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	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124672</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Bis zur Reichseinigung (bis 1871) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:Die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:Der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; wird als Zeuge einer Beurkundung genannt, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
:Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
:Dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafherde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
:In der Camminer Forst befinden sich steinzeitliche Hühnengräber. Der Beauftragte der großherzoglichen Kommission zur Erhaltung der Denkmäler (im Ministerium des Innern), Herr Professor Dr. Beltz, bezeichnet das größere dieser Gräber in einem Bericht im November 1917 an das großherzogliche Kabinett als &amp;quot;eines der schönsten des Landes&amp;quot;. Darüber hinaus verweist er auf weitere, vermutlich stein- oder bronzezeitliche Gräber auf der Feldmark des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;5.2 – 1- Großherzogliches Kabinett III/ Großherzogliches Sekretariat 4801&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
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		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:Die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:Der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; wird als Zeuge einer Beurkundung genannt, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
:Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
:Dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafherde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
:In der Camminer Forst befinden sich steinzeitliche Hühnengräber. Der Beauftragte der großherzoglichen Kommission zur Erhaltung der Denkmäler (im Ministerium des Innern), Herr Professor Dr. Beltz, bezeichnet das größere dieser Gräber in einem Bericht im November 1917 an das großherzogliche Kabinett als &amp;quot;eines der schönsten des Landes&amp;quot;. Darüber hinaus verweist er auf weitere, vermutlich stein- oder bronzezeitliche Gräber auf der Feldmark des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;5.2 – 1- Großherzogliches Kabinett III/ Großherzogliches Sekretariat 4801&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<title>Cammin</title>
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		<updated>2025-01-27T15:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Autor: Axel Lubinski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Cammin&lt;br /&gt;
 | plz = 18195&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Tessin&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock Land&lt;br /&gt;
 | einwohner = 805 (31.12.2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.9924&lt;br /&gt;
 | lon = 12.3397&lt;br /&gt;
 | zoom = 12&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich gerade in der Anfangsbearbeitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/53.9924/12.3397 Breite: 53.9924 Länge: 12.3397]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 661: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Cammin&#039;&#039;&#039; bei Laage, 1 Meile nördlich von der Stadt, Pachthof mit Schmiede von Max Heucke und Dorf. Hof 139, Dorf 218, zusammen 357 (397) Einw.&lt;br /&gt;
Der Hof wurde von Johannis 1889 ab verpachtet. Nach der betr. Anzeige umfaßte er G. rund 5 ha, A. 517 ha = 39 3/4 Last 2. bis 8. Cl., W. 74 ha, Wd. 26 ha, U. 26 ha, zusammen 648 ha (St.-K.: 647,6 ha und 2193,7 b. Sch.).&lt;br /&gt;
Das Dorf hat Pfarrkirche, 2 Schulen, Forsthof, 9 Büdner (2 Krüger, 1 Müller), 11 Häusler, 1 Schenkwirth.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700 a.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700 a&lt;br /&gt;
Datei:OCH Cammin Schmettau Sectio 6-Ausschnitt 1788.jpg|Cammin Ausschnitt Schmettausche Karte 1786 a&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen digital verfügbare Arbeiten. In roter Schrift gelistete Titel sind, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CAMMINJO63EX Cammin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Cammin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[+ Arbeitsdatei zu Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin&amp;diff=124659</id>
		<title>Cammin</title>
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		<updated>2025-01-27T14:31:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
(Autor: Axel Lubinski)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Cammin&lt;br /&gt;
 | plz = 18195&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Tessin&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock Land&lt;br /&gt;
 | einwohner = 805 (31.12.2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.9924&lt;br /&gt;
 | lon = 12.3397&lt;br /&gt;
 | zoom = 12&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich gerade in der Anfangsbearbeitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/53.9924/12.3397 Breite: 53.9924 Länge: 12.3397]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 661: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Cammin&#039;&#039;&#039; bei Laage, 1 Meile nördlich von der Stadt, Pachthof mit Schmiede von Max Heucke und Dorf. Hof 139, Dorf 218, zusammen 357 (397) Einw.&lt;br /&gt;
Der Hof wurde von Johannis 1889 ab verpachtet. Nach der betr. Anzeige umfaßte er G. rund 5 ha, A. 517 ha = 39 3/4 Last 2. bis 8. Cl., W. 74 ha, Wd. 26 ha, U. 26 ha, zusammen 648 ha (St.-K.: 647,6 ha und 2193,7 b. Sch.).&lt;br /&gt;
