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	<title>Ortschroniken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=56095</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2021-09-29T09:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/datenraum/tree/OFBZehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna Historische Ansichten von Zehna]&lt;br /&gt;
* [https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=6245&amp;amp;lang=de Friedhof Zehna in der Grabsteindatenbank des Vereins Compgen e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:andre.adam@mfpev.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=56094</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2021-09-29T09:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna Historische Ansichten von Zehna]&lt;br /&gt;
* [https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=6245&amp;amp;lang=de Friedhof Zehna in der Grabsteindatenbank des Vereins Compgen e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:andre.adam@mfpev.de]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=56093</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2021-09-29T09:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna Historische Ansichten von Zehna]&lt;br /&gt;
* [https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=6245&amp;amp;lang=de Friedhof Zehna in der Grabsteindatenbank des Vereins Compgen e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=56092</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2021-09-29T09:14:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna Historische Ansichten von Zehna]&lt;br /&gt;
* [https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=6245&amp;amp;lang=de Zehna in der Grabsteindatenbank des Vereins Compgene.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=56091</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=56091"/>
		<updated>2021-09-29T09:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna Historische Ansichten von Zehna]&lt;br /&gt;
+ [https://grabsteine.genealogy.net/namelist.php?cem=6245&amp;amp;lang=de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=19560</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2019-07-02T15:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna Historische Ansichten von Zehna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=19559</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=19559"/>
		<updated>2019-07-02T15:57:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna Postkartenmotiv Zehna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=19558</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=19558"/>
		<updated>2019-07-02T15:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
* [http://www.guestrow-history.de/zehna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=18636</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2019-05-21T16:19:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [http://emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=18635</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2019-05-21T16:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.mfpev.de/ortsdatenbank.html?order_by=&amp;amp;sort=asc&amp;amp;per_page=20&amp;amp;search=Ort&amp;amp;for=Zehna Zehna im Ortsverzeichnis des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.emecklenburg.de/MFP/content/ofb.php?ofb=Zehna das Ortsfamilienbuch Zehna 1740- 1871 auf der Seite des MFP e.V.]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&amp;diff=18634</id>
		<title>Datei:Kirche Zehna 02 2016.JPG</title>
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		<updated>2019-05-21T16:13:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kirche in Zehna, 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9651</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T19:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
Urheberrecht: privat Ad&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9650</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T19:18:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.717640&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135965&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.717640,12.135965,13z  E 012°13&#039;59&#039;&#039; / N 053°71&#039;64&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
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Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9649</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T19:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
