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	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-14T16:50:28Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156902</id>
		<title>Güstrow</title>
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		<updated>2026-10-02T15:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* 7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156901</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156901"/>
		<updated>2026-10-02T15:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* 7,1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156900</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156900"/>
		<updated>2026-10-02T15:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7,1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156899</id>
		<title>Güstrow</title>
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		<updated>2026-10-02T15:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* 7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156898</id>
		<title>Güstrow</title>
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		<updated>2026-10-02T14:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156897</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156897"/>
		<updated>2026-10-02T09:55:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156896</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156896"/>
		<updated>2026-10-02T09:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156895</id>
		<title>Güstrow</title>
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		<updated>2026-10-02T09:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.)=== &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156876</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156876"/>
		<updated>2026-09-30T21:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung Hansen Straße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe, Sportvereine und andere Vereinigungen.) &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow: Wichtige Einrichtungen Umspannwerk Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156875</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156875"/>
		<updated>2026-09-30T20:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1 Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7. Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.9 Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==8.Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9.Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.) &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow: Wichtige Einrichtungen Umspannwerk Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos&amp;diff=156873</id>
		<title>Güstrow bei Youtube - Videos</title>
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		<updated>2026-09-30T20:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* 1,1 Videos über Güstrow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos über Güstrow==&lt;br /&gt;
===Schloss Güstrow in der Mecklenburgischen Schweiz (2017)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=VdOoWB8aI38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Prachtvolle Stuckdecken und eine beachtliche Kunstsammlung laden zum Staunen ein. Das Schloss Güstrow ist eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Norddeutschlands. Gleichermaßen eindrucksvoll ist der angrenzende Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow im Herzen Mecklenburgs (2020)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5aKDyRvCcnU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gut zwei Autostunden von den Metropolen Berlin und Hamburg, mitten im dünn besiedelten Mecklenburg, tut sich ein Schmuckkästchen auf, das schon viele überrascht hat. Eingebettet in eine Landschaft mit 1000 Seen hat Güstrow seinen ganz eigenen Charme. Den malerischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow - Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=qFV3aXFrVdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich war für euch in der Stadt Güstrow unterwegs und habe versucht die Highlights zu filmen. Ein paar Hintergrundinformationen sind auch eingebaut. Ich hoffe es gefällt euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goldhofers Zeitreise 39, Ernst Barlach===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=mq9BcJ1aIlg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der expressionistische Bildhauer und Schriftsteller Ernst Barlach ist der bedeutendste Künstler der dauerhaft in Mecklenburg lebte. Erst die Nazis schafften es, den Mann zu brechen, der mit seinem Schaffen eine ganze Kunstepoche beeinflusst hat. Heute erinnert die Barlach-Stadt-Güstrow umfangreich an den Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Güstrower Ehrenmals (Schwebender), Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=-PyrAogG6o0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte eines Engels : Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Produktion: WDR, 1990, Film von Ludwig Metzger.&lt;br /&gt;
:Aufnahme: 3sat 02.01.2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow Ballonfahrt über diese Stadt (2010)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=XxpUNKYsO1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie sehen Luftaufnahmen von einer Ballonfahrt, die westlich vor der Stadt Güstrow in Mecklenburg gestartet wurde und östlich von Güstrow in Lalendorf beendet wurde. Zu sehen ist die Weststadt (Schweriner Viertel, der Sumpfsee, die Altstadt mit seinem Schloss, die Südstadt, das Goldberger Viertel mit dem Wasserturm, das Plauer Viertel, Stadtteil Diestelberg und Dettmannsdorf, das Speedwaystadium, die Oase, der Inselsee, die Wälder um Devinkel, Reinshagen, Gremmelin und Vietgest mit seinem Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drei Stunden Güstrow: Der Besuch von Helmut Schmidt 1981 (2021)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doku &amp;amp; Reportage | NDR Doku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=ol3IUEUvH3w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dezember 1981. Helmut Schmidt, Bundeskanzler der BRD, besucht den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker. Die Erfahrungen des Besuches von Willy Brandt 1970 in Erfurt haben die Staatsführung gewarnt: Begeisterung für einen Bundeskanzler soll es dieses Mal nicht geben. Für den 13. Dezember sieht das Protokoll einen Abstecher nach Güstrow vor. Der Weihnachtsmarkt, die Barlach-Gedenkstätte und der Dom zu Güstrow stehen auf dem Programm. Der gewaltige Apparat des Ministeriums für Staatssicherheit wird in Gang gesetzt, um die &amp;quot;Sicherheit des Gastes&amp;quot; zu gewährleisten. Erich Mielke: &amp;quot;Noch nie war so ein hoher Einsatz erforderlich wie hier in Güstrow.&amp;quot; Menschen werden vorübergehend festgenommen, Anwohner unter Hausarrest gestellt, Stasimitarbeiter zu &amp;quot;Besuchern des Weihnachtsmarktes&amp;quot; geschminkt. So sollte den Medien ein genehmes DDR-Bild vorgegaukelt werden. Eine Rekonstruktion von drei Stunden Staatsbesuch in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs (1996)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5mioUu1oXZw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs Ein Film über eine der schönsten und ältesten Städte Mecklenburgs, der vom erhabenen Renaissance-Schloss, dem Erbe Ernst Barlachs und den vielfältigen Spuren historischer Bedeutsamkeit der Stadt erzählt. Bekanntes wird gekonnt in Szene gesetzt, immer wieder wartet der Film mit neuen, bisher unentdeckten Blickwinkeln auf. Das Schloss, die gotische Pfarrkirche St. Marien mit dem Flügelaltar von Jan Bormann, der frühgotische Dom mit den Renaissance-Grabmälern Güstrower Fürsten, beeindruckende Bürgerhäuser und eine bezaubernde Altstadt sind nur einige Highlights des Streifens. Güstrow hat bis über die Landesgrenzen hinaus den Ruf einer grünen Stadt. Als Außenstandort der EXPO 2000 repräsentiert Güstrow vor allem in Bezug auf umweltpolitische Aspekte. Schnell wird klar, warum die Stadt, am Rande der wunderbaren Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz, die &amp;quot;Toscana des Nordens&amp;quot; genannt wird. (erschienen 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte auf Papier – Hinter den Türen des Stadtarchivs Güstrow (2022)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=4cbWLGmBylI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mehr als 500 Jahre Geschichte verbergen sich im Stadtarchiv der Barlachstadt Güstrow. Hier liegen Unterlagen verborgen, die sowohl vom historischen als auch öffentlichen Interesse sind. Das Archiv ist die erste Anlaufstelle für diejenigen, die mehr über die Stadt oder über eine persönliche Geschichte erfahren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abriss der ehemaligen Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; in Güstrow (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5ee-7MHhik0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei vielen älteren Güstrowern sicherlich noch gut in Erinnerung sind die Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; und deren Tanzsaal. Hier wurde das Tanzbein geschwungen. Während des Abrisses vor 20 Jahren wurde meinerseits mit einem einfachen Camcorder einige Szenen festgehalten. Auf einer alten VHS-Kassette waren diese alten Aufnahmen noch vorhanden, jedoch haben diese in der Qualität stark gelitten. Manfred Sievert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NDR über eine Glockengrube in Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=BXBoiqdtx4Y&amp;amp;t=6s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos von Youtube gesammelt auf diesem Kanal von Dieter Kölpien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 1===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=09qd_gJy7EA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil I)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 2===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=SL6jP7QFP5I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil II)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Postturmsanierung Güstrow (Manfred Sievert)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=3rPgSq4BXuQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow, von einem Werbeunternehmen kompetent präsentiert===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=Tq2Ho1N7l7g&amp;amp;t=59s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brinckman-Brunnen Güstrow -Spendenaktion organisiert von Güstrower Plattsnackern 2015-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=yyPalDNM7eM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera Kopetz Ausstellung 2015 in Güstrow, Kuratorin Iris Brüdgam, Leihgaben Fam. Kopetz===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=FlGlPTAABt0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Geläut im neuen Turm (Pfarrkirche)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sXDmUhhZUbI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinter den Kulissen beim Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten===&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St. Marien &lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otYttps://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit Johannes B. Kerner zum Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten 2024===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=28nq6RDDdOc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12. Plattdeutsch Wettbewerb Güstrow 2016===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=an02YqeW2KU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wallenstein in Güstrow===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sUV9xIlZ_gI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit dem Vorsitzenden des Festausschusses -Brinckman 200-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=0iKJ9NhRFOI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Plattsnacker beim 12. MV-Tag 2016 im Güstrower Schlossgarten.===&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=2QPOcIqproU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater Güstrow - u. a. auch frühe Wirkungsstätte von Hans Albers===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=fsoZNg_yRio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV - Broschüre über die Geläute der Pfarrkirche===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=D75qXlRM6wg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV- Ministerpräsident i. R. Dr. Harald Ringstorff besucht die Güstrower Plattsnacker===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=NUkjYNmfKfw&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos&amp;diff=156872</id>
		<title>Güstrow bei Youtube - Videos</title>
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		<updated>2026-09-30T20:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Videos über Güstrow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1,1 Videos über Güstrow==&lt;br /&gt;
===Schloss Güstrow in der Mecklenburgischen Schweiz (2017)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=VdOoWB8aI38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Prachtvolle Stuckdecken und eine beachtliche Kunstsammlung laden zum Staunen ein. Das Schloss Güstrow ist eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Norddeutschlands. Gleichermaßen eindrucksvoll ist der angrenzende Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow im Herzen Mecklenburgs (2020)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5aKDyRvCcnU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gut zwei Autostunden von den Metropolen Berlin und Hamburg, mitten im dünn besiedelten Mecklenburg, tut sich ein Schmuckkästchen auf, das schon viele überrascht hat. Eingebettet in eine Landschaft mit 1000 Seen hat Güstrow seinen ganz eigenen Charme. Den malerischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow - Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=qFV3aXFrVdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich war für euch in der Stadt Güstrow unterwegs und habe versucht die Highlights zu filmen. Ein paar Hintergrundinformationen sind auch eingebaut. Ich hoffe es gefällt euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goldhofers Zeitreise 39, Ernst Barlach===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=mq9BcJ1aIlg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der expressionistische Bildhauer und Schriftsteller Ernst Barlach ist der bedeutendste Künstler der dauerhaft in Mecklenburg lebte. Erst die Nazis schafften es, den Mann zu brechen, der mit seinem Schaffen eine ganze Kunstepoche beeinflusst hat. Heute erinnert die Barlach-Stadt-Güstrow umfangreich an den Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Güstrower Ehrenmals (Schwebender), Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=-PyrAogG6o0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte eines Engels : Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Produktion: WDR, 1990, Film von Ludwig Metzger.&lt;br /&gt;
:Aufnahme: 3sat 02.01.2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow Ballonfahrt über diese Stadt (2010)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=XxpUNKYsO1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie sehen Luftaufnahmen von einer Ballonfahrt, die westlich vor der Stadt Güstrow in Mecklenburg gestartet wurde und östlich von Güstrow in Lalendorf beendet wurde. Zu sehen ist die Weststadt (Schweriner Viertel, der Sumpfsee, die Altstadt mit seinem Schloss, die Südstadt, das Goldberger Viertel mit dem Wasserturm, das Plauer Viertel, Stadtteil Diestelberg und Dettmannsdorf, das Speedwaystadium, die Oase, der Inselsee, die Wälder um Devinkel, Reinshagen, Gremmelin und Vietgest mit seinem Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drei Stunden Güstrow: Der Besuch von Helmut Schmidt 1981 (2021)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doku &amp;amp; Reportage | NDR Doku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=ol3IUEUvH3w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dezember 1981. Helmut Schmidt, Bundeskanzler der BRD, besucht den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker. Die Erfahrungen des Besuches von Willy Brandt 1970 in Erfurt haben die Staatsführung gewarnt: Begeisterung für einen Bundeskanzler soll es dieses Mal nicht geben. Für den 13. Dezember sieht das Protokoll einen Abstecher nach Güstrow vor. Der Weihnachtsmarkt, die Barlach-Gedenkstätte und der Dom zu Güstrow stehen auf dem Programm. Der gewaltige Apparat des Ministeriums für Staatssicherheit wird in Gang gesetzt, um die &amp;quot;Sicherheit des Gastes&amp;quot; zu gewährleisten. Erich Mielke: &amp;quot;Noch nie war so ein hoher Einsatz erforderlich wie hier in Güstrow.&amp;quot; Menschen werden vorübergehend festgenommen, Anwohner unter Hausarrest gestellt, Stasimitarbeiter zu &amp;quot;Besuchern des Weihnachtsmarktes&amp;quot; geschminkt. So sollte den Medien ein genehmes DDR-Bild vorgegaukelt werden. Eine Rekonstruktion von drei Stunden Staatsbesuch in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs (1996)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5mioUu1oXZw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs Ein Film über eine der schönsten und ältesten Städte Mecklenburgs, der vom erhabenen Renaissance-Schloss, dem Erbe Ernst Barlachs und den vielfältigen Spuren historischer Bedeutsamkeit der Stadt erzählt. Bekanntes wird gekonnt in Szene gesetzt, immer wieder wartet der Film mit neuen, bisher unentdeckten Blickwinkeln auf. Das Schloss, die gotische Pfarrkirche St. Marien mit dem Flügelaltar von Jan Bormann, der frühgotische Dom mit den Renaissance-Grabmälern Güstrower Fürsten, beeindruckende Bürgerhäuser und eine bezaubernde Altstadt sind nur einige Highlights des Streifens. Güstrow hat bis über die Landesgrenzen hinaus den Ruf einer grünen Stadt. Als Außenstandort der EXPO 2000 repräsentiert Güstrow vor allem in Bezug auf umweltpolitische Aspekte. Schnell wird klar, warum die Stadt, am Rande der wunderbaren Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz, die &amp;quot;Toscana des Nordens&amp;quot; genannt wird. (erschienen 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte auf Papier – Hinter den Türen des Stadtarchivs Güstrow (2022)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=4cbWLGmBylI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mehr als 500 Jahre Geschichte verbergen sich im Stadtarchiv der Barlachstadt Güstrow. Hier liegen Unterlagen verborgen, die sowohl vom historischen als auch öffentlichen Interesse sind. Das Archiv ist die erste Anlaufstelle für diejenigen, die mehr über die Stadt oder über eine persönliche Geschichte erfahren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abriss der ehemaligen Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; in Güstrow (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5ee-7MHhik0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei vielen älteren Güstrowern sicherlich noch gut in Erinnerung sind die Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; und deren Tanzsaal. Hier wurde das Tanzbein geschwungen. Während des Abrisses vor 20 Jahren wurde meinerseits mit einem einfachen Camcorder einige Szenen festgehalten. Auf einer alten VHS-Kassette waren diese alten Aufnahmen noch vorhanden, jedoch haben diese in der Qualität stark gelitten. Manfred Sievert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NDR über eine Glockengrube in Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=BXBoiqdtx4Y&amp;amp;t=6s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos von Youtube gesammelt auf diesem Kanal von Dieter Kölpien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 1===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=09qd_gJy7EA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil I)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 2===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=SL6jP7QFP5I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil II)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Postturmsanierung Güstrow (Manfred Sievert)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=3rPgSq4BXuQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow, von einem Werbeunternehmen kompetent präsentiert===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=Tq2Ho1N7l7g&amp;amp;t=59s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brinckman-Brunnen Güstrow -Spendenaktion organisiert von Güstrower Plattsnackern 2015-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=yyPalDNM7eM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera Kopetz Ausstellung 2015 in Güstrow, Kuratorin Iris Brüdgam, Leihgaben Fam. Kopetz===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=FlGlPTAABt0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Geläut im neuen Turm (Pfarrkirche)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sXDmUhhZUbI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinter den Kulissen beim Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten===&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St. Marien &lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otYttps://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit Johannes B. Kerner zum Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten 2024===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=28nq6RDDdOc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12. Plattdeutsch Wettbewerb Güstrow 2016===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=an02YqeW2KU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wallenstein in Güstrow===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sUV9xIlZ_gI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit dem Vorsitzenden des Festausschusses -Brinckman 200-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=0iKJ9NhRFOI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Plattsnacker beim 12. MV-Tag 2016 im Güstrower Schlossgarten.===&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=2QPOcIqproU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater Güstrow - u. a. auch frühe Wirkungsstätte von Hans Albers===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=fsoZNg_yRio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV - Broschüre über die Geläute der Pfarrkirche===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=D75qXlRM6wg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV- Ministerpräsident i. R. Dr. Harald Ringstorff besucht die Güstrower Plattsnacker===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=NUkjYNmfKfw&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos&amp;diff=156871</id>
		<title>Güstrow bei Youtube - Videos</title>
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		<updated>2026-09-30T20:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos über Güstrow==&lt;br /&gt;
===Schloss Güstrow in der Mecklenburgischen Schweiz (2017)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=VdOoWB8aI38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Prachtvolle Stuckdecken und eine beachtliche Kunstsammlung laden zum Staunen ein. Das Schloss Güstrow ist eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Norddeutschlands. Gleichermaßen eindrucksvoll ist der angrenzende Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow im Herzen Mecklenburgs (2020)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5aKDyRvCcnU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gut zwei Autostunden von den Metropolen Berlin und Hamburg, mitten im dünn besiedelten Mecklenburg, tut sich ein Schmuckkästchen auf, das schon viele überrascht hat. Eingebettet in eine Landschaft mit 1000 Seen hat Güstrow seinen ganz eigenen Charme. Den malerischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow - Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=qFV3aXFrVdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich war für euch in der Stadt Güstrow unterwegs und habe versucht die Highlights zu filmen. Ein paar Hintergrundinformationen sind auch eingebaut. Ich hoffe es gefällt euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goldhofers Zeitreise 39, Ernst Barlach===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=mq9BcJ1aIlg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der expressionistische Bildhauer und Schriftsteller Ernst Barlach ist der bedeutendste Künstler der dauerhaft in Mecklenburg lebte. Erst die Nazis schafften es, den Mann zu brechen, der mit seinem Schaffen eine ganze Kunstepoche beeinflusst hat. Heute erinnert die Barlach-Stadt-Güstrow umfangreich an den Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Güstrower Ehrenmals (Schwebender), Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=-PyrAogG6o0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte eines Engels : Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Produktion: WDR, 1990, Film von Ludwig Metzger.&lt;br /&gt;
:Aufnahme: 3sat 02.01.2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow Ballonfahrt über diese Stadt (2010)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=XxpUNKYsO1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie sehen Luftaufnahmen von einer Ballonfahrt, die westlich vor der Stadt Güstrow in Mecklenburg gestartet wurde und östlich von Güstrow in Lalendorf beendet wurde. Zu sehen ist die Weststadt (Schweriner Viertel, der Sumpfsee, die Altstadt mit seinem Schloss, die Südstadt, das Goldberger Viertel mit dem Wasserturm, das Plauer Viertel, Stadtteil Diestelberg und Dettmannsdorf, das Speedwaystadium, die Oase, der Inselsee, die Wälder um Devinkel, Reinshagen, Gremmelin und Vietgest mit seinem Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drei Stunden Güstrow: Der Besuch von Helmut Schmidt 1981 (2021)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doku &amp;amp; Reportage | NDR Doku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=ol3IUEUvH3w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dezember 1981. Helmut Schmidt, Bundeskanzler der BRD, besucht den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker. Die Erfahrungen des Besuches von Willy Brandt 1970 in Erfurt haben die Staatsführung gewarnt: Begeisterung für einen Bundeskanzler soll es dieses Mal nicht geben. Für den 13. Dezember sieht das Protokoll einen Abstecher nach Güstrow vor. Der Weihnachtsmarkt, die Barlach-Gedenkstätte und der Dom zu Güstrow stehen auf dem Programm. Der gewaltige Apparat des Ministeriums für Staatssicherheit wird in Gang gesetzt, um die &amp;quot;Sicherheit des Gastes&amp;quot; zu gewährleisten. Erich Mielke: &amp;quot;Noch nie war so ein hoher Einsatz erforderlich wie hier in Güstrow.&amp;quot; Menschen werden vorübergehend festgenommen, Anwohner unter Hausarrest gestellt, Stasimitarbeiter zu &amp;quot;Besuchern des Weihnachtsmarktes&amp;quot; geschminkt. So sollte den Medien ein genehmes DDR-Bild vorgegaukelt werden. Eine Rekonstruktion von drei Stunden Staatsbesuch in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs (1996)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5mioUu1oXZw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs Ein Film über eine der schönsten und ältesten Städte Mecklenburgs, der vom erhabenen Renaissance-Schloss, dem Erbe Ernst Barlachs und den vielfältigen Spuren historischer Bedeutsamkeit der Stadt erzählt. Bekanntes wird gekonnt in Szene gesetzt, immer wieder wartet der Film mit neuen, bisher unentdeckten Blickwinkeln auf. Das Schloss, die gotische Pfarrkirche St. Marien mit dem Flügelaltar von Jan Bormann, der frühgotische Dom mit den Renaissance-Grabmälern Güstrower Fürsten, beeindruckende Bürgerhäuser und eine bezaubernde Altstadt sind nur einige Highlights des Streifens. Güstrow hat bis über die Landesgrenzen hinaus den Ruf einer grünen Stadt. Als Außenstandort der EXPO 2000 repräsentiert Güstrow vor allem in Bezug auf umweltpolitische Aspekte. Schnell wird klar, warum die Stadt, am Rande der wunderbaren Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz, die &amp;quot;Toscana des Nordens&amp;quot; genannt wird. (erschienen 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte auf Papier – Hinter den Türen des Stadtarchivs Güstrow (2022)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=4cbWLGmBylI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mehr als 500 Jahre Geschichte verbergen sich im Stadtarchiv der Barlachstadt Güstrow. Hier liegen Unterlagen verborgen, die sowohl vom historischen als auch öffentlichen Interesse sind. Das Archiv ist die erste Anlaufstelle für diejenigen, die mehr über die Stadt oder über eine persönliche Geschichte erfahren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abriss der ehemaligen Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; in Güstrow (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5ee-7MHhik0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei vielen älteren Güstrowern sicherlich noch gut in Erinnerung sind die Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; und deren Tanzsaal. Hier wurde das Tanzbein geschwungen. Während des Abrisses vor 20 Jahren wurde meinerseits mit einem einfachen Camcorder einige Szenen festgehalten. Auf einer alten VHS-Kassette waren diese alten Aufnahmen noch vorhanden, jedoch haben diese in der Qualität stark gelitten. Manfred Sievert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NDR über eine Glockengrube in Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=BXBoiqdtx4Y&amp;amp;t=6s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos von Youtube gesammelt auf diesem Kanal von Dieter Kölpien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 1===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=09qd_gJy7EA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil I)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 2===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=SL6jP7QFP5I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil II)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Postturmsanierung Güstrow (Manfred Sievert)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=3rPgSq4BXuQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow, von einem Werbeunternehmen kompetent präsentiert===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=Tq2Ho1N7l7g&amp;amp;t=59s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brinckman-Brunnen Güstrow -Spendenaktion organisiert von Güstrower Plattsnackern 2015-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=yyPalDNM7eM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera Kopetz Ausstellung 2015 in Güstrow, Kuratorin Iris Brüdgam, Leihgaben Fam. Kopetz===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=FlGlPTAABt0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Geläut im neuen Turm (Pfarrkirche)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sXDmUhhZUbI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinter den Kulissen beim Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten===&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St. Marien &lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otYttps://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit Johannes B. Kerner zum Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten 2024===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=28nq6RDDdOc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12. Plattdeutsch Wettbewerb Güstrow 2016===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=an02YqeW2KU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wallenstein in Güstrow===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sUV9xIlZ_gI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit dem Vorsitzenden des Festausschusses -Brinckman 200-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=0iKJ9NhRFOI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Plattsnacker beim 12. MV-Tag 2016 im Güstrower Schlossgarten.===&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=2QPOcIqproU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater Güstrow - u. a. auch frühe Wirkungsstätte von Hans Albers===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=fsoZNg_yRio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV - Broschüre über die Geläute der Pfarrkirche===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=D75qXlRM6wg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV- Ministerpräsident i. R. Dr. Harald Ringstorff besucht die Güstrower Plattsnacker===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=NUkjYNmfKfw&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos&amp;diff=156870</id>
		<title>Güstrow bei Youtube - Videos</title>
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		<updated>2026-09-30T20:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Tag des Denkmals 2006 Teil 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos über Güstrow==&lt;br /&gt;
===Schloss Güstrow in der Mecklenburgischen Schweiz (2017)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=VdOoWB8aI38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Prachtvolle Stuckdecken und eine beachtliche Kunstsammlung laden zum Staunen ein. Das Schloss Güstrow ist eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Norddeutschlands. Gleichermaßen eindrucksvoll ist der angrenzende Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow im Herzen Mecklenburgs (2020)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5aKDyRvCcnU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Gut zwei Autostunden von den Metropolen Berlin und Hamburg, mitten im dünn besiedelten Mecklenburg, tut sich ein Schmuckkästchen auf, das schon viele überrascht hat. Eingebettet in eine Landschaft mit 1000 Seen hat Güstrow seinen ganz eigenen Charme. Den malerischen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlachstadt Güstrow - Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=qFV3aXFrVdE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich war für euch in der Stadt Güstrow unterwegs und habe versucht die Highlights zu filmen. Ein paar Hintergrundinformationen sind auch eingebaut. Ich hoffe es gefällt euch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Goldhofers Zeitreise 39, Ernst Barlach===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=mq9BcJ1aIlg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Der expressionistische Bildhauer und Schriftsteller Ernst Barlach ist der bedeutendste Künstler der dauerhaft in Mecklenburg lebte. Erst die Nazis schafften es, den Mann zu brechen, der mit seinem Schaffen eine ganze Kunstepoche beeinflusst hat. Heute erinnert die Barlach-Stadt-Güstrow umfangreich an den Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschichte des Güstrower Ehrenmals (Schwebender), Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=-PyrAogG6o0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Geschichte eines Engels : Ernst Barlachs &amp;quot;Schwebender&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Produktion: WDR, 1990, Film von Ludwig Metzger.&lt;br /&gt;
:Aufnahme: 3sat 02.01.2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow Ballonfahrt über diese Stadt (2010)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=XxpUNKYsO1M&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sie sehen Luftaufnahmen von einer Ballonfahrt, die westlich vor der Stadt Güstrow in Mecklenburg gestartet wurde und östlich von Güstrow in Lalendorf beendet wurde. Zu sehen ist die Weststadt (Schweriner Viertel, der Sumpfsee, die Altstadt mit seinem Schloss, die Südstadt, das Goldberger Viertel mit dem Wasserturm, das Plauer Viertel, Stadtteil Diestelberg und Dettmannsdorf, das Speedwaystadium, die Oase, der Inselsee, die Wälder um Devinkel, Reinshagen, Gremmelin und Vietgest mit seinem Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drei Stunden Güstrow: Der Besuch von Helmut Schmidt 1981 (2021)=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doku &amp;amp; Reportage | NDR Doku&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=ol3IUEUvH3w&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dezember 1981. Helmut Schmidt, Bundeskanzler der BRD, besucht den Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Erich Honecker. Die Erfahrungen des Besuches von Willy Brandt 1970 in Erfurt haben die Staatsführung gewarnt: Begeisterung für einen Bundeskanzler soll es dieses Mal nicht geben. Für den 13. Dezember sieht das Protokoll einen Abstecher nach Güstrow vor. Der Weihnachtsmarkt, die Barlach-Gedenkstätte und der Dom zu Güstrow stehen auf dem Programm. Der gewaltige Apparat des Ministeriums für Staatssicherheit wird in Gang gesetzt, um die &amp;quot;Sicherheit des Gastes&amp;quot; zu gewährleisten. Erich Mielke: &amp;quot;Noch nie war so ein hoher Einsatz erforderlich wie hier in Güstrow.&amp;quot; Menschen werden vorübergehend festgenommen, Anwohner unter Hausarrest gestellt, Stasimitarbeiter zu &amp;quot;Besuchern des Weihnachtsmarktes&amp;quot; geschminkt. So sollte den Medien ein genehmes DDR-Bild vorgegaukelt werden. Eine Rekonstruktion von drei Stunden Staatsbesuch in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs (1996)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5mioUu1oXZw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Güstrow - Kulturstadt im Herzen Mecklenburgs Ein Film über eine der schönsten und ältesten Städte Mecklenburgs, der vom erhabenen Renaissance-Schloss, dem Erbe Ernst Barlachs und den vielfältigen Spuren historischer Bedeutsamkeit der Stadt erzählt. Bekanntes wird gekonnt in Szene gesetzt, immer wieder wartet der Film mit neuen, bisher unentdeckten Blickwinkeln auf. Das Schloss, die gotische Pfarrkirche St. Marien mit dem Flügelaltar von Jan Bormann, der frühgotische Dom mit den Renaissance-Grabmälern Güstrower Fürsten, beeindruckende Bürgerhäuser und eine bezaubernde Altstadt sind nur einige Highlights des Streifens. Güstrow hat bis über die Landesgrenzen hinaus den Ruf einer grünen Stadt. Als Außenstandort der EXPO 2000 repräsentiert Güstrow vor allem in Bezug auf umweltpolitische Aspekte. Schnell wird klar, warum die Stadt, am Rande der wunderbaren Landschaft der Mecklenburgischen Schweiz, die &amp;quot;Toscana des Nordens&amp;quot; genannt wird. (erschienen 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Geschichte auf Papier – Hinter den Türen des Stadtarchivs Güstrow (2022)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=4cbWLGmBylI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mehr als 500 Jahre Geschichte verbergen sich im Stadtarchiv der Barlachstadt Güstrow. Hier liegen Unterlagen verborgen, die sowohl vom historischen als auch öffentlichen Interesse sind. Das Archiv ist die erste Anlaufstelle für diejenigen, die mehr über die Stadt oder über eine persönliche Geschichte erfahren wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Abriss der ehemaligen Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; in Güstrow (2018)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=5ee-7MHhik0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei vielen älteren Güstrowern sicherlich noch gut in Erinnerung sind die Gaststätte &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot; und deren Tanzsaal. Hier wurde das Tanzbein geschwungen. Während des Abrisses vor 20 Jahren wurde meinerseits mit einem einfachen Camcorder einige Szenen festgehalten. Auf einer alten VHS-Kassette waren diese alten Aufnahmen noch vorhanden, jedoch haben diese in der Qualität stark gelitten. Manfred Sievert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NDR über eine Glockengrube in Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=BXBoiqdtx4Y&amp;amp;t=6s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos von Youtube gesammelt auf diesem Kanal von Dieter Kölpien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des Denkmals 2006 Teil 1===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=09qd_gJy7EA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil I)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tag des offenen Denkmals 2006 Teil 2===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=SL6jP7QFP5I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Studie (Teil II)&lt;br /&gt;
:über beschädigte, wiederhergestellte, zerstörte, verlorengegangene, wiedergefundene, und wenig bekannte Denkmale und andere bildnerische Zeugnisse der Güstrower Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Postturmsanierung Güstrow (Manfred Sievert)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=3rPgSq4BXuQ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow, von einem Werbeunternehmen kompetent präsentiert===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=Tq2Ho1N7l7g&amp;amp;t=59s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brinckman-Brunnen Güstrow -Spendenaktion organisiert von Güstrower Plattsnackern 2015-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=yyPalDNM7eM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vera Kopetz Ausstellung 2015 in Güstrow, Kuratorin Iris Brüdgam, Leihgaben Fam. Kopetz===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=FlGlPTAABt0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Altes Geläut im neuen Turm (Pfarrkirche)===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sXDmUhhZUbI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hinter den Kulissen beim Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten===&lt;br /&gt;
Pfarrkirche St. Marien &lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otYttps://www.youtube.com/watch?v=YcV_E6M-otY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit Johannes B. Kerner zum Weihnachtskonzert des Bundespräsidenten 2024===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=28nq6RDDdOc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===12. Plattdeutsch Wettbewerb Güstrow 2016===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=an02YqeW2KU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wallenstein in Güstrow===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=sUV9xIlZ_gI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interview mit dem Vorsitzenden des Festausschusses -Brinckman 200-===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=0iKJ9NhRFOI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Plattsnacker beim 12. MV-Tag 2016 im Güstrower Schlossgarten.===&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=2QPOcIqproU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater Güstrow - u. a. auch frühe Wirkungsstätte von Hans Albers===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=fsoZNg_yRio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV - Broschüre über die Geläute der Pfarrkirche===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=D75qXlRM6wg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow TV- Ministerpräsident i. R. Dr. Harald Ringstorff besucht die Güstrower Plattsnacker===&lt;br /&gt;
* https://www.youtube.com/watch?v=NUkjYNmfKfw&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156859</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156859"/>
		<updated>2026-09-30T18:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* 9.Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.9 Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==8.Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9.Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie) und Vereine (z.B. Amateurfunk-Gruppe,Sportvereine und andere Vereinigungen.) &lt;br /&gt;
:* [[Güstrow: Wichtige Einrichtungen Umspannwerk Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156838</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156838"/>
		<updated>2026-09-30T18:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.9 Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==8.Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==9.Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156836</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156836"/>
		<updated>2026-09-30T18:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.9 Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==8.Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156835</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156835"/>
		<updated>2026-09-30T18:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* 7.8 Videos von Güstrow TV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.9 Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156834</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156834"/>
		<updated>2026-09-30T18:16:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Videos von Güstrow TV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156833</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156833"/>
		<updated>2026-09-30T18:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Videos über Güstrow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.8 Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156832</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156832"/>
		<updated>2026-09-30T18:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.7 Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156831</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156831"/>
		<updated>2026-09-30T18:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===7.6 Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156830</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156830"/>
		<updated>2026-09-30T17:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.5 Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156829</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156829"/>
		<updated>2026-09-30T17:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.4 Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156828</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156828"/>
		<updated>2026-09-30T17:53:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.3 Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156827</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156827"/>
		<updated>2026-09-30T17:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.2 Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156826</id>
		<title>Güstrow</title>
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		<updated>2026-09-30T17:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==7 Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156825</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=156825"/>
		<updated>2026-09-30T17:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===7.1 Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=156464</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
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		<updated>2026-09-23T07:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtigen Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit intensiver Unterstützung von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock auf diese neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit um 1976 über die VHS einen Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstrower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Berufsausbildung an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden nach zunächst jeweils dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in die marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag  der BRD mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR. Die Digitalisierung führte zu einer weltweit einmaligen Umstellung der Kommunikationsformen in dem Gebiet der ehemaligen DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere zunächst nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem damaligen Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebte. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinkman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD von uns fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 Details nachlesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in der Nähe Leipzigs) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=OgHUOE1oTs8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=7C0ygKxGcNc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=j4YQ8zrfMrY&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessante Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=156413</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
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		<updated>2026-09-21T15:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche (Sankt Marien) Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke /Sankt Marien) von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtigen Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit intensiver Unterstützung von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock auf diese neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit um 1976 über die VHS einen Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstrower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Berufsausbildung an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden nach zunächst jeweils dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in die marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag  der BRD mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR. Die Digitalisierung führte zu einer weltweit einmaligen Umstellung der Kommunikationsformen in dem Gebiet der ehemaligen DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere zunächst nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem damaligen Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebte. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinkman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD von uns fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 Details nachlesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in der Nähe Leipzigs) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=OgHUOE1oTs8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=7C0ygKxGcNc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=j4YQ8zrfMrY&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessant Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=156412</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