Das Dorf hat Pfarrkirche, 2 Schulen, Forsthof, 9 Büdner (2 Krüger, 1 Müller), 11 Häusler, 1 Schenkwirth.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700 a.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700 a&lt;br /&gt;
Datei:OCH Cammin Schmettau Sectio 6-Ausschnitt 1788.jpg|Cammin Ausschnitt Schmettausche Karte 1786 a&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen digital verfügbare Arbeiten. In roter Schrift gelistete Titel sind, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CAMMINJO63EX Cammin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Cammin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[+ Arbeitsdatei zu Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124658</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T10:47:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Ur- und Frühgeschichtliche Siedlungsspuren in der Ortslage (Jungsteinzeit und Bronzezeit) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
:In der Camminer Forst befinden sich steinzeitliche Hühnengräber. Der Beauftragte der großherzoglichen Kommission zur Erhaltung der Denkmäler (im Ministerium des Innern), Herr Professor Dr. Beltz, bezeichnet das größere dieser Gräber in einem Bericht im November 1917 an das großherzogliche Kabinett als &amp;quot;eines der schönsten des Landes&amp;quot;. Darüber hinaus verweist er auf weitere, vermutlich stein- oder bronzezeitliche Gräber auf der Feldmark des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;5.2 – 1- Großherzogliches Kabinett III/ Großherzogliches Sekretariat 4801&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124657</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T10:47:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliche Siedlungsspuren in der Ortslage (Jungsteinzeit und Bronzezeit)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Camminer Forst befinden sich steinzeitliche Hühnengräber. Der Beauftragte der großherzoglichen Kommission zur Erhaltung der Denkmäler (im Ministerium des Innern), Herr Professor Dr. Beltz, bezeichnet das größere dieser Gräber in einem Bericht im November 1917 an das großherzogliche Kabinett als &amp;quot;eines der schönsten des Landes&amp;quot;. Darüber hinaus verweist er auf weitere, vermutlich stein- oder bronzezeitliche Gräber auf der Feldmark des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;5.2 – 1- Großherzogliches Kabinett III/ Großherzogliches Sekretariat 4801&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
:In der Camminer Forst befinden sich steinzeitliche Hühnengräber. Der Beauftragte der großherzoglichen Kommission zur Erhaltung der Denkmäler (im Ministerium des Innern), Herr Professor Dr. Beltz, bezeichnet das größere dieser Gräber in einem Bericht im November 1917 an das großherzogliche Kabinett als &amp;quot;eines der schönsten des Landes&amp;quot;. Darüber hinaus verweist er auf weitere, vermutlich stein- oder bronzezeitliche Gräber auf der Feldmark des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;5.2 – 1- Großherzogliches Kabinett III/ Großherzogliches Sekretariat 4801&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124654</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T10:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Ur- und Frühgeschichtliche Siedlungsspuren in der Ortslage (Jungsteinzeit und Bronzezeit) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliche Siedlungsspuren in der Ortslage (Jungsteinzeit und Bronzezeit)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Camminer Forst befinden sich steinzeitliche Hühnengräber. Der Beauftragte der großherzoglichen Kommission zur Erhaltung der Denkmäler (im Ministerium des Innern), Herr Professor Dr. Beltz, bezeichnet das größere dieser Gräber in einem Bericht im November 1917 an das großherzogliche Kabinett als &amp;quot;eines der schönsten des Landes&amp;quot;. Darüber hinaus verweist er auf weitere, vermutlich stein- oder bronzezeitliche Gräber auf der Feldmark des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;5.2 – 1- Großherzogliches Kabinett III/ Großherzogliches Sekretariat 4801&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124653</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T10:25:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Die Geschichte von Cammin (Chronologie) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliche Siedlungsspuren in der Ortslage (Jungsteinzeit und Bronzezeit)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Camminer Forst befinden sich steinzeitliche Hühnengräber. Der Beauftragte der großherzoglichen Kommission zur Erhaltung der Denkmäler (im Ministerium des Innern), Herr Professor Dr. Beltz, bezeichnet das größere dieser Gräber in einem Bericht an das großherzogliche Kabinett als &amp;quot;eines der schönsten des Landes&amp;quot;. Darüber hinaus verweist er auf weitere, vermutlich stein- oder bronzezeitliche Gräber auf der Feldmark des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;5.2 – 1- Großherzogliches Kabinett III/ Großherzogliches Sekretariat 4801&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124652</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124652"/>
		<updated>2025-01-27T10:05:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124651</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T10:04:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. &amp;lt;ref&amp;gt;(LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124650</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T10:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Bis zur Reichseinigung (bis 1871) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. (LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale Pachthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124649</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124649"/>