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Datei:Kirche_Zehna_2016.JPG&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9648</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T19:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.jpg&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9647</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T18:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_02_2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche_Zehna_2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9646</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9646"/>
		<updated>2018-05-02T18:57:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9645</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9645"/>
		<updated>2018-05-02T18:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gutshausrest 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche Zehna 02 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:Kirche Zehna 2016.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Gutshausrest_2016.jpeg&amp;diff=9644</id>
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		<updated>2018-05-02T18:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: der letzte Rest des Gutshauses Frühjahr 2016&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;der letzte Rest des Gutshauses Frühjahr 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Datei:Kirche_Zehna_02_2016.JPG&amp;diff=9643</id>
		<title>Datei:Kirche Zehna 02 2016.JPG</title>
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		<updated>2018-05-02T18:47:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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	<entry>
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		<updated>2018-05-02T18:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: Dorfkirche Zehna Totale, Frühjahr 2016&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dorfkirche Zehna Totale, Frühjahr 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9641</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T18:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
Datei:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==einführende Information==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9640</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T18:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Kurztext zum Ort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9639</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T18:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Kurztext zum Ort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&#039;&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9638</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9638"/>
		<updated>2018-05-02T18:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Kurztext zum Ort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&#039;&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9637</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9637"/>
		<updated>2018-05-02T18:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Kurztext zum Ort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin&amp;quot; 1901:&lt;br /&gt;
Band IV, S.272ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Gut und Kirchdorf Zehna 1).&lt;br /&gt;
Geschichte des Dorfes.&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1291 der Fürst Nikolaus von Werle dem Güstrower Domstift das Patronat der zur Kamminer Diöcese und zum Archidiakonat des Güstrower Domprobstes gehörenden Kirche zu Zehna schenkt, da gibt es&lt;br /&gt;
noch zwei Dörfer desselben Namens bei einander, Gross-Zehna und Wendisch-Zehna, von denen das erstgenannte ein bevölkertes Bauerndorf ist und das andere als ein grösserer Herrenhof erscheint, mit dem wahrscheinlich die im XV. Jahrhundert erloschene alte Adelsfamilie von Zehna einen uns unbekannt gebliebenen Zusammenhang hat. 2) 1357 erlangt der in den Urkunden des XIV. Jahrhunderts oft genannte werlesche Vasall Machorius Brüsehaver durch Fürst Nikolaus von Werle Pfandanrechte an beiden Ortschaften 3) Im XV. Jahrhundert sitzen hier und auf den benachbarten Gütern Vietgest und Bellin die von Passow. Doch haben sie nicht sofort den Gesamtbesitz von Zehna. Das wird dadurch bewiesen, dass Adam von Passow, welchem Herzog Karl von Mecklenburg bereits im Jahre 1605 das bis zur Reformation vom Güstrower&lt;br /&gt;
Dom besessene Patronat der Zehnaer Kirche überlässt, erst im Jahre 1610 durch Kauf in jene Anrechte eintritt, die Joachim von Gadow sowohl hieran wie am Zehnaer Freischulzenhof und höchsten Gericht inne hat. Die von Passow behalten Zehna bis 1662. Ihre Rechtsnachfolger sind die von Sala, die 1675&lt;br /&gt;
den Allodialbrief über Zehna und Bellin und 1689 auch das Zugeständnis des erb- und eigenthümlichen Kirchenpatronats vom Herzog Gustav Adolph erhalten. 1781 tritt Hans Ernst Graf von Hardenberg den Besitz von Zehna, Bellin und Steinbeck an. 1802 wird Kammerherr Friedrich Dietrich Joachim von Lepel Herr der Güter Zehna und Braunsberg. Von 1805 an sind diese im gemeinsamen Besitz der Gebrüder von Heimrod und der Geschwister von Haynau. 1820 erwirbt sie Aug. Wilhelm Graf von Hessenstein, und 1833 wird Joh. Friedr. Traugott Kortüm Herr auf Zehna, in dessen Familie es mit dem am Gute haftenden Kirchenpatronat bis heute verblieben ist.&lt;br /&gt;