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		<updated>2026-09-21T15:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche (Sankt Marien) Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtigen Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit intensiver Unterstützung von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock auf diese neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit um 1976 über die VHS einen Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstrower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Berufsausbildung an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden nach zunächst jeweils dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in die marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag  der BRD mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR. Die Digitalisierung führte zu einer weltweit einmaligen Umstellung der Kommunikationsformen in dem Gebiet der ehemaligen DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere zunächst nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem damaligen Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebte. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinkman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD von uns fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 Details nachlesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in der Nähe Leipzigs) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=OgHUOE1oTs8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=7C0ygKxGcNc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=j4YQ8zrfMrY&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessant Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en&amp;diff=156288</id>
		<title>Güstrow - Ortschronik/en</title>
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		<updated>2026-09-17T08:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* SBZ und DDR (1945-1990) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Autoren &#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;(DK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Gernot Moeller&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;(GM)&#039;&#039;&#039; (gest. 2016), ab 2026 dabei &#039;&#039;&#039;Rainer Schirmann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;(RS)&#039;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrower Geschichte chronologisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Güstrow&lt;br /&gt;
 | zeit = fortlaufend&lt;br /&gt;
 | Urheberrechte = Autoren&lt;br /&gt;
 | erstellung = mit Vorarbeit seit 2003&lt;br /&gt;
 | publikation = &lt;br /&gt;
 | inhalt = &lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von der Barlachstadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrow im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226&lt;br /&gt;
:war Güstrow noch ein armseliges wendisches Dorf.&lt;br /&gt;
:Es wurde beschlossen, hieraus eine Stadt zu schaffen. Dies wurde von 1226 bis 1228 in die Tat umgesetzt. Anno 1226 stiftet Fürst Heinrich Borwin (Burwy) II. von Rostock (Enkel von Pribislaw und Heinrich dem Löwen) eine Collegiatskirche, den Güstrower Dom, dessen Bau im selben Jahre begonnen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1228&lt;br /&gt;
:wurde Güstrow (am 01.11.1228) mit der Schwerin’schen Stadtverfassung bewidmet. Wahrscheinlich wurde schon in diesem Jahr der neugegründeten Stadt die Nutzung des Primers und der Heidberge  vom Landesherren überlassen. Vermutlich bestand zu dieser Zeit bereits eine Kornmühle am Mühlentor. In jener Zeit entstehen die noch heute erhaltene städtebauliche Struktur sowie eine Burg als Vorläufer des Schlosses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1229&lt;br /&gt;
:bis 1436 Residenz der Fürsten zu Werle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1236&lt;br /&gt;
:Die begründete Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum. Jetzt Teil des John-Brinckman-Gymnasiums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1248&lt;br /&gt;
:wurde von Herrn Nicolas zu Werle eine neue Verleihungsurkunde ausgestellt; sie wird als älteste vorhandene Urkunde im Güstrower Rathaus aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1270&lt;br /&gt;
:war Gottfried Wessel Bürgermeister von Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1287&lt;br /&gt;
:wurden die Mühlen am Mühlentor und die Gleviner Mühle zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im gleichen Jahre verkaufte Herzog Heinrich zu Werle, der 1291 von seinen Söhnen erschlagen wurde, die Hälfte der Mühle am Mühlentor an das Kloster Doberan. Ein Jahr später ging die zweite Hälfte an der Mühle in den Besitz des Klosters über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1290&lt;br /&gt;
:war Güstrow schon über die Grenzen seiner ursprünglichen Umwallung herausgewachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1292&lt;br /&gt;
:schenkte Herzog Nicolas II. der im Stift Halberstadt gelegenen Abtei Michaelstein die Gleviner Mühle. Vier Jahre später kam die Abtei in den Besitz des ganzen Dorfes Glevin. Vermutlich lag das Dorf in Höhe der ehemaligen Gaststätte Neuen Welt (später &amp;quot;Alte Mühle&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1293&lt;br /&gt;
:kaufte die Stadt das Dorf Tobbezin, das vor dem Hageböck’schen Tore am Sumpfsee lag. Etwa um diese Zeit wurden zum Schutze der städtischen Besitzungen die Bülower Burg, die Glasewitzer Burg und die Gleviner Burg erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1305&lt;br /&gt;
:wurde der Stadt Güstrow in einer noch vorhandenen Urkunde ihre am 01.11.1228 verliehenen Rechte von dem Landensherren von neuem bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1307&lt;br /&gt;
:erhielt die Stadt Güstrow das Eigentum am Gutower See. Die darin gelegene Schöninsel blieb jedoch im Besitze des Domes, dem auch das Fischereirecht auf dem See zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1308&lt;br /&gt;
:stand bereits die Pfarrkirche, sie war dem Dom unterstellt. Im gleichen Jahre wurde die Heiligengeistkirche zum ersten Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1316&lt;br /&gt;
:bis 1436, als die Stadt Güstrow mecklenburgisch wurde, war Güstrow Residenz der jüngeren Fürsten zu Wenden. &lt;br /&gt;
:1316 zog sich Herzog Nicolas II. in Güstrow, der an der furchtbaren unheilbaren Leprakrankheit litt, von der Regierung zurück. Auf dem jetzigen Königshorst zwischen den Heidbergen und Klueß, dem damaligen Fürstensitz Pustekow, lebte er noch einige Zeit und starb dann dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1323&lt;br /&gt;
:kam das vor dem Gleviner Tor liegende Dorf Glevin einschließlich der Gleviner Mühle zum Güstrower Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1330&lt;br /&gt;
:setzte aus Anlass der Verletzung einer Hostie in Güstrow heftige Judenverfolgung ein. Es kam zu mehreren Verbrennungen. Das gegen das Judentum erbitterte Volk zerstörte die Synagoge. Anstelle derselben wurde von dem Vermögen der Hingerichteten, sowie aus frommen Beiträgen zur Aufbewahrung der heiligen Hostie, die ,,Kapelle des heiligen Blutes&amp;quot; erbaut. Diese fand im Jahre 1503 bei dem großen Stadtbrande ihren Untergang. Die anno 1330 von den Juden durchstochene Hostie wurde gerettet und in die Domkirche gebracht, wo sie bis zur Reformation ein Gegenstand der abergläubischen Verehrung gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1359&lt;br /&gt;
:war Dieterich Hasselow Bürgermeister in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1375&lt;br /&gt;
:kaufte die Stadt das Dorf Glin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1391&lt;br /&gt;
:war Nicolaus Köselow Bürgermeister in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1418&lt;br /&gt;
:bis 1789 hat die Familie Klevenow Güstrow insgesamt zwei Senatoren und fünf Bürgermeister gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1430&lt;br /&gt;
:ungefähr - wurde die Gertrudenkapelle erbaut. (1938 zur NS-Ahnenhalle umgestaltet und in Anwesenheit des Gauleiters Friedrich Hildebrandt als zweite ihrer Art in MV in Nutzung genommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1436&lt;br /&gt;
:stirbt die Linie der Fürsten zu Werle aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1441&lt;br /&gt;
:wurde die erste Schützenzunft von Güstrow erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1442&lt;br /&gt;
:erwarb die Stadt Güstrow vom Kloster in Doberan die Kornmühle am Mühlentor. Damals war Jacob Stewenhagen Bürgermeister von Güstrow. Etwa um diese Zeit kaufte die Stadt Klein Schwiesow und sechs Bauernhöfe in Siemitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1445&lt;br /&gt;
:ging die Walkmühle in Rosin in das Eigentum der Stadt Güstrow über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1449&lt;br /&gt;
:kaufte die Stadt das Gut Glasewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1450&lt;br /&gt;
:ungefähr - wurde das Amt der Barbiere, Bader und Chirurgen gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1483&lt;br /&gt;
:goss der Glockenschmied Castel aus Frankfurt am Main die Marienglocke des Güstrower Domes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1484&lt;br /&gt;
:war Johann Brockmann Bürgermeister in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1486&lt;br /&gt;
:beurkundeten die Herzöge Magnus und Balthasar dem Rat der Stadt das Recht, dass ,,niemand Wein schenken solle als der vom Rat bestätigte jeweilige Inhaber des Ratskellers&amp;quot;. Zum Teil haben sogar die Herzöge ihren Wein vom Rat bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1500&lt;br /&gt;
:ungefähr - bestand bereits die Güstrower Bäckerzunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1503&lt;br /&gt;
:28.06. Erster Stadtbrand. Vernichtung des Rathauses mit Archiv Pfarrkirche u. Heiligenblutskapelle - nur Burg, Dom, Gertrudenkapelle und einige Häuser am Ziegenmarkt bleiben erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1508&lt;br /&gt;
:Zweiter Stadtbrand. Wiederum wurde Güstrow von großen Bränden heimgesucht, die fast die ganze Stadt zerstörten. Mit Hilfe der Stiftung eines vierzehntäglichen päpstlichen Ablasses wurde die Pfarrkirche wiedererbaut und geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1508&lt;br /&gt;
:Das Schneideramt wurde zum ersten Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1509&lt;br /&gt;
:wurde das ehemals im späteren Klosterhof gelegene Franziskanerkloster gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1512&lt;br /&gt;
:wurde Güstrow wiederum von großen Bränden heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit in Güstrow (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1520&lt;br /&gt;
:wurde bereits die ,,Hollestrate&amp;quot; oder &amp;quot;Hullstrate&amp;quot; erwähnt. Am Berge wurde damals Markt für Schafe und Ziegen abgehalten. Diese Stelle hieß daher seinerzeit der Ziegenmarkt.&lt;br /&gt;
:Von 1520 bis 1695 war Güstrow Residenz der jüngeren Linie des herzoglichen mecklenburgischen Hauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1525&lt;br /&gt;
:wurde zum ersten Mal in Güstrow lutherisch gepredigt, hierdurch entstanden erhebliche Unruhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1527&lt;br /&gt;
:bis 1603 lebte der für die Stadt Güstrow außerordentlich bedeutsame Herzog Ulrich, dessen Marmordenkmal (Ulrich Monument) sich heute im Altarraum des hiesigen Domes befindet. Es stellt den Herzog in betender Stellung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1534&lt;br /&gt;
:an 22.Dezember gelangte Herzog Albrecht VII.- der Schöne - in Güstrow zur Regierung. Seine Gemahlin war eine Tochter des Kurfürsten Joachims I. der Mark Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1540&lt;br /&gt;
:bedrängte eine Anzahl Güstrower Bürger das von Bülow&#039;sche Schloss im benachbarten Parum, weil sie mit dem Ritter von Bülow wegen der Befischung des Parumer Baches seit langer Zeit im Streit lagen und sich mit Gewalt ihr Recht nehmen wollten. (Ausführliche Beschreibung des Streites in &amp;quot;Mancherlei aus Mecklenburgs Vergangenheit und Gegenwart&amp;quot; von H.C.D. Stadinger, Selbstverlag des Verfassers, Lübsee 1894).&lt;br /&gt;
:Im selben Jahre bestand bereits die Gesellenbruderschaft der Güstrower Schneider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1547&lt;br /&gt;
:bis 1555 regierte Herzog Johann Albrecht I. in Güstrow. Seine Gemahlin war eine Tochter Herzog Albrechts von Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1550&lt;br /&gt;
:ungefähr - verschwanden die St.-Jürgens-Kapelle vor dem Mühlentor und das auf dem rechten Nebelufer gelegene Kirchlein von Alt-Güstrow. Im gleichen Jahre vollendete der anno 1547 nach Güstrow berufene Dompropst Gerd Oemken das Werk der Reformation, indem er auf dem Landtag der mecklenburgischen Stände zu Sternberg die Abschaffung des Papsttums und die Aufhebung des Domkapitels und des Franziskanerklosters durchsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1552&lt;br /&gt;
:ungefähr - fanden in Güstrow die ersten Theater-Vorstellungen statt. Die Darsteller waren ausschließlich Schüler der hiesigen Domschule. Die Vorstellungen wurden bis zum Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1553&lt;br /&gt;
:bestand bereits die Güstrower Stadtschule. Sie lag am Markt (links an der Ecke, wenn man in die Hollstraße geht), hatte aber nur einen Schulmeister.&lt;br /&gt;
:Ferner wurde das Güstrower Gymnasium, die sogenannte Domschule, errichtet.&lt;br /&gt;
:Das Franziskaner-Kloster wurde säkularisiert.&lt;br /&gt;
:Das städtische Niedergericht wurde errichtet. Dies war für die Bearbeitung der geringen Gerichtsangelegenheiten zuständig, während alle übrigen Sachen vor das fürstliche Hochgericht gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1555&lt;br /&gt;
:ungefähr - wurde das im Jahre 1226 von dem Landesherrn gestiftete Collegiat (Domkirche) säkularisiert.&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1555 wurde zum ersten Mal die Ratsapotheke erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1556&lt;br /&gt;
:siedelte Herzog Ulrich vom Bützower Schloss über. Er übernahm die Regierung. Von diesem Zeitpunkt an setzte für Güstrow eine Glanzzeit ein. Herzog Ulrich war der bedeutsamste Fürst des Güstrower Landesteiles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1557&lt;br /&gt;
:brannte der Südteil des mittelalterlichen Schlosses bis auf den Grund nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1558&lt;br /&gt;
:im Februar beauftragte Herzog Ulrich den aus Schlesien stammenden Baumeister Franz Parr mit dem Wiederaufbau des abgebrannten Schlosses. Die erforderlichen Baugelder wurden von den Ämtern, Klostergütern und Städten aufgebracht. Der Bau des Südflügels dauerte von 1558 bis 1565. Seit dem Sommer 1560 wurde Franz Parr von seinem Bruder Christoph Parr in der Bauleitung unterstützt. Dieser erbaute vom Nordflügel des Schlosses bis zum Dom einen verdeckten überirdischen Gang.&lt;br /&gt;
:Nach Vollendung des Südflügels und eines Teils des Westflügels des Schlosses reisten die Gebrüder Parr nach Schweden, um dort zu bauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1563&lt;br /&gt;
:wurden die ersten Viehmärkte in Güstrow abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1568&lt;br /&gt;
:Die Domkirche, die jahrelang nicht mehr gereinigt worden war und als Wagenschauer und Lagerhaus gedient hatte, wurde für kirchliche Zwecke neugeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1573&lt;br /&gt;
:Der Güstrower Schlossbau wurde durch den Baumeister Philipp Brandin aus Wismar fortgesetzt.&lt;br /&gt;
:ließ die Herzogin Elisabeth die Heidberge mit Bäumen bepflanzen. Zu ihrem Gedächtnis wurde der bekannte Elisabeth-Stein in den Heidbergen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1575&lt;br /&gt;
:ließ Herzog Ulrich das Kenotaph im Dom für seinen Ahnherrn Heinrich Borwin II. errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1577&lt;br /&gt;
:wurde eine Schlagordnung für Roggen- und Gerstensaat vor den Toren der Stadt erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1579&lt;br /&gt;
:wurde das Schulhaus am Domplatz erbaut (später war es Mädchenschule.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1582&lt;br /&gt;
:wurde den Güstrower Schustern eine Lohmühle gebaut, um die zum Ledergerben erforderliche Lohe selbst herstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1584&lt;br /&gt;
:wurde in Güstrow der erste Torf gestochen.&lt;br /&gt;
:Es wurde eine neue Polizeiordnung herausgegeben, durch welche die Blutrache, die also bis dahin des Öfteren vorgekommen sein muss, für Güstrow verboten wurde.&lt;br /&gt;
:Die Zigeuner wurden für vogelfrei erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1585&lt;br /&gt;
:wurde die älteste vorhandene Ansicht von Güstrow durch Vicke Schorler angefertigt. Von 1585 bis 1592 machte der Student Michael Frank Reisen durch Mecklenburg, durch die er auch Güstrow kennen lernte. In seiner anno 1880 gedruckten Reisebeschreibung sagt er bezüglich Güstrows unter anderem, dass die Häuser mit Schilf und Rohr gedeckt seien und dass neben der Schlossbrücke ein schöner fürstlicher Lustgarten hergerichtet sei. Der [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/Kniesenacker &amp;quot;Kniesenack&amp;quot;] (wendisch = Fürstenbier) sei ein treffliches gutes Bier, es sei trübe wie Lehmjauche, aber ein gewaltiger Kopfreißer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
:Am 3. Dezember brannte der ganze noch mittelalterliche Nordflügel des Schlosses nieder, weil der Schlosshauptmann Gottschalk Berner bei einer Festlichkeit zu stark hatte einheizen lassen. Brandin hatte darauf den abgebrannten Nordflügel und den heute nicht mehr vorhandenen Ostflügel wiederaufgebaut. Die Südecke blieb offen, um einen freien Blick auf die als Orangerie angelegten Gärten zu haben.&lt;br /&gt;
:der Primer ging gegen Abtretung der Wiesen und Plätze vor dem herzoglichen Schloss bis zur Domwiese, in das volle Eigentum der Stadt über. Der Herzog wollte auf dem Gelände vor dem Schloss einen Tiergarten anlegen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1595&lt;br /&gt;
:aus diesem Jahre stammt das älteste vorhandene Amtsbuch der Güstrower Bäcker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1601&lt;br /&gt;
:wurde an der Stelle des jetzigen Stadtarchivs die &amp;quot;Neue Kanzlei&amp;quot; (das herzogliche Regierungsgebäude) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1603&lt;br /&gt;
:am 14. März gelangte Herzog Karl I. in Güstrow zur Regierung. In diesem Jahre starben rund 800 Menschen an der Pest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1604&lt;br /&gt;
:Herzog Karl lässt das Schloss renovieren.&lt;br /&gt;
:übten Parumer Bauern einen Überfall auf Güstrower Stadtgebiet aus. Die sich hierauf beziehenden Akten befinden sich im Archiv. (Dort werden heute noch viele andere Akten aus jener Zeit aufbewahrt, so z. B. über Giftmischereien, Hexenprozesse, falsche Brandbriefe, usw. auch Hexenverbrennungen sind seinerzeit in Güstrow vorgekommen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1606&lt;br /&gt;
:wurde der Grünwinkel noch Badstubenstraße genannt. In diesem Jahre gehörte das Haus Nummer 4 im Grünwinkel dem Ritter Johann von Bülow auf Zibühl, mit dem die Stadt lange in Fehde gelegen hat.&lt;br /&gt;
:es wurde angeordnet, dass &amp;quot;gassenwärts gelegene Kloaken zu bedecken seien&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1608&lt;br /&gt;
:wurde eine Wasserkunst auf dem Pferdemarkt errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1610&lt;br /&gt;
:wurde das Amtssiegel der Güstrower Färber geschaffen und das älteste vorhandene Amtsbuch der Schwarz- und Schönfärber angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1613&lt;br /&gt;
:aus diesem Jahre stammt die älteste vorhandene &amp;quot;Amtsrolle des Amtes der Schuster in Güstrow &amp;quot;. Die gesamte Amtslade war vorher &amp;quot;heimblich und dieblich abgestohlen worden&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1620&lt;br /&gt;
:zwei Jahre nach Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges waren in Güstrow 607 Feuerstellen &amp;quot; in ganzen und halben Häusern und Buden&amp;quot; vorhanden.&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Feuerstellen&amp;quot; ist hier im Sinne von Wohnungen zu nehmen und die &amp;quot;ganzen und halben Häuser und Buden&amp;quot; als Klassifizierung der Wohnstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1621&lt;br /&gt;
:Aufteilung Mecklenburgs in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Güstrow (zweite Landesteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1623&lt;br /&gt;
:begann trotz der eingetretenen heftigen Religionsstreitigkeiten der Herzog Hans Albrecht mit dem Bau einer reformierten Kirche in Güstrow. &lt;br /&gt;
:Durch die furchtbar auftretende Pest wurde der Bau jedoch unterbrochen. Kurz vor der geplanten Einweihung ließ Wallenstein 1628 die Kirche zerstören und das Material zum Ausbau des Schlosses verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1627&lt;br /&gt;
:Am 30. August erteilte der Kaiserliche Generalissimus Wallenstein in Dömitz einen Schutzbrief für die Stadt Güstrow. Sie wurde daher von seinen, das Land überflutenden Truppen geschont. Bald darauf widerrief Wallenstein diesen Schutzbrief und Güstrow musste fortan schwerste Kriegslasten tragen und hatte dauernd kaiserliche Truppen als Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1628&lt;br /&gt;
:am 2. April mussten die mecklenburgischen Stände in Güstrow ihrem neuen Landesherren Wallenstein, dem der Kaiser in Wien das Land Mecklenburg als Entschädigung für die ungeheuren Kriegskosten gegeben hatte, huldigen, obwohl der regierende Herzog Hans Albrecht noch im Güstrower Schloss weilte. Die Huldigung ging im Rathause vor sich. Während derselben hielten kaiserliche Truppen die vier Stadttore, den Marktplatz und den Pferdemarkt stark besetzt, weil Wallenstein bewaffnete Zusammenstöße befürchtete. Nach erfolgter Huldigung wurden die beiden mecklenburgischen Herzöge in Güstrow und Schwerin des Landes verwiesen.&lt;br /&gt;
:Auf Befehl Wallensteins wurden regelmäßige Reitposten eingerichtet, die von Güstrow aus nach allen Richtungen ins Land gingen. In Güstrow (Grüner Winkel 4) befand sich damit die erste Postanstalt Mecklenburgs.&lt;br /&gt;
:Als großer Jagdliebhaber ließ Wallenstein auf der Schöninsel ein Fasanengehege anlegen.&lt;br /&gt;
:Am 27.Juli hielt Wallenstein seinen prunkvollen Einzug in Güstrow. Vorher hatte eine Zusammenkunft der mecklenburgischen Stände stattgefunden, in der diese versuchten, sich der Unterwerfung durch den neuen Landesherrn zu entziehen. Sie gaben ihren Widerstand erst auf, als Wallenstein ihnen drohte, es würde in Güstrow kein Stein auf dem anderen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1629&lt;br /&gt;
:Auf Befehl Wallensteins, der am 27. Juli 1628 als Herzog von Mecklenburg das Schloss bezogen hatte, wird die &amp;quot;Neue Kanzlei&amp;quot; abgebrochen (Standort des jetzigen Museums und des Stadtarchivs). Wallenstein ließ die offen gelassene Südecke des Schlosses zubauen, so dass das Schloss nunmehr ein vollständiges Viereck bildete.&lt;br /&gt;
:Im April empfing Wallenstein den kaiserlichen Feldherrn Tilly im Güstrower Schloss. Am 23. April verließ er für immer Güstrow. Er wurde 1630 vom Kaiser seiner Ämter enthoben, zog sich alsdann auf seine riesigen böhmischen Besitzungen zurück, stellte, als König Gustav von Schweden gegen die Kaiserlichen Sieg auf Sieg errang, ein neues Privatheer auf, fiel dann wiederum beim Kaiser in Ungnade und wurde 1634 in Eger ermordet.&lt;br /&gt;
:herrschte in Güstrow eine große Lebensmittelteuerung. Das große Peststerben währte drei Wochen lang, die Güstrow&#039;sche Bevölkerung nahm erschrecklich ab. In diesem Jahre wurde die &amp;quot;auf dem Paradies&amp;quot; gelegene Walkmühle, eine alte Mauermühle, erneuert, die für das Tuchmachergewerbe benötigt wurde. Vermutlich ist diese Mühle in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges untergegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1630&lt;br /&gt;
:ungefähr- sind wahrscheinlich in den Kriegswirren die vor Güstrow gelegenen Dörfer Glin, Tobbezin und Glevin zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1631&lt;br /&gt;
:Nach Wallensteins Sturz zog der geflüchtete Herzog Hans Albrecht am 22. Juni wieder in Güstrow ein, nachdem er zuvor von dem persönlich in Güstrow anwesenden Schwedenkönig Gustav Adolf als Landesherr wieder eingesetzt worden war. Der von Wallenstein erbaute bzw. begonnene Teil der Südostecke des Schlosses wurde wieder abgebrochen. Von Wallenstein geschaffene Einrichtungen wurden beseitigt.&lt;br /&gt;
:Die Stadt Güstrow musste mit Sternberg zusammen die Verpflegung der großen Bützower Besatzung übernehmen. Der Rat der Stadt klagte gegenüber dem Landesherrn über allzu große Schuldenlast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1637&lt;br /&gt;
:berichtete der Güstrower Superintendent Baumeister dem Herzog Adolf Friedrich Einzelheiten über die Gräueltaten der Soldateska während des Dreißigjährigen Krieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1638&lt;br /&gt;
:beklagten sich die Güstrower Landstände beim Herzog über schwerste Misshandlungen, Plünderungen und furchtbare Quälereien seitens der schwedischen Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1643&lt;br /&gt;
:wurde am Mühlentor eine Papiermühle erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1644&lt;br /&gt;
:lebten im herzoglichen Amt Güstrow von ehemals 414 Bauern nur noch 131.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1648&lt;br /&gt;
:als im Jahre 1648 durch den Westfälischen Frieden der Dreißigjährige Krieg beendet wurde, war die Stadt Güstrow gleich dem ganzen mecklenburgischen Land stark gezeichnet und um Jahrhunderte im Wohlstand zurückgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1653&lt;br /&gt;
:fertigte Merian einen Kupferstich von Güstrow an, auf dem die vier Stadttore, nämlich das Gleviner Tor, das Mühlentor, das Schnoien Tor und das Hageböcker Tor, die sämtlich große starke Doppeltore gewesen sind, genau zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1654&lt;br /&gt;
:erhielten die bisherigen Knochenhauer ihre Amtsrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1660&lt;br /&gt;
:wurde das noch vorhandene Amtsbuch der Güstrower Schmiede angelegt.&lt;br /&gt;
:Die Stadt hatte damals 2435 Einwohner.&lt;br /&gt;
:Um diese Zeit und auch später wurde der von der Stadt Güstrow für die niedere Gerichtsbarkeit eingesetzte Gerichtstag in einer Bretterbude auf dem Marktplatz abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1663&lt;br /&gt;
:wurde die Lade der Schustergesellen angefertigt.&lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
;1664&lt;br /&gt;
:am 19. März bestätigte Herzog Gustav Adolf in Güstrow das gegen die &amp;quot;Hexe&amp;quot; Tilsche Schellwegen aus Wustrow im Fischland wegen Zauberei ergangene Todesurteil.&lt;br /&gt;
:Am 17. Mai wurde Tilsche Schellwegen in Güstrow vor dem Schnoien Tore wegen &amp;quot;des abscheulichen Lasters der Zauberei&amp;quot;, auf dem Scheiterhaufen lebendig verbrannt. :Gleich ihr wurden in Mecklenburg viele Jahre hindurch zahlreiche Frauen &amp;quot;wegen Hexerei und Zauberei mit dem Feuer vom Leben zum Tode gebracht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1670&lt;br /&gt;
:ungefähr -wurde ein Armenhaus in Güstrow erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1674&lt;br /&gt;
:ließ Herzog Gustav Adolf eine &amp;quot;Landesherrliche Post nach Hamburg&amp;quot; und eine Postverwaltungsstelle in Hamburg einrichten. Es entstanden dieserhalb erhebliche Streitigkeiten mit dem Hamburger Magistrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1676&lt;br /&gt;
:kaufte das Amt der Schuster für 340 Gulden die vor dem Mühlentor gelegene städtische Papiermühle, da die alte Lohmühle baufällig geworden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1682&lt;br /&gt;
:wurde die Schenkkanne des Maureramtes angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1684&lt;br /&gt;
:Am 23. September vermählte sich die Herzogin Marie von Güstrow mit Adolf Friedrich II., dem späteren Herzog von Mecklenburg-Strelitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1692&lt;br /&gt;
:starb Herzog Gustav Adolf auf dem Güstrower Schloss. Die Güstrower Herzogslinie erlosch durch seinen Tod. Um die Thronfolge entbrannte der bekannte Güstrower Erbfolgestreit zwischen der Schwerin’schen und Strelitz’schen Linie, in dessen Verlauf Güstrow von Truppen verschiedener Mächte besetzt wurde. Der Streit wurde, durch den im Jahre 1701 abgeschlossenen Hamburger Erbvergleich, beendet, durch den das Herzogtum Mecklenburg-Strelitz gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1695&lt;br /&gt;
:Im Jahre 1695 wurde das Güstrower Postamt in Hamburg mit dem Schweriner Postamt in Hamburg vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1698&lt;br /&gt;
:wurde den Schlachtern vor dem Mühlentor ein Küter- oder Schlachthaus erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1701&lt;br /&gt;
:Durch den Hamburger Erbvergleich entsteht neben Mecklenburg-Schwerin noch Mecklenburg-Strelitz (Dritte Landesteilung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1704&lt;br /&gt;
:ließ die Stadt vor dem Schnoien Tor unterhalb der Nebelbrücke, (etwa gegenüber dem jetzigen Standort des Typengebäudes der Telekom AG in der Hafenstraße 1 in Richtung Nebel gelegen) für die Tuchmacher eine neue Walkmühle erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1708&lt;br /&gt;
:bis 1818 war Güstrow Sitz des herzoglichen Hof– und Landgerichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1712&lt;br /&gt;
:bis zum Januar 1713 nahmen im Nordischen Krieg russische Truppen die Gleviner Mühle in Besitz. Es wurde über starkes Requirieren der fremden Soldateska Klage geführt, die nicht einmal Saatgut schonte. Güstrow nebst Umgebung hatte durch den Nordischen Krieg außerordentlich schwer zu leiden.&lt;br /&gt;
:Waffenstillstandsverhandlungen während des Nordischen Krieges (1700 - 1721) in Güstrow. (Peter der Große, Zar von Russland, Fürst Generalfeldmarschall Menschikow,  August der Starke König von Polen und Kurfürst von Sachsen und der schwedische General Steenbock)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1714&lt;br /&gt;
:entstand zwischen dem Rat und der herzoglichen Regierung ein langwieriger Streit wegen der Reparatur des auf dem Pferdemarkt befindlichen altersschwachen Galgens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1719&lt;br /&gt;
:bis zu diesem Jahre war Güstrow, das seit 1695 keine Residenz mehr hatte, Witwensitz der jüngeren Linie des herzoglich mecklenburgischen Hauses. Etwa um dies Zeit sollten auf dem Pferdemarkt zwei Deserteure hingerichtet werden. Sie wurden im letzten Augenblick an der Richtstätte begnadigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1724&lt;br /&gt;
:wurde der silberne Domschatz des Güstrower Domes gestohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1730&lt;br /&gt;
:ungefähr- standen in Güstrow noch 22 &amp;quot;Wieckhäuser&amp;quot; (zur Stadtseite offene Mauertürme).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1731&lt;br /&gt;
:wurden in Güstrow das &amp;quot;Böhnhasenjagen&amp;quot; verboten. Mit &amp;quot;Bönhasen&amp;quot; bezeichnete man damals die Schwarzarbeiter unter den Handwerkern. :Auf sie wurde &amp;quot;Jagd gemacht&amp;quot; und ihnen ihr Handwerkszeug mit Gewalt abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1733&lt;br /&gt;
:kam es zwischen den beiden herzoglichen Brüdern Karl Leopold und Christian Ludwig, die beide vom Kaiser in Wien als mecklenburgische Herzöge abgesetzt waren und sich mit ihren Truppen bekriegten, in Güstrow zu blutigen Kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1734&lt;br /&gt;
:bis 1748 war Güstrow Sitz einer Justizkanzlei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1738&lt;br /&gt;
:wurde der silberne Willkomm des Mülleramtes angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1748&lt;br /&gt;
:hielt Herzog Christian Ludwig seinen prunkvollen Einzug in Güstrow. Abordnungen der Bürgerschaft ritten dem Fürsten bis Bülow entgegen. Ihm zu Ehren wurde die gesamte Stadt, die öffentlichen Gebäude und die &amp;quot;Wasserkunst auf dem Markte&amp;quot; in hervorragender Weise illustriert. Man bezeichnete dies als das größte Lichtfest von Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1749&lt;br /&gt;
:wurde die Güstrower Schützenbrüderschaft durch den Herzog bestätigt. Ihr Schießstand befand sich bei den Schildknecht’schen Gärten (beim heutigen Ortsteil Bauhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1760&lt;br /&gt;
:ungefähr- hatte auch die Umgebung von Güstrow unter dem gewaltsamen Vorgehen preußischer Werber zu leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1763&lt;br /&gt;
:bis 1837 war Güstrow Sitz eines Steuerkollegiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1770&lt;br /&gt;
:bis 1771 waren infolge starker Kälte die Wasserräder der Mühlentormühle acht Tage lang eingefroren, so dass sie ihren Betrieb einstellen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1776&lt;br /&gt;
:wurde über die Freischleuse am Mühlentor eine Sägemühle errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1780&lt;br /&gt;
:befanden sich 46 Schneidermeister in Güstrow. Die Pfuscherei nahm überhand und führte zu dauernden Klagen beim Rat der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1781&lt;br /&gt;
:erfolgte die Gründung des Güstrower Wochenblattes, eines Vorläufers des 1817 gegründeten Güstrower gemeinnützigen Wochenblattes, aus dem sich in gerader Linie die frühere MTZ (Mecklenburgische Tageszeitung) entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1784&lt;br /&gt;
:wurde von Güstrow aus ein Falkentransport an den Kaiserlichen Hof in Wien vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1785&lt;br /&gt;
:am 31. Oktober wurde Georg Friedrich Kersting in Güstrow geboren (Gedenktafel an seinem Geburtshaus in der Hollstraße). Der bekannte Maler der Romantik war Kämpfer im Lützow’schen Freikorps während der Befreiungskriege 1813 bis 1815. Kersting starb am 01.07.1847 in Meißen, wo er lange Jahre erfolgreich als Maler in der Porzellanmanufaktur tätig gewesen war.&lt;br /&gt;
:wurde die noch vorhandene Ladnerbüchse der Güstrower Zimmerer angefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1786&lt;br /&gt;
:hatte der Pächter der Gleviner Mühle, dem auch der Aalfang mit verpachtet war, 480 Pfund Aale an den Rat der Stadt zu liefern. Sie wurden an die Bürgermeister, an Küchenmeister, an die Ratsherren und an den Stadtsekretär verteilt.&lt;br /&gt;
:Das „Glevin’sche Binnentor&amp;quot; wurde abgebrochen, weil „die dadurch behinderte Passage den Müller der Gleviner Mühle in seinem Gewerbe gestört hat&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1787&lt;br /&gt;
:wurde in Güstrow eine Verordnung gegen die Bettelbriefe, die hier überhandnahmen, erlasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1792&lt;br /&gt;
:wurde die Güstrower Bruderschaft der Schlachtergesellen ins Leben gerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1794&lt;br /&gt;
:bis 1795; der gesamte Ostflügel des Schlosses wird abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:kam es in Güstrow infolge großer Teuerungen, die durch zu starke Lebensmittelausfuhr nach Frankreich usw. herbeigeführt worden waren, zur sogenannten Butterrevolution. Es kam zu schweren Auftritten der erregten Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1797&lt;br /&gt;
:erhielt das mittelalterliche Rathaus, über dessen Erbauungszeit sich nichts auffinden lässt, seine jetzige klassizistische Fassade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1802&lt;br /&gt;
:wurden in Güstrow 6542 Einwohner und 778 Häuser gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1804&lt;br /&gt;
:traten die Schmiedegesellen in den Streik; es wurde ihnen daraufhin Verkürzung ihrer Arbeitszeit zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1806&lt;br /&gt;
:bis 1812 Besetzung Mecklenburgs durch Truppen Napoleons. Zur „Franzosenzeit“ hatte Güstrow unter starker Einquartierung und unter den damit verbundenen Unannehmlichkeiten schwer zu leiden. Es kam des Öfteren zu schweren Zusammenstößen und Reibereien mit der feindlichen Besatzung. Der Dom wurde als Magazin der &amp;quot;Grand Armee&amp;quot; benutzt, desgleichen die Pfarrkirche. Der Gottesdienst musste daher in der Heiligengeistkirche abgehalten werden. Erst im Jahre 1808 wurde der Dom von den Franzosen geräumt, sie hatten nicht einmal die Särge der Toten verschont.&lt;br /&gt;
:Am 3. November 1806 wurde beim Drosten von Bülow in Güstrow, Seine Kaiserliche Hoheit der Großherzog von Cleve und Berg, ein Schwager Kaiser Napoleons I. von Frankreich, einquartiert. In kurzer Zeit mussten in Güstrow insgesamt rund 500 französische Offiziere, 9300 Gemeine und 10600 Pferde untergebracht und verpflegt werden. Die Stadt Güstrow glich einem riesigen Heerlager. Häufig mussten auch eine Anzahl &amp;quot;Ochsentreiber, die nach Thorn in Polen Ochsenherden zur “Großen Französischen Armee“ zu treiben hatten, untergebracht werden.&lt;br /&gt;
:Am 11. Juli 1807 traf &amp;quot;Königlich Holländische Artillerie&amp;quot; hier ein, bald darauf auch &amp;quot;Königlich Bayrische Truppen&amp;quot;. Schließlich wurde noch das &amp;quot;Königlich Spanische Infanterie-Regiment de Zamora&amp;quot; einquartiert. Oftmals weilten französische Generäle und andere hohe Offiziere quartierweise in Güstrow, darunter auch General Murat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1807&lt;br /&gt;
:verschwand auf dem Schweinsbrink in der Neuen Straße der Galgen, die damalige Hinrichtungsstätte in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1808&lt;br /&gt;
:klagte der Pächter Friedrich Bahl von der Mühlentormühle dem Rate, dass ihm durchziehende französische Truppen 4 Pferde nebst Sielengeschirr gestohlen hätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1811&lt;br /&gt;
:beklagte sich die Einwohnerschaft über zu starke Einquartierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1813&lt;br /&gt;
:Güstrow ist Zentrum der Freiheitsbewegungen in Mecklenburg. Am 01. Mai - sammelten sich in Güstrow 600 Jäger zu Fuß und 600 Jäger zu Pferden zum Befreiungskampf gegen Napoleon. Sie wurden im Schloss untergebracht und vor ihrem Ausrücken im Dom geweiht. Nach siegreicher Heimkehr brachten sie ihre Fahnen in den Dom, wo sie sich noch heute befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1814&lt;br /&gt;
:musste die Gleviner Mühle vom 20. Januar bis 22. März ihren Betrieb einstellen, weil der Mühlenbach völlig vereist und durch Schneeverwehungen verschüttet war. Dem Mühlenpächter wurde daher eine Entschädigung von 150 Reichstalern gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1817&lt;br /&gt;
:wurde das Güstrower Schloss, das wegen seiner starken Verwahrlosung gründlich überholt werden musste, zum Landarbeitshaus / Zwangsarbeitshaus (200 bis 600 Insassen) bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1823&lt;br /&gt;
:Bau der Justizkanzlei am Schlossplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1825&lt;br /&gt;
:ungefähr - schrieb Rektor Johann-Friedrich Besser vom hiesigen Gymnasium eine Güstrower Chronik. Er vertrat die Ansicht, dass das alte Güstrow auf dem rechten Ufer der Nebel, vor dem jetzigen Mühlentor, zu beiden Seiten des Rostocker Weges nach Suckow hin, gelegen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1826&lt;br /&gt;
:Am 09. Oktober wurde die hiesige Sparkasse errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1828&lt;br /&gt;
:Am 12. Oktober wurde das Güstrower Theater erbaut.&lt;br /&gt;
:Lange Zeit vorher haben oftmals auswärtige Theatergruppen Vorstellungen in Sälen der Stadt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1830&lt;br /&gt;
:wurde unter dem Namen &amp;quot;Sonntagsschule&amp;quot; die erste Gewerbeschule in Güstrow eingerichtet. Der Unterricht wurde sonntags nachmittags erteilt.&lt;br /&gt;
:Güstrow hatte damals 8882 Einwohner.1836&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1836&lt;br /&gt;
:wurde eine Eisengießerei und Maschinenfabrik in Güstrow (später van Tongel’sche Stahlwerke) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1848&lt;br /&gt;
:stand Güstrow im Mittelpunkt der Revolution. Es wurden hier mehrere Verfassungsreformversammlungen abgehalten.&lt;br /&gt;
:Bis zu diesem Jahr befand sich auf dem Spalding Platz der Ackerhof des Ratsherrn Spalding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1849&lt;br /&gt;
:siedelte der plattdeutsche Dichter John Brinckman als Hilfslehrer der Realschule nach Güstrow über. Er starb im Jahre 1870 und liegt auf dem Güstrower Friedhof begraben. Erwähnt sei an dieser Stelle, dass auch der plattdeutsche Dichter Fritz Reuter eine Zeitlang in Güstrow gewohnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1850&lt;br /&gt;
:Am 13.05. wird die Bahnstrecke von Kleinen über Bützow nach Rostock und nach Güstrow nutzbar. Ein Bahnhofsgebäude ist in Güstrow noch nicht fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1851&lt;br /&gt;
:Das Gaswerk wird errichtet - es ist das erste in Mecklenburg. Die Baukosten beliefen sich auf 50 000 Taler Preußische-Courant. Im Jahre 1890 kaufte es die Stadt Güstrow zum Preis von 115 000 Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1854&lt;br /&gt;
:01.10. wird in der Baustraße (heute Haus Baustraße 3) die Güstrower Großherzoglich Mecklenburgische Telegrafenstation in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1858&lt;br /&gt;
:wurde das Gymnasium (Domschule) erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1864&lt;br /&gt;
:brannte die Gleviner Mühle mit Wohnhaus ab.&lt;br /&gt;
:Die Eisenbahnstrecke Güstrow-Neubrandenburg wird am 11.11. in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1865&lt;br /&gt;
:wurde das vor dem Gerichtsgebäude stehende Denkmal zu Erinnerung an, die in den Befreiungskriegen gefallenen Mecklenburger errichtet.&lt;br /&gt;
:wird die Wollhalle (Woll-Lager-Haus) an der Stelle erbaut, an der heute das Kreishaus steht. (16000 Zentner Wolle wurden damals in Güstrow abgeliefert, nämlich 8000 Zentner im alten Magazin 4000 Zentner im Schauspielhaus und weitere 4000 Zentner in einem Pferdestall). Die Wollhalle wird im Winter als Festhalle genutzt (3000 Plätze). Am 12. März 1925 brennt die Halle ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866&lt;br /&gt;
:am 5. Juli - sollte das erste mecklenburgische Landesschützenfest in Güstrow gefeiert werden. Wegen des gegen Österreich ausgebrochenen Krieges wurde es auf den 10. Juli verschoben.&lt;br /&gt;
:Das Oberpostamt wurde von der Langen Str. 41, durch Tausch mit dem Herrn Oberforstmeister von Storch in das „Storch’sche Haus“ (Domstr. 6) verlegt. Dieser Tausch ist in einem :„Wohnungstauschbuch“ des Güstrower Stadtarchivs von 1866 nachweislich. Im ersten Güstrower Adressbuch von 1874 wird das Haus Domstr. 6 auch als Wohnsitz des Herrn Oberpostdirektors Georg Stoerzel benannt und als Eigentum der kaiserlichen Verwaltung ausgewiesen (Flurstücke 661 und 663). Besagter Herr von Storch wird im gleichen Adressbuch 1874 als Eigentümer des Flurstücks 571 Lange Straße 41 benannt. Oberpostdirektor Stoerzel ist seit 1866 der Amtsvorsteher des großherzoglichen und später (ab 1880 bis 1886) des Vereinigten kaiserlichen Post- und Telegrafenamtes in Güstrow. Danach werden Postdirektor Alexander Gagzow  und ab 1898 Postdirektor Willebrand jeweils Amtsvorsteher.&lt;br /&gt;
:Anmerkung der Chronisten: Die Benennung des Sitzes des Postamtes in der Domstr. 16 zwischen 1866 und 1896 (Ira Koch, „Güstrow wie es früher war“ Wartberg Verlag 1993), kann von uns nicht bestätigt werden. Nachweislich ist der Sitz des Postamtes in der Domstr. 6 seit 1866. Mindestens ab 1874, und auch nach der Vereinigung mit dem Postwesen im Vereinigten Post- und Telegrafenamt im Jahre 1880, befindet sich hier auch der Standort des Staatstelegrafen.&lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
;1868&lt;br /&gt;
:Nach einem Großbrand, bei dem die Große Schulstraße und Teile des Grünen Winkels bis zur Domstraße niederbrannten, wurde das Gasthaus in der Schlossstraße 6, am 17.10. Gründungsort der ersten freiwilligen Güstrower Bürger-Feuerwehrt aus Mitgliedern des Männer-Turn-Vereins (MTV), der späteren Freiwillige Feuerwehr der Stadt Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1870&lt;br /&gt;
:zogen auch Güstrower wehrfähige Männer zum Rhein, um das Vaterland gegen das französische Kaiserreich zu verteidigen. Die Namen der Gefallenen sind im Güstrower Dom auf einer mit damaligen Kriegsorden geschmückten Gedenktafel verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1874&lt;br /&gt;
:zählte man in Güstrow 10 782 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1875&lt;br /&gt;
:hatte Güstrow 10791 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1876&lt;br /&gt;
:bis 1905 hieß der Pferdemarkt Schnoienstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1878&lt;br /&gt;
:wurde der Güstrower Kinder-Königschuss eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1879&lt;br /&gt;
:ging die Burg- und Domfreiheit zum Stadtrecht über, welche vorher zum herrschaftlichen Schloss und vormaligen Kollegialstift gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1880&lt;br /&gt;
:hatte Güstrow 12 189 Einwohner.&lt;br /&gt;
 	 &lt;br /&gt;
;1883&lt;br /&gt;
:Die erste Zuckerfabrik entsteht in Güstrow, sie kann zunächst 10 000 Zentner Zuckerrüben verarbeiten.&lt;br /&gt;
:Die Fabrikhallen wurden mit elektrischem Bogenlicht erhellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1885&lt;br /&gt;
:hatte Güstrow 13 429 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1887&lt;br /&gt;
:wurde die Güstrower Garnison errichtet. Das Militär wurde zunächst in der Schule in der Neuen Straße untergebracht.&lt;br /&gt;
:01.10. wird die Eisenbahnverbindung Güstrow Schwaan fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1889&lt;br /&gt;
:Errichtung des Borwin-Brunnens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1891&lt;br /&gt;
:wurde die Güstrower Artilleriekaserne erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1892&lt;br /&gt;
:Inbetriebnahme einer Stadtfernsprecheinrichtung in Güstrow. &lt;br /&gt;
:Dazu nachstehende Veröffentlichung aus der Güstrower Zeitung vom 16.08.1892:&lt;br /&gt;
:Der von den hiesigen Magistrate, früher beabsichtigte Anschluss mehrerer städtischer Gebäude, wie uns gesagt worden:&lt;br /&gt;
:des Rathauses, des Krankenhauses, des Schlachthauses und der Gasanstalt, an die jetzt vollendete Stadtfernsprecheinrichtung wurde bekanntlich seiner Zeit, wie von uns auch mitgeteilt worden, von unserem Bürgerausschusse als nicht erforderlich abgelehnt,&lt;br /&gt;
:(Anmerkung der Chronisten: hierzu siehe Protokoll der Sitzung des Bürgerausschusses vom 28.06.1892) und trotz eines wiederholten, aber veränderten Antrages des Magistrates und Beschränkung des Anschlusses auf das Rathaus und Krankenhaus zum geschäftlichen Betriebe, glaubte unsere Bürgervertretung ihre Zustimmung zu der Kostenbewilligung verweigern zu müssen. Nachdem nun seitens der Postbehörde aus bester Intention geschaffene, in anderen Städten als großes Bedürfnis, und wo sie besteht, als wesentliche Geschäftserleichterung empfundene Einrichtung fast bei uns vollendet ist und 29 Privathäuser von den Geschäftsinhabern hierselbst an dem Werke angeschlossen worden sind, hat der Magistrat nunmehr, wie wir erfahren, den Anschluss des Rathauses lediglich im Interesse des Feuerlöschwesens verfügt. Es werden 2 Sprechapparate im Polizeiwachzimmer und im Nachtwachzimmer aufgestellt und mit der Turmwärterwohnung und der neben dem Spritzenhause gelegenen Stadtbauschreiberwohnung verbunden, und auf der Post wird durch spezielles Entgegenkommen der Behörde eine besondere Einrichtung zu dem Zwecke geschaffen, dass von allen städtischen Anschlüssen aus auch während der Nacht die Meldung über die Post zum Rathause und weiter zum Turm und Spritzenhause gelangen können. Wie uns mitgeteilt ist, soll mit den Besitzern der 29 Privatanschlüsse im Interesse der Sicherheit unserer Stadt auch dahin verhandelt werden, dass die betreffenden Häuser als Feuermeldestellen bezeichnet werden und jedem Wächter oder Privatmann, sobald dieselben den Ausbruch eines Feuers bemerkt, die Veranlassung sofortiger Meldung zum Rathause gestattet wird. Die Kosten dieser städtischen Einrichtung, deren Herstellung die Postbehörde unentgeltlich beschafft, betragen pro Jahr 120 RM und werden, wenn wir recht berichtet sind, weil die Leitung lediglich in Feuerlösch-Interesse angelegt ist, aus der sogenannten Spezialbrandkasse getragen. Wir stimmen unsererseits der Auffassung völlig bei, dass ein einziger Löschfall die der Brandkasse entstehenden Kosten für lange Zeit ersetzten und eventuell noch große Ersparnisse zur Folge haben kann, und begrüßen die Errichtung daher mit Freuden als ein neues Sicherungsmittel unserer Stadt.&lt;br /&gt;
:(Anmerkung der Chronisten: siehe auch Liste der ersten 29 Fernsprechteilnehmer weiter unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1893&lt;br /&gt;
:wurde durch den Güstrower Handelsverein, eine kaufmännische Fortbildungsschule errichtet.&lt;br /&gt;
:Das Schützenhaus wurde auf dem Schwalbenbrink erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1895&lt;br /&gt;
:bis 1896 Bau des Kanals Bützow – Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1896&lt;br /&gt;
:Das neue Postamt wird 1896 fertiggestellt und bezogen. Im Anzeiger für Güstrow, Goldberg und Krakow vom 11.10.1896 Nr. 239 ist zu lesen: „...ueber das neue Postgebäude können wir aus zuverlässiger Quelle einige nähere Angaben zur Orientierung des Publikums bringen. Das Gebäude enthält: im Erdgeschoß sämtliche Diensträume für den Postbetrieb, im Obergeschoß diejenigen für den Telegraphen- und Telephonbetrieb und die Dienstwohnung des Postamts-Vorstehers... Der Haupteingang des Publikums ist an der Ecke des Gebäudes im Thurm angeordnet. An demselben befindet sich zur rechten Hand ein elektrischer Glockenzug zur Benutzung für das Publikum bei Abgabe von Telegrammen außer den üblichen Schalterdienststunden an Sonn- und Feiertagen und des Nachts. Das neue Posthaus mit seinem schmucken Thurm ..., darf wohl mit Recht als eine Zierde der Stadt bezeichnet werden und gibt Zeugnis von der Tüchtigkeit unserer Bauhandwerker, welche die Arbeiten am Gebäude mit wenigen Ausnahmen ausgeführt haben&lt;br /&gt;
:(Anmerkung der Chronisten: Über den Turm wurden die Telegrafen- und Telefonleitungen bis 1929 in das Gebäude geleitet.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zuvor befand sich das Postamt ab 1866 in der Domstraße 6, davor ab 1831 in der Langen Straße 41. Im Hause Lange Straße 11 befand sich eine Posthalterei. Die erste mecklenburgische Postanstalt befand sich ab 1628 in der Straße „Grüner Winkel“ Nr. 4. in Güstrow. Diese Einrichtung wurde von Wallenstein gegründet und bestand nur kurze Zeit.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1900&lt;br /&gt;
:hatte Güstrow 16882 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1902&lt;br /&gt;
:Am 10. September - wurde vom Großherzog Friedrich Franz IV. der Grundstein zum Realgymnasium gelegt. Dieses Gebäude gehört heute zum John-Brinckman-Gymnasium.&lt;br /&gt;