		<updated>2025-01-27T10:03:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Bis zur Reichseinigung (bis 1871) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. (LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&amp;lt;ref&amp;gt;LHAS Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten 11148&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zu diesem Zeitpunkt hat der domaniale PAchthof in Cammin eine Fläche von 647,2 ha. Die Flächenanteile der Büdner, Häusler, Einlieger (Weideanteile), die &amp;quot;Armenländereien&amp;quot;, das Amtsreservat, die Dienstländereien der beiden Schulen, das Dienstland des Försters sowie die &amp;quot;Geistlichen Ländereien&amp;quot; (unterteilt nach Kirche und Pfarre) umfassen insgesamt 118,1 ha. Hinzu kommen Forstflächen im Umfang von 512,1 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124648</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T09:56:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Bis zur Reichseinigung (bis 1871) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. (LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1866-1870&lt;br /&gt;
: Im Jahr 1866 erfolgt eine Neuvermessung der Flächen des Dorfes und eine Erweiterung der Besitzanteile der Büdner und des Gemeindelandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
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		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T09:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins um das von ihm beanspruchte Weiderecht für eine Schafheerde beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. (LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124646</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124646"/>
		<updated>2025-01-27T09:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin. Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war. (LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124645</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124645"/>
		<updated>2025-01-27T09:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin.&lt;br /&gt;
: Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war.&lt;br /&gt;
(LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124644</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-27T09:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1586&lt;br /&gt;
: Anlässlich einer Auseinandersetzung mit den Bauern Cammins beschreibt Adam Kosse (&amp;quot;zu Cammin erbgesessen&amp;quot;) die bäuerliche Struktur des Dorfes: Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt 18 Vollbauern (&amp;quot;Hufner&amp;quot; mit jeweils 1 - 2 Hufen) und 12 Kätner (mit Landnutzung von bis zu einer halben Hufe) in Cammin.&lt;br /&gt;
Daneben gab es zwei adlige Höfe: der des Adam Kosse und der seines Vetters, Claus Kosse, welcher nach Aussage der Bauern ein früherer Bauernhof war.&lt;br /&gt;
(LHAS, 2.23-3 Justizkanzleien Güstrow, Rostock, Schwerin und Hof- und Landgericht Güstrow 27637)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=124085</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-20T09:06:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin belehnt (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
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		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2025-01-20T08:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift Güstrow vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=115397</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2024-08-14T14:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Die Camminer Schmieden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Kirche und das Camminer Kirchspiel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Mühlen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Schulen in Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Camminer Schmiede===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Der Camminer Krug===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus Cammin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin&amp;diff=115383</id>
		<title>Cammin</title>
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		<updated>2024-08-14T13:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Cammin&lt;br /&gt;
 | plz = 18195&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Tessin&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock Land&lt;br /&gt;
 | einwohner = 805 (31.12.2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.591221&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich gerade in der Anfangsbearbeitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 661: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Cammin&#039;&#039;&#039; bei Laage, 1 Meile nördlich von der Stadt, Pachthof mit Schmiede von Max Heucke und Dorf. Hof 139, Dorf 218, zusammen 357 (397) Einw.&lt;br /&gt;
Der Hof wurde von Johannis 1889 ab verpachtet. Nach der betr. Anzeige umfaßte er G. rund 5 ha, A. 517 ha = 39 3/4 Last 2. bis 8. Cl., W. 74 ha, Wd. 26 ha, U. 26 ha, zusammen 648 ha (St.-K.: 647,6 ha und 2193,7 b. Sch.).&lt;br /&gt;
Das Dorf hat Pfarrkirche, 2 Schulen, Forsthof, 9 Büdner (2 Krüger, 1 Müller), 11 Häusler, 1 Schenkwirth.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700 a.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700 a&lt;br /&gt;
Datei:Cammin Schmettau 1-1.jpg|Cammin Ausschnitt Schmettausche Karte 1786 a&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen digital verfügbare Arbeiten. In roter Schrift gelistete Titel sind, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CAMMINJO63EX Cammin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Cammin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[+ Arbeitsdatei zu Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Cammin_Schmettau_1-1.jpg&amp;diff=115382</id>
