Croy-Teppich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ueckerm%C3%BCnde Schloss Ueckermünde]&lt;br /&gt;
:* [[Ueckermünde]]&lt;br /&gt;
* [https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2294-Herzog_Bogislaw_XIII_von_Pommern Herzog Bogislaw XIII. von Pommern]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Loitz_Pommernherzogin_Denkmal_2024.pdf|Loitz Pommernherzogin Denkmal 2024]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Sophia_Hedwig_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel Sophia-Hedwig bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zwischenablage_Schloss_Ludwigsburg_Gemeinde_Loissin Ludwigsburg Gemeinde Loisin]&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog Philipps Trauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1536 ließ Herzog Philipp I. von Pommern sich Fräulein Maria, Tochter des Herzogs Johann von Sachsen, ehelich beilegen. Die Trauung geschah zu Torgau, und zwar durch den theuren Mann Doctor Martin Luther. Dabei trug es sich zu, daß bei der Umwechselung der Trauringe einer von diesen dem Doctor aus der Hand glitt und auf die Erde fiel. Darüber bewegte er sich und sah eine ganze Weile still vor sich hin, dann sprach er mit lauter Stimme die Worte: Teufel, es gehet dich nichts an! – Etliche meinen, es habe hierdurch angedeutet werden sollen, daß die Ehe des Herzogs mehrere Jahre lang ohne Erben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Micrälius, Alt. Pommerl. I. S. 350.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Das_Aussterben_der_Herz%C3%B6ge_von_Pommern Das Aussterben der Herzöge bei wikisource]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ueckermünder Heide Barnimskreuz 1.jpg|Barnimskreuz in der Ueckermünder Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann#Vorträge - Folien mit PowerPoint|Vorträge - PowerPoint -Folien über die Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151777</id>
		<title>Greifenherzöge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151777"/>
		<updated>2026-07-02T06:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Wolgaster Schloss u. Croy Teppich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einiges aus meiner Sammlung der Greifenherzöge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifen war die Bezeichnung der Dynastie der Herzöge von [[Pommern Geschichte Zeitungen|Pommern]]. Sie leitet sich von dem Wappentier ab, einem aufrecht schreitenden Greifen, der erstmals in den 1190er Jahren auf einem Siegel Herzog Kasimirs I. nachweisbar ist. Bei den Untersuchungen der Denkmalpflege von 2014 wegen der Restaurierung der einzigartigen Ausmalungen der Kirche in Behrenhoff (Kreis Vorpommern-Greifswald) wurden diese in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pommern ist der GREIF ein Wappentier und Symbol bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Zusammensetzung des stärksten Tieres der Luft, dem Adler und dem stärksten Tier der Erde dem Löwen. Diese Sybol war später auf dem Schild der Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen farbe.JPG|thumb|250px|rechts|Wappen der Greifenherzöge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf weitere Erklärungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Pommerns Wappen Pommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I a.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I b.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Greif.jpg|Wappen Greif&lt;br /&gt;
Datei:010 Schloss Wolgast - Greifengeschlecht.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf |[[medium:Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf|Wolgaster Schloss und die Greifenherzöge - pdf - 60 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1214 Bogislaw II.jpg|Siegel 1214 Bogislaw II.&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1302 Otto I.jpg|Siegel 1302 Otto I.&lt;br /&gt;
Datei:Ernst Ludwig Relief.jpg|Ernst Ludwig Relief - Uni Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Bogislaw Goldmünze.jpg|Goldmünze Bogislaw&lt;br /&gt;
Datei:Kapelle Särge Greifen.jpg|Särge der Greifen - Wolgast&lt;br /&gt;
Datei:Wolgast Herzogsgruft.JPG|Herzogsgruft Wolgast in der Petrikirche&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 1.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 2.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 1.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 2.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 1.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 2.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 1.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 2.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Greif in Pommern.pdf|2014 Greif in Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wolgaster Schloss u. Croy Teppich==&lt;br /&gt;
[[Datei:041 Croy Teppich.jpg |thumb|150px|rechts| link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/Croy_Teppich.pdf  |[[Medium:Croy_Teppich.pdf  |Der Croy Teppich 48 Folien pdf]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Wolgast]]er Schloss war mit über 50 Wandteppichen ausgestattet, die man teilweise auch mit auf Reisen zu den anderen Herrschersitze nahm.&lt;br /&gt;
Der wertvollste, der Croy-Teppich wurde von Ernst Bogislaw von Croy der Uni [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] vermacht. Er befindet sich heute im Greifswalder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; wurde er zum nationalen Kulturgut erklärt.&lt;br /&gt;
Er wurde in die Liste des national wertvollen Kulturguts eingetragen. In dieses Verzeichnis werden Kulturgüter aufgenommen, die für das kulturelle Verständnis und die Identität Deutschlands von besonders herausragender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 31 Quadratmeter große Teppich wurde um &#039;&#039;&#039;1554&#039;&#039;&#039; im Auftrag des Herzogs Philipps I. von Pommern vom Teppichwirker Peter Heymans geschaffen. Die Vorlagen der Porträts des sächsischen Fürstenhauses stammten aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Jüngeren. Nach dem Tod Annas von Pommern im Jahr 1660, der letzten Angehörigen des Greifenhauses, stiftete ihr Sohn Ernst Bogislaw von Croy den Teppich und weiteren Besitz seiner Mutter der Universität Greifswald. Zum Gedenken an Anna und die Pommernherzöge wurde der Teppich alle zehn Jahre der Öffentlichkeit präsentiert. Erst seit 2005 ist das Prunkstück dauerhaft im Pommerschen Landesmuseum Greifswalkd ausgestellt und ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis der Reformationszeit, sondern repräsentiert damit auch einen wichtigen Teil der pommerschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet sind Philipp I. mit seiner Familie des pommerschen Fürstenhauses sowie die Familie seiner Gemahlin Maria aus dem kursächsischen Fürstenhaus anlässlich ihrer Hochzeit. Die Predigt zu diesem Anlass hatte Luther gehalten, der auch unter den insgesamt 23 auf dem Teppich dargestellten Personen zu finden ist – zentral auf der Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film „Der Croy-Teppich wird lebendig“: [https://youtu.be/e7zHFkfVQhY Croy Teppich]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Wolgaster Schloss bei youtube digital&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=svTwrAoMg7k Wolgaster Schloss 2021]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Y66UCjq-0p4  2025 Schloss Wolgast]&lt;br /&gt;
:Einst Residenz der Pommernherzöge – heute ein Bodendenkmal: Das Schloss Wolgast war und ist ein Bauwerk von landesgeschichtlicher Bedeutung. Historiker und Bürger kämpfen für archäologische Grabungen, bevor ein Investor ein Hotel auf der Schlossinsel errichtet. MV1 geht der Frage nach: Wird hier unser Kulturerbe für Generationen überbaut und versiegelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:041 Croy Teppich.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/Croy_Teppich.pdf  |[[medium:Croy_Teppich.pdf|Der Croy Teppich pdf 48 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:2008 Vortrag Bugenhagen.jpg|Vortrag Bugenhagen, der auch auf dem Teppich abgebildet ist&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schloss Wolgast Teppich.jpg|2019 Schloss Wolgast Teppich&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 1.jpg|2021 Croy Fest 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 2.jpg|2021 Croy Fest 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Fest Greifswald.jpg|2021 Croy Fest Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 1.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 2.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 30. Juni  Ostseezeitung von  Stefanie Ploch&lt;br /&gt;
:;Croy-Teppich wird öffentlich restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Croy-Teppich, eines der bedeutendsten Kunstwerke Vorpommerns, wird restauriert und im Pommerschen Landesmuseum in [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] neu präsentiert. Das Projekt ist Teil der Vorbereitungen auf das Jubiläum [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern#900 Jahre Taufen in Pommern|&#039;&#039;&#039;„900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit: Besucher sollen die Restauratorinnen künftig bei ihrer Arbeit beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 470 Jahre alte Tapisserie &#039;&#039;&#039;aus dem Jahr 1554&#039;&#039;&#039; wird in den kommenden Monaten gründlich untersucht und in einer eigens eingerichteten Schauwerkstatt restauriert. „Durch Sichtfenster wird man den Restauratorinnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen können – eine einmalige Gelegenheit“, sagt Museumsdirektorin und Projektleiterin Dr. Ruth Slenczka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis September soll die Werkstatt im Pommerschen Landesmuseum ihren Betrieb aufnehmen. Dann findet auch eine internationale Fachtagung zum Croy-Teppich und zu seinen europäischen Bezügen statt.&lt;br /&gt;
Der Teppich gehört seit Jahrhunderten der Universität Greifswald und zählt zu den besonderen Stücken der Dauerausstellung „Pommern – Land am Meer“. Im Zuge des Jubiläums soll das historische Kunstwerk stärker in den Mittelpunkt rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert wird das Vorhaben über ein Interreg-Projekt, gemeinsam mit dem Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin. Unterstützt wird die Restaurierung außerdem von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Vorpommern. „Der Croy-Teppich trägt dazu bei, die Geschichte Pommerns sichtbar zu machen und das kulturelle Erbe unserer Region nachhaltig zu stärken“, betont Ulrich Wolff, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifswalds Oberbürgermeister Stefan Fassbinder (Grüne) begrüßt das Vorhaben. „Ich bin stolz, dass Greifswald dieses einzigartige Zeugnis der Religions- und Landesgeschichte über viele Jahrhunderte bewahren konnte“, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich informierte Fassbinder darüber, dass die Universitäts- und Hansestadt bereits ein Stadtfest zum Jubiläum „900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028 vorbereite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zum Greifen - Geschlecht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifen Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I. bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wartislaw_I. Wartislaw bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Greifen Stammliste der Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Greif_in_Pommern.pdf Greif in Pommern]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Pommern#Pommern-Stettin_und_Pommern-Wolgast Pommern Wolgast bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Cro%C3%BF-Teppich Croy-Teppich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ueckerm%C3%BCnde Schloss Ueckermünde]&lt;br /&gt;
:* [[Ueckermünde]]&lt;br /&gt;
* [https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2294-Herzog_Bogislaw_XIII_von_Pommern Herzog Bogislaw XIII. von Pommern]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Loitz_Pommernherzogin_Denkmal_2024.pdf|Loitz Pommernherzogin Denkmal 2024]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Sophia_Hedwig_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel Sophia-Hedwig bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zwischenablage_Schloss_Ludwigsburg_Gemeinde_Loissin Ludwigsburg Gemeinde Loisin]&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog Philipps Trauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1536 ließ Herzog Philipp I. von Pommern sich Fräulein Maria, Tochter des Herzogs Johann von Sachsen, ehelich beilegen. Die Trauung geschah zu Torgau, und zwar durch den theuren Mann Doctor Martin Luther. Dabei trug es sich zu, daß bei der Umwechselung der Trauringe einer von diesen dem Doctor aus der Hand glitt und auf die Erde fiel. Darüber bewegte er sich und sah eine ganze Weile still vor sich hin, dann sprach er mit lauter Stimme die Worte: Teufel, es gehet dich nichts an! – Etliche meinen, es habe hierdurch angedeutet werden sollen, daß die Ehe des Herzogs mehrere Jahre lang ohne Erben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Micrälius, Alt. Pommerl. I. S. 350.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Das_Aussterben_der_Herz%C3%B6ge_von_Pommern Das Aussterben der Herzöge bei wikisource]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ueckermünder Heide Barnimskreuz 1.jpg|Barnimskreuz in der Ueckermünder Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann#Vorträge - Folien mit PowerPoint|Vorträge - PowerPoint -Folien über die Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151567</id>
		<title>Greifenherzöge</title>
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		<updated>2026-06-30T07:18:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Wolgaster Schloss u. Croy Teppich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einiges aus meiner Sammlung der Greifenherzöge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifen war die Bezeichnung der Dynastie der Herzöge von [[Pommern Geschichte Zeitungen|Pommern]]. Sie leitet sich von dem Wappentier ab, einem aufrecht schreitenden Greifen, der erstmals in den 1190er Jahren auf einem Siegel Herzog Kasimirs I. nachweisbar ist. Bei den Untersuchungen der Denkmalpflege von 2014 wegen der Restaurierung der einzigartigen Ausmalungen der Kirche in Behrenhoff (Kreis Vorpommern-Greifswald) wurden diese in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pommern ist der GREIF ein Wappentier und Symbol bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Zusammensetzung des stärksten Tieres der Luft, dem Adler und dem stärksten Tier der Erde dem Löwen. Diese Sybol war später auf dem Schild der Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen farbe.JPG|thumb|250px|rechts|Wappen der Greifenherzöge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf weitere Erklärungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Pommerns Wappen Pommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I a.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I b.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Greif.jpg|Wappen Greif&lt;br /&gt;
Datei:010 Schloss Wolgast - Greifengeschlecht.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf |[[medium:Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf|Wolgaster Schloss und die Greifenherzöge - pdf - 60 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1214 Bogislaw II.jpg|Siegel 1214 Bogislaw II.&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1302 Otto I.jpg|Siegel 1302 Otto I.&lt;br /&gt;
Datei:Ernst Ludwig Relief.jpg|Ernst Ludwig Relief - Uni Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Bogislaw Goldmünze.jpg|Goldmünze Bogislaw&lt;br /&gt;
Datei:Kapelle Särge Greifen.jpg|Särge der Greifen - Wolgast&lt;br /&gt;
Datei:Wolgast Herzogsgruft.JPG|Herzogsgruft Wolgast in der Petrikirche&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 1.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 2.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 1.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 2.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 1.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 2.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 1.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 2.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Greif in Pommern.pdf|2014 Greif in Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wolgaster Schloss u. Croy Teppich==&lt;br /&gt;
Das [[Wolgast]]er Schloss war mit über 50 Wandteppichen ausgestattet, die man teilweise auch mit auf Reisen zu den anderen Herrschersitze nahm.&lt;br /&gt;
Der wertvollste, der Croy-Teppich wurde von Ernst Bogislaw von Croy der Uni [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] vermacht. Er befindet sich heute im Greifswalder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; wurde er zum nationalen Kulturgut erklärt.&lt;br /&gt;
Er wurde in die Liste des national wertvollen Kulturguts eingetragen. In dieses Verzeichnis werden Kulturgüter aufgenommen, die für das kulturelle Verständnis und die Identität Deutschlands von besonders herausragender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 31 Quadratmeter große Teppich wurde um &#039;&#039;&#039;1554&#039;&#039;&#039; im Auftrag des Herzogs Philipps I. von Pommern vom Teppichwirker Peter Heymans geschaffen. Die Vorlagen der Porträts des sächsischen Fürstenhauses stammten aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Jüngeren. Nach dem Tod Annas von Pommern im Jahr 1660, der letzten Angehörigen des Greifenhauses, stiftete ihr Sohn Ernst Bogislaw von Croy den Teppich und weiteren Besitz seiner Mutter der Universität Greifswald. Zum Gedenken an Anna und die Pommernherzöge wurde der Teppich alle zehn Jahre der Öffentlichkeit präsentiert. Erst seit 2005 ist das Prunkstück dauerhaft im Pommerschen Landesmuseum Greifswalkd ausgestellt und ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis der Reformationszeit, sondern repräsentiert damit auch einen wichtigen Teil der pommerschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet sind Philipp I. mit seiner Familie des pommerschen Fürstenhauses sowie die Familie seiner Gemahlin Maria aus dem kursächsischen Fürstenhaus anlässlich ihrer Hochzeit. Die Predigt zu diesem Anlass hatte Luther gehalten, der auch unter den insgesamt 23 auf dem Teppich dargestellten Personen zu finden ist – zentral auf der Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film „Der Croy-Teppich wird lebendig“: [https://youtu.be/e7zHFkfVQhY Croy Teppich]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Wolgaster Schloss bei youtube digital&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=svTwrAoMg7k Wolgaster Schloss 2021]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Y66UCjq-0p4  2025 Schloss Wolgast]&lt;br /&gt;
:Einst Residenz der Pommernherzöge – heute ein Bodendenkmal: Das Schloss Wolgast war und ist ein Bauwerk von landesgeschichtlicher Bedeutung. Historiker und Bürger kämpfen für archäologische Grabungen, bevor ein Investor ein Hotel auf der Schlossinsel errichtet. MV1 geht der Frage nach: Wird hier unser Kulturerbe für Generationen überbaut und versiegelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:041 Croy Teppich.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/Croy_Teppich.pdf  |[[medium:Croy_Teppich.pdf|Der Croy Teppich pdf 48 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:2008 Vortrag Bugenhagen.jpg|Vortrag Bugenhagen, der auch auf dem Teppich abgebildet ist&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schloss Wolgast Teppich.jpg|2019 Schloss Wolgast Teppich&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 1.jpg|2021 Croy Fest 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 2.jpg|2021 Croy Fest 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Fest Greifswald.jpg|2021 Croy Fest Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 1.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 2.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 30. Juni  Ostseezeitung von  Stefanie Ploch&lt;br /&gt;
:;Croy-Teppich wird öffentlich restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Croy-Teppich, eines der bedeutendsten Kunstwerke Vorpommerns, wird restauriert und im Pommerschen Landesmuseum in [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] neu präsentiert. Das Projekt ist Teil der Vorbereitungen auf das Jubiläum [[Otto von Bamberg - Apostel der Pommern#900 Jahre Taufen in Pommern|&#039;&#039;&#039;„900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit: Besucher sollen die Restauratorinnen künftig bei ihrer Arbeit beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 470 Jahre alte Tapisserie &#039;&#039;&#039;aus dem Jahr 1554&#039;&#039;&#039; wird in den kommenden Monaten gründlich untersucht und in einer eigens eingerichteten Schauwerkstatt restauriert. „Durch Sichtfenster wird man den Restauratorinnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen können – eine einmalige Gelegenheit“, sagt Museumsdirektorin und Projektleiterin Dr. Ruth Slenczka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis September soll die Werkstatt im Pommerschen Landesmuseum ihren Betrieb aufnehmen. Dann findet auch eine internationale Fachtagung zum Croy-Teppich und zu seinen europäischen Bezügen statt.&lt;br /&gt;
Der Teppich gehört seit Jahrhunderten der Universität Greifswald und zählt zu den besonderen Stücken der Dauerausstellung „Pommern – Land am Meer“. Im Zuge des Jubiläums soll das historische Kunstwerk stärker in den Mittelpunkt rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert wird das Vorhaben über ein Interreg-Projekt, gemeinsam mit dem Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin. Unterstützt wird die Restaurierung außerdem von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Vorpommern. „Der Croy-Teppich trägt dazu bei, die Geschichte Pommerns sichtbar zu machen und das kulturelle Erbe unserer Region nachhaltig zu stärken“, betont Ulrich Wolff, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifswalds Oberbürgermeister Stefan Fassbinder (Grüne) begrüßt das Vorhaben. „Ich bin stolz, dass Greifswald dieses einzigartige Zeugnis der Religions- und Landesgeschichte über viele Jahrhunderte bewahren konnte“, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich informierte Fassbinder darüber, dass die Universitäts- und Hansestadt bereits ein Stadtfest zum Jubiläum „900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028 vorbereite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zum Greifen - Geschlecht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifen Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I. bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wartislaw_I. Wartislaw bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Greifen Stammliste der Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Greif_in_Pommern.pdf Greif in Pommern]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Pommern#Pommern-Stettin_und_Pommern-Wolgast Pommern Wolgast bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Cro%C3%BF-Teppich Croy-Teppich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ueckerm%C3%BCnde Schloss Ueckermünde]&lt;br /&gt;
:* [[Ueckermünde]]&lt;br /&gt;
* [https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2294-Herzog_Bogislaw_XIII_von_Pommern Herzog Bogislaw XIII. von Pommern]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Loitz_Pommernherzogin_Denkmal_2024.pdf|Loitz Pommernherzogin Denkmal 2024]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Sophia_Hedwig_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel Sophia-Hedwig bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zwischenablage_Schloss_Ludwigsburg_Gemeinde_Loissin Ludwigsburg Gemeinde Loisin]&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog Philipps Trauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1536 ließ Herzog Philipp I. von Pommern sich Fräulein Maria, Tochter des Herzogs Johann von Sachsen, ehelich beilegen. Die Trauung geschah zu Torgau, und zwar durch den theuren Mann Doctor Martin Luther. Dabei trug es sich zu, daß bei der Umwechselung der Trauringe einer von diesen dem Doctor aus der Hand glitt und auf die Erde fiel. Darüber bewegte er sich und sah eine ganze Weile still vor sich hin, dann sprach er mit lauter Stimme die Worte: Teufel, es gehet dich nichts an! – Etliche meinen, es habe hierdurch angedeutet werden sollen, daß die Ehe des Herzogs mehrere Jahre lang ohne Erben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Micrälius, Alt. Pommerl. I. S. 350.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Das_Aussterben_der_Herz%C3%B6ge_von_Pommern Das Aussterben der Herzöge bei wikisource]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ueckermünder Heide Barnimskreuz 1.jpg|Barnimskreuz in der Ueckermünder Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann#Vorträge - Folien mit PowerPoint|Vorträge - PowerPoint -Folien über die Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151566</id>
		<title>Greifenherzöge</title>
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		<updated>2026-06-30T07:14:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Wolgaster Schloss u. Croy Teppich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einiges aus meiner Sammlung der Greifenherzöge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifen war die Bezeichnung der Dynastie der Herzöge von [[Pommern Geschichte Zeitungen|Pommern]]. Sie leitet sich von dem Wappentier ab, einem aufrecht schreitenden Greifen, der erstmals in den 1190er Jahren auf einem Siegel Herzog Kasimirs I. nachweisbar ist. Bei den Untersuchungen der Denkmalpflege von 2014 wegen der Restaurierung der einzigartigen Ausmalungen der Kirche in Behrenhoff (Kreis Vorpommern-Greifswald) wurden diese in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pommern ist der GREIF ein Wappentier und Symbol bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Zusammensetzung des stärksten Tieres der Luft, dem Adler und dem stärksten Tier der Erde dem Löwen. Diese Sybol war später auf dem Schild der Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen farbe.JPG|thumb|250px|rechts|Wappen der Greifenherzöge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf weitere Erklärungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Pommerns Wappen Pommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I a.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I b.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Greif.jpg|Wappen Greif&lt;br /&gt;
Datei:010 Schloss Wolgast - Greifengeschlecht.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf |[[medium:Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf|Wolgaster Schloss und die Greifenherzöge - pdf - 60 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1214 Bogislaw II.jpg|Siegel 1214 Bogislaw II.&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1302 Otto I.jpg|Siegel 1302 Otto I.&lt;br /&gt;
Datei:Ernst Ludwig Relief.jpg|Ernst Ludwig Relief - Uni Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Bogislaw Goldmünze.jpg|Goldmünze Bogislaw&lt;br /&gt;
Datei:Kapelle Särge Greifen.jpg|Särge der Greifen - Wolgast&lt;br /&gt;
Datei:Wolgast Herzogsgruft.JPG|Herzogsgruft Wolgast in der Petrikirche&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 1.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 2.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 1.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 2.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 1.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 2.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 1.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 2.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Greif in Pommern.pdf|2014 Greif in Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wolgaster Schloss u. Croy Teppich==&lt;br /&gt;
Das [[Wolgast]]er Schloss war mit über 50 Wandteppichen ausgestattet, die man teilweise auch mit auf Reisen zu den anderen Herrschersitze nahm.&lt;br /&gt;
Der wertvollste, der Croy-Teppich wurde von Ernst Bogislaw von Croy der Uni [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] vermacht. Er befindet sich heute im Greifswalder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; wurde er zum nationalen Kulturgut erklärt.&lt;br /&gt;
Er wurde in die Liste des national wertvollen Kulturguts eingetragen. In dieses Verzeichnis werden Kulturgüter aufgenommen, die für das kulturelle Verständnis und die Identität Deutschlands von besonders herausragender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 31 Quadratmeter große Teppich wurde um &#039;&#039;&#039;1554&#039;&#039;&#039; im Auftrag des Herzogs Philipps I. von Pommern vom Teppichwirker Peter Heymans geschaffen. Die Vorlagen der Porträts des sächsischen Fürstenhauses stammten aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Jüngeren. Nach dem Tod Annas von Pommern im Jahr 1660, der letzten Angehörigen des Greifenhauses, stiftete ihr Sohn Ernst Bogislaw von Croy den Teppich und weiteren Besitz seiner Mutter der Universität Greifswald. Zum Gedenken an Anna und die Pommernherzöge wurde der Teppich alle zehn Jahre der Öffentlichkeit präsentiert. Erst seit 2005 ist das Prunkstück dauerhaft im Pommerschen Landesmuseum Greifswalkd ausgestellt und ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis der Reformationszeit, sondern repräsentiert damit auch einen wichtigen Teil der pommerschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet sind Philipp I. mit seiner Familie des pommerschen Fürstenhauses sowie die Familie seiner Gemahlin Maria aus dem kursächsischen Fürstenhaus anlässlich ihrer Hochzeit. Die Predigt zu diesem Anlass hatte Luther gehalten, der auch unter den insgesamt 23 auf dem Teppich dargestellten Personen zu finden ist – zentral auf der Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film „Der Croy-Teppich wird lebendig“: [https://youtu.be/e7zHFkfVQhY Croy Teppich]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Wolgaster Schloss bei youtube digital&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=svTwrAoMg7k Wolgaster Schloss 2021]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Y66UCjq-0p4  2025 Schloss Wolgast]&lt;br /&gt;
:Einst Residenz der Pommernherzöge – heute ein Bodendenkmal: Das Schloss Wolgast war und ist ein Bauwerk von landesgeschichtlicher Bedeutung. Historiker und Bürger kämpfen für archäologische Grabungen, bevor ein Investor ein Hotel auf der Schlossinsel errichtet. MV1 geht der Frage nach: Wird hier unser Kulturerbe für Generationen überbaut und versiegelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:041 Croy Teppich.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/Croy_Teppich.pdf  |[[medium:Croy_Teppich.pdf|Der Croy Teppich pdf 48 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:2008 Vortrag Bugenhagen.jpg|Vortrag Bugenhagen, der auch auf dem Teppich abgebildet ist&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schloss Wolgast Teppich.jpg|2019 Schloss Wolgast Teppich&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 1.jpg|2021 Croy Fest 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 2.jpg|2021 Croy Fest 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Fest Greifswald.jpg|2021 Croy Fest Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 1.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 2.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 30. Juni  Ostseezeitung von  Stefanie Ploch&lt;br /&gt;
:;Croy-Teppich wird öffentlich restauriert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Croy-Teppich, eines der bedeutendsten Kunstwerke Vorpommerns, wird restauriert und im Pommerschen Landesmuseum in [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] neu präsentiert. Das Projekt ist Teil der Vorbereitungen auf das Jubiläum &#039;&#039;&#039;„900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit: Besucher sollen die Restauratorinnen künftig bei ihrer Arbeit beobachten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 470 Jahre alte Tapisserie &#039;&#039;&#039;aus dem Jahr 1554&#039;&#039;&#039; wird in den kommenden Monaten gründlich untersucht und in einer eigens eingerichteten Schauwerkstatt restauriert. „Durch Sichtfenster wird man den Restauratorinnen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen können – eine einmalige Gelegenheit“, sagt Museumsdirektorin und Projektleiterin Dr. Ruth Slenczka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis September soll die Werkstatt im Pommerschen Landesmuseum ihren Betrieb aufnehmen. Dann findet auch eine internationale Fachtagung zum Croy-Teppich und zu seinen europäischen Bezügen statt.&lt;br /&gt;
Der Teppich gehört seit Jahrhunderten der Universität Greifswald und zählt zu den besonderen Stücken der Dauerausstellung „Pommern – Land am Meer“. Im Zuge des Jubiläums soll das historische Kunstwerk stärker in den Mittelpunkt rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziert wird das Vorhaben über ein Interreg-Projekt, gemeinsam mit dem Schloss der Pommerschen Herzöge in Stettin. Unterstützt wird die Restaurierung außerdem von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Vorpommern. „Der Croy-Teppich trägt dazu bei, die Geschichte Pommerns sichtbar zu machen und das kulturelle Erbe unserer Region nachhaltig zu stärken“, betont Ulrich Wolff, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifswalds Oberbürgermeister Stefan Fassbinder (Grüne) begrüßt das Vorhaben. „Ich bin stolz, dass Greifswald dieses einzigartige Zeugnis der Religions- und Landesgeschichte über viele Jahrhunderte bewahren konnte“, sagt er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich informierte Fassbinder darüber, dass die Universitäts- und Hansestadt bereits ein Stadtfest zum Jubiläum „900 Jahre Pommern“ im Jahr 2028 vorbereite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zum Greifen - Geschlecht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifen Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I. bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wartislaw_I. Wartislaw bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Greifen Stammliste der Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Greif_in_Pommern.pdf Greif in Pommern]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Pommern#Pommern-Stettin_und_Pommern-Wolgast Pommern Wolgast bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Cro%C3%BF-Teppich Croy-Teppich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ueckerm%C3%BCnde Schloss Ueckermünde]&lt;br /&gt;
:* [[Ueckermünde]]&lt;br /&gt;
* [https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2294-Herzog_Bogislaw_XIII_von_Pommern Herzog Bogislaw XIII. von Pommern]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Loitz_Pommernherzogin_Denkmal_2024.pdf|Loitz Pommernherzogin Denkmal 2024]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Sophia_Hedwig_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel Sophia-Hedwig bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zwischenablage_Schloss_Ludwigsburg_Gemeinde_Loissin Ludwigsburg Gemeinde Loisin]&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog Philipps Trauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1536 ließ Herzog Philipp I. von Pommern sich Fräulein Maria, Tochter des Herzogs Johann von Sachsen, ehelich beilegen. Die Trauung geschah zu Torgau, und zwar durch den theuren Mann Doctor Martin Luther. Dabei trug es sich zu, daß bei der Umwechselung der Trauringe einer von diesen dem Doctor aus der Hand glitt und auf die Erde fiel. Darüber bewegte er sich und sah eine ganze Weile still vor sich hin, dann sprach er mit lauter Stimme die Worte: Teufel, es gehet dich nichts an! – Etliche meinen, es habe hierdurch angedeutet werden sollen, daß die Ehe des Herzogs mehrere Jahre lang ohne Erben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Micrälius, Alt. Pommerl. I. S. 350.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Das_Aussterben_der_Herz%C3%B6ge_von_Pommern Das Aussterben der Herzöge bei wikisource]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ueckermünder Heide Barnimskreuz 1.jpg|Barnimskreuz in der Ueckermünder Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann#Vorträge - Folien mit PowerPoint|Vorträge - PowerPoint -Folien über die Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151565</id>
		<title>Greifenherzöge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifenherz%C3%B6ge&amp;diff=151565"/>
		<updated>2026-06-30T07:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Wolgaster Schloss */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Einiges aus meiner Sammlung der Greifenherzöge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greifen war die Bezeichnung der Dynastie der Herzöge von [[Pommern Geschichte Zeitungen|Pommern]]. Sie leitet sich von dem Wappentier ab, einem aufrecht schreitenden Greifen, der erstmals in den 1190er Jahren auf einem Siegel Herzog Kasimirs I. nachweisbar ist. Bei den Untersuchungen der Denkmalpflege von 2014 wegen der Restaurierung der einzigartigen Ausmalungen der Kirche in Behrenhoff (Kreis Vorpommern-Greifswald) wurden diese in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pommern ist der GREIF ein Wappentier und Symbol bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Zusammensetzung des stärksten Tieres der Luft, dem Adler und dem stärksten Tier der Erde dem Löwen. Diese Sybol war später auf dem Schild der Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wappen==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen farbe.JPG|thumb|250px|rechts|Wappen der Greifenherzöge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf weitere Erklärungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wappen_Pommerns Wappen Pommern bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I a.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifenherzog Franz I b.jpg|Franz I. Beerdigung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Greif.jpg|Wappen Greif&lt;br /&gt;
Datei:010 Schloss Wolgast - Greifengeschlecht.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b5/Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf |[[medium:Schloss_Wolgast_-_Greifengeschlecht.pdf|Wolgaster Schloss und die Greifenherzöge - pdf - 60 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1214 Bogislaw II.jpg|Siegel 1214 Bogislaw II.&lt;br /&gt;
Datei:Siegel1302 Otto I.jpg|Siegel 1302 Otto I.&lt;br /&gt;
Datei:Ernst Ludwig Relief.jpg|Ernst Ludwig Relief - Uni Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:Bogislaw Goldmünze.jpg|Goldmünze Bogislaw&lt;br /&gt;
Datei:Kapelle Särge Greifen.jpg|Särge der Greifen - Wolgast&lt;br /&gt;
Datei:Wolgast Herzogsgruft.JPG|Herzogsgruft Wolgast in der Petrikirche&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 1.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Greifen Hochzeiten 2.jpg|2021 Greifen - Hochzeiten Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 1.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Clara von Braunschweig-Lüneburg 2.jpg|2022 Clara von Braunschweig-L. 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 1.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifenherzöge Teilung 2.jpg|2022 Teilungen der Ländereien 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 1.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greif modern 2.jpg|2022 moderner Greif für Werbung 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Greif in Pommern.pdf|2014 Greif in Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wolgaster Schloss u. Croy Teppich==&lt;br /&gt;
Das [[Wolgast]]er Schloss war mit über 50 Wandteppichen ausgestattet, die man teilweise auch mit auf Reisen zu den anderen Herrschersitze nahm.&lt;br /&gt;
Der wertvollste, der Croy-Teppich wurde von Ernst Bogislaw von Croy der Uni [[Hansestadt Greifswald|Greifswald]] vermacht. Er befindet sich heute im Greifswalder Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2014&#039;&#039;&#039; wurde er zum nationalen Kulturgut erklärt.&lt;br /&gt;
Er wurde in die Liste des national wertvollen Kulturguts eingetragen. In dieses Verzeichnis werden Kulturgüter aufgenommen, die für das kulturelle Verständnis und die Identität Deutschlands von besonders herausragender Bedeutung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rund 31 Quadratmeter große Teppich wurde um &#039;&#039;&#039;1554&#039;&#039;&#039; im Auftrag des Herzogs Philipps I. von Pommern vom Teppichwirker Peter Heymans geschaffen. Die Vorlagen der Porträts des sächsischen Fürstenhauses stammten aus der Werkstatt von Lucas Cranach dem Jüngeren. Nach dem Tod Annas von Pommern im Jahr 1660, der letzten Angehörigen des Greifenhauses, stiftete ihr Sohn Ernst Bogislaw von Croy den Teppich und weiteren Besitz seiner Mutter der Universität Greifswald. Zum Gedenken an Anna und die Pommernherzöge wurde der Teppich alle zehn Jahre der Öffentlichkeit präsentiert. Erst seit 2005 ist das Prunkstück dauerhaft im Pommerschen Landesmuseum Greifswalkd ausgestellt und ist nicht nur ein bedeutendes Zeugnis der Reformationszeit, sondern repräsentiert damit auch einen wichtigen Teil der pommerschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet sind Philipp I. mit seiner Familie des pommerschen Fürstenhauses sowie die Familie seiner Gemahlin Maria aus dem kursächsischen Fürstenhaus anlässlich ihrer Hochzeit. Die Predigt zu diesem Anlass hatte Luther gehalten, der auch unter den insgesamt 23 auf dem Teppich dargestellten Personen zu finden ist – zentral auf der Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film „Der Croy-Teppich wird lebendig“: [https://youtu.be/e7zHFkfVQhY Croy Teppich]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Wolgaster Schloss bei youtube digital&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=svTwrAoMg7k Wolgaster Schloss 2021]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Y66UCjq-0p4  2025 Schloss Wolgast]&lt;br /&gt;
:Einst Residenz der Pommernherzöge – heute ein Bodendenkmal: Das Schloss Wolgast war und ist ein Bauwerk von landesgeschichtlicher Bedeutung. Historiker und Bürger kämpfen für archäologische Grabungen, bevor ein Investor ein Hotel auf der Schlossinsel errichtet. MV1 geht der Frage nach: Wird hier unser Kulturerbe für Generationen überbaut und versiegelt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:041 Croy Teppich.jpg |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/f/fb/Croy_Teppich.pdf  |[[medium:Croy_Teppich.pdf|Der Croy Teppich pdf 48 Seiten]]&lt;br /&gt;
Datei:2008 Vortrag Bugenhagen.jpg|Vortrag Bugenhagen, der auch auf dem Teppich abgebildet ist&lt;br /&gt;
Datei:2019 Schloss Wolgast Teppich.jpg|2019 Schloss Wolgast Teppich&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 1.jpg|2021 Croy Fest 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Teppich 2.jpg|2021 Croy Fest 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Croy Fest Greifswald.jpg|2021 Croy Fest Greifswald&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 1.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolgast Schloss Film 2.jpg|2022 Wolgast Schloss Film 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zum Greifen - Geschlecht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Greifen Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ratibor_I. Ratibor I. bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wartislaw_I. Wartislaw bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Stammliste_der_Greifen Stammliste der Greifen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Greif_in_Pommern.pdf Greif in Pommern]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Herzogtum_Pommern#Pommern-Stettin_und_Pommern-Wolgast Pommern Wolgast bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Cro%C3%BF-Teppich Croy-Teppich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ueckerm%C3%BCnde Schloss Ueckermünde]&lt;br /&gt;
:* [[Ueckermünde]]&lt;br /&gt;
* [https://www.univerlag-leipzig.de/catalog/bookstore/article/2294-Herzog_Bogislaw_XIII_von_Pommern Herzog Bogislaw XIII. von Pommern]&lt;br /&gt;
* [[Pommern Geschichte Zeitungen]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Loitz_Pommernherzogin_Denkmal_2024.pdf|Loitz Pommernherzogin Denkmal 2024]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Sophia_Hedwig_von_Braunschweig-Wolfenb%C3%BCttel Sophia-Hedwig bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch unter [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zwischenablage_Schloss_Ludwigsburg_Gemeinde_Loissin Ludwigsburg Gemeinde Loisin]&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herzog Philipps Trauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1536 ließ Herzog Philipp I. von Pommern sich Fräulein Maria, Tochter des Herzogs Johann von Sachsen, ehelich beilegen. Die Trauung geschah zu Torgau, und zwar durch den theuren Mann Doctor Martin Luther. Dabei trug es sich zu, daß bei der Umwechselung der Trauringe einer von diesen dem Doctor aus der Hand glitt und auf die Erde fiel. Darüber bewegte er sich und sah eine ganze Weile still vor sich hin, dann sprach er mit lauter Stimme die Worte: Teufel, es gehet dich nichts an! – Etliche meinen, es habe hierdurch angedeutet werden sollen, daß die Ehe des Herzogs mehrere Jahre lang ohne Erben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Micrälius, Alt. Pommerl. I. S. 350.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Das_Aussterben_der_Herz%C3%B6ge_von_Pommern Das Aussterben der Herzöge bei wikisource]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ueckermünder Heide Barnimskreuz 1.jpg|Barnimskreuz in der Ueckermünder Heide&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Sammlungen von Postkarten, Prospekten und Zeitungsausschnitten: Einsicht [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann#Vorträge - Folien mit PowerPoint|Vorträge - PowerPoint -Folien über die Insel Usedom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Putgarten_und_Kap_Arkona&amp;diff=151509</id>
		<title>Putgarten und Kap Arkona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Putgarten_und_Kap_Arkona&amp;diff=151509"/>
		<updated>2026-06-29T12:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Putgarten]]&lt;br /&gt;
::* [https://de.wikipedia.org/wiki/Putgarten Putgarten bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Kap Arkona]]&lt;br /&gt;
::* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kap_Arkona Kap Arkona bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin_-_Ortschronik/en&amp;diff=151436</id>
		<title>Zempin - Ortschronik/en</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zempin_-_Ortschronik/en&amp;diff=151436"/>
		<updated>2026-06-28T05:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Stele Hexe Dorfplatz Einweihung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Zempin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1571 fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]] &amp;amp; [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2019&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Zempin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Ortschronik des Seebades ZEMPIN auf Usedom==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik von [[Zempin]] übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Form der Insel Usedom hat sich in vielen Jahrtausenden verändert und wird sich auch weiter durch die Einflüsse der Natur wandeln. Der Ort Zempin ist an einer Stelle der Insel Usedom entstanden, die zu der jüngsten Bodenbildung gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am heutigen „&#039;&#039;Lüttenort&#039;&#039;“ zwischen [[Koserow]] und Zempin war lange Zeit ein Durchbruch. Manchmal verstopfte die Natur durch „Zuwachsen“ diesen Ausfluss der Peene, später halfen die Menschen, diesen Durchgang zu verbauen. Der letzte Durchbruch erfolgte im Jahre &#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039;. Es ist bis heute eine „&#039;&#039;Schwachstelle&#039;&#039;“ geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Durch diese Überflutungen und Dünenbildung konnte sich auch keine kräftige Muttererde in dieser Gegend bilden und so siedelten sich erst sehr spät, im Verhältnis zu anderen Gebieten der Insel, auf diesem sandigen Boden die Menschen an. Sie lebten von wenigen Tieren, dem Ertrag des kargen Bodens und dem Fischfang. Ohne die Möglichkeit des Fischfanges hätten die Menschen an dieser Stelle nicht überleben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::So steht auch der erste Schriftzug „Zempin“ in Verbindung mit dem Fischfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ersterwähnung Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ersterwähnung neue Urkunde====&lt;br /&gt;
[[Datei:1547 Wasserordnung.png|thumb|250px|rechts|Urkunde - &amp;quot;Waßer = Ordnung der Lassanschen Fieserey&amp;quot; von 1547]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Ersterwähnung 1547 - Schriftzug.jpg|thumb|250px|rechts|Schriftzug Zempin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Ersterwähnung 1547-Seite.jpg|thumb|250px|Seiten aus der Waßer = Ordnung, mit 2 maliger Erwähnung von Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1547&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:André Leichsenring fand im Oktober 2025 eine ältere Wasserordnung im digitalen Archiv des Staatsarchiv Stettin, damit ist Zempin nachweislich 24 Jahre älter als bisher bekannt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Über diesen Link kann man auf das digitale Onlinearchiv des &#039;&#039;&#039;Staatsarchiv Stettin&#039;&#039;&#039; zugreifen und die Lassansche Wasserordnung von 1547 finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.szukajwarchiwach.gov.pl/en/jednostka/-/jednostka/7906949?_Jednostka_resetCur=false&amp;amp;_Jednostka_delta=40 &amp;quot;Waßer = Ordnung der Lassanschen Fieserey&amp;quot; von 1547]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anmerkung der Chronistin [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]: &amp;quot;Da ich meinte, es könnten ja noch ältere Wasserordnungen vorhanden sein, durchforstete Herr André Leichsenring das Buch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Das pommersche Bergwerk&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Haik Thomas Porada, Thomas Helms Verlag, ISBN: 978-3-940207-48-7,  in dem er sich mit den Erträgen der Fischerei für die Greifenherzöge beschäftigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;S.57&#039;&#039;&#039; Kap. 3.1.2. Ordnungen seit der Hauptlandesteilungen von 1532/41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;quot;Kann man die Fischereiordnungen von 1495 und die Aufzeichnungen landesherrlicher Einnahmen aus der Fischerei unter Herzog Bogislaw X. noch als Teil seiner Bestrebungen zur Neuorganisation der Verwaltung in seinem Herzogtum ansehen, so ist die Haffordnung von 1541, mit ihren Vorläufer, z.B. für die sog. Usedomschen Kiepereien von 1535 und unmittelbaren Nachfolgern, z.B. für das Achterwasser von 1544/47, eine Folge sowohl der im Zuge der Reformation in Pommernvorgenommenen Säkularisation der Feldklöster und Stifte als auch der Hauptlandesteilung von 1532/41.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;S.61&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;quot;Nachdem 1541 das Achterwasser allein dem Wolgaster Herzog zugesprochen worden war, wurde auch hier eine Neufassung des Rechts notwendig. Allerdings zog sich dieser Prozeß noch einige Jahre hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Inhaltlich hat man sich schließlich stark an die Haffordnung von 1541 angelehnt, was schon ein Blick in die Gliederung verdeutlicht....Im Zeitraum zwischen 1532 und 1747 hatten sich schließlich die Besitzrechte im Umfeld gründlich verändert. Die Säkularisation der beiden Klöster Krummin und Pudagla hatten das landesherrliche Interesse an diesem Gewässer erheblich steigen lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;S.102&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;quot;Der Neuregelungsbedarf für die Fischerei auf dem Peenestrom und dem Achterwasser, der seinen Niederschlag in der Wasserordnung der Lassanschen Kieperei von 1547 fand, entstand z.B. nicht zuletzt durch den Heimfall einer Reihe adliger Lehen, zu denen auch Mitfischberechtigungen gehörten, an die Landesherrschaft.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anmerkung von André Leichsenring: nachfolgender Abschnitt über Aussterben der von Lepel auf Krienke 1527 und 1545 der Köller in Vorwerk/Lassan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Aus den Abschnitten entnehme ich, dass 1544/47 die wirklich erste Lassansche Wasserordnung entstand. In der erwähnten Usedomschen Kieperei von 1535 sind nur Orte im Usedomer Winkel aufgezählt. Im Buch ist auch die genannte Haffordnung von 1541 abgedruckt, aber auch dort werden nur Orte rund um das Haff erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Also eine gute Chance, dass wirklich Zempin erstmalig 1547 erwähnt wird.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es regierte 1547 der &#039;&#039;&#039;Greifenherzog Philipp I.&#039;&#039;&#039; in Wolgast&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1571 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;ZEMPIN&#039;&#039;&#039; - Erwähnung in der [https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1b/1571_Zempin_Ersterw%C3%A4hnung_Texte.pdf Lassansche Wasserordnung] durch [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Greifenherz%C3%B6ge Greifenherzog] Ernst Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am &#039;&#039;&#039;04. Juli 1571&#039;&#039;&#039; wird vom &#039;&#039;&#039;Pommernherzog Ernst Ludwig&#039;&#039;&#039; eine Verordnung bekannt gegeben, welche Abgaben an den Hof, dem Schloss zu Wolgast, aus dem Fischfang des Achterwassers alle Anlieger zu bringen haben. Da das Achterwasser damals die Bezeichnung Lassansches Wasser hatte, wird diese Ordnung „Lassansche Wasserordnung“ genannt. [https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1b/1571_Zempin_Ersterw%C3%A4hnung_Texte.pdf  Zempin Ersterwähnung Texte pdf] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Herzog Ernst Ludwig&#039;&#039;&#039; lebte von &#039;&#039;&#039;1545 bis 1592&#039;&#039;&#039;. Er ist der dritte Sohn von &#039;&#039;&#039;Philipp I.&#039;&#039;&#039; und regierte nach dem ersten Sohn, &#039;&#039;&#039;Johann Friedrich&#039;&#039;&#039;, in der Zeit von &#039;&#039;&#039;1569&#039;&#039;&#039; bis zu seinem Tode im Jahre &#039;&#039;&#039;1592&#039;&#039;&#039;. Trotz der Anordnungen seines Vaters &#039;&#039;&#039;Philipp I.&#039;&#039;&#039; waren die Fischereiverhältnisse vielfach ungeklärt. Es gab lange Prozesse mit den Orten [[Krummin]], Neeberg und Ziemitz. Erst &#039;&#039;&#039;Herzog Ernst Ludwig&#039;&#039;&#039; bestimmte mit dieser Ordnung welcher und wieviel Fisch, je nach Fangart, abzuliefern waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Urkunde Beginn.jpg | Urkunde Lassansche Wasserordnung&lt;br /&gt;
Datei:Schriftzug Urkunde Name.jpg | Auszug mit Name Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Name.jpg | Schriftzug Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So wird z.B. festgelegt, dass vom Wintergarn (Eisfischerei) jeder dritte Fisch dem Landesfürsten zu geben ist. Außerdem gehört jeder Herrenfisch, das sind Stör, Lachs, Wels und Karpfen und der Vorfisch, das ist der beste Fisch nach den Herrenfischen, dem Fürsten. Der Kieper (Fischmeister) erhält den nächstbesten Fisch. Er hat vorher alle Herrenfische und den Vorfisch herauszunehmen und erst dann ist das Drittel abzumessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Außerdem wird bestimmt, dass niemand, bevor nicht das Drittel abgegeben wurde, Fische gegen Geschenke wie Bier oder Brot wegzugeben hat. Bei Nichtbefolgen wird er bestraft! Es ist aber jedem Garnmeister freigestellt, seinem Nachbar, dessen Garn (Netz) nichts gefangen hat, sieben oder acht Fische zum Essen für seine Familie zu leihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Fisch Stör.jpg|Stör&lt;br /&gt;
Datei:Fisch Lachs.jpg|Lachs&lt;br /&gt;
Datei:Fisch Wels.jpg|Wels&lt;br /&gt;
Datei:Fisch Karpfen.jpg|Karpfen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Verordnung sind auch Schonzeiten für die Fische und bestimmte Fangarten festgelegt. So z.B. darf mit dem Sommergarn gefischt werden, sobald das Eis weg ist, aber nur bis Michaelis (&#039;&#039;&#039;29. September&#039;&#039;&#039;), damit es keinen Schaden gibt oder die Fische erschreckt werden. Jedoch soll niemand, außer die Lassanschen, während der Laichzeit fischen. Wer mit dem Sommergarn fischt, der soll dem Herzog in der Zeit von Lichtmess (&#039;&#039;&#039;2. Februar&#039;&#039;&#039;), oder sobald kein Eis mehr ist, bis Urbani (&#039;&#039;&#039;25. Mai&#039;&#039;&#039;) jeden dritten Fisch geben. Von Urbani bis Michaelis ist die Pacht von anderthalb Gulden von jedem Sommergarn zu entrichten. Aber immer ist der Stör, Lachs, Wels und Karpfen abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Bleinetze sind nur von Lichtmess bis Gregori (&#039;&#039;&#039;23. April&#039;&#039;&#039;) zugelassen und der dritte Fisch ist der fürstlichen Küche zu entrichten. Mit dem Stroh- oder Spongarn darf nur von Lichtmess bis Michaelis gefischt werden. Aber während der Schonzeit (von Gregori bis ungefähr Pfingsten) zu fischen, ist verboten. Außerdem dürfen Stroh- oder Spongarne nicht getrieben, sondern vor dem Anker allein aufgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danach folgen Mengenangeben für die Anklamer, für die vom Gnitz, die [[Mellenthin]]er und Umgebung. Für jedes Garn ist ein Gulden zu entrichten, außerdem soll eine entsprechende Anzahl von fürstlichen Kähnen, die 20 Tonnen (Fässer) fassen, mit gemeinen Speisefischen gefüllt werden. Danach wird bestimmt, dass die Fischer von [[Lassan]], [[Liepe]]r Winkel, vom Lande Usedom und [[Pudagla]], wenn sie denn mit dem Strohgarn fischen, und nur zur vorgeschriebenen Zeit, außer der Geldpacht, auch noch eine gewisse Anzahl von Kähnen voller Speisefische für die fürstliche Küche zu liefern haben. Die [[Ückeritz]]er, [[Loddin]]er, [[Koserow]]er, [[Zempin]]er und Damerower sollen, außer der Geldpacht, zusammen zwei Kähne mit Speisefischen entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danach werden die Zeiten und Abgaben für die Reusen festgelegt. Die vom Haff sollen für jedes Boot einen Gulden Pacht und ein Schock (60 Stück) Brassen (Bleie) und eine Tonne (ein Fass) Plötze abgeben. Die anderen, wie z.B. Neppermin, Devichow, Ückeritz, Loddin, Koserow, Damerow, &#039;&#039;&#039;Zempin&#039;&#039;&#039;, Netzelkow usw. geben zur Geldpacht von jedem Boot noch eine Tonne Brassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Aalrepe oder Aaltowe gebraucht man von Lichtmeß bis Michaelis. Die [[Anklam]]schen, so sie Aal fischen, sollen ½ Gulden pro Jahr geben und von jeder Reise einen Achtenteil Aal abgeben. Die anderen Bauersleute sollen neben dem ½ Gulden von jeder Aalrep eine Tonne Aal pro Jahr geben.&lt;br /&gt;
:Driftnetze und Aalstechen werden gänzlich verboten! Wer ohne Brief und Erlaubnis fischt, wird bestraft!&lt;br /&gt;
:Damit auch niemand sich mit Unwissenheit entschuldigen möchte, wurde angeordnet, dass diese Ordnung jedes Quartal in den Kirchen von der Kanzel vorzulesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dieser, in Greifswald im Vorpommerschen Landesarchiv liegenden Urkunde ist nachweislich der Ortsname &#039;&#039;&#039;ZEMPIN&#039;&#039;&#039; niedergeschrieben worden. Aus dem Inhalt der Verordnung erkennt man, dass die Bewohner von Zempin vom Fischfang und der Landwirtschaft lebten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hier sind nur die Abgaben für die Fischerei aufgeführt. Es gab aber auch noch Abgaben für Grund und Boden, welcher in Zempin herrschaftliches Eigentum war. Erst nach 1851 konnte in Zempin das gepachtete Land von den Bauern für die 18 ½ fache Pacht gekauft werden. Sie konnten auch eine kleine Fläche Wald kaufen, da sie früher immer die Schweine im Eichenwald gemästet hatten. Das Fischen in der Ostsee war früher für jeden frei von Abgaben, aber die Boote und Geräte waren zu dieser Zeit nicht entsprechend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Noch heute w4ird in Zempiner Familien gesagt, wenn ein schöner großer Fisch auf den Tisch kommt: „ Heut´ gibt es Herrenfisch!“ Daraus kann man schlussfolgern, dass trotz Anordnung und Vorlesen von der Kanzel, nicht jeder Herrenfisch in Wolgast landete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1618 &lt;br /&gt;
:auf der Pommernkarte von E. Lubin mit Sempin bezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lubinsche Karte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter Schwedens Herrschaft (1648 - 1720)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwedenzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=400px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1693 Zempin 1.jpg|1693 Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Karte von 1693.jpg|1693 Zempin/Sempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zempin Schwedenzeit]] ausführlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1693&lt;br /&gt;
:Vermessung und Beschreibung des Ortes Zempin durch die Schweden. Fünf Familien wohnen in Zempin. „Ohne die Fische des Achterwassers wäre es fast elendig mit ihnen bestellt“ schreiben die Schweden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Dorf gehört unter das Amt Krummin, wohin es seinen Dienst leisten muß, ist ungefähr 2 Meilen östlich von Wolgast gelegen. Früher sollen hier 6 Bauern und 2 Kossaten gewohnt haben, deren Hufenzahl man von den gegenwärtigen Bewohnern nicht erfahren konnte. Der Schulze im Dorf besitzt für seinen Dienst [Acker] für 2 Scheffel Aussaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1693 Zempin Häuser.jpg |thumb|300px|rechts|1693 Zempin Häuser mit Nr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Dorf untersteht mit seinem Kirchgang Koserow. Was sonst die Grenzen angeht, so hat es im Norden das große Salzmeer, Die Strand, wie sie es hier nennen, und zum Süden hin das Acterwater. Außerdem haben sie keine feste Grenze im Wald, weil alles unter das Amt gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einwohner: &lt;br /&gt;
:::1. Petter Sucker, Schulze&lt;br /&gt;
:::2. Michel Remell, Bauer&lt;br /&gt;
:::3. Petter Been, Bauer&lt;br /&gt;
:::4. Hans Beens Witwe&lt;br /&gt;
:::5. Jean Wichelm, Viehhirte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1668&lt;br /&gt;
:Anna Reeßen geb. Maaken aus Zempin, die Resische genannt, wird in Mölschow als Hexe verbrannt. (Thema für den Roman vom Meinhold [[Zempin - Ortschronik/en#Hexe von Zempin|„Die Bernsteinhexe“)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1711&lt;br /&gt;
:Zempin wird in der [[medium:Renovirte_Haff_und_Wasserordnung_1711.pdf|&amp;quot;&#039;&#039;Renovirte Haff und Wasserordnung von 1711&#039;&#039;&amp;quot; (pdf)]] erwähnt. Zwei verschiedene Schreibweisen &amp;quot;&#039;&#039;Zempin&#039;&#039;&amp;quot;  und &amp;quot;&#039;&#039;Zempihn&#039;&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bis zur Reichseinigung (bis 1871)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unter Preußen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; 1777 &lt;br /&gt;
:Zempin wird im im XI.Teil des [https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5c/B%C3%BCsching_Magazin_1777.pdf &amp;quot;Magazin für die Historie und Geographie&amp;quot; (pdf)] von &#039;&#039;&#039;D. Anton Friedrich Büsching&#039;&#039;&#039; erwähnt. Auf 23 Seiten wird in diesem &amp;quot;Magazin&amp;quot; die [[Insel Usedom]] und Wollin vorgestellt. &#039;&#039;&#039;Jul. Frid. von Keffenbrink&#039;&#039;&#039; ist der Verfasser. Eine Karte, welche vermutlich bereits vor &#039;&#039;&#039;1777&#039;&#039;&#039; gezeichnet wurde, ist ebenfalls zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;400px&amp;quot; widths=&amp;quot;300px&amp;quot; mode=nolines&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Usedom-Wollin Büsching Magazin 1777.jpg|https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5c/B%C3%BCsching_Magazin_1777.pdf pdf |Ausschnitt aus Magazin&lt;br /&gt;
Datei:Büsching Karte Ausschnitt.jpg | Ausschnitt aus Büsching-Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1779&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ludwig Wilhelm Brüggemann&#039;&#039;&#039; beschreibt Zempin in „Ausführliche Beschreibungen des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern Teil 1“ auf Seite 253:&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;3 1/2 Meilen von Swinemünde nordwestwärts, und 1 1/2 Meilen von der Schwedischen Stadt Wolgast gegen Osten, liegt gegen Norden 1/8 Meile von der Ostsee, und gegen Westen dicht an dem Achterwasser, hat 4 Bauern, 4 Büdner, 1 Schulmeister, und ist zu Coserow in der Usedomschen Synode eingepfarret.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
:Auf Seite 254 dokumentiert &#039;&#039;&#039;Brüggemann&#039;&#039;&#039;, dass die Bauern Fronarbeit leisten mussten und die Zempiner müssen in Krummin arbeiten:&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Das Vorwerk Crummin hat 1047 Morgen 5 Ruthen. Der Acker liegt in 3 Schlägen von dem Acker des Predigers und der Bauern abgesondert, und ist von ziemlicher Güte. Die Wiesen sind sämtlich einschnittig und mittelmäßig. Das Vorwerk hat mit dem Dorfe längst des kleinen Strummins eine gemeinschaftliche Weide, welche aber sehr tief ist. Die Dienste werden von 2 Bauern aus Krummin, 7 Bauern aus Neberg, 2 Bauern aus Bannemin, und 4 Bauern aus Zempin verrichtet.&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
:Im Heimatheft Nr. 2 Seite 14 ist genauer beschrieben, welchen Umfang diese Fronarbeit im Jahre &#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; unter den Schweden hatte. Aber die Einführung dieser zusätzlichen Arbeit bestand schon sehr lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zempin gehörte zum Begriff Wolgaster Ort&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Die genaue Bezeichnung für einen Teil der [[Insel Usedom]] „Wolgaster Ort“ hat &#039;&#039;&#039;1779 Brüggemann&#039;&#039;&#039; festgehalten:&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Crummin hat eine zur Usedomschen Synode gehörige Mutterkirche, zu welcher die Dörfer Neberg, Mahlzow, Zecherin, Mölschow, Bannemin, Zinnowitz, Sauzin, das Vorwerk Ziemitz, und die ½ Meile von hier entfernte Wolgastische Fähre diesseits der Peene, woselbst die Ueberfahrt mit einem Prahm nach Wolgast ist, inngleichen der so genannte Hammelstall (heute Trassenheide) bei Mölschow, eingepfarret sind. Die sämtlichen zu diesem Kirchspiele gehörigen Oerter, und die Dörfer Zempin, Coserow, Loddin und das Vorwerk Damerow, werden der Wolgastische Ort genannt.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Dieser Begriff ergab sich aus der Zeit, da die Insel zwei namentliche Teile hatte: Buckow, Buchenort, unterstand der Burg Wolgast (der Teil, den &#039;&#039;&#039;Brüggemann&#039;&#039;&#039; hier bezeichnet als Wolgaster Ort) und Wanzlow unterstand der Burg Uznam, Usedom, beginnend östlich von [[Loddin]] mit dem Ort [[Ückeritz]] (aus dem Slawischen für Grenzort). Heute wird der Begriff Wolgaster Ort nur noch für den südlichen Teil der [[Insel Usedom]] von der B111 aus von Mahlzow bis Bannemin verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1756&lt;br /&gt;
:Der Schneider &#039;&#039;&#039;Michael Hellert&#039;&#039;&#039; unterrichtet die Zempiner Kinder im späteren Armenhaus - heute Dorfstraße 1. &#039;&#039;Siehe weiter unter:&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Schule_Zempin  Schule Zempin] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1820&lt;br /&gt;
:Große Heringsfänge in der [[Ostsee]] – Errichtung  der Salzhütten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1829&lt;br /&gt;
:Als im Rentamt &#039;&#039;&#039;1829&#039;&#039;&#039; die Fischerkolonie Hammelstall (&#039;&#039;&#039;1821&#039;&#039;&#039; gegründet) mit sechs Hausstellen erweitert werden sollte, verloren Bannemin wie Mölschow, Zempin und Zinnowitz selbst das Hütungsrecht für die Schweinemast in der Zinnowitzer Forst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;1847 Flurkarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;400px&amp;quot; heights=&amp;quot;250px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1847 Karte Bauer Heiden 1.jpg|1847 für Bauer Heiden von Wilrich&lt;br /&gt;
Datei:1847 Karte Bauer Heiden 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1847 Karte Bauer Heiden 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Wilrich. Feldmark Zempin. 1847.jpg|Katasterkarte Zempin 1847 von Wilrich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1850&lt;br /&gt;
:Amtsrat &#039;&#039;&#039;Gadebusch&#039;&#039;&#039; beschreibt in der Chronik der [[Insel Usedom]] [[Zempin]] als Bauern- und Fischerdorf am Achterwasser (4 Bauern, 13 Büdner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1860&lt;br /&gt;
:13 Boote treiben Fischfang, davon 5 auf dem Achterwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1865 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beschreibung Dr. Heinrich Berghaus&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;Zempin, unter dem Rentamt Swinemünde stehendes Bauern- und Fischer-Dorf, auf der Landenge zwischen Hauptmasse der Insel und dem Wolgaster Ort, südlich ans Achterwasser, nördlich an die Ostsee gränzend, auf Höhen und Niederungen belegen, 3 1/2 Meile nordwestlich von der Kreisstadt entfernt, und nach [[Koserow]] eingepfarrt, hat 4 Bauernhöfe, wovon einer zerstückt ist, und 14 Büdner nebst Schule, überhaupt 30 Wohnhäuser mit 235 Einwohnern. Die Feldmark, die zum größten Theil versandet ist, hat ein Areal von 712 Mg. 8 Ruth., davon sind 288. 107 Ackerland, worauf man Kartoffeln und Runkelrüben zum Viehfutter erbaut 104. 87 einschnittige Wiesen, die theils be-, teihls entwässert werden müssen, 302. 91 Hütung, 2. 36 Gärten, in denen man blos den eignen Hausbedarf erzielt, 0. 176 Hof- und Baustellen und 13. 51 Wege und Unland. Viehbestand: 16 Pferde, 70 Rinder, 57 Schafe, 3 Ziegen und 44 Schweine. Von Federvieh werden nur Hühner für den Hausbedarf gezogen. Bei dem kärglichen Ertrage des Ackers bildet die Fischerei gleichsam die Hauptnahrungsquelle, 24 Familien leben vom Fischfang. Sie halten 8 Boote auf der Ostsee und 5 auf dem Achterwasser. Torf, Lehm und Merkel sind die auf der Feldmark vorkommenden Mineral-Erzeugnisse, die auch ausgebeutet werden.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kaiserreich (1871-1918)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1872&lt;br /&gt;
:Am &#039;&#039;&#039;12.–13. November&#039;&#039;&#039; schwerste Sturmflut bis heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1865&lt;br /&gt;
:Waldhalle von Kapitän &#039;&#039;&#039;Schohl&#039;&#039;&#039; als Restaurant und Café (heute Standort Waldhaus/ Waldstraße) errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1900&lt;br /&gt;
:Am &#039;&#039;&#039;6. Januar&#039;&#039;&#039; großer Fang mit dem Wintergarn im Achterwasser - als Dank schenkten die Fischer der Koserower Kirche einen Leuchter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1906&lt;br /&gt;
:Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Zempin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1907&lt;br /&gt;
:Zempiner Salzhütten in Richtung Ostseestrand, Aufnahme vom Juli 1907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Salzhütten Juli 1907.jpg|250px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1908&lt;br /&gt;
:Beitritt der Gemeinde Zempin zum Deutschen Bäderverband (&#039;&#039;&#039;1904&#039;&#039;&#039; schon 617 Urlauber, &#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;: über 50.000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1908 Gäste kommen====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit dem Zug von Berlin bis Karnin. Umsteigen in den Dampfer und über Peenestrom und Achterwasser im Hafen von Zinnowitz ankommen. Dort steht der Reisewagen mit Pferden bereit, um sie nach Zempin zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung [[Benutzer:HildeStockmann|Stockmann]] und [[Benutzer:DirkHerrmann|Herrmann]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zinnowitz Achterwasser Dampferanlegestelle.jpg|1908 Zinnowitz Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1908 Meierei Zinnowitz Reisewagen.jpg|1908 Zinnowitz Meierei Reisewagen&lt;br /&gt;