:Im selben Jahre wurde von Professor Beltz das auf der Mühlenweide in der Nähe der Verbindungschaussee gelegene Steingrab (eine in Abteilungen geteilte Steinkammer aus der Steinzeit) ausgegraben und untersucht. Die dort gemachten wertvollen vorgeschichtlichen Funde befinden sich im hiesigen Museum. Einige Jahre später wurden auf der Gliner Heide steinzeitliche Wohnungen entdeckt. Auf der großen Bockhorst, auf der Mühlenweide und auf dem Schneiderberge fand man Geräte bzw. Splitter davon aus der Steinzeit. Aus der Bronzezeit wurden im Primer mehrere Kegelgräber festgestellt, von denen eines untersucht ist und sich heute noch im geöffneten Zustand befindet. Funde aus der Eisenzeit sind in Güstrow nicht gemacht worden, dagegen fand man Reste aus der Wendenzeit auf dem Schneiderberg bei Villa Maria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1905&lt;br /&gt;
:hatte Güstrow 17 163 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1906&lt;br /&gt;
:wurde der Güstrower Sportverein gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1910&lt;br /&gt;
:wurde die Siedlung Detmannsdorf erbaut. Dettmann ist Mitinhaber der Fa. Böckmann &amp;amp; Co. in Güstrow. Dietmannsdorf ist die erste Arbeitersiedlung Mecklenburgs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ernst Barlach übersiedelt nach Güstrow und lebt hier bis zu seinem Tode 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:hatte Güstrow 17455 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1912&lt;br /&gt;
:wurde der Zuckerfabrik eine Kartoffelflockenfabrik angegliedert, die in der Kampagne bis zu 80 000 Zentner Kartoffeln verarbeitet.&lt;br /&gt;
:Güstrow wird in der Nacht vom 11. zum 12. Dezember an das Elektrizitätswerk angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1913&lt;br /&gt;
:Telefonische(?) Feuermeldung wurde in Güstrow eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1914&lt;br /&gt;
:Am 7. und 8. August rücken die Güstrower Truppen ins Feld.&lt;br /&gt;
:Bei der mit der Mobilmachung eingerichteter Ersatzabteilung zogen insgesamt 95 Offiziere, 26 740 Unteroffiziere und Mannschaften und rund 6000 Pferde ins Feld. Groß ist die Anzahl der an allen Fronten des Weltkrieges gefallenen Güstrower Männer und Jugendlichen. Ihre Namen sind zum Gedächtnis auf großen Tafeln in Güstrower Kirchen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1916&lt;br /&gt;
:hatte Güstrow 20440 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1918&lt;br /&gt;
:Kriegsende des I. Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
;1919&lt;br /&gt;
:wurden in Güstrow 19810 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1920&lt;br /&gt;
:fanden anlässlich des Kapp-Putsches in Güstrow schwere Zusammenstöße statt, durch die 9 Einwohner getötet, 12 schwer und 26 leicht verletzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1921&lt;br /&gt;
:Im Mai wurden die letzten Kriegsgefangenen aus dem Lager Bockhorst entlassen. Das Lager diente bis 1923 als Flüchtlingsunterkunft für Schlesier und Elsasser.&lt;br /&gt;
:Im gleichen Jahre wurde die Landwirtschaftliche Schule am Domplatz 16, dem wundervollen Renaissance-Bau, in dem sich zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges die Kanzlei Wallensteins befunden hat, eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1925&lt;br /&gt;
:wurden in Güstrow 19 084 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1928&lt;br /&gt;
:wurde das Grundwasserwerk am Inselsee und der neue Wasserturm erbaut.&lt;br /&gt;
:Die Stadt Güstrow feierte ihr 700-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1930&lt;br /&gt;
:In der Nacht vom 28. auf den 29. August brannte das Gerichtsgebäude&lt;br /&gt;
:Die Knabenvolksschule in der Hafenstraße wurde erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1933&lt;br /&gt;
:30. Januar fand anlässlich der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Güstrow eine Großkundgebung statt.&lt;br /&gt;
; In Güstrow wurden 22464 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1934&lt;br /&gt;
: wurde das Gebäude der Kreisverwaltung (damals Klosterhof 1) erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1935&lt;br /&gt;
:18. Mai - wurde die Kongresshalle eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1936&lt;br /&gt;
:wurde das Gebäude der Landesbauernschaft am Wall erbaut. &lt;br /&gt;
;(inzwischen durch Vereinigung der Standorte ehemaliges Lyzeum, Hotel “Am Wall, Kaufmännische Berufsschule und Umbau für ca. 30 Millionen DM Sitz des Landkreises Güstrow.)&lt;br /&gt;
: Die Kasernen in der Rostocker Straße werden erbaut.&lt;br /&gt;
: Güstrow zählte 24 457 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1937&lt;br /&gt;
: wurde die Gertruden Kapelle zur Ahnenhalle hergerichtet.&lt;br /&gt;
: An der Goldberger - Chaussee, an der Schweriner - Chaussee und in Dettmannsdorf entstanden neue Stadtviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1938&lt;br /&gt;
:09.11. Die Synagoge im Krönchenhagen wurde durch die Nationalsozialisten niedergebrannt (Reichskristallnacht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1939&lt;br /&gt;
:1. September begann der II. Weltkrieg mit dem Überfall Deutschland auf Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1941&lt;br /&gt;
:22. Juni - Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1944&lt;br /&gt;
: Errichtung der Lehrerbildungsanstalt (LBA) an der Goldberger Str. (später in der DDR-Standort der Pädagogischen Hochschule, nach der Wende Bildungsstätte des Innenministeriums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1945 Kriegsende ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Sammlung des Güstrower Amateurfunkers Ralf Seefeld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Bruno Erdmann.mp3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Radiobericht - Audiodatei abspielen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lalendorf – Bruno Erdmann – (* 1914) - Deutscher auf der Seite der Sowjetarmee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium: Güstrow Erdmann im Funkamateur 1977.pdf|1977 in Zeitschrift Funkamateur – Bruno Erdmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1945 am 2. Mai: Kampflose Einnahme Güstrows durch die Sowjetarmee ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:1965 Blaschke - Buch mit Titel kampflose Übergabe Güstrow.pdf|1965 Blaschke - Versuch einer Darstellung der kampflosen Übergabe Güstrows an die Rote Armee]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Belz Bericht in Heimatzeitung mit Einschätzung.pdf|1971 in Unser Mecklenburg Heimatblatt Nr.362 - Bericht von Beltz mit Anmerkungen in der Heimatzeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:2020 Brief an Reimann - Güstrow.pdf|2020 Koelpien Brief an Reimann – Ehrenbürgerschaften]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Anmerkung zum Abschlussbericht Dez 2019.pdf|2020 Koelpien Anmerkung zum Abschlussbericht von Dr. Sens]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Güstrow Zusammenfassung Stellungnahmen kÜ1945.pdf|2022 Stellungnahmen zum Bericht von Dr. Ingo Sens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeugnis 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1945 zivile Tode====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sterberegistern der Stadt &lt;br /&gt;
erfasste unnatürliche, besetzungs- und besatzungsbedingte Todesfälle für 1945 im Bereich des Standesamtes Güstrow &lt;br /&gt;
ergänzt um relevante Todesfälle, erfasst bei Achim Dugge und in Tagebüchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Medium:Güstrow Registrierte Selbsttoetungen 1945 im Bereich des Standesamtes.pdf| Güstrow Registrierte Selbsttötungen 1945 im Bereich des Standesamtes.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1945&lt;br /&gt;
:07. April - amerikanische Bomber zerstören das Heereszeugamt in Primerburg.&lt;br /&gt;
:Güstrow wurde während der 5½-jährigen Dauer des Krieges 325 mal von englischen und amerikanischen Flugzeuggeschwadern überflogen.&lt;br /&gt;
:352-mal hat es in der Stadt Fliegeralarm gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Mai - Einzug von Truppen der Roten Armee in Güstrow. Die kampflose Übergabe der Stadt an die Rote Armee war das Ergebnis einer Kontaktaufnahme einer Gruppe mutiger Bürger zur Vermeidung der Zerstörung der Stadt, die unter Hauptmann a. D. Wilhelm Beltz und mit Unterstützung der Ukrainerin Slata Kriwussjowa gelungen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Stadt steigt die Anzahl der Bewohner von 28183 auf 35446 Einwohner und Flüchtlinge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:In den letzten Tagen vor und ersten Tagen nach der kampflosen Einnahme Güstrows am 02.05. kam es zu einer hohen Anzahl von Selbsttötungen. Wesentliche Ursachen hierfür waren, wie auch andernorts in Mecklenburg, das zusammengebrochene Weltbild von der arischen Überlegenheit der Ideologie des Nationalsozialismus. Angst vor Vergeltungsmaßnahmen, wie sie jahrelang durch die antisowjetische Propaganda geschührt wurden. Auch die späte Erkenntnis, durch die Gefolgschaft und aktive Mitwirkung in nationalsozialistischer Organisationen, eigene Schuld auf sich geladen zuhaben, führte in der Verzweiflung zur Selbsttötung und zum Mord an minderjährigen Familienangehörigen.&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
In meiner Heimatstadt Güstrow sollte 70 Jahre nach dem Kriegsende eine Untersuchung durch einen Wissenschaftler der Universität Rostock detaillierte Erkenntnisse zu der Situation der kampflosen Übergabe Güstrow an die Rote Armee offenbaren. Ja, es gab unzählige Übergriffe sowjetischer Soldaten auf die Zivilbevölkerung. Frauen und Mädchen wurden vergewaltigt.&lt;br /&gt;
Aber die umfassenden Tötungen verursachten die Güstrower selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 20. Mai wird das Güstrower Theater mit einer Matinee als erstes in Mecklenburg wieder eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:10. Juni- genehmigt die „Sowjetische Militäradministration für Deutschland&amp;quot; (SAMD) die Gründung von antifaschistischen, demokratischen Parteien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1946&lt;br /&gt;
:21. April -Vereinigungsparteitag der SPD und KPD zur SED.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Am 20.10. finden die ersten Wahlen für den Land- und Kreistag statt. Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), die Christlich Soziale Union (CSU), die Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD) und Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) stehen zur Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die SED erhält im Land 49,5 % der Stimmen und bildet mit der VdgB die Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:01.11.wurde der Schulbetrieb in Güstrow wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1948&lt;br /&gt;
:Juli, in Güstrow, wie auch in der gesamten sowjetischen Besatzungszone, wird die Währungsreform durchgeführt. Das Geld wird 1ü:1 abgewertet.&lt;br /&gt;
:In Güstrow leben 39982 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1949&lt;br /&gt;
:7. Oktober Gründung der &amp;quot;Deutschen Demokratischen Republik&amp;quot; (DDR).&lt;br /&gt;
:Die SMAD übertrug Wilhelm Pieck die Bildung einer Regierung. Staatspräsident wurde Wilhelm Pieck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Güstrow wohnen 40158 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1950&lt;br /&gt;
:1. Mai- zum ersten Mal nach Kriegsende veranstaltet der Rat der Stadt mit der „1. Mecklenburgischen Tierschau&amp;quot; eine große Ausstellung auf dem Industriegelände in Güstrow.&lt;br /&gt;
:In Güstrow leben 41246 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1951&lt;br /&gt;
:bis 1953 Restaurierung der Gertrudenkapelle und Eröffnung als Ernst-Barlach-Gedenkstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:September- der Pferdemarkt wird in einer Feierstunde in &amp;quot;Straße des Friedens&amp;quot; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:12. bis 16. September 725-jähriges Domjubiläum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1952&lt;br /&gt;
:September- Verwaltungsreform; durch Umorganisation verändert sich das Kreisgebiet Güstrow, neue Kreise entstehen z. B. Bützow und Sternberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1953&lt;br /&gt;
:8. März, Barlachs Güstrower Ehrenmal „Der Schwebende“ kehrt als Drittguss und Schenkung der Kölner Antoniter Gemeinde in den Dom zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Oktober- 725-Jahrfeier Güstrows.&lt;br /&gt;
:1. November- Festumzug durch die Stadt „Das Handwerk im Wandel der Zeiten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Schlossplatz wird in Franz-Parr-Platz umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1955&lt;br /&gt;
:1. August, das Theater wird wegen eines großen Umbaus für längere Zeit geschlossen.&lt;br /&gt;
:Veranstaltungen finden im Kulturhaus des MTS-Lehrkombinats Bockhorst, ab 14.11. im großen Saal des Hotels „Stadt Güstrow&amp;quot; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1957&lt;br /&gt;
:1. September - Wiedereröffnung des Theaters nach mehrjährigem Umbau. Das Innere des Hauses wurde modernisiert. Außen wurde der Bau nur wenig verändert. Das Theater erhält den Namen „Ernst-Barlach-Theater&amp;quot;.&lt;br /&gt;
:Die Eröffnung des Hauses begann mit der Aufführung von „Don Carlos&amp;quot; von Schiller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1958&lt;br /&gt;
:wird mit dem Bau des Neubaugebietes „Südstadt&amp;quot; begonnen. (Bis 1985 entstehen für ca. 15 000 Bürger Wohnungen).&lt;br /&gt;
:In Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften organisiert, leisten die Arbeiter und Angestellten einen großen Anteil an den AWG-Wohnungen durch Selbsthilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1959&lt;br /&gt;
:Eröffnung des Tierparks als Heimattierpark. 1991 Beschluss zur Erweiterung zu einem Natur- und Umweltpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1963&lt;br /&gt;
:bis 1980 Restaurierung des Renaissanceschlosses und Neuanlage des Renaissancegartens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1968&lt;br /&gt;
:Vom 31.7. -5.8. finden die Weltmeisterschaften im Angelsport in Güstrow im Niklotstadion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1974&lt;br /&gt;
:bis 1978 werden der Pferdemarkt und Teile des Marktes zum Fußgängerbereich umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1978&lt;br /&gt;
:750-Jahrfeier der Stadt&lt;br /&gt;
:Eröffnung des Atelierhauses als Gedenkstätte für Ernst Barlach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1981&lt;br /&gt;
:Am 13. Dezember besuchen Helmut Schmidt, Bundeskanzler der BRD, und Erich Honecker, Vorsitzender des Staatrates der DDR, gemeinsam die Stadt Güstrow. Die Bewohner der Innenstadt dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen. Die „Besucher&amp;quot; des Weihnachtsmarktes sind wenige ausgewählte Güstrower und viele „Gäste&amp;quot; die organisiert herbeigefahren wurden. In Güstrow wimmelt es von Mitarbeitern der Stasi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1985&lt;br /&gt;
:Von Juni 1984 bis September 1989 werden in den drei Nordbezirken 22 Haupt- und Nebenstrecken der Reichsbahn elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1986&lt;br /&gt;
:Das Heizwerk in Güstrow - Röver Tannen nimmt seinen Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1989&lt;br /&gt;
:27. Oktober-20000 Güstrower beteiligen sich an einer Demonstration. Sie protestieren gegen die Politik der Regierung. Die Parole „Wir sind das Volk&amp;quot; hallt durch die Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1990&lt;br /&gt;
:Am 06. Mai - erste freien Wahlen zur Volkskammer seit 1946.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1991&lt;br /&gt;
:Die Pädagogische Hochschule wird geschlossen.&lt;br /&gt;
:In dem Gebäudekomplex wird die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Rechtspflege und Polizei des Landes Mecklenburg-Vorpommerns eröffnet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Die Mauer um das ehemalige sowjetische Lazarett „Am Wall&amp;quot; in Güstrow fällt.&lt;br /&gt;
:Güstrow wird Modellstadt für Altstadtsanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1992&lt;br /&gt;
:Güstrow wird Modell für eine „umweltgerechte Stadt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1994&lt;br /&gt;
:Durch Zusammenschluss der Kreise Güstrow, Teterow und Bützow entsteht der Großkreis Güstrow mit 118 615 Bewohnern. Güstrow bleibt Kreisstadt (36 500 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1997&lt;br /&gt;
:Die Stadt- und Kreisbibliothek, die seit 1994 den Namen „Uwe Johnson&amp;quot; führt, zieht aus einem Saal der ehemaligen „Pädagogischen Hochschule“ und jetzigen „Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege und Polizei&amp;quot; in das Haus &amp;quot;Am Wall&amp;quot; 2 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1998&lt;br /&gt;
:Aus Anlass des 60. Todestages wird ein Ausstellungsforum neben dem Atelierhaus Ernst Barlachs eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1999&lt;br /&gt;
:Das neue Krankenhaus in Güstrow wird als moderne Einrichtung an der nördlichen Stadtgrenze errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2000&lt;br /&gt;
:Das Erlebnisbad „Oase&amp;quot; wird nach dreijähriger Bauzeit am 11. August eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2001&lt;br /&gt;
:im Januar wird das neue Kreishaus Am Wall 3-5 seiner Bestimmung übergeben. Bis auf das Verkehrsamt, das weiterhin im Parumer Weg seinen Sitz hat, sind die übrigen bislang auf das Stadtgebiet verteilten Ämter nun dort untergebracht. Bis zur Fertigstellung des Kreishauses war das Sozialamt im ehemaligen Gebäude der „Stasi“ in der Neukruger Straße 2 untergebracht. Das Gesundheitsamt war teilweise in dem Gebäude der Poliklinik in der Südstadt und im Gebäude auf dem Franz-Parr-Platz 6 tätig. Das Bauamt nutzte die Räume in der früheren „TBC- Beratungsstelle&amp;quot; in der Rostocker Straße und das Jugendamt hatte seine Wirkungsstätte in der Baracke des ehemaligen VEB Kraftverkehrs in der Dr.-Külz-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2002&lt;br /&gt;
:Das Rathaus wird nach seiner Renovierung wieder genutzt. &lt;br /&gt;
:Die Stadtverwaltung war vorübergehend im jetzigen Museums- und Archivgebäude auf dem Franz-Parr-Platz untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2003&lt;br /&gt;
:Güstrow feiert das 775. Stadtjubiläum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen, besonderen Anlässen und Begebenheiten sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plattdütsch is in Mecklenburg dei tweite Amtssprak===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsen Frünnkring &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot; gifft dat binah schon 40 Johr. &lt;br /&gt;
Wer ne Tiedlang orrer von Anfang an dissen Krink von Lüd angehürt, dei tausamenkamen, üm sick üm dat  &amp;quot;Plattdütsche&amp;quot; tau kümmern, dat heit, sien Muddersprak un dat Bruktum tau plägen, kann sich an manche schöne Stunn in disse Gemeinschaft erinnern.&lt;br /&gt;
Dei mihrsten sünd över 70 Johr olt. Siet 1989 gift dat unsen Kreis &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot; un siet 1996 sünd wie ok Mitglieder in de John Brinckman Gesellschaft e. V. wäst, (dei sich intwischen uplöst hätt).&lt;br /&gt;
Mal kümmt einer dortau un ein anner höllt up. Oewer so an dei twintig Lüd sünd wi ümmer, wenn wi uns einmal in&#039;n Mond drapen. Un denn hemm wi ein Thema, wat wi besnacken. Dorbi ward Bekanntes un Nieges vertellt orrer vörläst. Un männigein hürt lütt Geschichten orrer Vertellers, dei hei noch nich kennt hätt. &lt;br /&gt;
Dei 24. Februar 2014, wier dei &#039;&#039;&#039;25. Johresdag von de &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Uns Biller-Chronik höllt Taurüchblick up dei ihrsten 25 Johr. Intwischen gifft datt dissen Krink all öwer 30 Johr. Uns Vörsitter is siet över 10 Johr Dr. Behrend Böckmann, Hei is ein düchtiger und klauker Kierl denn alle Mitglieder schätzen. Wie wählen unsern Vörsitter nich sondern  kieken em ut.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dei 03.Juli 2014 wir dei 200.Geburtstag von unsen Landsmann John Brinckman&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Hei het 21 Johr in Güstrow läwt un is’n angesein Börger, Liehrer un Schriftsteller wäst. Hei wir ein gauder Fründ von von Fritz Reuter un Klaus Groth. Tau sien Ihren ist dat Denkmal von Voss un Swinegel an‘n Güstrowschen Piermarkt dörch sienen öllsten Söhn, Konsul Max Brinckman ut Hamburg stift, un von Prof. Wilhelm Wandschneider ut Plau gestalt worden. Dat Denkmal würd 1908 upstellt. Bürgermeister Dahse hölt dei Festansprak.&lt;br /&gt;
Ok dat Medaillon-Relief an sienen Graffstein up den Güstrower Friedhof stammt ok von Max Brinckman un Wilhelm Wandschneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie Plattsnacker hemm dörch twei erfolgreich Spendenaktion dat Geld tausamen krägen un dei Graffstell un dat Brinckman-Denkmwal tau sienen 200. Gebutsdag an &#039;n 03.07.2014 wäder orrig herstellen laten kün&#039;n&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Wie Plattsnacker dankten dorför allen Spennern recht hartlich und sünd mit dei Aktion siehr taufräden wässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===John Brinckman in Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mehr über John Brinckman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman im Gutenberg Projekt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf |Brunnen Geschichte - pdf 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister#Ratssilberschatz|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Dichter-Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/John_Brinckman John Brinkman bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Behrend Böckmann ist över 80 Johr old un siet 10 Johr de Vörsitter von und Frünnkring &amp;quot;Güstrower Pkattsnacker&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Hei is ein düchtiger Schriewersmann und zünftiger Nahfolger von Anneliese Wendt. dei rund 30 Johr uns Vörsittersch wier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Postgeschicht Güstrow up Platt===&lt;br /&gt;
Dei Postgeschicht&lt;br /&gt;
Ut .............(Buchtitel hier einfügen)&lt;br /&gt;
von Behrend Böckmann&lt;br /&gt;
:As hei ded tau Güstrow läben&lt;br /&gt;
:hett Wallenstein wull Order gäben,&lt;br /&gt;
:dei ierst’ Poststatschon tau grünnen &lt;br /&gt;
:dei in’t Land denn wier tau finnen&lt;br /&gt;
:un all wür dei Postkutsch nåhmen&lt;br /&gt;
:üm nå Hamborg hen tau kåmen;&lt;br /&gt;
:doch männig ein hett schwor sik dån&lt;br /&gt;
:mit Pier un Kutsch up Reis’ tau gåhn,&lt;br /&gt;
:tau reisen in’n Tweigespänner&lt;br /&gt;
:wurmœglich noch in anner Länner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch keem denn dei komode Tiet&lt;br /&gt;
:wier männig ein kein Uurt tau wiet:&lt;br /&gt;
:nå Parchim œwer Dobbertin&lt;br /&gt;
:nå Sülze güng’t denn dörch Tessin&lt;br /&gt;
:nå Bramborg œwer Teterow, &lt;br /&gt;
:nå Hambörg höll man schon in Strenz&lt;br /&gt;
:un nå Boizenborg in Brenz;&lt;br /&gt;
:nå Worn güng’t œwer Nossentin &lt;br /&gt;
:un nå Berlin dörch Kirch Rosin,&lt;br /&gt;
:nå Rostock, wie künnt’t anners sien&lt;br /&gt;
:güng’t af denn œwer Goldewin,&lt;br /&gt;
:von Güstrow in dei wiede Welt&lt;br /&gt;
:doch nur för denn, dei ok bi Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In Güstrow läpen’s all tausåmen&lt;br /&gt;
:dei Kutschen, dei von wiet her kåmen:&lt;br /&gt;
:ut acht Statschonen kämen’s an,&lt;br /&gt;
:un måkten hier denn ehrn Utspann&lt;br /&gt;
:man plächt’ dei Pier, Sälen un Wågen&lt;br /&gt;
:üm denn von niegen uptaulåden.&lt;br /&gt;
:Bi hellig Dach geiht dat denn af,&lt;br /&gt;
:dat Gespann, dat kümmt in Draff&lt;br /&gt;
:un dei Pier, sei rüken schon, &lt;br /&gt;
:bald kümmt dei neechste Poststatschon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Vör denn Dörpkrauch blieben’s ståhn, &lt;br /&gt;
:dei reisend Lüüd kœnen rinner gåhn,&lt;br /&gt;
:un hemm’s ’ne gaude Wirtschaft dråpen&lt;br /&gt;
:so taun Äten, Drinken, Schlåpen,&lt;br /&gt;
:denn dröhnten sei dei halwe Nacht,&lt;br /&gt;
:un hemm’ so an denn Kröger dacht,&lt;br /&gt;
:dei as ihrbår braver Mann&lt;br /&gt;
:von Gäst un Pier gaud läben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dsched Reis dei is in Güstrow ut,&lt;br /&gt;
:un ut dei Kutsch mœt allens rut,&lt;br /&gt;
:tauierst dei Lüüd, denn ehr Bagaasch&lt;br /&gt;
:un männig ein bringt sik in Raasch&lt;br /&gt;
:un fråcht in’t Oberpostamt an, &lt;br /&gt;
:woans hei wiederfohren kann.&lt;br /&gt;
:Vör tweihunnert Johr’n hemm uns Ollen&lt;br /&gt;
:sihr väl up’t Oberpostamt hollen, &lt;br /&gt;
:blot dörch dat Oberamt is’t kåmen, &lt;br /&gt;
:dat grote Lüüd von Rang un Nåmen&lt;br /&gt;
:hemm’ denn Wech nå Güstrow söcht &lt;br /&gt;
:un ehr Läben hier verbröcht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Doch denn käm dei Isenbåhn, &lt;br /&gt;
:dei Post füng an, bargaf tau gåhn.&lt;br /&gt;
:Sachtens sünd dei Kutschen schwunnen, &lt;br /&gt;
:doch’n Utwech wier bald funnen;&lt;br /&gt;
:in Güstrow ded man utprobieren&lt;br /&gt;
:’n niege Såk, dat Telegraphieren,&lt;br /&gt;
:un dei Post hett sihr klauk hannelt &lt;br /&gt;
:un dormit denn ok fix anbannelt,&lt;br /&gt;
:un inne Domstråt wiern’s tausåmen &lt;br /&gt;
:in ein Hus denn ünnerkåmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bald is dat Hus hier nu tau lütt&lt;br /&gt;
:höllt nich mit dat Erfinnen mit,&lt;br /&gt;
:un œwernähm mit grote Freud &lt;br /&gt;
:dat Kaiserliche Postgebäud&lt;br /&gt;
:an’n Piermarkt, as dat hüt noch steiht,&lt;br /&gt;
:un so in uns Geschicht ingeiht;&lt;br /&gt;
:doch männig Wannel hett’t erfohren&lt;br /&gt;
:in dei Tiet von hunnert Johren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)&lt;br /&gt;
Den&#039;n :Frünnkring &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot; gifft dat binah schon 40 Johr. Disse Biller-Chronik höllt Taurüchblick up 25 Johr. Dei 24. Februar 2014, wier dei 25. Johresdag von de &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ne Tiedlang orrer von Anfang an dissen Kreis von Lüd angehürt, dei tausamenkamen, üm sick üm dat &amp;quot;Plattdütsche&amp;quot; tau kümmern, dat heit, sien Muddersprak un dat Bruktum tau plägen, kann sich an manche schöne Stunn in disse Gemeinschaft erinnern. Dei mihrsten sünd över 70 Johr olt. Siet 1989 gift dat unsen Kreis &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot; un siet 1996 sünd wie Mitglieder in de John Brinckman Gesellschaft e. V. Mal kümmt einer dortau un ein anner höllt up. Oewer so an dei twintig Lüd sünd wi ümmer, wenn wi uns einmal in&#039;n Mond drapen. Un denn hemm wi ein Thema, wat wi besnacken. Dorbi ward Bekanntes un Nieges vertellt orrer vörläst. Un männigein hürt lütt Geschichten orrer Vertellers, dei hei noch nich kennt hett. Dat nächst Johr is över ok ut ein annern Grund vör uns all von Bedüdung: An’n 03.Juli 2014 is dei 200.Geburtstag von unsen Landsmann John Brinckman. Hei het 21 Johr in Güstrow läwt un is’n angesein Börger, Liehrer un Schriftsteller wäst un&#039;n gauder Fründ von Fritz Reuter un Klaus Groth. Tau sien Ihren ist dat Denkmal von Voss un Swinegel an‘n Güstrowschen Piermarkt dörch sienen öllsten Söhn, Konsul Max Brinckman ut Hamburg stift, un von Prof. Wilhelm Wandschneider ut Plau gestalt worden. Dat Denkmal würd 1908 upstellt. Bürgermeister Dahse hölt dei Festansprak. Ok dat Medaillon-Relief an sienen Graffstein up den Güstrower Friedhof stammen von Max Brinckman un Wilhelm Wandschneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hemm dörch twei erfolgreich Spendenaktion dat Geld tausamen krägen un dei Graffstell un dat Brinckman-Denkmwal tau sienen 200. Gebutsdag an &#039;n 03.07.2014 wäder orrig herstellen laten künnt. Wie Plattsnacker danken dorför allen Spennern recht hartlich und sünd mit dei Aktion siehr taufräden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den&#039;n :Frünnkring &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot; gifft dat binah schon 40 Johr. Disse Biller-Chronik höllt Taurüchblick up 25 Johr. Dei 24. Februar 2014, wier dei 25. Johresdag von de &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ne Tiedlang orrer von Anfang an dissen Kreis von Lüd angehürt, dei tausamenkamen, üm sick üm dat &amp;quot;Plattdütsche&amp;quot; tau kümmern, dat heit, sien Muddersprak un dat Bruktum tau plägen, kann sich an manche schöne Stunn in disse Gemeinschaft erinnern. Dei mihrsten sünd över 70 Johr olt. Siet 1989 gift dat unsen Kreis &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot; un siet 1996 sünd wie Mitglieder in de John Brinckman Gesellschaft e. V. Mal kümmt einer dortau un ein anner höllt up. Oewer so an dei twintig Lüd sünd wi ümmer, wenn wi uns einmal in&#039;n Mond drapen. Un denn hemm wi ein Thema, wat wi besnacken. Dorbi ward Bekanntes un Nieges vertellt orrer vörläst. Un männigein hürt lütt Geschichten orrer Vertellers, dei hei noch nich kennt hett. Dat nächst Johr is över ok ut ein annern Grund vör uns all von Bedüdung: An’n 03.Juli 2014 is dei 200.Geburtstag von unsen Landsmann John Brinckman. Hei het 21 Johr in Güstrow läwt un is’n angesein Börger, Liehrer un Schriftsteller wäst un&#039;n gauder Fründ von Fritz Reuter un Klaus Groth. Tau sien Ihren ist dat Denkmal von Voss un Swinegel an‘n Güstrowschen Piermarkt dörch sienen öllsten Söhn, Konsul Max Brinckman ut Hamburg stift, un von Prof. Wilhelm Wandschneider ut Plau gestalt worden. Dat Denkmal würd 1908 upstellt. Bürgermeister Dahse hölt dei Festansprak. Ok dat Medaillon-Relief an sienen Graffstein up den Güstrower Friedhof stammen von Max Brinckman un Wilhelm Wandschneider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie hemm dörch twei erfolgreich Spendenaktion dat Geld tausamen krägen un dei Graffstell un dat Brinckman-Denkmwal tau sienen 200. Gebutsdag an &#039;n 03.07.2014 wäder orrig herstellen laten künnt. Wie Plattsnacker danken dorför allen Spennern recht hartlich und sünd mit dei Aktion siehr taufräden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 06.04.2020 kann man bei einem Besuch des Virtuelle Museum Mecklenburg-Vorpommern im Internet, einige Güstrower Plattsnacker hören.&lt;br /&gt;
Wie es dazu kam, stand am 06.04.2020 im &amp;quot;Mecklenburger Blitz&amp;quot;, der auf der Grundlage einer Presse-Mitteilung der Stiftung Mecklenburg und eigenen Recherchen entstand. &lt;br /&gt;
Mit Hilfe der vorstehenden Links, können sie sich die eingelesenen Texte zu den benannten Themenrubriken auf Platt anhören und natürlich sehr viel Interessantes zur Geschichte von M-V erfahren. Viel Vergnügen dabei wünschen Ihnen die Güstrower Plattsnacker Ingeborg Lentz, Cornelia Suckow, Britta Harnisch, Ingrid Schuldt, Hanna Neumann, Marian Pries und Dieter Kölpien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrower Plattsnacker lesen Themenrubriken vor von der WEB-Seite des &#039;&#039;&#039;Virtuellen Landesmuseums Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; [https://www.landesmuseum-mv.de/ virtuellen Museums des Landes M-V.] &lt;br /&gt;
Ab sofort kann man sich die plattdeutsche Version die Startseite sowie die Einführungen zu den neun Themenrubriken vorlesen lassen. Die Initiative hierzu ergriff der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow. Er begeisterte mehrere &amp;quot;Güstrower Plattsnacker&amp;quot; dafür, Texte ehrenamtlich einzulesen, mit dem Handy aufzunehmen und zur Veröffentlichung an die Stiftung Mecklenburg zu schicken. Auf diese Weise entstand ein neuer bunter und lebendiger Zugang zur Landesgeschichte und zum Niederdeutschen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/politik/ Politik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/dynastie/ Dynastie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/kunst-un-buugkunst/ Kunst un Buugkunst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/handwark-un-industrie/ Handwark un Industrie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/forschen-un-liehrn/ Forschen un liehrn]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/laebensoort/ Laebensoort Religion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/landwirtschaft/ Landwirtschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/pd/themen/Gaegend-un-uemwelt/ Gaegend un Uemweld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben genannten Güstrower Plattsnacker danken dem Güstrower Tontechniker, Herrn Dirk Grabow, für die kompetente finale Bearbeitung der zunächst auf Smartphone und Laptop erstellten Tonaufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Beseuck von Ministerpräsident i. R., Dr. Harald Ringsdorff==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bi uns Tausamenkunft an den&#039;n 07.04.2010 in dat Hus von der Kirch in den&#039;n Greunen Winkel 10, wo wie dei längste Tied &amp;quot;Hüsung&amp;quot; hebben, wir dei grötste Överraschung in dei Plattsnackergeschicht von unsen Güstower Frünnkring  .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=NUkjYNmfKfw&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=an02YqeW2KU&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Güstrower Feldmark==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155968</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155968"/>
		<updated>2026-09-09T15:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrower Geschichte chronologisch ==&lt;br /&gt;
Eine chronologische Auflistung&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155967</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155967"/>
		<updated>2026-09-09T15:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine chronologische Auflistung&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrower Geschichte chronologisch ==&lt;br /&gt;
Eine chronologische Auflistung&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155966</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155966"/>
		<updated>2026-09-09T15:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Güstrower Geschichte chronologisch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine chronologische Auflistung&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155965</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155965"/>
		<updated>2026-09-09T15:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrower Geschichte chronologisch ==&lt;br /&gt;
Eine chronologische Auflistung Link?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155964</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155964"/>
		<updated>2026-09-09T15:09:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrower Geschichte chronologisch ==&lt;br /&gt;
Eine chronologische Auflistung &lt;br /&gt;
* [[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155963</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=155963"/>
		<updated>2026-09-09T15:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrower Geschichte chronologisch ==&lt;br /&gt;
Eine chronologische Auflistung&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_-_Ortschronik/en]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein 2026&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 07.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 08.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 09.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 11.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 12.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 13.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 14.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 15.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 16.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 17.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 18.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 19.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 20.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 21.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 22.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 23.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 24.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 25.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 26.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 27.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 28.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 29.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 30.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 31.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 3.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 4.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 5.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 7.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 8.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Tafel-2.jpg&amp;diff=155847</id>
		<title>Datei:Tafel-2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Tafel-2.jpg&amp;diff=155847"/>
		<updated>2026-09-07T16:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Tafel-1.jpg&amp;diff=155846</id>
		<title>Datei:Tafel-1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Tafel-1.jpg&amp;diff=155846"/>
		<updated>2026-09-07T16:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Denkmale_der_Stadt_G%C3%BCstrow&amp;diff=154815</id>
		<title>Denkmale der Stadt Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Denkmale_der_Stadt_G%C3%BCstrow&amp;diff=154815"/>
		<updated>2026-08-17T16:55:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vortrag Denkmale Güstrow.jpg|thumb|250px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/d2/G%C3%BCstrow_Heimat_Denkmale.pdf|[[medium:G%C3%BCstrow_Heimat_Denkmale.pdf|Vortrag Denkmale Güstrow pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|Studie über Denkmale 128 Seiten pdf  |link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ehrengrabstätten in Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage Güstrow - Bilder, Hinweise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::„Ein Ort, an dem Kulturdenkmale verfallen,&lt;br /&gt;
:::ist wie ein Mensch, der sein Gedächtnis verliert“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Motto zum Tag des offenen Denkmals am 12. September 2005&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit unserer Studie über Denkmale und andere bildnerische Werke in Güstrow möchten wir auf einige Zeit-Zeugnisse in unserer Heimatstadt aufmerksam machen, deren Erhaltung als Kulturgut, sowohl aus stadtgeschichtlicher als auch aus persönlicher Sicht, von Bedeutung für Güstrows Einwohner und Besucher sein sollten. Als gebürtige Güstrower sind wir an der Erhaltung möglichst aller Zeugnisse unserer Stadtgeschichte interessiert. Die Denkmalliste des Landkreises Güstrow enthält allein über 500 schützenswerte Gebäude und Gebäudekomplexe. Die Bewahrung dieser Kulturgüter ist nicht nur eine finanzielle Angelegenheit, die die örtlichen Verwaltungen zu regeln haben, sondern sie betrifft auch sehr oft private Eigentümer und die Allgemeinheit. Wir möchten mit dieser Studie sowohl die Geschichte einiger Denkmale und ihrer Erbauer in Erinnerung rufen als auch auf Ereignisse aufmerksam machen, die den Verlust oder die Beschädigung einzelner Kunstwerke zur Folge hatten. Wir fanden auch schützenswerte bildnerische Werke, die bisher nicht durch die Aufnahme in die Denkmalliste staatlich geschützt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist auch wegen seiner 25000 Denkmale ein interessantes Besucherziel. Alle Denkmale sind nicht nur durch natürlichen Verfall gefährdet, sondern sind leider auch durch Vandalismus und Unachtsamkeit stets in großer Gefahr, für immer verloren zu gehen. Die Liebe zur Heimat schließt die Bewahrung der Denkmale in ihren unterschiedlichsten Formen mit ein. Die kleinen und großen Kunstwerke, die unsere Güstrower Vorfahren uns „vererbt“ haben, gilt es sowohl im eigenen Interesse als auch für künftige Generationen zu erhalten. Mit der gesellschaftlichen Veränderung geht auch eine veränderte Bewertung der Denkmale einher. In der Regel gab es zu Denkmalen immer unterschiedliche Ansichten. Die Beseitigung von „unliebsamen“ Denkmalen ist jedoch nicht der richtige Weg, um sich mit Fehlentwicklungen der eigenen Vergangenheit auseinander zu setzen. Solche Denkmale können hingegen hilfreich sein beim Nachdenken und Beurteilen der gesellschaftlichen Entwicklung. Insofern können sie den jeweiligen Betrachter auch zur Kritik, zur Selbstkritik und zum Bedauern zeitgeschichtlicher Entwicklungen herausfordern.&lt;br /&gt;
Im § 1 des Denkmalschutzgesetzes von Mecklenburg-Vorpommern steht geschrieben: &lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege ist, die Denkmale als Quellen der Geschichte und Tradition zu schützen, zu pflegen, wissenschaftlich zu erforschen und auf eine sinnvolle Nutzung hinzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Ohne einen pfleglichen Umgang mit seinen Kulturstätten verliert Güstrow nicht nur seine Geschichte, sondern auch sein schönes Angesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Anfertigung dieser Studie fanden wir bereitwillige Unterstützung durch &#039;&#039;&#039;Frau Soltwedel&#039;&#039;&#039; (Archiv der Stadt Güstrow „Heinrich Benox“), Frau &#039;&#039;&#039;Diekow-Plassa&#039;&#039;&#039; (Museum der Stadt Güstrow) und &#039;&#039;&#039;Frau Heidler&#039;&#039;&#039; (Historische Bibliothek des Museums der Stadt Güstrow). Viele auskunftsbereite Güstrower Bürger zeigten Interesse an unserem Vorhaben und beeinflussten durch Gespräche unser Quellenstudium und unsere Aufzeichnungen. Wir danken &#039;&#039;&#039;Propst Helwig und Küster Steinhagen&#039;&#039;&#039; (Domkirche), &#039;&#039;&#039;Pastor Ortmann und Küsterin Tschritter&#039;&#039;&#039; (Pfarrkirche), weiteren Mitarbeitern und Helfern in verschiedenen Einrichtungen und vielen Privatpersonen. Bei einer Lesung anlässlich der Landeskulturtage 2006 konnten wir unsere Studie einem Kreis interessierter Güstrower erstmals öffentlich vorstellen. Wir hatten Gelegenheit in persönlichen Gesprächen beim Landrat und beim Bürgermeister unsere Studie zu übergeben und empfingen hierfür anerkennende Worte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hielten wir Vorträge mit interessanten Diskussionen im Kreis der Güstrower Denkmalschützer. Bei Herrn Kowalzik (SVZ), dem wir unserer Studie übergaben, fanden wir dadurch Anerkennung, dass er über unserer Arbeit im „Güstrower Anzeiger“ berichtete. Dies führte zu zahlreichen interessanten und hilfreichen Anrufen von Güstrower Bürgern bei uns. Für das Interesse an unserer Arbeit möchten wir allen herzlich danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM),&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmale der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte|Bilder chronologisch geordnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmale Güstrows==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Denkmale chronologisch - Bilder und Erklärungen, Hinweise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Borwin-Brunnen, Pferdemarkt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Borwin Brunnen Pferdemarkt.jpg|Borwin Brunnen &lt;br /&gt;
Datei:Borwin Brunnen 2003 Silvester.jpg|2003 Silvester&lt;br /&gt;
Datei:Borwin Brunnen Reparatur.jpg|Reparatur&lt;br /&gt;
Datei:Borwin Brunnen 2017 Silvester.jpg|2017 Silvester Schaden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekrönungsfigur des Brunnens wurde zur Erinnerung an den &#039;&#039;&#039;Stadtgründer Heinrich Borwin II.&#039;&#039;&#039;, Fürst des Landes Rostock und Werle, der seinen Sitz nach Güstrow verlegt hatte, aus Sandstein gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1889&#039;&#039;&#039; errichtet aus Anlass der Fertigstellung der Güstrower Wasserleitung. Das Denkmal (Standbild) fertigte der Bildhauer Richard Thiele aus Hamburg, ein Lehrer von Ernst Barlach, an. Es stellt den Stadtgründer mit der Urkunde zur Stadtgründung in seiner rechten Hand dar, während er sich mit der linken Hand auf einen Schild stützt, auf dem der Rostocker Greif dargestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säule und die Schale arbeitete der &#039;&#039;&#039;Bildhauer Cuwio&#039;&#039;&#039; aus Lübeck. Die noch erforderlichen Steinmetzarbeiten führte die Firma Scheinpflug aus Waren aus. An der Brüstung des unteren Wasserbeckens befindet sich der Werle’sche Stierkopf und das Güstrower Stadtwappen. In erhabenen Buchstaben zeigt der Unterbau aus Sandstein die lateinische Inschrift, welche in der Übersetzung lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;“Sowohl unsere Zeitgenossen als unsere Nachfolger späterer Zeiten sollen wissen, dass wir dem Wunsche unserer Bürger von Güstrow mit freundlichem Wohlwollen entgegenkommend, denselben das Schwerinische Stadtrecht, welches unser Vater ihnen verliehen hatte, bestätigen.“ &lt;br /&gt;
Unter dieser Urkunde ist hinzugefügt: &lt;br /&gt;
;„Zur Erinnerung an Heinrich Borwin II., Fürst zu Mecklenburg, dem Stifter der Stadt, ist nach Vollendung der Wasserwerke dieser Brunnen errichtet im Jahre 1889.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel in Höhe von 12.000 M wurden seinerzeit einem Fonds zur Verschönerung der Stadt entnommen. Der Entwurf stammt von Baurat Georg Daniel. Der Baumeister Georg Daniel wurde 1829 in Rehna geboren und war als Architekt und Denkmalpfleger in Schwerin tätig. Der Brunnen war viele Jahre defekt. Eine Renovierung zu DDR-Zeiten führte zu einer zeitweiligen Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Brunnens.&lt;br /&gt;
1999 erfolgte eine weitere Renovierung mit Städtebaufördermitteln, Spenden der Volks- und Raiffeisenbank und anderer Spender, die die Funktionsfähigkeit dann dauerhaft wiederherstellte. In der Silvesternacht 2003/2004 wurde ein Teil des Denkmals durch randalierende Güstrower Jugendliche erheblich beschädigt. Die Reparatur kostete damals ca. 40000 €, welche z.T. mit Spendenmittel der Güstrower Einwohner für das Denkmal abgedeckt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neuerliche Anschlag in der Silvesternacht 2017/2018 wird weit darüber liegende Kosten verursachen. Diese sinnlose Beschädigung ist auch eine Tat, die sich gegen die sich gerade entwickelnde Tradition eines Güstrower Brunnenfestes richtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das großherzogliche mecklenburgische Wappen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Mecklenburg 1.jpg|Wappen Mecklenburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Das großherzogliche mecklenburgische Wappen in einfacher Gestaltung war ein Stierkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vollständige Wappen bestand aus sechs Feldern und einem Mittelschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erinnert an die sieben Landesteile, aus denen im Laufe der Geschichte 1348 Herzogtümer bzw. ab &#039;&#039;&#039;1815&#039;&#039;&#039; die beiden Großherzogtümer hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Felder hatten folgende Bedeutung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1. Herzogtum Mecklenburg: Auf goldenem Grund ein schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem Maul und ausgestreckter roter Zunge. Auf dem Kopf trägt er silberne Hörner und eine goldene Lilienkrone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:2. Herrschaft Rostock: Auf blauem Grund ein goldener Greif mit ausgestreckter Zunge und aufgehobener rechten Vorderklaue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3. Fürstentum Schwerin: Ein quer geteiltes Feld; in der oberen blauen Hälfte befindet sich ein goldener Greif, in der unteren silbernen Hälfte ein grünes Viereck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:4. Fürstentum Ratzeburg: Auf rotem Grunde befindet sich ein silbernes Kreuz mit goldener Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:5. Herrschaft Stargard: Auf rotem Grunde ein silberner weiblicher Arm mit goldenem Ring zwischen Daumen und Zeigefinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:6. Fürstentum Wenden: Auf goldenem Grund ein schrägliegender Stierkopf mit silbernen Hörnern und goldener Lilienkrone, aber mit geschlossenem Maul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:7. Grafschaft Schwerin: Der quer geteilte Mittelschild; die obere Hälfte ist rot, die untere golden. Das großherzoglich mecklenburgische Wappen wurde links von einem Stier und rechts von einem Greif gehalten und war mit einer Königskrone geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Großherzog von Mecklenburg-Strelitz führte Wappen und Titel mit dem Großherzog von Mecklenburg-Schwerin gemeinschaftlich. Der Titel beider Großherzöge lautete: „Großherzog von Mecklenburg, Fürst zu Wenden, Schwerin und Ratzeburg, Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und Stargard Herr“ Die Landesfarben Mecklenburgs waren früher blau, gelb, rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wappen wurden zum Teil mit allegorischen Darstellungen versehen, um Begriffe gleichnishaft zu veranschaulichen.&lt;br /&gt;
Als Sinnbilder für die Rechtssprechung befinden sich am Güstrower Gerichtsgebäude neben dem Wappen zum Beispiel Darstellungen mit Spiegel, Waage und Schwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Bilder aus der mecklenburgischen Geschichte und Sagenwelt… Dr. R. Wagner, 1914, Verlag A. Stein’s Verlagbuchhandlung Potsdam&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brunnen in Bülower-Burg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brunnen Stein.jpg| Thomas Nugent 1766&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein am Brunnen in Bülower-Burg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersetzung der Inschrift auf dem Findling lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Brunnen ist sehr schön Thomas Nugent London 1766 - Wir bauten 1964 G. W. 97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem englischen Gelehrten und Historiker Thomas Nugent war die mecklenburgische Geschichte bereits aus Studien bekannt, als er &#039;&#039;&#039;1766&#039;&#039;&#039; die Heimat der englischen Königin  Charlotte bereiste. Diese war am 19.05.1744 als Sophie Charlotte, Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz, in Mirow geboren. 1761 wurde sie durch die Heirat mit König Georg III. als Königin Charlotte Königin von Großbritannien und Irland und Kurfürstin (später Königin) von Hannover. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Verbindung interessierten sich die Briten für die beiden mecklenburgischen Herzogtümer. Mehrere Monate bereiste Thomas Nugent die beiden Herzogtümer Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hielt sich unter anderem in Wismar, Ludwigslust, Schwerin, Rostock, Doberan, Güstrow, Bützow, Waren, Neustrelitz, Mirow und Neubrandenburg sowie in vielen kleinen Orten auf. Ein Ausflug zu Fuß führte ihn auch von Güstrow über Bülower-Burg nach Bülow. Er schrieb hierüber in „Reisen durch Deutschland und vorzüglich durch Mecklenburg“ in seinen 1781/82 in deutscher Fassung veröffentlichten Reisebriefen, zuletzt herausgegeben von Sabine Bock und 1998 im Schweriner Verlag Thomas Helms erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Auf halbem Wege trafen wir auf einen angenehmen Lustort, der Brunnen genannt, der von einer vortrefflichen und sehr gesunden Quelle, die in dieser Gegend entspringt, den Namen haben soll. Inzwischen wird dieser Ort doch nur vorzüglich um des schönen Weins willen, den man hier haben kann, besucht, und auch wegen der vortrefflichen Alleen und Spaziergänge, die hier dicht, an einem angenehmen See liegen“.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der Güstrower Günther Woese, der den vor Ort gefundenen Findling &#039;&#039;&#039;1997&#039;&#039;&#039; bemeißelte. Aus eigener Verbundenheit mit dem „Brunnen“ und in inhaltlicher Übereinstimmung mit den damals ca. 230 Jahre alten Empfindungen des Engländers, wählte er seinen Text „Brunnen is most beautiful“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufstellung des Denkmals erfolgte durch weitere interessierte Anwohner, hauptsächlich durch Paul Metz und Manfred Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Denkmal für Carl Philipp Emanuel Bach===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bach Entwurf 1783.jpg|Entwurf des Denkmals 1783&lt;br /&gt;