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		<updated>2024-08-14T13:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin_Schmettau_1-1&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin_Schmettau_1-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Cammin_Schmettausche_Karte.PNG&amp;diff=114140</id>
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		<updated>2024-06-24T07:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin auf der Schmettausch&amp;#039;schen Karte von 1788&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin auf der Schmettausch&#039;schen Karte von 1788&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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	<entry>
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		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
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		<updated>2024-06-04T18:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 449.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 449]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 450.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 450]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 451.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 452.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 453.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 454.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<updated>2024-06-04T18:38:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin S1 454&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin S1 454&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
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		<updated>2024-06-04T18:36:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 449.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 449]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 450.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 450]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 451.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 452.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 453.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<updated>2024-06-04T18:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin S1 453&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin S1 453&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_im_%22Schlie%22&amp;diff=113289</id>
		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_im_%22Schlie%22&amp;diff=113289"/>
		<updated>2024-06-04T18:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 449.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 449]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 450.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 450]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 451.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 452.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Cammin_S1_452.jpg&amp;diff=113288</id>
		<title>Datei:Cammin S1 452.jpg</title>
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		<updated>2024-06-04T18:34:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin S1 452&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin S1 452&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
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		<updated>2024-06-04T18:31:42Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
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Cammin S1 451&lt;/div&gt;</summary>
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	<entry>
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		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
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[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin S1 450&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin S1 450&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2024-06-04T18:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: AxelLubinski lud eine neue Version von Datei:Cammin S1 449.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin S1 449&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<title>Cammin</title>
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		<updated>2024-06-04T14:14:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Cammin&lt;br /&gt;
 | plz = 18195&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Tessin&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock Land&lt;br /&gt;
 | einwohner = 805 (31.12.2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.591221&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich gerade in der Anfangsbearbeitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 661: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Cammin&#039;&#039;&#039; bei Laage, 1 Meile nördlich von der Stadt, Pachthof mit Schmiede von Max Heucke und Dorf. Hof 139, Dorf 218, zusammen 357 (397) Einw.&lt;br /&gt;
Der Hof wurde von Johannis 1889 ab verpachtet. Nach der betr. Anzeige umfaßte er G. rund 5 ha, A. 517 ha = 39 3/4 Last 2. bis 8. Cl., W. 74 ha, Wd. 26 ha, U. 26 ha, zusammen 648 ha (St.-K.: 647,6 ha und 2193,7 b. Sch.).&lt;br /&gt;
Das Dorf hat Pfarrkirche, 2 Schulen, Forsthof, 9 Büdner (2 Krüger, 1 Müller), 11 Häusler, 1 Schenkwirth.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700 a.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700 a&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen digital verfügbare Arbeiten. In roter Schrift gelistete Titel sind, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CAMMINJO63EX Cammin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Cammin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[+ Arbeitsdatei zu Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Hoinkhusen_Cammin_1700_a.jpg&amp;diff=113266</id>