Datei:1908 Achterwasser.jpg|1908 Zempin am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1908 Waldst v B111 aus.jpg|1908 von der B111 aus&lt;br /&gt;
Datei:1908 Waldstr 2 Villen.jpg|1908 Villen&lt;br /&gt;
Datei:1908 Villa Waldesblick.jpg|1908 Villa Waldesblick&lt;br /&gt;
Datei:1908 Villa R Knuth.jpg|1908 Villa R. Knuth&lt;br /&gt;
Datei:1908 Waldhalle Pferd.jpg|1908 Waldhalle&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Waldstr Vermieter.jpg|1908 Zempiner&lt;br /&gt;
Datei:1908 Waldstr Urlauber Gäste.jpg|1908 Gäste&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Weg zum Strand.jpg|1908 Weg zum Strand&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Salzhütten.jpg|1908 Salzhütten&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Salzhütten2.jpg|1908 Salzhütten und Urlauber&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Strand Blick Zinnowitz.jpg|1908 Blick nach Zinnowitz&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Strand Fischernetze.jpg|1908 Fischernetze&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Strand Strandhotel.jpg|1908 Strandhotel&lt;br /&gt;
Datei:1908 Zempin Sztand Badehaus.jpg|1908 Badehaus&lt;br /&gt;
Datei:1908 Gruppe 1.jpg|1908&lt;br /&gt;
Datei:1908 Kinder 1.jpg|1908&lt;br /&gt;
Datei:1908 Kinder 2.jpg|1908&lt;br /&gt;
Datei:1908 Personen 3.jpg|1908&lt;br /&gt;
Datei:1908 Strand Familie.jpg|1908 Familie&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1911&lt;br /&gt;
:Am &#039;&#039;&#039;1. Juni&#039;&#039;&#039; erhält Zempin Bahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;29.-30. Dezember&#039;&#039;&#039; - schwere Sturmflut – bisher letzter Durchbruch der schmalsten Stelle zwischen Zempin und Koserow  (&#039;&#039;&#039;1995, 2006, 2017&#039;&#039;&#039; weitere schwere Sturmfluten – großer Schaden) siehe auch unter: [[Sturmfluten an der Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Inselclub Usedom ca.1923 Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/79/Inselclub_Usedom_ca.1923_-_Auszug_Zempin.pdf |[[medium:Inselclub_Usedom_ca.1923_-_Auszug_Zempin.pdf|ca. 1923 Beschreibung Zempin – besonders genaue Angaben zu Sturmflutschäden - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Reiseführer ca 1931 Titel.jpg|Reiseführer ca. 1931&lt;br /&gt;
Datei:Reiseführer ca 1931 Zempin 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Reiseführer ca 1931 Zempin 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Reiseführer ca 1931 Zempin 3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weimarer Republik (1918-1933)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1919 Zempiner Gäste fotografieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 8.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 5.jpg|Koserow Streckelberg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 6.jpg|Kölpinsee&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1919 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1927 Familie Speiermann aus Berlin in Zempin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1927 Achterwasser Räucherei.jpg|Achterwasser und Räucherei&lt;br /&gt;
Datei:1927 Grüneck Waldstr.jpg|Villa Grüneck, Waldstraße&lt;br /&gt;
Datei:1927 Zickenbarch.jpg|Zickenbarch und links Anbau Tanzsaal &lt;br /&gt;
Datei:1927 Speiermann Berlin.jpg|Famili Speiermann&lt;br /&gt;
Datei:1927 Zempin.jpg|1927 Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1927 Zempin Fischerboote.jpg|1927 Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1927 Fischer Strand.jpg|1927 Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1927 Zempin Strand.jpg|1927 Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1927 Gäste in Zempin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1927 1.jpg|Gaststätte Fischerstraße (heute Pension Achterwasser)&lt;br /&gt;
Datei:1927 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1927 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1927 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1927 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1927 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1927 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1929 Zempiner Gäste fotografieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung [[Benutzer:HildeStockmann|Stockmann]] und [[Benutzer:DirkHerrmann|Herrmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1929 002 Familie ruht.jpg|1929 Familie&lt;br /&gt;
Datei:1929 003 Strandfischer.jpg|1929 Strandfischer Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1929 004 Strand Frauen abpflücken.jpg|1929 Fische abpflücken&lt;br /&gt;
Datei:1929 005 Salzhütten Zempin Frauen.jpg|1929 Salzhütten&lt;br /&gt;
Datei:1929 006 Salzhütten Zempin.jpg|1929 Salzhütten&lt;br /&gt;
Datei:1929 007 Krumme Kiefer Personen.jpg|1929 Krumme Kiefer&lt;br /&gt;
Datei:1929 008 Krumme Kiefer Blick Strandhotel.jpg| Besonderer Windflüchter&lt;br /&gt;
Datei:1929 009 Strand Zempin.jpg|1929 Strand Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1929 010 Weg zum Strandhotel.jpg|1929 Weg zum Strandhotel&lt;br /&gt;
Datei:1929 011 Salzhütten Zempin Person.jpg|1929 Salzhütten&lt;br /&gt;
Datei:1929 012 Fischerstrand Zempin.jpg|1929 Fischerstrand&lt;br /&gt;
Datei:1929 013 Fischerstrand Boote.jpg|1929 Boote&lt;br /&gt;
Datei:1929 014 Fischerstrand Anlandung.jpg|1929 Anlandung&lt;br /&gt;
Datei:1929 015 Fam Strandkorb Badehaus.jpg|1929 Strandkorb Badehaus Fotograf&lt;br /&gt;
Datei:1929 016 Achterwasser Häuser.jpg|1929 am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1929 017 Hängematte Frauen.jpg|1929&lt;br /&gt;
Datei:1929 018 Buhnen kurz Personen.jpg|1929 kurze Buhnen&lt;br /&gt;
Datei:1929 019 Strand Flugzeug.jpg|1929 Flugzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Urlauber Herr Dr. Friedrich Prüfer aus Döbeln, dichtet und sendet Grüße mit einer Ansichtskarte an seinen Turnverein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Turnergruß 1929.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1920er Zempin Kinderfest.jpg|Kinderfest in Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1930 Errichtung der Seebrücke===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1930 &lt;br /&gt;
:entstand die Zempiner Seebrücke. Sie war 150 m lang und von den &#039;&#039;&#039;Gebrüdern Wittmis&#039;&#039;&#039; aus Göhren (Insel Rügen) erbaut worden. Sie waren Eigner mehrerer kleiner Dampfer. So gab es Tagesfahrten über die Ostsee oder Kaffee- und Mondscheinfahrten mit Blasmusik ab der Seebrücke Zempin. &lt;br /&gt;
:Eine Urlauberin schrieb auf ihrer Ansichtskarte vom 15.08.1941 vom Vermissen der Seebrücke. &amp;quot;Diese sei dem strengen Winter 1940 zum Opfer gefallen.&amp;quot; Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Brücke nicht mehr benötigt, zumal der Bereich dann auch in die militärische Sperrzone fiel. Somit erfolgte während der Kriegsjahre auch keine Reparatur oder Wiederaufbau der Seebrücke.&lt;br /&gt;
:Es sind uns keine bildlichen Aufnahmen der Seebrücke von 1940 oder später von den Resten der Seebrücke bekannt. Alle Fotos und Ansichtskarten wurden früher aufgenommen. Damit besaß Zempin nur von 1930 bis Winter 1940 eine Seebrücke. Ein Neubau war in DDR-Zeiten verboten und bis in die heutige Zeit nicht erfolgt. Über den Nutzen einer neuen Seebrücke in Zempin lässt sich streiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1930 Fahrplan1.jpg|Fahrplan 1930 der Dampfer&lt;br /&gt;
Datei:1930 Fahrplan2.jpg|Fahrplan 1930 Anschlüsse&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Seebrücke Musikpavillon.jpg |Tafel Seebrücke und Musikpavillion&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Foto-Seebrücke August 1931.jpg|August 1931&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Landebrücke 1933.jpg|1933&lt;br /&gt;
Datei:Pk220.JPG |1934&lt;br /&gt;
Datei:Seebrücke Zempin.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Pk041.JPG | 1935&lt;br /&gt;
Datei:Pk224.JPG | 1935&lt;br /&gt;
Datei:Pk229.JPG |&lt;br /&gt;
Datei:1936 Seebrücke Zempin.jpg |1936&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Foto-Seebrücke mit Boot Hertha-1936.jpg|Boot Hertha an der Seebrücke 1936&lt;br /&gt;
Datei:Pk230.JPG |1937&lt;br /&gt;
Datei:Steilküste Zempin 1937 Seebrücke.jpg |1937&lt;br /&gt;
Datei:Seebrücke Fischer.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:1938 Seebrücke Zempin.jpg |1938&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Seeebrücke 1-ca.1938.jpg|ca.1938&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Seeebrücke 2-ca.1938.jpg|ca.1938&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Seeebrücke 3-ca.1938.jpg|ca.1938&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Seeebrücke 4-ca.1938.jpg|ca.1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Seebrücke 5.jpg |1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Seebrücke 2.jpg |1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Seebrücke 3.jpg |1938&lt;br /&gt;
Datei:01 Strand Seebrücke.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:1949 Seebrücke.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Pk014.JPG |&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1930 &amp;quot;Graf Zeppelin&amp;quot; über Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Luftschiff LZ 127 &amp;quot;Graf Zeppelin&amp;quot; über Zempin gesichtet. Das Datum dieser Bildaufnahme ist dem Chronisten leider nicht bekannt. Es existieren von dem Zeppelin auch aus anderen Seebädern Aufnahmem, die zeigen, wie er von Ost nach West in Strandnähe entlang der Insel Usedom fuhr. Dort wird der 23.06.1930 als Aufnahmedatum genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dazu gibt es vom Zeppelin-Museum die Auskunft:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Das Fahrtverzeichnis des Luftschiffes LZ 127 „Graf Zeppelin“ vermerkt für den 23. Juni 1930 eine Ostseefahrt:&lt;br /&gt;
*Fahrt Nr. 78: 23.6.1930: Start in Berlin-Staaken, 9.19 Uhr – Landung in Berlin-Staaken, 17.14 Uhr, 827 gefahrene km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Fahrtbericht mit der detaillierten Fahrtroute zu dieser Fahrt existiert leider nicht mehr. Es gibt hier im Archiv jedoch ein Manuskript eines Zeppelin-Forschers, der für seine Zusammenstellung der Fahrten des LZ 127 auch andere Quellen ausgewertet hat, wie z.B. zeitgenössische Zeitungsberichte und Amtsblätter des Reichspostministeriums. Für die Fahrt Nr. 78 vermerkt er als Fahrtroute: Stettin - Baltische Küste - Insel Rügen. Es ist also davon auszugehen, dass das Luftschiff an diesem Tag auch über die Insel Usedom gekommen ist.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=300px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Zeppelin LZ127 Graf Zeppelin 23.06.1930.jpg|Aufnahme von der heutigen Kreuzung B111 in Richtung Strand&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Graf Zeppelin und neue Seebrücke.jpg|Aufnahme am Strand zusammen mit der neu erbauten Seebrücke/-steg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Drittes Reich (1933-1945)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schwein schlachten====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Eva Schmidt&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;&#039;Krüger *1930 †2021&#039;&#039;&#039;, Zempin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Ca.&#039;&#039;&#039;1930 - 1945&#039;&#039;&#039; wurde auch in jedem Haushalt ein Schwein gefüttert und geschlachtet. Wenn das Schlachtfest bevorstand wurden der Schlächter, meistens mein Onkel und der Fleischbeschauer, bestellt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Der Brühtrog und eine stabile Leiter standen bereit. Wurde das Schwein aus dem Stall geholt, mussten die Kinder ins Haus. Wir durften nicht sehen, wenn das Schwein getötet wurde und das Blut aus der Einstichwunde floss. Erst als ich zwölf Jahre war, musste ich vor dem Schwein das Blut rühren. Ich fühle noch heute, wie mir das heiße Blut über meine Hand lief.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Am ersten Abend, nachdem das Fleisch abgekühlt war, wurde es von meinem Onkel zerlegt. Zuvor hatte der Fleischbeschauer das Schwein freigegeben und es konnte zum Verzehr zubereitet werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Am ersten Abend&#039;&#039;&#039; gab es Kottelet, Bratscheiben und Leber. &#039;&#039;&#039;Am zweiten Tag&#039;&#039;&#039; freuten wir uns auf Mörbraten, Schmalzstullen mit Leberwurst. &#039;&#039;&#039;Am dritten Tag&#039;&#039;&#039; wurde dann die Blutwurst, Sülze und Tolatsch gekocht. Das übrige Fleisch und die Schinken kamen ins Salzfass. &#039;&#039;&#039;Nach 6 Wochen&#039;&#039;&#039; wurden die Speckseiten und der Schinken geräuchert. Von dem Pökelfleisch kochte die Mutter schmackhafte Gerichte.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1933 Vorladung des Malers Hugo Scheele====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/K%C3%BCnstler_Insel_Usedom#Scheele.2C_Hugo &#039;&#039;&#039;Hugo Scheele&#039;&#039;&#039;] wurde wegen der Unterstützung der Besitzerin des Inselhofes, Frau &#039;&#039;&#039;Lührsen&#039;&#039;&#039;, nach Stettin vorgeladen. Auch sein Haus in der Waldstraße in Zempin wurde durchsucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1933 Juni.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1933 Aug 1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1933 Aug 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1934 Feb.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1933 Briefpapier mit Werbung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=250px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brief Mann 1933.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brief Mann 1933 a.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1934 Urlauber fotografieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1934 Achterwasser.jpg| am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1934 Fischerfamilie Aalschüre ordnen.jpg|Aalschnüre werden geordnet&lt;br /&gt;
Datei:1934 Strandkorb.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1934 Seebrücke mit Boot.jpg|Seebrücke Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1934 Seebrücke Badende.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1934 Ostsee Fischerstrand.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1934 Fischer Netze Urlauber.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1934 Boot Segel.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1934 Boot Paddel.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1935 Urlauber fotografieren====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1935 Fischerfrauen Molle.jpg|Fischerfrauen ordnen Aalangeln&lt;br /&gt;
Datei:1935 Haus Achterwasser a.jpg|heute Fischerstraße Pension Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1935 Scheune Umzug.jpg|1935 Umzug Scheune abgerissen Platz FF&lt;br /&gt;
Datei:1935 Umzug FF.jpg|1935 Umzug kleines Gebäude Feuerwehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1935 Franzosen Studentenlager im Inselhof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Artikel -  Abelein, Manfred. Die Kulturpolitik des Deutschen Reiches, Wiesbaden 2013, S.134&lt;br /&gt;
:Es soll ein Französischer Minister zu Besuch gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1935 Inselhof Franzosen.jpg|Bericht von 1935 &lt;br /&gt;
Datei:Inselhof m Rand.jpg|Postkarte vom Künstler [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/K%C3%BCnstler_Insel_Usedom#Haacken.2C_Frans Haacken Frans]&lt;br /&gt;
Datei:Rück Graphikkarte Inselhof randlos.jpg|Stempel des Lagers auf Rückseite der Karte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1936 Bau der Flak-Unteroffiziersschule====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Peenem%C3%BCnde-West Zempin gehörte zu Peenemünde-West bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf dem Areal der heutigen Seestraße wurde von der Wehrmacht 11 ha Waldfläche vermessen und abgeholzt. Dort wurde &#039;&#039;&#039;1936&#039;&#039;&#039; die Flak-Unteroffiziersschule [[Zempin - Historische Post- und Ansichtskarten#Flak-Unteroffiziersschule|(Siehe Ansichtskarten!)]] / [[Zempin Straßen Wege Häuser#Bilder Flak Schule Zempin|(Siehe Fotos!)]] errichtet.&lt;br /&gt;
:Stationiert war die Marine-Flakschule VIII Lehrgruppe &amp;quot;Schwere Landflak&amp;quot; und später die II. Abteilung der Marine-Flakschule sowie das Marine-Artillerie-Versuchs-Kommando Zempin. Ab dem 30.06.1943 wurde Zempin Standort des Artillerieversuchskommando Flak (A.V.K. Flak).&lt;br /&gt;
:(Anmerkung: Die Flakschule war eine Abteilung der Marine und hatte mit dem im Jahr 1943 in Zempin stationierten [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#1943_Flakregiment_155_.28W.29_in_Zempin_stationiert Flakregiment 155 (W)], welches für die Erprobung der V1 zuständig war, nichts zu tun.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin hist. PK 338.jpg|Flak-Unteroffiziersschule&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Flakschule-1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Flakschule-2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Flakschule-3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Flakschule-4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Flakschule-5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Flakschule-Ansichtskarte.jpg|Ansichtskarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempiner Nußstangen - Produktion/Verkauf====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Nußstange.jpg|süße beliebte Ostsee-Nußstange&lt;br /&gt;
Datei:Amtsspeigel 6 1999 Nusstangen 1.jpg|1999 Nr. 6 im Amtsspeigel 1&lt;br /&gt;
Datei:Amtsspeigel 6 1999 Nussstangen 2.jpg|1999 Nr. 6 im Amtsspeigel 2&lt;br /&gt;
Datei:Nußstangen Kind 1.jpg|Friederike Labahn mit der nachgearbeiteten Nußstange&lt;br /&gt;
Datei:Nußstangen Mannschaft extra.jpg|Nußstangen Mannschaft Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Nußstangen Mannschaft Namen.jpg|Namen der Mannschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1938 Gäste in Zempin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fotos: Fam. &#039;&#039;&#039;Tirsch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1938 Frau und Kuh.jpg|Blick zum Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1938 Zickenberg 1.jpg|Pferdewagen&lt;br /&gt;
Datei:1938 Zickenberg 5.jpg|Zickenbarch&lt;br /&gt;
Datei:1938 Händler.jpg|Händler&lt;br /&gt;
Datei:1938 Sauch mit Urlauber 2.jpg|Fam. Sauck mit Gästen&lt;br /&gt;
Datei:1938 Sauck mit Urlaubern.jpg|Fam. Sauck mit Gästen&lt;br /&gt;
Datei:1938 Sauck.jpg|Ehepaar Sauck&lt;br /&gt;
Datei:1938 Strandzugang.jpg|1938 Strandzugang&lt;br /&gt;
Datei:1938 Boot 1.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Boot 2.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Düne.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Fischer 1.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Fischer 2.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Fischer Netzgestell.jpg|Gestell zum Netze trocknen&lt;br /&gt;
Datei:1938 Kind 1.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Kind 2.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Kind 3.jpg|1938&lt;br /&gt;
Datei:1938 Seebrücke 2.jpg|1938 Seebrücke&lt;br /&gt;
Datei:1938 Seebrücke 3.jpg|1938 Seebrücke&lt;br /&gt;
Datei:1938 Seebrücke 5.jpg|1938 Seebrücke&lt;br /&gt;
Datei:1938 Strand 1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1938 Strand 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1938 Strand 3.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1938 Strand 4.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1938 Strand 6.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1938 Strandgesellschaft.jpg|1938 Strandgesellschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Pflichtjahr====&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Eva Schmidt&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;&#039;Krüger&#039;&#039;&#039;, die Familie hatte 6 Kinder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Wir gehörten nun zu den kinderreichen Familien. Meiner Mutter wurde das Mutterkreuz verliehen. Diese Medaille habe ich aber bei meiner Mutter nie gesehen. Vom Arbeitsamt wurde uns nun ein Pflichtjahrmädel zugeteilt. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Alle weiblichen Schulabgänger mussten ein &#039;&#039;&#039;Land- oder Pflichtjahr&#039;&#039;&#039; absolvieren. Die Jungen begannen ihre Lehre und nach Beendigung mussten sie dann zum &#039;&#039;&#039;Arbeitsdienst&#039;&#039;&#039;. Meistens kamen sie dann schon zum Militär und erhielten militärische Ausbildung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegszeiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Eva Schmidt&#039;&#039;&#039; geb. &#039;&#039;&#039;Krüger&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Feste und Feiern wurden immer zu Höhepunkten. Mit wenigen Mitteln und Geldausgaben wurden die Tage begangen. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Wir erinnern uns noch oft an die Zeit, als wir mit der Mutter Pilze suchen gingen oder Holz und Kienäpfel sammelten. Bei &#039;&#039;&#039;Stromsperren&#039;&#039;&#039; saßen wir um das Ofenloch und sahen den knisternden Kienäpfeln zu. Wir sangen bekannte Lieder oder hörten Geschichten. In der Ofenröhre brutzelten die Bratäpfel oder wir rösteten darin die gesammelten Bucheckern.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Kam dann der Strom wieder, wurden die Kleinen ins Bett gebracht. Die Großen mussten bügeln und die Wäsche ausbessern. Unsere Mutter saß dann an der Nähmaschine, nähte neue Sachen oder besserte alte aus. An die Maschine durften wir nicht. Sie hatte Befürchtungen, dass was kaputt gehen könnte.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Jeden Abend um 22 Uhr wurde im Radio der &#039;&#039;&#039;Bombereinflug&#039;&#039;&#039; abgehört. Wurde der nordische Raum genannt, gingen die Großen gar nicht erst ins Bett, dann warteten wir auf Fliegeralarm. Gingen die &#039;&#039;&#039;Sirenen&#039;&#039;&#039; kannte jede ihre Aufgabe und nach kurzer Zeit fanden sich alle im Hauskeller ein. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Der Großvaterblieb meistens in seiner Wohnung. Er hat nie darüber gesprochen. Einmal war mein Vater auf Urlaub. In der Nacht gab es Alarm. Er holte uns alle in die Ehebetten und sagte: „Wenn es uns treffen soll, sind wir gleich alle weg.“ Er hatte Recht, hätte eine Luftmine unser Haus getroffen, wären wir auch im Keller nicht sicher gewesen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Unser Haus war zum größten Teil mit Soldaten belegt. Alle Zimmer bekamen Kanonenöfen und Feldbetten. Es wurde die Fahrbereitschaft eingerichtet. Wenn nachts nun Fliegeralarm war, wurden die Autos aus der Gefahrenzone gebracht. Dann nahmen uns die Soldaten öfters mit. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Man rechnete schon mit einem Angriff auf die Abschussrampen oder auf die Flakkaserne.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Einen Angriff auf &#039;&#039;&#039;Peenemünde&#039;&#039;&#039; hatten wir ja völlig überrascht erlebt. Wir sahen nachts am Himmel die leuchtenden Tannenbäume (grüne Leuchtkörper wurden am Zielort abgeworfen, die dann die Form eines Tannenbaumes annahmen) stehen und flüchteten in den Keller.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Die Soldaten im Haus beruhigten uns und gaben uns Anweisungen zum Verhalten. Am nächsten Tag hörten wir die schlimmsten Nachrichten. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Es gab viele Tote, darunter auch meine Freundin Emmi. Der Bunker in dem sie war wurde von einer Luftmine getroffen und alle Insassen wurden getötet. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Mein Schulfreund Bringfried war in seinem Bunker zwei Tage verschüttet, bevor sie gefunden wurden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Um uns vor weiteren Angriffen zu schützen, baute uns unser Opa auf unserem Acker einen Splittergraben. Im Keller war die Sicherheit nicht gegeben. Bei Fliegeralarm versammelten sich dann alle Hausbewohner in dem Bunker oder wir fuhren mit den Soldaten aus dem Ort Richtung Koserow - Kölpinsee.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; An einem Tag suchten wir bei Fliegeralarm wieder unseren Bunker auf. Tante Frieda kam schnell mit dem Fahrrad von zu Hause. Sie hatte ein ungutes Gefühl und wollte nicht alleine in ihrem Haus bleiben.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; Wir hörten schon die Flugzeuge und sahen die silbernen Flugzeuge über uns hinwegfliegen, denn es war am Mittag und es war sonnenklar. Alle verhielten sich ruhig, als auf einmal unsere Flak anfing zu schießen. Einige Flugzeuge drehten ab und ließen ihre &#039;&#039;&#039;Bombenlast auf die Flakkaserne&#039;&#039;&#039; fallen. Es krachte und durch den Luftdruck wackelte der Bunker und der Sand rieselte durch die Ritzen, aber die Balken hielten stand. &#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Als wir aus dem Bunker kamen, roch die Luft nach Verbrannten. Wir erhielten die Nachricht, dass der östliche Teil des Ortes (Zempin) von einigen Bombern getroffen wurde. Zwei Menschen wurden getötet und einige Häuser teil- oder ganz beschädigt. Tante Frieda Haus hatte einige Risse bekommen und sämtliche Fensterscheiben waren zerstört. Der Sand lag auf sämtlichen Gegenstränden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1940 Gäste im Inselhof und am Strand====&lt;br /&gt;
: - Fotos &#039;&#039;&#039;Hans Schäfer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof 1.jpg|1940 Inselhof Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof 2.jpg|1940 Inselhof Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof 3.jpg|1940 Inselhof Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof 4.jpg|1940 Inselhof Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (7).jpg|1940 Salzhütten&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (3).jpg|1940 Salzhütten&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (2).jpg|1940 Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (12).jpg|1940 Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (8).jpg|1940 Zempin Windschutzwand Netze abpflücken&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (9).jpg|1940 Zempin Badehaus in Richtung Zinnowitz&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (10).jpg|1940 Zempin Boote ohne Aufbauten&lt;br /&gt;
Datei:Zempin (11).jpg|1940 Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tataren während des Krieges zur Erholung im Inselhof====&lt;br /&gt;
[[Datei:Tataren_zur_Erholung_w%C3%A4hrend_des_2_Weltkrieges_im_Inselhof.jpg|thumb|250px|rechts|Tataren im Inselhof Zempin Foto privat]]&lt;br /&gt;
;12.05.2024 per E-Mail&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Ich arbeite für das Institut für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan Studien (ICATAT). Ich arbeite an der Biographie von Musa Dschalil. Er war Tatare, Rotarmist, &amp;quot;Überläufer&amp;quot; und &amp;quot;Widerstandskämpfer&amp;quot; innerhalb der Wehrmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Er hatte einen Erholungsaufenthalt im Inselhof in Zempin, zusammen mit anderen Tataren und Baschkiren. Diese Erholungsaufenthalte fanden regelmäßig statt. Meine Frage zielt dahin, ob Sie noch Überlieferungen dazu kennen oder haben. Es gab noch 2 weitere solcher Erholungsheime auf Usedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anbei sende ich Ihnen ein Foto von dem Aufenthalt. Vielleicht können Sie mir ja weiterhelfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dr. phil. Stephan Theilig&lt;br /&gt;
:Historiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kinderlandverschickung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buch: &amp;quot;Kinderlandverschickung in Pommern&amp;quot; - Peter Lindemann - Thomas Helms Verlag ISBN 978-3-9357449-75-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin KLV Hubertus.jpg |thumb|350px|rechts|Haus Hubertus mit den vielen Kindern]]&lt;br /&gt;
:Während des Zweiten Weltkrieges wurden Erholungseinrichtungen für die Kinderlandverschickung, beginnend &#039;&#039;&#039;1940&#039;&#039;&#039; und verstärkt zwischen &#039;&#039;&#039;1943 bis 1945&#039;&#039;&#039;, genutzt. Die Kinder wurden klassenweise zur Erholung in die Seebäder der Inseln Usedom und Rügen geschickt. &lt;br /&gt;
:Mitgereiste Lehrerinnen und reaktivierte ältere Lehrer führten den Unterricht durch. Die außerschulische Betreuung übernahmen HJ (Hitlerjugend) und BDM (Bund Deutscher Mädel).&lt;br /&gt;
:Die Lagermannschaftsführer waren oft noch keine 20 Jahre alt. Sie mussten auch die Versorgung mit Lebensmitteln und die Freizeitgestaltung organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Kinder sollten besonders aus Industriegebieten und den Städten, die bombardiert wurden, für mehrere Monate in eine ruhigere Umgebung. Es war freiwillig, aber der Gruppenzwang war oft sehr stark. Der Vater war im Krieg, die Mutter weit weg, die Geschwister in anderen Orten. Kinder von 10-14 Jahren hatten oft großes Heimweh und wer sollte die vielen Kinder trösten? Keiner wollte gehänselt werden, musste sich stark zeigen und weinte abends in sein Kopfkissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin KLV Klasse.jpg |thumb|350px|rechts|Kinder mit Betreuer und Lehrerin]]&lt;br /&gt;
:In Zempin waren Kinder einer Schulklasse aus Pinneberg in der Pension HUBERTUS einquartiert. Nach der Wende kam Frau &#039;&#039;&#039;Inge Versmann&#039;&#039;&#039; aus Pinneberg, die als Kind einige Monate mit ihrer Lehrerin Frau &#039;&#039;&#039;Ziebold&#039;&#039;&#039; in dieser Pension verbracht hatte. Sie übergab Frau &#039;&#039;&#039;Ursula Wengrzin&#039;&#039;&#039; Bilder aus dieser Zeit. Es wurde viel im Gespräch zwischen den Beiden in Erinnerungen gekramt. So sprachen sie auch über die Helferinnen und dass eine Gräfin von Schwerin die Kinder mitbetreut hatte. Daraufhin versuchte &#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039; Frau &#039;&#039;&#039;Wengrzin&#039;&#039;&#039; die nette Gräfin aus Schmuggerow von damals zu finden. Über die Ostseezeitung erhielt sie die Adresse des Vaters, &#039;&#039;&#039;Manfred Graf von Schwerin&#039;&#039;&#039; in Bielefeld, der über 100-Jährige gab den Brief weiter an seine Tochter, &#039;&#039;&#039;Rose Irene Meyer zu Schwabedissen, geb. Gräfin von Schwerin&#039;&#039;&#039;, in Achern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Diese antwortete umgehend und erinnerte sich an diese Zeit: &#039;&#039;„ … In meinem Gedächtnis ist deutlich das Bild Ihrer Mutter, aber auch anderer Frauen, wie sie kochten und die unendlichen Mengen Wäsche wuschen. Damals schätze man ja die Arbeit noch nicht richtig ein – aber es muss schon enorm gewesen sein. Und was ich damals auch nicht richtig verstanden habe: wie schwer muss es für die Eltern der Kinder gewesen sein, sich von ihnen zu trennen. Wie viele Eltern mögen gedacht haben: lieber zusammen sterben als Waisen zurücklassen. Sicher war es auch ganz gut, dass wir Helferinnen unbeschwert an unsere Aufgaben gingen, anders hätte man das ja gar nicht leisten können. Aber wenn man bedenkt, wie sorgsam vorgebildet heute Betreuer von Jugendgruppen sein müssen. ….&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Von mir ist zu erzählen, dass ich die Schule fertig gemacht habe, dann RAD (Reichsarbeitsdienst), danach habe ich angefangen zu studieren, aber dann kam &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; und wir mussten als Gutsbesitzer fort – teils geflüchtet, andere ausgewiesen.&lt;br /&gt;
:Ich habe dann einen Arzt geheiratet, der heute noch arbeitet mit 79 Jahren, wir haben 7 Kinder, die alle verheiratet sind und 27 Enkel. Da ist genug Leben. Aber meine Erinnerungen an die Zeit in Zempin die pflege ich ganz still und für mich.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Zempin wurden auch in der Waldstraße die Villa KAGEMANN, das Haus ELISABETH, Villa VINETA und in der Strandstraße das Haus BADER mit Kindern hauptsächlich in den Sommermonaten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hubertus KLV 1938.jpg|1938 Kinderlandverschickung KLV Hubertus&lt;br /&gt;
Datei:Hubertus KLV Brief .jpg| 2017 Erinnerungen - Grüße von der Insel Helgoland&lt;br /&gt;
Datei:Hubertus KLV Stempel.jpg|KLV Lager Hubertus - Stempel mit Lager Nr.&lt;br /&gt;
Datei:Zempin KLV Villa Vineta.jpg|KLV Lager Villa Vineta Stempel&lt;br /&gt;
Datei:Klv_1942_zempin_Datum.jpg|KLV 1942 Zempin &lt;br /&gt;
Datei:Klv-1942 zempin1.jpg|1942 &lt;br /&gt;
Datei:Klv-1942 zempin2.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:Klv 1942 zempin4-1.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:Klv-1942 zempin3.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:Klv-1942 zempin5.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:Klv-1942 zempin6.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:Klv-1942 zempin7.jpg|1942&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1943 Flak-Regiment 155 (W) in Zempin stationiert====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um die neue &amp;quot;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Fl.C3.BCgelbombe_V1 Wunderwaffe V1]&amp;quot; weiterhin zu erproben und Bedienmannschaften auszubilden, wurde am &#039;&#039;&#039;13.08.1943&#039;&#039;&#039; das Lehr- und Erprobungskommando Wachtel für die V1 unter Leitung des &#039;&#039;&#039;Oberst Max Wachtel&#039;&#039;&#039; in Zempin aufgestellt. Im Bereich des heutigen Zeltplatzes in Richtung Zinnowitz wurden dazu 3 Feldstellungen, Richthäuser und Lagerhäuser errichtet. Für den Transport der Waffen und Güter wurde ein umfangreiches Straßennetz aus Beton vom Bahnhof Zempin bis zur Reichsstraße 111 (B111) und in den Zempiner Wald verlegt. Das sich ursprünglich dort befindliche Lokal [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Historische_Post-_und_Ansichtskarten#Restaurant_.2F_Aussichtsturm_Gartenberg &amp;quot;&#039;&#039;Gartenberg&#039;&#039;&amp;quot;] wurde wegen den Baumaßnahmen abgebaut. Der Wald war für die Zempiner Einwohner nicht mehr zugängig. In der Waldstraße wurde der Wald von einem Sicherheitszaun begrenzt.&lt;br /&gt;
:Die Aktivitäten des Flagregiment 155 (W) wurden am &#039;&#039;&#039;03.06.1944&#039;&#039;&#039; offiziell beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=120px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Feldpost 1943.jpg|Feldpost Lehr- und Erprobungskommando Wachtel 1943&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1943 Zempin wird militärisches Sperrgebiet====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zugangsmarken Speergebiet Pennemünde.jpeg|Zugangsmarken Sperrgebiet Foto privat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Nacht vom 17. zum 18. August 1943 erfolgt der Fliegerangriff auf Peenemünde. Im Verlauf der Sicherungsmaßnahmen für Peenemünde wird der Norden der Insel Usedom zwischen Wolgast, Peenemünde und Lüttenort (an der schmalsten Stelle der Insel zwischen Zempin und Koserow) zum Sperrgebiet erklärt, für Ein- u. Ausreise gelten besondere Ausweise. &lt;br /&gt;
:Zugang zu diesem Gebiet hatten nur berechtigte Personen. Darunter zählten die Einwohner der sich darin befindlichen Orte, Angestellte der Heeresversuchsanstalt, sowie militärisches Personal. Für Fremde gab es keine Möglichkeit das Sperrgebiet ohne Sondergenehmigung zu betreten.&lt;br /&gt;
:Reisende mit dem Zug in Richtung Wolgast ohne Sondergenehmigung wurden ab den eigens dafür eingerichteten Haltepunkt am Lüttenort in ihren Zugabteilen eingeschlossen. Erst in Wolgast wurden die Türen wieder geöffnet. Aus Wolgast in Richtung Koserow kommend, folgte das gleiche Spiel. Angeblich soll auch der Künstler &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/K%C3%BCnstler_Insel_Usedom#Niemeyer-Holstein.2C_Otto Otto Niemeyer-Holstein]&#039;&#039;&#039;, welcher in Lüttenort wohnhaft war, zeitweise für die Kontrolle der Berechtigungen und Abschluß der Abteile zuständig gewesen sein.&lt;br /&gt;
:Von diesem &amp;quot;Bahnhof&amp;quot; / Haltepunkt gibt es bisher keine bekannten Bildaufnahmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin 1945 Aufenthalts-Ausweis.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin 1945 Aufenthalts-Ausweis Rück.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufenthaltsausweis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
;1944&lt;br /&gt;
:Bomben fallen auf Zempin, Tote sind zu beklagen. Gedenkstein auf dem Friedhof für die Opfer des II. Weltkrieges und für die unbekannten  Minenopfer an der schmalsten Stelle der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Bombenkrater.jpg|500px|center]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;16.07.1944&#039;&#039;&#039; Bombeneinschläge in Zempin&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegsende 1945===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bericht des 17-jährigen Gerhard Wolf====&lt;br /&gt;
:* 06.05.1928 in Großolbersdorf &amp;amp;#8224; 10.09.1998 in Zschopau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;„... Ich musste in Tutow am 2. Osterfeiertag, den 03.04.1945, Pferde beschlagen. Die anderen Soldaten waren im Kino. Nur die Wache war noch im Objekt. Wir waren auf dem Weg nach Bannemin auf Usedom. In Bannemin habe ich nachts einen hellen Feuerstrahl aufsteigen sehen, und eine rote „Kugel“ flog danach in Richtung Westen. Ich wusste damals nicht, was es war. Es waren V-Raketen, die in Peenemünde abgeschossen wurden, Hitlers Geheimwaffen. ::Hier waren wir einige Tage stationiert. Von Bannemin aus habe ich die Sprengung der Brücke zwischen Wolgast und Usedom miterlebt. Mein Klassenkamerad Karl Weber (Paulus Karl genannt) soll als Pionier bei dieser Sprengung dabei gewesen sein. &#039;&#039;&#039;Er hatte vom 25.-28.04.1945 eine Brücke zur Sprengung über die Ziese mit vorbereitet.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;Davor war ich in Bannemin und auch in Krummin, wo ich erstmals Gefechte mit den Russen auf dem Achterwasser erlebt habe. Danach wurden wir über Trassenheide nach Peenemünde an die äußerste Westspitze der Insel Usedom verlegt. Auf dem gegenüberliegenden Festland waren schon die Russen zu hören. Es wurde für uns kritisch. Wir waren eingekesselt. Schnell ging es zurück nach Trassenheide. Wir übernachteten in einer Scheune. Früh liefen wir weiter nach Zinnowitz. Wir rannten in Zinnowitz einen Berg hoch, rechts unterhalb lagen Tennisplätze. Auf der Anhöhe war eine Flakstellung. Dort gab es am Vormittag einen Fliegerangriff. Gegen 14 Uhr kamen uns zwei Obergefreite am Strand entgegen gelaufen. Sie fragten uns, wo wir hin wollten und riefen: „Die Russen sind auf der Insel. Kommt, wir müssen abhauen!“ Diese beiden Obergefreiten, ein 16jähriger Soldat und ich rannten zum Strand in die &#039;&#039;&#039;Nähe von Zempin. Fischerboote lagen dort auf Rollen&#039;&#039;&#039;. Wir schoben ein Boot ins Wasser und ruderten mit letzter Kraft auf das offene Meer. Dabei wurden wir noch von eigenen Leuten bemerkt und auch sofort beschossen, die Kugeln aber klatschten vor uns ins Wasser.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039; Wir sind mit großer Anstrengung bis zur [[Greifswalder Oie]] gerudert. Dort waren deutsche Soldaten ebenfalls dabei zu fliehen. Mit einem Motorboot sind wir mit denen in See gestochen. Auf See wurden wir dann von einem deutschen Schiff aufgenommen, das mit Flüchtlingen aus dem Osten kam. ...“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch wenn es noch viele Umwege gab, bis der 17-Jährige wieder in seinem Heimatort am 31.05.1945 wohlbehalten ankam, so erzählte er später alles seinem Sohn. Dieser erkundigte sich in den letzten Jahren, ob wir in Zempin noch feststellen könnten, &#039;&#039;&#039;wem das Boot gehört hatte.&#039;&#039;&#039; Gern hätte er sich &#039;&#039;&#039;bedankt, dass seinem Vater die Flucht mit dem Boot gelungen war&#039;&#039;&#039;. Leider war das nicht mehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_Lebensl%C3%A4ufe#Sch.C3.BCtt.2C_Erwin Erwin Schütt] beschreibt, dass Boote am Kriegsende nicht mehr zu finden waren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das letzte Boot - 1945 Soldatenbericht====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Das letzte Boot Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/01/Das_letzte_Boot_1945_Soldatenbericht.pdf |[[medium:Das letzte Boot 1945 Soldatenbericht.pdf  |Das letzte Boot - Bericht eines Soldaten - Zempin- Swinemünde pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Das letzte Boot Erwin Billing.jpg|Erwin Billing an die Gemeinde Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Das letzte Boot Erwin Billing Antwort.jpg|Antwort an Erwin Billing&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wanderung der Mütter====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Siehe auch [[medium:Zempiner_Heimathefte_2_OCR.pdf| Zempiner Heimathefte 2 pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eva Schmidt geb. Krüger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es erging der Befehl, dass alle kinderreichen Familien und alte Leute von der Insel gebracht werden sollten. Wir hatten vier Tage Zeit uns vorzubereiten. Unsere Mutter nähte jedem von uns einen Rucksack, der Größe angepasst und packte die notwendigsten Sachen ein. Am &#039;&#039;&#039;07. April 1945&#039;&#039;&#039; ging es vom Zempiner Bahnhof los. In Güterwagen wurden wir abtransportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Stadt Usedom war unser erster Halt. Wir hörten schon den Kanonendonner. Keiner wusste wohin wir evakuiert werden sollten. Unsere Mutter besorgte sich vom Bahnhof Brennmaterial, von der Lok die Kohlen. Sie heizte mit einem Kanonenofen den Waggon und kochte aus allen Zutaten, die jeder gab, eine warme Suppe. Es schmeckt uns allen und es bekam den Namen „Quer durch den Garten“. &lt;br /&gt;
:Unser Zug setzte sich plötzlich in Bewegung und es ging in Richtung Stralsund. Das Ziel war unbekannt. Die Strecke nach Flensburg war durch Bomben zerstört. Nun ging es Richtung Rügen. Verpflegen mussten wir uns selbst. Es wurden nur Getränke herausgegeben. In Bergen sahen wir die vielen Verwundeten, die aus der Gefahrenzone in die Lazarette gebracht wurden. Unsere Fahrt endete dann in Putbus in einer Sporthalle. Jeder musste sehen, wo er etwas Essbares erwischen konnte. Im Freien stellten die Frauen ein Dreibein auf und jeder konnte sich was zubereiten, wenn er was hatte. Mittags bekamen wir aus einer Volksküche ein warmes Essen. Es bestand meistens aus Kohl, Erbsen und Rote Beete Eintopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die &#039;&#039;&#039;Zempiner Familien&#039;&#039;&#039; Florin, Behn, Piehl, Krüger, Köpnick, Berthold, Hauff, Bartsch, Kell, Schütt, Bräunlich und Neumann hielten zusammen und teilten ihre wenigen Habseligkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einige wurden noch in Wohnhäusern untergebracht. Wir kamen zu dem Ortsbauernführer. Der besaß ein schönes großes Haus. Wir bekamen ein Zimmer. Er war nicht gerade begeistert eine große Familie mit 6 Kindern aufzunehmen. Er bemerkte bald, dass wir gut erzogen waren und uns anständig benahmen. Er gab uns Milch und Kartoffeln und wir konnten uns einmal sattessen. Wir freundeten uns mit den Kindern der Nachbarn an und brachten so manches Essbare mit nach Hause. Wir klauten die Saatkartoffeln vom Feld, stahlen Möhren und Rüben, die als Viehfutter dienen sollten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Im Radio hörten wir die schrecklichen Nachrichten von der näher rückenden Front. Wir dachten an den Großvater, der ganz alleine im Haus geblieben war und partout nicht mit wollte. Die Russen beschossen schon Swinemünde, als meine Mutter fragte: „ Frau Stets will morgen mit dem Fahrrad zur Insel Usedom fahren und Proviant holen, willst du mit?“ Unser Fahrrad hatten wir noch gerettet und es leistet uns gute Dienste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Früh am Morgen fuhren wir los, über Altefähr und Rügendamm. Die Truppenverschiebungen waren im vollen Gange und wir kamen nur langsam vorwärts. Alle strebten westwärts. Keiner wollte in die Hände der Russen fallen. Zwischen Stralsund und Greifswald ruhten wir uns einige Stunden aus. Dann ging es Richtung Zempin weiter. Vom Großvater wurde ich freudig empfangen. Meine Tanten und Onkels begrüßten mich und verwöhnten mich mit Eierkuchen und gebratenem Fisch. Unsere Frisöse machte mir meine erste Dauerwelle und ich fühlte mich nun recht erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zwei Tage wollten wir uns ausruhen, dann wollten wir unsere Fahrt wieder antreten. Mein Fahrrad war beladen mit Kartoffeln, Mehl, Eier, Schmalz, Brot und mein Onkel Richard hatte extra Bücklinge geräuchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als wir wieder nach 2 Tagen in Putbus ankamen, war die Freude groß. Alle konnten sich sattessen, alle waren glücklich, dass wir unbeschadet wieder angekommen waren. Das Gefühl hat mich schon gefreut und für die ganze Strapaze entschädigt.&lt;br /&gt;
:Den Einmarsch der Russen erlebten wir in Putbus. Die Besetzung der Insel Rügen stand bevor. Der Bürgermeister, so erzählte man, soll mit den Sowjets verhandelt haben und die Insel wurde kampflos übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Panzer rollten in die Stadt. Wir versteckten uns vor den Russen. Aber ich kann sagen, dass keine Frau vergewaltigt wurde, wenn sie es nicht freiwillig wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die erste Amtshandlung des Kommandanten von Putbus war, den Ortsbauernführer, der ein Nazi war, aus seinem Haus zu werfen. Leider mussten wir auch ausziehen, denn in dem Haus wurde die Kommandantur eingerichtet.&lt;br /&gt;
:In diesem Durcheinander wussten wir nicht wo wir hin sollten. Da nahm uns Frau Piehl mit in ihre Zimmer. Sie hatte zwei bewohnbare Zimmer zugewiesen bekommen. Nun wohnten wir mit 10 Personen bei Frau Piehl. Am Tage hielten wir uns sowieso draußen auf und nachts fand jeder ein Schlafplätzchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir kannten keine Belästigungen durch die Russen.&lt;br /&gt;
:In der Mitte der Stadt auf dem Marktplatz hatte sich eine Feldbäckerei der Russen eingerichtet. Sie versorgte die Truppen mit frischem Brot. Meine Geschwister Rosi, Renate und Bärbel gingen oft dorthin und kamen oft mit einem Stück Brot nach Hause.&lt;br /&gt;
:Meine Schwester Lilo und ich versuchten beim Bauern in der Umgebung unser Glück. Manchmal bekamen wir eine Mahlzeit Kartoffeln, oder wir klauten sie uns. Denn Hunger tat weh und Tauschsachen hatten wir keine. Beim Auszug aus dem Haus gaben uns die Russen unser Fahrrad nicht mit. Sie fuhren damit durch den Park und freuten sich über ihre Künste. Wir wollten es wieder zurück haben, aber die lachten nur und sagten „nichts verstehen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So schlugen wir uns bis Juni 1945 durch. Von der Stadt Putbus wurde ein Appell erlassen, dass alle Flüchtlinge von der Insel Usedom von Lauterbach nach Haus gebracht werden sollten. Wir transportierten unsere wenigen Habseligkeiten nach Lauterbach auf einen Schleppkahn. Das Auslaufen der Schiffe verzögerte sich aber von Tag zu Tag. Wir mussten immer wieder nach Putbus zurück. :Nur 2 Frauen mussten Wache halten und für das Gepäck aufpassen. Im Rumpf des Schiffes waren auch alte Leute, die schlecht aus- und einsteigen konnten. Die blieben auch nachts im Kahn. Jeden Abend um 8 Uhr mussten wir an Bord sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eines Abends hatten wir uns verspätet, es wurde schon dunkel, da kam eine Kutsche mit russischen Soldaten vorbei. Sie wollten nach Lauterbach ins Quartier. Sie nahmen uns mit bis zu ihrer Dienststelle, gaben uns Essen und wir sollten Schnaps trinken. Uns war die Sache nicht geheuer und als wir allein waren, nahmen wir Reißaus. Wir sprangen über die Hecke und liefen zum Hafen. Der Bootsführer erwartete uns schon. Wir sprangen in den Kahn und er legte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als man bemerkte, dass wir abgehauen waren, verfolgten sie uns und verlangten vom Schiffer, dass er wieder anlegen sollte. Er widersetzte sich der Anordnung und bewahrte uns vor dem Schlimmsten. :Er hielt uns eine gepfefferte Strafpredigt und wir versprachen Besserung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am Morgen versorgten wir die Alten. Der Bootsführer half uns. Er kochte warme Getränke, es war wohl Tee. Wir holten Wasser, damit sie sich waschen konnten. Eine alte Oma klagte über Bauchschmerzen. Sie hatte 3 Tage keinen Stuhlgang gehabt. Sie kam doch nicht alleine aus dem Kahn und sie genierte sich jemanden zu fragen. Ich besorgte einen Eimer, setzte sie in einer Ecke und erlöste die alte Dame von ihren Schmerzen. Sie bedankte sich immer wieder und sagte: „Du bist ein hilfsbereiter Mensch. Ich wünsche dir, dass es dir im Leben immer gut geht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Manchmal kommen mir die Worte in den Sinn und ich denke über eine gut Tat nach. Leider erhielten wir keine Auslaufgenehmigung. Die Ostsee war vermint und die Gefahr zu groß. Wir mussten unser Gepäck wieder ausladen. Mit einigen Familien wurde über den Rückmarsch zu Fuß beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unsere Sachen, die wir nicht mitnehmen konnten, stellten wir bei einer Familie unter. Vieles an Kindersachen war schon als Tauschware umgesetzt worden, sonst wären wir wohl verhungert. Viele Frauen haben ihre Eheringe versetzt um ein paar Lebensmittel zu kriegen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Mit dem Notwendigsten versehen machten wir uns auf den Weg. Alle bekamen wieder ihre Rucksäcke  aufgeschnallt und die beiden Kleinsten kamen in den Kinderwagen. Auf dem Rügendamm verloren wir ein Rad vom Kinderwagen. Ein russischer Soldat half uns und montierte das Rad wieder an. So schafften wir es bis Stralsund. Um uns ein bisschen Erleichterung zu erschaffen, hängte ich meine Tasche mit Lebensmittel und Ausweisen an ein Pferdefuhrwerk. Die Pferde zogen und ich kam nicht so schnell hinterher. Wir verfolgten das Gefährt noch eine Weile, bis uns eine Frau aufhielt und uns am Weitergehen hindern wollte. Sie hatte beobachtet, dass alle arbeitsfähigen Menschen eingesammelt würden, um uns nach Russland zu transportieren. Wie bedankten uns und liefen schnell wieder zu unserem Treck. Wir liefen bis zum Abend. Wir waren alle müde. Ein Junge fragte: „Wo schlafen wir heute?“. Meine Mutter antwortete: „Wir schlafen bei Mutter Grün.“ „Wie weit ist es noch?“ „Wir sind schon da!“ Es war eine warme Frühlingsnacht und in Decken gehüllt schliefen wir ein. Am nächsten Morgen, alle hatten ein Bissen gegessen, ging es weiter und wir kommen in Katzow bei Wolgast an. Dort hatte jemand Verwandte und sie bat für uns um Nachtquartier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bauer hatte Bedenken, so viele Frauen in seine Scheune zu lassen, aber er willigte ein. Die Mutter kochte noch eine Suppe, die Milch hatte der Bauer uns geschenkt, dann kletterten die jungen Mädchen ganz hinten in die Scheune, die Mütter blieben mit den kleinen Kindern im vorderen Teil der Scheune. Sie wollten uns vor den Russen beschützen. Hier hatten die Russen anders gehaust. Vergewaltigungen, Plünderungen und Erschießungen waren an der Tageordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Nacht verlief aber ruhig und wir konnten am anderen Morgen unsere Wanderung fortsetzen. Mein Vater hatte sich Zivilkleidung besorgt und sich von Kiel durchgeschlagen. Er war schon 2 Tage früher zu Hause und kam uns bis Zinnowitz entgegen. Der Buschfunk hatte uns angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unser Opa empfing uns freudig und wir waren froh, dass er alles so gut überstanden  hatte. Sein Rad wurde ihm geklaut, aber sonst ging es ihm gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In vielen Häusern war alles zerschlagen, Schränke leergeräumt. Überall lagen Reste von Soldatenkleidung, Munition und Unrat.&lt;br /&gt;
:Der Hausarzt Dr. Büge hatte sich das Leben genommen. Er, seine Frau und die Hausangestellte wollten nicht in die Hände der Russen fallen. Unsere Nachbarin wurde mit ihrem Hund erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem wir alles verarbeitet hatten, ging die Fahrt noch einmal los. Wir mussten doch unsere übrigen Sachen holen. Manchmal hatten wir Glück und wurden auf eine Fuhrwerk mitgenommen. Es fuhren streckenweise auch schon Züge oder Lastwagen. Die meiste Zeit ging es aber auf Schusters Rappen. Aber auch die längste und schwerste Straße nimmt mal ein Ende und wir landeten alle wohlbehalten mit dem letzten Gepäck wieder zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unser Großvater hatte nach Kriegsende von den Wehrmachtsbeständen Tische, Stühle, Schränke, Decken, und Bettwäsche organisiert. Das Besteck und das Geschirr mussten wir schnell verschwinden lassen, dort waren überall Hakenkreuze eingraviert.&lt;br /&gt;
:Unser Vater wurde vom provisorischen Bürgermeister als Hilfspolizist eingesetzt. Er musste für Wohnraum sorgen. Aus Hinterpommern und dem Sudentenland siedelten die Leute um. Er musste auch die Radios aus den Wohnungen holen. Aber dazu war er nicht mehr bereit. Er sagte, er wolle sich wieder der Fischerei widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unser Haus wurde auch mit Flüchtlingen belegt. Wo vorher die Soldaten hausten, mussten nun die Umsiedler wohnen. Viele die Verwandte im Westen hatten, zogen gleich weiter. Wir hatten zu der Zeit in unserem Haus sechs Familien. Alle Menschen waren bemüht sich jeden Tag etwas Essbares zu besorgen. Klauen und Hamstern war an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeugnis 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==SBZ und DDR (1945-1990)==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brücke b111alt.jpg|thumb|250px|rechts|Eisenbahnbrücke gebaut 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenbahnbrücke Zinnowitz Zempin B111.jpg|thumb|250px|rechts|Brücke nach 1945 Blick von Zinnowitz nach Zempin Foto privat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Eva Schmidt geb. Krüger (geb. 1930):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot;In Peenemünde begann die Demontage der V-Waffen. Alle arbeitsfähigen Leute hatten sich zu melden. Wir wurden in Kolonnen eingeteilt. Ich kam erst zur der Truppe, die die Zinnowitzer Brücke (Eisenbahnbrücke zwischen Zinnowitz und Zempin) aufbauen sollten. Wir mussten immer 4 Frauen die Bahnschwellen transportieren, die die Männer dann aufsetzten, um erst einmal eine provisorische Brücke zu errichten. Es war nass und kalt, dazu fehlte die passende Bekleidung und auch Schuhwerk. Mein Onkel Walter gab mir ein Paar Stiefel von seinem Sohn Heinz. Sie waren viel zu groß, aber mit ein Paar Socken hatte ich warme Füße. ::Die Schwellen waren von der Feuchtigkeit durchzogen und sehr schwer, aber wir mussten es ja packen. Als dann die ersten Züge über die Brücke rollten, wurden wir nach Peenemünde beordert. Später wurde die Holzbrücke durch eine Betonbrücke ersetzt, die heute noch in Betrieb ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::In Peenemünde wurden wir jeden Morgen einer Kolonne zugeteilt. Entweder kamen wir in die Waschküche und mussten Soldatenwäsche waschen oder wir mussten das Krankenrevier reinigen. ::Ein Soldat bewachte uns und sicherte nun so Übergriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Manchmal blieben wir auch bei der Kolonne, dann mussten wir Kabel freilegen und aufrollen auf große Kabelrollen, die Arbeit war schon schwer, aber am schwersten war das Verladen von Bahnschienen. Ein Aufseher überwachte uns und trieb zur Eile an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Mittags gab es immer ein Kochgeschirr voll Kohlsuppe oder Hirsebrei, dazu einen Kanten Brot. Den nahm ich oft für meine Geschwister mit nach Hause.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1948 &lt;br /&gt;
:Gründung der Genossenschaft werktätiger Fischer (FWG), daraus 1960 Gründung der Fischerei – Produktions – Genossenschaft (FPG) „Gold des Meeres“ besteht bis 1992. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Haushaltsplan Gemeinde Zempin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; -  36.000 &amp;amp;#x211B;&amp;amp;#x2133;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1949&#039;&#039;&#039; -  34.400 DM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ausstellung &amp;quot;Die Fünfziger Jahre&amp;quot; in Zempin / Usedom===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Diese Aufnahmen hat der Zempiner Peter Schröder (*1942) in seiner Jugendzeit aufgenommen. :Die Jugendlichen waren in einer Arbeitsgemeinschaft &amp;quot;Junge Fotografen&amp;quot;. Im Jahr 2004 wurden diese Bilder in einer Ausstellung in &amp;quot;Uns olle Schaul&amp;quot; Zempin gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:001 a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:002 7.Klasse55.JPG&lt;br /&gt;
Datei:003.jpg&lt;br /&gt;
Datei:004.jpg&lt;br /&gt;
Datei:005.jpg&lt;br /&gt;
Datei:006.jpg&lt;br /&gt;
Datei:007.jpg&lt;br /&gt;
Datei:008.jpg&lt;br /&gt;
Datei:009.jpg&lt;br /&gt;
Datei:010.jpg&lt;br /&gt;
Datei:011.jpg&lt;br /&gt;
Datei:012.jpg&lt;br /&gt;
Datei:013.jpg&lt;br /&gt;
Datei:014.jpg&lt;br /&gt;
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Datei:020.jpg&lt;br /&gt;
Datei:021.jpg&lt;br /&gt;
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Datei:024.jpg&lt;br /&gt;
Datei:025.jpg&lt;br /&gt;
Datei:026 Zempin.jpg&lt;br /&gt;
Datei:027.jpg&lt;br /&gt;
Datei:028.jpg&lt;br /&gt;
Datei:033.jpg&lt;br /&gt;
Datei:034.jpg&lt;br /&gt;
Datei:040 Flundernetze.jpg&lt;br /&gt;
Datei:041 Heringspflücken.jpg&lt;br /&gt;
Datei:042.jpg&lt;br /&gt;
Datei:043.jpg&lt;br /&gt;
Datei:044.jpg&lt;br /&gt;
Datei:045 HS1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:046.jpg&lt;br /&gt;
Datei:050.jpg&lt;br /&gt;
Datei:051.jpg&lt;br /&gt;
Datei:052.jpg&lt;br /&gt;
Datei:053.jpg&lt;br /&gt;
Datei:055 zem 015.jpg&lt;br /&gt;
Datei:030.jpg|Wolgast Kutter und Speicher&lt;br /&gt;
Datei:031.jpg|Wolgast&lt;br /&gt;
Datei:032.jpg|Wolgast Fähre und Werft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1951 Gäste fotografieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem002.jpg|1951 Peenestraße große Weide&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem003.jpg|1951 Peenestraße vom Achterwasser aus&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem004.jpg|1951 Zickenberg (Zickenbarch)&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem005.jpg|1951 Fischer am Strand&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem006.jpg|1951 hohe Düne&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem007.jpg|1951 Boote Netze trocknen&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem008.jpg|1951 Vorbereitung zum Abpflücken der Heringe&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem009.jpg|1951 Heringe im Netz&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem010.jpg|1951 Boot geklinkert&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem011.jpg|1951 Heringe von Bord tragen&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zem012.jpg|1951 Buhne doppelreihig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1951 Gäste aus Jena===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1951 Peenestr.jpg|1951 Peenestraße&lt;br /&gt;
Datei:1951 Peenestr 21.jpg| Nr. 21&lt;br /&gt;
Datei:1951 Peenestr Baum.jpg|Weide am Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1951 Zickenberg.jpg|1951 Zickenbarch&lt;br /&gt;
Datei:1951 Achterw Kind Boot.jpg|1951 Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:1951 Achterwasser.jpg|1951&lt;br /&gt;
Datei:1951 Burgenbau.jpg|1951 Ostseestrand&lt;br /&gt;
Datei:1951 Fischer Segel.jpg|1951 Fischer&lt;br /&gt;
Datei:1951 Fischerboot.jpg|1951 Spritsegel (Spreitzsegel)&lt;br /&gt;
Datei:1951 Gäste.jpg|Gäste &lt;br /&gt;
Datei:1951 Gäste im Boot.jpg|ZEM 20&lt;br /&gt;
Datei:1951 Gästefahrt.jpg| Fischer segeln Gäste&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1953 [https://de.wikipedia.org/wiki/Aktion_Rose &amp;quot;Aktion Rose&amp;quot;] an der Ostsee=== &lt;br /&gt;
:Enteigung der Pensionen und Hotels - man versuchte Wirtschaftsvergehen nachzuweisen. In Zempin Familie Schröder - Besitzer des &#039;&#039;&#039;Waldhauses&#039;&#039;&#039; wurden vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable sortable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Betriebsferienheime unter Leitung des FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) entstanden in Zempin.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Betriebsferienheime - Seestraße !! Betriebsferienheime im Ort&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walzwerk Burg || Konsum Berlin – Fischerstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wälzlagerwerk Fraureuth || Reichsbahndirektion – Pommernhaus Waldstr.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Magdeburger Armaturenwerke || Getreidewerke Angermünde, (Inselhof)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Melioration Cottbus || Elektromotorenwerke Thurm, (Inselhof)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Handwerkskammer Gera || Hochschule für Staat und Recht Babelsberg (Inselhof)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tierzucht Neubrandenburg || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Armaturenwerke Halle || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heilstätten Zschadraß ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuckerfabrik Jarmen ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Knäckewerke Burg ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreiskrankenhaus Oschatz ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1956&lt;br /&gt;
:Entstehung des [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Campingplatz_Zempin Zempin Campingplatzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1963 Reisebüro Gäste&lt;br /&gt;
:Neben der Vermietung über den FDGB gab es auch noch eine kleine Anzahl von Gästen, die über das REISEBÜRO vermittelt und betreut wurden. In Zempin war auch eine Betreuungsstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1963 Reisebüro DER Umschlag.jpg |&amp;lt;center&amp;gt;Umschlag für Papiere&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1963 Reisebüro DER Zempin 1.jpg |&amp;lt;Center&amp;gt;1963&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1963 Reisebüro DER Zempin 2.jpg |&amp;lt;center&amp;gt;Versicherungsschein&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1963 DER Befragung vorn.jpg |&amp;lt;center&amp;gt;Befragung Vorderseite&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1963 DER Befragung hinten.jpg |&amp;lt;center&amp;gt;Befragung Rückseite&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Reisebüro Zempin 1.JPG|&amp;lt;center&amp;gt;Schild am Haus der Beauftragten in Zempin&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1967 Kinderkrippe eröffnet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kinderkrippe 1967.jpg|1967 Kinderkrippe Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Kinderkrippe 1967 Text.jpg|1967 Kinderkrippe Namen&lt;br /&gt;
Datei:Kinderkrippe Zempin Eröffnung 1967 a.jpg|1967 Kinderkrippe Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Kinderkrippe Zempin Eröffnung 1967 Text.jpg|1967 Kinderkrippe Namen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1967 Haushaltsplan, Bautätigkeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=250px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1967 Volkswirtschaftplan Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2d/1967_Volkswirtschaftsplan_Zempin.pdf |[[medium:1967_Volkswirtschaftsplan_Zempin.pdf|1967 Volkswirtschaftsplan Zempin pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1967 Wohnraum Norm.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/20/1967_Wohnraum_Belegungsnormen.pdf |[[medium:1967_Wohnraum_Belegungsnormen.pdf|1967 Wohnraum Norm für Personen pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1945 -1977 Bautätigkeit in Zempin.jpg|1945 - 1977 Bautätigkeit in Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===FDGB Urlauber===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:aus Leipzig im &amp;quot;Ernst Kamieth&amp;quot; in der Waldstraße. Die Betriebe vergaben diese Urlaubsplätze über die Gewerkschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1973 Kurtaxe-bezahlt.jpg|1973 Kurtaxe&lt;br /&gt;
Datei:1973 Urlaubsscheckheft.jpg|1973 Urlaubs-&amp;lt;br&amp;gt;scheckheft&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1973 Wetter.jpg|1973 Sommer-&amp;lt;br&amp;gt;wetter&amp;lt;/br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1973 Achterwasser Zempin.jpg|1973 Achterwasser Foto privat&lt;br /&gt;
Datei:1973 Dorfstraße Zempin.jpg|1973 Dorfstraße 1 Foto privat&lt;br /&gt;
Datei:1973 Zempin.jpg|1973 Fewo, Antenne Foto privat&lt;br /&gt;
Datei:1973 Strand FKK Zempin.jpg|1973 FKK Strand Foto privat&lt;br /&gt;
Datei:1986 Ferienscheck.jpg|1986 Ferienscheck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1982 Zempiner FKK Strand im &amp;quot;&#039;&#039;Baden Ohne&#039;&#039;&amp;quot; &lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Baden Ohne DDR 1982-Bild1.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Baden Ohne DDR 1982-Bild2.jpeg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bau der Kanalisation===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1986&lt;br /&gt;
:Baubeginn der Kanalisation. Alles wurde außerhalb der Straße geplant, da eine Herstellung der Straße nach dem Bau aufgrund von Mangel an Baustoffen nicht möglich war. Da es keine Pumpen gab, wurde die Kanalisation mit normalem Gefälle gebaut. Dabei kam man auf bis zu 4 m Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ostseezeitung Mai 1989===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bericht über Zempin zum 40. Jahrestag der DDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Mai 1989.jpg|Bericht über Zempin - einzelne Bericht rechts&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Mai 1989 a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Mai 1989 b.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Mai 1989 c.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Mai 1989 d.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Mai 1989 e.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fischereigenossenschaft - Erläuterungen vom Fischer Konrad Tiefert=== &lt;br /&gt;
[[Datei:1949 FPG Zempin .jpg|thumb|200px|rechts|1949 FPG Zempin Verarbeitung Foto privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1949 FPG Belegschaft Verarbeitung.jpg|thumb|200px|rechts|1. Mai 1949 Belegschaft Verarbeitung Foto privat]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fisch 01.jpg|thumb|200px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/63/Zempin_Fisch_Genossenschaft_Wert_01.07.1990.pdf|[[medium:Zempin_Fisch_Genossenschaft_Wert_01.07.1990.pdf|Fischgenossenschaft Zempin Währungsumstellung auf DM Juli 1990 Genossenschaft i.G. - pdf]]]]&lt;br /&gt;
:Auszug aus dem Artikel „Fischerdorf Zempin“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;i&amp;gt;Vom damaligen Staat, der DDR, gefördert, kam es 1948 zur Gründung einer Genossenschaft GmbH. Die Fischer der Orte Zinnowitz, Zempin, Koserow, Loddin, Kölpinsee und Ückeritz schlossen sich zu dieser Vereinigung zusammen. Sitz wurde Zempin. Einige Räume einer ehemaligen Fabrik für Zuckerstangen (Nussstangen) wurden als Grundlage genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Da es kurz danach zu einer Geldentwertung kam, war die Finanzgrundlage sehr schlecht. Ein sehr tüchtiger Geschäftsführer brachte trotz aller Hindernisse diese GmbH auf die Beine. ::Ein Fischverarbeitungsbetrieb entwickelte sich. Es sollte gesalzen, geräuchert und mariniert werden. Einige Männer, vor allem aber Frauen, wurden als Arbeitskräfte eingestellt. Mit günstigen Bankkrediten und guter Organisation ließ sich schon etwas machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Grundgedanke bei der Gründung dieser Genossenschaft war, den Fisch vom Erzeuger so billig wie möglich an den Verbraucher zu bringen. Ein ausgearbeitetes Statut legte die Pflichten und Rechte der Mitglieder fest. Das eingerichtete Büro übernahm die Schreibarbeiten und die Netz- und Materialbestellung. Zum Anfang wurden die Betriebe, die Netze herstellten, direkt angeschrieben. Die Belieferung war aber nicht ausreichend. Dann kam es zu einer Fischerei-Material-Ausleihe und Beschaffungsstation in Karlshagen, die die Belieferung an die Genossenschaften übernahm. Aber nach wie vor musste alles genau auf die einzelnen Fischer verteilt werden. Noch waren es Baumwollnetze, Sisal- und Hanfsimme. Doch dann kamen Netze und Simme aus Dederon (Name von DDRon = Nylon) auf, die Netze waren aber nicht knotenfest. Die Fischer waren davon nicht begeistert. Außerdem waren die Fänge nicht höher als auf Baumwollnetzen. Nach vielen Verhandlungen und Versuchen mit den Herstellern wurden die Netze knotenfester. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Sollbeauflagung des einzelnen Fischers wurde erhöht, sein Verdienst wurde besser. Aber es brachte auch mehr Arbeit für die Frauen, durch das Auspulen (Auspflücken der einzelnen Fische aus den Maschen der Netze) aus den feinen Netzen. Es mussten oft Hilfskräfte, meist Frauen, hinzugezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Es wurde eine Ablieferungsstelle eingerichtet, wo der Fisch hingefahren wurde. Die Genossenschaft hatte dazu Pferd und Wagen für Zempin angeschafft. Es gab ziemlich oft Schwierigkeiten mit dem Weitertransport. Die Tische zum Abpflücken standen zu der Zeit unterhalb der Dünen, wo die Fischerfrauen arbeiten mussten, auch bei schlechtem Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der erste Geschäftsführer war bei Nacht und Nebel nach Westdeutschland verschwunden, ein neuer kam, ein kluger Mann, aber leider dem Alkohol zugetan. Vorstand und Vorsitzender waren Fischer, ebenso im Aufsichtsrat. In gemeinsamen Sitzungen wurden die anfallenden Probleme durchgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Als kulturelle Veranstaltungen gab es Fischerfeste mit Tanz und einigen Darbietungen. Zu den großen Fischereikonferenzen vom damaligen Bezirk Rostock, wurden einige Fischerkollegen delegiert. Der Verarbeitungsbetrieb wurde weiter ausgebaut und arbeitete vielfach mit Bankkrediten. Die Frauen arbeiteten in Stundenlohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Langsam hatte sich alles weiter entwickelt, auch einige neue Motoren und Maschinen wurden angeschafft, neue Boote gebaut. Aber das genügte den übergeordneten Stellen noch nicht, denn die Produktionsmittel blieben Privateigentum der Fischer. Ziel war es, alle Boote usw. in Genossenschaftseigentum zu übernehmen. Viel wurde geredet, diskutiert und gestritten. Einige Fischer von Kölpinsee ließen sich überzeugen. So kam es im Januar 1960 dort in Kölpinsee zur Gründung einer F.P.G. (Fischerei Produktions-Genossenschaft). Der Staat wollte diese Entwicklung besonders fördern. Die Zempiner Fischer standen diesem Vorhaben anfangs ziemlich ablehnend gegenüber. Nach etlichen Diskussionen kam es nach drei Monaten zum Beitritt der Zempiner und der anderen Fischerkollegen der ehemaligen F.W.G. zur neuen FPG. Sie bekam den schönen Namen „Gold des Meeres“, auf Vorschlag des Fischerkollegen Paul Will. Ein neues Statut regelte auch hier die Pflichten und Rechte der Mitglieder. Die Frauen des Betriebes und auch Fischerfrauen konnten Mitglied werden. Diese FPG entwickelte sich durch die staatliche Förderung sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Es begann eine Zeit sehr guten Verdienstes für den Fischer. In jährlich stattfindenden Vollversammlungen musste die Arbeit des Vorstandes bestätigt werden. Vieles sollte nun verändert werden, sollte Erleichterungen in der Arbeit mit sich bringen, für die Fischer und auch für die Frauen. Abpflückzelte wurden entwickelt und gebaut und die Abpflücker konnten nun in einem gedeckten Raum arbeiten, auch eine Heizung gab es dazu. Elektrowinden zum Aufziehen der Boote wurden gekauft und aufgestellt, was eine große Erleichterung für den Fischer mit sich brachte. Auch konnte der Fang auf neu angeschaffte Wagen mit vier gummibereiften Rädern geladen werden und auf die Düne, in die dort nun aufgestellten Zelte zum Abpflücken der Fische gezogen werden. Die Netze wurden ganz auf Monofilgarn umgestellt. Die Sollbeauflagung der FPG wurde wieder höher und damit auch der Verdienst. Die Aufkaufpreise waren inzwischen schon erhöht worden. Aber die Umstellung brachte große Kosten mit sich, auch waren die Monofilnetze und das Tauwerk nicht billig. Um diese Gelder aufzufangen und diese Entwicklung weiter zu fördern, kam es zu der sogenannten Warenrückvergütung. Das heißt, der Staat übernahm auf Grund der Fangerlöse und der Sollerfüllung die dazu anfallenden Kosten, auch die Reparatur von Booten. Da die Aufkaufpreise stabil blieben, hatten die Fischer bei gutem Fang auch guten Verdienst. So etwas hatte es in der Vergangenheit nie gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Verarbeitungsbetrieb wurde im Laufe der Weiterentwicklung auf Leistungslohn für die dort arbeitenden Frauen und Männer umgestellt, was zu einem besseren Verdienst führte.&lt;br /&gt;