Unter den Passow&#039;s gibt es am Ende des XVI. Jahrhunderts noch Bauernhöfe in Zehna, unter Hans Christian von Sala verschwinden sie. 4)&lt;br /&gt;
Unter dem Patronat des Güstrower Domes (und zur Kamminer Diöcese gehörig) lernen wir 1314 einen Pfarrer Heinrich in Zehna kennen, und unter herzoglichem Patronat 1575 den Pastor Hinrick Gosler (Gösler). 1633 und später (noch 1647 in den Akten) ist Henricus Brocmannus Pastor. 1662 wird, nachdem eine längere Vakanz gewesen, Nikolaus Lütke berufen. Dieser stirbt aber schon 1667. Es folgen 1667 Johann Rost, 1689 Matthaeus Bernhard Piper, 1738 Joachim Amtsberg, der noch 1778 seines Berufes waltet. 1782 ist bereits Pastor Hane da, welchem 1803 Friedr. Gottfried Krebs folgt.&lt;br /&gt;
S. Walter a. a. O.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) 10 km südlich von Güstrow. Kühnel, M.Jahrb. XLVI, S.165, deutet den Namen als »Besitzer cena« oder »Cena«. Eine andere Deutung von Siemssen: M. Jahrb. VI, S. 53.&lt;br /&gt;
2) M.U.B. 2113. 2511. Vgl. auch 6120 und 6149.&lt;br /&gt;
3) M.U.B. 8374.&lt;br /&gt;
4) Glöckler, M.Jahrb. X, S.402. Im Jahr 1674 stehen die Zehnaer Bauern noch im Amtsregister verzeichnet, und zwar als »fremde«, d. i. als ritterschaftliche Bauern, 1694 aber nicht mehr; sie sind somit unter Hans Christian von Sala, der damals Besitzer von Zehna war, samt ihren Höfen verschwunden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9636</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T17:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Kontakte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die Gemeinde Zehna freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9635</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9635"/>
		<updated>2018-05-02T17:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ im Geschichtlichen Orts Verzeichnis gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9634</id>
		<title>Zehna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9634"/>
		<updated>2018-05-02T17:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Weiterfuehrende Information zu Zehna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna Zehna bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html Homepage des Amtes Güstrow-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9633</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T17:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: /* Kurztext zum Ort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.710436&lt;br /&gt;
 | lon = 12.121811&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikipedia.org/wiki/Zehna]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-guestrow-land.de/zehna.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9631</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T17:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
Band 1, S.966&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine angenehme Lage, er befindet sich auf einem Höhenzug etwa 90m über dem Meere und gewährt&lt;br /&gt;
zum Theil überraschend schöne Fernsichten. Auf dem Gipfel eines Hügels steht die sehr alte und feste, aus Felsen erbaute&lt;br /&gt;
und mit einer Orgel versehene Kirche, von deren Thurm, der drei sehr stattliche Glocken enthält, man einerseits über Rostock&lt;br /&gt;
weg bis ans Meer, andererseits weit über Dobbertin und Goldberg hinaus sieht. Die Kirche stammt aus der Mitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhunderts und ist 1852 zuletzt gründlich restaurirt; sie soll die höchst gelegene Mecklenburgs sein, und gehört jedenfalls zu den freundlichsten Landkirchen des Landes.&lt;br /&gt;
I. Landrath Graf v. Hardenberg&#039;s Erben. II. J. F. Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im Besitz der Familie Kortüm. In früheren Jahrhunderten war es im Besitz der v. Zene, dann der v. Passow und 1684—1781 der v. Salo.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
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 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe Band 1 Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehna, Poststation (H. Kortüm), 1 1/2 Meile südwestlich von Güstrow, an dem kleinen Zehnaer See und der Chaussee Güstrow-Dobbertin, Hof, Kirche, Schule, Schmiede mit Krug. 169 (263) Einw.&lt;br /&gt;
Allod.3334,10 b. Sch. und 802,3ha [11465]. A. und G. 640 ha, W. 26 ha, Wald 104 ha, U. 32 3/10 ha.&lt;br /&gt;
Der Ort hat eineangenehmLeage, er befindetsichaus&lt;br /&gt;
einemHöhenzugetwa90 ui über demMeereund gewährt&lt;br /&gt;
zumTheil überraschensdchöneFernsichten.Auf demGipfel&lt;br /&gt;