Datei:Bach C.P.E. Gemälde.jpg|Gemälde C.P.E. Bach&lt;br /&gt;
Datei:Bach Schauspielhaus Berlin.jpg|Büste im Schauspielhaus berlin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Denkmal für Carl Philipp Emanuel Bach im Güstrower Rathaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Recherchen in der historischen Bibliothek unseres Museums wurden wir auf einen Schriftwechsel aufmerksam, der 1925 zwischen den Herren Heinrich Miesner aus Flensburg und Friedrich Schult aus Güstrow geführt wurde. Herr Miesner schrieb an seiner Dissertation und war als cand. phil. und Gymnasialmusiklehrer an der Klärung folgenden Sachverhaltes interessiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miesner war beim Lesen der vom preußischen Finanzminister Bitter 1868 veröffentlichten Biographie über C.P.E. Bach, auf eine Quellenangabe im „Magazin für Musik“ (Jahrgang 1, 1783, Seite 556 – 557, Herausgeber war Professor Carl Friedrich Carsten in Kiel) gestoßen, in der von der &#039;&#039;&#039;Enthüllung eines Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Denkmals im Güstrower Rathaus, anlässlich des Konzertes der Güstrowschen musikalischen Societät, am 04.03.1773 die Rede war&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort ist zu lesen: „Am 4ten März dieses Jahres, stiftetet die Güstrowsche musikalische Societät dem Vater unserer deutschen Musiker, Herrn Carl P. E. Bach, an dem am 4ten Februar neu erbauten Orchester, ein Denkmal, von dem ich Ihnen eine Zeichnung hierbey sende. Das Publikum, welches zu einem Concert eingeladen war, ward nicht wenig überrascht da ihm sogleich beym Eintreten im Saal, dieser Gegenstand ins Auge fiel.“ Bei der musikalischen Societät handelte es sich um eine Vereinigung Güstrower Musiker und musizierender Bürger, dessen Orchester seit dem 03.10.1781 Konzerte im Rathaussaal gab. Das Orchester wurde von dem in Güstrow als Organist an der Pfarrkirche tätigen Johann, Carl, Christian Fischer geleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miesners erste Anfragen an den Rat der Stadt vom 07.09.1925 lauteten: „Hat dort solches Denkmal gestanden? Steht es noch?“ Ein in Güstrow angebrachter Bearbeitungsvermerk auf dem Original lautete „Es liegt wohl Ortsverwechselung vor (Unterschrift)…, weiterer Vermerk ist nicht lesbar). Die schriftliche Antwort des Rates der Stadt Güstrow hierauf fanden wir in dem von Heinrich Miesner 1929 geschriebenen Buch „Philipp Emanuel Bach in Hamburg – Beiträge zu seiner Biografie und zur Musikgeschichte seiner Zeit“, Neudruck Dr. Martin Sändig oHG., Wiesbaden 1969. Dort auf der Seite 48 steht: „Auf eine Anfrage beim Rate der Stadt Güstrow erhielt ich zur Antwort (09.09.25), daß dort von einem Denkmal Ph. E. Bach nichts bekannt sei. („Güstrau“ ist die alte Schreibweise für Güstrow).“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miessner schrieb dennoch am 18.09.1925 eine weitere Karte an Friedrich Schult und nannte noch einmal genau die Quellen seiner Informationen über das Bach-Denkmal in Güstrow. Friedrich Schult benannte in seinem Antwortbrief vom 24.09.1925 an H. Miesner ebenfalls mehrere Schriftquellen zum Vergleichen, in denen von diesem Konzert berichtet wurde (am 04.03. 1783; vergl. Mecklenburgische Nachrichten, Fragen und Anzeigen, Schwerin, 1783, 9. Stück, und das „Magazin für Musik“, 1783, S. 557). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war jedoch immer noch nicht bewiesen, ob es am 04.03.1783 zur Enthüllung eines Denkmals für Carl Philipp Emanuel Bach im Güstrower Rathaus gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nach Kenntnis von Friedrich Schult von diesem Denkmal „keine noch so bescheidene Spur erhalten geblieben ist“, interessierten wir uns weiter für diesen nach unserem Verständnis immer noch ungeklärten Sachverhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst übergaben wir den Schriftwechsel Miesner – Schult an Frau Johanna Schult, der Schwiegertochter von Friedrich Schult, die diesen noch einmal vollständig und somit zweifelsfrei für uns transkribierte und uns später noch einen kurzen unveröffentlichten Text von Friedrich Schult über Johann, Carl, Christian Fischer mit einem einzigen Satz zu dem von Fischer enthüllte Denkmal übergab. Hierfür danken wir ihr herzlich. Dieser Satz lautete “Es ist kaum bekannt, dass auf sein Betreiben im Güstrower Rathause das erste Denkmal Carl, Philipp, Emanuel Bachs geweiht wurde (am 4.März 1783; vergl. Mecklenburgische Nachrichten, Fragen und Anzeigen, Schwerin, 1783, 9. Stück, und das Magazin für Musik, 1783, S. 557) ein Denkmal, von dem sich keine noch so bescheidene Spur erhalten hat.“ – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Fernleihe beschaffte uns unsere Güstrower Bibliothek den Mikrofilm „Mecklenburgische Nachrichten“ von der Universitätsbibliothek Rostock und die veröffentlichte Dissertation Heinrich Miesners über C.P.E. Bach (H. Miesner: Philipp Emanuel Bach in Hamburg. Leipzig 1929, Ndr. Wiesbaden 1969) aus Wolfenbüttel. Den Mitarbeiterinnen der Güstrower Uwe Johnson Bibliothek gilt für ihre hilfreiche Unterstützung unser besonderer Dank. Wir bemühten uns ohne Erfolg um die Unterstützung des gebürtigen Güstrower Erich Wolfgang Krüger, heute Professor an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar im Fach Violine und Mitwirkender in verschiedenen Kammerorchestern, die die Werke von C.P.E. Bach international zu Gehör brachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fanden im Internet Beiträge zur Bach-Forschung des Bach-Archivs Leipzig und setzten uns mit Dr. Wolfram Ensslin in Verbindung, der an einem Forschungsprojekt Bach-Repertorium arbeitet, um von dort Auskunft zum Quellenmaterial bzw. Kopien von den Originaltexten zu erhalten. Wir wollten nicht die aneinander gefügten Zitate mehrerer Autoren verwenden, sondern eine Kopie des „Magazin für Musik“ aus dem Jahre 1783 direkt betrachten. Inzwischen erhielten wir die gewünschte Kopie aus dem Bach-Archiv per E-Mail. Schließlich konnten wir noch in Erfahrung bringen, dass unter der Bezeichnung „Carl Philipp Emanuel Bach: Dokumente zu Leben und Wirken aus der zeitgenössischen Presse 1767 – 1790“ eine Arbeit von Barbara Wiermann von der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelsohn Bartholdy“ Leipzig existiert, in der eine Abbildung des Güstrower Bachdenkmals enthalten sein soll. – &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Telefongespräch erklärte uns die Autorin, dass es sich bei dem Güstrower Denkmal um eine Zeichnung des Denkmals (möglicherweise um einen Entwurf?) für ein C.P.E. Bach Denkmal handele, welches wahrscheinlich aber nie zur Ausführung gekommen sei. Eine Kopie der Zeichnung Fischers, wie sie seinerzeit im Magazin für Musik erschien, wurde uns zugesandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir danken Herrn Doktor Ensslin vom Bach-Archiv und Frau Barbara Wiermann für ihre hilfreiche Unterstützung zur Klärung der offenen Fragen um das Bachdenkmal in Güstrow. Wir haben lange und intensiv nach einem Denkmal gesucht, welches nach Aussage von verschiedenen achtenswerten Personen, ja teilweise „Experten“, am 04.03.1783 im Güstrower Rathaus enthüllt worden ist bzw. enthüllt worden sein soll bzw. die Angabe Güstrow vermutlich eine Ortsverwechselung sei bzw. vielleicht auch nur sinnbildlich im Rahmen des tatsächlich stattgefundenen Konzertes eine Ehrung für C.P.E. Bachs „dem Vater der deutschen Musiker“ erfolgt sei. Wenn wir auch keine dieser vielen widersprüchlichen Ansichten zu unserer eigenen gemacht haben, so haben wir sie doch alle beachtet und können nun dank unserer Beharrlichkeit und den heutigen Möglichkeiten der Kommunikation und des Gedankenaustausches die Fragen des Herrn Heinrich Miesner an den Rat der Stadt&lt;br /&gt;
Güstrow aus dem Jahre 1925, „Hat dort solches Denkmal gestanden? Steht es noch?“ endgültig befriedigend beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt für uns als erwiesen, dass am 04.03.1783 anlässlich eines Konzertes der Güstrower musikalischen Societät im Güstrower Rathaus ein C.P.E. Bach-Denkmal enthüllt wurde. Das Denkmal war nach unseren Erkenntnissen nicht nur eine Zeichnung, sondern eine gegenständliche Darstellung, möglicherweise ein erster modellierter Entwurf von Johann, Carl, Christian Fischer, der persönlich diese Nachricht von der Enthüllung des Denkmals auch an das „Magazin für Musik“ übersandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein endgültiges künstlerisch gestaltetes Denkmal zur Ehrung C.P.E. Bachs durch einen namentlich bekannten Künstler im Güstrower Rathaus oder an anderem Orte in Güstrow fanden wir keine Anhaltspunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Güstrower Denkmal nach den Vorstellungen von Johann, Carl, Christian Fischer einmal aussehen sollte, zeigt die nachstehende Zeichnung, die Teil seiner Nachricht an das „Magazin für Musik“ 1883 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Meilensteine auf Güstrower Gebiet===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Postmeilenstein Gutow.jpg|Postmeilenstein in Gutow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Vor dem Haus 1 in Gutow steht ein &amp;quot;Postmeilenstein&amp;quot;, &lt;br /&gt;
dessen noch erkennbare aber nicht mehr lesbare Inschrift nicht wie üblich in Richtung der Landstraße I. Ordnung weist, sondern, um mehr als &#039;&#039;&#039;90 Grad im Uhrzeigersinn verdreht&#039;&#039;&#039;, nach Osten zeigt. Dies wird nur einem aufmerksamen Beobachter auffallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem Bewohner des Hauses konnten wir erfahren, dass der Meilenstein einst bei der Verlegung der Gasleitung innerhalb der Ortslage im Wege stand. Um die Leitung gerade verlegen zu können, wurde der Postmeilenstein zeitweilig von seinem Standort entfernt und nach der Verlegung des Gasrohres auf seinen früheren Platz, nun jedoch oberhalb der Gasleitung, zurückgestellt. Offensichtlich hatten die Leute, die sich an dem Stein zu schaffen machten, keine Ahnung von dessen Bedeutung für den Postverkehr früherer Jahre und beachteten die Lesbarkeit der Inschrift für vorbeifahrende Gespannführer nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1813 die Franzosen Mecklenburg verlassen mussten, wollte Mecklenburg auch keine preußische Post mehr dulden. 1815 beauftragte der Landesherr Friedrich Franz I. den Ludwigslust er Artilleriehauptmann J. C. H. von Seydewitz mit den Vermessungsarbeiten für Post- und Frachtstraßen zwischen Städten und Orten des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. In dessen Bekanntmachung vom &#039;&#039;&#039;30. August 1816 heißt es:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Auf aller höchsten Befehl von mir gemessene Entfernungen Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinscher Städte und Örter, die Meile zu 22713,198 Pariser gleich 25236,887 Mecklenburgischen Landmesserfüßen gerechnet. (Eine Postmeile betrug 7,5 km). 1824 fanden erste Verhandlungen zur Errichtung von Kunststraßen (Chausseen) im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin in Ludwigslust statt. Im Zuge der Straßenbauarbeiten erfolgte auch die Aufstellung von Meilensteinen in 7,5 Km Entfernung voneinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den preußischen Steinen, die rechts der Straßen stehen, befinden sich die Steine in Mecklenburg an der linken Straßenseite. Hieraus lässt sich schließen, dass der in Gutow (noch) vorhandene Postmeilenstein der erste Meilenstein an der Poststraße von Güstrow nach Goldberg ist. Als der höchste und schönste Meilenstein seiner Art in Mecklenburg präsentiert sich der auf „Geheiß“ des Großherzogs 1830 errichtete Obelisk an der B 5 in Ludwigslust, dieser diente lange Zeit als Nullpunkt bei den Vermessungsarbeiten in Mecklenburg-Schwerin. Üblicherweise begann die Straßenvermessung auf dem Marktplatz, den es in Ludwigslust jedoch nicht gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auf diesen Beitrag reagierte mit nachstehender wesentlicher Ergänzung, Herr Olaf Grell, Forschungsgruppe Meilensteine e. V., die wir hier vollständig wiedergeben und uns für die detaillierten Ausführungen bedanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1.&#039;&#039;&#039; Es ist richtig, dass umgangssprachlich von &#039;&#039;&#039;Postmeilensteinen&#039;&#039;&#039; die Rede ist. Allerdings wurden Postmeilensteine nur bis etwa 1806 aufgestellt. Wie der Name sagt, erfolgte die Aufstellung der Meilensteine durch die jeweiligen Postverwaltungen (z. B. in Sachsen und Preußen). Die wohl berühmtesten und prächtigsten Postmeilensteine sind die kursächsischen Postmeilensäulen des 18.Jahrhunderts. Auch deshalb hat sich der Begriff wohl eingeprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1815 änderten sich die Zuständigkeiten und Meilensteine wurden jetzt nur noch im Zusammenhang mit dem Bau neuer Kunststraßen (Chausseen) aufgestellt. Dies geschah nicht mehr durch die Post, sondern durch die jeweiligen Straßenbauverwaltungen (oder in Mecklenburg auch durch private Chausseebau-Aktiengesellschaften). Deshalb spricht man ab 1815 nur noch von Chausseemeilensteinen. In den mecklenburgischen Herzogtümern wurden nachweislich Meilensteine erst ab etwa 1824 aufgestellt. Somit fallen diese also in die Epoche des Chausseebaus und sie sind damit keine Postmeilensteine mehr, sondern Chausseemeilensteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2.&#039;&#039;&#039; In Mecklenburg-Schwerin und auch in Mecklenburg-Strelitz galt in der Zeit der Meilensteinsetzung die preußische Meile als Entfernungsmaß (1 Meile = 7,53248 km). Insofern wurden die Meilensteine ursprünglich alle in diesem Entfernungsmaß aufgestellt. In Mecklenburg-Schwerin stellte man aber auch zusätzlich noch Halbmeilensteine auf. Damit standen alle halbe Meile an den Chausseen Meilensteine in der Folge&lt;br /&gt;
(Nullpunkt)-Halbmeilenstein-Ganzmeilenstein-Halbmeilenstein-Ganzmeilenstein usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3.&#039;&#039;&#039; Ob die Meilensteine an der linken oder rechten Straßenseite aufgestellt wurden, hat nicht mit &amp;quot;Preußen&amp;quot; oder &amp;quot;Mecklenburg&amp;quot; zu tun. Dies war nur eine rein pragmatische Festlegung, die abhängig von der konstruktiven Gestaltung der Chaussee war. Normalerweise bestand die Chaussee aus zwei Fahrbahnteilen, einem Winterweg (der speziell befestigt oder gepflastert war) und einem Sommerweg (der aus Sandbestand). Gemäß den Anweisungen zum Chausseebau sollten die Meilensteine auf der Seite des Sommerweges aufgestellt werden. Ob der Sommerweg nun rechts oder links angelegt wurde, hing mit den örtlichen Gegebenheiten zusammen. Nur zwei Beispiele: an der Chaussee von Ludwigslust nach Lauenburg (Nullpunkt in Ludwigslust) stehen die Meilensteine noch heute an den originalen Standorten an der linken Straßenseite. An der Chaussee von Ludwigslust nach Schwerin (Nullpunkt in Ludwigslust) und von Schwerin nach Güstrow (Nullpunkt in Schwerin) dagegen befinden sich die originalen Standorte der Meilensteine an der rechten Straßenseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4.&#039;&#039;&#039; Im Zusammenhang mit der Einführung des metrischen Systems in Deutschland gab es Veränderungen an den Meilensteinen. Die Einführung wurde im Norddeutschen Bund per Gesetz zum 01.01.1872 festgelegt (u. a. wurde erst hier die Meile zu 7,500 km festgelegt) und der vorgezogene Gebrauch bereits zum 01.01.1870 zugelassen. Wiederum per Gesetz wurde die Meile zum 01.01.1874 abgeschafft. Diese Regelungen hatten zur Folge, dass u.a. die Meilensteine von der bisherigen Meile zu 7,53248 km auf die Meile zu 7,500 km versetzt wurden. In Mecklenburg-Schwerin wurden danach aber die meisten Meilensteine auf Abstände von 5 Kilometern umgesetzt. Nur an wenigen Straßen blieben sie am originalen Standort erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;5.&#039;&#039;&#039; Der &#039;&#039;&#039;Nullpunkt&#039;&#039;&#039; ist nicht üblicherweise auf dem Markt. Außerdem wechselten die Nullpunkte im Laufe der Zeit öfter. Für Mecklenburg gibt es für die Zeit des Chausseebaus zwei wichtige Nullpunkte: einmal in Ludwigslust der sogenannte Hauptmeilenstein vor dem Grabower Tor und für Mecklenburg-Strelitz ein Nullstein in der Mitte des Marktes in Neustrelitz. Weitere Nullpunkte konnten Stadttore, Postämter, Schlosstürme oder Denkmale sein. Im Zusammenhang mit den Veränderungen (Neuvermessungen) bei der Einführung des metrischen Systems wurden die Nullpunkte vielfach an wichtige Straßenkreuzungen/-abzweigungen verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu vorgenannten Themen gibt es eine schöne Buchveröffentlichung: Wolf Karge/Dieter Greßmann: „Planen, Pflastern, Asphaltieren … 150 Jahre Straßenbauverwaltung in Mecklenburg-Vorpommern“, VSVI Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Meilenstein in Gutow markiert heute die Position &amp;quot;5 km von Güstrow&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Als Bezugspunkt dürfte hier tatsächlich die Ecke Markt/Gleviner Straße in Güstrow dienen. Der Stein wurde also nach Einführung des metrischen Systems nach 1872 hierher versetzt. &#039;&#039;(Olaf Grell , Forschungsgruppe Meilensteine e.V.)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grenzstein am Parumer See===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Grenzstein Parumer See.PNG|Grenzstein am Parumer See&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grenzsteine im Umland Güstrows&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein unmittelbar am &#039;&#039;&#039;Ostufer des Parumer Sees&#039;&#039;&#039; ist &#039;&#039;&#039;kein Gedenkstein&#039;&#039;&#039; zur Erinnerung an das Unglück, sondern sehr wahrscheinlich ein &#039;&#039;&#039;Grenzstein&#039;&#039;&#039;, der die frühere westliche Stadtgrenze Güstrows markiert. Ähnliche Grenzsteine befinden sich in der Nähe des Grenzweges ab Schabernack in Richtung Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Das Unglück&lt;br /&gt;
Der 83-jährige frühere Güstrower Bürger und spätere Gesandte des Deutschen Kaisers in Madrid, Lissabon und Bern, Hofrat Rudolf Sprenger, beendete Ende Dezember 1926 in Wabern bei Bern seine Aufzeichnungen von Erinnerungen an seine Vaterstadt Güstrow, die im 1. Halbjahr 1927 in 121 Ausgaben des „Güstrower Anzeiger“ als Fortsetzungen, zunächst unter dem Titel „Aus Güstrows Vergangenheit“, und ab der 48. Folge als „Lebenserinnerungen eines alten Güstrowers“ veröffentlicht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 32. und 33. Fortsetzung im „Güstrower Anzeiger“ vom 29. und 30.03.1927 schildert er den tragischen Verlauf einer „Kahnfahrt auf dem Brunnensee“ zu Pfingsten (?) 1856 (?). “Es war Brauch, dass am Pfingstmorgen vor Sonnenaufgang die Dienstmädchen und jungen Leute in die Umgegend der Stadt auszogen um „Maien“, d.h. grüne Birkenzweige und Flaschen mit fließendem Wasser, das noch nicht von der Sonne beschienen war nach Hause zu bringen. Dieses Wasser sollte sich das ganze Jahr frisch erhalten und zu allen möglichen abergläubischen Gebräuchen Verwendung finden, besonders gerne benutzte man es zum Taufen von Kindern. Bessere Dienstboten zogen nachmittags mit Ihren Schätzen auf einen der Vergnügungsplätze, die im Umkreis der Stadt lagen. … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Brunnen“ lag an der Schweriner Chaussee, etwa eine halbe Meile von Güstrow. Unterhalb des Wirtschaftsgebäudes dehnte sich ein ziemlich großer See aus, an dessen Ufer zwei alte Fischerkähne lagen. Junge Burschen luden ihre Mädchen zu einer Seefahrt ein. Um die Boote sicherer zu machen, band man sie mit Stangen aneinander und bald waren sie mit jungem Volk besetzt. Die Fahrt begann mit fröhlichem Gesang, der aber bald in herzzerreißendem Geschrei ausklang. Man hatte im Übermute angefangen, die überfüllten Kähne von einer Seite auf die andere zu neigen, um die ängstlichen jungen Mädchen zu necken. Dadurch hatten sich die Verbindungsstangen gelockert und waren zerbrochen, und ein Kahn kippte über und alle Insassen fielen ins Wasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich zu retten, klammerten sich die Ertrinkenden an den zweiten Kahn, den sie dadurch auch zum Umschlagen brachten. Einige 30 Personen waren von einem Augenblick zum andern in Todesangst versetzt und da die meisten des Schwimmens unkundig waren, ertranken nach verzweifelten Todeskämpfen nicht weniger als 16, meist blühende junge Mädchen. … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach einigen Tagen konnten alle Leichen geborgen und in die Stadt gebracht werden, wo sie feierlich in einem gemeinsamen Grabe bestattet wurden.“ Sprenger selbst erinnerte sich daran, dass er als 13-Jähriger einer der ersten gewesen sei, die diese Nachricht vom Unglücksort nach Güstrow überbracht hätten und eine Bedienstete aus dem elterlichen Haushalt unter den tödlichen Verunglückten gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anmerkung der Autoren:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Wilhelm Mastaler&#039;&#039;&#039; benennt als das Datum des Unglücks den 10.06.1855, anlässlich des alljährlichen sommerlichen Brunnenfestes, -Quelle: „Eine Güstrower Stadtkunde“ Schriftenreihe des Archivs der Stadt Güstrow Nr.1, Herausgeber Stadt Güstrow 1996-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Angelika Schmiegelow Powell&#039;&#039;&#039; erwähnt in ihrem Buch „Güstrow im 20. Jahrhundert“ einen Brieftext des Schumachermeisters Hassebring, der damals an seinen Sohn schrieb, dass am 2. Sonntag nach Pfingsten bei einer Vergnügungsfahrt im Jahre 1855 das Unglück geschehen sei.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese beiden Daten decken sich und lassen die Vermutung zu, dass die Angabe des Herr Rudolf Sprenger, bezüglich des Datums des Unglücks falsch ist. (Zwischen dem Ereignis und seinen Aufzeichnungen vergingen immerhin ca. 70 Jahre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Namen der verunglückten Jugendlichen fanden wir in einer Kopie des Sterbebuches der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 11. oder 12. Juni 1855&#039;&#039;&#039; sind dort nacheinander 13 Todesfälle von Jugendlichen eingetragen, die nicht, wie üblich, von einer Totenfrau gemeldet wurden. Diese 13 Jugendlichen stammten alle aus ärmlichen Güstrower Verhältnissen. Sechs tödlich verunglückte Jungen waren Lehrlinge oder Handlanger bei verschiedenen Handwerkern. Die ertrunkenen 5 Mädchen waren zumeist Hausmädchen. Zwei Kinder gehörten einer Witwe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier für alle Ertrunkenen wurde in der Pfarrkirche vor den 16 Särgen vom&lt;br /&gt;
Kirchenrat Loescher, unter Beteiligung aller Güstrower Pastoren, durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Güstrower nahmen sehr zahlreich am Trauergottesdienst für die Verunglückten teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &#039;&#039;&#039;„Güstrower Zeitung“ vom 11.06.1855&#039;&#039;&#039; ff wurde sehr umfangreich und detailliert über das Unglück berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier fanden wir auch die restlichen Namen von zwei Verunglückten die nicht aus Güstrow stammten und die Namen der an einer Spendenaktion beteiligten Güstrower Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spendenaktion wurde nach einem Aufruf der Güstrower Herren A. Vermehren, A. Türk, Fr. Löscher und&lt;br /&gt;
I. Tarnow durch den Kaufmann Strade und den Maler Weihnacht organisiert und öffentlich Rechenschaft über die Verwendung der eingegangenen milden Gaben gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ausgabe der „Güstrower Zeitung“ vom 14.06.1855 konnten wir entnehmen, dass die Verunglückten in einer gemeinsamen Gruft auf dem Friedhof an der Rostocker Straße beerdigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der genaue Begräbnisplatz auf den Friedhof ist nicht bekannt, da die Beerdigungen von 1855 nur unvollständig in den Unterlagen nachweislich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Elisabethstein in den Güstrower Heidbergen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Elisabeth Stein 1.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Elisabeth Stein 2.PNG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Gedenkstein steht seit &#039;&#039;&#039;1883&#039;&#039;&#039; in den Güstrower Heidbergen. Er erinnert an die Bepflanzung dieses einst unfruchtbaren Heidelandes auf Veranlassung der ersten Ehefrau Elisabeth, des Herzogs Ulrich III. zu Mecklenburg, im Jahre &#039;&#039;&#039;1573.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth war einst als Prinzessin von Dänemark an den Güstrower Hof gekommen. Die Bepflanzung erfolgte durch Schüler der Güstrower Domschule. Die Umgebung des Gedenksteins wurde durch den Förderverein Güstrow e. V. vor Jahren würdig hergerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marie-Elisabeth-Stein im Primer, Wald westlich von Güstrow ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Marie-Elisabeth Stein Primer.jpg|Marie-Elisabeth-Stein 1891&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Zufall entdeckten wir vor einigen Jahren beim Lesen in der Broschüre „Der Primer –&lt;br /&gt;
Betrachtungen zu seiner Geschichte“, (Herausgeber: Förderverein Region Güstrow e. V.,&lt;br /&gt;
1997, nach Recherchen von Gertrud Gust und Manfred Ullerich) auf einer Karte vom Primer den Vermerk &#039;&#039;&#039;„Elisabethstein“.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe unserer Recherchen befragten wir nun den Güstrowers Jochen Peters, einen Sachkundigen für Flurnamen in Güstrows Umgebung. Dieser erinnerte sich an Unterlagen des Stadtschreibers Heinrich Benox über eine Befahrung des Primers durch Forstleute zu Beginn des vorigen Jahrhunderts. Dadurch fanden wir mit Hilfe von Frau Soltwedel die entsprechende Schrift, sie heißt: &#039;&#039;&#039;„Führer auf dem Ausflug der XXVII. Versammlung des Vereins Mecklenburgischer Forstwirthe am 12. Juli 1902 durch die Güstrower Stadtforsten - Mit Übersichtskarte“&#039;&#039;&#039; die vom Oberförster Kohlmeyer im Juni 1902 erarbeitet und in der Rathsbuchdruckerei C. Michaal in Güstrow gedruckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Seite 19 fanden wir unter der in der Karte mit ESt markierten Stelle folgende Angabe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„An der Schneise befindet sich der Marie–Elisabethstein, eine Erinnerung an das in Güstrow im Jahre 1891 in Gegenwart der Großherzogin Marie und Tochter abgehaltene Musikfest.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Anmerkung der Autoren: die Tochter von Marie hieß Elisabeth(!).)&lt;br /&gt;
Wir erkannten erst durch diesen Text, dass sich die Eintragung auf dem Stein nicht auf eine einzelne Person, sondern auf zwei Namen von weiblichen Mitgliedern der großherzoglichen Mecklenburg - Schwerinschen Familie bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein wurde zur Erinnerung an das vom &#039;&#039;&#039;24. bis 26. Mai 1891&#039;&#039;&#039; in Güstrow in Anwesenheit der Großherzogin Marie und deren Tochter Herzogin Elisabeth durchgeführte &amp;quot;XI. Mecklenburgische Musikfeste&amp;quot; nachträglich errichtet. Die beiden Damen besuchten am Vormittag des 26.05.1891 bei einem Ausflug in den Primerwald. (Großherzogin Marie Karoline Auguste von Schwarzburg-Rudolstadt (1850-1922) war die dritte Ehefrau des Großherzogs Friedrich Franz II. (1823-1883), und Elisabeth (1869-1955) das erstgeborene Kind aus dieser Ehe, die 1868 geschlossen wurde. Elisabeth heiratete 1896 Großherzog Friedrich August von Oldenburg. Großherzogin Marie war die Repräsentantin der großherzoglichen Familie bei diesem Fest. Der amtierende Großherzog Friedrich Franz der III. war ein Halbbruder von Marie aus erster Ehe und wegen seines chronischen Asthma- und Herzleidens fast immer im südlichen Ausland. Marie verstarb am 22. April 1922 in Den Haag, wo sie sich zu den Feierlichkeiten zum 46. Geburtstag ihres Sohnes Heinrich aufhielt. Heinrich war das vierte Kind aus ihrer Ehe mit Friedrich Franz II. und Gemahl der Königin Wilhelmina der Niederlande. Marie war die Urgroßmutter der derzeitigen Königin Beatrix der Niederlande (* 1938). Großherzogin Marie hatte die Repräsentationsaufgaben der großherzoglichen Familie bei diesem Fest vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehemalige Gebäude des Kaiserreiches und des Großherzogtums===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gebäude Gymnasium.PNG|ehem. Großherzogliches Gymnasium, Goetheplatz&lt;br /&gt;
Datei:Gebäude Landesgericht.PNG|ehem Großherzogliches Landesgericht, Franz-Parr-Platz (früher Schlossplatz)&lt;br /&gt;
Datei:Gebäude Landratsamt.PNG|ehem. Großherzogliches Landratsamt, Klosterhof&lt;br /&gt;
Datei:Gebäude Oberpostamt.PNG|Kaiserliches Oberpostamt, Pferdemarkt 56, errichtet 1896, die Stadt bezahlte 30.000 RM, bevor der Reichstag den Bau des Gebäudes beschloss&lt;br /&gt;
Datei:Gebäude Postamt Telegrafenamt.PNG|ehem. Großherzogliches Postamt, Telegrafenamt, Domstraße 6&lt;br /&gt;
Datei:Gebäude Schloss.PNG|Schloss und ehem. Großherzogliches Landarbeitshaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steinsitz im Primerwald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Steinsitz 1910.PNG|1910 Steinsitz&lt;br /&gt;
Datei:Steinsitz 2006.PNG|2006 Steinsitz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Steinsitz ist ein aus großen Steinen angelegter Rastplatz im Primerwald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er liegt auf halben Weg zwischen Primerburg und dem früheren beliebten Ausflugslokal „Övelgönne“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße, die von der Glasewitzer Chaussee, rechts abzweigend, durch Primerburg bis in den Primerwald führt, heißt seit Februar 2001 „Zum Steinsitz“. Ein Verein mit dem Namen „Musbuck“, bestehend aus Güstrower Handwerksmeistern, Kaufmännern und Gastwirten traf sich hier alljährlich am 27. Dezember, um eine Flasche Hochprozentigen zu leeren und eine neue Flasche für das nächste Jahr zu vergraben. (gelesen bei Ulrich Schirow, „Güstrow 1860-1845“. Edition Temmen, Bremen 2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Brinckman Brunnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brunnen Brinckman 1917.JPG|Brickman Brunnen 1917&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 7.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 8.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 9.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 10.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Brinckman Brunnen 11.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen &#039;&#039;&#039;‚Fuchs und Igel’&#039;&#039;&#039; steht seit dem &#039;&#039;&#039;3. Juli 1908&#039;&#039;&#039; an der damaligen Bleicherstraße unterhalb des Pferdemarktes. Er wurde zu Ehren von John Brinckman errichtet, welcher die 1854 erschienene Novelle vom ‚Voss un Schwinegel’ schrieb. &lt;br /&gt;
Der niederdeutsche Erzähler und Lyriker wurde 1814 in Rostock geboren und starb 1870 in Güstrow. 1849 erhielt er eine Anstellung am Güstrower Realgymnasium. Sein Wohnhaus ließ er sich 1860 in der Hansenstraße errichten. John Brinckmans ältester Sohn stiftete den Brunnen. Den Auftrag erhielt 1908 der Plauer Bildhauer Wilhelm Wandschneider. Auf der Granitstele befindet sich ein Portraitmedaillon des Dichters. Die Brunnenfiguren Fuchs und Igel sind aus Bronze gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Geschichte des Brickman Brunnens - pdf - 45 Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wandgemälde im Restaurant Ratskeller===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Gemälde 1.PNG|Ratskeller - Blick zum Rathaus&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Gemälde 2.PNG| Blick auf Landesdenkmal und Schloss&lt;br /&gt;
Datei:Rathaus Gemälde 3.PNG| Blick von der Bahnlinie auf die Stadt (Nachbildung eines früheren Ölgemäldes)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wandgemälde im Restaurant „Ratskeller“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Restaurant „Ratskeller“ besteht an dieser Stelle auf dem Markt &#039;&#039;&#039;seit 1915&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Zeit wurden die Räumlichkeiten des ehemaligen „Ratskellers“ im Rathaus anderweitig genutzt und der heutige „Ratskeller“ wurde damals außerhalb des Rathauses eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass erklärt, weshalb der „Ratskeller“ sich in Güstrow nicht im Rathaus, sondern in dessen Nachbarschaft befindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich sind auch seit 1915 die drei &#039;&#039;&#039;nicht signierten Wandgemälde&#039;&#039;&#039; in der Gaststätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurden von einem unbekannten Maler mit Ölfarben auf Leinen gefertigt und sind direkt mit der Wand verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine vergleichbare Ansicht vom Rathaus von der Malerin Marie Hader, die möglicherweise als Vorlage genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Werkenachweis von Marie Hager gibt es keinen Hinweis auf die Wandmalerei in Güstrow. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Bilder sind noch im Original erhalten, während das dritte Bild nach einer, dem ursprünglichen Bilde ähnlichen Postkartenansicht, vor wenigen Jahren von dem &#039;&#039;&#039;Rostocker Maler Kamper&#039;&#039;&#039; neu geschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des dritten Bildes, das eine Stadtansicht mit Blick aus Richtung Eisenbahnlinie zeigt, befinden sich die Reste des früheren Wandbildes, welches nicht restauriert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wandbilder Bahnhofsgaststätte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wandbild Bahnhof Restaurant 1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Wandbild Bahnhof Restaurant 2.jpg|nordwestliche Ansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Wandbilder in der Gaststätte des Güstrower Bahnhofs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den beiden Bildern sind Ansichten der Stadt Güstrow in Trivialkunst mit den repräsentativsten Bauten der Stadt (von links nach rechts: alter Wasserturm, Post, Pfarrkirche, Schloss, Dom, neuer Wasserturm) dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt, wer diese  Bilder gemalt hat. Der Maler hat die Bilder aber mit Sicherheit &#039;&#039;&#039;nach 1928&#039;&#039;&#039; hergestellt, da das rechts auf der Gesamtansicht dargestellte höchste Bauwerk offensichtlich der neue Wasserturm sein soll, welcher erst 1928 fertiggestellt wurde. &lt;br /&gt;
;Diese Ansicht zeigt Güstrow aus der nordwestlichen Perspektive.&lt;br /&gt;
Die auf dem anderem Bild dargestellte Ansicht des Schlosses zeigt einen Blick aus südwestlicher Richtung. &lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2016&#039;&#039;&#039; haben unabhängig voneinander mehrere Personen eine Signatur am unteren rechten Bildrand der Gesamtansicht als Hoffmann Berger &#039;40 oder Hoffmann Bergen &#039;40 deuten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fallschirmspringerin Ella Tauer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Volksfest Werbung 1.PNG|Werbung&lt;br /&gt;
Datei:Volksfest Werbung 2.PNG|Trumpf mit Flugzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein für die tödlich verunglückte Fallschirmspringerin Ella Tauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.07.1928&#039;&#039;&#039; zwischen 16.30 und 17.00 Uhr stürzte die Fallschirmspringerin Ella Martha Tauer aus Gera (Reuß) beim &#039;&#039;&#039;1. Volks- und Werbeflugtag&#039;&#039;&#039; in Güstrow M-V aus ca. 450 m Höhe ab und verunglückte auf der Feldmark zwischen dem Ortsausgang Güstrow, links vom Parumer Weg, in einem Kornfeld tödlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Ortskundige bezeichneten den genaueren Ort, auf dem später ein Gedenkstein errichtet wurde, mit geringfügigen Abweichungen, als Glockenblumenberg bzw. Schlüsselblumenwiese. Die Flurkarten weisen für den Bereich als die Gemarkung „Das hohe Rad“ aus. Die Fallschirmspringerin wurde am 08.03.1897 in Leipzig geboren und war 31 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die tödlich Verunglückte hat es noch bis in die 1970er Jahre einen ca. 60 cm hohen und 40 cm breiten Gedenkstein in der Feldmark gegeben, der heute leider nicht mehr auffindbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dessen Verbleib können nur Vermutungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zeitzeuge gab die Inschrift nach seiner Erinnerung wie folgt an: Ella Tauer Fallschirmpilotin 1897 - 1928 .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Vorbericht zur Flugschau in der Mecklenburgische Tageszeitung (Güstrow) vom 05.07. 1928 wurden verschiedene Flugattraktionen angekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Güstrower Anzeiger“ 06.07.1927&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugschau wurde damals von dem Flugbetrieb Meisterknecht aus Halle (Saale) veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Recherchen bei Flieger- und Fallschirmclubs in Gera, Leipzig, Halle (Saale) und Merseburg sowie beim Deutschen Schokoladenmuseum in Köln, um weiteres über die Fallschirmspringerin zu erfahren, waren nicht sehr ergiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Nachfolger des Schokoladenherstellers &#039;&#039;&#039;„TRUMPF“&#039;&#039;&#039;, der Ludwig Schokolade GmbH &amp;amp; Co. KG aus 51469 Bergisch Gladbach konnten wir in Erfahrung bringen, dass 1924 erstmalig ein TRUMPF-Flugzeug über den Städten Deutschlands kleine Fallschirme mit Schokolade abwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hätte keinen Flugtag in Deutschland gegeben, an dem sich nicht die Kunstflieger der TRUMPF-Werke beteiligten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dem konkreten Vorkommnissen in Güstrow lägen jedoch keine Informationen bei „Trumpf“ vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenken für Güstrower-Feuerwehrkameraden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Feuerwehr Denkmal 1931.jpg|1931 Denkmal für FF Kameraden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ort des Gedenkens für Feuerwehrkameraden&lt;br /&gt;
;Denkmal im ehemaligen Spritzenhaus der Freiwilligen Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Denkmal wurde einst im &#039;&#039;&#039;Jahre 1931&#039;&#039;&#039; auf Veranlassung des damaligen Stadtbaudirektors Richter zum Gedächtnis der Stadt Güstrow an die verstorbenen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow in dem damaligen Spritzenhaus in der Baustraße 3-5 errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der eingelassenen Nische wurde das noch heute vorhandene, &#039;&#039;&#039;in Leder gebundene, mit den Namen der verstorbenen Kameraden&#039;&#039;&#039; versehene, Ehrenbuch in einer hölzernen Schatulle aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des Nationalsozialismus und in der Nachkriegs- und DDR-Zeit erfolgten keine Eintragungen von Namen der verstorbenen Kameraden in dieses Buch. Es wurde lange verborgen und sorgsam aufbewahrt. Nun gehört es zu den vielen geschichtsträchtigen Archivalien der Freiwilligen Feuerwehr Güstrow. Als die Feuerwehr aus den Räumen auszog, fand das Denkmal keine Beachtung mehr und wurde durch die Verlegung von Rohrleitungen in unmittelbarer Nähe erheblich verunstaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionsbewusste Feuerwehrmänner haben vor der Aufgabe des Standortes in der Baustraße 3-5 und dem Umbau der Geräträume das Denkmal um 1999 fotografiert und bautechnisch erfassen lassen, so dass eine Wiedererrichtung an einem geeigneten Standort vorgenommen werden könnte. Der Wiederaufbau wird vom Vorstand des Feuerwehrvereins Barlachstadt Güstrow e. V. beabsichtigt. Ein Wiederaufbau war bin Jahesmtte 2026 noch nicht erfolgt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;===Der Dorfgeiger===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Dorfgeiger Museum.jpg|Dorfgeiger Barlach&lt;br /&gt;
Datei:Dorfgeiger Quittung.jpg|Dorfgeiger Quittung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Barlach-Figur    &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Der Dorfgeiger&amp;quot;&#039;&#039;&#039; geschaffen 1913/1914&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
 hat ursprünglich je einmal in Gips und Holz gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002, kehrte die hölzerne Figur des &amp;quot;Dorfgeigers&amp;quot; als „sensationelle Neuerwerbung“ von der Presse verkündet, aus Amerika nach Deutschland zurück. Diese Rückkehr des &amp;quot;Dorfgeiger&amp;quot;-Originals in den Hamburger Jenisch-Park, in dem sich das Barlachhaus der Reemtsma-Stiftung befindet, ist sehr wertvoll und erfreut alle Barlach-Verehrer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in 7-facher Ausführung erstellten Bronze-Güsse (H 500, B 202, T 280) des Dorfgeigers erfolgten auf Grundlage von zwei Aufträgen Barlachs bei der Gießerei Noack in Berlin. &lt;br /&gt;
 &#039;&#039;&#039;(1. Auftrag 3 Skulpturen und 2. Auftrag 4 Skulpturen)&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Gussauftrag für &amp;quot;Dorfgeiger&amp;quot; aus Bronze durch Barlach erfolgte nach dem Verkauf des hölzernen Dorfgeigers an den Kunsthändler Cassierer 1929.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierdurch war die finanzielle Voraussetzung für die Gussaufträge an die Fa. Noack geschaffen worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschenk eines bronzenen &amp;quot;Dorfgeigers&amp;quot; an die Stadt Güstrow erfolgte &#039;&#039;&#039;1931&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Skulptur wurde durch Bernhard A. Böhmer, Kunsthändler und Freund Barlachs, in dessen Auftrag am 30.07.1931 an den &#039;&#039;&#039;Rat der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039; in Person des Bürgermeiste Dr. Heydemann als Geschenk Barlachs an Güstrow übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Dr. Heydemann bedankte sich damals sehr herzlich schriftlich bei dem selbstlosen Spender E. Barlach für das Geschenk an die Stadt Güstrow. &lt;br /&gt;
Auf Anregung des damaligen Bürgermeisters Dr. Heydemanns hatte der Rat der Stadt 1930 den Beschluss gefasst, den Birkenweg am &lt;br /&gt;
Inselseekanal als Ernst-Barlach-Weg um zu benennen.&lt;br /&gt;
In einem Brief an den Bürgermeister Dr. Heydemann bedankte sich Barlach für die beabsichtigte Ehrung, lehnte sie jedoch dauerhaft ab, da sie nicht seinem Wesen entspräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Skulptur &amp;quot;Dorfgeiger&amp;quot; fand zunächst einen repräsentativen Platz im Rathaus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1936 wurde der Güstrower Rechtsanwalt Dr. Blauert durch den neuen NS-Ober-Bürgermeister  Lemm beauftragt, den Verkauf der Bronzeplastik zu organisieren. Die Barlach-Bronze (&amp;quot;Dorfgeiger&amp;quot;), für die sich sein Vorgänger im Amt des Bürgermeisters sehr herzlich schriftlich bei Barlach bedankt hatte, wurde von Lemm als &amp;quot;Scheusal&amp;quot; bezeichnet, das er loswerden wolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erzielte Betrag solle für die Herrichtung der &amp;quot;Ahnenhalle&amp;quot; dem &amp;quot;Tempel deutschen Blutes&amp;quot; -(ehemals Gertrudenkapelle) Verwendung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem erzielte Betrag von 350 RM wurden nur 300 RM nachweislich dem Konto der Ahnenhalle zugeführt.(Siehe Bemerkung Friedrich &amp;quot;Lutten&amp;quot; Schult weiterunten ???).&lt;br /&gt;
Der Verkauf erfolgte an eine Güstrower (Dr. K) &lt;br /&gt;
Dieser Vorgang ist hinsichtlich des erzielten Preises bei der Stadt Güstrow eindeutig dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Barlach-Werke-Verzeichnis von Friedrich Ernst Schult wird der erzielte Preis dennoch mit 300,00 RM angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käufer (Dr. K......h) war das Mitglied einer bekannten Güstrower Familie. &amp;quot;Der Dorfgeiger&amp;quot; befand sich noch vor ca. 10 Jahren im Besitz der Familie, die einst in Süddeutschland am Rhein wohnt(e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Güstrow wurde am 30.08.1937 die dritte „Ahnenhalle“ Mecklenburgs als „Tempel deutschen Blutes“ durch die Güstrower Nationalsozialisten errichtet. Die frühere Gertrudenkapelle, erbaut 1430, die dafür von Güstrower Handwerkern hergerichtet wurde, war zuvor für 20000 RM durch die Stadt Güstrow von der Pfarrkirche gekauft worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Missachtung Barlachs durch den damaligen Oberbürgermeister Lemm muss den Künstler sehr beleidigt haben, umso mehr befriedigt heute die Tatsache, dass Güstrow zur Ehrung des Bildhauers den Namen „Barlachstadt“ führt und in der ehemaligen „Ahnenhalle“, die nun wieder Kapelle St. Gertruden heißt und der Barlach-Stiftung in Güstrow gehört. Barlach hatte sich immer gewünscht in diesem Gebäude seine Kunstwerke zu zeigen zu können.&lt;br /&gt;
Seine Lebensgefährtin, Marga Böhmer, hat einige Jahre in diesem Haus gewohnt.&lt;br /&gt;
Heute werden Barlachs Werke in dem Hause würdig durch die Barlach-Stiftung präsentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Güstrow, das Güstrower Theater und ein Gymnasium tragen den Namen Ernst Barlachs.&lt;br /&gt;
Auch der nach 1945 in Barlachweg umbenannte beliebte Spazierweg (Birkenweg) am Inselseekanal in Richtung Barlach-Atelier erinnert an den Künstler. Der Weg sollte bereits ab 1930 (60. Geburtstag Barlachs) auf Vorschlag des Bürgermeisters Heydemann nach einem Beschluss des Rates der Stadt den Namen Ernst Barlachs erhalten. Barlach bat freundlichst und dauerhaft, dieses zu unterlassen, da es nicht seinem Wesen entspräche.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Barlachstadt Güstrow sollte weiterhin ein reges Interesse am Verbleib der Plastik „Der Dorfgeiger“ zeigen, die 1931 als ein Geschenk des Künstlers an die Stadt durch dessen Oberbürgermeister im Jahre 1935 verschachert wurde. &lt;br /&gt;
Auch ein möglicher Rückkauf der Plastik für die Barlach-Stiftung sollte durch die Stadt unterstützt werden, um damit die aufrichtige Wertschätzung für Barlach und dessen Schaffen in der heutigen Zeit zu bekunden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
===Mutter Erde===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mutter Erde 1.PNG|Modell&lt;br /&gt;
Datei:Mutter Erde 2.PNG|Gedtruden-Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Mutter Erde 3.PNG|Gedtruden-Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal steht heute auf dem Güstrower Gertrudenfriedhof, wo sich auch die Barlach&lt;br /&gt;
Gedenkstätte befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Grabmal wurde &#039;&#039;&#039;1920 von Ernst Barlach&#039;&#039;&#039; in seiner Güstrower Werkstatt in einem ehemaligen Pferdestall in der früheren Schützenstr 30 (heute „Zu den Wiesen“) als Auftragswerk für den Stettiner Holzhändler Biesel im Maßstab 1:2 gefertigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hamburger Künstler Friedrich Bursch führte es &#039;&#039;&#039;1921 in Kirchheimer Muschelkalk&#039;&#039;&#039; aus. Danach fand es seinen Platz auf dem &#039;&#039;&#039;Friedhof in Stettin.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grabmal wurde &#039;&#039;&#039;1963&#039;&#039;&#039; durch Bernhardt Blaschke, dem damaligen Leiter der Güstrower Barlachgedenkstätte (Gertrudenkapelle), auf dem Stettiner (Szczeciner) Friedhof im beschädigten Zustand entdeckt. Da sich in Güstrow noch glücklicherweise das Werkmodell des beschädigten Kopfes befand, sollte nach seinen Vorstellungen eine Restaurierung des Grabmals mit Hilfe der DDR ermöglicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1964&#039;&#039;&#039; überreichte der Generalkonservator der Volksrepublik Polen dem Kulturministerium der DDR überraschend das Denkmal mit einer „Schenkungsurkunde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;1967&#039;&#039;&#039; angebrachte Sockelinschrift lautete:&lt;br /&gt;
„Der Deutschen Demokratischen Republik im Jahre 1964 von der Volksrepublik Polen übergeben und 1967 restauriert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Maria Himmelfahrt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Mariä Himmelfahrt - Plastik an der katholischen Kirche| Mariä Himmelfahrt - Plastik an der katholischen Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kath Kirche GüstrowMarie Himmelfahrt.PNG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mariä Himmelfahrt - Plastik an der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bronzeplastik an der Außenfläche der &#039;&#039;&#039;1929&#039;&#039;&#039; in Güstrow von Paul Korff erbauten katholischen Kirche ist ein Werk von Ludwig Nolde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtwappen aus Eisenguss===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen vom Wehr - Stadtmuseum.jpg|Wappen vom Wehr im Stadtmuseum&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Wehr.jpg| Wehr in Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Kaehler Haus Domstr.jpg|Wappen am Kaehler Haus &lt;br /&gt;
Datei:Wappen Barlach Haus.jpg|Wappen am Barlach Haus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einstiegen Wehr am Mühlentor befand sich noch nach dessen Rückbau eine Darstellung des „alten“ Güstrower Stadtwappens aus Eisenguss. &lt;br /&gt;
Der Entwurf aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt von dem Güstrower &#039;&#039;&#039;Fabrikanten Johann, Heinrich, Daniel Kaehler&#039;&#039;&#039;. Dass nach seinem Entwurf mindestens vier Reliefs mit großer Wahrscheinlichkeit in den 1930er Jahren im van-Tongel-Stahlwerk Güstrow gegossen wurden, wird von den Autoren vermutet. Ein Auftraggeber ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Fördervereins Region Güstrow e. V. wurde der „Bau einer Freischleuse mit Brücke in Güstrow“ durch ein „Arbeitsbeschaffungsprogramm“ 1933-1934 ausgeführt.&lt;br /&gt;