::Der einzelne Fischer selbst bekam auf Beschluss einer Vollversammlung nun 50% seines Fangerlöses monatlich ausgezahlt. Der restliche Teil wurde nach Abzug aller Kosten mit der Jahresendabrechnung im Februar des nächsten Jahres ausgezahlt. Die Fischerfrauen, die nicht im Verarbeitungsbetrieb beschäftigt waren, konnten Mitglied werden. Ein Teil des Fangerlöses des Mannes wurde auf sie als Lohn verrechnet. So waren sie versichert und konnten im Alter mit einer Rente rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach dem Statut wurden Fonds gebildet und Gelder darin eingezahlt. So gab es einen Kultur-, Sozial- und Hilfsfond. Auch ein Prämienfond wurde gebildet, um besondere Leistungen mit Auszeichnungen zu würdigen. Für den Sterbefall wurde eine Summe festgelegt. Aus dem Kulturfond wurden nun die jetzt gewünschten Reisen finanziert. Diese Reisen waren sehr beliebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der erste gewählte Vorsitzende, ein Fischer aus Kölpinsee, trat zurück, ein neuer musste gewählt werden. Ein Betriebsangehöriger, der als Schlosser gearbeitet hatte, wurde gewählt. Er übernahm, als der amtierende Geschäftsführer krank wurde, auch noch die Geschäftsführung. Er sorgte vor allem für Verbesserungen im Verarbeitungsbetrieb, wo meistens Frauen arbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Auch in der Räucherei wurden Verbesserungen oder Arbeitserleichterungen durchgeführt. Alte Kühlwagen der Reichsbahn und neu gebaute Kühlräume dienten als Bevorratungsraum für Rohware. In den gemeinsamen Sitzungen von Vorstand und Aufsichtsrat wurde über die Weiterentwicklung beraten und diskutiert. Es gab immer wieder Probleme. Das erste Ziel war, die Boote in FPG-Eigentum zu übernehmen. Einige Boote wurden schon als genossenschaftseigene gebaut und kamen in Betrieb. Den Nutzern wurde eine Nutzungsgebühr berechnet. Da einige Boote generalüberholt werden mussten, waren die Eigner bereit, sie an die FPG abzugeben. Nach einigen Jahren war die Warenrückvergütung beendet. Der Staat trug die Kosten nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das aus Brettern bestehende Erfassungsgebäude wurde etwas erweitert, massiv und in gemeinsamer Arbeit errichtet und am Ausgang mit einer Hebebühne versehen. In dieser Zeit als FPG konnte der Fischfang voll durchgeführt werden, alle Fangsorten (Fischarten) wurden erfasst und auch gut bezahlt. Die FPG konnte Erfassungsgelder pro Tonne (t) berechnen. Ob Frühjahrshering oder der im Herbst manchmal etwas kleinere Hering – alles konnte abgeliefert werden bei stabilen Preisen. Nur für den Transport fehlten die Kühlwagen. Schwierigkeiten entstanden allerdings beim Konsumfisch (Plötz, Blei, Barsch usw.), der nicht mehr gut absetzbar war.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
::Die Boote waren alle, auch in den anderen Ortschaften, mit Dieselmotoren versehen. Der benötigte Brennstoff wurde durch die FPG beschafft. &lt;br /&gt;
::Über eine Telefonverbindung am Strand mussten die Boote bei einer Grenzsicherungsstelle vor jeder Ausfahrt ab- und zurückgemeldet werden.&lt;br /&gt;
::Langjährig tätige Frauen der Verarbeitung und Fischer wurden auch auf zentralen Veranstaltungen der Seeverkehrswirtschaft in Rostock-Warnemünde mit Medaillen geehrt und ausgezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Im Achterwasser wurde mit Hilfe der Genossenschaft von einigen Fischern die Reusenfischerei neu aufgebaut. Der Fischreichtum, auch an Aalfang im Achterwasser, ließ aber merklich nach. In dieser Zeit hatte sich die FPG gut entwickelt. Die Fischer und auch die Frauen in der Verarbeitung hatten einen guten und gesicherten Verdienst. Auch als Ganzes gesehen hatte die FPG eine stabile Finanzlage. So lief das alles über die Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Es kam der Zusammenschluss beider Teile Deutschlands. Zwei ganz verschiedene Wirtschaftsformen mussten zusammengeführt werden. Was wird nun werden? fragten sich viele Fischer. Vor allem die Älteren erinnerten sich an die Zeit nach dem ersten Weltkrieg, der Weimarer Republik mit ihren freien Wirtschaftsformen, den Preisschwankungen für den gefangenen Fisch und den Zwischenhandel. Viele Nachwuchsfischer waren nicht vorhanden. Es durfte in der damaligen DDR niemand, auch nicht der eigene Sohn, zum Fang mitgenommen werden. So war wenig Interesse dafür da. Einige zu der Zeit junge Fischer hatten eine Lehrzeit mit einer Abschlussprüfung. Trotzdem durften sie die Fischerei nur auf der See ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Anfangs ging alles seinen alten Gang, doch langsam kam es anders. Schwierigkeiten traten auf, für den Fischer und auch für den Betrieb.&lt;br /&gt;
::Westdeutsche Firmen kauften Fisch auf. Gingen sie in Konkurs, bekam der Fischer kein Geld. Auch die alten Aufkaufbetriebe, wie Wolgast, waren davon betroffen. Die Fischereiaufsicht wurde erneuert, das Bundesdeutsche Fischereigesetz angewendet, neue Anordnungen durchgeführt. Rentner durften an Firmen nichts mehr liefern, bekamen nur geringe Menge an Fanggeräten frei (begrenzte Mengen der Netze und Angeln von der staatlichen Fischereiaufsicht gepachtet). Die finanziellen Abgaben und Versicherungsbeiträge wurden neu berechnet und waren hoch. Ging so ein Aufkaufbetrieb in Konkurs, war der Fischer davon mit betroffen, er hatte dann kein Geld, um seinen Verpflichtungen nachzukommen.&lt;br /&gt;
::Da die Schwierigkeiten für den Verarbeitungsbetrieb immer größer wurden, wurde die FPG auf Beschluss ihrer Mitglieder aufgelöst. Ein Teil der erarbeiteten Gelder wurde an die Mitglieder ausgezahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Rentner waren schon kurz nach der Wende aus der FPG entlassen worden. &lt;br /&gt;
::Einige Fischer der See- und Binnengewässer haben sich zu einer Erzeugergemeinschaft zusammengeschlossen, um so auftretenden Schwierigkeiten entgegentreten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Im Jahre 2010 haben sich in Zempin besonders die Fischer ihr Einkommen gesichert, die als Familienbetrieb die gefangenen und gekauften Fische verarbeiten und selbst vermarkten.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Aus der Rede von Konrad Tiefert im Jahre 1985 zum Jubiläum „25 Jahre FPG“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039; „… im Gründungsjahr 1960 war ein Ergebnis von 355,5 Tonnen (t) Frischfisch, davon 95,3 t Hering, 70 t Konsumfisch und der Rest waren Flundern, Dorsch, Edelfisch u.a. sie wurden von 73 Fischern gefangen.  .. 1970 waren es 807,5 t davon 670 t Hering, 1980 konnten 1252 t Fisch angelandet werden, davon 1073,6 t Hering und 133,9 t Konsumfisch mit 44 aktiven Fischern.  …   in den letzten Jahren wurde die Hälfte der Boote in Genossenschaftseigentum überführt. …“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;1.&#039;&#039;&#039; Die Deutsche Mark wurde am 21. Juni 1948 in den drei westlichen Teilen Deutschlands (Trizone) und drei Tage später auch in den drei Westsektoren Berlins durch die Währungsreform 1948 eingeführt und löste die Reichsmark als gesetzliche Währungseinheit ab.&lt;br /&gt;
::Vom 24. bis zum 28. Juni fand in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und Ost-Berlin eine eigene Währungsreform statt. Am 24. Juli 1948 wurde die Deutsche Mark von der Deutschen Notenbank (DDR) eingeführt. Die Reichsmark wurde teilweise 1:10 abgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&#039;2.&#039;&#039;&#039; Die Verteilung des Frischfisches und der Fertigprodukte wurde in der DDR nach Plan von der übergeordneten Stelle für die Lieferung in die 15 Bezirke aufgeteilt. Jeder Bezirk hatte ein großes Kühllager, das war für die FPG der Vertragspartner. Die weitere Verteilung übernahm dieses volkseigene Zwischenlager. Diese Struktur ist nach der Wende vollkommen aufgelöst worden.&lt;br /&gt;
::Neue Firmen mussten sich erst als Zwischenhändler bilden. Für Werbung und Vertreib war kein Wissen und keine Ansprechpartner vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:FPG Zempin.jpg|FPG Zempin&lt;br /&gt;
Datei:01 Braten.jpg|Braten von Fischen&lt;br /&gt;
Datei:02 Sprotten aufstecken.jpg|Sprotten aufstecken zum Räuchern&lt;br /&gt;
Datei:03 Marinaden.jpg| Marinaden herstellen&lt;br /&gt;
Datei:04 Fisch putzen.jpg|Fische putzen&lt;br /&gt;
Datei:05 Räucherofen.jpg|Räucherofen mit Sprotten&lt;br /&gt;
Datei:06 Fischgenossenschaft.jpg|Gelände der FPG Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schilfrohr schneiden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rohrdach decken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Rohr darf nur einjährig zum Dachdecken sein. Es darf nur bis zum Frühjahr geschnitten werden, wenn die Zugvögel zurückkommen. Nach dem Schneiden wurden die Reste des Rohres, krummes und zu kleines Rohr, abgebrannt. Die Sage vom Drak (Drachen) könnte auf das Abbrennen zurückzuführen sein. Siehe auch [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Zempiner_Heimathefte_Nr._2 Zempiner Heimathefte Nr. 2]  - Rohrdach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1980 Rohr schneiden 1.jpg|1980&lt;br /&gt;
Datei:1980 Rohr schneiden 2.jpg|1981&lt;br /&gt;
Datei:1980 Rohr schneiden 3.jpg|1981&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Seit der Wende darf nicht mehr abgebrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die heutige Zeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Arbeit der Gemeinde Zempin 1990 - 1994===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dank den Gemeindevertretern für die geleistete Arbeit vom Juni 1990 bis Juni 1994. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zempin: Der Anfang war voller Erwartung der Bürger, wie die neue Zeit in Zempin sich vollziehen wird. Es war noch DDR-Zeit und DDR Gesetze, wenn auch die Modrow-Regierung viele neue Gesetze erlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es fanden sich Bürgerinnen und Bürger, die die neue Zeit gestalten wollten, als Laien, aber mit viel Willenskraft. Als die Kandidaten, die u.a. von der Feuerwehr, von der Volksolidarität, vom Konsum, der PDS (Nachfolge der SED), der FDP und Einzelbewerber von den Einwohnern gewählt waren, stand die Frage, wer macht den Bürgermeister. Die Empfehlung lautete: ehrenamtlich, da Zempin nur 860 Einwohner hat. Ich als Älteste der Abgeordneten, stellte mich erst einmal für die sofort zu erledigenden Geschäfte zur Verfügung. Als aber die Gemeinde zum Verkauf der Eigenheimgrundstücke einen geheim gewählten Bürgermeister unbedingt benötigte, ergab die Wahl, dass ich zum Bürgermeister ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;11 Abgeordnete&#039;&#039;&#039; stürzten sich in die kaum zu bewältigenden Aufgaben und wurden spöttisch im Dorf „Elferrat“ genannt. Ich selbst hatte mich zur Verfügung gestellt, um den Ort in seiner Ursprünglichkeit zu bewahren und architektonisch gut zu gestalten. Aber zu dieser Aufgabe kamen wir am Anfang nicht. Probleme entstanden, an die wir vor der Einheit Deutschlands nie gedacht hätten: Müllplatz muss geschlossen werden, Kinderkrippe ist nicht mehr finanziell zu halten, Kindergarten muss als Tagesstätte für Kleinstkinder und aber auch für Hortkinder funktionieren, die Angestellten der Gemeinde müssen bezahlt werden, die Heizung (geschüttete schlechte Braunkohle) in der Schule fällt auseinander usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Täglich kamen Stapel der kopierten Schreiben (volle Nutzung der neuen Technik) von der Kreisverwaltung, was alles zu beachten ist, es blieb kaum Zeit diese zu lesen, geschweige denn umzusetzen, eine Anleitung gab es auch nicht.&lt;br /&gt;
:Wir, die wir verändern wollten, mussten schweren Herzens Kündigungen aussprechen. Mindestens wöchentlich einmal und fast immer waren wir beschlussfähig! Wie viel Freizeit wurde geopfert, um die Gemeinde, ein Wirtschaftsbetrieb, in Ordnung zu halten und zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vieles hatten wir 11 uns schneller vorgestellt und gewünscht, dass es geschehe. So, lag uns der „Inselhof“ mit seinen Ferienhäusern am Herzen, aber die 3 Gebäudeeigentümer und die 5 Grundstücke mit z.T. Rückführungsansprüchen, Rechtstreit zwischen den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg usw. haben uns 4 Jahre beschäftigt.&lt;br /&gt;
:Auch über die Seestraße mit den Hotels, das wichtige Gewerbe für den Ort, wären lange Artikel zu schreiben, von der Zuordnung zum Bundesvermögensamt bis zur „Bewirtschaftung“ der MAW-Gebäude, welches bis heute vom Eigentümer MAW AG nicht ordnungsgemäß verkauft ist und der Eigentümer sich nicht um sein Eigentum kümmert und die Handwerker des Ortes noch heute nicht ihre Rechnungen bezahlt bekommen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für alle 11 war das Wichtigste der Weiterbau der Kanalisation, Voraussetzung für die Entwicklung des Tourismus. Dafür waren wir bereit Kredite aufzunehmen, was wir auch taten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach der schweren Geburt des Zweckverbandes Wasser/Abwasser Insel Usedom haben wir dann die Schulden übergeben können. Wir haben uns entschlossen einen Teil der Einnahmen in die Hansegas GmbH zu stecken, um für die Zukunft der Gemeinde Einnahmen zu sichern. Auch die Verwaltung des Campingplatzes hat uns nächtelang nicht schlafen lassen.&lt;br /&gt;
[[Datei:1998 Usedm Mitte Titel.jpg|thumb|150px|rechts|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/23/1998_Amt_Usedom-Mitte.pdf |[[medium:1998_Amt_Usedom-Mitte.pdf|1998 Amt Insel Usedom-Mitte - pdf]]]]&lt;br /&gt;
:Die Gründung des Amtes „Insel Usedom-Mitte“ haben wir kräftig und schnellentschlossen voran gebracht und sind zufrieden, dass die Amtsverwaltung unter der sehr guten Arbeit vom Amtsvorsteher Peter Biedenweg und der leitenden Verwaltungsangestellten Frau Griep unseren Erwartungen entspricht und die Bürger ein gute Betreuung erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nicht zu vergessen ist, dass wir unsere Partnergemeinde - Klein Nordende - an unserer Seite hatten, die Gemeindevertretung mit ihrem Bürgermeister Herrn Günter Hell hat uns moralisch und tatkräftig unterstützt, wenn wir arg in Nöten waren. Besonders der Erhalt und Ausbau der Feuerwehr ist für unsere Gemeinde ein großer Gewinn.  Klein Nordende zeigt uns wie Vereine das Leben bereichern, da ist für die nächsten Jahre noch viel zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für alle Gemeindevertreter stand immer das Gemeinwohl im Vordergrund, es gab kein Parteiengerangel, es gab kein persönliches Vorteildenken, es gab eine sehr gute Zusammenarbeit und ich möchte allen Gemeindevertretern  für die mit mir zusammen geleistete Arbeit recht herzlich danken und wünsche, dass alles was angeschoben und vorgearbeitet ist, in den nächsten Jahren seine Früchte für das Wohl der Gemeinde Zempin tragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Zempin, den 11.06.1994, Hilde Stockmann&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====MItteilungen Notizen für die Bürger 1992-1993====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[medium:1992_-_1993_Mitteilungen_Zempin.pdf| Mitteilungen an die Zempiner Bürger - Wurfsendungen an die Zempiner Haushalte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1995 Eigentum der Gemeinde:====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* 1 Fremdenverkehrsamt&lt;br /&gt;
:* 1 Grundschule (1.-4.Klasse) mit 122 Schülern aus Zempin und Koserow&lt;br /&gt;
:* 1 Kindertagesstätte (0-10 Jahre) mit 43 Kindern&lt;br /&gt;
:* 1 Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Gemeinde ist Mitglied im:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Zweckverband Wasserversorgung/Abwasserbehandlung Insel Usedom&lt;br /&gt;
:* Wasser- und Bodenverband Insel Usedom&lt;br /&gt;
:* Kommunaler Arbeitgeberverband&lt;br /&gt;
:* Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Trassenheide GmbH&lt;br /&gt;
:* Wohnen und Leben im Alter e.V.&lt;br /&gt;
:* Camping am Dünengelände Zempin GmbH (40%)&lt;br /&gt;
:* Hansegas GmbH&lt;br /&gt;
:* Fremdenverkehrsverband &amp;quot;Insel Usedom&amp;quot; e.V. (ab 1995)&lt;br /&gt;
:* Freundeskreis Otto Niemeyer-Holstein, Lüttenort e.V. (ab 1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neubauten und Gewerbe nach der Wende===&lt;br /&gt;
:Es war in dieser Zeit schwer, ohne Kapital und Erfahrung des &amp;quot;Kapitalismus&amp;quot;, Neubauten zu planen und Gewerbe in Zempin zu gründen. Die Arbeitsstellen des Konsum und HO, der Betriebsferienheime, des Kernkraftwerkes und der Peenewerft in Wolgast waren verschwunden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Gewerbe BRAUN.jpg|thumb|200px|rechts|Schlüsseldienst BRAUN]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Gewerbe GROTH.jpg|thumb|200px|rechts|Fliesenhandel GROTH]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 Gewerbe Zempin.jpg| thumb|200px|rechts|2019 Steuerbüro Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fam. Peter Schröder, Rieckstraße Neubau &lt;br /&gt;
* 1995/96 Cafe´ Eichhorst, Fischerstraße Neubau &lt;br /&gt;
* 1993 Heim Frieden, ab 1991 Gaststätte Meeresblick bis Ende 1996 - Betreiber Sabine Rohner &lt;br /&gt;
* Getränke-Shop, Harloff, Am Walde (Kiosk) 1990/91 dann Tausch mit Lembke&lt;br /&gt;
* Waldstr. Imbiß Regina Hennig, Strandstraße/Oberförsterweg &lt;br /&gt;
* Lothar Schichlein übernimmt Lebensmittelladen des Vaters&lt;br /&gt;
* 1992 Fischgaststätte &amp;quot;Fischer un sin Fru&amp;quot; Friedhelm Schmidt, Waldstraße &lt;br /&gt;
* 1991/1992 Waldhaus - Disco &amp;quot;Pharao&amp;quot; 1991/1993 gepachtet von Herrn .... Waldhaus Abriß -Mai 1996 &lt;br /&gt;
* Eiscafe Iris - Hilbert 1990 -1995, vorher Ute und Alfred Hennig (Ausreise), Abriß Mai 1996 &lt;br /&gt;
* Sattler Robert Mohr 1982 bis 1994, &lt;br /&gt;
* Hauptstraße Autopavillon Witte 1991, Hauptstraße (gebrauchte Autos) &lt;br /&gt;
* Autoverkauf Andreas Tiefertz, Waldstraße bis Hauptstr. (gebrauchte Autos 1991 bis 1994) &lt;br /&gt;
* Sicherheitsfachgeschäft Heinz Baum 1991/93 ab 1993 selbständig der vorherige Angestellte Norbert Braun, Hauptstr. 8 als Schlüsseldienst. &lt;br /&gt;
* Textilwaren Anita Grempler, Strandstraße 1992  Konsum, Textilwaren &lt;br /&gt;
* Blumen Gunter Walter - zur Miete im Haus Grempler 1991 bis 1995 (zu DDR Zeiten Lotto-Laden) &lt;br /&gt;
* Mode-Shop 1992 bis Juni 1996 Inhaber Jan Zerbe, Strandstraße (zu DDR Zeiten Friseur PGH) &lt;br /&gt;
* Malerbetrieb Horst Ruhberg seit 1991, Fischerstzraße im Eigenheim ab 01.04.1991 &lt;br /&gt;
* MR Dr. Harold Schneider, Facharzt für Allgemeinmedizin, Fischerstraße 1 (ehem. Kinderkrippe- Umzug in den Kindergarten)&lt;br /&gt;
* Nicky´s Pommernstube 1990 Petra Kosing, Hauptstraße (entstanden aus dem Nebengebäude) &lt;br /&gt;
* Kagemanns Getränkeshop, Hauptstr. 1992 bis 1993. &lt;br /&gt;
* Fliesenhandel Karsten Groth Hauptstraße 17 im Eigenheim seit 1.12.95 (vorher angestellt bei Fliesen-Schriever 4.4.92 bis 31.12.92 dann Fliesen-Salewski 1.1.93 bis 30.11.95 als Auslieferungslager) Neubau in Richtung Bahnhof, Bahnhofsstr. Eröffnung 07.Februar 1997 bis Ende 2020. Mit eingezogen Dachdecker Dietrich , vorher in Zinnowitz. &lt;br /&gt;
* Pension zum Achterwasser, Uwe Fux, Fischerstraße seit 1992 (vorher Betriebsferienheim Konsum Berlin) &lt;br /&gt;
* Heimelektronik, Eberhard Hauff, Hauptstraße 9 im Wohnhaus &lt;br /&gt;
* Ab 1.1.93 Uschi Schichlein - Quelleversand im Nebengebäude des Lebensmittelladen, Strandstr. seit 1993 &lt;br /&gt;
* Dr Dümchen, Zahnarzt, keine Praxis, Zu den Karlsbergen, Neubau 1994 &lt;br /&gt;
* Dr. Schade, Zu den Karlsbergen Neubau 1995 Kasch, &lt;br /&gt;
* Feldstraße Neubau 1995/96 Bleil, Strandstr., &lt;br /&gt;
* Neubau Blockhaus 1995 (Fr. Bleil Enkelkind von Fr. Schult) &lt;br /&gt;
* Werner Schön, Peenestraße, Zickenberg Umbau und Anbau &lt;br /&gt;
* 1994 Fam. Heinz, hinter Laabs, Peenestraße Neubau 1996 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1990 Währungsreform&lt;br /&gt;
:Am 01. Juli 1990 wurde die Ost Mark in die DM getauscht. Jeder bekam ein Starterpäckchen (Bargeld gestückelt). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1990 DM Umtausch 1 Juli OZ.jpg|1. Juli 1990 DM kommt&lt;br /&gt;
Datei:1990 Währungsreform DM holen.jpg|Poststelle an der Kreuzung gibt die DM aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1992 - 1993&lt;br /&gt;
:Erste Mitteilungsblätter nach der Wende der Gemeinde Zempin, die die Probleme aufzeigen. &lt;br /&gt;
:* [[medium:1992 - 1993 Mitteilungen Zempin.pdf|1992 - 1993 Mitteilungen Zempin - Mitteilungsblätter - pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1992 &lt;br /&gt;
:Radwegebau auf dem Deich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1992 Radweg Zempin Koserow.jpg|1992 Radwegebau auf dem Deich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1993&lt;br /&gt;
:Am 15. Mai wird die [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_Partnerschaft_mit_Klein_Nordende#Partnerschaft Partnerschaft] mit der [https://de.wikipedia.org/wiki/Klein_Nordende Gemeinde Klein Nordende] / Kreis Pinneberg feierlich unterzeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1996 Staatliche Anerkennung als Seebad===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Berichte über Zempiner Probleme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1996 Zempin 1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1996 Zempin 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1996 Zempin 3.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1996 Zempin 4.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:1996 Zempin 5.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1998 Wappenbrief erhalten===&lt;br /&gt;
:MVP Nr. 0156 - siehe auch: [[Zempin - Ortschronik/en#Entwicklung des Zempiner Wappens| Entwicklung des Wappens von Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin_Wappen_farbig_400.jpg|Wappen Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1996 Kita Zempin Wappenübergabe.jpg|1996 Wappenbrief Übergabe in der Kita Foto privat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2000&lt;br /&gt;
:Im Schulgebäude ist seit Juli kein Schulunterricht mehr, erste Ausstellungen – Vereinshaus „Uns olle Schaul“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2005&lt;br /&gt;
:Gründung des Vereinsverbund der Gemeinden Zempin, [[Koserow]], [[Loddin]] und [[Ückeritz]] unter dem (Werbe-) Namen [https://bernsteinbaeder-usedom.de/ &amp;quot;Usedomer Bernsteinbäder&amp;quot;]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fotos Sammlung Stockmann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bernsteinbäder logo.jpg|Logo Bernsteinbäder &lt;br /&gt;
Datei:2008 Bernsteinprinzessin.jpg| 2008 Bernsteinprinzessin&lt;br /&gt;
Datei:2008 Zempin 100 Jahre Seebad.jpg|2008 - 100 Jahre Seebad&lt;br /&gt;
Datei:2008 Zempin B Plan.jpg|2008 B-Plan&lt;br /&gt;
Datei:2008 Zempin Ausstellung Alte Schule.jpg|2008 Ausstellung alte Schule&lt;br /&gt;
Datei:2008 Hafen Zempin.jpg|2008 Hafen Zempin&lt;br /&gt;
Datei:2008 Zempin Bernsteinprinzessin.jpg|2008 Bernsteinprinzessin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2009&lt;br /&gt;
:Ein neuer Kindergarten in der Fischerstraße mit dem Saal für Veranstaltungen „&#039;&#039;Dörps-Treff&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2011&lt;br /&gt;
:Einweihung der neuen Kurpromenade und Kurplatz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2012&lt;br /&gt;
:13.Juli - Neuer Fischereistandort am Strand errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2012 Zempin Beschreibung in der Wasserzeitung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wasserzeitung Nov 2012 a.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Nov 2012 Teil 1&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wasserzeitung Nov 2012 b.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Nov 2012 Teil 2&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wasserzeitung Nov 2012 c.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Nov 2012 Teil 3&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wasserzeitung Nov 2012 d.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Nov 2012 Teil 4&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2013&lt;br /&gt;
:Zinnowitz verkauft eine Gesamtfläche von 200.260 m² im Bereich des [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_-_Ortschronik/en#Campingplatz_Zempin Campingplatzes Zempin] an die Gemeinde Zempin für 450.000 €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Zempin 1958 - 2016 Rückblick eines Gastes.pdf|Rückblick auf das Seebad Zempin eines Gastes von 1958 - 2016, Rudolf Scholze – Moritzburg / Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2019 - 2021===  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2020&lt;br /&gt;
* [[Zempin - Ortschronik/en#Kaufhalle - Einkaufsmarkt| Kaufhalle - Thurow (Edeka) Frischemarkt wird geschlossen ]]&lt;br /&gt;
             &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2016 Zempin Saison Ende.jpg|2016 Saisonende Feier&lt;br /&gt;
Datei:2019 Fischerfest.jpg|2019 Fischerfest&lt;br /&gt;
Datei:2019 Fischerfest 1.jpg|2019 Fischerfest&lt;br /&gt;
Datei:2019 Fischerfest 2.jpg|2019 Fischerfest&lt;br /&gt;
Datei:2019 Zempin Unfall 1.jpg|2019 Unfall 1&lt;br /&gt;
Datei:2019 Zempin Unfall 2.jpg|2019 Unfall 2&lt;br /&gt;
Datei:2019 Unfall Zempin.jpg|2019 Unfall&lt;br /&gt;
Datei:2019 Frieden Abriss.jpg|2019 Frieden Abriss&lt;br /&gt;
Datei:2019 Frieden entzwei.jpg|2019 Friede Abriss&lt;br /&gt;
Datei:2019 Campingplatz Zempin.jpg|2019 Zempin Campingplatz&lt;br /&gt;
Datei:2019 Mädchen vermisst.jpg|2019 vermisst&lt;br /&gt;
Datei:2019 Vereinsfest.jpg|2019 Zempin Vereinsfest&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2019 Funkturm.JPG|2019 Funkturm am Wasserwerk&lt;br /&gt;
Datei:2019 Straßenmeisteri 1.jpg|2019 Straßenmeisterei 1&lt;br /&gt;
Datei:2019 Straßenmeisteri 2.jpg|2019 Straßenmeisterei 2&lt;br /&gt;
Datei:2019 Advent Zempin.jpg|2019 Advent&lt;br /&gt;
Datei:2021 Kaufhalle .jpg |OZ 07.01.2021&lt;br /&gt;
Datei:2020 Nov Wochenmarkt.jpg|2020 Nov Kleiner Wochenmarkt&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Kaufhalle 1.jpg |OZ 07.01.2021&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Kaufhalle 2.jpg |OZ 07.01.2021&lt;br /&gt;
Datei:2020 Straßenmeisterei Zempin 1.jpg|2020 Straßenmeisterei Zempin 1&lt;br /&gt;
Datei:2020 Straßenmeisterei Zempin 2.jpg|2020 Straßenmeisterei Zempin 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Wasserleitung erneuern in Zempin.jpg|2021 Wasserleitung Erneuerung&lt;br /&gt;
Datei:Deich Erlebnisweg Zempin.jpg|2021 Planung Deich mit Weg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Waldstr Meeresrauschen 1.jpg|Zempin Waldstr Villa 1&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Waldstr Meeresrauschen 2.jpg| Zempin Waldstr Villa 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2020 / 2021 &lt;br /&gt;
:Lichtinstallationen schmücken zur Weihnachtszeit die Promenaden der Seebäder auf der Insel Usedom&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Weihnachtsengel 2020.jpg|Weihnachtsengel auf Zempiner Kurplatz&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Weihnachststerne 2021.jpg| Weihnachtssterne&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=Lr2JXoU_tmk&amp;lt;/youtube&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2020 - 2022 Coronajahre===&lt;br /&gt;
:;Zeitungsberichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2018 Spanische Grippe.jpg|1918 Spanische Grippe&lt;br /&gt;
Datei:2020 März Corona.jpg|2020 März&lt;br /&gt;
Datei:2020 März Corona Kontrolle.jpg|2020 März Kontrollen&lt;br /&gt;
Datei:2020 März Corona Beerdigung.jpg|2020 März &lt;br /&gt;
Datei:2020 Mai Corona.jpg|2020 Mai Corona&lt;br /&gt;
Datei:2020 Juni Corona.jpg|2020 Juni &lt;br /&gt;
Datei:2020 Juli Corona.jpg|2020 Juli&lt;br /&gt;
Datei:2020 11 19 Corona 1.jpg|Pandemie im Pflegeheim Zempin 19. Nov. 2020 Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2020 11 19 Corona 2.jpg|Pandemie im Pflegeheim Zempin 19.Nov.2020 Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2020 11 23 Corona.jpg|OZ am 23. Nov. 2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 11 24 Corona.jpg|OZ am 24. Nov. 2020&lt;br /&gt;
Datei:2020 08. 12. Corona Insel Usedom.jpg|2020 Dezember&lt;br /&gt;
Datei:2021 Fisch Corona.jpg|Fischverkauf in Coronazeiten&lt;br /&gt;
Datei:OZ am 17. Dez. 2020.jpg|OZ am 12. Dez. 2020&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jan 07 Corona.jpg|OZ am 07.01.2021&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Masken Bezug 1.jpg|Rentner bekommen Masken&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Masken Bezug 2.jpg|Berechtigungsscheine Masken&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Impfen.jpg|2021 Impfen&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Kirche.jpg|2021 Kirche &lt;br /&gt;
Datei:2021 Feb Corona.jpg|2021 02. Februar&lt;br /&gt;
Datei:2021 Feb Corona Kreis.jpg|2021 Maßnahmen&lt;br /&gt;
Datei:2021 Feb Corona Mutation.jpg|Mutation&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Koserow.jpg| Impfstation Koserow&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Test Koserow.jpg|Testen in Koserow&lt;br /&gt;
Datei:2021 Feb Corona Pudagla.jpg|Februar Kita&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona März.jpg|2021 Stand März &lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Pflegeheim Zempin 1.jpg|2021 Usedom gesperrt Teil1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Pflegeheim Zempin 2.jpg|2021 Usedom gesperrt Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona 100 Jahre.jpg|100 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona impfen.jpg|Impfen&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Ostern 1.jpg|2021 Ostern Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona Ostern 2.jpg|2021 Ostern Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 April Corona.jpg|2021 April Ausgangssperre&lt;br /&gt;
Datei:2021 April 4 Wochen Corona.jpg|2021 vier Wochen dicht&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona impfen Koserow.jpg|Koserow impfen&lt;br /&gt;
Datei:2021 06 16 Corona.jpg|2021 Juni Maßnahmen weniger&lt;br /&gt;
Datei:2021 Juli Corona.jpg|2021 Juli&lt;br /&gt;
Datei:2021 August Corona.jpg|August alle sollen geimpft werden&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Gehweg B111.jpg|2021 September Gehweg B111&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Straßenmeisterei 1.jpg|2021 Straßenmeisterei Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Straßenmeisterei 2.jpg|2021 Straßenmeisterei Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Verein Zempin Groß und Klein.jpg|2021 Verein Groß und Klein&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona 1.jpg|2021 4. Welle Maßnahmen&lt;br /&gt;
Datei:2021 Corona 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Makt 1.jpg|2021 Einkaufsmarkt Abriss 1&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Markt 2.jpg|2021 Einkaufsmarkt Abriss 2&lt;br /&gt;
Datei:2021 Dez 17 Corona.jpg|2021 Dez Booster ist 3. Impfung&lt;br /&gt;
Datei:2021 Dez Corona.jpg|2021 Jahresende Vorschriften&lt;br /&gt;
Datei:2022 Feb Corona.jpg|2022 Einzelhandel Maske&lt;br /&gt;
Datei:2022 März Corona Vorschriften 1.jpg|Lockerungen 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 März Corona Vorschriften 2.jpg|Lockerungen 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Corona MV April 1.jpg|Corona MV 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Corona MV April 2.jpg|Corona MV 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 April Corona MV.jpg|2022 Lockerung Corona&lt;br /&gt;
Datei:2022 Corona Herbst 1.jpg|2022 Herbst Corona 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Corona Herbst 2.jpg|2022 Herbst Corona 2&lt;br /&gt;
Datei:2023 Feb Corona Ende.jpg|2023 Feb keine Masken mehr&lt;br /&gt;
Datei:2023 März Corona Ende.jpg|2023 März Corona Ende &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Mecklenburg-Vorpommern darf die Gastronomie ab Pfingstsonntag (23. Mai 2021) wieder öffnen - außen und innen. Der Tourismus im Bundesland wird am 7. Juni für Einwohner des Bundeslandes und ab 14. Juni für Gäste aus den anderen Bundesländern geöffnet. &#039;&#039;&amp;quot;Ab sofort könne gebucht werden&amp;quot; &#039;&#039;, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2021 Jubiläum - 450 Jahre Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin.jpg |Postkarte&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 0.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1d/Zempin_450_Jahre.pdf |[[medium:Zempin_450_Jahre.pdf|&#039;&#039;&#039;Zempin 450 Jahre&#039;&#039;&#039; - pdf - ISBN:978-3-753159-87-4]]&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin 0.jpg|Usedom aktuell &lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin 1.jpg|Beitrag zum Jubiläum&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2022 Fest Zempin.jpg|Festveranstaltung auf dem Schulhof - erst 2022 wegen Corona&lt;br /&gt;
Datei:2022 Fest 450 .jpeg| Ostsee Zeitung 08.08.2022&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Wir senden ein großes &#039;&#039;&#039;DANKESCHÖN&#039;&#039;&#039; an alle Teilnehmer, die gestern (06.08.2022) beim Sommerfest der Vereine mit uns gemeinsam 450+1 Jahre Zempiner Geschichte aufleben lassen haben. Wir sind unglaublich glücklich und stolz darauf, was das kleinste Seebad Usedoms in kürzester Zeit auf die Beine gestellt hat. Dies funktioniert nur mit ganz viel Begeisterung, Enthusiasmus und Spaß an der Sache. Danke dafür!&#039;&#039; -   &#039;&#039;&#039;Seebad Zempin&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Geschichtlicher Ablauf==== &lt;br /&gt;
:auf Tafeln in &#039;&#039;&amp;quot;Uns olle Schaul&#039;&#039;&amp;quot; in Zempin - von Hilde Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 1a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 2a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 3a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 4a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 5a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 6a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 7a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 8a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 9a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 10a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 11a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 12b.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 13a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 14a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 15a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 16a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 18a.jpg&lt;br /&gt;
Datei:450 Jahre Zempin 17a.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====In &amp;quot;Uns olle Schaul&amp;quot;====&lt;br /&gt;
:Ausstellung im Vortragsraum - die Tafeln zur Ansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:03 Ansicht Laden.JPG&lt;br /&gt;
Datei:03 Blick zum Laden.JPG&lt;br /&gt;
Datei:04 Blick zum Ausgang.JPG&lt;br /&gt;
Datei:05 Laden.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Großfoto Ausstellung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2021 Grossfoto Ausstellung.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (1).JPG|Dorfkern&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (2).JPG|Schulhäuser&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (4).JPG|Strand&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (5).JPG|Musikpavillion&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (7).JPG|Eisenbahn&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (8).JPG|B111 / Kreuzung&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (12).jpg|115 Jahre FF&lt;br /&gt;
Datei:2021 Großfoto Achterwasser.jpg|Achterwasser Luftbilder 1935 - 2019&lt;br /&gt;
Datei:2021 Jubiläum (11).jpg|Fahnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Zempin_Gro%C3%9Ffotos_Wanderausstellung_Bernsteinb%C3%A4der Weitere Fotos der Outdoor Ausstellungen:]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====450+1 Jahre Zempin - Fest der Vereine auf dem Schulhof 2022====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zempiner Einwohner stellen mit passenden Kostümen die Zempiner Vergangenheit nach. &lt;br /&gt;
:Bürgermeister Schön moderiert die Veranstaltung. &lt;br /&gt;
* Fotos © [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=160px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 451 Herzog Müller.jpg|Greifenherzog&lt;br /&gt;
Datei:02 451 Schweden.jpg|Schwedenkönig&lt;br /&gt;
Datei:03 451 Preußen Karl Albert.jpg|Preußen&lt;br /&gt;
Datei:06 451 W Schön.jpg|Werner Schön, Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:07 451 Ansagerin.jpg|Gitti Ansagerin&lt;br /&gt;
Datei:06 451 Aufstellung.jpg|bald sind sie auch dran&lt;br /&gt;
Datei:04 451 Fischer u Kind.jpg|Fischer und Kind&lt;br /&gt;
Datei:05 451 Schulkinder 2.jpg|Schulkinder&lt;br /&gt;
Datei:09 451 Badeort.jpg|Badegäste&lt;br /&gt;
Datei:451 Achterwasser A.jpg|Bewohner&lt;br /&gt;
Datei:451 Bauer Paar.jpg|Bauernpaar&lt;br /&gt;
Datei:451 Bauern.jpg|Bauern&lt;br /&gt;
Datei:451 Kulz.jpg|Fr. Kulz FVA&lt;br /&gt;
Datei:451 FF.jpg|FF Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zempin in der Zeitung ab 2022===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Feb Planung FVA 1.jpg|2022 Feb. Planung 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Feb Planung FVA 2.jpg|2022 Feb. Planung 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Zempin Gemeindebeschlüsse.jpg|2022 Baumaßnahmen&lt;br /&gt;
Datei:2022 Zempin Flohmarkt.jpg|2022 Flohmarkt&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Geschichte Modenschau 2022.jpg|2022 Vorbereitung Modenschau Geschichte&lt;br /&gt;
Datei:2023 Neujahrsempfang Zempin 1.jpg|2023 Jan. Neujahrsempfang 1&lt;br /&gt;
Datei:2023 Neujahrsempfang Zempin 2.jpg|2023 Jan. Neujahrsempfang 2 mit Klein Nordende&lt;br /&gt;
Datei:2023 Zempin FF und Stellvertreterin Bürgermeister.jpg|2023 Feuerwehr wird gewürdigt, Anke Gießmann Stellvertreterin &lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Deichweg Zaun 1.jpg|2023 Zaun Deichweg 1&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Deichweg Zaun 2.jpg|2023 Zaun Deichweg 2&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Einkaufsmarkt 1.jpg|2023 Einkaufsmarkt Plan 1&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Einkaufsmarkt 2.jpg|2023 Einkaufsmarkt Plan 2&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 Nazi .jpg|2023 Polizei Nazi in Zempin?&lt;br /&gt;
Datei:2024 Bäcker Zempin Kölpinsee 1.jpg|2024 Bäcker 1&lt;br /&gt;
Datei:2024 Bäcker Zempin Kölpinsee 2.jpg|2024 Bäcker 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2022 Zempin Zahlen Tourismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Einwohner&#039;&#039;&#039;:     977 - davon 535 Frauen und 442 Männer&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Nebenwohnsitz&#039;&#039;&#039;: 315 Bürger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Betten&#039;&#039;&#039; zur Vermietung: 3262&lt;br /&gt;
::davon Hotel            385&lt;br /&gt;
::davon Pensionen         74&lt;br /&gt;
:: davon Camping         472&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Vermieter&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
::davon Zempiner        139&lt;br /&gt;
::davon Zweitwohnung   263&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neujahrsempf. 2023 01.jpg|das FVA stellt diese Zahlen vor&lt;br /&gt;
Datei:Neujahrsempf. 2023 02.jpg|Gäste in den Seebädern der Insel&lt;br /&gt;
Datei:Neujahrsempf. 2023 04.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Neujahrsempf. 2023 05.jpg|Gäste aus den Bundesländern&lt;br /&gt;
Datei:Neujahrsempf. 2023 06.jpg|ausländiche Gäste in Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2023 Zempin Zahlen Tourismus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zem 2024 Tourismus 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zem 2024 Tourismus 2.jpg|Gästezahlen&lt;br /&gt;
Datei:Zem 2024 Tourismus 3.jpg|Betten Vermieter&lt;br /&gt;
Datei:Zem 2024 Tourismus 4.jpg|UsedonCard&lt;br /&gt;
Datei:Zem 2024 Tourismus 5.jpg|Neu entstanden&lt;br /&gt;
Datei:Zem 2024 Tourismus 6.jpg|Plan für 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tourismus auf Usdom====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 07.Mai   Ostseezeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Jahr 2024&#039;&#039;&#039; wurden dem Statistischen Landesamt exakt &#039;&#039;&#039;4576 Eidgenossen&#039;&#039;&#039; als Urlauber gemeldet. Sie sorgten für knapp 20.000 Übernachtungen. &#039;&#039;&#039;Es folgen Österreicher&#039;&#039;&#039; (2797 Gäste/11.438 Übernachtungen) und &#039;&#039;&#039;Polen&#039;&#039;&#039; (2792/7333).&lt;br /&gt;
Bei insgesamt mehr als &#039;&#039;&#039;einer Million Touristen jährlich auf der [[Insel Usedom]]&#039;&#039;&#039; ist das noch ein recht überschaubarer Anteil an internationalen Urlaubern. Das findet auch Michael Steuer, Geschäftsführer des Insel-Vermarkters Usedom Tourismus GmbH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2024 Zempin bekommt eine neue Wasserpumpe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pumpe 1.jpg|gebaut von der SUB-Schwedt GmbH&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pumpe 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pümpe 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pumpe 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Pumpe Bürgermeister Werner Schön 2024.jpeg|2024 Werner Schön Bürgermeister&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-neue Pumpe-2024-Ortsname.jpg|Schriftzug aus Lassanscher Wasserordnung übernommen  © [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-neue Pumpe-2024-historischer Slogan.jpg|Werbespruch ursprünglich auf Badeprospekten aus den 1930er Jahren © [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2026 Juni===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Feuerwehr wird die Skulptur [[Zempin - Ortschronik/en#Hexe von Zempin|&amp;quot;Bernsteinhexe&amp;quot;]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtige Themen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erwähnung Zempins in Lassanscher Wasserordnung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1571&lt;br /&gt;
* [[medium:1571_Zempin_Ersterw%C3%A4hnung_Texte.pdf| Lassansche Wasserordnung - pdf]]&lt;br /&gt;
:Abgaben und Schutzmaßnahmen für die Fische vom Herzog Ernst Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Achterwasser wurde fürüher auch das Lassansche Wasser genannt. Die Verordnung betrifft den Peenestrom, Krumminer Wieck und das Achterwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1769 &lt;br /&gt;
:von Dähnert in gedruckter Form:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wasserordnung Dähnert Titel.JPG|Titelblatt &lt;br /&gt;
Datei:Wasserordnung 1571 S. 624.JPG|Seite 624&lt;br /&gt;
Datei:Wasserordnung 1571 S. 625.JPG|Seite 625&lt;br /&gt;
Datei:Wasserordnung 1571 S. 626.JPG|Seite 626&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Denkmale für Opfer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Stein an der Waldstraße für die Opfer des &#039;&#039;&#039;1. Weltkrieges.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1945&lt;br /&gt;
:wurde das Denkmal von durchziehenden Russen beschossen und umgestoßen. Die Einschusslöcher sind heute noch zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach der Wende wurde es restauriert. Am Volkstrauertag werden hier Blumen niedergelegt.&lt;br /&gt;
:Als der Gedenkstein aufgestellt wurde, waren die Bäume in der Umgebung noch sehr klein. :Heute rätselt man, warum das Denkmal an dieser Stelle aufgestellt wurde. Einige Zempiner meinten, so konnte man das Denkmal vom vielbesuchten Pommernhaus aus sehen und auf das Andenken der Gefallenen trinken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&lt;br /&gt;
:;1914&lt;br /&gt;
:&amp;lt;big&amp;gt;Karl Tiefert&lt;br /&gt;
:Friedrich Leppin&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:;1915&lt;br /&gt;
:&amp;lt;big&amp;gt;Friedrich Schütt&lt;br /&gt;
:Wilhelm Nack&lt;br /&gt;
:Reinhold Knuth&lt;br /&gt;
:Hermann Molz&lt;br /&gt;
:Max Leppin&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:;1916&lt;br /&gt;
:&amp;lt;big&amp;gt;Albert Leppin&lt;br /&gt;
:Karl Awe&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:;1917&lt;br /&gt;
:&amp;lt;big&amp;gt;Otto Lüder&lt;br /&gt;
:Hermann Lüder&lt;br /&gt;
:Wilhelm Florin&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:;1918&lt;br /&gt;
:&amp;lt;big&amp;gt;Albert Kollhoff&lt;br /&gt;
:Ewald Held&lt;br /&gt;
:Willi Tiefert&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Minenopfer===&lt;br /&gt;
Die Kriegsvorbereitungen für den zweiten Weltkrieg verwandelte die Insel Usedom in eine riesige Kaserne. In Zinnowitz, Zempin, Koserow und Ückeritz quartierten sich Ingenieure, Techniker und Soldaten ein, die in Peenemünde die geheimnisvollen V- Waffen produzierten. Der Strand zwischen Zempin und Koserow wurde vermint, um die Insel im Falle der Gefahr in zwei Teile sprengen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis zum Jahre 1950 verwehrten hier Stacheldrahtverhaue den Durchgang. In Zempin wurden Betonrollbahnen und unterirdische Bunker gebaut. Was das Jahr 1945 an Leid, Not und Angst über die Menschen brachte, wird kein Usedomer jemals vergessen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zusammenbruch des Faschismus hinterließ auf Usedom tiefe Spuren. Die Festlandsanbindung der Insel Usedom war komplett unterbrochen, was schwerwiegende wirtschaftliche und versorgungstechnische Probleme über Jahre nach sich zog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 begannen Kriegsgefangene und Freiwillige, unter der Regie der Roten Armee, die Minen zu räumen, vorallem auf der Straße und unter den Gleisen der nahen Bahnstrecke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zum Gedenken aller Opfer des zweiten Weltkrieges wurde am 08.05.1995 auf dem Friedhof in Zempin ein Gedenkstein eingeweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;50 Jahre&lt;br /&gt;
:nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, am 8. Mai 1995, wurde auf dem Friedhof der Gemeinde Zempin ein Denkmal eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&lt;br /&gt;
:ZUM GEDENKEN&lt;br /&gt;
:DER OPFER&lt;br /&gt;
:DES 2. WELTKRIEGES&lt;br /&gt;
:HIER RUHEN&lt;br /&gt;
:5 UNBEKANNTE SOLDATEN&lt;br /&gt;
:AUS DEM MINENFELD&lt;br /&gt;
:ZWISCHEN&lt;br /&gt;
:ZEMPIN UND KOSEROW&lt;br /&gt;
:WIR EHREN DIE TOTEN&lt;br /&gt;
:UND&lt;br /&gt;
:MAHNEN ZUM FRIEDEN&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Kriegerdenkmal 1 Weltkrieg.JPG|Denkmal für Soldaten des 1. Weltkrieges an der Waldstraße neben dem Parkplatz&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1 WK Inschrift.jpg|Inschrift 1. Weltkrieg, Einschüsse durch Russen 1945&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Denkmal 1 Weltkrieg.jpg|1. Weltkrieg Namen&lt;br /&gt;
Datei:Kreuz 5 unbekannte Soldaten.jpg|Für 5 unbekannte Soldaten, die im Minenfeld zwischen Zempin und Koserow starben&lt;br /&gt;
Datei:Zempin unbekannte Soldaten Inschrift.jpg|Das einfache Holzkreuz mit der Inschrift wurde nach der Wende gestohlen. An gleicher Stelle wurde der Stein gesetzt&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2 WK Stein.jpg|Für die Opfer des 2. Weltkrieges zum Gedenken auf dem Friedhof Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur über Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zempiner Heimathefte erschienen im Eigenverlag (leider ohne ISBN) Als PDF ansehen - am rechten Rand auf Bild klicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempiner Heimathefte Nr. 1==== &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Heft 1.jpg|80px|thumb|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/04/Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf|[[medium:Zempiner_Heimathefte_1_OCR.pdf|Heft Nr. 1 pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte, Geschichten, Bilder, Dokumente, 74 Seiten, mit zahlreichen Farbfotos - Printausgabe 8,00  EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
:Zempiner Geschichte in Zahlen; Ersterwähnung des Ortes; Was bedeutet der Name Zempin; Das Wappen von Zempin; Die Schule bis 1928; Anfang vom Inselhof; Fischerei mit dem Wintergarn; Wege-, Straßen- und Flurnamen in Zempin; Die Entwicklung des Seebades; Die Salzhütten; Die Hexe von Zempin; Rentensicherung per Notarvertrag; Zempiner Glocken – Geschichte; Das Blüsen – eine frühere Art zu Fischen; Hugo Scheele – Lebensweg; Der Wal; Aus dem Leben eines Zempiner Fischerjungen; Zeitsplitter-Episoden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempiner Heimathefte Nr. 2====&lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Heft 2.jpg|80px|thumb|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/60/Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf|[[medium:Zempiner_Heimathefte_2_OCR_Seiten_geornet.pdf|Heft Nr. 2 pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte, Geschichten, Bilder, Dokumente, auf 95 Seiten mit 120 Bildern  - Printausgabe 8,00  EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
:Die Schwedenzeit; Sturmfluten; Entwicklung der Fischerei; Bootsmodelle von Konrad Tiefert; Hering und seine Namen; Das Waldhaus; Der Bahnhof; Kriegsende – Reise der Zempiner Mütter; Rosa Kühn; Rohrdächer; Lehrer Ferdinand Biesenack; Erinnerungen eines dankbaren Schülers; Denkmale; Friedhof; Silberölweide Zempin; Hausschlachtung – Schwein; Statistik; Ostseeperle Zempin; Zeitsplitter-Episoden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempiner Heimathefte Nr. 3====&lt;br /&gt;
[[Datei:03 Titel Heft 3.jpg|80px|thumb|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5d/Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf|[[medium:Zempiner_Heimathefte_3_OCR.pdf|Heft Nr. 3 pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte, Geschichten, Bilder, Dokumente, 75 Seiten, 135 Bilder - Printausgabe 8,00  EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
:Woher kommen die Einwohner; Wie wir Zempiner wurden; Die Flundernfischerei; Die Flunder; Dr. Wernher von Braun im Inselhof; Dr. Wernher von Braun Biographie; Kriegsende 1945 in Zempin; Die Entwicklung zum Seebad in Reiseprospekten; Zempiner Türme; Kurt-Heinz Sieger; Zempiner Eiche; Wetteraufzeichnungen; Das Urhuhn von Zempin; Zeitsplitter-Episoden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempiner Heimathefte Nr. 4====&lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Heft 4.jpg|80px|thumb|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/9/94/Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf|[[medium:Zempiner_Heimathefte_4_OCR.pdf|Heft Nr. 4 pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte, Geschichten, Bilder, Dokumente, 77 Seiten mit zahlreichen Farbfotos - Printausgabe 9,00  EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
:Entwicklung des Gewerbes in Zempin; Zempiner Lehrer: Schüleraufsätze 1965 und 1981; Seestraße und ihre Geschichte; Dorfschulze – Bürgermeister; Fischräuchereien in Zempin: Die Stranddistel; Hugo Scheele 50. Todestag; Fischereigenossenschaft; Gefährliches Küstenleben, Kinderlandverschickung; Kriegsende 1945; Zempiner Vereine; Bildung des Antennenvereins; Zeitsplitter - Episoden&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempiner Heimathefte Nr. 5====&lt;br /&gt;
[[Datei:Titel 5 vorn.jpg|80px|thumb|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/46/Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf|[[medium:Zempiner_Heimathefte_5_OCR.pdf|Heft Nr. 5 pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte, Geschichten, Bilder, Dokumente, 79 Seiten mit zahlreichen Farbfotos - Printausgabe 12,00  EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Aus dem Inhalt:&lt;br /&gt;
:Zempiner Lebensgeschichten; Usedom unvergessene Heimat; Zempin - neue Heimat; Die Entwicklung der Aalfischerei, FKK in Zempin; Lehrer Dunkel - Erziehung zur Natur; Holunder; Weihnachten und der Krieg; FI 103 (V1) und Zempin; Hermann Heinz Wille; Zempin und Otto Niemeyer-Holstein; Frühling und Blumen in der Ostsee; Familie Darm; Von den Anfängen der Seebäder in der Inselmitte; Zempiner Geschichte in Zahlen; Ergänzungen und Berichtigungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexe von Zempin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernsteinhexe Scheele.jpg|thumb|300px|rechts|Bild |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/75/Bernsteinhexe_epubli.pdf |[[medium:Bernsteinhexe_epubli.pdf|Bernsteinhexe von Hugo Scheele - Buch Hintergründe - pdf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernsteinhexe Zempin 2026.jpg| thumb|250px|rechts|Skulptur aufgestellt 2026 im Juni auf Initiative von Brigitte Sieger - siehe weiter unten]]&lt;br /&gt;
:Kenntnis über eine Hexenverbrennung einer Zempinerin im Jahre &#039;&#039;&#039;1668&#039;&#039;&#039; erhalten wir aus dem Buch vom Chronisten der Insel Usedom, [[Insel Usedom#Burkhardt, Robert|Robert Burkhardt]],: Bilder aus der Geschichte der evangelischen Kirchen auf Usedom, Swinemünde 1911. Auf Seite 106 schreibt er von einem Zettel im Krumminer Kirchenarchiv mit folgenden Inhalt:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Am 10.p.Trinitatis (26.Juli) 1668 wurde die Rose´sche, Zauberei halber, von Zempin nach Mölschow geholet, daselbst oft von mir besuchet, zuletzt, wie sie gebrannt worden, habe ich freiwillig dem Pastor in Coserow zugeredet, daß er sie kommunizieren und absolvieren möchte, ist aber sonst gegen Art und Herkommen. Weil es anstatt der Leichenpredigt, soll es von dem Pastor, in dessen Kirchspiel es vorgeht und der Exekution vorsteht, auch von dem Pastor loci verrichtet werden.“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Zeitalter der Hexenverfolgung begann in Europa um 1430 und endete um 1780. Wie eine Epidemie verbreitete sich diese Art der Todesstrafe wegen „Schadenszauber, bösem Willen oder dem Pakt mit dem Teufel“. Die Insel Usedom wurde nach dem 30jährigem Krieg von 1648 bis 1720 durch die Schweden verwaltet. Die Geschichte vermerkt, in den Jahren 1668 bis 1676 sei in Schweden eine Hexenpanik ausgebrochen. &lt;br /&gt;
:Wie konnte es hier auf der Insel Usedom zu solch einem Urteil kommen? Ausgangs des Dreißigjährigen Krieges waren viele Höfe und Hütten zerstört und geplündert, die Bevölkerung verwildert und in Rohheit versunken. Die Nachkriegszeit brachte viele ungelöste Probleme, Mangel an Brotgetreide durch Wetterunbilden und schwere Krankheiten bei Mensch und Tier.&lt;br /&gt;
:Verdächtigte Personen haben im Dorf oft eine lange Verdachtskarriere hinter sich. Nachbarn sammeln Beobachtungen über Jahrzehnte, oft über ganze Familien.&lt;br /&gt;
:So wird unerklärliches, unerwartetes Unglück, plötzlich auftretende unheilbare Krankheiten und negative Gefühle, wie Neid, Hass oder Angst, zum Ausgangspunkt der Verdächtigung.&lt;br /&gt;
:[[Wilhelm Meinhold]] (1797 – 1851) in [[Insel Usedom#Netzelkow Kirche|Netzelkow]] auf der Insel Usedom geboren, war Pastor von 1821 bis 1827 in Koserow und dann bis 1844 Pastor in [[Insel Usedom#Krummin Kirche|Krummin]]. So ist es zu erklären, dass er den Zettel im Kirchenarchiv gelesen hat und diese Nachricht ihn angeregt hat über die Zeit und Umstände nachzudenken, um dann den Roman „Die Bernsteinhexe“ zu schreiben.&lt;br /&gt;
:Doch am Ende des Romans wird das Mädchen nicht dem Feuer übergeben, sondern gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1668 aber wird Anna Reeßen, geborne Maaken, Jochim Reeßen Eheweib, aus Zempin, dem Feuer übergeben. Wie so oft hat ein Mensch, der als Hexe bezichtigt wurde in seiner Qual einen weiteren Menschen verdächtigt. So war es oft eine Kette von Hinrichtungen. So war es auch bei der Reeschen. &lt;br /&gt;
:Aus dem Schriftverkehr vom 05. Mai 1668 von Caspar Andreas Lepel vom Gnitz an die Juristenfakultät in Greifswald erfahren wir den Grund und wer die „Resische“ beschuldigt. :Darin schreibt er: „ Marie Zimdal, Peter Dortigmarke Wittwe (gen. Dortigmarksche), hat u.a. den Töchtern Lepels [Jungfrauen] einen Geist - &#039;&#039;ins leib gewiesen, undt sie alßo jämmerlich quelen lassen -, &#039;&#039;unter Tortur&#039;&#039; - gleichwohl aber soviel bekannt, das ein ander weib die Ree[s´]sche genant, solches in ihren nahmen gethan -.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Aus weiterem Schriftverkehr geht hervor, dass die Folter immer mehr verschärft wurde ..&#039;&#039;scharffe frage vorgenommen worden&#039;&#039;... danach hat sie ausgesagt, dass sie einen ...&#039;&#039;teufel habe, so Michael heiße und denselbst hat sie von der Teelschen gekriegt&#039;&#039;.... nach einer Bedenkzeit hat sie dies alles widerrufen und gesagt, dass sie unschuldig sei. :Nach weiteren Torturen wird sie als   ..&#039;&#039;hartneckig ..und halstarrig&#039;&#039; ...bezeichnet.&lt;br /&gt;
:Am 08. August 1668 mußte Anna Reeßen in Mölschow den Feuertod erleiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Einsicht in die Akten und die Auszüge verdanken wir Herrn Ivo Asmus, Uni Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[medium:Zempin_Hexe_1668_Uni_Greifswald.pdf| Akten in der Uni Greifswald zum Hexenprozess]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Die Bernsteinhexe Maria Schweidler 1841/42 Wilhelm Meinhold - digitales Manuskript]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.youtube.com/watch?v=ZPj7M0sznNg &amp;quot;Geschichten &amp;amp; Sagen&amp;quot; über Usedom - Torsten-Michael Stahl - TMS Video 2024]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[medium:Bernsteinhexe_epubli.pdf| Buch Bernsteinhexe mit Erklärungen - pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[medium:Hexenprozesse_Pommern.pdf| Zeitung Demmin zu Hexenprozessen]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:* [[medium:Aus_pommerschen_Hexenprozessakten_Haas_1896.pdf| Pommersche Hexenprozessakten 1896 - A. Haas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Stele Hexe Dorfplatz Einweihung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Plakat Hexe Einladung.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Hexe Einweihung 2026 FVA.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Hexe Dorfplatz.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Hexe Rede 1.jpg|Rede zur Einweihung von Brigitte Sieger&lt;br /&gt;
Datei:Zeempin Hexe Rede 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Hexe Rede 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Hexe Rede 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Hexe Text Stele.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Stele Hexe Text 1.jpg|Text auf der Stele&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Einweihung Skulptur (10).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 16. Juni Einweihung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Figur hat die Firma SIK-Holz (SIK-Holzgestaltungs GmbH)  erstellt. Sie ist ca. 52 cm groß.&lt;br /&gt;
:Den Text auf die Säule hat die Werbeagentur Marko Nickel, Heringsdorf, gebracht. &lt;br /&gt;
:Die Edelstahlsäule selbst hat Metallbau Demuth aus Zinnowitz gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schule Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Zempin - Schulchroniken der Schule zu Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schulgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Haus 1.jpg |thumb|300px|rechts|Wohnung des Schneiders, 1693 war es das Hirtenhaus, später das Armenhaus]]&lt;br /&gt;
====1. Haus - heute Dorfstraße 1====&lt;br /&gt;
:bis 1832 wurden in dem Gebäude die Dorfkinder vom Schneidermeister unterrichtet. Das Haus wurde später zum Armenhaus der Gemeinde.&lt;br /&gt;
:Der erste namentlich bekannte Lehrer in Zempin war 1783 der Schneider Michael Heller. 1787 wird das Gehalt des Lehrers erhöht, er hat freie Wohnung und kann sein Vieh kostenlos auf den Gemeindewiesen weiden lassen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Schule Haus 2.jpg |thumb|300px|rechts|Wohnung für die Familie des Lehrers und ein Klassenraum]]&lt;br /&gt;
====2. Haus - heute Fischerstraße 12====&lt;br /&gt;
:wurde 1833 gebaut mit einer Dienstwohnung für den Lehrer. Der erste Bewohner war Lehrer Dinse, der bis zu seinem Tode 1877 hier unterrichtete. Er war vorher Schreiber beim Landratsamt in Swinemünde. &lt;br /&gt;
:Die Ortsschulinspektion war seit Gründung der Schule bis 1918 in den Händen der Pastoren des Kirchspiels Koserow. Die Pastoren, so schreibt [[Wilhelm Meinhold]] 1836 (Pastor und Verfasser der Bernsteinhexe), bilden die Lehrer monatlich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1928 wurde das Haus von der Gemeinde an den Gastwirt Paul Häfke verkauft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Haus3.jpg |thumb|300px|rechts|1928 - rechts 2 Wohnungen für Lehrerfamilien, links die 2 Klassenräume]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3. Haus - heute Fischerstraße 11 / Vereinshaus „Uns olle Schaul“====&lt;br /&gt;
:Am 13. August 1928 wurde diese Schule in Gegenwart des Landrates, des Schulrates Wernicke und des Lehrers Ernst Lüdke eingeweiht. Erbaut vom Bauunternehmer O. Jahnke, Zinnowitz. &lt;br /&gt;
:Das Gebäude hat 2 Klassenräume. Ein Raum für die 1.-4. Klasse und ein Raum für die 5.- 8. Klasse. Nebenan entstanden zwei Wohnungen für die Lehrerfamilien, sogar mit Wasserleitung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel Zempin Schule.jpg|thumb|300px|rechts|Schule Zempin Geschichte]]&lt;br /&gt;
:Später wurden die Räume der Wohnungen zu Unterrichtsräumen und eine Baracke im Hofraum mit Klassenzimmern, so dass jeder Jahrgang getrennt unterrichtet wurde. 1977 wurde der Dachraum über den Klassenräumen für die Schulspeisung mit einer eigenen Küche ausgebaut. Auch der „Hort“ - heute Ganztagsschule und Arbeitsgemeinschaften hatten hier ihre Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zu DDR - Zeiten war es dadurch möglich, im Sommer, Kinderferienlager in den Schulräumen für Betriebe durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einige Jahrgänge bis zur 10. Klasse wurden in Zinnowitz unterrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zeitweilig hatte die Schule eine gemeinsame Verwaltung mit der Schule Koserow. Die letzten Jahre bis zum Sommer 2000 war es der Lernort für Grundschüler aus Koserow und Zempin.&lt;br /&gt;
:Im Sommer 2000 wurde in Koserow die Grundschule für die Bernsteinbäder eingerichtet. Alle Kinder fahren mit der UBB zur Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ab Dezember 2000 begann der Heimatverein Zempin e.V. Ausstellungen aufzubauen.&lt;br /&gt;
:Das Haus steht allen Vereinen für Zusammenkünfte zur Verfügung und im Sommer feiern die Freiwillige Feuerwehr und Zempiner Vereine unter den Linden ihre Feste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ständige Ausstellungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Fischerei mit Bootsmodellen des Fischers Konrad Tiefert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Schichleins Laden voller Erinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schülerzahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* 1851 - 35&lt;br /&gt;
::* 1897 - 79&lt;br /&gt;
::* 1910 - 70&lt;br /&gt;
::* 1913 - 91&lt;br /&gt;
::* 1994 - 107&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Lehrer in Zempin====&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Schulbilder Titel.jpg|thumb|200px|rechts |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/79/Zempin_Schulbilder_epubli.pdf |[[medium:Zempin_Schulbilder_epubli.pdf|Geschichte der Schule, Lehrer, Schulbilder, Konfirmation, Hochzeiten pdf - ISBN  978-3-7467-4418-6 - pdf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1938 Schule Zempin BDM.jpg|thumb|200px|rechts|1938 Schülerinnen Zempin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Schule seitlich Kinder.jpg|thumb|200px|rechts|Zempin Schulgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;aus der Kirchenchronik Koserow:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;seit 1831&lt;br /&gt;
:Lehrer Johann Christoph BOLWIG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1834&lt;br /&gt;
:Bau eines neuen Schulhauses, das alte Hirtenhaus, in welchem sich das Schulzimmer befand, war höchst baufällig. Zu Michaelis zog Lehrer BOLWIG ein und unterrichtet dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1838&lt;br /&gt;
:am 1.April , 46 Jahre alt, starb Lehrer BOLWIG an Lungenentzündung. Er hatte als Steuermann gedient und verschiedene Seereisen gemacht. Von den 8 Bewerbern wurde Schneider Dinse aus Lütow angenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1838&lt;br /&gt;
:am 01.11. beginnt Joachim Friedrich Wilhelm Samuel DINSE – geb. am 10.06.1813 in Netzelkow. Er betreibt das Schneiderhandwerk als Nebengeschäft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1897&lt;br /&gt;
:Lehrer WENZEL versetzt in Bezirk Köslin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1897&lt;br /&gt;
:am 01.07. beginnt Otto LÜBKE aus Mistroy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1900&lt;br /&gt;
:ab 01.04. Lehrer RAMM aus Liepe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1902&lt;br /&gt;
:Das Stallgebäude der Schule Zempin wurde mit Kredit massiv untermauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1903&lt;br /&gt;
:Lehrer RAMM wurde versetzt nach ... . An seine Stelle trat STREHLOW aus Stettin, der dann nach Cammin ging. Der gewählte Lehrer Wilhelm BALLMANN, bisher in Luisenhof, trat am 3. September sein Amt an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1910&lt;br /&gt;
:Der Lehrer Ballmann mit seinen vielen Kinder klagt über die völlig unzureichenden Wohnungsverhältnisse. Die Räume zugig und ungesund. Der Klassenraum für die mehr als 80 Kinder ist zu klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1914&lt;br /&gt;
:Lehrer Ballmann geht nach Linde in d. M. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1914&lt;br /&gt;
:am 1. Juli beginnt der Lehrer Wilhelm NACK aus Hagenow i. Meckl., er zieht in den Krieg als Unteroffizier und fällt am 15. Juli 1915 in Russland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1915&lt;br /&gt;
:am 1. Oktober wurde Lehrer Ernst LÜDKE angestellt. Er ist durch einen Autounfall mit den Nerven zerrüttet. Er hat Ende März geheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ergänzung:&lt;br /&gt;
[[Datei:1952 Schulung Lehrer.jpeg|thumb|200px|rechts|1952 Lehrer Bisenack Schulung]]&lt;br /&gt;
:Otto Dunkel, Gerhard Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1946 - 1957 Ferdinand Biesenack&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Knobus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1964 - 1977 Werner Winkler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gisela Pozorski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ursula Zade&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bärbel Herzfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1991 Angelika Kröning&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zeitweilig hatte die Schule eine gemeinsame Verwaltung mit der Schule Koserow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Lehrer Wilhelm Ballmann=====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ballmann Familie 1917.jpg |thumb|300px|rechts|Familie Ballmann 1917]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiefertafel Griffel Schwamm.jpg|thumb|200px|rechts|Schiefertafel, Griffel, Schwamm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tintenfass Federhalter.jpg|thumb|200px|rechts|Tintenfass, Federhalter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tintenfass.jpg|thumb|200px|rechts|Tintenfass]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Füllfederhalter.jpg|thumb|200px|rechts|Füllfederhalter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Lehrer Wilhelm Ballmann unterrichtete vom 01.09.1903 bis zum Osterfest 1914 die Kinder in Zempin. Er war am 26.01.1868 in Dobberpful in Pommern bei Stettin geboren und starb am 22.11.1950 in Altentreptow Kreis Demmin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Frau Wegener, geb. Wodrich, die 1909 geboren war, konnte sich noch an den Lehrer erinnern und hat auf den Schulbildern auch noch die Zwillinge des Lehrers erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Durch eine Reisegruppe, die in der Residenz Waldhaus wohnte, bekam ich im Frühjahr 2001 schriftlichen Kontakt mit der 93 jährigen Tochter des Lehrers, Erna Stabenow, geborene Ballmann. So haben wir für unsere Chronik wichtige Angaben und Fotos über diesen Lehrer erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Familie Ballmann zog mit 4 Kindern nach Zempin. Sie kam von Luisenhof Kreis Anklam. &lt;br /&gt;
:Sie wohnten im Schulhaus, heute Fischerstraße 12. In diesem Haus wurden 1905 die Zwillingsjungen Gottfried und Helmut und 1907 das Mädchen Erna geboren. Sieben Kinder hatte nun der Lehrer, der nicht viel verdiente, und nur durch eine kleine Landwirtschaft war das Überleben möglich. Er selbst sagte von sich: „Ich bin Lehrer mit Kleinbauernhof oder Kleinbauer mit Lehrbefähigung“. Diese Äußerung stammt aus einem Buch seiner Enkeltochter, die weiterhin schreibt: &amp;quot;...Lehrer Ballmann war eine Autorität in der Schule und im Dorf, er war sein Leben lang kaisertreu und gottesfürchtig, wie man es von einem Lehrer seiner Zeit verlangte.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es kam die große Sturmflut am 30. Dezember 1913! Die schmalste Stelle der Insel, heute Museum Otto Niemeyer-Holstein, gab es nicht mehr, das Ostseewasser ergoss sich in das Achterwasser und dieses stieg gewaltig an, so dass das Wasser bis weit in den Ort stand. Es dauerte lange, bis die Fluten wieder abzogen und es war vieles verwüstet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Frau Emma Ballmann bekam solche Angst um die Kinder und die Zukunft, dass sie ihren Mann bat, sich doch eine andere Stelle zu suchen, in einen anderen Ort zu ziehen, weiter weg von der Küste. Und der Lehrer zog mit der Familie zu Ostern 1914 nach Linde bei Bahn, Kreis Greifenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Von den zwei Mädchen und vier Jungen der Ballmanns wurden ein Mädchen und drei Jungen wieder Lehrer, auch bei den Enkelkindern wurde der Lehrerberuf wieder gewählt. Der jüngste Sohn der Ballmanns ist in Stalingrad gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erna, die Lehrerin wurde, heiratete einen Lehrer! Er hatte einen sehr schweren Lebensweg, von zwei Weltkriegen gezeichnet und starb in Fünfeichen bei Neubrandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 8.September besuchte mich Frau Erna Stabenow mit ihren zwei Töchtern und Schwiegersohn in Zempin. Sie freute sich, dass man sich noch ihres Vaters in Zempin erinnert. Auf den Tafeln des Naturlehrpfades ist der Name Ballmann vermerkt. Auch liegen noch Originalhandschriften vom Lehrer Wilhelm Ballmann im Archiv, die Handschrift erkannte die Tochter sofort. Lehrer Ballmann hat auch die erste Schulchronik verfasst, auf die die späteren Lehrer aufgebaut haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schule in Zempin bis 1928====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es war in den früheren Jahre möglich, die Knaben vom Pastor unterrichten zu lassen. Aber auch noch in Zempiner Urkunden um 1850 können meist nur die Männer ihren Namen schreiben, während die Frauen als Unterschrift drei Kreuze zeichnen, die von einer Person, die schreiben kann, bestätigt werden. Später sollten in allen Orten Schulen eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