		<title>Datei:Hoinkhusen Cammin 1700 a.jpg</title>
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		<updated>2024-06-04T14:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Hoinkhusen Cammin 1700 a.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hoinkhusen Cammin 1700 a.jpg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin&amp;diff=113265</id>
		<title>Cammin</title>
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		<updated>2024-06-04T14:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Cammin&lt;br /&gt;
 | plz = 18195&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Tessin&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock Land&lt;br /&gt;
 | einwohner = 805 (31.12.2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.591221&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
Die Seite befindet sich gerade in der Anfangsbearbeitung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 661: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Cammin&#039;&#039;&#039; bei Laage, 1 Meile nördlich von der Stadt, Pachthof mit Schmiede von Max Heucke und Dorf. Hof 139, Dorf 218, zusammen 357 (397) Einw.&lt;br /&gt;
Der Hof wurde von Johannis 1889 ab verpachtet. Nach der betr. Anzeige umfaßte er G. rund 5 ha, A. 517 ha = 39 3/4 Last 2. bis 8. Cl., W. 74 ha, Wd. 26 ha, U. 26 ha, zusammen 648 ha (St.-K.: 647,6 ha und 2193,7 b. Sch.).&lt;br /&gt;
Das Dorf hat Pfarrkirche, 2 Schulen, Forsthof, 9 Büdner (2 Krüger, 1 Müller), 11 Häusler, 1 Schenkwirth.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Hoinkhusen Cammin 1700.jpg|Cammin Ausschnitt Hoinkhusen-Karte 1700&lt;br /&gt;
Datei:Rövershagen Preuß Messtischblatt um 1880.jpg|Rövershagen Auszug Preußische Landesaufnahme Stand ca. 1890&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen digital verfügbare Arbeiten. In roter Schrift gelistete Titel sind, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CAMMINJO63EX Cammin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Cammin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[+ Arbeitsdatei zu Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Hoinkhusen_Cammin_1700.jpg&amp;diff=113264</id>
		<title>Datei:Hoinkhusen Cammin 1700.jpg</title>
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		<updated>2024-06-04T14:04:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Hoinkhusen_Cammin_1700&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Hoinkhusen_Cammin_1700&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_im_%22Schlie%22&amp;diff=113259</id>
		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
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		<updated>2024-06-04T13:33:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 449.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 449]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 450]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links|Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<updated>2024-06-04T13:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 449.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 449]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 450]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Cammin_S1_449.jpg&amp;diff=113257</id>
		<title>Datei:Cammin S1 449.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Cammin_S1_449.jpg&amp;diff=113257"/>
		<updated>2024-06-04T13:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin S1 449&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin S1 449&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_im_%22Schlie%22&amp;diff=113256</id>
		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_im_%22Schlie%22&amp;diff=113256"/>
		<updated>2024-06-04T13:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 448.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 449]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 450]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Cammin_S1_448.jpg&amp;diff=113255</id>
		<title>Datei:Cammin S1 448.jpg</title>
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		<updated>2024-06-04T13:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: Cammin S1 448&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Cammin S1 448&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_im_%22Schlie%22&amp;diff=113254</id>
		<title>Cammin im &quot;Schlie&quot;</title>
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		<updated>2024-06-04T13:22:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* [[Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 446]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 447.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 447]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 448]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 449]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 450]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 451]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 452]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 453]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cammin S1 446.jpg|900px|links||Cammin Schlie Bd 1 S 454]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Cammin_S1_447.jpg&amp;diff=113253</id>
		<title>Datei:Cammin S1 447.jpg</title>