Hierzu wurden der Güstrower Baufirma Martens 16 Arbeitslose (Unterstützungsempfänger der Krisenfürsorge und der öffentlichen Fürsorge) zugewiesen. In der Zeit vom 01.09.1933 bis 31.03.1934 wurden die Arbeiten ausgeführt.&lt;br /&gt;
Das Wappenbild existierte nach vorhandenen Fotos viermal an Standorten in Güstrow.&lt;br /&gt;
Das Wappen von der Brücke befindet sich heute im Güstrower Museum. Vermutlich wurde es bei einem versuchten Diebstahl an der linken unteren Ecke beschädigt.&lt;br /&gt;
Auf der äußeren Brückenwand zur Unterwasserseite wurde zur Zierde ein gegossenes Güstrower Stadtwappen laut Rechnung vom 25.04.1934 von der Güstrower Baufirma Martens befestigt.&lt;br /&gt;
Weitere Standorte von gleichartigen Wappen in Güstrow sind bzw. waren außerdem,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;das letzte Kaehler’sche Wohnhaus in der Domstraße, das Barlach-Atelierhaus und das kleine Wohnhaus von van Tongel in der Grabenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abformung des Kaehler’schen Originals befindet sich im Museum der Stadt Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Exemplar von dem Hause van Tongel ist verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtwappen Eingangstür zur Kongresshalle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtwappen Holz.jpg|Eingangstür Kongresshalle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtwappen im Oberlicht der Eingangstür zur Kongresshalle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Holzarbeit wurde von dem Güstrower &#039;&#039;&#039;Bildhauer Oskar Schumann&#039;&#039;&#039; entworfen und&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;aus Eichenholz&#039;&#039;&#039; gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Ähnlichkeit mit den gusseisernen „Wappen von Güstrow“ von Heinrich Johann&lt;br /&gt;
Kaehler lässt vermuten, dass Oskar Schumann dessen Entwurf möglicherweise als&lt;br /&gt;
Vorlage für seine 1935 geschaffene Holzarbeit des „Wappen von Güstrow“ im Oberlicht der&lt;br /&gt;
mittleren Eingangstür der Kongresshalle wählte bzw. entsprechende Vorgaben von der&lt;br /&gt;
Stadt hierfür erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sämann und mähender Bauer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sämann Güstrow.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Mähender Bauer Güstrow.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildhauerarbeiten von &#039;&#039;&#039;Prof. Wilhelm Wandschneider aus Plau&#039;&#039;&#039;. Beide Reliefs wurden wahrscheinlich erst nach der eigentlichen Eröffnung der Ausstellungshalle (Kongresshalle) links bzw. rechts der Bühne platziert. (MTZ v. 16.04.1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Motive dieser inzwischen leider verloren gegangenen Reliefs sind heute noch als Bronzeplastiken vor dem ehemaligen Kino in Plau zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Anfertigung der Modelle für die Reliefs im Plauer Atelier Wandschneiders, im Auftrage der Stadt Güstrow, erfolgte, wurden die handwerklichen Arbeiten aus Eichenholz vom Bildhauer Hermann Engel ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Eröffnung der Kongresshalle wurde zunächst nur das eichene Relief eines großen Hoheitsadlers, dass oberhalb der Bühne angeordnet war, fertig. Die Anbringung der beiden hölzernen Flachreliefs aus Eichenholz erfolgte 1936. Wandschneiders &amp;quot;Mähender Bauer&amp;quot; und &amp;quot;Sämann&amp;quot; gehörten zu den wenigen bronzenen Großplastiken in Mecklenburg, die ihre von der NS-Kulturpolitik vorgesehene Funktion, ideologische Inhalte in den öffentlichen Raum zu transportieren, erfüllten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden &#039;&#039;&#039;überlebensgroßen Bronzefiguren&#039;&#039;&#039; wurden ursprünglich im Freigelände der NS-Gauschule Schwerin aufgestellt. Heute stehen die beiden Bronzefiguren vor dem ehemaligen Kino in Plau am See.  &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
Bei Renovierungs- und Reparaturarbeiten in der Güstrower Kongresshalle in den 1970er Jahren wurden die aus Eichenholz gefertigten 3,50 m hohen Reliefs „Sämann“ und „Mähender Bauer“ stark beschädigt und schließlich in der Heizungsanlage der Halle &amp;quot;entsorgt&amp;quot;. Der mit der Handhabung der Sense vertraute Betrachter wird an der Figur des &amp;quot;Mähenden Bauern&amp;quot; eine falsche Beinstellung bemerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wandbilder in der Cafeteria des heutigen Landkreishauses===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Sämann Wandbild.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Wandbild Fischer Aalstecher.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder stellen Personen aus der ländlichen Bevölkerung in historischen mecklenburgischen Trachten dar. Von ihnen werden Tätigkeiten in der Landwirtschaft ausgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wandbilder wurden mit der Errichtung des Gebäudes als Sitz der nationalsozialistischen Landesbauernschaft Mecklenburgs im Jahre &#039;&#039;&#039;1936 von dem Güstrower Architekten Adolf Kegebein&#039;&#039;&#039; auf den schmalen Wandflächen zwischen den Fenstern geschaffen. (Vgl. Katalog Bildende Kunst in Mecklenburg 1900 – 1945, S. 169, Hrg. Heidrun Lorenzen und Volker Probst im Auftrag der Hansestadt Rostock und der Ernst Barlach Stiftung Güstrow, Verlag Hinstorff, 1. Auflage 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Nutzung des Gebäudes als „Militär-Hospital“ durch die Sowjetarmee waren die Bilder übermalt worden. Bei Renovierungs- und Umbauarbeiten des Gebäudes zum Sitz der Kreisverwaltung wurden die Wandmalereien von dem Restaurator Fred Kluth wiederhergestellt. Teile der Wandbilder konnten erhalten werden, wobei die Beschädigungen an den oberen Teilen wohl nicht umgangen werden konnten. Oberhalb der Köpfe der Figuren wurden Träger eingezogen. Vielleicht ist eine Restaurierung bei besserer finanzieller Lage später einmal möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmückende Details in und an Güstrower Gebäuden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hausschmuck 1.PNG|Metallarbeit - Kongresshalle&lt;br /&gt;
Datei:Hausschmuck 2.PNG|Tafel Spender Altenheim, Jüdischer Großspender, überstand Nazizeit&lt;br /&gt;
Datei:Hausschmuck 3.PNG|Treppengländer Fritz-Reute-Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hausschmuck 4.PNG|Treppengeländer Fritz-Reuter-Schule&lt;br /&gt;
Datei:Hausschmuck 5.PNG| Gemälde Kreishandwerkerschaft&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 1.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 2.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 3.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 4.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 5.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 6.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 7.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 8.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 9.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 10.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 11.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 12.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 13.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 14.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 15.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 16.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 17.PNG&lt;br /&gt;
Datei:Häuser Güstrow 18.PNG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wandbild in der Turnhalle der jetzigen Fritz-Reuter-Schule Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Turnhalle Güstrow 1.jpg| Turnhalle Fritz-Reuter-Schule&lt;br /&gt;
Datei:Turnhalle Güstrow 2.jpg|Scrafitto Mädchen&lt;br /&gt;
Datei:Turnhalle Güstrow 3.jpg| Scrafitto Jungen&lt;br /&gt;
Datei:Turnhalle Güstrow 4.jpg|Signatur Fuchs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung der beiden Wände links- und rechtsseitig des bühnenähnlich ausgeführten Sportgeräteraumes der Turnhalle mit jugendstilähnlichen Motiven, ist eine Arbeit des &#039;&#039;&#039;Bildhauers und Malers Erwin Fuchs aus dem Jahre 1937&#039;&#039;&#039;. Er wurde 1908 in Stettin geboren und erhielt dort an der Kunstgewerbeschule eine Ausbildung. Von 1935 bis 1947 lebten er und seine Familie in Güstrow (Glasewitzer-Burg). Sein Atelier befand sich in der Schnoienstraße / Ecke Flethstaken. E. Fuchs entwickelte sich überwiegend autodidaktisch auf verschiedensten Gebieten der Malerei und Grafik weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachkommen von Erwin Fuchs haben seinen künstlerischen Nachlass teilweise dem Museum der Stadt Güstrow, einschließlich eines Verzeichnisses der im Familienbesitz verblieben Werke des Künstlers, übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung auf der linken Seite zeigt fünf um einen Baum tanzende Mädchen. Auf der rechten Seite sind vier ballspielende Jungen zu sehen. Die Wandbilder sind in den Putz hinein modelliert und gemalt (Grafitto) worden. Der unregelmäßig geformte Untergrund ist heute in einem Braunton gestaltet.&lt;br /&gt;
Der Raum wird nicht nur als Sportraum, sondern auch für andere Schulveranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüdischer Friedhof in Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Trauerhalle Juden Güstrow.PNG|Jüdische Trauerhalle Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Jüdischer Friedhof Güstrow.PNG|Jüdischer Friedhof heute&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstätte Jüdischer Friedhof in Güstrow, Neukruger Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Judenkirchhof der israelischen Gemeinde in Güstrow wurde schon im 19.&lt;br /&gt;
Jahrhundert benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Friedhofsgelände umfasste vor 1945 einen Teil der Heinrich – Borwin-Straße bis zum Suckower Graben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beerdigungen sollen hier noch bis Anfang der 1930er Jahre stattgefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trauerhalle wurde in der &#039;&#039;&#039;Reichskristallnacht vom 09.11. zum 10.11.1938 angesteckt&#039;&#039;&#039; und danach vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_wichtige_Einrichtungen#Synagoge_im_Kr.C3.B6nchenhagen siehe auch Synagoge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bodenreform 1945===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bodenreform 1945.jpg| 1945 Bodenreform&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein zur Erinnerung an die Bodenreform im Kreis Güstrow, in Bredentin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein wurde 10 Jahre nach der 1945 durchgeführten Bodenreform im Jahre 1955 zur Erinnerung an dieses Ereignis errichtet und trägt die Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 Jahre demokratische Bodenreform 1945 – 1955 Junkerland in Bauernhand übergeben von Landrat Bernhard Quandt - Superintendenten Sibrand Siegert 16.9.1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenkstein Arbeiterjugendbewegung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1954 Arbeitejugend1.jpg|1954 Arbeiterjugend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein von 1954 für die Kämpfer der Arbeiterjugendbewegung in Mühl-Rosin, Heidberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift auf dem Gedenkstein, der in der Wendezeit 1989/1990 von bisher Unbekannten zerstört wurde, trug die Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhm und Ehre den mutigen Kämpfern der deutschen Arbeiterbewegung gegen Faschismus und Krieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewidmet anlässlich des 50. Jahrestages der Gründung der deutschen Arbeiterjugendbewegung Güstrow, den 10. Oktober 1954 Kreisverband der Freien Deutschen Jugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein markierte den Standort einer Blockhütte, die von der Sozialistischen Arbeiterjugend und vom Kommunistischen Jugendverband für Treffs genutzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blockhaus wurde 1933 von den Nationalsozialisten zerstört&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Denkmal für die drei Kämpfer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kämpfer 3 soz.jpg| Drei Kämpfer gegen Krieg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;gegen Imperialismus und Krieg für Sozialismus und Frieden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Walter Griesbach&#039;&#039;&#039; war ein Antifaschist und ab 1935 Mitglied der illegalen Inlandleitung der KPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Willi Schröder&#039;&#039;&#039; war Mitbegründer der KPD in Mecklenburg, 1944 im KZ Sachsenhausen an einer Blutvergiftung verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Johanna Beutin&#039;&#039;&#039;, mecklenburgische Widerstandkämpferin gegen Faschismus, erhängte sich 1935 in einer Gefängniszelle im Zuchthaus Bützow - Dreibergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenktafel für Karl-Alfred Gedowsky===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gedosky 1952.jpg|Karl-Alfred Gedowsky 1952&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenktafel für Karl-Alfred Gedowsky (geb. 31.01.1927, hingerichtet 26.03.1952)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Zeichen der Erinnerung an den ehemaligen &#039;&#039;&#039;Schüler der Güstrower John Brinckman Oberschule&#039;&#039;&#039; (heute Gymnasium) befindet sich &#039;&#039;&#039;seit 2003&#039;&#039;&#039; rechts vom Eingang an der Ostseite des Gebäudes auf dem Domplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 21-jährige Karl-Alfred Gedowsky machte 1948 an der Brinckman-Oberschule das Abitur. Er studierte Deutsch und Sport an der Rostocker Universität und legte 1950 das Lehrerexamen ab. 1951 wurde er mit fünf weiteren Studenten wegen angeblicher Spionage verhaftet und zunächst in Bautzen inhaftiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Leiter“ der Gruppe wurde er angeklagt und in Schwerin vor einem Militärtribunal zum Tode verurteilt. Am &#039;&#039;&#039;26.03.1952&#039;&#039;&#039; wurde er in Moskau hingerichtet. Auf Antrag des Verbandes ehemaliger Rostocker Studenten wurde Karl-Alfred Gedowsky im Februar 2003 vom Generalstaatsanwalt in Russland rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tafel an der Kirche 1954===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirche schwedischer Cristen 1954.PNG|1954 mit Hilfe schwedischer Christen errichtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Walkmühlenstraße 24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Holztafel an dem bescheidenen Haus Nr. 24 in der Walkmühlenstraße erklärt, dass das „Häuschen“ &#039;&#039;&#039;1954 an dieser Stelle mit Spendenmitteln schwedischer Christen&#039;&#039;&#039; errichtet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es diente den im westlichen Güstrow lebenden Mitgliedern der &#039;&#039;&#039;Domgemeinde&#039;&#039;&#039; als christlicher Versammlungsort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Giebel des Hauses war früher ein hölzernes Kreuz angebracht. Eine Glocke hat es an dieser Stelle nicht gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Glasmalerei von Erwin Fuchs ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Glasmalerei Brunnen 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Glasmalerei Brunnen 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;in der Landesgehörlosenschule Güstrow, Plauer Chaussee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1957&#039;&#039;&#039; schuf der schon durch andere Arbeiten mit Güstrow verbundene Künstler &#039;&#039;&#039;Erwin Fuchs&#039;&#039;&#039; im Schulteil des Gebäudekomplexes der damaligen Landesgehörlosenschule Glasmalereien mit davor angeordneten kleinen Springbrunnen aus. (Trinkbrunnen auf zwei Etagen im Schulteil des Gebäudekomplexes) &lt;br /&gt;
Die Brunnen waren seit dem Abriss des einstigen Schulgebäudes nicht mehr sichtbar.&lt;br /&gt;
Der Denkmalschutz veranlasste die gesicherte Aufbewahrung mit der Schulleitung in einem geeigneten Raum des Gebäudekomplexes. (Stand 2022. Auskunft der damaligen Schulleiterin Frau Fischer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Initiative von Güstrower Denkmalschützern gelang 2026,&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(nach ca. 20 Jahren der Unsichtbarkeit !!!)&#039;&#039;&#039;, anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Einrichtung, durch eine Vielzahl von Spenden und fachkundigen Kräften der Güstrower Glaserei Schuld und &amp;quot;hauseigenen&amp;quot; Helfern die Wiederaufstellung der denkmalgeschützten Brunnenmotive, des zeitweilig in Güstrow lebenden Künstlers &#039;&#039;&#039;Erwin Fuchs&#039;&#039;&#039;, auf dem Flur vor der Aula des Schulgebäudes. &lt;br /&gt;
Hierfür danken besonders herzlich die Chronisten des Teams (&#039;&#039;&#039;BRD&#039;&#039;&#039;) = &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;irgit Schaub, &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;ainer Schirmann und &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;ieter Kölpien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mosaik Wandbild - Landesgehörlosenschule===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mosaik Kopetz 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Mosaik Kopetz 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Mosaik Kopetz 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Mosaik Kopetz 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Mosaik Kopetz 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosaik Wandbild im Eingangsbereich der Landesgehörlosenschule in Güstrow, Plauer Chaussee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Foyer des Hauptgebäudes befindet sich ein großes Wandbild aus Mosaiksteinchen, das von der &#039;&#039;&#039;Malerin und Grafikerin Vera Kopetz&#039;&#039;&#039; entworfen wurde. Diese Malerin und Grafikerin aus Schwerin, entwarf dieses bunte Mosaik in der Gehörlosenschule als Szene einer Schulaufnahme an (Höhe 173 cm, Breite 345 cm). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Herstellung des Mosaiks erfolgte 1956. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neuesten Erkenntnissen aus dem Jahre 2016 durch Mosaikkünstler der Firma &amp;quot;Heinrich Jungebloedt Mosaiken&amp;quot; aus Schulzendorf bei Berlin. &lt;br /&gt;
Diese Erkenntnis ergibt sich nach der Erforschung des Nachlasses durch Klaus Schädel aus Eichwalde bei Berlin. Dunkelrote und braune, meist quadratische Natursteinchen (Smalten) bilden den Hintergrund. Die acht Personen sind deutlich und lebensnahe dargestellt. Die Gesichter sind gut zu erkennen. Das Mosaik befindet sich in einem guten Zustand (2016). Fußboden und Wände der Halle sind mit hellbraunem Marmor ausgelegt, mit dem auch ein erhabener Rahmen das Mosaik umrandet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mosaikbilder im Ernst-Barlach-Theater===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kopetz Theater.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Kopetz Theater 2.PNG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosaikbilder im Ernst-Barlach-Theater der Stadt Güstrow, Franz-Parr-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Güstrower Theater wurde 1828&#039;&#039;&#039; seiner Bestimmung übergeben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Demmler-Bau hat zwei Mosaikbilder, die von der der &#039;&#039;&#039;Künstlerin Vera Kopetz&#039;&#039;&#039; entworfen wurden und von Mosaikkünstlern der Firma &amp;quot;Heinrich Jungebloedt Mosaiken&amp;quot; hergestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befinden sich seit &#039;&#039;&#039;1957 im Güstrower Ernst-Barlach Theater&#039;&#039;&#039; Güstrow links und rechts der Vorbühne des Theaters. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren stellen die Kunstrichtungen „Schauspiel“ (Thalia) und „Tanz“ (Terpsychore) dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der mittleren Treppe an der Decke befindet sich eine von Vera Kopetz ausgeührte Malerei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mosaike an den vier Säulen im Foyer sind wahrscheinlich auch von der Fa. &amp;quot;Heinrich Jungebloedt Mosaiken &amp;quot; ausgeführt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mosaikarbeiten und die Malereien wurden während des Umbaus des Theaters &#039;&#039;&#039;zwischen 1955 und 1957&#039;&#039;&#039; ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Steinerne Reliefs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Jastram 1a.jpg|Tänzer, Jastram&lt;br /&gt;
Datei:Jastram 2.PNG|Musiker, Jastram&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;zum Thema „Bildung und Kultur“ an der Fach-Hochschule für öffentliche Verwaltung, Rechtspflege und Polizei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des Eingangsbereiches des Kultur- und Wirtschaftsgebäudes der ehemaligen&lt;br /&gt;
Pädagogischen Hochschule (heute Festsaal FHfÖVRP) befinden sich jeweils an der nordöstlichen – bzw. südwestlichen Seite ca. 6,90 m hohe und 2,60 m breite steinerne Backstein-Reliefs des &#039;&#039;&#039;Bildhauers Jo Jastram.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten wurden durch den Künstler im Jahre &#039;&#039;&#039;1956/1957 ausgeführt&#039;&#039;&#039;. Links des Eingangsgebäudes sind &#039;&#039;&#039;Volkstänzer&#039;&#039;&#039; und rechts &#039;&#039;&#039;Musiker&#039;&#039;&#039; dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten am Gebäude gerieten um 1957 wegen finanzieller Probleme ins Stocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Jo Jastram für die Vorbereitung der Arbeiten kein atelierähnlicher Raum zur Verfügung stand, diente nach der Erinnerung des Künstlers, der rohbaufertige Festsaal des Kultur –und Wirtschaftsgebäudes als Atelier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An zwei großen im späteren Festsaal aufgestellten Gestellen formte der Künstler im Winter 1956/1957 zunächst die Reliefs, die danach in handliche und brennfähige Teile zerschnitten wurden, um sie nach dem Brennen zu dem endgültigen Kunstwerk an den beiden Außenwänden zusammenzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tanzendes Paar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tanzendes Paar.jpg|tanzendes Paar Neubaugebiet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Das tanzendes Paar in der Südstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bronzeplastik von &#039;&#039;&#039;A. Wittig&#039;&#039;&#039; wurde im ersten Güstrower Neubaugebiet der &#039;&#039;&#039;1960-er Jahre&#039;&#039;&#039; errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da diese Zeit voller Optimismus war, strahlten die jugendlichen Tänzer Frohsinn und Jugendfreude aus. Das junge Paar tanzt schon nahezu 50 Jahre und ist immer noch voller Schwung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wappenfries der Handwerkerschaft===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Handwerker 1.jpg| Tischler Glaser&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Handwerker 2.jpg|Klempner Schornsteinfeger Fleischer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Flur der Kongresshalle hing noch in 1950-er Jahren oberhalb der&lt;br /&gt;
Eingangstüren zur eigentlichen Halle ein Wappenfries mit Symbolen der Handwerkerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige Innungsmeister des Güstrower Tischlerhandwerks, Herr Dieter Anders,&lt;br /&gt;
erinnerte sich nach Befragung daran, dass die Innungswappen bei Renovierungsarbeiten&lt;br /&gt;
von der Wand in der Kongresshalle entfernt wurden und anscheinend entsorgt werden&lt;br /&gt;
sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater habe diese Wappen geborgen und in der eigenen Tischlerei aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
Diese wurden dann später im Saal des „Hauses des Handwerks“ aufgehängt. &lt;br /&gt;
Dort verblieben sie bis zur Umwidmung des Restaurants zu einer griechischen Nationalitätengaststätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hängen 20 Wappen mit Initialen der Handwerkerinnungen im &#039;&#039;&#039;Saal der Güstrower&lt;br /&gt;
Kreishandwerkerschaft&#039;&#039;&#039; im gleichen Gebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lenin Denkmal Kaserne Primerwald===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lenin Denkmal.jpg|Lenin Denkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lenin-Denkmal in der ehemaligen sowjetischen Garnison Primerwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal wurde &#039;&#039;&#039;1967&#039;&#039;&#039; anlässlich des 50. Jahrestages der Oktoberrevolution in Russland auf dem Gelände der sowjetischen Garnison in Güstrow – Primerwald errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lenin-Denkmal wurde durch den Rat des Kreises und Betriebe der Stadt Güstrow als Geschenk übergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wende stand der Gedenkstein noch in dem einstigen Ehrenhain. Die Lenin-Büste war entfernt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände ist bis heute weiterhin für die Öffentlichkeit unzugänglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal trug damals die folgende Inschrift in kyrillischer Schrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lenin lebte, &lt;br /&gt;
Lenin lebt,&lt;br /&gt;
Lenin wird leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Friedrich Schult, Nachlassverwalter Barlachs===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Leben und Tod Barlach.jpg|Ehrengrab Friedrich Schult, Bronze von Barlach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrengrab der Stadt Güstrow für Friedrich Schult, &lt;br /&gt;
(genannt „Lütten Schult“) auf dem Güstrower Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Schult verstarb am 23.06.1978. Das Grab des Freundes und Nachlassverwalters Ernst Barlachs ziert ein Barlach-Relief aus Bronze (1917), es stellt auf drei Bildern „Tod und Leben“ dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerhard-Papke-Brunnen - Mosaik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Brunnen Gü HföVPR 5.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Mosaik-Brunnen von Heinrich Jungebloedt (1874 - 1976) in der FHföVPR in der Goldberge Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Erweiterung des Gebäudekomplexes &#039;&#039;&#039;1959&#039;&#039;&#039; wurde im damaligen Pädagogischen Institut ein Pausen-Bereich errichtet, in dem der Mosaik-Brunnen einen zentralen Platz einnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen wurde in dem rundlichen Teil des Gebäudes nicht etwa erst später eingepasst, sondern der Brunnen ist erkennbar das architektonisch bestimmende Element des Bauwerkes zwischen dem Verwaltungsteil und den Hörsälen und Klassenräumen der pädagogischen Einrichtung gewesen und geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen bestimmte die Gestaltung des Bereiches, der durch die vollständige Verglasung und breiten Holzrahmen eine beeindruckende Wirkung von Sonnenlicht, Schatten und plätscherndem Wasser in dem Raum erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brunnenschale hat einen Durchmesser von ca. 300 cm und steht auf einer runden Platte, die ca. 12 cm hoch ist und einen Durchmesser von ca. 400 cm hat. Der obere Rand der Brunnenschale ist ca. 25 cm breit und wie auch die äußere Schale und die Grundplatte aus Beton. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Der als Mosaik ausgeführte innere Teil der Brunnenschale mit einem Durchmesse von ca. 250 cm ist zum größten Teil mit türkisfarbenen, unterschiedlichsten Keramikscherben (!) ausgelegt. Mehr oder wenig breite Streifen andersfarbiger, darunter auffällig auch goldfarbene, aus eckigen Materialien gefertigt, durchlaufen gerade, in einem nicht strengen Muster den Boden der Brunnenschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen, der von dem seinerzeit bekanntesten deutschen Mosaizisten Heinrich Jungebloedt aus Schulzendorf bei Berlin gestaltet wurde, enthält keine Signatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Brunnens ist eine kleine Stele mit einem Messingschild angeordnet auf dem die &#039;&#039;&#039;Bezeichnung „Gerhard-Papke-Brunnen“&#039;&#039;&#039; geschrieben steht. &lt;br /&gt;
Herr Gerhard Papke hatte sich langjährig (schon zu DDR-Zeiten und auch nach der Wende) um die unter Denkmalschutz stehende größte Güstrower Liegenschaft verdient gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Archimedes - auf dem Markt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archimedes Güstrow 2.PNG| Archimedes auf dem Markt&lt;br /&gt;
Datei:Archimedes Güstrow 1.PNG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bronzeplastik Archimedes, auf dem Markt zu Güstrow, gegenüber vom Hotel „Stadt Güstrow“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum 750-jährigen Stadtjubiläum 1978&#039;&#039;&#039; wurde der Markt umgestaltet. Diese Plastik Archimedes entstand 1976 als Auftragswerk für den Universitätscampus Würzburg. 1977/78 hat der Künstler noch vier weitere nicht identische Varianten von „Archimedes“ geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine davon steht &#039;&#039;&#039;seit 1978 auf dem Markt zu Güstrow&#039;&#039;&#039; an der Nordseite der Pfarrkirche Sankt Marien. Archimedes, der berühmte Gelehrte der Antike, der 212 v.u.Z. lebte, ist bekannt für seine Leistungen auf den Gebieten Astronomie, Geometrie, Arithmetik und Mechanik. Die Bronzeplastik verkörpert einen nachdenklichen Archimedes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Freude der Güstrower und ihrer Besucher wurden Ende Juni 2006 notwendige Reparaturarbeiten am Sockel ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marktbrunnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Marktbrunnen 1978.jpg|1978 Marktbrunnen&lt;br /&gt;
Datei:Marktbrunnen-Klosterhof.jpg|2023 Marktbrunnen - Klosterhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Der Brunnen ist eine Arbeit des Magdeburger Metallgestalter Josef Bzdok. &lt;br /&gt;
Er ist &#039;&#039;&#039;1978 zur 750-Jahrfeier&#039;&#039;&#039; Güstrows errichtet worden. Die Architektur des Brunnens sollte sich in das Stadtbild als belebendes Element einfügen. In der Ruhestellung, also ohne sprudelndes Wasser, sollte er eine stilisierte Pflanze darstellen. &lt;br /&gt;
Er ist 3,0 m hoch und der Durchmesser des Brunnenbeckens betrug 4,5 m. &lt;br /&gt;
Der Brunnen war das moderne Schmuckelement im altstädtischen Ensemble, das durch die klassizistische Fassade des Rathauses geprägt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brunnen benötigte zum Betrieb stündlich eine Wassermenge zwischen 70-80 Kubikmeter, die aus dem Trinkwassernetz bereitgestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen technischer Mängel wurde der Brunnen &#039;&#039;&#039;1992 demontiert&#039;&#039;&#039; und zum Stadtbauhof in die Lange Stege verbracht, wo er noch 2020 stand. Inzwischen hat er einen sehr geeigneten Standort in der Ruhezone des linken Bereiches der Wohnanlage in der Armesünderstraße gefunden. Er ist dort jedoch nicht mehr als funktionierender Brunnen errichtet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tierstele auf dem Markt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tierstele Markt.jpg|Tierstele - Bär, Fischotter u.a.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Tierstele auf der Nordseite des Marktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2 m hohe steinerne Stele von Lothar Rechtarcek wurde &#039;&#039;&#039;1976&#039;&#039;&#039; aufgestellt. Sie zeigt Tiere&lt;br /&gt;
Europas, wie z. B. Bär und Fischotter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Holzplastik in der Sportgaststätte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Holzplastik Sportgaststätte.jpg|Holzplastik in der Sportgaststätte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Holzplastik in der Sportgaststätte des VfL Grün - Gold Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Holzarbeit wurden wir durch eine Güstrowerin aufmerksam gemacht, die diese &#039;&#039;&#039;1989 in dem Ausstellungsraum&#039;&#039;&#039; gesehen hatte. Nach unserer Kenntnis hatten die damals stadtbekannten &#039;&#039;&#039;Firmeninhaber Werner Bruchhäuser&#039;&#039;&#039; und Sohn Axel, das Gebäude in dem sich die Holzplastik befindet, als soziale und kulturelle Einrichtung (Kantine) für die Beschäftigten, sowie mit einem Ausstellungsraum für Polstermöbel ihres Betriebes errichtet und genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung der Räume konnte teilweise auch durch die Sportler der damaligen „BSG Einheit“ erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nach den beiden Künstlern, &#039;&#039;&#039;Leni Menge&#039;&#039;&#039; (inzwischen Schamal) und &#039;&#039;&#039;Ernst Löber&#039;&#039;&#039;, deren Namen deutlich in die Holzplastik eingearbeitet wurden, gesucht und dabei folgende Erkenntnisse gewonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leni Schamal und Ernst Löber sind Geschwister und 1938 bzw. 1935 geboren&#039;&#039;&#039; und entstammen einer Ahrenshooper Künstlerfamilie. Der Vater war Bildhauer und die Mutter Malerin. Währen sich Leni der künstlerischen Gestaltung mit Hölzern widmete, entwickelte Ernst eine Behandlungstechnik der Hölzer mit Feuer, wobei die Asche schließlich von dem angebrannten Holz abgebürstet und dieses anschließend poliert wurde. Die Idee, so eine Arbeit in seinem Möbelausstellungsraum durch die Künstler gestalten zu lassen, hatte Werner Bruchhäuser bei einem Besuch in Ahrenshoop, wo er eine Holzplastik der beiden Künstler im damaligen Reisebüro entdeckte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Verbindung zwischen der Natur und dem Tischlerhandwerk wurde durch Baumscheiben, Bohlen und Teile einer Hobelbank aus dem Bruchhäuser‘schen Unternehmen von den Künstlern allegorisch dargestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Löber erzählte uns, dass seine Eltern und Geschwister stets eine große Verehrung für das Werk Ernst Barlachs hegten und es für seine Schwester und ihn eine ehrenvolle Aufgabe war, die Holzarbeit für die Fa. Bruchhäuser und Sohn KG, damals in Güstrow ausführen zu dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ernst Löber zitierte für uns Ernst Barlach: „Zur Kunst gehören zwei, einer, der sie macht, und einer der sie braucht.“ Wir bekamen bei unseren Recherchen heraus, dass die Plastik von den beiden Künstlern Leni Menge und Ernst Löber teilweise vor Ort hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenkstein für Willi Schröder===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Willi Schröder Stein.PNG|Willi Schröder Stein&lt;br /&gt;
Datei:Ernst Lintz Stein.PNG|1. Verwendung des Steines&lt;br /&gt;
Datei:Willi Schröder Beweis.PNG|Beweis der 2fachen Verwendung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein für Willi Schröder auf dem Nachtigallenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein am Weg zwischen Gymnasium und Hansenstraße&lt;br /&gt;
erinnert an Willi Schröder, einen Antifaschisten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der am 09.02.1897 in Schorrentin bei Neukalen geboren wurde und am 27.10.1944 im&lt;br /&gt;
Konzentrationslager Sachsenhausen starb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Land- und Hafenarbeiters besuchte die Schule in Rostock, als Soldat des I.&lt;br /&gt;
Weltkrieges verwundet; beteiligte sich an der Novemberrevolution 1918;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied der USPD; wurde um 1924 zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt;&lt;br /&gt;
baute nach seiner Entlassung in Mecklenburg den Rotfrontkämpferbund&lt;br /&gt;
auf; als Mitglied der KPD 1929 - 1933 im Kampf gegen den erstarkenden Hitlerfaschismus;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1929 und 1932 Mitglied des Landtages&#039;&#039;&#039; von Mecklenburg-Schwerin; war einer der&lt;br /&gt;
Vorsitzenden des sechsten Landtages; von 1927 - 1933 im Rostocker Stadtparlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit führend bei der Organisation des Widerstandes gegen die Nazidiktatur; 1933 verhaftet&lt;br /&gt;
und 1935 zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt; nach Haft in Bützow-Dreibergen ab 1937 bis&lt;br /&gt;
zu seinem Tod im KZ Sachsenhausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der FDJ Grundorganisation der EOS „John Brinckman“ wurde 1969 der Name „Willi Schröder“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Unsere Studien zu Denkmalen führten uns zu der Erkenntnis, dass derselbe Stein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ursprünglich die &#039;&#039;&#039;Inschrift Ernst Lintz 1868 – 1909 trug&#039;&#039;&#039;. Der Stein wurde&lt;br /&gt;
zunächst anlässlich des Todes von Ernst Lintz, der damit als verdienstvolles Mitglied der Güstrower Schützenzunft geehrt wurde, vor der Südseite des damaligen Schützenhauses aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahresdaten benannten, nach Informationen des Urenkels des Geehrten,&lt;br /&gt;
Herrn Christian Lintz aus Celle, den Zeitraum der Zugehörigkeit des Hof-&lt;br /&gt;
Maurermeisters zur Güstrower Schützenzunft von 1441. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ernst Lintz war auch Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Güstrow und Vorsitzender des&lt;br /&gt;
Landesfeuerwehrverbandes sowie Bruder der Güstrower Freimaurer-Loge „Phoebus Apollo“. Diese Bruderschaft bestellte 1880 einen Bechstein-Flügel für das Logenhaus, der&lt;br /&gt;
1884 ausgeliefert wurde und 120 Jahre im gleichen Raum stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Zeitraum von 2004 bis 2005 ermöglichte sein Urenkel, Christian Lintz aus Celle, die Reparatur des Flügels durch das Piano-Haus Kunze aus Alt Meteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten durch Befragung eines Anwohners erfahren, dass der Stein nach dessen&lt;br /&gt;
Erinnerung zuletzt ohne Sockel unbeachtet in der Nähe seines Gartengrundstückes am&lt;br /&gt;
östlichen Rand des damaligen Schützenplatzes lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorthin war er nach unserer Erkenntnis nach vorherigen achtlosen Umsetzungen von der GST geräumt worden. &lt;br /&gt;
Von dort war der Stein im Sommer 1978 von Mitgliedern der Patenbrigade aus der Schlosserei&lt;br /&gt;
im Düngerstreuerbau des VEB Landmaschinenbaus, im Rahmen der Patenschaftsarbeit&lt;br /&gt;
mit einer 10. Klasse (10N1 oder 10S) der Oberschule, zum Nachtigallenberg in die Nähe&lt;br /&gt;
des jetzigen Spielplatzes, transportiert worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Patenklasse hatte die Jahresaufgabe, eine Ehrung für Willi Schröder, dessen Namen die FDJ-Grundorganisation der EOS seit 1969 trug, mit der Errichtung eines Gedenksteins vor der Schule zum 25-jährigen Bestehen der Schule vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 01.07.1978 wurde der Gedenkstein&#039;&#039;&#039; im Rahmen der Festwoche zum 750. Stadt- und zum 25. Schuljubiläum vor der Schule eingeweiht. Die Festrede hielt Dr. Klaus Sorgenicht, der nach dem Krieg der erste Bürgermeister Güstrows war. &lt;br /&gt;
1978 war Dr. Sorgenicht Mitglied des Staatsrates und Leiter der Abteilung&lt;br /&gt;
Staats- und Rechtsfragen des Zentralkomitees (ZK) der Sozialistischen Einheitspartei&lt;br /&gt;
Deutschlands (SED).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein könnte zunächst für einen Findling gehalten worden sein, weil die alte Widmung&lt;br /&gt;
auf dem sicherlich stark verschmutzten Stein erst nach dessen gründlicher Reinigung&lt;br /&gt;
bemerkt, ignoriert und entfernt wurde. &lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise widerspricht den Grundsätzen im Umgang mit Zeugnissen der Zeitgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschlag: Für Ernst Lintz sollten Schützenverein und Freiwillige Feuerwehr wieder eine&lt;br /&gt;
Gedenktafel am Schützenhaus oder an dem ehemaligen Spritzenhaus errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenkstein Artur Becker===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stein Artur Becker 1.PNG|Artur Becker&lt;br /&gt;
Datei:Stein Artur Becker 2.PNG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedenkstein für Artur Becker stand zunächst rechts unter der Platane, neben der einstmaligen Artur-Becker-Schule in der Hafenstraße. &lt;br /&gt;
Dann wurde er vor das Schulgebäude der Grundschule am Hasenberge in die Hamburger Straße versetzt, weil diese Schule bis zur Wende den Namen Artur- Becker-Schule führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift auf dem Gedenkstein wurde einst von Güstrower Steinmetzen des VEB Stadtwirtschaft eingemeißelt und ist inzwischen mutwillig beschädigt worden und dadurch nahezu unleserlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein ist in dieser Form kein Gedenkstein mehr. Warum wird das Andenken an Artur Becker nicht aufrechterhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zur Erinnerung:&lt;br /&gt;
Artur Becker (* 12. Mai 1905 in Remscheid; † 16. Mai 1938 in Burgos, Spanien) war ein Funktionär des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands (KJVD), Spanienkämpfer und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat als Jugendlicher 1919 der Freien Sozialistischen Jugend, 1920 dem Kommunistischen Jugendverband und 1922 der Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) bei. In der Zeit der Besetzung des Ruhrgebietes war er am aktiven Widerstand&lt;br /&gt;
beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1926 war er als Politiker tätig, zunächst als Leiter der kommunistischen Jugend am Niederrhein (1926 bis 1928), ab 1928 als Mitglied des Exekutivkomitees der Kommunistischen Jugendinternationale, vom September 1930 bis 31. März 1933 als (jüngstes) Mitglied des Deutschen Reichstages (für den Wahlkreis Düsseldorf-West) und 1931 bis 1932 als Vorsitzender des Zentralkomitees des Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands. Mit der Verfolgung der politischen Gegner durch die Nationalsozialisten war er 1933 zur Emigration gezwungen. Er floh nach Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später organisierte er den Kampf für die Spanische Republik. Ab August 1937 nahm er an den bewaffneten Kämpfen teil, ab Frühjahr 1938 als Politkommissar des Thälmann-Bataillons der Internationalen Brigaden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1938 geriet er verwundet in&lt;br /&gt;
Gefangenschaft der Franco-Truppen. Nach mehrwöchigen Verhören wurde er am 16. Mai 1938 im Zuchthaus Burgos erschossen. Wahrscheinlich war er von den eigenen Leuten denunziert worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(vgl. Walter Janka „Spuren eines Lebens“. 170 ff.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Nationalsozialismus erfuhr Artur Becker in der DDR umfassende Ehrungen. Nach ihm wurden Straßen und Schulen benannt. Die Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend verlieh seit 1960 die Artur-Becker-Medaille in Gold, Silber und Bronze für hervorragende Leistungen im sozialistischen Jugendverband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der DDR wurden nach Artur Becker benannte Objekte und Straßen weitgehend umbenannt. &#039;&#039;(Quelle Wikipedia)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tafel für Dr. Georg Benjamin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Tafel Benjamin.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein für Dr. Georg Benjamin vor der ehemaligen Medizinischen Fachschule in der Gustav-Adolf-Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Medizinische Fachschule am Güstrower Krankenhaus erhielt am &#039;&#039;&#039;12.09.1979&#039;&#039;&#039; den Namen „Dr. Georg Benjamin“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem zunächst begonnenen Mathematikstudium wurde er Soldat des 1. Weltkrieges. 1918 setzte er sein Studium als Medizinstudent fort und trat 1920 der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 Promotion zum Doktor der Medizin. Der kommunistische deutsche Arzt jüdischer Herkunft war bis 1931 Schul- und Säuglinsfürsorgearzt und Kommunalpolitiker der KPD in Berlin. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Verhaftungen und Zuchthausaufenthalt wurde er am &#039;&#039;&#039;26.08.1944 im Konzentrationslager Mauthausen ermordet.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedenktafel wurde nach der Wende von Unbekannten „entsorgt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hain mit Gedenkstein===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Hain Gedenkstein Südstadt.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Thälmann-Dimitroff-Hain, Südstadt III. Bauabschnitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Hain und die beiden benachbarten Schulen, die einmal die Namen &#039;&#039;&#039;Ernst Thälmanns&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Georgi Dimitroffs&#039;&#039;&#039; trugen, waren dem Andenken an diese beiden Arbeiterführer gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal blieb erhalten, während die beiden Schulen zu einer Schule vereinigt wurden, die nun die Bezeichnung 5. Regionalschule trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden früheren Namengeber waren Antifaschisten und vertraten die Interessen der Arbeiterklasse. Thälmann war Kriegsgegner und wurde 1919 zum ersten Vorsitzenden der USPD in Hamburg gewählt. Von 1919 bis 1933 ist er Mitglied der Hamburger Bürgerschaft. 1921 wird er in den Vorstand der Kommunistischen Partei in Hamburg gewählt. Von 1924 bis 1933 ist Thälmann Mitglied des Reichstages. Von 1925 bis 1933 ist Thälmann Vorsitzender der KPD. 1933 wird er verhaftet und des Hochverrats angeklagt. Von 1933 bis 1937 sitzt er im Gefängnis Moabit ein. Obwohl der Prozess gegen Thälmann eingestellt wurde, wird er weiter bis 1944 in verschiedenen Gefängnissen in Schutzhaft festgehalten. 1944 werden auch seine Tochter und seine Frau verhaftet und in das KZ Ravensbrück eingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. August 1944 wird Ernst Thälmann in der Nacht in Buchenwald erschossen. Seine Leiche wird sofort im Krematorium verbrannt. Wenige Wochen später behauptet die nationalsozialistische Propaganda, Thälmann wäre bei einem Bombenangriff am 24. August ums Leben gekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 wurde in der DDR die Jugendorganisation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Junge Pioniere&amp;quot;&#039;&#039;&#039; für Kinder gegründet und erhielt zur Ehrung seines Vermächtnisses den Namen Pionierorganisation Ernst Thälmann.&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 1933 stand das Reichstagsgebäude in Berlin in Flammen. Die Nazis behaupteten sofort, die Kommunisten hätten den Brand als Signal für den „Kommunistischen Aufstand“ gelegt. Noch in derselben Nacht verhafteten die Nazis nach vorbereiteten Listen zehntausende aufrechte Demokraten, Antifaschisten, Sozialdemokraten und Kommunisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. März 1933 verhafteten sie auch Dimitroff unter dem Vorwand, er sei an der Brandstiftung beteiligt gewesen. „Im Namen des Volkes“ hatten die Nazis Dimitroff gefesselt und vors Gericht gezerrt. Nach monatelangem Prozess mussten die Nazis Dimitroff, unter dem Druck stürmischer Demonstrationen auf der ganzen Welt, freilassen. Die Schlussrede Dimitroffs im Prozess war nicht nur eine Anklagerede gegen die Nazis, sie war auch ein leidenschaftlicher Aufruf zum Kampf für die Einheit der Arbeiterklasse gegen Faschismus und Krieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946 wurde Dimitroff&#039;&#039;&#039; zum Ministerpräsidenten der Volksrepublik Bulgarien gewählt. Dieses Amt übte er bis zu seinem Tod, am 2. Juli 1949, aus. Die Namen der beiden Schulen wurden nach der Wende geändert. Der Hain mit einem Gedenkstein blieb erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gedenktafeln am Gasthaus in Bölkow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1927 Tafel Treff KPD.jpg|1927 Treff der KPD&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenktafeln am Gasthaus in Bölkow und in der Bülower Str. in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tafel erinnerte von 1987 bis zur Wende an die Durchführung&lt;br /&gt;
des 1. Lehrgangs der Bezirksleitung Mecklenburg, der Kommunistischen Partei&lt;br /&gt;
Deutschlands, vom 07. bis 13.08.1927. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilnehmer oder Lehrer des Lehrgangs waren u. a.&lt;br /&gt;
Bernhard Quandt, Ernst Bruhns, Willi Schröder, Hermann Schult, Else Warczycek,&lt;br /&gt;
Gustav Sobottka, Hermann Duncker, Heinrich Rau, Ernst Goldenbaum.&lt;br /&gt;
Nach der Wende wurde diese Tafel entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Den Opfern der Gewalt 1949 – 1989===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Stasiopfer 1.PNG|Stasiopfer 1984&lt;br /&gt;
Datei:Stasiopfer 2.PNG|Stasiopfer 1984&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein „Den Opfern der Gewalt 1949 – 1989“, in der Neukruger Str.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 21.12.1984&#039;&#039;&#039; wurden die beiden Güstrower Bürger&lt;br /&gt;
:                              &#039;&#039;&#039;U. Siatkowski,&#039;&#039;&#039; geb. 02.09.1954, gest. 22.12.1984&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
:                             &#039;&#039;&#039;W. D. Runge,&#039;&#039;&#039; geb. 24.08.1954, gest. 24.12.1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