:Die Entwicklung der Schulgebäude in unserem Ort ist noch deutlich sichtbar, da alle drei Gebäude, in denen unterrichtet wurde, noch vorhanden sind und nebeneinander stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das erste Schulhaus ist das rohrgedeckte kleine Haus Nr. 1 der Dorfstraße. &#039;&#039;&#039;1762&#039;&#039;&#039; wird erwähnt, dass die Orte Loddin, Zecherin und Zempin eine Schulhalterstelle haben. Im General-Schulregelement von 1763, welches Friedrich II. erließ, steht geschrieben, warum die Kinder zu unterrichten sind: „....eine vernünftige und christliche Unterweisung der Jugend zu Gottesfurcht und anderen nützlichen Dingen als besten Grund des wahren Wohlseins des Staates  ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der erste Lehrer muss nicht lange in Zempin geblieben sein, denn &#039;&#039;&#039;1783&#039;&#039;&#039; erachtet es die preußische Regierung für notwendig, nochmals eine Schulhalterstelle einzurichten. Der Schneider Michael Hellert wird beauftragt, die Zempiner Kinder zu unterrichten. Es wird berichtet, dass von vier Schulkindern drei unordentlich sind, damit ist gemeint, dass die Eltern nicht das jährliche Schulholz zum Heizen liefern. Vier Kinder gehen überhaupt nicht in die Schule. Der Lehrer hat sich beschwert und ein Schriftstück besagt, dass das Gehalt erhöht wird, er sein Vieh kostenlos auf den Gemeindewiesen weiden lassen kann und die Wohnung mietfrei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Vor dem Jahre 1832&#039;&#039;&#039;, so ist uns bekannt, war Lehrer Bollwig tätig. Sein Beruf war Steuermann. &#039;&#039;&#039;1833&#039;&#039;&#039; wurde ein größeres Haus auf dem anschließenden Gemeindeacker als Schule mit Lehrerwohnung gebaut - heute Fischerstr. 12. Es war ein Fachwerkhaus mit Rohrdach. Ein großer Klassenraum nahm alle Kinder auf. Das kleine alte Schulhaus wurde zum Armenhaus, wie uns die Schulchronik berichtet. In dem neuen Schulhaus unterrichtete nun der ehemalige Schreiber des Landratsamtes von Swinemünde, Wilhelm Dinse. Er hat die Kinder bis zu seinem Tode im Jahre 1877 unterrichtet. Er vertrat, laut einer Urkunde, auch bei Erbangelegenheiten die sieben Zempiner Kinder des Bauern Heinrich Lüder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aus den Schriften um 1836 von Wilhelm Meinhold erfahren wir, dass monatlich durch den Pastor die Lehrer weitergebildet wurden.&lt;br /&gt;
:Nach dem Tod von Wilhelm Dinse unterrichtet bis &#039;&#039;&#039;1883&#039;&#039;&#039; Lehrer Böttcher die Zempiner Kinder. Er fand später in Nerdin bei Anklam in der Dunkelheit in einem Torfloch den Tod. :Danach lehrte drei Jahre Lehrer Suckow, der nach Zinnowitz versetzt wurde. Dann kam Lehrer Redepennig und dieser wurde 1888 in die Provinz Posen versetzt. Nun unterrichtete Lehrer Wenzel viele Jahre die Kinder, bis er 1897 nach Schilde ging. Jeweils nur drei Jahre blieben Lehrer Lübke und Otto Ramm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Jahr wurden die Kinder vom Schulamtskanditaten Strelow unterrichtet,  bevor Lehrer Wilhelm Ballmann (*1868 – +1950) am &#039;&#039;&#039;1. September 1903&#039;&#039;&#039; mit der Familie in das Schulhaus einzog. Er kam aus Luisenhof, Kreis Anklam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rahmen kaiser.jpg|650px|center|Schulbild Zempin 1909 mit besonderem Rahmen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;Dieses Schulbild von 1909 der Schule Zempin zeigt eine besondere Umrahmung.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Im oberen Bildrand ist dargestellt die kaiserliche Familie. In der Mitte WILHELM II. (* 1859 + 1941), König von Preußen und deutscher Kaiser von 1888 bis 1918 und die Kaiserin AUGUSTE VICTORIA.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Links ist das Abbild von WILHELM, Kronprinz des Deutschen Reiches und ganz rechts das Abbild von CECILIE, Kronprinzessin des Deutschen Reiches.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Am linken Bildrand ist dargestellt FRIEDRICH WILHELM, Kurfürst von Brandenburg (* 1620 + 1688), er regierte von 1640 bis 1688, auch genannt der große Kurfürst.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Am rechten Rand ist dargestellt FRIEDRICH II. (* 1712 + 1786), auch Friedrich der Große genannt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* &#039;&#039;Auf dem unteren Rand links ist zu sehen WILHELM I. (*1797 +1888), König von Preußen von 1861 bis 1888 und deutscher Kaiser von 1871 bis 1888 und rechts ist das Bild von FRIEDRICH III. (*1831 +1888), König von Preußen und deutscher Kaiser 1888 (99 Tage).&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1909 ohne rahmen.jpg| 1909 Schulbild Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Nack.jpg| Gedenkstein 1. Weltkrieg Name Nack&lt;br /&gt;
Datei:Schule Zeichung Lüdke.jpg| Schulgebäude Zempin - Zeichnung des Lehrers Lüdke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als am &#039;&#039;&#039;30. Dezember 1913&#039;&#039;&#039; eine große Sturmflut über die Insel Usedom herein brach, bat Frau Ballmann ihren Mann inständig, doch die Insel zu verlassen, solche Angst um die Familie hatte sie befallen. Das Achterwasser hatte sich bis in die Mitte des heutigen Ortes hineingewagt und an der Ostseeseite viele Meter Land mitgerissen. Der Zempiner Fischhändler Friedrich Wegner konnte sich nur knapp selbst aus den Fluten retten, als er an der schmalsten Stelle bei Damerow, von Koserow kommend, mit Pferd und Wagen versuchte, Zempin zu erreichen.&lt;br /&gt;
:So zog die Familie Ballmann zu Ostern 1914, es war Einschulungszeit, von Zempin weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein junger lediger Lehrer, Wilhelm Nack, übernahm die Tätigkeit in der Schule, doch im August des Jahres brach der Erste Weltkrieg aus und der Lehrer musste an die Ostfront, wo er im Jahre 1915 fiel. Sein Name steht auf dem Kriegerdenkmal nahe des Parkplatzes an der Waldstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie aus der weitergeführten Schulchronik des Lehrers Ernst Lüdke (in Zempin von 1916 – 1932) zu erfahren ist, war das Schulgebäude recht marode. Aber allgemeine Bestrebungen der Regierung führten auf der Insel Usedom zu Neubauten von Schulen. So wurden die Gemeindevertreter gezwungen, Kredit aufzunehmen, um ein neues Schulhaus zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am &#039;&#039;&#039;13. August 1928&#039;&#039;&#039; wurde es eingeweiht. Es entstand neben dem alten Schulhaus. So stehen drei Gebäude nebeneinander, die als Schulen gedient haben. &#039;&#039;&#039;Am 19. Juli 2000 war der letzte Schultag&#039;&#039;&#039; in diesem Gebäude für die Grundschüler aus Zempin und Koserow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Grundschüler der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Bernsteinbäder&amp;quot;&#039;&#039;&#039; wurde neben der Kirche Koserow eine Grundschule eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [https://www.epubli.de/shop/buch/76793 Buch Schulbilder Konfirmation Hochzeiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dokumente Schule Zempin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schulchronik Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/06/Zempin_Schulchronik_Ballmann_.pdf |[[medium:Zempin Schulchronik Ballmann .pdf|Schulchronik vom Lehrer Ballmann - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schule Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/0a/Zempin_Sch%C3%BClerverzeichnis_1892-1911.pdf |[[medium:Zempin Schülerverzeichnis 1892-1911.pdf|Zempin Schülerverzeichnis 1892-1911 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Stundenplan Sommer.jpg|Stundenplan Sommer&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Stundenplan Winter.jpg|Stundenplan Winter&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Polizeiverordnung 1860.jpg|Polizeiverordnung 1860&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erziehung 1948====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 KInder in Zempin 1.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;1948 Erziehung 1&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2000 KInder in Zempin 2.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;1948 Erziehung 2&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten Kinderkrippe Geschichte===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pohl Rosemarie 87 Jahre.jpg|thumb|200px|rechts|Frau Pohl – Leiterin des Kindergartens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2009 Präsentation Kita.jpg|thumb|200px|rechts|2009 Kita Eröffnung von S.Michalski pdf |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1c/2009_Pr%C3%A4sentation_Kita_%281%29.pdf |[[medium:2009_Pr%C3%A4sentation_Kita_%281%29.pdf|2009 Kita Eröffnung von S.Michalski - pdf]]]]&lt;br /&gt;
;2009 Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Nachkriegszeit dienten verschiedene Zempiner Gebäude als Kindergarten. &lt;br /&gt;
:Im Jahr &#039;&#039;&#039;1978&#039;&#039;&#039; am 07. Oktober wurde das Gebäude Typ &#039;&#039;&#039;„Erntekindergarten“&#039;&#039;&#039; eingeweiht. &lt;br /&gt;
:Später wurde noch eine Krippe errichtet am Bahnübergang. &lt;br /&gt;
:Nach der Wende wurde die Krippe mit dem Kindergarten zusammen-gelegt und das Gebäude der &#039;&#039;&#039;Krippe zum Ärztehaus&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
:Da der Kindergarten zu groß für die wenigen Kinder war und die technischen Anlagen verschlissen, kämpften die Gemeindevertreter für einen neuen Kindergarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;2009&#039;&#039;&#039; auf dem Schulgelände, auf dem eine Baracke für Kinderferienlager und Klassenräume stand, wurde die Kita mit einem Anbau für eine vielseitig nutzbare Gemeindearbeit mit Sozialtrakt und Sportgräten aufgebaut, genannt &#039;&#039;&#039;„Dörps-Treff“&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Verein &#039;&#039;&#039;„Zempiner Rangen“&#039;&#039;&#039; bewirtschaftet das gemeindeeigene Gebäude. Durch einen Küchentrakt sind die Räume vielseitig nutzbar. Sportgruppen, Neujahrsempfänge und weitere Veranstaltungen werden hier durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bahnhof von Zempin===&lt;br /&gt;
:Die erste deutsche Dampfbahn fuhr 1835. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Stadt Wolgast erhielt einen Eisenbahnanschluss an die Strecke Berlin - Stralsund von Züssow aus im Jahre 1863. So konnte man von Zempin aus mit dem Pferdewagen bis nach Mahlzow fahren, dort mit der Fähre über den Peenestrom setzen und dann am Bahnhof Wolgast-Hafen in den Zug steigen. Um 1900 gab es für Reisende in die Seebäder der Insel Usedom über Wolgast schon den günstigen Bädertarif, wobei sie für die Übersetzung auf die Insel selbst zu sorgen hatten.&lt;br /&gt;
;1876 &lt;br /&gt;
:verkehrte die Bahn von Ducherow über Karnin bis Swinemünde. Eine Verlängerung bis Heringsdorf entstand 1894, aber erst 1911 ist eine Verlängerung bis Wolgaster Fähre möglich. &lt;br /&gt;
:Die Heringsdorfer wollten nicht, dass die rauchenden Dampfloks durch das schon recht mondäne Seebad fuhren. Nach langen Verhandlungen fuhr deshalb die Bahn um den Präsidentenberg herum und Heringsdorf erhielt einen Sackbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So konnten ab 1876 die Besucher aus Richtung Berlin, die nach Zempin und Zinnowitz wollten, mit der Bahn auf die Insel Usedom bis Karnin fahren, dort in ein Dampfschiff umsteigen und über den Peenestrom und das Achterwasser im Hafen Störlanke (Zinnowitz) ankommen. Hier wurden sie mit dem Pferdewagen abgeholt.&lt;br /&gt;
:Nachdem die Seebrücken an der Ostseeküste (Zinnowitz 1909) gebaut waren, konnte die Anreise auch mit einem Dampfschiff von Stettin aus über Swinemünde zu den Seebrücken erfolgen. Vorher war es auch möglich: Die Gäste wurden „ausgebootet“, d.h. die Dampfer ankerten in der See und die Gäste mussten in kleine Boote umsteigen und wurden dann an den Strand gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Am 1. Juni 1911&lt;br /&gt;
:war also auch Zempin an das Netz der [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/F%C3%A4hren_und_Br%C3%BCcken_Usedom#Entwicklung_der_Eisenbahn_auf_Usedom Eisenbahn] angebunden. Gleichzeitig mit den Gleisanlagen wurden die Bahnhöfe erbaut. Das Gebäude in Zempin war ein spiegelgleicher Bau des Bahnhofes von Ückeritz. Die Veranda der Bahnhofsgasstätte wurde etwas später errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Am 1. Dezember 1911 &lt;br /&gt;
:begann der erste Bahnhofsvorsteher, Karl Schichlein sen., geboren 1874, seinen Dienst in Zempin. Er kam mit Frau und vier Kindern aus Torgelow. Sie wohnten in der Dienstwohnung im Bahnhof, 1914 wurde hier das fünfte Kind, Tochter Hildegard, geboren. Im Jahre 1923 bezog die Familie ihr neues eigenes Haus in der Strandstraße 7. Danach ging Karl Schichlein sen. in Pension.&lt;br /&gt;
:Wie wir aus der Schulchronik wissen, war der Bahnhofsvorsteher Karl Schichlein eine angesehene Person. 1926 wurde  er Gemeindevertreter und 1928 / 29 Gemeindevorsteher der Gemeinde Zempin. Er starb 1945 in Zempin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einer der nächsten Bahnhofsvorsteher war Herr Grimm. &lt;br /&gt;
:Senta Wodrich, geb. 1920, berichtete, dass ihr Vater, Alfred Wodrich, geb. 1893, als Fahrdienstleiter bei der Bahn beschäftigt war. Manchmal ging Senta am Sonntag Vormittag mit dem Vater zum Bahnhofsgebäude, wo sie Kirchensendungen im Radio hörten.&lt;br /&gt;
:Sie ging auch mit dem Vater zu den Signalen, um die Petroleumlampen zu füllen. Später arbeitete  sie selbst einige Jahre bei der Bahn. So wusste sie, dass der Maler Otto Niemeyer-Holstein oft zum Bahnhof kam, um Auskunft über den Fahrplan zu erhalten. Er malte auch ein Bild von Alfred Wodrich in der Bahnhofsuniform.&lt;br /&gt;
:Mündlich wurde übermittelt, dass der Fahrdienstleiter Alfred Wodrich der Einzige war, den man mit der heute noch erhaltenen Zempiner Schützenfahne von 1914 mit der Bahn bis nach Köln senden konnte, um die Fahne im Kölner Dom weihen zu lassen. Obwohl es verwundert, da der Kölner Dom katholisch ist und wir zum evangelischen Kirchspiel Koserow gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Gästezahlen &lt;br /&gt;
:auf der gesamten Insel Usedom stiegen mit dem Ausbau der Bahn. Die Gäste wurden von den Vermietern am Bahnhof empfangen, das Gepäck wurde mit dem Handkarren zur Unterkunft gebracht.&lt;br /&gt;
:Da auch unangemeldete Gäste kamen, warteten immer einige Vermieter am Bahnsteig oder am Gartenzaun nach der Zugankunft, um ihre Zimmer anzubieten.&lt;br /&gt;
:Aber es kamen nicht nur Personenzüge, sondern auch Güterzüge. Sie brachten Baumaterial, Kohle usw. Auch die Fischer profitierten von der Bahn. So konnten sie die am Morgen gefangenen Fische über Mittag in den Fischräuchereien des Ortes räuchern lassen. Diese wurden dann in Kisten in Waggons verladen und nach Berlin zur großen Markthalle versandt. :Am nächsten Morgen in aller Frühe stand dort die Ware zum Verkauf. Dadurch konnten in Zempin mehrere Fischräuchereien existieren.&lt;br /&gt;
:Ein nennenswertes Ereignis für den Zempiner Bahnhof geschah im April 1933. Ein ausrangierter, acht Tonnen schwerer S-Bahn Wagen ohne Räder traf für den Künstler [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/K%C3%BCnstler_Insel_Usedom#Niemeyer-Holstein.2C_Otto Otto Niemeyer-Holstein] ein. Für 60 Reichsmark hatte er ihn im Jahre 1932 in Berlin erstanden. &lt;br /&gt;
:Achim Roscher schreibt in seinem Buch Lüttenort: „...wo er mit Hilfe Einheimischer in einer abenteuerlichen Aktion auf das Grundstück transportiert wurde.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es hat Tage gedauert, ständiges Umsetzen der Hölzer, pro Tag kam man ca. 70 m voran. Aber nach Tagen und Ärger mit der Polizei, da das Ungetüm die einzige schmale Inselstraße verengte, kam das Kommando: zurück zum Bahnhof, wir dürfen doch den Waggon am Grundstück herunterziehen. Etwa 20 Personen aus Zempin und Koserow, darunter viele Fischer, halfen bei dem Transport. Noch heute steht der S-Bahnwagen auf dem Grundstück und ist von zwei Seiten eingemauert. Es war die erste Behausung für den Künstler und seine Frau.&lt;br /&gt;
:An dieser schmalen Stelle wurde ab 1939 das Sperrgebiet Peenemünde West auf Straße und Schiene eingerichtet. Durchreisende zwischen der geschaffenen Haltestelle „Lüttenort“ und Wolgast-Hafen mussten in extra gekennzeichnete Waggons einsteigen und die Waggons wurden zwischen diesen Bahnhöfen verschlossen. Nur Einwohner oder Personen mit besonderem Ausweis durften sich in dem Gebiet aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Strecke Heringsdorf – Wolgaster-Fähre ist eingleisig. An einigen Stellen wurden Ausweichstellen geschaffen, so auch im Bahnhofsbereich Zempin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bahnhof Zempin wurde während des II. Weltkrieges mit einem zusätzlichen Gleisstück und einer Rampe versehen. Das war erforderlich, um die V1 – Flügelbomben, die zu je drei Stück in einem Güterwaggon verladen waren, hier zu entladen. Sie wurden dann mit LKW auf den Betonbahnen zu den drei Abschussstellen in den Küstenwald zwischen Zempin und Zinnowitz transportiert. Dazu wurde extra ein Betonweg direkt vom Bahnhof zur Straße B 111 geschaffen. Die Ladung kam aus dem Süden Deutschlands. Es kamen viele Waggons, teilweise bis zu 90 Stück V 1, für Industrie- und Transporterprobungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Zeit des zweiten Weltkrieges wurde auch die Schranke an der heutigen Fischerstraße ständig geschlossen und die Straße aufgerissen, um eine Durchfahrt zu verhindern.&lt;br /&gt;
:Im Juli 1944 wurde der Bahnhof durch Bomben zerstört. Erst am 1. Mai 1954 konnte ein Richtfest für den Neubau gefeiert werden, der jedoch viel einfacher in Form und Gestaltung ausfiel. In dieser Zeit wurde der Bahnübergang wieder geöffnet. In dem Bahnhofsgebäude gab es wieder eine Gaststätte und Wohnungen. Auf der Gleisseite standen die Handkurbeln zum Öffnen und Schließen der Schranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Grundriss.jpg|1909 Plan - Blatt 1&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Riss.jpg|1909 Plan - Blatt 2&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin alt zeichnung.jpg|1909 Plan - Blatt 3&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Straße .JPG|1911 Straßenseite&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Strassenseite 2.JPG|1911 Straßenseite&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Gleisseite.JPG|1911 Gleisseite&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Lock.jpg |Zempin Bahnhof 1911&lt;br /&gt;
Datei:1911 Zempin.jpg|1911 Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Vorsteher Gruppe.jpg| Bahnhof Zempin Vorsteher, Mitte Karl Schichlein sen., rechts stehend Alfred Wodrich&lt;br /&gt;
Datei:Personen alterBahnhof.jpg|Zempin Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:Personen alterBahnhof Text.jpg|Personen&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin Gastraum.jpg| Zempin Bahnhof Gastwirtschaft&lt;br /&gt;
Datei:Frauen Gäste abholen.jpg | Gäste werden erwartet&lt;br /&gt;
Datei:Zug durch Zempin.jpg| Im Hintergrund der Küstenschutzwald&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Foto-Bahnhof-1935.jpg|Rückansicht 1935&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Bahnhof Zeichnung 1939.jpg|1939&lt;br /&gt;
Datei:1940 Zempin.jpg| ca. 1940 Bahnsteige&lt;br /&gt;
Datei:Zempin - Bahnhof um ca 1942.jpg|ca. 1942&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof zerstört1944.jpg |Zempin Bahnhof 1944 Bomben zerstörten den Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:Richtfest1Mai1954.jpg | Zempin Bahnhof 1. Mai 1954 Richtfest&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof 1961.jpg | Zempin Bahnhof 1961&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof Zempin DDR.jpg|Kalenderblatt DDR&lt;br /&gt;
Datei:1970 Fahrkarte Zempin - Wolgaster Fähre.jpg|1970 Zempin nach Wolgaster Fähre&lt;br /&gt;
Datei:Bahnhof 1987 Zempin.jpg| Zempin Bahnhof 1987&lt;br /&gt;
Datei:1989 MIke a.jpg|1989&lt;br /&gt;
Datei:Zemp 1999.jpg| Neue Wagen 1999 - Ferkeltaxe&lt;br /&gt;
Datei:1999 Modelleinsenbahn Sept..jpg|1999 Sept. Zeitschrift Modelleisenbahn&lt;br /&gt;
Datei:1999 Modelleisenbahn Sept. 2.jpg|1999 Sept. Zeitschrift Modelleisenbahn&lt;br /&gt;
Datei:2000 Zempin Handbetrib.jpg|2000 Handbetrieb&lt;br /&gt;
Datei:2006 Bahnhof Vorplatz 1.jpg|2006 Vorplatz Gestaltung 1&lt;br /&gt;
Datei:2006 Bahnhof Vorplatz 2.jpg|2006 Vorplatz Gestaltung 2&lt;br /&gt;
Datei:Nebengebaeude 01.jpg|2008 Nebengebäude&lt;br /&gt;
Datei:Nebengebaeude 02.jpg|2008 Nebengebäude&lt;br /&gt;
Datei:Nebengebaeude 03.jpg|2008 Nebengebäude&lt;br /&gt;
Datei:Nebengebaeude 04.jpg|2008 Nebengebäude&lt;br /&gt;
Datei:Zempin UBB.JPG| Usedomer Bäderbahn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://youtu.be/WmmqwBn9YgA&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dezember 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da zu Kriegsende die Brücken, auch die Eisenbahnbrücke von Karnin, zur Insel Usedom gesprengt wurden, gab es keine Eisenbahnverbindung zum Festland mehr. Auch die Gleisanlagen wurden teilweise abgebaut und als Reparationen nach Russland geschafft. So gab es auf der Insel durch die Grenzziehung zwischen Polen und Deutschland nur noch eine Gleisverbindung zwischen Ahlbeck und Wolgaster-Fähre. Die Inselbahn fuhr nun immer nur hin und zurück. :Zeitweilig war diese Strecke auch unterbrochen, da die Betonbrücke zwischen Zinnowitz und Zempin über die B111 am Kriegsende gesprengt wurde. Die Fahrgäste mussten diese Stelle zu Fuß überwinden. Zu dieser Zeit fuhren manchmal aber nur drei Züge in der Woche. Diese Brücke mussten von Russen verpflichtete Frauen mit Holzbalkenstapeln und Stahlträgern wieder notdürftig erbauen. Später wurde sie als Stahlbau errichtet und 1998 nach einem Unfall mit einem Bagger erneuert.&lt;br /&gt;
:Fähren kamen wieder zum Einsatz. So in  Wolgast die Eisenbahnfähre für jeweils drei Güterwaggons. Es ist die Fähre, die 1890 gebaut, heute als Museumsstück im Wolgaster Hafen steht. Ehemals hatte sie Stralsund mit der Insel Rügen verbunden. Diese Fähre für Güterwaggons war bis November 1990 im Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Viele Güterwaggons wurden in Zempin auch zur Zeit der Fischereigenossenschaft be- und entladen. Frostfisch, Räucherholz, Verpackungsmaterial, Fischkisten usw. wurden mit der Bahn transportiert.&lt;br /&gt;
:Die zerstörten Wolgaster und Zecheriner Straßenbrücken wurden 1950 und 1957 wieder aufgebaut. Die Gästezahlen und der Verkehr mit der Eisenbahn stiegen wieder an. Die Ankommenden aus Richtung Züssow verließen in Wolgast am Bahnhof Hafen die Bahn und mussten ca. 1 km über die Peenebrücke laufen, um wieder in den Zug steigen zu können, der die Insel nicht verlassen konnte. Mit den Aufbau des FDGB -Feriendienstes (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) entstanden auch viele Kinderferienlager auf der Insel Usedom, sodass im Sommer Fernzüge zur Ostsee in den Fahrplan aufgenommen wurden. Bis 1955 waren es täglich 5 Zugpaare, dies steigerte sich bis 1984 auf täglich 10 Zugpaare. Alle Reisenden mussten weiterhin die Peenebrücke in Wolgast zu Fuß überqueren, um zum Anschlusszug zu kommen. &lt;br /&gt;
:Diese Situation wurde erst im Mai 2000 geändert. &lt;br /&gt;
:Der Zug konnte nun erstmals die Insel über die neu errichtete breite Peene-Klappbrücke, die mit einem Gleis versehen war, in Richtung Züssow verlassen. Jetzt war die Insel wieder per Schiene mit dem Festland verbunden. Aber auch Fernzüge fuhren seit  dem Jahre 2000 wieder bis Heringsdorf. Im Jahre 1993 wurden türkisfarbene Triebwagen auf die Insel gebracht, im Volkmund „Ferkeltaxe“ genannt. In der Werbung der UBB (Usedomer Bäderbahn) finden wir deshalb das kleine Schweinchen.&lt;br /&gt;
:Die  UBB fuhr seit  dem Sommerfahrplan 1998 im 30-Minuten-Takt und im Winter im Stundentakt in beiden Richtungen. &lt;br /&gt;
:Die Modernisierung ging mit großen Schritten weiter. Die zwei Zempiner Schrankenanlagen, die noch bis 1998 mit der Hand gekurbelt wurden, erhielten im November 2001 modernste automatische Halbschranken. Die fast 100 jährige Stellwerkstechnik im Bahnhofsgebäude wurde durch Relaistechnik vom Koserower Bahnhof aus abgelöst und ist nun museumsreif. Seit  dieser Zeit waren im Bahnhofsgebäude Zempin keine Beschäftigten mehr nötig. Im Sommer 2007 richtet die UBB wieder Schalterstunden in Zempin ein, da das vielfältige Fahrkartenangebot (Kombi-Tickets, Tageskarten) zusätzlichen Verkauf und Information für die Reisenden erforderte. Seit dem Jahr 2002 fahren durchgehende Züge bis Stralsund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Neue moderne Dieseltriebwagen mit der blauen Welle bemalt, mit Fahrradabteil und Toiletten an Bord wurden für viele Urlauber eine Alternative zum Stau auf der Straße im PKW. Die Fahrgastzahlen stiegen stetig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nachdem die UBB Bahnsteige, Beleuchtung und das Gebäude in Zempin äußerlich saniert hatte, konnte auch die Gemeinde Zempin den Vorplatz mit Pflasterung, Beleuchtung, Parkplätzen und Toilette neu gestalten. Im September 2006 wurde dies mit einem Straßenfest gefeiert.&lt;br /&gt;
:An die Gründungszeit erinnern noch das ursprüngliche Kopfsteinpflaster und die mächtigen Kastanien, die bei der Erbauung des Bahnhofes gepflanzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Vermesser Eisenbahnbau 1907====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Schreiben von &#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; des Herrn Kraefft, Kgl. Landmesser, erfahren wir etwas, wie er arbeiten musste, wie er in Zempin untergebracht war und wie die Preise waren. Wegen der Arbeitsumstände bittet er um Zuwendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Vermesser 1907 a.jpg|Seite 1&lt;br /&gt;
Datei:Vermesser 1907 b.jpg|Seite 2&lt;br /&gt;
Datei:Vermesser 1907 c.jpg|Seite 3&lt;br /&gt;
Datei:Vermesser 1907 d.jpg|Seite 4&lt;br /&gt;
Datei:Usedom Bahn Bau 1910.jpg| Hermann Lewerenz aus Zempin als junger Eisenbahnbauern unter den Abgebildeten (1910)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Abschrift des Originals:&lt;br /&gt;
:;An die Königliche Eisenbahn-Direktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Stettin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::auf dem Dienstwege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Zempin, den 1. Juni 1907&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;i&amp;gt;Zum Gesuch des Landmesser Kraefft um Erhöhung der Bauschvergütung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Auf das Schreiben der Herren Vorstander des Technischen Büro vom 27. Mai mache folgende Angaben zur Begründung meines Gesuches um Erhöhung der Bauschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Vorarbeiten für die Eisenbahn von Heringsdorf nach Wolgasterfähre berühren durchweg Ortschaften die sämtliche Lebensmittel vom Festland her beziehen müssen, d.h. Heringsdorf und Wolgast sind die letzten Eisenbahn-Stationen und von diesen beiden Orten muss sämtlicher Proviant mit Wagen herbeigeschafft werden. Ausserdem sind die Orte Badeorte  und im Sommer von Fremden stark besucht. Naturgemäss wollen die Bewohner hieriger Gegend von den Gästen leben und schrauben daher die Preise enorm in die Höhe. -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::In meinem derzeitigen Aufenthaltsorte habe ich mich genötigt gesehen, wenn anders ich nachher nicht in einer Dachkammer vielleicht ebenso teuer Unterkunft finden will, ein Zimmer bis August für den Preis von monatlich  40 M zu mieten. Wegen der Verpflegung habe ich den für hiesige Gegend geringen Preis von 3,- M den Tag vereinbart und zwar nur deshalb weil ich in Aussicht stellte bis August zu bleiben.-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Arbeit an sich bringt es mit sich, dass an ein Mittag machen nicht zu denken ist. Die volle Arbeitszeit ohne Essen auszuhalten ist jedoch nicht möglich. Stullen werden in jetziger Jahreszeit zu trocken und daher ungeniessbar man muss also noch fremde Gasthäuser für Speise und Trank aufsuchen. Die Preise sind etwa folgende: Stullen mit Wurst,  Schinken ca. 30 - 60  Pf. Rührei mit Schinken 1,00 M. Warme Speisen entsprechend teurer und schon nicht mehr erschwingbar.&lt;br /&gt;
::Selter mit Conac 50 Pf. , Berliner Weise 25 S , heller Schultheiss 20 - 30 Pf. , Pilsener Münchener 35 - 50 Pf., , Tee, Kakao, Portion Kaffee 60 Pf. mit Gebäck 1,00 M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Selter mit leichtem Weißwein könnte als Luxus angerechen werden und will ich nicht weiter erwähnen, gestatte mir es aber  dochwohl vorzüglicher Erfrischungsmittel im heißen Sommer hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ferner wären zu den ständigen Ausgaben Miete und Pension zu rechnen die sogenannten Trinkgelder. Auch Rasieren, Haarschneiden und Bäder zu entsprechend höheren Preisen als in der Stadt seien hier erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Um die zum Teil weiten Wege zurückzulegen  ist Fahrwerk öfter notwendig.&lt;br /&gt;
::Zuletzt wäre wohl ganz besonders auf die vollständig doppelte Kleidung die ein Landmesser der dauernd draussen tätig ist, braucht, hinzuweisen und ist es durchaus nicht durchführbar, wie vielfach die Meinung herrscht, alte, d.h. für die Stadt nicht mehr brauchbare  Sachen auf dem Felde zu verwenden, da sie gegen die plötzlich eintretenden Unbilden der Witterung nicht schützen und sind lange Stiefel, Joppen, Regenmantel, Wetterkragen, Kapuzen, Lodenhut, Handschuhe und auch dickes Unterzeug ständiger Begleiter. ::Regen und Staub aber sorgen dafür dass alle dies Sachen nicht zu lange halten, wenigstens werden sie bald unsauber und müssen erneuert werden. Rund 20 M brauche ich wohl monatlich dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Dass für ein öfterer Umziehen gute dauerhafte Koffer angeschafft werden müssen, möge hiermit ebenfalls erwähnt sein. -&lt;br /&gt;
::Mit Vorstehendem glaube ich eine Übersicht über meine Auslagen gegeben zu haben. Rechnungen mit zusenden war nicht möglich, da von mir stets bar gezahlt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Zum Schluss erlaube ich mir nochmals die Bitte für eine Erhöhung der Bauschale beim Herrn Minister geneigtest eintreten zu wollen &lt;br /&gt;
:::Kraefft&lt;br /&gt;
:::Kgl. Landmesser&lt;br /&gt;
&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dorfschulze===&lt;br /&gt;
;1751&lt;br /&gt;
:hat    Friedrich  der  Zweite    eine  &amp;quot;&#039;&#039;Erneuerte  und  verbesserte  Dorf-Ordnung  des  Königreichs  Preussen&#039;&#039;&amp;quot;  herausgegeben,  wo  die  Aufgaben  eines  Dorf-Schulzen  beschrieben  sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;big&amp;gt;1.&amp;lt;/big&amp;gt; Sie  haben  den  Bauern  alle Königlichen- und  Amtsbefehle bekannt  zu  machen  und  alle  Schriftstücke  zu  verwahren,  die  ihnen  zugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;big&amp;gt;2.&amp;lt;/big&amp;gt; Die  von  den  Bauern verlangten  Scharwerkdienste  bekannt  zu  machen  und  sie  zu  den  Diensten  anzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;big&amp;gt;3.&amp;lt;/big&amp;gt; Die  Sachen,  welche  in  der  Gemeinde wegen  Pfändung,  Haltung  der  Gehege,  Bewahrung  der  Feuerstellen,  Stege  und  Wege und  was  sonst  zur Nachbarschaft  gehört,  sofort  zu  besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;big&amp;gt;4.&amp;lt;/big&amp;gt; Über  dasjenige,  was  unten  in  dieser  Dorf-Ordnung weiter  vorgeschrieben  ist,  gebührend  zu  halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;big&amp;gt;5.&amp;lt;/big&amp;gt; Die  Wiederbesetzung  der  etwa  noch  wüsten Dorf-Hufen  oder Höfe auf  alle  Weise  zu  befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;big&amp;gt;6.&amp;lt;/big&amp;gt; Die  auf königl. Pässe verordneten  Abfuhren,  Wolfsjagden und  andere  gewöhnliche Dienste  richtig  zu  bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::&amp;lt;big&amp;gt;7.&amp;lt;/big&amp;gt; Dem  Beamten  von  der Bauernwirtschaft  zuverlässige  Nachrichten zu  geben und  die  üblen Wirte  anzuzeigen, auch  sich  überall dergestalt treu  und  fleißig  zu  bezeigen, wie  es  einem  geleisteten Schulzen-Eide  gemäß  ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:001 Bürgermeister Schichlein sen.jpg |thumb|100px|rechts|Bürgermeister Schichlein sen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:002 Bürgermeister Mahrholz Frau.jpg |thumb|100px|rechts|Bürgermeister Mahrholz und Frau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:005 Bürgermeister Bast.jpg|thumb|100px|rechts|Bürgermeister Bast]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Diese  Aufgaben  werden  noch  in  allen  Einzelheiten  beschrieben, u.a. heißt  es,  die  Dorfschulzen hätten alle Jahre  längstens  um  Michaeli  (29.Sept.)  bei  den  Bauern  und  Dorf-Einwohnern die  Viehställe  zu untersuchen.  Sie  sollen  besonders  bei  den  bekannten schlechten  Wirten öfters  visitieren  und  nachsehen, ob  mit  dem  Futter gut  gewirtschaftet  wird  und  auch  dafür  sorgen,  daß  - je nach  Größe  des  Dorfes – ein,  zwei  oder  mehr  gute  Hengste gehalten  werden,  daß  bei  jedem  Hofe  Obstgärten  angelegt  sind, daß  die  Bauern  Bienenzucht  und  Hopfenanbau  betreiben,  ihre  Äcker  rechtzeitig  bestellt  werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Außerdem  sollen  die  Bauern  zum  Lein-  und  Hanfsäen,  zum  Flachs-  und  Wollspinnen  angetrieben  werden.&lt;br /&gt;
:Die  Schulzen  sind  verpflichtet,  auf  defekte  Brücken,  Stege  und  Wege  zu  achten,  deren  Reparatur  anzuordnen  und  die  Widerspenstigen  zur  gebührenden  Strafe  anzuzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der  Dorf-Schulze    war  zweifellos  das  Instrument  der  Obrigkeit,  von  der  untertänigen  Bauernschaft  den  Tribut  einzufordern,  der  ihr  aufgrund  der  herrschenden  Rechtsordnung  zustand,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei  Verstößen  dagegen  hatte  die  Obrigkeit  auch  Strafen  bereit,  z.B.  das  „&#039;&#039;Am-Pranger-Stehen&#039;&#039;“  oder  das  Tragen  des  „&#039;&#039;Spanischen Mantels&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Der  Schulze  musste  aber  auch  der  Gefahrenabwehr dienen. Er  war  aufgefordert,  zusammen  mit  dem  Dorfältesten,  Dorfgeschworenen  oder  anderen  priviligierten  Bewohnern  von  Zeit  zu  Zeit  (alle 2 -3 Wochen)   unvermutete  Visitationen  bei  jeden  Wirt vorzunehmen,  um  zu  überprüfen,  wie  mit  den  Gefahrenquellen umgegangen  wird,  aus  denen  Brände  entstehen  können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dazu  hatte  die  Obrigkeit  mehrere  Verbote  ausgesprochen,  u.a.  das  Rauchen  von  Tabak  (?),  das  Dreschen  bei  offnem  Licht  in  der  Scheune,  ungedroschenes  Getreide  oder  Holz  neben  dem  Ofen  zu  lagern,  der  Umgang  mit  glühender  Asche,  das  Backen  außerhalb  von Backhäusern, das  Fegen  von  Schornsteinen  und  Kaminen,  das  Vorhandensein von  Feuerhaken, Feuereimern  und  Feuerleitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Datei:Schulzenknüppel.jpg|thumb|200px|links|Bekanntmachungen im Ort früher]]&lt;br /&gt;
[[Datei:004 Machals Hans Bürgerm.jpg|thumb|100px|rechts|Bürgermeister Machals ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:006 Bürgermeister Glosch.jpg|thumb|100px|rechts|Bürgermeister Glosch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:007 Stockmann Schön.jpg|thumb|100px|rechts|Bürgermeister Übergabe Stockmann an Schön]]&lt;br /&gt;
[[Datei:008 Schön Werner 2010.jpg|thumb|100px|rechts|Bürgermeister Werner Schön]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die erste Bezeichnung als SCHULZE für den &#039;&#039;&#039;Ort Zempin&#039;&#039;&#039; finden wir in den Aufzeichnungen der schwedischen Vermesser von &#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Schulze war vom „&#039;&#039;Besitzer, Herrschenden&#039;&#039;“ beauftragt. Die Einsetzung, Aufgaben und Bezeichnungen änderten sich später. So wurde der Dorfschulze auch Dorfältester oder Gemeindevorsteher genannt. Heute nennen wir die Person mit den entsprechenden Aufgaben und Befugnissen Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eine Dorf-Schulzen-Ordnung der Schweden aus dem Jahr 1800 für Vorpommern, dessen Teil nicht unter preußischer Herrschaft stand, zeigt uns, welche Anforderungen an den Schulzen gestellt wurden. Sie soll hier in Auszügen genannt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Es sollte einer der verständigsten und redlichsten Bauern, welcher wenigstens etwas Schreiben, auch Geschriebenes lesen kann, sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Der Schulze ist der erste Mann im Dorfe, dessen Einwohner, wenn er amtshalber etwas ankündigt, ihm Achtung und Folgsamkeit erweisen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Den der Bauerschaft etwa erteilten Königl. Pacht-Contract, das Inventarium, auch die Quittungsbücher und sonstige, die gemeine Dorfschaft angehende Papiere, muss der Schulze stets in einem eigens dazu anzuschaffenden Schrank sorgfältig und reinlich bei sich aufbewahren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* wird sämtlichen Schulzen in den Strand- und Fischerdörfern aufgegeben, ernstlich darüber zu wachen, dass &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::1.) die Netze die ihnen vom Königl. Amt mitzuteilende Maße nicht überschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::2.) daß die verbotene Fischzeit genau beobachtet, auch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::3.) die gefangene junge Fischbrut sofort wieder ins Wasser geworfen, und nicht wie bisher geschehen zu anderen Zwecken, besonders zur Fütterung der Schweine, verwandt werden. :::Die Schulzen werden dem Fischmeister bei jeder Visitation hiermit verantwortlich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Oft wurde dieses Amt auch an die gleiche Familie vergeben. Für Schreibarbeiten wurde oft der Lehrer herangezogen. So war es auch &#039;&#039;&#039;1836&#039;&#039;&#039; in Zempin, als der Schulze Johann Heinrich STEFFEN das Amt übernahm, nicht aber schreiben konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bürgermeister===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Frühjahr &#039;&#039;&#039;1915&#039;&#039;&#039; hatte Gemeindevorsteher Heinrich Lüder sein Amt niedergelegt, weil er seine Wirtschaft als alter Mann alleine besorgen musste, sein Sohn war im Felde und die Brotmarkenausgabe mit Listenführung und sonstige Kriegsarbeiten des Gemeindeoberhauptes machte ihm zu viel Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Gemeinde wählte sich den Eigenbüdner und Fischer Wilhelm Heyden zum Gemeindevorsteher. &lt;br /&gt;
:Er hatte sich nicht für ein neues Schulgebäude eingesetzt. 1926 übernahm der 73-jährige Bauer Lüder die Gemeindegeschäfte. Er ließ sich vom Lehrer Ernst Lüdke unterstützen. Der benutzte die Gelegenheit, den arg vernachlässigten Schulneubau mit List zu fördern. Es gelang ihm, mit Krediten der Gemeinde, den Neubau vom Bauunternehmer Jahnke aus Zinnowitz zu planen und 1928 auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Hier folgt eine Zusammenstellung der Personen, die sich für den Ort Zempin verantwortlich zeichneten und zeichnen, soweit die Unterlagen zu finden waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Zempin Bürgermeister 1945-1990.pdf|Bürgermeister von 1945 bis zur Wende von Wolfgang Haff mit näheren Umständen wie sie zu ihrem Posten kamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{| class=&amp;quot;wikitable center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Zeitraum !! Name !! Beruf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1693 || Sucker, Peter || Bauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1716 || Scheil, Johan || Bauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1781 || Steffen, Johann || Bauer, am 15.12. verstorben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1793 || Steffen, J.F. || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1798 || Steffen, Heinrich (Hinrich) || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1836 || Steffen, Johann Heinrich || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vor 1864 || Lüder, Martin || Bauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1887 || Erdmann, Johann Heinrich || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1906 - 1915 || Lüder II, Heinrich || Bauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1915 - 1926 || Heyden, Wilhelm || Eigenbüdner und Fischer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 || Lüder || Bauer, 73 Jahre alt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926 - 1927 || Kagemann, Otto || unbekannt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1927 - 1928 || Wossowski || Schneider &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928 || Schichlein, Karl ||  Bahnhofsvorsteher in Zempin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929 - 1938 || Mahrholz, Robert || Bankfachmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 - 1940 || Mann, Ernst || unbekannt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1940 - 1945 || Bürgermeister Kumm || Verwaltung durch den Ort Zinnowitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || Steffen, Johann || Gemeindediener &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Schätzchen, Karl || unbekannt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947 || Orlowski, Albert || Bahnhofswirt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || Schlorf, Bruno || Milchverkäufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947 - 1954 || Bast, Walter || Bauarbeiter &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| - 1961 || Machals, Hans || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 - 1963 || Seeck, Erhard || unbekannt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 - 1990 || Glosch, Reinhard || Motorenschlosser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 - 2004 || Stockmann, Hilde || Schneiderin, Modegestalterin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 2004 || Schön, Werner || Dreher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterschriften, Stempel, Siegel und Mitarbeiter der Gemeinde Zempin:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:009 Unterschrift Wossowski.jpg|Wossowski&lt;br /&gt;
Datei:010 Unterschrift Schichlein.jpg|Schichlein&lt;br /&gt;
Datei:011 Unterschrift Bast Ziegen.jpg|Bast-Aufteilung Ziegen&lt;br /&gt;
Datei:025 Unterschrift Bast.jpg|Bast&lt;br /&gt;
Datei:026 Siegel 1948 Zempin.jpg|Siegel 1948&lt;br /&gt;
Datei:027 Unterschrift Glosch.jpg|Glosch&lt;br /&gt;
Datei:028 Siegel DDR.jpg|Siegel DDR&lt;br /&gt;
Datei:029 Stempel DDR klein.jpg|Stempel klein DDR&lt;br /&gt;
Datei:030 Stempel 1990.jpg|Stempel 1990&lt;br /&gt;
Datei:031 Stempel Ostvorpommern Greif.jpg|Siegel Kreis Ostvorpommern&lt;br /&gt;
Datei:032 Siegel.jpg|Siegel mit Wappen von Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1961 Sozialistische Dorf Titel.jpg|1961 Titelblatt der Gemeinde Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1989 Zempin Planung Titel.jpg|1989 Titelblatt für Gemeindebeschlüsse&lt;br /&gt;
Datei:DDR Klebemarken für Verwaltungseinnahmen.jpg|DDR Klebemarken Kommunalverwaltung&lt;br /&gt;
Datei:1960 Gemeinde Zempin.jpg|1960 Verwaltung&lt;br /&gt;
Datei:1970 Gemeinde Zempin.jpg|1970 Verwaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeinde Zempin Ausflug u. Ehrenamtler.jpg|thumb|600px|center|1 Glosch, Rainer  2 Richter, Richard  3 Richter, Friedchen (Büro)  4 Hietel, Erika (Strandfunk)  5 Müller, Dora  6 Behn, Helga (Büro)  7. Weber, Johanna (Reinigung Schule)  8 Makowka, Paula (Küche)  9 Schmidt, Erika (Küche)  10 Kühnel (Arbeiter)  11 Ströde (Arbeiter)  12 Frau Ströde  13 Knuth, Editha  14 Knuth, Erich  15 Piehl, Karl  16 Frau Grabow (Bücherei)  17 Herr Nowak  18 Nowak, Annemarie (Finanzen)  19 Reeh, Gustav (Schiedskommission)  20 Schmidt, Helmut (Schiedskommission)  21 Müller, Dora  22 Glosch, Liesel (Gemeindeschwester)  23 Knape, Adele (Reinigung) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wahlen Kommune====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verwaltung der Gemeinde Zempin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Um 1600&lt;br /&gt;
:Der Dorfschulze, als Gericht, entscheidet mit zwei Schöffen aus dem Dorf nach alter Väter Sitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1693&lt;br /&gt;
:Peter Sucker, Schulze - steht in den Schwedenmatrikel - Der Schulze im Dorf besitzt für seinen Dienst Acker für 2 Scheffel Aussaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1715&lt;br /&gt;
:Der Herr von Lepel aus Netzelkow war Landrat der Insel Usedom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1716&lt;br /&gt;
:Johan Scheil, Schulze, Bauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1836&lt;br /&gt;
:im Mai ist ein Schreiben an den Schulzen Johann Heinrich Steffen, Zempin gerichtet, er kann nicht schreiben, sein Pflegesohn ist Martin Lüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1836&lt;br /&gt;
:Juni - dieser Pflegesohn Martin Lüder wird Schulze, er kann schreiben. Seine Frau ist Christine Marie Doßin aus Loddin. Am 9.4.1864 wird vom ehem. Schulzen geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1906&lt;br /&gt;
:Dorfschulze Heinrich Lüder II veranlaßt die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1915&lt;br /&gt;
:Der Gemeindevorsteher Heinrich Lüder legte im Frühjahr sein Amt nieder, weil er seine Wirtschaft als alter Mann alleine besorgen mußte, sein Sohn war im Felde und die Brotmarkenausgabe mit Listenführung und sonstige Kriegsarbeiten der Gemeinde machte ihm zu viel Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1915&lt;br /&gt;
:Wilhelm Heyden - Eigenbüdner und Fischer wird zum Gemeindevorsteher gewählt. Er wird ab 26.11.1926 durch den Landrat beurlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1926&lt;br /&gt;
:Schöffe Lüder, ein 73 jähriger Bauer übernimmt die Gemeindegeschäfte. Später übernahm O.Kagemann die Gemeindevorstehergeschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;29.11.1927&lt;br /&gt;
:Gemeindevorstand Wossowski - Unterschrift auf Schuldschein der Witwe von Franz Krüger, Ottilie.&lt;br /&gt;
:Im April 1928 verstarb er an den Folgen eines Unfalls. Die Geschäfte übernimmt Schöffe Kagemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;28.02.1928&lt;br /&gt;
:i.V.Gemeindevorstand Kagemann - Unterschrift auf Schuldschein der Witwe von Franz Krüger, Ottilie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;10.05.1928&lt;br /&gt;
:Gemeindevorsteher Karl Schichlein - Unterschrift wie oben. Gemeindevertreter sind auch Ernst Krüger, Paul Häfke, Graumann und Krebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1929&lt;br /&gt;
:im Herbst sind Gemeindevertreterwahlen. Gemeindevorsteher wurde Robert Mahrholz. Gemeindevertreter auch Lehrer Lüdke. Lehrer Lüdke wurde zum ersten Schöffen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1936&lt;br /&gt;
:Bürgermeister Robert Mahrholz - er war Bankfachmann  (Prokurist) - wohnte Strandstraße 15, verkauft an Frau Schuldt, ging später nach Berlin zurück und wurde dort ausgebombt. Er siedelte während des Krieges in Richtung Osten und beim Einmarsch der Russen nahm er sich mit seiner Frau das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1938&lt;br /&gt;
:Bürgermeister Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1940&lt;br /&gt;
:Zusammenlegung mit Zinnowitz bis 1945. Mit leeren Kassen wieder selbständig. Bürgermeister Kumm (Zinnowitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;15.09.1946&lt;br /&gt;
:Gemeindewahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;20.10.1946&lt;br /&gt;
:Kreistagswahlen - Kreis Usedom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;12.April 1947&lt;br /&gt;
:Der Bürgermeister Albert Orlowski, er hatte die Bahnhofswirtschaft in Zempin und er wohnte vorher in Erickshof, wird seines Amtes enthoben und die Dienstwohnung gekündigt.&lt;br /&gt;
:Auf Grund eines Beschlußes der Ortsgruppe der SED Zempin, die sich auf den Beschluß des Parteischiedsgericht vom 09.12.1946 beruft. Es wird der stellvertretende Bürgermeister Herr Wilhelm Heyden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;05.07.1947&lt;br /&gt;
:Abgeordnete: &lt;br /&gt;
:::{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Partei !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dinse, Wilhelm || SED || Vorsitzender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schätzchen, Karl || SED || Gem. Rat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schätzchen, Gotthard || SED || stellv. Vorsitzender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchholz, Fritz || SED || stellv. Schriftführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ruhberg, Erich || SED || Gem. Rat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ströde, Otto || SED || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schmelzer, Peter || SED || Schriftführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Florin, Ernst || SED || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trenkel, Hans || CDU || ab 06.09.47 Annemarie Meinke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heyden, Wilhelm || CDU || stellv. Bürgermeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Koch, Hilde || CDU || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lüder, Heinrich || CDU || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;07.07.1947&lt;br /&gt;
:Walter Bast  SED als Bürgermeister vorgeschlagen und von der Kommandantur bestätigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;15.10.1950&lt;br /&gt;
:Gemeindewahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::gewählt wurden:&lt;br /&gt;
:::{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Partei / Organisation !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ferdinand Biesenack || SED || Alterspräsident&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erich Ruhberg || SED || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Peter Herath || SED || 1. Vorsitzender der Gemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerhard Schack || SED || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karl Dachner || SED || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hermann Thyck || SED || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karl Schätzchen || SED || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wilhelm Heyden || CDU || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilde Koch || CDU || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Otto Guse || CDU || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ilse Bohne || NDP || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieselotte Doege || NDP || stellv. Schriftführerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johannes Becker || FDGB || stellv. Vorsitzender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ernst Hennig || FDGB || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gotthard Schätzchen || VdgB || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eva-Maria Sonntag || DFD || Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inge Schmelzer || FDJ || Schriftführerein&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Durchschnittsalter 40,5 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;12.04.1952&lt;br /&gt;
:Durch Ortswechsel kommen in die Gemeindevertreung&lt;br /&gt;
::* für Johannes Becker  - Heinz Teubner   FDGB&lt;br /&gt;
::* als Schriftführer wurde  Richard Richter gewählt, Stellvertreterin Frl. Doege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;28.05.1952&lt;br /&gt;
:Durch das Ausscheiden kommen in die Gemeindevertretung:&lt;br /&gt;
::* Für Inge Schmelzer - Lieselotte Diews  FDJ&lt;br /&gt;
::* Für Eva Sonntag    - Lydia Brandt      DFD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1960 -1963&lt;br /&gt;
:Bürgermeister Seeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;22.03.1970&lt;br /&gt;
:Wahl zur Gemeindevertretung, Wahl zum Kreistag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 662, &lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 657&lt;br /&gt;
::* Wahlbeteiligung 99,24 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;14.11.1971&lt;br /&gt;
:Wahl der Volkskammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* 723 Wahlberechtigte lt. Einwohnerkartei&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 645  =  99,53 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;19.05.1974&lt;br /&gt;
:Wahl zu den Kreistagen, Stadtverordnetenversammlung, Gemeindevertretungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 671&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 668  =  99,54 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;17.10.1976&lt;br /&gt;
:Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 585&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 584  =  99,83 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;20.05.1979&lt;br /&gt;
:Wahlen zum Kreistag und Gemeindevertretung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 649&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 643  =   99,07 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;14.06.1981&lt;br /&gt;
:Wahlen zur Volkskammer und zu den Bezirkstagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 652&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 649  =  99,53 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;06.05.1984&lt;br /&gt;
:Wahl Örtliche Volksvertretung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 665&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 661  =  99,4 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;08.06.1986&lt;br /&gt;
:Wahl Volkskammer und Bezirkstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 633&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 629  =  99,4 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;07.05.1989&lt;br /&gt;
:Wahl Örtliche Volksvertretung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Wahlberechtigte 678&lt;br /&gt;
::* Abgegebene Stimmen 662  =  97,7 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;bis 1990 &lt;br /&gt;
:Bürgermeister &#039;&#039;&#039;Reinhard Glosch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Geboren am 01.01.1930. Seine Frau Liesel war viele Jahre als Gemeindeschwester in Zempin tätig. Sie ist sehr beliebt und war Tag und Nacht für die Bürger tätig. Die Tochter Susanne wurde 1959 und der Sohn Mathias 1961 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Am 25. Mai 1990&lt;br /&gt;
:gewählte Gemeindevertreter, ab 15.06.1990 tätig:&lt;br /&gt;
:::{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Geb.datum !! Partei / Organisation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ursula Schichlein || 14.12.1951 || CDU&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sabine Schmidt || 23.06.1948 || FDP, parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Susanne Dethloff || 15.08.1951 || Volkssolidarität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inge Ott || 22.03.1949 || FDP, parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Peter Makowka || 25.04.1940 || PDS&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eckhard Hauß || 25.04.1943 || Anglerverband&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Friedhelm Schmidt || 14.05.1955 || Anglerverband&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gudrun Walter || 26.11.1942 || FDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Christian Georgi || 16.04.1953 || FDP, parteilos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Werner Schön || 23.11.1954 || Feuerwehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilde Stockmann || 14.11.1938 || Einzelkandidat&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:1990 Bürgermeister Übergabe.jpeg|thumb|200px|1990 Übergabe Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::;Zum Bürgermeister wurde gewählt: &lt;br /&gt;
:::::::* Hilde Stockmann&lt;br /&gt;
:::::::* Eckhard Hauß, 1. Stellvertreter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::::Es wurde ohne Ausschüsse gearbeitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Zu den Wahlen 1994 wurden Wählergemeinschaften gegründet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Satzung WG Zempin 1.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Satzung S 1&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Satzung WG 2.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Satzung S 2&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wählergemeinschaft.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Zempin 2 x WG&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wahlen Ergebnis.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Ergebnis Insel Usedom&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wahlen 1.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;1994 Programm 1&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wahlen 2.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;1994 Programm 2&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wahlen Programm 1.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Wurfsendung S 1&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wahlen Programm 2.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Wurfsendung S 2&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wahlen Programm 3.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Wurfsendung S 3&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Wahlen Programm 4.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;Wurfsendung S 4&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Am 12. Juni 1994&lt;br /&gt;
:wurden gewählt:&lt;br /&gt;
:::{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Partei / Organisation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hilde Stockmann || Wählergemeinschaft Zempin (WG)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Schütt || WG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Werner Schön || WG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jens Hornemann || WG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kurt Schön || WG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dirk Janisch || WG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gudrun Walter || FDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Horst Ruhberg || FDP&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holm Bohrer || Wählergemeinschaft &amp;quot;Unser Zempin&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Als Bürgermeister wurde gewählt:       &lt;br /&gt;
:::;* Hilde Stockmann&lt;br /&gt;
:::* Hans Schütt, 1. Stellvertreter                      &lt;br /&gt;
:::* Gudrun Walter, 2. Stellvertreter                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Es arbeitet jetzt:&lt;br /&gt;
::* ein Bauausschuß (5 Gemeindevertreter, 4 Bürger) unter Leitung von Frau Stockmann&lt;br /&gt;
::* ein Sozialauschuß (3 Gemeindevertreter, 2 Bürger) unter Leitung von Hans Schütt&lt;br /&gt;
::* ein Finanzausschuß (5 Gemeindevertreter) unter Leitung von Herrn Jens Hornemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1994 Stockmann Bürgermeister.jpg|Stockmann 2. Wahlperiode&lt;br /&gt;
Datei:1999 Wahlen 1.jpg|1999 Wurfsendung S 1&lt;br /&gt;
Datei:1999 Wahlen 2.jpg|1999 Wurfsendung S 2&lt;br /&gt;
Datei:1999 Wahlen 3.jpg|1999 Wurfsendung S 3&lt;br /&gt;
Datei:1999 Wahlen 4.jpg|1999 Wurfsendung S 4&lt;br /&gt;
Datei:Gemeindevertreter 1999.jpg|1999 Gemeindevertreter&lt;br /&gt;
Datei:Gemeindevertreter 1999 text.jpg|1999 Namen&lt;br /&gt;
Datei:2004 Wahlen 1.jpg|2004 Wurfsendung S 1&lt;br /&gt;
Datei:2004 Wahlen 2.jpg|2004 Wurfsendung S 2&lt;br /&gt;
Datei:2004 Wahlen 3.jpg|2004 Wurfsendung S 3&lt;br /&gt;
Datei:2004 Wahlen 4.jpg|2004 Wurfsendung S 4&lt;br /&gt;
Datei:2009 Wahlen Zempin 1.jpg|2009 Wurfsendung S 1&lt;br /&gt;
Datei:2009 Wahlen 2.jpg|2009 Wurfsendung S 2&lt;br /&gt;
Datei:2009 Wahlen 3.jpg|2009 Wurfsendung S 3&lt;br /&gt;
Datei:2009 Wahlen 4.jpg|2009 Wurfsendung S 4&lt;br /&gt;
Datei:2014 Wahlen Programm 1.jpg|2014 Wurfsendung S 1&lt;br /&gt;
Datei:2014 Wahlen Programm 2.jpg|2014 Wurfsendung S 2&lt;br /&gt;
Datei:2014 Wahlen Programm 3.jpg|2014 Wurfsendung S 3&lt;br /&gt;
Datei:2014 Wahlen Programm 4.jpg|2014 Wurfsendung S 4&lt;br /&gt;
Datei:Zempin2014 Gemeindevertreter.jpg|2014 Gemeindevertretung Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Gemeindevertretung 2014 Juni.jpg|2014 Gemeindevertretung Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Wahl 2014.JPG|2014 Wahlergebnis&lt;br /&gt;
Datei:2019 Gemeindevertretung.jpg|2019 Gemeindevertretung Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Wahlen ab 2024=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wahl 2024 a.jpg|2024 Kommunalwahl neue Wählergemeinschaft 1&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wahl 2024 b.jpg|2024 Kommunalwahl neue Wählergemeinschaft 2&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wahl 2024 c.jpg|2024 Kommunalwahl neue Wählergemeinschaft 3&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wahl 2024 WGZ 1 .jpg|WGZ 1&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wahl 2024 WGZ 2 .jpg|WGZ 2&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wahl 2024 WGZ 3 .jpg|WGZ 3&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wahl 2024 WGZ 4 .jpg|WGZ 4&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2024 Kommunalwahl.png|2024 Ergebnis Kommunalwahl&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2024 Bürgermeisterwahl.png|Ergebnis Bürgermeister 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Gemeindevertretung 2024-1152x1536.jpg|thumb|150px|Bild v.o.l.n.u.r. Sebastian Schütt, Jan Kaeding, Matthias Priewe, Steffi Bluhm, Hans Schütt, Anne Blume, Anke Gießmann, Werner Schön, Robert Reimer {Quelle: Website Amt Usedom}]]&lt;br /&gt;
Die Mitglieder der Gemeindevertretung Zempin haben sich am 22.07.2024 konstituiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Herr Werner Schön als Bürgermeister,&lt;br /&gt;
:Frau Anne Blume 1. Stellvertreterin,&lt;br /&gt;
:Frau Steffi Bluhm 2. Stellvertreterin,&lt;br /&gt;
:Herr Hans Schütt,&lt;br /&gt;
:Frau Anke Gießmann,&lt;br /&gt;
:Herr Jan Kaeding,&lt;br /&gt;
:Herr Matthias Priewe,&lt;br /&gt;
:Herr Robert Reimer,&lt;br /&gt;
:Herr Sebastian Schütt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verwaltung der Kommune====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Verwaltung ab 1825&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1825 Neuordnung der Kreise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Insel Usedom und die Insel Wollin werden zum Kreis Usedom - Wollin  mit der Kreisstadt Swinemünde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Landrat dieser Zeit war Karl Ludwig von Flemming mit einem Kreistag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1842 bis 1.7.1882&lt;br /&gt;
:ist Landrat Ludwig Hermann Ferno (Rittergutsbesitzer auf Ostklüne, er wurde 1895 in Ostklüne begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1874&lt;br /&gt;
:Die neue Kreisordnung wird angenommen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Rittergutsbesitzer sind nicht mehr geborene Kreistagsmitglieder. - Die Ortsschulzen werden von den Bauern gewählt und verwalten ihren Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1939&lt;br /&gt;
:Regierungsbezirk Stettin, Kreis Usedom-Wollin, Kreisstadt Swinemünde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach dem 2. Weltkrieg (Beschluß der Potsdamer Konferenz) wurden ca. 90 km² der Insel Usedom mit der Stadt Swinemünde zu Polen geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Insel Usedom wurde vorerst durch Ahlbeck verwaltet und liegt in der sowjetisch besetzten Zone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;07.10.1949&lt;br /&gt;
:die Insel gehört zur DDR, Land Mecklenburg, Kreis Usedom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;01.10.1952&lt;br /&gt;
:Deutscher Teil der Insel Usedom und ein Teil vom Festland werden zum Kreis Wolgast mit der Kreisstadt Wolgast und gehört zum Bezirk Rostock (entlang der Küste)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;18.03.1990&lt;br /&gt;
:Erste freie Wahlen der Volkskammer - die &amp;quot;Modrow- Regierung&amp;quot; entsteht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;25.05.1990&lt;br /&gt;
:Erste freie Kommunalwahlen in Zempin - Da es noch keine neuen Parteien gibt, können Kandidaten von allen Gemeinschaften, Vereinen oder Einzelkandidaten aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;03.10.1990&lt;br /&gt;
:Einheit Deutschlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;14.10.1990&lt;br /&gt;
:Wahlen zur Länderbildung Mecklenburg-Vorpommern mit der Landeshauptstadt Schwerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;15.04.1991&lt;br /&gt;
:Gründung des [https://de.wikipedia.org/wiki/Amt_Insel_Usedom-Mitte Amtes &amp;quot;Insel Usedom Mitte&amp;quot;]&lt;br /&gt;
:Gemeinsame Verwaltung der Gemeinden Ückeritz, Loddin, Koserow und Zempin. Jede Gemeinde hat eine eigene gewählte Gemeindevertretung und einen eigenen Haushalt. Durch Umlagen wird das Amt finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;01.07.1994&lt;br /&gt;
:Kreisreform - Kreise werden zusammengelegt. Aus dem Kreis Wolgast, Kreis Anklam und Landkreis Greifswald wird der Kreis Ostvorpommern mit der Kreisstadt Anklam.&lt;br /&gt;
:Erster Landrat des Kreis Ostvorpommern ist Herbert Kautz (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2010 Kommunen Ost 20 Jahre.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;2010 Kommunen 20 Jahre nach der Wende&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Amtsvorsteherin.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;1997 Amtsvorsteherin - Amt Usedom-Mitte&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1999 Amtsvorsteherin.jpg|&amp;lt;center&amp;gt;1999 Wahl Amtsvorsteherin&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gemeindehaus - Verwaltung====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot;widths=&amp;quot;300px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gemeinde 1961 .jpg|Haus durch Funkenflug der Bahn abgebrannt. War vor 1945 von Familie Frodin gekauft. Kaufvertrag war durch die Kriegszeit nicht im Grundbuch eingetragen und dadurch nach 20 Jahre ungültig.&lt;br /&gt;
Datei:Kinderkrippe Zempin Eröffnung 1967 a.jpg| Reste wurden beseitigt. 1967 wurde auf dem Grundstück eine Kinderkrippe errichtet. Nach der Wende als Arztpraxis von der Gemeinde vermietet.&lt;br /&gt;
Datei:Gemeindehau 1999.jpg|In den 1950iger Jahren wurde das Gemeindehaus gebaut - oben Wohnung für Bürgermeister. Büro auch für Kurverwaltung.&lt;br /&gt;
Datei:Gemeindehaus 2004.jpg|2004 Umbau und Erweiterung des Hauses&lt;br /&gt;
Datei:Gemeindehaus 2012.jpg|2012 Fremdenverkehrsamt mit Büro des Bürgermeisters&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Fremdenverkehrsamt Dezember.jpg|2018 Dezember - Weihnachtlich geschmückt &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Bürgermeister Lebensläufe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Walter Bast=====&lt;br /&gt;
[[Datei:2006 Heringsdorf.jpg|thumb|150px|rechts|Heringsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2006 Partei.jpg|thumb|150px|rechts|Partei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2006 Tochter.jpg|thumb|150px|rechts|2006 Tochter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bürgermeister vom &#039;&#039;&#039;7.07.1947 - 30.09.1954&#039;&#039;&#039; in Zempin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Er wurde am 22. Januar 1909 in Swinemünde geboren. Er wuchs mit 4 Schwestern und 3 Brüdern auf. Sein Vater war Schweizer, seine Mutter stammte aus Ahlbeck, sie war eine Fischerstochter, eine geborene Saldsieder. Durch die Arbeit des Vaters zog die Familie Bast in Hinterpommern von Gutshof zu Gutshof. So wechselte Walter Bast, als jüngster der Familie, oft 2 mal im Jahr die Schule. Die Lehrer mochten den aufgeweckten Jungen, hätten ihn gern in der Klasse behalten. Auch eine Lehre wollte ihm der letzte Lehrer gern vermitteln, aber die Eltern hatten kein Geld für eine Ausbildung, denn es mußte noch Lehrgeld gezahlt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:1924 zog die Familie auf die Insel Usedom, auf den Gnitz. Walter Bast wurde Landarbeiter.&lt;br /&gt;
:Im Herbst 1926 erhielt er Arbeit als Pferdeknecht in der Domäne Mölschow, 1927 zog er als Bauarbeiter nach Zempin und Zinnowitz. Mit 18 Jahre trat er der Baugewerkschaft bei und wurde in den Vorstand gewählt als Schriftführer. In Zempin bestand zu dieser Zeit eine starke SPD - Parteigruppe. Im Herbst 1929 trat er dieser Partei bei und bekleidet dort die Stellen als Schriftführer und Kassierer. Im Herbst 1933 starb seine Mutter. 1934 heiratet er eine Frau aus Swinemünde und in diesem Jahr legte er beim Roten Kreuz als Sanitäter die Abschlußprüfung ab. Diese Prüfung und die Arbeit im Rettungswesen hatten in seinem späteren Leben großen Einfluß auf seinen Weg. Die Nationalsozialisten wollten dem SPD - Mann eine Falle stellen, denn die SPD war verboten worden. Man versuchte ihn der Nichtabrechnung der Mitgliederkasse zu bezichtigen. Aber er, der schon immer ein sehr ordentlicher und gewissenhafter Mensch war, konnte alles belegen und somit hatten sie keinen Grund ihn zu verhaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Mitglied des Roten Kreuzes wurde er von 1937 bis 1939 in den Sommermonaten in Zempin Bademeister. Im Winter fand er Arbeit in Peenemünde. Ab 1939 wurden in Peenemünde mehr Sanitäter gebraucht. Zwischen den vielen Arbeitern gab es oft auch Schlägereien, deshalb der vermehrte Bedarf.&lt;br /&gt;
:[[Datei:1965 Anfang Bürgermeister Bast.jpg|thumb|250px|links|Nachkriegszeit Bast als Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 02. November 1942 wurde er zur Sanitätskompanie des Afrikakorps eingezogen, Frau und Tochter blieben in Zempin. Schon im Mai 1943 geriet er in Tunis in englische Gefangenschaft und kam nach Oran. Dann kam es zu einer Übernahme in die amerikanische Gefangenschaft. Verladen auf Schiffen wurden die Gefangenen nach Amerika geschafft. Nach 3 Wochen auf See wurden sie vom Hafen Norfolk aus 2 Tage und 2 Nächte nach Kansas gefahren. In dem Gefangenen-Lazarett arbeitet er als Masseur. Gleichzeitig erlernte er in Kursen die englische Sprache. Im Herbst 1945 wird das Gefangenenlager aufgelöst und mit weiteren 25 Sanitätern wird er nach Nebraska gebracht. Dort hat er als aktiver Sanitäter bis Januar 1946 gearbeitet. Mit dem Zug ging es nach Oakland und dort auf ein Schiff mit vielen ehem. Gefangenen. Die Fahrt ging über den Pazifik durch den Panamakanal nach England - Liverpool. :Ein Jahr verging noch, bis er in Hull abreisen konnte und so kam er am 20.März 1947  mit dem Seesack in Zempin an.&lt;br /&gt;
:[[Datei:1999 Walter Bast.jpg|thumb|150px|links|1999 Walter Bast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Datei:2005 Walter Bast.jpg|thumb|250px|links|2005 Walter Bast]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was für ein Anfang? Bei Bombenangriffen auf die Flakstellungen in Zempin kamen Frauen und Kinder in einem Bunker neben dem Dünensteig in Zempin ums Leben. Seine Tochter im Alter von 7 Jahren befand sich darunter. Seine Frau wurde als einzige Überlebende aus dem Bunker gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie sagte ihm, daß man schon auf ihn warte, der Bürgermeisterposten sei zu besetzen.&lt;br /&gt;