einesHügelsstehtdie sehralte und feste,ausFelsenerbaute&lt;br /&gt;
und mit einerOrgel versehenKeirche,von derenThurm, der&lt;br /&gt;
drei sehrstattlicheGlockenenthält,man einerseitsüberRostock&lt;br /&gt;
wegbis ans Meer, andererseitsweit über Dobbertin und&lt;br /&gt;
Goldberghinaussieht. Die KirchestammtausderMitte des&lt;br /&gt;
13. Jahrhundertsund ist 1852 zuletztgründlichrestaurirt;&lt;br /&gt;
siesolldiehöchstgelegeMneecklenburgssein,undgehörtjeden¬&lt;br /&gt;
falls zu denfreundlichsteLnandkirchednesLandes.&lt;br /&gt;
I. LandrathGraf v. Hardenberg&#039;sErben. II. I. FI.&lt;br /&gt;
Kortüm. — Das Gut ist seit 1832 im BesitzderFamilie&lt;br /&gt;
Kortüm. In früherenJahrhundertenwar cs im Besitzder&lt;br /&gt;
v. Zene,dannder v. Passowund 1684—1781 derv. Salo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9629</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T16:57:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
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 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zehna&amp;diff=9628</id>
		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T16:56:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.718068&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135737&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Zehna==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | name = Zehna&lt;br /&gt;
 | plz = 18276&lt;br /&gt;
 | verwaltungsamt = Amt Güstrow-Land&lt;br /&gt;
 | landkreis = Rostock&lt;br /&gt;
 | einwohner = ? (2015)&lt;br /&gt;
 | lat = 53.718068&lt;br /&gt;
 | lon = 12.135737&lt;br /&gt;
 | zoom = 14&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Dorf Zehna liegt ca. 10 km südlich von Güstrow an der Landesstraße 17 von Güstrow nach Dobbertin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
* Koordinaten: [https://www.google.de/maps/@53.7104363,12.1218113,13z  E 012°12&#039;18&#039;&#039; / N 053°71&#039;04&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==einführende Information==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ausfüllen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kurztext zum Ort==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug aus &amp;quot;Mecklenburgische Vaterlandskunde von Wilhelm Raabe  Ausgabe Gustav Quade&amp;quot; 1894:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ortschronik von Altheide==&lt;br /&gt;
Anmerkung: In der folgenden Liste werden bekannt gewordene chronistische Arbeiten gelistet. In blauer Schrift erscheinen Arbeiten die digital verfügbar sind. In roter Schrift gelistete Titel sind, meist aus urheberrechtlichen Gründen, noch nicht digitalisiert. Aber auch Chroniken die bekannt geworden sind, deren Verbleib aber bislang nicht bekannt ist, sind Bestandteil der Liste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
* [[  ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterfuehrende Information zu Zehna==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://gov.genealogy.net/item/show/ZEHHNAJO63BQ in gov.genealogy.net]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
* [  ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakte ==&lt;br /&gt;
Über Anregungen und Hinweise zu den hier enthaltenen Chroniken, oder generell zur Ortsgeschichte der Dörfer in und um die  Rostocker Heide freuen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
[mailto:]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
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		<title>Zehna</title>
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		<updated>2018-05-02T16:36:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: Die Seite wurde neu angelegt: „Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier entsteht die Ortschronik des Ortes Zehna.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zugang:_Alphabetischer_Ortsindex&amp;diff=9604</id>
		<title>Zugang: Alphabetischer Ortsindex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ortschroniken-mv.de/index.php?title=Zugang:_Alphabetischer_Ortsindex&amp;diff=9604"/>
		<updated>2018-05-01T19:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AndreAdam: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Musterdorf]]&lt;br /&gt;
Musterdorf ist eine Strukturvorlage die es dem Chronisten einfach machen soll, mittels  &amp;quot;copy and paste&amp;quot; (Kopieren und Einfügen),strukturierte Kopierbausteine zur Verfügung zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A - E==&lt;br /&gt;
* [[Althagen/ Fischland]]&lt;br /&gt;
* [[Altheide]] (PLZ 18311)&lt;br /&gt;
* [[Althof]] (PLZ 18209 Ortsteil von Bad Doberan)&lt;br /&gt;
* [[Anklam]] (PLZ 17389)&lt;br /&gt;
* [[Beckendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Behnkenhagen]] (PLZ 18182 Ortsteil von Rövershagen)&lt;br /&gt;
* [[Bengerstorf]] (PLZ 19258)&lt;br /&gt;