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		<updated>2024-06-04T13:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: AxelLubinski lud eine neue Version von Datei:Cammin S1 447.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Schlie, S. 447&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin&amp;diff=113248</id>
		<title>Cammin</title>
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		<updated>2024-06-04T07:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Cammin&lt;br /&gt;
 | plz = 18195&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Tessin&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock Land&lt;br /&gt;
 | einwohner = 805 (31.12.2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.591221&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 661: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Cammin&#039;&#039;&#039; bei Laage, 1 Meile nördlich von der Stadt, Pachthof mit Schmiede von Max Heucke und Dorf. Hof 139, Dorf 218, zusammen 357 (397) Einw.&lt;br /&gt;
Der Hof wurde von Johannis 1889 ab verpachtet. Nach der betr. Anzeige umfaßte er G. rund 5 ha, A. 517 ha = 39 3/4 Last 2. bis 8. Cl., W. 74 ha, Wd. 26 ha, U. 26 ha, zusammen 648 ha (St.-K.: 647,6 ha und 2193,7 b. Sch.).&lt;br /&gt;
Das Dorf hat Pfarrkirche, 2 Schulen, Forsthof, 9 Büdner (2 Krüger, 1 Müller), 11 Häusler, 1 Schenkwirth.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Roevershagen Karte 1788 Schmettau.jpg|Rövershagen 1788 Schmettau-Karte (Quelle: Heidearchiv)&lt;br /&gt;
Datei:Rövershagen Preuß Messtischblatt um 1880.jpg|Rövershagen Auszug Preußische Landesaufnahme Stand ca. 1890&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen digital verfügbare Arbeiten. In roter Schrift gelistete Titel sind, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CAMMINJO63EX Cammin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Cammin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[+ Arbeitsdatei zu Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=111267</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=111267"/>
		<updated>2024-04-23T08:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Flurnamen auf der Cammin Feldmark */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus XYZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Camminer Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=111265</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
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		<updated>2024-04-23T08:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus XYZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Cammin Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=111264</id>
		<title>Cammin - Fortlaufende Ortschronik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin_-_Fortlaufende_Ortschronik&amp;diff=111264"/>
		<updated>2024-04-23T08:23:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ortschronik&lt;br /&gt;
 | ort = Cammin&lt;br /&gt;
 | zeit = 1875-1960; fortlaufend&lt;br /&gt;
 | urheberrechte = Uvw Xyz&lt;br /&gt;
 | erstellung = seit 2024&lt;br /&gt;
 | publikation = veröffentlicht&lt;br /&gt;
 | inhalt = Geschichte der Gemeinde Cammin&lt;br /&gt;
 | status = in fortlaufender Bearbeitung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Geschichte von Cammin (Chronologie)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Chronik übersichtlicher zu gliedern, existiert für jede Epoche ein eigener Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cammin im späten Mittelalter (um 1200 bis 1517)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1226, 3.Juni&lt;br /&gt;
:Fürst Heinrich von Rostock schenkt dem Kollegiatsstift vier Hufen des Dorfes Cammin (MUB 323)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Folgezeit sind verschiedene Herren auf &amp;quot;Camin&amp;quot;, &amp;quot;Kammin&amp;quot; oder &amp;quot;Kemmyn&amp;quot; nachweisbar, so&lt;br /&gt;
; 1276 &lt;br /&gt;
:- die Ritter Echehardus und Herderus de Kemmyn (als Zeugen einer in Schwaan ausgestellten Urkunde, in welcher Fürst Heinrich von Werle den Ritter Hermann Koss mit den benachbarten Dörfern Teschow und Kossow belehnt (MUB 1409, nach Schlie, Bd. 1, S, 446)&lt;br /&gt;
; 1347&lt;br /&gt;
:- der &amp;quot;Knappe Hoppe de Camin&amp;quot; (als Zeuge einer Beurkundung, welche das benachbarte Dorf Prangendorf betrifft (MUB 6769, nach Schlie, ebd.)&lt;br /&gt;
; 1487&lt;br /&gt;
: - Heinrich Hoppe wird wird von den Herzögen Magnus und Balthasar mit 7 1/2 Hufen in Cammin (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
; 1516&lt;br /&gt;
: - dem herzoglichen Rat und Vogt Achim von Koss auf Teschow wird der Erwerb von Besitz in Cammin vom Landrath Dietrich Bevernest durch die Herzöge Heinrich und Albrecht bestätigt, die dieser wiederum zuvor von den Töchtern Heinrich Hoppes erworben hatte (Schlie, Bd. 1, S. 446)&lt;br /&gt;
:Die Herren von Koss sind in der Folge bis zum Jahr 1667 in Cammin nachweisbar. (Schlie, Bd. 1, S. 446 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Reformation und Nachreformationszeit (1517 bis 1648)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1667&lt;br /&gt;
: Herzog Gustav Adolph von Mecklenburg-Güstrow übernimmt das Gut Cammin, indem er die Ansprüche der Gläubiger der Vorbesitzer befriedigt und überlässt es 1672 als Pfandbesitz dem Geheimen Rat und Amtshauptmann zu Dargun Georg von Mecklenburg (Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur napoleonischen Zeit (bis 1813)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1747&lt;br /&gt;