:Die gewählten Gemeindevertreter wählten Walter Bast zum Bürgermeister. Am 7. Juli 1947 trat er sein Amt an. In der russischen Kommandantur, die sein Amt bestätigten, fragte man ihn, wie er sich seine Arbeit vorstelle und er sagte: &amp;quot;Wie die Arbeit des Bürgermeisters ist, weiß ich nicht genau, aber wie dem Menschen gegenüber des Schreibtisches zumute ist, daß weiß ich&amp;quot;. 1948 wird die Tochter Ines in Zempin geboren. Der Anfang nach dem Krieg war sehr schwer. Es war kein Geld in der Gemeindekasse, mit den ersten Kureinnahmen konnten die Angestellten bezahlt werden, für die Bezahlung des Bürgermeisters reichte es noch nicht. Er dachte an sich zuletzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sein Grundsatz war, ich kann nicht einseitige Politik als Bürgermeister machen. Ich muß mit allen sprechen und arbeiten. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht allen erst einmal zuzuhören. Das Leben hatte ihn geschult, er hat auch viel gelesen, besonders Bücher über die Deutsche Sprache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei der Kreisverwaltung, die damals noch in Ahlbeck war,  hatte zu Beginn seiner Tätigkeit die Gemeinde Zempin keinen guten Ruf. Kein Mitarbeiter der Kreisverwaltung wollte bei Versammlungen in Zempin Unterstützung geben, da es auch oft mit den Fischern zu Handgemengen kam. Nach einem halben Jahr hatte es Walter Bast geschafft, die Gemeinde vom letzten auf den ersten Platz im Kreis zu bringen. Er kannte die Einwohner und konnte die Leistung einschätzen, so wußte er, daß zum Beispiel der Bauer Mähl sich hart gequält hatte, um sein Soll zu erfüllen und daß es bei diesem Bauer keine Sollerhöhung geben kann. So hat er seine Bürger auch gegenüber der Obrigkeit zu schützen versucht. Er wußte dann aber auch, wenn es ernst wird, stehen die Bürger von Zempin hinter ihrem Bürgermeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In seiner Amtszeit wurden die Rotdornbäume gepflanzt, der Musikpavillon neu errichtet und die 3 Seen in den Straßen Zempins beseitigt (Feuerwehr/Kuhstraße, Litfaßsäule und bei Erich Knuth/B111). Viel Kampf mit der Reichsbahn und der Landesregierung kostete es, daß die Durchfahrt / Schranke an der Fischerstraße, die während des Krieges 1942 geschlossen wurde, wieder geöffnet wurde. Von der Litfaßsäule bis zur Eisenbahn mußte viel Sand und Unkraut entfernt werden, Bombentrichter gefüllt werden und neu gepflastert werden. Am 1. Mai wurde dann feierlich die Straße wieder passierbar. Auch den Wiederaufbau des Bahnhofes erreichte Walter Bast, trotz 3-maliger Ablehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Walter Bast war bis 1954 Bürgermeister in Zempin. Er wäre gern noch geblieben, aber die SED brauchte in Ahlbeck einen Bürgermeister und dort hat er als Bürgermeister bis 1969 gearbeitet. Aufgrund der Arbeit zog er dann nach Ahlbeck, dem Heimatort seiner Mutter und Großeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zempin hat er aber nie aus den Augen verloren, auch heute mit 87 Jahren, weilt er oft in Zempin bei seiner Tochter, die wieder in ihren Heimatort zurückgekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Er starb am 17.11.2006 in Zempin im Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Reinhard Glosch=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:hatte das Amt vom &#039;&#039;&#039;15.04.1964&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bis&#039;&#039;&#039; zur Wendezeit &#039;&#039;&#039;17.04.1990&#039;&#039;&#039; inne. Doch war er zu diesem Zeitpunkt schwer erkrankt und der Stellvertreter übte das Amt des Bürgermeisters aus. Somit erfolgte die Übergabe ohne Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Glosch 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Glosch 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1990 Übergabe.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Hilde Stockmann=====&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Abschied Bürgermeister Kurverwaltung 2025.jpg|thumb|200px|rechts|Urkunde Abschied aus Zempin]]&lt;br /&gt;
Bürgermeisterin &#039;&#039;&#039;Mai 1990 bis 2004&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Geschichte Zempins war sie die erste Frau, die diese Aufgabe übernahm.  &lt;br /&gt;
:Hilde Teichmann wurde am 14.11.1938 in Pegau (Sachsen) geboren und wuchs in Böhlen bei Leipzig auf. Der Vater war Werkzeugdreher im Braunkohlenkombinat. Die Mutter stammte aus Oberfranken. Sie wuchs mit einem ein Jahr älteren Bruder auf. Der Bruder aus erster Ehe ist 13 Jahre älter und mußte im 2. Weltkrieg an die Front. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1944 &lt;br /&gt;
:wird Hilde eingeschult. Sie ist eine fleißige und aufmerksame Schülerin. Die letzten Kriegstage erlebt sie sehr bewußt mit. Das Haus ihrer Familie wird ausgebombt, doch alle sind zum Glück am Leben. Nach der 8-Klassen Schule will sie aus der Not heraus lieber Schneiderin werden, als zur Oberschule zu gehen. In Leipzig erlernt sie den Beruf der Damenmaßschneiderin. Nach der 3-jährigen Lehre besucht sie 4 Jahre lang die Modefachschule in Berlin. Sie wird Modegestalterin und arbeitet zuerst in Brandenburg in einem Knabenkonfektionsbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1962&lt;br /&gt;
:heiratet sie den Schiffbauingenieur Ulf Stockmann. Im Jahr 1964 erhalten sie eine Wohnung in Wolgast, wo ihr Mann Arbeit gefunden hat. Sie arbeitet bis 1973 in Greifswald in den Kleiderwerken, die Herrenmäntel herstellen. Durch die Entwurfsarbeit kommt sie in den kaufmännischen Bereich und wird später Kaufmännische Leiterin des volkseigenen Betriebes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1973 &lt;br /&gt;
:wechselt sie nach Wolgast in den Großhandelsbetrieb für Waren des täglichen Bedarfs, als Fachdirektor für Genußmittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1977&lt;br /&gt;
:zieht sie mit ihrem Mann nach Zempin. Sie haben den ehemaligen Bauernhof von Rudolf Reimer, vormals Mähl, im Ausbau gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1981&lt;br /&gt;
:ergibt sich Arbeit in der Fischgenossenschaft &amp;quot;Gold des Meeres&amp;quot; in Zempin als Materialeinkäufer und -verwalter. Erst jetzt wird sie mit den Einwohnern des Ortes bekannt, da sie so abseits wohnten und zuvor außerhalb arbeiteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1990&lt;br /&gt;
:in der Wendezeit erklärt sie sich bereit, an einer Neugestaltung der politischen Landschaft mitzuarbeiten. Als parteiloser Einzelkandidat geht sie ins Rennen, nachdem sich abzeichnete, dass bis zu diesem Zeitpunkt nur PDS (Nachfolgepartei der SED) Mitglieder sich als Kandidaten aufstellten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ihre Vorstellungen - Aufbau eines schönen Ortes - muss sie weit zurückstellen. Es müssen erst schwerwiegende unbequeme Probleme wie Müllplatz, Entlassungen von Erziehern der Kinderkrippe usw. geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jedoch kann dann langsam mit der Ortsplanung begonnen werden. 1994 erfolgen die nächsten Kommunalwahlen, unter den Bedingungen der entstandenen Demokratie. Sie erhält als Mitglied einer Wählergemeinschaft, mit Abstand, die meisten Stimmen und stellt sich auch weiterhin dieser nicht leichten Aufgabe. Die neue Kommunalverfassung sieht nun nur noch 9 Vertreter für die Größe der Gemeinde Zempin vor. Bisher waren es 11 Vertreter. Mit 200 DM &amp;quot;&#039;&#039;Entschädigung&#039;&#039;&amp;quot; begann es 1990, nun gibt es schon 1000 DM pro Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Auch nach der Amtsübergabe bleibt sie dem Ort Zempin als Ortschronistin und Mitglied des Zempiner Heimatvereins weiterhin verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Werner Schön=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bürgermeister &#039;&#039;&#039;seit 2004&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Werner Schön wurde am 23.11.1954 als Sohn des Zempiner Schuhmachers Willi Schön in Heringsdorf geboren.&lt;br /&gt;
:Er erlernte den Beruf des Drehers und arbeitete viele Jahre im VEB Vostra in Trassenheide. :Auch nach der Wende arbeitet er in dem nun privatisierten Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Schon mit 16 Jahre trat er in die Freiwillige Feuerwehr Zempin ein. Er absolvierte alle entsprechenden Lehrgänge und ist ab 2000 Wehrführer der Zempiner FF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1979&lt;br /&gt;
:heiratete er und hat eine Tochter und drei Enkelsöhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1990 &lt;br /&gt;
:war er bereit für die Neugestaltung des Ortes. Er wurde gewählt und ist bis heute (2022) ein Mitglied der Gemeindevertretung und seit 2004 ehrenamtlich als Bürgermeister tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiwillige Feuerwehr Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Geschichte der FF Zempin ist in beiden Heften bis zum Jahr 2006, dem 100. Geburtstag nachzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1996 FF Zempin.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/66/1996_FF_Zempin_90_Jahre.pdf |[[medium:1996_FF_Zempin_90_Jahre.pdf|90 Jahre - PDF]]&lt;br /&gt;
Datei:2006 FF Zempin 100 Jahre Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/3/36/2006_FF_100_Jahre.pdf |[[medium:2006_FF_100_Jahre.pdf|100 Jahre - PDF]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Foto-Dorfplatz und Spritzenhaus-August 1930.jpg|Dorfplatz und Spritzenhaus-August 1930&lt;br /&gt;
Datei:1935 Scheune Umzug.jpg|1935&lt;br /&gt;
Datei:1935 Umzug FF.jpg|1935 kleines Gebäude FF&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Feuerwehrfest 1995 (1).jpg|Feuerwehrfest mit Umzug 1995&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Feuerwehrfest 1995 (7).jpg|1995&lt;br /&gt;
Datei:2001 FF Straßenbau.jpg|2001 FF Straßenbau Parkplätze&lt;br /&gt;
Datei:2022 FF Zempin 1.jpg|2022 FF Zempin 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 FF Zempin 2.jpg|2022 FF Zempin 2&lt;br /&gt;
Datei:2022 Wolfgang Hauff.jpg|2022 Wolfgang Hauff&lt;br /&gt;
Datei:Wolfgang Hauff Nachruf Zempin.jpg|Nachruf Hauff Gemeinde + FF&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2023 FF Blitzschlag.jpg|2023 Einsatz Blitzschlag&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Taufe des neuen Feuerwehrauto auf den Namen &amp;quot;Hertha&amp;quot; im Jahre 1998====&lt;br /&gt;
* Fotos von Angelika Gutsche von der Ostsee-Zeitung&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Taufe Löschfahrzeug 1998 (6).jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Taufe Löschfahrzeug 1998 (3).jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Taufe Löschfahrzeug 1998 (4).jpg|Taufe auf den Namen &amp;quot;Hertha&amp;quot; &lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Taufe Löschfahrzeug 1998 (1).jpg|Bürgermeisterin [[Benutzer :HildeStockmann|Hilde Stockmann]] hält eine Rede&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Taufe Löschfahrzeug 1998 (2).jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Taufe Löschfahrzeug 1998 (7).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lothar Lewerenz - ehem. Wehrführer: * 04.01.1938  † 31.01.2022&lt;br /&gt;
;Wolfgang Hauff - ehem. Wehrführer:  * 02.03.1935  † 12.12.2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flurkarte Zempin von 1910===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Diese Karten befinden sich im Besitz des Vereins Historische Gesellschaft Zinnowitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken! Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden.&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 01.JPG|&#039;&#039;&#039;Transkription:&amp;quot; Dieser Plan wird hiermit förmlich fest gestellt. Zempin den 22.September 1910. Der Gemeindevorsteher Lüder&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 38.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 39.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 40.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 41.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 42.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 43.JPG|&#039;&#039;&#039;Transkription: &amp;quot;Vorliegender Bauflucht-Linienplan ist von hiesiger Gemeindevertretung geprüft und für richtig befunden, wurde in der Zeit vom 1. Juli bis 1. August zu jedermanns Einsicht ausgelegt und wurde in dieser Zeit kein Widerspruch gegen diesen Plan erhoben. Zempin, den 31.August 1910, der Gemeindevorsteher Lüder&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 44.JPG|&#039;&#039;&#039;Transkription:&amp;quot;Dem vorliegenden Straßen-und Baufluchtlinienplan wirdt nach Maßgabe des Gesetzes vom 2. Juli 1875 die polizeiliche Zustimmung ertheilt. Zinnowitz, den 28. Juni 1910, der Amtsvorsteher Sternberg&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 45.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 46.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 61.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 62.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 63.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 64.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 65.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 66.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 67.JPG&lt;br /&gt;
Datei:1910 Flurplan Zem 68.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung des Zempiner Wappens===&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 2 1963.jpg|Logo um 1963&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 1 Aufnäher.jpg|Aufnäher mit Logo&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Wimpel mit altem Logo.jpg|Wimpel mit Logo. Beidseitig bestickt. &lt;br /&gt;
Datei:Wappen 3 Schiebebild 1982.jpg|Logo 1982&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Wimpel-altes Logo.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Logo2.jpg|Aufnäher&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Logo4.jpg|Aufnäher&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Logo3.jpg|Aufnäher&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Logo5.jpg|Abziehbild&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 4 1989 Logo auf Planungsdokument.jpg|Planungs-&amp;lt;br&amp;gt;dokument 1989&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 5 1992 Wappen Logo.jpg|Logo 1992&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 6 1993 Wappen Logo s-w.jpg|Wappenvorschlag Skizze 1993&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Logo 1994.jpg|Logo 1994 auf Ansichtskarte&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 7 1996 Wappen Logo.jpg|Wappenvorschlag 1995&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Logo 1995 als Freester Fischerteppich.jpeg|Original Freester Fischerteppich mit Zempiner Logo 1995&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 8 0046Wappen schwarz weiß.jpg|Zempiner Wappen s/w 1996&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 8a Fisch gold.jpg|Zempiner Wappenfisch 1996&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Wappen farbig 400.jpg|aktuelles eingetragenes Wappen 1996&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 10 1996 Wappenübergabe Dr. Rudolph Kita Zempin.jpg|Wappenübergabe durch Herrn Dr. Rudolph 1996&lt;br /&gt;
Datei:Wappen 11 0045Wappen Slogen.jpg|Seebad Zempin Slogan mit Wappen&lt;br /&gt;
Datei:Hauptstr 26 Werbung Wappen.jpg|Zempiner Wappen gut sichtbar aus Zinnowitz (B111) kommend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Blasonierung zum Wappen der Gemeinde Seebad Zempin:&lt;br /&gt;
:&amp;quot;&#039;&#039;Das Wappen ist durch einen Wellenschnitt geteilt von Blau und Silber, oben übereinander zwei goldene Sprotten, die untere nach links gewendet, unten ein blauer Zwillingsbalken.&amp;quot; &#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die beiden Fische stehen jeweils für die Ostsee und das Achterwasser, da Zempin direkt an beide Gewässer grenzt. Die goldene Farbe der Fische wurde gewählt, da sich in Zempin viele Fischräuschereien befanden und auch heute noch Fische vor Ort geräuchert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Farbcodes des Wappens: &lt;br /&gt;
::* Blau: HKS 49  RAL 5015&lt;br /&gt;
::* Gelb: HKS   5  RAL 1003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Graphiker Mathias Zapfe aus Weimar hat dieses Wappen gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Wappen wurde 1998 unter der Nummer 0156 in die Wappenrolle des Landes eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung des Badewesens in Zempin===&lt;br /&gt;
:Nachdem das Badewesen mit zahlenden Gästen bereits in mehreren Küstenorten auf der [[Insel Usedom]] Einzug gehalten hat, war es nur eine Frage der Zeit bis auch in Zempin die Möglichkeit der Einwohner genutzt wurde, Urlauber zu empfangen. In folgender Tabelle lässt sich der Wachstum der Anzahl der jährlichen Badegäste gut erkennen. Vor 1904 gibt es keine genauen Angaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anzahl der Badegäste pro Jahr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; !! Gäste !! &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; !! Gäste !! &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; !! Gäste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1904&#039;&#039;&#039; ||  617 || &#039;&#039;&#039;1915&#039;&#039;&#039; || 551 || &#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; || 2684 || &#039;&#039;&#039;1948&#039;&#039;&#039; || 1830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1905&#039;&#039;&#039; ||  667 || &#039;&#039;&#039;1916&#039;&#039;&#039; || 735 || &#039;&#039;&#039;1927&#039;&#039;&#039; || 1985 ||... &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1906&#039;&#039;&#039; ||  744 || &#039;&#039;&#039;1917&#039;&#039;&#039; || 750 || &#039;&#039;&#039;1928&#039;&#039;&#039; || 2943 || &#039;&#039;&#039;1951&#039;&#039;&#039; || 4400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1907&#039;&#039;&#039; ||  753 || &#039;&#039;&#039;1918&#039;&#039;&#039; || 835 || &#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039; || 3016 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; ||  948 || &#039;&#039;&#039;1919&#039;&#039;&#039; || 1287 || &#039;&#039;&#039;1930&#039;&#039;&#039; || 3034 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1909&#039;&#039;&#039; || 1081 || &#039;&#039;&#039;1920&#039;&#039;&#039; || 1165 || &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039; || 2922 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1910&#039;&#039;&#039; || 1138 || &#039;&#039;&#039;1921&#039;&#039;&#039; || 1720 || &#039;&#039;&#039;1932&#039;&#039;&#039; || 2937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1911&#039;&#039;&#039; || 1546 || &#039;&#039;&#039;1922&#039;&#039;&#039; || 1721 ||... ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1912&#039;&#039;&#039; || 1603 || &#039;&#039;&#039;1923&#039;&#039;&#039; || 2483 || &#039;&#039;&#039;1935&#039;&#039;&#039; || 3880&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1913&#039;&#039;&#039; || 1893 || &#039;&#039;&#039;1924&#039;&#039;&#039; || 2677 ||... ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;1914&#039;&#039;&#039; || 1615 || &#039;&#039;&#039;1925&#039;&#039;&#039; || 2843 ||... ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Entwicklung des Badewesen bis 1932 Graphik.jpg|x350px|center]]&lt;br /&gt;
Quelle der Zahlen: &#039;&#039;Die Insel Usedom - Ein Heimatbuch und Reiseführer - Peter August Rolfs - 1933&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin-Statistik-Urlauber 1954-1998.jpg|x450px|center]] &lt;br /&gt;
Zählung durch die Gemeinde Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werbung und Prospekte vom Seebad Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An der Werbung kann man erkennen, wie sich der Bäderbetrieb entwickelte, wie beschwerlich die Anreise zu Beginn war und welche Preise zu zahlen waren. Im Jahr 1927 wurde das erste eigene Prospekt von Zempin erstellt und herausgebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Erwähnung des Seebades Zempin====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt; &lt;br /&gt;
Datei:1887.jpg |1887&lt;br /&gt;
Datei:1895 - 01.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5a/1895_B%C3%A4der_Auszug.pdf |[[medium:1895_B%C3%A4der_Auszug.pdf|1895 Bäder Auszug - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1901 Bericht.jpg |1901&lt;br /&gt;
Datei:1902 - 1903.jpg |1902 - 1903&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 01.jpg |1903 Zinnowitz&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 02.jpg |1903 Zinnowitz&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 03.jpg |1903 Zinnowitz&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 04.jpg |1903 Zinnowitz&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 05 Pflanzen.jpg |1903 Pflanzen&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 06 Fische.jpg |1903 Fische&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 07 2. Auflage.jpg |1903 2. Auflage&lt;br /&gt;
Datei:1903 Z - 08 2. Auflage.jpg |1903 2. Auflage&lt;br /&gt;
Datei:1904 - 1905 G 01.jpg |1904 - 1905 Grieben&lt;br /&gt;
Datei:1904 - 1905 G 02.jpg |1904 - 1905 Grieben&lt;br /&gt;
Datei:1905 Z Fahrten Preise.jpg |1905 Zinnowitz Fahrten Preise&lt;br /&gt;
Datei:1906 -1907 G 01.jpg |1906 - 1907 Grieben&lt;br /&gt;
Datei:1906 -1907 G 02.jpg |1906 - 1907 Grieben&lt;br /&gt;
Datei:1908 - 001.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b2/1908_Ostseeb%C3%A4der_Auszug.pdf |[[medium:1908_Ostseeb%C3%A4der_Auszug.pdf|1908 Zempin verzeichnet - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1909 Verband.jpg |1909 Verband&lt;br /&gt;
Datei:1910 Meyers.jpg |1910 Meyers&lt;br /&gt;
Datei:1923 - 01.jpg |1923&lt;br /&gt;
Datei:1923 - 02.jpg |1923&lt;br /&gt;
Datei:1923 - 03.jpg |1923&lt;br /&gt;
Datei:1924 Meyers.jpg |1924 Meyers                                     &lt;br /&gt;
Datei:1934 Ostsee 01.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/13/1934_Ostsee_Auszug.pdf |[[medium:1934_Ostsee_Auszug.pdf|1934 Ostseebäder Auszug - pdf]] &lt;br /&gt;
Datei:1934 Usedom Wollin 01.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/8/87/1934_Usedom_Wollin_Auszug.pdf |[[medium:1934_Usedom_Wollin_Auszug.pdf|1934 Usedom-Wollin Auszug - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1935 Gästeliste 1.jpg|1935 &lt;br /&gt;
Datei:1935 Gästeliste 2.jpg|1935&lt;br /&gt;
Datei:1938 Gewebe.jpg|1938 gewebt&lt;br /&gt;
Datei:1947 Vermieter vorn.jpg|1947 Faltblatt&lt;br /&gt;
Datei:1947 Vermieter Zempin.jpg|1947 Faltblatt&lt;br /&gt;
Datei:1970 Reisebuch 1.jpg|1970-1&lt;br /&gt;
Datei:1970 Reisebuch 2.jpg|1970-2&lt;br /&gt;
Datei:1970 Reisebuch 3.jpg|1970-3&lt;br /&gt;
Datei:1973 Bäderbuch 1.jpg|1973-1&lt;br /&gt;
Datei:1973 Bäderbuch 2.jpg|1973-2&lt;br /&gt;
Datei:1973 Bäderbuch 3.jpg|1973-3&lt;br /&gt;
Datei:1984 Bäderbuch 1.jpg|1984-1&lt;br /&gt;
Datei:1984 Bäderbuch 2.jpg|1984-2&lt;br /&gt;
Datei:1984 Bäderbuch 3.jpg|1984-3&lt;br /&gt;
Datei:1984 Bäderbuch 4.jpg|1984-4&lt;br /&gt;
Datei:1990 Zempin Urlaub.jpg|1990&lt;br /&gt;
Datei:1992 Wanderführer 1.jpg|1992-1&lt;br /&gt;
Datei:1992 Wanderführer 2.jpg|1992-2&lt;br /&gt;
Datei:1992 Wanderführer 3.jpg|1992-3&lt;br /&gt;
Datei:1992 Wanderführer 4.jpg|1992-4&lt;br /&gt;
Datei:1993 Zempin Reisen.jpg|1993&lt;br /&gt;
Datei:1994 Ostvorpommern Usedom.jpg|1994 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Eigene Zempiner Prospekte====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed  heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1927 Prospekt Zempin.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/60/1927_Zempin_Prospekt.pdf |[[medium:1927_Zempin_Prospekt.pdf|1927 erstes eigenes Prospekt - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Prospekt 1928.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/10/Zempin-Prospekt_1928.pdf |[[medium:Zempin-Prospekt 1928.pdf|1928 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Prospekt 1929 Zempin Titel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d3/1929_Prospekt_Zempin.pdf |[[medium:1929 Prospekt Zempin.pdf|1929 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1931 p00.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d3/1931_Zempin_Prospekt_Scheele.pdf |[[medium:1931_Zempin_Prospekt_Scheele.pdf|1931 Umschlag Gestaltung Hugo Scheele - pdf]] &lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1932 Titel Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1b/Zempin_1932_Scheele_Prospekt.pdf  |[[medium:Zempin 1932 Scheele Prospekt.pdf| 1932 Hugo Scheele Prospekt Titel und Gedicht]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Prospekt-1933-1.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/c/c8/Zempin-Prospekt-1933.pdf |[[medium:Zempin-Prospekt-1933.pdf|1933 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1934 Zempin 01.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/3/3a/1934_Zempin_Prospekt.pdf |[[medium:1934_Zempin_Prospekt.pdf|1934 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Prospekt-1935-1.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5b/Zempin-Prospekt-1935.pdf |[[medium:Zempin-Prospekt-1935.pdf|1935 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1936 Zempin Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/8/8c/1936_Zempin.pdf |[[medium:1936_Zempin.pdf|1936 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Prospekt-1937-1.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/3/32/Zempin-Prospekt-1937.pdf |[[medium:Zempin-Prospekt-1937.pdf|1937 Zemin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1938 Zempin Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/65/1938_Zempin.pdf |[[medium:1938_Zempin.pdf|1938 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1939 Zempin.jpg|1939 Zempin|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/8/87/1939_Zempin_Prospekt.pdf |[[medium:1939_Zempin_Prospekt.pdf|1939 Zempin - pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zwischen 1940 und 1989 erschienen keine eigenen Zempiner Prospekte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Seebad nach der Wende====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Durch die &#039;&#039;&#039;Wende&#039;&#039;&#039; wurde der Tourismus quasi umgekrempelt. Die Werbung musste an die neuen Begebenheiten angepasst werden, da private Vermietung und Hotelgewerbe neu organisiert wurde. Diese Entwicklung erkennt man deutlich an den Prospekten. Darin sieht man auch, wie die Ausstattungen und Umbauten der Ferienwohnungen vorangingen. Neue Hotels und Gewerbebetriebe warben jetzt für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die schwarz/weißen Verzeichnisse von 1993-1999 bekamen, wie abgebildet, lose farbige Umschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Durch die zunehmende Verbreitung des &#039;&#039;&#039;Internets&#039;&#039;&#039; bildet die heutige Werbung der Gemeinde nicht mehr die gesamte Vermietung des Ortes ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1992 Falt-Prospekt Zempin.jpg |1992 Faltblatt 1&lt;br /&gt;
Datei:1992 Falt-Prospekt Zempin innen.jpg |1992 Faltblatt 2&lt;br /&gt;
Datei:1993 Prospekt Umschlag.jpg |1993 Vorderseite&lt;br /&gt;
Datei:1993 Prospekt innen 1.jpg |1993 innen&lt;br /&gt;
Datei:1993 Gastgeber.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/c/cb/1993_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:1993_Zempin_Gastgeber.pdf|1993 Gastgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1993 Prospekt innen 2.jpg |1993 innen&lt;br /&gt;
Datei:1993 Prospekt Umschlag Rückseite.jpg |1993 Rückseite&lt;br /&gt;
Datei:1994 Zempin Gastgeber.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/3/30/1994_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:1994_Zempin_Gastgeber.pdf|1994 Gastgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1995 Zempin Gastgeber.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/dd/1995_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:1995_Zempin_Gastgeber.pdf|1995 Gatgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1996 Gastgeber.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/e/e9/1996_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:1996_Zempin_Gastgeber.pdf|1996 Gastgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1997 Umschlag vorn.jpg |1997 Vorderseite&lt;br /&gt;
Datei:1997 innen 1.jpg |1997 innen 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Gastgeber.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/4c/1997_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:1997_Zempin_Gastgeber.pdf|1997 Gastgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1997 innen 2.jpg |1997 innen 2&lt;br /&gt;
Datei:1997 Umschlag rück.jpg |1997 Rückseite&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zempin Faltblatt 1.jpg|1997 Faltblatt 1&lt;br /&gt;
Datei:1997 Zempin Faltblatt 2.jpg|1997 Faltblatt 2&lt;br /&gt;
Datei:1998 Zempin Gastgeber.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/41/1998_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:1998_Zempin_Gastgeber.pdf|1998 Gastgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1999 Zempin Gastgeber.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/bd/1999_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:1999_Zempin_Gastgeber.pdf|1999 Gastgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2000 Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/7/7f/2000_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:2000_Zempin_Gastgeber.pdf|2000 Gastgeber 2000 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2001 Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/8/86/2001_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:2001_Zempin_Gastgeber.pdf|2001 ab diesem Zeitpunkt Auskopplung aus Insel Usedom - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2002 Prospekt .jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/a/a5/2002_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:2002_Zempin_Gastgeber.pdf|2002 Gastgeber - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2003 Prospekt Zempin.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/5/5a/2003_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:2003_Zempin_Gastgeber.pdf|2003 Motiv Scheele - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2004 Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/8/8f/2004_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:2004_Zempin_Gastgeber.pdf|2004 Motiv Scheele - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2005 Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/48/2005_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:2005_Zempin_Gastgeber.pdf|2005 Motiv Scheele - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2006 Prospekt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/6/6c/2006_Zempin_Gastgeber.pdf |[[medium:2006_Zempin_Gastgeber.pdf|2006 Motiv Scheele - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2015 Gästeinfo Zempin.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/2015_Zempin_G%C3%A4steinfo.pdf |[[medium:2015_Zempin_G%C3%A4steinfo.pdf|2015 Gästeinfo - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2016 Plan Zempin Info 1.jpg|2016 Plan für Gäste 1&lt;br /&gt;
Datei:2016 Plan Zempin Info 2.jpg|2016 Plan für Gäste info&lt;br /&gt;
Datei:2021 Gästeinfo Zempin.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/0/06/2021_G%C3%A4steinformation_Zempin.pdf |[[medium:2021_G%C3%A4steinformation_Zempin.pdf|2021 Gästeinfo - pdf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musikpavillon - Kurmuschel Geschichte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus begann im Fischerdorf Zempin &#039;&#039;&#039;1865&#039;&#039;&#039; mit dem Bau in der heutigen Waldstraße der „Zempiner Waldhalle“  durch Friedrich SCHOHL, ein Kapitän aus Wolgast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Postkarte um 1900 steht am Gebäude - Restaurant &amp;amp; Cafe und es wird genannt „Zempiner Waldhalle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1908&#039;&#039;&#039; wurde Zempin im Prospekt der Deutschen Ostseebäder erstmals genannt.&lt;br /&gt;
Um als „Seebad“ Kurtaxe nehmen zu können, mussten Badestege und Badehäuser für Damen und Herren mit 75 m Abstand auf den Strand genehmigt und gebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Unterhaltung der Gäste wurde vertraglich für den ganzen Sommer eine Kapelle verpflichtet. Die Familien nahmen hier Unterkünfte und die Kinder gingen in Zempin in die Schule.&lt;br /&gt;
Diese Musiker spielten in den Tanzsälen in der Waldstraße und bei schönem Wetter in Strandnähe in einem Musikpavillon.&lt;br /&gt;
Fotos aus den 1920er Jahren zeigen ein recht offenes aus Holz gestaltetes Gebäude mit Rohr gedeckt. Die Masten auf dem Kurplatz tragen die Stromleitungen mit Kugelleuchten und sie erhellten den Platz am Abend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Waldgebiet gehörte während des Krieges für die Erprobung und Ausbildung an V1 Waffen zu „Peenemünde West“ und wurde eingezäunt. Der Musikpavillon verschwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die V1 wurden Betonbahnen verlegt - „Zempin ist mit Betonbahnen wie mit Spinnenbeinen durchzogen“ schreibt Hermann Heinz Wille in seinen Wanderheften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Bürgermeister Walter Bast wurde &#039;&#039;&#039;1952&#039;&#039;&#039; ein Musikpavillon mit einem hölzernen Resonanzboden errichtet. Die Zuhörer saßen erst in Liegestühlen, später auf Bänken. Auch die Zempiner Schüler bereicherten das „Kulturprogramm“ durch Musizieren und Sportvorführungen.&lt;br /&gt;
Die Ostsee nagt mit mehreren Sturmfluten an unserer Küste und so stand der Pavillon &#039;&#039;&#039;1995&#039;&#039;&#039; am Abgrund. Nach dieser Sturmflut musste der Pavillon abgerissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe von Fördermittel konnte &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; mit dem Bau eines achteckigen Pavillons begonnen werden. Dieser ist eine Stahlkonstruktion. Davor eine runde Tanzfläche mit Granit belegt. Die „Ückeritzer Dörpkapell“ gab das erste Konzert im Mai 2000 in diesem Pavillon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember &#039;&#039;&#039;2011&#039;&#039;&#039; wurden der neue Kurplatz mit Bühne und Promenade am Hauptzugang zum Strand eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 01 Kurplatz vor 1945.jpg| vor 1945&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 02 Kurplatz 1. 1934.jpg|1934&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 03 Konzertplatz.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 04 Kurplatz 1..jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 01 Musikpavillon 1951 Errichtung.jpg|1951&lt;br /&gt;
Datei:004.jpg|Zempin Sportgruppe|Schüler Sportgruppe&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 03 Musikpavillon Konzert 1952 Liegestühle 1.jpg|1952 Liegestühle&lt;br /&gt;
Datei:Zempin hist. PK 208.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 05 1995 Pavillion.JPG|1995 nach der Sturmflut&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Musikpavillon2000.jpg|2000&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2015 Bänke zusätzlich.jpg|2015 mehr Bänke&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 2016 Tanzgruppe Lieper Winkel.JPG|2016 Tanzgruppe – Lieper Winkel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Inselhof am Achterwasser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Zempin Inselhof.jpg|Tafel Geschichte des Inselhofes&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Foto-Inselhof-1936.jpg|1936&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof m Rand.jpg |Linolschnitt v. Haacken&lt;br /&gt;
Datei:Haacken.jpg |Frans Haacken Graphiker (1911 - 1979)&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof 1935.jpg |1935&lt;br /&gt;
Datei:Rück Graphikkarte Inselhof randlos.jpg |Deutsch - Franz. Studentenlager&lt;br /&gt;
Datei:ZaunvomWasser.jpg |vom Wasser aus&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof Liegestühle.jpg |&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Inselhof1-ca.1938.jpg|ca.1938&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Inselhof2-ca.1938.jpg|ca.1938&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Inselhof3-ca.1938.jpg|ca.1938&lt;br /&gt;
Datei:Tiere1941.jpg | |1941 Streichelzoo&lt;br /&gt;
Datei:Luftbild.jpg |1938&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof Terrasse.jpg |Terrasse&lt;br /&gt;
Datei:4erBild1961.jpg |1961&lt;br /&gt;
Datei:Inselhof Scheune.jpg |mit Scheune&lt;br /&gt;
Datei:2016 Vineta Inselhof.JPG |2016 Inselhof VINETA&lt;br /&gt;
Datei:2011 Inselhof Vineta.jpg|2011 Speisekarte&lt;br /&gt;
Datei:2011 Inselhof Vineta Speisekarte.jpg|2011 Speisekarte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Text der Infotafel am Inselhof VINETA (2018):====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;i&amp;gt;Die ersten schriftlichen Nachweise eines eigenen Landwirtes auf diesem Grundstück am Achterwasser in Zempin finden wir im Jahre 1882. Eingetragen im Grundbuch ist Albert Holtz. :Bis 1929 bleibt diese Bauernstelle in der Familie. Erst nach der Weltwirtschaftskrise kommt es in verschiedene Hände. Der Besitzer Andreas Schmidt betreibt ca. 1932 einen kleinen Ausschank und bietet einfache Speisen an.&lt;br /&gt;
:In Berlin versuchen im Jahr 1932 junge Menschen, neue Existenzen aufzubauen. Eine Werkgemeinschaft gründet sich, die biologischen Gartenbau, Landwirtschaft und Kunsthandwerk gleichzeitig betreiben will. Sie suchen eine Gegend, wo sie auch Absatz für ihre Produkte haben. Gretel Lührsen, in Berlin wohnend, die mit dem Maler Otto Niemeyer-Holstein bekannt war, wurde durch ihn auf Zempin und den alten, vernachlässigten Bauernhof am Achterwasser aufmerksam.&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel Zempin Inselhof.jpg|thumb|250px|rechts|2018 Tafel Geschichte pdf|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/a/ac/G05-Inselhof.pdf |[[medium:G05-Inselhof.pdf|2018 - Tafel - Geschichte des Inselhof - pdf]]]]&lt;br /&gt;
:Die Werkgemeinschaft pachtete die Grundstücke mit dem Hof und gab ihm den Namen „Inselhof“. Zur Werkgemeinschaft gehörten Mitglieder der Familie Lührsen. Gretel war ein Gründungsmitglied, ihr Bruder Hannes, der Architektur in Berlin studierte, plante die Umgestaltung des Hofes. Etwas später kam die Mutter, Witwe Mathilde geb. vom Hirsch, aus dem Dithmarschen stammend und brachte große Kenntnisse der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung mit. Die Kinder Reimer und Thelse zogen mit nach Zempin. Die Werkgemeinschaft wollte den Hof kaufen, aber ein neues Gesetz war erlassen, dass nur „landwirtschaftsfähige“ Personen einen Hof übernehmen dürfen. Daraufhin löste sich die Werkgemeinschaft auf und zurück blieben nur Mutter Mathilde und die beiden jüngsten Kinder und ein Berg Schulden. Reimer wurde in einem landwirtschaftlichen Betrieb ausgebildet und konnte somit Besitzer werden, bis zur Volljährigkeit übernahm seine Mutter die Vormundschaft. Nun half Bruder Hannes tatkräftiger. Mit Freunden und Werbung wurde das Konzept der Werkgemeinschaft verwirklicht und es ging auf!&lt;br /&gt;
:Tourismus, Landwirtschaft und Kunstgewerbe mit Hilfe von Studenten. Erdbeeren pflücken, am Strand baden, Material zum Basteln sammeln. Diese Produkte wurden dann in der „Bunten Stube“ verkauft. In der Gaststätte wurde selbstgebackene Erdbeertorte mit Schlagsahne zum Markenzeichen. Auch ein Streichelzoo, Reitpferde, Pensionszimmer und Tanzabende zogen Gäste an. Zempin gehörte im Zweiten Weltkrieg mit zum [https://de.wikipedia.org/wiki/Peenem%C3%BCnde-West Sperrbezirk Peenemünde West] und zu dieser Zeit wurde der Gasthof Ausflugziel der „Peenemünder“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eine genaue Beschreibung des Lebens zu dieser Zeit im „Inselhof“ findet man im Roman von Ruth Kraft „Insel ohne Leuchtfeuer“. Dabei wird der Inselhof zum Boddenhus.&lt;br /&gt;
:Wernher von Braun war mit der Familie Lührsen befreundet und zog nach der Bombardierung von Peenemünde für einige Zeit in den Inselhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der verwundete Reimer Lührsen wird zum Kriegsende von den Russen nach Fünfeichen bei Neubrandenburg gebracht. Eine weitere Spur war nicht zu finden. &lt;br /&gt;
:Hannes Lührsen, der als Architekt in Peenemünde gearbeitet hatte, heiratet und geht mit Wernher von Braun in die USA.&lt;br /&gt;
:Mathilde L. verlässt, nachdem sie das „Soll“ für die Ablieferung nicht schafft, die Heimat in Richtung Westen und verpachtet das Grundstück.&lt;br /&gt;
:In den siebziger Jahren bauten die Betriebe Elektromotorenwerke Thurm (Sachsen), das Getreidekombinat Angermünde und die Hochschule für Staat und Recht in Babelsberg die Ferienhäuser. Sie bauten eine neue große Gaststätte, die öffentlich vom KONSUM betrieben wurde.&lt;br /&gt;
:Nach der Wende wurde die Anlage geschlossen bis zur Regelung der verschiedenen Grundstücke für die neuen Eigentümer.&lt;br /&gt;
:Die Inselhof GmbH eröffnete 1996 die Anlage. Die Bettenhäuser der Hochschule wurden durch den Verein Sozialwerk e.V., welcher dem Finanzministerium des Landes Brandenburg untersteht, verwaltet.&lt;br /&gt;
:Durch die Insolvenz der Inselhof GmbH kam die Anlage 2010 zur Inselhof VINETA GmbH. Die Erweiterung der Terrassen und das besondere Flair für Hochzeiten ist für Zempin ein Erlebnispunkt am Achterwasser geworden.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Information zu den Kosten, gefunden auf einer Ansichtskarte:&lt;br /&gt;
: Eine Frau Sommereisen schreibt am 24.06.1934 nach Berlin, mit dem Hinweis bis 01.07. kostet das Zimmer pro Nacht und Person 1,25 bis 1,50 RM. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselhof Vineta 1.jpg|2020 Werbung&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselhof Vineta 2.jpg|2020 Werbung&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselhof Vineta 3.jpg|2020 Werbung&lt;br /&gt;
Datei:2020 Inselhof Vineta 4.jpg|2020 Werbung &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1996&lt;br /&gt;
:nach dem damaligen Kenntnisstand zur Einweihung des &amp;quot;&#039;&#039;Inselhofes&#039;&#039;&amp;quot; nach der Wende:&lt;br /&gt;
[[Datei:1932 Zeichnung Lageplan 1.jpg|thumb|200px|rechts|1932 Inselhof Lageplan Hannes Lührsen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1932 Lageplan Inselhof Grundstücke.jpg|thumb|200px|rechts|1932 Grundstücke ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lührsen Inselhof Zempin.jpg|thumb|200px|rechts|Lührsen Zempin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lührsen Familie - Inselhof Zempin.jpg|thumb|200px|rechts|Familie Lührsen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfstraße Bunker für Inselhof Lage.jpg|thumb|200px|rechts|Lage ds Bunkers für den Inselhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1943 Sterbeurkunde Thelse Lührsen.jpg|thumb|150px|rechts|Thelse Sterbeurkunde, Mutter vom Hirsch]]&lt;br /&gt;
::&amp;lt;i&amp;gt;Der Inselhof war ein Bauernhof am Achterwasser und wurde später zur Gastwirtschaft zum Achterwasser. 1928 schaffte die tüchtige Ostfriesin Mathilde Lührsen geb. vom Hirsch eine gut gehende Gastwirtschaft und nannte ihn Inselhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Werksstudenten der Berliner Universitäten verbrachten im Sommer hier ihre Ferien und einen Teil des Tages arbeiteten sie. Die Studentinnen lernten neben den Arbeiten in der Hauswirtschaft, das Spinnen von Wolle und das Weben. Die Studenten arbeiteten im Stall und auf den Feldern, fertigten kunstgewerbliche Dinge aus Holz, Bernstein und anderem Material an. In der Bunten Stube wurden diese Arbeiten ausgestellt und zum Verkauf angeboten. In Berlin war der Inselhof gut bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::In den dreißiger Jahren kamen Nobelkarossen zum Inselhof, von einem Liebesnest wurde im Dorf gemunkelt. Von tollen nächtelangen Feiern mit Servierdamen, in Tüll gekleidet, war die Rede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ende der dreißiger Jahre kam aus Peenemünde [https://de.wikipedia.org/wiki/Wernher_von_Braun &#039;&#039;&#039;Wernher von Braun&#039;&#039;&#039;] mit seinem ::Gefolge, um im Inselhof zu speisen und zu feiern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::In den siebziger Jahren haben sich der Betrieb Elektromotorenwerke Thurm (Sachsen), das Getreidekombinat Angermünde und die Hochschule für Staat und Recht Babelsberg zusammen- getan und die Ferienhäuser gebaut. Der alte Inselhof wurde abgerissen und eine große Halle mit Küche für die Versorgung der Betriebsurlauber gebaut. Bewirtschaftet wurde die Gaststätte vom KONSUM. Von 1990 bis 1996 wurden nur ein Teil der Betten vermietet, die Gaststätte war geschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Juni 1996 - eine GmbH mit jungen Geschäftsführern aus Zempin hat es geschafft, die verschiedenen Eigentumsverhältnisse des Grund und Bodens und der Gebäude zu vereinigen und führt dies als FERIENPARK INSELHOF mit Ferienwohnungen, Zimmern und Gaststätte. Die Gemeinde Zempin wünscht dem Team viel Erfolg und zufriedene Gäste. &amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zempin, den 09.06.1996, Stockmann Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Inselhof Zempin Flurstück 278, Flur 1&lt;br /&gt;
:das Grundbuch weist folgende Eigentümer aus:&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* 1882  Holtz, Albert - Landwirt &lt;br /&gt;
::* 1929  Pick, Hedwig geb. Labs - Hausbesitzerin in Gollnow &lt;br /&gt;
::* 1931  Schmidt, Andreas - Landwirt &lt;br /&gt;
::* 1938  Lührsen, Reimer - Landwirt &lt;br /&gt;
::* 1947  Land Mecklenburg, Hauptverwaltung Landeseigene Betriebe in Schwerin &lt;br /&gt;
::* 1948  Eigentum des Volkes &lt;br /&gt;
::* 1951  Rechtsträger Mecklenburgische Grundstücksgesellschaft mbH zu Schwerin Rat der Gemeinde Zempin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Geschichte des Inselhofes Zempin==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem 1933 erschienen Heimatbuch und Reiseführer - Insel Usedom - steht geschrieben: ::Unmittelbar am Achterwasser in Zempin liegt das idyllische Ausflugslokal &#039;&#039;&amp;quot;Der Inselhof&#039;&#039;&amp;quot; Der &amp;quot;&#039;&#039;Inselhof&#039;&#039;&amp;quot;, ehemals ein Bauernhof, wurde später zu einer ländlichen Gastwirtschaft erweitert. Hier wurde der Einkehrende mit einfacher aber gesunder Hausmannskost bewirtet..... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der erste Name des Gasthofes war &amp;quot;&#039;&#039;Gastwirtschaft zum Achterwasser&#039;&#039;&amp;quot;. Im Grundbuch finden wir 1882 die Eintragung - Besitzer: Albert Holtz, Landwirt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1929 folgt die Eintragung Hedwig Pick, geb. Labs, Hausbesitzerin in Gollnow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1931 übernimmt Landwirt Andreas Schmidt das Anwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danach finden wir den Eintrag 1938 Reimer Lührsen, Landwirt. Die Familie Lührsen führte dann den Bauernhof mit der Gaststätte. Die kunstgewerblichen Arbeiten leitet Frau Lührsen selbst an. Freund des Hauses war Wernher von Braun und so traf man sich hier zu Festen und Geschäftsessen. Auf Grund des Kriegsendes ging die Familie Lührsen, wie auch Wernher von Braun in die USA. Die Grundstücke wurden lt. Erlaß der russischen Besatzer enteignet (1945-1949). Die Geschwister der Familie Lührsen, die in den USA geboren und groß wurden, hörten die Eltern und Freunde über die schöne Insel Usedom und ihren Besitz in Zempin liebevoll erzählen. Das Herz der Eltern hing bis an ihr Lebensende am Inselhof. Als die Tochter erwachsen war, kam sie nach Deutschland, heiratete und zog nach Krehfeld. Der Bruder blieb in den USA. Die Erben versuchten das Eigentum wiederzuerhalten. Doch die Gesetze nach der Wende lassen dies nicht zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alfons Müller pachtete von 1945 an die Landwirtschaft mit der Gaststätte vom Landratsamt des Kreises Usedom in Bansin für damals 800,- RM. In der Vereinbarung vom 20.11.1945 steht, dass der Vertrag gelöst werden kann, wenn Reimer Lührsen aus der Kriegsgefangenschaft zurückkommt und den Wunsch haben sollte, den Hof selbst zu bewirtschaften. Ab 1954 hat Alfons Müller immer größere Schwierigkeiten das geforderte Soll abzuliefern. 1956 gibt es ein Gerichtsverfahren der Gemeinde gegen den Pächter. Daraus ergibt sich, dass ab 01.06.1956 die Gastwirtschaft an die Konsum - Genossenschaft Zinnowitz (Wohnhaus mit Küche, Lokal und Wirtschaftsanbau, Nebengebäude, Toilette, Garten und Liegewiese am Achterwasser) für 1600,- DM verpachtet wurde. In den siebziger Jahren haben sich der Betrieb Elektromotorenwerke Thurm (Sachsen), das Getreidekombinat Angermünde und die Hochschule für Staat und Recht Babelsberg zusammengetan und die Ferienhäuser gebaut. :Der alte Inselhof wurde abgerissen und eine große Halle mit Küche für die Versorgung der Betriebsurlauber gebaut. Bewirtschaftete wurde die Gaststätte vom KONSUM. Von 1990 bis Mai 1996 wurde ein Teil der Betten vermietet, die Gaststätte war geschlossen. Am 9.Juni 1996 konnten die jungen Zempiner Geschäftsführer der Inselhof GmbH die Neueröffnung feiern. Sie haben es geschafft, die komplizierten Eigentumsverhältnisse des Grund und Bodens und der Gebäude zu lösen, und diese zu vereinigen. Sie führen den Ferienpark Inselhof mit Ferienwohnungen, Zimmern und Gaststätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====1998 Geschichte beschrieben von Hannes Lührsen=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Juni 1998 besuchten die Kinder von Hannes Lührsen aus den USA Zempin. In einer Runde mit Senioren, die den Vater noch kannten, kam es zu interessanten Gesprächen. Der Grund auf die Insel Usedom zu kommen war zu erfahren, ob sie die Grundstücke mit dem Inselhof zurückbekommen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da aber der Hof auf den jüngsten Sohn Reimer Lührsen (da er eine landwirtschaftliche Lehre gemacht hatte) im Grundbuch stand, der in der Wehrmacht gedient hatte, gab es keine Möglichkeit. Wobei Reimer nach Ende des Krieges nach &amp;quot;Fünfeichen&amp;quot; bei Neubrandenburg verschleppt wurde und es keinen Hinweis seines Lebensende gibt. Ein Lehrer aus Zempin, der ihn dort gesehen hatte und wieder nach Zempin zurück kam, berichtete dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wir, die Gemeinde Zempin, haben über Neubrandenburg und das Rote Kreuz 1999 gesucht, aber nur negative Antworten erhalten. Reimer war verheiratet und hatte eine Tochter, aber mehr Angaben konnten wir nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Thelse Lührsen hatte uneheliche Zwillinge bekommen, die sie weggegeben hat. Sie ist an Brustentzündung und Gram darüber verstorben. 1980 hat das Staatliche Notariat Wolgast die Erben der Familie Lührsen öffentlich gesucht und nicht gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1998 Gespräche mit Lührsen Kinder.jpg|1998 Gespräche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Kinder v Hannes Lührsen in Zempin.jpg|1998 Lührsen in Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Leben Hannes 1.jpg|Leben Familie Lührsen 1&lt;br /&gt;
Datei:Leben Hannes 2.jpg| Leben Familie Lührsen 2&lt;br /&gt;
Datei:Leben Hannes 3.jpg| Leben Familie Lührsen 3&lt;br /&gt;
Datei:Leben Hannes 4.jpg| Leben Familie Lührsen 4&lt;br /&gt;
Datei:Leben Hannes 5.jpg| Leben Familie Lührsen 5&lt;br /&gt;
Datei:Leben Hannes 6.jpg| Leben Familie Lührsen 6&lt;br /&gt;
Datei:Leben Hannes 7.jpg| Leben Familie Lührsen 7&lt;br /&gt;
Datei:Lührsen USA.jpg| Thomas Lührsen USA&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1935 Inselhof Zempin====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eine Chronik über einen Ort, eine Familie oder ein Gebäude ist nie richtig fertig. Um eine Chronik zu erstellen steht am Anfang das Sammeln von Schriftstücken, Bildern und Erzählungen. Oft kommt einem der Zufall zu Hilfe, wie unser Beispiel zeigt.&lt;br /&gt;
:2003 erhielten wir einen Aufsatz einer Schülerin des Bismarck – Oberlyzeums zu Berlin – Steglitz aus dem Jahre 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Diesen Aufsatz und Fotos sandte uns Herr Helmut Friedrich, da er im vergangenen Sommer wieder mal im Inselhof Zempin verweilte und Erinnerungen geweckt wurden, ein.&lt;br /&gt;
:Er teilte uns den Namen der Schreiberin  - Ursula Radtke – mit, die 1920 geboren wurde und soll bei einem Bombenangriff ums Leben gekommen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hoflage.jpg|1935&lt;br /&gt;
Datei:Liegestuehle.jpg|1935&lt;br /&gt;
Datei:Abiturienten Inselhof.jpg|Berliner Abiturenten&lt;br /&gt;
Datei:Bootssteg.jpg|Achterwasser&lt;br /&gt;
Datei:Frau Lührsen Sohnrechts.jpg|Frau Lührsen - Sohn rechts&lt;br /&gt;
Datei:Rohrdach Essen.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Spruch Hauswand.jpg|Hauswand Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:1935 Aufsatz 1.jpg|1935 Aufsatz 1&lt;br /&gt;
Datei:1935 Aufsatz 2.jpg|1935 Aufsatz 2&lt;br /&gt;
Datei:1935 Aufsatz 3.jpg|1935 Aufsatz 3&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1940 Pflichtjahr im Inselhof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Christa Graf geb. Frey 1924 - 2016 berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;i&amp;gt;Ich konnte dann, auf Nachfrage bei Frau Lührsen, auf dem Inselhof Zempin anfangen. Habe gleich, nachdem ich arbeitsfähig geschrieben war dort angefangen. Es war wohl der 15. April 1940. Mit dem Berufsleben fing es gleich gut an. Auf dem Inselhof war es für mich wieder eine Umstellung, aber auch diese habe ich gepackt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Christa Graf.jpg|thumb|200px|rechts|Christa Graf geb. Frey]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Christa harkt.jpg|thumb|200px|rechts|Christa harkt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schild Inselhof.jpg|thumb|200px|rechts|Schild an der Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Um sieben Uhr begann die Arbeitszeit. Das erste war ganz streng: ein Kopftuch und eine Schürze umbinden. Anschließend gab es mit der ganzen Familie an einem großen Tisch im „Mehrzweckzimmer“ Frühstück. Es waren noch zwei junge Burschen, sicher Studenten, dort. Bei Tisch wurde auch gleich die Arbeit eingeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Meine erste Beschäftigung morgens war dann 30 Hühner im Stall greifen. Frau Lührsen hat sie getastet, ob sie ein Ei legen werden. Wurde ein Ei erwartet, musste das Huhn im Stall bleiben, sonst konnte es ins Freie. Mittags ging das gleiche Spiel wieder los. Ansonsten gab es immer Arbeit, so bei der Essenvorbereitung für sieben bis acht Personen oder Unkraut zupfen und die Beete in Ordnung halten, mittags die Küche sauber machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Sommer habe ich mit noch einem Mädchen, etwa 10 Jahre alt, das ganze Kaffeegeschirr von der Gaststätte abgewaschen. Nachmittags war im Inselhof immer großes Kaffeegeschäft. Wenn Zeit war, habe ich auch der Tochter Thelse beim Kuchenbacken geholfen. Es gab nur Hausgebackenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Harken hat mir schon immer Spaß gemacht und so habe ich oft die ganze Fläche von der Kaffeeterrasse, wo kleine Tische mit je vier Liegestühle standen mit hübschen karierten Tischdecken, säuberlich geharkt. Die ganze Familie Lührsen hat sich darüber gefreut und ich bekam oft ein Lob. Wie ja geschrieben steht, kamen auch die „Peenemünder“ zum Kaffee. So kannte ich dann schon vom Sehen: Wernher von Braun, Riedel, Dornberger usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 15. September 1940 endete dann mein Pflichtjahr. Frau Lührsen gab mir ein gutes Abschlusszeugnis und betonte darin, dass sie mich mit doppelten Gehalt löhnen könnte, weil ich ihr eine große Hilfe in schweren Kriegszeiten war. Ich bekam im Monat 20 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Sommer 1941 fragte mal Frau Lührsen, ob ich sonntags nicht im Kaffeegarten helfen möchte. Natürlich habe ich zugesagt und so war ich sonntags Nachmittag auch noch beschäftigt. War doch ein fleißiges Kind! Es hat mir Spaß gemacht. Wir trugen halbe Schürzen in rot, grün, blau usw., je nachdem, wie sie zu unseren Kleidern passten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es gab hausgebackenen Kuchen (auf Marken), Malzkaffee, auch Likör und kalte Ente (Zitronenbowle). Ich glaube ich bekam außer dem Trinkgeld etwa drei Mark, keinen Lohn. Aber ich arbeite gern und lernte auch viele Leute kennen. Jedenfalls war ich beliebt und wurde in Peenemünde angesprochen, die mich im Inselhof gesehen hatten. Um 18 Uhr war Feierabend für mich, musste ja am nächsten Morgen wieder zur Arbeit. Am Wochenende musste ich auch meine Sachen (Pullover, Röcke, Strümpfe – bunte Wäsche) waschen und in Ordnung halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Saisonende bat mich Frau Lührsen doch auch im Winter sonnabends oder sonntags zu kommen, wenn die „Peenemünder“ kamen. Meistens waren es 3 – 4 Personen der Leitung. Oft auch &#039;&#039;&#039;Wernher von Braun&#039;&#039;&#039;. Die Herren saßen dann im Wohnraum von Frau Lührsen an einem kleinen Tisch und ließen sich Kaffee und selbstgebackenen Kuchen (oft Käsetorte) schmecken. :Ich bediente sie und musste Kaffee ein- und nachschenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie oft habe ich Wernher von Braun gefragt, ob ich noch nachschenken darf!!  Sie unterhielten sich ganz locker und lachten viel. Ich saß etwas abseits am Ofen mit der hübschen Schürze und durfte nebenbei Hannes Socken (ältester Sohn des Hauses) stopfen. Frau Lührsen arbeitete am Schreibtisch, es war richtig familiär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Wohnzimmer war ca. 15 qm groß. Inventar: 1 großer Esstisch mit sechs Stühlen, 1 Schreibtisch mit Stuhl und der besagte kleine Tisch mit vier Stühlen. Alles war im rustikalen Stil, außer dem Schreibtisch. Eigentlich war es immer ein Tag am Wochenende. Die Herren kamen so gegen 16 Uhr und blieben etwa zwei Stunden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Inselhof Ruth Kraft und Wernher von Braun====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Schriftstellerin Ruth Kraft hat in ihrem Buch &amp;quot;&#039;&#039;Insel ohne Leuchtfeuer&#039;&#039;&amp;quot; den Inselhof als &amp;quot;Boddenhaus&amp;quot; beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[medium:Ruth_kraft_01_Inselhof.pdf|Ruth Kraft Inselhof (pdf)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In diesem Schreiben von 2011 schreibt Ruth Kraft über den Inselhof: Wernher von Brauns &amp;quot;&#039;&#039;Zufluchtsoase&#039;&#039;&amp;quot; und dass auch Magnus von Braun im Inselhof war. Auch bestätigt sie, dass nach dem Bombenangriff auf Peenemünde Wernher von Braun eine Zeit im Inselhof Zempin gewohnt hat. Auch besaß er ein kleines Flugzeug &amp;quot;&#039;&#039;Fieseler Storch&#039;&#039;&amp;quot;, mit dem er auf der Greifswalder Oie landete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Zempin wurde erzählt, dass er damit auch zum Inselhof gekommen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [https://de.wikipedia.org/wiki/Ruth_Kraft Ruth Kraft (1920 - 2015) bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wernher_von_Braun Wernher von Braun bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1960 Insel ohne Leuchtfeuer 1.jpg|1960  &lt;br /&gt;
Datei:1960 Insel ohne Leuchtfeuer 2.jpg|1960 S.108&lt;br /&gt;
Datei:1960 Insel ohne Leuchtfeuer 3.jpg|1960 S.110&lt;br /&gt;
Datei:1960 Insel ohne Leuchtfeuer 4.jpg|1960 S.112&lt;br /&gt;
Datei:1997 Ruth Kraft Inselhof Segelboot V Braun.jpg|1997 Inselhof und Segelboot von Braun&lt;br /&gt;
Datei:2000 Ruth Kraft.jpg|2000 80. Geburtag&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wernher von Braun Inselhof Foto.JPG|Foto wurde 2000 vom Verein im Inselhof aufgehangen&lt;br /&gt;
Datei:Wernher von Braun Text Foto.JPG|Text vom Foto&lt;br /&gt;
Datei:Wernher von Braun Boot.JPG|2000 auch im Boot mit der Biographie&lt;br /&gt;
Datei:Wernher von Braun Text.JPG|und entsprechenden Text&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Dr. Wernher von Braun Biographie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Inselhof am Achterwasser wurden zum Andenken an die Besuche von Wernher von Braun ein Portrait und ein Foto beim Segeln mit näheren Angaben über sein Leben vom Alabama Space und Rocket Center angebracht, welche im September 2000 vom Förderverein Peenemünde und von ehemaligen Peenemündern übergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Darauf steht geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::::Den Inselhof Zempin&lt;br /&gt;
::::::besuchte Dr. Wernher von Braun&lt;br /&gt;
::::::mit Freunden und Mitarbeitern&lt;br /&gt;
::::::aus Peenemünde nach Segeltouren&lt;br /&gt;
::::::auf dem Achterwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Biographie (gekürzt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wernher von Braun wurde am 23. März 1912 in Wirsitz, Provinz Posen, als Sohn von Magnus Freiherr von Braun, und seiner Frau Emmy geb. von Quistorp, geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1930 legte er sein Abitur an der Hermann-Lietz-Schule in Spiekeroog ab. Anschließend studierte er Maschinenbau an den Technischen Hochschulen in Berlin und Zürich und promovierte im Jahre 1934 an der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin zum Doktor der Philosophie, Fachrichtung Physik, mit einer Dissertation über „Konstruktive, theoretische und experimentelle Beiträge zu dem Problem der Flüssigkeitsraketen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bereits im Jahre 1930 schloss er sich dem Verein für Raumschifffahrt an und begann sich mit den Ideen und Plänen zur Verwirklichung der Raumfahrt zu beschäftigen. Während seines Studiums in Berlin beteiligte er sich in seiner Freizeit an praktischen Versuchen zur Entwicklung von Flüssigkeitsraketen, die zunächst unter der Leitung von Professor Hermann Oberth und anschließend unter der seines Assistenten, Dipl. – Ing. Rudolf Nebel, auf dem „Raketenflugplatz Berlin“ durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
:1932 wurde Wernher von Braun Leiter der Raketenversuchsstelle des Heereswaffenamtes in Kummersdorf und 1937 technischer Direktor der Heeresversuchsanstalt Peenemünde. Unter seiner Leitung fand die Entwicklung und Erprobung des Aggregates A4, der ersten modernen Großrakete statt, die unter der Bezeichnung V2 zum militärischen Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit über 100 seiner engsten Mitarbeiter siedelte er im September 1945 in die USA über und war zunächst in Fort Bliss, Texas, und ab 1950 im Redstone Arsenal in Huntsville, Alabama, im Auftrag der amerikanischen Armee mit Projekten zur Erforschung der höheren Atmosphäre sowie der Entwicklung ballistischer Raketen (Redstone, Jupiter, Juno und Pershing) beschäftigt. Im Januar 1958 gelang der von ihm geleiteten Entwicklungsgruppe der Start des ersten künstlichen Planeten - Pionier IV. Auch für die ersten Weltraumflüge der amerikanischen Astronauten Shepard und Grissom, deren Mercury-Kapseln in ballistische Flugbahnen gebracht wurden, kam die in Huntsville entwickelte Redstone-Rakete zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1960 wurde Wernher von Braun zum Direktor des neu gegründeten George C. Marshall Space Flight Center der National Aeronautics and Space Administration in Huntsville ernannt. Er leitete dort die Entwicklung der Saturn-Trägerraketen für das Apollo-Mondlandeprojekt der Vereinigten Staaten. Mit dem von einer Saturn V gestarteten Apollo II-Raumschiff führten die Astronauten Armstrong und Aldrin am 20. Juli 1969 die erste bemannte Landung auf dem Mond durch. Unter der Leitung von Wernher von Braun wurde außerdem im Marshall Space Flight Center mit der Entwicklung des Skylab begonnen, einer Raumstation, in der 1974 drei Besatzungen amerikanischer Astronauten langfristige Experimente im Weltraum sowie intensive Sonnenforschung und Erdbeobachtungen durchführten. Ferner begann in den endsechziger Jahren in Huntsville die Ausarbeitung von Plänen für einen wiederverwendbaren Raumtransporter, die zur Entwicklung des Space Shuttle führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im März 1970 wurde Wernher von Braun als Direktor für Zukunftsplanung der Nationalen Aeronautics and Space Administration nach Washington, D.C. berufen und war dort bis zu seinem Ausscheiden aus der NASA im Juni 1972 für die Planung und Koordinierung der zivilen Zukunftsprojekte der amerikanischen Raumfahrt verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Juli 1972 übernahm Wernher von Braun die Position des Direktors für technische Entwicklung der Fa. Fairchild Industries, Germantown, Maryland, in der er sich vornehmlich mit dem Einsatz von Satelliten für Kommunikation und andere Verwendungszwecke beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Infolge anhaltender schwerer Erkrankung trat er im Januar 1977 in den Ruhestand. Er starb am 16. Juni 1977.&lt;br /&gt;
:Für seine Verdienste um die Raumfahrt und das amerikanische Raketen- und Raumfahrtprogramm wurden Wernher von Braun zahlreiche hohe Auszeichnungen und die Ehrendoktorwürden einer großen Reihe amerikanischer Universitäten und Hochschulen sowie seiner früheren Alma Mater in Berlin zuteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wernher von Braun, der im Jahre 1947 Maria von Quistorp in Deutschland heiratete und anschließend mit ihr in den Vereinigten Staaten lebte, hat drei Kinder, Iris, Margrit und Peter, die alle in den USA geboren wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wernher von Braun 01.04.2012 Karlshagen - 100. Geburtstag====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vortrag von Axel Kopsch (führender deutscher Weltraumexperte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Er erklärte:&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Die Voraussetzung für solche Ingenieursleistungen sind die gute deutsche Schulbildung in allen Bereichen - bis zur Lehrausbildung. Viele Nobelpreise zu dieser Zeit, Menge der Energie in Deutschland auf Weltniveau.&lt;br /&gt;
::Nach einem Buch von Oberth - der für die Rakete die Aufhebung der Gravitation in mathematischen Formeln zusammenfasste - merkte der Oberschüler Wernher von Braun, dass er mehr lernen muss.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Finanzielle Zuschüsse gab es erst ab ca. 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Peenemünde ist die WIEGE (wie ein Baby, das noch erzogen werden muss, aber alles dazu da ist) der Raumfahrttechnik - Das A4 war voll funktionsfähig und „felderprobt“. Die Allierten hatten alles bis zur Betriebsanleitung übernommen und mit deutschen Wissenschaftlern weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Braun erhielt 1955 die Staatsangehörigkeit der USA. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::1960 hat er das Bundesverdienstkreuz erhalten, da er Deutschland gut im Ausland vertrete.&lt;br /&gt;
::Ca. 1950 haben britische Wissenschaftler ihm die Mitgliedschaft angetragen - obwohl Raketen auf England Tode gefordert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Deutsche Wissenschaftler wurden durch die Russen mit Familien aus Thüringen nach Baikonur gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Heute weltweit Weiterentwicklung für zivile und militärische Ziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Sputnik der Russen - Schock für USA - aber friedlicher Aspekt - heute bis zur Raumstation global - friedlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hermann Oberth - Die Rakete zu den Planetenräumen. 1923. (Nachdruck: Michaels-Verlag, 1984, ISBN 3-89539-700-8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildergalerie Inselhof===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2013 Hochzeit Inselhof.jpg|2013 &lt;br /&gt;
Datei:Hochzeitspavillion.jpg|2013 &lt;br /&gt;
Datei:Brautkleider Ball 2013.JPG|Einladung &lt;br /&gt;
Datei:2014 Vineta Zinnowitz 1.JPG|Werbung in Zinnowitz&lt;br /&gt;
Datei:2014 Zinnowitz Vineta 2.JPG|Werbung bei den Vineta Hotels&lt;br /&gt;
Datei:2016 Werbung Kreuzung.jpg|2016 Zempin Ampelkreuzung&lt;br /&gt;
Datei:Webung B111.JPG| an der B111&lt;br /&gt;
Datei:Elfe 1.jpg|Kunstwerk gehört zum Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:2017 Eissegel Wettbewerb.jpg|2017 Februar Eissegeln vorm Inselhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flügelbombe V1===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Fieseler_Fi_103 Fieseler Fi 103 (V1)] und Zempin bei Wikipedia&lt;br /&gt;
* [https://museum-peenemuende.de/zeitreise/vergeltungswaffen/ Museum Peenemünde Zeitreise Vergeltungswaffen]&lt;br /&gt;
* [https://peenemuende-west.de/geschichte/fieseler-fi-103 Peenemünde West Geschichte der Fi103 - V1]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_Schnarke Albrecht Schnarke bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
::Kommandeur des Artillerie-Versuchskommandos der Kriegsmarine (Zempin), von Mai 1944 bis Kriegsende,&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Conrad_Mecke Karl-Conrad Mecke bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
::Von September 1943 bis Mai 1944 war er Kommandeur des Artillerie-Versuchskommandos in Zempin. &lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Crossbow Verlegung nach Frankreich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
::Im Herbst 1943 wurde die Verlegung eines deutschen Sonderverbands, des Flak-Regiments 155 (W) von Zempin nach Nordfrankreich festgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Gerät war das erste unbemannte und sprengstoffbeladene Flugzeug der Welt. Sie wurde ab 1942 auf der Insel Usedom bei Peenemünde und Zempin getestet und zur Serienreife gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Juli 1943 wurde das Lehr- und Versuchskommando Wachtel für die V1 unter Leitung des Oberst Max Wachtel aufgestellt.&lt;br /&gt;
:Im Meßhaus der Kriegsmarine, am Strand von Zempin, war in einem flachen Ziegelsteinbau der Stab des Flakregiments 155 (W) untergebracht. Täglich wurden 6 Stück V1 in Peenemünde und Zempin zur Einweisung und Erprobung benötigt. &lt;br /&gt;
:Diese Flugbombe hatte während der Entwicklung verschiedene Bezeichnungen: Fi 103 – nach dem Entwicklungswerk FIESELER, dann eine Tarnname – KIRSCHKERN, FZG 76 – Flakzielgerät - Bezeichnung durch das Versuchskommando Wachtel, MAIKÄFER Tarnname ab 21.04.1944 an der Front Nordfrankreich/Belgien, V1 – Vergeltungswaffe Nr. 1 – nach dem ersten Einsatz im Juni 1944 nach London, so genannt von Goebbels im Rundfunk und DUDELSÄCKE von den Engländern so benannt wegen des brummenden Fluggeräuches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Erprobung der Flugbomben und der Startrampen unter Einsatzbedingungen sowie die Ausbildung des Bedienungspersonals erfolgte mit den sogenannten „Walter-Schleudern“. In den Feldstellungen I und II , die zwischen den Orten Zinnowitz und Zempin errichtet wurden.&lt;br /&gt;
:Ob die unvollständige Feldstellung III nahe Zinnowitz genutzt wurde ist nicht nachgewiesen. &lt;br /&gt;
:Von der Herstellungsfirma im Süden, 16oo km entfernt, kamen die zerlegten Waffen  – drei Stück in einem Bahnwaggon – Flügel und Ruder gesondert verpackt, auf dem Bahnhof Zempin an. :Hier war eine Gleisanlage mit Entladerampe errichtet worden. Von dieser Rampe wurden Betonbahnen gebaut, um die Teile besser in die Feldstellungen transportieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Bahnhofstraße wurde zusätzlich direkt an die heutige B111 angeschlossen.&lt;br /&gt;
:Auch die weiteren Wege im Wald und die Haupteingänge erhielten Betonbelag. Diese sind 2 Meter breit. Viele Teilstücke der Wege werden heute noch genutzt, z.B. als Radwanderweg.&lt;br /&gt;
:Der erste Abschuss in Zempin erfolgte am 20.09.1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Betonbahnen im Wald – &lt;br /&gt;
:Die vielen mit Beton befestigten Wege in Zempin, besonders im Küstenwald, sind um 1942 entstanden mit der Errichtung der Abschussrampen für die V1. Hermann Heinz Wille schreibt 1953: „ &#039;&#039;…Das kleine Zempin, mit den wie Spinnenbeinen in alle Richtungen verlaufenden Betonrollbahnen&#039;&#039; …“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Durch die Straßenbaumaßnahmen im Ort ab 2006, so am Bahnhof, der Kurpromenade und der Weg  zum Campingplatz, musste der Beton weichen. Der Radwanderweg führt noch teilweise über dieses Material.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walter-Schleuder&lt;br /&gt;
:Eine Walter-Schleuder, aus dem Einsatzort Pas de Calais, welche die Geschosse vor allem auf London gerichtet hatte, wurde von den britischen Truppen erbeutet. Die 48 m lange und ca. 6 m breite Abschussrampe, bestehend aus acht Teilen, kam später ins Luftfahrtmuseum Twenthe in den Niederlanden. Von diesem Museum hat das Peenemünder Museum das Exponat erworben und im März 2006 kam es in Peenemünde an. Die dazugehörigen Stelzen wurden von einer Wolgaster Firma nachgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zur Vorbereitung und Bedienung jeder Abschussrampe wurden ca. 40 Personen benötigt. So wurden die Soldaten z.B. in errichteten Baracken in der Dorfstraße untergebracht. Einige Soldaten waren für die Erprobung eingesetzt, andere wurden nur ausgebildet, um dann nach Frankreich geschickt zu werden, um dort diese Waffe auf Großbritannien, Belgien und die Niederlande abzuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Angaben aus „&#039;&#039;Trümmer einer vergangenen Zeit in Zempin&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Technische Daten - V1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startgeschwindigkeit || 350 – 400 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 600 km/h   (580 – 775)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flughöhe (nach Einstellung) || 500 – 2000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite (nach Einstellung) || 250 km (maximal 375)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesamtgewicht || 2 – 2,2 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nutzlast || 1 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprengstoffgewicht (ohne Hülle) || 900 kg (830 – 900)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kraftstoff (nach Reichweite) || 520 kg / 600 l (maximal 690)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckluft || 2 x 75 l / 150 bar&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