* [[Biestow]] (PLZ 18059 Ortsteil von Rostock)&lt;br /&gt;
* [[Billenhagen]] (PLZ 18184)&lt;br /&gt;
* [[Blankenhagen]] (PLZ 18184)&lt;br /&gt;
* [[Bobzin bei Lübz]]&lt;br /&gt;
* [[Böhlendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Boizenburg/Elbe]] &lt;br /&gt;
* [[Bretzin]]&lt;br /&gt;
* [[Bützow]]&lt;br /&gt;
* [[Carolinenhof bei Varchentin]]&lt;br /&gt;
* [[Clausdorf bei Neubukow]]&lt;br /&gt;
* [[Cordshagen]] (PLZ 18184)&lt;br /&gt;
* [[Dändorf]]&lt;br /&gt;
* [[Dänschenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Dargun]]&lt;br /&gt;
* [[Demmin]]&lt;br /&gt;
* [[Diedrichshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Dierhagen, Neuhaus und Bollhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Doberan (Bad)]]&lt;br /&gt;
* [[Dummerstorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F - J==&lt;br /&gt;
* [[Feldberg]]&lt;br /&gt;
* [[Finkenberg]] (existiert seit 1764 nicht mehr)&lt;br /&gt;
* [[Friedland]] (PLZ 17098)&lt;br /&gt;
* [[Friedrichshof (Wüstung)]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstenhagen]] (PZL 17258)&lt;br /&gt;
* [[Gallin]] bei Lübz (PLZ )&lt;br /&gt;
* [[Ganzlin]]&lt;br /&gt;
* [[Garvensdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Gelbensande]] (PLZ 18182)&lt;br /&gt;
* [[Gnevsdorf]] bei Plau am See (PLZ )&lt;br /&gt;
* [[Gnoien]]&lt;br /&gt;
* [[Goldenbow]] (PLZ 19089)&lt;br /&gt;
* [[Graal-Müritz]] (PLZ 18181)&lt;br /&gt;
* [[Granzin]] bei Lübz (PLZ )&lt;br /&gt;
* [[Grebbin]] bei Lübz (PLZ )&lt;br /&gt;
* [[Gresenhorst]]&lt;br /&gt;
* [[Greven]] bei Lübz (PLZ )&lt;br /&gt;
* [[Groß Bengerstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Raden]]&lt;br /&gt;
* [[Güstrow]]&lt;br /&gt;
* [[Hanstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Hastorf]]&lt;br /&gt;
* [[Häschendorf]] (OT von [[Mönchhagen]], PLZ: 18182)&lt;br /&gt;
* [[Heiligenhagen]] (PLZ 18239)&lt;br /&gt;
* [[Hinrichshagen]] (PLZ 18146)&lt;br /&gt;
* [[Hirschburg]] (PLZ 18311 Ortsteil von Ribnitz-Damgarten)&lt;br /&gt;
* [[Jürgeshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K - O==&lt;br /&gt;
* [[Kirch Mulsow]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Bengerstorf]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Mulsow]]&lt;br /&gt;
* [[Klockenhagen]] (PLZ 18311 Ortsteil von Ribnitz-Damgarten)&lt;br /&gt;
* [[Konow]]&lt;br /&gt;
* [[Kritzmow]]&lt;br /&gt;
* [[Kröpelin]]&lt;br /&gt;
* [[Laage]]&lt;br /&gt;
* [[Luplow]]&lt;br /&gt;
* [[Malchow]]&lt;br /&gt;
* [[Mandelshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Marienehe]]&lt;br /&gt;
* [[Markgrafenheide]]&lt;br /&gt;
* [[Marlow]]&lt;br /&gt;
* [[Mönchhagen]] (Amt Rostocker Heide, PLZ: 18182)&lt;br /&gt;
* [[Neubrandenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Neubukow]] PLZ:  18233)&lt;br /&gt;
* [[Niehagen/ Fischland]]&lt;br /&gt;
* [[Niendorf bei Neuhaus/Elbe|Niendorf bei Neuhaus/Elbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P - T==&lt;br /&gt;
* [[Panzow]]&lt;br /&gt;
* [[Papendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Peez]]&lt;br /&gt;
* [[Purkshof]]&lt;br /&gt;
* [[Reddelich]] (PLZ 18209)&lt;br /&gt;
* [[Retschow]] (PLZ 18211)&lt;br /&gt;
* [[Ribnitz-Damgarten]]&lt;br /&gt;
* [[Rövershagen]]&lt;br /&gt;
* [[Rostocker-Wulfshagen]]&lt;br /&gt;
* [[Rothen]]&lt;br /&gt;
* [[Rühn]]&lt;br /&gt;
* [[Sanitz]]&lt;br /&gt;
* [[Satow]]&lt;br /&gt;
* [[Schmadebeck]] (PLZ 18236)&lt;br /&gt;
* [[Schmarl]]&lt;br /&gt;
* [[Schwaan]] (PLZ 18258)&lt;br /&gt;
* [[Sildemow]]&lt;br /&gt;
* [[Stäbelow]]&lt;br /&gt;
* [[Stavenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Steder-Niendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Steffenshagen]] (PLZ 18209)&lt;br /&gt;
* [[Steinhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Sternberg]]&lt;br /&gt;
* [[Stülow]](PLZ 18211)&lt;br /&gt;
* [[Stuthof]]&lt;br /&gt;
* [[Sülze (Bad)]](PLZ 18334)&lt;br /&gt;
* [[Tessin]] (PLZ 18195)&lt;br /&gt;
* [[Teterow]] (PLZ 17166)&lt;br /&gt;
* [[Torfbrücke]] (PLZ 18146)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==U - Z==&lt;br /&gt;
* [[Varchentin]]&lt;br /&gt;
* [[Vilz]]&lt;br /&gt;
* [[Vogtshagen]] (PLZ 18184)&lt;br /&gt;
* [[Volkenshagen]] (PLZ 18184 Ortsteil von Klein Kussewitz)&lt;br /&gt;
* [[Völkshagen]] (PLZ 18337 Ortsteil von Marlow)&lt;br /&gt;
* [[Walkendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wardow]] (PLZ 18299)&lt;br /&gt;
* [[Warnemünde]] (PLZ 181119 Ortsteil von Rostock)&lt;br /&gt;
* [[Werle]]&lt;br /&gt;
* [[Wiebendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wiethagen]] (PLZ 18182 Ortsteil von Rostock)&lt;br /&gt;
* [[Willershagen]] (PLZ 18182 Ortsteil von Gelbensande)&lt;br /&gt;
* [[Wismar]]&lt;br /&gt;
* [[Wustrow, Ostseebad]]&lt;br /&gt;
* [[Zehna]] (PLZ 18276)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AndreAdam</name></author>
	</entry>
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