durch einen Offizier der Staatssicherheit (Wachmann Funk) angeschossen und verstarben an diesen Schussverletzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen und anderen Opfern zur Erinnerung wurde &#039;&#039;&#039;am 21.12.1989&#039;&#039;&#039; dieser Gedenkstein unter großer Anteilnahme der Güstrower Bevölkerung errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ermittlungsverfahren gegen den Verantwortlichen wurde aus Mangel an Tatverdacht durch die DDR-Behörden eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1996&#039;&#039;&#039; verurteilt das Landgericht Berlin die ehemaligen DDR-Militärstaatsanwälte „Im Namen des Volkes“ zu Bewährungsstrafen von 6 bzw. 18 Monaten Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Linde zur Einheit 1990===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Linde 1990.jpg|Linde zur Einheit 1990&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Linde auf dem Franz-Parr-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an das Ereignis der deutschen Einheit am 03.10.1990 wurde diese Linde von Bürgermeister Lothar Fila aus Güstrow und seinem Amtskollegen Oberbürgermeister Manfred Scherrer aus der &#039;&#039;&#039;Partnerstadt Neuwied&#039;&#039;&#039; gepflanzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Neuwied und Güstrow bestand &#039;&#039;&#039;seit dem 01.03.1989&#039;&#039;&#039; eine deutsch- deutsche Städtepartnerschaft, deren Fortführung nach der Vereinigung mit einem Nachvertrag vom 09.05.1992 durch die Bürgermeister Fila und Scherrer im Namen ihrer Städte bestätigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dem Ort der Erinnerung befindet sich &#039;&#039;&#039;kein Hinweis&#039;&#039;&#039; auf die symbolische Pflanzung „des Baumes der deutschen Einheit und Partnerschaft zwischen Neuwied und Güstrow“ &#039;&#039;(siehe chronologische Dokumentation 10 Jahre Städtepartnerschaft Güstrow–Neuwied)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Barlach-Stele, Distelberg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Barlach Stele.jpg|Barlach Stele&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zum Andenken an den bekannten Bildhauer Ernst Barlach schuf der Bildhauerkollege Klaus Freytag eine Stele für den Bereich des Wohngebietes Distelberg, die 1996 an der Einmündung der Ahornpromenade in die Niklotstraße aufgestellt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wahrhaftiges, gehauen aus sprödem Sandstein“, titelte die Schweriner Volkszeitung vom 01.02.1996 dieses Ereignis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Freytag wurde 1951 in Gräfenthal/Thüringen geboren und erlernte von 1968 bis 1972 in Meißen den Beruf des Porzellanmodelleurs. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden im Fach Plastik. Seit 1977 in Dresden freischaffend tätig, ab 1980 &amp;quot;Mecklenburger“.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Der Zustand des Platzes, an dem dies &amp;quot;Denkmal&amp;quot; steht und das &amp;quot;Denkmal&amp;quot; selbst, stellen m. E. in keiner Weise eine Würdigung Barlachs dar. Nachdem das von dem Güstrower Bildkünstler Spitzer geschaffene Denkmal Barlachs an geeigneter Stelle, in der unmittelbaren Nachbarschaft des Theaters errichte wurde.&lt;br /&gt;
(Anmerkungen von Dieter Kölpien (Frühjahr 2019, ergänzt 2024):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gebürtiger Güstrower möchte ich mich an dieser Stelle auch zu der öffentlichen Diskussion einer Umgestaltung des Marktes unter Einbeziehung einer Barlach-Skulptur äußern. Wir haben in der Barlachstadt Güstrow zwei museale Einrichtungen und das Ernst-Barlach-Theater und seinen &amp;quot;Schwebenden&amp;quot; im Dom, diese Stätten würdigen in hervorragender Weise das Andenken an den Künstler Ernst Barlach. Diese historisch gewachsenen Einrichtungen werden durch die Barlach-Stiftung, den Landkreis und die Kirche mit höchstem Sachverstand durch qualifizierte Mitarbeiter geführt. Barlach kann auf diese Weise nicht geehrt werden und hätte einer Entscheidung in dieser Form widersprochen.&lt;br /&gt;
Diese ablehnende Haltung hat sich bei mir durch eine intensive Beschäftigung mit Barlachs Leben in Güstrow herausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung:&lt;br /&gt;
Barlach lebte ab 1910 gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Sohn zurückgezogen in Güstrow. Der Künstler kümmerte sich um seine Kunstwerke und mied die Öffentlichkeit. Das Verhältnis zu den Güstrowern war distanziert. Dennoch war er der Stadtverwaltung gegenüber in irgendeiner Weise dankbar und schenkte der Stadt die Kleinplastik “Dorfgeiger“, die Bernhard A. Böhmer am 30.07.1931 an den damaligen Bürgermeister Dr. Heydemann überreichte. Dr. Heydemann bedankte sich schriftlich mit großer Herzlichkeit für das selbstlose Geschenk. Es fand einen repräsentativen Platz im Rathaus.&lt;br /&gt;
Der Rat der Stadt Güstrow hatte zuvor 1930(!) den Beschluss gefasst, den Birkenweg am Inselsee-Kanal als Ernst-Barlach-Weg umzubenennen. Für die beabsichtigte Ehrung bedankte sich Barlach in einem Brief, lehnte dieses Vorhaben jedoch dauerhaft ab,&lt;br /&gt;
weil es nicht seinem Wesen entsprach. &lt;br /&gt;
Der spätere NS-Bürgermeister Lemm ließ das Barlach-Geschenk „Dorfgeiger“ für wenig Geld verschachern und buchte den Erlös zugunsten der als &amp;quot;Ahnenhalle&amp;quot; umgestalteten Gertrudenkapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriege setzte sich die Stadt über Barlachs Meinung bezüglich der Umbenennung des Birkenweges in Barlachweg hinweg und nagm die Umbenennung vor und der Weg wurde zum Barlach-Weg umgewidmet.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität Rostock bot Barlach die Ehrendoktorwürde an, er bedankte sich und schlug diese aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wage zu behaupten, dass der bescheidene Barlach es auch abgelehnt hätte, Ehrenbürger der Stadt Güstrow zu werden und auch einer Namensgebung Barlachstadt Güstrow nicht zugestimmt hätte.&lt;br /&gt;
Dieser Künstler war nicht eitel und wünschte sich in aller Bescheidenheit kreativ arbeiten zu können. &lt;br /&gt;
Seine ablehnenden Reaktionen auf zuvor beabsichtigte öffentliche Ehrungen lassen diesen Schluss zu. &lt;br /&gt;
Barlach wollte in Ruhe und Zurückgezogenheit in Güstrow leben und arbeiten, dass sollte aus Barlachs Sicht dauerhaft respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige Bürgermeister der Barlachstadt Güstrow, die Güstrower Barlach-Stadtvertreter und die Barlach-Stiftung in Güstrow, müssen gemeinsam handeln, um den Makel der beschämenden Entscheidung des einstigen NS-Öber-Bürgermeisters Lemm zu tilgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam sollten die benannten Personen und Gremien dafür sorgen, dass Barlachs Geschenk &amp;quot;Dorfgeiger° an die Stadt Güstrow   wieder im Rathaus sichtbar wird. Schaden an der Person EWrst Barlach bFehler zu auf zu versuchen. Der „Dorfgeiger“ könnte dann wieder an seinem alten, von Barlach akzeptierten Standort aufgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses wäre mit Sicherheit nicht nur eine bedeutende historische Geste der heutigen Stadtvertreter und des amtierenden Bürgermeisters  dwrenerster Stelle des Bürgermeisters. eine wünschenswert Entschuldigung gegenüber Barlach, sondern auh eine von Barlach geschätzte Ehrung des heute  amtierenden Bürgermeisters der Barlachstadt.. (&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entscheidung der Güstrower Stadtvertretung zur Aufstellung, der von dem Bildkünstler Spitzer geschaffenen und der Barlachstadt geschenkten bronzenen Barlach-Statue auf dem Franz-Parr-Platz, in unmittelbarer Nähe des Ernst-Barlach-Theaters, ist nach den Ausführungen des Güstrower Bürgermeisters Arne Schult, anlässlich der Einweihung des Denkmals, auch als eine Form der Wiedergutmachung Güstrows für die erlittene Schmähungen Ernst Barlachs in Güstrow während der Nazizeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Städtepartnerschaft Güstrow Kronshagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Partnerschaft Güstrow.jpg|Denkmal für Partnerschaft&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stein zur Erinnerung an die Städtepartnerschaft Güstrow Kronshagen, errichtet 23.06.2007 im Rosengarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 23.06.2007 soll der Gedenkstein im Rosengarten (in der Nähe der Fußgängerampelanlage) an die seit 15 Jahren bestehende lebendige Städtepartnerschaft zwischen Kronshagen (Schleswig-Holstein) und Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) erinnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der &#039;&#039;&#039;Partnerschaftsvertrag 1992&#039;&#039;&#039; unterschrieben wurde, steckten sich die Beteiligten das Ziel, dass sich die Menschen in Ost und West näherkommen sollten. Heute bestehen vielfältige Beziehungen zwischen Kirchen und Vereinen beider Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Skulptur hinter dem Bürgerhaus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Skulptur Bürgerhaus.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Skulptur im Park hinter dem Bürgerhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstler &#039;&#039;&#039;Peter Lewandowski&#039;&#039;&#039; lebt in der Nähe von Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Travertinskulptur (Mutter mit Kind?) wurde &#039;&#039;&#039;1999&#039;&#039;&#039; im Park des Güstrower Bürgerhauses errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Konfrontation zwischen belebter und unbelebter Natur, wie sie sich im bildhauerischen Akt offenbart, die Metamorphose des Steines in Figur und umgekehrt, ist eines der großen Themen des Bildhauers Lewandowski. Zunehmende Abstraktion steigert die Universalität der Aussage und die Entdeckung des Winkelschleifers als Arbeitsinstrument - wodurch die Arbeit für Künstler und Stein gefährlicher und brisanter wird - führt zu ihrer Radikalisierung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(aus: „Die Steine“ von Regina Erbentraut)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3 Figuren vor dem Museum===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:3 Figuren vorm Museum.jpg|3 Figuren vorm Museum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Figuren vor dem Museum, Güstrow, Franz-Parr-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 3 Figuren aus Sandstein sind &#039;&#039;&#039;1993 als Auftragswerk von Erika Wolf&#039;&#039;&#039; für die&lt;br /&gt;
Güstrower Nordstadt entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &#039;&#039;&#039;Aufstellung erfolgte erst 2000&#039;&#039;&#039; am heutigen Standort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Morgens lagen sie umgestürzt auf dem Boden. Weshalb dieses geistlose&lt;br /&gt;
absichtliche Zerstörungswerk?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Stier von Güstrow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stier Sockel.jpg|Stier Kreisverkehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Der Stier von Güstrow, Kreisverkehr Güstrow-Bauhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bronzeskulptur von Michael Mohns, „Stier zu Güstrow“, wurde mit der Einrichtung des Kreisverkehrs in Güstrow-Bauhof im &#039;&#039;&#039;Frühjahr 2000&#039;&#039;&#039; aufgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1955 in Berlin geborene &#039;&#039;&#039;Bildhauer Michael Mohns&#039;&#039;&#039; erhielt seine künstlerische Ausbildung von 1981 bis 1984 an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und ist seitdem als Bildhauer tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebt in Tarnow bei Bützow und ist zurzeit Vorsitzender des Künstlerverbandes Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Skulptur wurde von den an der Entwicklung und Bebauung des Wohngebietes am südwestlichen Teil Güstrows beteiligten Firmen als Auftragswerk (50.000 DM) gestiftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stifter-Firmen: CKS Wohnungs- und Gewerbebau GmbH, Güstrower Baugesellschaft mbH, Strüwing – Bau- und Immobilien GmbH, Ingenieurbüro KULTA GmbH, Jahnke und Schuller GmbH, Deutsche Bau- und Grundstücks-AG.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stier wurde schon mehrfach von Kunstrowdies mit Farbe beschmiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Würfel aus Beton – Verkehrsinsel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Würfel Kreisverkehr.jpg|Würfel Kreisverkehr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auf Stahlstützen ruhender Würfel aus Beton, Verkehrsinsel Südstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf von dem Schüler Henry Bernardt -&#039;&#039;&#039;Schülerwettbewerb 2002/2003-&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Denkmal für die Totgeborenen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Todgeboren.PNG||2004 für Totgeborene&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit befindet sich auf dem Friedhof eine Grabstätte, auf der tote Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 500 Gramm bestattet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige Grabanlagen, die als Schmetterlingsgräber bezeichnet werden, sind ein noch recht neuer Teil der Begräbniskultur. Die Sensibilität für dieses Thema ist gerade erst erwacht. Von den Schmetterlingen wurde der Name für diese Grabstellen entlehnt, weil die zarten Falter in vielem an früh gestorbene Kinder erinnern. Schmetterlinge sind Inbegriff für Anmut und Schönheit und vermitteln Lebensfreude. So schön sie sind, so schnell sind sie auch wieder davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu spät haben oft die Eltern nach einer Früh- oder Fehlgeburt daran gedacht: Was passiert mit meinem Kind? Wo ist es? Die Grünfläche mit der Stele in der Mitte können nun die Eltern als Gedenkort nutzen. &#039;&#039;&#039;Im Jahre 2004 wurde die Grabstätte eingerichtet und geweiht.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal wurde von dem Bildhauer &#039;&#039;&#039;Günter Kaden&#039;&#039;&#039; aus Wendischhagen in Mecklenburg geschaffen. Kaden wurde 1941 in Leipzig geboren, erlernte den Beruf des Steinmetzers und arbeitete zunächst bei einem Bildhauermeister. Nach Abitur und Studium an der Kunsthochschule Giebichenstein Halle/Saale bei den Professoren G. Lichtenfeld und W. Sitte absolvierte er 1972 als Diplom-Bildhauer. Von 1972 bis 1975 war er künstlerischer Leiter der Restaurierungsarbeiten an der gotischen St-Moritz-Kirche in Halle/Saale. Seit 1973 arbeitete Kaden in Projektgruppen für architekturbezogene Kunst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1979 lebt er in Wendischhagen und arbeitet freiberuflich als Bildhauer. Der Künstler erläuterte uns seine Skulptur persönlich: “Der Verlust eines geliebten Menschen ist immer schmerzlich. Wenn aber ein Kind, noch bevor es das Licht der Welt erblickt hat, stirbt, ist die Trauer umso größer. Ich versuche mit meinem Kunstwerk den schützenden Raum des ungeborenen Lebens darzustellen. Die Form des hellgrünen Steines könnte die Bewegung von Händen darstellen oder den weiblichen Uterus symbolisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Labyrinth&#039;&#039;&#039; ist seit Jahrtausenden ein christliches Symbol für den Wandel, für Werden und Vergehen. Berühmt ist z. B. das Labyrinth als Fußbodenmosaik in der Kathedrale von Chartres. Die hellen lichten Farben stehen für die Unschuld des Kindes und das Labyrinth für das Werden und Vergehen des Lebens und für die Unverletzlichkeit und Unsterblichkeit der Seele. Diese Gewissheit könnte Trauernden Trost spenden und neue Hoffnung geben.“ &#039;&#039;(Günter Kaden)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Affengruppe===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Affengruppe, Südstadt III. Bauabschnitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betonplastik „Die Affen“ wurde von dem &#039;&#039;&#039;Künstler H. Stierling&#039;&#039;&#039; geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plastik fand in erster Linie das Interesse der Kinder und diente als Spielgerät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Plastik gibt es in mehreren Städten - z. B. auch in den Erfurter Parkanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Affengruppe.jpg|Affengruppe Spielgerät&lt;br /&gt;
Datei:Guestrow-1986-F-suedstadt-affen.jpg|Affengruppe - ursprünglicher Aufstellort Südstadt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Synagoge im Krönchenhagen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Erinnerung an die Zerstörung der jüdischen Synagoge im Krönchenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem &#039;&#039;&#039;18.08.2006&#039;&#039;&#039; erinnert eine Inschrift im Gehweg der Straße „Krönchenhagen“ an&lt;br /&gt;
den Standort der ehemaligen jüdischen Synagoge in Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das jüdische Versammlungs- und Gotteshaus für Gebet, Schriftstudium und Unterweisung&lt;br /&gt;
der Gemeindemitglieder war am &#039;&#039;&#039;28.08.1829 eingeweiht&#039;&#039;&#039; worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch gibt es diese Versammlungsräume, der Tradition nach, seit der Zerstörung des&lt;br /&gt;
Tempels in Jerusalem und der dann folgenden Babylonischen Gefangenschaft des&lt;br /&gt;
jüdischen Volkes 586 - 539 vor Christi. Synagogen dienen nicht nur zum jüdischen&lt;br /&gt;
Gottesdienst, sondern auch für Gemeindeveranstaltungen, Erwachsenenbildung und als&lt;br /&gt;
Hebräischschule für schulpflichtige Kinder. &#039;&#039;(Wikipedia)&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 24.04.1938&#039;&#039;&#039; gehörten der jüdischen mecklenburgischen Landesgemeinde &#039;&#039;&#039;44 Güstrower Juden&#039;&#039;&#039; an. Die Synagoge wurde in der Nacht vom 09. zum 10.11.1938 in Brand&lt;br /&gt;
gesetzt und staatlich gebilligt abgebrannt und zerstört. Die Feuerwehr schützte die&lt;br /&gt;
angrenzenden Gebäude, deren Einwohner vor der Brandstiftung an der Synagoge gewarnt&lt;br /&gt;
und zum Schutz ihrer Häuser aufgefordert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synagoge selbst wurde nicht gelöscht. Gleichzeitig gab es Brandstiftungen an der Trauerhalle auf dem jüdischen Friedhof und an einem jüdischen Geschäftshaus in der Baustraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standorte früherer jüdischer Synagogen waren auf dem heutigen Klosterhof (1300) und Ecke&lt;br /&gt;
Baustraße/Armesünderstraße (1766) (Nähe ehemaliger Stadtbauhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 10.07.42&#039;&#039;&#039; wurden die letzten Juden aus Güstrow in Vernichtungslager abtransportiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27.01.1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 27.01.2003 wird in Deutschland nach einer Erklärung des Bundespräsidenten&lt;br /&gt;
Herzog an die Opfer des Nationalsozialismus mit einem „Tag des Gedenkens“ erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_wichtige_Einrichtungen#J.C3.BCdischer_Friedhof_in_G.C3.BCstrow siehe auch jüdischer Friedhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Synagoge im Krönchenhagen.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ginkgo - Lebenshilfe e. V.===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ginkgo auf dem Gelände der Lebenshilfe e. V. in der Güstrower Nordstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des &#039;&#039;&#039;50-jährigen Bestehens&#039;&#039;&#039; freundschaftlicher Beziehungen zwischen den evangelischen Kirchgemeinden der Laudategemeinde Garching bei München und der Pfarrgemeinde Güstrow, Pfarre Gerd-Oemke-Haus, in Güstrow Dettmannsdorf, wurde der Güstrower Gemeinde ein Ginkgo geschenkt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der &#039;&#039;&#039;am 14.10.2006 auf dem Gelände der Lebenshilfe e. V&#039;&#039;&#039;. gemeinsam von Galchinger und Güstrower Gemeindeangehörigen gepflanzt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Garching bei München mit den Stadtteilen Dirnismaning, Hochbrück und Forschungsinstitute, liegt im Norden des Landkreises München und gehört zum Regierungsbezirk Oberbayern. Das Stadtgebiet grenzt im Süden an die Landeshauptstadt München, im Westen an die Gemeinde Oberschleißheim, im Norden an die Gemeinde Eching(Landkreis Freising) und im Osten an die Gemeinde Ismaning. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baum stammt ursprünglich aus Ostasien, wo er auch wegen seiner Samen oder als Tempelbaum kultiviert wird. Er wurde von holländischen Seefahrern aus Japan nach Europa gebracht und wird hier seit 1730 n. Chr. als Zierbaum gepflanzt. Sanftheit, Weichheit, Harmonie, Langlebigkeit, Widerstandfähigkeit, Anpassungsfähigkeit führten zu seiner inzwischen weltweiten Beliebtheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur modernen Mythenbildung hat auch wesentlich die Geschichte des Tempelbaumes in Hiroshima beigetragen, der bei der Atombombenexplosion in Flammen aufging, aber im selben Jahr wieder austrieb und weiterlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lebenshilfe 1.PNG|Ginko für 50 Jahre&lt;br /&gt;
Datei:Lebenshilfe 2.PNG|Ginko Lebenshilfe e.V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stele für Uwe Johnson===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Stele für den Schriftsteller Uwe Johnson auf dem Domplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 20.07.2007&#039;&#039;&#039; wurde die Stele des &#039;&#039;&#039;Schriftstellers Uwe Johnson&#039;&#039;&#039; (* 20.07.1934 in Cammin, Pommern;&lt;br /&gt;
† vermutlich in der Nacht vom 23. zum 24.02.1984 in Sheerness on Sea, auf der Themse-Insel Sheppey, in Kent, England. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johnson besuchte von &#039;&#039;&#039;1948 bis 1952 die Oberschule in Güstrow&#039;&#039;&#039; und legte hier die Abiturprüfung ab. Es folgte ein Germanistikstudium in Rostock und Leipzig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine bekanntesten Werke sind “Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953“, „Mutmaßungen über Jakob“ und das 4-bändige Hauptwerk „Jahrestage“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stele wurde anlässlich seines &#039;&#039;&#039;73. Geburtstages&#039;&#039;&#039; von dem Bürgermeister Arne Schuldt und dem Vorsitzenden des Kunst- und Altertumsvereins, Prof. Jan Harff, in Anwesenheit des Schöpfers des Denkmals, Wieland Förster, zahlreicher Güstrower Bürger und Prominenter aus Kultur und Politik, enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Johnson.jpg|Uwe Johson&lt;br /&gt;
Datei:Johnson Fest.jpg|2007 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Johnson Figur.jpg|2007 Johnson&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neuere Kunstwerke in Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bildhauer-Symposium 2009, neue Kunstwerke in Güstrow sind entstanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem &#039;&#039;&#039;Motto „Wasser“&#039;&#039;&#039; arbeiteten im Juni 2009 sechs durch eine Jury ausgewählte Künstler auf dem Gertrudenfriedhof an unterschiedlichsten Kunstwerken, die nun in Abstimmung zwischen Künstlern und Stadtvertretern im öffentlichen Raum unserer Stadt als Dauerleihgaben Aufstellungsorte fanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veranstaltung kam durch das Zusammenwirken von Kunst- und Altertumsverein Güstrow e. V. und Ernst Barlachstiftung unter Einbeziehung des Kinder-Jugend-Kunsthauses Güstrow e. V. zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2009 Kunst 1.jpg|Aquarium - Klaus Großkopf&lt;br /&gt;
Datei:2009 Kunst 2.jpg|Großes Fließen - Jan Witte Kropius&lt;br /&gt;
Datei:2009 Kunst 3.jpg|Perlmuschel - Günter Kaden   &lt;br /&gt;
Datei:2009 Kunst 4.jpg|Die Welle - Valeriu Ciumscu&lt;br /&gt;
Datei:2009 Kunst Mühle.PNG|Alte Mühle - Thomas Lehningk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hageböcker Mauer===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Roland von Armin Rieder an der Stadtmauer in der Nähe der Hagböcker Straße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Existenz dieses Denkmals von &#039;&#039;&#039;Armin Rieder&#039;&#039;&#039; in der engen Straße Hageböcker Mauer, ist mir erst im Jahre 2021 durch einen Beitrag im Güstrower Jahrbuch 2022 bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Roland an der Mauer.jpg|Roland an der Hageböcker Mauer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Denkmale für die Opfer der Kriege==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Befreiungskrieg gegen Napoleon 1813 - 1815 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet nach einem Entwurf des Schweriner Oberhofbaurates Hermann Willebrand, dem auch die Bauleitung übertragen wurde. Die Reliefs und weiblichen Allegorien wurden von dem aus Güstrow stammenden Carl Georg Ludwig Wiese geschaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundsteinlegung erfolgte am 27.03.1863 und die &#039;&#039;&#039;Enthüllung des Denkmals am 12.07.1865&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an den vier Ecken des Sockels dargestellten gusseiserne Figuren (Allegorien) verkörpern &#039;&#039;&#039;Frieden, Krieg, Sieg und Trauer&#039;&#039;&#039;. Die Platten und Figuren sind Kupferreliefs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inschrift: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;“Nach fünfzig Jahren das dankbare Vaterland.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Den Kämpfern Mecklenburgs aus den Jahren 1813-1815.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben sind Porträts Friedrich Franz I. u. II. angebracht. Auf der Spitze steht eine Kanone. Das Denkmal ist 15 m hoch und die Säule aus Gusseisen war seinerzeit die zweithöchste in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eine Beteiligung seines aus Neustrelitz stammenden Fachkollegen Albert Wolff (14.11.1814 - 20.07.1892), wurde in Hofrats Willebrands Aufzeichnungen nicht erwähnt, sie wird durch dessen Nachkommen, Prof. Dr. Hermann Willebrand, ausgeschlossen. (Quelle: Mecklenburg - Zeitschrift für Mecklenburg-Vorpommern 48.Jahrg. Nr. 5 und 6 2006 -Aufsatz von Prof. Dr. Hermann Willebrand- „Güstrow-Ausgangspunkt der nationalen Erhebung in Mecklenburg“) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bis 2006 wurde immer der Bildhauer Albert Wolff (1814-1892) als der Planer des Denkmals genannt. Von ihm stammen das Bronzerelief mit dem Einzug der siegreichen Truppen 1871, am Sockel der Siegessäule in Berlin. In Ludwigslust steht eine von ihm gefertigte Statue des Großherzogs Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin, für Hannover schuf er das eiserne Reiterstandbild des Königs Ernst August, das 1861 vor dem Bahnhof errichtet wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wegen akuter Einsturzgefahr wurde eine Restaurierung im April 1987 begonnen und am 08.10.1994 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Jahre war das seinerzeit zweitgrößte Eisengussdenkmal Deutschlands nicht an dem Platz zu sehen, an dem es 1865 durch eine Initiative Güstrower Bürger und durch eine Geldsammlung unter Teilnehmern der Befreiungskriege und deren Angehörigen in Vorbereitung auf das 50-jährige Jubiläum errichtet und eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrelange, geduldige, fachgerechte Arbeit konnten die beiden Restauratoren, der Berliner Wolfgang Gummelt und Wolfgang Ziesemer von der Güstrower Denkmalpflege GmbH, erfolgreich mit dem Erhalt dieses bedeutenden Denkmals mecklenburgischer Geschichte vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Kompliziertheit der Arbeiten wurde Anfang Oktober 1994 von Herrn Christian Menzel in einem Artikel in der SVZ sehr ausführlich berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Befreiungskrieg 2.PNG|Landesdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:Befreiungskrieg 1.PNG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch-Französischern Krieg 1870-1871===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Denkmal 1870-1871, gefallenen Güstrower Bürger, an &#039;&#039;&#039;drei Standorten&#039;&#039;&#039; am Wall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1. Denkmal &lt;br /&gt;
Auf der Wallanlage (auf dem heutigen Schulhof des Gymnasiums) wurde eine &#039;&#039;&#039;Eiche zur Erinnerung&#039;&#039;&#039; an den Deutsch-Französischen Krieg gepflanzt. Ein davor gesetzter Gedenkstein trägt die Inschrift „Siegeseiche 1871“. Es ist das zuerst errichtete Güstrower Denkmal zur Erinnerung an den Krieg zwischen Deutschen und Franzosen, in dem 40080 Deutsche und 80000 Franzosen den Tod fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2. Denkmal&lt;br /&gt;
Nach einem Entwurf von Oberbaurat Daniel errichtete der Bildhauers Alexander Calandrelli dieses Denkmal mit der „Germania“. &#039;&#039;&#039;Es wurde 02.09.1876 enthüllt.&#039;&#039;&#039; Calandrelli war auch am Relieffries des „Roten Rathauses“ und an den Bronzereliefs der Siegessäule in Berlin beteilig. Die Herstellung der Fliesen erfolgte in der Tonwarenfabrik  Ernst March in Berlin-Charlottenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal musste 1910 wegen Baufälligkeit abgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Güstrower Volksmund wurde das Denkmal „Kachelofen“ genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;3. Denkmal&lt;br /&gt;
Auf dem Wall wurde noch &#039;&#039;&#039;1910 ein neues Denkmal&#039;&#039;&#039; errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Entwurf für das letzte Denkmal stammt von dem Plauer Bildhauer Prof. Wilhelm Wandschneider. Die Herstellung der Bronzeskulptur „Kniender Krieger“ erfolgte in einer Gießerei in Lauchhammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 02.09.1910 enthüllt&#039;&#039;&#039;, stellte das Denkmal einen Ersatz für das zuvor baufällig gewordene Denkmal („Germania“) für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von 1945 bis 1990&#039;&#039;&#039; blieb das Denkmal auf dem Gelände des sowjetischen Militär-Hospitals für die Blicke der Güstrower und deren Besucher verborgen. Das Denkmal war 45 Jahre hinter einer „Mauer“ versteckt und ist zum Glück &#039;&#039;&#039;unbeschädigt erhalten geblieben.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ein baugleiches Denkmal ist in Saarlouis vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ein verkleinertes Denkmal gleicher Bauart steht in Crivitz (M-V)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1871 Denkmal 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1871 Denkmal 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1871 Denkmal 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:1871 Denkmal 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gräberfeld - Opfer des I. Weltkrieges====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1 Weltkrieg Anlage.jpg|Gräberfeld Güstrow 1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gräberfeld mit Denkmal für die Opfer des I. Weltkrieges auf dem Güstrower Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal für die Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaften wurde auf dem Gräberfeld der Gefallenen und an den Kriegsfolgen Verstorbenen des I. Weltkrieges &#039;&#039;&#039;um 2001&#039;&#039;&#039; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf 11 kleinen Kreuzen&#039;&#039;&#039; sind die Namen der hier bestatteten &#039;&#039;&#039;30 Toten des 1. Weltkrieges&#039;&#039;&#039; verewigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auch 20 unbekannte&#039;&#039;&#039; verstorbene Soldaten fanden hier ihre letzte Ruhestätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ein großes schlichtes hölzernes Kreuz sind noch erhalten gebliebene Grabsteine im Halbkreis angeordnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich findet an diesem Mahnmal eine gemeinsame Ehrung durch Landkreis, Stadt, Soldaten des Standortes und Angehörige für die Opfer statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schwebender====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dom Schwebendr in Kirche.PNG|Schwebender im Dom&lt;br /&gt;
Datei:Dom Schwebende.PNG|Figur Schwebender&lt;br /&gt;
Datei:Dom Grundriss.PNG|Dom Grundriss&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrower Ehrenmal für im I. Weltkrieg gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwebender&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Daten und Fakten&#039;&#039;&#039; zum „Güstrower Ehrenmal“ für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde- recherchiert, zusammengestellt und gespendet als Dokumentation für die Domgemeinde Güstrow, aus Anlass der postumen Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Ernst Barlach durch die Barlachstadt Güstrow am 1. Oktober 2010 von Dieter Kölpien, Gernot Moeller, Raimund Schmidt und Gerhard Schmidt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Literaturangaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1926&#039;&#039;&#039; Im Zusammenhang mit der Siebenhundertjahrfeier des Domes (1926) planten die Dompastoren ein Ehrenmal für die Gefallenen des I. Weltkrieges zu errichten, von der Verwirklichung dieser Idee riet Barlach ab. - &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Frühjahr 1927&#039;&#039;&#039; war ein Bronzeguss, der in der Berliner Gießerei Hermann Noack entstand, fertig.&lt;br /&gt;
Der „Schwebende&amp;quot; ist eines der bekanntesten Werke des Güstrower Bildhauers Ernst Barlach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal wurde am &#039;&#039;&#039;29.05.1927 geweiht&#039;&#039;&#039; und erhielt einen von Ernst Barlach gewählten Ehrenplatz im Dom. Barlach schenkte dieses Werk der Güstrower Domgemeinde, er nahm für seine künstlerische Arbeit kein Honorar. Der Guss kostete 5500 RM und wurde durch den Verkauf einzelner Kunstgegenstände aus dem Dombesitz und durch 10 größere Spenden aus der Güstrower Bevölkerung beglichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Jahre hing der Schwebende im Güstrower Dom. Am &#039;&#039;&#039;23.08.1937&#039;&#039;&#039; wurde der Engel als &#039;&#039;&#039;„entartete Kunst“&#039;&#039;&#039; und als eines der letzten öffentlich aufgestellten Ehrenmale Barlachs aus dem Dom zu Güstrow entfernt. Den Auftrag dazu hatte der Oberkirchenrat Schwerin, gegen den Willen der Güstrower Kirchenleitung und der Bevölkerung, erteilt. Der Engel wurde durch die Güstrower Fa. Pierstorf abgehängt und unbeschädigt, sorgfältig in einer Kiste verpackt. Der Bronzeguss wurde nach Schwerin in das Stephanusstift gebracht und landete schließlich in der Garage des Landesbischofs, der bestrebt war, das Werk Barlachs vor der Zerstörung zu retten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bis März 1941&#039;&#039;&#039; wurde die Bronzeplastik in der Garage des Landesbischofs Schultz aufbewahrt und dann, auf Veranlassung der NSDAP-Kreisleitung entwendet und der Fa. Sommerkamp in Schwerin zur Verschrottung übergeben. Eine kurze Quittung der Fa. Sommerkamp bestätigte, …eine Bronzefigur im Gewicht von 250 kg zum Zwecke der Einschmelzung erhalten zu haben. Heil Hitler!“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisleiter der NSDAP in Schwerin dankte dem Landesbischof und Parteigenossen in einem persönlichen Schreiben für die nachträgliche Metallspende des deutschen Volkes und stellte eine Spendenbescheinigung aus, womit der Diebstahl legalisiert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Zeit lebte der Schöpfer des Denkmals nicht mehr, er war am 24.10.1938 in Rostock verstorben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Februar 1939&#039;&#039;&#039; hatten in Berlin mutige Barlachfreunde im Geheimen einen Zweitguss unter Verwendung des erhalten gebliebenen Werkmodells (Gipsmodell), das 1944 durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, bei der Fa. Noack herstellen lassen und diesen bei einem Kunstfreund, dem Maler und Bauern Hugo Körtzinger auf dessen Hof in Schnega in der Lüneburger Heide verborgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Plastik erhielt zum Schutz den Decknamen „Frau Kollstrow II“. &#039;&#039;&#039;1944&#039;&#039;&#039; wurde der aus dem Güstrower Dom entfernte Erstguss zu Rüstungszwecken eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg sprach sich in der Kunstszene herum, dass bei Körtzinger der zweite Guss existierte. Der Kölner Museumsdirektor Leopold Reidemeister wollte ihn schon 1948 gerne für eine Ausstellung nach Köln holen. Körtzinger aber reagierte nicht auf die Anfragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erst 1951&#039;&#039;&#039; wurde der Engel den Kölnern zum Kauf für rund 10000 Mark angeboten. Das Geld sollte auch reichen für einen Drittguss für Güstrow. Reichmeister sorgte dann dafür, dass der Zweitguss des Engels in die Antoniterkirche (Schildengasse) nach Köln kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1952&#039;&#039;&#039; erfolgte ein Drittguss nach Abformung von dem einst in Berlin geheim angefertigten und lange verborgen gehaltenen Kölner Zweitgusses. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/%C3%9Cber_den_Schwebenden,_Chronologie_seiner_Geschichte._(Wer%3F,_Was%3F,_Wann%3F,_Wo%3F) Geschichte des Schwebenden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Denkmal im ehemaligen Kriegsgefangenenlager====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:;Großer Bockhorst bei Güstrow von 1914 – 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einweihung eines Denkmals für die hier im Lager verstorbenen Kameraden erfolgte zum &#039;&#039;&#039;20.04.1918&#039;&#039;&#039; durch Kriegsgefangene des Gefangenenlagers in Anwesenheit deutscher Militärs und ausländischen Abordnungen aus den Ländern der Gefangenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Material für die Anfertigung des Denkmals (Bremer Kalkstein) wurde von den Kriegsgefangenen selbst ausgewählt und von ihnen bezahlt.&lt;br /&gt;
In dem Lager in der Nähe Güstrows, lebten ab 1914 zeitweilig 25 000 Kriegsgefangene.&lt;br /&gt;
Güstrow hatte zu dieser Zeit 19 000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung des Kriegsgefangenenlagers erfolgte &#039;&#039;&#039;1921&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
Es wurde danach noch einige Jahre für die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Gebieten Elsass und Oberschlesien genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1920er Jahre wurden die Baracken, soweit noch nutzbar, nach und nach verkauft. Die weitaus meisten sollen als Brennholz weiter verwertet worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gräber des Lagerfriedhofes blieben wohl in jenen Jahren weitgehend ungepflegt, so dass sich dichterer Bewuchs ausbreiten konnte. Lediglich das Areal um das Denkmal wurde besser gepflegt. Irgendwann nach 1940 wurde auch die Inschrift auf dem Obelisken durch eine weiße Fassung hervorgehoben und zugleich um das Jahr des Kriegsendes 1918 ergänzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang wurde wohl auch das gesamte Denkmal instandgesetzt. Mindestens bis 1945 soll es weitgehend unverändert geblieben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach nunmehr 100 Jahren (2018) sind noch Reste des Denkmals am alten Standort („Franzosenfriedhof“) erhalten, obwohl dieses Gebiet nahezu 50 Jahre als Übungsgelände und Schießplatz der Sowjetarmee diente.&lt;br /&gt;
Seit 2021 bemüht sich der Kultur- und Altertumsverein um die Erhaltung der Reste des Denkmals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere und aktuelle Ansichten von dem Denkmal des Gefangenenlagers Großer Bockhorst für Gefangene des I. Weltkrieges  (1918-1921)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Gefangene 1. Weltkrieg 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Gefangene 1. Weltkrieg 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Gefangene 1. Weltkrieg 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Gefangene 1. Weltkrieg 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Gefangene 1. Weltkrieg 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Gefangene 1. Weltkrieg 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Gefangene 1. Weltkrieg 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:;Geschichte - Kriegsgefangenen-Stammlager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Großer Bockhorst bei Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flurstück Großer Bockhorst bei Güstrow hat eine wechselvolle Geschichte. Mit den folgenden Beiträgen möchte ich auf die unterschiedliche Nutzung des Flurstückes östlich der Stadt aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu leite ich die Besucher dieser Seite mit zahlreichen Links auf die sorgfältig und detailliert gestaltete Güstrower WEB-Seiten von Wilhelm Mastaler (http://www.wilhelm-mastaler.de) und Thomas Pilz (http://www.guestrow-history.de) um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von 1914 - 1918&#039;&#039;&#039; existierte hier ein riesiges Kriegsgefangenenlager (Stammlager in dem 25000 Gefangene gleichzeitig untergebracht werden konnten. Die Gesamtzahl der in Güstrow internierten Gefangenen betrug 67000. (Insgesamt wurden im Ersten Weltkrieg 8 Millionen Menschen gefangen genommen. Davon 2,5 Millionen in Deutschland.)&lt;br /&gt;
Nach dem I. Weltkrieg (etwa ab 1920) wurden in dem Barackenlager Flüchtlinge/Umsiedler aus dem Elsass und aus Schlesien untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von 1930 -1945&#039;&#039;&#039; wurde das Gelände als Flugplatz genutzt. Nach dem Ende des II. Weltkrieges war es Übungsgelände der Sowjetarmee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ab 1949&#039;&#039;&#039; teilweise Segelflugplatz der Gesellschaft für Sport und Technik, Agrarfliegerstandort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seit 1989&#039;&#039;&#039; - Segelflugplatz und Schießplatz von Vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gefallene des Holsteinischen Feldartillerieregiments Nr. 24====&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Denkmal für die im I. Weltkrieg 1914 –1918 gefallenen 451 Soldaten des seinerzeit in Güstrow stationierten Holsteinischen Feldartillerieregiments Nr. 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Herstellung durch den Rostocker Bildhauer &#039;&#039;&#039;Paul Wallat&#039;&#039;&#039; (geb. 01.06.1879 in Rostock, gest. 24.11.1966 in Sonderburg, Dänemark), am &#039;&#039;&#039;11.05.1923&#039;&#039;&#039; auf dem Rostocker Platz enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1942&#039;&#039;&#039; bei der Anlage eines Feuerlöschteiches entfernt. Die Reliefplatte soll im Stadtmuseum Güstrow eingelagert worden sein, wurde dort jedoch nach 1945 nicht wieder aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Wallat ist auch Schöpfer des Rostocker John-Brinckman-Brunnens, der am 26.07.1914 ursprünglich auf dem Rostocker Schröderplatz errichtet wurde und 1935 seinen Standort am Vögenteichplatz erhielt. Ab 1974 steht der Brunnen in Rostocker Stadtteil Brinckmansdorf  (Benennung des Stadtteil erfolgte 1923) am &amp;quot;Weißen Kreuz&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
Der Rostocker Brinckman-Brunnen wurde durch eine Sammlung Rostocker Bürger 2008 restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Holstein 24 a.jpg|Heldendenkstein&lt;br /&gt;
Datei:Holstein 24 b.jpg|Modell&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Denkmal der gefallenen Mitglieder der Pfarrgemeinde Güstrow====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Denkmal Pfarrkirche 1 Weltkrieg.jpg|Denkmal in der Pfarrkirche Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmal der gefallenen Mitglieder der Pfarrgemeinde Güstrow - 1914/1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenrat der Pfarrkirche plante, angeregt durch die erfolgte Errichtung des Denkmals für die im I. Weltkrieg gefallenen Gemeindemitglieder der Domkirche (1927 „Schwebender“ von Ernst Barlach), ebenfalls für die Gefallenen der Pfarrgemeinde ein Denkmal in der Pfarrkirche zu errichten. Über die Form des Denkmals wurde umfassend beraten. Der Kirchenrat stimmte schließlich auch darüber ab, ob man den Vorschlag des &#039;&#039;&#039;Zeichenlehrers und Kirchenratsmitgliedes Zierow&#039;&#039;&#039; folgen sollte, den in Güstrow lebenden Bildhauer Ernst Barlach zur Mitwirkung zu gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sich bei einer Abstimmung der Kirchenrat mit 9:5 Stimmen dafür aussprach, wurde Barlach nicht beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Bildhauer Kurt Kluge (* 29.04.1886 + 26.07.1940) schuf 1931&#039;&#039;&#039; das Gefallenendenkmal als Bronzerelief mit der Bezeichnung „Krieger“. Es ist links des Altars angebracht. Die Gestalt des Kriegers soll das erlebte Leid und die Sehnsucht nach der Auferstehung zeigen. Kluge besuchte die Kunstschule in seiner Geburtsstadt Dresden, wurde 1916 als Soldat des I. Weltkrieges schwer verletzt. In Leipzig gründete er später eine Eisengießerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine umfassende künstlerische Begabung schuf er Aquarelle, Holzschnitte Lithographien und Radierungen, außerdem betätigte er sich erfolgreich als Schriftsteller und Dichter. Als bildender Künstler erhielt er 1921 eine Professur für den Lehrstuhl Erzplastik in Berlin. Er hat sich in seiner künstlerischen Arbeit nicht gegen eine Vereinnahmung durch die Nationalsozialisten entschieden. Bei einem durch das Propagandaministerium organisierten Frontbesuch im Jahre 1940 erlitt er einen Herzschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer des Kapp-Putsches 1920====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kapp Putsch 2.PNG|Tafel Original&lt;br /&gt;
Datei:Kapp Putsch 1.PNG|Tafel Rathaus heute&lt;br /&gt;
Datei:Kapp Putsch 3.PNG|Stein Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenktafel für die Güstrower Opfer des &#039;&#039;&#039;Kapp-Putsches vom 17.03.1920&#039;&#039;&#039; an der Ostseite des Güstrower Rathaus und Gedenkstein auf dem Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfertigung R. Lange 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedenktafel, die anlässlich des 50. Jahrestages der Niederschlagung des Kapp-Putsches am 18.03.&#039;&#039;&#039;1970 eingeweiht&#039;&#039;&#039; wurde, erinnert an das brutale Vorgehen des in Güstrow stationierten Militärs gegen die auf dem Markt demonstrierenden Güstrower Arbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe auf der Erinnerungstafel ist inzwischen verblasst, die Namen der Opfer sind kaum noch lesbar. Leider ist hier bei der sorgfältigen Restaurierung des Rathauses nach der Wende nicht gedacht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal bedarf dringend einer Renovierung.&lt;br /&gt;
Die zum Denkmal gehörende Aufhängemöglichkeit für einen Kranz ist hingegen sorgfältig entfernt worden. Warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::&#039;&#039;&#039;„Ruhm und Ehre diesen Kämpfern gegen die Reaktion“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewahrung des Andenkens an die Opfer des Kapp-Putsches sollte die Inschrift bald wieder lesbar hergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Güstrower Militär getöteten neun Demonstranten und Gegner des Kapp-Putsches wurden in einem &#039;&#039;&#039;Gemeinschaftsgrab auf dem Güstrower Friedhof&#039;&#039;&#039; beigesetzt. Auf der Grabstätte erinnert ein schlichter Gedenkstein an die ermordeten Güstrower Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Granitblock wurde 1920 im Anschluss an eine Demonstration der Güstrower Arbeiter gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;Er trägt die Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Ihr seid gefallen für Freiheit und Recht&lt;br /&gt;
::::::am 17. März 1920.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gedenkstätte für nach 1945 in Güstrow verstorbene sowjetische Soldaten und zivile Bürger====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1945 Ehrenmal Güstrow.jpg|1945 Ehrenmal Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1945 Ehrenmal 1.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrenmal, Friedhof und Gedenkstätte für nach 1945 in Güstrow verstorbene sowjetische Soldaten und zivile Bürger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1946&#039;&#039;&#039; wurde an der Plauer Chaussee in Güstrow ein als sowjetisches Ehrenmal als Friedhof und Gedenkstätte für hier nach 1945 verstorbene sowjetische Soldaten und Zivilisten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor in der Innenstadt am Wall Bestattete wurden hierher umgebettet. Die nach einem Entwurf des Güstrower &#039;&#039;&#039;Architekten Hans Schreiber&#039;&#039;&#039; errichtete Anlage wurde 1962/1963, wie aus der Bauakte zum sowjetischen Ehrenmal des Güstrower Stadtarchivs hervorgeht, von dem Güstrower &#039;&#039;&#039;Architekten Martin Eggert&#039;&#039;&#039; um- und neu gestaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das äußere Ansehen der Gedenk- und Begräbnisstätte wurde auch danach mehrfach umgestaltet. Die Anlage wurde zu DDR-Zeiten von Schülern und Lehrlingen der angrenzenden Gehörlosenschule gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Obelisk vor der Ehrenhalle trägt die &#039;&#039;&#039;Inschrift „Großer Vaterländischer Krieg 1941 – 1945“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Auf dem &#039;&#039;&#039;Friedhof&#039;&#039;&#039; haben 545 sowjetische Soldaten und Offiziere ihre Ruhestätte gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1990 fanden an diesem Denkmal alljährlich, jeweils am 08.05. (Tag der Befreiung) und am 07.11. (Tag der Oktoberrevolution) große organisierte Kranzniederlegungen statt. Auch Soldaten der Bundeswehr und Jugendliche der Kriegsgräberfürsorge haben hier in der Vergangenheit schon Gräberpflege durchgeführt. Heute ist die Barlach- und Kreisstadt Güstrow, als Träger des Friedhofes, mit dessen Unterhaltung betraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung erfolgt durch Mittel des Landes Mecklenburg-Vorpommern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof sind 181 Soldaten und 155 Zivilisten beerdigt. Anlässlich der 75. Wiederkehr des Tages der Befreiung am 08.05.2020 wurde am 09.05.2020 eine Gedenkveranstaltung durchgeführt, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Veranstaltung wurde von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BDA) organisiert. Dieser Tag wurde in der ehemaligen Sowjetunion und wird im heutigen Russland als Tag des Sieges begangen. An der Veranstaltung nahmen ca. 70 Personen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Güstrow wurden die Kriegshandlungen mit der kampflosen Einnahme Güstrows durch die Rote Armee am 02.05.1945 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortungsvolle, mutige zivile Personen hatten dieses durch die Herstellung von persönlichen Kontakten zu Truppenführern der Roten Armee ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur detaillierten Analyse der Umstände der kampflosen Einnahme Güstrows durch die sowjetische Rote Armee und der großen Anzahl von ca. 500 Selbsttötungen erteilte die Stadtvertretung um 2017 einen Forschungsauftrag an Historiker der Universität Rostock. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Forschungen durch die Universität sind abgeschlossen und sollen dem Bürgermeister überreicht werden und den Güstrowern im Sommer 2020 zur Kenntnis gelangen. Ein Forschungsbericht der der Stadt ca. 60 000 € kostete, ist von vielen als wertlose Ausgabe bezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grabdenkmal Ehepaar Böhmer====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Böhmer Grabmahl.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Böhmer Schlafendes Paar v Barlach.jpg|Bronze von Barlach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Grabdenkmal des Ehepaares Böhmer auf dem Friedhof Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kunsthändler Bernhard A. Böhmer und seine zweite Frau Hella Böhmer waren Freunde Ernst Barlachs. Sie haben sich in einer für sie ausweglos erscheinenden Situation am 03.05.1945 in Güstrow das Leben genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabplatte ziert das kleine &#039;&#039;&#039;Barlach-Relief „Schlafendes Paar“&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabplatte aus Sandstein zeigt 2006 einen Riss von der oberen rechten Seite bis in die Mitte des Denkmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Denkmal für die Opfer des II. Weltkrieges====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1945 Opfer Friedhof.jpg|Denkmal II. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gräberfeld mit Denkmal für die Opfer des II. Weltkrieges auf dem Güstrower Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Stadt Güstrow nicht durch unmittelbare Kriegseinwirkungen zerstört wurde gab es in&lt;br /&gt;