::{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &#039;&#039;&#039;Technische Daten - Schleuder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 45 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigung || 6° bzw. 1m pro 12m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wasserstoffperoxid || 70 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaliumpermanganat || 6 l&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druckluft 2 Flaschen || 250 bar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schleuderzwir || 1 sec&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Druck auf Kolben || 50 bar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kolbenkraft || 40 t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung Schleuder || 25.000 PS; entspricht ca. 20.000 kW&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Literatur:&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Hermann Heinz Wille&#039;&#039;&#039; – &amp;quot;&#039;&#039;Usedom&#039;&#039;&amp;quot; 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Martin Kaule&#039;&#039;&#039; – &amp;quot;&#039;&#039;Ostseeküste 1933-1945&#039;&#039;&amp;quot;; Ch. LinksVerlag, Berlin 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Harald Tresp und Sven Grempler&#039;&#039;&#039; – &amp;quot;&#039;&#039;Trümmer einer vergangenen Zeit in Zempin&#039;&#039;&amp;quot; -  Herausgeber Gemeinde Zempin  im November 2000&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Rainer Lüdemann&#039;&#039;&#039; - Spurensuche auf Usedom - Zwischen Zempin und der ehemaligen Erprobungsstelle der Luftwaffe bei Peenemünde - ISBN 978-3-7584-8958-7 Verlag epubli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Film&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=5EEZuXQyA-E&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
:[https://www.youtube.com/watch?v=5EEZuXQyA-E| Geheime Kommandosache - Lehrfilm zur V1]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bilder&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:V1 Waggon 3 stück.jpg |V1 Waggon mit 3 Stück&lt;br /&gt;
Datei:V 1 gerollt.jpg |mit speziellen Wagen zum Startplatz gerollt&lt;br /&gt;
Datei:V1 Museum.jpg |Museum Peenemünde V1&lt;br /&gt;
Datei:V1 Rampe Peenemünde.jpg |Teile der Rampe &lt;br /&gt;
Datei:V1 Kolben Peenemünde.jpg |Kolben zieht V1 während des Starts&lt;br /&gt;
Datei:Peenemünde Freifläche.jpg |Museum Peenemünde mit V1 und V2&lt;br /&gt;
Datei:Abschussrampe V1 Ruine Zempin.jpeg|Reste einer V1 Abschussrampe zwischen Zempin und Zinnowitz 2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriegsende===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Seestraße und ihre Geschichte===&lt;br /&gt;
;Bis 1935&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:war an dieser Stelle ein durchgehender Waldstreifen und die Gegend ist auf der Flurkarte mit „Grabow“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
:Der Name Grabow wird abgeleitet vom altslawischen „grabu“ – Hainbuche, somit Buchendorf oder Hainbuchenort. (Wikipedia)&lt;br /&gt;
:Das Areal von ca. 11 ha wurde von der Wehrmacht vermessen und 1936 abgeholzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das ganze Dorf holte sich das Holz. Es wurde eine Unteroffiziersschule gebaut. Die Transformatorenstation wurde gegenüber an der Inselstraße errichtet. Es ist heute das Haus Hauptstr. Nr. 21 A -  „&#039;&#039;Turino&#039;&#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Häuser der Ausbildungsstätte waren im Stil dieser Zeit massiv gebaut, mit kleinen Schmuckelementen und Fensterläden. Es war alles eingezäunt und am Eingang gemauerte Pfeiler.&lt;br /&gt;
:Für die Offiziersmesse hatte auch Otto Niemeyer-Holstein ein Wandgemälde gefertigt. Der Entwurf befindet sich im Archiv des Museums Lüttenort.&lt;br /&gt;
:Ein eigener Poststempel der Ausbildungsstätte lautet: Marineflugabwehr- und Küstenartillerieschule Swinemünde. &lt;br /&gt;
:Diese Schule war dienstlich nicht mit den Abteilungen für die Abschussrampen der V1 im Ort verbunden.&lt;br /&gt;
:Die am 16.07.1944 durch Bombenangriffe britischer Bomber zerstörten Gebäude, wobei mehrere junge Menschen ihr Leben ließen, wurden teilweise wieder instandgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Im Mai 1945&lt;br /&gt;
:beim Einmarsch der Roten Armee, wurden die Häuser und Anlagen gesprengt. Diese Trümmerstelle wurde von den Einheimischen nur „der Platz“ genannt. Aus den Trümmern wurde alles, :was nicht niet- und nagelfest war, weggeschleppt. Viele Häuser des Ortes, die schon sehr alt und als Fachwerk errichtet waren, wurden Stück für Stück mit diesem Material ausgemauert. Zaunspfähle aus Beton standen nun auch im Dorf. Aber auch Restbestände an Wäsche und Lebensmitteln wurden gehamstert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Um 1950&lt;br /&gt;
:begannen &amp;quot;&#039;&#039;Zeltler&#039;&#039;&amp;quot; sich im Sommer am Rande dieses Platzes auszubreiten. Die Jugend des Ortes wurde motiviert, einen Sportplatz zu errichten und sie räumten dabei sehr fleißig auf, doch ihr Sportplatz wurde 1953 nicht weiter gebaut. In Gemeindeprotokollen wird die Einebnung der geräumten Stelle bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der FDGB (Freier Deutscher Gewerkschaftsbund) &lt;br /&gt;
:konnte nicht allen Menschen einen Urlaubsplatz bieten, und so begannen die volkseigenen Betriebe ab ca. 1960 für ihre Kollegen Hütten aufzustellen. So dicht an der Ostsee war „der &#039;&#039;&#039;Platz&#039;&#039;&#039;“ sehr begehrt. Oft waren sie erst nur als Kinderferienlager konzipiert.&lt;br /&gt;
:Nach und nach siedelten auf dem Trümmerfeld folgende Betriebe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* Handwerkskammer des Bezirkes Gera&lt;br /&gt;
::* VEB Wälzlagerwerke Fraureuth&lt;br /&gt;
::* VEB Zuckerfabrik „Fritz Reuter“ Anklam, Betrieb Zuckerfabrik Jarmen &lt;br /&gt;
::* VEB Melioration Cottbus &lt;br /&gt;
::* Krankenhaus Oschatz&lt;br /&gt;
::* MAW VEB Magdeburger Armaturenwerke „Karl Marx“ - Armaturenkombinat &lt;br /&gt;
::* VEB Armaturenwerke Halle&lt;br /&gt;
::* Heilstätten Zschadras&lt;br /&gt;
::* VEB Burger Knäcke-Werke&lt;br /&gt;
::* VEB Walzwerk Burg&lt;br /&gt;
::* VEB Tierzucht Neubrandenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Betriebe waren auch verpflichtet, der Gemeinde eine Gegenleistung zu erbringen. So wurde u.a. die Abwasserplanung für den Ort erstellt, das Pumpwerk an der B 111 und die Klärteiche auf den Wiesen zum Achterwasser errichtet. Auch die eigene Zempiner Wasserversorgung wurde von den Betrieben aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Arbeiter und Betreuer für den Aufbau und die Durchführung des gewerkschaftlichen Urlauberquartiers mussten die Betriebe aus ihrer Region stellen und auch versuchen, für sie Unterkünfte zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Frühjahr kam oft ein „Aufbaustab“ von Mitarbeitern der Betriebe und richtete alles für die Betriebskinder oder Beschäftigten und deren Urlaub her. Im Herbst kam dann wieder solch ein „Stab“ und machte alles winterfest.&lt;br /&gt;
:Die Urlauber waren so wie die FDGB-Urlauber für 13 Nächte hier in Vollverpflegung. Da die Versorgung oft sehr schwer zu beschaffen war, hatte z.B. das Walzwerk Burg nur für die Lagerung von Flaschenbier ein extra Gebäude gebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Einwohnerzahl stieg deshalb auch auf über 1000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Flak Gebäude.jpg| Flak Gebäude&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Flak Schule Stempel.jpg| Stempel der Schule&lt;br /&gt;
Datei:Zempin FLAK Eingangsschild.jpg| Logo am Eingang der Flak Schule&lt;br /&gt;
Datei:2021 Zempin Flak .jpg|2021 Dokumente FLAK&lt;br /&gt;
Datei:Zempin PK349.JPG| Seestraße Ferienheime&lt;br /&gt;
Datei:Zempin AK maw speisesaal.jpg| Speisesaal für mehrere Ferienhäuser abgerissen, Ferienwohnungen &lt;br /&gt;
Datei:Zempin Knäcke Kopfbogen.jpg| Kopfbogen des Betriebes&lt;br /&gt;
Datei:Zempin MAW Kopfbogen.jpg|Kopfbogen des Betriebes&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Pflegeheim.jpg| Pflegeheim „Am Ostseestrand“|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/b/b8/Anfang_Pflegeheim_Zempin.pdf |[[medium:Anfang_Pflegeheim_Zempin.pdf|Pflegeheim „Am Ostseestrand“ pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:2016 Pflegeheim Zempin 1.jpg|2016 Pflegeheim zempin 1&lt;br /&gt;
Datei:2016 Pflegeheim Zempin 2.jpg|2016 Pflegeheim zempin 2&lt;br /&gt;
Datei:2019 Pflegeheim Beirat.jpg|2019 Pflegeheim Zempin - Beirat&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach der Wende wurden die Betriebe in Privatbesitz übertragen. Je nach Stellung der Betriebe war dafür die Treuhand oder das Land zuständig.  Grund und Boden, der einst der Wehrmacht gehörte, wurde über das Bundesvermögensamt verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So wurde aus dem Betriebsheim des VEB Wälzlagerwerke Fraureuth das &#039;&#039;&#039;HOTEL WIKINGER&#039;&#039;&#039;. Auf dem Gelände der Handwerkskammer des Bezirkes Gera wurde das „Haus am Ostseestrand“, das &#039;&#039;&#039;PFLEGEHEIM SEEBAD ZEMPIN GmbH,&#039;&#039;&#039; neu errichtet. Die Handwerkskammer wollte ein neues großes Haus erbauen, aber durch die Wendezeit blieb es unvollendet stehen. Erst nach 10 Jahren kam ein Weiterverkauf zustande. Da waren die Mauerwerke nicht mehr zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Ferienheim des VEB Zuckerfabrik „&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;“ Anklam, Betriebsteil Zuckerfabrik Jarmen, wurde an die &#039;&#039;&#039;Steuerberaterin Anke NEBERT&#039;&#039;&#039; verkauft, die außer dem Bürogebäude  auch Ferienwohnungen im GÄSTEHAUS STÖRTEBEKER daraus entstehen ließ. Das Ferienheim des VEB Melioration Cottbus kaufte die Familie Diethard SCHMIDT aus Zempin und der Sohn führt heute den GASTHOF SEEADLER, Pension und Restaurant, weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das große Haus des Kombinates MAW VEB Magdeburger Armaturenwerke „Karl Marx“ ist heute das &#039;&#039;&#039;Appartementhaus  SÜDWIND&#039;&#039;&#039;. Der Teil des Kombinates des VEB Armaturenwerke Halle ist heute das &#039;&#039;&#039;OSTSEEHOTEL ZEMPIN&#039;&#039;&#039;. Gemeinsam hatten diese Betriebe einen großen Speisesaal mit Großküche und Versorgung errichtet. Dort konnten auch andere Betriebe ihre Urlauber zur Versorgung anmelden. Dieses Gebäude war auf den Fundamenten eines Hauses aus der Zeit der Wehrmacht errichtet. Es wurde bis auf diese Mauern abgerissen und die Wohnanlage DÜNENECK zum Verkauf einzelner Ferienwohnungen erbaut.&lt;br /&gt;
:Die kleinen Bungalows, die die Heilstätten Zschadras für ihre Urlauber am Anfang der Seestraße gebaut hatten, wurden zu Gunsten eines Parkplatzes abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Areal des VEB Burger Knäcke-Werke (dicht an der Ostsee) erwarb Frau Karin Baudisch-Martin aus Zempin. Sie baute diese Anlage zur Ferienanlage &#039;&#039;&#039;STRANDIDYLL&#039;&#039;&#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die &#039;&#039;&#039;PENSION DÜNENHAUS&#039;&#039;&#039; war das Ferienheim des VEB Tierzucht Neubrandenburg und hat den Eingang im Oberförsterweg, es liegt aber auf dem Gelände der ehemaligen Flakschule. Frau Barbara Gehrke führt dieses Haus. &lt;br /&gt;
:Das Geländes des Kinderferienlagers VEB Walzwerk Burg wurde, nachdem es im alten Stil verpachtete war und mehrfachen Eigentümerwechsel überstand, in eine Wohnanlage OSTSEEPARK umgebaut. Die Erdgeschosswohnungen sind stufenlos erreichbar und wurden alters- und behindertenfreundlich angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Campingplatz Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Campingplatz entstand im Trümmergelände an der Ostsee in Richtung Zinnowitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wege wurden die Betonpisten der V-Abschussrampen genutzt. Mit einer Eigenwasserversorgung wurden offene Stellen zum Waschen geschaffen (wie Futterraufen). Zum Duschen wurden Fässer auf ein Gestell befestigt, welche schwarz gestrichen waren, darin erwärmte sich das Wasser. Mit einem Duschkopf versehen konnte man sich im Freien mit dem von der Sonne erwärmten Wasser duschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstand eine Reception aus einem Fertigteilhäuschen, eine Verkaufseinrichtung aus einem Typ Holzgartenhaus. In einem massiven Gebäude waren die WC, das unter sich eine große Sammelgrube hatten, mit Chlor bestreut wurden und unangenehme Gerüche verbreitete. Eine HOG (Handelsorganisation Gaststätten) versorgte die Urlauber.&lt;br /&gt;
Ab 1980 wurde mit den Gemeinden Koserow, Loddin und Zempin ein Zweckverband gebildet. Später kamen auch Trassenheide, Karlshagen und Zinnowitz zum Verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 bildete sich in Zempin zur Bewirtschaftung des Campingplatzes eine GmbH mit Beteiligung der Gemeinde. Die umbauten Campingwagen der Betriebe (Belegung aller 14 Tage durch Angehörige des Betriebes), die den Eindruck eines Goldgräberlagers machten, werden mit viel Ärger abgebaut. Eine Abwasserleitung nach Zinnowitz verlegt. Anschluss an die Trinkwasserleitung des Ortes erfolgte durch die GmbH. Sanitäranlagen wurden errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1999 - Vereinbarung&lt;br /&gt;
:zwischen der Gemeinde Seebad Zempin und der Camping am Dünengelände GmbH und dem  Eigentümer der Flurstücke 26 und 27, Flur 2 Gemarkung Zempin. Die Gemeinde Zempin, als Eigentümer des Grundstückes Gemarkung Zempin, Flur 2 Flurstück 23/55, gestattet es, mit Zustimmung des Pächters des genannten Grundstückes, der Camping am Dünengelände GmbH, das Flurstück an der südlichen Seite zur Überfahrt für die Eigentümer, Handwerker, Ver- und Entsorgungsfahrzeuge und Übernachtungsgäste der Flurstücke 26 und 27, Flur 2, Gemarkung Zempin, zu benutzen. Folgende Voraussetzungen sind vom Eigentümer der Flurstücke 26 und 27 zu schaffen: An den westlichen und östlichen Seiten sind elektrische Schranken mit elektronischem Öffnungssystem anzubringen und zu warten, um nur den berechtigten Personen die Durchfahrt zu gestatten. Vor der Durchfahrt sind Hinweisschilder anzubringen, daß Rücksicht auf die Gäste des Campingplatzese zu nehmen ist - Schritttempo. Das Überfahrtsrecht gilt 5 Jahre, ab Anbringung der Schranken und es werden weitere 5 Jahre Option vereinbart. In diese Zeit ist die Prüfung und Realisierung einer parallelen Wegführung auf dem Flurstück 11/1 mit diesem Eigentümer zu klären. Bei Nichteinhaltung ist eine sofortige Kündigung zum 31.12. des Jahres möglich. Für das Überfahrtrecht ist ein Betrag von 200 DM pro Jahr als Benutzungsgebühr an die Camping GmbH zu entrichten, um den Weg in Ordnung zu halten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Zempin, den 07.07.1999  &#039;&#039;&#039;Gemeinde Zempin&#039;&#039;&#039;, Camping am Eigentümer 26 und 27 Dünengelände GmbH  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Klaus-Dieter Wendlandt aus Greifswald hat nach der Wende als Miteigentümer der GmbH den Campingplatz modern aufgebaut und als Geschäftsführer verwaltet. Er verstarb im November 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Jahr 2013 verkauft Zinnowitz eine Gesamtfläche von 200.260 m² im Bereich des Campingplatzes Zempin an die Gemeinde Zempin für 450.000 €.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.amtusedom.de/ortsrecht/bm_zempin/bekanntmachung-20130318-zempin.pdf Vereinbarung Gebietstausch mit Zinnowitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1962 Winkelmann1.jpg |1962&lt;br /&gt;
Datei:1962 Campingküche.jpg |1962 Campingküche&lt;br /&gt;
Datei:1970.jpg |1970&lt;br /&gt;
Datei:1971.jpg |1971&lt;br /&gt;
Datei:1980 Eingangsbereich.jpg |1980&lt;br /&gt;
Datei:1985.jpg |1985&lt;br /&gt;
Datei:1988.jpg |1988&lt;br /&gt;
Datei:1992 Gutachten.jpg |1992&lt;br /&gt;
Datei:1993 Lageplan.jpg |1993 Lageplan&lt;br /&gt;
Datei:1993 Prospekt.jpg |1993&lt;br /&gt;
Datei:2000 Werbung.jpg |2000&lt;br /&gt;
Datei:2003 erste Reihe.jpg |2003 erste Reihe&lt;br /&gt;
Datei:2003 Hinweise.jpg |2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Lageplan.jpg |2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Preise.jpg |2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Prospekt.jpg |2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Spelunke.jpg |2003 Gaststätte&lt;br /&gt;
Datei:2018 Campingplatz Zempin.JPG|2018 PLätze mit Blick auf den Strand&lt;br /&gt;
Datei:Zeltplatz 2021.jpg | 2021 Eingang&lt;br /&gt;
Datei:Zeltplatz 2021-2.jpg | 2021 Reception&lt;br /&gt;
Datei:Zeltplatz 2021 Lageplan.jpg | Lageplan 2021&lt;br /&gt;
Datei:2021 Wendlandt Camping Zempin.jpg|Geschäftsführer und Miteigentümer Campingplatz Zempin&lt;br /&gt;
Datei:2021 Wendlandt a.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserleitungsbau in Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserleitung Zempin Bau.jpg|thumb|600px|center|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wasserwerk Zempin in der Dorfstraße mit dem Vorratsbehälter. Die Tiefbrunnen liegen weiter westlich am Waldrand. Der Zweckverbad Wasser - Abwasser der Insel Usedom betreut diese Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1997 Wasserwerk Zempin.jpg|1997&lt;br /&gt;
Datei:2003 Wasserwerk.jpg|2003&lt;br /&gt;
Datei:2003 Wasserwerk Dorfstraße.jpg|2003&lt;br /&gt;
Datei:2013 Wasserwerk Zempin 1.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:2013 Wasserwerk Zempin 2.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:2013 Wasserwerk Zempin 3.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:2013 Wasserwerk Zempin 4.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:2015 Wasserwerk Zempin 5.JPG|2015&lt;br /&gt;
Datei:2018 Wasserwerk zempin 6.JPG|2018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zempiner Vereine===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Wort Verein bezeichnet dem Wortstamm nach etwas vereinen, etwas zusammen bringen. Ein Verein ist eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen oder juristischen Personen zur Verfolgung eines oder mehrere Zwecke. Das Aufblühen des modernen Vereinswesens ist eng mit der Zeit der Industrialisierung verknüpft.&lt;br /&gt;
:In der DDR gab es spätestens seit dem Jahre 1976, mit der Ablösung des BGB durch das Zivilgesetzbuch der DDR, außer Sportvereinen offiziell keine Vereine mehr. Unter dem Kulturbund der DDR (kulturelle Massenorganisation) konnten sich Personen zu vorgegebenen Zwecken zusammenfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gemäß des Grundgesetzes der Bundesrepublik haben „alle Deutschen […] das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.“ Somit ist das Recht auf Vereinsgründung ein bürgerliches Grundrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zur Gründung eines Vereins müssen sich sieben Personen finden, die sich für einen bestimmten Zweck eine Satzung geben. Die Mitgliederzahl kann im Bestand jedoch wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für das Zusammenleben in einem Ort ist es gut, wenn sich Menschen finden, die sich besondere ehrenamtliche Aufgaben übernehmen, ob kulturell, sozial oder zu anderen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Zempin ist der erste nachweisliche Verein 1874 gegründet worden. Nach der Wende haben sich wieder mehrere Vereine gebildet. Die Menschen mussten erst wieder lernen ohne inhaltliche oder personelle Kontrolle sich zu versammeln.&lt;br /&gt;
:Heute kann die Gemeinde Zempin stolz auf das vielfältig gestaltete Leben der Bürger sein.&lt;br /&gt;
:Auf der Homepage des Seebades Zempin, www.seebad-zempin.de, sind auch die Vereine vertreten und zeigen etwas aus ihren gemeinsamen Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempiner Vereine====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schützengilde 1914.jpg|1914 Schützengilde Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Vereinsfahne Schützen.jpg|Versteck der Fahne bis zur Wende Haus Elfriede Waldstraße bei Karl Tiefert&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schützenfahne Geschichte 1.jpg|Schützenfahne Geschichte 1&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schützenfahne Geschichte 2.jpg|Schützenfahne Geschichte 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1874&lt;br /&gt;
:wurde die SCHÜTZENGILDE (Schützenverein) gegründet. Der erste Vorsitzende war der Bauer Lüder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1899&lt;br /&gt;
:gründete sich der GESANGSVEREIN  „Eintracht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1916&lt;br /&gt;
:wurde der KRIEGERVEREIN gegründet. Der erste Vorsitzende war der Postmeister Krebs. Es vereinten sich besonders die Kriegsteilnehmer des Ersten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1920&lt;br /&gt;
:etwa, führte der THEATERVEREIN „Frohsinn“ plattdeutsche, volkstümliche Stücke für die Gäste und Bewohner auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1922&lt;br /&gt;
:etwa, zeigte auch der TURNVEREIN was er alles kann.&lt;br /&gt;
:auf dem Bild unten - hintere Reihe v.l. ?, Herbert Florin, Willi Florin, Richard Walter, Gerhard Wieck, ?,&lt;br /&gt;
vorn Mitte mit Ball: Fritz Wieck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1952&lt;br /&gt;
:etwa, trainierte die KUNSTKRAFT - Sportgruppe unter der Leitung von Heini Döge im Waldhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1964&lt;br /&gt;
:am 24. April begann der ANGEL- und SPORTBOOTVERBAND am Ryck seine Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1965&lt;br /&gt;
:entstand der ZEMPINER KARNEVAL - bis 1989 gab es jedes Jahr drei tolle Tage und auch im Sommer ein Neptunfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1976 Karneval Zempin.JPG|1976 Karneval&lt;br /&gt;
Datei:1984 Zempin Festtage.JPG|1984 Festtage&lt;br /&gt;
Datei:1985 Zempin Festtage.JPG|1985 Festtage&lt;br /&gt;
Datei:1987 Karneval Zempin 1.jpg|1987&lt;br /&gt;
Datei:1987 Karneval Zempin 2.jpg|1987 Rückblick&lt;br /&gt;
Datei:1987 Karneval Zempin 3.jpg|1987&lt;br /&gt;
Datei:1987 Karneval Zempin 4.jpg|Themen nach Jahrgängen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1983&lt;br /&gt;
:sind die Anfänge der Kleingartensparte, die 1990 den Namen GARTENVEREIN „Am Rieck“ Zempin e.V. erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1988&lt;br /&gt;
:ist die Gründung der Großgemeinschafts-Antennenanlage, die nach der Wende ANTENNENGEMEINSCHAFT Zempin e.V. heißt. Es ist der zahlenmäßig größte Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Verein gründete sich zu DDR Zeiten, um Fernsehen der West-Sender zu empfangen. Kabel wurden in Eigenleistung mit viel Eifer vergraben. Zum Jahresende 2022 löst sich der Verein auf, da die Kabel veraltet und Ehrenamtliche nicht mehr die Reparaturen leisten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1991&lt;br /&gt;
:am 28.Februar gründet sich der FREMDENVERKEHRSVEREIN er löste sich im November 2002 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1992&lt;br /&gt;
:entsteht der SIEDLERVERBAND Zempin e.V. Er vereinigt die Interessen der Wochenendhausbesitzer im Küstenwald und Möwenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1994&lt;br /&gt;
:gibt es am Achterwasser den ANGEL- und WASSERSPORTVEREIN Inselhof e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1995&lt;br /&gt;
:am 20. April gründet sich der [https://www.zempin-usedom-heimat.de/ HEIMATVEREIN Zempin e.V.] Im Dezember 2000 wurde in &amp;quot;Uns olle Schaul&amp;quot;, dem Vereinshaus Ausstellungen aufgebaut. Ein kleines Museum mit Bootsmodellen und der alte Kaufmannsladen der Familie Schichlein wurde dort wieder aufgestellt.&lt;br /&gt;
: 2026 wird der Verein aus dem Register gelöscht - beantragt durch Überalterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Heimatmuseum_Zempin Heimatmuseum Zempin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1995&lt;br /&gt;
:ab 20. Juni kümmert sich der ELTERNVEREIN „Zempiner Rangen“ e.V. um die Kindertagesstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1996&lt;br /&gt;
:am 16. März haben die Schützen des Ortes mit den Seebädern Koserow, Loddin und Ückeritz einen AMTSSCHÜTZENVEREIN Vineta gegründet. Vorsitzender: Wolfgang Hauff, Zempin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2000&lt;br /&gt;
:die Ortsgruppe der VOLKSSOLIDARITÄT e.V. Zempin wird nach langer Pause wiederbelebt und sorgt sich besonders um die Senioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2007&lt;br /&gt;
:DE DANZHEUNER üben Tänze ein, die zur Freude der Gäste und Bewohner bei Veranstaltungen gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Abzeichen Turner.jpg | Abzeichen der Turner&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Turner.jpg|Turnverein Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Kassenwart.jpg | Anstecker Kassenwart&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schützenfahne vorn.jpg |Schützenfahne von vorn&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Schützenfahne.jpg |Schützenfahne hinten&lt;br /&gt;
Datei:Umzug Vereine.jpg | Dorfumzug&lt;br /&gt;
Datei:Schützenkoenig.jpg | Schützenkönig&lt;br /&gt;
Datei:Wolgaster Anzeiger 1925.jpg | im Wolgaster Anzeiger 1925&lt;br /&gt;
Datei:Programm Kriegerv.jpg | Programm Kriegerverein&lt;br /&gt;
Datei:Theaterprogramm.jpg | Theaterprogramm&lt;br /&gt;
Datei:Verein1.jpg | Turnverein nach 1945&lt;br /&gt;
Datei:Wasser Inselhof.JPG | Verein nach 1990&lt;br /&gt;
Datei:Heimat.JPG | Mitglieder des Heimatvereins&lt;br /&gt;
Datei:Plakat Ausstellungen.jpg|Plakat von Ole Dunkel für den Heimatverein Zempin e.V.&lt;br /&gt;
Datei:2018 Werbung Heimatverein 1.jpg|ab 2018 Faltblatt&lt;br /&gt;
Datei:2018 Werbung Heimatverein 2.jpg|des Heimatvereins Ausstellungen&lt;br /&gt;
Datei:2022 Schützenverein Hauff.jpg|2022 Schützenverein Wolfgang Hauff&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entwicklung des Gewerbes in Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Im Jahre 1693 &lt;br /&gt;
:erfassten die Schweden systematisch die ganze Insel Usedom. Die kleine Ansiedlung Zempin kann vier Bauern und einen Viehhirten verzeichnen, alle waren Selbstversorger. Werkzeuge oder Haushaltsgegenstände, die man nicht anfertigen konnte, holte man sich aus der Stadt. Die nächste Stadt Lassan war über das Achterwasser zu erreichen. Boote hatte man zum Fischen und als Transportmittel.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Zur Stadt Wolgast, die zu dieser Zeit bis 1815 schwedisch war, konnte man nur mit einer Fähre über den Peenestrom kommen.&lt;br /&gt;
:Swinemünde war nach 1765 als Hafen soweit entwickelt, dass ein Magistrat eingesetzt wurde und der Ort sich als Stadt entwickelte. Swinemünde wurde 1819 Kreisstadt für die Insel Usedom und Wollin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Kirchenbuch erfahren wir, dass im Jahre 1756 in Zempin der Schneider und Lehrer Michael HELLERT heiratet. Es sind weitere Lehrer bekannt, 1838 wird ein Schneider, Wilhelm DINSE aus Lütow, als Lehrer in Zempin angestellt, die Schneiderei betreibt er dann im Nebengewerbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Von einem Dorfgasthof in Zempin berichten die Zinnowitzer Reiseführer im Jahre 1887. Der beginnende Badebetrieb in Zinnowitz hat seine Auswirkungen bis nach Zempin. Die Zinnowitzer Gäste wandern nach Zempin und können in der 1865 errichteten Waldhalle des ehemaligen Kapitäns Friedrich SCHOHL einkehren. Er bietet auch Gästebetten an, die preiswerter sind als die im Nachbarort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Werbung vom Jahre 1902 bietet er Konserven, Butter, Aufschnitt und Käse an und wir finden den Hinweis, dass Schlächter und Bäcker täglich aus Zinnowitz kommen und frische Ware anbieten. Die schnelle Entwicklung zum Badeort lässt weitere Gewerbetreibende investieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1910 &lt;br /&gt;
:eröffnet das Strandhotel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1902 &lt;br /&gt;
:wird das Haus, heute Strandstraße 2, erbaut mit Wohnung und Verkaufsladen. 1915 kauft dieses Haus das Ehepaar Robert und Minna NEUMANN. Sie waren schon erfahrene Geschäftsleute, die aus Wolgast nach Zempin zogen. Das Geschäft wird durch die Tochter, verheiratete GREMPLER, weitergeführt, das Haus ist noch heute in Familienbesitz. Dort konnte man Andenken und benötigte Reiseartikel kaufen. Zu DDR-Zeiten bewirtschaftet der KONSUM das Geschäft mit Textilien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nebenan kaufen 1905 Ida und Paul WIECK, der gelernte Fleischer, das Gebäude und richteten einen Lebensmittelladen ein. Im anderen Teil des Gebäudes, der „Villa Merkur“, vermietet die Familie Zimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1923 &lt;br /&gt;
:kann man in Zempin schon in Konditorei und Café DAWEZYNSKI, dem späteren Pommernhaus, einkehren und ein Tänzchen wagen. Geworben wird damit, dass nun Kaufleute, Bäcker und Fleischer im Ort sind. Auch sei frisches Gemüse und gute Milch täglich zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Bauer Richard WALTER erkennt, dass nun in Zinnowitz Gemüse und Blumen für die Hotels gebraucht werden und stellt sich um, er wird Gärtner. Die Gäste und Bewohner benutzen gern das neue Transportmittel, die Eisenbahn. Selbst die Kirche richtet sich mit dem Beginn des Gottesdienstes nach dem Fahrplan. Die Wartezeiten vergehen ab 1927 durch die Bahnhofswirtschaft mit dem Gastwirt Gottfried SUHR viel gemütlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Als Kind von drei Jahren kommt Karl SCHICHLEIN mit seinen Eltern nach Zempin, da der Vater an der neuen Strecke Bahnhofsvorsteher wurde. Er lernt Kaufmann, obwohl es schon die Kaufleute BOLDT im Dorf, WIECK und NEUMANN an der Hauptstraße gab. Da die Einwohner- und Gästezahl gestiegen war, hat Schichlein 1928 den Mut, einen Laden in der Strandstraße zu eröffnen. Da der Kaufmann im Haus wohnt, geht man auch mal abends „hintenherum“, um Bier oder Schnaps zu holen. Er wiederum holt die frischen Eier aus dem Stall von seinen Hühnern. :Bis 1996 ist der Laden geöffnet, der in den letzten Jahren von seiner Tochter und Schwiegertochter betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Tankstelle, Garagen, Autopflege, Werkstätten und Geschäfte jeder Art werden in Zempin 1933 im Reiseführer angepriesen. Das Gepäck der Gäste wird zum Bahnhof transportiert. So kann sich der Dienstmann Hermann SCHÜTT etwas verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eine neue Einnahmequelle ist die Vermietung von Strandkörben. Von Jahr zu Jahr spart man die Einnahmen, um noch mehr Körbe anzuschaffen. Der Badegast bekommt die schwere Arbeit des Einwinterns kaum zu sehen: Die schweren Strandkörbe müssen ins Winterquartier transportiert, gestapelt und repariert werden. Die Fischer bieten den Gästen auch Touren auf die Ostsee an. Ruderboote konnten später am Strand vermietet werden. Zu DDR-Zeiten dürfen allerdings diese Ruderboote nicht mehr am Strand stehen, um die „Republikflucht“ zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wilhelm KRACHT bietet seine Fleisch- und Wurstwaren im Katalog von 1934 an und betont, dass er einen „elektrischen Betrieb“ hat. Ein Schuhmacher wird im Ort gebraucht, als erster kommt Fritz STEFFEN, später Willi SCHÖN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Versorgung mit frischen Backwaren für die Gäste in den Pensionen und Zimmern der Einwohnern war ein gutes Geschäft, so dass die Bäckerei GEHRMANN an der Hauptstraße vom Bäcker Erich HAUFF weiter geführt wird und in der heutigen Fischerstraße ist der Bäcker Walter DÖRING recht fleißig. Familie GRAUMANN, gegenüber vom Laden Paul Wiecks, verkauft frisches Gemüse und Obst. Emmi SCHLORF hat im Sommer am Strandzugang eine kleine Milchhalle. Der Schneider Karl WODRICH näht die meisten Stücke wie Hosen, Jacken und auch Segel für die Zempiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Gästezahlen steigen zu DDR-Zeiten stark an. Es gab bis zu 400 „Außenbetten“ (d.h. die Gäste schlafen bei Einwohnern und werden zentral versorgt). Aber auch durch den größer werdenden Zeltplatz und die Betriebsferienheime für Kinder und Arbeiter wird es mit der Versorgung immer schwieriger. Die Betriebe lagern auch einige Dinge wie z.B. Bier waggonweise ein, damit ihre Urlauber gut versorgt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So wird 1977 von den Betrieben, die ihre Urlauber in Zempin untergebracht haben, eine Kaufhalle gebaut. Diese wird dann dem KONSUM übergeben. Nach der Wende kauft Frau Marlies THUROW das Grundstück und bewirtschaftet es als „Frischemarkt“ mit einem reichhaltigen Angebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Senta Wodrich (1920-2002) berichtete mit fast 80 Jahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;i&amp;gt;„Der einzige Friseur im Ort war Walter Hitel, manchmal hat er auch einem alten Einwohner einen Zahn gezogen. Im Nebenhaus war unsere alte Post bei Graumanns. Gegenüber war unser Bäckermeister Hauff, die beliebteste Verkäuferin war seine Frau Hede. Sie nahm die Kuchenbleche von Zempinern entgegen zum Abbacken. Auch in der Straße war unsere beliebteste Verkaufsstelle, weil dort Auguste Wieck liebevoll die Kunden bediente. Dann an der Ecke war das Textilgeschäft Neumann, die Tochter Neumann hat es weiter geführt. Weiter an der Hauptstraße entlang war das Haus Danzig, dort wohnte der Bahnhofsgastwirt Suhr. Es gab nur einen Schneidermeister im Dorf, mein Großvater Karl Wodrich. Er hat so manchen Hochzeitsanzug genäht und dabei nächtelang gesungen. Er war aber auch Gräberschuber (Grabstellen ausheben). Beim Kaufmann Boldt im Dorf war ein Tanzsaal. Einmal im Jahr war dort Tanz wie in ollen Zeiten. Auf einer Seite saßen die Mädchen und gegenüber die Jungmänner. Auch meine Eltern haben sich dort in Liebe zusammengefunden.„&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Konrad Tiefert (1919 – 2009) schrieb in seinen Lebenserinnerungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;i&amp;gt;„14 Jahre war er jetzt ….es waren schlechte Aussichten auf Verdienst für einen jungen Menschen. …. Er war zwar kräftig, aber in der Fischerei voll seinen Mann zu stehen, das konnte er noch nicht. So verdingte er sich beim Bäckermeister Hauff in Zempin zum Semmeln ausfahren. Er musste morgens um 5 Uhr da sein. Ein Rad, mit vorn einem großen Korb, stand zur Verfügung und wurde vollgepackt mit Tüten und Beuteln mit den bestellten Semmeln. Ein Mädchen aus dem Dorf half die Bestellungen vom Vortag auf die Tüten zu schreiben und die Semmeln einzutüten. Es musste alles schnell gehen, damit die Leute ihre Semmeln zum Frühstück hatten. Das Brot wurde am Vormittag mit einem Handwagen ausgefahren. Die Frau Hauff war eine nette freundliche Frau und bediente im Bäckerladen. Konrad war mal mit Kuchen für ein Hotel in Koserow an einen Baum gefahren und musste es ihr beichten. Sie blieb aber trotzdem nett und hat ihn nicht mit großen Vorwürfen bedacht.&amp;quot;&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kühe B111.jpg | Hauptstraße 1930, links Laden Paul Wieck, daneben Bäckerei Hauff&lt;br /&gt;
Datei:Neumann.JPG | Geschäft und Wohnung von Robert Neumann&lt;br /&gt;
Datei:Wieck Merkur.jpg |Laden und Villa Merkur von Paul Wieck&lt;br /&gt;
Datei:Wieck Tüte.jpg |Werbetüte aus Papier&lt;br /&gt;
Datei:Laden Gründung.jpg |Laden von Karl Schichlein zur Gründung&lt;br /&gt;
Datei:Laden Schichlein.jpg |Herr und Frau Schichlein vor dem Laden 1980&lt;br /&gt;
Datei:Urkunde DDR Schichlein.jpg | Kommissionär der HO 1962&lt;br /&gt;
Datei:Museum.jpg | Ladeneinrichtung von Schichlein heute in den Ausstellungsräumen der alten Schule in Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1934 Tanken.jpg |  Werbung 1934&lt;br /&gt;
Datei:1934 Friseur.jpg | Friseur 1934&lt;br /&gt;
Datei:1934 Werbung.jpg | Gewerbe in Zempin 1934&lt;br /&gt;
Datei:Kracht.jpg | Fleischerei&lt;br /&gt;
Datei:1934 Inselhof.jpg |  Werbung 1934 für den Inselhof&lt;br /&gt;
Datei:Strandkorb Vermieter.jpg | Zempiner Strandkorbvermieter&lt;br /&gt;
Datei:Graumanns Hauptsr Gemüse.jpg | Familie Graumann, dahinter Verkaufstand und Werbeschild&lt;br /&gt;
Datei:Döring Bäcker2.jpg | Familie Döring vor ihrem Laden in der heutigen Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle 02 05 1975.jpg|2. Mai 1975 Eröffnung der Kaufhalle in Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Frischemarkt 2010.jpg | Frischemarkt 2010&lt;br /&gt;
Datei:2016 Steuerberater Zempin.jpg|2016 Steuerberater, Seestraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kaufhalle - Einkaufsmarkt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1975 &lt;br /&gt;
:Bau und Eröffnung der Kaufhalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Bau 1.jpg|1975 Bau der Kaufhalle&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Bau 2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Bau 3.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Bau 4.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Bau 6.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Zeitung.jpg|1975  1. Mai Eröffnung&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Zempin 1989.mp4|[[Medium:Kaufhalle Zempin 1989.mp4|Kaufhalle 1989 Videoausschnitt]]&lt;br /&gt;
Datei:1990 Kaufhalle.jpg|1990 Konsum - Kaufhalle © [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Eröffnung Postagentur (1).jpg|Eröffnung der Postagentur&lt;br /&gt;
Datei:Zempin-Eröffnung Postagentur (2).jpg|Eröffnung der Postagentur&lt;br /&gt;
Datei:1998 Kaufhalle Personaleingang Fischerstr.jpg|1998 Einkaufsmarkt Personaleingang Fischerstraße&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Kaufhalle 1.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Kaufhalle Telefonzelle.jpg|2010 Frischemarkt Thurow - Telefonzelle&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Thurow Juli 2020.jpg|2020 August - Schlange stehen, dank Corona, auch vor der Tür &lt;br /&gt;
Datei:2020 Schließung Kaufhalle.JPG|2020 - Schließung Frau Thurow in Rente - Halle verkauft&lt;br /&gt;
Datei:2020 Hilfe Kaufhalle.jpg|2020 Hilfe der Gemeinde für altere Bürger&lt;br /&gt;
Datei:2020 Lottoannahme.jpg|Hinweis Lottoannahme&lt;br /&gt;
Datei:Frischemarkt geschlossen 2021.jpg|2021 geschlossen © [[Benutzer:DirkHerrmann|Dirk Herrmann]]&lt;br /&gt;
Datei:2022 B-Plan für Einkaufsmarkt gültig.jpg|2022 B-Plan gültig&lt;br /&gt;
Datei:2022 März Entwurf Einkaufsmarkt Wohnungen 1.jpg|2022 Entwurf Einkaufsmarkt Zempin 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 März Entwurf Einkaufsmarkt 2.jpg|2022 Entwurf Einkaufsmarkt Zempin 2&lt;br /&gt;
Datei:2023 Kaufhalle Mai 1.jpg|2023 Mai - Abriss&lt;br /&gt;
Datei:2023 Kaufhalle Mai 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2023 Kaufhalle Mai 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2023 Kaufhalle Mai 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach der Wende verkaufte die Treuhand das Gebäude mit Grundstück an Frau Thurow, die einen Edeka Frischemarkt darin errichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Poststelle wurde nach der Schließung des Frischemarkts &#039;&#039;&#039;2020&#039;&#039;&#039; von der Bäckerei und Café EICHHORST in der Fischerstraße übernommen - zusätzlich werden vor Ort Getränke, einige Lebensmittel und Zeitschriften verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Seit &#039;&#039;&#039;2020&#039;&#039;&#039; - Samstags von 8 - 12 Uhr findet Verkauf direkt vom Händler auf dem Schulhof statt - Bäckerei, Fleischerei, Gemüse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;2022&#039;&#039;&#039; findet der kleine Markt auf dem Schulhof nicht mehr statt. Einzige Einkaufsmöglichkeit für einige Lebensmittel bleibt weiterhin nur der örtliche Bäcker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen - Verbindung mit Zempin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Burghardt, Max Prof.====&lt;br /&gt;
:[[Datei:Max Burghardt Person.jpg|thumb|120px|links|Prof. Max Burghardt]]&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Burghardt Max Burghardt bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Buch: Max Burghardt, Aufbau-Verlag 1976 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:geb. 1893 in Wickendorf bei Schwerin &amp;amp;#8224; 1977 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Seine Urne befand sich auf dem Sozialistenfriedhof in Berlin-Lichtenberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach der Wende hat Frau Marianne Burghardt die Urne nach Zempin auf den Friedhof gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Schule Zempin hat er nach Kriegsende Musikinstrumente gesponsert. Er hat die Ortsgruppe der Volksolidarität unterstützt und für das Krankenhaus in Koserow 10.000 DM für die Dacheindeckung übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed  heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1982 Burghardt.jpg|Namensgebung&lt;br /&gt;
Datei:1986 aus Wolgastbuch.jpg |[https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/41/1986_Max_Burghardt.pdf |[[medium:1986_Max_Burghardt.pdf| 1986 Max Burghardt Wolgastbuch - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:1999 De Amtsspeigel Burghardt.jpg| 1999 aus &amp;quot;De Amtsspeigel&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:1999 Marianne Burghardt.jpg|1999 Marianne Burghardt&lt;br /&gt;
Datei:Grabstein Burghardt Zempin.JPG|Grabstein auf dem Friedhof Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schwenzen, Per====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Per_Schwenzen Per Schwenzen bei Wikipedia] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte Grundstück in Zempin in der Dorfstraße - Flur 1, 390 war auf Emmi Schwenzen geb. Rudolph bis 1954 eingetragen, Berlin Charlottenburg, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Schwenzen, * 3. Februar 1899 in Moss, Norwegen; † 4. November 1984 in Pullach&lt;br /&gt;
war ein norwegischer Kabarettist und Drehbuchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwenzen kam nach dem Ersten Weltkrieg nach Berlin. Dort wurde er in den 1920er Jahren als Conférencier, Kabarettist und Kabarett-Autor bekannt. Zu seinen Wirkungsstätten gehörten das Café Größenwahn, das Kabarett der Komiker und die Wilde Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus schrieb er – oft im Team mit anderen Autoren – Filmdrehbücher für Krimis und Komödien (wie 13 Stühle mit Heinz Rühmann und Hans Moser). Daneben verfasste er Bühnenstücke und übersetzte Werke norwegischer Autoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg konnte er seine Arbeit als Drehbuchautor problemlos fortsetzen. Einer seiner größten Erfolge wurde 1955 Ich denke oft an Piroschka mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle. Mehrere seiner Drehbücher waren speziell auf Hans Albers zugeschnitten. Einige Filmstorys wurden auch zu Romanen umgearbeitet, für die Schwenzen als Mitautor verantwortlich zeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus war Per Schwenzen als Musical-Librettist und (vor allem in den 1970er Jahren) als Hörspielautor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Film 1955 - Ich denke oft an Piroschka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schwenzen Per Drehbuch 1.jpg|Gitarren der Liebe 1&lt;br /&gt;
Datei:Schwenzen Per Drehbuch 2.jpg|Gitarren der Liebe 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Soehring, Frau Dr. - Arzt====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Soehring 2001 a.jpg|Frau Dr. Soehring Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Soehring 2001 b.jpg| Frau Dr. Soehring Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Soehring 1946 Ausweise.jpg| 1946 Frau Dr. Soehring Ausweise&lt;br /&gt;
Datei:Soehring Versicherung 1.jpg|Versicherung Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:Soehring Versicherung 2.jpg|Versicherung Teil 2&lt;br /&gt;
Datei:Soehring Arzt roter Stoff weiße Stickerei.jpg| Roter Stoff mit weißer Stickerei - Arzt&lt;br /&gt;
Datei:Soehring Bescheinigung Siegel SPD Ortsgruppe Zempin.jpg|Bescheinigungen Siegel SED Ortsgruppe Zempin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Tiemens Johannes====&lt;br /&gt;
[[Datei:2020 Johann Tiemens.jpg|thumb|140px|rechts|Johannes Tiemens]]&lt;br /&gt;
:Er kam nach der Wende nach Zempin und fand Gefallen an den Villen in der Waldstraße. Diese Häuser sind eine verkleinerte [https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4derarchitektur &amp;quot;Bäderarchitektur&amp;quot;]. Teilweise waren zu DDR Zeiten Wohnungen daraus entstanden oder der FDGB hatte die Häuser angemietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Er kommt aus Hamburg und hatte eine Erbschaft von einem Onkel gemacht, der einen Mühlenbetrieb hatte. Er schaute sich alte Postkarten an und versuchte den alten Glanz der Häuser wiederherzustellen. Es ist ihm gelungen. Die Gemeinde Zempin ist ihm sehr dankbar, dass er diese schöne Straße am Küstenwald hat wieder erstrahlen lassen. Heute sind diese Villen eine Augenweite.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Wieck, Barbara====&lt;br /&gt;
:[https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Wieck Barbara Wieck bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039; *&#039;&#039; 26. Februar 1951 in Koserow, wurde in Zempin groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie ist eine deutsche Leichtathletin und &#039;&#039;&#039;Olympiateilnehmerin&#039;&#039;&#039; 1968 in Mexiko, die – für die DDR startend – in den 1960er Jahren eine erfolgreiche 800-Meter-Läuferin war. &lt;br /&gt;
:Ihr größter Erfolg ist der Sieg bei den Europäischen Hallenspielen 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Barbara Wieck.jpg |Titel der Zeitschrift &amp;quot;Neues Leben&amp;quot;&lt;br /&gt;
Datei:1969 Barba Wieck 1.jpg |1969 Artikel im Heft Wolgast 20 Jahre DDR Teil 1&lt;br /&gt;
Datei:1969 Barbara Wieck 2.jpg |1969 Artikel im Heft Wolgast 20 Jahre DDR Teil 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krumme Kiefer von Zempin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Beim Sammeln von Ansichtskarten kam mir diese interessante Karte von Zempin in die Hände und die Gedanken kreisten um den Baum.&lt;br /&gt;
:Ja, da ist er noch, aber fast zugeweht oder zugeschaufelt? Dicker ist er auch geworden in den vielen Jahren. Wie alt mag er sein? Welche Stürme und Sturmfluten hat er schon überlebt, ein Windflüchter, wie man in der Schule gelernt hat, aber so krumm? Hat ihn jemand als kleines Pflänzchen getreten, vielleicht ein Pferd?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Viele Jahre war er als „Seltenheit“ bestaunt, wie die Ansichtskarten zeigen. Der Zempiner Maler [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Insel_Usedom#Hugo_Scheele HUGO SCHEELE] hat ihn mehrmals dokumentiert, als Federzeichnung, als Linolschnitt und in Gedichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Einen starken Charakter hat er der Kiefer zugeschrieben mit einem großen Lebenswillen, wohl auch gedacht als Leitbild für die Menschen. Die Gedichte und Kunstwerke von Hugo Scheele zeigen, wie sehr er sich mit der Insel Usedom, ihrer Geschichte, ihrer Natur und ihren Menschen beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Gelände war verändert worden, als die V1 Rampen gebaut wurden. Dadurch war die Form des Baumes nicht gleich zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Die krumme Kiefer ist heute wieder eingezäunt, aber da sie nicht mehr so frei steht, fällt sie vielen Einwohner und Gästen gar nicht auf. Sie steht neben dem alten Kurpavillon am Ostende des Campingplatzes. Auch Hinweistafeln des Orts- und Naturlehrpfades und Bänke stehen um sie herum. So kann man dort verweilen und Zwiesprache halten mit dem durch Wind und Wetter geprägten Baum.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:* geschrieben 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und 2020 ist nun alles verändert, die Ruine des FDGB-Heim Frieden ehem. Strandhotel wurde abgerissen. Der Platz um die &amp;quot;&#039;&#039;Krumme Kiefer&#039;&#039;&amp;quot; ist eingeebnet. Neue Info-Tafeln sind schon bereit zur Anbringung, die Kiefernreste werden wohl entfernt werden müssen. Bilder erinnern an den so tapferen Baum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2021&lt;br /&gt;
:die Kiefernreste stehen weiterhin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2022&lt;br /&gt;
:die Windungen der Kiefer sind nicht mehr zu sehen und der Rest wird als Schaukel genutzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hugo Scheele - Künstler Usedom Sammlung|Hugo Scheele Sammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler Insel Usedom#Scheele.2C Hugo|Hugo Scheele Künstler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Krumme kiefer scheele.jpg|Hugo Scheele Postkarte&lt;br /&gt;
Datei:1929 007 Krumme Kiefer Personen.jpg|1929 Krumme Kiefer&lt;br /&gt;
Datei:Deckel Ausschnitt s-w.jpg|1936 Titel einer Mappe - Scheele&lt;br /&gt;
Datei:Zempin hist. PK 111.jpg|1939 Postkarte&lt;br /&gt;
Datei:Zempin hist. PK 112.jpg|Postkarte&lt;br /&gt;
Datei:Krumme Kiefer Zempin.JPG|2018 Blick zur See&lt;br /&gt;
Datei:2018 Rest krumme Kiefer.jpg|2018 gestützt&lt;br /&gt;
Datei:Zempin krumme Kiefer 2022.jpg|2022&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alte Eiche am Achterwasser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Umfang von 4,30 m weist auf ein Alter von ca. 400 Jahren hin. Wie viele Generationen haben im Schatten des Baumes gesessen, gespielt, aufs Achterwasser geschaut, dabei sich gefragt, ob die Männer vom Fang wieder gesund nach Hause kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wer hat sie gepflanzt? War es ein Zeichen einer Eigentumsgrenze? Hat diesen Baum eine Familie gepflanzt zum Andenken an einen Verstorbenen? Oder hatte nur ein Eichelhäher ein Nahrungsdepot angelegt?&lt;br /&gt;
:Die Eiche ist immer ein Richtzeichen für die Fischer auf dem Wasser, nach denen sie Ihre Netze setzen oder bei Dämmerung sich orientieren zur Heimfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unsere Eiche ist eine &#039;&#039;&#039;Stieleiche&#039;&#039;&#039; (Quercus robur), auch Sommereiche oder Deutsche Eiche genannt. Solch eine Eiche kann 500 bis 1000 Jahre alt werden. Die Eichen haben kräftige Pfahlwurzeln und sind damit äußerst sturmfest. So kennen wir die Sprichwörter: Je größer die Stürme, desto fester wurzelt die Eiche – oder: Aus alten Eichen lässt sich viel Holz schlagen. &lt;br /&gt;
:Im Jahre 1989 wurde die Stieleiche zum Baum des Jahres ernannt.&lt;br /&gt;
:Das feste Holz der Eiche diente zum Hausbau (Fachwerk) und zum Bootsbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Eigenschaften der Eiche finden in Deutschland seit langer Zeit Anerkennung durch die Übernahme in die Symbolik.&lt;br /&gt;
:„Eichenlaub“ symbolisiert militärische Rang- und Ehrenzeichen und auf vielen deutschen Münzen war das Eichenblatt geprägt: Goldmark, Reichsmark, Mark der DDR und Deutsche Mark. :Bei den deutschen Euromünzen sind die Rückseiten des 1 ct, 2 ct und 5 ct Stück mit Eichenblättern und Eicheln verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200px&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:003 Stieleiche.jpg|Stieleiche&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Zempin Zeitung.jpg|Eiche umarmen - siehe auch [[Zempin Lebensl%C3%A4ufe#L.C3.BCderh.C3.B6fe in Zempin|Weide in Zempin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wald umgab schon früher die wenigen Siedlungen und bearbeiteten Felder in unserer Gegend. :So war zwischen Zempin und Zinnowitz ein heiliger Hain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gadebusch schreibt in seiner Chronik des Jahres 1863: „&#039;&#039;Im Jahre 1128, als Otto von Bamberg von der Burg Usedom nach Wolgast ziehen wollte, um die Menschen zu taufen begab sich folgendes:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&amp;quot;Ein heidnischer Priester, als Gott Borowitt verkleidet, erschien in der Dämmerung vorüberziehenden Landsleuten in dem geheiligten Haine beym Zitz (später genannt Zinnowitz) im Lande Usedom und stieß schreckliche Drohungen gegen die Wolgaster aus, sofern sie den fremden Gott annehmen würden.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Schwedischen Landesbeschreibung von 1693 wird um die kleine Siedlung Zempin der viele Wald beschrieben und so ist eine Fläche nördlich als Mischwald aus Eichen und Kiefern beschrieben und dass entlang des Achterwassers in westliche Richtung das Eskhold liegt, ein Bruch aus Eichen und Eschen (heute Flurbezeichnung eines Teiles als Eschholz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es steht weiter geschrieben: &#039;&#039;„Der Eichenwald ist meistens wegen seiner Mast zu schätzen, weil er knorrig und kurz ist, aber wenn die Jahre kommen, trägt er ziemlich üppige Mast. :Deshalb ist es für die Einwohner sehr beschwerlich, daß sie da entweder dem Amtsherren soviel geben, wie er begehrt, oder sie müssen ihre Schweine vom Hof fortjagen, weil die Eichen so nahe an deren Ackerfeldern stehen, daß sie diese unmöglich von dort fernhalten können.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Eichelmast der Schweine hatten die Einwohner also Steuern an den Amtsherren (Sitz im Schloss Pudagla) zu leisten. &lt;br /&gt;
:Aus dieser Zeit stammt auch der Spruch: &#039;&#039;Auf den Eichen wächst der beste Schinken&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aber unserem Wald ging es durch die Kriegszeiten oft recht schlecht.&lt;br /&gt;
:Die Insel Usedom war ab 1720 zu Preußen gekommen. Die Peene war die Grenze zwischen Schweden und Preußen bis 1815.&lt;br /&gt;
:In der Festschrift zur 600 Jahrfeier des Seebades Zinnowitz beschreibt Robert Burkhardt folgenden Vorfall:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;„Im Frühjahr 1758 waren die Preußischen Truppen tief in Schwedisch-Pommern eingedrungen und hatten dort Steuern und Abgaben erhoben; nun rächten sich die Schweden dadurch, dass sie die Zinnowitzer und Pudaglaer Forsten (es ist der gesamte Küstenwald, als königliches Eigentum gemeint) niederhauen und das Holz für eigene Rechnung verkaufen ließen. Sie gaben sogar der Stadt Wolgast die Erlaubnis, sich freies Bau- und Brennholz aus den preußischen Forsten zu holen. Die Bürger nahmen das Danaergeschenk (Geschenk des Unglücks) an und zogen mit Ross und Wagen nach Zinnowitz, so dass in kurzer Zeit der schöne Eichenwald zugrunde gerichtet war. Der Heidereiter (Förster), der seiner beschworenen Pflicht gemäß das königliche Eigentum retten wollte, wurde halbtot geschlagen.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt war unsere Eiche ca. 100 Jahre alt. Wurde sie gerettet, weil sie im Ort und nicht im Küstenwald stand? Haben die Einwohner ihre Eiche beschützt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Eicheln haben aber nicht nur als Futter für die Schweine gedient, sondern auch in Notzeiten als Nahrung für die Menschen. Im Gedächtnis bei älteren Einwohnern sind die schweren Nachkriegsjahre des I. und II. Weltkrieges, wo man sich auch des Nährwertes der Eicheln entsann und sie verarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dazu müssen die geschälten und zerstoßenen Eicheln durch mehrmaliges Baden im Wasser allmählich von den wasserlöslichen Gerbstoffen befreit werden. Danach können sie, z.B. als Mehlersatz für Breie und Kuchen oder als Kaffeeersatz (Muckefuck) verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Unsere Eiche ist heute ein „Solitärbaum“, also etwas Besonderes. Eine beeindruckende Erscheinung, und wir sollten sie mit Achtung und Ehrfurcht betrachten und alles tun, damit noch viele Zempiner Generationen sich an diesem Baum erfreuen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:001 pk093.JPG|Ansichtskarte&lt;br /&gt;
Datei:002 Eiche Frühling.jpg|Frühling&lt;br /&gt;
Datei:Blätter Eiche Zempin.JPG|Blätter&lt;br /&gt;
Datei:005 Eiche grün.JPG|Eiche Zempin&lt;br /&gt;
Datei:Eiche vom Wasser.jpg|Herbst &lt;br /&gt;
Datei:Eiche Zempin ohne Blätter.JPG|mächtige Erscheinung&lt;br /&gt;
Datei:Eiche Rinde.JPG|Eichenrinde&lt;br /&gt;
Datei:Eiche im Winter.JPG|Winter&lt;br /&gt;
Datei:2004 Nov Eiche Hafenbecken.jpg|2004 Nov. Eiche und Hafenbecken&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hafen in Zempin am Achterwasser===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die ersten Bewohner von Zempin siedelten am Achterwasser. So konnten sie das Jahr über Fische fangen, um vom karken sandigen Boden überhaupt überleben zu können. Mit dem Boot konnten sie auch andere Orte über den Peenestrom erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erst waren es nur Fischerboote. Später kamen auch kleine Sportboote mit Segel dazu. Nach der Wende ist der eingezäunte Hafen ein Sportboothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Hafen ist ein beliebtes Fotomotiv für Zempin und die Insel Usedom geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1995 Hafen Zempin.jpg|1995 Hafen Zempin&lt;br /&gt;
Datei:1998 Nylon Netze Hintergrund Wochenendhaus Schön Hof.jpg|1998 Nylonnetze Wochenendhaus Schön, später abgerissen.&lt;br /&gt;
Datei:1998 Schild noch DDR - alle Häfen mussten eingezeäunt sein.jpg|1998 Schild aus DDR-Zeiten. Wegen der Außengrenznähe mussten alle Häfen eingezäunt sein.&lt;br /&gt;
Datei:2000 Hafen Zempin.jpg|2000&lt;br /&gt;
Datei:2002 Hafennutzung 1.jpg|2002 Bestätigung Hafennutzung 1&lt;br /&gt;
Datei:2002 Hafennutzung 2.jpg|2002 Bestätigung Hafennutzung 2&lt;br /&gt;
Datei:2002 Hafennutzung 3.jpg|2002 Bestätigung Hafennutzung 3&lt;br /&gt;
Datei:2002 Feb Hochwasser.jpg|2002 Feb. Hochwasser&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zempiner &amp;quot;Kleine Hefte&amp;quot; Rezepte und Wanderwege===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot; heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Heft 1 Deckel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/4/47/Zempiner_Fischrezepte_1.pdf |[[medium:Zempiner_Fischrezepte_1.pdf|Fischrezepte Nr. 1 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Heft2 Deckel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/de/Zempiner_Fischrezepte_2.pdf |[[medium:Zempiner_Fischrezepte_2.pdf|Fischrezepte Nr. 2 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Heft 3 Deckel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/1/1d/Zempiner_Backrezepte_3.pdf |[[medium:Zempiner_Backrezepte_3.pdf|Backrezepte Nr. 3 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Heft 4 Deckel.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/c/c8/Zempiner_R%2B%C3%B1ucherheft_4.pdf |[[medium:Zempiner_R%2B%C3%B1ucherheft_4.pdf|Räucherheft Nr. 4 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Heft 5 Nachauflage vorn.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/c/c5/Zempiner_Wanderungen_5.pdf |[[medium:Zempiner_Wanderungen_5.pdf|Wanderungen Nr. 5 - pdf]]&lt;br /&gt;
Datei:Heft 6 Deckblatt.jpg|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/27/Zempiner_Kuchen-_und_Brotrezepte_6.pdf |[[medium:Zempiner_Kuchen-_und_Brotrezepte_6.pdf|Kuchen und Brot Nr. 6 - pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zempiner Wanderwege===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Zempin#Orts- und Naturlehrpfad Tafeln| Orts- und Naturlehrpfad Tafeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.alltrails.com/de/explore/map/alt-zempiner-weg-gruner-fisch?referrer=gpsies Grüner Fisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.alltrails.com/explore/map/grosser-rundweg-zempin-blauer-fisch?referrer=gpsies Blauer Fisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.alltrails.com/explore/map/seebadweg-zempin-roter-fisch?referrer=gpsies Roter Fisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zempin Orte finden mit GPS====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.geocaching.com/geocache/GC1MHDG_zempin-angelhafen Zempin Angelhafen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.geocaching.com/geocache/GCZ4Z8_altes-fischerdorf-usedom Altes Fischerdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.geocaching.com/geocache/GC2J3HE_uns-olle-schaul Alte Schule]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.geocaching.com/geocache/GC1D1XJ_die-verschwundene-windmuhle Verschwundene Windmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://www.geocaching.com/geocache/GCN5GM_usedom-raketenspuren-3 Raketenspuren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sport und Pioniertreffen in der DDR===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;135px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1952 Pioniertreffen 1.jpg|1952 Porzellan Dresden&lt;br /&gt;
Datei:1952 Pioniertreffen 2.jpg|1952 Pioniertreffen &lt;br /&gt;
Datei:Sportabzeichen Anstecker groß.jpg|Anstecker groß&lt;br /&gt;
Datei:Sportabzeichen Anstecker klein.jpg|A. klein&lt;br /&gt;
Datei:Sportabzeichen DDR.jpg|1959&lt;br /&gt;
Datei:Sportabzeichen DDR Aufnäher.jpg|1959&lt;br /&gt;
Datei:Sportabzeichen Leistungsnachweis.jpg|1959&lt;br /&gt;
Datei:Sportabzeichen Leistungsnachweis 2.jpg|1959&lt;br /&gt;
Datei:Sportabzeichen Urkunde.jpg|1959&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Unglücke auf dem Wasser und dem Eis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sprottenfischerei - Ostsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bericht Erwin Schütt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Bei der Fischerei 1921 kam unerwartet ein orkanartiger Südweststurm auf. Nur 2 Boote aus Zempin waren auf Sprottenfang. Mit 3-fach gerefften Segel und ständigen Kreuzen gelang es total durchnässt, durchgefroren und erschöpft die Küste von Kölpinsee zu erreichen und zu Fuß nach Zempin zu laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Das andere Zempiner Boot der Familie Tiefert mit Vater, Tochter und 2 Söhnen wurde nie mehr gefunden. Auf dem Friedhof in Zempin steht rechts ganz hinten dazu eine Gedenkstätte mit den Namen der verunglückten Fischer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Eine ganze Familie hatte bei der Fischerei ihre Angehörigen verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Auch ein Onkel meines Vaters, der auf große Fahrt gegangen und im Winter auf Urlaub war, brach ins Eis ein und ertrank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Unglück auf dem Achterwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 01.05.1993 ertranken auf dem Achterwasser 3 junge Männer: Uwe Stanke (verheiratet, lebte getrennt von Frau und Kind), Jürgen Piehl, ledig und Jürgen Witzke, ledig. Diese drei hatten wohl getrunken und wollten Fische aus den Reusen zum Essen holen. Das tatsächlich Geschehen konnte später nicht ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im August 1993 fuhr bei stürmischer See Herr Heini Sauck in Stiefelhosen und mit einer Urlauberfamilie auf das Achterwasser. Nach Angabe des geretteten Kindes und der Frau ist der Motor ausgegangen, das Boot stellte sich quer und schlug um. Der etwa 9jährige Junge und die Frau schwammen, nachdem ihnen ihr Mann gut zugeredet hatte, dass sie das Ufer gut erreichen können, in der Nähe vom Ausbau an Land. Der junge Vater war Tänzer und konnte gut schwimmen, trotzdem wurden beide Männer tot geborgen. Vielleicht wollte er Heini Sauck retten, aber wenn die Stiefelhosen voller Wasser sind, wirken sie wie Blei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Siehe auch Kirchenchronik Koserow: [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Kirche_Koserow_auf_der_Insel_Usedom#Ungl.C3.BCcke Unglücke]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Zempin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Herbst 1999 bat ich Frau Senta Wodrich, zu dieser Zeit war sie 79 Jahre alt und lebte im Altersheim in Wolgast, sie möchte mir doch etwas über Zempin aufschreiben. Im Sommer 2002 ist sie in Wolgast verstorben. Hier ein Auszug aus ihren vielen Schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===über die Bräuche im Ort:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;i&amp;gt; „.....Nun möchte ich ihnen mitteilen, dass in unserer Familie und auch im ganzen Dorf an den alten Bräuchen , so wie früher, so wie es die Alten gehalten haben, festgehalten wurde. ::Weihnachten in der Familie, Ostern lustiges Ostereiersuchen und Spaziergänge, vormittags zur Kirche. Pfingsten wurden unsere Häuser mit Maisträuchern geschmückt, abends war Tanz, manchmal war auch Ummarsch mit der Dorfkapelle. &lt;br /&gt;
::Zu unseren Geburtstagsfeiern in der Familie wurden die Verwandten eingeladen, wie es auch heute noch Brauch ist und ich möchte ihnen nur sagen, dass Weihnachten immer das schönste Fest der Liebe war und noch ist, wie ich es hier bei uns im Heim erlebe. &lt;br /&gt;
::Vor Weihnachten wird der Schuh rausgestellt, bei uns Kindern klopfte der Weihnachtsmann ans Fenster vor Weihnachten , ob wir auch schön artig waren und es wurden einige gewünschte Spielsachen schon im Fenster gezeigt. Heiligabend mussten wir uns ins Zimmer zurückziehen, bis der Baum ausgeschmückt war, dann durften wir reinkommen, dann kam der Weihnachtsmann. Es wurde gebetet und gesungen, alte liebe Weihnachtslieder, dann wurden die Geschenke verteilt, ein jeder musste ein Gedicht aufsagen, dann wurde gemeinsam gegessen, Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen, wir Kinder haben noch etwas gespielt mit unseren Geschenken, dann fielen uns die Augen zu und wir haben geträumt in unseren Bettchen.&lt;br /&gt;
::Sylvester gab es Karpfen, Karfreitag Eierkuchen und wir gingen zur Kirche. Später als wir größer waren, haben wir uns das Krippenspiel zu Weihnachten angesehen. Ich singe heute hier noch die alten Weihnachtslieder und bringe damit etwas Freude in unsere Gemeinschaft....“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::H.Stockmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zeitsplitter - Episoden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Postangestellter Unterschlagung Stralsunder Zeitung 1924.JPG|thumb|180px|rechts|Postangestellter Unterschlagung 1924]]&lt;br /&gt;
;Otto Niemeyer-Holstein wird ca. 1940 besucht&lt;br /&gt;
:Einige Jugendliche hatten im Haus „&#039;&#039;Elisabeth&#039;&#039;“ in Zempin eine christliche Freizeit verbracht. Gemeinsam mit Pastor K. wanderten sie zum Grundstück Lüttenort. Der Maler Otto Niemeyer-Holstein war nicht zu sehen und zu hören. Die Mädchen sangen mit dem Pastor ein Lied und da sich nichts rührte, noch ein zweites. Dann wanderten sie wieder nach Zempin.&lt;br /&gt;
:Abends trafen sie ONH. Er fragte:&#039;&#039;„Warum habt ihr denn noch ein zweites Lied gesungen – ich saß doch nackend in der (Regen) Tonne! und konnte nicht raus&#039;&#039;“. Das Gelächter war langanhaltend auf beiden Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eine Zempinerin in München===&lt;br /&gt;
:Als ich vor Jahren noch bei der Bahn beschäftigt war, vor der Wende, besuchte ich meine Tochter in München. Da hatte ich ein schönes Erlebnis:&lt;br /&gt;
:Meine Tochter arbeitete in München in der Landesbibliothek. Nun hatte ich den Wunsch, auch mal das so viel besungene Hofbräuhaus kennenzulernen. Meine Tochter meinte, es ist nicht mehr das berühmte weltbekannte Hofbräuhaus. Aber ich wollte das Gebäude kennenlernen. Stellen Sie sich vor, dort spielte eine Damenkapelle, ja woher sollte ich denn eine Damenkapelle kennen? Glauben Sie mir, meine ganzen Jungmädchen-Erinnerungen wurden wach. Ich blieb neben der Kapelle stehen, denn das Lied erklang: „Vor der Kaserne vor dem großen Tor / steht eine Laterne …“ Ja, genauso habe ich gestanden, als mein Verlobter Wache schob, bevor er an die Front kam. Aus vollem Hals habe ich dieses Lied mitgesungen, denn meine Gedanken waren ganz dabei,   „vor der Kaserne bleib ich steh´n,/ wie einst  Lili Marlen“. Inzwischen hatte sich meine Tochter zu mir gestellt und hakte mich unter, denn es erklang mein Heimatlied, was ich schon immer auf Plattdeutsch gesungen hatte: „Wo die Ostseewellen trecken an den Strand..“ Der Saal wurde immer voller, es kamen immer mehr Leute herein, alle jubelten uns zu, Leute an den Tischen erhoben ihre Gläser. In München, die verstanden doch kein Plattdeutsch, aber ich habe es so laut und deutlich gesungen: ..“wo die Wellen rauschen /  wild im Sturmgebrus, dor is mine Heimat, dor bin ik tu Hus.“ Ein Mann hatte für uns große Platten zum Abendbrot auftragen lassen und hat für uns Getränke bestellt. Später haben wir uns davongeschlichen und draußen tüchtig gelacht – Das war mein Erlebnis in München!&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieser Auszug ist aus einer Niederschrift von der 79jährigen Senta Wodrich. Nachdem sie viele Seiten mit der Hand geschrieben hatte, berichtet sie: &#039;&#039; „Es hat mir viel Mühe gekostet und auch Freude gemacht, meine Schrift hat auch nachgelassen, wenn ich abgespannt war. Ich habe es so von mir gegeben, wie und was noch in mir ist.“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auto bekommt neue Farbe===&lt;br /&gt;
:Stolz waren wir nach etwa 8 Jahren Anmeldefrist während der DDR-Zeit, dass wir einen neuen Schiguli – später die Marke LADA bekommen konnten. Wir holten das Auto in Neubrandenburg ab. Es gab keine große Farbauswahl, wir nahmen einen dunkelblauen. Das Auto wurde extra „hohlraumkonserviert“, dafür fuhren wir nach Stralsund. Diese komische klebrige Masse wurde in alle Hohlräume gespritzt und sollte das Rosten von innen unterbinden. Bei warmem Wetter wollte aber die Masse wieder aus den Löchern heraus und an den Türen usw. klebte es dann unangenehm.&lt;br /&gt;
:Aber wir waren stolz und froh, dass wir das Auto hatten. Eine Hängerkupplung war das erste, was man brauchte und einen Anhänger. Zum „Besorgen“ von Material war man auf sich gestellt, denn es gab fast keine privaten Fuhrunternehmer. Das Auto tat gute Dienste, aber es rosteten die Kotflügel und ... , so wurde es nach langer Wartezeit in der Zinnowitzer Werkstatt repariert. Aber nun brauchte es auch einen neuen Lack. Monatelang stand es auf dem Hof der Werkstatt. Wir bemerkten, es stand nicht mehr auf dem Hof, also könnte es schon bearbeitet worden sein. Dann fragten wir persönlich nach, denn Telefon hatten nur Wenige: &amp;lt;i&amp;gt;„Wann können wir unser lackiertes Auto abholen?“ „Sofort, dort steht es doch!“ „Wo?“ „Na das Rote, sehen Sie nicht!“ „Wir hatten doch ein blaues Auto.“ „Wir hatten nur einen Kübel roten Lack“.&amp;lt;/i&amp;gt; Wir holten tief Luft, bezahlten unser feuerwehrrotes Auto und fuhren es noch viele Jahre, bis die Wende kam und wir uns ein neues Auto ohne „&#039;&#039;Fußlüftung&#039;&#039;“ (der Boden war schon durchgerostet) in gewünschter Farbe kaufen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anregung für Bootsmodelle===&lt;br /&gt;
:Als ich Konrad Tiefert beim Bau seiner Fischerei - Bootsmodelle im September 2001 fotografierte, sagte er mir, dass er viel Wissen vom Bootsbauer Albert Bollow aus Zinnowitz hat. Der hatte die meisten der Zempiner Boote gebaut und repariert. Während der Arbeit, wenn die Fischer vorbeisahen, hat er ihnen alles eingehend erklärt. Bootsbaumeister Albert Bollow, der am Achterwasser an der Störlanke seine Werkstatt hatte, war auch berechtigt Lehrlinge auszubilden. Wenn die Zempiner Fischerfeste feierten, wurde auch Albert Bolow mit seiner Frau eingeladen, er tanzte gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freiwillige Feuerwehr===&lt;br /&gt;
:Die erste Begegnung zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Zempin und der FF Klein Nordende war am 1. Juli 1990 in Klein Nordende. Die Gemeinde feierte den 100. Geburtstag der Gründung der Feuerwehr. Der Zempiner Wehrführer, Wolfgang Hauff, überbrachte mit weiteren Kameraden Geschenke und Glückwünsche mit wohlgesetzten Worten. Jeder Zempiner kennt ihn und weiß, dass man ihm zum Karneval und anderen Gelegenheiten gern zuhört. Er hielt dort also, zu dieser Zeit als noch „Unbekannter“, eine Rede. Der Bürgermeister von Klein Nordende, Günter Hell, meinte danach: „&#039;&#039;Grot is er nich, aber snacken kann er!“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Und da Wolfgang Hauff viel Humor hat und auch über sich selbst lachen kann, hier noch eine Begebenheit:&lt;br /&gt;