: Erbprinz Friedrich übernimmt die Güter Cammin, Deperstorf und Prangendorf. Seitdem (bis 1945) wird das Gut Cammin als domanialer Pachthof bewirtschaftet. Als erster Pächter wird 1747 Gustav Gerschow eingesetzt (ein Schwiegersohn der Frau Amtmann Fischer, die bereits 1736 - 1747 im Pfandbesistz des Gutes Cammin war). (Quelle: Schlie, Bd. 1, S. 447)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bis zur Reichseinigung (bis 1871)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kaiserreich (1871-1918)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weimarer Republik (1918-1933)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drittes Reich (1933-1945)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===SBZ und DDR (1945-1990)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die heutige Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einigen wichtigen Einrichtungen sind eigene Artikel gewidmet:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
z.B.&lt;br /&gt;
===Ur- und Frühgeschichtliches zur Region Cammin===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Herkunft und erste Erwähnung von ...===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die Burg/ das Schloss/ das Gutshaus/ die Bauernhöfe====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Mühlen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schule ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Schmieden ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Krüge und Gaststätten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten aus XYZ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Opfer von Krieg und Gewalt aus ...==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Napoleonische Zeit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Opfer in französischen Diensten: Französische Flotte, Rußlandfeldzug u.a.====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Befreiungskriege====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsch/ Französischer Krieg 1870/71===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erster Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zweiter Weltkrieg===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachkriegszeit (z.B. Lager Fünfeichen)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==To de Xyz-er Geschicht up platt (Läuschen un Rimels in uns tweit Amtssprak)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern ist wohl das einzige Bundesland, das bereits in seiner Verfassung der plattdeuschen Sprache einen besonderen Schutz und besondere Pflege angedeihen läst. Daß es sogar offizielle Amtssprache ist, kann man nicht nur in der plattdeutschen Version der * [[Verfassung von Mecklenburg-Vorpommen]] nachlesen, sondern in einer Vielzahl von Orten und Regionen hören und lesen. Plattdeutsches aus den Regionen sollte auch im volkskundlichen Kapitel der Orte festgehalten und bewahrt werden.&lt;br /&gt;
;Anregung: Im [[Richard Wossidlo]]-Archiv kann fast jeder mecklenburgische Ortschronist etwas zur niederdeutschen Volkskunde seines Ortes finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sagen, Geschichten und Legenden rund um Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Flurnamen auf der Cammin Feldmark==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronistenkontakt ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Cammin&amp;diff=111246</id>
		<title>Cammin</title>
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		<updated>2024-04-23T05:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AxelLubinski: /* Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Cammin&lt;br /&gt;
 | plz = 18195&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Tessin&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock Land&lt;br /&gt;
 | einwohner = 805 (31.12.2022)&lt;br /&gt;
 | lat= 53.591221&lt;br /&gt;
 | lon = 012.304276&lt;br /&gt;
 | zoom = 13&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.openstreetmap.org/#map=12/54.xxx/12.xxx Breite: 54.xxxx Länge: 11.xxxx]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; &#039;&#039;&#039;1894&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seite 661: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Cammin&#039;&#039;&#039; bei Laage, 1 Meile nördlich von der Stadt, Pachthof mit Schmiede von Max Heucke und Dorf. Hof 139, Dorf 218, zusammen 357 (397) Einw.&lt;br /&gt;
Der Hof wurde von Johannis 1889 ab verpachtet. Nach der betr. Anzeige umfaßte er G. rund 5 ha, A. 517 ha = 39 3/4 Last 2. bis 8. Cl., W. 74 ha, Wd. 26 ha, U. 26 ha, zusammen 648 ha (St.-K.: 647,6 ha und 2193,7 b. Sch.).&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin im Spiegel von Karten und Luftbildern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Roevershagen Karte 1788 Schmettau.jpg|Rövershagen 1788 Schmettau-Karte (Quelle: Heidearchiv)&lt;br /&gt;
Datei:Rövershagen Preuß Messtischblatt um 1880.jpg|Rövershagen Auszug Preußische Landesaufnahme Stand ca. 1890&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed heights=150px&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cammin - chronologische Angaben und Ortschroniken==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen digital verfügbare Arbeiten. In roter Schrift gelistete Titel sind, z.B. aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cammin - Fortlaufende Ortschronik]]&lt;br /&gt;
* [[Cammin im &amp;quot;Schlie&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[Fragen bei der Geschichtsaufarbeitung des Ortes Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführende Information zu Cammin==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/CAMMINJO63EX Cammin in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Musterdorf Cammin bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [[+ Arbeitsdatei zu Cammin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakte==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AxelLubinski</name></author>
	</entry>
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