Güstrow zahlreiche militärische und zivile Kriegsopfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen und den nicht heimgekehrten Toten des II. Weltkrieges wird mit diesem Denkmal gedacht.&lt;br /&gt;
Das Gräberfeld wurde nach &#039;&#039;&#039;1990&#039;&#039;&#039; mit dem Denkmal würdig gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gräberfeld für zivile Opfer des Zweiten Weltkrieges====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1945 Tode 1.PNG&lt;br /&gt;
Datei:1945 Tode 2.PNG&lt;br /&gt;
Datei:1945 Tode 3.PNG&lt;br /&gt;
Datei:1945 Tode 4.PNG&lt;br /&gt;
Datei:1945 Tode 5.PNG&lt;br /&gt;
Datei:1945 Tode 6.PNG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gräberfeld für zivile Opfer des Zweiten Weltkrieges auf dem Friedhof Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer schlichten Tafel auf der an der Nordseite des Friedhofs gelegenen Grabanlage können wir lesen:&lt;br /&gt;
Diese Steine erinnern an ein &#039;&#039;&#039;Massengrab, in dem 493 Menschen&#039;&#039;&#039; aus und in Güstrow ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges, im Mai 1945, haben sich diese Güstrower Bürger unter dem Druck der nahenden Ostfront und dem grausigen Ende des Dritten Reiches in Panik und Verzweiflung selbst getötet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesen &#039;&#039;&#039;Opfern sind 263 durch Namen, Geburtstag und Sterbedatum bekannt&#039;&#039;&#039;, die weiteren &#039;&#039;&#039;230 wurden durch Zeitzeugen identifiziert&#039;&#039;&#039;. Neun Soldaten sind auf dem Glasewitzer Feld beerdigt, zehn weitere Soldaten wurden tot am Bahnhof aufgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Das Schicksal dieser Toten mahnt die Lebenden vor den Schrecken des Krieges, der Angst der Seelen und dem sinnlosen Verlust des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:;„Wer sich nicht seiner Vergangenheit erinnert, ist verurteilt, sie zu wiederholen.“&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;(George Santayana, 1863-1952, Philosoph)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ev. Lutherischer Kirchenkreis Güstrow. Friedhofsverwaltung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Es folgt nachstehender Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Jahre 2008&#039;&#039;&#039; gab uns eine Güstrower Bürgerin Hinweise auf ein vergessenes und verdrängtes Massengrab. Mit der Errichtung dieser Kriegsgräberstätte soll das besondere Schicksal dieser Menschen vor dem Vergessen bewahrt und ein nachhaltiger Beitrag zur dauerhaften Erinnerung an die Opfer der Kriege geleistet werden. Diese Stätte soll dazu dienen, das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt für die nachkommenden Generationen zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Januar 1945 kamen aus dem Osten Deutschlands Flüchtlingstrecks durch Güstrow. Die Ostfront rückte immer näher. Die Flüchtlinge hatten in Hast und Panik ihren Besitz und ihre Heimat verlassen und wollten nun zu Angehörigen in Richtung Westen. Sie berichteten von schlimmen Erlebnissen wie Erschießungen, Tieffliegerangriffen, Vergewaltigungen und Verschleppung von Kindern. Die faschistische Diktatur war am Ende und viele wussten nicht, wie es weitergehen sollte. Dennoch wurden Jugendliche mit Durchhalteparolen zum Volkssturm einberufen, um die Diktatur weiter aufrecht zu erhalten. Die Geschichte einzelner Schicksale macht besonders betroffen: Der Friedhofsverwalter fand in der Hosentasche eines Erschlagenen, der bis zur Unkenntlichkeit entstellt war, ein Taschentuch mit Initialen. So konnte er am Abend der Familie mitteilen, dass der Ehemann nicht mehr nach Hause kommen kann. In einer Apotheke konnten die Güstrower Arsen oder Zyankali bekommen, um ihrem Leben ein Ende zu setzen. Familien versammelten sich, nahmen Gift ein und starben gemeinsam. Andere entschieden sich, nach Vergewaltigungen aus dem Leben zu scheiden. Ein Familienvater erschoss seine Eltern, die Ehefrau und die Kinder. Da er nur eine Jagdflinte besaß, bat er den Nachbarn, ihn zu erschießen. Zwei Tage später erschoss dieser Nachbar seine Familie und sich. Einige banden sich Steine um und gingen in den Sumpfsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem 13-jährigen Sohn einer Familie hielten die Steine nicht und er konnte schwimmen. So wartete dieser 13-jährige bis alle seine Familienmitglieder untergegangen waren und meldete den Tod bei Pastor Siegert. Zusammen holten sie die Toten mit einem Karren vom See und brachten sie zum Friedhof. Jede Familie hat ein besonderes Schicksal und hinter jedem Familienmitglied verbergen sich furchtbare Erinnerungen. Jeder Tote hat in diesem Massengrab nur 35 cm Platz. Welche Angst, Zukunftslosigkeit, Sinnlosigkeit, Rechtlosigkeit waren der Hintergrund für dieses Handeln? Eine Antwort ist nicht zu finden. Der 8. Mai 1945 war das Ende des 2.Weltkrieges und das Ende einer menschenverachtenden, mörderischen Diktatur. Am Ende eines Krieges gibt es keine Sieger, doch dieser Tag ist für viele zum Tag der Befreiung geworden. In der sowjetischen Besatzungszone folgte nun eine kommunistische Diktatur. Die Menschenverachtung ging weiter, indem das Schicksal Güstrower Bürger, die in diesem Massengrab ihre letzte Ruhestätte fanden, nicht beachtet, verdrängt und verschwiegen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir denken an diese Menschen und erinnern an sie, damit diese seelische Not, Angst und Ausweglosigkeit nicht wieder geschehen können. Die geschilderten Ereignisse trugen sich 1945 zu. &lt;br /&gt;
;Heute, im Jahre 2010 und 65 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkrieges, gibt es in Deutschland keinen Krieg! Dafür dürfen wir dankbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Achim Dugge&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ev. - Luth. Landeskirche Mecklenburgs - Kirchenkreis Güstrow - Güstrow 2010&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Anmerkungen von Dieter Kölpien zur Anzahl der Selbsttötungen im Jahre 1945 in Güstrow  (Stand 22.10.2018)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl von 493 Toten (Angabe auf Gedenktafel an der Grabstätte zur Erinnerung an Selbsttötungen auf dem Güstrower Friedhof) ist nach meinem gegenwärtigen Kenntnissen nicht vollständig dokumentiert. Ich habe diesen Sachverhalt bei meinen früheren Recherchen zur Stadtgeschichte hinsichtlich des Quellenmaterials nicht infrage gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin seinerzeit davon ausgegangen, dass hierzu eine exakte Dokumentation bei der Friedhofsverwaltung, in Trägerschaft der Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs -Kirchenkreis Güstrow- vorliegt. Diese Annahme war m. E. gerechtfertigt, weil der Text von 2010 auf der Erläuterungstafel an der Gedenkstätte sowohl von Herrn Dugge als auch von der damals zuständigen Kirchenleitung unterzeichnet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beschämt mich heute auf irgendeine Weise, dass ich damals diesbezüglich exakte Angaben schuldig blieb. Ich habe mich daher nun bemüht, meinen persönlichen Wissenstand zu ergänzen und dazu das an der Grabanlage öffentlich verwendete Zahlenmaterial zu hinterfragen.&lt;br /&gt;
Der neue Beschluss der Stadtvertretung zur wissenschaftlichen Untersuchung der kampflosen Einnahme der Stadt Güstrow am 02.05.1945 durch die Rote Armee ist die Grundlage für meine diesbezüglichen Aktivitäten.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
;Mein Kenntnisstand ist inzwischen folgender:&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Selbsttötungen wurde nach Recherchen von Herrn Dugge bis zum Volkstrauertag 2010, dem Zeitpunkt der Errichtung der Gedenksteine auf dem Gräberfeld, ermittelt. Da Herr Dugge 2017 verstarb, konnte er zur Existenz seiner Aufzeichnungen durch mich nicht mehr befragt werden. Das Material seiner Recherchen war zunächst nicht auffindbar. Von dem Vorgang der Übergabe eines PC durch Herrn Dugge an die Pfarrkirche erfuhr ich bei Nachforschungen vom Friedhofsverwalter Herrn Holger Büttner Anfang Mai 2018. Dass sich auf dem PC möglicherweise Rechercheergebnisse befinden könnten, erschien mir sehr wahrscheinlich.&lt;br /&gt;
Der damalige Küster der Pfarrgemeinde, Herr Domenic Scholz, hat mir die  Übernahme eines PC von Herrn Dugge auf Nachfrage bestätigt und mich auf meine Bitte hin eingeladen, Anfang Juni 2018 den Inhalt des Dugge-PC gemeinsam mit ihm in Augenschein zu nehmen. Ich hoffte dadurch, schlüssige Erkenntnisse zu den Studien des Herrn Dugge zu erhalten, die die Anzahl der von ihn benannten 493 Selbsttötungen im Mai 1945 belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist mir der diesbezügliche Inhalt des Dugge-PC’s bekannt.&lt;br /&gt;
Er enthält u. a. von Herrn Dugge erstellte Namenslisten aus den Sterberegistern der beiden evangelischen Kirchgemeinden Güstrows, die im Wesentlichen die Selbsttötungen in der von ihn benannten Höhe enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Text-Auszug eines ursprünglichen umfassenderen Textes seiner Nachforschungen ist auf der Gedenktafel auf dem Güstrower Friedhof nachzulesen. Zu diesem Sachverhalt ist einem Brief des Herrn Dugge an einen Glaubensbruder ein Hinweis zu entnehmen. Der Brief befand sich ebenfalls auf dem Dugge-PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 243 Personen sind detaillierte Angaben durch Dugge ermittelt worden.&lt;br /&gt;
Die Namen sind auf Grabsteinen, die ihnen zum Gedenken, nach der Wende am Volkstrauertag 2010 errichtet wurden, in alphabetischer Folge eingeschrieben worden. Sie sind durch eine geringe Anzahl von Namen ergänzt worden, die nicht in den Sterbelisten erfasst waren aber Herrn Dugge bekannt wurden. &lt;br /&gt;
Ich kann die Angaben von Herr Dugge, bezüglich der Anzahl namentlich erfassten Selbsttötungen Güstrower Einwohner bestätigen und möchte feststellen, dass er sehr gewissenhaft im Rahmen seiner Tätigkeit als kirchlich gebundenes Mitglied des Friedhofsausschusses gewirkt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bestätigung der Gesamtzahl von 493 Selbsttötungen ist auf Grundlage der von Herrn Dugge verwendeten, mir bekannt gewordenen, Unterlagen jedoch nicht möglich. Er nutzte im Wesentlichen die von mir benannten kirchlichen Quellen für seine Angaben.&lt;br /&gt;
Nachweise über Beerdigungen auf dem Güstrower Friedhof in den Jahren 1943 bis 1945 sind bei der Friedhofsverwaltung nicht vorhanden, wie der Friedhofsverwalter Herrn Holger Büttner am 03.05.2018 bestätigte. Eine Erklärung hierfür gibt es derzeit nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl, der in Güstrow durch das Standesamt im Jahre 1945 erfassten Todesfälle beträgt 3355 Personen und lag erheblich über den durchschnittlichen Todesfällen für Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Angaben beruhen auf Unterlagen des Standesamtes Güstrow, die ich am 04.05.2018 durch das Stadtarchiv Güstrow fernmündlich erfragte. Diese amtliche Quelle ist von Herrn Dugge nach meinem Recherchen nicht genutzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die standesamtlichen Aufzeichnungen sind nach meinen Kenntnissen gegenwärtig Gegenstand von&lt;br /&gt;
Untersuchungen durch den Historiker Dr. Sens (Uni. Rostock). Seine hierbei gewonnenen Erkenntnisse sind mir zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer des Widerstandes gegen den Faschismus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Opfer Faschismus.jpg|Opfer Faschismus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ehrenmal für die Opfer des Widerstandes gegen den Faschismus auf dem Friedhof Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwurf: Martin Eggert, Ausführung: R. Lange 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das am 12.09.1960&#039;&#039;&#039;, am Tag der Opfer des Faschismus, eingeweihte Ehrenmal ist Güstrower antifaschistischen Widerstandskämpfern gewidmet. Zu den Namen die im Bogen eingeschlagen sind, gehören u. a.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hanna Beutin, Heinrich Beutin, Fritz Jennewein, Hans Warscycek, Willi Fitzer, Hans Kleist, Walter Griesbach, Paul Urbas, Emma Warnke, Paul Malachinski, Franz Goppelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Architekt Eggert lebte seit 1915 in Güstrow und wurde später Senator und Stadtbaudirektor der Stadt. Auf Grund seiner nazifeindlichen Einstellung wurde er 1938 als Geschäftsführer der Wohnungsbaugenossenschaft „Neue Heimat“ entlassen und 1942 zu 18 Monaten Gefängnis durch das Landgericht Rostock verurteilt. &lt;br /&gt;
Das Denkmal war stark verwittert und musste durch einen Bauzaun gesichert werden. Nach Untersuchungen des Architekturbüros Neuendorf Architekten im Jahre 2003 wurden umfangreiche Bau- und Renovierungsmaßnahmen am Denkmal erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung und Bauleitung lag in der Verantwortung des o.g. Architekturbüros während die Baumaßnahmen von Unternehmen der Region Güstrow ausgeführt wurden. &lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss der Arbeiten wurde das Ehrenmal anlässlich des 61. Jahrestages der Beendigung des II. Weltkrieges wieder seiner Bestimmung übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Denkmal für Liselotte Herrmann====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Liselotte Herrmann.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Denkmal für Liselotte Herrmann vor der ehemaligen Pädagogischen Hochschule, heute FHföVRP in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertigstellung &#039;&#039;&#039;1972&#039;&#039;&#039; nach einem Entwurf von Horst Bastian, Hochschullehrer in Güstrow, späterer Leiter der Ernst-Barlach-Gedenkstätte Güstrow. Herstellung: Platte vom Plattenwerk, Maurerarbeiten: Fa. Feine - Rainer Benox -, Metallarbeiten: Sektion Polytechnik der PH sowie Haushandwerker - Helmut Krüger und Gustav Walther -. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Enthüllung des Denkmals erfolgte am 02.09.1972&#039;&#039;&#039; anlässlich der Investitur und Namensgebung der Pädagogischen Hochschule „Liselotte Herrmann“ Güstrow in Anwesenheit der Ministerin für Volksbildung Margot Honecker und des Minister für Wissenschaft und Hochschulwesen Prof. Dr. Böhme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liselotte Herrmann trat 1928 in den Kommunistischen Jugendverband Deutschlands ein. Weil sie im November 1931 in die Kommunistische Partei Deutschlands eingetreten war, wird sie im Juli 1933 von der Berliner Universität verwiesen. Wegen aktiver politischer Tätigkeit verurteilt der „Volksgerichtshof” Liselotte Herrmann 1937 wegen „Landesverrats und Vorbereitung zum Hochverrat” zum Tode. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die Hinrichtung erfolgte 1938 in Plötzensee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Denkmal wurde ursprünglich vor der Pädagogischen Hochschule errichtet und ist weiterhin an diesem Standort vorhanden. Dieses Denkmal, wie auch der gesamte Backsteinbau-Komplex der 1928 fertiggestellten Lehrerbildungsanstalt (LBA), sowie die in den 1950er Jahren und später erfolgten Erweiterungsbauten des Institutes für Lehrerbildung (IfL) bzw. der Pädagogischen Hochschule (PH), stehen seit 1982 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Verschleppte des Faschismus====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Verschleppte Faschismus.jpg|Verschleppte 1939 - 1945&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Denkmal für die vom Faschismus Verschleppten auf dem Güstrower Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehrenmal ist eine Stele zum ehrenden Gedenken an die vom Faschismus in der Zeit von &#039;&#039;&#039;1939 bis 1945 Verschleppten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faschisten verschleppten tausende Menschen aus den von ihnen okkupierten und besetzten Gebieten nach Deutschland. Hier mussten sie vor allem in der Rüstungsindustrie, unter harten unmenschlichen Bedingungen, oft bis zum Tode arbeiten. &lt;br /&gt;
Am 01.04.1945 waren 3415 verschleppte Ausländer in Güstrow registriert. Allen diesen Menschen ist dieses Denkmal gewidmet. Die Inschrift lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;EHRENDES GEDENKEN DEN HIER RUHENDEN VOM FASCHISMUS VERSCHLEPPTEN 1939 -1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Opfer stalinistischer Willkür===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stalinistische Willkür.PNG|Stein Stalinistischer Willkür&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstein für die Opfer stalinistischer Willkür&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Kastanie vor dem ehemaligen Untersuchungsgefängnis am Schlossberg erinnert seit 1996 ein schlichter Findling an die Opfer stalinistischer Willkür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Weg zum ehemaligen Güstrower Gefängnis begann für viele Bürger &#039;&#039;&#039;zwischen 1945 und 1989&#039;&#039;&#039; eine leidvolle Zeit.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
1946 waren im Güstrower Gefängnis 83 Personen&#039;&#039;&#039; aus dem damaligen Mecklenburg wegen angeblicher antisowjetischer Untergrundaktivitäten zu regelmäßig zehn Jahren Arbeitslager verurteilt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wenigen Ausnahmen waren dies Jugendliche im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Fünf wurden zum Tode verurteilt und in Güstrow erschossen (SVZ vom 30./31.1 0. 2018). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verurteilten wurden 1993 von der russischen Generalstaatsanwaltschaft rehabilitiert. &lt;br /&gt;
:Die Schüler &#039;&#039;&#039;Klaus Frehse&#039;&#039;&#039; (1927-1952), &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Karl-Heinz Köhn&#039;&#039;&#039; (1928 – unbekannt in Aue verschollen), &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Manfred Kofahl&#039;&#039;&#039; (1928 – 1952), &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ohland Ohde&#039;&#039;&#039; (1927-1949), &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Fritz Reppin&#039;&#039;&#039; (1928-1948), &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Günter Biel&#039;&#039;&#039; (1929 – 1948) und &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Joachim Rebs&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:waren Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in Güstrow und wurden in der Nacht vom 20. zum 21.05.46 im Spritzenhaus in der Baustraße von einem sowjetischen Militärkommando verhaftet. Zuvor waren bereits &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Karl Garbe&#039;&#039;&#039; (1924 – 1948) und &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Werner Waßmann&#039;&#039;&#039; (1928 – 1950) verhaftet worden. &lt;br /&gt;
:Alle genannten wurden gemeinsam mit &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Willy Mense&#039;&#039;&#039; (1925 – 1948) am 11.09.46 von einem Sowjetischen Militärtribunal im Namen der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken wegen „illegaler Gruppenbildung“ zu langen Haftstrafen verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Joachim Rebs&#039;&#039;&#039; überlebte als einziger, er wurde am 31.03.1995 vom Obersten Militärstaatsanwalt in Moskau rehabilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Landgericht Güstrow verurteilt im Namen des Volkes am 13.12.1951 den Schüler&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Winfried Werwath&#039;&#039;&#039; wegen Verstoßes gegen Art. 6 der Verfassung zu 10 Jahren Haft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Güstrower Stadtvertretung beschloss die würdevolle Herrichtung des Gedenkortes mit einer Umfriedung und der regelmäßigen Pflege des Ortes durch den Bauhof der Stadt Güstrow (SVZ 30./31.10. 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Videos zu Denkmalen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]]  - alle Videos über Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=09qd_gJy7EA&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=SL6jP7QFP5I&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=Evj8WwFpJOk&amp;amp;t=10s&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=154547</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=154547"/>
		<updated>2026-08-06T09:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtigen Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit intensiver Unterstützung von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock auf diese neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit um 1976 über die VHS einen Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstrower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Berufsausbildung an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden nach zunächst jeweils dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in die marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag  der BRD mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR. Die Digitalisierung führte zu einer weltweit einmaligen Umstellung der Kommunikationsformen in dem Gebiet der ehemaligen DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere zunächst nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem damaligen Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebte. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinkman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD von uns fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 Details nachlesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in der Nähe Leipzigs) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=OgHUOE1oTs8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=7C0ygKxGcNc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=j4YQ8zrfMrY&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessant Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=154544</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
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		<updated>2026-08-05T15:41:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtigen Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit intensiver Unterstützung von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock auf diese neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit um 1976 über die VHS einen Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstrower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Berufsausbildung an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden nach zunächst jeweils dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in die marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag  der BRD mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR. Die Digitalisierung führte zu einer weltweit einmaligen Umstellung der Kommunikationsformen in dem Gebiet der ehemaligen DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere zunächst nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebt. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinkman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 lesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in Leipzig) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=OgHUOE1oTs8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=7C0ygKxGcNc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=j4YQ8zrfMrY&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessant Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=154514</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=154514"/>
		<updated>2026-08-05T09:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtigen Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit freundlicher Hilfe von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock auf dies neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit bereits 1976 über die VHS ein Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstrower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Lehrzeit an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden im zunächst nach jeweiligen dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem  staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in eine marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die &lt;br /&gt;
Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebt. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinckman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 lesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in Leipzig) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=OgHUOE1oTs8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=7C0ygKxGcNc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=j4YQ8zrfMrY&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessant Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=154513</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
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		<updated>2026-08-05T09:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtige Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit freundlicher Hilfe von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock auf dies neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit bereits 1976 über die VHS ein Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstrower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Lehrzeit an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden im zunächst nach jeweiligen dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem  staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in eine marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die &lt;br /&gt;
Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebt. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinckman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 lesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in Leipzig) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=OgHUOE1oTs8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=7C0ygKxGcNc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=j4YQ8zrfMrY&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessant Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Zeppelin_Schild_Bronze.jpg&amp;diff=154376</id>
		<title>Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Zeppelin_Schild_Bronze.jpg&amp;diff=154376"/>
		<updated>2026-08-03T18:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bronzetafel am Zeppelin-Gedenkstein 2026.  Foto von  Birgit Schaub aus Güstrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Lizenz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=154345</id>
		<title>Güstrow</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=G%C3%BCstrow&amp;diff=154345"/>
		<updated>2026-08-03T06:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* Autoren und Sammler von stadtgeschichtlichen Beiträgen über Güstrow:&lt;br /&gt;
[[Benutzer: DieterKölpien | Dieter Kölpien und Gernot Moeller und ab 2026 auch Rainer Schirmann ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Barlachstadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | plz = 18273&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock (LRO)&lt;br /&gt;
 | einwohner = 30 000 (2020)&lt;br /&gt;
 | lat=53.7854 &lt;br /&gt;
 | lon=12.1809&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die GPS-Koordinaten nach Google von Güstrow (Markt) lauten:&lt;br /&gt;
:Breite 53° 48&#039; 11 N / Länge: 12° 11&#039; 22 E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=13/53.7854/12.1809 Breite: 53.7854 Länge: 12.1809 ]  &amp;amp;#160;&amp;amp;#160; Quelle: OpenStreetMap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe width=&amp;quot;625&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; src=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/export/embed.html?bbox=12.083072662353517%2C53.76109296527907%2C12.266750335693361%2C53.82690070149636&amp;amp;amp;layer=mapnik&amp;amp;amp;marker=53.79400973965047%2C12.174911499023438&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;https://www.openstreetmap.org/?mlat=53.7940&amp;amp;amp;mlon=12.1749#map=13/53.7940/12.1749&amp;quot;&amp;gt;-Größere Karte von Güstrow anzeigen-&amp;lt;/a&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführende Information über die Barlachstadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Älteste Darstellung des Stadtsiegels Güstrow.jpg|thumb|250px|rechts|Älteste Darstellung des Güstrower Stadtsiegels von 1293]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Güstrow Wappen Teske 1885.jpg|thumb|250px|rechts|Wappen nach Teske 1885]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Güstrow.svg.png|thumb|250px|rechts| Stadtwappen von Güstrow ab 1999]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge-fahne-gstrow-90-x-150-cm.jpg|thumb|250px|rechts| Flagge von Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 führt die ca. 30000 Einwohner zählende Kreisstadt des Landkreises Rostock den offiziellen Namen &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;. Güstrow liegt im Zentrum Mecklenburgs und ist die siebtgrößte Stadt des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Güstrow liegt ca. 50 Kilometer südlich Rostocks an dem Fluss Nebel, nahe der Autobahn A 19 und an der Kreuzung der Bundesstraßen B 103 und B 104. Güstrow wurde 1228 von dem wendischen Fürsten Heinrich Borwin gegründet. Es war Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow bis zum Aussterben der wendischen Linie. (Mehr bei Wikipedia.) Sein Schloss, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinem 1226 errichteten Dom, mit dem Güstrower Ehrenmal (auch Schwebender von Ernst Barlach) sind sehenswert. &lt;br /&gt;
Die Stadt ist auch Sitz des Amts Güstrow-Land, dem 14 Gemeinden angehören, selbst aber amtsfrei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow besteht seit etwa 1100, &lt;br /&gt;
:erhielt um 1219 bis 1228 das Schweriner Stadt- sowie das Marktrecht und war von &lt;br /&gt;
:1229 bis 1436, sowie von 1556 bis 1695 Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg Güstrow. &lt;br /&gt;
:Die slawische Burg und später das Schloss Güstrow prägten den Ort. &lt;br /&gt;
:Mit dem Stadtrecht hatte die Stadt auch die Befugnis eine Stadtbefestigung anzulegen.&lt;br /&gt;
;Das Stadtsiegel überstand einen Brand des Rathauses.&lt;br /&gt;
:ging danach jedoch verloren. Eine Nachbildung des Stadtsiegels zeigt eine Grafik der Künstlerin Vera Kopetz aus dem Jahr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei der Namensgebung stand der altpolabische Begriff &amp;quot;Guscerov&amp;quot; (Eidechsenort) Pate, der in &amp;quot;Gustrowe&amp;quot; bzw. &amp;quot;Guztrowe&amp;quot; abgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei: Güstrow Wappen Teske 1885 (Carl Teske, war ein mecklenburgischer Heraldiker.)&lt;br /&gt;
:: * 8. Dezember 1859 in Neubrandenburg; + 2. Juli 1894 in Schwerin; vollständiger Name: Carl Wilhelm Julius Teske                                                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Nach Carl Teske &amp;quot;Die Wappen der Großherzogtümer Mecklenburg, ihrer Städte und Flecken&amp;quot; 1885&lt;br /&gt;
::&amp;quot;Nr. 14 Güstrow (Herrschaft Werle) &lt;br /&gt;
::In Rot ein nach Links gekehrter, schwarzer Stier vor einem nach rechts gelehntem, grünem Baum mit fünfzackigen Blättern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Gestaltung des Stadtwappens erfolgte nach dem ältesten Siegel, einem der ältesten Güstrower bildnerischen Werke, aus dem Jahre 1293.&lt;br /&gt;
Nach den Erkenntnissen der Historiker ist mit Sicherheit anzunehmen, dass das Wappen vor dem 30-jährigen Krieg einen goldenen Hintergrund besaß. Das Blattgold wurde damals auf rotem Untergrund aufgelegt und habe sich später von diesem gelöst.  Dies führte zu der Annahme, dass der ursprüngliche Hintergrund einmal rot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappen von Güstrow 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Der Stadt Güstrow ist am 8. Juni 1999 vom Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Genehmigung erteilt worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu führen, das unter der Nr. 72 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wappenbeschreibung eines neuen Güstrower Wappens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::„In Gold ein stehender, nach Links gewendeter, hersehender schwarzer Stier mit zwischen die Hinterfüße genommenem Schweif vor einem nach rechts gelehntem grünem Baum, oben mit vier fünfzackigen Blättern, unten mit einem fünfzackigen und einem dreizackigen Blatt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1999 neu gezeichnet; in ihm ist (anders als im vorigen Wappen) der Schild goldfarben (statt rot!). Der grüne Baum auf Rot war heraldisch nicht korrekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
::„Die Stadtflagge ist gleichmäßig längsgestreift von Gelb und Grün. In der Mitte des Flaggentuchs liegt – auf jeweils zwei Dritteln der Höhe des gelben und des grünen Streifens übergreifend – das Stadtwappen in Gelb. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5 zu 3.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der zuletzt am 27.10.2011 geänderten Hauptsatzung der Stadt Güstrow heißt es:&lt;br /&gt;
::§ 1 –Name/Wappen/Flagge/Dienstsiegel-,&lt;br /&gt;
:::(1) Die Stadt führt die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;„Barlachstadt“&#039;&#039;&#039;...&lt;br /&gt;
:::(6) Das Dienstsiegel zeigt die Umrisse des Stadtwappens und die Umschrift &amp;quot;Barlachstadt Güstrow&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurztext über Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist als historische &#039;&#039;&#039;Residenzstadt&#039;&#039;&#039; bekannt für sein &#039;&#039;&#039;Schloss&#039;&#039;&#039;, seine gut erhaltene Altstadt mit vielen wertvollen Bauwerken und seinen Dom mit dem Güstrower Ehrenmal bekannt als &#039;&#039;&#039;„Schwebender&amp;quot;&#039;&#039;&#039; von Barlach. Die 1236 begründete &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Domschule Güstrow ist eine der ältesten Schulen im deutschen Sprachraum&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, seit 1991 ist die Stadt zudem Sitz der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im Mittelalter Güstrows Lage in der sumpfigen Umgebung der Residenzstadt des Herzogtums Mecklenburg-Güstrow einen Schutz vor Überfällen bot, brachten später die Kreuzung der Postwege und danach der Verlauf der Eisenbahnlinien zwischen Kopenhagen (København) und Berlin und zwischen Hamburg und Lübeck nach Stettin und Bahnnebenstrecken Güstrow - Karow, Güstrow - Plaaz - Laage, lebhaften Verkehr nach Güstrow und das Gastgewerbe erblühte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Natürlich brachte die zentrale Lage Güstrows und die Nutzung des Autos als Verkehrsmittel weitere Vorteile für die Stadt.&lt;br /&gt;
Die günstige Lage der Stadt empfahl sich als Kreuzungspunkt mehrerer Chausseen und befestigter Landstraßen.&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Struktur der Stadt, mit dem Marktplatz im Zentrum des Ortes und des sich auf ihm kreuzenden, historisch gewachsenen Wegenetzes, sind auch nach einhundert Jahren immer noch ein Hindernis für den heutigen Straßenverkehr mit Kraftfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güstrow ist über Land- und Bundesstraßen von Rostock, Schwerin über Sternberg, Parchim über Goldberg, Plau über Krakow, Neubrandenburg &lt;br /&gt;
über Teterow erreichbar. Der Ausbau der Nebel zwischen Güstrow und Bützow zu einer schiffbaren Wasserstraße hat heute keine Bedeutung mehr. Der errichtete Kanal diente eins zum Transport von Zuckerrüben zu der damals am Westrand der Stadt gelegenen Zuckerfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind es vor allem die Bundesstraßen (B 103 und B 104) und der erfolgte Anschluss an das Autobahnnetz (A 19), die eine gute Erreichbarkeit Güstrows gewährleisten.&lt;br /&gt;
Für den Durchgangsverkehr ist die Beachtung der Verkehrszeichen durch die Fahrzeugführer, von aller größter Bedeutung. Das Befahren der Innenstadt mit Lkw ist unmöglich. Gut ausgebaute Umgehungsstraßen fehlen in der Stadtnähe Güstrows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der ersten mecklenburgischen Eisenbahnverbindung von Hagenow über Schwerin, Kleinen, Bützow nach Rostock im Jahre 1847, folgte 1850 der Anschluss Güstrows an das Eisenbahnnetz. 1862 entstand die Verbindung zwischen Güstrow und Neubrandenburg und erst 1882 folgte der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Güstrow nach Plau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbau des Eisenbahnnetzes ab 1850 entstand auch die ersten Staats-Telegraphenlinie von Schwerin nach Güstrow durch Aktivitäten des Rates der Stadt Güstrow. In Güstrow gab es ab 1854 eine Staats-Telegraphenstation in der Baustraße 3, die nach Westen mit Schwerin und später auch in Richtung Osten mit Neubrandenburg und Neustrelitz und schließlich auch mit dem preußischen Telegraphennetz verbunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00003650  &#039;&#039;&#039;Die Gründung der Stadt Güstrow&#039;&#039;&#039;  Karl Hoffmann In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde Bd.94 (1930) S.112-126]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg004/477653154.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow unter Wallenstein&#039;&#039;&#039;  Bruno Romberg In: Mecklenburgische Monatshefte, Bd.4 (1928) 11, S.589-596]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://mvdok.lbmv.de/data/mecklenburgische_monatshefte/jg012/516672533.pdf &#039;&#039;&#039;Güstrow als Hort der Freiheitskriege&#039;&#039;&#039;  Oscar Gehrig In: Mecklenburgische Monatshefte Bd.12 (1936) 138, S.308-310]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos]] Geschichte der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow im Spiegel von geografischen Karten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stadtplan von Merian 1653.png|1693 Güstrow von Merian&lt;br /&gt;
Datei:Wiebelkingsche Karte von 1786.jpg|1786 Wiebelkingsche Karte&lt;br /&gt;
Datei:Vorderstadt Güstroe 18318.png|1831 Vorderstadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Stadt Güstrow vor 1914.jpg|1914 Stadt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow Michaal-Plan 1930-1933.jpg|1930 Michaal-Plan&lt;br /&gt;
Datei:Güstrow 2020.png|2020 Güstrow&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerien von Güstrow und einigen Nachbarorten == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: Ölgemälde Güstrow.jpg|1937 Ölgemälde vom Güstrower Maler Robert Otto &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Blick auf Güstrow aus südwestlicher Richtung von der Schanze.&lt;br /&gt;
(Dieses Gemälde war ein Hochzeitsgeschenk des Malers an unsere Eltern und entstand vor 1937. Der Maler wohnte um 1935 in der Güstrower Feldstraße 41.-DK-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Radierungen-Zeichnungen von Friedrich Thorban===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Signatur (T) auf den Grafiken lässt den Schluss zu, dass es sich um Arbeiten des Güstrower Zeichenlehrers Friedrich Thorban (1889-1945) handelt. Er, seine Frau und Tochter schieden am 05.05.1945 durch Selbsttötungen aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 4.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 5.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 6.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Thorban 7.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Ansichtskarten (1897-1953) Sammlung Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1897-mehrbild-litho1.jpg|1897&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-mehrbild-litho-2.jpg|1898&lt;br /&gt;
Datei:1898-post5.jpg|1898 Post&lt;br /&gt;
Datei:1898-totale6.jpg|1898 Totale&lt;br /&gt;
Datei:1899-hafen.jpg|1899 Hafen&lt;br /&gt;
Datei:1899-markt-1.jpg|1899 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-litho.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-mehrbild-lithoII.jpg|1899&lt;br /&gt;
Datei:1899-neuewallstr.jpg|1899 Neue Wallstraße&lt;br /&gt;
Datei:1899-schabernack.jpg|1899 Schabernack&lt;br /&gt;
Datei:1900-bahnhof.jpg|1900 Bahnhof&lt;br /&gt;
Datei:1900-bleicherstr.jpg|1900 Bleicherstraße&lt;br /&gt;
Datei:1900-hagebokerstr.jpg|1900 Hageboker Straße&lt;br /&gt;
Datei:1900-kaserneII.jpg|1900 Kaserne&lt;br /&gt;
Datei:1900-kriegerdenkmal.jpg|1900 Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
Datei:1900-landgericht.jpg|1900 Landgericht&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-2f.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-markt-sw.jpg|1900 Markt&lt;br /&gt;
Datei:1900-mehrbild-litho.jpg|1900&lt;br /&gt;
Datei:1900-neuewelt.jpg|1900 Neuen Welt Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1900-schleuse.jpg|1900 Bützow Schleuse&lt;br /&gt;
Datei:1900-schloss-hinten.jpg|1900 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1900-schutzenhaus.jpg|1900 Schützenhaus&lt;br /&gt;
Datei:1900-siegesaule.jpg|1900 Siegessäule&lt;br /&gt;
Datei:1900-wallpromenade.jpg|1900 Wall-Promenade&lt;br /&gt;
Datei:1901-grunerwinkel.jpg|1901 Grünwinkel&lt;br /&gt;
Datei:1901-mehrbild-col3.jpg|1901 Güstrow&lt;br /&gt;
Datei:1910-zepelin.jpg|1910 Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Anlage.jpg|Anlage 2026 im Ort Zepelin OT von Bützow&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin 1910 Gedenstein.jpg|Graf Zeppelin Gedenkstein heute&lt;br /&gt;
Datei:Zeppelin Schild Bronze.jpg|Bronzeschild&lt;br /&gt;
Datei:1929-landeskinderheim.jpg|1929 Landeskinderheim&lt;br /&gt;
Datei:1925-burgerschule.jpg|1925&lt;br /&gt;
Datei:1907-pferdemarkt.jpg|1907 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
Datei:1907-totale.jpg| 1907&lt;br /&gt;
Datei:1918-altersheim.jpg|1918 Altersheim&lt;br /&gt;
Datei:1922-schuledom.jpg|1922 Realschule Dom&lt;br /&gt;
Datei:1924-KaffeBorwin.jpg|1924 Kaffee Borwin&lt;br /&gt;
Datei:1941-luftbildschlossII.jpg|1941 Schloss&lt;br /&gt;
Datei:1942-luftbildwest.jpg|1942&lt;br /&gt;
Datei:1953-pferdemarkt.jpg|1953 Pferdemarkt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ansichtskarten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schabernack&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Kreisstadt Güstrow, Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über einen angeblichen Schabernack;&lt;br /&gt;
* [https://guestrow-history.de/index.php/ausflugslokale/schabernack Ausflugslokal Schabernack]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten um 2010, Zeichnungen von Rainer Golka === &lt;br /&gt;
[[Datei:Titel Güstrow.jpg|thumb|150px|link=https://www.ortschroniken-mv.de/images/2/2f/00_Buch_Golka_11_11_22.pdf|[[Medium:00_Buch_Golka_11_11_22.pdf  |Rainer Golka – Güstrower Ansichten – 76 Zeichnungen - pdf - ISBN 978-3-756546-98-5]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:07 Rück Güstrow Karte.jpg|thumb|150px|Rückseite - Verlag epubli A5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehenden Text entnahm ich dem Güstrower Jahrbuch (Güstrower Verlags GbR) von 2012, in dem ich erstmalig unter dem Titel &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; Zeichnungen von Rainer Golka entdeckte. Dort formulierte dieser sinngemäß sehr eindrucksvoll mit Worten, was er mit dem gleichen Feingefühl in seinen Güstrower Zeichnungen &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; ausdrückt.&lt;br /&gt;
Rainer Golka stimmte einer Veröffentlichung seiner Zeichnungen auf dieser Internetseite zu und gestattete mir auch die Ergänzung mit weiteren seiner noch entstehenden &amp;quot;Stadtgesichter&amp;quot; an dieser Stelle. &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Dieter Kölpien&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zitat:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Eine Stadt ist etwas von Menschenhand Geprägtes, steinern, ehern und doch jeglicher Veränderung unterworfen, von den Generationen, die in ihr lebten und leben bis hin, dass sich die Natur zurückholt, was wir ihr stahlen. So ist sie wie wir selbst sensibel und rau, Festhalten und Veränderung. In dieser Ambivalenz erlebe ich meine Wahlheimat Güstrow.&lt;br /&gt;
Eine Stadt, die mich empfängt, opulent oder ungeschminkt aber immer mit der Offenheit etwas von sich preiszugeben&amp;quot;.&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rainer Golka&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka schreibt im Güstrower Jahrbuch von 2012 weiter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1955 in Berlin geboren, Abitur, Zimmermann, Diplomingenieur, zwei Söhne, geschieden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- 1992 Umzug nach Groß Tessin, ab 1995 in Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- von 2000 bis 2007 selbstständig als Lehmbauer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Malerei und Grafik habe ich mir in meiner Jugend selber angenommen und beschäftige mich seit 2007 intensiver damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Golka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.epubli.de/shop/buch/rainer-golka-g-strower-ansichten-hilde-stockmann-9783756546985/131443 Buch Rainer Golka - Güstrower Ansichten bestellen bei Verlag epubli]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainergolka.mp4|thumb|left|Künstler Rainer Golka Güstrower Ansichten von 2014]]&lt;br /&gt;
                   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br clear=all&amp;gt;  &lt;br /&gt;
;Güstrow - 03.12.2014&lt;br /&gt;
Über 40 Stände von Kunsthandwerkern und Hobbykünstlern auf dem 10. Adventsmarkt in Eingangshalle des KMG Klinikums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Malerei und Graphik&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Motiven aus der Kreisstadt fanden Kunstinteressierte am Stand des &#039;&#039;&#039;Güstrowers Rainer Golka&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten, Gemälde von Andreas Tessenow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:; Alle Bilder sind mit der Technik Öl auf Leinwand erstellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* weitere Informationen über den [[Künstler der Stadt Güstrow#Andreas_Tessenow|Künstler A.Tessenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Am Berge 70x100.jpg|2015 Am Berge 70x100&lt;br /&gt;
Datei:02 Am Schlossgarten 70x100.jpg|2017 Am Schlossgarten 70x100&lt;br /&gt;
Datei:03 Am Franz-Parr-Platz 70x100.jpg|Am Franz-Parr-Platz 70x100&lt;br /&gt;
Datei:04 Am Schlossberg 70x100.jpg|2017 Am Schlossberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:05 Am Nachtigallenberg 70x100.jpg| 2015 Am Nachtigallenberg 70x100&lt;br /&gt;
Datei:06 Blick vom Wall in Richtung HansenStraße 60x80.jpg|Blick vom Wall in Richtung Hansen-Straße 60x80&lt;br /&gt;
Datei:07 Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80.jpg|Blick vom Nachtigallenberg in Richtung Hansen-Straße-Schanze 60x80&lt;br /&gt;
Datei:08 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80.jpg|2017 Kersting-Schule Heiligengeisthof 4 60x80&lt;br /&gt;
Datei:09 Blick vom Süden auf den Dom 60x80.jpg|2015 Blick vom Süden auf den Dom 60x80&lt;br /&gt;
Datei:10 Blick von 60x80.jpg|Blick zwischen Dom und Schulstrasse 60x80&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten (1961, 1992) Fotos von dem Radtouristen Rudolf Kampmann ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachstehende Fotografien und Ansichten wurden 1961 von dem &#039;&#039;&#039;Berliner Rudolf Kampmann&#039;&#039;&#039; in Güstrow gefertigt und mir 2021 von seiner Witwe aus Berlin zugesandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 c.jpg|1992&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei: Güstrow 1992 b.jpg|1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:01 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:02 Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:03 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:04 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:05 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:06 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:07 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:08 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:09 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:10 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:11 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:12 a Güstrow alt.jpg|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Güstrower Ansichten vom Dach des Wohnhochhauses (Beim Wasserturm 4); Fotos Dieter Kölpien (2007)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Güstrow, Wasserturm 4 - &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center/&amp;gt;&#039;&#039;Zum Navigieren Pfeiltasten verwenden! Zur Ansicht aller Bilder auf Symbol in der Mitte klicken!&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;slideshow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 01.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 02.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 03.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 04.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 05.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Gü Rund 06.JPG&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güstrower Ansichten von dem Gefangenenlager Güstrow-Bockhorst (1918-1924) Bildersammlung von Thomas Pilz=== &lt;br /&gt;
* Die Website [https://guestrow-history.de/index.php/uebersicht Güstrow in alten Ansichten - Kriegsgefangenenlager]  -  (Diese Website erstellte Thomas Pilz.)&lt;br /&gt;
Der Name &amp;quot;Bockhorst&amp;quot; kommt aus dem Mittelniederdeutschen und bedeutet „Siedlung beim Buchengehölz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos über Güstrow===&lt;br /&gt;
* [[Güstrow bei Youtube - Videos|Videos über Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Videos von Güstrow TV===&lt;br /&gt;
* [http://guestrowtv.de/ Güstrow TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow - Ortschronik/en -chronologische Übersicht- ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten benannt. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten, die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en|&#039;&#039;&#039;Güstrow - Ortschronik -chronologische Übersicht-&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
::* [[Benutzer:DieterKölpien|Autor Dieter Kölpien]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;|Güstrow im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