:Nach 26 Jahren als Wehrführer wird er im Januar 2000 feierlich verabschiedet. Zu den Worten der Ehrungen gibt es von den Kameraden und Freunden reichlich Beifall und alle stehen auf. Er will sich bedanken und beginnt mit den Worten: „&#039;&#039;Nehmt bitte Platz, damit ich zu sehen bin!&#039;&#039;“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erfahrung – Aberglaube in der Fischerei===&lt;br /&gt;
:Zum Pfingsten wird ein grüner Schmuck aus frischem Birkengrün oder Flieder an der Mastspitze befestigt. Man hofft, dass dadurch der Blitz nicht ins Boot einschlägt.&lt;br /&gt;
:Auch setzt man am Karfreitag und am Pfingstsonntag keine Netze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zempiner verloren 1829 Hütungsrechte===&lt;br /&gt;
:Als im Rentamt 1829 die Fischerkolonie Hammelstall (1821 gegründet und seit 1908 in Trassenheide umbenannt) mit sechs Hausstellen erweitert werden sollte, verloren Bannemin wie auch Mölschow, Zempin und Zinnowitz selbst das Hütungsrecht für die Schweinemast im Zinnowitzer Forst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die beste Räucherin===&lt;br /&gt;
:Minna (Wilhelmine) Wodrich wohnte auf dem Zickenberg, heute Peenestraße 4. Dieses Haus hatte einen offenen Kamin, in dem man bis zum Himmel sehen konnte. In diesem Kamin, Wiem genannt, stieg Minna auf die Leiter, drehte und sortierte die Schinken und Würste vieler Leute aus dem Dorf. Sie konnte das Räuchern am allerbesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Feuerwehr - Spritzenhaus===&lt;br /&gt;
:An dem ersten Haus, das im Jahre 1906 für die Spritze auf dem Leiterwagen errichtet war, wurde danach ein Arresthaus angebaut. Zu der Zeit war es üblich, wenn der Polizist einen Straftäter ermittelt hatte oder Order bekommen hatte, jemanden festzusetzen, diesen in das Arresthaus einzuschließen.&lt;br /&gt;
:Da aber wenige Spitzbuben im Ort waren, wurde das Arresthaus auch an Wanderburschen (Handwerkswanderburschen) vermietet. Für 10 Pfennige konnten sie den Schlüssel beim Kaufmann holen und hatten ein Dach über dem Kopf und eine Pritsche. Aber eine Wasserpumpe oder Toilette waren nicht vorhanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sturmflut 1913===&lt;br /&gt;
:Der Vater von Frau Elisbeth Franz (*1914 - +1991), Herr Wegner, kam mit Pferden und Wagen von Koserow und wollte nach Hause, nach Zempin. An der schmalsten Stelle der Insel war plötzlich ein Durchbruch der Ostsee in das Achterwasser. Er dachte: So tief kann es nicht sein, mit dem Wagen komme ich durch. Die Strömung war so stark, dass Pferde und Wagen hinweggerissen wurden. Er konnte sich gerade noch schwimmend retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kaufmann Boldt&lt;br /&gt;
:zeitweilig auch Spritzenmeister in Zempin, hatte im Sommer, außer seinem Laden gegenüber der Feuerwehr, eine kleine Verkaufsstelle auf dem Weg zum Strand (später Souvenir- und Lottoladen - mittlerweile geschlossen und zur FeWo umgebaut). Es gab dort Lebensmittel und Naschereien. Bei gutem Wetter röstete er den Kaffee vor dem kleinen Laden in einer blanken Röstmaschine, die mit Holzkohle beheizt wurde. Der Greifer der Maschine wendete stetig die Kaffeebohnen, dabei stieg ein herrlicher Duft durch Zempin. Im Laden gingen die Kinderaugen besonders nach links, dort stand ein Regal gefüllt mit Feodora - Schokolade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flugzeug im Achterwasser===&lt;br /&gt;
:Ca. 1944 ist eine Ju 52? ins Achterwasser südlich der Linie Zempin und Eingang des Rieck gestürzt. Da wir nicht wissen, ob noch Tote in dem versunkenen Flugzeug sind, suchten wir nach Informationen. Rudolf Kernchen? war zu dieser Zeit bei Verwandten auf dem Görmitz und soll zwei Personen auf den Tragflächen stehend gesehen haben. Sie sind dann hingerudert, aber es waren keine Personen mehr da. Das Leitwerk soll noch lange zu sehen gewesen sein, da das Wasser nicht tief ist. Es ist dann aber langsam versunken. In der Karte für die Garnfischerei hat Konrad Tiefert diese Stelle eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit===&lt;br /&gt;
:Herr Gabel wollte nach dem Krieg aus der Baracke, die zur V1-Abschussstelle Zempin gehörte, an der Stelle am Oberförsterweg, wo heute der Imbiss am Radweg steht, Steine für Reparaturarbeiten gewinnen. Er begann am Schornstein unten Steine herauszuschlagen, dabei fiel der Schornstein um und er wurde darunter tödlich begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Otto Guses Hund===&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1962 war im FDGB Heim „Frieden” in Zempin am Strand (ehem.Strandhotel) Otto Guse Hausmeister. Es war eine Zeit der Mangelwirtschaft in der DDR. Ernst Hackenschmidt erinnerte sich: Der Hund von Otto Guse war im Umfeld des Heimes beim Spaziergang in ein Loch gefallen, in welchem sich Betonstücke befanden. Um den Hund zu befreien, räumten Erich Hackenschmidt und Otto Guse die großen Brocken beiseite und sie fanden einen Eingang zu einem unterirdischen Bunker. Mit Lampen bewaffnet, tasteten sie sich voran und fanden Erstaunliches: Gestapeltes Geschirr, Teller, Tassen, Schüsseln und Kannen, alles unversehrt. Sie waren auf das Wirtschaftslager der V1-Stellung gestoßen. Freudestrahlend brachten sie das Geschirr zum Ferienheim, denn sie hatten nur noch angeschlagenes Geschirr. :Der Hund bekam für seinen Fund ein extra großes Stück Fleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorbeugende Brandschutzkontrolle===&lt;br /&gt;
:Durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr wurden zu DDR-Zeiten Kontrollen in den Wohnungen durchgeführt, um Brände zu vermeiden.&lt;br /&gt;
:Bei Senta Wodrich, einer armen Frau in der Peenestraße, fehlte die untere eiserne Ofentür. Als der Kamerad fragte, warum sie denn keine Ofentür hätte, antwortete sie: „Ich wollte sie wieder einsetzen lassen, aber ich finde die 50 Mark nicht, die ich in ein Buch gelegt habe.“&lt;br /&gt;
:Der Kamerad schaut in die Kammer nebenan, es sind keine Dielen mehr drin. Er fragt, wo die Dielen denn seien? Ich hatte nicht genug Feuerholz, da habe ich die Dielen nach und nach verheizt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DDR-Ausweis===&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1999 fand eine Kommunalwahl statt. Neun Jahre nach der Einheit Deutschlands kamen Anna und Erich Reich (86 und 85 Jahre alt) in das Wahllokal, öffneten eine kleine Lacktasche und entnahmen dieser zwei schöne blaue DDR-Ausweise, um sich als rechtmäßige Wähler auszuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pfingsbrauch===&lt;br /&gt;
:Zum Pfingsfest wurde alles mit Birkenreisig geschmückt. In der Wohnung Bilder, Spiegel, Gegenstände; in Vasen und Kannen auch vor der Tür. Einen Strauß hob man über das Jahr auf - in Papier gewickelt, sollte er gegen Blitzschlag helfen. Das Aufheben eines kleinen Straußes ist noch heute bei einigen Familien Tradition. Die Fischer- und Angelboote werden auch jetzt noch bei Ausfahrten zu Pfingsten mit Birkenzweigen geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ende des Jahres===&lt;br /&gt;
:Im Ort gibt es eine Redensart zum Jahresende: “...das Jahr wird abgebacken“, das heißt, es gibt zu Silvester eine gebackene Speise: Pfannkuchen, Eierkuchen oder Ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hannes Lührsen===&lt;br /&gt;
:Herr Sündermann, Leiter der Forstbehörde Neu Pudagla, erzählte mir im Februar 2004: Er war mit dem PKW in den USA auch in Huntsville. Vorher hatte er bemerkt, dass die Auf- und Abfahrten zu den Autobahnen nicht gut einzulenken und unübersichtliche waren. In der Gegend um Huntsville war das ganz anders, es fuhr sich so gut wie in Deutschland. Darauf sagte ihm jemand: “&#039;&#039;Dass ist doch kein Wunder, dass hat doch der Zempiner gebaut!”&#039;&#039; Danach kann es nur Hannes Lührsen vom Inselhof gewesen sein, er war Architekt und mit Wernher von Braun in die USA gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rezept===&lt;br /&gt;
:För die, die hundert Jahr ölt warden wullen:&lt;br /&gt;
:Den Kopp holt kolt, de Feut hol warm,&lt;br /&gt;
:un schloch die nich so vull denn Darm,&lt;br /&gt;
:de Achterdör lot open ston, &lt;br /&gt;
:denn brukt bi die kein Doktor komm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wölfe===&lt;br /&gt;
:Über die harten Winter des 17. und 18. Jahrhunderts wird berichtet, dass Fischer und Bauern auf Wolfsjagd gehen: „&#039;&#039;...um hinter Damerow das Netz zu stellen, maßen die Insel dorten wunderlich schmal ist und der Wulf das Wasser scheut...“&#039;&#039; Im Jahre 1734 waren die Wölfe so zahlreich, dass der Amtmann in Pudagla einen besonderen Wolfsjäger anstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaufmann Paul Wieck stellt eine Diebin===&lt;br /&gt;
:In seinem Laden waren alle Waren dicht gedrängt aufgereiht. Es gab alles, was ein Haushalt in Zempin brauchte.&lt;br /&gt;
:Auf dem Ladentisch in einer Schale lagen auch lose Würstchen. Paul Wieck bemerkte, dass sie immer weniger wurden, obwohl keiner Würstchen gekauft hatte. Er dachte nach und wollte den Dieb fangen. Beim nächsten Einkauf einer Frau aus dem Ort war es um sie geschehen! Als sie ein Würstchen schnell wegnahm, trudelten alle Würstchen, die nun mit einem dünnen Faden verbunden waren, über den Ladentisch, die Zempinerin war entlarvt! Von nun an fehlten keine Würstchen mehr.&lt;br /&gt;
:In der Nachkriegszeit war es schwierig, die Regale zu füllen. Aber Paul Wieck wies die Verkäuferin stets an, wenn er eine Lücke sah: &#039;&#039;„Da gehört noch Hundekuchen hin“&#039;&#039;. Er meinte, es soll noch eine Packung Knäckebrot dahin gestellt werden, dies gab es reichlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schneider Wodrich===&lt;br /&gt;
:Er nähte, was gebraucht wurde, vom Sonntagsrock bis zum Segel. Er saß mit der Nickelbrille auf der Nase in seiner kleinen Stube auf dem Zickenberg und nähte bei einer kleinen Lampe. Ilse H. wurde als Kind zu ihm geschickt, um eine neue Joppe für ihren Vater zu bestellen. :Vorsorglich hatte die Mutter ihr eine kleine Flasche Alkohol mitgegeben. Nachdem sie ihre Bestellung geäußert hatte, fragte er sie auch prompt: &#039;&#039;„Haste mir auch nen Lütten mitgebracht?“&#039;&#039; Bevor er einen Schluck aus der Flasche nahm, hat er den Korken an der Glasflasche gerieben, bis es quietschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Er nähte nach Augenmaß, hatte keine Schnittmuster oder Vorlagen, aber alle im Ort waren mit seiner Schneiderkunst zufrieden. Er nähte auch aus Flanell warme Unterhosen für die Fischer. Sie waren blau / weiß gestreift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die schwere Fischerei===&lt;br /&gt;
:Bei der Strandfischerei ohne Hafen ist die schwerste Arbeit die Boote in und aus dem Wasser auf den Strand zu bringen. Mehrere Fischer bewegten stets ein Boot, jeder half jedem. Der Fischer August Michaelis hat sich dabei so angestrengt, dass Lungenblasen geplatzt sind. Er musste bis zu seinem Tode elendig leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Redensart===&lt;br /&gt;
:Wenn es jemanden im Ort gesundheitlich nicht gut ging und man glaubte, dass er sterben wird, so sagte man: &#039;&#039; „Der hört wohl den Kuckuck auch nicht mehr“.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weckerersatz===&lt;br /&gt;
:In den Häusern des Ortes gab es schon Uhren, aber für einen Wecker war kein Geld vorhanden. Aber der Wille macht es möglich. Wenn man sich ins Bett legte und um sechs aufsehen wollte, so sprach man vor sich hin:&#039;&#039; „Liebe gute Seele wecke mich um sechs&#039;&#039;“. :Dabei klopfte man sechs mal mit dem großen Zeh oder mit dem Fuß an das Fußende des Bettgestelles. Das hilft auch heute noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lehrzeit des Kunstmalers ONH===&lt;br /&gt;
:Ein Zempiner Fischer wurde von Otto Niemeyer-Holstein gemalt. Nach Besichtigung des gefertigten Werkes durch den Fischer, der sich darauf nicht erkannte, sagte er zu ONH: &#039;&#039; „Da musst Du aber noch viel lernen!“&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schwere Nachkriegszeit===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lebensmittelkarte Kartoffen.jpg|thumb|180px|rechts|1959 Kartoffelkarte]]&lt;br /&gt;
:Es gab Lebensmittelkarten und Punktkarten. Mit den Punktkarten konnte man Textilien, Schuhe und ähnliches kaufen, wenn es entsprechend aufgerufen (bekannt gemacht) war. Viele Flüchtlingskinder hatten nichts zum Spielen und auch einheimische Kinder hatten wenig Spielzeug. So wurde 1946 / 47 im Ort zur Spielzeugsammlung aufgerufen. In der Schule wurden die gesammelten Dinge von ehrenamtlichen Helfern gesäubert, gestrichen, repariert und auf Hochglanz gebracht. Für die Puppen wurden neue Puppenkleider genäht und gestrickt. Dieses Spielzeug wurde im „Waldhaus“ ausgestellt und jedes bedürftige Kind konnte ein Los ziehen. :So gab es viele strahlende Kinderaugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Glas Bier===&lt;br /&gt;
:Der Gemeindearbeiter Julius Martin war für alle Arbeiten in der Gemeinde zuständig, auch für die Arbeiten auf dem Friedhof. Zur Karnevalszeit ging es im Waldhaus immer hoch her. Er stellte sich mit an die Theke und verlangte zwei Glas Bier. Der Wirt fragt verwundert: &#039;&#039; „Wieso gleich zwei?“&#039;&#039; Julius Martin schlägt das Tuch zurück, welches er über der Schulter trägt und sagt: &#039;&#039;„Na für meinen Freund auch ein Bier!&#039;&#039;“ Der erstaunte Wirt erblickt einen echten Totenschädel, den Julius Walter beim Grabschaufeln gefunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Wirkung von West- und Ostwind in Zempin===&lt;br /&gt;
:In Zempin gab es zu dieser Zeit keine Kanalisation. Aus dem Bericht des Bürgermeisters zur Badesaison 1965:&lt;br /&gt;
:„&#039;&#039;... Ein weiteres Problem ist die Müll- und Fäkalienabfuhr. Der Schwerpunkt dabei sind die Fäkalien, und zwar nicht so sehr die Abfuhr, als vielmehr ein geeigneter Schüttplatz. :Das Territorium unserer Gemeinde ist an sich recht klein und gestattet nur ein Ausweichen nach Osten oder Westen. Die Fäkalien wurden im vorigem Jahr sämtlich an der Westseite in unmittelbarer Nähe der Zufahrt zum Zeltplatz geschüttet. Das war nicht zu verantworten. Ein Stück weiter östlich belästigte der Gestank bei Westwind die Anlieger, also das war nicht länger tragbar. Der am Ostausgang in Richtung Koserow mit viel Mühe ausgesuchte Platz, belästigt nun wiederum bei Ostwind die Anlieger. Es erhebt sich nun die Frage, wie soll es im nächsten Jahr werden? ...“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neugierde===&lt;br /&gt;
:Ein Fischer fährt mit dem Fahrrad durch das Dorf, auf dem Gepäckträger einen vollen Sack. Fragt der Nachbar:&#039;&#039; „Was hast Du denn da hinten im Sack?“&#039;&#039; Da kam die trockne Antwort: „&#039;&#039;Wenn´s jeder sehen sollte, brauchte ich es nicht in den Sack zu stecken“.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bekanntmachung===&lt;br /&gt;
:Bis es die Schulpflicht gab, also die Einwohner lesen lernten, wurden die auferlegten Steuern und Abgaben der [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Greifenherz%C3%B6ge Greifenherzöge] der Bevölkerung von der Kanzel verkündet. Es geschah dies etwa aller drei Monate, besonders wenn sich Abgabetermine, wie der „Michaelis“ Tag – Knechtwechsel – nahte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auswanderer===&lt;br /&gt;
:1868 am 12. August wanderte Friedrich Johann Joachim BEHN, geb. am 24. August 1862 in Zempin, also mit 4 Jahren mit seinen Eltern und Geschwistern in die USA aus. Der Vater war Martin Peter Heinrich BEHN geb. 1828 in Zempin und die Mutter Christine Dorothea Friederike WALTER geb. 1826 in Neuwarp, sie hatten am 11. November 1851 in Koserow geheiratet. Sie fuhren mit dem Schiff HAMMONIA von Hamburg nach New York. Am 25. August kamen sie an und landeten dann in Chicago im Bundesstaat Illinois. Im Hotelgeschäft konnte später Joachim BEHN arbeiten, sein Sohn Walter wurde Arzt und dessen Tochter wurde Lehrerin. Noch heute treffen sich bis zu 40 Familienmitglieder des Joachim BEHN in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schiffahrtsregel===&lt;br /&gt;
:Positionslichter - Regel: &lt;br /&gt;
:::Sieht ROT  ROT  ist keine Not&lt;br /&gt;
:::Hat ROT  GRÜN gesehen, musst du aus dem Wege gehen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Schlüssel===&lt;br /&gt;
:Horst Wodrich erinnerte sich an seine Oma Karstädt, die auf dem Zickenberg wohnte. Bis zur Gaststätte und zum Kaufmann Boldt, heute das Haus „Achterwasser“, war es nicht weit. :Deshalb nahm sie zum Einkaufen auch keinen Korb oder Beutel mit. Sie trug stets eine bis zu den Knöcheln reichende Schürze über dem Rock, die hinten mit einer Schleife gebunden wurde. Die beiden Ecken der Schürze fasste sie mit einer Hand und dahinein kamen die gekauften Dinge, aber auch der Haustürschlüssel.&lt;br /&gt;
:Wenn es manchmal schon schummrig war, wurden ihr die drei Steine, die, wie es auch heute noch üblich ist, zum Schutz gegen die Verbreiterung der Fahrwege durch die Fuhrwerke hingelegt werden, zum Verhängnis. Sie stolperte und alles lag verstreut. Wenn sie den Schlüssel nicht wieder finden konnte, so ging sie in der Nachbarschaft von Haus zu Haus, sammelte die von außen steckenden Schlüssel ein, um zu probieren, welcher ihre Tür öffnen konnte, was dann auch gelang, denn Sicherheitsschlüssel gab es noch nicht. Am nächsten Tag brachte sie die Schlüssel wieder zu den Nachbarn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eissägen===&lt;br /&gt;
:Die Fischer verdienten sich im Winter Geld durch das in Blöcke gesägte Eis des Achterwassers. Dies wurde für die Kühlung von Bier und Speisen gebraucht. Die Gaststätten lagerten sich das Eis in sogenannten Eis- oder Bierkellern ein. Für den Inselhof war der Eiskeller auf dem heutigen Grundstück Dorfstraße 15. Am Waldhaus war in der Strandstraße ein zweistöckiges Haus als Bier- und Eiskeller gebaut. Diese Art der Kühlung wurde noch nach dem II. Weltkrieg angewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dreschplatz===&lt;br /&gt;
:Ein Dreschkasten zum Dreschen des Getreides stand auf dem Dorfplatz, heute Feuerwehr. Die kleineren Bauern und Büttner halfen sich gegenseitig beim Dreschen. Es wurde vorher eine Reihenfolge festgelegt, wer wann dreschen durfte.&lt;br /&gt;
:Ein Göbelplatz war am Achterwasser, heute Fischerstraße, gegenüber dem Heydenhof, heute Ferienhof Schön. Die Pferde gingen im Kreis, um eine Dreschmaschine anzutreiben. Der Straßenverlauf auf der Flurkarte zeigt dies deutlich als öffentlichen Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polizist Egon Knuth===&lt;br /&gt;
:Nach 1945 war Egon Knuth, geb. 1913, für den Ort als Polizist eingestellt. Er hatte keine Uniform und trug deshalb eine rote Armbinde. Sein wichtigster Arbeitsgegenstand war die Trompete. So blies er, wenn er meinte, Diebe oder Russen seien auf Streifzug, mächtig in seine Trompete. Diese Töne lockten sogleich die Einwohner auf die Straße, um nach allen Seiten nach Verdächtigen zu schauen. Einmal kam eine Gruppe Russen auf Fahrrädern durch den Ort, Egon blies auf seiner Trompete, alle Russen ließen die Fahrräder fallen und schrien „Volkssturm“ – vor dem sie Angst hatten - und rannten weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aus Protokollen der Gemeindevertreter===&lt;br /&gt;
:01.08.1947 – 200 Kurgäste haben sich angemeldet, 72 halten sich augenblicklich in Zempin auf.&lt;br /&gt;
:In Zempin befinden sich zur Zeit 390 Umsiedler. Es ist hierbei besonders bedauerlich, dass gerade Zempin fast ausschließlich unterstützungsbedürftige Umsiedler aufnehmen musste. Die Finanzlage der Gemeinde ist derart schlecht, dass es nicht möglich war, die Juli – Unterstützung auszuzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===17.11.1947===&lt;br /&gt;
:Der Landwirt Mähl teilte mit, dass er eine Sterke (Färse) in Lassan gegen 100 Zentner Kartoffeln tauschen kann, er hat noch 272 Zentner Kartoffeln abzuliefern. Sein Partner will sich nur noch eine Bescheinigung seines Bürgermeisters beschaffen. Wegen des Transportes haben die Abgeordneten Zweifel. Ein Abgeordneter setzt sich telefonisch mit der Wasserschutzpolizei in Verbindung, welche mitteilt, dass diese Ladung auf dem Wasser beschlagnahmt wird, wenn nicht eine Bescheinigung des Greifswalder Landrates vorliegt. Die Freigabe wird nicht erteilt, da Greifswald erst 71 % seines Kartoffelsolls erfüllt hat. Hierauf wird beschlossen Möglichkeiten auszuschöpfen, die Kartoffeln doch auf dem Wasserwege nach Zempin zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Helene Weigel in Zempin===&lt;br /&gt;
:Das Haus Oberförsterweg Nr. 4 gehörte bei der Erbauung der Schauspielerin Inge Keller, Berlin. Sie war die Freundin von Eduard von Schnitzler, auch genannt der rote Baron, der durch seine Fernsehsendung „Der schwarze Kanal“ bekannt war. Dann kaufte dieses Haus Familie Bork aus Berlin.&lt;br /&gt;
:In diesem Haus war auch öfter die Schauspielerin und Frau von Berthold Brecht, Helene Weigel zu Besuch. Sie trug immer recht einfache Kleidung, einen dunklen langen Wollrock und eine kragenlose dunkle schmucklose Jacke. &lt;br /&gt;
:Als Helene Weigel in den Laden von Paul Wieck einkaufen kam, er kannte sie nicht, gab er den Verkäuferinnen leise Anweisung, diese Frau nicht aus den Augen zu lassen. Er vermutete auf Grund ihres Äußeren, dass sie sehr arm sei und etwas stehlen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Glück!!===&lt;br /&gt;
:Am Heiligabend rief Lotto-Lothar (Schichlein) Familie Dethloff an, sie könnten noch die fertigen Fotos abholen. Susanne meinte zu ihrem Manfred, da nimm doch gleich noch ein Los, denn sie hatte die Tage vorher schon mal 10 DM gewonnen. Manfred holte die Bilder und nahm, wie befohlen, ein Los für 1,- DM. Staunend öffnete er es langsam und sprach zu Uschi Schichlein: „Hol eine Flasche Sekt!“&lt;br /&gt;
:Er hatte 1000 DM gewonnen und legte den Beleg unter den Tannenbaum, denn die Auszahlung dauerte einige Tage. Die Familie hatte nun ein besonderes Fest zu feiern und viele freuten sich mit Ihnen. (vor 2002)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Festtagsbräuche in Zempin===&lt;br /&gt;
:Senta Wodrich * 1920 Zempin + 2002 Wolgast – aufgeschrieben im Jahr 1999 im Wolgaster Altenheim&lt;br /&gt;
:&amp;lt;i&amp;gt;„In unserer Familie und im Dorf wurde an den Bräuchen, so wie es die Alten gehalten haben, festgehalten. Weihnachten feierte man in der Familie, Ostern war lustiges Ostereiersuchen und Spaziergänge, Pfingsten wurden unsere Häuser mit Maigrün (Birkengrün) geschmückt , vormittags ging es an den Feiertagen in die Kirche und abends war Tanz. :Manchmal war auch ein Ummarsch mit der Dorfkapelle. Am Silvestertag gab es zu Mittag Karpfen und am Karfreitag nach dem Kirchgang gab es Eierkuchen.&lt;br /&gt;
:Weihnachten war immer das schönste Fest. Zu Nikolaus wird der Schuh vor die Tür gestellt und vor Weihnachten klopfte der Weihnachtsmann schon mal für die Kinder ans Fenster und fragte, ob wir auch schön artig waren und es wurden schon einige gewünschte Spielsachen gezeigt. Am Heiligabend mussten wir uns ins Zimmer zurückziehen bis der Baum geschmückt war. Dann durften wir reinkommen und dann kam der Weihnachtsmann. Es wurde gebetet und gesungen, alte liebe Weihnachtslieder. Nachdem jeder ein Gedicht aufgesagt hatte bekam er sein Geschenk und danach wurde gemeinsam gegessen. Es gab Kartoffelsalat mit Würstchen. Wir Kinder haben dann noch etwas mit unseren Geschenken gespielt bis uns die Augen zugefallen sind und haben geträumt in unseren Bettchen. Als wir größer waren haben wir uns das Krippenspiel in der Kirche in Koserow angesehen.“&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hechtknochen Glücksbringer.jpg|thumb|250px|rechts|Hechtknochen vom Kopf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hechtknochen vom Kopf.jpg|thumb|250px|rechts|Glücksbringer in der Geldbörse]]&lt;br /&gt;
===Glücksbringer===&lt;br /&gt;
:Ein Kreuzknochen aus dem Kopf des Hechtes als Glücksbringer haben Zempiner in der Geldbörse. Die sechs „Krüger“ Mädchen aus einer Zempiner Fischerfamilie bewahren diese Tradition bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Karpfenschuppen vom Weihnachts- oder Silvesteressen werden auch ins Portemonnaie getan, damit das Geld nicht ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zempiner Mühle===&lt;br /&gt;
:Auf der Höhe, dem Gartenberg, stand eine Windmühle, eine Holländer Mühle mit Steert ohne steuerndes Windrad, die von der Familie Karl Sauck bis ca. 1915 betrieben wurde. Sie wurde später zerlegt und verkauft. Der Bauer Fritz Lüder, der im Jahre 1896 geboren wurde, erzählte, dass er als Kind mit anderen Kindern dem Müller half, die Mühle am großen Schwengel (Steert) in den Wind zu drehen.&lt;br /&gt;
:Die heute tiefere Fläche östlich des Gartenberges war bis 1981 ein kleiner Berg mit einzelnen Kiefern, die meisten von ihnen in der Form als Windflüchter, der Berg wurde ca. 1980 abgetragen, um den Deich am Achterwasser zu erhöhen. Da kein Mutterboden wieder aufgetragen wurde, entstand hier ein Magerrasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Milchablieferung nach 1945===&lt;br /&gt;
[[Datei:MIlchkannen Zempin.jpg|thumb|250px|rechts|Rampe für Milchkannen]]&lt;br /&gt;
:Die Milch der Kühe wurde in eigene 20 Liter-Kannen abgefüllt und musste nach Zinnowitz gebracht werden zur Molkerei Zimmermann.&lt;br /&gt;
:Abwechselnd fuhren die Landwirte die Kannen mit dem Pferdewagen nach Zinnowitz. Wer ein Pferd hatte fuhr einen Tag für alle und wer zwei Pferde hatte brachte an zwei Tagen die Milch nach Zinnowitz. Es gab dann auch Lieferscheine mit auf dem Rückweg. Die Molkerei hatte nun zwei Milchlieferanten aus Zempin, die Hermann Knuth hießen. Um sie zu unterscheiden benannte sie die Lieferanten in KNUTH zu Wasser und KNUTH zu Lande. Der Lieferant Knuth „zu Wasser“ fischte zusätzlich zur kleinen Landwirtschaft - er wohnte in dem Haus heute Fischerstraße 8 (Michael Knuth).&lt;br /&gt;
:Später wurde eine Rampe an der Bundesstr. aufgebaut etwa heute am westlichen Ortseingangsschild und die Milch wurde von der Molkerei Bansin von dort abgeholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deichbau am Achterwasser===&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1954 war ein schweres Hochwasser am Achterwasser. Daraufhin wurde begonnen einen Deich um das Achterwasser zu bauen.&lt;br /&gt;
:Zwischen den beiden Gehöften vom Ausbau Zempin (Dorfstraße 12 und 13) wurde eine Lorenbahn mit einer kleinen Diesellock auf Schienen verlegt. Am Achterwasser wurde sie dann nach Ost oder West weiterverlegt, je nach Baufortschritt. Nachdem die Fläche des Deichfußes festgelegt war, stachen die Arbeiter die Grasnarbe aus und legten sie beiseite, diese wurde dann später an den Seiten des Deiches wieder angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Sand für den Bau wurde nördlich der Gehöfte bis zur den Bahnschienen entnommen. Die Grundstücke gehörten zu den Gehöften. Die Eigentümer wurden weder gefragt noch entschädigt. :Die Grundstücke wurden auch nicht wieder eingeebnet. Die Loren wurden von Arbeitern mit Schaufeln beladen. Viele Menschen hatten dabei Arbeit gefunden und verhältnismäßig gut verdient. Für die Jugendlichen war es eine Freizeitbeschäftigung die Loren (ohne Zugmaschine) zum Achterwasser rollen zu lassen und mitzufahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte - Geschichten - Freundschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mich erreichte am 06.04.2020 eine E-Mail von einer Frau Karin, die heute 64 Jahre alt ist. Sie meinte auf unsere Homepage würde eine Tatsache in Zempin nicht ausreichend dokumentiert werden und sie würde gern etwas dazu beisteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie äußerte, dass &#039;&#039;&#039;Berichte über die Kinderferienlager&#039;&#039;&#039; fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ihr Leben ist dadurch sehr bereichert worden, dass sie als 14 jährige in Zempin im Kinderferienlager des MAW - Armaturenwerke Halle in der heutigen Seestraße so ein wunderbares Sommerlager verbracht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zempin_Straßen_Wege_Häuser#Seestra.C3.9Fe| Seestraße in Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ausschlaggeben war ein sportlicher Wettbewerb am 01.08.1970 zwischen zwei Mädchenmannschaften des Armaturenwerk Halle und des Wälzlagerwerkes Fraureuth auf dem Sportplatz - (Dieser war von der Zempiner Dorfjugend durch Aufbauarbeit in der Seestraße aus dem Trümmerfeld geschaffen worden).&lt;br /&gt;
:Jede kleine Mannschaft hatte einen Kapitän. Diese beiden Mädchen waren 14 Jahre alt und nur 5 Tage Altersunterschied trennte sie. Nach den Wettbewerben gab es nachmittags Milchkaffee mit Kuchen und diese beiden Mädchen Karin und Ilona saßen dabei nebeneinander und plauderten angeregt. Sie stellten fest, dass jede noch eine 1,5 Jahre jüngere Schwester hat und weitere Gemeinsamkeiten. Adressen wurden ausgetauscht. Zur Abschlussfeier der Fraureuther waren auch die Kinder aus Halle eingeladen. Dabei spielte Ilona mit ihrer Schwester einen Sketsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Kinder aus Halle hatten Tage später ihre Abreise vorbereitet und da führte Karin mit ihrer Schwester diesen Sketsch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Drei Jahre lang folgte ein vielseitiger Briefwechsel, dann traf man sich und die Sympathie war so groß, dass man sich immer mal wieder traf, mal bei der Einen oder der Anderen. Obwohl mehr als 500 km Entfernung sie trennte.&lt;br /&gt;
:Beide haben studiert, geheiratet, jede hat zwei Kinder großgezogen. Nie ist der Kontakt abgebrochen, auch bei einem Auslandsstudium und nach der Wende.&lt;br /&gt;
:Zu runden Geburtstagen trifft man sich auch mit den Männern. Durch gegenseitige Geschenke zu diesen Anlässen von Fotosammlungen oder Gedichten über ihre Freundschaft wird das Band immer fester geknüpft. Und Zempin ist dabei immer wieder das Thema.&lt;br /&gt;
:So war Karin 2006 mit ihrem Mann in Zempin und fotografierte die Plätze der Kindheit während eines Ferienlagers. Aber leider war nichts mehr wie es war und Fotos aus den 70iger Jahren hatte sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So konnte ich ihr Bilder senden, die ich vor Jahren bei ebay ersteigert hatte. Es war ein Fotoalbum einer Krankenschwester aus Halle, die in den gleichen Baracken 1965 Urlaub im Betriebsferienheim verbrachte.&lt;br /&gt;
:Im August 2020 - zum 50jährigen Kennenlernen in Zempin - hat Ilonas Mann für beide Ehepaare schon Zimmer im Wikinger gebucht. Hoffen wir, dass es bis dahin möglich sein wird, dass sie auf die Insel reisen dürfen und wir uns treffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Es hat geklappt und sie wohnten in der Seestraße und konnten sich das kleine Museum in der Fischerstraß0e ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1965 Ferienlager Baracken.jpg|1965 Baracken Ferienlager&lt;br /&gt;
Datei:Zempin 1965 Ferienlager.jpg|1965&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Bartnik Nov. 2018.JPG|2018 Ilona und Karin&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Bartnik 1973.JPG|1973&lt;br /&gt;
Datei:Zempin Gestern heute 2020.jpg|2020 beim Treffen in &amp;quot;Uns olle Schaul&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sprüche auf platt==&lt;br /&gt;
gesammelt vom Lehrer Dunkel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dunkel Spruch Dreikönigstag 6 Januar.JPG| Spruch zum 06. Januar&lt;br /&gt;
Datei:Dunkel Spruch 3 Fasnacht.JPG| Spruch zur Fastnacht&lt;br /&gt;
Datei:Dunkel Spruch 2 Ostern.JPG|Spruch für Ostern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Zempiner Feldmark und Stellen im Achterwasser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Flurkarte mit Namen von Feldmarken===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2019 Flurkarte Zempin West.jpg|thumb|350px|rechts|Flurkarte von 2019 Zempin West]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [https://flurnamenbuch-vorpommern.germanistik.uni-greifswald.de/?page_id=50&amp;amp;ort=Use/Zm#top Zempiner Flurnamen im Flurnamenbuch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Achterwasser==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Wort achtern bedeutet hinten, also das Hinterwasser. Es ist eine Ausbuchtung des Peenestromes. Im Mittelalter hieß es auch das Lassansche Wasser - siehe die Fischereiverordnung von 1571. [[medium:1571_Zempin_Ersterw%C3%A4hnung_Texte.pdf|Zempin Ersterwähnung (Texte pdf)]] , da die Stadt Lassan eine große Bedeutung hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Achterwasser und seine Randgebiete===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Achterwasser Nr.jpg|thumb|350px|rechts|Bezeichnungen des Achterwassers nach Nr]]&lt;br /&gt;
von Konrad Tiefert 18.04.2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Diese Aufzeichnungen beruhen auf Überlieferungen vom Großvater, Vater und eigenen Erfahrungen. Sie sind sicherlich nicht vollständig, zumal von den Fischern der umliegenden Ortschaften manche Stellen, auch Reusenstellen, anders bezeichnet werden und wurden. Da die Zahl der Fischer stark zurückgeht, werden auch die Bezeichnungen der einzelnen Rand- und Schargebiete langsam verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Achterwasser ist eine Ausbuchtung des Peenestromes und somit des Odermündungsgebietes. Rundum mit Schilf bewachsen bietet es vielen Tieren ein Existenzgebiet. Nach der Überlieferung einstmals sehr fischreich, ist der Reichtum durch Verschmutzung, Überfischung und Absperren der Zugänge durch Reusen und Netze an seinen Eingängen und auf dem Peenestrom stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Zuwanderung vom Haff und Bodden ist aber sehr wichtig für das Achterwasser. Befischt wurde es immer und zu allen Zeiten. Viele Familien in den rundum angesiedelten Dörfern haben damit ihren Lebensunterhalt verdient. Es sind darin fast alle Binnenfischarten vertreten. Blei, Zander, Hecht, Barsch, Plätz und Aal sind so die Hauptarten. Aber durch Wanderung gibt es auch mal Lachs, Flundern, Aalquappen auch Rutten genannt und im Herbst, wenn das Wasser ausgekühlt ist, den Schnäpel. Auch eingesetzte Karpfen und Regenbogenforellen haben gute Aufwuchsmöglichkeiten, vermehren sich aber selbst nicht im Achterwasser. Auch Hering tritt im Frühjahr manchmal auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Befischt wurde und wird das Achterwasser von Fischern der umliegenden Dörfern mit Netzen, Reusen und Aalgrundangeln. In der Vergangenheit wurde es, von den Zempinern und Loddinern im Winter bei entsprechender Eisdicke, noch mit dem Großgarn befischt, wo es dann ab und zu zu Großfängen kam, mit vielen hundert Kilo Fisch. Die Hauptmasse dieser Fänge war meistens Blei, auch Plätz und Kleinfisch. Diese Sorten waren aber im Laufe der Entwicklung im Handel nicht mehr absetzbar und so wurde die Wintergarnfischerei eingestellt, zumal sie mit viel Aufwand und schwerer Arbeit verbunden war. Es gab im Winter aber auch noch ein Kleingarn, den sogenannten Jonaker. Er wurde auf die Art eines Großgarns an die Randgebiete herangezogen, allerdings nicht mit Winden. Es gab meisten Kleinfisch und auch Hecht. Diese Fischereiart wurde ebenfalls eingestellt. Nur die Bleinetzfischerei unter Eis hat sich noch lange gehalten und wird auch heute noch von einigen der restlichen Fischer durchgeführt. Um den Fisch in der Laichzeit zu schonen wurde eine Schonzeit im Frühjahr eingeführt mit einem Schonrevier in der südlichen Ausbuchtung des Achterwassers. Diese Schonzeit mit ihren Bestimmungen wurde und wird von der Fischereiaufsicht überwacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Schnäpel hat neuerdings eine Schonzeit im Herbst. Dieser Fisch ist ein reiner Wanderfisch, der in die kalten Haffgewässer und auch Achterwasser kommt um zu laichen. :Sobald die Wassertemperatur wieder zunimmt, verschwindet er wieder. Die Schonzeit hat nur einen Sinn, wenn auch die anderen Haffanlieger, wie z.B. Polen, sie auch durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die für das Achterwasser zugelassenen Fischer müssen für die Fanggeräte an den Staat eine Pacht bezahlen, die für ein Jahr gilt, sie wird von der Fischereiaufsicht eingezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Wassertiefen sind sehr unterschiedlich 3 bis 3,5 Meter, aber auch Stellen mit größerer Wassertiefe 6 bis 7 Meter. Die Scharstellen und die Ränder sind meistens bedeutend flacher. :Einer der flachsten Schare ist das Hohe Schar, zwischen der Ortschaft Lütow auf dem Gnitz und Warthe. Auf vielen Scharstellen wächst Schwängelkraut und liegen große Steine. Für Schiffe mit Schwert können sie schon eine Gefahr sein. Die Gebiete des Achterwassers, vor allem die Randgebiet, haben fast alle eine Bezeichnung, einen Namen. Die Bezeichnungen gehen wohl noch auf die Wendenzeit zurück und haben sich über die Jahrhunderte, wenn auch etwas verändert, erhalten. Aus den hier wohnenden Wenden und den zugewanderten Menschen aus dem Westen ist durch Vermischung der jetzige pommersche Menschenschlag entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sicher waren die hier wohnenden Wenden mit dem Meer und den Gewässern vertraut. Sie haben sich sicherlich gegenseitig mit ihren Erfahrungen vertraut gemacht, vor allem in der Fischerei. Durch Kriege, Krankheiten (z.B. Pest) waren viele Gebiete nach der Überlieferung nur noch sehr schwach besiedelt. Viele Namen der Orte und auch Familiennamen erinnern noch heute an diese vergangenen Zeiten. Die Siedler brachten ihre niederdeutsche Sprache mit, die sich langsam durchsetzte und das Wendische verdrängte. So wurden viele Bezeichnungen verändert. Die Namensendungen mit tz, ow, in usw. erinnern noch daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die beiden großen Ausbuchtungen des Achterwassers, die nördliche und die südliche haben selbst noch kleine Buchten gebildet. Sie sind bevorzugte Laichgebiete für Blei und Hecht und durften in der Schonzeit nicht befischt werden. Sie waren vom Staat auch meistens in Sonderverpachtung. So eine Bucht ist das Rieck (Ryck) östlich von Zempin. Ein nach den Aussagen der damaligen Fischer nur ein 2 Meter tiefes Gebiet. An seiner Ostseite lag das kleine Dorf Damerow. Durch die großen Sturmfluten 1872 und 1874 wurde das Dorf zerstört und die Bucht ausgewühlt, so dass sie heute Wassertiefen von 4 bis 5 Meter hat, mit einem moorigen Grund. Die Kraft der Sturmfluten muss sehr groß gewesen sein, denn noch vor dem Eingang zum Rieck hat man wohl an die hundert Meter entfernt noch 3 bis 4 Meter Wassertiefe. Doch dann kommt eine flache Stelle quer davor, so daß eine Ausfahrt für tiefer gehende Schiffe nicht möglich ist. Von den Fischern wurde diese Stelle mit „Trünnel“ (1) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An der Westseite vom Eingang zum Rieck wurde der von den Wasserfluten mitgeführte Sand aufgespült und dieses Gebiet von einigen hundert Metern Breite sehr flach. Es erstreckt sich nach Süden weit hinaus und wird dann allmählich tiefer. Die Fischer nennen diese Gebiet „Jagen“ (2). Die Ostseite vom Eingang zum Rieck nennt sich: „Vor dem Preisterkamp“ (3) (Kloster!?Priesterland). Wahrscheinlich hat die Kirche hier was zu sagen gehabt. Es ist eine gute Reusenstelle. Dann kommt: „Vor der Barkenschonung“ (4) (Birken) und als nächstes eine flache Ausbuchtung, die Berliner Wieck (5). Warum diese Bucht so heißt? Wahrscheinlich eine Wortveränderung. Von dieser Bucht ab, erstreckt sich ein Schargebiet weit nach Westen. :Nach Süden ist ein Randschar welches Skandenhorst (6) genannt wird. Hier liegen große Steine und es ist für Boote ratsam, bei niedrigem Wasserstand des Achterwassers, dieses Gebiet mit Vorsicht zu befahren. Der davor liegende Moorgrund wird mit &amp;quot;tiefer Wilz&amp;quot; (7) bezeichnet. Dann kommt die Koserower Anfahrt (8), die zu einem kleinen Hafen ausgebaut wurde. Das Schargebiet längs der Küste ist nicht breit und hat unterschiedliche Wassertiefen. Der Schwanenbrink (9) ist da mit drin, eine kleine Insel auf der oft Schwäne ihr Nest gebaut haben. Rundum ist es flach. Nach Süden ist davor ein tiefer Moorgrund, von Fischern mit „tiefe Glams“ (10) bezeichnet. Das Randgebiet nördlich von Loddin nannte man: „Vor der Ochsentrift“ (11), hier liegen auch Steine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Loddin&#039;&#039;&#039; ist ein altes Fischerdorf mit einer Vergangenheit, wo die Fischerei und auch die Landwirtschaft eine große Rolle gespielt hat. Das Loddiner Höft ist eine Erhebung am Wasser, die man vom Achterwasser weit sieht. Es liegen dort viele Steine, auch größere. Von hier liegt in Richtung SW, getrennt durch Moor vom Höft ein Schar, das „Wussow“ (12) genannt wird und von tiefem Moorgrund umgeben ist. An der Südseite vom Loddiner Höft geht es am Voßberg vorbei zur Loddiner Mell, eine kleine Ausbuchtung. Danach sieht man das Dorf &#039;&#039;&#039;Ückeritz&#039;&#039;&#039;, auch eine alte Siedlung mit einem kleinen Hafen. Die Beek ist eine Verbindung vom Achterwasser zum Schmollensee. Einen kleinen Hafen gibt es noch vor Stagnieß. Die nächste Erhebung ist der Konker Berg (17m). Auf dem vorgelagerten Schar liegt ein großer Stein (Teufelstein - sagenumwoben). Dann kommt der Rauhe Berg. Das davor liegende Moorgebiet ist sehr tief und wird „Diepen“ (13) genannt. Am Südende ist der Eingang zum Nepperminer See. Rechts, wenn man einfährt geht es zum Balmer See. Das nach Norden zu liegende Gebiet wird „Schäpermoor“ (14) genannt. Von hier bis zum Eingang zum Krienker See erstreckt sich ein großes Schargebiet, der sogenannte „Steinort“ (15) mit dem „Gieglitzer Steinbrink&#039;“ (16). In dieses große Schargebiet ist ein Moorloch eingeschlossen, dass nach Norden durch eine Steinräne, die sich „flanken Kiel“ (17) nennt begrenzt wird. :Östlich von dieser Steinräne bis zum Rand-Schar vom Konker Berg und dem Eingang zum Diepen oder Tiefen liegt ein festes Gebiet, dass mit „Schwemm Schar“ (18) bezeichnet wurde. Im Südteil dieses Steinortes wurde im Frühjahr das Laichschonrevier eingerichtet, was nicht befischt werden durfte. Die westliche Grenzmarkierung vom Krienker See ist südlich von der kleinen Ortschaft &#039;&#039;&#039;Grüssow&#039;&#039;&#039; und wird „Probitz“ (19) genannt. Nach Norden zu liegen auf dem Schar vor Grüssow große Steine, ebenso am Grüssower Ort. Einige Scharstellen erstrecken sich weit nach Osten in die Moorgebiete hinein. Von hier nach Norden zu ist ein Schargebiet, dass von den Fischern mit „Bullenbrink“ (20) bezeichnet wird. Das Landrandgebiet nach Westen nennt sich die Ballitz, es stehen dort einige Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dieses ganze Wassergebiet sind in dem Schar einige Moorstellen und Rinnen eingelagert, aber ansonsten keine großen Wassertiefen. Das ganze wird „Sandort“ (21) genannt und erstreckt sich weit nach Norden und wird durch eine Tonne markiert. (Das Fahrwasser ist heute nicht mehr betonnt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Nach Westen hat dieses Schar einige Ausläufer und schwingt sich dann im Süden herum zum Warther Haken und wird „Remm“ (22) genannt. Vom Warther Haken, auf dem auch Steine liegen, geht ein Moorgebiet bis an das „Hohe Schar“. Diese flache Schar ist wie ein Riegel dem Achterwasser vorgelagert und von Booten mit Schwert nicht befahrbar. Es grenzt an seiner Südseite an den Peenestrom und zieht sich dann vor dem Dorf &#039;&#039;&#039;Lütow&#039;&#039;&#039; längs bis zur &amp;quot;Dingnitz&amp;quot; (23), einer kleinen moorigen Ausbuchtung nördlich von Lütow. Allerdings ist das Hohe Schar hier nicht so flach. Der südliche Teil wird von Moor begrenzt, in dem ein langgestrecktes Schar eingelagert ist, das &amp;quot;Burger-Schar&amp;quot; (24). Das Randgebiet von Land aus ist &#039;&#039;&#039;Möwenort&#039;&#039;&#039;, die Südspitze von der &#039;&#039;&#039;Halbinsel Gnitz&#039;&#039;&#039;. Dann kommt bis Lütow was „Kornitz“ (25) genannt wird. Hier geht Moor bis zum Schilf. Ein kleines festes Gebiet vor Lütow wird „Wolhinsche“ (26) bezeichnet. Dann kommt, wie schon beschrieben die Dingnitz. :Von da an wird das Randschar wieder sehr schmal. Man nannte es &#039;&#039;Koppelort&#039;&#039; (27) und endet am Kanal vor der Twelen. Die Twelen war ein ehemaliger Durchgang zwischen dem Gnitz mit der Ortschaft &#039;&#039;&#039;Netzelkow&#039;&#039;&#039; und dem Vorwerk und Insel Görmitz. Der Durchgang hatte meist Moorgrund. Das Randschar an der Südseite der Insel wird „Timmernschar“ (28) oder wie von Loddiner Fischern mit „Zögenstall“ (28) bezeichnet. Es hat an seiner westlichen Seite einen großen Stein, der allerdings nicht oder nur sehr selten, bei sehr kleinem Wasserstand sichtbar ist. An der Südseite ist Moor, diese wird wieder begrenzt von einem Schar, das „Mühlenschar“ (29). Dieses ist umgeben von Moor mit einer Spitze nach Südwesten. Die Südstrecke der Insel Görmitz nennt sich „Hauben Horn“ (30). Dieser Name ist auch in der Karte eingezeichnet. Dann kommt eine Bucht, die „Warnitz“ (31) mit dem Warnitzer Ort. Hier erstreckt sich das Randschar wieder weiter nach Osten. Nördlich davon ist noch eine Steinstelle mit großen Steinen und Kraut und einem Tonuntergrund. Er nannte sich &amp;quot;Tannenberg in den Eichen&amp;quot; (32) nach drei jetzt nicht mehr vorhandenen Eichen vom Görmitz, die in diesem Tannenberg vom Gnitz sein mussten, wollte man diese Steinstelle befischen. Von hier in Richtung NO beginnt ein langes Schar, welches an beiden Seiten Moor hat. Es ist der „Hohe Ort“ (33). An seiner NW-Seite verläuft ein Moorstrich fast bis an die Insel. Dort wo heute der Deich die Insel erreicht beginnt eine Steinstelle mit großen Steinen, der „Kesselort“ (34) mit Richtung NNO und geht dann über in das nördliche „Görmitzer Riff“ (35). Die Westseite ist ein Moorgebiet und war der nördliche Eingang vom Tweelen. Es nennt sich der „Scheiwe“ (36), nach einem Wintergarnzug, der dort schief gezogen werden musste, wollte man den Steinen zu beiden Seiten aus dem Wege gehen. &lt;br /&gt;
:Durch die Tweelen lief zeitweise eine starke Strömung und diese hat sicherlich zur Reinigung des Achterwassers beigetragen. An der Gnitzer Seite ist wieder fester Grund und das Schar heißt “Breisinahl“ (37) auf hochdeutsch: Es hat Steine. Es erstreckt sich bis zur „Deiperie“ (38), auf hochdeutsch wohl Tieferei, einer kleinen Bucht. Danach wird der feste Grund schmal und geht so bis zur „Gnitzer Mell“ (39) auch Mellsee, eine größere moorige Ausbuchtung. Kurz vor deren Eingang etwas östlich ist noch eine Steinstelle. Es ist der „Banden-Ort“ (40). An der Nordseite von dem Eingang zur Mell stand in der Vergangenheit ein großer Binsenkamp, der aber restlos eingegangen ist. Nun beginnt wieder ein breites Randschar. Es nennt sich in der Breite „Faulen-Hörn“ (41). Dann kommt vor dem „Grenzstein“ (42), weil hier die Begrenzung des Gebietes des Rittergutes derer von Lepel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der ”Störlanker Ort“ (43) ist sehr flach und die Ecke zum Eingang der Störlanke. Der Name ist wahrscheinlich eine Erinnerung an die Zeit, wo es im Achterwasser noch Störe gab. Die Bucht selbst war meistens vom Staat sonderverpachtet. Heute dient sie den Sportseglern als Hafen. Vom Nordeingang beginnt wieder ein Randschar. Es ist teilweise mit viel Kraut bewachsen und erstreckt sich in Richtung Osten. Eine Rundausbuchtung wird „Otterloch“ (44) genannt. Nach unterschiedlichen Wassertiefen kommt ein Gebiet das „Breites Flach“ (45) genannt wird und daran anschließend das „Sandloch” (46). Dieses große Wasserrandgebiet bis zum Inselhof hat festen Untergrund und ist stellenweise mit Schwengelkraut bewachsen. Es erstreckt sich weit nach Süden und wird im Westen von einem Moorgrund begrenzt, der „Rönne“ (47). Das Ganze wird mit „Zempiner Ort“ (48) bezeichnet. An seiner Ostseite, vom Inselhof aus gesehen in Richtung Süd, befindet sich ein größeres Moorloch, die “Reek” (49). Die Anfahrt bei dem ehemaligen Bauernhof „Heiden“, heute Kurt Schön, wurde zu einem kleinen Hafen ausgebaut. &lt;br /&gt;
:Es gab in der Vergangenheit drei Anlandestellen: Bei Heiden, bei Tiefert (Ecke Peenestr. heute Behn) und bei dem damaligen Fischer Walter. Die letztere Anlandestelle ist weitgehend verlandet. Östlich davon ist noch eine kleine Bucht unterhalb des mit „Jagen“ (2) bezeichneten Gebietes und heißt &amp;quot;Vor den Gaststücken&amp;quot; (50).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das wären so ungefähr alle Randgebiete (Wasser) des Achterwassers, wo die Namen noch bekannt sind. Sicherlich sind manche Bezeichnungen verschwunden oder vollkommen verändert. :In dem großen moorigem Innenteil des Achterwassers sind aber auch einige tiefere Schare vorhanden. Die „Wussow“ (12) vor dem Loddiner Höft wurde schon erwähnt. Dem Sandort (46) in ungefähr Richtung NO mit Abstand vorgelagert, aber ganz vom Moor umgeben, befindet sich das „Große Jungfern Schar“ (51), weiter nördlich ungefähr auf der Hälfte zwischen Görmitz und Loddin das „Kleine Jungfern Schar“ (52). Ebenso auf ungefähr halben Weg von Koserow zum schon beschriebenen „Hohen Ort“ (33) ist eine feste Stelle, die mit „Kwuell“ (53) bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Westlich vom Sandort ist ebenfalls noch ein nicht sehr großes Schar, ganz vom Moor umgeben, das „Zanderschar“ (54). Vom Tweelen aus gesehen in nördlicher Richtung mit loser Verbindung zum Breisnal (37) liegt das „Schwenn-Schar“ (55). An seiner Westseite schiebt sich von Norden ein Moorloch hinein. Es wird auf Plattdeutsch mit „Achter dem Schwennen“ (56) bezeichnet. Die Ostseite wird von Moorgrund begrenzt. In seiner Mitte nur flach, ist es an seiner Nordseite recht tief. Mit Abstand von dem Randgebiet vor dem „Grenzstein“ (42) und dem „Störlanker Ort“ (43) liegt noch ein Schar. Das „Mittel-Schar“ (57). Es hat kaum Steine und wird vom Moor umschlossen. Im Osten ist es die schon genannte &amp;quot;Rönne&amp;quot; (47) oder Rinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vor dem Südteil, von dem schon beschriebenen „Jagen“ (2), an der Westseite vom Rieckausgang, gibt es ein großes Gebiet, das mit „Bollgrund“ (58) bezeichnet wird. So wie Holl und Boll aus dem Plattdeutschen, man könnte auch Hohlgrund sagen. Der Grund hat eine harte Kruste an der Oberfläche und man kann mit einer Stange stellenweise durchstoßen und darunter ist dann Moor. Wann einmal dieses Gebiet entstanden ist weiß man nicht. Manche sagen es ist ebenfalls durch die Sturmflut 1872 entstanden. Der Grund ist sonst glatt ohne Steine und Muscheln. An seiner Westseite soll nach der Überlieferung so etwas wie ein Stubben liegen und musste bei der Eisgarnfischerei beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Von dort, wo dieser Bollgrund zu Ende ist, in südlicher Richtung, liegt ein Flugzeugwrack. :Es ist dort 1945 bei Ende des Krieges nach Augenzeugen aus südlicher Richtung kommend, abgestürzt. Es soll anfangs, nach den Aussagen der Fischer, noch mit dem hinteren Teil, dem Leitwerk, zu sehen gewesen sein, ist dann aber ganz untergegangen. Leichen hat man nie gefunden und es ist anzunehmen, dass die Gebeine des Piloten oder vielleicht auch von zwei Personen noch darin sind, das weiß niemand. Die Augenzeugen waren ältere Fischer, die nicht mehr leben. Die Wassertiefe beträgt dort so um 4 Meter. Es ist dort weicher Moorgrund, in dem das Wrack bestimmt teilweise eingesunken ist. Mit den modernen Geräten müsste es bald gefunden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Achterwasser wurde befischt mit Netzen verschiedener Maschenweiten und mit Angeln, mit Reusen, vor allem Bügelreusen. Im Sommer fischte man mit den Sommergarnen, diese sind aber alle nicht mehr in Betrieb, weil Kleinfisch kaum absetzbar ist. Für den Fischnachwuchs ist das sehr gut, da mit dieser Garnfischerei auch viel Nachwuchsfisch vernichtet wurde. In der damaligen Zeit, vor dem Ersten Weltkrieg, war der Absatz der Fänge aus dem Achterwasser nicht sehr gut und es kamen Segelschiffe, sogenannte Polten auf, auch Quatzen genannt, mit großem Fischbehälter mit Wasserdurchlauf. Diese Segler kauften den Fisch direkt beim Fischer auf und brachten ihn lebend zum Großhandel nach Stettin, diese Stadt war damals schon eine Großstadt. Auch in Zempin waren einige dieser Polten beheimatet. Junge Fischersöhne sind darauf als Schiffsjunge gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Achterwasser ist bei Sturm nicht ungefährlich. Es entwickeln sich starke Böen mit kurzen Brechseen, was vielen Menschen das Leben gekostet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ansonsten sind die Landrandgebiete sehr reizvoll und sind es wert, dass man sie mit offenen Augen betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßennamen===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zempin Muehle.jpg|thumb|250px|rechts|Zempiner Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Detailreiche Informationen, sowie zahlreiche zusätzliche Fotos/Bilder, sind auch unter [[Zempin Straßen Wege Häuser]] zu entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wege, Straßen- und Flurnamen in Zempin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Ort wurde &#039;&#039;&#039;1571&#039;&#039;&#039; erstmals erwähnt. Lange Zeit hatte er sehr wenig Einwohner. Der Boden war zu sandig, um mehr Menschen zu ernähren. &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1693&#039;&#039;&#039; schreiben die schwedischen Vermesser über die Bewohner des Ortes: &#039;&#039;„...und wenn sie nicht die Fische des Achterwassers hätten, so wäre es fast elendig mit ihnen bestellt&#039;&#039;.“ Zu dieser Zeit bestanden drei Bauernhöfe im Ort. &#039;&#039;&#039;1858&#039;&#039;&#039; sind es vier, 14 Büdner und insgesamt 225 Einwohner. &lt;br /&gt;
:Bis dahin brauchte man keine Straßennamen. Jeder kannte Jeden, viele waren verwandt. Man bekam höchstens Post bei Sterbefällen, Testamentsangelegenheiten oder Gerichtsverhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das änderte sich mit der beginnenden Entwicklung des Badebetriebes auf der Insel Usedom. &#039;&#039;&#039;Zinnowitz&#039;&#039;&#039;, der Nachbarort, hatte &#039;&#039;&#039;1851&#039;&#039;&#039; die Erlaubnis erhalten, eine Badestelle einzurichten. Um &#039;&#039;&#039;1900&#039;&#039;&#039; begann dann die rege Bautätigkeit und dazu wurden viele Handwerker gebraucht. So kamen besonders aus Berlin Maurer und Tischler, die auch in dem kleinen Ort Zempin einen Wohnraum suchten und später ihre Familien nachkommen ließen. Aber auch hier wurden kleine Hotels und Pensionen gebaut. Die Gebäude bekamen einen Namen, wie z.B. Sylvana, Waldfrieden, Eden und Daheim. So konnten die Gäste sich besser zurechtfinden. &#039;&#039;&#039;1928&#039;&#039;&#039; finden wir im Werbeprospekt 121 Vermieter, aber keinen Straßennamen! Erst &#039;&#039;&#039;1934&#039;&#039;&#039; werden Vermieter mit Straßenbezeichnung genannt. &#039;&#039;&#039;Peenestraße, Dorfstraße, Promenade und a.d. Chaussee.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;1935&#039;&#039;&#039; kommt noch die &#039;&#039;&#039;Strandstraße&#039;&#039;&#039; hinzu. Die Villen der heutigen Waldstraße nennen sich noch „&#039;&#039;direkt am Walde gelegen&#039;&#039;“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1937&lt;br /&gt;
:finden wir in den Prospekten zusätzlich zu den bereits genannten Straßen: &#039;&#039;&#039;Waldstraße, Chausseestraße, Feldweg, Bahnhofstraße und Kuhstraße&#039;&#039;&#039;. Für das Jahr &#039;&#039;&#039;1938&#039;&#039;&#039; ist auf einer Karte des Ortes nur die Chaussee verzeichnet, aber nun ist es die &#039;&#039;&#039;Hauptstraße&#039;&#039;&#039;. :Außerdem haben sich einige Straßenbezeichnungen geändert, da die Villen nun in anderen Straßen stehen. Es ist noch die Pennstraße verzeichnet, aber das ist wohl ein Schreibfehler für Peenestraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nach 1951 &lt;br /&gt;
:verschickt die Kurverwaltung Faltblätter mit dem Slogan: &#039;&#039;Der Meeresstrand, das Waldesgrün – Dein Ferienort, das ist Zempin!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Darin findet man das erste Mal den Hinweis auf die &#039;&#039;&#039;Stalinstraße.&#039;&#039;&#039; Doch nach einiger Zeit ist es um den Ruhm von Stalin geschehen und das Sitzungsprotokoll der Ratsmitglieder verzeichnet im &#039;&#039;&#039;Januar 1962&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;„..der Volksvertretung zu empfehlen, die Stalinstraße in &#039;&#039;&#039;Leninstraße&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Kuhstraße&#039;&#039;&#039; in Triftstraße oder Straße zum Rieck umzubenennen&#039;&#039;.“ Sie wurde die &#039;&#039;&#039;Rieckstraße&#039;&#039;&#039;. Einige Birken wurden in dieser Straße angepflanzt, heute stehen nur noch zwei davon, und so sprach man auch von der Birkenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In einer Aufstellung des Jahres &#039;&#039;&#039;1977&#039;&#039;&#039; der Wohnungsneubauten nach &#039;&#039;&#039;1945&#039;&#039;&#039; finden wir die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Friedhofsweg&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Oberförsterweg&#039;&#039;&#039; als neue Straßenbezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Wald entstanden seit &#039;&#039;&#039;1955&#039;&#039;&#039; weitere Wochenendhäuser, nicht nur am Oberförsterweg, sondern auch weiter in Richtung Strand mit der Bezeichnung Kieferngrund. Die Verbindung zum Strand zwischen Hauptstraße und Kieferngrund in Verlängerung der Fischerstraße wurde der &#039;&#039;&#039;Dünensteig&#039;&#039;&#039;. Eine Verbindung zwischen Oberförsterweg und Kieferngrund ist der &#039;&#039;&#039;Finkenweg&#039;&#039;&#039;. Auf dem Trümmergelände der Flakschule aus dem Zweiten Weltkrieg, den Einheimische immer noch den „Platz“ nennen, entstanden nach und nach Betriebsferienheime in Strandnähe und die Werktätigen erholten sich nun in der &#039;&#039;&#039;Seestraße.&#039;&#039;&#039; Wochenendhäuser entstanden parallel zum Strand bis zur Flakstellung im &#039;&#039;&#039;Möwenweg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:0086 Hansestraße Stein.jpg|thumb|200px|rechts|Findling bei den Bauarbeiten der Hansestraße gefunden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenheide Bezeichnung Schild.jpg|thumb|200px|rechts|Hexenheide Bezeichnung am Mast]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rieckstraße Schild.jpg|thumb|200px|rechts|Rieckstraße vorher Kuhstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seestraße Schild.jpg|thumb|200px|rechts|Seestraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldstraße Strandstraße Schilder.jpg|thumb|200px|rechts|Waldstraße Ecke Strandstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Hansestraße&#039;&#039;&#039; ist seit Fertigstellung der ersten Neubauten in dieser Straße im Jahre &#039;&#039;&#039;1975&#039;&#039;&#039; bekannt, aber erst im Januar 1980 gab es eine Mitteilung an die Volkspolizei, Paß- und Meldewesen in Wolgast. Die Eigenheime zwischen Waldstraße und Hauptstraße erhielten 1980 die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Am Walde&#039;&#039;&#039;. Mit der Errichtung der Unterkünfte für die Rettungsschwimmer vor dem Campingplatz gab es die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Campingweg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zum Tag der Deutschen Einheit 1990 wurde die Leninstraße, nach Befragung der Bürger, in &#039;&#039;&#039;Fischerstraße&#039;&#039;&#039; umbenannt, da viele Fischer in dieser Straße wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am &#039;&#039;&#039;1. Juli 1994&#039;&#039;&#039; wurde der Friedhofsweg auf Wunsch der Anlieger, die weitere Ferienwohnungen bauen wollten, umbenannt in: &#039;&#039;&#039;Zu den Karlsbergen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Am Hafen.jpg|thumb|200px|rechts|kleine Straße Am Hafen]]&lt;br /&gt;
* Eine kleine Siedlung entstand in den Jahre 1997–2000 zwischen der Fischerstraße und dem Inselhof. In Abstimmung mit den neuen Eigentümern wurde die Straße &#039;&#039;&#039;Am Hafen&#039;&#039;&#039; benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wurde begonnen, zwischen der Straße Zu den Karlsbergen und der Dorfstraße zu bauen. :Da unsere Partnergemeinde bereits einen Zempiner Weg hatte, ergab sich durch diese neue Straße die Möglichkeit, der gewachsenen guten Partnerschaft ein Denkmal zu setzen und seit &#039;&#039;&#039;2000&#039;&#039;&#039; gibt es den &#039;&#039;&#039;Klein Nordender Weg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Folgende Erklärungen und Notizen zu den Straßen sind bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Chaussee, die heutige B111, im Ort Zempin bekam in den Jahren 1885 bis 1887 ihre erste Befestigung durch Einsatz von Mitteln des Kreises Usedom-Wollin. &lt;br /&gt;
:Aus der Schulchronik wissen wir, dass die Promenade ein großer Teil der heutigen Fischerstraße war. So steht 1917 geschrieben: „Etwa ein Drittel aller Kinder kommen aus Neu-Zempin, das am Walde gelegen, etwa 10 Minuten vom Schulhaus entfernt ist. Da die sogenannte &#039;&#039;&#039;„Promenade“&#039;&#039;&#039; aus Lehm ausgeführt ist, ist dieser Schulweg für diese Kinder bei Regenwetter fast unpassierbar.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ältesten Bauernhöfe Heiden (Heyden) und Lüder liegen am Achterwasser auf einer Erhöhung zum Schutz vor dem Hochwasser. Die Kühe trieben sie zu den saftigen Wiesen am Rieck über den Weg von der Ecke Dorfstraße / Fischerstraße zur Rieckstraße über den Platz, auf dem die Feuerwehr steht. Deshalb bekam sie den Namen Kuhstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
* In einem Reiseführer für Zinnowitz des Jahres 1887 sind im Wald zwischen Zinnowitz und Zempin ein Neuer &#039;&#039;&#039;Pflanzgarten&#039;&#039;&#039;, Versuchspflanzung ausländischer Holzarten und in der Nähe des heutigen Campingweges ein weiterer Pflanzgarten verzeichnet. Daraus ergab sich die Landschafts- und Flurbezeichnung Gartenberg und der Name des ehemaligen Ausflugslokales &#039;&#039;&#039;„Gartenberg“&#039;&#039;&#039;. Heute ist die Bezeichnung meist nur für den südlich der B 111 liegenden Teil bekannt, auf dem Wochenendhäuser stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Peenestraße hatte auch in der ersten Zeit der Benennung den Namen &#039;&#039;&#039;Am Achterwasser&#039;&#039;&#039;. Da das Achterwasser eine Bucht der Peene ist, wird es in der Umgangssprache auch nur als „de Peen“ bezeichnet. Ein Teil der Peenestraße wird auch &#039;&#039;&#039;„Zickenberg&amp;quot;&#039;&#039;&#039; genannt. Auf dem „Berg“ stehen die Büdnerhäuser aneinander gebaut. Parallel zu den Häusern, gegenüber der Eingänge, steht die Reihe der Ställchen. Dazwischen ist öffentliche Straße. Die kleinen Ställe waren nur für Schafe, Ziegen oder Schweine. Das Heu und Stroh wurde über der Wohnung auf dem Dachboden gelagert. Die Viehzählung 1932 in Zempin ergab: 32 Pferde, 86 Rinder, 3 Schafe, 205 Schweine und 50 Ziegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &#039;&#039;&#039;Dünensteig&#039;&#039;&#039; folgt im ersten Drittel von der B111 aus dem ehemaligen Weg zu den Salzhütten, die bei der großen Sturmflut 1872 hinweggespült wurden. Der Weg zu diesen ging quer über das ehemalige Trümmergelände, über den Möwenweg bis zum heutigen Imbissstand. Die Salzhütten wurden danach an anderer Stelle, dem heutigen Standort, wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Teil der &#039;&#039;&#039;Bahnhofstraße&#039;&#039;&#039;, der von der B111 bis zum Bahnhofsgebäude führt, entstand erst mit den Abschussrampen der V1 in Zempin. Die V1 kamen mit Eisenbahnwaggons und wurden dann mit LKWs über die Betonwege durch Zempin gefahren. Den ursprünglichen Teil der Straße erkennt man an der Natursteinpflasterung. Früher wurde auch ein Teil der Fischerstraße als Bahnhofstraße bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;30.04.1950 Gemeindevertreter beschließen&lt;br /&gt;
* .. die Bahnhofstraße und den größten Teil der Dorfstraße, insgesamt jetzt die gerade Straße von der Chaussee bis zum Achterwasser bei Wilhelm Heyden in &#039;&#039;&#039;Stalinstraße&#039;&#039;&#039; zu benennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Bahnhofstraße von der B111 bis zur Einmündung in die Fischerstraße erhielt im Jahre 2006 eine neue Gestaltung mit Fußweg, Parkplätzen und mit Warte- und Toilettenhäuschen.&lt;br /&gt;
:Der Bahnübergang an der Fischerstraße war im Zweiten Weltkrieg von 1942 an gesperrt. Das Pflaster war herausgerissen, um ihn unbefahrbar zu machen. Von der Einmündung der Strandstraße bis zu den Schranken musste deshalb später der Wildwuchs auf der Straße beseitigt werden, wurden Bombentrichter gefüllt und neues Pflaster wieder aufgelegt. Am 1. Mai 1951 wurde der Übergang feierlich eröffnet. Zu dieser Zeit wurden auch an den Straßen die Rotdornbäume gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die vielen mit Beton befestigten Wege in Zempin, besonders im Küstenwald, sind um 1942 mit der Errichtung der Abschussrampen für die V1 entstanden. Hermann Heinz Wille, der viele Usedom Bücher verfasste, schrieb 1953 „... das kleine Zempin, mit den wie Spinnenbeinen in alle Richtungen verlaufenden Betonrollbahnen, ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als im Jahr 2000 die Hansestraße erweitert wurde und die ersten Straßenbaumaßnahmen begannen, staunten ältere Einwohner und meinten, nun wird der &#039;&#039;&#039;Mühlweg&#039;&#039;&#039; wieder sichtbar. Tatsache ist, dass die Erweiterung der Bebauung auf einen schon früher genutzten öffentlichen Weg gelegt wurde und in verlängerter westlicher Richtung die Bockwindmühle gestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dorfstraße war einst, bevor die Badeorte entstanden, die Hauptverbindung vom Ortskern Zempin zum Ortskern Zinnowitz. Deshalb stehen auch die großen Bäume an dem Weg. Von den Einheimischen wird dieser Weg die &#039;&#039;&#039;Krümming&#039;&#039;&#039; genannt. Als die Baugenehmigung im Februar 1878 für den zweiten Lüderhof, weit außerhalb des Ortes, an dieser Straße nach Zinnowitz erteilt wurde und einige Jahre später der dritte Hof daneben entstand, erhielt es die Bezeichnung  &#039;&#039;&#039;Ausbau&#039;&#039;&#039; in Zempin, heute Dorfstraße 12 und 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine Stichstraße der Peenestraße, heute Nr. 8, 9 und 10 wird als die Jazz, hochdeutsch die Gasse, bezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:1104 Stein Hexenheide.jpg|thumb|200px|rechts|Hexenheide Zempin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die &#039;&#039;&#039;Hexenheide&#039;&#039;&#039; ist eigentlich eine Flurbezeichnung. Doch ein Häuschen oder eine Hütte gab es schon länger dort. Nach dem Krieg kamen noch einige Wochenendhäuser dazu. Im Jahre 1668 wurde eine Hexe aus Zempin in Mölschow verbrannt. Ob sie in dieser Gegend gewohnt hat, wissen wir nicht. Es ist aber auch möglich, dass hier noch ein Hinweis auf den slawischen Glauben besteht. In alten Schriften heißt es, dass ein heiliger Hain in dieser Gegend war, in dem man den Porevit, den fünfgesichtigen Lichtgott, verehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Friedhofskapelle wurde 1929 erbaut, vor dieser Zeit wurden die Toten in Koserow auf dem Friedhof bestattet. Der Straßenname &#039;&#039;&#039;Friedhofsweg&#039;&#039;&#039; entstand mit der Errichtung von Gebäuden an diesem Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie kam es zu dem Namen &#039;&#039;&#039;Zu den Karlsbergen&#039;&#039;&#039;? In dem Gebiet südlich der Eisenbahnlinie und westlich der Strandstraße sind natürliche mit Strandhafer bewachsene Dünen von 2 – 5 Meter Höhe zu finden. Durch die weiter vordringende Bebauung werden sie glattgeschoben. Mündlich hat sich auch der Begriff Karsberge oder Karfberge erhalten. Karf wird auch der Strandhafer hier genannt. Bei Nachforschungen in den Grundbüchern wurden die Flurstücke in der Spalte „Bezeichnung der Lage“ mit - bei den Karlsbergen – benannt. Auf diese Grundbücher bezogen sich die Gemeindevertreter bei der Beschlussfassung zum Straßennamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Planer für die Naturpromenade benötigte einen Namen für den Weg zu den Salzhütten. So sagte die damalige Bürgermeisterin Frau Stockmann, am 9. Oktober 2001, dann nennen wir ihn doch Salzhüttenweg. Noch steht kein Gebäude an diesem Weg, aber im Flächennutzungsplan wurde eine Bauzone eingezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 4. März 2002 kam unsere Postfrau, Margitta Eichhorst, und fragte, wie der Weg von der B111 gegenüber der Häuschen der Hexenheide heißt, der zum Übergang der Eisenbahn Lüdersgrund verläuft, er muss einen Namen haben, sonst darf sie diesen nicht mehr befahren. So haben wir überlegt und ihn Zum Ausbau genannt. Den Begriff &#039;&#039;&#039;Lüdersgrund&#039;&#039;&#039; hat die Eisenbahn geprägt und in ihren Papieren festgehalten, da zur Zeit des Bauens der Bahnlinie in den zwei Bauerngehöften nur die Familien Lüder wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im September 1992 überraschte uns unsere Partnergemeinde Klein Nordende aus dem Kreis Pinnenberg mit 44 neuen Straßenschildern und dazugehörigen Pfosten. Nach den ersten Eindrücken, die die Vertreter der Partnergemeinde nach der Wende vom Seebad Zempin gewonnen hatten, wollten sie helfen, das Aussehen des vielbesuchten Seebades zu verbessern. Schnell wurden die alten Schilder der verschiedenen Epochen ausgewechselt. Die Gemeinde Zempin dankte den umsichtigen Sponsoren recht herzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ergänzungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011 Herbst - Beschluss der Gemeindevertretung. Der Ausbau der neuen Promenade in Zempin, beginnend bei der Waldstraße - östlich des Parkplatzes - bis zur Ostsee, wo die Salzhütten standen, erhält den Straßennamen &#039;&#039;&#039;Promenadenweg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gemeindevertretung beschließt die Zufahrt zum Campingplatz, welche erneuert wird, &#039;&#039;&#039;Bernsteinweg&#039;&#039;&#039; zu nennen. Einweihung des Bernsteinweges am 11.06.2012. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2012 Herbst - Eine neue Straßenbezeichnung. Der Weg neben dem Schuhstübchen zum ehemaligen Kindergarten heißt &#039;&#039;&#039;Stichlingsweg&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschluss der Gemeindevertretung im März 2014 - Der Teil der Dorfstraße, der südlich von der Dorfstraße zum Inselhof führt, den Straßennamen &#039;&#039;&#039;Am Achterwasser&#039;&#039;&#039; umzubenennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kita Eröffnung 2009 - 2015 Namensgebung der Mehrzweckhalle - auch Mufu - Multifunktionshalle genannt, heißt jetzt &#039;&#039;&#039;„Dörps Treff“&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
:[[Datei:Störtebekerweg.jpg|thumb|200px|links|der neue Störtebekerweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2017 - Nördlich der Bahnstrecke von der Strandstraße zur Hansestraße ist die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Störtebekerweg&#039;&#039;&#039;, da Neubauten den Garagenplatz wandelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2019 Amtsblatt Nr. 4, S 42 Widmungsverfügung - Öffentlicher Weg für Fußgänger und Radfahrer Promenadenweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Flurnamen in der Gemarkung Zempin sind:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dänengrund&lt;br /&gt;
: “&#039;&#039;Während Wallenstein 1628 noch Stralsund belagerte, landete der König Christian IV. von Dänemark mit 22 Kompanien Infanterie und sechs Schwadronen Reiterei beim Dänengrund östlich des Ortes Zinnowitz, warf die feindliche Kavallerie in kurzem Gefecht aus Zinnowitz heraus und begann die Belagerung der Peenemünder Schanze...“&#039;&#039; (Robert Burkhard 1909)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eschholz&lt;br /&gt;
:liegt südlich der Bahn zwischen Zempin und Zinnowitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Pöhle&lt;br /&gt;
:liegt gegenüber, nördlich der Bahnlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brandmoor&lt;br /&gt;
:schließt nördlich an die Hexenheide an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Woschenfeld, Karfwiesen und Karffeld&lt;br /&gt;
:liegen zwischen dem Dorf und dem Ausbau / Dorfstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Griepow&lt;br /&gt;
:ist das Waldgebiet, etwa heute Seestraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zempin - Straßennamen in anderen Orten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In &#039;&#039;&#039;Zinnowitz&#039;&#039;&#039; gibt einen &#039;&#039;&#039;Zempiner Weg&#039;&#039;&#039; im südöstlichen Gebiet des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In &#039;&#039;&#039;Berlin-Heiligensee&#039;&#039;&#039; gibt es seit 1940 einen [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stra%C3%9Fen_und_Pl%C3%A4tze_in_Berlin-Heiligensee &#039;&#039;&#039;Zempiner Steig&#039;&#039;&#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:HildeStockmann|Hilde Stockmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/autor/Hilde-Stockmann/11692 Bücher über die Geschichte der Insel Usedom von Hilde Stockmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=%22Arkona_im_Jahre_1168%22&amp;diff=151406</id>
		<title>&quot;Arkona im Jahre 1168&quot;</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Insel Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Vineta Forschungen Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 00.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 00]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 01.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 02.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 02]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 03.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 03]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 04.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 04]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 05.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 05]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 06.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 06]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 07.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 07]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 08.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 08]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 09.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 09]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 10.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 10]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 11.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 11]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 12.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 12]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 13.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 13]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 14.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 14]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 15.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 15]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 16.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 16]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 17.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 17]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 18.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 18]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 19.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 19]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 20.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 20]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 21.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 21]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 22.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 22]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 23.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 23]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 24.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 24]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 25.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 25]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 26.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 26]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 27.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 27]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 28.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 28]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 29.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 29]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 30.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 30]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 31.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 31]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 32.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 32]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 33.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 33]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 34.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 34]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 35.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 35]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 36.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 36]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 37.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 37]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 38.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 38]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 39.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 39]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 40.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 40]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 41.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 41]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 42.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 42]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 43.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 43]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 44.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 44]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 45.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 45]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 46.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 46]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 47.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 47]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 48.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 48]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 49.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 49]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 50.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 50]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 51.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 51]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 52.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 52]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 53.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 53]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 54.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 54]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 55.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 55]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 56.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 56]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 57.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 57]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 58.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 58]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 59.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 59]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 60.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 60]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 61.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 61]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 62.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 62]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 63.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 63]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haas Arkona 1168 64.jpg|900px|links|Haas Arkona im Jahre 1168 64]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
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		<title>Kap Arkona</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Vineta Forschungen Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zu Kap Arkona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1925 * [[&amp;quot;Arkona im Jahre 1168&amp;quot;]] Schuster, Stettin 1918, 2. Aufl. 1925. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Carl Schuchard &amp;quot;Arkona, Rethra, Vineta&amp;quot; 1926 Auszug: Arkona ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Carl Schuchard &quot;Arkona, Rethra, Vineta&quot; 1926 Auszug: Arkona</title>
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		<updated>2026-06-27T17:28:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Vineta Forschungen Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorwort zum Gesamtband==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 06.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 06]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 07.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 07]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 08.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 08]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 09.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beitrag &amp;quot;Arkona&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 12.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 12]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 13.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 13]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 14.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 14]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 15.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 15]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 16.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 16]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 16a.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 16a]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 16b.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 16b]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 17.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 17]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 18.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 18]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 19.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 19]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 20.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 20]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 20a.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 20a]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 20b.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 20b]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 21.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 21]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 22.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 22]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 23.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 23]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 24.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Titel des Gesamtbuches===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 01.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 02.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 02]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 03.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 03]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 04.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 04]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 05.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Carl_Schuchard_%22Arkona,_Rethra,_Vineta%22_1926_Auszug:_Arkona&amp;diff=151403</id>
		<title>Carl Schuchard &quot;Arkona, Rethra, Vineta&quot; 1926 Auszug: Arkona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Carl_Schuchard_%22Arkona,_Rethra,_Vineta%22_1926_Auszug:_Arkona&amp;diff=151403"/>
		<updated>2026-06-27T17:25:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorwort zum Gesamtband==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 06.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 06]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 07.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 07]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 08.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 08]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 09.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 09]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beitrag &amp;quot;Arkona&amp;quot;==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 12.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 12]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 13.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 13]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 14.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 14]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 15.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 15]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 16.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 16]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 16a.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 16a]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 16b.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 16b]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 17.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 17]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 18.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 18]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 19.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 19]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 20.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 20]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 20a.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 20a]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 20b.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 20b]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 21.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 21]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 22.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 22]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 23.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 23]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Arkona 1926 24.jpg|900px|links|Arkona 1926 Schuchhardt 24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Titel des Gesamtbuches===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 01.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 01]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 02.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 02]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 03.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 03]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 04.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 04]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuchard Ar Re Vi 1926 05.jpg|900px|links|Beginn gesamt 1926 Schuchhardt 05]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kap_Arkona&amp;diff=151402</id>
		<title>Kap Arkona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Kap_Arkona&amp;diff=151402"/>
		<updated>2026-06-27T16:30:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zu Kap Arkona==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1925 * [[&amp;quot;Arkona im Jahre 1168&amp;quot;]] Schuster, Stettin 1918, 2. Aufl. 1925. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Carl Schuchard &amp;quot;Arkona, Rethra, Vineta&amp;quot; 1926 Auszug: Arkona ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Putgarten_und_Kap_Arkona&amp;diff=151401</id>
		<title>Putgarten und Kap Arkona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Putgarten_und_Kap_Arkona&amp;diff=151401"/>
		<updated>2026-06-27T16:30:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Putgarten]]&lt;br /&gt;
* [[Kap Arkona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel Rügen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifswald_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=151285</id>
		<title>Greifswald - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifswald_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=151285"/>
		<updated>2026-06-27T08:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Medigreif GmbH */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | zeit = &lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}==Die Geschichte der Stadt Greifswald (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===... im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1818 Greifswald Einwohner.jpg|thumb|200px|rechts|1818 Einwohner Greifswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kloster Eldena==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eldena_(Vorpommern) Kloster Eldena bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aufnahmen 2001, 2007 und 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 0.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 7.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 1.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 2.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 3.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 8 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 9 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 10 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marienkirche Greifswald==&lt;br /&gt;
;Tag des Denkmals 1998 - Turmbesteigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 1.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 2.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 3.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Glocke.jpg|1998 Marienkirche Glocke&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Glockenstuhl.jpg|1998 Marienkirche Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Transportrad.jpg|1998 Marienkirche Transportrad&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald.jpg|1998 Marienkirche Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==St. Nikolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 1.jpg|2024 neue Fenster 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 2.jpg|2024 neue Fenster 2&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald St Nikolai Kapelle 2024.jpg|2024 Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medigreif GmbH==&lt;br /&gt;
;2026 27. Juni  Ostsezeitung von Alexander Loew&lt;br /&gt;
:;Hotel, Schule, Klinik: Medigreif-Chef will noch drei Groß-Projekte umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greifswald/Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zehn Hektar groß ist das Gelände der Medigreif GmbH in Greifswald. Herzstück der Anlage sind die Parkklinik, eine der fünf Reha-Einrichtungen des Unternehmens, die Seniorenresidenz und der Bildungscampus mit Berufsfachschule, Gymnasium und Internat. Etliche Arztpraxen sind auch Mieter am Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurde das Areal an der Pappelallee vor dem Zweiten Weltkrieg als Lazarett der Luftwaffe. Und heute kennt sich hier niemand so gut aus wie Prof. Dr. Dietmar Enderlein (83). Er war schon der Chef, als am Standort zu DDR-Zeiten die militärmedizinische Sektion an der Universität Greifswald untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enderlein kaufte die komplette Liegenschaft nach der Wende und schuf dort ein Gesundheitsimperium. Das Büro des Professors befindet sich in einem Außenflügel der Anlage. „Es sollte nur ein Provisorium während eines Umbaus sein. Aber letztlich war es praktisch, hierzubleiben“, sagt der Medigreif-Chef. Ein Gespräch über die Gesundheitsbranche und die nächsten Ziele des Unternehmens mit 600 Mitarbeitern beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Herr Professor, der Gesundheitssektor steht unter Spardruck. Wie kommt die Medigreif-Gruppe damit zurecht?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Dietmar Enderlein: Deutlich besser, als man vielleicht erwartet. Unsere Bilanzen sind hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wie schaffen Sie das in der aktuellen Situation – trotz Sparmaßnahmen der Krankenkassen oder allgemein steigender Personal- und Betriebskosten?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir gut wirtschaften. Wir haben keinen Sanierungsstau, sind im Gesundheits- und auch im Bildungssektor breit aufgestellt. In unseren Rehakliniken stellen wir modernste Technik bereit. Wir haben auch keine Probleme mit Fachkräften, weil wir sie selbst ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;In Ihrer Berufsfachschule ...&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… die wir jetzt noch vergrößern. Es entsteht ein Erweiterungsbau für 4,5 Millionen Euro, der uns erlaubt, in der Nachwuchsentwicklung weiter zu wachsen. Wir können damit künftig zum Beispiel noch mehr Physio- und Ergotherapeuten ausbilden. Schon jetzt haben wir 1100 Schüler, die in mittleren medizinischen Berufen ausgebildet werden. Das ist ein großes Reservoir für uns, um Stellen zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Auch in Spitzenpositionen konnten Sie in jüngerer Vergangenheit spektakuläre Neuzugänge verpflichten.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir sind sehr froh, dass wir zum Beispiel Dr. Stefan Rudolph (ehemaliger Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, d. Red.) gewinnen konnten, der sich um das Management unserer drei Rehakliniken in Heringsdorf auf Usedom kümmert. Mit Prof. Peter Hinz haben wir einen Spitzenchirurgen von der Uni-Medizin für unsere Greifswalder Klinik bekommen. Es ist mir sehr wichtig, an Schlüsselpositionen gute Leute zu haben, zumal ich nicht mehr ewig als Vorstandsvorsitzender arbeiten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wie lange wollen Sie es machen?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ich 85 bin. Für diese zwei Jahre habe ich mir drei große Ziele vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Welche?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Neubau für unsere Berufsschule in Greifswald ist das vor allem die Eröffnung unseres Ayurveda-Hotels in Bansin im Spätherbst, wo Gäste ihre Selbstheilungskräfte aktivieren werden. Ein drittes Vorhaben, das ich noch umsetzen möchte, ist der Aufbau einer Verbundbehandlung, für die wir Angebote aus zwei Kliniken zusammenführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Worum geht es bei dem Projekt?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten eine Struktur aufbauen, in der wir uns um die Therapie von psychosomatischen Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen in Familien kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Planen Sie dafür auch einen Neubau?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wir möchten das innerhalb einer unserer drei Rehakliniken auf Usedom organisieren, indem wir dort eine neue Einheit, organisatorisch fast wie eine neue Klinik, schaffen. Psychosomatische Erkrankungen sind ein Problem unserer Zeit, da viele Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Was ist mit Ihren Plänen geworden für einen großen Wohn- und Gesundheitspark in Heringsdorf, den die Gemeinde nach langem Anlauf ablehnte?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für mich durch. Ich weiß bis heute nicht, warum sie sich dagegen entschieden haben. Heringsdorf und die ganze Insel hätten nur Vorteile gehabt, von dem Ärztehaus und den vielen Wohnungen, die entstanden wären. Noch läuft meine Schadensersatzklage vor dem Oberverwaltungsgericht über 1,2 Millionen Euro, da wir bereits viel investiert hatten. Das Gelände gehört immer noch uns. Vielleicht werden wir einen Teil davon zum Parkplatz machen – und dann weitersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind als konsequent bekannt. Zum Beispiel gilt an jedem Medigreif-Standort Rauch- und Alkoholverbot. Wer das nicht beachtet, fliegt raus. Warum diese Regel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das für mich große Geißeln der Menschheit sind. Krankheiten, die damit in Zusammenhang stehen, kosten das Gesundheitssystem Milliarden. Rauchen wird aber nicht verboten, weil es dem Staat auch Milliarden an Steuereinnahmen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wenn Sie nun konkret das Ende Ihrer Berufslaufbahn benennen, wie denken Sie dann heute über die Anfänge?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren kurios. Vor allem der Start für Medigreif nach der Wende. Da ich das Ende der DDR und der militärmedizinischen Sektion kommen sah, habe ich früh überlegt, was aus dem Standort werden könnte, und meine Privatisierungspläne entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann in den Tagen nach der Deutschen Einheit persönlich zum damaligen Finanzminister Theo Waigel nach Bonn gefahren, um ein Kaufangebot für das Gelände zu machen. Der Bund wollte zunächst 30 Millionen D Mark – was für mich unmöglich war –, dann 15 Millionen D-Mark. Bei der dritten Schätzung von elf Millionen D-Mark habe ich mit pochendem Herzen zugegriffen, einen Kredit aufgenommen – und die Erfolgsgeschichte begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv der Nordkirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Freitag, 6. Oktober 2023 Nordkirche eröffnet Archivstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 10. Oktober 2023 kann das Archivgut der früheren Pommerschen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelischen Kirche&#039;&#039;&#039; in einer neu eingerichteten Außenstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
eingesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenstelle im Haus Karl-Marx-Platz 16 werde&lt;br /&gt;
grundsätzlich zweimal pro Monat jeweils dienstags von 10 bis 17 Uhr und&lt;br /&gt;
mittwochs von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, teilte ein Sprecher der Nordkirche mit.&lt;br /&gt;
Die genauen Termine stünden unter nordkirche.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv der einstigen Pommerschen Kirche umfasst zum allergrößten Teil&lt;br /&gt;
Unterlagen ab 1945. Insgesamt sind rund 6500 Akten verzeichnet, allein 5600&lt;br /&gt;
zum Konsistorium. Das gewünschte Archivmaterial wird online oder per Anfrage&lt;br /&gt;
ausgewählt, anschließend online ein Lesetermin in der Außenstelle vereinbart.&lt;br /&gt;
Die Akten können in der Außenstelle Greifswald nur in Papierform genutzt&lt;br /&gt;
werden. Sie werden je nach Bestellung von Schwerin nach Greifswald verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juden in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 1.jpg|mit App durch Greifswald 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 2.jpg|mit App durch Greifswald 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 19. März  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
;Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der älteste jüdische Friedhof Vorpommerns&#039;&#039;&#039; ist Gegenstand eines Buches, das am 24. März im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald vorgestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Der Friedhof von Niederhof“, so sein Titel, sind erstmals die erhaltenen Grabsteine und ihre Inschriften erfasst, übersetzt und kommentiert. Ergänzt werden sie durch Biografien der bestatteten Personen. Eine Quellenedition von Dokumenten zur Geschichte des Friedhofs komplettiert den Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorangestellt wird eine historische Einordnung des jüdischen Friedhofs von Niederhof. Ab 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten. Der Friedhof wurde bis 1850 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. &#039;&#039;&#039;Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstler in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caspar David Friedrich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_David_Friedrich Caspar David Friedrich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Caspar David Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[Insel Rügen#Künstler der Insel Rügen|Künstler Insel Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Rügener Heimatforschung Arbeitsdatei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Denkmal in Greifswald - eigene Fotos 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF 2015.JPG|2015 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 1.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freimaurer in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  25.April  Ostseezeitung von Florian Hoese&lt;br /&gt;
:;Im Tempel der Freimaurer - Rituale sind streng geheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sagenumwobene Bund ist auch in Greifswald aktiv / An diesem Samstag (25.04.2026) können sich Besucher die Loge ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der abgedunkelte Raum ist in Weiß und Gold gehalten. Die Möbel sind mit einem edlen, dunkelblauen Stoff überzogen. An der Stirnseite steht der große Stuhl des „Meisters“. Die Bänke der „Brüder“ ragen ein Stück aus der Wand hervor. Ein bisschen wirkt es hier wie im Innern eines Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich handelt es sich um den Tempel der Greifswalder Freimaurer. Was viele nicht wissen: Der jahrhundertealte ethische Bund ist auch in der Hansestadt vertreten – mit 18 Mitgliedern. Die Loge, das „Heiligste“ der Freimaurer, ist in einem unscheinbaren Flachbau im Gewerbegebiet Gorzberg untergebracht, auch wenn der Greifswalder Bund mit historischem Bezug zur Klosterruine „Eldena“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise darf in den Tempel außer den Freimaurern niemand rein, betont der Chef der Greifswalder Loge, Bernd Gusko. Am Samstag (25. April) ist aber alles anders: Dann öffnen die Freimaurer ihre Türen, um neue Mitglieder zu gewinnen und in der Stadt bekannter zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Gusko kommt in der Loge eine besondere Rolle zu. „Seit drei Jahren bin ich hier der Meister“, verdeutlicht der 69-Jährige. „Ich bin damit der erste, der den Tempel betritt, doch was ich dort tue, weiß niemand.“&lt;br /&gt;
Die Rituale der Freimaurer sind das größte Geheimnis der weltweiten Organisation. Sie sind zwar kein Geheimbund, gelten aber als sagenumwobener „Bund mit Geheimnissen“, der weltweit agiert. Gegründet wurde die Organisation 1717 in England, um für humanitäre Werte einzutreten. Heute gelten sie als weltumspannende Organisation, die auf Werten wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz fußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Wiege der Gemeinschaft alles pompös und glamourös wirkt, wie der bekannte Tempel in London – die Freemasons’ Hall in der Great Queen Street – ist in Greifswald alles viel geerdeter. Neben dem Zeremonienzimmer gibt es noch einen Gemeinschaftsraum, wo die Mitglieder regelmäßig mit Gästen debattieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Element der Freimaurer ist es, dass sie sich über gesellschaftliche Themen unterhalten. Das Gespräch soll dabei absolut frei ablaufen: „Jeder darf alles sagen“, erläutert der Meister. Allerdings müsse auch die Gegenrede der anderen ertragen werden. „Es ist unsere Aufgabe, unser Wissen stetig zu erweitern, um die Gespräche führen zu können“, erläutert Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das grundsätzliche Freimaurer-Prinzip der Geheimhaltung wird auch in Greifswald hochgehalten. Es stammt aus der Vergangenheit, als sich der Bund vor Gegnern schützen musste. Welche Riten im Tempel vorgenommen werden, verrät Gusko beispielsweise nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer in Greifswald verstehen sich als einen Zusammenschluss von Menschen mit der Liebe zum freien Denken. Ihnen ist wichtig, dass es in der Organisation flache Hierarchien gibt: „Wir sprechen uns mit Bruder und dem Vornamen an“, so der Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer donnerstags findet im Besprechungsraum ein Austausch statt. In der Zeit von 19 bis etwa 21 Uhr treffen sich die „Brüder“ mit Interessierten, die einen Einblick in die Gemeinschaft bekommen wollen. „Hier können auch Frauen dabei sein, die bislang keine Mitglieder werden dürfen“, sagt Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aktuelle politische Debatten werden geführt. So gebe es einen Bruder, der AfD wählt. Darüber werde diskutiert, das Mitglied wegen seiner politischen Haltung aber nicht anders behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei auch diese Offenheit, die Gusko vor elf Jahren dazu animierte, dem Bund beizutreten. Doch wie wird man eigentlich zum Freimaurer? Der Meister selbst wurde von einem Geschäftspartner angeworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vor der offiziellen Aufnahme ist es üblich, dass die Ehefrau eines neuen Bruders befragt wird, ob ihr Mann Mitglied werden darf“, erklärt Gusko. Seine damalige Frau stimmte zu. „Ich habe das aber auch schon anders gehört“, meint er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Tradition ist der Meister für Neuerungen offen. Er kann sich vorstellen, die Greifswalder Freimaurer auch für Frauen zu öffnen: „Ich werde mich mal bei der Großloge informieren.“ Gemischte Logen sind in Deutschland zwar selten, aber möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Natürlich müssten die Brüder dem zustimmen, aber mir gefällt die Idee“, sagt Gusko. Dafür gäbe es am Tag der offenen Tür eine Gelegenheit: „Wenn am Samstag Frauen kommen, die sich für eine Aufnahme interessieren, können wir gerne darüber sprechen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er Freimaurer wird, muss ein Kandidat etwa ein Dreivierteljahr zu den Donnerstagsrunden kommen und Bereitschaft zeigen, sich in der Gemeinschaft zu integrieren. Um vollständig aufgenommen zu werden, gibt es ein etwa 90-minütiges Aufnahmeritual: „Was da passiert, ist aber auch absolut geheim“, sagt der Großmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teleskop==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Teleskop 1.jpg|2022 Teleskop 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Teleskop 2.jpg|2022 Teleskop 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gewächshäuser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:2022 Greifswald Gewächshäuser.jpg|2022 Gewächshäuser neu&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==110 Jahre Papierhaus Hartmann==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Datei:2022 110 Jahre Papierhaus 1.jpg|2022 Greifswald 110 Jahre Papierhaus 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 110 Jahre Papierhaus 2.jpg|2022 Greifswald 110 Jahre Papierhaus 2&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Greifswalder Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klöster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifswald_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=151283</id>
		<title>Greifswald - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2026-06-27T08:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* Medigreif */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | zeit = &lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}==Die Geschichte der Stadt Greifswald (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===... im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1818 Greifswald Einwohner.jpg|thumb|200px|rechts|1818 Einwohner Greifswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kloster Eldena==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eldena_(Vorpommern) Kloster Eldena bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aufnahmen 2001, 2007 und 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 0.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 7.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 1.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 2.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 3.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 8 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 9 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 10 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marienkirche Greifswald==&lt;br /&gt;
;Tag des Denkmals 1998 - Turmbesteigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 1.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 2.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 3.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Glocke.jpg|1998 Marienkirche Glocke&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Glockenstuhl.jpg|1998 Marienkirche Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Transportrad.jpg|1998 Marienkirche Transportrad&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald.jpg|1998 Marienkirche Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==St. Nikolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 1.jpg|2024 neue Fenster 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 2.jpg|2024 neue Fenster 2&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald St Nikolai Kapelle 2024.jpg|2024 Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medigreif GmbH==&lt;br /&gt;
;2026 27. Juni  Ostsezeitung von Alexander Loew&lt;br /&gt;
:;Hotel, Schule, Klinik: Medigreif-Chef will noch drei Groß-Projekte umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greifswald/Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zehn Hektar groß ist das Gelände der Medigreif GmbH in Greifswald. Herzstück der Anlage sind die Parkklinik, eine der fünf Reha-Einrichtungen des Unternehmens, die Seniorenresidenz und der Bildungscampus mit Berufsfachschule, Gymnasium und Internat. Etliche Arztpraxen sind auch Mieter am Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurde das Areal an der Pappelallee vor dem Zweiten Weltkrieg als Lazarett der Luftwaffe. Und heute kennt sich hier niemand so gut aus wie Prof. Dr. Dietmar Enderlein (83). Er war schon der Chef, als am Standort zu DDR-Zeiten die militärmedizinische Sektion an der Universität Greifswald untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enderlein kaufte die komplette Liegenschaft nach der Wende und schuf dort ein Gesundheitsimperium. Das Büro des Professors befindet sich in einem Außenflügel der Anlage. „Es sollte nur ein Provisorium während eines Umbaus sein. Aber letztlich war es praktisch, hierzubleiben“, sagt der Medigreif-Chef. Ein Gespräch über die Gesundheitsbranche und die nächsten Ziele des Unternehmens mit 600 Mitarbeitern beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herr Professor, der Gesundheitssektor steht unter Spardruck. Wie kommt die Medigreif-Gruppe damit zurecht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Dietmar Enderlein: Deutlich besser, als man vielleicht erwartet. Unsere Bilanzen sind hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie schaffen Sie das in der aktuellen Situation – trotz Sparmaßnahmen der Krankenkassen oder allgemein steigender Personal- und Betriebskosten?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir gut wirtschaften. Wir haben keinen Sanierungsstau, sind im Gesundheits- und auch im Bildungssektor breit aufgestellt. In unseren Rehakliniken stellen wir modernste Technik bereit. Wir haben auch keine Probleme mit Fachkräften, weil wir sie selbst ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Ihrer Berufsfachschule ...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… die wir jetzt noch vergrößern. Es entsteht ein Erweiterungsbau für 4,5 Millionen Euro, der uns erlaubt, in der Nachwuchsentwicklung weiter zu wachsen. Wir können damit künftig zum Beispiel noch mehr Physio- und Ergotherapeuten ausbilden. Schon jetzt haben wir 1100 Schüler, die in mittleren medizinischen Berufen ausgebildet werden. Das ist ein großes Reservoir für uns, um Stellen zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch in Spitzenpositionen konnten Sie in jüngerer Vergangenheit spektakuläre Neuzugänge verpflichten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir sind sehr froh, dass wir zum Beispiel Dr. Stefan Rudolph (ehemaliger Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, d. Red.) gewinnen konnten, der sich um das Management unserer drei Rehakliniken in Heringsdorf auf Usedom kümmert. Mit Prof. Peter Hinz haben wir einen Spitzenchirurgen von der Uni-Medizin für unsere Greifswalder Klinik bekommen. Es ist mir sehr wichtig, an Schlüsselpositionen gute Leute zu haben, zumal ich nicht mehr ewig als Vorstandsvorsitzender arbeiten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie lange wollen Sie es machen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ich 85 bin. Für diese zwei Jahre habe ich mir drei große Ziele vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Neubau für unsere Berufsschule in Greifswald ist das vor allem die Eröffnung unseres Ayurveda-Hotels in Bansin im Spätherbst, wo Gäste ihre Selbstheilungskräfte aktivieren werden. Ein drittes Vorhaben, das ich noch umsetzen möchte, ist der Aufbau einer Verbundbehandlung, für die wir Angebote aus zwei Kliniken zusammenführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Worum geht es bei dem Projekt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten eine Struktur aufbauen, in der wir uns um die Therapie von psychosomatischen Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen in Familien kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Planen Sie dafür auch einen Neubau?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wir möchten das innerhalb einer unserer drei Rehakliniken auf Usedom organisieren, indem wir dort eine neue Einheit, organisatorisch fast wie eine neue Klinik, schaffen. Psychosomatische Erkrankungen sind ein Problem unserer Zeit, da viele Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ist mit Ihren Plänen geworden für einen großen Wohn- und Gesundheitspark in Heringsdorf, den die Gemeinde nach langem Anlauf ablehnte?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für mich durch. Ich weiß bis heute nicht, warum sie sich dagegen entschieden haben. Heringsdorf und die ganze Insel hätten nur Vorteile gehabt, von dem Ärztehaus und den vielen Wohnungen, die entstanden wären. Noch läuft meine Schadensersatzklage vor dem Oberverwaltungsgericht über 1,2 Millionen Euro, da wir bereits viel investiert hatten. Das Gelände gehört immer noch uns. Vielleicht werden wir einen Teil davon zum Parkplatz machen – und dann weitersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind als konsequent bekannt. Zum Beispiel gilt an jedem Medigreif-Standort Rauch- und Alkoholverbot. Wer das nicht beachtet, fliegt raus. Warum diese Regel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das für mich große Geißeln der Menschheit sind. Krankheiten, die damit in Zusammenhang stehen, kosten das Gesundheitssystem Milliarden. Rauchen wird aber nicht verboten, weil es dem Staat auch Milliarden an Steuereinnahmen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn Sie nun konkret das Ende Ihrer Berufslaufbahn benennen, wie denken Sie dann heute über die Anfänge?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren kurios. Vor allem der Start für Medigreif nach der Wende. Da ich das Ende der DDR und der militärmedizinischen Sektion kommen sah, habe ich früh überlegt, was aus dem Standort werden könnte, und meine Privatisierungspläne entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann in den Tagen nach der Deutschen Einheit persönlich zum damaligen Finanzminister Theo Waigel nach Bonn gefahren, um ein Kaufangebot für das Gelände zu machen. Der Bund wollte zunächst 30 Millionen D Mark – was für mich unmöglich war –, dann 15 Millionen D-Mark. Bei der dritten Schätzung von elf Millionen D-Mark habe ich mit pochendem Herzen zugegriffen, einen Kredit aufgenommen – und die Erfolgsgeschichte begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv der Nordkirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Freitag, 6. Oktober 2023 Nordkirche eröffnet Archivstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 10. Oktober 2023 kann das Archivgut der früheren Pommerschen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelischen Kirche&#039;&#039;&#039; in einer neu eingerichteten Außenstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
eingesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenstelle im Haus Karl-Marx-Platz 16 werde&lt;br /&gt;
grundsätzlich zweimal pro Monat jeweils dienstags von 10 bis 17 Uhr und&lt;br /&gt;
mittwochs von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, teilte ein Sprecher der Nordkirche mit.&lt;br /&gt;
Die genauen Termine stünden unter nordkirche.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv der einstigen Pommerschen Kirche umfasst zum allergrößten Teil&lt;br /&gt;
Unterlagen ab 1945. Insgesamt sind rund 6500 Akten verzeichnet, allein 5600&lt;br /&gt;
zum Konsistorium. Das gewünschte Archivmaterial wird online oder per Anfrage&lt;br /&gt;
ausgewählt, anschließend online ein Lesetermin in der Außenstelle vereinbart.&lt;br /&gt;
Die Akten können in der Außenstelle Greifswald nur in Papierform genutzt&lt;br /&gt;
werden. Sie werden je nach Bestellung von Schwerin nach Greifswald verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juden in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 1.jpg|mit App durch Greifswald 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 2.jpg|mit App durch Greifswald 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 19. März  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
;Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der älteste jüdische Friedhof Vorpommerns&#039;&#039;&#039; ist Gegenstand eines Buches, das am 24. März im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald vorgestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Der Friedhof von Niederhof“, so sein Titel, sind erstmals die erhaltenen Grabsteine und ihre Inschriften erfasst, übersetzt und kommentiert. Ergänzt werden sie durch Biografien der bestatteten Personen. Eine Quellenedition von Dokumenten zur Geschichte des Friedhofs komplettiert den Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorangestellt wird eine historische Einordnung des jüdischen Friedhofs von Niederhof. Ab 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten. Der Friedhof wurde bis 1850 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. &#039;&#039;&#039;Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstler in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caspar David Friedrich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_David_Friedrich Caspar David Friedrich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Caspar David Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[Insel Rügen#Künstler der Insel Rügen|Künstler Insel Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Rügener Heimatforschung Arbeitsdatei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Denkmal in Greifswald - eigene Fotos 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF 2015.JPG|2015 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 1.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freimaurer in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  25.April  Ostseezeitung von Florian Hoese&lt;br /&gt;
:;Im Tempel der Freimaurer - Rituale sind streng geheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sagenumwobene Bund ist auch in Greifswald aktiv / An diesem Samstag (25.04.2026) können sich Besucher die Loge ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der abgedunkelte Raum ist in Weiß und Gold gehalten. Die Möbel sind mit einem edlen, dunkelblauen Stoff überzogen. An der Stirnseite steht der große Stuhl des „Meisters“. Die Bänke der „Brüder“ ragen ein Stück aus der Wand hervor. Ein bisschen wirkt es hier wie im Innern eines Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich handelt es sich um den Tempel der Greifswalder Freimaurer. Was viele nicht wissen: Der jahrhundertealte ethische Bund ist auch in der Hansestadt vertreten – mit 18 Mitgliedern. Die Loge, das „Heiligste“ der Freimaurer, ist in einem unscheinbaren Flachbau im Gewerbegebiet Gorzberg untergebracht, auch wenn der Greifswalder Bund mit historischem Bezug zur Klosterruine „Eldena“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise darf in den Tempel außer den Freimaurern niemand rein, betont der Chef der Greifswalder Loge, Bernd Gusko. Am Samstag (25. April) ist aber alles anders: Dann öffnen die Freimaurer ihre Türen, um neue Mitglieder zu gewinnen und in der Stadt bekannter zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Gusko kommt in der Loge eine besondere Rolle zu. „Seit drei Jahren bin ich hier der Meister“, verdeutlicht der 69-Jährige. „Ich bin damit der erste, der den Tempel betritt, doch was ich dort tue, weiß niemand.“&lt;br /&gt;
Die Rituale der Freimaurer sind das größte Geheimnis der weltweiten Organisation. Sie sind zwar kein Geheimbund, gelten aber als sagenumwobener „Bund mit Geheimnissen“, der weltweit agiert. Gegründet wurde die Organisation 1717 in England, um für humanitäre Werte einzutreten. Heute gelten sie als weltumspannende Organisation, die auf Werten wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz fußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Wiege der Gemeinschaft alles pompös und glamourös wirkt, wie der bekannte Tempel in London – die Freemasons’ Hall in der Great Queen Street – ist in Greifswald alles viel geerdeter. Neben dem Zeremonienzimmer gibt es noch einen Gemeinschaftsraum, wo die Mitglieder regelmäßig mit Gästen debattieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Element der Freimaurer ist es, dass sie sich über gesellschaftliche Themen unterhalten. Das Gespräch soll dabei absolut frei ablaufen: „Jeder darf alles sagen“, erläutert der Meister. Allerdings müsse auch die Gegenrede der anderen ertragen werden. „Es ist unsere Aufgabe, unser Wissen stetig zu erweitern, um die Gespräche führen zu können“, erläutert Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das grundsätzliche Freimaurer-Prinzip der Geheimhaltung wird auch in Greifswald hochgehalten. Es stammt aus der Vergangenheit, als sich der Bund vor Gegnern schützen musste. Welche Riten im Tempel vorgenommen werden, verrät Gusko beispielsweise nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer in Greifswald verstehen sich als einen Zusammenschluss von Menschen mit der Liebe zum freien Denken. Ihnen ist wichtig, dass es in der Organisation flache Hierarchien gibt: „Wir sprechen uns mit Bruder und dem Vornamen an“, so der Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer donnerstags findet im Besprechungsraum ein Austausch statt. In der Zeit von 19 bis etwa 21 Uhr treffen sich die „Brüder“ mit Interessierten, die einen Einblick in die Gemeinschaft bekommen wollen. „Hier können auch Frauen dabei sein, die bislang keine Mitglieder werden dürfen“, sagt Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aktuelle politische Debatten werden geführt. So gebe es einen Bruder, der AfD wählt. Darüber werde diskutiert, das Mitglied wegen seiner politischen Haltung aber nicht anders behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei auch diese Offenheit, die Gusko vor elf Jahren dazu animierte, dem Bund beizutreten. Doch wie wird man eigentlich zum Freimaurer? Der Meister selbst wurde von einem Geschäftspartner angeworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vor der offiziellen Aufnahme ist es üblich, dass die Ehefrau eines neuen Bruders befragt wird, ob ihr Mann Mitglied werden darf“, erklärt Gusko. Seine damalige Frau stimmte zu. „Ich habe das aber auch schon anders gehört“, meint er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Tradition ist der Meister für Neuerungen offen. Er kann sich vorstellen, die Greifswalder Freimaurer auch für Frauen zu öffnen: „Ich werde mich mal bei der Großloge informieren.“ Gemischte Logen sind in Deutschland zwar selten, aber möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Natürlich müssten die Brüder dem zustimmen, aber mir gefällt die Idee“, sagt Gusko. Dafür gäbe es am Tag der offenen Tür eine Gelegenheit: „Wenn am Samstag Frauen kommen, die sich für eine Aufnahme interessieren, können wir gerne darüber sprechen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er Freimaurer wird, muss ein Kandidat etwa ein Dreivierteljahr zu den Donnerstagsrunden kommen und Bereitschaft zeigen, sich in der Gemeinschaft zu integrieren. Um vollständig aufgenommen zu werden, gibt es ein etwa 90-minütiges Aufnahmeritual: „Was da passiert, ist aber auch absolut geheim“, sagt der Großmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Teleskop==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Teleskop 1.jpg|2022 Teleskop 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Teleskop 2.jpg|2022 Teleskop 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gewächshäuser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Gewächshäuser.jpg|2022 Gewächshäuser neu&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==110 Jahre Papierhaus Hartmann==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 110 Jahre Papierhaus 1.jpg|2022 Greifswald 110 Jahre Papierhaus 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 110 Jahre Papierhaus 2.jpg|2022 Greifswald 110 Jahre Papierhaus 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Greifswalder Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klöster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>HildeStockmann</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifswald_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=151281</id>
		<title>Greifswald - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Greifswald_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=151281"/>
		<updated>2026-06-27T08:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;HildeStockmann: /* St. Nikolai */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | zeit = &lt;br /&gt;
 | urheberrechte = &lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Hansestadt Greifswald&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}==Die Geschichte der Stadt Greifswald (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===... im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:1818 Greifswald Einwohner.jpg|thumb|200px|rechts|1818 Einwohner Greifswald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=&amp;quot;all&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kloster Eldena==&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Eldena_(Vorpommern) Kloster Eldena bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aufnahmen 2001, 2007 und 2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 0.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 7.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 1.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 2.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald Eldena 3.JPG|2007&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 8 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 9 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
Datei:Eldena 10 2013.JPG|2013&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marienkirche Greifswald==&lt;br /&gt;
;Tag des Denkmals 1998 - Turmbesteigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 1.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 2.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Greifswald von Marienkirche 3.jpg|1998 Greifswald von Marienkirche&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Glocke.jpg|1998 Marienkirche Glocke&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Glockenstuhl.jpg|1998 Marienkirche Glockenstuhl&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald Transportrad.jpg|1998 Marienkirche Transportrad&lt;br /&gt;
Datei:1998 Marienkirche Greifswald.jpg|1998 Marienkirche Greifswald&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==St. Nikolai==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 1.jpg|2024 neue Fenster 1&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF Kirche Fenster 2.jpg|2024 neue Fenster 2&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald St Nikolai Kapelle 2024.jpg|2024 Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Medigreif==&lt;br /&gt;
;2026 27. Juni  Ostsezeitung von Alexander Loew&lt;br /&gt;
:;Hotel, Schule, Klinik: Medigreif-Chef will noch drei Groß-Projekte umsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Greifswald/Heringsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast zehn Hektar groß ist das Gelände der Medigreif GmbH in Greifswald. Herzstück der Anlage sind die Parkklinik, eine der fünf Reha-Einrichtungen des Unternehmens, die Seniorenresidenz und der Bildungscampus mit Berufsfachschule, Gymnasium und Internat. Etliche Arztpraxen sind auch Mieter am Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbaut wurde das Areal an der Pappelallee vor dem Zweiten Weltkrieg als Lazarett der Luftwaffe. Und heute kennt sich hier niemand so gut aus wie Prof. Dr. Dietmar Enderlein (83). Er war schon der Chef, als am Standort zu DDR-Zeiten die militärmedizinische Sektion an der Universität Greifswald untergebracht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enderlein kaufte die komplette Liegenschaft nach der Wende und schuf dort ein Gesundheitsimperium. Das Büro des Professors befindet sich in einem Außenflügel der Anlage. „Es sollte nur ein Provisorium während eines Umbaus sein. Aber letztlich war es praktisch, hierzubleiben“, sagt der Medigreif-Chef. Ein Gespräch über die Gesundheitsbranche und die nächsten Ziele des Unternehmens mit 600 Mitarbeitern beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Herr Professor, der Gesundheitssektor steht unter Spardruck. Wie kommt die Medigreif-Gruppe damit zurecht?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Dietmar Enderlein: Deutlich besser, als man vielleicht erwartet. Unsere Bilanzen sind hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie schaffen Sie das in der aktuellen Situation – trotz Sparmaßnahmen der Krankenkassen oder allgemein steigender Personal- und Betriebskosten?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir gut wirtschaften. Wir haben keinen Sanierungsstau, sind im Gesundheits- und auch im Bildungssektor breit aufgestellt. In unseren Rehakliniken stellen wir modernste Technik bereit. Wir haben auch keine Probleme mit Fachkräften, weil wir sie selbst ausbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Ihrer Berufsfachschule ...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… die wir jetzt noch vergrößern. Es entsteht ein Erweiterungsbau für 4,5 Millionen Euro, der uns erlaubt, in der Nachwuchsentwicklung weiter zu wachsen. Wir können damit künftig zum Beispiel noch mehr Physio- und Ergotherapeuten ausbilden. Schon jetzt haben wir 1100 Schüler, die in mittleren medizinischen Berufen ausgebildet werden. Das ist ein großes Reservoir für uns, um Stellen zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Auch in Spitzenpositionen konnten Sie in jüngerer Vergangenheit spektakuläre Neuzugänge verpflichten.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir sind sehr froh, dass wir zum Beispiel Dr. Stefan Rudolph (ehemaliger Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, d. Red.) gewinnen konnten, der sich um das Management unserer drei Rehakliniken in Heringsdorf auf Usedom kümmert. Mit Prof. Peter Hinz haben wir einen Spitzenchirurgen von der Uni-Medizin für unsere Greifswalder Klinik bekommen. Es ist mir sehr wichtig, an Schlüsselpositionen gute Leute zu haben, zumal ich nicht mehr ewig als Vorstandsvorsitzender arbeiten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wie lange wollen Sie es machen?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ich 85 bin. Für diese zwei Jahre habe ich mir drei große Ziele vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Welche?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Neubau für unsere Berufsschule in Greifswald ist das vor allem die Eröffnung unseres Ayurveda-Hotels in Bansin im Spätherbst, wo Gäste ihre Selbstheilungskräfte aktivieren werden. Ein drittes Vorhaben, das ich noch umsetzen möchte, ist der Aufbau einer Verbundbehandlung, für die wir Angebote aus zwei Kliniken zusammenführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Worum geht es bei dem Projekt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir möchten eine Struktur aufbauen, in der wir uns um die Therapie von psychosomatischen Erkrankungen bei Kindern und Erwachsenen in Familien kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Planen Sie dafür auch einen Neubau?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wir möchten das innerhalb einer unserer drei Rehakliniken auf Usedom organisieren, indem wir dort eine neue Einheit, organisatorisch fast wie eine neue Klinik, schaffen. Psychosomatische Erkrankungen sind ein Problem unserer Zeit, da viele Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Was ist mit Ihren Plänen geworden für einen großen Wohn- und Gesundheitspark in Heringsdorf, den die Gemeinde nach langem Anlauf ablehnte?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist für mich durch. Ich weiß bis heute nicht, warum sie sich dagegen entschieden haben. Heringsdorf und die ganze Insel hätten nur Vorteile gehabt, von dem Ärztehaus und den vielen Wohnungen, die entstanden wären. Noch läuft meine Schadensersatzklage vor dem Oberverwaltungsgericht über 1,2 Millionen Euro, da wir bereits viel investiert hatten. Das Gelände gehört immer noch uns. Vielleicht werden wir einen Teil davon zum Parkplatz machen – und dann weitersehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind als konsequent bekannt. Zum Beispiel gilt an jedem Medigreif-Standort Rauch- und Alkoholverbot. Wer das nicht beachtet, fliegt raus. Warum diese Regel?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das für mich große Geißeln der Menschheit sind. Krankheiten, die damit in Zusammenhang stehen, kosten das Gesundheitssystem Milliarden. Rauchen wird aber nicht verboten, weil es dem Staat auch Milliarden an Steuereinnahmen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wenn Sie nun konkret das Ende Ihrer Berufslaufbahn benennen, wie denken Sie dann heute über die Anfänge?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren kurios. Vor allem der Start für Medigreif nach der Wende. Da ich das Ende der DDR und der militärmedizinischen Sektion kommen sah, habe ich früh überlegt, was aus dem Standort werden könnte, und meine Privatisierungspläne entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dann in den Tagen nach der Deutschen Einheit persönlich zum damaligen Finanzminister Theo Waigel nach Bonn gefahren, um ein Kaufangebot für das Gelände zu machen. Der Bund wollte zunächst 30 Millionen D Mark – was für mich unmöglich war –, dann 15 Millionen D-Mark. Bei der dritten Schätzung von elf Millionen D-Mark habe ich mit pochendem Herzen zugegriffen, einen Kredit aufgenommen – und die Erfolgsgeschichte begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Archiv der Nordkirche==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Freitag, 6. Oktober 2023 Nordkirche eröffnet Archivstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 10. Oktober 2023 kann das Archivgut der früheren Pommerschen&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evangelischen Kirche&#039;&#039;&#039; in einer neu eingerichteten Außenstelle in Greifswald&lt;br /&gt;
eingesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenstelle im Haus Karl-Marx-Platz 16 werde&lt;br /&gt;
grundsätzlich zweimal pro Monat jeweils dienstags von 10 bis 17 Uhr und&lt;br /&gt;
mittwochs von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein, teilte ein Sprecher der Nordkirche mit.&lt;br /&gt;
Die genauen Termine stünden unter nordkirche.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv der einstigen Pommerschen Kirche umfasst zum allergrößten Teil&lt;br /&gt;
Unterlagen ab 1945. Insgesamt sind rund 6500 Akten verzeichnet, allein 5600&lt;br /&gt;
zum Konsistorium. Das gewünschte Archivmaterial wird online oder per Anfrage&lt;br /&gt;
ausgewählt, anschließend online ein Lesetermin in der Außenstelle vereinbart.&lt;br /&gt;
Die Akten können in der Außenstelle Greifswald nur in Papierform genutzt&lt;br /&gt;
werden. Sie werden je nach Bestellung von Schwerin nach Greifswald verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Juden in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 1.jpg|mit App durch Greifswald 1&lt;br /&gt;
Datei:2022 Greifswald Juden 2.jpg|mit App durch Greifswald 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026 19. März  Ostseezeitung&lt;br /&gt;
;Greifswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der älteste jüdische Friedhof Vorpommerns&#039;&#039;&#039; ist Gegenstand eines Buches, das am 24. März im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald vorgestellt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In „Der Friedhof von Niederhof“, so sein Titel, sind erstmals die erhaltenen Grabsteine und ihre Inschriften erfasst, übersetzt und kommentiert. Ergänzt werden sie durch Biografien der bestatteten Personen. Eine Quellenedition von Dokumenten zur Geschichte des Friedhofs komplettiert den Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorangestellt wird eine historische Einordnung des jüdischen Friedhofs von Niederhof. Ab 1757 zog eine kleine Gruppe von Juden ins schwedisch-pommersche Stralsund. Das war der Ausgangspunkt für die späteren jüdischen Ansiedlungen in den schwedisch-pommerschen Städten. Der Friedhof wurde bis 1850 genutzt und überdauerte die Zeit des Nationalsozialismus. &#039;&#039;&#039;Er gehört zu den ältesten noch existierenden jüdischen Friedhöfen an der südlichen Ostseeküste.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Künstler in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Caspar David Friedrich===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Caspar_David_Friedrich Caspar David Friedrich bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Caspar David Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[Insel Rügen#Künstler der Insel Rügen|Künstler Insel Rügen]]&lt;br /&gt;
* [[Rügener Heimatforschung Arbeitsdatei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Denkmal in Greifswald - eigene Fotos 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Greifswald CDF 2015.JPG|2015 &lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:2010 Greifswald 1.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Freimaurer in Greifswald==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2026  25.April  Ostseezeitung von Florian Hoese&lt;br /&gt;
:;Im Tempel der Freimaurer - Rituale sind streng geheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sagenumwobene Bund ist auch in Greifswald aktiv / An diesem Samstag (25.04.2026) können sich Besucher die Loge ansehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der abgedunkelte Raum ist in Weiß und Gold gehalten. Die Möbel sind mit einem edlen, dunkelblauen Stoff überzogen. An der Stirnseite steht der große Stuhl des „Meisters“. Die Bänke der „Brüder“ ragen ein Stück aus der Wand hervor. Ein bisschen wirkt es hier wie im Innern eines Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich handelt es sich um den Tempel der Greifswalder Freimaurer. Was viele nicht wissen: Der jahrhundertealte ethische Bund ist auch in der Hansestadt vertreten – mit 18 Mitgliedern. Die Loge, das „Heiligste“ der Freimaurer, ist in einem unscheinbaren Flachbau im Gewerbegebiet Gorzberg untergebracht, auch wenn der Greifswalder Bund mit historischem Bezug zur Klosterruine „Eldena“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise darf in den Tempel außer den Freimaurern niemand rein, betont der Chef der Greifswalder Loge, Bernd Gusko. Am Samstag (25. April) ist aber alles anders: Dann öffnen die Freimaurer ihre Türen, um neue Mitglieder zu gewinnen und in der Stadt bekannter zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Gusko kommt in der Loge eine besondere Rolle zu. „Seit drei Jahren bin ich hier der Meister“, verdeutlicht der 69-Jährige. „Ich bin damit der erste, der den Tempel betritt, doch was ich dort tue, weiß niemand.“&lt;br /&gt;
Die Rituale der Freimaurer sind das größte Geheimnis der weltweiten Organisation. Sie sind zwar kein Geheimbund, gelten aber als sagenumwobener „Bund mit Geheimnissen“, der weltweit agiert. Gegründet wurde die Organisation 1717 in England, um für humanitäre Werte einzutreten. Heute gelten sie als weltumspannende Organisation, die auf Werten wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz fußt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Wiege der Gemeinschaft alles pompös und glamourös wirkt, wie der bekannte Tempel in London – die Freemasons’ Hall in der Great Queen Street – ist in Greifswald alles viel geerdeter. Neben dem Zeremonienzimmer gibt es noch einen Gemeinschaftsraum, wo die Mitglieder regelmäßig mit Gästen debattieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Element der Freimaurer ist es, dass sie sich über gesellschaftliche Themen unterhalten. Das Gespräch soll dabei absolut frei ablaufen: „Jeder darf alles sagen“, erläutert der Meister. Allerdings müsse auch die Gegenrede der anderen ertragen werden. „Es ist unsere Aufgabe, unser Wissen stetig zu erweitern, um die Gespräche führen zu können“, erläutert Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das grundsätzliche Freimaurer-Prinzip der Geheimhaltung wird auch in Greifswald hochgehalten. Es stammt aus der Vergangenheit, als sich der Bund vor Gegnern schützen musste. Welche Riten im Tempel vorgenommen werden, verrät Gusko beispielsweise nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer in Greifswald verstehen sich als einen Zusammenschluss von Menschen mit der Liebe zum freien Denken. Ihnen ist wichtig, dass es in der Organisation flache Hierarchien gibt: „Wir sprechen uns mit Bruder und dem Vornamen an“, so der Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer donnerstags findet im Besprechungsraum ein Austausch statt. In der Zeit von 19 bis etwa 21 Uhr treffen sich die „Brüder“ mit Interessierten, die einen Einblick in die Gemeinschaft bekommen wollen. „Hier können auch Frauen dabei sein, die bislang keine Mitglieder werden dürfen“, sagt Gusko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch aktuelle politische Debatten werden geführt. So gebe es einen Bruder, der AfD wählt. Darüber werde diskutiert, das Mitglied wegen seiner politischen Haltung aber nicht anders behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei auch diese Offenheit, die Gusko vor elf Jahren dazu animierte, dem Bund beizutreten. Doch wie wird man eigentlich zum Freimaurer? Der Meister selbst wurde von einem Geschäftspartner angeworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vor der offiziellen Aufnahme ist es üblich, dass die Ehefrau eines neuen Bruders befragt wird, ob ihr Mann Mitglied werden darf“, erklärt Gusko. Seine damalige Frau stimmte zu. „Ich habe das aber auch schon anders gehört“, meint er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz aller Tradition ist der Meister für Neuerungen offen. Er kann sich vorstellen, die Greifswalder Freimaurer auch für Frauen zu öffnen: „Ich werde mich mal bei der Großloge informieren.“ Gemischte Logen sind in Deutschland zwar selten, aber möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Natürlich müssten die Brüder dem zustimmen, aber mir gefällt die Idee“, sagt Gusko. Dafür gäbe es am Tag der offenen Tür eine Gelegenheit: „Wenn am Samstag Frauen kommen, die sich für eine Aufnahme interessieren, können wir gerne darüber sprechen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er Freimaurer wird, muss ein Kandidat etwa ein Dreivierteljahr zu den Donnerstagsrunden kommen und Bereitschaft zeigen, sich in der Gemeinschaft zu integrieren. Um vollständig aufgenommen zu werden, gibt es ein etwa 90-minütiges Aufnahmeritual: „Was da passiert, ist aber auch absolut geheim“, sagt der Großmeister.&lt;br /&gt;
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		<author><name>HildeStockmann</name></author>
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