::*[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlie Friedrich Schlie bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[Themendownload|Themen zur Geschichte Güstrows]]&lt;br /&gt;
* [[Über den Schwebenden, Chronologie seiner Geschichte. (Wer?, Was?, Wann?, Wo?)|Der Schwebende - Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Güstrower Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Licht, Eisenbahn, Post, Telefonie/Telegraphie, Amateurfunk u. a. Vereine) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow wichtige Einrichtungen|wichtige Einrichtungen und ihre Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#ELEKTRIZITÄT in Güstrow|Elektrizität]]&lt;br /&gt;
:* [[G%C3%BCstrow wichtige Einrichtungen#WASSER.2C Wasserversorgung.2C Kanalisation in G.C3.BCstrow|Wasser, Wasserversorgung, Kanalisation]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#GAS in Güstrow|Gas]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#POSTWESEN in Güstrow|Postwesen]]&lt;br /&gt;
:* [[Über Aufzeichnungen aus Resten der Güstrower Postchronik|Güstrower Postchronik - 1938 vom Justizinspektor Walter Fiedler veröffentlicht]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#EISENBAHN in Güstrow|Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FERNMELDEWESEN in Güstrow|Fernmeldewesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vereine und Organisationen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#FEUERWEHR Güstrow|Feuerwehr Güstrow]]&lt;br /&gt;
:* [[Güstrow wichtige Einrichtungen#AMATEURFUNKER in GÜSTROW gibt es schon seit 50 Jahren (Stand 2006)|Amateurfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale in der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Denkmale Güstrow HeftTitel.PNG|thumb|250px|link =https://www.ortschroniken-mv.de/images/d/da/Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|[[Medium:Studie_%C3%BCber_Denkmale.pdf|Güstrower Denkmale Zusammenstellung - 128 Seiten - pdf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Denkmale der Güstrower Geschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im direkten Stadtgebiet Güstrow (ohne zugehörige Ortsteile) befinden sich außerdem ca. 530 Baudenkmäler, die hier nicht alle explizit benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schloss Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mv-schloesser.de/de/location/schloss-guestrow/ Schloss Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Theater Güstrow, ab 1957 Ernst-Barlach-Theater (EBT)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Theater der Stadt Güstrow|Theater der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kirchen der Stadt Güstrow==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow|Kirchen der Stadt Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Dom zu Güstrow|Dom zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
::* [[Güstrow/Kirchen der Stadt Güstrow#Pfarrkirche St. Marien Güstrow|Pfarrkirche zu Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtarchiv Güstrow &amp;quot;Heinrich Benox&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
;Einige Bemerkungen zum Tag der Archive 2020.&lt;br /&gt;
Als wir, Gernot Moeller und ich, kurz vor dem Jahr 2000 unsere berufliche Tätigkeit, bei der  Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, Rückblick auf unser über 40 Jahre andauerndes gemeinsames Arbeitsleben im Fernmeldewesen in unserer Region zu halten und damit auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen bei der einstigen staatlichen Deutschen Post der DDR und der späteren Deutschen Telekom AG in Güstrow zu erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor damals nicht ganz 166 Jahren, am 01.10.1854, wurde die „Großherzoglich-Mecklenburgische Telegraphen-Station“in der Güstrower Baustraße 3 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
Dieses Ereignis war meinem Freund Gernot Moeller und mir im Jahr zuvor, als wir aus Anlass des 775. Jubiläum unserer Heimatstadt eine 270 Seiten umfassende Studie „Güstrow und das Fernmeldewesen“ - vom Klopfertelegraphen bis zum ISDN - abschlossen und unserer Vaterstadt gewidmet hatten, erneut  ein willkommener Anlass, die bei dieser Arbeit gewonnenen umfangreichen Erkenntnisse über die Anfänge der Telekommunikation in Güstrow (die damals Telegraphie und Telefonie und später Fernschreiben und Fernsprechen und noch später Fernmeldewesen genannt wurden), in einer weiteren Studie „Die Geschichte der  Güstrower Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenstation Güstrow“  niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren Recherchen über die Anfänge des Mecklenburger Telegrafenwesens in Archiven, Bibliotheken und Museen unseres Landes, erlebten wir besonders beglückende Augenblicke im Landeshauptarchiv Schwerin und im Kulturhistorischen Museum Rostock. Während wir in Schwerin Inventurunterlagen vom Übergang der Großherzoglich-Mecklenburgischen Telegraphenverwaltung an den Norddeutschen Bund von 1868 entdeckten, die sowohl die elektrotechnische als auch die gebäude- und bürotechnische Ausstattung der gesamten 17 mecklenburgischen Telegrafenstationen enthielten und dadurch detaillierte Rückschlüsse auf das betriebstechnische Zusammenwirken der Stationen in Mecklenburg ermöglichten. Durch einen Hinweis aus dem Technischen Landesmuseum Schwerin (Dr. Wolf Karge) fanden wir im Kulturhistorischen Museum Rostock einen Telegrafen mit Normalfarbschreiber aus der Anfangszeit der Telegrafie im Mecklenburg. Dieses Gerät wurde damals von der Firma Siemens &amp;amp; Halske gefertigt und war in Doberan oder Heiligendamm um 1873 in der Badesaison vom Großherzog genutzt worden. Der Telegraphenapparat, der u. a. mit einem mechanischen Laufwerk aus Messing für den Transport eines schmalen Papierstreifens ausgestattet ist, begeisterte uns besonders. Nach dem Öffnen des Laufwerk-Gehäuses und dem leichten Berühren eines Fliehkraftreglers begann das Laufwerk augenblicklich gleichmäßig den Papierstreifen zu transportieren, auf dem im Betriebszustand die Morsezeichen, die durch die Betätigung einer Morsetaste am fernen Ende einer Telegraphenleitung lesbar werden. Durch unsere kleinen Reparaturen am Magnetsystem und an der Morsetaste konnte die Betriebsfähigkeit des Telegraphen, wie er vor 150 Jahren an 17 Telegraphenstationen im Staatstelegraphennetz des Großherzogtums Schwerin eingesetzt war, wiederhergestellt werden und dem Kulturhistorischen Museum Rostock funktionsfähig zurückgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war mir erneut ein aufrichtiges Bedürfnis, den Tag der Archive 2020, um dessen Mitgestaltung ich durch das Stadtarchiv gebeten wurde, zum Anlass zu nehmen, allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen des Güstrower Archivs, des Museums, der historischen Bibliothek für die immerwährende, nahezu 20-jährige, nutzbringende Zusammenarbeit zur Dokumentation verschiedenster stadtgeschichtlicher Studien, erneut herzlichst zu danken. Es ist mir immer ein selbstverständliches Anliegen, ja eine Ehrensache, gewesen, von den mir inzwischen zuteil gewordenen Ehrungen im Stadtarchiv persönlich zu berichten, um so den bedeutenden Anteil der hilfreichen fachkundigen Unterstützung durch die Archivarinnen meinerseits zu würdigen. Ich schätze die Tätigkeiten der in Archiven arbeitenden Beschäftigten als äußerst wertvoll und sehr wichtig ein. Sie sind an hervorragender Stelle für die Bewahrung des historischen Gedächtnisses und der Förderung der Neugierde der Gesellschaft tätig. Das kann ich ohne Einschränkung immer wieder feststellen. Sehr geehrte Damen, auch deshalb bin ich heute wieder gerne hier in Stadtarchiv „Heinrich Benox“ und beglückwünsche Sie zum Tag der Archive 2020 mit den passenden Fritz Reuter-Worten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dei nich kennt, wat vergahn ist,&lt;br /&gt;
:kann nich begriepen, wat nu is;&lt;br /&gt;
:Dei nich begrippt wat is, kann nich weiten wat ward.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte bei dieser Gelegenheit erneut daran erinnern, dass es durch unsere Initiative und mit der Unterstützung zahlreicher Güstrower Archivnutzer möglich wurde, unserem Güstrower Stadtarchiv den Namen des verdienstvollen Stadtarchivars Heinrich Benox zu geben.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag der Archive 2020 - Kommunikation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Blicke in die Archivausstellung am 07. und 08. März 2020 &lt;br /&gt;
:::::-Fotos Barbara Zucker-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 0.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 1.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 2.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 6.JPG&lt;br /&gt;
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Datei:Archiv 9.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 10.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Archiv 11.JPG&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
Die Bildung des örtlichen Kunst- und Altertumsvereins in Güstrow wurde durch die Entstehung von Geschichtsvereinen in Deutschland und durch eine Empfehlung der Schweriner Großherzoglichen Kommission zur Erhaltung von Denkmälern angeregt und erfolgte nach einer Beratung von 28 Güstrower Bürgern am 19. April 1890. Details kann man im Ausstellungsführer des Museums Güstrow nachlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammlungsbestand hat sich schnell vergrößert, so dass bis zum Jahre 2003 fünf verschiedene Standorte nacheinander genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Standort (1892-1910) war der heute nicht mehr existierende Billardsaal des damaligen Wallhotels. Es folgte der Umzug in das renovierte Gebäude Domplatz 16 (1910-1923). Danach (1924-1945) beherbergte der ehemalige Pferdestall (heute Uwe Johnson-Bibliothek) das Museum. Es folgte nach der Zusammenführung der an verschiedenen Stellen ausgelagerten Bestände die Unterbringung der musealen Gegenstände im Gebäude Franz-Parr-Platz 7(1953-2003). Seit 2003 wird der heutige Standort des Museums am Franz-Parr-Platz 10 genutzt. Diese zahlreichen Umzüge und Auslagerungen haben zu Schäden und Verlusten an musealen Gegenständen geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den verantwortlichen Mitarbeitern mehrerer Generationen des Museums ist es zu danken, dass unser Museum heute vielfältige stadtgeschichtliche Rückblicke in verschiedenste historische Zeiträume unserer Stadt ermöglicht. Heute ist es der Kunst- und Altertumsverein, der sich ehrenamtlich um die Stadtgeschichte kümmert.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
(Es ist beabsichtigt, auch an dieser Stelle (mit Zustimmung des KAV) anlässlich des 130jährigen Bestehens des Kunst- und Altertumsvereins Güstrow e. V., die durch ihn erstellten und an Wandtafeln und Jahreskalendern veröffentlichten &amp;quot;Güstrower Hausgeschichten&amp;quot; zu präsentieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/stadt-kultur-politik/kultur/galerie-wollhalle/ Galerie Wollhalle der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der bekannteste Güstrower Dichter, Demokrat und Plattsnacker John Brinckman und andere plattsnackende Güstrower ==&lt;br /&gt;
* [[John Brinckman Gesellschaft e.V.|Brinckman Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#John Brinckman in Güstrow|Brinckman, John in Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/brinckmn.html Brinckman – Projekt Gutenberg.de]&lt;br /&gt;
* [[Brinckman-200|Brinckman-200 im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Brinckmanschen Ratssilberschatzes]]&lt;br /&gt;
* [[Billerchronik &amp;quot;25 Johr Güstrower Plattsnacker&amp;quot; (1989-2014)|Chronik der Plattsnacker 1989 - 2014]]&lt;br /&gt;
* [[medium:Chronik_des_G%C3%BCstrower_Brinckman_Brunnens_%281%29.pdf| Chronik des Brinckman Brunnen - pdf - 45 Seiten]] &lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Plattdütsches, To de Güstrower Geschicht up platt|Güstrower Geschichte up platt]]&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow#John Brinckman|Güstrower Künstler Brinckman]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow - Ortschronik/en#Güstrower Plattsnacker kann man hier snacken hüren|Güstrower Plattsnacker]] &lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows#John-Brinckman-Straße|Straßenname]]&lt;br /&gt;
* [[Sprüche auf Platt|Sprüche auf Platt]]&lt;br /&gt;
* [[Vo%C3%9F- un Haas-Klenner 1932|Voss un Haas Klennen 1932]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plattschriewers in un üm Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow/Plattschriewers in un üm Güstrow|Plattschriewers in un üm Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Güstrow in älteren und neueren Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in der &amp;quot;Ostmecklenburgischen Heimat&amp;quot;|in Ostmecklenburgischen Heimat]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Monatsheften|in Mecklenburgischen Monatsheften]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Mecklenburgischen Jahrbüchern|in Mecklenburgischen Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrow in den Güstrower Jahrbüchern|in Güstower Jahrbüchern]]&lt;br /&gt;
* [[Medium:Beltz Güstrow - Mai 1945 Seiten 31.pdf|1945 Bericht Wilhelm Beltz - eigenes Erleben 31 Seiten pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbuch des George Friedrich Pirscher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrow Stammbuch| 54 Güstrower im Stammbuch des George Friedrich Pirscher zwischen 1770 bis 1778]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister von Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über Güstrower Bürgermeister|Güstrower Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Personen der Güstrower Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Über verdienstvolle Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Chronisten geben Hinweise auf Personen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger der Stadt Güstrow|Ehrenbürger der Stadt Güstrow - ältere Liste Stand 2022]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Ehrenbürger der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [[Personen der Güstrower Stadtgeschichte|Personen der Güstrower Stadtgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Capobus,1748 - ?, Theologe und Philosoph|Johann Capobus 1748 Theologe und Philosoph]]&lt;br /&gt;
* [[Über Ehrenmitgliedschaften der Stadtvertretung Güstrow|Ehrenmitglied der Stadt - nach neuem Gesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrengrabanlage Güstrow|Ehrengrabanlage auf dem Güstrower Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg in Güstrow|Paul von Hindenburg in Gremmelin]]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Pers%C3%B6nlichkeiten_der_Stadt_G%C3%BCstrow bei Wikipedia Persönlichkeiten der Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen von Straßen, Plätze und Stätten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Namensgeber von Straßen, Plätzen und Stätten Güstrows|Namensgeber für Straßen, Plätze und Stätten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler und Handwerker der Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Künstler der Stadt Güstrow|Künstler und Kunst- und Altertumsverein der Stadt Güstrow]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Güstrower Handwerker|Handwerker der Stadt Güstrow Goldschmiede]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Kannengeter ein ausgestorbenes Handwerk]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Über Entdeckungen einer Glockengrube in der Nähe|Glockengießer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kniesenacker|Kniesenacker Bier - Fürstenbier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Juden in Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Juden in Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Information zur Stadt Güstrow ==&lt;br /&gt;
* Vereinsgründungen bzw. Neugründungen in Güstrow nach der Wende&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/object_299994 Güstrow Stadt in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCstrow Güstrow bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow.de/ Stadt Güstrow]&lt;br /&gt;
* [https://www.guestrow-tourismus.de/attraktion/stadt-und-geschichte/ Güstrow und Tourismus]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow_bei_Youtube_-_Videos Güstrow bei Youtube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen, Geschichten und Legenden rund um Güstrow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Voß- un Haas-Klenner 1932|Fuchs und Haase Kalender 1932]]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/ausstellungen/hexenwahn/aufsaetze/06.htm Hexenwahn]&lt;br /&gt;
* [https://www.svz.de/lokales/guestrow/artikel/auf-dem-scheiterhaufen-im-hexendorf-glasewitz-40301509 Hexenverbrennungen]&lt;br /&gt;
* [https://antonpraetorius.de/wp-content/uploads/2022/02/Guestrow-MV-Namen-Opfer-Hexenprozesse Güstrow Opfer Hexenprozesse]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenverfolgung#Mittelalter Hexenverfolgung Mittelalter]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Flurnamen auf der Güstrower Feldmark=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Kontakte =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Benutzer:DieterK%C3%B6lpien&amp;diff=154342</id>
		<title>Benutzer:DieterKölpien</title>
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		<updated>2026-08-02T17:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich kennt, wat vergahn is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich begriepen, wat nu is;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;De nich begrippt wat is,&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kann nich weiten wat ward.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Fritz Reuter&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Vl. Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche (Sankt Marien) Güstrow.jpg| thumb|250px|rechts|Dieter Kölpien und Gernot Moeller unter der Glocke von 1425 in der Pfarrkirche Güstrow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Güstrower Ortschronik auf der Plattform &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039;, hier möchten wir uns vorstellen und unsere Beweggründe erläutern, die uns zu den stadtgeschichtlichen Studien über unsere Heimatstadt Güstrow führten.&lt;br /&gt;
Lange Zeit waren wir, die gebürtige Güstrower, Dieter Kölpien (DK) und Gernot Moeller (GM ✝2015), mit der Erstellung einer Güstrower Chronik in Papierform befasst. Nach dem Tod von Gernot kümmerte ich mich, mit freundlicher Hilfe von Freunden aus dem Internet, um die Gestaltung unserer Güstrower Ortschronik auf einer eigenen WEB-Seite. Diese überführte ich schließlich nach der Gründung der Plattform WEB-Seite &#039;&#039;&#039;Ortschroniken-MV&#039;&#039;&#039; bei der Universität Rostock) auf dies neue anspruchsvolle Plattform im WEB. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2026 wird nun an unserer Stelle Rainer Schirmann (RS) diese sinnvolle Arbeit schrittweise und schließlich federführen übernehmen und qualifiziert weiter fortführen.&lt;br /&gt;
Rainer hat seine Kinder-, Jugend- und Schulzeit in Güstrow verlebt, hier das Abitur erworben und in Wismar Informationstechnik studiert. Nach seiner beruflichen Tätigkeit in Magdeburg kehrte er nun als Rentner nach Güstrow zurück und zeigte Interesse an unserem bisherigen stadtgeschichtlichen Wirken. &lt;br /&gt;
Er hatte bereits während seiner Abiturzeit bereits 1976 über die VHS ein Stadtführerlehrgang absolviert. Er ist an Güstrows Geschichte weiterhin interessiert und als Mitglied im Kunst- und Altertumsverein gut informierter Güstrower Bürger. Über sein Interesse an unserer stadtgeschichtlichen Arbeit bin ich erfreut. Er erklärte sich mir gegenüber bereit, die chronologische Arbeit an unserer Ortschronik auf Güstrower WEB-Seite mitzuwirken. Somit wird durch Rainer Schirmaann die existierende Güstrower Ortschronik auch künftig in unserem Sinne und mit Unterstützung unserer Freunde im Internet fortgesetzt. Ich bin glücklich über die Erklärung von Rainer, die chronologische Arbeit an der Güstower Seite der &amp;quot;Ortschronik-mv&amp;quot; gewissenhaft fortzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir, die Begründer dieser WEB-Seite, Dieter Kölpiem und Gernot Moeller, wurden beide Ende der 1930er Jahre in Güstrow geboren und wuchsen in voneinander entfernten Stadtteilen auf, besuchten keine gemeinsame Schule und lernten uns erst nach Beendigung unserer Lehrzeit an der Betriebsschule des Fernmeldeamtes Schwerin, in unserem damaligen Güstrower Fernmeldeamt um die Mitte der 1950er Jahre kennen. &lt;br /&gt;
Nach mehreren Arbeitsjahren absolvierten wir Fernstudien an der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig. Wurden im zunächst nach jeweiligen dreijährigen Fernstudium, Techniker auf dem fernmeldetechnischem Gebiet und nach weiteren fünfjährigen Studien &amp;quot;Ingenieure für Fernsprech- und Fernschreibwesen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Nach unserer Ausbildung übten wir leitende Tätigkeiten zunächst im Fernmeldeamt Güstrow und nach strukturellen Änderungen im Post- und Fernmeldeamt Güstrow aus. Nach der Wende wurde unsere Ausbildung in der DDR gemäß den Rechtsnormen der BRD angepasst und wir durften seitdem die beurkundete Berufsbezeichnung Dipl.-Ing.(FH) führen.&lt;br /&gt;
Wir haben unser Arbeitsleben schließlich jeweils nach nahezu 50 Dienstjahren, mit dem Eintritt in den Ruhestand als Rentner 1989 bzw. 1990 beendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach unserer langjährigen Tätigkeit bei&lt;br /&gt;
: - der ehemaligen Deutschen Post der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Post Telekom der DDR,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Bundespost Telekom der BRD,&lt;br /&gt;
: - der Deutschen Telekom AG in der BRD,&lt;br /&gt;
wollten wir nun hier von unserem Arbeitsleben im Bereich der Telekommunikation berichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren also ununterbrochen im gleichen Arbeitsbereichen beschäftigt, nur der Name unserer Einrichtung hatte sich in den letzten 8 Jahren unserer Tätigkeit 4mal geändert. Dabei gelangten wir von dem  staatlichen Unternehmen Deutsche Post in der DDR, in eine marktwirtschaftlich orientierte Aktiengesellschaft Deutsche Telekom Ag mit weltweiten Aktivitäten in allen Bereichen der Telekommunikation.&lt;br /&gt;
Der Umbruch führte in sehr kurzer Zeit zu dem vollständigen Ersatz der fernmeldetechnischen Systeme in der ehemaligen DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Freund und ich, unsere berufliche Tätigkeit um 1999, bei der Deutschen Telekom AG mit dem Eintritt in den Ruhestand beendet hatten, war es uns ein Bedürfnis, uns und anderen Kollegen einen Rückblick auf unser gemeinsames Arbeitsleben zu ermöglichen. Damit wollten wir auch an die meist über Jahrzehnte andauernde enge kollegiale Gemeinschaft mit anderen Berufskollegen in Güstrow erinnern. Anregungen für die Aufzeichnung hierfür erhielten wir auch durch Veröffentlichungen zur Güstrower Technik-Geschichte durch den einstigen Güstrower Hochschullehrer Prof. Dr. Friedrich Lorenz, der seinen Start in sein Arbeitsleben einst ebenfalls als Fernmeldetechniker begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begannen unsere nicht geplanten chronologischen Arbeiten zur Güstrower Stadtgeschichte also damit, die örtliche Geschichte des Fernmeldewesens von den Anfängen in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu Wendezeit aufzuschreiben. Bei unseren Recherchen im Güstrower Stadtarchiv und im Landeshauptarchiv Schwerin fanden wir dabei auch eine Vielzahl anderer stadtgeschichtlich interessanter Themen, Hinweise und Materialien, die wir dann auch irgendwann später für weitere stadtgeschichtliche Forschungen nutzten und dokumentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Autoren waren nun Rentner und konnten feststellen, dass es uns seit langem sehr befriedigt, ohne zeitlichen Druck, zielstrebig interessanten stadtgeschichtlichen Themen nachzugehen und unsere Erkenntnisse aufzuschreiben. Dieses Neuland beschritten wir mit dem in unserem Arbeitsleben erlangten Selbstbewusstsein und der entwickelten Zielstrebigkeit in der Wendezeit. Wir spürten, welche mobilisierende Wirkung unser gemeinsames Suchen nach geschichtlichen Zusammenhängen auf uns ausübt und wie sich unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit stadtgeschichtlichen Daten entwickelten. Wir freuten uns persönlich sehr darüber, wie sich dank vieler Kontakte zu Personen und Institutionen unser Blick auf die alltäglichen Lebensumstände der Generationen unserer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern weitete und unsere Achtung vor dem Lebenswerk vorausgegangener Generationen wuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten also zunächst nur großes persönliches Interesse daran, die &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte des Fernmeldewesens als Teil der Güstrower Technikgeschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
aufzuschreiben. Auf diesem Gebiet kannten wir uns aus und fühlten uns dazu befähigt. Schließlich hatten wir, in den bisherigen ca.150 Jahren Güstrower Fernmeldegeschichte nicht ganz ein Drittel persönlich mitgewirkt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nach unserem eigenen beruflichen Rückblick, den wir als Broschüre ausführten und Friedrich Lorenz zur Begutachtung vorlegten und durch dessen lobenden Worte ermutigt, stellten wir weitere stadtgeschichtliche Studien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Geschichte der ersten Güstrower Großherzoglichen Staatstelegrafenstation&#039;&#039;&#039; in dem Haus Nr. 3 in der Baustraße folgte. Bei unseren vorausgegangenen Recherchen im Landeshauptarchiv Schwerin hatten wir sehr genaue Unterlagen entdeckt, die eine differenzierte Betrachtung der Anfänge der elektromechanischen Zeichen-Übertragung in Mecklenburg ermöglichten. Wir machten uns daran und fanden vieles heraus. Eine entsprechende Kennzeichnung des Hauses in der Güstrower Baustraße 3 mit einer Erinnerungstafel wurde von uns angeregt, ebenso ist heute eine Notiz über die Telegrafenstation auf der Internetseite der Stadt nachlesbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch unsere häufigen Besuche im Archiv der Stadt Güstrow und der sich entwickelnden Wertschätzung für Güstrower Archivalien und das Lebenswerk von Heinrich Benox, regten wir die &#039;&#039;&#039;Namensgebung Stadtarchiv Güstrow „Heinrich Benox“&#039;&#039;&#039; an, die mit Unterstützung anderer Güstrower Nutzer des Archives herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit sorgten wir dafür, dass sich die Stadtverordneten mit der vom uns angeregten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Streichung der Güstrower Ehrenbürgerschaft des einstigen mecklenburgischen NS-Gauleiters, Friedrich Hildebrandt&#039;&#039;&#039; auseinandersetzten und diese daraufhin schließlich vornahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach interessierten uns die &lt;br /&gt;
Güstrower Denkmale als stadtgeschichtliche Zeitzeugnisse Güstrows. &lt;br /&gt;
Wir fertigten für über 80 Denkmale und anderen bildnerischen Zeitzeugnissen eine Dokumentation an. Eine Wertschätzung unserer Arbeit über Güstrower Denkmale erfuhren wir seinerzeit durch die Veröffentlichung einer Serie unter einem eigens hierfür erstellten Logo durch die Lokalredaktion der SVZ.(Redakteur Kowalski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente unserer Studien sind nun hier in Güstrow im Stadtarchiv „Heinrich Benox“, im Museum und in der Historischen Bibliothek vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Da wir keine kommerziellen Absichten mit unseren Aufzeichnungen verfolgten haben wir die Nutzung all unserer Arbeiten der Stadt Güstrow überlassen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anhänge zu dieser Dokumentation fügten wir die &#039;&#039;&#039;Geschichte der Geläute von Dom und Pfarrkirche&#039;&#039;&#039;, mit detaillierten Angaben zu jeder Glocke, einschließlich der Übersetzungen der lateinischen Inschriften und Schlagtöne, hinzu. Einige Glocken gehören zu den ältesten Denkmalen unserer Heimatstadt Güstrow. Die älteste Glocke im ehemaligen Kirchenkreis Güstrow befindet sich in der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow, sie wurde 1425 gegossen. Mit Unterstützung der Güstrower Firma „Cable Engineering Nord GmbH“ gelang die Herausgabe von 400 Broschüren als Spende, die anlässlich des 700-jährigen Kirchenjubiläums der Pfarrkirche übergeben wurden und deren Erlös dem Fonds der Spendenmittel zur Renovierung des Bormann-Altars, wie von uns beabsichtigt, zugeführt wurde. Gleiches Vorgehen ermöglichte die ```&amp;quot;Dokumentation über die Glocken des Güstrower Domes&amp;quot;```. Diese Broschüre wurde ebenfalls gespendet und der Verkaufserlös durch die Domgemeinde mit zur Restaurierung des Ulrich Epitaph eingesetzt.&lt;br /&gt;
Nach der Beschäftigung mit den Glocken bat uns Pastor Ortmann von der Pfarrkirche Sankt Marien zu Güstrow um unsere &#039;&#039;&#039;Mitwirkung bei der Wiedereinrichtung der ehemaligen Türmerwohnung&#039;&#039;&#039; im Turm der Pfarrkirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sagten zu und bildeten eine Arbeitsgruppe, die als erstes eine Dokumentation auf sieben Tafeln über die Türmer-Geschichte erstellte, die im Kirchturm der Pfarrkirche präsentiert wird. &lt;br /&gt;
Für Besucher, die aus unterschiedlichsten Gründen den Kirchturm nicht besteigen können, stellten wir dauerhaft einen Monitor in der Kirche auf und zeigen mit einer Fotoschau die Besonderheiten des Türmer-Lebens. Eine Einrichtung der Türmer-Stube mit entsprechendem Mobiliar ist uns leider nicht gelungen, dafür steht dem heutigen Besucher eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung. Sowohl durch die Fundstücke, die bei der Renovierung des Turmes entdeckt wurden, als auch durch den Blick in die ehemalige, sehr kleine Wohnung des Türmers, bekommt der Besucher eine lebendige Vorstellung von der Arbeits- und Lebenssituation des Türmers und seiner Familie im Kirchturm - hoch über den Dächern der Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Türmer eigentlich &amp;quot;Feuerwehrmänner&amp;quot; waren, interessierte uns natürlich deren  Zusammenwirken mit den Kräften des Brandschutzes und der Brandbekämpfung in der Stadt Güstrow in früheren Zeiten. Dazu suchten wir den Kontakt zur Güstrower Feuerwehr. Während eines Gespräches mit dem damaligen Wehrführer, Hannes Möller, und dem für die Bewahrung der Güstrower Feuerwehrgeschichte zuständigen Kameraden, Dieter Hagemann, wurde uns die Bitte vorgetragen, die damals 140-jährige &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Güstrows&amp;quot;&#039;&#039;&#039; in einer Jubiläums-Schrift zusammenzufassen. Sie versicherten uns ihre Mitwirkung und den Zugang zu allen Unterlagen der Feuerwehr und halfen mit Rat und Tat. Sie setzten auf unsere inzwischen gesammelten Erfahrungen bei stadtgeschichtlichen Recherchen. Wir planten die Fertigstellung der Schrift im Jahre 2009, anlässlich des in Güstrow stattfindenden 6.  &#039;&#039;&#039;Deutschen Feuerwehr-Verbandstages in der BRD&#039;&#039;&#039; am 06.11.2009. &lt;br /&gt;
Wir haben das Thema weiter gefasst und in sehr intensiver Arbeit innerhalb von wenigen Monaten zusammengetragen, gesichtet, ausgewählt, bearbeitet und zusammengestellt, was zur Geschichte der Brandverhütung und der Brandbekämpfung von den Anfängen im Mittelalter bis zur Gegenwart irgendwo in Güstrow zu finden war. Hierbei kamen uns die umfangreichen Archivalien der traditionsbewussten Güstrower Feuerwehr und frühere stadtgeschichtlichen Recherchen zugute. Als Autoren hatten wir daher bald das heimliche Ziel vor Augen, bis zum 140. Gründungsjubiläum, am 17.Oktober 2008, ein druckfähiges Manuskript auf einer CD fertig zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu unserer persönlichen Freude gelang es uns schon, anlässlich der Festveranstaltung zum 140-jährigen Gründungsjubiläum der Güstrower Feuerwehr, am 23. August 2008, eine fertige Broschüre an den Bürgermeister der Stadt und den Wehrführer zu übergeben. Eigentlich hatten wir vor, damit einen Schlussstrich unter unsere intensiven mehrjährigen Studien zur Stadtgeschichte machen zu wollen. Aber es folgten Zuarbeiten für einen Antrag der Feuerwehr zur Namensgebung der Zufahrt zum Objekt der Güstrower Freiwilligen Feuerwehr, der heutigen &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Landesbrandmeister-Wilhelm-Bever-Straße&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir dokumentierten den &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Umbau des 3. Wasserturmes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; zu dem einzigen Güstrower Hochhaus. &lt;br /&gt;
Weiterhin betrieben wir Studien zur &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Geschichte der Postentwicklung in Güstrow&amp;quot;&#039;&#039;&#039; vor und nach Wallensteins Herrschaft in Güstrow, die in den Güstrower Jahrbüchern 2009 und 2010 Veröffentlichung fanden. Ein Vortrag zur Erinnerung an die Abnahme des Schwebenden in der Domkirche im Jahre 1937 von dem Kirchenhistoriker und Pastor Dr. Christian Bunners machte uns auf Details neugierig, die wir bisher nirgends nachlesen konnten. In einer Dokumentation &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Studie über Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039; haben wir deshalb eine Chronologie der Ereignisse &lt;br /&gt;
-von der Schaffung des Schwebenden durch Ernst Barlach,&lt;br /&gt;
-seiner Auf- und Abhängung als Güstrower Ehrenmal im Dom zu Güstrow,&lt;br /&gt;
- seiner veranlassten Übersendung an den Bischof nach Schwerin,&lt;br /&gt;
- seiner Entwendung aus dem Besitz der ev. Kirche in Schwerin bei Abwesenheit des Bischofs und           &lt;br /&gt;
- kirchlichen nationalsozialistischen Landesführers,&lt;br /&gt;
- seiner Zuführung zur Verschrottung, &lt;br /&gt;
- der Anfertigung eines Zweitgusses im Geheimen und dessen Verbergung von 1939 bis 1945 in der Lüneburger Heide,&lt;br /&gt;
- der Aufhängung dieses Zweitgusses nach dem II. Weltkrieg  in der Kölner Antonitercitykirche in der Schilderstraße, &lt;br /&gt;
- die gleichzeitigen Bemühungen zur Anfertigung und Aufhängung des Drittgusses im Dom zu    &lt;br /&gt;
- Güstrow als Geschenk der Kölner ev. Kirche an die Domgemeinde,&lt;br /&gt;
- sowie unsere Gedanken zu Eigentumsfragen um den Drittguss&lt;br /&gt;
- und der Existenz eines Viertgusses im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum in Gottorf, zusammengestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine später an uns Autoren gerichtete strenge Ermahnung der Deutschen Nationalbibliothek, wegen der Unterlassung der Übersendung eines &#039;&#039;Exemplars&#039;&#039; dieser Dokumentation hat uns sehr stolz gemacht. (Es ist für uns die höchste erhaltene Ehrung!)   &lt;br /&gt;
Eine Broschüre und eine noch umfangreichere &#039;&#039;&#039;Zusammenstellung von Dokumenten-Kopien mit dem Thema Daten und Fakten zum Güstrower Ehrenmal für die gefallenen Mitglieder der Güstrower Domgemeinde&#039;&#039;&#039; wurde von der Fa. CEN in Güstrow gesponsert. Die aus dem Verkauf der Broschüren durch die Domgemeinde erzielten vierstelligen Erlöse wurden zur Mitfinanzierung der Restaurierung des Ulrich-Epitaphs, wie von uns gewünscht, verwendet. Da die Broschüre von Besuchern des Domes gerne erworben wurde, erfolgten zweimal kostenlose Nachlieferungen durch die Autoren und dem Sponsor. Unsere nächste umfangreiche Arbeit zu stadtgeschichtlichen Themen war eine &#039;&#039;&#039;Studie über das künstlerische Wirken von Vera Kopetz in Güstrow und Umgebung&#039;&#039;&#039;, einer Malerin und Grafikerin, die in Güstrow und in Güstrows Nähe mit ihren Entwürfen von Mosaiken und Wandgemälden eindrucksvolle Kunstwerke schuf. Wir durften am 03.09. 2012 unsere diesbezügliche Arbeit dem Förderverein im Güstrower Theater vorstellen. Viel Aufmerksamkeit wurde uns dabei durch die Besucher zuteil. Besondere Anerkennung für unsere Recherchen äußerte auch der anwesende Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz. Die Tatsache, dass die Güstrower Schriftstellerin Ditte Clement bei der gleichen Veranstaltung über die Künstler-Freundschaft zwischen Marga Böhmer und Vera Kopetz sprach, machte damit auf eine weitere Beziehung von Vera Kopetz zu Güstrow aufmerksam. Wir erkannten die Chance, daran mitzuwirken, dass in Güstrow eine Ausstellung zum vielseitigen Schaffen der Künstlerin Vera Kopetz, möglichst bald gezeigt werden sollte. Unsere zur Familie Kopetz geknüpften Kontakte und deren bereitwillige Unterstützung unseres Vorschlages ermöglichten, in Zusammenarbeit mit dem Güstrower Stadtmuseum, eine Kopetz-Ausstellung in Güstrow durchzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 02.10.2015 wurde die &#039;&#039;&#039;Ausstellung Vera Kopetz (1919 -1998) Malerei, Grafik, Collage, Plastik&#039;&#039;&#039; in der Güstrower Galerie Wollhalle eröffnet. Mit dieser bis zum 31.01.2016 geöffneten Ausstellung zu Vera Kopetz künstlerischem Wirken, auf deren Spuren wir durch unsere stadtgeschichtlichen Studien in Güstrow und in unserer heimatlichen Region aufmerksam wurden, führten wir eine weitere stadtgeschichtliche interessante Arbeit zu einem schönen Abschluss. Als &#039;&#039;&#039;Höhepunkt der Ausstellungseröffnung wurde dem Güstrower Bürgermeister, Arne Schuldt, durch den Sohn der Künstlerin, Michael Kopetz, ein Porträtgemälde mit dem Bildnis von Barlachs  Lebensgefährtin Marga Böhmer überreicht&#039;&#039;&#039;. Gleichzeitig beschäftigten wir uns damals mit einer Bildersammlung des damals 86-jährigen gebürtigen Güstrowers, Hans-Heinrich Höffer, der in Schleswig-Holstein lebt. Die &#039;&#039;&#039;Bühnenfotos zur Theatergeschichte in Güstrow von 1948 bis 1951&#039;&#039;&#039; aus dem Besitz des Ehepaares Schloite-Höffer, wurden durch Herrn Höffer und uns neu geordnet, beschriftet und den ebenfalls von dem Ehepaar Höffer gesammelten Programmheften zugeordnet. So können sie nun als kulturhistorisches Zeugnis über das Güstrower Theater jener Zeit dienen. Die Sammlung besteht aus zwei Alben, die dem Förderverein des Güstrower Theaters, mit der Bitte um Weitergabe an das Museum der Stadt Güstrow, übergeben wurden. Die Bildersammlung enthält Bühnenfotos des Güstrower Foto-Ateliers Hans und Ursel Grebenstein von allen Inszenierungen der Sparte Oper und Operette des Güstrower Theaters der Jahre 1948 bis 1951. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist eine historische &#039;&#039;&#039;Bildersammlung über die Geschichte der Güstrower Plattsnacker&#039;&#039;&#039; in der John Brinckman Gesellschaft e. V., die zur Festveranstaltung aus Anlass des 25-jährigen Bestehens im Februar 2014, sowohl als gedrucktes Exemplar als auch als DVD fertiggestellt worden. Die den Mitgliedern des Freundeskreises Güstrower Plattsnacker zur Erinnerung überreicht wurde. Danach beschäftigen wir uns mit einem ca. 250 Jahre alten &#039;&#039;&#039;Stammbuch eines von 1770 bis 1777 in Güstrow ansässigen der &amp;quot;Apotheker-Kunst Beflissenen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, wie der frühere Besitzer des Stammbuches auf der ersten Seite seines Stammbuches vermerkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammbuchhalter war der gebürtige Schlesier George Friedrich Pirscher, der mindestens 7 Jahre (1770-1778) in Güstrow lebte und vermutlich in der Schloss-Apotheke tätig war. Zuletzt erfolgten &#039;&#039;&#039;Nachforschungen über den Brinckmanschen-Rats-Silberschatz von 1905&#039;&#039;&#039;, der dem Rat der Stadt Güstrow von dem ältesten Sohn des Dichters Max Brinckman gestiftet wurde. Hierüber kann man im Güstrower Jahrbuch von 2018 lesen. Seit 10 Jahren veröffentlichten die Autoren Dieter Kölpien und Gernot Moeller ihre Arbeitsergebnisse in den Güstrower Jahrbüchern, die seit nahezu 30 Jahren in Güstrow durch Friederike Neubert herausgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede abgeschlossene Arbeit zur Stadtgeschichte bestätigt uns Autoren, dass wir mit unseren Studien zur Güstrower Stadtgeschichte einen Weg gefunden haben, der uns als Ruheständler nicht nur vielseitig mobilisiert, sondern uns echte Lebensfreude und einen erheblichen Gewinn an stadtgeschichtlichem Wissen vermittelt hat. Es sind auf diese Weise vielfältige Beiträge zur Ortschronik Güstrows geschaffen und zusammengetragen worden, deren Aufbewahrung mithilfe dieser Plattform dauerhaft möglich wird. An den Ergebnissen unserer chronologischen Arbeiten möchten wir die Besucher dieser WEB-Seite teilhaben lassen. Die Übernahme dieser Erkenntnisse auf diese Plattform &#039;&#039;&#039;Ortschroniken in Mecklenburg-Vorpommern&#039;&#039;&#039; uns im Zusammenwirken mit einem Team von Wissenschaftlern der Wossidlo-Forschungsstelle der Universität Rostock möglich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns bei all unseren Recherchen von dem Grundsatz leiten lassen, dass ein mehrfach dokumentiertes Datum eines historischen Ereignisses der sicherste Ausgangspunkt jeglicher weiteren historischen Betrachtung eines Themas sein sollte. &lt;br /&gt;
Wir danken an dieser Stelle noch einmal den zahlreichen Gesprächspartnern und Freunden, die uns bei unseren Studien hilfreich unterstützten und unseren Familien, die uns bei manchen Themen mit Zuspruch bedachten und bei anderen zur Vorsicht rieten, in jedem Fall jedoch geduldig(!) unser Tun mit Interesse verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke, unsere auf Güstrow bezogenen stadtgeschichtlichen Studien einer interessierten Öffentlichkeit zeitgemäß und vor allem dauerhaft zugänglich zu machen, führte uns zur Nutzung der Möglichkeiten dieser modernen digitalen Darstellung. Wir begrüßen Sie auf dieser WEB-Seite recht herzlich und bitten Sie, uns Ihre kritische Meinung, gerne auch Anregungen und Ergänzungen und selbstverständlich auch Hinweise auf Fehler, zu übermitteln. An einer Vervollständigung dieser Chronik (Chronik DKGM) wird ständig gearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch erfahren, dass über den von uns gewählte digitalen Weg zahlreiche Kontakte zu unserer schönen alten mecklenburgischen Stadt Güstrow, ihrer Geschichte und ihren Bewohnern geknüpft wurden. Stets waren wir auch sehr daran interessiert, dass unser Internetauftritt kritisch betrachtet wurde und dankbar für Fehlermeldungen und Hinweise aller Art, um unseren Internetauftritt ständig verbessern zu können. Die bis 2015 erstellten Dokumente sind von meinem verstorbenen Freund Gernot Moeller und mir in gemeinsamer Arbeit entstanden und haben unseren Ruhestand sinnvoll belebt. Nach dem Tod meines Freundes Gernot Moeller wurde ich mit der Frage konfrontiert, was passiert mit unserer WEB-Seite www. https://stadtgeschichte-guestrow.de/, wenn auch durch mich nach meinem Todesfall keine Finanzierung des Providers der Internetpräsentation mehr erfolgen würde? Meine Bemühungen, den Verlust unserer Forschungsergebnisse zu verhindern, führten mich auf das Internetportal, &#039;&#039;&#039;www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039;, der Wossidlo-Forschungsstelle an der Uni-Rostock. &lt;br /&gt;
Die vollständige Überleitung unserer Güstrower WEB-Seite ist mit Unterstützung der erfahrenen Ortschronisten Hilde Stockmann (ehemals wohnhaft Zempin/Usedom, nun wohnhaft in Leipzig) und Dirk Hermann (Leipzig) im Jahre 2023 erfolgt. Es ist mir durch diese Aktion nicht nur gelungen, die erarbeiteten Inhalte meiner ursprünglichen persönlichen Plattform dauerhaft zu sichern, sondern auch die WIKIPEDIA-Struktur zu implementieren, die es auch anderen Ortschronisten ermöglich ggf. auf &amp;quot;meiner&amp;quot; Güstrower Seite weitere Erkenntnisse einzufügen, zu aktualisieren, zu erweitern oder ggf. zu korrigieren. Die methodischen Abläufe sind auf dieser neuen Plattform überall die gleichen&lt;br /&gt;
und Hilfe von anderen Ortschronisten folglich einfach und nachvollziehbar. Es ist mir heute möglich, durch Meetings und persönliche Kontakte das wissenschaftliche Potential der Digitalisierung mit Hilfe eines HOST (Dr. Holger Meyer) für einen weiteren Qualitätszuwachs bei meiner Arbeit als Ortschronist zu nutzen. &lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, dass gerade die älteren Ortschronisten den Weg auf die Plattform &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;https://www.ortschroniken-mv.de&#039;&#039;&#039; beschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei der kurzfristigen Überleitung und optimalen Nutzung der umfänglichen neuen Plattform Ortschroniken-mv.de wurde ich in technischer Hinsicht qualifiziert von dem WossiDiA-Team (Dr. Holger Meyer) der Universität Rostock unterstützt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Der Hauptgrund hierfür ist, unser digitales Vermächtnis dauerhaft und auf hohem Niveau gesichert zu platzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dank!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Besonders hilfreich ist die wirkungsvolle praktische Unterstützung und strukturelle Mitwirkung bei der Überleitung und Erneuerung verschiedenster Dateiformate von meiner bisherigen WEB-Seite auf diese neue Plattform durch Frau Hilde Stockmann, einer sehr erfahrenen und hilfsbereiten Ortschronistin, mit reichem praktischem Erfahrungsschatz aus Zempin, (Insel Usedom). Mir waren ihre gründlichen und umfangreichen ortschronistischen Arbeiten über zahlreiche Orte auf der Insel Usedom aufgefallen. Meiner Bitte um ihre praktische Mitwirkung bei der Überleitung meiner ursprünglichen Güstrower Seite auf das Portal &#039;&#039;&#039;[https://www.ortschroniken-mv.de/index.php/G%C3%BCstrow ortschroniken-mv  Güstrow]&#039;&#039;&#039; kam sie umgehend und nun schon langfristig nach. Für die mir gewährte umfassende praktische Unterstützung bei der Überleitung meiner WEB-Seite https://www.stadtgeschichte-guestrow.de auf die moderne Plattform [https://www.ortschroniken-mv.de ortschroniken-mv] möchte ich mich bei den genannten Personen mit aller Herzlichkeit bedanken.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich tue dies auch in der Gewissheit, dass mein verstorbener Freund Gernot Moeller meine Entscheidungen geteilt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Am 08.09.2017 wurde Dieter Kölpien beim Jahresempfang des Landkreises Rostock für seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit, durch die Kreistagspräsidentin Ilka Lochner und dem Landrat Sebastian Constien eine &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Ehrenmedaille des Landkreises Rostock in Silber&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
überreicht.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In ihrer Laudatio verwies die Kreistagspräsidentin Frau Lochner zum ehrenden Gedenken auch auf die Verdienste seines 2016 verstorbenen Freundes Gernot Moeller.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Jahrestagung der Ortschronisten 2019 in Parchim&lt;br /&gt;
wurde Dieter Kölpien mit dem &#039;&#039;&#039;Kulturpreis der Stiftung Mecklenburg&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geehrt. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aus der Laudatio des Geschäftsführers der Stiftung Mecklenburg Dr. Ostrop:&lt;br /&gt;
Der Träger des Preises der Stiftung Mecklenburg für besondere Verdienste um die Bewahrung und Vermittlung mecklenburgischen Kulturerbes im Jahr 2019 der Ortschronist Dieter Kölpien aus Güstrow.&lt;br /&gt;
Der Preisträger setzt sich in seiner Heimatstadt seit vielen Jahren dafür ein, dass lokale Geschichte erforscht und vor dem Vergessen bewahrt wird. Mit Ergebnissen seiner lokalhistorischen Recherchen hat sich Dieter Kölpien mehrfach auch bei stadtpolitischen Entscheidungsprozessen zu Wort gemeldet und somit Gegenwart gestaltet&lt;br /&gt;
begründet Dr. Florian Ostrop, Geschäftsführer der Stiftung Mecklenburg, die Entscheidung des Vorstands,&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien hat nicht nur Publikationen zu vielfältigen Themen der Stadtgeschichte vorgelegt, sondern auch die 2014 erfolgte Verleihung der Ehrenbürgerschaft   würde für den Schriftsteller John Brinckman beantragt. Er setzte sich zudem mit Nachdruck dafür ein, dass eine 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft dem einstigen NSDAP-Gauleiter Friedrich Hildebrandt nach Jahrzehnten wieder entzogen wurde, und brachte die Benennung des Güstrower Stadtarchivs nach dem verdienten Archivar Heinrich Benox auf den Weg.&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien engagiert sich aktiv für die Pflege der niederdeutschen Sprache und präsentiert seine Forschungsergebnisse einem breiten Publikum auf der Internetseite https//www.orttschroniken-mv.de (stadtgeschichte-guestrow.de.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen der Fachtagung für Ortschronistinnen und -Chronisten in Parchim am 19. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild von der Übergabe der Preisurkunde an Dieter Kölpien, (rechts) durch Dr. Florian Ostrop in Parchim am 19.10.2019.&lt;br /&gt;
Links im Bild Tagungsmoderator Dr. Reno Stutz.&lt;br /&gt;
Foto: Annett Ludwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gratulation durch den Güstrower Bürgermeister Arne Schuldt und der Stadtvertretung überbringt Frau Sabine Moritz vom Kulturausschuss&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2019&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Videos bei Youtube:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
```Ich werde mich nun allmählich aus Altersgründen von der aktiven Arbeit an der Güstrower Ortschronik zurückziehen und die Fortsetzung unserer Tätigkeit in die Hände von Herrn Rainer Schirmann übergeben. Ich kenne ihn seit seiner Kindheit und habe die Gewissheit, dass Rainer diese sehr interessant Aufgabe mit Umsicht und Sorgfalt fortsetzen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Kölpien&lt;br /&gt;
Güstrow im Juni 2026```&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Zeppelin_1910_Gedenstein.jpg&amp;diff=153618</id>
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		<updated>2026-07-26T09:38:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Farbfoto von Frau Birgit Schaub aus Güstrow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Lizenz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
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		<updated>2026-07-26T00:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;DieterKölpien: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Farbfotos von dem Denkmal im Zepeliner Forst (zwischen Güstrow und Bützow) erhielt ich im Sommer 2026 von Frau Birgit Schaub, einer Lehrerin an der Gehörlosenschule in Güstrow. Das Denkmal wurde dem Erfinder des Luftschiffes, dem Grafen Zeppelin, gewidmet, dessen Vorfahren um 1286 hier ansässig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-Lizenz}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>DieterKölpien</name></author>
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